Am 26. Januar 2012 wurden in München die \\"Oskars der Finanzbranche\\", die Goldenen Bullen, verliehen. In den letzten Jahren wurden unter anderem Dieter Zetsche (Daimler AG), Jochen Zeitz (Puma AG) und Günter Fielmann mit diesem bedeutenden Preis der Finanz-und Bankenbranche ausgezeichnet.
In diesem Jahr wurde der realkapital KGaA aus im der ...
Am 26. Januar 2012 wurden in München die \\"Oskars der Finanzbranche\\", die Goldenen Bullen, verliehen. In den letzten Jahren wurden unter anderem Dieter Zetsche (Daimler AG), Jochen Zeitz (Puma AG) und Günter Fielmann mit diesem bedeutenden Preis der Finanz-und Bankenbranche ausgezeichnet. In diesem Jahr wurde der realkapital KGaA aus Braunschweig im Zuge der Verleihung eine besondere Ehre zu Teil. Bereits im ersten Jahr des Bestehens würdigte die Fachjury die Geschäftsidee der Kommanditgesellschaft auf Aktien und wählte die realkapital in der Kategorie \\"Neue Wege\\" auf den dritten Platz. \\"Mit namhaften Produktinitiatoren wie Franklin Templeton, DWS, Fidelity, etc. zusammen geehrt zu werden, ist für uns eine große Anerkennung unserer bisherigen Arbeit\\", kommentierten die Gesellschafter, Franz A. Böhke und Torsten Lucas die Nominierung. Mit dieser Auszeichnung würdigte die Jury die innovative Gestaltung der Gesellschaft und den im Finanzmarkt ungewöhnlichen Investitionsfokus. Mit einem innovativen Konzept verfolgt die realkapital KGaA eine werterhaltende und dennoch rentable Anlagestrategie. Die realkapital ist die erste strukturierte Anlagelösung, die Privatanlegern, Stiftungen und institutionellen Anlegern die Möglichkeit bietet, in landwirtschaftliche Flächen in Deutschland zu investieren. Anleger profitieren von der limitierten Verfügbarkeit von Ackerflächen und dem allgemeinen Wachstum im Agrarsektor. Durch die Mischung mit Wohnimmobilien ergibt sich ein diversifiziertes und stabiles Sachwertportfolio. Im Gegensatz zu anderen Beteiligungen verzichtet die Gesellschaft gänzlich auf die Einbindung von Vertriebsgesellschaften wie Banken und freien Beratern. Schließlich ist die realkapital der Meinung, dass die Vorzüge ihrer Anlagelösung auch ohne aktive Werbung publik werden – nicht ohne Erfolg – wie sich bei der Preisverleihung der Goldenen Bullen gezeigt hat. Der Kostenvorteil wird dabei direkt an die Anleger weitergegeben. Durch den Wegfall von Vertriebs- und Konzeptionsgebühren liegt die Ersparnis im Schnitt bei 15 bis 25 Prozent.
Bereits zuvor erreichte die realkapital KGaA in einer unabhängigen Produktbewertung durch den renommierten Brancheninformationsdienst und Verlag \\"Fuchsbriefe\\" mit 4 von möglichen 5 Köpfen (Sternen) eine beachtliche Bewertung. Das Fazit des Brancheninformationsdienstes: \\"Wer in Deutschland investieren will, findet derzeit keine echte Alternative zu realkapital\\".
Die realkapital KGaA ist eine Gesellschaft, deren Anlagefokus auf dem langfristigen realen Werterhalt des Gesellschaftsvermögens liegt. Hierzu investiert die Gesellschaft in ein konservatives Sachwerteportfolio, bestehend aus landwirtschaftlichen Nutzflächen sowie Immobilien. realkapital KGaA Lucas,Torsten Steintorwall 7a 38100 Braunschweig http://www.realkapital.net info[at]realkapital.net
Umfrage: dima24.de fragt, Privatanleger antworten
München, 7. Februar 2012. Einmal jährlich befragt der Münchner Beteiligungsspezialist dima24.de seine Anleger nach ihren Markteinschätzungen und Anlageplänen. An der Online-Umfrage vom Dezember 2011 beteiligten sich 565 überwiegend männliche (93 Prozent) Investoren, von denen 44 Prozent schon mehr als 100.000 Euro in ...
München, 7. Februar 2012. Einmal jährlich befragt der Münchner Beteiligungsspezialist dima24.de seine Anleger nach ihren Markteinschätzungen und Anlageplänen. An der Online-Umfrage vom Dezember 2011 beteiligten sich 565 überwiegend männliche (93 Prozent) Investoren, von denen 44 Prozent schon mehr als 100.000 Euro in geschlossene Fonds investiert haben. Insgesamt machten die Befragten, unabhängig von Herkunft, Vermögen, Geschlecht oder Alter, ganz ähnliche Angaben zu ihren Wirtschaftserwartungen. "Während vielen Anlageprofis und institutionellen Investoren der Blick nach vorn derzeit eher schwer fällt, haben die privaten Anleger sehr klare Vorstellungen und Erwartungen", meint dazu Frank Schuhmann, Chefanalyst bei dima24.de. Konkret wurden den Anlegern dieses Mal fünf Fragen zur Zukunft des Euroraumes und zu ihren Erwartungen zur Entwicklung der Wirtschaft 2012 gestellt.
