Gezeigt werden SAP Add-ons für die automatisierte Dokumentenverarbeitung im Umfeld von SAP.
Auf der CeBIT 2012 (6. bis 10. März; Hannover) zeigen ECM-Anbieter am BITKOM-Gemeinschaftsstand (Halle 3) Lösungen für die ganzheitliche Verarbeitung digitaler Inhalte im Unternehmen. Vertreten ist auch die FIS GmbH, Spezialist für automatisierte Prozesse und Hersteller marktführender Standardsoftware. Der SAP Goldpartner zeigt seine Produkt- ...
Auf der CeBIT 2012 (6. bis 10. März; Hannover) zeigen ECM-Anbieter am BITKOM-Gemeinschaftsstand (Halle 3) Lösungen für die ganzheitliche Verarbeitung digitaler Inhalte im Unternehmen. Vertreten ist auch die FIS GmbH, Spezialist für automatisierte Prozesse und Hersteller marktführender Standardsoftware. Der SAP Goldpartner zeigt seine Produkt- und Lösungspalette der Smart Products, z.B. Add-ons für automatisierte Dokumentenverarbeitung im Umfeld von SAP.
Auf dem VOI-Forum der CeBIT ist die FIS GmbH mit zwei Kundenvorträgen vertreten: Christian Fink und Thorsten Beinhauer von der BwFuhrparkService GmbH berichten am Dienstag, den 6. März 2012, über integriertes Dokumenten-Management in Fachanwendungen und die Umsetzung der elektronischen Verarbeitung von Bestellbestätigungen (15:00 Uhr). Am Mittwoch, den 7. März 2012, informiert Christian Fink in seinem zweiten Vortrag über Erfahrungen bei der Umsetzung der elektronischen Rechnungsverarbeitung bei der BwFuhrparkService GmbH (11:30 Uhr).
Die FIS Informationssysteme und Consulting GmbH ist ein unabhängiges Unternehmen mit rund 400 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, das seinen Schwerpunkt in SAP-Projekten hat. In der Tochtergesellschaft FIS-ASP GmbH betreiben und administrieren ca. 60 Spezialisten die SAP-Systeme von Kunden in FIS-ASP-Rechenzentren, die nach den modernsten Standards ausgestattet sind. FIS Informationssysteme und Consulting GmbH Kajzer,Katharina Sprendlinger Landstraße 178 63069 Offenbach www.fis-gmbh.de k.kajzer[at]fis-gmbh.de
Finalisten des internationalen Mobility-Wettbewerbs stehen fest
(ddp direct)Stuttgart/München, 17. Januar 2012 Vom professionellen Übersetzungsservice für Facebook Messages bis zum ersten mobilen Kassensystem für die Gastronomie, das über iPhones realisiert wird: Die Finalisten des CODE_n Wettbewerbs überraschen mit innovativen Lösungen, die alle Aspekte des mobilen Lebens aus 50 ...
(ddp direct)Stuttgart/München, 17. Januar 2012 Vom professionellen Übersetzungsservice für Facebook Messages bis zum ersten mobilen Kassensystem für die Gastronomie, das über iPhones realisiert wird: Die Finalisten des CODE_n Wettbewerbs überraschen mit innovativen Lösungen, die alle Aspekte des mobilen Lebens abdecken. Ausgewählt aus mehr als 400 Bewerbungen sind die 50 besten Innovatoren nun eingeladen, ihre Ideen auf der CeBIT 2012 dem Fachpublikum zu präsentieren in der eigens von renommierten Künstlern gestalteten Halle 16 im Herzen des Messegeländes. Eine hochkarätig besetzte Jury wählt den Gewinner des CODE_n Award, der am 8. März 2012 im Rahmen der weltgrößten Technologiemesse verliehen wird. Erste innovative Beispiele werden auf der heutigen CeBIT-Preview in München vorgestellt.
Wir sind begeistert von der Vielfalt der Ideen und der Qualität der Einreichungen bei CODE_n, sagt Ulrich Dietz, Initiator des Wettbewerbs und Vorstandsvorsitzender der GFT Technologies AG. Mehr als 400 Jungunternehmen, Start-ups, Vor- und Querdenker aus 42 Ländern hatten die Chance genutzt, sich mit ihrer Businessidee zum Thema Shaping Mobile Life zu bewerben. 50 von ihnen wurden jetzt ausgewählt, um ihre App, ihren Service oder ihre technische Innovation den Besuchern der CeBIT 2012 zu präsentieren. Hierunter findet sich ein Collaborative Web Service, mit dem sich Live-Beratungen in Onlineshops realisieren lassen, genauso wie eine Storytelling-Anwendung, die Orte mit Geschichten verknüpft und hierfür auf User Generated Content setzt. Wir haben gestaunt, geschmunzelt, und es ist uns nicht leicht gefallen, die Top 50 zu bestimmen, resümmiert Dietz den ersten Auswahlprozess. Nun freue er sich, die Menschen hinter den Ideen persönlich kennenzulernen. Eine Jury mit Experten wie Gabriele Fischer (brand eins), Lars Hinrichs (HackFwd), Carsten Knop (Frankfurter Allgemeine Zeitung), Paulus Neef (PQuadra), Jens-Uwe Sauer (Seedmatch), Dr. Joseph Reger (Fujitsu) und Prof. Peter Weibel (ZKM) nominiert für den Endspurt eine Shortlist mit den zehn Top-Innovatoren. Aus diesem Kreis wird am dritten Messetag, dem 8. März, der Gewinner des mit 25.000 EUR dotierten CODE_n Award ermittelt. Den optischen Rahmen für CODE_n bildet ein radikal neuer Auftritt, wie ihn das weltweit wichtigste Event der digitalen Wirtschaft noch nicht erlebt hat. Künstler Tobias Rehberger und Architekt Jürgen Mayer H. verknüpfen Kunst mit Technologie und kreieren auf den 3.500 Quadratmetern der Halle 16 einen einzigartigen Innovation Space, der den CODE_n Finalisten eine perfekte Bühne bietet eine Plattform für Inspiration, Dialog und Business. Präsentieren werden sich dort auch die Partner des Wettbewerbs. Neben GFT Technologies AG unterstützen Ernst & Young, Fujitsu Technology Solutions, die Deutsche Messe AG, der Branchenverband BITKOM und das Karlsruher ZKM die globale Innovationsinitiative. Weitere Informationen zu CODE_n unter www.code-n.org Über CODE_n CODE_n ist eine internationale Initiative für frische Ideen im Web- und IT-Bereich. Ziel des Netzwerks ist es, die findigsten Köpfe der Branche und ihre Ideen miteinander in Dialog zu bringen, kontinuierlich zu fördern und in diesem Kraftfeld Innovationen anzuregen und zu beschleunigen. CODE_n steht dabei für Code of the New, die DNA der Innovation. Initiator ist GFT Technologies AG, ein internationaler