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Teilnahme an großer Bildungsumfrage zeigt verstärkt Interesse der Netzgemeinschaft
Mehr als 100.000 Teilnehmer die große Bürgerbefragung Zukunft durch Bildung Deutschland wills wissen auf http://www.bildung2011.de bewegt die deutsche Netzgemeinschaft. Bildung steht im Jahr 2011 im Vordergrund wie lange nicht mehr. Das sogenannte Superwahljahr steht an und die meisten politischen Parteien werden sich das Thema auf die In ...
Mehr als 100.000 Teilnehmer die große Bürgerbefragung Zukunft durch Bildung Deutschland wills wissen auf http://www.bildung2011.de bewegt die deutsche Netzgemeinschaft. Bildung steht im Jahr 2011 im Vordergrund wie lange nicht mehr. Das sogenannte Superwahljahr steht an und die meisten politischen Parteien werden sich das Thema medienwirksam auf die Fahne schreiben. Doch was passiert nach den Wahlen? Das Beispiel NRW zeigt, dass das Abschaffen von Studiengebühren ein langwieriger Prozess ist. In anderen Bundesländern ziehen sich ähnliche Vorhaben ebenfalls in die Länge. Aber: es tut sich was. In NRW ist für Studenten bald nur noch der Sozialbetrag fällig und die Bundesregierung scheint es endlich geschafft zu haben, das Bildungspaket für Hartz-IV-Empfänger auf den Weg zu bringen. Damit soll sichergestellt werden, dass die Kommunen die Kinder für Essen und Schulmaterialien bezuschussen. Auch ein Olaf Scholz gewann mit Bildung als ein zentrales Thema die Bürgerschaftswahl in Hamburg. Die jüngsten Entwicklungen sind durchaus erfreulich, zeigen aber auch, dass es beim Thema Bildung in Deutschland immer noch zu lange dauert, bis sich etwas bewegt. Das sieht die deutsche Bevölkerung ähnlich. Die große Bildungsumfrage wird z.B. auf http://www.facebook.com/bildung2011 ausgiebig diskutiert. Dutzende User haben bereits an Diskussionen teilgenommen. Aber auch viele Mails und Zuschriften zeigen, dass das Thema Deutschland bewegt. Und auch auf Twitter wird kontrovers diskutiert. Das Gros der Meinung ist aber eindeutig: es muss sich was tun in Deutschland und die Bildungsumfrage ist nur der Anfang! Viele unterschiedliche bildungspolitische Baustellen wurden im Verlauf der ersten Woche der Umfrage sichtbar. Nur noch 13 Tage, dann endet die große Bildungsumfrage. Mitte März werden die Ergebnisse der Bundesregierung übergeben. Das Ziel: Bewegung in Deutschland auslösen und Bildung wieder zum Thema Nummer Eins zu machen. Auch nach den Wahlen." veröffentlicht durch: Redaktionsbüro für Bild + Text Public Relations und Öffentlichkeitsarbeit Frank-Michael Preuss - Fotograf & Journalist Mendelssohnstrasse 7 - 30173 Hannover fon: 0511 4716-37 - fax: 0511 4716-38 mobil : 0177 5040064 info(AT)fmpreuss.de http://www.fmpreuss.de http://redaktionsbuerofuerbildundtext.blogspot.com XING-Gruppe Online-PR: http://www.xing.com/group-31935.6da190 Twitter: http://twitter.com/klarheit Twitter: http://twitter.com/fmpreuss Skype: fmpreuss.de
Frank-Michael Preuss Redaktionsbro fr Bild & Text Mendelssohnstrasse 7 30173 Hannover Telefon: 0511 471637 Fax: 0511 471638 Internet: http://www.fmpreuss.de EMail: info@fmpreuss.de
Zukunft durch Bildung Deutschland wills wissenAm 14.02.2011 ist Start der großen Online-Bürgerbefragung zum Thema Bildung in Deutschland
Ein Thema wird Deutschland ab dem 14.02.2011 beschäftigen: das deutsche Bildungssystem in Deutschland. Durch ein hohe, mediale Berichterstattung, vor allem aber durch die aktive Diskussion der Netzgemeinschaft soll es kein Vorbeikommen am Thema geben, dass uns alle angeht. Zukunft durch Bildung Deutschland wills wissen am Montag, den 14. 2011 ...