70 Prozent der Befragten glauben nicht an ein schnelles Ende der Euro-Krise "Das erste Statement der Umfrage lautete: Bis Ende 2013 hat die Eurozone ihre Krise überwunden - hier bezogen die Teilnehmer bereits eine klare Gegenposition", erläutert Schuhmann. Ganze 70 Prozent der Teilnehmer glauben nicht, dass die Eurozone bis Ende 2013 ihre aktuelle Krise überwunden hat. Nur 13 Prozent sind vom Gegenteil überzeugt. Diese Einschätzung zieht sich durch alle Altersgruppen. Die Damenwelt ist besonders Euro-kritisch: Während bei den männlichen Teilnehmern 68 Prozent noch kein Ende der Eurokrise sehen, sind es bei den Teilnehmerinnen sogar 84 Prozent. Und auch regional gibt es Unterschiede: So sind die Hessen besonders zuversichtlich - mit nur 59 Prozent ist hier der Anteil der Befragten, die nicht mit einem Abflauen der Eurokrise vor Ende 2013 rechnen, am niedrigsten. Am kritischsten sind die Hamburger mit 83 Prozent, dann folgen Berlin und Brandenburg mit je 75 Prozent und dann die Teilnehmer aus Baden-Württemberg mit 70 Prozent der Stimmen gegen ein Ende der Eurokrise bis Ende 2013. Grundsätzlich sind die Teilnehmer Europa gegenüber aber optimistisch gestimmt: "Trotz der politischen und wirtschaftlichen Differenzen geben unsere Anleger die Europäische Union nicht auf", erklärt Schuhmann. 46 Prozent, also fast die Hälfte, glaubt nicht, dass die EU in den nächsten fünf Jahren zerbricht. Das Land Thüringen vertritt in dieser Frage jedoch eine echte Antihaltung: Während in Berlin, Niedersachsen oder Nordrhein-Westfalen die meisten Befragten (50 Prozent) von der Zukunftsfähigkeit der EU überzeugt sind - in Hamburg sogar zu 75 Prozent - erwarten dagegen 43 Prozent der Thüringer Befragten in den nächsten fünf Jahren das Ende der EU. Interessant ist hier auch die unterschiedliche Einstellung der Geschlechter. Die Damen sind eher unentschieden: Die größte Gruppe (43 Prozent) mochte keine klare Stellung beziehen, während die Herren dagegen größtenteils (48 Prozent) an ein Fortbestehen der EU glauben. Privatanleger sind uneins bei Europa, doch einig bei den Schwellenländern Europa als Zielregion zur Geldanlage betrachten die befragten Anleger dann auch mit gemischten Gefühlen. Bei europäischen Aktien und Staatsanleihen etwa steht es unentschieden: Mehr als ein Drittel (38 Prozent) der Privatanleger meint, dass sie für die private Geldanlage künftig an Bedeutung verlieren werden. Ebenso viele Teilnehmer (37 Prozent) glauben aber genau das nicht. Auch hier ist die Verteilung der Antworten bei den Geschlechtern sehr unterschiedlich. Die Herren (39 Prozent) glauben weiter an Aktien und Anleihen. Die Damen (47 Prozent) sind vom Gegenteil überzeugt. "Wen wundert's?" fragt Schuhmann. "Der Markt verlangt Lösungen, doch die europäische Wirtschaft wirkt kraftlos, die Politik ratlos und ihre Schritte ziellos. Immer neue Negativ-Meldungen verunsichern die Anleger zusehends. Kein Wunder, wenn sie dann ihr Heil in Übersee suchen." Entschieden bessere Perspektiven sehen die Anleger in anderen Teilen der Welt: Die große Mehrheit (87 Prozent) nimmt an, dass Schwellenländer wie Brasilien, China oder Indien in den nächsten zehn bis fünfzehn Jahren ein höheres Wirtschaftswachstum schaffen als die Industrieländer. "Selten sind sich die Befragten so einig, unabhängig von Alter, Herkunft und Geschlecht. Interessant hierbei auch: Je höher das in Beteiligungen investierte Kapital, um so größer auch das Vertrauen in die Schwellenländer?, so Schuhmann. So stimmten 63 Prozent der Befragten, die weniger als 10.000 Euro in geschlossene Fonds gesteckt haben, der Aussage zu. Bei den Anlegern, die mit mehr als 100.000 Euro in Beteiligungen investiert sind, waren es dagegen 92 Prozent. "Besonders viel Zuspruch erfahren die Schwellenländer zum Beispiel aus Hamburg, dem ?Tor zur Welt' - hier sind es 100 Prozent, also alle Befragten, die von Brasilien, China oder Indien ein höheres Wirtschaftswachstum als von den Industrienationen erwarten", erklärt Schuhmann. Mehrheit der Anleger begrüßt Regulierung der Beteiligungsbranche Aus aktuellem Anlass stellte dima24.de auch eine Frage zur Regulierung geschlossener Fonds. Ende 2011 hatte der deutsche Bundesrat das Vermögensanlage-Gesetz (VermAnlG) bestätigt, damit gelten nun auch für die Beteiligungsbranche neue gesetzliche Rahmenbedingungen, die den Anlegerschutz verbessern sollen. "Wir wollten wissen, wie unsere Anleger die Regulierungsbestrebungen der Bundesregierung einschätzen und ob sie erwarten, dass die verstärkte gesetzliche Aufsicht über Prospekte und Anlagenvermittler die Qualität von geschlossenen Fonds erhöht", so Schuhmann. Das Ergebnis hier: 53 Prozent sind überzeugt, das dies tatsächlich so ist. Besonders ausgeprägt ist diese Überzeugung bei den Anlegern über 60, hier sind es sogar zwei Drittel. Nur 18 Prozent aller Teilnehmer glauben, die Regulierungsbestrebungen in der Beteiligungsbranche haben keinen Einfluss auf die Fondsqualität. Mehr als ein Viertel sind in dieser Sache unentschieden. "Die Anleger erhalten mit dem neuen Vermögensanlage-Gesetz zwar einen besseren Einblick in die Chancen und Risiken der verschiedenen Beteiligungsangebote - das ist ein sinnvoller Schritt hin zu mehr Anlegerschutz?, so Schuhmann. "Sie wissen aber auch: Eine Garantie für den Erfolg ihrer Beteiligung ist die staatliche Regulierung nicht.? Vielmehr gelte es - nach wie vor - jeden Fonds einzeln prüfen und die Fonds auszuwählen, die mit guten Objekten, solidem Management und plausiblen Ertragsrechnungen überzeugen können. "Doch auch das haben unsere Anleger längst verinnerlicht: Schließlich hat ein Drittel (33 Prozent) bereits mehr als sieben geschlossene Fonds im Portfolio." dima24.de Anlageberatung GmbH Miriam Wolschon Altonaer Poststrasse 13a 22767 Hamburg Deutschland E-Mail: wolschon@red-robin.de Homepage: http://www.red-robin.de Telefon: 04069212327 dima24.de Anlageberatung GmbH Wolschon,Miriam Altonaer Poststrasse 13a 22767 Hamburg http://www.red-robin.de wolschon[at]red-robin.de
(Dresden/Zürich, 24. Januar 2012) Die Mittelständische Beteiligungsgesellschaft Sachsen mbH (MBG) und die e²C³ GmbH & Co. KGaA (e²C³) beteiligen sich an der dreipuls GmbH – Studio für Lichtinnovation. Der erfolgreiche Abschluss der Finanzierungsrunde über insgesamt eine Million Euro sichert die Produktion der ersten Leuchtenserie und damit ...
