Psychologin Felicitas Heyne verrät die Erfolgskriterien guter Taten, Praxisbeispiel Polarstern
München, 22.05.2012 –„Gutes tun tut gut“, weiß die Psychologin Felicitas Heyne. Das spüren auch immer mehr Deutsche. Es ist ihnen wichtig, Verantwortung zu übernehmen und sich einzusetzen. Bei großen Themen unserer Zeit wie zum Beispiel Umwelt- und Klimaschutz oder soziale Gerechtigkeit glauben sie an das persönliche Engagement jedes des ...
München, 22.05.2012 –„Gutes tun tut gut“, weiß die Psychologin Felicitas Heyne. Das spüren auch immer mehr Deutsche. Es ist ihnen wichtig, Verantwortung zu übernehmen und sich einzusetzen. Bei großen Themen unserer Zeit wie zum Beispiel Umwelt- und Klimaschutz oder soziale Gerechtigkeit glauben sie an das persönliche Engagement jedes Einzelnen.* Laut einer Umfrage des Marktforschungsunternehmens FORSA will die Mehrheit vor allem im Alltag nachhaltig handeln, ob beim Einkaufen oder beim Energieverbrauch.** Um dem guten Willen aber auch gute Taten folgen zu lassen, müssen die Handlungen folgende vier Kriterien erfüllen:
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Datenlogger für Spannungsschwankungen im Stromversorgungsnetz
DetekTron - der Geschäftsbereich der ISEDD GmbH zum Vertrieb von Messtechnik - bietet einen kleinen, direkt in die Schuko-Steckdose steckbaren Datenlogger an, der speziell für die Erkennung und Analyse von Netzstörungen entwickelt wurde. Der PowerWatch hilft Elektrohandwerkern, Servicemitarbeitern oder dem Störungsdienst der (EVUs) ...
DetekTron - der Geschäftsbereich der ISEDD GmbH zum Vertrieb von Messtechnik - bietet einen kleinen, direkt in die Schuko-Steckdose steckbaren Datenlogger an, der speziell für die Erkennung und Analyse von Netzstörungen entwickelt wurde. Der PowerWatch hilft Elektrohandwerkern, Servicemitarbeitern oder dem Störungsdienst der Energieversorgungsunternehmen (EVUs) bei der Suche nach Fehlerquellen, beispielsweise in Rechenzentren, Hochregallagern, im Klinik- und Pflegebereich, in der Landwirtschaft oder im Bereich der kommunalen Infrastruktur.
Quellen für Netzstörungen sind neben Windenergie-, Photovoltaik-, Biogas- oder dezentralen Kraft-Wärme-Kopplungsanlagen vermehrt auch elektronische Geräte mit energiesparenden Schaltnetzteilen. Dazu gehören unter anderem unterbrechungsfreie Stromversorgungen (USV), Antriebsregler mit Frequenzumrichter und in Zukunft sicher auch Elektromobile wie Pedelecs und E-Cars. Der PowerWatch analysiert Spannungseinbrüche, Überspannungen, Spannungsausfälle, Transienten, Frequenzschwankungen sowohl zwischen Phase und Null als auch zwischen Null und Erde. Alle Störereignisse werden mit exakter Zeitzuordnung gespeichert. Die Grenzwerte zum Speichern können individuell entsprechend der Umgebung und der Anforderung bei der Parametrierung des PowerWatch definiert werden. Bei Bedarf kann sofort eine Bewertung der aufgezeichneten Netzstörungen entsprechend der ITIC-Kurve (früher CBEMA-Kurve) erfolgen. Die ITIC-Kurve definiert den zulässigen Toleranzbereich für Netzstörungen für Geräte aus dem InformationsTechnologie- und TeleKommunikationsbereich. Da gerade die IT und TK inzwischen fast jeden Lebensbereich durchdringen, ist die Überwachung der Qualität der Versorgungsspannung heute eine besonders wichtige Aufgabe. Erkennen von Störungen und deren Ursachen ist die Voraussetzung für die Behebung derselben und führt damit zu zuverlässigeren EDV-Anlagen, Telekommunikationsanlagen, Maschinensteuerungen, Prozessleitsystemen und anderem modernen Equipment. Gleichzeitig kann bei Bedarf auch die Verantwortlichkeit für Fehlfunktionen abgegrenzt werden. Die Kommunikation mit dem Computer wird per optischer Schnittstelle über die Status-LED abgewickelt. Damit ist stets die sichere galvanische Trennung zum Bediener gewährleistet. Die bedienerfreundliche Software läuft unter Windows 7 und unterstützt eine ausführliche Analyse und Dokumentation. Weitere Informationen sind unter http://PowerWatch.detektron.de (http://PowerWatch.detektron.de ) erhältlich. ISEDD GmbH - Geschäftsbereich Detektron Norbert Elsbernd Johanneswerkstr. 4 33611 Bielefeld Deutschland E-Mail: prmaximus2012.ne@isedd.de Homepage: http://www.detektron.de Telefon: 0521/97176-290 ISEDD GmbH - Geschäftsbereich Detektron Elsbernd,Norbert Johanneswerkstr. 4 33611 Bielefeld http://www.detektron.de prmaximus2012.ne[at]isedd.de
Was das Engagement für die weltweite Energiewende bewirkt am Beispiel des Ökoenergieversorgers Polarstern
München, 27.04.2012 – An diesem Samstag, dem Tag der erneuerbaren Energien wird es konkret. Bundesweit zeigen Ökokraftwerke, Energieunternehmen und Initiativen rund um das Thema erneuerbare Energien, was sie mit ihrem Einsatz praktisch bewirken. Der unabhängige Ökoenergieversorger Polarstern verdeutlicht, wie sein Engagement für die weltweite ...
