|
RESSORTS
104898 Artikel
Android APPS (Neu) Auto und Motorrad Bildung und Weiterbildung Energie und Umwelt Freizeit Gesundheit Immobilien Industrie und Hightech IPad APPS (Neu) IPhone APPS (Neu) IT und Software Karriere und Beruf Kultur Kunst Lifestyle Logistik, Transport und Verkehr Marketing und Vertrieb Marktforschung und Consulting Medien Medien und Telekommunikation Mode Musik, TV, Kino Politik Ratgeber Recht Sport Tourismus, Reise und Freizeit Vereine und Verbände Vermischtes VIP - Künstler Wirtschaft Wissenschaft Wohnen, Bauen, Garten
FeetBurner

Facebook Add
Unique Content
|
|
Neue intuitive Anwendungen für digitale Unterschriften von signotec auf der CeBIT 2012signotec stellt auf der CeBIT in Halle 3 auf Stand D25 die neuen, intuitiven Anwendungen „signoSign/2“ und „signoSign/mobile“ vor.
Mit „signoSign/2“, der Nachfolgeversion der marktführenden, TÜV-zertifizierten Unterschriftensoftware „signoSign“ präsentiert sich die signotec GmbH aus Ratingen auf der diesjährigen CeBIT in Halle 3 auf Stand D25. Mitaussteller ist der langjährige Partner Topaz. Digitale Unterschriften lassen sich mit der Anwendung beweissicher in dann ...
Mit „signoSign/2“, der Nachfolgeversion der marktführenden, TÜV-zertifizierten Unterschriftensoftware „signoSign“ präsentiert sich die signotec GmbH aus Ratingen auf der diesjährigen CeBIT in Halle 3 auf Stand D25. Mitaussteller ist der langjährige Partner Topaz. Digitale Unterschriften lassen sich mit der Anwendung beweissicher in PDF-Dokumente einfügen. Diese werden dann ohne Medienbruch in weitere elektronische Workflows eingebunden. In „signoSign/2“ können gleichzeitig mehrere Dokumente geöffnet und bearbeitet werden. Die Anwendung wurde unter Einsatz aktuellster Technologien komplett neu entwickelt. Im modernen Look&Feel und mit einer einfachen, intuitiven Bedienung ist „signoSign/2“ problemlos in vorhandene Systeme integrierbar und damit für alle Branchen geeignet. Die Ein- und Ausgabesteuerung mittels XML-Dokumenten erleichtert es, die Anwendung an bestehende Systeme wie unter anderem SAP anzubinden.
„signoSign/mobile“: Sicher mobil unterzeichnen
Als weiteres CeBIT-Highlight zeigt signotec die mobile Software-Lösung „signoSign/mobile“. Immer mehr Unternehmen legen Wert darauf, ihre Prozesse standortunabhängig digital abzubilden. „signoSign/mobile“ wurde eigens für den Einsatz auf mobilen Geräten entwickelt. Via iPhone, iPad oder anderen Smartphones, bzw. Tablets mit Android-Betriebssystem können PDF-Dokumente unterzeichnet werden. Das Unterschreiben erfolgt direkt auf dem Display der mobilen Endgeräte. Damit ist ein medienbruchfreier Workflow gewährleistet. Auch hier hat signotec das Thema Sicherheit in den Vordergrund gestellt. Alle PDF-Sicherheitseinstellungen werden unterstützt: Die PDF-Dokumente werden digital signiert und die Biometrie der Unterschrift verschlüsselt im Dokument gespeichert.
„Omega“ oder „Sigma“: Qualität ohne Kompromisse
Für das Erfassen der Unterschrift mit den biometrischen Parametern bietet signotec hochwertigste Qualitätskomponenten: Die Signaturpads „Sigma“ und „Omega“ wurden eigens entwickelt und werden in Deutschland selbst hergestellt. Die Pads bündeln über 15 Jahre Erfahrung und Kompetenz. So gibt es durch die abgerundeten Kanten der Pads und dem fließenden Übergang zum Tisch an den Handballen keinerlei Störungen, Stift und Sensor vermitteln ein Schreibgefühl ähnlich dem auf Papier. Die äußeren Bauteile der Unterschriftenpads lassen sich nach Kundenwunsch individuell farblich gestalten, und es können auch Kundenlogos aufgebracht werden.
signotec wurde im Jahr 2000 gegründet und ist Markt- und Technologieführer auf dem Gebiet von elektronischen Signaturen mit Unterschrift über ein Pen-Pad oder mobilen Endgerät. Mit den Produkten von signotec kann der Nutzer gewohnt unterschreiben, digital signieren, Geschäftsprozesse optimieren, Medienbrüche vermeiden, Personen authentifizieren und rechtskonforme Dokumente erstellen. Auf diese Weise signierte elektronische Dokumente können jederzeit, überall und von jedermann ohne technischen Aufwand überprüft werden. Unterschreiben bleibt mit den Signaturlösungen von signotec so einfach und sicher wie immer. Das Unterschreiben erfolgt jedoch direkt im elektronischen Dokument. Somit lassen sich kostenintensive Medienbrüche durch die Verwendung von Papier vermeiden; die elektronischen Dokumente werden mit der digitalen Signatur geschützt und können als echt verifiziert werden. Zur Klientel von signotec gehören deutsche und internationale Industriekunden, Handelsketten und -unternehmen, Finanzdienstleister, zahlreiche Institute der Sparkassen-Finanzgruppe sowie Volks- und Raiffeisenbanken, Versicherungen und Vermittler. Das Tochterunternehmen mit Sitz im österreichischen Spielfeld bei Graz betreut die Kunden in Süd- und Osteuropa.
signotec GmbH Dohm,Christiane Am Gierath 20 b 40885 Ratingen www.signotec.comChristiane.Dohm[at]signotec.de
SafeTIC startet Markteinführung eines neuen Defibrillators mit automatischer Alarmierung der Rettungskräfte SafeTIC AG: System DOC ermöglicht effektive Soforthilfe bei Herzstillstand
Mannheim – Januar 2012. Mit dem Defibrillator Operational Connected (DOC) bringt SafeTIC ein neues innovatives Rettungsgerät auf den Markt. Unkompliziert in der Handhabung, hocheffizient bei akuten Notfällen und mit einem vielseitigen Funktionsspektrum ausgestattet kann der DOC Menschenleben retten. Umfangreiche Serviceleistungen sind DOC ...
Mannheim – Januar 2012. Mit dem Defibrillator Operational Connected (DOC) bringt SafeTIC ein neues innovatives Rettungsgerät auf den Markt. Unkompliziert in der Handhabung, hocheffizient bei akuten Notfällen und mit einem vielseitigen Funktionsspektrum ausgestattet kann der DOC Menschenleben retten. Umfangreiche Serviceleistungen sind beim DOC inklusive. SafeTIC stellt das Produkt und seine Rettungsfunktionen vor.