Anbieter von IT-Lösungen und -Dienstleistungen. Partner sind die Deutsche Messe AG, Ernst & Young, Fujitsu Technologies Solutions, BITKOM und das Zentrum für Kunst und Medientechnologie Karlsruhe (ZKM). Medienpartner von CODE_n sind brand eins, Computerwoche, Frankfurter Allgemeine Zeitung, MOBILE BUSINESS, t3n und VentureCapital Magazin. CODE_n vergibt 2012 erstmals den CODE_n Award an eine besonders innovative IT-basierte Lösung für das mobile Leben. Der Gewinner erhält ein Preisgeld von 25.000 Euro sowie ein zweijähriges Coaching durch die strategischen Partner der Initiative. Weitere Informationen sind im Internet verfügbar unter www.code-n.org Shortlink zu dieser Pressemitteilung: http://shortpr.com/nzk9x6 /> Permanentlink zu dieser Pressemitteilung: http://www.themenportal.de/unternehmen/code-n-bringt-digital-business-trends-auf-die-cebit-2012-94190 /> === Ulrich Dietz, CEO GFT Technologies AG (Bild) === Wir sind begeistert von der Vielfalt der Ideen und der Qualität der Einreichungen bei CODE_n Shortlink: http://shortpr.com/b1xhjv /> Permanentlink: http://www.themenportal.de/bilder/ulrich-dietz-ceo-gft-technologies-ag-44988 /> === CODE_n Wettbewerb - 50 Finalisten (Dokument) === Die 50 Finalisten im Überblick Shortlink: http://shortpr.com/0x4m4m /> Permanentlink: http://www.themenportal.de/dokumente/code-n-wettbewerb-50-finalisten GFT Innovations GmbH Andrea Wlcek Filderhauptstraße 142 70599 Stuttgart - E-Mail: presse@gft.com Homepage: http://www.code-n.org Telefon: +49 711 62042-0 GFT Innovations GmbH Wlcek,Andrea Filderhauptstraße 142 70599 Stuttgart http:// presse[at]gft.com
„secure download“ mit verschlüsselter Übertragung ohne Volumenbegrenzung der Datei
(Berlin, 06.01.2012) Der Versand von vertraulichen Informationen über das Internet per E-Mail ist nur über eine durch Verschlüsselung abgesicherte E-Mail-Verbindung vertretbar. Da viele Unternehmen über keine entsprechende Infrastruktur verfügen, gehen sie jedes Mal ein hohes Risiko ein, wenn sie sensible Informationen wie Angebote, und per die ...
(Berlin, 06.01.2012) Der Versand von vertraulichen Informationen über das Internet per E-Mail ist nur über eine durch Verschlüsselung abgesicherte E-Mail-Verbindung vertretbar. Da viele Unternehmen über keine entsprechende Infrastruktur verfügen, gehen sie jedes Mal ein hohes Risiko ein, wenn sie sensible Informationen wie Angebote, Engineering-Dokumente und Analysen per E-Mail versenden. Auch die Größe von E-Mail-Anhängen ist in der Regel beschränkt. Wenn etwa eine Datei mit einem Volumen von über 50 MB verschickt werden soll, hat der Benutzer bei der Nutzung des Mailsystems im Regelfall ein Problem. Mit „secure download“ bietet der Security-Spezialist mikado soft dem Anwender die Möglichkeit, vertrauliche Informationen über das Internet bereitzustellen. Im Gegensatz zu einer E-Mail-Übermittlung erfolgt die Übertragung verschlüsselt. Eine Größenbegrenzung der zu übertragenden Datei ist nur durch die Einschränkungen des User-Browsers gegeben. Der Benutzer wird dabei über jeden Zugriff auf die eingestellten Daten sofort informiert. Dieses Verfahren lässt sich sowohl zum Versenden als auch zum Empfangen von Daten nutzen. Die Integrität der heruntergeladenen Dateien kann mit Hilfe von Prüfsummen (MD5 oder SHA1) verifiziert werden. Zudem bietet „secure download“ die Möglichkeit, über ein Web-Frontend Einmal-Hosting-Bereiche in der Demilitarized Zone DMZ des Unternehmens für einen gezielten und sicheren Datenaustausch bereitzustellen. Das System wird nach Anzahl der internen Nutzer lizenziert. Es ist für einen, zehn, hundert oder eine beliebige Anzahl von Anwendern skalierbar. Dieser Hosting-Bereich ist zeitlich beschränkt und der Zugriff von außen erfolgt über einen mit einem Passwort schützbaren Link. Dieser Bereich kann wahlweise für das Bereitstellen oder das Empfangen von Daten eingestellt werden. Zu den Systemvoraussetzungen gehört, dass die Software als Web-Applikation auf einem Apache Web-Server (Version 2.2) installiert wird. Es wird PHP ab Version 5.2 benötigt, außerdem muss das System über das Internet erreichbar sein und über ein gültiges Zertifikat verfügen. Weiterhin wird eine Installation in der DMZ empfohlen. „E-Mails verschicken ähnelt dem Versand von Postkarten, denn deren Text kann auch jeder lesen“, problematisiert Wolfgang Dürr, Geschäftsführer der mikado soft. „Wer dies insbesondere bei kritischen Inhalten verhindern will, muss aktiv werden und seine elektronischen Nachrichten verschlüsseln“. Nach seinen Beobachtungen hat es in dieser Hinsicht lange Zeit nur eine geringe Sensibilität bei den Unternehmen und Behörden gegeben, Dürr registriert in letzter Zeit jedoch einen spürbaren Wandel. „Was gestern noch weitgehend egal war und ignoriert wurde, hat heute plötzlich eine große Relevanz“, beschreibt der Security-Spezialist die Veränderung. „Schon in einigen Jahren werden relevante Informationen kaum noch auf klassische und damit unsichere Weise verschickt“, erwartet er einen deutlichen Wandel. „In den letzten Jahren gab es hierzu mehr Lippenbekenntnisse als konkretes Handeln, inzwischen lässt sich im Markt aber deutlich spüren, dass die Zeit dafür reif ist.“
Mehr über mikado soft denkfabrik groupcom GmbH Dühr,Bernhard Pastoratstrasse 6 50354 Hürth http://www.denkfabrik-group.com bernhard.duehr[at]denkfabrik-group.com
Mehr Reichweite und Response mit Retarus WebExpress
(ddp direct)München, Wien, Zürich, 9. Dezember 2011 Retarus WebExpress steht in der neuen Version dank Social Media Integration jetzt auch Anwendern zur Verfügung, die in ihrer Kommunikation auf Plattformen wie Facebook, LinkedIn, Twitter und Xing setzen. Durch die Einbindung dieser Kommunikationskanäle in WebExpress wird die von ...
