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Datenschutz in der Biometrie: SafeTIC gibt Hinweise zum Umgang im UnternehmenSafeTIC AG: Experten teilen Erfahrungen im Bezug auf Datenschutz bei biometrischen Verfahren
Mannheim – April 2012. Die SafeTIC AG – Experten auf dem Gebiet biometrische Sicherheitstechnologie – bieten hilfreiche Hinweise zum Thema Datenschutz. Das Magazin FACTS zitiert wertvolle Expertentipps von SafeTIC und gibt praktische Hinweise. Gerade Unternehmen, die biometrische Verfahren zur Authentifizierung nutzen, müssen sensibel ...
Mannheim – April 2012. Die SafeTIC AG – Experten auf dem Gebiet biometrische Sicherheitstechnologie – bieten hilfreiche Hinweise zum Thema Datenschutz. Das Magazin FACTS zitiert wertvolle Expertentipps von SafeTIC und gibt praktische Hinweise. Gerade Unternehmen, die biometrische Verfahren zur Authentifizierung nutzen, müssen sensibel mit dem Thema Datenschutz umgehen.
Datenschutz hat sich mittlerweile zu einem gesellschaftlich etablierten Thema entwickelt. In zahlreichen wirtschaftlichen Zweigen müssen sich Anbieter von Produkten und Dienstleistungen mit einer kritisch dem Datenschutz gegenüber eingestellten Öffentlichkeit auseinandersetzen. Unter anderem deswegen spielen vor allem beim Einsatz von biometrischen Verfahren datenrechtliche Aspekte eine besonders relevante Rolle.
Das Test- und Wirtschaftsmagazin FACTS hat sich genauer mit diesem Thema auseinandergesetzt und zudem die Experten der SafeTIC AG um eine fachliche Einschätzung gebeten. Die SafeTIC AG hat 2011 mit dem biometrischen Zugangskontrollsystem Biovein eine Revolution auf dem Sicherheitssektor ausgerufen. Im Vergleich zu konventionellen Sicherheitslösungen bietet Biovein auch im Bezug auf den Datenschutz entscheidende Vorteile: Dieses von SafeTIC entwickelte Verfahren erfasst keine äußerlichen Merkmale einer Person, sondern analysiert die unter der Haut liegende Venenstruktur des Zeigefingers. Damit bietet SafeTIC mit Biovein eine nahezu fälschungssichere Methode der Identifizierung einer Person. Durch Biovein von SafeTIC entfällt so die Notwendigkeit von Ausweisen oder Chipkarten, die einen Risikofaktor darstellen, da sie versehentlich verloren oder gestohlen werden können.
Wenn es um Datenschutzbedenken bei computergestütztem Erkennen von Menschen geht, haben die Spezialisten der SafeTIC AG bereits zahlreiche Erfahrungen sammeln dürfen und raten daher zu einer innerbetrieblichen Transparenz und offizieller Einweisung aller Mitarbeiter. „Will ein Unternehmen ein biometrisches System einführen, sollte es zunächst seine Mitarbeiter ausführlich aufklären und sich deren Akzeptanz unbedingt sichern“, erklärt Hervé Mangonaux, Vorstandsvorsitzender der SafeTIC AG. Da laut Bundesdatenschutzgesetz (§ 3 Abs. 7 BDSG) für die Einhaltung der Datenschutzbestimmungen die datenverarbeitete Stelle zuständig ist, ist es unerlässlich, dass sich die Betreiber von biometrischen Systemen zu sinnvollen Beschränkungen verpflichten und den Verantwortungsbereich für das Thema Datenschutz intern genau definieren. Auch der Vorstandsvorsitzende der SafeTIC AG ist der Meinung, dass eine ausführliche interne Akzeptanzsicherung dazu führt, dass „alle von der verbesserten Sicherheit und dem erhöhten Komfort richtig profitieren“ können.
Über die SafeTIC AG
Als einziges europäisches Unternehmen hat sich die SafeTIC AG auf Fingerabdruck- und Fingermorphologie-Erkennungssysteme spezialisiert. SafeTIC ist die europäische Nr. 1 im Bereich Unternehmenssicherheit – als Hersteller biometrischer Lesegeräte und Anbieter der europaweit meistinstallierten biometrischen Zugangskontrollen. Zudem ist SafeTIC Marktführer in den Bereichen Biometrie und Visio-Mobilität. Die SafeTIC AG ist in der gesamten Wertschöpfungskette von Sicherheitssystemen vertreten. Allein in Europa hat die SafeTic AG über 15.000 Kunden. Sitz der SafeTIC AG ist Mannheim.
SafeTIC AG Stahl,Jennifer Floßwörthstr. 57 68199 Mannheim http://www.safetic-datenschutz.depresse.safetic[at]googlemail.com
BAUMANN Computer ermöglicht mobilen Zugriff auf WWS- und Financial-ProgrammeSoftwareumgebung als Webservice - mittels HOB RD VPN keine Installation auf dem Client notwendig - auch Freeware-ERP-Programme für Handel und Industrie
Die Aalener Softwareschmiede stellt ab sofort die Softwareumgebung für ihre Warenwirtschaftsprogramme WWSBAU für Handel und Industrie ( inkl. CRM ) sowie für ihre Financial Edition ( FIBAU, ANBAU, KOBAU ) als Webservice zur Verfügung. Der mobile Zugriff erfolgt mittels HOB Remote Desktop ( RD ) VPN. WWSBAU Editionen und Financial - ...