(Dresden/Zürich, 24. Januar 2012) Die Mittelständische Beteiligungsgesellschaft Sachsen mbH (MBG) und die e²C³ GmbH & Co. KGaA (e²C³) beteiligen sich an der dreipuls GmbH – Studio für Lichtinnovation. Der erfolgreiche Abschluss der Finanzierungsrunde über insgesamt eine Million Euro sichert die Produktion der ersten Leuchtenserie und damit den raschen Markteintritt.
Die im März 2011 gegründete dreipuls GmbH entwickelt Designleuchten und modulare Beleuchtungssysteme. Geschäftsführer und Designer Matthias Pinkert setzt bei seinen Produkten auf die Kombination aus puristischem Design und intuitiver Funktionalität. Bei der von dreipuls entwickelten Lichtsteuerungstechnologie werden LEDs (Light Emitting Diods) einzeln angesteuert. Somit können an einer Leuchte mehrere, voneinander unabhängige Lichtbereiche wie ein Vorhang variabel aufgezogen und wieder geschlossen werden. Die Schreibtischleuchte RIMA wurde 2010 mit dem Red Dot Design Award ausgezeichnet und ist für den Deutschen Designpreis 2012 nominiert.
Mit dem nun bereitgestellten Kapital kann die Serienfertigung beginnen. „Das frische Kapital ermöglicht dreipuls den schnellen Markeintritt bis zum Sommer 2012.“, freut sich Karsten Reichel, kaufmännischer Geschäftsführer der dreipuls GmbH.
„Neben dem Management selbst haben uns insbesondere das Produktdesign und die intuitive Lichtsteuerung überzeugt, erläutert Markus H. Michalow, Geschäftsführer der MBG die Beteiligung. „Wir freuen uns auf die Aufgabe, die Geschäftsidee gemeinsam mit den Gründern und dem Co-Investor e²C³ zu einem erfolgreichen StartUp-Unternehmen zu entwickeln“, ergänzt Rico Wünsche, Seniorberater der MBG.
Matthias Kyank, der Kopf von e²C³, ist begeistert: „Wir investieren immer dann, wenn ein junges Unternehmen sowohl außergewöhnliche Produkte als auch ein kompetentes Unternehmerteam hat. Beides haben wir bei dreipuls gefunden!“, und er fügt hinzu: „Außerdem ist es für uns wichtig, dass wir unternehmerische Hilfestellungen leisten können. Im Fall von dreipuls unterstützen wir durch qualifiziertes Personal beim Aufbau des Vertriebs.“ dreipuls GmbH Die dreipuls GmbH (www.dreipuls.de) entwickelt Designleuchten und modulare Beleuchtungssysteme. Geschäftsführer und Designer Matthias Pinkert setzt bei seinen Produkten auf die Kombination aus puristischem Design und intuitiver Funktionalität. Bei der von dreipuls entwickelten Lichtsteuerungstechnologie werden LEDs (Light Emitting Diods) einzeln angesteuert. Somit können an einer Leuchte mehrere, voneinander unabhängige Lichtbereiche wie ein Vorhang variabel aufgezogen und wieder geschlossen werden. Die Schreibtischleuchte RIMA wurde 2010 mit dem Red Dot Design Award ausgezeichnet und ist für den Deutschen Designpreis 2012 nominiert. Die dreipuls GmbH wurde im Februar 2011 in Dresden gegründet.
Mittelständische Beteiligungsgesellschaft Sachsen mbH (MBG) Die MBG (www.mbg-sachsen.de) ist eine in Sachsen regional tätige Beteiligungsgesellschaft. Durch die Übernahme von stillen und direkten Beteiligungen an Unternehmen der gewerblichen Wirtschaft begleitet sie Existenzgründungen sowie Wachstums-, Rationalisierungs- und Nachfolgefinanzierungen. Der Bestand umfasst aktuell 295 Beteiligungen mit einem Volumen von € 100 Mio.
e²C³ GmbH & Co. KGaA (e²C³) e²C³ (www.e2c3.de) ist ein Unternehmernetzwerk mit der gemeinsamen Begeisterung für außergewöhnliche Gründer und Unternehmer. e²C³ liefert Eigenkapital (€ 500.000), Kompetenz und Kontakte für innovative Unternehmen und investiert gemeinsam mit Netzwerkpartnern und Dritten. In drei vielversprechende Vorhaben wurden zusammen mit Lead- und /oder Co.- Investoren € 4 Mio. investiert.