München, 27.04.2012 – An diesem Samstag, dem Tag der erneuerbaren Energien wird es konkret. Bundesweit zeigen Ökokraftwerke, Energieunternehmen und Initiativen rund um das Thema erneuerbare Energien, was sie mit ihrem Einsatz praktisch bewirken. Der unabhängige Ökoenergieversorger Polarstern verdeutlicht, wie sein Engagement für die weltweite Energiewende mit veränderten Marktstrukturen und einer abnehmenden Kindersterblichkeit zusammenhängt. Und er beschreibt am Beispiel eines typischen Dreipersonenhaushalts, was jeder einzelne Haushalt, der sich für einen Ökostrom- oder Ökogastarif entscheidet, dazu beiträgt. „Jeder Verbraucher hat heute die Wahl und die Macht, mit dem Bezug von sauberer Energie etwas zu bewegen“, sagt Florian Henle, Mitgründer von Polarstern. Nach einer bevölkerungsrepräsentativen GfK-Umfrage glauben auch 70 Prozent der Deutschen an die „Stärke“ des Einzelnen, wenn es um große Herausforderungen unserer Zeit geht.
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Verfahrenskombination löst Probleme mit schlechten Gasqualitäten
Deponiegas, Klärgas und Grubengas für eine effizientere energetische Nutzung aufbereiten – das ist möglich durch die Verfahrenskombination eines modifizierten HAASE BiogasVerstärkers mit einer vorgeschalteten Gasreinigung.
Im Gegensatz zu Biogas, das in der Regel nur mit Schwefelwasserstoff belastet ist, weisen die oben genannten Gase oft ...
Deponiegas, Klärgas und Grubengas für eine effizientere energetische Nutzung aufbereiten – das ist möglich durch die Verfahrenskombination eines modifizierten HAASE BiogasVerstärkers mit einer vorgeschalteten Gasreinigung. Im Gegensatz zu Biogas, das in der Regel nur mit Schwefelwasserstoff belastet ist, weisen die oben genannten Gase oft eine höhere Belastung mit Spurenstoffen wie Siloxanen, Fluor, Chlor und auch Schwefelwasserstoff auf. Sinkender Methangehalt im Deponiegas: Motoren nur noch in Teillast oder Stillstand Durch die neue Kombination bewährter Verfahren kann zum Beispiel ein auf älteren Deponien weit verbreitetes Problem mit der Gasnutzung gelöst werden. Der Methangehalt sinkt im Laufe der Jahre kontinuierlich. Gasmotoren können deshalb ab einem bestimmten Zeitpunkt nur noch in Teillast betrieben werden. Die von den Betriebsstunden abhängigen Kosten bleiben weiterhin bestehen, aber die Stromerlöse werden immer geringer, was die Wirtschaftlichkeit deutlich beeinträchtigt. Der erste Schritt ist dann, die Gasfassung auf undichte Stellen und Blockierungen zu untersuchen und gegebenenfalls zu optimieren. Das gehört zum Leistungsspektrum der HAASE Deponietechnik. Sinkt der Methananteil im Deponiegas im Laufe der Zeit noch weiter bis unter 30 Vol.-%, dann stehen die Gasmotoren schließlich still. Erhöhung des Methangehalts auf > 45 % durch Gasaufbereitung mit Gasreinigung Durch den Einsatz einer HAASE Gasaufbereitung mit vorgeschalteter Gasreinigung kann der Methangehalt wieder auf wirtschaftliche > 45 Vol.-% verstärkt werden. Dazu werden in der Gasreinigung zunächst die Spurenstoffe entfernt. Eine Kombination aus biologischer Entschwefelung, Aktivkohle-Adsorption und verschiedenen Wäschen kann hier exakt auf die Inhaltsstoffe im zugeführten Gas abgestimmt werden. Im modifizierten HAASE BiogasVerstärker wird anschließend das Kohlendioxid aus dem Gas entfernt, bis ein Methananteil von mindestens 45 Vol.-% erreicht ist. Da dieser Zielwert weit unter dem für die Aufbereitung von Biogas geforderten Wert von 95-98 Vol.