Die Aalener Softwareschmiede stellt ab sofort die Softwareumgebung für ihre Warenwirtschaftsprogramme WWSBAU für Handel und Industrie ( inkl. CRM ) sowie für ihre Financial Edition ( FIBAU, ANBAU, KOBAU ) als Webservice zur Verfügung. Der mobile Zugriff erfolgt mittels HOB Remote Desktop ( RD ) VPN. WWSBAU Editionen und Financial Edition als Webservice Es kann nun jeder Mitarbeiter problemlos mobil auf die Baumann-Software auf dem Firmenserver zugreifen: ob vom Home Office aus, im Urlaub, auf Geschäftsreise oder im Café - jeder autorisierte Mitarbeiter oder Außenstehende kann sich mobil auf dem entsprechenden Firmenserver in WWSBAU, FIBAU, KOBAU oder ANBAU einloggen und die notwendigen Transaktionen durchführen. - So sind die Mitarbeiter des Außendienstes in der Lage, alle Geschäftsvorfälle ohne Zeitverzögerung von unterwegs an die Softwaresysteme mitzuteilen. - Auch kann ein krankgeschriebener oder im Urlaub befindlicher Mitarbeiter im Ernstfall dringende Fragen mit Hilfe des Systems beantworten oder erledigen. - Geschäftspartner erhalten bei Bedarf einfachen und zeitsparenden Zugang zu einzelnen Modulen, beispielsweise zur Artikelverwaltung. HOB GmbH & Co. KG bietet Remote Access - Lösungen Der mobile Zugriff auf den Firmenserver, auf dem WWSBAU und Co. installiert ist, erfolgt über HOB RD VPN. Die Lösung funktioniert vollkommen ohne Client-Installationen auf jedem handelsüblichen Rechner und benötigt keinerlei Treiber oder Administratorrechte. HOB RD VPN ist je nach Unternehmensgröße schnell zu installieren und für die Anwender ohne Schulung sofort nutzbar: Dabei muss die Software nur einmal zentral auf dem Server in der Firmenzentrale installiert werden. Ein Klick auf die URL, Username und Passwort genügt - und der Anwender ist sofort online und überall arbeitsfähig. Hoher Administrationsaufwand und regelmäßige Aktualisierungen auf den Clients gehören der Vergangenheit an! In seiner Software-Lösung hat HOB die Vorteile herkömmlicher SSL-VPNs und IPSec VPNs miteinander verschmolzen und so eine Lösung geschaffen, die höchste Sicherheits- und Compliance-Anforderungen erfüllt. Dies wird u.a. durch verschlüsselte Verbindungen, gängige Authentifizierungsverfahren und SSL-Client-Zertifikate erreicht. Der Zugriff erfolgt betriebssystemunabhängig. Da keine Installation auf dem Client notwendig ist, ist die Baumann Software von außen auch unter Linux, Mac OS etc. lauffähig. Darin eingeschlossen ist auch der Zugang über alle Handys und Tablet PCs, die über einen Java-fähigen Browser verfügen. Die HOB GmbH & Co. KG ist ein mittelständisches deutsches Software-Unternehmen, das innovative Remote Access-Lösungen entwickelt und weltweit vermarktet. Die Kern-Kompetenzen des bereits 1964 gegründeten und erfolgreichen Unternehmens umfassen Server-based Computing, sicheren Remote Access sowie VoIP und Virtualisierung, die in kleinen, mittleren und Großunternehmen zum Einsatz kommen. Produkte von HOB sind durch das BSI ( Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik ) nach Common Criteria zertifiziert. BAUMANN Computer - Freeware als Webservice - ohne Download Alle Baumann-Systeme liegen auch als Freewareprogramme vor, die zeitlich unbegrenzt zum Testen genutzt werden können. Sie stehen auf verschiedenen Freeware-Plattformen ( z.B. www.freeware.de ) bzw. auf der Homepage www.baumanncomputer.de zur Verfügung. Für diejenigen, die den Download nicht durchführen, aber trotzdem testen möchten, wurden verschiedene Freewareprogramme bei einem Provider installiert. Über einen Zugang auf der Homepage www.baumanncomputer.de ( "Mobiler Zugriff auf Baumann Software/Demo starten" auf der Startseite ) kann nun das jeweilige Programm als Webservice zum ganz unkomplizierten Testen aufgerufen werden. Unterstützung beim ersten Zurechtfinden im jeweiligen Programm gibt es nach Voranmeldung bei Baumann Computer kostenlos und unverbindlich im Rahmen einer Online-Präsentation. BAUMANN Computer stellt exklusive ERP-Standardsoftware her, die durch den flexiblen modularen Aufbau in allen Branchen des Handels und der Industrie eingesetzt werden kann. Das Warenwirtschaftssystem wird in vier Editionen angeboten: WWSBAU Home Edition für den Einzelhandel und Gewerbetreibende WWSBAU Business Edition für den Großhandel und den Mittelstand WWSBAU Premium Edition für Industriebetriebe / Einzelfertigung WWSBAU Ultimate Edition für Industriebetriebe / Serienfertigung Ein komfortables CRM ( Customer Relationship Management ) ist ab der Business Edition enthalten. Die Financial Edition mit FIBAU Finanzbuchhaltung, KOBAU Kostenrechnung und ANBAU Anlagenrechnung komplettiert das Softwareportfolio. BAUMANN Software steht für erstklassige Software zu unschlagbaren Preisen: - seit über 35 Jahren erfolgreich am Markt, 18 Mitarbeiter - weit über 1000 Installationen im deutschsprachigen Raum - Entwicklung von leistungsstarken ERP-Systemen - Entwicklung von Komplettsystemen für Industrie und Handel - BAUMANN Software ist branchenunabhängig, also für Industrie und Handel gleichermaßen geeignet - für alle Unternehmensgrößen, vom 1-Mann-Betrieb bis zum Konzern, geeignet - absolut flexibel, Softwareanpassung nach Kundenwunsch - kompetente Beratung, Installation und Schulung - unkomplizierte schnelle Hotline, auch Fernwartung per Teamviewer Alle Softwaresysteme werden ständig weiterentwickelt - und dies "ganz nah am Kunden" - da bleiben keine Wünsche offen! Auf der Firmenhomepage www.baumanncomputer.de können kostenlose Demoversionen heruntergeladen und auf Herz und Nieren getestet werden. Kostenlose Hotline während dieser Zeit ist selbstverständlich!
Pressekontakt: Gabriele Baumann-Franke Baumann Computer Wiesentalstr. 18 73434 Aalen Telefon: 07361 4600 0 EMail: ga.baumann@baumanncomputer.de Internet: http://www.baumanncomputer.de
Erweiterte Authentifizierung inklusiveCeBIT 2011, 1. bis 5. März in Hannover, Halle 11, Stand A20
Mit dem SSL-Portfolio hebt WatchGuard die Sicherheit mobiler Netzwerkzugriffe ohne weitere Kosten und Aufwand auf die nächste Ebene Im Fokus von WatchGuard Technologies steht in diesem Jahr mehr denn je der lückenlose Schutz von Unternehmensnetzen und ihren sensiblen Daten und Anwendungen im Rahmen des Fernzugriffs. Bei den Plattformen SSL - ...
