Typo3 Website-Lösung für internationales Web-Projekt
Die Stuttgarter Internetagentur Becklyn Interactive erhielt den Auftrag, eine TYPO3-Website für die national und international erfolgreiche Firma BEMO Dach- und Fassadensysteme zu entwickeln. Die deutsche und internationale Website von BEMO wurde von Becklyn Interactive komplett in Typo3 realisiert.<br /><br />BEMO ist ein Hersteller - ...
Die Stuttgarter Internetagentur Becklyn Interactive erhielt den Auftrag, eine TYPO3-Website für die national und international erfolgreiche Firma BEMO Dach- und Fassadensysteme zu entwickeln. Die deutsche und internationale Website von BEMO wurde von Becklyn Interactive komplett in Typo3 realisiert.
BEMO ist ein Hersteller von Dach- und Fassaden-Systemen, im Schwerpunkt aus Aluminium. Die Besonderheit der BEMO-Produkte: Es gibt keine Grenzen in Form und Gestaltung, selbst sehr außergewöhnliche Formen in der Dach- und Fassadenkonstruktion werden durch BEMO möglich gemacht. Die Anforderungen des Kunden an die neue Website waren schnell definiert: Künftig sollten in einem System alle Seiten der Webauftritte, national wie international, verwaltet werden können. Die Referenzen sollten interaktiv auf der Website präsentiert werden. Überdies wurde eine PLZ-Ansprechpartner-Suche für die deutschen Webseiten gewünscht. Im Hintergrund der Website sollten zudem große Bilder von BEMO-Erfolgsprojekten dargestellt werden - angepasst an die Browsergröße des Website-Besuchers. Je nachdem, wie groß der Bildschirm ist, sollte das Hintergrund-Bild automatisch skaliert werden. Nach dem Projekt-Zuschlag für die Stuttgarter Internetagentur Becklyn Interactive (http://www.becklyn.com) begann die Umsetzung. Sie dauerte ca. zwei Monate und war sehr zeitintensiv. Das Team der Internetagentur hatte aber sehr viel Spaß daran, denn zusammen mit dem Kunden konnten stets sehr schnell Entscheidungen getroffen werden. Im Laufe der Projektumsetzung traten auch Fragen und Probleme auf. Das Team von Becklyn Interactive sieht solche Sorgen aber nicht als Probleme, sondern gerne als Herausforderungen an, für die gute Lösungen gefunden werden können. Nach dem Go-Live der Website zeigte sich das BEMO-Marketing-Team sehr zufrieden. Gerade mit der zügigen und konzentrierten Umsetzung war der Kunde sehr glücklich - trotz eines engen Zeitplans und der einen oder anderen unerwarteten Herausforderung. Die Internetagentur Becklyn Interactive wurde von BEMO bereits mit der Erweiterung der Website beauftragt. Solche Folgeaufträge sprechen von Qualität und stehen für den Wunsch nach dauerhafter Zusammenarbeit ... www.becklyn.com (http://www.becklyn.com) Becklyn GmbH Florian Schwarzbeck Königsallee 35 71638 Ludwigsburg Deutschland E-Mail: hello@becklyn.com Homepage: http://www.becklyn.com Telefon: 07141 4888 660 Becklyn GmbH Schwarzbeck,Florian Königsallee 35 71638 Ludwigsburg http://www.becklyn.com hello[at]becklyn.com
Am 12. Juni 2012 versammeln sich alle Marketing- und Mediaentscheider zum letzten Mal vor der dmexco zum gemeinsamen Night Talk in Hamburg. Im Fokus des von smartclip gesponserten Must-Events stehen neue Herausforderungen und innovative Lösungsans&au
(ddp direct) Köln, 21. Mai 2012 - Die parallele Mediennutzung von Online und Fernsehen gehört für die meisten Deutschen längst zum Alltag: Immer mehr Zuschauer holen sich die bewegten Bilder nicht nur über den TV-Bildschirm, sondern auch über Smartphones, Tablet-PCs und Laptops ins heimische Wohnzimmer. Für ist das um ...
(ddp direct) Köln, 21. Mai 2012 - Die parallele Mediennutzung von Online und Fernsehen gehört für die meisten Deutschen längst zum Alltag: Immer mehr Zuschauer holen sich die bewegten Bilder nicht nur über den TV-Bildschirm, sondern auch über Smartphones, Tablet-PCs und Laptops ins heimische Wohnzimmer. Für Werbungtreibende ist das Thema Mobile damit DER digitale Touchpoint, um die relevanten Zielgruppen anzusprechen. Wie das effizient gelingen kann und wie die weitere Entwicklung eingeschätzt wird, erfahren Entscheider der digitalen Wirtschaft am 12. Juni 2012 beim Hamburger dmexco Night Talk im Ehemaligen Hauptzollamt in der Hamburger Speicherstadt. Gemeinsam mit Sponsor smartclip, der den Abend inhaltlich mitgestaltet, und Experten wie Jens Redmer (Google), Bernd Hoffmann (MediaCom), Dirk Kraus (YOC) und Jean-Pierre Fumagalli (smartclip) beleuchtet die dmexco zum Abschluss ihrer diesjährigen Night Talk-Reihe den Einfluss neuer Technologien auf den Bewegtbildmarkt. Unter der Moderation von Martin Meyer-Gossner (The Strategy Web) erwartet die Teilnehmer jede Menge relevantes Know-how rund ums Thema Mobile Video Advertising sowie erstklassige Networking-Möglichkeiten in einer außergewöhnlichen Atmosphäre. Das komplette Programm des dmexco Night Talks in Hamburg sowie die Anmeldemöglichkeit für die limitierten Tickets gibt es unter www.dmexco.de/Night_Talk_Hamburg. (http://www.dmexco.de/Night_Talk_Hamburg." title="www.dmexco.de/Night_Talk_Hamburg.)
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Durch die tägliche Arbeit am Computer steigt die Gefahr von Kopf- oder Rückenschmerzen stetig an. Mit Bürojobs sind häufig auch Sehschwierigkeiten und Verspannungen verbunden. Eine der Hauptursachen für solche „Bürokrankheiten“ sind falsch montierte Sitze oder Bildschirme. Abhilfe können professionelle Wandhalterungen sein, die für fast ...
Durch die tägliche Arbeit am Computer steigt die Gefahr von Kopf- oder Rückenschmerzen stetig an. Mit Bürojobs sind häufig auch Sehschwierigkeiten und Verspannungen verbunden. Eine der Hauptursachen für solche „Bürokrankheiten“ sind falsch montierte Sitze oder Bildschirme. Abhilfe können professionelle Wandhalterungen sein, die für fast alle gängigen Monitore und Geräte vorhanden sind. Auch für neuere Trends wie dem iMac oder iPad lassen sich solche Lösungen nun realisieren.
Die Liste der gesundheitlichen Beschwerden in der Arbeitswelt wird klar angeführt von Schmerzen im Rücken. Nach Umfragen der deutschen Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAUA) leiden 67% der Erwerbstätigen unter dieser „Volkskrankheit“. Weitere häufige Beschwerden sind im Nacken- und Schulterbereich (62%) und den Augen zu finden (48%).
