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vismath auf der didacta 2012vismath präsentiert erstmals Konzepte für den Unterricht
Europas größte Bildungsmesse 2012 in Hannover<br />09. Februar 2012, Berlin, Deutschland - Vom 14. bis zum 18. Februar ist es wieder so weit. Die "didacta", Europas größte Bildungsmesse, öffnet in Hannover ihre Pforten. Von Dienstag bis Samstag haben Lehrer, Pädagogen und alle anderen Akteuren der Branche ...
Europas größte Bildungsmesse 2012 in Hannover 09. Februar 2012, Berlin, Deutschland - Vom 14. bis zum 18. Februar ist es wieder so weit. Die "didacta", Europas größte Bildungsmesse, öffnet in Hannover ihre Pforten. Von Dienstag bis Samstag haben Lehrer, Pädagogen und alle anderen Akteuren der Branche die Möglichkeit, sich über aktuelle Trends und Entwicklungen im Bildungsbereich zu informieren. Schwerpunktthema dieses Jahr ist "lebenslanges Lernen". In rund 1.500 Vorträgen, Foren und Workshops wird dieses und viele weitere Themen vorgestellt und diskutiert. vismath präsentiert erstmals Konzepte für den Unterricht Auf www.vismath.de gibt es schon seit einiger Zeit vielfältige Materialien rund um die Mathematik. Getreu unserem Motto "Mathematik neu erleben" bieten wir dort innovative und außergewöhnliche Inhalte für jedermann. Nun haben wir unsere Mission fortgesetzt und Konzepte und Anregungen entwickelt, wie diese Materialien im Rahmen des Schulunterrichts genutzt werden können. Auf der didacta 2012 präsentieren wir erstmals unsere Kurse und Workshops, die sich mit Themen wie dem Goldenen Schnitt, kürzesten Wegen auf geometrischen Körpern oder der Erstellung von Prismen beschäftigen. Wir sind weiterhin auf der Suche nach engagierten Lehrerinnen und Lehrern, die unsere Produkte und Konzepte für uns im Unterricht testen möchten. Besuchen Sie uns an unserem Stand in Halle 14, Stand J19/1! Neue Produkte Außerdem haben wir pünktlich zur Messe zwei absolute Neuheiten für Sie aufgespürt. Mit "Plus-Plus" können Kinder schon im Kindergarten erste Erfahrungen mit Formen und Geometrie sammeln. "Tubespace" ermöglicht es, besonders flexible Modelle geometrischer Körper zu gestalten, die sogar im Dunkeln leuchten. Mathematik, die einfach Spaß macht. Mehr Informationen ( http://www.vismath.eu/presse)
vismath GmbH
Simon Krohn
Arnimallee 6
14195 Berlin
Deutschland
E-Mail: presse@vismath.de
Homepage: http://www.vismath.eu
Telefon: 030 / 83858676 vismath GmbH Krohn,Simon Arnimallee 6 14195 Berlin http://www.vismath.eupresse[at]vismath.de
COC auf der CeBIT mit Cloud-Lösung für das IT Service ManagementITSM-Suite HelpMatics Online ist mittelstandsgerecht, schnell nutzbar und wächst mit den Anforderungen des Unternehmens
(Burghausen, 10. Februar 2012) Die COC AG stellt während der CeBIT 2012 (Halle 2, Stand B30) ihr Cloud-basiertes Service Management System HelpMatics Online vor. Diese bereits praxisbewährte Suite bildet alle wesentlichen Komponenten des ITIL-Prozessmodells ab. HelpMatics Online ist schnell einsatzbereit, zudem wird der Anwender nicht mit dem und ...
(Burghausen, 10. Februar 2012) Die COC AG stellt während der CeBIT 2012 (Halle 2, Stand B30) ihr Cloud-basiertes Service Management System HelpMatics Online vor. Diese bereits praxisbewährte Suite bildet alle wesentlichen Komponenten des ITIL-Prozessmodells ab. HelpMatics Online ist schnell einsatzbereit, zudem wird der Anwender nicht mit dem üblichen Betrieb und der Wartung des Systems belastet. Dadurch stellt diese mittelstandsgerechte Suite vor allem auch eine wirtschaftliche Alternative zu den herkömmlichen On-Premise-Lösungen für das IT Service Management dar. Außerdem präsentiert COC mit HelpMatics CMS Enterprise ein System, das speziell für das Configuration Management von großen Umgebungen entwickelt wurde.
HelpMatics Online kann im Nutzungsumfang von den Anwendern frei skaliert werden. Das System basiert auf der ITIL V3 zertifizierten und mittlerweile seit über 10 Jahren am Markt etablierten Service Management Lösung HelpMatics. So beinhaltet auch die Cloud-Version die Komponenten für das Management der wichtigsten Kernprozesse von ITIL im Service Desk wie auch Change und Configuration Management. Auch Software-Ergonomie und Handling sind wie in der On-Premise-Lösung höchst komfortabel und intuitiv.
Hans-Peter Schernhammer, Senior Consultant bei der COC AG, sieht ausgezeichnete Perspektiven für ITSM Lösungen. „Nachdem sich die Unternehmen zuletzt darauf konzentriert hatten, mittels ITIL eine prozessorientierte IT-Organisation aufzubauen, steht in einem nächsten Evolutionsschritt die Einführung von Management-Tools für die Steuerung der IT-Prozesse an. Für mittelständische IT-Organisationen, die nicht in eine eigene Infrastruktur, den Betrieb und die Wartung einer ITSM Lösung investieren wollen, bietet sich mit HelpMatics Online durch seinen Cloud-Ansatz eine hervorragende Alternative. Das System ist schnell einsatzbereit, kann flexibel mit den Anforderungen der Unternehmen wachsen und bindet keine internen Ressourcen für die Administration.“
Über die COC AG:
Die COC AG ist ein erfahrener Lösungsanbieter mit einem umfassenden Leistungsspektrum im Bereich der Informationstechnologie. Das Unternehmen ist spezialisiert auf die Optimierung der IT. Durch Verbesserung bestehender Technologien, Prozesse und Verfahren bahnt die COC AG ihren Kunden den Weg zu Kosteneinsparung und Wettbewerbsvorteilen.