Mit dem SSL-Portfolio hebt WatchGuard die Sicherheit mobiler Netzwerkzugriffe ohne weitere Kosten und Aufwand auf die nächste Ebene Im Fokus von WatchGuard Technologies steht in diesem Jahr mehr denn je der lückenlose Schutz von Unternehmensnetzen und ihren sensiblen Daten und Anwendungen im Rahmen des Fernzugriffs. Bei den Plattformen SSL 100 und SSL 560 integriert der Sicherheitsspezialist daher gezielt umfassende Authentifizierungsmöglichkeiten und bietet Organisationen jeder Art und Größe einen beachtlichen Mehrwert: Dank der umfangreichen Funktionalität können sie den Zugriff von außen softwareunterstützt über mehrere Stufen absichern - beispielsweise durch systematische Kombination der Abfrage statischer Kennwörter und dynamischer Zugangscodes, die der jeweilige Anwender nach erfolgreicher Erstidentifikation via SMS erhält. Man-in-the-Middle-Attacken laufen auf diese Weise ins Leere, was die Lösung nicht zuletzt für Banken interessant macht. Die in Unternehmen übliche, aufwendige Implementierung einer entsprechenden Individuallösung mit kostenintensiver Hardware-Basis in Form von Security-Tokens wird ab sofort überflüssig. Egal ob Mitarbeiter, Kunde oder Partner: Die externe Verfügbarkeit geschäftsrelevanter Inhalte und deren jederzeitiger, mobiler Abruf ist gefragter denn je. Vergessen wird dabei jedoch häufig, dass diese Zugangsmöglichkeiten die Angriffsfläche des Netzwerkes gegenüber Unbefugten entscheidend vergrößern. Die meisten Unternehmen machen es Hackern und Co. nicht unbedingt schwer, sich der Identität von offiziell zugelassenen Personen anzunehmen oder Passwörter zu knacken. "Statische Kennwörter bergen ein immanentes Sicherheitsrisiko, insbesondere, wenn damit fahrlässig umgegangen wird", weiß Michael Haas, Regional Sales Manager D-A-CH-EE von WatchGuard Technologies. "Daher ist es grundsätzlich jedem Unternehmen zu empfehlen, Remote-Netzwerkzugriffe nicht ohne doppelten Boden zuzulassen." Auch wenn der Sinn einer starken Multi-Faktor-Authentifizierung kaum zur Diskussion steht, haben sich gerade kleinere Unternehmen bisher meist davor gescheut: Zu groß waren der Aufwand und die Kosten, die beispielsweise die Anschaffung von Hardware-Security-Token für jeden einzelnen Nutzer mit sich brachte. "Solches Extra-Plastik ist mit den SSL-Lösungen von WatchGuard überflüssig. Die Plattformen generieren auf Wunsch die Token und Einmalpasswörter für bereits vorhandene mobile Endgeräte wie Firmen-Handys, Smart Phones oder PDAs auf SMS-Basis und sichern so - in Kombination mit der vorangegangen Eingabe des statischen Kennworts - den Zugriff mehrfach ab", so Haas. Das Authentifizierungsverfahren lässt sich durch Verwendung des gängigen RADIUS-Standards mit nahezu jeder Firewall, Anwendung und jedem Gateway koppeln. Die Umsetzungsmöglichkeiten umfassen - neben der SMS-Variante - zudem den Zugriff mithilfe softwarebasierter Token, die einfach erstellt über den jeweils verwendeten Browser zielgerichtet verteilt werden können. In beiden Fällen ist keinerlei besondere Hard- oder Software-Voraussetzung auf Seiten der Nutzer erforderlich. Eine weitere Option ist demgegenüber die Verwendung eines nicht übertragbaren Software Clients, der auf dem Endgerät des Nutzer installiert wird: Über Eingabe eines Pins kreiert diese Applikation ein gültiges Einmalpasswort zur weiteren Identifizierung. Die Einrichtung und Administration all dieser Funktionen ist ein Kinderspiel und die Integration in weitere Authentifizierungssysteme wie LDAP oder Active Directory bereitet keinerlei Probleme. Eine anschauliche Demonstration zu den im Handumdrehen umgesetzten Authentifizierungsmöglichkeiten der WatchGuard SSL-Lösungen findet sich online unter: www.sichersein.net/authentifizierung Von der Einfachheit dieses Vorgehens und den Vorteilen des gesamten Portfolios von WatchGuard können sich die Besucher der CeBIT vom 1. bis 5. März live überzeugen. Der Sicherheitsspezialist tritt in diesem Jahr das erste Mal seit Jahren wieder mit eigenem Stand auf und bietet damit noch mehr Raum für alle sicherheitsrelevanten Fragen. Neben den SSL-Plattformen werden auch alle weiteren Produkte präsentiert - von den leistungsstarken XTM-Lösungen für den Schutz vor Übergriffen auf Netzwerke von Unternehmen jeder Größenordnung und Branche bis hin zu den XCS-Anwendungen für passgenaue Content Security. Über WatchGuard Technologies Seit 1996 entwickelt WatchGuard preisgekrönte XTM ( Extensible Threat Management )-Lösungen für den umfassenden Netzwerkschutz kleiner und mittlerer Unternehmen ( KMU ). Die aus Firewall, VPN und Sicherheitsdiensten bestehenden Produkte sind je nach Kundenanforderung in vielen Skalierungen und Preisklassen erhältlich. Mit Hilfe seines Händlernetzwerks aus über 7.000 Partnern in 20 Ländern weltweit hat WatchGuard bereits mehr als eine halbe Million seiner markanten roten Security-Appliances an Kunden verschiedenster Branchen verkauft - darunter Gesundheitswesen, Bildung und Einzelhandel. Das in Privatbesitz befindliche Unternehmen hat seinen Hauptsitz in Seattle im US-Bundesstaat Washington und unterhält Niederlassungen in Nord- und Südamerika, Europa sowie im Raum Asien-Pazifik. www.watchguard.com/international/de/corporate/ Kontakt: WatchGuard Technologies GmbH Michael Haas IOM Business Center, Max-Planck-Str. 4 85609 Aschheim-Dornach +49 6151 60 95 05 michael.haas@watchguard.com www.watchguard.de
Pressekontakt: Rebecca Hasert Press´n´Relations GmbH Ulm Magirusstr. 33 89077 Ulm Telefon: 073196287-15 EMail: rh@press-n-relations.de Internet: http://www.press-n-relations.de
Was erwartet den Verbraucher 2011?Personalausweis, Lohnsteuerkarte und Wechselkennzeichen
Mit jedem Jahreswechsel kommen auf Verbraucher neue Verordnungen, Gesetze und Bestimmungen zu - schnell verliert man hier den Überblick. Vieles wurde zwar im Laufe des vergangenen Jahres bereits angekündigt, doch wer weiß noch, was ab wann und für wen gilt? Die D.A.S. Rechtsschutzversicherung hat deshalb drei wichtige für den ...
Mit jedem Jahreswechsel kommen auf Verbraucher neue Verordnungen, Gesetze und Bestimmungen zu - schnell verliert man hier den Überblick. Vieles wurde zwar im Laufe des vergangenen Jahres bereits angekündigt, doch wer weiß noch, was ab wann und für wen gilt? Die D.A.S. Rechtsschutzversicherung hat deshalb drei wichtige Veränderungen für den Verbraucher zusammengefasst: Den neuen Personalausweis, die Übergangsregelung für die neue Lohnsteuerkarte und das erweiterte Autokennzeichen. Neuer Personalausweis Seit November 2010 gibt es den neuen Personalausweis in "Scheckkarten"-Größe. "Hintergrund ist das Gesetz über Personalausweise und elektronische Identitätsausweise", erläutert Anne Kronzucker, Rechtsexpertin der D.A.S. Rechtsschutzversicherung. Die Ausweiskarte ist mit einem Speicherchip ausgestattet, auf dem persönliche Daten wie Name, Adresse und Geburtsdatum gespeichert sind. Sie lassen sich per Computer auslesen und können so auch als Identitätsnachweis im Internet ( die so genannte "eID", d.h. "electronic Identity" ) verwendet werden. "Neben der mitgelieferten PIN ( "Personal Identification Number" ) ist dazu jedoch verbraucherseitig die Investition in ein Zusatzgerät sowie ein Signaturzertifikat notwendig", erläutert die D.A.S. Juristin. Damit werden zukünftig beispielsweise viele Behördengänge online möglich. Nicht zwingend ist die Speicherung von Fingerabdrücken auf dem Dokumentenchip. Diese können, so vorhanden, lediglich bei Kontrollen durch Grenz- und Polizeibehörden ausgelesen werden. Wie schon bei den