-% Methan liegt, kann der BiogasVerstärker für diesen Zweck einfacher und deutlich kostengünstiger ausgeführt werden. Vorteile für Wirtschaftlichkeit und Verfügbarkeit von BHKW-Anlagen Nach der CO2-Entfernung im BiogasVerstärker enthält ein Kubikmeter Gas wesentlich mehr Energie als im Ausgangsgas. Wurden auf einer Deponie bisher zum Beispiel vier Motoren in Teillast betrieben, so laufen nach der Gasaufbereitung zwei Motoren in Volllast, und zwei stehen als redundante Reserve zur Verfügung. Die variablen Betriebskosten können im günstigsten Fall um 50 % gesenkt werden. Hinzu kommt, dass das aufbereitete Gas frei ist von Wasserdampf, Schwefelwasserstoff und sonstigen Spurenstoffen. Dadurch gibt es viel weniger Verschleiß und Wartungsbedarf an den Motoren und damit geringere Betriebskosten, vergleichbar mit den Rahmenbedingungen bei Erdgas-BHKW. Dies erhöht neben der Gesamtwirtschaftlichkeit gegebenenfalls auch die Redundanzen in Anlagen mit mehreren Motoren. Die Kosten für eine Investition in eine modifizierte Gasaufbereitung mit Gasreinigung rechnen sich in Abhängigkeit von der Anlagengröße und der Vergütungsstruktur. Näheres dazu erläutern Ihnen gern unsere Gastechnik-Spezialisten auf dem
Rückfragen zur HAASE Gasreinigung:
Matthias Hahm Rückfragen zum HAASE BiogasVerstärker:
Daniel Kruckelmann Presse-Kontakt:
Ursula Packhäuser Die Anfänge von HAASE Energietechnik gehen zurück auf das Jahr 1980. Heute gehört das Unternehmen zu den führenden Anbietern verfahrenstechnischer Anlagen und Komponenten in den Bereichen Biogastechnik und Deponietechnik. Wesentliche Schwerpunkte liegen in der Biomethantechnik sowie im bau- und verfahrenstechnischen Lösungen rund um Deponiegas und Deponiesickerwasser. Der Hauptsitz und die Fertigung der HAASE Energietechnik AG & Co. KG sind in Neumünster. Darüber hinaus gibt es Betreiberstützpunkte in ganz Deutschland. Im Ausland sind wir durch Partner vertreten. HAASE Energietechnik versteht sich als Qualitätsführer von High-End-Komponenten und Dienstleistungen mit zertifizierter Qualität. Alle Komponenten werden als anschlussfertige Container-Einheit oder für stationäre Installationen auf Rahmen vormontiert geliefert. Das Innovative, mittelständische Unternehmens entwickelte dabei eigene Kernkompetenzen auf so unterschiedlichen Gebieten wie Energie-, Gas- und Wassertechnik sowie im Bereich technischer und kaufmännischer Dienstleistungen. HAASE-Technik ist mittlerweile auf mehr als 1.000 Standorten in Deutschland, Europa, Asien und Afrika anzutreffen. HAASE Energietechnik AG & Co. KG Kleemann,Peter Gadelander Straße 172 24539 Neumünster www.haase-energietechnik.de peter.kleemann[at]haase.de
Jugendlichen fehlt der Zugang zur Energiewende – Umfrage der GfK und des Ökoenergieversorgers Polarstern
München, 17.04.2012 – Auf dem Weg in die Energiewende haben wir jemanden verloren. Es ist genau die Generation, die den Umstieg auf alternative Energien letztlich zum Erfolg führen muss. Eine Umfrage der GfK und des Ökoenergieversorgers Polarstern zeigt, dass Jugendliche ein zukunftsorientiertes Handeln zwar als wichtig erachten. Auch sagen 67 ...
München, 17.04.2012 – Auf dem Weg in die Energiewende haben wir jemanden verloren. Es ist genau die Generation, die den Umstieg auf alternative Energien letztlich zum Erfolg führen muss. Eine Umfrage der GfK und des Ökoenergieversorgers Polarstern zeigt, dass Jugendliche ein zukunftsorientiertes Handeln zwar als wichtig erachten. Auch sagen über 67 Prozent der 14- bis 19-Jährigen, dass sie Menschen interessant finden, die über das eigene Leben hinaus Verantwortung übernehmen. Aber praktische Beiträge zum Schutz von Klima und Umwelt sind bei ihnen im Alltag nur wenig angesehen.
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Einfaches Stroh zu Gold spinnen ganz wie im Märchen geht es zwar nicht, doch in Zörbig bei Bitterfeld lässt sich mit dem nachwachsenden, bisher kaum genutzten Rohstoff nun Geld verdienen und zugleich die Umwelt entlasten.
(ddp direct)Die Investitions- und Marketinggesellschaft Sachsen-Anhalt mbH (IMG) gibt Ihnen mit diesem Beitrag einen Einblick in die Vielfältigkeit der Wissenschaft und Wirtschaft im Land Sachsen-Anhalt. Lesen Sie mehr unter www.investieren-in-sachsen-anhalt.de <br />----<br />Die VERBIO Vereinigte BioEnergie AG hat hier Mitte die und ...