Im Notfall zählt jede Minute – dies gilt insbesondere bei plötzlichen Kreislauf- und Herzerkrankungen. Betroffene sind auf eine kompetente ärztliche Behandlung angewiesen, die sofort einsetzt. Doch zumeist trifft das Rettungspersonal erst nach mehreren Minuten am Notfallort ein; die Einleitung der Rettungsmaßnahmen erfolgt damit in einigen Fällen zu spät, um zum Beispiel irreversible Hirnschäden nach einem Herzinfarkt zu verhindern. Wie wichtig eine unmittelbare Hilfe bei Infarkten ist, belegen Statistiken: Erfolgt die Defibrillation innerhalb von 3 Minuten nach Eintritt des symptomatischen Herzflimmerns, steigt die Überlebenschance von 2 auf 70 Prozent.
Vor diesem Hintergrund entwickelte SafeTIC das Produkt DOC, ein innovatives Notfallgerät, das Leben retten soll. Der Defibrillator ist so konzipiert, dass er auch von medizinisch nicht geschultem Personal bedient werden kann. Die Besonderheit des Gerätes ist, dass eine sofortige Alarmierung der Rettungskräfte (Nummer 112) nach Öffnen des Deckels erfolgt. Durch eine integrierte Freisprecheinrichtung wird dem Helfer vor Ort mit Sprachanweisungen der Rettungsstelle eine schnelle Behandlung des Opfers erleichtert. Eventuelle Ängste, etwas falsch zu machen und auftretende Panik können so dem Ersthelfer genommen werden. Auch sorgt der automatische Notruf über die Nummer 112 dafür, dass die Rettungskräfte ohne Zeitverzögerung anrücken können.
Die integrierte Diagnosefunktion des DOC ermittelt selbsttätig, ob ein Herzflimmern eingetreten ist; ist dies der Fall, löst das System einen Stromstoß aus und bewirkt die Revitalisierung des Infarktbetroffenen. Der Notfallmanager von SafeTIC schafft ausgezeichnete Voraussetzungen, um Herzstillstand-Opfer im Notfall mit der dringend benötigten ersten Hilfe versorgen zu können – und das ohne medizinisches Fachpersonal und unabhängig von externer Stromversorgung.
SafeTIC stellt die Einsatzbereitschaft des DOC mit einem umfangreichen Servicepaket sicher. Unter anderem sorgt eine 24-Stunden-Überwachung dafür, dass eventuelle Störungen automatisch erkannt und entsprechende Wartungsarbeiten zeitnah durchgeführt werden können. Hierfür veranlasst SafeTIC den Einsatz geschulter Techniker, die nötigenfalls auch typische Verschleißteile ersetzen bzw. den DOC nach erfolgter Anwendung wieder in den Bereitschaftsstatus zurückversetzen.
Unternehmen und Institutionen, die weitere Informationen über das SafeTIC-System DOC benötigen, finden diese auf www.safetic-ag-defibrillator.de.
Über die SafeTIC AG
Als einziges europäisches Unternehmen hat sich die SafeTIC AG auf Fingerabdruck- und Fingermorphologie-Erkennungssysteme spezialisiert. SafeTIC ist die europäische Nr. 1 im Bereich Unternehmenssicherheit – als Hersteller biometrischer Lesegeräte und Anbieter der europaweit meistinstallierten biometrischen Zugangskontrollen. Zudem ist SafeTIC Marktführer in den Bereichen Biometrie und Visio-Mobilität. Die SafeTIC AG ist in der gesamten Wertschöpfungskette von Sicherheitssystemen vertreten. Allein in Europa hat die SafeTic AG über 15.000 Kunden. Sitz der SafeTIC AG ist Mannheim.
SafeTIC AG Stahl,Jennifer Floßwörthstr. 57 68199 Mannheim http://www.safetic-ag-defibrillator.depresse.safetic[at]googlemail.com
CeBIT 2012: GFT mit Finanz-Apps der nächsten Generation auf der CeBITIT-Unternehmen rät Banken zu Apps in Multiplattform-Architektur
(ddp direct)Stuttgart, 31. Januar 2012 Sichere und benutzerfreundliche Mobile-Banking-Lösungen sind schon heute für immer mehr Bankkunden wichtiges Entscheidungskriterium, einer Bank ihr Vertrauen zu schenken. Auf der CeBIT 2012 präsentiert die GFT Technologies AG neue, modular aufgebaute Apps für das Mobile Banking, die die von im ...
(ddp direct)Stuttgart, 31. Januar 2012 Sichere und benutzerfreundliche Mobile-Banking-Lösungen sind schon heute für immer mehr Bankkunden wichtiges Entscheidungskriterium, einer Bank ihr Vertrauen zu schenken. Auf der CeBIT 2012 präsentiert die GFT Technologies AG neue, modular aufgebaute Apps für das Mobile Banking, die die Anforderungen von Banken und die Bedürfnisse ihrer Kunden gleichermaßen bedienen. Das diesjährige Motto der weltgrößten IT-Messe ,Managing Trust hat gerade für Finanzdienstleister eine erhebliche Bedeutung, sagt Ulrich Dietz, Gründer und Vorstandsvorsitzender von GFT. Mit attraktiven und sicheren Anwendungen können sie sich hervorheben und die Kundenbindung festigen. Marktbeobachter gehen davon aus, dass bereits im kommenden Jahr rund ein Fünftel aller Banktransaktionen über mobile Endgeräte wie Smartphones oder Tablet-Computer veranlasst werden. Daher ist es für Banken essentiell, für den Endkunden wichtige Kriterien wie Sicherheit und Benutzerfreundlichkeit zu adressieren. Die von GFT entwickelten Apps leisten genau das. Zum Leistungsspektrum gehören Tools für den mobilen Zahlungsverkehr wie die fotografische Verifizierung von Überweisungen genauso wie der sichere Geldübertrag per SMS. Ein weiteres Produkt ermöglicht die Autorisierung von Transaktionen, indem Kunden per Biometrie, zum Beispiel durch Spracherkennung, identifiziert werden eine Lösung, die PIN- und TAN-Nummern zukünftig ablösen soll. Die von GFT präsentierten Apps basieren auf einer Multiplattform-Architektur ein wichtiges Merkmal, damit mobile Anwendungen zukunftsfähig bleiben. Schließlich ist heute noch offen, welche Hard- und Softwareplattformen sich für das mobile Internet langfristig durchsetzen. Zudem lassen sie sich leicht in eine modular aufgebaute Gesamt-App einfügen. Die Integrierbarkeit in die bestehende IT-Infrastruktur ist für Banken oft die wichtigste Eigenschaft einer App, denn die Kosten dafür können schnell das Dreifache der Entwicklungskosten ausmachen, sagt Bernd-Josef Kohl, Leiter International Business Consulting bei GFT. GFT wird auf der CeBIT 2012 auch eine Anwendung für die mobile Finanzberatung vorstellen: a-touch, die neue Touch-Banking-Lösung, ist ein bildschirmgestütztes Tool für die Anlageberatung im Private Banking und Wealth Management. Komplexe Finanzprodukte können damit anschaulich dargestellt und Änderungen in der Anlagestrategie den rechtlichen Anforderungen entsprechend