Zu den fachlichen Kernkompetenzen der COC AG gehören IT Infrastructure Management, IT Service Management und die Entwicklung von Applikationen und Lösungen. Flexibilität, Zuverlässigkeit und Vertrauenswürdigkeit sind bei allen Kundenprojekten die Basis der Zusammenarbeit. Mit Referenzen aus einer Vielzahl von nationalen und internationalen Projekten, kontinuierlicher Mitarbeiterqualifizierung und Zertifizierungen von namhaften Herstellern positioniert sich die COC AG als starker und zuverlässiger Partner für den gesamten IT Lifecycle. Die COC AG beschäftigt derzeit ca. 180 Mitarbeiter an 5 Standorten in Deutschland und Österreich.
denkfabrik groupcom GmbH Dühr,Bernhard Pastoratstrasse 6 50354 Hürth http://www.denkfabrik-group.combernhard.duehr[at]denkfabrik-group.com
d.velop stellt die Weichen für weiteres WachstumMit einem Zukunftsprogramm bereitet sich der ECM-Hersteller auf weitere strategische Markterschließungen vor. Fokussiertes Vorgehen mit neustrukturiertem Führungsteam.
(Gescher, 07.02.2012) Der ECM-Spezialist d.velop AG hat Anfang 2012 durch eine Neustrukturierung des Führungsteams die organisatorischen Weichen für weiteres, kontinuierliches Wachstum gestellt. Seit Jahresbeginn hat die d.velop AG zwei neue Vorstände. Mario Dönnebrink ist verantwortlich für das Ressort Vertrieb und Marketing, Burghardt Garske ...
(Gescher, 07.02.2012) Der ECM-Spezialist d.velop AG hat Anfang 2012 durch eine Neustrukturierung des Führungsteams die organisatorischen Weichen für weiteres, kontinuierliches Wachstum gestellt. Seit Jahresbeginn hat die d.velop AG zwei neue Vorstände. Mario Dönnebrink ist verantwortlich für das Ressort Vertrieb und Marketing, Burghardt Garske führt den Bereich Entwicklung & Professional Services. Vorsitzender des erweiterten Vorstands ist der bisherige Alleinvorstand Christoph Pliete. Martin Hülscher, gesamtverantwortlich für die Produktlinie ecspand, und Gabriele Heidemann, zuständig für Personal und Finanzen, vervollständigen das Führungsteam.
Die Personalveränderungen sind Ausdruck eines langfristig angelegten Zukunftsprogramms. Dazu gehören neben einer vertriebsorientierten Neuausrichtung der Organisation und wirkungsvollen Impulsen zur weiteren Stärkung des Partnernetzwerks insbesondere auch umfassende produktstrategische Maßnahmen für eine nachhaltig marktdifferenzierende Positionierung. „Wir wollen unser dynamisches Wachstum kontinuierlich fortsetzen und unseren Umsatz weiterhin über dem Branchendurchschnitt steigern, um so weiterhin Marktanteile zu gewinnen“, umreißt Christoph Pliete die Zielsetzung. „Mit der Neustrukturierung des Führungsteams haben wir die organisatorischen Voraussetzungen dafür geschaffen. Dabei leitet uns der Gedanke, den Erfolg unserer Kunden in den Mittelpunkt zu stellen.“, skizziert der d.velop-Vorstandsvorsitzende die gemeinsame Vision.
„Wir setzen uns ehrgeizige, aber keineswegs unrealistische Ziele. Denn als einziger europäischer ECM-Hersteller mit einer konsequenten Zwei-Marken-Strategie sind wir hervorragend aufgestellt. Die klassische ECM-Produktlinie d.3 mit ihren smarten Client-Anwendungen und tiefgehenden Integrationen in E-Mail-, ERP- und Office-Systeme sowie in unterschiedlichste Fachanwendungen, bietet Unternehmen jeder Größe und aus allen Branchen enorme Produktivitätssteigerungen und weitere erhebliche Mehrwerte.
Unternehmen, die mit ihrer IT eine SharePoint-Strategie verfolgen, kommen beim Thema ECM aus verschiedensten Gründen an unserer Produktlinie ecspand gar nicht vorbei“, zeigt sich Vertriebs- und Marketingvorstand Mario Dönnebrink überzeugt von der Richtung des Softwarehauses. „Mit dieser Zwei-Marken-Strategie bieten wir unseren Vertriebspartnern hervorragende Entwicklungsmöglichkeiten“, ergänzt Dönnebrink.