(ddp direct)München, Wien, Zürich, 9. Dezember 2011 Retarus WebExpress steht in der neuen Version dank Social Media Integration jetzt auch Anwendern zur Verfügung, die in ihrer Kommunikation auf Plattformen wie Facebook, LinkedIn, Twitter und Xing setzen. Durch die Einbindung dieser Kommunikationskanäle in WebExpress wird die Reichweite von Marketing-Aussendungen signifikant erhöht. Neben der Verknüpfung von E-Mail mit Social Media sorgt die erweiterte Barcode-Funktionalität für ein optimiertes Response-Management beim Versand von Marketing-Aussendungen per Telefax. E-Mail Newsletter, Fax-Aussendungen und SMS-Nachrichten lassen sich jetzt mit nur sechs Mausklicks intuitiv erstellen und via Webbrowser verschicken.
Mit der neuen Version 11-1 der integrierten Multi-Channel Kommunikationsplattform für den zeitgleichen Versand von E-Mail, Fax und SMS-Kampagnen demonstriert Retarus erneut, wie man die Messlatte für integrierte zielgruppenoptimierte Marketing-Kommunikation durch konsequente Produktpflege höher legen kann: Nahtlose Social Media Integration ohne Medienbrüche Mehr als 40 Millionen Deutsche nutzen laut Bitkom Online-Communitys wie Facebook, LinkedIn, Twitter und Xing. Nutzer von Retarus WebExpress erschließen durch die Integration von Social Media damit zusätzliche wertvolle Kommunikationskanäle für ihre Marketing-Kommunikation. Die Bedeutung der Kommunikation über soziale Netzwerke steigt seit Jahren rasant an, fast die Hälfte aller Deutschen ist mittlerweile in mindestens einer Social Community aktiv, urteilt Bernhard Hecker, als Produktmanager verantwortlich für die ständige Weiterentwicklung der Marketing-Versandplattform: Auch für die professionelle Unternehmenskommunikation ist dies relevant. Mit WebExpress 11-1 binden wir diesen weltweit stark verbreiteten Kommunikationskanal nun nahtlos in die strategische Marketing-Kommunikation ein. Barcodes automatisierte Auswertung und Weiterverarbeitung von Fax-Rückläufern Anwender die Retarus WebExpress für den Faxversand nutzen, können ab sofort zwischen herkömmlichen Personalisierungsfeldern als auch Barcodes wählen. Diese sind z. B. hilfreich, wenn Artikellisten, Lieferanten- oder Kundennummern per Barcode identifiziert und zur besseren Auswertung verwendet werden sollen. Die Barcode-Felder sind dank optischer Kennzeichnung bereits während der Bearbeitung von klassischen Personalisierungsfeldern zu unterscheiden. Kombiniert mit den Retarus Inbound Fax Services inklusive Text- und Barcode-Erkennung ist Retarus WebExpress damit eine leistungsfähige Versandplattform, die eine effiziente Auswertung von Marketing-Aussendungen und deren automatisierte Weiterverarbeitung ermöglicht. Mehr Usability und Performance: Mit nur sechs Klicks erfolgreich versenden Die übersichtliche Oberfläche, praktische Steuerelemente und erweiterte Suchfunktionen im Reporting vereinfachen und beschleunigen den intuitiven Umgang mit WebExpress. Mit Retarus WebExpress werden E-Mail- und Fax-Kampagnen sowie SMS-Kurzmitteilungen binnen zwei Minuten punktgenau und zuverlässig versendet. Auch die Verarbeitung von Verteilern mit mehreren Hunderttausend Empfängern ist problemlos möglich. Unterstützung aller Papierformate: Damit Fax-Dokumente im richtigen Layout ankommen Retarus WebExpress 11-1 unterstützt alle weltweit gängigen Papierformate. Auch der transatlantische Fax-Versand wird jetzt dadurch sichtbar verbessert: Da in den USA statt des EU-üblichen DIN-A4-Formats das Letter-Format genutzt wird, führt dies oft zu Layout-Fehlern. In der neuen Version unterstützt WebExpress das US-Format und schließt solche Layout-Fehler zuverlässig aus. Shortlink zu dieser Pressemitteilung: http://shortpr.com/dxxyn7 /> Permanentlink zu dieser Pressemitteilung: http://www.themenportal.de/it-hightech/social-media-integrieren-barcodes-nutzen-und-mit-nur-sechs-mausklicks-versenden-13864 /> === Retarus WebExpress (Bild) === Retarus WebExpress: Effiziente Marketing-Kommunikation mit unmittelbarer Erfolgskontrolle: E-Mail, Fax und SMS in einer Plattform, webbasierend, intuitiv zu bedienen. Shortlink: http://shortpr.com/bt566x /> Permanentlink: http://www.themenportal.de/bilder/retarus-webexpress retarus GmbH Peter Kopfmann Aschauer Straße 30 81549 München Deutschland E-Mail: peter.kopfmann@retarus.de Homepage: http://www.retarus.de Telefon: 089/5528-1404 retarus GmbH Kopfmann,Peter Aschauer Straße 30 81549 München http:// peter.kopfmann[at]retarus.de
Unabhängig von bestimmten Herstellern ist technogroup.com der führende Anbieter im Hardware- und Software-Support
So kann eine schnelle und optimale Kundenbetreuung gewährleistet werden. <br />Die hohe Kundenzufriedenheit drückt sich ausschlaggebend durch die 440 namenhaften Großkunden unterschiedlicher Branchen aus, welche mit den Leistungen des Unternehmens stets einen starken Partner bei der Umsetzung ihrer Projekte haben. <br />Die ...