neueren, herkömmlichen Ausweisdokumenten braucht der Bürger für den neuen Ausweis aber ein biometrisches Passfoto, vorzugsweise vom Fotografen. Zwar behalten die alten Personalausweise ihre Gültigkeit bis zum Ablaufdatum. Wer aber schon jetzt das neue Dokument für Internetgeschäfte nutzen möchte, kann seinen alten Personalausweis jederzeit umtauschen. Lohnsteuerkarte 2011 Grün, orange, gelb: Die Lohnsteuerkarte aus farbiger Pappe ist passé. "Künftig werden die Daten elektronisch übermittelt", so die D.A.S. Juristin. "Der Arbeitgeber kann dann die Daten, die für die Berechnung der Lohnsteuer notwendig sind, aus einer Datenbank des Finanzamtes abrufen." Ändert sich der Status des Arbeitnehmers zum Beispiel durch Umzug oder die Geburt eines Kindes, dann wird diese Veränderung vom Standesamt oder Einwohnermeldeamt direkt an das Finanzamt weiter geleitet. Aber: Das neue elektronische Verfahren kommt erst 2012 zum Einsatz. Bis dahin gelten einige Übergangsregeln: Zunächst gilt die Lohnsteuerkarte von 2010 für 2011 weiter, das heißt, Arbeitnehmer müssen im Januar keine neue Karte mehr vorlegen. Der Arbeitgeber darf die Lohnsteuerkarte 2010 am Jahresende nicht vernichten, sondern muss ihre Eintragungen auch im Jahr 2011 verwenden. Bei einem Jobwechsel bedeutet das: Die Lohnsteuerkarte 2010 muss vom alten Arbeitgeber zurückverlangt werden. Wer 2011 eine neue Lohnsteuerkarte benötigt - sei es zum Beispiel, weil seine bisherige verloren gegangen ist, weil es sich um das erste Arbeitsverhältnis handelt oder der Arbeitnehmer vorher im Ausland seinen Wohnsitz und seine Arbeit hatte - erhält beim Finanzamt auf Antrag eine Ersatzbescheinigung. Die wird noch in Papierform ausgestellt und muss an den Arbeitgeber weitergereicht werden. Wer ledig ist und 2011 seine erste Ausbildung anfängt, benötigt keine Ersatzbescheinigung: Stellt der Auszubildende dem Arbeitgeber einige Kerndaten zur Verfügung ( Geburtsdatum, Religion, Steuernummer ) und bestätigt, dass es sich um sein erstes Arbeitsverhältnis handelt, darf der Arbeitgeber die Lohnsteuer ohne Bescheinigung nach Lohnsteuerklasse I ermitteln. Und bis zum endgültigen Beginn des elektronischen Verfahrens müssen Arbeitnehmer Änderungen ihres Lohnsteuerstatus dem Finanzamt direkt melden. Ein Kennzeichen - drei Autos Besitzer mehrerer Autos, beispielsweise Wohnmobil und Pkw oder Cabrio, können voraussichtlich ab Mitte 2011 für ihre Fahrzeuge zumindest bei der Haftpflichtversicherung Kosten einsparen: "Das Bundesministerium plant die Einführung des Wechselkennzeichens für bis zu drei Pkws", so die D.A.S. Juristin. "Das bedeutet konkret: Maximal drei Fahrzeuge können sich eine Zulassungsnummer teilen - vorausgesetzt, nur ein Auto wird bewegt." Vorteil: Die Haftpflichtpolice soll für alle unter einer Nummer angemeldeten Fahrzeuge gelten. "Allerdings hat sich der Gesetzgeber noch auf kein konkretes Startdatum festgelegt. Ob es Änderungen beim Thema Kfz-Steuer geben wird, steht noch nicht fest und auch die Versicherungsdetails sind noch ungeklärt", ergänzt Anne Kronzucker. "Wenn Sie zum Frühsommer Ihr Cabrio wieder anmelden wollen, sollten Sie sich deshalb vorher bei der Zulassungsstelle oder dem Bundesverkehrsministerium ( www.bmvbs.de ) über den aktuellen Stand des geplanten Wechselkennzeichens informieren!" Weitere Informationen zu rechtlichen Fragen unter www.das-rechtsportal.de Anzahl der Anschläge ( inkl. Leerzeichen ): 4.969 Kurzfassung: 2011 aus Verbrauchersicht Personalausweis, Lohnsteuerkarte und Wechselkennzeichen Ein Jahreswechsel bedeutet immer auch Veränderungen. 2011 müssen sich die Verbraucher auf einen Personalausweis in "Scheckkarten"-Größe und eine Übergangsregelung für die Lohnsteuerkarte einstellen. Zudem ist ein Wechselkennzeichen für bis zu drei Pkws geplant. Die D.A.S. Rechtsschutzversicherung fasst die wichtigsten Auswirkungen dieser Veränderungen zusammen. Bereits seit November wird der neue Personalausweis ausgestellt. Er ist mit einem Computer lesbaren Chip ausgestattet, der persönliche Daten des Ausweisbesitzers enthält. Damit soll mehr Sicherheit im Online-Geschäftsverkehr mit Behörden und Händlern gewährleistet werden. Allerdings sind dazu verbraucherseitig Investitionen in ein Lesegerät und ein Signaturzertifikat notwendig. Alte Personalausweise gelten noch bis zu ihrem Ablaufdatum. Auch die Lohnsteuerkarte wird elektronisch - jedoch erst 2012. Bis dahin gilt die alte Karte von 2010. Ändert sich der Lohnsteuerstatus, muss der Arbeitnehmer dies ab Jahresbeginn dem Finanzamt melden. Ab 2012 erhält der Arbeitgeber dann direkt von dort die notwendigen Lohnsteuerdaten. Die geplante Einführung eines Wechselkennzeichens macht insbesondere Cabrio-Besitzer glücklich: Wer bis zu drei Fahrzeuge, beispielsweise ein Sommer- und ein Winterauto, im Wechsel nutzt, braucht dann für alle nur noch eine Zulassungsnummer - vorausgesetzt, jeweils nur ein Auto ist im Einsatz. Zumindest bei der Haftpflichtversicherung reicht dann auch eine Police für alle angemeldeten Autos. Allerdings ist dieses Vorhaben des Bundesverkehrsministeriums derzeit noch in der Vorbereitung; der Start ist erst für Mitte 2011 geplant. Weitere Informationen zu rechtlichen Fragen unter www.das-rechtsportal.de Anzahl der Anschläge ( inkl. Leerzeichen ): 1.782 Im Falle einer Veröffentlichung freuen wir uns über einen Beleg. Das Bildmaterial steht unter http://www.hartzpress.de/DAS/Neues-2011/Bild1.jpg bzw. Bild2 zur Verfügung. Bitte geben Sie bei Veröffentlichung des bereitgestellten Bildmaterials die "D.A.S. Rechtsschutzversicherung" als Quelle an - vielen Dank! Die D.A.S. ist Europas Nr. 1 im Rechtsschutz. Gegründet 1928, ist die D.A.S. heute in 16 europäischen Ländern und in Südkorea aktiv. Die Marke D.A.S. steht für die erfolgreiche Einführung der Rechtsschutzversicherung in verschiedenen Märkten. Elf Millionen Kunden vertrauen der Marke D.A.S. und ihren Experten in Fragen rund ums Recht. 2009 erzielte die Gesellschaft Beitragseinnahmen in Höhe von 1,1 Mrd. Euro. Die D.A.S. ist der Spezialist für Rechtsschutz der ERGO Versicherungsgruppe und gehört damit zu Munich Re, einem der weltweit führenden Rückversicherer und Risikoträger. Mehr unter www.das.de Kontakt: D.A.S. Rechtsschutzversicherung Anne Kronzucker Thomas-Dehler-Str. 2 81728 München 089 6275-1382 das@hartzkom.de www.das-rechtsportal.de
Pressekontakt: Katja Rheude HARTZKOM Anglerstr. 11 80339 München Telefon: 0899984610 EMail: das@hartzkom.de Internet: http://www.hartzkom.de
Sicherheitslücken: Einführung des elektronischen Personalausweises notfalls verschieben
Berlin - Angesichts der vom Chaos Computer Club aufgedeckten Sicherheitslücken beim elektronischen Personalausweis legt die gemeinnützige Nichtregierungsorganisation "no abuse in internet" ( naiin ) dem federführenden Bundesministerium des Innern nahe, die Bedenken ernst zu nehmen und die Einführung der neuen - wenn - zu ...