(ddp direct)Die Investitions- und Marketinggesellschaft Sachsen-Anhalt mbH (IMG) gibt Ihnen mit diesem Beitrag einen Einblick in die Vielfältigkeit der Wissenschaft und Wirtschaft im Land Sachsen-Anhalt. Lesen Sie mehr unter www.investieren-in-sachsen-anhalt.de
---- Die VERBIO Vereinigte BioEnergie AG hat hier Mitte März die weltweit erste industrielle Biomethananlage errichtet und in Betrieb genommen, die den für Bakterien schwer verdaulichen Rohstoff verarbeiten kann. 20.000 Tonnen Stroh werden lokale Erzeuger hier jährlich anliefern. Aus der fein gehäckselten, angefeuchteten Masse wird pro Jahr mit der neuen Technologie Bioerdgas mit einem Energiegehalt von rund fünf MW produziert. Wir setzen konsequent auf Bioenergie, verfolgen aber einen völlig anderen Ansatz als viele andere Unternehmen, so VERBIO-Vorstand Claus Sauter. VERBIO setze nicht auf Vergütungen aus dem Erneuerbare Energie-Gesetz, sondern habe von Anfang an auf wirtschaftliche und damit zu fossilen Energieträgern konkurrenzfähige Verfahren gesetzt. So kann das Bio-Methan zu gleichen Preisen an den Erdgastankstellen verkauft werden wie das fossile Erdgas. Die Ausbeute liegt bei rund 300 Liter Treibstoff-Äquivalent pro Tonne Stroh. In die Strohverarbeitung mit einer Lager- und Maschinenhalle wurden am Standort Zörbig 2,5 Millionen Euro investiert, ein baugleiches Werk wird derzeit auch am zweiten VERBIO-Standort in Schwedt/Oder hochgefahren. In Zörbig nutzt VERBIO für den Gär- und Aufbereitungsprozess die Anlagen der Biogasfabrik mit. Hier hatte das Unternehmen vor zwei Jahren bereits rund 40 Millionen Euro investiert und kann die Schlempe aus der Bioethanol-Produktion zu Biogas verarbeiten. Das neue Verfahren sei jedoch auch für die reine Strohnutzung ausgelegt. VERBIO ist daher nunmehr bereits intensiv auf der Standortsuche für die nächste Großanlage, die jährlich sogar bis zu 25 MW Biomethan nur aus Stroh produzieren soll. Das Potenzial dafür ist prinzipiell vorhanden, hat doch das Deutsche Biomasse-Forschungszentrum in Leipzig kürzlich in einer Studie die Menge Stroh in der Landwirtschaft auf acht bis 13 Millionen Tonnen beziffert. Rein rechnerisch ließen sich mit dieser Energiemenge bis zu vier Millionen Pkw betreiben. Das aus Stroh in den Fermentern zunächst erzeugte Biomethan, das in Zörbig auf Erdgasqualität gereinigt und getrocknet wird, wird über das Hochdruck-Leitungsnetz der Mitgas zu den Kunden geleitet. Im Bundesgebiet von München über Leipzig bis Berlin werden mittlerweile 50 Erdgastankstellen beleifert, die nunmehr voll auf Biogas-Kraftstoff der zweiten Generation umgestellt werden konnten. Sauter betont, dass dieser Treibstoff komplett ohne für die menschliche geeignete Nahrungsmittelrohstoffe auskommt. Zudem habe man das Verfahren hinsichtlich des Temperaturregimes und der Verweildauer so ausgelegt, dass praktisch alle Arten vom Weizen- über Gerste- bis hin zu Maisstroh oder auch Abfälle aus der Lebensmittelindustrie verarbeitet werden können. Wir haben einen biologischen Nussknacker gefunden, der auch die schwer spaltbaren Bestandteile im Stroh aufschließen kann, versichert Sauter. Die Landwirtschaft profitiert nicht allein durch die neue Abnahmequelle für Stroh sondern kann auch die am Ende des technischen Prozesses anfallenden Humusstoffe zurückgreifen. Shortlink zu dieser Pressemitteilung: http://shortpr.com/b1igdx /> Permanentlink zu dieser Pressemitteilung: http://www.themenportal.de/energie/aus-stroh-wird-biotreibstoff-in-sachsen-anhalt-72454 /> === Der Preis Vorreiter im Klimaschutz wurde von Claus Sauter an Reiner Haseloff übergeben (Bild) === Shortlink: http://shortpr.com/2kt7a8 /> Permanentlink: http://www.themenportal.de/bilder/der-preis-vorreiter-im-klimaschutz-wurde-von-claus-sauter-an-reiner-haseloff-uebergeben IMG Investitions-und Marketinggesellschaft Sachsen-Anhalt mbH Frauke Flenker-Manthey Am Alten Theater 6 39104 Magdeburg Deutschland E-Mail: flenker-manthey@img-sachsen-anhalt.de Homepage: http://www.investieren-in-sachsen-anhalt.de Telefon: 0391/ 568 99 70 IMG Investitions-und Marketinggesellschaft Sachsen-Anhalt mbH Flenker-Manthey,Frauke Am Alten Theater 6 39104 Magdeburg http:// flenker-manthey[at]img-sachsen-anhalt.de
Berlin, 17. Februar 2012: Durch den Atomausstieg bis 2022 liegt die Zukunft der Energieversorgung in regenerativen Energien. Wie neue Gesetze, wie das EnWG und das neue EEG 2012 die Rahmenbedingungen für Unternehmen und Kommunen verändern und wie sie die neuen Herausforderungen effektiv meistern können, um weiterhin erfolgreich zu agieren, beim | ...