Diese Leiden mögen verschiedene Ursachen haben, bei Bürojobs sind es vornehmlich die Bewegungslosigkeit und die sitzende Arbeitsposition. Hier sollte jeder Arbeitsplatz nach ergonomischen Vorgaben eingerichtet sein, um ein Maximum an Komfort und Effizienz zu bieten. Ist der Bürostuhl zu hoch eingestellt, der Bildschirm zu weit entfernt oder falsch positioniert, ergeben sich schnell die ersten Beschwerden.
Zu den neueren Trends an den Arbeitsplätzen im Bürobereich gehören Standfüsse und Wandhalterungen für Monitore, mit denen ergonomische Optimalbedingungen besonders schnell erreicht werden können. Dank der Flexibilität der Halterungen lassen sich alle gängigen Displays unkompliziert drehen, neigen oder in der Höhe verstellen. Die Arbeitsplatz-Erweiterungen werden von Fach-Shops wie www.wandhalterungen.ch angeboten und umfassen auch spezielle Lösungen für iPad oder iMac.
Kontakt: Online Marketing AG Hinterbergstrasse 58 6312 Steinhausen Zu den neueren Trends an den Arbeitsplätzen im Bürobereich gehören Standfüsse und Wandhalterungen für Monitore, mit denen ergonomische Optimalbedingungen besonders schnell erreicht werden können. Dank der Flexibilität der Halterungen lassen sich alle gängigen Displays unkompliziert drehen, neigen oder in der Höhe verstellen. Die Arbeitsplatz-Erweiterungen werden von Fach-Shops wie www.wandhalterungen.ch angeboten und umfassen auch spezielle Lösungen für iPad oder iMac. Wandhalterungen Smith,Bernhard Online Marketing AG, Hinterbergstrasse 58 6312 Steinhausen http://www.wandhalterungen.ch/ pressrelease.om[at]gmail.com
Ultrabooks- die Ablösung des Notebooks?
FLIP4NEW, Friedrichsdorf, 11.05.2012, (www.flip4new.de)<br />Für den US-Marktforscher Gartner werden flache, leichte und mobile Computer mit Tablet-Funktionen für die nächsten fünf bis zehn Jahre "zum Mainstream." Der Vorreiter dieses Trends war mal wieder Apple und angesichts des Erfolgs des MacBook Air versuchen zu ...
FLIP4NEW, Friedrichsdorf, 11.05.2012, (www.flip4new.de)
Für den US-Marktforscher Gartner werden flache, leichte und mobile Computer mit Tablet-Funktionen für die nächsten fünf bis zehn Jahre "zum Mainstream." Der Vorreiter dieses Trends war mal wieder Apple und angesichts des Erfolgs des MacBook Air versuchen nun auch die anderen Hersteller sich ihre Marktanteile zu sichern. Neue Modelle der Ultrabooks nehmen die Verfolgung des MacBooks auf. Die Konzerne haben allerdings auch ein gemeinsames Interesse: Sie wollen die Nutzer von der jungen Gerätekategorie überzeugen. Denn mit dem Absatz bei den klassischen Personal Computern geht es seit gut anderthalb Jahren steil bergab. Die Aufmerksamkeit der Kunden hat sich auf andere Geräte verlagert. Dazu zählten Smartphones, Tablet-Rechner und E-Reader. Auch auf Design wird großen Wert gelegt. Vielfach besteht das Gehäuse aus Aluminium, das aus einem Block gefräst wurde. "Die Geräte sollen auch Ausdruck eines Lebensstils sein", sagt ein Intel-Sprecher. An einem Rechner, der gefalle, arbeite man lieber. Bei Intel glaubt man deshalb fest daran, dass sich die Flachmänner nicht nur im Privaten, sondern auch als Computer für den Job etablieren. Schließlich gehe es für Beschäftigte immer mehr darum, flexibel und an allen möglichen Orten einsetzbar zu sein. Ein klarer Vorteil der Ultrabooks ist, dass sie mit ihren stromsparenden Core-i5/i7-Prozessoren ein deutlich höheres Arbeitstempo als Netbooks und Einsteiger-Notebooks erreichen - auch dank der eingebauten SSDs. Programme mit hohem Speicherbedarf laufen gut, für aufwendige Spiele sind Ultrabooks aufgrund des integrierten Grafikchips im Normalfall nicht geeignet. Mit ähnlich teuren Oberklasse-Notebooks halten sie in keinem Bereich mit. Oft verbauen die Hersteller große Touchpads mit integrierten Maustasten. Sie reagieren präzise auf Berührungen und bieten viel Platz für Gesten, etwa um Bildinhalte zu vergrößern oder Fotos zu drehen. Was sind Ultrabooks? Ultrabooks sind flache, leichte, schicke und leistungsfähige Notebooks, die mit Intel-Prozessoren arbeiten. Der Chip-Hersteller hat sich den Namen "Ultrabook" als Marke schützen lassen - flache Notebooks mit AMD-Prozessoren dürfen nicht Ultrabook heißen. Außerdem hat die Firma Kriterien festgelegt, die einige "Ultrabooks" aber nicht erfüllen: Prozessor: Die eingebauten Intel-Chips dürfen maximal 17 Watt ihrer Leistung in Wärme umwandeln. Solche Prozessoren tragen als letzte Ziffer immer eine Sieben (etwa Core i5 2467M) und enthalten immer den Grafikchip. Dicke: Zusammengeklappt dürfen Ultrabooks höchstens 21 Millimeter dick sein; ist der Bildschirm kleiner als 14 Zoll (35,6 Zentimeter Diagonale) sind es sogar nur 18 Millimeter. Akkulaufzeit: Intel schreibt eine Akkulaufzeit von mindestens fünf Stunden vor - in der Praxis erreichen viele Geräte diese Marke nicht. WLAN: Dank WLAN kommen Ultrabooks drahtlos ins Internet. Typische Ausstattung Arbeitsspeicher: Im Normalfall verfügen Ultrabooks über vier Gigabyte (GB) Arbeitsspeicher. Das Samsung 530U3B-A02 bietet mit acht GB doppelt so viel. Bildschirm: In den meisten Modellen steckt ein 13,3-Zoll-Display (33,8 Zentimeter) mit 1366x768 Pixeln. 1600x900 Bildpunkte bieten etwa das 14 Zoll große HP Envy Spectre und das Asus Zenbook UX31E. Apple kocht mit 1440x900 Pixeln sein eigenes Süppchen. Bildschirme mit glänzender Oberfläche wirken brillanter und haben meist einen höheren Kontrast - dafür stören Reflexionen. Speicher: SSD-Speicher erhöhen das Tempo. Standard sind 120 oder 240 GB. Das Samsung 530U3B-A02 setzt auf eine 15-GB-SSD als schnellen Zwischenspeicher für eine herkömmliche Festplatte mit 465 GB. Optisches Laufwerk: Ultrabooks sind so flach und klein, dass der Platz für viele Anschlüsse ebenso fehlt wie für ein DVD-Laufwerk. Programme von CD oder DVD installieren Sie etwa übers Netzwerk mit dem optischen Laufwerk Ihres PCs oder über ein externes USB-Laufwerk - einige Firmen bieten sogar Brenner im passenden Design an, so wie Apple mit dem MacBook Air SuperDrive. Akku: Im Test-Labor übertraf bisher nur das Asus Zenbook UX31E die von Intel angepeilten fünf Stunden Laufzeit - um ganze acht Minuten bei der Wiedergabe von Videos. Bereits nach etwas mehr als drei Stunden ist beim Samsung 530U3B-A02 Schluss, auch das MacBook Air hält nur wenig länger aus. OS: Als Betriebssystem kommt meist Windows 7 Home Premium in der 64-Bit-Version zum Einsatz. Apple setzt aufs eigene Mac OS X "Snow Leopard". Anschlüsse/Zubehör: Webcam, WLAN sowie Buchsen für USB, Mikrofon und Kopfhörer sind Standard - Bluetooth, ein Speicherkartenschacht und ein HDMI-Anschluss die Regel. Andere Modelle bieten zum Anschluss eines externen Bildschirms VGA oder einen Mini DisplayPort. Einige Ultrabooks haben eine USB-3.0-Buchse und einen Netzwerkanschluss. Das Toshiba Portégé Z830-10K hat als besonderes Extra ein UMTS-Modem. (Quelle: computerbild.de) Lust auf die neuste Technik bekommen? Durch den Verkauf des gebrauchten Notebooks wird das schicke Ultrabook erschwinglicher. Einfach unverbindlich über die Preisabfrage von FLIP4NEW informieren, was das gebrauchte Gerät noch Wert ist. (Quelle Bildmaterial: innovate360.de) Flip4 GmbH Nina Otto Industriestr 21 61381 Friedrichsdorf Deutschland E-Mail: nina.otto@flip4new.de Homepage: http://flip4new.de Telefon: +49 6172 1794 322 Flip4 GmbH Otto,Nina Industriestr 21 61381 Friedrichsdorf http://flip4new.de nina.otto[at]flip4new.de
Als jüngste Emittentin auf dem deutschen Markt, präsentierte sich IBFP, die Tochtergesellschaft der Interactive Brokers Gruppe zum ersten Mal an der wichtigsten Finanzmesse in Deutschland und bot den Besuchern Informationen aus erster Hand.