Berlin - Angesichts der vom Chaos Computer Club aufgedeckten Sicherheitslücken beim elektronischen Personalausweis legt die gemeinnützige Nichtregierungsorganisation "no abuse in internet" ( naiin ) dem federführenden Bundesministerium des Innern nahe, die Bedenken ernst zu nehmen und die Einführung der neuen Ausweisgeneration - wenn nötig - zu verschieben. Hierzu erklärt Rene Zoch, 2. Vorsitzender von naiin: "Der elektronische Personalausweis stellt zweifellos einen Zugewinn an Sicherheit bei Rechtsgeschäften im Internet dar und die mit ihm zusammenhängenden Authentifizierungsverfahren sind auch deutlich sicherer als die heute üblichen Kombinationen aus Benutzername und Passwort. Dennoch sind die vom Chaos Computer Club aufgedeckten Sicherheitslücken beunruhigend. Sie sollten ernst genommen werden, zumal auf absehbare Zeit jeder Deutsche einen solchen elektronischen Personalausweis besitzen wird. Es wäre fahrlässig die Sicherheitsbedenken herunterzuspielen und ein ausgeprägtes Gefahrenbewusstsein dort vorauszusetzen, wo in den meisten Fällen keines vorhanden ist: Nämlich beim Durchschnittsanwender. Es kann nicht sein, dass die Bürger per Gesetz zuerst zur Abnahme des neuen Personalausweises verpflichtet werden, und es dann, wenn später aufgrund der Schwachstellen etwas passiert, heißt: Selbst schuld! Die umfassende Untersuchung und Beseitigung von Schwachstellen sollte Vorrang vor einer womöglich übereilten Einführung des elektronischen Personalausweises haben." Über naiin naiin - no abuse in internet ( Aussprache: "nein" ) wurde am 18. August 2000 von Vertretern der Zivilgesellschaft, Internet-Wirtschaft und Politik gegründet. Als gemeinnützige Nichtregierungsorganisation setzt sich naiin seitdem weltweit gegen alle Formen der Online-Kriminalität sowie für die Stärkung von Bürgerrechten und für einen verbesserten Verbraucher- und Datenschutz im Internet ein. Dabei ist naiin dank seiner gemeinsam von Netzgemeinde und Internet-Wirtschaft finanziell getragenen Struktur so einzigartig wie unabhängig. So unterstützen weltweit bereits zahlreiche Unternehmen und zahllose Verbraucher die Organisation. naiin betreibt eine der weltweit größten Internet-Beschwerdestellen, bei der Nutzer illegale Inhalte, auf die sie im Internet zufällig gestoßen sind, beanstanden können. In seinen Eigenschaften als Selbstregulierungs- sowie Verbraucherschutzorganisation geht naiin den eingehenden Beschwerden nach und ergreift technische sowie juristische Maßnahmen gegen rechtswidrige Inhalte und deren Urheber. Dabei arbeitet naiin weltweit mit Internet-Diensteanbietern - so genannten Providern - und mit Strafverfolgungsbehörden zusammen. In Deutschland ist die Beschwerdestelle für illegale Internet-Inhalte direkt unter www.beschwerdestelle.de erreichbar. Internet: www.naiin.org Presse-Kontakt: naiin - no abuse in internet e.V. Köpenicker Straße 48/49 G D-10179 Berlin Herr Nico Röhner Leiter - Öffentlichkeitsarbeit Tel.: 030 / 2009 51 330 E-Mail: de.press(AT)naiin.org
BIOMETRY.com AG auf ExpansionskursNiederlassung in Estland gegründet
Die BIOMETRY.com AG, ein Hersteller von biometrischer Authentifizierungssoftware, hat eine Zweigstelle in Tallinn, Estland, gegründet. Von dort aus sollen die Geschäfte für die Nordregion vorangetrieben werden. Estland gilt als eines der fortschrittlichsten IT-Länder. Das innovative Schweizer Startup unterstreicht damit seinen in ...
Die BIOMETRY.com AG, ein Hersteller von biometrischer Authentifizierungssoftware, hat eine Zweigstelle in Tallinn, Estland, gegründet. Von dort aus sollen die Geschäfte für die Nordregion vorangetrieben werden. Estland gilt als eines der fortschrittlichsten IT-Länder. Das innovative Schweizer Startup unterstreicht damit seinen Expansionskurs. Der Ostsee-Staat gilt als Internet-Experte der EU. Innovative Entwicklungen wie die Online-Telefonie-Software Skype sowie E-Banking-Funktionen, die als Vorbild für Online-Angebote anderer europäischer Geldhäuser gelten, kommen von hier. Auch beim E-Voting, dem Wählen per Internet, ist Estland Vorreiter in Europa. Seit einigen Jahren nutzen die Bürger die ID-Card, die Personalausweis, Kreditkarte, Führerschein und Online-Banking-ID gleichzeitig ist und aufgrund ihrer digitale Unterschrift für rechtskräftige Geschäftsabschlüsse eingesetzt werden kann. "Die Integration von biometrischen Verfahren im täglichen Leben ist in Estland bereits sehr weit fortgeschritten. Daher ist unsere IT-Sicherheitslösung BIOMETRYsso bestens für diesen Markt geeignet", so Werner Blessing, CEO der BIOMETRY.com AG. "Von Estland aus möchten wir alle Nordländer bedienen. Wir sind gespannt, was die Bürger und Unternehmen zu unserem Produkt sagen. Auch in Estland haben die Themen Datenschutz und IT-Sicherheit oberste Priorität. Mit BIOMETRYsso adressieren wir genau diesen Markt." Seit Anfang 2010 ist die biometrische IT-Sicherheitssoftware BIOMETRYsso weltweit verfügbar. An Stelle der Eingabe von leicht zu knackenden Passwörtern oder Fingerprints arbeitet die Lösung mit drei biometrische Verifikationsverfahren gleichzeitig und gewährleistet dadurch höchste Sicherheit. Die zugriffsberechtigte Person wird anhand ihres Gesichtes, ihrer Stimme und dem gesprochene Wort erkannt. Für den Einsatz von BIOMETRYsso wird lediglich eine Webcam mit Mikrofon benötigt. Die Sicherheitslösung eignet sich für Einzelpersonen ebenso wie für Unternehmen jeder Größe und Branche, die ihre Daten gegenüber fremdem Zugriff schützen möchten. Die Vollversion kostet 69 Schweizer Franken ( ca. 46 Euro ) im Jahr und kann unter www.biometry.com heruntergeladen und 30 Tage lang kostenfrei getestet werden. Die BIOMETRY.com AG entwickelt IT-Softwarelösungen für eine multimodale, simultane biometrische Authentisierung. Diese beruhen auf der biometrischen Erkennung des Gesichtes, der Stimme, der Lippenbewegung und des gesprochenen Wortes. Die Lösungen stellen sicher, dass bestimmte Programme sowie Banküberweisungen nur noch von authorisierten Personen ausgeführt werden können. Aufgrund der ausgefeilten Authentisierungsmethodik liegt das IT-Sicherheitslevel weitaus höher als bei der Nutzung von Passwörtern, Fingerprint oder Smartcard. Die Software gibt es für den PC sowie für mobile Devices. Sie ist einfach zu installieren, leicht bedienbar und die Nutzer benötigen lediglich eine Webcam mit Mikrofon.
Pressekontakt: Werner Blessing BIOMETRY.com AG Chilcherlistr. 1 6055 Alpnach OW Telefon: +41 41 670 32 72 EMail: Presse@biometry.com Internet: http://www.biometry.com
Mit neuer Version von File Transfer Direct erhöht Axway Sicherheit und Compliance für UnternehmenFile Transfer Direct weiterhin einziges Ad-hoc MFT-Angebot für automatisierte richtlinienbasierte Datenverlustprävention
Frankfurt am Main - 20. Mai 2010 - Axway, die Business Interaction Networks Company, bringt eine neue Version von File Transfer Direct auf den Markt. Sie kombiniert den Komfort von E-Mail mit den mächtigen Sicherheitsfunktionen der zentralen Axway Managed-File-Transfer-Produkte ( MFT ). File Transfer Direct ist die einzige Ad-hoc MFT-Lösung, ...