dokumentiert werden. Der moderne Bankkunde nutzt zunehmend alle zur Verfügung stehenden Vertriebskanäle seiner Bank, erklärt Kohl. Sowohl ihm als auch dem Kundenberater müssen deshalb immer sämtliche relevanten Informationen zu Verfügung stehen in der Filiale, daheim beim Kunden oder unterwegs. GFT präsentiert sich während der CeBIT vom 6. bis 10. März 2012 in Hannover in Halle 16. Die von Künstlern spektakulär gestaltete Messehalle dient als Bühne für die Finalisten des von GFT initiierten Innovationswettbewerb CODE_n. Mehr als 400 Start-ups, Jungunternehmer und IT-Vordenker aus 42 Ländern hatten sich mit ihrer Geschäftsidee zum Thema Shaping Mobile Life beworben. Die 50 Besten stellen sich nun auf der CeBIT dem Fachpublikum vor. Der Gewinner erhält den mit 25.000 Euro dotierten CODE_n Award. Shortlink zu dieser Pressemitteilung: http://shortpr.com/pxpg2w /> Permanentlink zu dieser Pressemitteilung: http://www.themenportal.de/it-hightech/cebit-2012-gft-mit-finanz-apps-der-naechsten-generation-auf-der-cebit-17791 /> === Ulrich Dietz, CEO GFT Technologies AG (Bild) ===
"Mit attraktiven und sicheren Anwendungen können sich Banken hervorheben und die Kundenbindung festigen.
Shortlink: http://shortpr.com/b1xhjv /> Permanentlink: http://www.themenportal.de/bilder/ulrich-dietz-ceo-gft-technologies-ag-44988
GFT Technologies AG
Andrea Wlcek
Filderhauptstr. 142
70599 Stuttgart
Deutschland
E-Mail: presse@gft.com
Homepage: http://www.gft.com
Telefon: 0049 711 62042 440 GFT Technologies AG Wlcek,Andrea Filderhauptstr. 142 70599 Stuttgart http:// presse[at]gft.com
Biometrie: Europäische Vereinigung will Technologie vorantreibenDie European Association for Biometrics möchte den Einsatz von Technologien, die Menschen erkennen, voranbringen. Der Datenschutz und die Wahrung von Persönlichkeitsrechten stehen im Vordergrund.
(ddp direct)(Darmstadt) In der Biometrie geht es im Allgemeinen darum, dass eine Maschine einen Menschen erkennt. Hierzu werden bestimmte Merkmale einer Person herangezogen, anhand derer sie wiedererkannt werden kann. Die bekanntesten Verfahren sind Fingerabdruck-, Iris- und Gesichtserkennung. Gerade in Europa wird über biometrische Anwendungen am ...
(ddp direct)(Darmstadt) In der Biometrie geht es im Allgemeinen darum, dass eine Maschine einen Menschen erkennt. Hierzu werden bestimmte Merkmale einer Person herangezogen, anhand derer sie wiedererkannt werden kann. Die bekanntesten Verfahren sind Fingerabdruck-, Iris- und Gesichtserkennung. Gerade in Europa wird über biometrische Anwendungen häufig kontrovers diskutiert. Die am 17. November 2011 neugegründete European Association for Biometrics (Europäische Vereinigung für Biometrie; kurz EAB) hat das Ziel Forschung und Entwicklung der Biometrie voranzubringen. Der EAB geht es darum, den angemessenen und nutzbringenden Einsatz der Technologie zu fördern. Trotz aller positiver Prognosen ist ein weltweiter Biometrieboom bisher ausgeblieben, sagt Alexander Nouak, Vorsitzender der EAB und Abteilungsleiter Identifikation und Biometrie am Fraunhofer IGD, der weltweit führenden Forschungseinrichtung für angewandtes Visual Computing. Biometrie mit Sicherheit gleichzusetzen, hält Nouak für unzureichend. Seiner Ansicht nach hat Biometrie vor allem die Aufgabe, den Komfort bei Sicherheitssystemen zu erhöhen. Dadurch, dass ich meine biometrischen Merkmale immer bei mir trage, muss ich mir keine Codes, Passwörter oder PINs merken und auch keine Schlüssel oder Karten mitführen", sagt Nouak. Biometrie kann unser Leben vereinfachen, wenn der Datenschutz gewahrt bleibt und die Anwendung dem geforderten Sicherheitsniveau entspricht. Die gemeinnützige EAB will Industrie, Politik und Anwender an einen Tisch bringen. Dazu strebt sie die Gründung eines europaweiten Netzwerks an, dass seine Erfahrungen auch mit Vertretern aus Politik und Wirtschaft diskutiert. Die Organisation möchte zudem eine unabhängige Anlaufstation für Interessenten sein und die Ausbildung von Biometrie-Experten fördern. Gemeinsame Ausbildungs- und Forschungsaktivitäten der EAB-Mitglieder sollen einen Schwerpunkt der Arbeit bilden. Den ersten Auftritt auf der europäischen Bühne hat die EAB auf dem Europäischen Biometrie Symposium am 17. Februar 2012 in Brüssel. Die Gründung der EAB ist eine Folgeaktivität des von der Europäischen Kommission im 7. Forschungsrahmenprogramm geförderten Projekts BEST Network. Dieses thematische Netzwerk bildete ein europäisches Forum für Vertreter aus Wirtschaft, Politik und Forschung zur Biometrie. Die 26 BEST-Partner sind auch die Gründungsmitglieder der EAB und wählten als Vorstand: Michiel Kraak (UNHCR), Max Snijder (Biometric Experts Group), John Forrester (Ancitel), Christoph Busch (Gjøvik University College), Farzin Deravi (University of Kent), Peter Hanel (Bundesministerium für Inneres, Österreich) sowie Alexander Nouak (Fraunhofer IGD) als Vorsitzenden. Weiterführende Informationen finden Sie unter: www.eab.org www.best-nw.eu Bildmaterial finden Sie unter: www.themenportal.de/pressemappe/FraunhoferIGD/bilder />
Shortlink zu dieser Pressemitteilung: http://shortpr.com/wp7kle /> Permanentlink zu dieser Pressemitteilung: http://www.themenportal.de/wirtschaft/biometrie-europaeische-vereinigung-will-technologie-vorantreiben-92779
Fraunhofer-Institut für Graphische Datenverarbeitung IGD
Konrad Baier
Fraunhoferstraße 5
64283 Darmstadt
-
E-Mail: konrad.baier@igd.fraunhofer.de
Homepage: http://www.igd.fraunhofer.de
Telefon: +49 6151 155-146 Fraunhofer-Institut für Graphische Datenverarbeitung IGD Baier,Konrad Fraunhoferstraße 5 64283 Darmstadt http:// konrad.baier[at]igd.fraunhofer.de
SafeTIC AG informiert über visuelle Objektsicherung und einen aktuellen Fall aus BremenSafeTIC AG: Videoüberwachung schützt wirksam vor Raub und Einbrüchen
Mannheim – Januar 2012. Eine aktuelle Einbruchs- und Raubserie in Bremen belegt: Videoüberwachung bietet den besten Schutz vor kriminellen Eindringlingen. Gewerbetreibende, die auf die visuelle Objekt- und Zugangssicherung setzen, schrecken Kriminelle schon im Vorfeld effektiv ab und können im Ernstfall die Fahndung der Polizei mit stellt ...