Kontakt dreipuls: Karsten Reichel, Geschäftsführer, Tel. +49 351-8882-6861 E-Mail: reichel@dreipuls.de Webseite: www.dreipuls.de Anschrift: Königsbrücker Straße 96 / Geb. 32, DE-01099 Dresden
Kontakt MBG Sachsen: Markus H. Michalow, Geschäftsführer, Tel. +49 351-4409300, E-Mail: markus.h.michalow@bbs-sachsen.de Webseite: www.mbg-sachsen.de Anschrift: Anton-Graff-Straße 20, DE-01309 Dresden
Kontakt e²C³: Herr Matthias Kyank, Geschäftsführer, Tel. +49 172-6631100 E-Mail: matthias.kyank@e2c3.de Webseite: www.e2c3.de Anschrift: Söflinger Straße 100, DE-89077 Ulm In der Schweiz: Röschibachstrasse 63, CH-8037 Zürich Schaeffer,Alexander presse[at]sec-transport.ch
dima24.de: Bilanz 2011 zufrieden stellend, Ausblick 2012 vorsichtig optimistisch
München, 2. Januar 2012. Der unabhängige Münchner Beteiligungsspezialist dima24.de stellt heute die beliebtesten Fondssegmente 2011 der dima24.de-Anleger vor. Insgesamt blicken die Münchner auf ein zufrieden stellendes Geschäftsjahr zurück. "Dieses Jahr vertrauten 2,74 Prozent mehr Anleger auf unseren Service als im 3 ...
München, 2. Januar 2012. Der unabhängige Münchner Beteiligungsspezialist dima24.de stellt heute die beliebtesten Fondssegmente 2011 der dima24.de-Anleger vor. Insgesamt blicken die Münchner auf ein zufrieden stellendes Geschäftsjahr zurück. "Dieses Jahr vertrauten 2,74 Prozent mehr Anleger auf unseren Service als im Vorjahr", erläutert Frank Schuhmann, Chefanalyst bei dima24.de. "Von einem sinkenden Interesse an geschlossenen Fonds bemerken wir nichts." Klarer Favorit der Anleger waren in diesem Jahr die Rohstofffonds mit 44 Prozent des investierten Kapitals. Das entspricht einer Verdreifachung im Vergleich zum Jahr 2009, in dem das Fondssegment erstmals in das Angebot aufgenommen wurde. Immobilienfonds landeten mit 38 Prozent auf Platz zwei. Auch hier ist ein Anstieg von rund 13 Prozentpunkten zu verzeichnen. "Immobilien- und Rohstofffonds punkten durch ihre klare Verständlichkeit und die relativ gute Planbarkeit der Erträge", resümiert Frank Schuhmann.
Gesunken ist in diesem Jahr die Nachfrage bei Infrastrukturfonds, 2009 noch der Favorit der dima24.de-Anleger. Mit einem Rückgang von 28 auf 11 Prozent des investierten Kapitals verzeichnete dieses Fondssegment damit den stärksten Einbruch. Auch bei Umweltfonds wie zum Beispiel Wind- und Solarfonds registrierte dima24.de einen Rückgang von 16 auf rund 3 Prozent. "Das hat selbst unsere erfahrenen Berater überrascht", erklärt Schuhmann. "Dies zeigt, wie verunsichert die Anleger aufgrund der Eurokrise sind: Sie flüchten in die ihnen vertrauten Produkte." Weiterhin keine Rolle spielen Schiffsfonds: Sie konnten die Gunst der Anleger auch dieses Jahr nicht wiedergewinnen. Anders als 2010, als sich eine vorsichtige Erholung des Schiffsfonds-Marktes andeutete, sank das Interesse dieses Jahr wieder. Statt 7 Prozent im Vorjahr machten sie 2011 nur rund 2 Prozent der Anlegergelder aus. Das spiegelt die Gesamtmarktentwicklung wider. Trends 2012: Anleger setzen auf Bewährtes "Wir gehen davon aus, dass auch 2012 die Anleger weiter auf Bewährtes setzen: Immobilienfonds werden den Markt weiter dominieren, da Betongold bei den meisten Anlegern als sichere Anlageform gilt", erläutert Frank Schumann. Auch für das Segment der Rohstofffonds ist der Experte von dima24.de positiv gestimmt, denn sie überzeugen durch eine stabile Nachfrage: Sie wird befeuert vom Rohstoffhunger der Schwellenländer und vom Mangel an Alternativen, etwa zu Erdöl als Basis der modernen Industriegesellschaft und Energieträger Nummer Eins. Für Schiffsfonds wird das Jahr 2012 ein schwieriges Jahr. "Wir erwarten die weiteren Entwicklungen bei den Schiffsfonds mit Spannung, denn 2012 klärt sich, welche Beteiligungen neue Sanierungskredite brauchen. Gleichzeitig blickt der Schiffsmarkt selbst eher weniger optimistisch nach vorne", meint Schuhmann. "Möglicherweise muss das Konzept der Schiffsfinanzierung neu gedacht werden. Hier sind Emissionshäuser und Reeder gefragt, neue Strategien zu entwickeln, die die Anleger überzeugen." Fondskonzepte: Anleger wollen Flexibilität und stabile Erträge Bei den Fondskonzepten achten die dima24.de-Anleger vor allem auf ein stimmiges Konzept und möglichst hohe Flexibilität. "Der Wunsch nach Flexibilität steigt mit Zunahme der gesamtwirtschaftlichen Unsicherheit. Es liegt jetzt bei den Initiatoren, ihre Produkte den Anlegerwünschen anzupassen", sagt Frank Schuhmann. "Konkret sehen wir zum Beispiel eine sehr hohe Nachfrage nach Kurzläufer-Fonds." Die dima24.de-Anlegerumfrage vom Dezember 2011 zeigt, dass 64 Prozent der Kunden eine möglichst kurze Laufzeit wollen, 60 Prozent der Befragten wünschen sich eine möglichst hohe Rendite. An der Spitze der Anleger-Erwartungen steht weiterhin die Sicherheit: 95 Prozent suchen einen Fonds, der stabile Erträge verspricht. dima24.de Anlageberatung GmbH Miriam Wolschon Altonaer Poststrasse 13a 22767 Hamburg Deutschland E-Mail: wolschon@red-robin.de Homepage: http://www.dima24.de Telefon: 04069212327 dima24.de Anlageberatung GmbH Wolschon,Miriam Altonaer Poststrasse 13a 22767 Hamburg http://www.red-robin.de wolschon[at]red-robin.de
36 HD-Sender über ASTRA – Zahl gegenüber 2010 verdoppelt
Verdoppelt: Zahl der über ASTRA empfangbaren, deutschsprachigen HD-Sender in Österreich steigt binnen Jahresfrist von 17 auf 36
Verkaufsrenner: Flachbildschirme mit Triple Tuner und 3D
Dreiviertelmehrheit: Drei von vier verkauften Digital-Receivern bereits Geräte für HD-Empfang
Unterföhring, 4 ...