(ddp direct) LUXEMBOURG 10. 5. 2012 Unruhen auf den Finanzmärkten führen dazu, dass Anleger Informationen immer mehr eigenständig und unabhängig von den Finanzberater holen wollen. Sie suchen den direkten Kontakt mit den Emittenten und treffen vermehrt eigenständige Investitionsentscheidungen. Interactive Brokers hat diesen es ...
(ddp direct) LUXEMBOURG 10. 5. 2012 Unruhen auf den Finanzmärkten führen dazu, dass Anleger Informationen immer mehr eigenständig und unabhängig von den Finanzberater holen wollen. Sie suchen den direkten Kontakt mit den Emittenten und treffen vermehrt eigenständige Investitionsentscheidungen. Interactive Brokers hat diesen Trend erkannt und bietet bereits seit 2009 den Direkthandel mit den Anlegern an.Damit die Anleger durch die Informationsflut zuverlässig navigieren können,braucht es transparente Handelsstrukturen und möglichst wenig Einbindung von Maklern, sagt Roger Ryff, Verwaltungsrat der Emissionsgesellschaft der Interactive Brokers Gruppe. Nicht zuletzt aufgrund der weltweiten Wirtschaftskrise ist auch der Informationsbedarf der Messebesucher stark gestiegen und Antworten werden gesucht, die nur vor Ort persönlich mit den Emittenten diskutiert und die Bedürfnisse direkt adressiert werden können.
Wir haben bereits vor zwei Jahren beobachtet, dass die Anleger immer häufiger ihre Investments in die eigene Hände nehmen wollen und aus diesen Erkenntnissen entstand auch unser Handelsmodell, das optimal an die neu entstandene Bedürfnisse der Anleger angepasst ist, betont Ryff und fügt hinzu ein moderner und anspruchsvoller Anleger will nicht im Ungewissen bleiben, ob seine in Auftrag gegebene Transaktionen überhaupt ausgeführt werden, sondern er möchte eine hunderprozentige Garantie für die Ausführung und selbstverständlich zu denselben Preisen wie er diese am Bildschirm sieht. Genau dies waren die Antworten, die die Messebesucher zu unserem Stand gezogen haben. Das Interesse für unseren exklusiven Marktbericht, den wir jeden Morgen als Einstieg in den Handelstag an unsere Kunden verschicken, überstieg sogar alle unsere Erwartungen, führt Ryff zufrieden aus. Weitere Informationen zu den Produkten der IBFP finden Sie im Internet unter www.ibfp.com (http://www.ibfp.com" title="www.ibfp.com) Shortlink zu dieser Pressemitteilung: http://shortpr.com/wznapg (http://shortpr.com/wznapg" title="http://shortpr.com/wznapg) Permanentlink zu dieser Pressemitteilung: http://www.themenportal.de/wirtschaft-finanzen/interactive-brokers-zieht-positive-bilanz-fuer-die-invest-messe-2012-dank-gestiegenem-interesse-am-selbststaendigen-handeln-der-anleger-93955 (http://www.themenportal.de/wirtschaft-finanzen/interactive-brokers-zieht-positive-bilanz-fuer-die-invest-messe-2012-dank-gestiegenem-interesse-am-selbststaendigen-handeln-der-anleger-93955" title="http://www.themenportal.de/wirtschaft-finanzen/interactive-brokers-zieht-positive-bilanz-fuer-die-invest-messe-2012-dank-gestiegenem-interesse-am-selbststaendigen-handeln-der-anleger-93955) Interactive Brokers Financial Products S.A. Roger Ryff , rue Eugène Ruppert 19 L-2453 Luxembourg - E-Mail: rryff@ibfp.com Homepage: http://www.ibfp.com Telefon: +352 26 30 26 34 Interactive Brokers Financial Products S.A. Ryff,Roger , rue Eugène Ruppert 19 L-2453 Luxembourg http:// rryff[at]ibfp.com
Mit Fernwartung und Video-Chat in Kontakt bleiben und bei PC-Problemen erste Hilfe leisten
(ddp direct) Göppingen, 08.05.2012 Am 13. Mai ist wieder Muttertag. Der Besuch der Kinder ist für viele Mütter das schönste Geschenk. Ist wegen zu großer Entfernung aber kein persönliches Treffen möglich, dann kann Software wie TeamViewer dabei helfen, Distanzen zu überbrücken und Erlebnisse zu teilen. von ...
(ddp direct) Göppingen, 08.05.2012 Am 13. Mai ist wieder Muttertag. Der Besuch der Kinder ist für viele Mütter das schönste Geschenk. Ist wegen zu großer Entfernung aber kein persönliches Treffen möglich, dann kann Software wie TeamViewer dabei helfen, Distanzen zu überbrücken und Erlebnisse zu teilen.