Berlin, 17. Februar 2012: Durch den Atomausstieg bis 2022 liegt die Zukunft der Energieversorgung in regenerativen Energien. Wie neue Gesetze, wie das EnWG und das neue EEG 2012 die Rahmenbedingungen für Unternehmen und Kommunen verändern und wie sie die neuen Herausforderungen effektiv meistern können, um weiterhin erfolgreich zu agieren, erfahren Teilnehmer beim „3. EnergieDialog 2012 Erneuerbare Energien: Aktuelle Rahmenbedingungen und Finanzierungsmöglichkeiten“ am 07. und 08. Mai 2012 in Berlin, einer Veranstaltung der Berliner Agentur für Kommunikation Doebler PR. Die energiepolitischen Sprecher der Bundestagsfraktionen sowie renommierte Experten aus Wirtschaft, Verbänden und Kommunen tauschen sich über die aktuellen Prozesse und Herausforderungen in der Energiewirtschaft aus, geben lehrreiche Praxisbeispiele und erörtern die energie- und umweltpolitischen Entwicklungen. Seit dem vergangenen Jahr 2011 lautet der politische Konsens in Deutschland: Ausstieg aus der Kernenergie. Seit diesem Zeitpunkt haben zahlreiche Veränderungen in der Erneuerbaren-Energiebranche stattgefunden. Neben dem Energiekonzept der Bundesregierung bilden die Novelle des EnWG und das neue EEG 2012 sowie Vorgaben der Europäischen Union eine veränderte Grundlage hinsichtlich der Förderung und Einspeisung von erneuerbaren Energien. Damit ändert sich der Handlungsrahmen für den Ausbau von und Investitionen in erneuerbare Energien. Dennoch verläuft die geplante Energiewende nicht in allen Bereichen reibungslos. Vor allem die Branche der Solarindustrie musste in den vergangenen Monaten zahlreiche Misserfolge verbuchen. Viele Unternehmen stehen vor dem existenziellen Aus. Vor diesem Hintergrund gilt es auch weiterhin, die Strategien der Planung, Finanzierung und Umsetzung bei Projektvorhaben anzupassen und zu reformieren, um Absatzmöglichkeiten zu finden und wirtschaftlich erfolgreich zu bleiben. Teilnehmer können direkt mit Entscheidungsträgern diskutieren. Zusätzliche Fachbeiträge eröffnen die Möglichkeit, adäquate Finanzierungsstrategien für Projekte aus dem Bereich der erneuerbaren Energien zu finden. Die Veranstaltung richtet sich an Mitarbeiter in Energieversorgungsunternehmen, Banken, Experten aus Parteien und Ministerien, Verbänden und Vereinen zur Förderung erneuerbarer Energien, Betreiber und Hersteller von Biogas-, Photovoltaik-, Geothermie- und Windkraftanlagen, Forschungseinrichtungen, Kapitalanlagegesellschaften, Ingenieurbüros und Beratungsunternehmen. Veranstaltungstermin: 07. und 08. Mai 2012 in Berlin, Anmeldungen unter: http://www.doebler-pr.de/downloads/EnergieDialog2012_.pdf
Christine Döbler Doebler | PR Agentur für Kommunikation und Politik Inhaberin Christine Döbler
Gormannstraße 14 10119 Berlin E-mail: cd@doebler-pr.de Tel.: ++49(0) 30 6220 4690
Doebler PR Doebler PR Döbler,Christine Gormannstraße 14 10119 Berlin cd[at]doebler-pr.de
Berlin, 17. Mai 2012: Durch den Atomausstieg bis 2022 liegt die Zukunft der Energieversorgung in regenerativen Energien. Wie neue Gesetze, wie das EnWG und das neue EEG 2012 die Rahmenbedingungen für Unternehmen und Kommunen verändern und wie sie die neuen Herausforderungen effektiv meistern können, um weiterhin erfolgreich zu agieren, erfahren | ...
Berlin, 17. Mai 2012: Durch den Atomausstieg bis 2022 liegt die Zukunft der Energieversorgung in regenerativen Energien. Wie neue Gesetze, wie das EnWG und das neue EEG 2012 die Rahmenbedingungen für Unternehmen und Kommunen verändern und wie sie die neuen Herausforderungen effektiv meistern können, um weiterhin erfolgreich zu agieren, erfahren Teilnehmer beim „3. EnergieDialog 2012 Erneuerbare Energien: Aktuelle Rahmenbedingungen und Finanzierungsmöglichkeiten“ am 07. und 08. Mai 2012 in Berlin, einer Veranstaltung der Berliner Agentur für Kommunikation Doebler PR. Die energiepolitischen Sprecher der Bundestagsfraktionen sowie renommierte Experten aus Wirtschaft, Verbänden und Kommunen tauschen sich über die aktuellen Prozesse und Herausforderungen in der Energiewirtschaft aus, geben lehrreiche Praxisbeispiele und erörtern die energie- und umweltpolitischen Entwicklungen. Seit dem vergangenen Jahr 2011 lautet der politische Konsens in Deutschland: Ausstieg aus der Kernenergie. Seit diesem Zeitpunkt haben zahlreiche Veränderungen in der Erneuerbaren-Energiebranche stattgefunden. Neben dem Energiekonzept der Bundesregierung bilden die Novelle des EnWG und das neue EEG 2012 sowie Vorgaben der Europäischen Union eine veränderte Grundlage hinsichtlich der Förderung und Einspeisung von erneuerbaren Energien. Damit ändert sich der Handlungsrahmen für den Ausbau von und Investitionen in erneuerbare Energien. Dennoch verläuft die geplante Energiewende nicht in allen Bereichen reibungslos. Vor allem die Branche der Solarindustrie musste in den vergangenen Monaten zahlreiche Misserfolge verbuchen. Viele Unternehmen stehen vor dem existenziellen Aus. Vor diesem Hintergrund gilt es auch weiterhin, die Strategien der Planung, Finanzierung und Umsetzung bei Projektvorhaben anzupassen und zu reformieren, um Absatzmöglichkeiten zu finden und wirtschaftlich erfolgreich zu bleiben. Teilnehmer können direkt mit Entscheidungsträgern diskutieren. Zusätzliche Fachbeiträge eröffnen die Möglichkeit, adäquate Finanzierungsstrategien für Projekte aus dem Bereich der erneuerbaren Energien zu finden. Die Veranstaltung richtet sich an Mitarbeiter in Energieversorgungsunternehmen, Banken, Experten aus Parteien und Ministerien, Verbänden und Vereinen zur Förderung erneuerbarer Energien, Betreiber und Hersteller von Biogas-, Photovoltaik-, Geothermie- und Windkraftanlagen, Forschungseinrichtungen, Kapitalanlagegesellschaften, Ingenieurbüros und Beratungsunternehmen. Veranstaltungstermin: 07. und 08. Mai 2012 in Berlin, Anmeldungen unter: http://www.doebler-pr.de/downloads/EnergieDialog2012_.pdf
Christine Döbler Doebler | PR Agentur für Kommunikation und Politik Inhaberin Christine Döbler
Gormannstraße 14 10119 Berlin E-mail: cd@doebler-pr.de Tel.: ++49(0) 30 6220 4690
Doebler PR Doebler PR Döbler,Christine Gormannstraße 14 10119 Berlin www.doebler-pr.de cd[at]doebler-pr.de
(ddp direct)Köln, 08.02.2012 Der Ökogasspezialist SAUBER ENERGIE baut seinen Kundenservice in diesem Jahr noch weiter aus und schaltet ab dem 15.2. eine kostenfreie Serviceline mit der Nummer 0800-11 22 999. Gleichzeitig werden die Servicezeiten erheblich erweitert: Die Kundenberater sind dann von Montag bis Freitag von 8 bis 20 Uhr (bisher ...