Unterföhring, im Dezember 2011. Das hoch auflösende Fernsehen HDTV befindet sich auf dem besten Weg, zum neuen TV-Standard in Österreich zu avancieren. ASTRA Deutschland stellt die neuen Zahlen der GfK vor. Diesen Schluss lassen laut ASTRA die Verkaufszahlen im Vorweihnachtsgeschäft für den Monat Oktober 2011 zu, die von „GfK Retail and Technology“ ermittelt wurden.
Von insgesamt 34.519 verkauften Digital-Receivern waren 76 Prozent für den Empfang von HD-Programmen geeignet. Im Oktober 2010 lag die Quote erst bei knapp unter 60 Prozent. Der Löwenanteil der HD-Receiver entfiel mit über 23.000 Receivern auf Geräte für den Satellitenempfang. Hoch im Kurs bei österreichischen Konsumenten standen auch Flachbildschirme mit „Triple Tuner“, also Fernseher mit integrierten HD-Tunern für Satellit- und Kabelempfang sowie für DVB-T. Damit waren 27.908 von insgesamt 80.332 Flachbildschirmen ausgestattet – 37,4 Prozent. Im Oktober des Vorjahres lag diese Quote bei lediglich 13,2 Prozent. Auch die Zukunftsfähigkeit ist den Österreichern beim Fernseherkauf wichtig: Bereits 16.559 oder 20 Prozent der gekauften Geräte verfügen über 3D-taugliche Panele. Im Oktober 2010 waren es lediglich 2.040 oder etwas mehr als zwei Prozent.
Das klare Votum an der Kassa der Geschäfte für Unterhaltungselektronik geht mit einem stetig steigenden Angebot von HD-Sendern einher. Mittlerweile können Zuschauer in Österreich über ASTRA-Satelliten 36 HD-Sender empfangen – mehr als doppelt so viel wie zum Jahresanfang 2011. Neben den beiden HD-Sendern des ORF sind über ASTRA acht Sender frei empfangbar, darunter ServusTV HD und deutsche Kanäle wie Das Erste HD oder ZDF HD. Der Abo-Sender Sky bietet aktuell 16 HD-Sender an. Auch die Privatsender sind seit dem Start von „HD Austria“ im September 2011 mit zehn HD-Sendern prominent vertreten, darunter die beliebten Österreich-Sender der ProSiebenSat.1 Group SAT.1 Österreich HD, ProSieben Austria HD, kabel eins austria HD und PULS 4 HD. Die Sender der RTL Gruppe RTL HD, RTL II HD und VOX HD sind ebenfalls – noch in der deutschen Version – über das HD Austria-Paket empfangbar.
Wolfgang Elsäßer, Geschäftsführer ASTRA Deutschland: „Die Verkaufszahlen und die Entwicklung der HD-Sender zeigen deutlich, dass Österreich einer der dynamischsten Märkte für hochauflösendes Fernsehen in Europa ist. Der praktisch komplett digitalisierte Satellitenempfang in Österreich sorgt dafür, dass alle TV-Haushalte mit ASTRA-Empfang in den Genuss des besseren Fernsehens mit HDTV kommen. Digitaler Satellitenempfang bietet einfachsten Zugang zu Spitzentechnologien wie HDTV oder 3D-TV.“
Eine stets aktuelle Übersicht über die in Österreich empfangbaren Programme bietet ASTRA Deutschland unter www.astra.de in der Rubrik Sender. Weitere Informationen zu HD Austria sind unter www.hdaustria.at erhältlich, zu den hochauflösenden Programmen der ProSiebenSat.1 Group in Österreich unter www.HDinfo.at.
Über SES
SES ist ein weltweit führender Satelliten-Betreiber mit einer Flotte von 48 Satelliten. Die Gesellschaft bietet Dienstleistungen für Rundfunkanstalten, Inhalte- und Internet-Anbieter, mobile und stationäre Netzwerk-Anbieter, Geschäfts- und Regierungsorganisationen weltweit.
SES steht für langjährige Geschäftsverbindungen, hochqualitativen Service und herausragende Rundfunk- und Telekommunikations-Anwendungen. Multinationale regionale Teams stehen rund um den Globus bereit, um eng mit den Kunden zusammenzuarbeiten, um den Anforderungen nach Satelliten-Bandweite und Dienstleistungen gerecht zu werden.
SES (Euronext Paris und Luxemburger Börse: SESG) besitzt zudem Beteiligungen an Ciel in Kanada und QuetzSat in Mexiko sowie eine strategische Beteiligung an O3b Networks, einem neugegründeten Unternehmen für Satelliteninfrastruktur. Weitere Informationen: www.ses.com. Astra Deutschland GmbH Vollmer,Stefan Betastraße 1-10, Haus B 85774 Unterföhring http://www.astra.de/6134/presse presse.astra[at]googlemail.com
Moderner Service bietet Sicherheit und Profit
Frank Schmidtbauer (freier Journalist): Herr Keller, die Zeiten in Industrie und Handel sind schnell. Inwiefern spielt moderne Kommunikationstechnik auch im Service eine Rolle?<br /><br />Robert Keller: Über 1000 Servicetechniker sind weltweit für Bizerba im Einsatz, 220 von ihnen in Deutschland. Wenn sie Industrieanlagen warten - ...
