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Hormongift Bisphenol-A: Zu hohe Konzentration in unserem Blut?Bisphenol-A (BPA) ist eine Industriechemikalie, die in vielen unserer Alltagsgegenstände vorkommt, in Plastikgeschirr, Konservendosen oder auch Kassenbons aus Thermopapier.
Der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) warnt deutlich: Der mittlere Gehalt an BPA im menschlichen Blut sei mittlerweile höher als die Konzentration, die ausreicht, um die Sexualentwicklung von Mäusen zu beinträchtigen. Die BPA-Debatte sei zudem ein gutes Beispiel dafür, wie wenig die traditionelle noch geeignet ...
Der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) warnt deutlich: Der mittlere Gehalt an BPA im menschlichen Blut sei mittlerweile höher als die Konzentration, die ausreicht, um die Sexualentwicklung von Mäusen zu beinträchtigen. Die BPA-Debatte sei zudem ein gutes Beispiel dafür, wie wenig die traditionelle Risikobewertung noch geeignet sei, tatsächliche Schäden zu erfassen. Denn möglicherweise seien geringe Konzentrationen, die direkt auf die Hormonrezeptoren einwirken, sogar schädlicher als größere Mengen. HDE lehnt nationale Alleingänge ab - bislang kein Beweis für die Gefährlichkeit von BPA Die französische Nationalversammlung hat verabschiedet, dass BPA ab 2014 in allen Gegenständen und Materialien verboten ist, die mit Lebensmitteln in Kontakt kommen. Grundlage dieses Verbots war ein Bericht der französischen Agentur für Lebensmittelsicherheit und Arbeitsschutz (ANSES), der zu dem Schluss kommt, dass sich Gesundheitsschäden nicht ausschließen ließen. Auch der Handelsverband Deutschland (HDE) setzt sich für einen umfassenden Verbraucherschutz ein und unterstützt die Suche nach Alternativstoffen, die BPA ersetzen. Bis diese einsatzfähig sind, seien nationale Alleingänge jedoch abzulehnen, da sie den freien Warenverkehr im Binnenmarkt stark einschränken. Der HDE scheint positiv gestimmt und beruft sich auf die europäische Lebensmittelsicherheitsbehörde EFSA. Diese sei wiederholt zu dem Ergebnis gekommen, dass es keinen Beweis für die Gefährlichkeit von BPA unter dem festgesetzten TDI-Wert von 0,05 Milligramm gibt. Der TDI-Wert gibt an, welche Mengen einer Substanz ein Mensch pro Kilogramm Körpergewicht täglich aufnehmen kann, ohne dabei Gesundheitsrisiken befürchten zu müssen. Das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) schließt sich dieser Auffassung an. Etikettenhersteller: neue Schutzschicht für Thermopapiere Das Unternehmen Bizerba aus Baden-Württemberg hat die Etikettenproduktion umgestellt und kann bei den meisten Etiketten technisch auf BPA verzichten. Die verwandte Chemikalie Bisphenol-S komme nur in Restmengen von weniger als 0,04 Prozent vor, erklärt Marc Büttgenbach, Sales Director Labels and Consumables: "Wir haben zudem eine neue Schutzschicht für Thermopapiere für Thermopapiere entwickelt, deren Harz-Basis beste Barriereeigenschaften aufweist. Eine zusätzliche Oberflächenlackierung verhindert, dass BPA über die Haut in den Körper gelangt." Auch Kassenpersonal, das viel Kontakt mit Thermo-Bonrollen habe, könne nun beruhigt aufatmen. EHI-Umfrage: 34 Prozent der Händler verzichten auf Etiketten mit Bisphenol-A Das EHI Retail Institut habe in einer aktuellen Studie 46 Handelsunternehmen nach dem Einsatz der umstrittenen Chemikalien im Bonpapier für Thermodrucker befragt, schreibt die Lebensmittelzeitung. 34 Prozent der Händler haben auf Rollen
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Etiketten: Bizerba setzt auf Nachhaltigkeit und VerbraucherschutzUmwelt im Fokus der EuroCIS 2012: Bizerba widmet sich den Themen Bisphenol-A, Low-Migration und Linerless
Keine Angst vor Bisphenol-A in Etiketten und Bonrollen<br /><br />Bizerba hat die Produktion schon vor der Diskussion umgestellt und kann bei den meisten Etiketten technisch auf BPA verzichten. Die verwandte Chemikalie Bisphenol-S kommt nur in Restmengen vor (weniger als 0,04 %). Bizerba hat zudem eine neue Schutzschicht für deren Eine ...