Zum Zukunftsprogramm der d.velop zählt auch die konsequente Weiterentwicklung der Einfachheitsphilosophie, wie sie schon in der neuen d.3 Version 7 gestartet wurde. „Mit der Einfachheitsphilosophie haben wir offenbar den Nerv der Zeit getroffen“, sieht Dönnebrink diesen strategischen Ansatz durch die aktuellen Erfolge bestätigt. „Nachdem in der Vergangenheit die Technologien immer komplexer und dadurch im Handling unübersichtlicher geworden sind, wollen die Anwender nun allein schon aus Gründen einer höheren Produktivität ECM-Systeme die einfach, smart und mobil sind.“
Dafür arbeitet d.velop derzeit an einem durchgreifend neuen Ansatz zur Verbesserung der Benutzerqualität. „Wir denken das Thema Usability ganz neu und sind nach unseren Beobachtungen damit Vorreiter“, erläutert Burghardt Garske, Vorstand für Entwicklung und Professional Services. „Unser ECM wird die Leichtigkeit von Consumer-Technologie bekommen und damit einen deutlichen Akzeptanzschub bei den Benutzern erzeugen“, skizziert er die Zielrichtung. „Für die junge Generation sind Social Media-Plattformen der Maßstab und daran müssen sich nach unserer Auffassung auch die Business-Anwendungen der Zukunft orientieren“, gibt Garske die Entwicklungsrichtung vor.
Das Unternehmen d.velop AG:
Die 1992 gegründete d.velop AG mit Sitz im nordrhein-westfälischen Gescher entwickelt und vermarktet Software, die dokumentenbasierte Geschäfts- und Entscheidungsprozesse in Unternehmen/ Organisationen optimiert. Neben der strategischen Plattform d.3 – einer modularen Enterprise Content Management (ECM) Lösung – entwickelt die d.velop AG mit der Produktlinie ecspand Services und Lösungen für Microsoft SharePoint, die dort die Funktionsbereiche ECM und DMS vervollständigen.
Kernfunktionen beinhalten eine automatisierte Posteingangsbearbeitung mit selbstlernender Dokumentenklassifizierung, eine effiziente Dokumentenverwaltung und -archivierung sowie die komplette Ablaufsteuerung der Prozesse. So beschleunigen die Lösungen der d.velop Abläufe, vereinfachen Entscheidungen und verbessern nachhaltig die Wettbewerbsfähigkeit.
Die hohe Qualität der Projekte resultiert aus der Kompetenz der mehr als 350 Mitarbeiter der d.velop Gruppe (d.velop AG und d.velop competence center) sowie der weltweit rund 150 Partnerunternehmen im d.velop competence network. Das überzeugte bisher über 830.000 Anwender bei mehr als 3.100 Kunden wie ESPRIT, Werder Bremen, Tupperware Deutschland, EMSA, HRS Hotel Reservation Service, die Stadt München, die Deutsche BKK, die Basler Versicherung, die Universal-Investment-Gesellschaft oder das Universitätsklinikum Tübingen. Vorstandsvorsitzender der d.velop AG ist Christoph Pliete. www.d-velop.de
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Buddy: Ab nach HintertuxBuddy: Ab nach Hintertux
Als er seinen Hit "Ab in den Süden? landete, wird der Berliner Buddy (Sebastian Erl) wohl schon an Hintertux gedacht haben! Jetzt kommt der Stimmungsmacher live zu uns. Am 9. Februar verbreitet der deutsche Entertainer Partystimmung bei seinen Auftritten ab 16.30 Uhr in der Hohenhaus Tenne (http://www.tenne.com) beim Apres Ski und beim ab 23 ...
Als er seinen Hit "Ab in den Süden? landete, wird der Berliner Buddy (Sebastian Erl) wohl schon an Hintertux gedacht haben! Jetzt kommt der Stimmungsmacher live zu uns. Am 9. Februar verbreitet der deutsche Entertainer Partystimmung bei seinen Auftritten ab 16.30 Uhr in der Hohenhaus Tenne ( http://www.tenne.com) beim Apres Ski und beim Galaevent ab 23 Uhr in der Discothek Tux 1. "Ab in den Süden? gilt zwar als der Sommerhit schlechthin, aber das wird unsere Wintergäste nicht stören. Der Song verbreitet einfach gute Laune pur, nicht umsonst bekam Buddy dafür in Deutschland eine Goldene Schallplatte und bei uns sogar Doppel-Platin. Weitere Hits folgten, wie z.B. "Ab in den Norden?, "Mama Mallorca? und - wohl extra für uns in Hintertux - "Ab auf die Piste?. Für einige wird wohl auch der Apres-Ski-Ohrwurm "Ski heil, Bein kaputt? passen. Wir stellen uns auf eine lange Partynacht mit Buddy ein, ganz unter dem Motto von seiner neuen Single "Partyalarm ... so lang der DJ nicht ins Bett geht!? Sie suchen noch die passende Unterkunft? Im Alpenbad Hotel Hohenhaus freut man sich schon auf Sie. Das Vier-Sterne-Hotel ist ideal gelegen mit wunderschönem Blick auf den Hintertuxer Gletscher und lässt keinen Wunsch offen. Schauen Sie gleich rein und buchen Sie bequem online auf www.hohenhaus.at ( http://www.hohenhaus.at).
Alpenbad Hotel Hohenhaus
Bernhard Erler
Hintertux 774
6294 Tux
Österreich
E-Mail: bernhard@hohenhaus.at
Homepage: http://www.hohenhaus.at
Telefon: 05285 8501 Alpenbad Hotel Hohenhaus Erler,Bernhard Hintertux 774 6294 Tux http://www.hohenhaus.atbernhard[at]hohenhaus.at
Welcher Mitarbeiter braucht den IT-Arbeitsplatz 2.0?Online-Tool der COC AG analysiert, wie sehr digitale Technologien einen wesentlichen Kern des Arbeitsprozesses darstellen
(Burghausen, 6. Februar 2012) Die COC AG bietet ein Online-Tool zur Analyse an, wie modern der IT-Arbeitsplatz für den Job sein muss. Die Ergebnisse kategorisieren die Teilnehmer in Information Worker, Dynamic Worker und Classic Worker. Während Information Worker typischerweise einen IT-Arbeitsplatz 2.0 mit flexiblen und mobilen benötigen, kann 5 ...