Ein Thema wird Deutschland ab dem 14.02.2011 beschäftigen: das deutsche Bildungssystem in Deutschland. Durch ein hohe, mediale Berichterstattung, vor allem aber durch die aktive Diskussion der Netzgemeinschaft soll es kein Vorbeikommen am Thema geben, dass uns alle angeht. Zukunft durch Bildung Deutschland wills wissen am Montag, den 14. Februar 2011 startet die große Online-Bürgerbefragung zum Thema Bildung auf http://www.bildung2011.de. Die Umfrage wurde von BILD, Hürriyet, Roland Berger Strategy Consultants und der Bertelsmann Stiftung ins Leben gerufen. Ziel der Umfrage ist, die Wünsche, Bedürfnisse und Anforderungen der deutschen Bevölkerung an das Bildungssystem zu erhalten und die Ergebnisse anschließend der Bundesregierung zu übergeben. Drei Wochen lang, bis zum 07. März, können die Menschen in Deutschland an der großen Bürgerbefragung teilnehmen. Unterstützt wird die Bildungsumfrage von zahlreichen Prominenten. Bundespräsident Christian Wulff, Franz Beckenbauer, Nazan Eckes, Atze Schröder und weitere Prominente engagieren sich für dieses Thema. Der Fragebogen enthält Fragen zu aktuellen und allgemeinen Bildungsthemen. Um die Ergebnisse nach Bevölkerungsgruppen analysieren zu können, werden am Ende personenbezogene Fragen wie Alter, Bildungsgrad, Berufsstand und Wohnort abgefragt. Diese Daten lassen keine Rückschlüsse auf den Teilnehmer zu, da alle Daten anonym erhoben werden. Das Ausfüllen des Fragebogens dauert etwa 15 Minuten. Neben Multiple-Choice-Fragen gibt es auch Fragen, bei denen Sie mit eigenen Worten antworten können. So wird sichergestellt, dass die Teilnehmer Ihre persönliche Meinung zu Bildung in Deutschland abgeben können. Die Übergabe der Umfrageergebnisse an die Bundesregierung erfolgt im März. Um bei der Übergabe dabei zu sein und einen Tag in Berlin zu gewinnen, können die Teilnehmer am Ende der Umfrage optional ihre Email-Adresse angeben und so am Gewinnspiel teilnehmen. Zukunft durch Bildung Deutschland wills wissen die große Bürgerbefragung zum Thema Bildung finden Sie unter http://www.bildung2011.de. veröffentlicht durch: Redaktionsbüro für Bild + Text Public Relations und Öffentlichkeitsarbeit Frank-Michael Preuss - Fotograf & Journalist Mendelssohnstrasse 7 - 30173 Hannover fon: 0511 4716-37 - fax: 0511 4716-38 mobil : 0177 5040064 info(AT)fmpreuss.de http://www.fmpreuss.de http://redaktionsbuerofuerbildundtext.blogspot.com XING-Gruppe Online-PR: http://www.xing.com/group-31935.6da190 Twitter: http://twitter.com/klarheit Twitter: http://twitter.com/fmpreuss Skype: fmpreuss.de
Frank-Michael Preuss Redaktionsbro fr Bild & Text Mendelssohnstrasse 7 30173 Hannover Telefon: 0511 471637 Fax: 0511 471638 Internet: http://www.fmpreuss.de EMail: info@fmpreuss.de
OECD Bildungsstudie: Deutschland muss seine Bildungsinvestitionen erheblich steigern
Berlin, 08. September 2010 Deutschland belegt weiterhin einen unterdurchschnittlichen Platz im Ländervergleich der Gesamtausgaben für Bildung. Das ist ein Ergebnis des aktuellen Berichts Bildung auf einem Blick der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung ( OECD ). Vor dem Hintergrund, dass laut OECD Investitionen ...