Keine Angst vor Bisphenol-A in Etiketten und Bonrollen Bizerba hat die Produktion schon vor der Diskussion umgestellt und kann bei den meisten Etiketten technisch auf BPA verzichten. Die verwandte Chemikalie Bisphenol-S kommt nur in Restmengen vor (weniger als 0,04 %). Bizerba hat zudem eine neue Schutzschicht für Thermopapiere entwickelt, deren Harz-Basis beste Barriereeigenschaften aufweist. Eine zusätzliche Oberflächenlackierung verhindert, dass BPA über die Haut in den Körper gelangt. Marc Büttgenbach, Sales Director Labels and Consumables: "Auch Kassiererinnen, die überdurchschnittlich viel Kontakt mit Etiketten und Thermo Bonrollen haben, können beruhigt aufatmen." Verbraucherschutz: Etikettendruckerei setzt auf Low-Migration-Farben Ein Photoinitiator ist notwendig, um Druckfarben mit UV-Licht auszuhärten. Doch sind dessen Partikel so klein, dass sie ins Lebensmittel übergehen könnten. Bizerba hat sich daher mit neuartigen Flexofarben auseinandergesetzt, deren Bestandteile gar nicht oder nur in verschwindend geringem Maße wandern. Die Etikettendruckerei in Bochum verwendet neuerdings ausschließlich diese Low-Migration-Farben im Flexodruck. Büttgenbach: "Wir haben zudem in eine neue Farbmischanlage investiert und mischen nun alle Farbtöne selbst. Da wir dabei ausschließlich Low-Migration-Farben verwenden, sind wir überzeugt, dass die Druckfarben unserer Etiketten unbedenklich sind. Wir positionieren uns damit ganz klar als Vorreiter auf dem Markt." Mit Linerless die Umwelt schützen Traditionelle Etiketten bestehen aus Papier, Klebstoff und einem Trägerband (Liner). Die Bizerba Linerless-Etiketten verzichten auf Trägermaterial. Stattdessen ist das Papier mit einer speziellen Trennbeschichtung versehen, so dass die aufgerollten Etiketten schichtweise aufeinander haften. Büttgenbach: "Trägermaterial beansprucht rund 40 Prozent des Platzes auf einer Rolle. Linerless-Rollen haben eine Lauflänge von 65, herkömmliche Etikettenrollen haben bei dem geleichen Durchmesser nur rund 40 Meter Länge. Die Vorteile liegen auf der Hand: Es sind weniger Rollenwechsel notwendig, und das bedeutet für den Kunden bares Geld. Er spart zudem die Abfallentsorgungskosten für das Trägermaterial und leistet einen Beitrag zum Umweltschutz". Volle Kontrolle im eigenen Etikettenwerk Bizerba betreibt das eigene Etikettenwerk "Labels and Consumables" in Bochum. Es verfügt über mehr als 25 Jahre Erfahrung bei der Herstellung von Etiketten und Laminaten. 85 Mitarbeiter übernehmen im Drei-Schicht-Betrieb die verschiedensten Aufgaben: Von der Laminatfertigung und Reprografie, über die Druckfilm- und Druckplattenherstellung bis hin zum eigentlichen Druck. Bizerba exportiert rund ein Drittel der Etiketten an Unternehmen aus über 50 Ländern.
Bizerba GmbH & Co. KG
Claudia Gross
Wilhelm-Kraut-Straße 65
72336 Balingen
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Telefon: +49 7433 12-33 00 Constancia Consulting Schroeder,Patrick Coburger Str. 3 53113 Bonn http://www.constancia-consulting.deschroeder[at]constancia-consulting.
Bisphenol-A in ThermoetikettenInterview mit Marc Büttgenbach (Sales Director Labels and Consumables bei Bizerba und Vorstandsmitglied im WPV, den Wirtschaftsverbänden Papierverarbeitung)
Frank Schmidtbauer (freier Journalist): Herr Büttgenbach, wie beziehen Sie als Etikettenexperte Stellung zum Thema Bisphenol-A?<br /><br />Marc Büttgenbach: Das Bundesinstitut für Risikobewertung hat in verschiedenen Laboratorien erforscht, dass Thermopapiere durchschnittlich zwischen 0,5 und 3,2 Prozent freies Bisphenol-A im ...
Frank Schmidtbauer (freier Journalist): Herr Büttgenbach, wie beziehen Sie als Etikettenexperte Stellung zum Thema Bisphenol-A? Marc Büttgenbach: Das Bundesinstitut für Risikobewertung hat in verschiedenen Laboratorien erforscht, dass Thermopapiere durchschnittlich zwischen 0,5 und 3,2 Prozent freies Bisphenol-A enthalten, das nicht fest im Material gebunden ist. Was das nun für den Verbraucher bedeutet, ist umstritten. Er nimmt wahrscheinlich nur sehr geringe und ungefährliche Mengen der Chemikalie auf, wenn er Etiketten berührt - doch haben wir bei Bizerba vorgesorgt, um auf Nummer sicher zu gehen. Frank Schmidtbauer: Was hat Bizerba unternommen, um eine Gefährdung auszuschließen? Marc Büttgenbach: Wir haben die Produkte schon vor der BPA-Diskussion optimal angepasst und somit den Forderungen von Kunden und Öffentlichkeit vorgegriffen. Bei den meisten Thermoetiketten können wir technisch auf Bisphenol-A verzichten. Die Übrigen verfügen über einen speziellen Oberflächenschutz mit einer zusätzlichen Lackierung, die verhindert, dass BPA über die Haut in den Körper gelangt. Auch Kassiererinnen, die überdurchschnittlich viel Kontakt mit Etiketten haben, können also beruhigt aufatmen. Frank Schmidtbauer: Wo produziert Bizerba die Etiketten? Marc Büttgenbach: In unserem Werk "Labels and Consumables" in Bochum. Es verfügt über mehr als 25 Jahre Erfahrung bei der Herstellung von Etiketten, Klebern und Laminaten. 85 Mitarbeiter übernehmen im Drei-Schicht-Betrieb die verschiedensten Aufgaben: Von der Laminatfertigung und Reprografie, über die Druckfilm- und Druckplattenherstellung bis hin zum eigentlich Druck. Wir verkaufen rund ein Drittel der Etiketten mittlerweile an Unternehmen aus mehr als 50 Ländern. Frank Schmidtbauer: Herr Büttgenbach, ich danke Ihnen für dieses Gespräch
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Benzol erreicht Rekordumsätze – neue Marktstudie von Ceresana Research
Benzol ist das Ausgangsprodukt für viele chemische Verbindungen. Der Weltmarkt für diese farblose, aromatisch riechende Flüssigkeit, die auch Benzen genannt wird, entwickelt sich dynamisch: Nach einer neuen Studie des Marktforschungsinstituts Ceresana Research wird sich der Verbrauch bis zum Jahr 2018 um rund 6 Millionen Tonnen erhöhen und der ...