Frank Schmidtbauer (freier Journalist): Herr Keller, die Zeiten in Industrie und Handel sind schnell. Inwiefern spielt moderne Kommunikationstechnik auch im Service eine Rolle?
Robert Keller: Über 1000 Servicetechniker sind weltweit für Bizerba im Einsatz, 220 von ihnen in Deutschland. Wenn sie Industrieanlagen installieren, warten oder reparieren, sind sie über Handhelds mit der Zentrale verbunden, die ihnen Wartungspläne, Maschinendaten und Serviceberichte schickt. Das macht die Einsätze produktiver, unter anderem weil die Techniker noch vor Ort Ersatzteile bestellen. Die Zentrale reagiert besonders im Notfall schnell: sie überblickt freie Ressourcen und vergibt neue Aufträge an Techniker in der Nähe. Das ist wichtig, denn wenn Produktionslinien ausfallen, muss unser gesamtes Serviceteam schnell reagieren. Denn dann bedeutet für unseren Kunden jede Minute bares Geld. Frank Schmidtbauer: Bizerba verfügt sogar über ein eigenes Schulungszentrum für Techniker. Wie ist dieses organisiert? Robert Keller: Ein entscheidendes Element für die hohe Qualität des Services ist, dass Techniker ständig an Weiterbildungen im zentralen Schulungszentrum in Balingen teilnehmen. Wir beschäftigen acht hauptamtliche Trainer, die pro Woche in 30 bis 60 Mitarbeiter in verschiedenen Sprachen schulen. Gegenstand des Unterrichts sind alle Belange rund um die technischen Eigenschaften der mehreren hundert Produkte und deren Varianten. Unternehmen, die ihren eigenen Mitarbeiter den Umgang mit moderner Waagen- und Datentechnik beibringen möchten, können sich übrigens direkt an ihre zuständige Bizerba Niederlassung wenden. Diese bietet Kurse an, die beim Kunden oder im Schulungszentrum stattfinden. Frank Schmidtbauer: Immer mehr Unternehmen treffen Kaufentscheidungen nach einer Betriebskostenanalyse. Spielt eine solche TCO auch im Service eine Rolle? Robert Keller: Wollen Unternehmen die Kosten transparent halten, ist es wichtig, dass sie nicht nur Kaufpreise der Anlagen berücksichtigen, sondern auch Folgekosten für Energie, Verbrauchsmaterialien und Service. Wir bieten einen Vollservice-Vertrag an, mit einer Pauschale für Anfahrt und Ersatzteile, Reparatur- und Wartungsarbeiten. Der Kunde erfährt keine bösen Überraschungen, wir halten alle Kosten transparent. Zusätzlich bieten wir eine Reihe modularisierter Verträge an, die wir an verschiedenste Unternehmensbedürfnisse angepasst haben. Unser Portfolio ist also flexibel aufgestellt. Frank Schmidtbauer: Auch der Umweltschutz ist für Bizerba ein zentrales Anliegen. Was bedeutet Green-Service in diesem Zusammenhang? Robert Keller: Im Reparaturservice ist es nicht immer der Königsweg, ein defektes Maschinenbauteil durch ein neues zu ersetzen. Wir praktizieren vermehrt den so genannten Green-Service und optimieren die Ökobilanz. Wir ersetzen dabei defekte Komponenten durch reparierte Bauteile - der Kunde erhält dafür einen Preisnachlass. Technisch stehen diese Bauteile neuen in nichts nach. Der Effekt ist aber beachtenswert: Nehmen wir an, Bizerba hat 100.000 Stück eines Waagentyps verkauft. Dann sind unterm Strich etwa 180.000 Komponenten im Umlauf, die wir aufarbeiten und weiter verwenden können. Einfach gegen Neuteile ersetzt hätte sich eine Elektroschrott-Kette von rund 40 Kilometern Länge ergeben. Frank Schmidtbauer: Herr Keller, ich danke Ihnen für dieses Gespräch Über Bizerba: Bizerba ist ein weltweit operierender, in vielen Bereichen marktführender Lösungsanbieter für professionelle Systemlösungen der Wäge-, Etikettier-, Informations- und Food-Servicetechnik in den Segmenten Retail, Food-Industrie, produzierendes Gewerbe und Logistik. Branchenspezifische Hard- und Software, leistungsstarke netzwerkfähige Managementsysteme sowie ein breites Angebot von Labels, Consumables und Business Services sorgen für die transparente Steuerung integrierter Geschäftsprozesse und die hohe Verfügbarkeit der Bizerba spezifischen Leistungsmerkmale. Weltweit ist Bizerba in über 120 Ländern präsent - mit 41 Beteiligungen in 23 Ländern und 54 Landesvertretungen. Hauptsitz des Unternehmens, das rund 3.000 Mitarbeiter beschäftigt, ist Balingen; weitere Fertigungsstätten befinden sich in Meßkirch, Bochum, Wien (Österreich), Pfäffikon (Schweiz), Mailand (Italien), Shanghai (China), Forest Hill (USA) und San Luis Potosi (Mexiko). Für Rückfragen: Bizerba GmbH & Co. KG Claudia Gross Director Global Marketing & Communication Wilhelm-Kraut-Straße 65 D-72336 Balingen Telefon +49 7433 12-33 00 Telefax +49 7433 12-5 33 00 E-Mail: claudia.gross@bizerba.com Constancia Consulting Patrick Schroeder Coburger Straße 3 53113 Bonn Telefon +49 228 620 43 84 Telefax +49 228 620 44 75 E-Mail: schroeder@constancia-consulting.de Bizerba GmbH & Co. KG Claudia Gross Wilhelm-Kraut-Straße 65 72336 Balingen Deutschland E-Mail: claudia.gross@bizerba.com Homepage: http://www.bizerba.com Telefon: +49 7433 12-33 00 Constancia Consulting Schroeder,Patrick Coburger Str. 3 53113 Bonn http://www.constancia-consulting.de schroeder[at]constancia-consulting.