(Burghausen, 6. Februar 2012) Die COC AG bietet ein Online-Tool zur Analyse an, wie modern der IT-Arbeitsplatz für den Job sein muss. Die Ergebnisse kategorisieren die Teilnehmer in Information Worker, Dynamic Worker und Classic Worker. Während Information Worker typischerweise einen IT-Arbeitsplatz 2.0 mit flexiblen und mobilen Nutzungsmöglichkeiten benötigen, kann sich der Classic Worker mit dem herkömmlichen PC-Arbeitsplatz zufrieden geben. Dazwischen liegt die Gruppe der Dynamic Worker.
„Unbestritten hat sich der technische Unterstützungsbedarf seit geraumer Zeit deutlich verändert, aber in der Realität der Unternehmen spiegelt sich dies noch nicht wider“, urteilt COC-Vorstand Andreas Bublak. Dort würden weiterhin klassische Bedingungen vorherrschen mit lediglich stationär nutzbaren Endgeräten, obwohl neue Technologien wie etwa die Desktop-Virtualisierung sinnvolle Antworten auf die veränderten Arbeitsprozessanforderungen bieten. „Der Einsatz von Laptops allein ist noch kein Weg in die Zukunft“, problematisiert er.
Das vom denkfabrik group für die COC AG entwickelte Online-Tool untersucht über insgesamt 12 Fragestellungen die typischen Anforderungen im Joballtag des Teilnehmers und ermittelt daraus die technischen Erfordernisse für eine hohe Arbeitsqualität. Dabei erfolgt eine Zuordnung des Anforderungsprofils zu drei verschiedenen Mitarbeitertypen:
• Information Worker. Die Ansprüche an die IT-Unterstützung passen sehr präzise zum Profil des Arbeitsplatzes 2.0, weil Flexibilität und Mobilität ganz wesentlich darüber entscheiden, wie effizient und mit welcher Leistungsqualität dieser Job gemacht werden kann. Information Worker nutzen sehr gezielt die digitalen Technologien und machen sie zu einem wesentlichen Kern ihrer Arbeitsprozesse.
• Dynamic Worker. Der klassische PC-Arbeitsplatz passt schon nicht mehr vollständig zu Ihren Erfordernissen im Job, weil Sie bereits deutlich höhere Ansprüche haben. Damit stehen Sie an der Schwelle zum Information Worker und werden vermutlich schon bald in diese Kategorie vorrücken.
• Classic Worker. Noch kommt der Arbeitsplatz 2.0 zu früh, weil seine Flexibilitäts- und Mobilitätsvorteile derzeit keinen ausreichend hohen Mehrwert bieten. Eine Investition in die neuen technischen Möglichkeiten lohnt nur, wenn perspektivisch die Anforderungen an den Arbeitsplatz steigen werden.
Eine Teilnahme an dem Test „Brauchen Sie den Arbeitsplatz 2.0“ ist kostenlos unter www.coc-ag.de möglich. Er dauert etwa fünf Minuten, die Auswertung erhält der Teilnehmer anschließend sofort zugeschickt.
Über die COC AG:
Die COC AG ist ein erfahrener Lösungsanbieter mit einem umfassenden Leistungsspektrum im Bereich der Informationstechnologie. Das Unternehmen ist spezialisiert auf die Optimierung der IT. Durch Verbesserung bestehender Technologien, Prozesse und Verfahren bahnt die COC AG ihren Kunden den Weg zu Kosteneinsparung und Wettbewerbsvorteilen.
Zu den fachlichen Kernkompetenzen der COC AG gehören IT Infrastructure Management, IT Service Management und die Entwicklung von Applikationen und Lösungen. Flexibilität, Zuverlässigkeit und Vertrauenswürdigkeit sind bei allen Kundenprojekten die Basis der Zusammenarbeit. Mit Referenzen aus einer Vielzahl von nationalen und internationalen Projekten, kontinuierlicher Mitarbeiterqualifizierung und Zertifizierungen von namhaften Herstellern positioniert sich die COC AG als starker und zuverlässiger Partner für den gesamten IT Lifecycle. Die COC AG beschäftigt derzeit ca. 170 Mitarbeiter an 5 Standorten in Deutschland und Österreich.
denkfabrik groupcom GmbH Dühr,Bernhard Pastoratstrasse 6 50354 Hürth http://www.denkfabrik-group.combernhard.duehr[at]denkfabrik-group.com
Stresstest der IT-Qualität auf der CeBITTool der ITSM Consulting AG bewertet die erfolgskritischen Aspekte unter Berücksichtigung der individuellen Anforderungen
(Bodenheim, 06.02.2012) Die ITSM Consulting AG bietet auf der diesjährigen CeBIT den Messebesuchern die Möglichkeit, einen Stresstest der IT-Qualität in ihrem Unternehmen vorzunehmen. Dieses Tool ermittelt zunächst, in welcher Abhängigkeit die Geschäftsprozesse von der IT-Qualität stehen. Auf Basis dieser Kategorisierung wird die eigentliche ...