Benzol ist das Ausgangsprodukt für viele chemische Verbindungen. Der Weltmarkt für diese farblose, aromatisch riechende Flüssigkeit, die auch Benzen genannt wird, entwickelt sich dynamisch: Nach einer neuen Studie des Marktforschungsinstituts Ceresana Research wird sich der Verbrauch bis zum Jahr 2018 um rund 6 Millionen Tonnen erhöhen und der gesamte Absatz einen Wert von voraussichtlich 52,6 Milliarden US-Dollar erreichen. „Der Benzol-Umsatz wird bereits 2011 das Niveau des bisherigen Rekordjahres 2007 deutlich übertreffen“, erwartet Oliver Kutsch, der Geschäftsführer von Ceresana.
Massive Kapazitätserweiterungen
Besonders im Mittleren Osten wird die Herstellung von Benzol und dessen nachgelagerten Produkten ausgeweitet. Ceresana Research rechnet damit, dass diese Region ihren Anteil an der Weltproduktion auf 3,7 Prozent steigert. In Ländern wie Saudi-Arabien oder Kasachstan nimmt auch der Benzol-Verbrauch stark zu. Dominiert wird der Weltmarkt dagegen von der Region Asien-Pazifik, auf die bereits heute fast die Hälfte der globalen Benzol-Nachfrage entfällt. China steigt zum weltweit größten Benzol-Verbraucher auf und wird voraussichtlich im Jahr 2014 die USA auf Rang Zwei verweisen. In den etablierten Industrieländern wird Benzol dagegen aus Umwelt- und Gesundheitsgründen zunehmend durch andere Stoffe ersetzt.
Wichtiges Vorprodukt für Kunststoffe
Mehr als die Hälfte des weltweit produzierten Benzols wird von den Herstellern von Ethylbenzol verbraucht. Ethylbenzol wird hauptsächlich für die Produktion von Styrol verwendet. Styrol wiederum wird größtenteils zu Polystyrol-Kunststoffen weiterverarbeitet, etwa zu EPS-Schaumstoffen für Dämmplatten und Verpackungen. Der zweitgrößte Absatzmarkt für Benzol ist die Produktion von Cumol, die für rund 20 Prozent der Nachfrage verantwortlich ist. Cumol dient unter anderem als Vorprodukt für Bisphenol-A, Phenolharze und Methylmethacrylat. Weitere Einsatzgebiete von Benzol sind Cyclohexan für die Herstellung von Nylon-Fasern und Nitrobenzol für die Anilinproduktion. Gebraucht wird Benzol auch zum Beispiel als Extraktions- und Lösemittel, als Labor-Chemikalie und als Additiv in Benzin.
Aktueller Marktreport
Die praxisorientierte Studie von Ceresana Research gewährt einen umfassenden Einblick in die Entwicklung des Benzol-Markts, global und in den einzelnen Weltregionen. Analysiert werden Verbrauch, Produktion, Import, Export, Umsatz sowie Preise. Im Detail werden 35 Länder untersucht. Besonderer Wert wird dabei jeweils auf die Hauptanwendungsgebiete von Benzol gelegt, das heißt Ethylbenzol, Cumol, Cyclohexan, Alkylbenzol und Nitrobenzol. Das nützliche Herstellerverzeichnis im zweiten Band bietet 143 Profile der bedeutendsten Benzol-Produzenten. Die auf Englisch oder Deutsch erhältliche Studie prognostiziert bis zum Jahr 2018 Marktchancen und Risiken:
www.ceresana.com/de/marktstudien/chemikalien/benzol
Über Ceresana Research
Ceresana Research zählt zu den weltweit führenden Marktforschungsinstituten für die Industrie. Mehrere 1.000 Unternehmen aus über 55 Ländern profitieren bereits von der verlässlichen Marktforschung des Unternehmens – sowohl bei operativen als auch strategischen Entscheidungen.
Das Expertenteam von Ceresana liefert umfassende Marktanalysen und Prognosen.
Neben auftragsunabhängigen Studien bietet das Unternehmen auch Auftragsstudien, die speziell auf individuelle Kundenbedürfnisse zugeschnitten sind. Ziel der Marktforschung ist es, aufgrund fundierter Marktdaten und Prognosen Umsatz zu steigern, Risiken zu minimieren und Marktpositionen nachhaltig zu stärken.
Die Analysten von Ceresana sind auf folgende Märkte spezialisiert: Chemikalien, Kunststoffe, Additive, Rohstoffe, Industriegüter, Konsumgüter, Verpackungen und Baustoffe.
Besuchen Sie Ceresana unter www.ceresana.com
Weitere Informationen:
Ceresana Research
Technologiezentrum, Blarerstr. 56, 78462 Konstanz, Deutschland
Tel.: +49 7531 94293 0, Fax: +49 7531 94293 27
Pressekontakt: Martin Ebner, M.A., m.ebner@ceresana.com
Ceresana Research Schulze,Sandra Blarerstr. 56 78462 Konstanz ceresana.com s.schulze[at]ceresana.com
Kein Grund zur SorgeBizerba Etiketten und das umstrittene Thema "Bisphenol-A"
Balingen, 12. September 2011 - Die Industriechemikalie Bisphenol-A (BPA) kommt als Farbbildner in vielen Thermopapieren zum Einsatz und ist seit vielen Jahren Gegenstand kontroverser Diskussionen. Wissenschaftler vermuten, dass sich BPA an die Östrogenrezeptoren bindet und den Androgenrezeptor (AR) blockiert - allerdings mit weniger als einem der ...