So kann eine schnelle und optimale Kundenbetreuung gewährleistet werden.
Die hohe Kundenzufriedenheit drückt sich ausschlaggebend durch die 440 namenhaften Großkunden unterschiedlicher Branchen aus, welche mit den Leistungen des Unternehmens stets einen starken Partner bei der Umsetzung ihrer Projekte haben. Die hohe Motivation der Mitarbeiter resultiert aus der garantierten Kompetenz und Leidenschaft, so dass eine freundliche und kundenorientierte Betreuung stets gewährleistet ist. Durch regelmäßige Zertifizierungen werden die hohen Ansprüche, die sich das Unternehmen selbst gestellt hat, gesichert und überprüft. Zudem setzt sich technogroup.com für die Festlegung und Einführung von Leistungsstandards und Sicherheitsnormen ein als Mitglied im "Bitkom" ein. Die Produkte von technogroup.com können in drei unterschiedliche Kernbereiche aufgeteilt werden. Zum einen sind dies umfangreiche und individuell zusammenstellbare IT-Serviceleistungen, sowie der Support für IBM und HP Systeme und Hardware-Wartung (http://www.technogroup.com/index.php?id=95). Auch die Betreuung der dazugehörigen Betriebssysteme wird speziell an den Kunden angepasst. Eine weitere Produktkategorie bietet technogroup.com neben IT-Service (http://www.technogroup.com/index.php?id=35) durch IT-Sales. Der Kunde kann neue oder gebrauchte EDV-Anlagen zu einem günstigen Preis erwerben und wird auch hier tatkräftig durch die optimal geschulten Mitarbeiter unterstützt. Außerdem ist technogroup.com im Bereich des IT-Consulting tätig. Das Unternehmen unterstützt IT-Betriebe bei der Planung und Umsetzung der gewünschten Systeme und bietet zusätzlich erstklassigen Service bei deren Betreuung und Optimierung. Standortnah können die sich in Deutschland befindenden Niederlassungen telefonisch direkt kontaktiert werden. So ist ein flächendeckender und reaktionsschneller Service gewährleistet. Angaben zum Unternehmen: Technogroup IT-Service GmbH Feldbergstrasse 6 65239 Hochheim Telefon +49 6146 8388-0 Telefax +49 6146 8388-22 E-Mail: info(at)technogroup.com Internet: www.technogroup.com (http://www.technogroup.com) Geschäftsführer: Claus Fischer, Gebhard Dieser Verantwortlich für Texteinstellung: DieWebAG Email: presse@diewebag.de Internet: www.diewebag.de/google-freshness-update.php (http://www.diewebag.de/google-freshness-update.php) Technogroup IT Service GmbH Harald Wieneke Feldbergstr. 6 65239 Hochheim Deutschland E-Mail: hwieneke@technogroup.com Homepage: http://www.technogroup.com Telefon: 06146/8388-0 Technogroup IT Service GmbH Wieneke,Harald Feldbergstr. 6 65239 Hochheim http://www.technogroup.com hwieneke[at]technogroup.com
Experten rechnen mit CO2-Einsparpotential von 200 Millionen Tonnen bis 2020
Bislang führte eine höhere Wirtschaftsleistung automatisch zu höherem Energieverbrauch - Ökologie und Ökonomie standen sich unversöhnlich gegenüber. Doch mittlerweile ließe sich der Energieverbrauch vom Wirtschaftswachstum entkoppeln, und die IKT-Industrie spiele bei diesem Paradigmenwechsel eine wichtige Rolle, ...
Bislang führte eine höhere Wirtschaftsleistung automatisch zu höherem Energieverbrauch - Ökologie und Ökonomie standen sich unversöhnlich gegenüber. Doch mittlerweile ließe sich der Energieverbrauch vom Wirtschaftswachstum entkoppeln, und die IKT-Industrie spiele bei diesem Paradigmenwechsel eine wichtige Rolle, bestätigt auch der Green-IT-Guide des Bundesverbands für Informationswirtschaft (BITKOM). Man müsse drei Dinge angehen: die Produkte energie- und materialeffizient gestalten und bei den Anwendern einen Bewusstseinswandel fördern, damit sie mit Geräten verantwortlich umgehen. Denn der Trend zur Digitalisierung der Gesellschaft wiege schwerer als die Energieeffizienz der Einzelgeräte. Häufig würden etwa Netzteile stundenlang in der Steckdose belassen, obwohl das Handy längst aufgeladen ist.
Unternehmen müssten sich zunächst Klarheit darüber verschaffen, wie hoch der Energieverbrauch in den einzelnen Bereichen tatsächlich ist, bevor sie ihn reduzieren können, erklärt Silvio Weeren, Unternehmensbeauftragter für Produkt- und Umweltschutz bei IBM, im Gespräch mit dem Online-Medium Business&IT. Administratoren könnten mittlerweile mit Tools den aktuellen Energieverbrauch einzelner Server und Servergruppen messen. "Erst danach können Maßnahmen zur Steigerung der Energieeffizienz, wie zum Beispiel durch neue Server-Technologien, ergriffen werden". Auch so genannte Green-Services erfreuen sich in der Wirtschaft zunehmender Beliebtheit. Das Fraunhofer IAO Institut versteht darunter Dienstleistungen, die ökologisch und sozial nachhaltig sind. Im Reparaturservice etwa sei es etwa nicht immer der Königsweg, ein defektes Maschinenbauteil durch ein neues zu ersetzen, wie Robert Keller, Director Business Services bei Bizerba, erklärt: "Wir ersetzen oftmals defekte Komponenten durch reparierte Bauteile - der Kunde erhält dafür einen Preisnachlass und technisch stehen diese Teile neuen in nichts nach". Das Unternehmen optimiere mit diesem Green-Service die Ökobilanz, wie Keller mit einem Rechenbeispiel verdeutlicht: "Nehmen wir an, das Unternehmen hat in den 90ern 100.000 Stück eines Waagentyps verkauft. Dann sind unterm Strich 180.000 Komponenten im Umlauf, die wir aufarbeiten und weiter verwenden können. Einfach gegen Neuteile ersetzt, hätte sich eine Elektroschrott-Kette von rund 40 Kilometern Länge ergeben. Das Fraunhofer Institut befragte 81 Unternehmen in der aktuellen Studie "Green Services" zum Thema. Etwas mehr als die Hälfte der technischen Dienstleister, 55 Prozent, bieten Green Services bereits an und setzen auf Energieeffizienz, erneuerbare Energien und Ressourcenschonung. Die andere Hälfte teilt sich wiederum in zwei etwa gleich große Teile: 56 Prozent der technischen Dienstleister, die Green Services noch nicht anbieten, planen dies auch in Zukunft nicht zu tun. KLARTEXT ONLINE KLARTEXT ONLINE Auf dem Heidgen 27 53127 Bonn Deutschland E-Mail: info@klartextonline.com Homepage: http://www.klartextonline.com Telefon: 0228 KLARTEXT ONLINE ONLINE,KLARTEXT Auf dem Heidgen 27 53127 Bonn http://www.klartextonline.com info[at]klartextonline.com
mikado-Studie: Anteil der Unternehmen mit angemessenem Security-Level hat sich innerhalb der letzten 4 Jahre auf 42 Prozent verdoppelt
(Berlin, 2. November 2011) Die Mehrheit der Unternehmen bezeichnet ihren gegenwärtigen Schutz gegen interne Sicherheitsrisiken durch Mitarbeiter als unzureichend. Zwar haben sich die durchschnittlichen Security-Verhältnisse nach einer Vergleichserhebung der mikado soft gmbh in den letzten vier Jahre deutlich verbessert, eine völlig Situation nur ...