Bizerba Reiniger gegen Grippeviren, Kolibakterien und Darmpilze
Für Industrieterminals, moderne PC-Selbstbedienwaagen und Co. <br /><br />"Der TFT/LCD-Reiniger desinfiziert Touchscreens und generell alle Bedienoberflächen von technischen Geräten. Er beseitigt nach einer Minute Einwirkzeit nicht nur alle Fingerabdrücke, sondern auch Grippeviren, Kolibakterien und Darmpilze", ...
Für Industrieterminals, moderne PC-Selbstbedienwaagen und Co.
"Der TFT/LCD-Reiniger desinfiziert Touchscreens und generell alle Bedienoberflächen von technischen Geräten. Er beseitigt nach einer Minute Einwirkzeit nicht nur alle Fingerabdrücke, sondern auch Grippeviren, Kolibakterien und Darmpilze", erklärt Robert Keller, Director Business Services bei Bizerba. Er hinterlasse dabei weder Rückstände noch Streifen. "Wir liefern zum Reiniger ein Microfasertuch im Deckel, damit die Säuberung im Alltag schnell und einfach zu erledigen ist". Über Bizerba: Bizerba ist ein weltweit operierender, in vielen Bereichen marktführender Lösungsanbieter für professionelle Systemlösungen der Wäge-, Etikettier-, Informations- und Food-Servicetechnik in den Segmenten Retail, Food-Industrie, produzierendes Gewerbe und Logistik. Branchenspezifische Hard- und Software, leistungsstarke netzwerkfähige Managementsysteme sowie ein breites Angebot von Labels, Consumables und Business Services sorgen für die transparente Steuerung integrierter Geschäftsprozesse und die hohe Verfügbarkeit der Bizerba spezifischen Leistungsmerkmale. Weltweit ist Bizerba in über 120 Ländern präsent - mit 41 Beteiligungen in 23 Ländern und 54 Landesvertretungen. Hauptsitz des Unternehmens, das rund 3.000 Mitarbeiter beschäftigt, ist Balingen; weitere Fertigungsstätten befinden sich in Meßkirch, Bochum, Wien (Österreich), Pfäffikon (Schweiz), Mailand (Italien), Shanghai (China), Forest Hill (USA) und San Luis Potosi (Mexiko). Bizerba GmbH & Co. KG Claudia Gross Wilhelm-Kraut-Straße 65 72336 Balingen Deutschland E-Mail: claudia.gross@bizerba.com Homepage: http://www.bizerba.com Telefon: +49 7433 12-33 00 Constancia Consulting Schroeder,Patrick Coburger Str. 3 53113 Bonn http://www.constancia-consulting.de schroeder[at]constancia-consulting.
Der klassische Fall, in dem nach einer Scheidung Unterhalt gezahlt werden muss, betrifft gemeinsame Kinder. Derjenige, der sich nicht aktiv um die Erziehung und Versorgung seiner Kinder kümmert, hat einen finanziellen Ausgleich zu schaffen. Wie viel das ist, wird anhand der Höhe des eigenen Einkommens bestimmt. Welche Einkünfte zum Einkommen zu ...
Der klassische Fall, in dem nach einer Scheidung Unterhalt gezahlt werden muss, betrifft gemeinsame Kinder. Derjenige, der sich nicht aktiv um die Erziehung und Versorgung seiner Kinder kümmert, hat einen finanziellen Ausgleich zu schaffen. Wie viel das ist, wird anhand der Höhe des eigenen Einkommens bestimmt. Welche Einkünfte zum unterhaltsrelevanten Einkommen gehören, erklären die Rechtsanwälte Dobiasch und Richter aus Bergen auf Rügen.
Pressekontakt Rechtsanwälte Alexander Dobiasch & Rupert Richter Dobiasch,Alexander Marktstraße 8 18528 Bergen auf Rügen http://www.dobiasch-richter.de presse[at]deutsche-stadtauskunft.de
Tagesgeld.org informiert über das Risiko einer Anlage bei der Eurokasse New Zealand
(ddp direct)Münster, 14. Dezember 2011 Die Euro-Krise schlägt sich auch in sinkenden<br />Zinsen bei Tages- und Festgeldanlagen in Deutschland nieder. Anleger suchen<br />daher nach Alternativen und finden diese teilweise im Ausland. Ein Angebot<br />erscheint dabei besonders verlockend. Die Eurokasse New Zealand Ltd. aufs ...