Frankfurt am Main - 20. Mai 2010 - Axway, die Business Interaction Networks Company, bringt eine neue Version von File Transfer Direct auf den Markt. Sie kombiniert den Komfort von E-Mail mit den mächtigen Sicherheitsfunktionen der zentralen Axway Managed-File-Transfer-Produkte ( MFT ). File Transfer Direct ist die einzige Ad-hoc MFT-Lösung, die es dem Anwenderunternehmen erlaubt, mithilfe vordefinierter Regeln dem Verlust sensitiver Informationen bei der Datenübertragung noch besser entgegenzuwirken. Das bedeutet effektiveren Schutz von kritischen Unternehmensdaten wie geistigem Eigentum, Mitarbeiterdatensätzen oder Finanzdaten. File Transfer Direct ist direkt in das bestehende Mailsystem eingebunden. Benutzer können so zum Beispiel große Datenmengen versenden, ohne etwaige Sicherheitsmaßnahmen zu unterlaufen. Oft umgehen Anwender solche Beschränkungen nämlich, indem sie persönliche E-Mail-Accounts oder physische Datenträger verwenden. Mit der neuen Version der Axway Ad-hoc MFT-Lösung können Administratoren Governance-Richtlinien festlegen, die den Empfänger zwingen, sich vor dem Herunterladen sensitiver Anhänge durch Eingabe seines Benutzernamens und Kennworts zu identifizieren und zu authentisieren. File Transfer Direct stellt umfassende Prüfprotokolle für die Einhaltung gesetzlicher Vorschriften bereit und beschleunigt die Anbindung von Partnern und Kunden durch Selbstanmeldung und Selbstregistrierung bei den jeweiligen Communities, wodurch auch die damit verbundenen Kosten sinken. "Die Regulierung von Datenübertragungen sollte als Dauermaßnahme angegangen werden", empfiehlt Thomas Skybakmoen, Senior Research Analyst bei Gartner, Inc. "Alle Datenübertragungen sollten einem ständigen Mapping unterliegen, um sicherzustellen, dass sie sichtbar, geregelt und im Kontext vorhandener MFT-Lösungen zur risikobasierten Umsetzung von Richtlinien ablaufen."1 Die Knott Gruppe fertigt Komponenten und Bremssysteme für Nutz- und Spezialfahrzeuge. Die Mitarbeiter müssen deshalb häufig umfangreiche 3D-CAD-Dateien ( Computer Aided Design ) versenden und empfangen. Größenbeschränkungen für E-Mail-Anhänge und die Sicherheitsbestimmungen der Originalhersteller ( OEMs ) von Militärfahrzeugen veranlassten die Knott Gruppe dazu, Axway File Transfer Direct zu implementieren. "Mit Einführung der Axway File-Transfer-Direct-Lösung ist die Datenübertragung sowohl für uns als auch für unsere Kunden deutlich einfacher geworden", sagt Torsten Kynast, Head of IT bei der Knott Gruppe. "Die Übertragung großer Dateien mit verschärften Sicherheitsbestimmungen konnte früher ganze zwei Tage dauern und erforderte den Einsatz von physischen Datenträgern und Kurierdiensten. Heute ist das in einer halben Stunde erledigt und ein vollkommen sorgenfreier Prozess für alle Beteiligen." Axway File Transfer Direct bietet den Unternehmen folgende Vorteile: * Schutz der Daten während der Übertragung - Sichert den Transportkanal. Durchsucht Anhänge nach sensitiven Inhalten und gibt den Zugriff auf Anhänge erst nach Identifizierung, Authentifizierung und Autorisierung des Empfängers frei. Generiert einen vollständigen Prüfbericht zur Einhaltung gesetzlicher Vorschriften mit umfassenden Informationen zum Empfänger, dem Dateinamen des Anhangs sowie dem Datum und der Uhrzeit des Downloads. * Produktivitätssteigerung - Ermöglicht den mühelosen Austausch großer Datendateien/Anhänge ( bis zu 50 GB ) in der gewohnten E-Mail- oder Browser-Umgebung. Macht ein Ausweichen auf weniger sichere Methoden wie private E-Mail-Accounts, ungesichertes FTP ( File Transfer Protocol ), DVDs und USB-Sticks unnötig. * Kostensenkung - Verringert die Verwaltungskosten durch schnelle Partner-Anbindung mit Selbstanmeldung und automatischem Entfernen von Benutzerkonten nach einer bestimmten Zeitspanne der Inaktivität sowie durch raschere Sicherung und Wiederherstellung von E-Mail-Nachrichten und geringeren Datenumfang im E-Mail-Verkehr. * Abladen großer E-Mail-Anhänge - Verringert die Größe des E-Mail-Speichers, entlastet die E-Mail-Server und gewährleistet gleichzeitig die Umsetzung der Unternehmensrichtlinien. * Freie Auswahl des Bereitstellungsmodells - File Transfer Direct kann je nach Bedarf auf einer gehärteten Appliance, in der Cloud oder in einer virtualisierten Umgebung bereitgestellt werden. "Fast jeder weiß aus eigener Erfahrung, wie frustrierend der Versand großer Dateien sein kann. Und wenn Sie es mit streng vertraulichen und sensitiven Daten zu tun haben, wird die Angelegenheit erst recht kompliziert", sagt Dave Bennett, Chief Technology Officer von Axway. "Die Endanwender brauchen die für ihre geschäftlichen Interaktionen nötigen Werkzeuge, während die IT-Abteilung Datenverluste vermeiden und die Organisation vor Gefahren schützen muss. Und sobald die Daten das eigene Unternehmen verlassen, müssen Sie kontrollieren können, wer diese Informationen da draußen in die Hand bekommt. Hierfür bietet die neue Version von File Transfer Direct Authentifizierungsverfahren, die die DLP-Funktionen ( Data Loss Prevention ) ergänzen und verstärken." Weitere Informationen zu Axway File Transfer Direct unter http://www.de.axway.com/produkte-loesungen/mft/ad-hoc-mft/file-transfer-direct Axway im Leaders-Quadrant des Magic Quadrant for Managed File Transfer positioniert: http://www.de.axway.com/landing/gartner09_mft.php?sid=2565 Fallstudie der Knott Gruppe - Kostensenkung und verbesserte Datensicherheit mit File Transfer Direct: http://www.axway.com/resource-library/case-study/knott Axway Blog-Posting - Don" t Just Retrofit - Have an MFT Strategy from the Get-Go: http://axway.wordpress.com/2010/05/06/dont-just-retrofit-have-an-mft-strategy-from-the-get-go/ Axway bei Twitter: http://twitter.com/Axway 1Gartner, Inc., "Q&A: MFT Manages More Than You Think, and Governs Too", Thomas Skybakmoen, 3. Februar 2010 Über Axway Axway ist die Business Interaction Networks Company und der einzige Anbieter auf dem heutigen Markt, der sämtliche geschäftliche Interaktionen - E-Mail, Dateien, Nachrichten, Services, Events und Prozesse - managen, betreiben, sichern und überwachen kann. Bei über 11.000 Kunden in mehr als 100 Ländern beschleunigt Axway den Geschäftserfolg mit Multi- Enterprise-Transaktionen, -Prozessen und -Integrationen. Barrieren zwischen Herstellern, Kunden, Abteilungen, Partnern und Zulieferern werden beseitigt. Das umfassende Angebot von Axway beinhaltet Lösungen für Business-to-Business Integration, Managed File Transfer, Secure E-Mail, Business Activity Monitoring, Enterprise Application Integration, Service-Oriented Architecture, Business Process Management, Track & Trace und Identity Validation. Axway bietet seinen Kunden Professional Services und Managed Services sowie Cloud Computing und Software as a Service ( SaaS ). Axway ist in 20 Ländern vertreten und hat seinen Hauptgeschäftssitz in Phoenix, Arizona ( USA ). Kontakt: Axway GmbH Susanne Vogler Kurfürstendamm 119 10711 Berlin +49 ( 0 ) 30 / 89 01 - 01 17 svogler@axway.com http://www.de.axway.com
Pressekontakt: Axel Schmidt PRMS Bahnhofstraße 44 61118 Bad Vilbel Telefon: 4906101509848 EMail: info@pr-marcom.net Internet: http://www.pr-marcom.net
Festplatte mit High-End-Sicherheitssystem: Besitzen und Wissen heißt der SchlüsselDIGITTRADE macht mobile Datensicherheit zum Kinderspiel
Teutschenthal - Doppelt hält besser: An diesem Leitspruch hat sich die DIGITTRADE GmbH orientiert, als es um die Entwicklung einer portablen High Security Festplatte ging. Diese stellt derzeit die sicherste Möglichkeit dar, Daten mobil zu speichern. "Um den unbefugten Zugriff auf die Inhalte zu verhindern, haben wir uns für ein in ...