(Berlin, 2. November 2011) Die Mehrheit der Unternehmen bezeichnet ihren gegenwärtigen Schutz gegen interne Sicherheitsrisiken durch Mitarbeiter als unzureichend. Zwar haben sich die durchschnittlichen Security-Verhältnisse nach einer Vergleichserhebung der mikado soft gmbh in den letzten vier Jahre deutlich verbessert, eine völlig zufriedenstellende Situation herrscht jedoch weiterhin nur in Ausnahmefällen. Zu den hauptsächlichen Gründen für die Nachlässigkeiten beim Schutz gegen den internen Datenmissbrauch gehören fehlende finanzielle und personelle Ressourcen. Der Untersuchung zufolge erachten es 42 Prozent der über 200 befragten Mittelstands- und Großunternehmen als „sehr schwierig“, die potenziellen Sicherheitsbedrohungen durch Mitarbeiter wirksam zu unterbinden. Ein weiteres Fünftel sieht hierbei etwas geringere, aber immer noch „schwierige“ Bedingungen. Gegenüber 2007 stellt dies jedoch eine deutliche Verbesserung dar, als noch 20 Prozent mehr Firmen den Aufbau eines wirksamen Schutzes gegen interne Datenspionage als schwer zu lösende Herausforderung darstellten. Eine ähnliche Entwicklung ist beim konkreten Security-Status festzustellen. Auch wenn eine zufriedenstellende oder sogar optimale Situation lediglich in zwei von fünf Unternehmen vorherrscht, bedeutet dies gegenüber 2007 fast eine Verdoppelung der Positivbewertungen von 23 auf 42 Prozent. Dies ändert aber nichts daran, dass aktuell die internen Sicherheitsbedingungen nach dem Urteil von 26 Prozent der befragten Firmen „sehr problematisch“ sind und sie bei zusätzlichen 35 Prozent nur teilweise den Anforderungen entsprechen. „Das Thema IT-Sicherheit konzentrierte sich zu lange vornehmlich auf die möglichen Bedrohungen von außen“, versucht Wolfgang Dürr, Geschäftsführer der mikado soft gmbh, eine Erklärung für die immer noch weit verbreiteten Defizite beim Schutz gegen so genannte Innentäter zu geben. Schließlich sei das Thema Wirtschaftskriminalität keineswegs neu und würden die Unternehmen durch die Gefahr des Datendiebstahls erhebliche Risiken eingehen. „Die Notwendigkeiten sind zwar auf einer abstrakten Ebene erkannt worden, diese Einsicht ist jedoch häufig von einer großen Unverbindlichkeit geprägt und hat kein konsequentes Handeln zur Folge“, lautet seine Kritik. Ein solches Handlungsdefizit gestehen viele Unternehmen durchaus auch ein, wenn immerhin 38 Prozent selbstkritisch von einem zu lässigen Umgang mit den Fragen der internen Sicherheitsverhältnisse sprechen und darin eine der Ursachen für den gegenwärtig unbefriedigenden Status sehen. Noch mehr schreiben jedoch den fehlenden Ressourcen (62 Prozent) durch andere Projektprioritäten die Schuld zu. Auch mit fehlenden Investitionsmitteln (57 Prozent) und einer unzureichenden Kenntnis angemessener Lösungen (40 Prozent) wird von fast jedem Zweiten begründet, dass noch kein ausreichender Schutz vor internem Datenmissbrauch durch Mitarbeiter besteht. Interessant an dem Vergleich mit den Befragungsergebnissen aus 2007 ist vor allem, dass die Hinweise auf unzureichende Budgetbedingungen deutlich zugenommen haben. Gerade das Kostenargument möchte Dürr jedoch nicht unwidersprochen stehen lassen. „Mit der Einführung einer Network Access Control-Lösung wird nicht nur das notwendige Sicherheitsniveau erreicht, sondern lässt sich auch als Zusatzeffekt ein wirksames Energiemanagement für alle Endgeräte im Netzwerk vornehmen, so dass ein ROI allein durch eine Energiekostenreduzierung fast immer bereits innerhalb eines Jahres erreicht werden kann“, betont er.
Mehr über mikado soft denkfabrik groupcom GmbH Heinrich,Wilfried Pastoratstrasse 6 50354 Hürth http://www.denkfabrik-group.com wilfried.heinrich[at]denkfabrik-group.com
G Data Security Studie zeigt Schwachstellen bei Anwendern auf
(ddp direct)Die Anzahl neuer Schadprogramme steigt kontinuierlich, allein im ersten Halbjahr 2011 zählten die G Data SecurityLabs mehr als 1,2 Millionen neue Computerschädlinge. Trotzdem verzichtet jeder neunte Internetnutzer auf den Einsatz einer leistungsfähigen Sicherheitslösung so das Ergebnis der internationalen G Data Studie ...