Balingen, 12. September 2011 - Die Industriechemikalie Bisphenol-A (BPA) kommt als Farbbildner in vielen Thermopapieren zum Einsatz und ist seit vielen Jahren Gegenstand kontroverser Diskussionen. Wissenschaftler vermuten, dass sich BPA an die Östrogenrezeptoren bindet und den Androgenrezeptor (AR) blockiert - allerdings mit weniger als einem Tausendstel der Bindungsstärke der natürlichen Hormone. Ferner besteht der Verdacht dass sich BPA bei den Schilddrüsenhormonen einmischt. Bizerba nimmt als Produzent von Thermoetiketten Stellung. "Bei den meisten Thermoetiketten können wir auf Bisphenol-A verzichten. Die übrigen verfügen über einen speziellen Oberflächenschutz mit einer zusätzlichen Lackierung, die verhindert, dass BPA über die Haut in den Körper gelangt", erklärt Marc Büttgenbach, Sales Director Labels and Consumables bei Bizerba. Auch Kassiererinnen, die überdurchschnittlich viel Kontakt mit den Etiketten haben, bräuchten sich somit keine Sorgen zu machen. "Wir haben die Produkte schon vor der BPA-Diskussion optimal angepasst und somit den Forderungen von Kunden und Öffentlichkeit vorgegriffen". Nach Angaben des Bundesinstituts für Risikobewertung (BfR) haben Untersuchungen verschiedener Laboratorien ergeben, dass Thermopapiere durchschnittlich zwischen 0,5 und 3,2 Prozent freies Bisphenol-A enthalten, das nicht fest im Material gebunden ist. Verlässliche Daten über die Belastung für die Verbraucher lägen derzeit noch nicht vor. Es sei aber davon auszugehen dass sie nur sehr geringe Mengen des Stoffes aufnehmen. Die Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA) hat bereits im Jahr 2006 eine zulässige, tägliche Aufnahmemenge von 0,05 Milligramm pro Kilo Körpergewicht festgelegt. Diese Grenzmenge können Menschen aufnehmen ohne Schäden davonzutragen - ein Leben lang.
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Wie gefährlich ist Bisphenol-A?Industrie-Chemikalie wird weiterhin kontrovers diskutiert. Gefahr für unsere KassiererInnen?
Bonn, 07. September 2011 - Die Industrie-Chemikalie Bisphenol-A (BPA) ist seit Jahren Gegenstand kontroverser, wissenschaftlicher Diskussionen. Sie kommt in der Kunststoffherstellung zum Einsatz und findet sich unter anderem in Lebensmittelbehältern, in der Innenbeschichtung von Getränke- und Konservendosen sowie in Thermoetiketten. BPA steht ...
Bonn, 07. September 2011 - Die Industrie-Chemikalie Bisphenol-A (BPA) ist seit Jahren Gegenstand kontroverser, wissenschaftlicher Diskussionen. Sie kommt in der Kunststoffherstellung zum Einsatz und findet sich unter anderem in Lebensmittelbehältern, in der Innenbeschichtung von Getränke- und Konservendosen sowie in Thermoetiketten. BPA steht im Verdacht, sich in den Hormonhaushalt des Menschen einzumischen. Die Fachzeitschrift Spektrum Direkt erklärt: BPA bindet sich nicht nur an die Östrogenrezeptoren ER-alpha und ER-beta, sondern blockiert auch den Androgenrezeptor (AR) - allerdings mit weniger als einem Tausendstel der Bindungsstärke der natürlichen Hormone. Die Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA) legte bereits im Jahr 2006 eine zulässige tägliche Aufnahmemenge von 0,05 Milligramm pro Kilo Körpergewicht fest. Diese Menge können Menschen täglich aufnehmen, ohne Schäden davonzutragen - ein Leben lang. In ihrer Risikobewertung versicherte die EFSA zudem, dass die Aufnahmemengen von BPA über Nahrungsmittel und Getränke deutlich unter diesem Grenzwert liegen. In den folgenden Jahren gab es immer wieder internationale Studien, die die vermeintliche Schädlichkeit von BPA zu belegen meinten, und entsprechend traten Experten mit der Bitte an die EFSA, den Grenzwert zu senken. Doch er blieb. Unverschämtheit, sagt Daniela Hoffmann, Chemieexpertin bei der Österreichischen Umweltorganisation Global 2000: "Die EFSA versäumt einmal mehr ihre Aufgabe, die Gesundheit der europäischen Bevölkerung zu schützen". Zahlreiche Studien belegten, dass BPA bereits in kleinsten Dosen wie ein Hormon im menschlichen Körper wirkt und beträchtlichen Schaden anrichten kann. Wissenschaftler und Mediziner hätten mehrfach einen strengeren Umgang mit BPA eingemahnt. "Die EFSA beugt sich ungeniert den wirtschaftlichen Interessen, die hinter einer unbeschränkten Verwendung von Bisphenol-A