Berlin, 08. September 2010 Deutschland belegt weiterhin einen unterdurchschnittlichen Platz im Ländervergleich der Gesamtausgaben für Bildung. Das ist ein Ergebnis des aktuellen Berichts Bildung auf einem Blick der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung ( OECD ). Vor dem Hintergrund, dass laut OECD Investitionen in Bildung erhebliche Renditen erzielen, fordert der Verband Deutscher Privatschulverbände e.V. ( VDP ) Bund und Länder auf, die Bildungsausgaben spürbar zu steigern.
Schaut man sich die Berechnungen der OECD zu Bildungsrenditen an, so ist es in keiner Weise nachvollziehbar, dass einige Bundesländer derzeit bei der Finanzierung der Allgemein- und Berufsbildung Kürzungen vornehmen, erklärt Michael Büchler, Präsident des VDP. Dieses Vorgehen sei sehr kurzfristig gedacht und verschärfe langfristig die angespannte Lage der öffentlichen Haushalte weiter. Von 2000 bis 2007 hat die Mehrzahl der OECD-Länder ihre Investitionen pro Schüler im Primar- und Sekundarbereich erheblich gesteigert. Für Deutschland konnte nur ein Stillstand festgestellt werden. Gerade aufgrund der demographischen Entwicklung, der den Fachkräftemangel befördert, und der zu erwartenden Verlängerung der Lebensarbeitszeit, müsse Deutschland dringend aktiv werden, so die OECD. Es wird höchste Zeit, dass den Schulen trägerunabhängig mehr finanzielle Ressourcen und organisatorische Freiheiten zugestanden werden. Nur so können die kommenden Schülergenerationen optimal ausgebildet und qualifiziert werden, so Büchler. Besonders dramatisch sei die weiterhin hohe Zahl an Schul- und Ausbildungsabbrechern. Es sei erforderlich, individuelle und vielfältige Lernangebote sowie sozialpädagogische Unterstützungsleistungen auszubauen. Büchler weiter: Bildung ist die wichtigste Ressource für Deutschland. Deshalb müssen wir uns um jeden Jugendlichen bemühen und ihm die bestmögliche Ausbildung zuteil werden lassen. Dafür müssen alle notwendigen Ressourcen bereit gestellt werden. Zumal jeder in Bildung investierte Euro langfristig mehrfach zurückfließt.
Der Verband Deutscher Privatschulverbände e.V. vertritt freie Bildungseinrichtungen im allgemein bildenden und berufsbildenden Schulbereich sowie in der Erwachsenenbildung und im tertiären Bereich ( Fachhochschulen und Hochschulen ). Der 1901 gegründete Verband bindet seine Mitglieder weder weltanschaulich noch konfessionell oder parteilich. Zusammen mit den beiden konfessionellen Privatschulverbänden, dem Bund der freien Waldorfschulen und der Vereinigung Deutscher Landerziehungsheime bildet der VDP die Arbeitsgemeinschaft Freier Schulen.
Florian Becker ( Pressestelle ) Verband Deutscher Privatschulverbnde e.V. Reinhardtstr. 18 10117 Berlin Telefon: 030 28 44 50 88 0 Internet: http://www.privatschulen.de EMail: presse@privatschulen.de
Aktuelle Fernunterrichtsstatistik bestätigt Aufwärtstrend im DistancE-Learning
Der Weiterbildungsbedarf in Deutschland lässt sich langfristig nur durch DistancE-Learning decken, prognostiziert der führende Fachverband für Fernlernen und Lernmedien, das Forum DistancE-Learning.Der prototypische DistancE-Learner in Deutschland ist eine Frau zwischen 20 und 30 Jahren, die sich per Fernunterricht entweder auf einen im ...