Teutschenthal - Doppelt hält besser: An diesem Leitspruch hat sich die DIGITTRADE GmbH orientiert, als es um die Entwicklung einer portablen High Security Festplatte ging. Diese stellt derzeit die sicherste Möglichkeit dar, Daten mobil zu speichern. "Um den unbefugten Zugriff auf die Inhalte zu verhindern, haben wir uns für ein zweistufiges Authentifizierungsverfahren in Form einer weltweit einzigartigen Smartcard-PIN-Kombination entschieden, das sich mit den Schlagwörtern "Besitzen und Wissen" zusammenfassen lässt", beschreibt Manuela Gimbut, Geschäftsführerin der DIGITTRADE GmbH (www.DIGITTRADE.de), Entwickler und Hersteller von Entertainment- und Computerprodukten. So wird in der ersten Stufe - also dem Besitzen - die Gültigkeit der Crypto-Smartcard überprüft. Mit dem Einlegen der Karte in das Festplattengehäuse wird sichergestellt, ob die Smartcard tatsächlich auch für diese Festplatte initialisiert ist. Stufe zwei - das Wissen - stellt sicher, dass der Nutzer die passende achtstellige PIN kennt und somit berechtigt ist, die Smartcard zu benutzen. Nach erfolgreicher PIN-Eingabe wird der AES-Schlüssel übertragen. "Bei Manipulationsversuchen jeglicher Art wird dann automatisch entweder die Smartcard unwiderruflich gesperrt und somit der Zugriff verhindert oder die Daten auf der Festplatte werden unwiderruflich gelöscht", erläutert Gimbut das Verfahren. Ein im Sicherheitsgehäuse integriertes Modul führt eine komplette Verschlüsselung des 500 GB fassenden Speichergeräts durch. Jedes gespeicherte Byte und jeder beschriebene Sektor auf der HS128 Festplatte wird nach dem Advanced Encryption Standard (AES) - einem symmetrischen Kryptosystem - mit 128-Bit hardwarebasiert verschlüsselt. Der auf der Smartcard hinterlegte AES-Schlüssel kann bei Verlust oder Diebstahl der Festplatte weder aus dem Gehäuse noch aus der Festplatte ausgelesen werden. Im Gegensatz zu Verschlüsselungssoftware, die oft bestimmte Bereiche oder temporäre Dateien nicht beachtet, sind mit der Full-Disk-Verschlüsselung der DIGITTRADE High Security Festplatte auch solche Daten sicher verschlüsselt. Leseköpfe in Parkposition - ein robuster Aufprallschutz Um einen Headcrash - also einen Ausfall der Festplatte durch das Aufprallen des Schreib-/Lesekopfes auf die Datenscheibe bei Erschütterungen - zu verhindern, wird die High Security Festplatte durch einen so genannten G-Force Fallsensor geschützt. Dieser Sensor erkennt, ob sich das Gerät im freien Fall befindet. Innerhalb von 0,3 Sekunden zieht die Festplatte die Köpfe von der Datenscheibe in die Parkposition und schaltet den Strom ab. Dieser handliche und hochsichere Tresor ist im Handel bereits ab 479,90 Euro erhältlich. "Wer ein wirklich sicheres und verlässliches System sucht, für den lohnt sich solch eine Investition in jedem Fall", ist Manuela Gimbut überzeugt. Weitere Informationen unter: www.DIGITTRADE.de
Über die DIGITTRADE GmbH Seit 2005 arbeitet die DIGITTRADE GmbH mit Sitz in Holleben/Teutschenthal an der Entwicklung und Produktion moderner elektronischer Artikel. Grundgedanke ist die Herstellung von Computer- und Home-Entertainment-Produkten, die den Anforderungen und Bedürfnissen deutscher und europäischer Kunden entsprechen. Dabei versorgt DIGITTRADE mit einfach zu bedienenden Lösungen alle Kunden und Betriebssysteme. Flexibel programmieren Mitarbeiter tagesaktuell Softwareupdates, testen und optimieren kontinuierlich das Sortiment. Einen besonderen Teil des Angebots machen mobile verschlüsselte Speicher wie USB-Security-Sticks, RFID-Security- und High-Security-Festplatten, TV und DVB-T-Medien, sowie Designer Laptop Sleeves aus. Enge Beziehungen verbindet DIGITTRADE mit dem Grafikkartenhersteller AXLE 3D. Gemeinsam entwickelten sie i-DSS. In Kombination mit dem Arctic Cooling Kühlsystem ermöglicht dieses Programm, bei Bedarf eine automatische und kontrollierte Übertaktung moderner Grafikkarten mit nVidia Grafikprozessoren um bis zu 50 Prozent. Ergänzt wird das Portfolio durch "Juzt-Reboot" PCI-Recovery-Karten, die als reine Hardwarelösung für Datensicherung und Systemwiederherstellung sorgen, sowie auch Notebook-Taschen der Marke Hugger. Internet: www.DIGITTRADE.de Presse-Kontakt: DIGITTRADE GmbH Ernst-Thälmann-Straße 39 D-06179 Teutschenthal PresseDesk Tel: 030 / 2009 513 0 Mail: DIGITTRADE@pressedesk.de
Schluss mit Datenklau!BIOMETRYsso sichert Computerprogramme vor fremden Zugriff via biometrischer Authentifizierung
Luzern, den 25. Januar 2010 " Die Biometry.com AG ist ein Schweizer Hersteller von biometrischer Authentifizierungssoftware. Das neueste Produkt BIOMETRYsso ist eine Softwarelösung mit der Computerbesitzer ihre passwortgeschützten Dateien, Computerprogramme sowie Internetanwendungen wesentlich einfacher und auch sicherer vor fremdem Denn ...
Luzern, den 25. Januar 2010 " Die Biometry.com AG ist ein Schweizer Hersteller von biometrischer Authentifizierungssoftware. Das neueste Produkt BIOMETRYsso ist eine Softwarelösung mit der Computerbesitzer ihre passwortgeschützten Dateien, Computerprogramme sowie Internetanwendungen wesentlich einfacher und auch sicherer vor fremdem Zugriff schützen können. Denn Passwörter sind einfach zu knacken, die Stimme und das Gesicht dagegen nicht. Genau damit arbeitet BIOMETRYsso. Alles, was der User noch braucht, ist eine Webcam und ein Mikrofon, die heutzutage zur Grundausstattung von so gut wie jedem PC und Laptop gehören. Die Software kann unter www.biometry.com heruntergeladen werden, ist innerhalb weniger Minuten installiert und zeichnet sich durch ihre hohe Bedienungsfreundlichkeit aus.
Anstatt jede Anwendung einzeln mit einem Passwort abzusichern, kann der Benutzer nun auf BIOMETRYsso zurückgreifen, was für ihn viel bequemer und zudem sicherer ist. Die Software prüft das Gesicht, die Stimme und das gesprochene Wort. Stimmen diese mit dem vorab eingerichteten Templates überein, erhält der User Zugang zu den gesicherten Daten. BIOMETRYsso ist eine Single-Sign-On-Lösung, d.h. mit der einmaligen Anmeldung des Users öffnen sich alle passwortgeschützten Anwendungen, die mit BIOMETRYsso verbunden sind.