(ddp direct)Köln, 08.02.2012 Der Ökogasspezialist SAUBER ENERGIE baut seinen Kundenservice in diesem Jahr noch weiter aus und schaltet ab dem 15.2. eine kostenfreie Serviceline mit der Nummer 0800-11 22 999. Gleichzeitig werden die Servicezeiten erheblich erweitert: Die Kundenberater sind dann von Montag bis Freitag von 8 bis 20 Uhr erreichbar (bisher 8 bis 18 Uhr) sowie zusätzlich auch samstags von 9 bis 16 Uhr.
Umweltfreundliche Energieprodukte, faire Preise und ein exzellenter Kundenservice sind die Eckpfeiler unserer Mission, erklärt SAUBER ENERGIE-Geschäftsführer Michael Ruffert. Wir sind keine anonyme Vertriebsgesellschaft, sondern legen viel Wert darauf, für alle Kunden schnell und unkompliziert erreichbar zu sein. Der Anspruch: keine Warteschleifen, keine Kosten, kein Fachchinesisch. Stattdessen beantworten kompetente Experten alle Anfragen verständlich und kundenfreundlich. Die Mitarbeiter der SAUBER ENERGIE wissen, wovon sie reden, denn das Unternehmen vereint die Flexibilität eines Start-ups mit der jahrzehntelangen Erfahrung etablierter Energieversorger. Wir freuen uns sehr, dass dieses Konzept nicht nur bei unseren Kunden gut ankommt, sondern auch unabhängige Vergleichsportale und Fachmagazine überzeugt, sagt Ruffert. Aktuell wurde der hervorragende Kundenservice der SAUBER ENERGIE vom Verbraucherportal Gastipp.de ausgezeichnet. In dieser Gasanbieterstudie erzielte der Kölner Energieversorger außerdem Bestnoten in den Kategorien Preis, Umwelt, Tarifgestaltung und Vertragsbedingungen. Seit Gründung im Februar 2010 positionierte sich die SAUBER ENERGIE bereits mehrfach auf den vordersten Plätzen bundesweiter Vergleichsstudien und wurde unter anderem vom Deutschen Institut für Servicequalität zum Besten Biogasanbieter 2011 gekürt. Die SAUBER ENERGIE gehört damit zu den Ökogasspezialisten mit den meisten Auszeichnungen in den letzten 20 Monaten in Deutschland. Shortlink zu dieser Pressemitteilung: http://shortpr.com/i8noqa /> Permanentlink zu dieser Pressemitteilung: http://www.themenportal.de/energie/sauber-energie-baut-kundenservice-aus-und-bietet-kostenfreie-serviceline-35807 SE SAUBER ENERGIE GmbH & Co. KG Achim Heinze Bayenthalgürtel 9 50968 Köln - E-Mail: achim.heinze@sauberenergie.de Homepage: http://www.sauberenergie.de Telefon: 0221-93731-363 SE SAUBER ENERGIE GmbH & Co. KG Heinze,Achim Bayenthalgürtel 9 50968 Köln http:// achim.heinze[at]sauberenergie.de
Die gestiegenen Strompreise werden beklagt, das EEG bleibt
Weitere Hintergründe auf www.NAEB.info und www.Stromlüge.de<br /><br />Der jedes Jahr im Januar feststellbare massive Anstieg der Ökostrom-Kosten (EEG-Umlage, Gesetz zur Einspeisung erneuerbarer Energien) ruft mannigfaltig Prediger auf den Plan, die allerdings offensichtlich allesamt nicht an einer grundsätzlichen sind, ...