stehen", sagt Hoffmann. BPA ist auch in vielen sogenannten Thermopapieren enthalten. Thermopapier kommt zum Einsatz in Parkticketautomaten, Druckern für Quittungen und Bankauszüge sowie in Registrierkassen. Dort wird der Stoff als Farbbildner verwendet. Nach Untersuchungen verschiedener Laboratorien enthalten Thermopapiere zwischen 0,5 und 3,2 Prozent freies BPA, das nicht fest im Material gebunden ist, so Angaben des Bundesinstituts für Risikobewertung (BfR). Verlässliche Daten über die Belastung für die Verbraucher lägen derzeit noch nicht vor. Es sei aber davon auszugehen, dass sie nur sehr geringe Mengen des Stoffes aufnehmen. Kinder sollten allerdings nicht mit Kassenzetteln, Quittungen oder Fahrscheinen aus Thermopapieren spielen. Doch es geht auch anders: Das Unternehmen Bizerba kann bei den meisten Thermoetiketten auf Bisphenol-A verzichten. "Die übrigen verfügen über einen speziellen Oberflächenschutz mit einer zusätzlichen Lackierung, die verhindert, dass BPA über die Haut in den Körper gelangt", erklärt Marc Büttgenbach, Sales Director Labels and Consumables. Auch Kassiererinnen, die überdurchschnittlich viel Kontakt mit den Etiketten haben, bräuchten sich somit keine Sorgen zu machen. "Wir haben die Produkte schon vor der BPA-Diskussion optimal angepasst und somit den Forderungen von Kunden und Öffentlichkeit vorgegriffen". Wenn man davon ausginge, dass das meiste von diesen Plastikhormonen über das Essen aufgenommen wird, dann könne man dem ganz einfach ausweichen, indem man keine Sachen isst, die verpackt sind, in Plastik oder beschichteten Metallbehältnissen, sagt der ehemalige Spiegelredakteur Dr. Hans-Ulrich Grimm im Gespräch mit Planet Wissen. "Auch beschichtete Deckel, zum Beispiel von Konservengläsern, können sogenannte Weichmacher enthalten, die als Plastikhormone wirken. Wenn man viel industriell hergestellte Nahrung ist, ist das Risiko größer, dass man diese Plastikhormone aufnimmt".
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Mehrweg statt EinwegUmweltfreundliche Durstlöscher mit „sehr gut“ von Öko-Test
Die Emsa Trinkflasche „Pirate“ hat mit „sehr gut“ bei Öko-Test (4/2011) abgeschnitten. Sie ist BPA-frei und als einzige im Test ganz ohne Geschmacksbeeinträchtigung. Doch „Pirate“ ist nur eines von vielen Dekoren, das Kindern gute Laune macht. Denn die Flaschen gibt es jetzt mit noch mehr coolen Motiven wie „Dino“, „Dragon“ auf ...
Die Emsa Trinkflasche „Pirate“ hat mit „sehr gut“ bei Öko-Test (4/2011) abgeschnitten. Sie ist BPA-frei und als einzige im Test ganz ohne Geschmacksbeeinträchtigung. Doch „Pirate“ ist nur eines von vielen Dekoren, das Kindern gute Laune macht. Denn die Flaschen gibt es jetzt mit noch mehr coolen Motiven wie „Dino“, „Dragon“ oder „Vampire“. Aber auch Erwachsene haben beim Sport, auf Reisen oder dem Weg ins Büro lieber eine pfandfreie Alternative zur Wegwerfflasche mit dabei: Bei ihnen liegen frische Looks von „Alm Sauser“ bis „Pink Flower“ absolut im Trend.
Bestnoten für Kinder-Trinkflasche von Emsa
Für die Erfrischung in der großen Pause oder zwischendurch – praktische Durstlöscher wie die Trinkflasche „Pirate“ nehmen die Kids gerne mit. Öko-Test sagt „sehr gut“. Insgesamt 15 Kinder-Trinkflaschen wurden untersucht. Dabei punktete die Emsa Flasche nicht nur in Sachen Dichtigkeit. Sie ist auch frei von bedenklichen Inhaltsstoffen wie Bisphenol-A (BPA) oder polyzyklische aromatische Kohlenwasserstoffe (PAK) und hat als einzige im Test nicht den Geschmack von Wasser oder Saft beeinträchtigt. Das überzeugt die Eltern ebenso wie die Kinder und Jugendlichen, denen noch dazu trendige Dekore wichtig sind. Und die hat Emsa wieder von der jeweiligen Altersklasse aussuchen lassen.
Bei den Kids sind in diesem Jahr „Horse“, „Dino“, „Dragon“ und „Elephant“ in der 0,4-Liter-Größe mit integriertem Feld zur individuellen Namensbeschriftung angesagt. Bei Teens dagegen gehören die 0,6-Liter-Trinkflaschen mit „Vampire“ oder „Full Moon“ Motiven zu den Favoriten. Gut für die Umwelt: Die ebenso leichten wie robusten und 100-prozentig dichten Flaschen mit der farblich abgestimmten Kappe als zusätzlichen Schutz können immer wieder verwendet werden – dank fruchtsäurebeständiger Innenbeschichtung sogar für Orangen- oder Apfelsaft.