(ddp direct)Münster, 14. Dezember 2011 Die Euro-Krise schlägt sich auch in sinkenden
Zinsen bei Tages- und Festgeldanlagen in Deutschland nieder. Anleger suchen daher nach Alternativen und finden diese teilweise im Ausland. Ein Angebot erscheint dabei besonders verlockend. Die Eurokasse New Zealand Ltd. verspricht 9 Prozent aufs Tagesgeld. Das Finanz-Internetportal Tagesgeld.org sprach darüber mit dem Geschäftsführer des Unternehmens, Peter Knappertsbusch. Der deutsche Anleger muss sich allerdings darüber im Klaren sein, dass ausländische Finanzinstitute und Banken anderen Gesetzen und Regularien unterliegen, erklärt Peter Knappertsbusch mögliche Risiken einer Geldanlage im Ausland. Welche dies sind, darauf der geht der CEO der Eurokasse New Zealand Ltd. jedoch nicht ein. Dafür erklärt er, wie es seinem Unternehmen möglich ist, diese doch für den deutschen Anleger auf den ersten Blick recht utopischen Zinsen im Rahmen eines Eurokasse- Tagesgeldkontos anbieten zu können. Hinter der Eurokasse New Zealand Ltd., die in Neuseeland laut des Geschäftsführers bei den Behörden als Finanzinstitut registriert ist und vom Staat und dessen zuständigen Organen kontrolliert wird steht eine Firma, die sich schwerpunktmäßig auf Unternehmensfinanzierungen und Beteiligungen konzentriert. Dazu Peter Knappertsbusch: Wir bewerten die Kapitaldienstfähigkeit und die Sicherheitenstellung wie beispielsweise Maschinen, Gesellschaftsanteile etc. und reichen dann sofern nachhaltige Erträge seitens des Unternehmens erwirtschaftet werden Kapital zu Zinsen zwischen 12 und 50 Prozent p.a. aus. Das komplette Interview sowie die Risikoeinschätzung einer Anlage bei Eurokasse New Zealand Ltd. finden Sie auf Tagesgeld.org. Das sich auf das Thema Tagesgeld spezialisierte Finanzportal informiert Sie regelmäßig über alle wichtigen Neuigkeiten und Informationen rund um die sichere Geldanlage und ist sich in diesem Fall sicher: Risikofreudige Anleger können eventuell ihr Glück versuchen. Wer sich aber eine sichere Rendite wünscht und vor allem das eingesetzte Kapital am Ende nicht verlieren möchte, sollte auf ein solides europäisches Tagesgeldkonto setzen. Interview: http://www.tagesgeld.org/tagesgeld-mit-9-eurokasse-new-zealand-ltd-im-interview.html /> Kontakt: Frau Sophie Gr. Ostendorf, Hafenstr. 29-31, 48153 Münster Tel. 0251 / 57 99 63 20, E-Mail: presse@tagesgeld.org Shortlink zu dieser Pressemitteilung: http://shortpr.com/u64ueg /> Permanentlink zu dieser Pressemitteilung: http://www.themenportal.de/wirtschaft-finanzen/finanzportal-hinterfragt-auslaendische-tagesgeldkonten-39635 /> === Pressemitteilung im PDF-Format (Dokument) === Lesen Sie die Pressemitteilung auch im PDF-Format. Shortlink: http://shortpr.com/mao0ah /> Permanentlink: http://www.themenportal.de/dokumente/pressemitteilung-im-pdf-format Performeo GmbH Sophie Große Ostendorf Hafenstr. -31 29 48153 Münster - E-Mail: presse@tagesgeld.org Homepage: http://www.tagesgeld.org Telefon: 0251/57996320 Performeo GmbH Große Ostendorf,Sophie Hafenstr. -31 29 48153 Münster http:// presse[at]tagesgeld.org
9,5% Grunddividende plus 15% Überschussbeteiligung
SAP Software-Lösungen sind weltweit erste Wahl in den Unternehmen. Allein in Deutschland setzen 94% der Unternehmen mit mehr als 5.000 Mitarbeitern auf SAP. Entsprechend groß ist die Nachfrage nach SAP Beratungen, die das Angebot bei weitem übersteigt. In 2010 erzielte die Branche allein aus SAP-Beratungsprojekten in Deutschland einen 5 ...
SAP Software-Lösungen sind weltweit erste Wahl in den Unternehmen. Allein in Deutschland setzen 94% der Unternehmen mit mehr als 5.000 Mitarbeitern auf SAP. Entsprechend groß ist die Nachfrage nach SAP Beratungen, die das Angebot bei weitem übersteigt. In 2010 erzielte die Branche allein aus SAP-Beratungsprojekten in Deutschland einen Umsatz von 2,8 Milliarden Euro. Branchenkenner rechnen in den kommenden 5 Jahren mit einem weiteren Marktwachstum von über 17% pro Jahr.
Die careforsystems GmbH ist eine aufstrebende Gesellschaft, die über alle Voraussetzungen verfügt, um dem boomenden Markt mit dem Angebot ihrer innovativen und serviceorientierten SAP-Beratung zu begegnen. Die Gründer und Ideengeber verfügen über langjährige Erfahrung als selbständige Unternehmer und Softwareentwickler sowie über gewachsene Kontakte in die Branche. Ziel der careforsystems ist, Entwicklungsprojekte erfolgreich und nachhaltig auf hohem Qualitätsniveau zu wesentlich kostengünstigeren Konditionen als die Mitbewerber umzusetzen. Der Kostenvorteil entsteht durch die Auslagerung eines Großteils der Programmierarbeiten, die durch das zukünftige Tochterunternehmen, der careforsystems Malaysia, unter deutscher Leitung abgedeckt werden. Die Rundum-Betreuung der Kunden wird durch die careforsystems Deutschland gewährleistet. Sie ist Ansprechpartner in allen Projektphasen. Auf diese Weise gewährleistet careforsystems eine schnelle Umsetzung, kurze Projektlaufzeiten und eine hohe Expertise zu unschlagbaren Preisen. Mit der Ausgabe von Genussrechten und stillen Beteiligungen will die careforsystems GmbH die wirtschaftlichen Voraussetzungen für ein beschleunigtes Wachstum schaffen. Die careforsystems GmbH bietet eine Grunddividende von 9,5% p.a. des Beteiligungsvertrages über die gesamte Laufzeit zuzüglich einer quotalen Beteiligung an 15% des Jahresüberschusses. Der Anlegerkreis ist auf 20 Investoren je Beteiligungsform limitiert. Beteiligungen können bereits ab einer Laufzeit von 5 Jahren und einer Mindesteinlage von 10 Tsd. Euro gezeichnet werden. Das ausführliche Beteiligungsexposé erhalten Interessenten zum direkten Download unter http://tiny.cc/3umb0 sowie weitere Informationen von den Gesellschaftern unter der Mailadresse invest@careforsystems.de oder über den www.emissionsmarkt.de. careforsystems Michael Alltschekow Venloer Str. 226 50823 Köln Deutschland E-Mail: mail@careforsystems.de Homepage: http://www.careforsystems.de Telefon: 0221 9233336 careforsystems Reif,Barbara Venloer Str. 226 50823 Köln http://www.careforsystems.de mail[at]careforsystems.de
|


RESSORTS
FeetBurner