(Bodenheim, 06.02.2012) Die ITSM Consulting AG bietet auf der diesjährigen CeBIT den Messebesuchern die Möglichkeit, einen Stresstest der IT-Qualität in ihrem Unternehmen vorzunehmen. Dieses Tool ermittelt zunächst, in welcher Abhängigkeit die Geschäftsprozesse von der IT-Qualität stehen. Auf Basis dieser Kategorisierung wird die eigentliche Qualitätsanalyse mit anschließendem Benchmarking vorgenommen. Hierfür betrachtet das Tool 15 erfolgskritische Aspekte. Die Fachbesucher der CeBIT 2012 können auf dem Stand des ITSM-Spezialisten (Halle 6, Stand E24) kostenlos daran teilnehmen. Außerdem bietet das Beratungshaus dort die Livedemonstration einer Lösung zur effizienten Qualitätssteuerung kritischer IT-Prozesse.
„Erst wenige IT-Organisationen widmen sich einer systematischen Qualitätssteuerung, wissen wir aus einer eigenen Studie“, begründet Frank Zielke, Vorstand der ITSM Consulting AG. „Die Unternehmen haben sich in den letzten Jahren vornehmlich mit der Gestaltung und Standardisierung ihrer IT-Prozesse mittels ITIL beschäftigt. Der konsequente Folgeschritt wird sein, dass sich nun die Unternehmen wie Behörden intensiv mit dem Qualitätsmanagement beschäftigen werden“, sieht der Consultant deutliche Anzeichen für eine Neuorientierung im Markt. Allerdings fehle es häufig noch an einer strategischen Positionierung. „Hierbei kann der Stresstest der IT-Qualität eine konkrete Hilfestellung bieten, weil er durch seine Gesamtbetrachtung den tendenziellen Handlungsbedarf ermittelt“, erläutert Zielke.
In dem Analysespektrum des Stresstests zur IT-Qualität werden einerseits die konkrete Performance wie die Verfügbarkeit, Leistungsfähigkeit, Zuverlässigkeit und Konformität ermittelt, andererseits aber auch die gesamten Rahmenbedingungen eines Qualitätsmanagements betrachtet. Dazu gehören beispielsweise Aspekte wie der Reifegrad der bestehenden Kennzahlensysteme, das Qualitätsverständnis in der IT und der Einsatz von Methoden zur kontinuierlichen Verbesserung ebenso wie die Durchgängigkeit von Qualitätsdefinitionen.
Die Teilnehmer erhalten ihre Ergebnisse am Stand der ITSM Consulting AG automatisch angezeigt. Daraus können sie ableiten, wo zukünftig die Schwerpunkte in der Qualitätsstrategie gesetzt werden sollten. Gleichzeitig bekommen die Teilnehmer auch die Durchschnittsergebnisse aller anderen Teilnehmer dargestellt, so dass sie durch diese Benchmark einen interessanten Vergleich erhalten.
Interessenten können bereits vorab eine Terminvereinbarung für die Teilnahme am „Stresstest IT-Quality“ auf der CeBIT (Halle 6, Stand E24) vornehmen: stresstest-it-quality@itsm-consulting.de
Über ITSM Consulting
Die ITSM Consulting AG ist ein unabhängiges, international tätiges IT-Beratungshaus in den Bereichen der Prozessoptimierung und Organisationsberatung durch IT Service Management. Die Kernkompetenzen umfassen darüber hinaus die effektive und effiziente Steuerung von IT-Organisationen im Sinne einer zeitgemäßen und zielgerichteten IT Governance. Gleichzeitig gehört die ITSM Consulting AG zu den wenigen durch den TÜV akkreditierten Schulungshäusern für ISO/IEC 20000 und sämtliche ITIL V3 Ausbildungsgänge in Deutschland. Zudem besteht eine enge Zusammenarbeit mit der ISACA und werden entsprechende COBIT-Schulungen angeboten. www.itsm-consulting.de
denkfabrik groupcom GmbH Dühr,Bernhard Pastoratstrasse 6 50354 Hürth http://www.denkfabrik-group.combernhard.duehr[at]denkfabrik-group.com
Unternehmen machen es sich bei der Prozessorientierung selbst schwerdii-Vergleichsstudie: Erfolgsquote von BPM-Projekten seit 2006 nur leicht gestiegen
(Köln, 06.02.2012) Unverändert scheitern zahlreiche Unternehmen daran, prozessorientierte Organisationsstrukturen aufzubauen, auch wenn es in den letzten fünf Jahren einen leichten Anstieg der Erfolgsquote gab. Aktuell erzielen nach einer Vergleichserhebung des digital intelligence institute (dii) durchschnittlich nur drei von fünf Projekten die ...
(Köln, 06.02.2012) Unverändert scheitern zahlreiche Unternehmen daran, prozessorientierte Organisationsstrukturen aufzubauen, auch wenn es in den letzten fünf Jahren einen leichten Anstieg der Erfolgsquote gab. Aktuell erzielen nach einer Vergleichserhebung des digital intelligence institute (dii) durchschnittlich nur drei von fünf Projekten die gewünschten Ergebnisse, 2006 war es nur gut die Hälfte. Auch die Ursachen für die unzureichenden Projektresultate haben sich in der Zwischenzeit etwas verändert.
Als wesentliche Schwierigkeiten bei den Projekten nennen 61 Prozent der über 300 befragten Prozessverantwortlichen in Mittelstands- und Großunternehmen aktuell unzureichende Kompetenzen in Sachen Geschäftsprozesse. Vor fünf Jahren wurden von den Firmen noch die langen Realisierungszeiten und begrenzten personellen Ressourcen als Hauptgründe genannt. Auch die Projektkosten stellen inzwischen ein vergleichsweise untergeordnetes Problem dar. Sie werden aktuell von weniger als der Hälfte der Befragten ursächlich mit den unzureichenden Projektergebnissen in Verbindung gebracht, 2006 bestand noch ein engerer Zusammenhang. Gleiches gilt für die Akzeptanz von organisatorischen Veränderungen, die im Zusammenhang mit Business Process-Initiativen stehen. Sie haben derzeit für 51 Prozent der Firmen Einfluss auf die Zielerreichung der Projekte, vor fünf Jahren waren es noch 60 Prozent.