(ddp direct)Die Anzahl neuer Schadprogramme steigt kontinuierlich, allein im ersten Halbjahr 2011 zählten die G Data SecurityLabs mehr als 1,2 Millionen neue Computerschädlinge. Trotzdem verzichtet jeder neunte Internetnutzer auf den Einsatz einer leistungsfähigen Sicherheitslösung so das Ergebnis der internationalen G Data Security Studie 2011. Bezogen auf rund 51 Mio. deutsche Anwender (Quelle BITKOM) bedeutet dies, dass 5,6 Millionen Deutsche ungeschützt online sind. Zudem sehen vier von zehn Anwendern kostenfreie Virenschutzlösungen und kostenpflichtige Security-Pakete auf dem gleichen Niveau in puncto Leistungsfähigkeit und Umfang an Security-Technologien. Diese Er-gebnisse sind besorgniserregend, denn Cyber-Kriminelle haben so leichtes Spiel, wenn sie Internetnutzer angreifen. Weitere Informationen über das Anwender-Verhalten und ihr Wissen über die Online-Bedrohungslage sind der G Data Security Studie 2011 entnehmbar.
Wer keine leistungsfähige Sicherheitslösung einsetzt, um sich gegen Schadprogramme und Cyber-Attacken zu schützen, riskiert ein Opfer von Online-Kriminellen zu werden, erklärt Ralf Benzmüller, Leiter der G Data SecurityLabs. Anwender können sich nur schützen, wenn sie eine umfassende Security-Software einsetzen. Diese sollte Technologien umfassen, die in Echtzeit unbekannte Schädlinge abwehrt. Einen optimalen Schutz bieten Sicherheitspakete, die eine integrierte Firewall, ein Anti-Spam-Modul und einen Web-Filter beinhalten. Hierdurch sind alle Sicherheitskomponenten aufeinander abgestimmt, eng miteinander verzahnt und bieten so den bestmöglichen Schutz vor jeglichen Angriffsszenarien. Wie schützen sich Anwender vor Online-Bedrohungen? Weltweit setzen neun von zehn Internetnutzer eine Security-Lösung ein, um sich gegen Bedrohungen aus dem Internet zu schützen soweit das positive Ergebnis. In Deutschland, Österreich und der Schweiz ergibt sich ein vergleichbares Bild, allerdings haben die deutschen Teilnehmer den höchsten Anteil bei der Nutzung von Sicherheits-Software. Nahezu elf Prozent der Anwender sind ungeschützt im Internet unterwegs. In der Schweiz verzichtet sogar jeder zehnte auf den Einsatz einer leistungsfähigen Sicherheitslösung. Zu dieser Gruppe gehören auch Umfrageteilnehmer, die keinerlei Angaben zum eingesetzten Programm machen konnten oder eine Raubkopie nutzen. Der Einsatz von Raubkopien ist für Anwender aber nicht nur rechtlich ein Problem, denn diese bieten aufgrund fehlender Virensignatur-Updates keinen ausreichenden Schutz. Jeder vierte Anwender nutzt ein kostenpflichtiges Security-Paket. Fast die Hälfte der Teil-nehmer setzt dagegen auf eine kostenfreie Sicherheitslösung. In der Schweiz setzen die meisten Nutzer eine umfassende, kostenpflichtige Schutzlösung ein. Kostenlos und kostenpflichtig: Kennen Nutzer die Leistungsunterschiede? Vier von zehn Internetnutzern sehen den Leistungsumfang von kostenlosen Sicher-heitslösungen auf dem Niveau von kostenpflichtiger Software. In Österreich vertritt die Hälfte der Anwender diese Ansicht. Deutsche und Schweizer liegen knapp darunter. Diese Fehleinschätzung kann Anwender teuer zu stehen kommen denn: Kostenlose Securi-ty-Programme bieten nur eingeschränkte Schutz-Technologien, so dass der Computer nicht umfassend vor allen Internet-Gefahren abgesichert ist. Einen integrierten http-Filter, der Schadcode beim Aufrufen einer Internetseite aufdeckt und diesen vor Erreichen des Browsers stoppt, ist in kostenlosen Virenschutz-Lösungen kaum integriert. Ebenso sieht es mit einer leistungsfähigen Firewall aus, die vor direkten Angriffen schützt, oder mit einem Anti-Phishing-Modul, das Nutzer vor Betrugs-Seiten bewahrt. Weitere Fragestellungen und Themen der G Data Security Studie 2011: Was wissen Nutzer über Bedrohungen und Risiken im Internet? Wie schützen sich Anwender vor den Gefahren? Verhalten in sozialen Netzwerken Wer ist besser informiert: jüngere oder ältere Internetnutzer? Sind Männer die besseren Surfer? G Data Security Studie 2011: Wie schätzen Nutzer die Gefahren im Internet ein? Mehr als 15.000 Internetnutzer aus elf Ländern hat der deutsche Security-Hersteller eingehend über Virenschutz, Computerschädlinge und über ihr Verhalten in sozialen Netzwerken befragt. Die Ergebnisse wurden ausgewertet und mit der aktuellen und tatsächlichen Bedrohungslage im Internet verglichen. Die große G Data Security Studie 20011 gibt einen detaillierten Überblick über die IT-Security-Kenntnisse von Anwendern und wo diese in ihren Einschätzungen falsch liegen. Die G Data Security Studie 2011 ist als PDF erhältlich unter: http://www.gdata.de/virenforschung/info/whitepaper.html /> Shortlink zu