Der Weiterbildungsbedarf in Deutschland lässt sich langfristig nur durch DistancE-Learning decken, prognostiziert der führende Fachverband für Fernlernen und Lernmedien, das Forum DistancE-Learning. Der prototypische DistancE-Learner in Deutschland ist eine Frau zwischen 20 und 30 Jahren, die sich per Fernunterricht entweder auf einen Schulabschluss vorbereitet oder im Bereich Wirtschaft und kaufmännische Praxis fortbildet und die Studiengebühren dafür aus der eigenen Tasche bezahlt. Diese "Personenbeschreibung" ergibt sich aus der aktuellen Fernunterrichtsstatistik* des Jahres 2008, die der Fachverband Forum DistancE-Learning heute veröffentlicht. Demnach liegt der Frauenanteil bei 52 Prozent; insgesamt sind 41 Prozent der Fernlernenden in der Altersgruppe der 20- bis 30-Jährigen anzutreffen. Wirtschaftsthemen sowie Schulabschlüsse gehören mit 24 Prozent bzw. 18 Prozent zu den beliebtesten Fernlehrgängen, gefolgt von Fernlehrgängen zu Gesundheitsthemen (11 %). Die größten Zuwächse verzeichnen Fernlehrgänge mit staatlichen Abschlüssen zum Betriebswirt, Techniker oder Übersetzer (+ 16 %) sowie Sprachlehrgänge (+ 10 %) und EDV-Lehrgänge (+ 7 %). "Bei aller Zuspitzung der Zahlen zeigt sich gleichzeitig, dass DistancE-Learning eine enorme Bandbreite an Fachthemen und Abschlüssen bietet und dass sich die Altersverteilung derjenigen, die sich auf diese Weise flexibel fortbilden, immer breiter auffächert", betont Dr. Martin Hendrik Kurz, Präsident des Fachverbandes Forum DistancE-Learning, der heute die Zahlen aus der jüngsten Erhebung in der Fernunterrichtsbranche bekannt gab. So sind 21 Prozent derjenigen, die fernlernen, bereits über 40 Jahre alt, immerhin vier Prozent sind jünger als 20 Jahre. Insgesamt bildeten sich im Jahr 2008 knapp 348.000 Menschen in Deutschland per Fernunterricht bzw. Fernstudium fort. Dies ist die offizielle Zahl, die das Forum DistancE-Learning auf Grundlage der Erhebung des Deutschen Instituts für Erwachsenenbildung (DIE) ermittelt hat. "Wer sich die Zahlen des DIE genauer anschaut, wird feststellen, dass erstmals ein ergänzender Schätzwert fehlt, der für all jene Anbieter ermittelt wird, die ihre Teilnehmerzahlen nicht gemeldet haben, und der seit über 20 Jahren seitens des Statistischen Bundesamtes immer mit berücksichtigt wurde", erläutert Verbandspräsident Dr. Kurz die nachträgliche Korrektur. "Wir müssen für eine Vergleichbarkeit der Zahlen aus den Vorjahren diese Ergänzung vornehmen." Die Gesamtzahl bleibt damit weiterhin repräsentativ und aussagekräftig. Die Zahl der Fernstudierenden an Fernhochschulen steigt rasant, doch international kann Deutschland nicht mithalten 348.000 DistancE-Learner in 2008 " das sind zwei Prozent mehr als im Jahr zuvor. Im Fünfjahresvergleich zeigt sich sogar ein Teilnehmerzuwachs von 37 Prozent. Knapp 70.000 der 348.000 Teilnehmer waren im vergangenen Jahr an einer Fernhochschule eingeschrieben " dies bedeutet eine Steigerung um 16 Prozent. Auch die Zahl derjenigen, die sich per Fernunterricht auf einen staatlichen oder öffentlich-rechtlichen Abschluss unterhalb der Hochschulebene " zum Beispiel vor einer IHK " vorbereiten, hat zugenommen und lag 2008 bei 37 Prozent aller DistancE-Learner. "Hochschulabschlüsse per Fernstudium stehen hoch