Stattdessen ist ein anderes Thema in den Vordergrund gerückt: der Einsatz von Tools für das Business Process Management (BPM). 2006 sahen in der falschen Auswahl von Systemen zur Prozessmodellierung und -steuerung noch 46 Prozent einen originären Zusammenhang mit den Projektergebnissen, inzwischen wird dies aber von 59 Prozent als eine zentrale Ursache dargestellt.
„Die Diskrepanz zwischen den oft ambitionierten Zielen einer Prozessorientierung und der tatsächlichen Realisierungsqualität ist in der Praxis ein allerorts zu beobachtendes Problem“, sieht Prof. Ayelt Komus von der Fachhochschule Koblenz seine langjährigen Erfahrungen im Einklang mit den Befragungsergebnissen. „Häufig sind die Projekte zu komplex oder zu starr geplant und verlieren dadurch in der operativen Umsetzung das Ziel aus den Augen“, beschreibt er eine der typischen Schwierigkeiten. Komus plädiert deshalb für überschaubarere und agil angelegte Projekte, die zudem möglichst in der gemeinsamen Verantwortung von Fachabteilungen und des IT-Bereichs liegen sollten. „Dort sind die eigentlichen Prozesskompetenzen angesiedelt, also sollte dort mit Unterstützung leistungsfähiger Methodik und zeitgerechten Prozess-Tools auch eine Selbstständigkeit für die Implementierung geschaffen werden“, empfiehlt der wissenschaftliche Leiter des digital intelligence institute. Komus hat 8 Erfolgstipps für BPM-Projekte erstellt:
8 Tipps für mehr Erfolg in BPM-Projekten
1. Die möglichen Hürden ermitteln: Wer seine Gegner kennt, kann sich auf sie einstellen und wird nicht überrascht. Dies gilt auch für Projekte.
2. Tool-Dominanz vermeiden: Die BPM-Lösungen sind lediglich Werkzeuge, die sich in den Dienst der Prozessanforderungen stellen müssen, aber nicht Möglichkeiten und Grenzen der Prozessgestaltung definieren dürfen. In der Unternehmenspraxis ist dies jedoch sehr oft noch der Fall.
3. Vorfahrt für eine agile Projektmethodik: Wird eine höhere Flexibilität gesichert, dann besteht auch eine höhere Erfolgswahrscheinlichkeit. Denn BPM- wie praktisch alle anderen Projekte sind typischerweise davon geprägt, dass in der Realisierungsphase neue oder vorher unausgesprochene Anforderungen entstehen. Starre Methoden müssen die veränderten Anforderungen entweder ignorieren oder erzeugen einen beträchtlichen Mehraufwand.
4. Überschaubare Schritte, aber breit denken: Die Prozessorganisation endet nicht an den Türen einer Organisationseinheit oder eines Fachbereichs. Deshalb nicht nur den konzeptionellen Blick auf die originären Anforderungen richten, sondern die Prozessstruktur so gestalten, dass ausreichende Optionen für eine zukünftige Integration in Enterprise-Prozesse bestehen.
5. Klare Verantwortungsstrukturen definieren: Geschäftsprozesse benötigen auf ihren unterschiedlichen Ebenen eindeutige Rollenverhältnisse. Wird nicht präzise geregelt, wer für die Gestaltung, die Prozessbeschreibungen sowie das praktische Funktionieren der Prozesse zuständig ist, bleibt die Prozesseffizienz zwangsläufig auf der Strecke.
6. Mitarbeiter zu Mitwirkenden machen: Prozesse werden von Menschen gelebt, trotz aller begleitenden Technik. Deshalb müssen sie frühzeitig in das BPM-Projekt eingebunden, geschult und mit ergänzenden Maßnahmen muss ihre Akzeptanz gefördert werden. Außerdem gilt es, solche Mitarbeiter zu identifizieren, die sich über ihre formale Rolle hinaus als Impulsgeber engagieren wollen.
7. Keine Angst vor Prozesskennzahlen: Qualität lässt sich nur gewährleisten, wenn die Performance der Prozesse systematisch gemessen wird. Dafür müssen Kennzahlen nicht nur entwickelt, sondern vor allem auch als Steuerungsinstrument aktiv genutzt werden. Meistens geben sich Unternehmen jedoch mit der bloßen Präsentation von Ergebnissen in Reports zufrieden – wenn überhaupt eine Transparenz durch KPIs gewagt wird.
8. Prozessmanagement als Kontinuierlichen Verbesserungsprozess (KVP) verstehen: In Unternehmen als dynamische Organisationen verändern sich permanent die Rahmenbedingungen und Anforderungen der Prozesse, insofern besteht auch die Notwendigkeit einer fortwährenden Prozessoptimierung. Wird das Prozessmanagement im Sinne eines KVP verstanden und methodisch organisiert, dann entsteht durch Veränderungen keine labile Prozesssituation, sondern es werden flexibel bedarfsgerechte Antworten gefunden.