Der führende Anbieter von Software für Fernwartung und Online-Meetings (www.teamviewer.com) hat zum Muttertag 2012 einige Tipps für alle Töchter und Söhne zusammengestellt, die in diesem Jahr auf etwas andere Art gratulieren möchten. Wie wäre es also diesmal zusätzlich zum Blumenstrauß mit einer Foto-Show oder einem persönlichen PC-Support-Gutschein? Für private Anwender ist der Einsatz von TeamViewer komplett kostenlos. Fotos teilen Mit TeamViewer kann auf sehr einfache Weise eine Verbindung zwischen zwei Computern über das Internet aufgebaut und der eigene Bildschirm gezeigt werden. Am Muttertag eignet sich diese Funktion optimal, um die neuesten Fotos und Videos zu präsentieren. Die ersten Schritte der Enkel, die neue Wohnung oder die Bilder aus dem letzten Urlaub: Die schönsten Momente sind nur einen Mausklick entfernt. Damit auch Mütter ohne große PC-Kenntnisse in diesen Genuss kommen können, ist der Einsatz von TeamViewer besonders einfach gestaltet und erfordert nicht einmal eine Installation. Video-Chat Telefonieren ist schön und jede Mutter freut sich sicherlich über einen Anruf ihrer Kinder (übrigens nicht nur am Muttertag). Sich dabei zusätzlich auch sehen zu können, ist aber noch deutlich schöner. Durch die integrierte Chat-Funktion mit Videoübertragung und Voice over IP (VoIP) macht TeamViewer die Kommunikation am Muttertag besonders persönlich. Und da keine Telefonkosten anfallen, darf der Plausch zwischen Mutter und Tochter auch gerne einmal länger dauern. Bei PC-Problemen unterstützen Fast jeder kennt die verzweifelten Anrufe der Eltern, wenn der PC oder das Notebook mal wieder den gewünschten Dienst verweigert. Ferndiagnose per Telefon ist oft schwierig und ungenaue Beschreibungen wie etwa da war eben noch so ein Fenster mit einem X in der Ecke helfen auch nur bedingt weiter. Mit TeamViewer lässt sich in solchen Fällen mit wenigen Mausklicks aus der Ferne die Steuerung des betreffenden Computers übernehmen. Der Benutzer sieht dann den Bildschirm des entfernten PCs auf seinem eigenen Monitor und kann den Mauszeiger bewegen, Programme öffnen und Änderungen vornehmen. Viele typische PC-Probleme lassen sich dadurch schnell und unkompliziert bewältigen. Alle wichtigen Informationen sind unter www.teamviewer.com (http://www.teamviewer.com" title="www.teamviewer.com) zu finden. Shortlink zu dieser Pressemitteilung: http://shortpr.com/5qjtrt (http://shortpr.com/5qjtrt" title="http://shortpr.com/5qjtrt) Permanentlink zu dieser Pressemitteilung: http://www.themenportal.de/software/software-teamviewer-verbindet-menschen-am-muttertag-96542 (http://www.themenportal.de/software/software-teamviewer-verbindet-menschen-am-muttertag-96542" title="http://www.themenportal.de/software/software-teamviewer-verbindet-menschen-am-muttertag-96542) TeamViewer GmbH Magdalena Brzakala Kuhnbergstraße 16 73037 Göppingen - E-Mail: press@teamviewer.com Homepage: http://www.teamviewer.com Telefon: - TeamViewer GmbH Brzakala,Magdalena Kuhnbergstraße 16 73037 Göppingen http:// press[at]teamviewer.com
Samsung präsentiert den iPhone Rivalen
FLIP4NEW, Friedrichsdorf, 04.05.2012, (www.flip4new.deFlip4new (http://www.flip4new.de/))<br />Dieses Mal lässt Samsung keine Superlative aus. Das neue Modell der Galaxy-Baureihe, das S III, sei "ein Telefon, das sieht, zuhört und reagiert", tönt der koreanische Konzern.<br />Was das Galaxy S III aus der Masse der S ...
FLIP4NEW, Friedrichsdorf, 04.05.2012, (www.flip4new.deFlip4new (http://www.flip4new.de/))
Dieses Mal lässt Samsung keine Superlative aus. Das neue Modell der Galaxy-Baureihe, das S III, sei "ein Telefon, das sieht, zuhört und reagiert", tönt der koreanische Konzern. Was das Galaxy S III aus der Masse der Wettbewerber heraushebt, ist die Kombination aus großem Display mit hoher Auflösung, superschnellem Prozessor und dem aktuellen Android-Betriebssystem, gepaart mit eigenen Erweiterungen wie der Gesichts- und Spracherkennung. Das Samsungs Galaxy S III verfügt über einen 4,8 Zoll großen Super-Amoled-Bildschirm mit 1280 x 720 Bildpunkten und Samsungs neuer Quadcore-Mobilprozessor mit 1,4 GHz dient als Antrieb. Mit seinen vier Rechnerkernen lässt er Googles mobiles Betriebssystem Android 4.0 geschmeidig über den Bildschirm gleiten. Entgegen aller Spekulationen und Gerüchten im Vorfeld hat die Kamera auf der Rückseite des Smartphones allerdings bloß acht, statt wie spekuliert zwölf Megapixel. Wie die sich im Alltag schlägt und wie gut ihre Bilder aussehen, wenn man sie auf einem großen Monitor betrachtet, kann erst ein Praxistest zeigen. Dass die Frontkamera zudem mit 1,9 Megapixel deutlich geringer auflöst, ist leicht verschmerzbar, denn für Videochats reicht das allemal. Die Frontkamera dient vor allem aber auch der Gesichtserkennung des Handys, die immer mitläuft. Sie erkennt, ob der Anwender auf den Bildschirm schaut. Tut er das, wird der Bildschirm nicht gedimmt. Schaut er aber weg, greift die Energiesparfunktion und das Display wird abgeschaltet.. Eine weitere Komfortfunktion nennt Samsung "Direct Call": Um jemanden anzurufen, genügt es, das Handy ans Ohr zu führen, wenn man beispielsweise eine E-Mail gelesen hat. Der Absender der E-Mail wird dann automatisch angerufen. Eine weitere Neuerung sind "Smart Alerts". Sobald man das Gerät in die Hand nimmt, werden alle anstehenden Termine angezeigt. Und noch ein Handy, das mit einem spricht: ?S Voice', Samsungs Gegenstück zu Apples sprachgesteuerter Assistenzfunktion "Siri", beantwortet Fragen und