dieser Pressemitteilung: http://shortpr.com/jsa270 /> Permanentlink zu dieser Pressemitteilung: http://www.themenportal.de/internet/jeder-neunte-internetnutzer-surft-ungeschuetzt-86114 /> === Wie schützen sich Anwender vor Online-Bedrohungen? (Bild) === Wie schützen sich Anwender vor Online-Bedrohungen? Shortlink: http://shortpr.com/ql58i3 /> Permanentlink: http://www.themenportal.de/bilder/wie-schuetzen-sich-anwender-vor-online-bedrohungen /> === Kostenlos und kostenpflichtig: Kennen Nutzer die Leistungsunterschiede? (Bild) === Vier von zehn Internetnutzern sehen den Leistungsumfang von kostenlosen Sicherheitslösungen auf dem Niveau von kostenpflichtiger Software. In Österreich vertritt die Hälfte der Anwender diese Ansicht. Shortlink: http://shortpr.com/duvetq /> Permanentlink: http://www.themenportal.de/bilder/kostenlos-und-kostenpflichtig-kennen-nutzer-die-leistungsunterschiede /> === Ralf Benzmueller, Leiter der G Data SecurityLabs (Bild) === Shortlink: http://shortpr.com/1tfuvz /> Permanentlink: http://www.themenportal.de/bilder/ralf-benzmueller-leiter-g-data-antiviruslab /> === Wie schützen sich Anwender vor Online-Bedrohungen? (Infografik) === Weltweit setzen neun von zehn Internetnutzer eine Security-Lösung ein, um sich gegen Bedrohungen aus dem Internet zu schützen soweit das positive Ergebnis. In Deutschland, Österreich und der Schweiz ergibt sich ein vergleichbares Bild, allerdings haben die deutschen Teilnehmer den höchsten Anteil bei der Nutzung von Sicherheits-Software. Nahezu elf Prozent der Anwender sind ungeschützt im Internet unterwegs. In der Schweiz verzichtet sogar jeder zehnte auf den Einsatz einer leistungsfähigen Sicherheitslösung. Zu dieser Gruppe gehören auch Umfrageteilnehmer, die keinerlei Angaben zum eingesetzten Programm machen konnten oder eine Raubkopie nutzen. Der Einsatz von Raubkopien ist für Anwender aber nicht nur rechtlich ein Problem, denn diese bieten aufgrund fehlender Virensignatur-Updates keinen ausreichenden Schutz. Shortlink: http://shortpr.com/s5svl4 /> Permanentlink: http://www.themenportal.de/infografiken/wie-schuetzen-sich-anwender-vor-online-bedrohungen /> === G Data Security Studie 2011: Wie schätzen Nutzer die Gefahren im Internet ein? (Dokument) === Täglich berichten Medien über neue Angriffe auf Internetnutzer und Unternehmen, über Datendiebstahl, neue Computerschädlinge und die Strukturen der eCrime-Kartelle. Privatanwender gera-ten dabei immer stärker in den Fokus der Täter und werden immer häufiger Opfer der weltweit agierenden Cyber-Banden. Der Schutz der digitalen Identität ist im Zeitalter des Internets daher gesellschaftsübergreifend von elementarer Bedeutung. Zur Absicherung des Personal Computers stehen Anwendern dabei unterschiedlichste IT-Sicherheitslösungen zur Verfügung. Doch wie gut sind Nutzer wirklich über die wahren Gefahren im Internet und die Methoden der Täter informiert? Haben jüngere oder ältere Anwender in puncto IT-Security die Nase vorn sind Frauen oder Männer die besseren Internetnutzer? In der großen länderübergreifenden Security Studie 2011 geht G Data diesen und vielen weiteren Fragen nach, stellt IT-Security-Mythen auf den Prüfstand und zeigt, wie Nutzer die Gefahren Shortlink: http://shortpr.com/j180uy /> Permanentlink: http://www.themenportal.de/dokumente/g-data-security-studie-2011-wie-schaetzen-nutzer-die-gefahren-im-internet-ein-72344 G Data Software AG Thorsten Urbanski Königsallee b 178 44799 Bochum Deutschland E-Mail: presse@gdata.de Homepage: www.gdata.de Telefon: +49.234.9762.239 G Data Software AG Urbanski,Thorsten Königsallee b 178 44799 Bochum presse[at]gdata.de
Gartner Studie: 95 Prozent der Unternehmen mit SaaS zufrieden. BITKOM: jeder dritte Privat-User nutzt Sicherheitsservices aus der Cloud
Stamford, 20. Oktober 2011 - Software-as-a-Service, kurz SaaS, erfreut sich als Teil des Cloud-Computings bei Unternehmen zunehmender Beliebtheit. Der Umsatz belaufe sich im Jahr 2011 weltweit auf über 12 Milliarden US-Dollar. Zu diesem Ergebnis kommt das Marktforschungsunternehmen Gartner, das im Juli 525 internationale Unternehmen aus 12 befragt ...
Stamford, 20. Oktober 2011 - Software-as-a-Service, kurz SaaS, erfreut sich als Teil des Cloud-Computings bei Unternehmen zunehmender Beliebtheit. Der Umsatz belaufe sich im Jahr 2011 weltweit auf über 12 Milliarden US-Dollar. Zu diesem Ergebnis kommt das Marktforschungsunternehmen Gartner, das im Juli 525 internationale Unternehmen aus 12 Industriesektoren befragt hatte. Und mehr als 95 Prozent der Befragten wollen in Zukunft gleich viel oder sogar mehr Geld für Software ausgeben, die bei externen Dienstleistern betrieben wird.