Pocket Flask und Bottle – coole Dekore mit dem gewissen Etwas
Geht’s zum Yoga, ins Büro oder auf die nächste Trekking-Tour? Egal, hauptsache der richtige Durstlöscher ist mit von der Partie. Wie wäre es mit Pocket Flask? In fünf frechen Dekoren von „Adrenalin Jäger“, „Berg Pionier“ bis „Wasser Marsch“ sind die 0,6-Liter-Flaschen ideale Begleiter. Den großen Durst beim Outdoor-Trip stillen die runden Alu-Trinkflaschen Bottle mit 1,0 Liter Volumen, die es in den gleichen trendigen Dekoren gibt. Oder soll es die stylische Variante für den nächsten Shopping-Trip sein? Da greifen Trendsetter gerne zu Trinkflaschen der „Black Edition“ mit einem der vier modischen Prints „Pink Flower“, „Lila Mosaic“, „Code“ oder „Grey Bricks“. Ob rund oder als Pocket Flask – beide Modelle haben einen 100-prozentig dichten Zweikomponenten-Schraubverschluss mit angenehm weicher Griffzone. So lassen sich die Flaschen leicht öffnen und nach dem Trinken wieder sicher in der Tasche verstauen oder auch an den Rucksack hängen.
Iso-Trinkflasche Elements: farbfrisch unterwegs
Es gibt sie von Brombeer-Lila bis Grün-Türkis – bei so vielen neuen Farben fällt die Auswahl wirklich schwer: Kids können bei der 0,35-Liter- Iso-Trinkflasche gleich unter sechs Farben wählen: Ob Pink-Grün, Brombeer-Lila, Blau-Hellblau, Aubergine-Orange, Grün-Türkis und Grün-Hellgrün – hier ist für jeden das Passende dabei. Den Erwachsenen stehen sogar acht Farben und zwei Größen zur Auswahl. Sie sind mit den 0,5- und 0,75-Liter-Edelstahlflaschen, die es zudem in Brombeer-Creme oder komplett in coolem Schwarz gibt, perfekt für die nächste Tour gerüstet. Denn Elements hält in ihrem doppelwandigen Edelstahlkörper die Getränke bis zu 24 Stunden kühl – und selbst Tee oder andere warme Getränke bis zu 12 Stunden heiß. Dabei sind die Iso-Flaschen angenehm leicht, der praktische Power Loc-Trinkverschluss hält 100-prozentig dicht und lässt sich zur einfachen Reinigung in zwei Teile zerlegen. Das Beste zum Schluss: Auf Elements gibt es fünf Jahre Garantie.
EMSA - „Meine Welt. Mein Zuhause.“
Nach Hause kommen und sich wohlfühlen. Genau dafür steht die Marke EMSA seit mehr als 60 Jahren. Mit einem Schmetterling als Tropfenfänger für Kaffeekannen fing alles an – heute gehört EMSA zu den führenden Herstellern von Haushalts- und Gartenartikeln. Über 250 Mitarbeiter arbeiten an der Entwicklung und Herstellung der Produkte „made in Germany“, die weltweit vertrieben werden.
Pauk Communication Körner,Sabine skoerner[at]paul-com.com
Der Propylen-Markt erholt sichNeue Studie von Ceresana Research zu einem der bedeutendsten Grundstoffe
Propylen ist eines der wichtigsten Ausgangsprodukte der petrochemischen Industrie. Die Verkäufe legen deutlich zu.Eine neue Studie von Ceresana Research erwartet, dass die weltweite Propylen-Nachfrage bis zum Jahr 2017 um mehr als 20 Millionen Tonnen wachsen wird. Der Propylen-Umsatz erreichte im Jahr 2008 mit über 90 Mrd. US-Dollar seinen im ...
Propylen ist eines der wichtigsten Ausgangsprodukte der petrochemischen Industrie. Die Verkäufe legen deutlich zu. Eine neue Studie von Ceresana Research erwartet, dass die weltweite Propylen-Nachfrage bis zum Jahr 2017 um mehr als 20 Millionen Tonnen wachsen wird. Der Propylen-Umsatz erreichte im Jahr 2008 mit über 90 Mrd. US-Dollar seinen bisherigen Höhepunkt, berichtet Oliver Kutsch, der Geschäftsführer des Marktforschungsinstituts. Bereits im Jahr 2012 wird dieses Niveau wieder übertroffen werden. China überholt die USA Ein wichtiger Faktor, der den globalen Propylen-Markt beeinflussen wird, sind die massiven Kapazitätserweiterungen für Propylen und nachgelagerte Produkte im Mittleren Osten und China. Am stärksten legen Produktion und Verbrauch von Propylen in den Ländern des Mittleren Ostens zu. Ceresana Research rechnet dort bis zum Jahr 2014 mit einer Verdoppelung von Angebot und Nachfrage. Die Region Asien-Pazifik wird jedoch auch in Zukunft den Markt dominieren und mehr als 45% der Nachfrage generieren. China steigt zum weltweit größten Propylen-Verbraucher auf und wird voraussichtlich im Jahr 2011 die USA auf Rang Zwei verweisen. Kunststoff aus Propylen Zu den bedeutendsten Abnehmern von Propylen zählen die Hersteller von Polypropylen, die gut zwei Drittel der Produktion nachfragen. Polypropylen ist einer der meistverkauften Kunststoffe, nur übertroffen von Polyethylen. Der größte Verbraucher ist die Autoindustrie. Aus Polypropylen werden aber auch zum Beispiel Verpackungsfolien, Flaschendeckel, Schiffstaue, Fahrradhelme und Windeln gefertigt. Wichtiges Vorprodukt Der