führt Befehle aus. Wie gut das funktioniert, muss ein ausführlicher Test zeigen. Außerdem ist fraglich, wie wichtig diese Funktion ist. Siri nutzende iPhone-Nutzer jedenfalls sieht man noch sehr selten. Eine Kamera, die fast alles kann? Ein besonderes Augenmerk galt bei der Entwicklung auch der Kamreasoftware. Bis zu 20 Fotos können am Stück geschossen werden und die Software hilft dem Anwender, das beste auszusuchen. Außerdem wird mit Gesichtserkennung gearbeitet.Die Software kann das Fotoalbum mit Google+ und Facebook verbinden und so die aktuellen Statusmeldungen der Fotografierten anzeigen. Per "Buddy Photo Share" kann man mit Personen, deren Gesichter die Software erkennt und Adressbucheinträgen zuordnen kann, automatisch deren Fotos teilen. Und auch Gruppen lassen sich so per Gesichtserkennung zusammenfassen. Die Familie oder Kollegen etwa. Das Galaxy S III verfügt über alle modernen Funkstandards wie HSPA+ und Bluetooth 4.0. Sogar LTE ist möglich, aber wie beim iPad 3 vorerst nicht in Europa. Dafür lässt sich der Speicher des Geräts, das es wahlweise mit 16, 32 oder 64 GB gibt, per microSD-Karte um weitere 64 GB erweitern. Dass es überdies über einen NFC-Chip für den schnellen drahtlosen Datenaustausch über kurze Distanzen verfügt, verwundert angesichts des Oberklasse-Status des neuen Galaxy kaum. Das Gerät gibt es wahlweise "Marble White" und "Pebble Blue". Passend zum Vorstellungsort gab Samsung bekannt, dass das S3 das offizielle Smartphone der olympischen Sommerspiele sein wird - und dass das Bezahlen per NFC genau dann in London startet: Während der Sommerspiele wird man das S3 als Visa-Kreditkarte nutzen können. Samsung hängt die Messlatte hoch Viele Neuerungen und trotzdem kaum Innovationen. Was Samsung gestern in London gezeigt hat, war weitgehend vorhersehbar. Was das Galaxy S III trotzdem heraushebt, ist die Kombination aus großem Display mit hoher Auflösung, superschnellem Prozessor und dem aktuellen Android-Betriebssystem. Mit einer Diagonalen von 4,8 Zoll grenzt der Bildschirm des S III schon fast an die Tablet- Größe. Dass diese Größe kein Nachteil sein muss, hat Samsung mit dem extrem erfolgreichen 5,3-Zoll-Modell Galaxy Note bereits bewiesen. Beeindruckend ist das Display ohne Frage. Samsungs Super-Amoled-Technik sorgt für Brillanz, kräftige Farben und Kontraste. Der systemtypische Nachteil leichter Unschärfen im Vergleich zu LCD-Bildschirmen wird durch die hohe Auflösung kaschiert. Samsung hat die Messlatte hoch gelegt und eins steht also jetzt schon fest: Apples neues iPhone, was erwartungsgemäß im Juni vorgestellt wird, muss sich an dem neuen Galaxy S III messen lassen. Genauso wie sich alle anderen Hersteller Vergleiche ihrer Smartphones mit dem S III gefallen lassen müssen. Der Verkaufsbeginn ist für Ende Mai geplant, einen Preis wollte Samsung in London noch nicht nennen. Samsung auf dem Markt wieder vor Apple Samsung hat sich im vergangenen Quartal nach Berechnungen von Marktforschern wieder an die Spitze des Smartphone-Marktes vor Apple mit seinem iPhone gesetzt. Nach Zahlen der Firma IDC kam Samsung auf 42 Millionen verkaufte Computer-Telefone und einen Marktanteil von knapp 30 Prozent Apple verkaufte in dieser Zeit 35,1 Millionen iPhones. Was die Gewinne angeht, ist der US-Konkurrent allerdings einsame Spitze in der Branche. iPhones sind teurer und Samsung hat zudem zahlreiche günstigere Smartphone-Modelle im Angebot. Lust auf die neuste Technik bekommen? Durch den Verkauf des Handys oder Smartphones wird das schicke Galaxy S III erschwinglicher. Einfach unverbindlich über die Preisabfrage von FLIP4NEW informieren, was das gebrauchte Gerät noch Wert ist. Zu FLIP4NEW FLIP4NEW wurde 2009 gegründet und hat sich seitdem zum führenden Re-Commerce Anbieter für den Ankauf gebrauchter Unterhaltungselektronik im Internet entwickelt. Private und gewerbliche Kunden können den Service nutzen, um sich von ungenutzten elektronischen Geräten und Unterhaltungsmedien bequem, einfach und schnell zu trennen. Hierbei bietet FLIP4NEW das größte Ankaufsportfolio. Dieses umfasst mehr als 4 Millionen Produkte aus den Produktkategorien Handys, Notebooks, Macs, Digitalkameras, Navigationsgeräte, Spielekonsolen, iPods, Tablets, DVDs, PC- und Konsolenspielen, CDs und mehr. Dabei bietet FLIP4NEW nicht nur attraktive Ankaufspreise für voll funktionsfähige und gut erhaltene Geräte und Medien, sondern auch schlecht erhaltene oder gar defekte Geräte werden zu fairen Marktwerten akzeptiert. Darüber hinaus hilft FLIP4NEW mit die Umwelt zu schonen, da angekaufte Altgeräte entweder wiederverwendet oder verantwortungsbewusst recycelt werden. Ansprechpartner: Flip4 GmbH / FLIP4NEW Nina Otto PR und Kommunikation Industriestraße 21, D-61381 Friedrichsdorf E-Mail: nina.otto@flip4new.de Internetadresse: www.flip4new.de Flip4 GmbH Nina Otto Industriestr 21 61381 Friedrichsdorf Deutschland E-Mail: nina.otto@flip4new.de Homepage: http://flip4new.de Telefon: +49 6172 1794 322 Flip4 GmbH Otto,Nina Industriestr 21 61381 Friedrichsdorf http://flip4new.de nina.otto[at]flip4new.de
Hilfreiches Bildschirmlineal für gleichzeitiges Messen in 2 Dimensionen
Ein guter Screen Ruler (Bildschirmlineal) ist für Software-Entwickler, Webdesigner und Screen Designer gleichermassen ein wichtiges Werkzeug für das Screen-Design. Oft ist jedoch ein pixelgenaues Positionieren des Lineals mit der Maus auf dem Desktop schwierig und mühsam. Hier hilft Screen Ruler 2D und ermöglicht schnell und einfach ein des 2D 2 ...