Die Total-Cost-of-Ownership (TCO) ist ein wesentlicher Vorteil des SaaS. Die Betriebskostenanalyse bildet alle Folgekosten ab, die nach dem Kauf anfallen. Die Gartner Group machte den Begriff erstmals im Jahr 1987 populär, als sie vier Kostenkategorien für einen Einzel-PC unterschied: Kapitalkosten, IT-Support, IT-Administration und Endbenutzeraufwand. Carsten Kappler, Geschäftsführer der Onventis GmbH, erklärt: "Die Unternehmen sparen durch die Bereitstellung der Software via Internet hohe Anfangsinvestitionen in Soft- und Hardware. Implementierung und Upgrading sind zudem mit der monatlichen Gebühr abgegolten und sie können bereits nach kurzer Zeit mit der Lösung produktiv gehen". Die Website crn.de zitiert Sharon Mertz, Research Director bei Gartner: "Die TCO ist in Europa, dem mittleren Osten und Afrika der stärkste Motor für SaaS, während in Asien und Nordamerika die Einfachheit und Geschwindigkeit die Hauptgründe sind, sie für SaaS zu entscheiden". Heute ist die TCO auch anderen Branchen wichtiges Entscheidungskriterium. "Wollen Unternehmen die Kosten transparent halten, ist es wichtig, nicht nur den Kaufpreis zu berücksichtigen, sondern auch die Folgekosten für Energie, Reparatur und Wartung, Ersatzteile und Verbrauchsmaterialien", erklärt Robert Keller, Director Business Services bei Bizerba. Das Unternehmen bietet einen Vollservice-Vertrag an, mit einem Pauschalpreis für alle Servicearbeiten, und seit neuestem auch TCO-Analysen, die über einen Untersuchungszeitraum von sieben Jahren die Gesamtkosten für ein Etikett angeben - ähnlich den Gesamtkosten für einen gefahrenen Kilometer. Unternehmen nutzen Cloud Computing mittlerweile auch, um ihre IT- und Internetsicherheit zu verbessern. Bereits jedes sechste Unternehmen beziehe Sicherheitsservices aus der Cloud, um Viren zu bekämpfen und Benutzer zu authentifizieren. Das geht aus einer Pressemitteilung des BITKOM hervor. Security-as-a-Service eröffne allen Unternehmen den günstigen, einfachen und maßgeschneiderten Zugang zu Sicherheitstechnologien, sagt BITKOM-Präsident Dieter Kempf. "Unternehmen können dadurch ihre Ressourcen besser auf ihr Kerngeschäft konzentrieren". Auch Privatnutzer bezögen IT-Sicherheit immer häufiger als Service aus dem Netz. Schon jeder dritte User setze ein Sicherheitspaket seines Internet-Dienstleisters ein. Kempf: "Cloud-Services machen bislang selten genutzte Sicherheitstechnologien wie Datenverschlüsselung massenmarkttauglich". KLARTEXT ONLINE KLARTEXT ONLINE Auf dem Heidgen 27 53127 Bonn Deutschland E-Mail: info@klartextonline.com Homepage: http://www.klartextonline.com Telefon: 0228 KLARTEXT ONLINE ONLINE,KLARTEXT Auf dem Heidgen 27 53127 Bonn http://www.klartextonline.com info[at]klartextonline.com
Im Rahmen der Eröffnung der diesjährigen Buchmesse bringen Weltbild und Hugendubel ein neues elektronisches Lesegerät auf den Markt. Den eBook Reader 3.0
Im Rahmen der Eröffnung der diesjährigen Buchmesse bringen Weltbild und Hugendubel ein neues elektronisches Lesegerät auf den Markt. Den eBook Reader 3.0. Das Gerät, das von TrekStor hergestellt wurde, zeichnet sich vor allem durch den niedrigen Preis aus.<br />Eine Neuheit ist der eBook Reader 3.0 nicht, jedoch eine Mit nur ...
Im Rahmen der Eröffnung der diesjährigen Buchmesse bringen Weltbild und Hugendubel ein neues elektronisches Lesegerät auf den Markt. Den eBook Reader 3.0. Das Gerät, das von TrekStor hergestellt wurde, zeichnet sich vor allem durch den niedrigen Preis aus.
Eine Neuheit ist der eBook Reader 3.0 nicht, jedoch eine Preisneuheit. Mit nur 59,99 Euro gehört er zu den günstigsten seiner Klasse. Doch welche technischen Features sind in dieser Preiskategorie noch möglich? Der eBook Reader 3.0 verfügt über ein hintergrundbeleuchtetes LC-Display (7-Zoll-Diagonale). Dank eines Lagesensors ist es möglich im Hoch- und im Querformat zu lesen. Die Schrift lässt sich in fünf verschiedene Stufen einstellen und interessante Textstellen kann der Nutzer mit Hilfe von Lesezeichen markieren. Das Gerät verfügt über einen zwei Gigabyte Speicher, ist aber noch mittels SDHC-Karte erweiterter. Außerdem sind mit dem neuen eReader 3.0 bequem alle gängigen eBook-Formate lesbar. Aber auch Bild- und Musikdateien kann man speichern. Der eReader wird mit einem USB-Kabel und Kopfhörer geliefert. Leider fehlt ein WLAN-Modul. Derzeit stehen auf weltbild.de und hugendubel.de mehr als 120.000 eBooks zum Download bereit. "Immer mehr Vielleser entscheiden sich fürs digitale Schmökern. eReader und eBooks sind in der Breite der Bevölkerung angekommen", sagt Weltbild-Geschäftsführer Klaus Driever. "Bereits seit dem Frühsommer 2011 steigt bei Weltbild und Hugendubel die Nachfrage deutlich." Die Zahlen bestätigen ihn. Allein in diesem Jahr wächst der Markt für eBooks in Deutschland um ein Drittel, wie der Hightech-Branchenverband Bitkom vor der Frankfurter Buchmesser mitteilte. Der Umsatz mit elektronischen Lesegeräten wird voraussichtlich um 33 Prozent auf 31 Millionen Euro zulegen. Es ist abzuwarten, wie sich der eBook Reader 3.0 auf diesem Markt durchsetzt. Die Grenze zwischen eReadern und Tablets verschwimmt zusehends: Es ist ein schnell wachsender Markt, in dem es beinahe wöchentlich Produktneuerscheinung gibt. Amazon hat in der vergangenen Woche den Kindle Fire vorgestellt. Von Samsung gibt es das Galaxy Tab 7.7. Doch wie können sich einzelne Geräte da noch absetzen? Zum Beispiel gibt es da den Asus Eee Pad Slider. Seine Besonderheit: Durch Hochschieben des 10,1 Zoll Displays kommt eine vollwertige Tastatur zum Vorschein. Das Sony Tablet S fällt durch das schicke Design auf. Panasonic bringt mit Tablets aus der Tougbook-Reihe Geräte auf den Markt, die für ihre Widerstandsfähigkeit bekannt sind. Technisch ist wohl alles möglich und es wird noch einiges kommen, darauf kann man sich verlassen. Doch mit dem günstigen eBook Reader von Weltbild und Hugendubel ist nun auch für den kleinen Geldbeutel etwas dabei. Was sich durchsetzt, wird sich wohl erst noch zeigen. Gerade jetzt ist es also sinnvoll gebrauchte iPads bei FLIP4NEW zu verkaufen (http://www.flip4new.de/verkaufen.php?mfm=Apple&cat_id=48) um den Umstieg auf die neuen Modelle zumindest finanziell günstiger zu gestalten. Flip4 GmbH Lennart Kleuser In der Kron 4-6 60489 Frankfurt am Maun DEUTSCHLAND E-Mail: julian.wagner@flip4new.de Homepage: http://flip4new.de Telefon: 015788418184 Flip4 GmbH Kleuser,Lennart In der Kron 4-6 60489 Frankfurt am Maun http://flip4new.de julian.wagner[at]flip4new.de
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