Mannheim – Januar 2012. Eine aktuelle Einbruchs- und Raubserie in Bremen belegt: Videoüberwachung bietet den besten Schutz vor kriminellen Eindringlingen. Gewerbetreibende, die auf die visuelle Objekt- und Zugangssicherung setzen, schrecken Kriminelle schon im Vorfeld effektiv ab und können im Ernstfall die Fahndung der Polizei mit hochwertigen Videoaufnahmen unterstützen. SafeTIC stellt für diesen Zweck ein vielseitiges Produktsortiment bereit, das sich für den Einzelhandel oder auch die Logistikbranche bestens eignet.
Die Videoüberwachung ist eine der effektivsten Lösungen für die Sicherung von Gewerbe- und Verkaufsräumen. Dies zeigen nach Erfahrung von SafeTIC aktuelle Fälle aus Bremen. Die Hansestadt ist seit Oktober vergangenen Jahres Ziel einer ganzen Serie von Überfällen: Die örtliche Polizei meldete im Dezember 2011 bereits 39 entsprechende Vorfälle durch teils bewaffnete Eindringlinge; zu den bisher Geschädigten zählen Bäcker, Apotheken und Juweliere, mittlerweile aber auch 20 Supermarktfilialen.
Ein Jahr zuvor bildeten noch Spielotheken und Tankstellen den Schwerpunkt in der Überfallstatistik. Doch deren Betreiber rüsteten nach – insbesondere mit moderner Videoüberwachung – und das zeigte Wirkung. Die Täter erkannten das Risiko und suchten sich neue Zielobjekte, wie die jüngsten Fälle zeigen. „Die Räuber werden dank der Technik schneller ermittelt und gehen ins Gefängnis“, lautet hierzu die Einschätzung von Hauptkommissar Thomas Heuermann von der Bremer Polizei. Dem hohen technischen Sicherheitsstandard vor Ort entsprechen die insgesamt dennoch vergleichsweise seltenen Fälle von Raub oder Einbruch. Bremen sei in dieser Hinsicht „ein Dorf“, wie Heuermann gegenüber einer Lokalzeitung vermerkte.
SafeTIC schätzt die jüngsten Ereignisse in Bremen als weiteren Beleg für die Wirksamkeit der Videoüberwachung ein. Das Produktportfolio der SafeTIC umfasst mehrere Systeme für die visuelle Objektsicherung, darunter OYSECURE und FlashVision, die schon heute bundesweit in vielen Gewerbebetrieben zum Einsatz kommen.
Ereignet sich trotz Videoüberwachung ein Überfall, beweist sich diese als exzellente Fahndungshilfe. Unlängst suchten sich vier Täter für einen Überfall den Edeka-Markt am Dobben im Zentrum der Hansestadt aus. Mit Messern und einer Schusswaffe ausgerüstet, forderten die vermummten Kriminellen das Personal zum Öffnen der Kassen auf. Durch das beherzte Eingreifen eines zufällig anwesenden Schreiners konnten die Täter allerdings in die Flucht geschlagen und wirtschaftlicher Schaden verhindert werden. Die installierten Videokameras hielten den Vorfall Bild für Bild fest – und die Aufnahmen stehen jetzt der Polizei zur Verfügung. Die Ermittler werten das Videomaterial derzeit systematisch aus und ergänzen die gewonnenen Informationen unter anderem mit Zeugenaussagen. Damit stehen die Chancen gut, dass die Täter schon bald dingfest gemacht werden können.
Weitere Informationen über die Sicherheitslösungen von SafeTIC finden Sie unter www.safetic-ag-schutz-vor-einbruch.de.
Über die SafeTIC AG
Als einziges europäisches Unternehmen hat sich die SafeTIC AG auf Fingerabdruck- und Fingermorphologie-Erkennungssysteme spezialisiert. SafeTIC ist die europäische Nr. 1 im Bereich Unternehmenssicherheit – als Hersteller biometrischer Lesegeräte und Anbieter der europaweit meistinstallierten biometrischen Zugangskontrollen. Zudem ist SafeTIC Marktführer in den Bereichen Biometrie und Visio-Mobilität. Die SafeTIC AG ist in der gesamten Wertschöpfungskette von Sicherheitssystemen vertreten. Allein in Europa hat die SafeTic AG über 15.000 Kunden. Sitz der SafeTIC AG ist Mannheim. SafeTIC AG Stahl,Jennifer Floßwörthstr. 57 68199 Mannheim http://www.safetic-ag-schutz-vor-einbruch.depresse.safetic[at]googlemail.com
SafeTIC AG: Verteilung der Info-Broschüre in Schulen beginnt im Januar 2012SafeTIC AG unterstützt Kinderschutzprojekt „Gemeinsam gegen Kindesmissbrauch“
Mannheim – Dezember 2011. Die SafeTIC AG bleibt zum Jahreswechsel 2011/2012 als Spendengeber für soziale Zwecke engagiert. Die Förderung von Kinderschutzorganisationen steht traditionell im Mittelpunkt. Die SafeTIC unterstützt neben dem bereits angelaufenen Projekt des Vereins Aktionkinderschutz e.V. auch die Info-Kampagne „Gemeinsam gegen im ...