im Kurs und an vielen Fernhochschulen werden zurzeit neue Studiengänge und Weiterbildungsangebote entwickelt", so der Verbandspräsident, "doch um langfristig dem Weiterbildungsbedarf der Berufstätigen in Deutschland gerecht zu werden, braucht es aus unserer Sicht noch weit mehr DistancE-Learning-Angebote." Ein Blick auf die aktuelle OECD-Bildungsstudie** zeigt: In Ländern wie Australien oder Schweden sind über 13 Prozent der 30- bis 39-Jährigen für ein Vollzeit- oder Teilzeitstudium eingeschrieben, in Deutschland sind es gerade 2,5 Prozent. "Der Grund ist nicht etwa, dass so viele bereits einen Hochschulabschluss haben", betont Dr. Kurz, "denn der Akademiker-Anteil unter den 25- bis 34-Jährigen liegt hierzulande gerade einmal bei 22 Prozent." Zum Vergleich: Länder wie Kanada, Schweden oder Finnland erreichen über 50 Prozent. Der Verbandspräsident erläutert: "Das politische Ziel, diesen Anteil in Deutschland deutlich zu erhöhen, lässt sich nur durch eine bessere Ausschöpfung der Bildungspotenziale unter den Berufstätigen erreichen, die dafür flexible Studienformen brauchen. Ein Ausbau des Fernstudienangebotes ist daher unabdingbar." DistancE-Learning-Branche kann flexibel auf Nachfragesteigerungen reagieren Tatsächlich ist die Zahl der Studierenden an Fernhochschulen im vergangenen Jahr mit einem Plus von 16 Prozent besonders stark gestiegen. Aufgrund ihrer besonderen Personalstruktur können diese Anbieter auf solche Steigerungen schnell reagieren: Laut einer Erhebung des DIE im Rahmen der Fernunterrichtsstatistik sind 76 Prozent der Beschäftigten in der DistancE-Learning-Branche freiberuflich als Honorarkräfte tätig. Fernlehrinstitute und Fernhochschulen beschäftigen für die fachliche Teilnehmer-Betreuung und die Fernlehre in der Regel Praktiker aus den jeweiligen Branchen. "Damit ist eine besondere Praxisnähe gewährleistet, denn unsere Dozenten und Tutoren sind in der Regel hauptberuflich mit dem befasst, was sie unterrichten", erläutert Verbandspräsident Dr. Kurz. "Der hohe Anteil an Lehrkräften aus der Berufspraxis sorgt für eine im Vergleich zu Präsenzhochschulen niedrige Abbrecherquote und dadurch für mehr Absolventen." Die Zahl der DistancE-Learning-Anbieter in Deutschland liegt aktuell (September 2009) bei 349, vor einem Jahr waren es 330. Das Fernstudienangebot ist in den vergangenen zwölf Monaten um zehn Prozent auf insgesamt 2.456 Lehrgänge bzw. Studiengänge angewachsen. Informationen zu DistancE-Learning-Angeboten in Deutschland sowie Tipps und Tricks zum Fernstudieren finden Interessierte auf der Website des Forum DistancE-Learning: www.forum-distance-learning.de. * Die Fernunterrichtsstatistik wird jährlich im Auftrag des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) und mit Unterstützung des Forum DistancE-Learning vom Deutschen Institut für Erwachsenenbildung (DIE) (bis 2007 vom Statistischen Bundesamt) in einer freiwilligen Befragung der Anbieter von staatlich zugelassenen Fernlehrgängen erhoben. ** Zur OECD-Bildungsstudie 2009 "Bildung auf einen Blick" siehe http://www.oecd.org/document/8/0,3343,de_34968570_34968855_39283656_1_1_1_1,00.html Im Online-Pressezentrum unter www.forum-distance-learning.de können Sie sich bei Bedarf alle Pressetexte und -fotos herunterladen.