Ein guter Screen Ruler (Bildschirmlineal) ist für Software-Entwickler, Webdesigner und Screen Designer gleichermassen ein wichtiges Werkzeug für das Screen-Design. Oft ist jedoch ein pixelgenaues Positionieren des Lineals mit der Maus auf dem Desktop schwierig und mühsam. Hier hilft Screen Ruler 2D und ermöglicht schnell und einfach ein pixelgenaues Ausmessen des Bildschirms. Mit Screen Ruler 2D hat die INFONAUTICS GmbH einen Bildschirm-Massstab von Software-Entwicklern für Software-Entwickler auf den Markt gebracht. Wie im Namen enthalten, ermöglicht Screen Ruler 2D nebst dem pixelgenauen Positionieren auch ein gleichzeitiges Messen in 2 Dimensionen (waagrecht und senkrecht). Screen Ruler 2D besteht aus zwei Fenstern. Das eine Fenster stellt den rechteckigen transparenten Massstab mit jeweils einem skalierbaren Lineal an jeder Seite dar. Das zweite Fenster ist ein Kontrollfenster und verfügt über Positionierhilfen (Knöpfe), die den Massstab nach jeder Seite ein Pixel verschieben oder um ein Pixel vergrössern/verkleinern können. Ebenso ist das Positionieren und Skalieren des Massstabes mit den Cursor-Tasten möglich. Die im Kontrollfenster integrierte Lupe kann für die genaue Positionierung an jeder der vier Ecken aktiv geschaltet werden. Der integrierte Farbwähler kann zudem Farben in verschiedenen Farbsystemen anzeigen: RGB (Rot/Grün/Blau), HSL (Hue/Saturation/Lightness), HTML (Hexadezimale Web-Farben), DEC (Dezimaler Farbwert). Weiter liefert Screen Ruler 2D automatisch wichtige Informationen über das Fenster, das gerade unter dem aktiven Massstab-Eckpunkt liegt: Fenstername, Fensterklasse, Fenster-Handle, Prozess-ID und zugehöriges Programm. Die aktuelle Version von Screen Ruler 2D läuft unter Windows XP/Vista/7. Das Installationsprogramm von Screen Ruler 2D installiert dem Betriebssystem entsprechend automatisch die 32- oder 64-Bit Version des Programmes. Unter der Adresse http://www.infonautics.ch/screenruler2d kann die Software gratis zum Testen in den Sprachen Deutsch und Englisch heruntergeladen werden. Weitere Informationen Internet: http://www.infonautics.ch/screenruler2d/indexde.htm Email: support@infonautics.ch Über die INFONAUTICS GmbH: Die 1995 gegründete INFONAUTICS GmbH realisiert innovative und zuverlässige Software-Lösungen für kleinere und mittlere Unternehmen. Zu weiteren von der INFONAUTICS GmbH entwickelten Software-Produkten gehören unter anderem eine Umfrage-Software zur Durchführung von Zufriedenheitsanalysen von Kunden und Mitarbeitern, ein Online-Buchungssystem für Hotels und Hotelgruppen, eine Echtzeit-Backup-Software für die laufende Datensicherung während der Arbeit, sowie ein alternatives Startmenü für Windows mit dem schnellem Zugriff auf Programme und Dokumente. Weitere Informationen unter http://www.infonautics.ch. INFONAUTICS GmbH Wirz,Anita Eichholzweg 16 6312 Steinhausen http://www.infonautics.ch press[at]infonautics.ch
- 42“, 16:9 Bildschirm, 1920x1080 HDTV
- Intel® Core™ i5-650 CPU 3,2 GHz
- Intel® Q57 Express PCH, max 8 GB
- servicefreundlich durch modularen Aufbau
- GLAN, USB, Audio, COM, Mini-PCIe, PCIe
- für 7/24 Dauerbetrieb
- Fernbedienung, smart-fan Funktion
- LED Backlight, 4000:1 Kontrast, 450 cd/m²
- IR Touch, / ...
- 42“, 16:9 Bildschirm, 1920x1080 HDTV - Intel® Core™ i5-650 CPU 3,2 GHz - Intel® Q57 Express PCH, max 8 GB - servicefreundlich durch modularen Aufbau - GLAN, USB, Audio, COM, Mini-PCIe, PCIe - für 7/24 Dauerbetrieb - Fernbedienung, smart-fan Funktion - LED Backlight, 4000:1 Kontrast, 450 cd/m² - IR Touch, VGA Ausgang für daisy chain
Das Modell WMS-42 PLUS3 von COMP-MALL ist ein modular aufgebautes Digital Signage System mit schmalem Rand und leuchtstarkem Display für lange Betriebsdauer durch die Servicefreundlichkeit. Mehr und mehr wird Digital Signage nicht nur Mitteilungen anbieten sondern auch interagieren mit dem Kunden. Somit müssen sie nicht mehr ihre Zeit durch Suchen im Laden oder durch Fragen der Angestellten vergeuden. COMP-MALL bietet mit dem Modell WMS-42 PLUS3 ein professionelles, langlebiges, nach Industriestandard hergestelltes, sehr leistungsstarkes DS-System. Der Hersteller Wincomm hat weltweite Reputation für Qualität und Zuverlässigkeit für seine Produkte, die in Galerien, Bibliotheken, Konferenzräumen, Hotel-Lobbys, 3D Applikationen etc. betrieben werden, erlangt. Wiederkehrende Anweisungen, Bilder, Werbemitteilungen ebenso wie TV Bilder und Informationen aus dem LAN / Internet lassen sich zur Kommunikation verwenden. Verbunden mit einem Content-Management- / WaWi-System lassen sich vielfältige Angebote und das Sortiment darstellen und Daten sammeln, z.B. um zu erfahren für welche Produkte / Informationen sich die Kunden besonders interessierten.
Das Modell WMS-42 PLUS3 All-in-One Digital Signage System basiert auf der Intel® Core™i3/i5/i7 CPU bis 3,2 GHz, Intel® Q57 Chipsatz, max. 8 GB Speicher, bis 500 GB HDD und bietet besondere Servicefreundlichkeit mittels des austauschbaren Computerteils als Einschub. Andere CPU Typen sind alternativ lieferbar. Durch die smart-fan Funktion ist ein sehr leiser Betrieb (<38db) gegeben.
Der 42“ Full HD LCD Bildschirm besitzt eine Auflösung von 1920x1080 Punkten, 16:9 Seiten-verhältnis, einen Kontrastbereich von 4000:1 und eine Helligkeit von 450 cd/m2 sowie optional einen IR Touch Screen.
Dieses ALL-in-One Digital-Signage System bietet als Schnittstellen : COM, USB 3.0, Gigabite LAN, SATA 3G, Audio, Mic.-In, Line out, zwei Lautsprecher, WDT, Mini-PCIe & 2 x PCIe, WLAN, VGA In / Out für Display daisy chain und Fernbedienung.
Der Betriebstemperaturbereich reicht von 0° bis 40°C, die kompakten Abmessungen betragen nur 980x573x80(94) mm und das System ist ausgelegt für 7 Tage/24 Stundenbetrieb. Das Datenblatt finden Sie unter : http://www.comp-mall.de/datenblatt/201202_WMS-42PLUS3.pdf
COMP-MALL liefert auch äquivalente Digital Signage Systeme mit 17“ & 19“ Bildschirmdiagonale. Als Partner für industrielle PC-Technik präsentiert sich die COMP-MALL GmbH mit Sitz in München kundenorientiert und flexibel. Die Produktebene ist die Bereiche Industrie-PC-Komponenten (Slot-CPU Karten, passive Busplatinen, embedded Boards, industrielle Motherboards, Industrie-PC-Gehäuse, Flash Disk Produkte und Netzteile), LCD-Produkte (LCD-Panel-PCs, Workstations und LCD-Displays) sowie Embedded-Systeme (lüfterlose sowie Hutschienen-PCs) unterteilt. Verwendet werden Produkte führender, selektierter Hersteller. Neben Produktmodifikationen ist auch die Produktneuentwicklung möglich. Komplettsysteme werden nach Kundenvorgaben von Grund auf konzipiert. Neben technischen Wünschen können Serviceleistungen und individuelle Qualitätsvorstellungen realisiert und kundenspezifische Hard- und Software integriert werden. Die Ebene Applied Computing umfasst neben den Geräten auch Software sowie Dienstleistung und teilt sich wie folgt auf: Digital-Signage, POI/POS, Home-Automation/Access-Control, Medical Computing, Industrial Network und professionelles Monitoring für die IT und Industrie. Auf der Leistungsebene steht die individuelle Lösungsfindung im Fokus. Individuelle Serviceerweiterungen, Liefersicherheit und EOL-Management runden neben technischem Support das Profil ab. Unser Qualitäts- und Umwelt-Managementsystem basiert auf den Normen EN ISO 9001:2008 (Qualitätsmanagement) und EN ISO 14001:2004 (Umweltmanagement). http://www.comp-mall.de/download/QM_11.pdf . Für Anwender in Automatisierung, Maschinen- und Anlagenbau, Systemintegration, Messen-Steuern-Regeln, Gebäudetechnik, Kommunikation, Visualisierung, und vielen weiteren Branchen stellt COMP-MALL als Partner seit 1993 passende Lösungen bereit und unterstützt diese in Ihren Projekten. COMP-MALL GmbH Pellegrini,A. Geisenhausenerstr. 11a 81379 München www.comp-mall.de info[at]comp-mall.de
(medienservice exklusiv) Der Himmel ist ihr Spielfeld, ihre Augen sind ihr Werkzeug und mit ihrer Stimme dirigieren sie täglich rund 10.000 Flüge sicher durch die Luft: Fluglotsen. Der Beruf erfordert höchste Konzentration, dafür gibt es ein überdurchschnittlich hohes Gehalt und einen frühen Renteneintritt. <br />Von ...