Mannheim – Dezember 2011. Die SafeTIC AG bleibt zum Jahreswechsel 2011/2012 als Spendengeber für soziale Zwecke engagiert. Die Förderung von Kinderschutzorganisationen steht traditionell im Mittelpunkt. Die SafeTIC unterstützt neben dem bereits angelaufenen Projekt des Vereins Aktionkinderschutz e.V. auch die Info-Kampagne „Gemeinsam gegen Kindesmissbrauch“. Die Projektverantwortlichen wollen Kinder im Raum Hamburg mit einer Broschüre in das sensible Thema einführen und somit entscheidende Präventionsarbeit leisten.
Das von SafeTIC geförderte Projekt „Gemeinsam gegen Kindesmissbrauch“ startet zum Jahresbeginn 2012 durch. Nachdem der Druck der Broschüre bereits in diesem Monat anlaufen konnte, kündigten die Organisatoren nun deren Verteilung in Schulen, Kindergärten und Arztpraxen ab Januar an. Zugleich sollen bei der Verteilung auch besondere Anlässe und Ereignisse berücksichtigt werden, an denen Kinder und Jugendliche verstärkt teilnehmen. Herausgeber der Schrift ist der Verein Deutsches Polizeimuseum e.V. aus Salzkotten, geographischer Schwerpunkt der Verteilungsaktion wird wie geplant die Region Hamburg sein. Das erklärte Ziel des Projekts besteht darin, Kinder bereits in einem möglichst jungen Alter direkt anzusprechen, auf sensible Weise an das Thema Missbrauch heranzuführen und auf ein angemessenes Verhalten in kritischen Situationen vorzubereiten. Aus diesem Grund haben die Initiatoren von „Gemeinsam gegen Kindesmissbrauch“ die Broschüre ganz bewusst als Malbuch konzipiert, das den Kindern das nötige Wissen spielerisch und altersgemäß vermitteln soll. SafeTIC ist sich gemeinsam mit den Verantwortlichen des Projekts sicher, dass das Malbuch eine sinnvolle und effiziente Ergänzung aktueller Programme zum Schutz gefährdeter Kinder und Jugendlicher darstellt.
SafeTIC setzt mit der Unterstützung der Kampagne „Gemeinsam gegen Kindessmissbrauch“ sein Engagement für den Kinderschutz fort. In diesem Jahr zeigte SafeTIC bereits durch die Beteiligung an einer Kampagne des Vereins Aktionkinderschutz e.V. Gesicht, einer Organisation, die Mannheimer Schulen kindgerechte Unterrichtsmaterialien zum Thema Missbrauch zur Verfügung stellt. Die Themen Kinderschutz und Prävention werden voraussichtlich auch 2012 Schwerpunkte der Sponsoring- und Spendenaktivitäten von SafeTIC bleiben.
Weitere Informationen über die SafeTIC AG und das Projekt „Gemeinsam gegen Kindesmissbrauch“ erhalten Sie unter www.safetic-ag-kinderschutz.de.
Als einziges europäisches Unternehmen hat sich die SafeTIC AG auf Fingerabdruck- und Fingermorphologie-Erkennungssysteme spezialisiert. SafeTIC ist die europäische Nr. 1 im Bereich Unternehmenssicherheit – als Hersteller biometrischer Lesegeräte und Anbieter der europaweit meistinstallierten biometrischen Zugangskontrollen. Zudem ist SafeTIC Marktführer in den Bereichen Biometrie und Visio-Mobilität. Die SafeTIC AG ist in der gesamten Wertschöpfungskette von Sicherheitssystemen vertreten. Allein in Europa hat die SafeTic AG über 15.000 Kunden. Sitz der SafeTIC AG ist Mannheim.
SafeTIC AG Stahl,Jennifer Floßwörthstraße 57 68199 Mannheim http://www.safetic-ag-kinderschutz.depresse.safetic[at]googlemail.com
SafeTIC-Partner Hitachi setzt mit IT-Experten von GenKey auf verstärkte Marktdurchdringung SafeTIC AG informiert: Hitachi und GenKey starten Kooperation
Mannheim – Dezember 2011. SafeTIC-Partner Hitachi geht eine Kooperation mit der IT-Schmiede GenKey ein. GenKey gilt als einer der Marktführer im Bereich ISO-konformer, hash-basierter Sicherheitstechnologien. Die Technologien von Hitachi kommen schon heute unter anderem im SafeTIC-Zugangskontrollsystem BIOVEIN zum Einsatz. van der in ...
Mannheim – Dezember 2011. SafeTIC-Partner Hitachi geht eine Kooperation mit der IT-Schmiede GenKey ein. GenKey gilt als einer der Marktführer im Bereich ISO-konformer, hash-basierter Sicherheitstechnologien. Die Technologien von Hitachi kommen schon heute unter anderem im SafeTIC-Zugangskontrollsystem BIOVEIN zum Einsatz. GenKey-Manager van der Veen rechnet damit, dass seine Firma gemeinsam mit Hitachi schon bald einen neuen Standard in Sachen Biometrie etablieren wird.
Biometrie-Entwickler und SafeTIC-Partner Hitachi könnte schon bald neue Standards im Bereich Datensicherheit setzen. Wie das japanische Technologieunternehmen vor einigen Tagen in einer Pressemeldung erklärte, kooperiere man ab sofort mit der IT-Schmiede GenKey, einem der führenden Anbieter im Bereich Privacy Enhancing Technology (PET).
Bereits jetzt gilt das Biometrie-Lesegerät von Hitachi als eine der fortschrittlichsten Lösungen auf dem Markt. Die unter anderem im Zugangssicherungssystem BIOVEIN von SafeTIC zur Anwendung kommende Technologie erfasst die Venenstruktur des Fingers mittels lichtsensibler Sensoren, digitalisiert sie und speichert sie zentral ab. Viele Fachleute halten das Gerät, das die Identität einer Person innerhalb von einer halben Sekunde erkennen kann, für nahezu fehler- und störungsfrei.
Das Unternehmen GenKey aus Eindhoven hat sich insbesondere mit dem Produkt BioHASH® einen Namen gemacht. Die strikt auf die Norm ISO 24745 abgestimmte Technologie kam bisher unter anderem bei der Absicherung PIN-basierter Finanztransaktionen, ebenso aber auch beim Schutz von Passwörtern im IT-Sektor zum Einsatz. Mit BioHASH® lassen sich biometrische Daten aus dem Einlesen von Fingerabdrücken unter Nutzung einer binären Hash-Funktion auf gesicherte Weise speichern und vergleichen.