Der Fachverband Forum DistancE-Learning: Das Forum DistancE-Learning " Der Fachverband für Fernlernen und Lernmedien e. V. ist im November 2003 aus dem seit 1969 bestehenden Deutschen Fernschulverband e. V. (DFV) hervorgegangen. Seine zurzeit knapp 100 Mitglieder sind Experten des mediengestützten und tutoriell betreuten Lernens " seien es Unternehmen, Institutionen oder Privatpersonen. Damit bietet der Verband eine gemeinsame Gesprächs- und Aktionsplattform für die DistancE-Learning-Branche. Insgesamt beträgt der Marktanteil der im Fachverband organisierten Fernlehrinstitute knapp 90 Prozent, das heißt: Fast neun von zehn Fernlerner/-innen in Deutschland profitieren vom verbandsinternen Informationsaustausch ihres Anbieters. Das Forum DistancE-Learning versteht sich als erster Ansprechpartner für Politik, Forschung, Wirtschaft und Öffentlichkeit. Durch wissenschaftliche und bildungspolitische Aktionen sollen die öffentliche Diskussion angeregt und Impulse für Innovationen gesetzt werden. Das hohe Engagement des Forum DistancE-Learning hat auch außerhalb der Bildungsbranche für Aufmerksamkeit gesorgt: Der Fachverband für Fernlernen und Lernmedien wurde aufgrund seiner exzellenten und innovativen Verbandsarbeit als "Verband des Jahres" ausgezeichnet. Auf dem 10. Deutschen Verbändekongress 2006 wurde dem Forum DistancE-Learning der Innovationspreis der Deutschen Gesellschaft für Verbandsmanagement (DGVM) überreicht.
Dörte Giebel Forum DistancE-Learning, c/o Laub & Partner Kedenburgstr. 44 22041 Hamburg Telefon: 040-65 69 72-61 Fax: 040-65 69 72-50 Internet: http://www.laub-pr.com EMail: doerte.giebel@laub-pr.com
Lieber Green-Card statt Jungenförderung?
Stuttgart: Anlässlich der neuesten OECD-Bildungsstudie kritisiert der Verein MANNdat e.V. eine Bildungspolitik in Deutschland, die sich nach wie vor Jungen als Bildungsverlierer leistet. Der OECD-Bericht zeigt einen besorgniserregenden, negativen Trend bei Hochschulabschlüssen. Das Statistische Bundesamt hat schon 2006 veröffentlicht, im ...
Stuttgart: Anlässlich der neuesten OECD-Bildungsstudie kritisiert der Verein MANNdat e.V. eine Bildungspolitik in Deutschland, die sich nach wie vor Jungen als Bildungsverlierer leistet. Der OECD-Bericht zeigt einen besorgniserregenden, negativen Trend bei Hochschulabschlüssen. Das Statistische Bundesamt hat schon 2006 veröffentlicht, dass der Anteil männlicher Studienabschlüsse im Bereich Ingenieurwesen innerhalb der letzten 10 Jahre um über 30% zurückging. Nur 18% der Jungen gegenüber 21% der Mädchen im Alter von 15 Jahren streben heute ein Studium an. Die IGLU-Studie kam schon 2005 zu dem Ergebnis, dass Jungen bei gleichen Schulleitungen schlechtere Noten bekommen. Die Politik duldet dies, auch trotz Antidiskriminierungsgesetz. Schon seit der ersten PISA-Studie vor sieben Jahren hat sich gezeigt, dass das Bildungspotenzial von Jungen zu wenig gefördert wird. Daran habe sich bislang wenig geändert, meint Dr. Bruno Köhler, jungenpolitischer Sprecher des Vereins MANNdat e.V., der sich u.a. für Jungen-Bildungsförderung einsetzt. "Die Politik bewegt sich in dieser Hinsicht erschreckend langsam. Unter dem Begriff Gender Mainstreaming, also der Geschlechterpolitik, die angeblich auch Jungenbelange berücksichtigen will, finden sich im Bundesbildungsministerium unter Ministerin Schavan (CDU) auch heute noch ausschließlich Mädchen- und Frauenförderprojekte, jedoch kein einziges Jungenförderprojekt." Dies weise darauf hin, so Dr. Köhler weiter, dass Jungen im Sinne einer sogenannten "positiven" Diskriminierung die politisch gewollten Bildungsverlierer seien. Die Politik setze offenbar lieber auf die Green-Card als auf eine chancengleiche Bildung auch für Jungen.
MANNdat e.V. Senefelderstr. 71 b 70176 Stuttgart Telefon: 06233 239 00 43 Fax: 06233 239 0042 Internet: http://www.manndat.de EMail: info@manndat.de
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