(medienservice exklusiv) Der Himmel ist ihr Spielfeld, ihre Augen sind ihr Werkzeug und mit ihrer Stimme dirigieren sie täglich rund 10.000 Flüge sicher durch die Luft: Fluglotsen. Der Beruf erfordert höchste Konzentration, dafür gibt es ein überdurchschnittlich hohes Gehalt und einen frühen Renteneintritt.
Von Sabine Stahl "Whiskey, Romeo, Zulu". Wie bitte? Wer in den Kontrollturm des Stuttgarter Flughafens kommt, betritt eine andere Welt. Auf den ersten Blick ist es ein paradiesischer Arbeitsplatz: Hoch über dem Boden, mit einer 360-Grad-Rundumsicht und jeder Menge Licht fühlt man sich dem Himmel nahe. Die Menschen, die in diesem Kommandoturm der Lüfte arbeiten, sind zwar nicht von einer anderen Welt, aber sie sprechen eine andere Sprache. "Wir benutzen das Nato-Alphabet", erklärt der angehende Fluglotse Michael Bornschlegel. Das ist die Sprache der Luftfahrt, für Lotsen und Piloten völlig normal, und für die am Boden Gebliebenen zunächst ein Rätsel. Doch die Tower-Lotsen unterhalten sich nicht nur in unverständlichen Wortketten, sie sprechen auch über Dinge, die man nicht sehen kann. "Da, am Horizont glitzert schon die Maschine von Germanwings", sagt ein Fluglotse und deutet in den Himmel. Die Augen folgen dem Fingerzeig, doch der Blick endet im leeren Luftraum. "Das ist ganz normal. Am Anfang sieht man die Flieger nie", meinen die Kollegen beruhigend. Die Kontrollsysteme der DFS Deutsche Flugsicherung haben sie dennoch längst erfasst: Im Normalfall erfahren die Flug-Dirigenten rund 30 Minuten vor einer geplanten Landung von dem Flugzeug im Anflug. Zuerst taucht es als digitaler Info-Streifen auf einem der zahlreichen Bildschirme im Tower auf, anschließend erscheinen die Flieger als langsam umherwandernde Zahlen- und Buchstabenkombinationen auf dem Radar. Michael Bornschlegel kennt all diese Abkürzungen aus dem Effeff. Sie verraten ihm die Fluggesellschaft, die Flugnummer, Höhe und Geschwindigkeit. Der 21-Jährige arbeitet seit August 2011 im Stuttgarter Tower. Zuvor hat er seine theoretische Ausbildung bei der DFS in Langen absolviert. Hier hat er alles gelernt, was man für den Beruf wissen muss. Mit Blick auf die benachbarte Echterdinger Kirche und den Fernsehturm setzt er seitdem die Theorie in die Tat um. Er erteilt Streckenfreigaben, kontrolliert das Rollfeld oder koordiniert Starts und Landungen. Damit nichts schief geht, sitzt ein ausgebildeter Coach neben ihm und achtet auf seinen jungen Kollegen und die Flugschau am Horizont. "Wir überwachen die Arbeit aus der zweiten Reihe", erklärt Carola Engelhardt, die sich mit ihrem Kopfhörer im blonden Haar als Coach zu erkennen gibt. Am Anfang unterstützen die Ausbilder ihre jungen Kollegen noch aktiv. Nach und nach aber halten sie sich immer mehr zurück. Je sicherer und routinierter der junge Kollege ist, umso selbstständiger wird er arbeiten. Auch im Tower über den abgedeckten Kraut- und Kohlfeldern gibt es vieles, was ein wenig an ein normales Büro erinnert: Neben Bildschirm und Maus liegen Hefter, Locher und Radiergummi. Ein Teddy im Pilotendress beobachtet das Geschehen und eine Orchidee im Kaffeebecher bittet per Zettel darum, möglichst wenig gegossen zu werden. Ein gelbes Schild am Nachbartisch stellt klar: "Wer nicht spurt, fliegt". Zwischen den Funksprüchen wird gelacht, gewitzelt und geschwäbelt. Und manchmal, für ein paar Momente am Tag, ist es auch ganz still. Das ist allerdings die Ausnahme. Vor allem in den Morgen- und Abendstunden, wenn die meisten Flieger am Himmel schwirren, herrscht höchste Konzentration. Die Lotsen managen insgesamt rund 400 Flugbewegungen am Tag. Wollen drei Maschinen gleichzeitig starten oder landen, bestimmen die Lotsen die Reihenfolge. Die Regel lautet: Wer zuerst kommt, fliegt oder landet zuerst. Oberste Priorität hat aber stets die Sicherheit. So sollte zum Beispiel ein kleiner Flieger nicht direkt nach einem großen Jet starten, aufgrund möglicher Verwirbelungen. Damit menschliche Fehler keine bösen Folgen haben, ist im Kontrollprozess immer Zeit für Korrekturen eingebaut: "Dies ist ein ausgeklügeltes System mit doppeltem Boden", erklärt Carola Engelhardt. Kompromisse in Sachen Sicherheit gibt es keine. Auf dem Radar tut sich etwas. Seitlich nähern sich zwei kleine Flugzeuge der Kontrollzone des Towers. Einer der Piloten meldet sich und fragt, ob er kurz aufsetzen und dann wieder durchstarten dürfe. "Die Piloten von kleinen Sportfliegern machen das aus Übungszwecken", beantwortet Michael Bornschlegel einen fragenden Blick. "Oder einfach, weil es Spaß macht". Die Stippvisite bleibt tatsächlich kurz: Die Sportmaschine kommt von links, fliegt knapp über der Piste, setzt kurz auf und propellert wieder davon. Und das bei strahlendem Sonnenschein und wolkenlosem Himmel. Diese traumhaften Wetterbedingungen heißen im Fluglotsen-Jargon "CaVok". Das steht für "Clouds and Visibility ok" ? "Wolken und Sichtbarkeit in Ordnung". Der Trend ist nach Auskunft des Bildschirms "nosig". "Nosig"? Unter "diesig" könnten sich die meisten ja noch etwas vorstellen, aber "nosig"? "Das steht für 'no significant change'", klärt Michael auf, also keine bedeutenden Änderungen in Sicht. Die Abkürzungen in der Fliegersprache dienen dazu, dass Lotsen und Piloten schnell und unmissverständlich alle nötigen Informationen austauschen können. Michael Bornschlegel liebt das Fliegen. Schon als kleiner Junge, sagt er, habe er den Himmel abgesucht, wann immer ein Flugzeug zu hören war. Arzt? Lokführer? Rockstar? Für den großen Oberfranken im schwarzen Pullover war schon immer klar, dass sein Beruf etwas mit dem Fliegen zu tun haben