Über das dii:
Das digital intelligence institute (dii) unter der wissenschaftlichen Leitung von Prof. Dr. Ayelt Komus verfolgt das Ziel, praxisnahe Hilfestellungen für die Nutzung digitaler Technologien in Unternehmen und öffentlichen Institutionen zu entwickeln. Dabei werden nicht nur eigene wissenschaftliche Methoden und Verfahren entwickelt. Sondern in dem es aktive Kooperationen mit anderen wissenschaftlichen Einrichtungen sucht, nutzt das dii zusätzlich ein Netzwerk zur Weiterentwicklung intelligenter digitaler Lösungskonzepte.
www.di-i.org
denkfabrik groupcom GmbH Dühr,Bernhard Pastoratstrasse 6 50354 Hürth http://www.denkfabrik-group.combernhard.duehr[at]denkfabrik-group.com
Mit dem Schlagwort Einrichtungsberatung Ascherode dank des FirmenClips auf Position 1 bei GoogleMit dem Schlagwort Einrichtungsberatung Ascherode dank des FirmenClips auf Position 1 bei Google
"Ich hatte zunächst nur einen Premium-Eintrag im Online-Branchenbuch regional.de", sagt Marlén Krauel. "Als ich diesen aufgeben wollte, bekam ich als Anreiz, weiter dort gelistet zu sein, einen Wertgutschein von regional.de überreicht über die Produktion eines Unternehmensvideos bei deren Tochterportal Die Idee, ein ...
"Ich hatte zunächst nur einen Premium-Eintrag im Online-Branchenbuch regional.de", sagt Marlén Krauel. "Als ich diesen aufgeben wollte, bekam ich als Anreiz, weiter dort gelistet zu sein, einen Wertgutschein von regional.de überreicht über die Produktion eines Unternehmensvideos bei deren Tochterportal Firmenclip.de. Die Idee, ein Unternehmensvideo zu produzieren, fand ich gut. Schließlich wollte ich schon seit längerem meinen Homepage-Auftritt optimieren. Und ein FirmenClip war dafür in meinen Augen genau das Richtige." "Die Produktion des FirmenClips war für mich mit sehr wenig Aufwand verbunden. Ich musste nur vorab ein paar Fotos von mir und meinem Unternehmen an FirmenClip schicken. Anschließend sprach ich mit einem Redakteur über die Schwerpunkte des Videos und die Verschlagwortung wie z. B. Einrichtungsberatung Ascherode. Und schon konnte der Clip produziert werden." "Seit Dezember habe ich jetzt mein Video im Netz. Und das nicht nur auf meiner Homepage. Firmenclip.de stellte das Video auch bei YouTube ( http://www.youtube.com/watch?v=Tk3ltSacKJc) u. a. mit dem Schlagwort Einrichtungsberatung Ascherode und auf einer extra Werbeseite nur für mich bei regional.de (http://www.regional.de/Th%C3%BCringen/Eichsfeld/Raumausstatter-in-Ascherode/Homestyle/Unternehmensvideo/54012) auch mit dem Schlagwort Einrichtungsberatung Ascherode ein. So wird die Verbreitung meines Clips im Netz sichergestellt." "Tatsächlich kommen, seit ich den FirmenClip habe, mehr Besucher auf meiner Seite und ich habe auch mehr Anfragen von Kunden über meine Homepage. Das ist ein wirklich schöner Anfangserfolg. Auch bei Google werde ich jetzt u. a. mit dem Schlagwort Einrichtungsberatung Ascherode besser gefunden. Bei Einrichtungsberatung Ascherode steht mein FirmenClip sogar auf Position 1 in der Google-Suche. Das freut mich sehr." "Langfristig erhoffe ich mir von meinem FirmenClip, dass ich noch mehr Kunden gewinnen kann. Und vielleicht schaffe ich es mit Hilfe des FirmenClips, da Google Filme besser bewertet als Text und Bilder, bei der globalen Schlagwortsuche, also nicht Einrichtungsberatung Ascherode, sondern nur "Einrichtungsberatung" auf die umkämpfte erste Seite von Google vorzurücken." Den kompletten Kundenbericht finden Sie unter http://www.firmenclip.de/blog/?p=804
INTRAG Internet Regional AG
Simon Müller
Sophienblatt 82-86
24114 Kiel
Deutschland
E-Mail: pressestelle@intrag.de
Homepage: http://www.intrag.de/
Telefon: 0431/668 75 41 INTRAG Internet Regional AG Müller,Simon Sophienblatt 82-86 24114 Kiel http://www.intrag.de/pressestelle[at]intrag.de
Deutschland im Dauerfrost: Mieter und Hausbesitzer sollten ihre Wasser- und Heizungsrohre jetzt im Auge behalten- Jedes Jahr rund 1,4 Millionen Schäden an Wasser- und Heizungsrohren - Ratgeber: Frostschäden rechtzeitig erkennen/ So heizen Sie richtig/ Welche Versicherung zahlt was?
(ddp direct)Mieter, Haus- und Wohnungsbesitzer sollten bei klirrender Kälte alle Zimmer richtig beheizen und die Heizungen nicht abdrehen. Denn sobald die Wasser- und Heizungsrohre zufrieren, ist der Frostschaden oftmals schon vorprogrammiert. Darauf weist der Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) in Berlin hin. In den 2009 und ...