zweitgrößte Absatzmarkt für Propylen sind die Hersteller von Acrylnitril, gefolgt von Propylenoxid. Auf die Produktion von Cumol entfallen ca. 5,5% der weltweiten Propylen-Nachfrage. Acrylnitril wird vorwiegend für die Fabrikation von Acryl-Fasern verwendet, welche zu Textilien weiterverarbeitet werden. Die Derivate von Propylenoxid werden als Rohstoffe zur Herstellung von Produkten wie Polyurethan, Lacken und Klebstoffen, Polyesterharzen, Kühl-, Frostschutz- und Lösungsmittel benötigt. Cumol wird zum Großteil zur Herstellung von Phenol und Aceton eingesetzt und dient somit unter anderem als Vorprodukt für Bisphenol-A, Phenolharze, Caprolactam und Methylmethacrylat. Detaillierte Untersuchung Die 777 Seiten starke Marktstudie von Ceresana Research analysiert den Weltmarkt für Propylen: Verbrauch, Produktion, Import, Export, Umsatz und die Preisentwicklung werden erläutert, einschließlich Prognosen bis zum Jahr 2017. Besonders genau werden die 55 Länder betrachtet, in denen Propylen hergestellt wird. Zu den detailliert behandelten Anwendungen zählen Polypropylen, Acrylnitril, Propylenoxid, Cumol, Isopropanol, Acrylsäure, 2-Ethylhexanol und n-Butanol. Das nützliche Herstellerverzeichnis bietet 137 Profile von Propylen-Produzenten. Die zweibändige Studie ist ab sofort auf Englisch oder Deutsch bei Ceresana Research erhältlich: www.ceresana.com/de/marktstudien/chemikalien/propylen/
Ceresana Research zählt zu den weltweit führenden Marktforschungsinstituten für die Industrie. Unternehmen, Institute und Verbände aus über 45 Ländern profitieren bereits von unseren globalen Marktdaten und fundierten Prognosen. Unsere Kernkompetenzen sind: Chemikalien + Kunststoffe + Additive + Rohstoffe + Werkstoffe + Industriegüter + Verpackungen + Baustoffe. Besuchen Sie uns unter www.ceresana.com
Martin Ebner Ceresana Research Blarerstr. 56 78462 Konstanz Telefon: +49 7531 94293 0 Fax: +49 7531 94293 27 Internet: http://www.ceresana.com EMail: info@ceresana.com
Baby Cubes ? - ein innovatives Aufbewahrungssystem für BabynahrungBaby Cubes sind ein innovatives Aufbewahrungssystem für Babynahrung. Babycubes sind in 3 Grössen erhältlich, stapelbar und geeignet für Tiefkühler, Mikrowelle und Geschirrspüler.
Baby Cubes sind ideal zum Aufbewahren von Babynahrung. Sie sind in drei Grössen ( 40ml im 8-er Set, 70ml im 8er-Set und 140ml im 4er-Set ) erhältlich, mit fest verbundenen Verschlussdeckeln und inkludiertem Tablett. Die Tabletts sind jeweils für alle drei Grössen geeignet, können gemischt befüllt werden und sind stapelbar ...
Baby Cubes sind ideal zum Aufbewahren von Babynahrung. Sie sind in drei Grössen ( 40ml im 8-er Set, 70ml im 8er-Set und 140ml im 4er-Set ) erhältlich, mit fest verbundenen Verschlussdeckeln und inkludiertem Tablett. Die Tabletts sind jeweils für alle drei Grössen geeignet, können gemischt befüllt werden und sind aufeinander stapelbar zur besten Ausnutzung des Platzes im Tiefkühlfach. Baby Cubes sind ideal zur Aufbewahrung von Muttermilch oder selbstgemachter pürierter Babynahrung und halten den Inhalt so frisch wie am Tag der Zubereitung. Durch Verwendung der unterschiedlichen Grössen können beliebige Nahrungsmengen, Beilagen, Snacks, etc. eingefroren und je nach Bedarf können einzelne Behälter entnommen und wieder aufgetaut werden. Baby Cubes sind geeignet für Tiefkühler, Mikrowelle und Geschirrspüler. Baby Cubes bestehen aus ungiftigem Polypropylen und enthalten kein Bisphenol-A ( BPA ), Phtalate, PVC oder Blei. Baby Cubes sind bei harddi GmbH, Grosshandel für Babyzubehör erhaltlich. harddi GmbH ist ein Grosshandelsunternehmen mit Firmensitz in Österreich ( Wien ) und wurde im Jahr 2004 gegründet. Die harddi GmbH bietet Ihnen eine breite Produktpalette in den Bereichen Baby- und Kinderausstattung und Dekorationsartikel. Hauptabsatzländer sind Deutschland und Österreich. Die vertretenen Marken umfassen unter anderem: Dream Baby Kindersicherheits- und Zubehörartikel, Silly Billyz Lätzchen, JLChildress Kinderwagenzubehör, OrganicKidz Edelstahl Babyflaschen, Forwalls Decals Wanddekorationen, Clevamama, uvm
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Neu: Der kleine Eisbär zu Gast bei NUK Kinder warten ungeduldig auf den Winter: Lars der Eisbär kommt!
Zeven, September 2010. Mit kaum einer Figur verbinden Kinder so sehr die schönen Seiten des Winters wie mit dem Eisbären - steht er doch für den Spaß am Herumtollen in Eis und Schnee genauso wie für die Geborgenheit von kuscheligen Stunden in behaglicher Wärme. Der wohl niedlichste Vertreter dieser Gattung ist in diesem ...