Weitere Hintergründe auf www.NAEB.info und www.Stromlüge.de
Der jedes Jahr im Januar feststellbare massive Anstieg der Ökostrom-Kosten (EEG-Umlage, Gesetz zur Einspeisung erneuerbarer Energien) ruft mannigfaltig Prediger auf den Plan, die allerdings offensichtlich allesamt nicht an einer grundsätzlichen Heilung interessiert sind, sondern persönlichen Profit in Form von Aufmerksamkeit aus dieser zusätzlichen Belastung ziehen oder die Interessen von Beteiligten vertreten. Außen vor bleibt der schweigend zahlende Bürger. Die eigentliche Ursache, den Ökostrom an sich, greift niemand an, so dass in zwölf Monaten das Lamento von vorn beginnt. Steigende EEG-Umlage durch Voltaik-Anlagen Zum Jahresanfang legen die Statistiker alljährlich alle möglichen Zahlen fürs alte Jahr vor. Meistens wird alles teurer, doch es gibt noch andere Überraschungen: Erschrocken und überrascht, nachdem noch Mitte des Jahres von 3.000 MW gesprochen wurde, nehmen die Politiker zur Kenntnis, das in 2011 wider alle Erwartungen 7.500 MW Voltaik-Anlagen neu installiert wurden! Das wiederum treibt die EEG-Kosten für Voltaik abrupt auf 8 Milliarden Euro. Dieser Anstieg ruft die in der Liste unten beispielhaft aufgeführten Politiker und sonstigen Akteure auf den Plan, die allerdings allesamt nicht an einer grundsätzlichen Heilung interessiert sind, sondern Profit in Form von Aufmerksamkeit aus dieser zusätzlichen Belastung ziehen oder sonstige Interessen verfolgen. Und in zwölf Monaten beginnt das Ganze dann wieder von vorn, weil nun irgend eine andere Größe aus dem Ruder läuft. Wieso passiert das? Gesetzliche, bürokratische und wirtschaftliche Zusammenhänge Der Ökostrom lebt vom Energie-Einspeisegesetz (EEG), einem planwirtschaftlichen Verfahren, das dem Verbraucher über die staatlich festgesetzten Preise mit Zwangsbezug die Existenz-Fähigkeit der Ökostrom-Branche (Windstrom, Voltaikstrom, Biogasstrom) aufgebürdet, was nach Entwicklung des "Energiewende"-Modells auch für die Politik essentiell geworden ist. Kein Verbraucher würde diesen Strom wegen der mannigfaltigen technischen Defizite und wegen des Preises kaufen, wenn er nach marktwirtschaftlichen Regeln von Aldi, Lidl, Edeka, DM oder sonst wo angeboten würde. Nach elf Jahren der Existenz des EEG erfordert dieses komplexe Verfahren mit mehr als 3.000 individuellen Erlössätzen je nach Alter des Stromgenerators, Typ, Standort und vielen anderen Kriterien und mehr als 300.000 Besitzern solcher Anlagen einen jährlichen Schnitt zum Jahreswechsel mit Neufestsetzung von Preisen, einer Rucksackbildung für jährliche Vor- und Rückverrechnung sowie einer Umlagenwälzung über mehrere Kostenverteilstufen bis hin zum Endkunden. Dann wird sozusagen Kassensturz gemacht, und es wird z.B. festgestellt, dass entgegen allen Beteuerungen oder Befürchtungen doch ein neuer Installationsrekord mit entsprechenden Mehrkosten erreicht worden ist, obwohl noch vor einem halben Jahr in den Medien nur von der Hälfte, nämlich von 3.000 MW gesprochen wurde. Populismus rund um die EEG-Zulage Nun ist die Veröffentlichung der Kennzahlen der Ökostrom-Kosten 2011 in Höhe von 17,5 Milliarden Euro, davon 13,5 Milliarden direkt in der EEG-Zulage umgewälzt, durch den BDEW Anlass für mannigfaltige populistische Äußerungen von Politikern, Wirtschaftsbossen und selbsternannten Energiewissenschaftlern. In all diesen Äußerungen wird allerdings nie das eigentliche Grundproblem, nämlich die technische Unzulänglichkeit des Ökostroms und die Planwirtschaftlichkeit des EEG-Verfahrens, sondern immer nur die Höhe der Subvention angegriffen, wobei sogar meistens noch schamhaft verschwiegen wird, dass es hier ja gar nicht um Staatskosten, sondern um eine direkte Verbraucherbelastung geht. Man kann nur spekulieren, dass es hier gar nicht um die Sache an sich geht, sondern es geht um persönliche Profilierung, Greenpeace gegen Rösler, Dr. Fuchs gegen Röttgen, Prof. Manuel Frondel macht Werbung für das RWI und so kann man es fortsetzen. Das substanzielle Problem, nämlich die EEG-Verursachung der Kostensteigerung wird latent gehalten und man fokussiert stattdessen den Effekt an sich, nämlich die Kostensteigerung. Die durchaus komplexen Intentionen kann man z.B. aus den mit (*) markierten Beiträgen ableiten: Die eigentlichen kommerziellen Nutzniesser der Voltaik-Installationen sind inzwischen nicht mehr deutsche, sondern chinesiche Hersteller. Dr. Rösler greift aus diesem Grund die Höhe der Voltaik-Förderung an, was wiederum Dr. Krawinkel transparent macht. Greenpeace gegen Minister Rösler (*) 9.1.12 