Ravi Ahluwalia, stellvertretender Geschäftsführer bei Hitachi Europe Ltd., wertet die Zusammenarbeit mit GenKey als wichtigen strategischen Schritt: „Die Zusammenarbeit wird sowohl für Hitachi wie auch für GenKey vorteilhaft sein, denn unsere Technologien ergänzen sich perfekt dabei, unsere Fähigkeit, verschiedenen Erfordernissen bei PET-Technologien gerecht zu werden, auszubauen. (…) Diese Kooperation wird die Marktdurchdringung weiter steigern, während sie das höchste Datensicherheitslevel für den Endnutzer sicherstellt.“
Bei GenKey bewertet man die Kooperation mit Hitachi ebenfalls mit Zuversicht. „Ich halte diese Zusammenarbeit für sehr spannend, denn sie führt zentrale Elemente der Biometrie zusammen. Die keine Spuren erzeugende Technologie von Hitachi und die sichere sowie vertrauliche Speicherung von GenKey mit ihrem extrem schnellen Abgleich ergeben eine Lösung, die bei biometrischen Einsätzen der Standard sein wird“, fasst Michiel van der Veen seine Erwartungen an die Partnerschaft mit Hitachi zusammen.
Weitere Informationen zu SafeTIC und BIOVEIN erhalten Sie unter http://www.safetic-ag-biovein.de.
Über die SafeTIC AG
Als einziges europäisches Unternehmen hat sich die SafeTIC AG auf Fingerabdruck- und Fingermorphologie-Erkennungssysteme spezialisiert. SafeTIC ist die europäische Nr. 1 im Bereich Unternehmenssicherheit – als Hersteller biometrischer Lesegeräte und Anbieter der europaweit meistinstallierten biometrischen Zugangskontrollen. Zudem ist SafeTIC Marktführer in den Bereichen Biometrie und Visio-Mobilität. Die SafeTIC AG ist in der gesamten Wertschöpfungskette von Sicherheitssystemen vertreten. Allein in Europa hat die SafeTic AG über 15.000 Kunden. Sitz der SafeTIC AG ist Mannheim.
SafeTIC AG Stahl,Jennifer Floßwörthstr. 57 68199 Mannheim http://www.safetic-ag-biovein.depresse.safetic[at]googlemail.com
SafeTIC AG: OYSECURE® schafft hohen Schutzlevel für FirmengebäudeSafeTIC AG: Einbruchssaison Winterzeit – jetzt für Sicherheit sorgen
Mannheim – Dezember 2011. Die Wintermonate rücken näher – und damit steigt das Risiko von Einbrüchen und Diebstählen. Die SafeTIC AG rät daher Unternehmen dazu, rechtzeitig aufzurüsten und mit modernen Alarm- und Überwachungsanlagen für alle Fälle vorzusorgen. Mit dem System OYSECURE® hat SafeTIC ein Präventionssystem das einen ...
Mannheim – Dezember 2011. Die Wintermonate rücken näher – und damit steigt das Risiko von Einbrüchen und Diebstählen. Die SafeTIC AG rät daher Unternehmen dazu, rechtzeitig aufzurüsten und mit modernen Alarm- und Überwachungsanlagen für alle Fälle vorzusorgen. Mit dem System OYSECURE® hat SafeTIC ein Präventionssystem entwickelt, das einen erstklassigen, flexiblen Schutz bei moderaten Anschaffungs- und Wartungskosten realisiert.
Die Winterzeit ist traditionell „Hochsaison“ für Einbrecher. Den Kriminellen verschaffen die kürzeren Tage Vorteile, denn zum einen lässt sich leichter auskundschaften, welche Gebäude unbewacht sind, zum anderen bietet die frühere Abenddämmerung mehr Gelegenheiten, unbeobachtet in entsprechende Räumlichkeiten „einzusteigen“. Und die Gefahrensituation verschärft sich von Jahr zu Jahr: Die offizielle Kriminalstatistik weist aus, dass Einbrüche in Wohnungen mittlerweile zu den häufigsten Delikten überhaupt zählen. Seit 2006 steigt zudem das Schadensvolumen an. Summiert man den Wert der 2010 bei Einbrüchen gestohlenen Güter mit den Beschädigungen an Türen, Fenstern und Gebäuden, ergibt sich ein Gesamtschaden von 460 Millionen Euro – ein Anstieg von rund 10 Prozent gegenüber 2009. Verschärfend wirkt sich die bei Einbruchsdelikten geringe polizeiliche Aufklärungsquote von nur 16 Prozent aus. Damit ist klar: Privathaushalte, vor allem aber auch Unternehmen sind heute mehr denn je auf eine effiziente Einbruchsprävention angewiesen.
Die SafeTIC AG führt mehrere moderne Systeme für die Einbruchsprävention im aktuellen Sortiment. Als besonders wirkungsvoll hat sich im Einsatz das Produkt OYSECURE® erwiesen, das eine komfortable und flexible Lösung für die Fernüberwachung sicherheitsrelevanter Räumlichkeiten schafft. Diese moderne Hochleistungsalarmanlage von SafeTIC ist direkt mit einer VdS-konformen Notrufzentrale der Klasse C verbunden, bei der alle auftretenden Stör- und Alarmfälle automatisch eingehen. Es erlaubt damit eine hocheffektive 24-Stunden-Überwachung von Gewerbe- und Bürogebäuden, die kostspieliges Sicherheitspersonal praktisch vollständig ersetzen kann.
Einer der entscheidenden Vorteile, die OYSECURE® gegenüber herkömmlichen Alarmanlagen bietet, ist die integrierte Vorprüfung. Erkennt das System einen sicherheitsrelevanten Vorfall, kann die Notrufzentrale eine Hör- und Sprechverbindung zur betreffenden Räumlichkeit und den darin befindlichen Personen herstellen und auf diese Weise einen eventuellen Fehlalarm verhindern. Darüber hinaus hat SafeTIC eine biometrische Erkennungstechnologie in das System integriert, was die Deaktivierung oder Manipulation der Überwachungsanlage durch Unbefugte wirksamer als eine codebasierte Lösung unterbindet. Ereignet sich ein Einbruch bzw. ein anderer kritischer Vorfall, während noch eigene Mitarbeiter anwesend sind, so können diese über einen „Panik“-Button jederzeit manuell einen Alarm über OYSECURE® auslösen.
Zugleich profitieren Unternehmen von der hohen Flexibilität, die SafeTIC mit OYSECURE® geschaffen hat. Für jede Sicherheitsanlage erstellt SafeTIC einen individualisierten Alarmplan, der den Sicherheitslevel maximiert und darüber hinaus den spezifischen Anforderungen vor Ort im Detail Rechnung trägt. Das System® OYSECURE ist mit seinen bis zu 14 Eingängen und zehn Ausgängen auch nachträglich erweiterbar und kann in kleinen Handwerksbetrieben ebenso zum Einsatz kommen wie in Büroetagen bzw. in besonders gefährdeten Produktions- oder Entwicklungsanlagen.