sollte. Deswegen, so erzählt er, habe er sich bei der DFS beworben und sei zu einem Eignungstest nach Hamburg eingeladen worden. "Das war eine recht stressige Zeit", erinnert er sich. Ein Test folgte dem anderen, Merkfähigkeit, räumliches Vorstellungsvermögen, Kopfrechnen. In dem harten Auswahlverfahren bleiben im Schnitt nur rund fünf Prozent der Kandidaten übrig. Martin Bornschlegel gehörte dazu. Für ihre Höchstleistungen werden Fluglotsen gut entlohnt. Nach der rund drei Jahre dauernden Ausbildung bekommen sie ein Gehalt von 5.800 bis 8.100 Euro. Doch Michael Bornschlegel geht es nicht nur ums Geld. "Es ergänzt sich alles so schön. Wenn man sich für die Luftfahrt interessiert und eine Alternative zum Studium sucht, passt alles zusammen." Der extreme Arbeits- und Schichtrhythmus sei jedoch gewöhnungsbedürftig, sagt er. "Essen zu geregelten Zeiten ist nicht drin". Ein normaler Tag dauert für ihn achteinhalb Stunden, wobei er maximal zweieinhalb Stunden am Stück arbeiten darf. In den Pausen kann er sich ausruhen, fernsehen oder Sport treiben. Und in Rente geht er mit 55 Jahren. Wenn ein stressiger Tower-Tag voller präziser Anweisungen vorüber ist, will Michael Bornschlegel erst einmal keine Entscheidungen mehr treffen. "Wehe, es fragt mich dann noch einer, was ich essen möchte", sagt er und lacht. Der junge Fluglotse meint das nicht böse. Seine Entscheidungsfreude sei einfach nur verflogen, sagt er. Spaghetti oder Schaschlik? Das soll jetzt ein Anderer bestimmen. Morgen aber, wenn er wieder im Tower sitzt, dann ist er gerne Herr über die Lüfte. Infokasten: Wie werde ich Fluglotse? ? Wer bildet aus? Die DFS Deutsche Flugsicherung in Langen bei Frankfurt am Main. ? Wie lange dauert die Ausbildung? Rund drei Jahre, davon 12 bis 18 Monate Theorie ? Wie hoch ist die Ausbildungsvergütung? In der theoretischen Phase 875 Euro, ab dem Wechsel in eine Niederlassung 3.500 bis 4.800 Euro ? Welche Voraussetzungen brauche ich? Abitur, Englischkenntnisse, räumliches Vorstellungsvermögen, gutes Gedächtnis und gutes Sehvermögen, das Höchstalter bei der Bewerbung beträgt 24 Jahre ? Wie sind die Perspektiven auf dem Arbeitsmarkt? Bei der DFS werden die Lotsen nach der erfolgreichen Ausbildung übernommen. ? Wie hoch ist das Einstiegsgehalt? Nach der Ausbildung verdient ein Fluglotse zwischen 5.800 und 8.100 Euro monatlich Shortlink zu dieser Pressemitteilung: http://shortpr.com/yx35w8 (http://shortpr.com/yx35w8" title="http://shortpr.com/yx35w8) Permanentlink zu dieser Pressemitteilung: http://www.themenportal.de/transport/fluglotsen-talk-im-turm-14354 (http://www.themenportal.de/transport/fluglotsen-talk-im-turm-14354" title="http://www.themenportal.de/transport/fluglotsen-talk-im-turm-14354) === Der Flughafen-Tower in Stuttgart ist ein wirklich himmlischer Arbeitsplatz (Bild) === Shortlink: http://shortpr.com/d22q5m (http://shortpr.com/d22q5m" title="http://shortpr.com/d22q5m) Permanentlink: http://www.themenportal.de/bilder/der-flughafen-tower-in-stuttgart-ist-ein-wirklich-himmlischer-arbeitsplatz (http://www.themenportal.de/bilder/der-flughafen-tower-in-stuttgart-ist-ein-wirklich-himmlischer-arbeitsplatz" title="http://www.themenportal.de/bilder/der-flughafen-tower-in-stuttgart-ist-ein-wirklich-himmlischer-arbeitsplatz) === Michael Bornschlegel bei seiner Arbeit im Tower (Bild) === Shortlink: http://shortpr.com/jrp680 (http://shortpr.com/jrp680" title="http://shortpr.com/jrp680) Permanentlink: http://www.themenportal.de/bilder/michael-bornschlegel-bei-seiner-arbeit-im-tower (http://www.themenportal.de/bilder/michael-bornschlegel-bei-seiner-arbeit-im-tower" title="http://www.themenportal.de/bilder/michael-bornschlegel-bei-seiner-arbeit-im-tower) === Während ihrer Ausbildung üben die angehenden Fluglotsen zunächst im Simulator (Bild) === Shortlink: http://shortpr.com/y8v1o1 (http://shortpr.com/y8v1o1" title="http://shortpr.com/y8v1o1) Permanentlink: http://www.themenportal.de/bilder/waehrend-ihrer-ausbildung-ueben-die-angehenden-fluglotsen-zunaechst-im-simulator (http://www.themenportal.de/bilder/waehrend-ihrer-ausbildung-ueben-die-angehenden-fluglotsen-zunaechst-im-simulator" title="http://www.themenportal.de/bilder/waehrend-ihrer-ausbildung-ueben-die-angehenden-fluglotsen-zunaechst-im-simulator) === Der Stuttgarter Flughafen-Tower steht inmitten von Kohl- und Krautfeldern (Bild) === Shortlink: http://shortpr.com/dqnrdx (http://shortpr.com/dqnrdx" title="http://shortpr.com/dqnrdx) Permanentlink: http://www.themenportal.de/bilder/der-stuttgarter-flughafen-tower-steht-inmitten-von-kohl-und-krautfeldern (http://www.themenportal.de/bilder/der-stuttgarter-flughafen-tower-steht-inmitten-von-kohl-und-krautfeldern" title="http://www.themenportal.de/bilder/der-stuttgarter-flughafen-tower-steht-inmitten-von-kohl-und-krautfeldern) === Fluglotsen haben den Himmel stets im Blick (Bild) === Shortlink: http://shortpr.com/zzxcbm (http://shortpr.com/zzxcbm" title="http://shortpr.com/zzxcbm) Permanentlink: http://www.themenportal.de/bilder/fluglotsen-haben-den-himmel-stets-im-blick (http://www.themenportal.de/bilder/fluglotsen-haben-den-himmel-stets-im-blick" title="http://www.themenportal.de/bilder/fluglotsen-haben-den-himmel-stets-im-blick) Bundesverband der Deutschen Luftverkehrswirtschaft Eva-Maria McCormack Französische Straße 48 10117 Berlin - E-Mail: eva-maria.mccormack@bdl.aero Homepage: http://www.bdl.aero Telefon: 030 - 520 077 115 Bundesverband der Deutschen Luftverkehrswirtschaft McCormack,Eva-Maria Französische Straße 48 10117 Berlin http:// eva-maria.mccormack[at]bdl.aero
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