Focus Minister Rösler fordert rasches Handeln zur Beseitigung des Problems Voltaik-Überförderung "3% Strom-Anteil bei 50% Förderkostenanteil" das EEG-Prinzip als eigentliches Problem wird als solches von beiden nicht benannt RWI-Experte Prof. Dr. Manuel Frondel 14.1.12 Der Spiegel Rechnet 100 Milliarden als Folgekostenblock des EEG aus. Einen durchgreifenden Lösungsvorschlag macht er nicht. CDU-MdB Dr. Michael Fuchs 14.1.12 Der Spiegel Kritisiert die Höhe der Voltaik-Förderung mit Röttgen-Angriff will das EEG-Verfahren mit einer festen jährlichen Zuwachsmenge deckeln (noch mehr Verwaltungsaufwand) Dr. Rösler gegen Dr. Röttgen 15.1.12 Wallstreet-Online Dr. Rösler fordert Ökostrom-Beimischungsmodell wie in der Vergangenheit in England praktiziert. Siehe (**) NRW -Chef des DGB, Meyer-Lauber 17.1.12 Neue Westfälische (NW) Sorgt sich um EEG-negativ-Saldo von 2,3 Milliarden für Industrieland NRW (Abfluß nach Bayern) (Nimby-Prinzip anders rum***). Hier wird eine neue Quotierung ins Spiel gebracht, nämlich die Zuordnung der EEG-Kosten auf ein Land. Nutzniesser ist derzeit mit großem Abstand Bayern wegen der hohen Voltaik-Sätze. Dr. Krawinkel, BV (*) Verbraucherzentralen 17.1.12 dpa Dr. Röslers Forderung nach Voltaik-Kürzung macht teuere Offshore zum Gewinner. Die Position ist schlicht unsinnig. Es gibt keine direkte Abhängigkeit zwischen den Investitionsaktivitäten bei EEG-Strom und bei Voltaik. Anders wäre das bei dem Beimischungsmodell (**) Dr. Vahrenholt, RWE-Energy 17.1.12 WIWO Kritisiert EEG-Effekt, aber nicht die grundsätzlichen Defizite des Ökostroms Prof. Claudia Kemfert vom DIW (Nina Paulsen) 17.1.12 Hamburger Abendblatt EEG hat sich bewährt und EEG-Strom nähert sich immer mehr der Wettbewerbsfähigkeit. Die Aussage ist schlicht unsinnig, es sei denn man betrachtet eine Verdoppelung des Strompreises binnen 10 Jahren EEG-Bestand als Fortschritt MdB Thomas Bareiß, CDU Energiepolit. Sprecher der Fraktion 20.1.12 NW (Bielefeld) Kleine Anlagen auch weiterhin fördern. Rein quantitativer Effekt, das Symptom wird gemildert, die Ursache bleibt unverändert. Ökostrom - die heilige Kuh Offensichtlich ist es tabu, die grundsätzlichen Probleme des Ökostroms anzusprechen, weil solch eine Kritik das gesamte Energiewende-Konzept diskreditiert. Aussagen aus den Medien in der Zeit vom 9. bis 20.1.2012 belegen dies. Niemand greift die heilige Kuh der Energiewende, den Ökostrom, an. Pflichtgemäß besänftigend und im Sinne der EEG-Profiteure lässt Herr Kurth, der Verantwortliche der Bundesnetzagentur, am 6.1.2012 über dts verlautbaren: "Alles in allem rechne ich nicht mit sprunghaften Strompreiserhöhungen durch die Energiewende. " Damit ist die Basis dafür gelegt, das Ritual im Januar 2013 zu wiederholen. Die NAEB e.V. hat in ihrer Prognose ein Jahr weitergerechnet und kommt für das Jahr 2013, also zum Lamento Anfang 2014, auf Ökostromkosten in Höhe von 27,5 Milliarden Euro. Diese übersteigen dann die Kosten für den gesamten konventionellen Strom, der sicherstellt, dass in Deutschland die Lichter nicht ausgehen. Die Details werden noch vom Beiratsvorsitzenden der NAEB e.V., Prof. Dr. Hans-Günter Appel, veröffentlicht. Fußnoten (**) Beimischungsmodell: Das Verfahren ist in vielen Facetten denkbar und in gewissem Sinne mit dem Biosprit-Beimischungsmodell vergleichbar. Jeder Lieferant muß eine Beimischungsquote erfüllen. Er sucht sich die preisgünstigste Quelle wie Wasserstrom aus Oesterreich aus, der aber nur begrenzt verfügbar ist. Ein Übergang von dem EEG-Verfahren zu einem solchen ist schlicht unvorstellbar, abgesehen davon, dass es sich offensichtlich in England nicht bewährt hat. (***) Nimby not in my Backyard: Aus dem Amerikanischen übernommener Begriff, der dort die Gruppe der Farmer klassifiziert, die zwar für Windkraft sind, aber nicht im Umfeld ihres Hauses, sondern eher in der Nähe einer anderen Farm, weil sie die persönliche Einwirkung nicht tolerieren. Hält man die Anlagen dagegen hinter seinem Haus, d.h. im Bundesland, bleiben auch die EEG-Erlöse im Land. Heinrich Duepmann Vorsitzender NAEB e.V. www.NAEB.info Link zur Tabellen-Grafik: www.DZiG.de/Das-alljaehrliche-Oekostrom-Kostensteigerungs-Lamento NAEB Nationale anti-EEG Bewegung e.V. Prof.Dr. Hans-Günter Appel Waldseeweg 28 13467 Berlin Deutschland E-Mail: Hans-Guenter.Appel@NAEB.info Homepage: http://www.NAEB.info Telefon: 05241 740 4728 NAEB Nationale anti-EEG Bewegung e.V. Duepmann,Heinrich Waldseeweg 28 13467 Berlin http://www.NAEB.info info[at]NAEB.info
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