Die Installation und Inbetriebnahme von OYSECURE® erfolgt durch geschultes Fachpersonal meist innerhalb eines Tages. SafeTIC liefert OYSECURE® zudem inklusive einer Funktionsgarantie mit einer Frist von 60 Monaten aus und bietet begleitend umfassende Serviceleistungen.
Weitere Informationen zur SafeTIC AG, dem Fernüberwachungssystem OYSECURE® und modernen Sicherheitslösungen erhalten Sie im Internet unter www.safetic-ag-schutz-vor-einbruch.de.
Über die SafeTIC AG
Als einziges europäisches Unternehmen hat sich die SafeTIC AG auf Fingerabdruck- und Fingermorphologie-Erkennungssysteme spezialisiert. SafeTIC ist die europäische Nr. 1 im Bereich Unternehmenssicherheit – als Hersteller biometrischer Lesegeräte und Anbieter der europaweit meistinstallierten biometrischen Zugangskontrollen. Zudem ist SafeTIC Marktführer in den Bereichen Biometrie und Visio-Mobilität. Die SafeTIC AG ist in der gesamten Wertschöpfungskette von Sicherheitssystemen vertreten. Allein in Europa hat die SafeTic AG über 15.000 Kunden. Sitz der SafeTIC AG ist Mannheim.
SafeTIC AG Stahl,Jennifer Floßwörthstraße 57 68199 Mannheim http://www.safetic-ag-schutz-vor-einbruch.depresse.safetic[at]googlemail.com
Bei der Partner Computer Group begann die Zukunft bereits im Jahr 1982Das Bessere ist des Guten Feind - Biometrische Erkenntnisse machen ein Topvermittlung noch besser
Wie sollte eine erfolgreiche Partnervermittlung der Zukunft funktionieren<br /><br />Wie werden wir im Jahr 2050 lieben? Der renommierte Partnervermittlungsvergleich (http://www.partnervermittlungsvergleich.co.uk/) fragte Experten, wie unser Liebesleben in 40 Jahren aussehen wird. Partnersuche per Gen-Analyse und virtueller Sex sind gar so ...
Wie sollte eine erfolgreiche Partnervermittlung der Zukunft funktionieren Wie werden wir im Jahr 2050 lieben? Der renommierte Partnervermittlungsvergleich ( http://www.partnervermittlungsvergleich.co.uk/) fragte Experten, wie unser Liebesleben in 40 Jahren aussehen wird. Partnersuche per Gen-Analyse und virtueller Sex sind gar nicht so unwahrscheinlich. Die Tendenz, Partner nicht mehr nur intuitiv sondern auf Basis wissenschaftlicher Erkenntnisse auszuwählen, wird immer stärker, sagt ein Politikwissenschaftler und Zukunftsforscher. Die gleiche Prognose trifft der Zukunftsforscher Dr. Miquel Zorbas. "Schon heute arbeiten namhafte Partnervermittlungen viel stärker mit wissenschaftlichen Methoden als vor fünf Jahren." Die Partner Computer Group hat dies bereits 1982 erkannt. Damit hat sich die Partner Computer Group als Visionär einen Namen gemacht. Die Vision Zukunft begann bei der Partner Computer Group bereits 1982 So wurde bei der Partner Computer Group ( http://online-zeitung.de/2011/08/16/soziales-engagement-der-partner-computer-group-zum-30-geburtstag-der-wissenschaftlichen-methode-der-partnervermittlung/) bereits 1982 eine EDV-gestützte Vermittlung eingeführt, die im Laufe der Jahre immer wieder verfeinert wurde und in der heutigen Version wohl zu dem besten gehört, was in dieser Branche zu finden ist. Das Partner Computer Group Matching sorgt dafür, dass sich Menschen auf gleicher Wellenlänge begegnen. So helfen neue Kommunikationstechnologien beispielsweise, uninteressante Partner, die nicht für dauerhafte Beziehungen geeignet sind, bereits im Vorfeld auszuschließen. Komplexe Veränderungsprozesse verändern unsere Zukunft Auch unsere Ernährung wird im Jahr 2050 völlig anders aussehen. "In 40 Jahren werden die Menschen immer seltener selber zum Kochlöffel greifen. Stattdessen stehen Fastfood und Fertiggerichte auf dem Speiseplan", erklärte Koch Peter Schlegl im Rahmen einer "Galileo" Zukunftsstudie. Dem müsse man laut des Gastronoms entgegenwirken, indem alternative Produkte und mehr Freude an gesunden Lebensmitteln in den Vordergrund gestellt werden. Ob die Pflanzen und Tiere, die wir dann essen, geklont sind und welche Speisen von unseren Tellern verschwinden werden - darauf gibt "Galileo" die Antworten. Die Redaktion vom Partnervermittlungsvergleich interessierte, wie sich der Markt der Partnervermittlungen im Lauf der nächsten 40 Jahre entwickeln wird. Quantensprünge wird es wahrscheinlich in keinen Bereichen geben. Wohl aber gravierende Verfeinerungen. Es spielt keine Rolle, ob in der Luftfahrt, in der Automobilindustrie oder im Segment der Partnervermittlungen; Verbesserungen und Verfeinerung sind geboten und werden realisiert werden, innovativ und zukunftsweisend. In keinem Bereich ist der Quantensprung zu erwarten, der in den vergangenen hundert Jahren passiert ist. Verfeinerungen werden sicher Zug um Zug kommen. Vorteile individueller Partneragenturen werden sich mit den Vorteilen der Singlebörsen vereinen Wie wird ein Unternehmen, das den passenden Partner vorstellt, in vierzig Jahren aussehen und funktionieren. Die Internetvermittlungen werden einen schwierigeren Stand bekommen. Dies wird sich in den nächsten Jahren bereits abzeichnen. Laut einer Umfrage des Partnervermittlungsvergleiches möchten sich Partnersuchende den Frust ersparen, eigene Partnerprofile anzulegen, um dann feststellen zu müssen, dass die eigentliche Vermittlung der Singlebörse nicht kostenlos ist. Kostenlos Leistung erbringen, geht natürlich auch nicht. Nur das heute übliche Marketing "wie kostenlos anmelden" wird nicht mehr funktionieren. Im Vorfeld werden die ehrlichen Aussagen des Unternehmens immer dominanter in den Vordergrund rücken. Nach heute vorliegenden Erkenntnissen dauert die Online Partnervermittlung im Schnitt 36 Monate. Dieses Zeitfenster wird 2050 kein Single akzeptieren. Tempus fugit wird immer wichtiger - der Faktor Zeit wird noch stärker in den Vordergrund treten. Auch der Kosten wegen. Bei einer dreijährigen Mitgliedschaft wird auch eine im Preis günstige Singlebörse zu einem geldverschlingenden Monster. Haben "altmodische Heiratsagenturen" in der Zukunft eine Chance? Ja, aber nur in einem kleinen Marktsegment. Es wird immer Menschen geben, denen eine Partnervermittlung im Netz zu unpersönlich ist. Das wird die Zielgruppe kleiner und feiner Anbieter werden. Bei der Partner Computer Group begann die Zukunft 1982 Der in enger Zusammenarbeit mit namhaften Psychologen und Beziehungsforschern entwickelte Fragebogen berücksichtigt eine Vielzahl von persönlichen Eigenschaften, Bedürfnissen und Wünschen, die für eine langfristige, erfüllte Partnerschaft und Gleichklang von sehr wichtiger Bedeutung sind. Mit den einhundert Fragen des umfangreichen Fragebogens analysiert das Mitarbeiter-Team der Partner Computer Group ( http://www.currentgame.de/news/partner-computer-group-unterstutzt-retter/008326/) die zehn wichtigsten Facetten menschlicher Persönlichkeit und erstellt dem Kunden ein Persönlichkeitsprofil. Ein weiterer Meilenstein in Sachen Partnerzusammenführung wird der Start einer biometrischen Vermittlung sein. Durch diese Verbesserung der hochwertigen Vermittlung der Partner Computer Group werden sich in naher Zukunft Menschen treffen deren Gesicht auf Anhieb sympathisch erscheint. Es bleibt spannend!