Zeven, September 2010. Mit kaum einer Figur verbinden Kinder so sehr die schönen Seiten des Winters wie mit dem Eisbären - steht er doch für den Spaß am Herumtollen in Eis und Schnee genauso wie für die Geborgenheit von kuscheligen Stunden in behaglicher Wärme. Der wohl niedlichste Vertreter dieser Gattung ist in diesem Winter zu Gast bei NUK: Lars der Eisbär, Hauptfigur der beliebten Bilderbücher, Hörspiele und Kinderfilme "Kleiner Eisbär", sorgt für strahlende Gesichter bei Kindern. Die Geschichten rund um das Eisbärenkind und seine Abenteuer begeistern mit ihrem feinsinnigen Humor und liebevoll gezeichneten Bildern kleine und große Fans auf der ganzen Welt. Nun schmücken Lars der Eisbär und seine Freundin, die Schneehäsin Lena, in einer limitierten Edition NUK Beruhigungssauger, den NUK Active Cup und die NUK FIRST CHOICE Flasche. Sie sorgen schon jetzt für echte Vorfreude auf die kalte Jahreszeit! Der von Hans de Beer liebevoll gezeichnete Charakter Lars ist bei Kindern besonders beliebt - denn er ist wie alle Kinder neugierig, verspielt und gesellig. Lars reist gerne und lernt auf seinen Reisen immer neue Freunde kennen, mit denen er immer neue Abenteuer besteht. Die Geschichten erzählen von Freundschaft und Mitverantwortung, wecken Neugierde und machen Mut. Die mit viel Liebe zum Detail entworfenen Charaktere haben die Bücher seit dem Erscheinen des ersten Bandes 1987 zu einem echten Klassiker auf dem sonst so schnelllebigen Bilderbuchmarkt gemacht. Mit seinem sanften und freundlichen Wesen ist Lars ein gefragter Gefährte, wenn Schnee und Kälte einmal draußen bleiben müssen und die Familie zuhause zusammenkommt, um Wärme und Gemütlichkeit zu genießen. Die Editionsmotive schmücken den NUK Starlight Beruhigungssauger aus Silikon in Größe 1 für Babys von 0 bis 6 Monaten und Größe 2 für Babys von 6 bis 18 Monaten. Die Beruhigungssauger haben eine anatomisch geformte Mundplatte, die sich perfekt dem Gesicht des Babys anpasst und sind wie alle NUK Beruhigungssauger kiefergerecht geformt. Damit trainiert das Baby auf natürliche Weise die Muskulatur der Lippen, der Zunge und des Kiefers. Ebenfalls vertreten sind Lars und Lena auf der 300ml FIRST CHOICE Flasche - für winterlichen Spaß bei jeder Mahlzeit. Der kiefergerechte FIRST CHOICE Trinksauger hat eine extra breite Lippenauflage. Das bewährte NUK Anti-Colic Air System, bei dem sich ein Ventil auf der Oberseite des Saugers befindet, verhindert starken Unterdruck beim Trinken und vermindert das Luftschlucken. Beides zusammen sorgt für einen noch natürlicheren Trinkvorgang und gibt dem Baby ein vertrautes Gefühl - ähnlich wie dem an der Mutterbrust. Für alle Kinder ab 12 Monaten, die wie Lars und seine Freunde gerne auf kleine Reisen und Entdeckertouren gehen, ist der NUK Active Cup der perfekte Begleiter: Seine Soft-Trinktülle aus Silikon ist absolut auslaufsicher - so bleiben Getränke auch unterwegs sicher verschlossen. Das Motiv zeigt Eisbär Lars beim Herumtollen im Schnee. Damit auch Kinder beim Spielen die Hände frei haben und der Cup dabei nicht verloren gehen kann, ist er mit dem integrierten Clip einfach an der Hose oder einer Tasche zu befestigen. Der Cup ist aus Polypropylen gefertigt und damit extra robust. Alle Produkte der Edition "Kleiner Eisbär" sind 100% Bisphenol-A frei. Produktdetails NUK Beruhigungssauger "Kleiner Eisbär", Silikon, Größe 1 und 2, pro Packung ( 2 Stück ) 4,49 Euro UVP NUK FIRST CHOICE PP-Flasche "Kleiner Eisbär" 300ml mit Silikonsauger Größe 2, 4,89 Euro UVP NUK Active Cup "Kleiner Eisbär" mit Soft-Trinktülle aus Silikon, 6,49 Euro UVP Erhältlich sind die Produkte der NUK Edition "Kleiner Eisbär" ab Oktober 2010 zum Beispiel im Lebensmitteleinzelhandel, in Drogerien und in Babyfachgeschäften. Weitere Informationen gibt es auf www.nuk.com Veröffentlichung honorarfrei, Beleg erbeten an: Pressestelle NUK, bauchgefühl GmbH, Ulrike Smerling, Spessartring 57, 64287 Darmstadt, Tel.: +49 6151 159120, Fax: +49 6151 1591220; Email: smerling@bauchgefuehl.com NUK - die Marke für gesunde Kinder und glückliche Eltern. Als NUK 1956 den von den deutschen Zahnmedizinern Prof. Dr. Dr. Balters und Dr. med. dent. Müller entwickelten kiefergerechten Sauger einführte, wurde der Grundstein für eine Marke gelegt, in deren Mittelpunkt die gesunde Gesamtentwicklung unserer Kinder steht In den vergangenen Jahrzehnten ist mit jeder Generation das NUK Wissen zu einem einzigartigen Erfahrungsschatz angewachsen. NUK Produkte werden auf der Basis medizinischer Erkenntnisse entwickelt, vor allem aber nach den Erfahrungen und Erlebnissen von Müttern und gehören heute in über 100 Ländern der Erde zum täglichen Warenangebot. Laut einem unabhängigen Marktforschungsinstitut kennen 98% aller Mütter NUK und vertrauen NUK. Kontakt: Mapa GmbH Smerling Industriestrasse 21-25 27404 Zeven 04281-73-0 mapa.zeven@mapa.de www.nuk.de
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