Möchte der PC- bzw. Laptop-Benutzer während der gesamten Zeit in der das Gerät an ist eine Absicherung haben, kann er die permanente Authentifizierung einstellen. Das bedeutet, dass im Hintergrund automatisch das Gesicht in regelmäßigen Abständen geprüft wird. Wird der Benutzer nicht erkannt, z.B. weil er sich vom Bildschirm abgewendet oder den Platz verlassen hat, schließt BIOMETRYsso alle geschützten Anwendungen. Kehrt dieser zurück, erkennt ihn BIOMETRYsso automatisch und alle Anwendungen sind eine Sekunde später wieder sichtbar. Und auch im Falle eines Hackerangriffes, schließt BIOMETRYsso automatisch alle Anwendungen und schützt dadurch die Daten.
"Jedes biometrische Verfahren hat seine Vor- und Nachteile", erklärt Werner Blessing, CEO der BIOMETRY.com AG. "Das eine Verfahren ist leicht fälschbar (Fingerprint und Passwörter), für das andere braucht es teure Hardware (Iriserkennung), ein drittes wird von einem Großteil der Bevölkerung nicht anerkannt (Retina). Mit BIOMETRYsso bieten wir eine kostengünstige und extrem sichere Lösung für Jedermann. Dadurch, dass drei biometrische Verfahren gleichzeitig geprüft werden, ist ein Identitätsbetrug unmöglich."
Ab sofort ist eine 30-Tage-Testversion unter www.biometry.com downloadbar. Das Produkt kostet 69 CHF im Jahr und läuft auf jedem Windows-Rechner.
Bildmaterial: http://www.biometry.com/press-images.html
Die BIOMETRY.com AG entwickelt IT-Softwarelösungen für eine multimodale, simultane biometrische Authentisierung. Diese beruhen auf der biometrischen Erkennung des Gesichtes, der Stimme, der Lippenbewegung und des gesprochenen Wortes. Die Lösungen stellen sicher, dass bestimmte Programme sowie Banküberweisungen nur noch von authorisierten Personen ausgeführt werden können. Aufgrund der ausgefeilten Authentisierungsmethodik liegt das IT-Sicherheitslevel weitaus höher als bei der Nutzung von Passwörtern, Fingerprint oder Smartcard. Die Software gibt es für den PC sowie für mobile Devices. Sie ist einfach zu installieren, leicht bedienbar und die Nutzer benötigen lediglich eine Webcam und ein Mikrofon. Weitere Informationen finden Sie unter www.biometry.com
Pressekontakt: Werner Blessing (presse[at]biometry.com) BIOMETRY.com AG Chilcherlistr. 1 6055 Alpnach OW in der Schweiz www.biometry.com
Schluss mit Datenklau!BIOMETRYsso sichert Computerprogramme vor fremden Zugriff via biometrischer Authentifizierung
Luzern, den 25. Januar 2010 " Die Biometry.com AG ist ein Schweizer Hersteller von biometrischer Authentifizierungssoftware. Das neueste Produkt BIOMETRYsso ist eine Softwarelösung mit der Computerbesitzer ihre passwortgeschützten Dateien, Computerprogramme sowie Internetanwendungen wesentlich einfacher und auch sicherer vor fremdem Denn ...
Luzern, den 25. Januar 2010 " Die Biometry.com AG ist ein Schweizer Hersteller von biometrischer Authentifizierungssoftware. Das neueste Produkt BIOMETRYsso ist eine Softwarelösung mit der Computerbesitzer ihre passwortgeschützten Dateien, Computerprogramme sowie Internetanwendungen wesentlich einfacher und auch sicherer vor fremdem Zugriff schützen können. Denn Passwörter sind einfach zu knacken, die Stimme und das Gesicht dagegen nicht. Genau damit arbeitet BIOMETRYsso. Alles, was der User noch braucht, ist eine Webcam und ein Mikrofon, die heutzutage zur Grundausstattung von so gut wie jedem PC und Laptop gehören. Die Software kann unter www.biometry.com heruntergeladen werden, ist innerhalb weniger Minuten installiert und zeichnet sich durch ihre hohe Bedienungsfreundlichkeit aus. Anstatt jede Anwendung einzeln mit einem Passwort abzusichern, kann der Benutzer nun auf BIOMETRYsso zurückgreifen, was für ihn viel bequemer und zudem sicherer ist. Die Software prüft das Gesicht, die Stimme und das gesprochene Wort. Stimmen diese mit dem vorab eingerichteten Templates überein, erhält der User Zugang zu den gesicherten Daten. BIOMETRYsso ist eine Single-Sign-On-Lösung, d.h. mit der einmaligen Anmeldung des Users öffnen sich alle passwortgeschützten Anwendungen, die mit BIOMETRYsso verbunden sind. Möchte der PC- bzw. Laptop-Benutzer während der gesamten Zeit in der das Gerät an ist eine Absicherung haben, kann er die permanente Authentifizierung einstellen. Das bedeutet, dass im Hintergrund automatisch das Gesicht in regelmäßigen Abständen geprüft wird. Wird der Benutzer nicht erkannt, z.B. weil er sich vom Bildschirm abgewendet oder den Platz verlassen hat, schließt BIOMETRYsso alle geschützten Anwendungen. Kehrt dieser zurück, erkennt ihn BIOMETRYsso automatisch und alle Anwendungen sind eine Sekunde später wieder sichtbar. Und auch im Falle eines Hackerangriffes, schließt BIOMETRYsso automatisch alle Anwendungen und schützt dadurch die Daten. "Jedes biometrische Verfahren hat seine Vor- und Nachteile", erklärt Werner Blessing, CEO der BIOMETRY.com AG. "Das eine Verfahren ist leicht fälschbar (Fingerprint und Passwörter), für das andere braucht es teure Hardware (Iriserkennung), ein drittes wird von einem Großteil der Bevölkerung nicht anerkannt (Retina). Mit BIOMETRYsso bieten wir eine kostengünstige und extrem sichere Lösung für Jedermann. Dadurch, dass drei biometrische Verfahren gleichzeitig geprüft werden, ist ein Identitätsbetrug unmöglich." Ab sofort ist eine 30-Tage-Testversion unter www.biometry.com downloadbar. Das Produkt kostet 69 CHF im Jahr und läuft auf jedem Windows-Rechner. Bildmaterial: http://www.biometry.com/press-images.html
Über die BIOMETRY.com AG Die BIOMETRY.com AG entwickelt IT-Softwarelösungen für eine multimodale, simultane biometrische Authentisierung. Diese beruhen auf der biometrischen Erkennung des Gesichtes, der Stimme, der Lippenbewegung und des gesprochenen Wortes. Die Lösungen stellen sicher, dass bestimmte Programme sowie Banküberweisungen nur noch von authorisierten Personen ausgeführt werden können. Aufgrund der ausgefeilten Authentisierungsmethodik liegt das IT-Sicherheitslevel weitaus höher als bei der Nutzung von Passwörtern, Fingerprint oder Smartcard. Die Software gibt es für den PC sowie für mobile Devices. Sie ist einfach zu installieren, leicht bedienbar und die Nutzer benötigen lediglich eine Webcam und ein Mikrofon. Weitere Informationen finden Sie unter www.biometry.com BIOMETRY.com AG, Chilcherlistr. 1, CH - 6055 Alpnach OW, Tel.: +41 41 670 32 72 Presse-Kontakt: Presse@biometry.com
Werner Blessing Biometry.com AG Chilcherlistr. 1 CH - 6055 Alpnach OW Telefon: +41 41 670 32 72 Internet: http://www.biometry.com EMail: presse@biometry.com
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