Partner Computer Marketing
Kate Dauson
GREAT HAMPTON STREET 69
0000 BIRMINGHAM B18 6EW
UNITED KINGDOM
E-Mail: marketing@partner-computer-group.com
Homepage: http://www.partnercomputer-group.com
Telefon: + 44 207 397 73 65 Partner Computer Marketing Dauson,Kate GREAT HAMPTON STREET 69 0000 BIRMINGHAM B18 6EW http://www.partnercomputer-group.commarketing[at]partner-computer-group.com
SafeTIC AG leistet auch 2011 Unterstützung für wohltätige OrganisationenSafeTIC AG spendet für Aktionkinderschutz e.V.
Mannheim – November 2011. Die SafeTIC AG unterstützt den Verein Aktionkinderschutz e.V. in diesem Jahr mit einer Geldspende. In den vergangenen Jahren war die SafeTIC AG bereits für mehrere karitative Projekte als Spendengeber im Einsatz. Der Betrag kommt einer aktuellen Kampagne zugute, mit der Kinder an vier Mannheimer Schulen für das ...
Mannheim – November 2011. Die SafeTIC AG unterstützt den Verein Aktionkinderschutz e.V. in diesem Jahr mit einer Geldspende. In den vergangenen Jahren war die SafeTIC AG bereits für mehrere karitative Projekte als Spendengeber im Einsatz. Der Betrag kommt einer aktuellen Kampagne zugute, mit der Kinder an vier Mannheimer Schulen für das Thema Missbrauch sensibilisiert werden sollen.
Die SafeTIC AG setzt 2011 ihr Engagement für karitative Projekte fort. Mit einer Spende unterstützt die SafeTIC AG in diesem Jahr den Karlsruher Verein Aktionkinderschutz e.V., eine gemeinnützige Organisation, die sich den Kampf gegen den sexuellen Missbrauch von Kindern zum Ziel gesetzt hat. Experten gehen derzeit von bis zu 60.000 Fällen von Misshandlung in Deutschland aus – die Aktionkinderschutz will die Öffentlichkeit für dieses Problem sensibilisieren, vor allem aber durch konkrete pädagogische Arbeit präventiv tätig werden.
Für ihre diesjährige Kampagne rückt die Aktionkinderschutz Schulen aus sozial schwachen Regionen in den Fokus. Im Mittelpunkt der Aktivitäten stehen die Kinder im Alter zwischen sechs und neun Jahren, die oftmals in besonderem Maße gefährdet sind. Das von der SafeTIC AG geförderte Projekt engagiert sich auf Vorschlag des Staatlichen Schulamts an vier ausgewählten Problemschulen in Mannheim, darunter an der städtischen Hans-Christian-Andersen-Gesamtschule wie auch an der Käthe-Kollwitz-Grundschule. Die Mitarbeiter von Aktionkinderschutz stellen den Pädagogen verschiedene Unterrichtsmaterialien kostenlos zur Verfügung, mit denen das schwierige Thema Missbrauch kindgerecht vermittelt und so effektiv Prävention geleistet werden kann. Im Mittelpunkt der Kampagne stehen die Präventionsbücher „Lisa entdeckt die Welt“ und „Paul entdeckt die Welt“, die Jungen und Mädchen erzählerisch und im Stil eines Bilderbuchs in das schwierige Thema Missbrauch einführen. Zusätzlich händigen die Mitarbeiter von Aktionkinderschutz pädagogische Leitfäden sowie ausführliche Arbeitsmappen an die Schulen aus. Schritt für Schritt sollen die Kinder von ihren Lehrern lernen, zwischen „guten“ und „schlechten“ Gefühlen zu unterscheiden, Gefahrensituationen im Alltag frühzeitig zu erkennen und über belastende Erfahrungen offen zu sprechen. Für dieses wichtige Vorhaben leistet die SafeTIC AG mit ihrer Spende eine wertvolle Unterstützung.
Die SafeTIC AG plant für 2012 weitere Engagements für wohltätige Zwecke. Ergänzende Informationen über die SafeTIC AG und die Aktionkinderschutz e.V. finden Sie unter www.safetic-ag-spende-aktionkinderschutz-2011.de.
Über die SafeTIC AG
Als einziges europäisches Unternehmen hat sich die SafeTIC AG auf Fingerabdruck- und Fingermorphologie-Erkennungssysteme spezialisiert. SafeTIC ist die europäische Nr. 1 im Bereich Unternehmenssicherheit – als Hersteller biometrischer Lesegeräte und Anbieter der europaweit meistinstallierten biometrischen Zugangskontrollen. Zudem ist SafeTIC Marktführer in den Bereichen Biometrie und Visio-Mobilität. Die SafeTIC AG ist in der gesamten Wertschöpfungskette von Sicherheitssystemen vertreten. Allein in Europa hat die SafeTic AG über 15.000 Kunden. Sitz der SafeTIC AG ist Mannheim.
SafeTIC AG Stahl,Jennifer Floßwörthstraße 57 68199 Mannheim http://www.safetic-ag-spende-aktionkinderschutz-2011.depresse.safetic[at]googlemail.com
|
|