(ddp direct)Mieter, Haus- und Wohnungsbesitzer sollten bei klirrender Kälte alle Zimmer richtig beheizen und die Heizungen nicht abdrehen. Denn sobald die Wasser- und Heizungsrohre zufrieren, ist der Frostschaden oftmals schon vorprogrammiert. Darauf weist der Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) in Berlin hin. In den Frostwintern 2009 und 2010 zahlten die Wohngebäude- und Hausratversicherer allein für Frostschäden jeweils bis zu einer halben Milliarde Euro. Insgesamt bearbeiteten die Sachversicherer 2010 rund 1,4 Millionen Leitungswasserschäden, die Ausgaben summierten sich dafür auf 2,3 Milliarden Euro. Dabei lassen sich viele Schäden durch richtiges Handeln im Vorfeld vermeiden vor allem Frostschäden sind vermeidbar. Immer gut heizen "Der einfachste Tipp lautet: heizen, heizen, heizen. Alle Räume im Gebäude sollten stets ausreichend temperiert sein", sagt Bernhard Gause, Mitglied der Hauptgeschäftsführung beim GDV. Was viele nicht wissen: Auch das Eiskristall-Symbol (Frostwächter) auf dem Thermostatventil schützt nicht vor dem Zufrieren der Wasserleitungen. Auf dieser Einstellung soll nur der Heizkörper selbst vor dem Zufrieren geschützt werden. Daher sollte das Heizungsventil nie vollständig zugedreht werden. "Wer damit die Heizkosten um ein paar Euro senken möchte, spart am falschen Ende", so Gause. Frostschäden rechtzeitig erkennen Verbraucher sollten aufmerksam sein und sofort handeln, wenn 1. kein Trinkwasser aus der Leitung kommt oder 2. der Heizkörper kalt bleibt. In der Regel sind die Rohre dann bereits zugefroren. Besonders groß sind die Gefahren für einen Leitungswasserschaden in selten genutzten Gäste- und Arbeitszimmern, Kellern, Vorrats- oder Abstellräumen und in Gäste-WCs. Aber auch Gartenwasserleitungen und Rohre in Ferienwohnungen sind außerhalb der Saison besonders gefährdet. Um auf Nummer sicher zu gehen, sollten gefährdete Leitungen einfach rechtzeitig abgedreht und entleert werden, erläutert Gause. Welche Versicherung hilft? Wenn es doch zu einem Leitungswasserschaden kommt, sollte unbedingt und zeitnah der Versicherer informiert werden. Die Hausratversicherung ersetzt Schäden am Inventar, wie beispielsweise Möbel und Gardinen. Mit einer Wohngebäudeversicherung wird das Haus einschließlich aller fest eingebauten Gegenstände geschützt bis hin zur fest eingebauten Einbauküche, der Heizungsanlage und der Sanitärinstallation. Auch in Hinblick auf die Pflichten aus dem Versicherungsvertrag sollten Eigentümer und Mieter darauf achten, die Räume immer ausreichend zu beheizen. Hinweise für Mieter und Eigentümer Wichtige Hinweise rund um das Thema Leitungswasserschäden bietet der Flyer Kleines Leck, großer Schaden. Der Flyer kann kostenlos beim Informationszentrum der deutschen Versicherer ZUKUNFT klipp+klar bestellt werden: 0800/7424375. Der Download befindet sich auf www.klipp-und-klar.de. Shortlink zu dieser Pressemitteilung: http://shortpr.com/ahp9m8 /> Permanentlink zu dieser Pressemitteilung: http://www.themenportal.de/wirtschaft-finanzen/deutschland-im-dauerfrost-mieter-und-hausbesitzer-sollten-ihre-wasser-und-heizungsrohre-jetzt-im-auge-behalten-64786
Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft
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Wilhelmstraße /G 43
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Kölsche Winterwoche und Kölsche Ostertage 2012 - Kölle goes HintertuxKölsche Winterwoche und Kölsche Ostertage 2012 - Kölle goes Hintertux
Was hat der weltbekannte Kölner Karneval mit einer der weltbesten Schiregionen zu tun? Nichts? Stimmt nicht! Eigentlich haben die beiden sehr viel miteinander zu tun. Denn während der Kölschen Winterwoche im Alpenbadhotel Hohenhaus (http://www.hohenhaus.at) in Hintertux kommen die Karneval-Stars zum Schnee. Und das schon seit acht Pisten ...
Was hat der weltbekannte Kölner Karneval mit einer der weltbesten Schiregionen zu tun? Nichts? Stimmt nicht! Eigentlich haben die beiden sehr viel miteinander zu tun. Denn während der Kölschen Winterwoche im Alpenbadhotel Hohenhaus ( http://www.hohenhaus.at) in Hintertux kommen die Karneval-Stars zum Schnee. Und das schon seit mittlerweile acht Jahren! Die Pisten des Zillertals hinunterwedeln und gleichzeitig den Karneval verlängern! So etwas gibt es nur bei uns. Und das Beste: Alle wohnen unter einem Dach. Lassen Sie sich dieses Highlight nicht entgehen und buchen Sie gleich die Kölsche Winterwoche vom 24. bis 31. März 2012 oder die Kölschen Ostertage von 9. bis 14. April 2012 im Vier-Sterne-Hotel Hohenhaus. Seit 2004 kamen bereits Tausende begeisterte Kölner Gäste nach Hintertux und auch heuer haben sich Hermann Egger (Hohenhaus) und Peter "Funny" van den Brock (Rabaue) wieder einiges für das Winterspektakel der Rheinischen einfallen lassen. Wie gewohnt gibt es die ganze Woche über ein tolles Programm im Zillertal. Und auf der Piste warten ein Ski-Fun-Rennen, eine Schnitzeljagd und ein Pistenpicknick. Natürlich gibt es dazu ein Musikprogramm der Superlative in der Hohenhaus Tenne ( http://www.tenne.com), in der Kleinen Tenne und anderen Partnerlokalen. Auch die Nichtschifahrer kommen garantiert auf ihre Kosten! Ab 625 Euro pro Person sind Sie bei der Kölschen Winterwoche dabei. Wir heißen Sie mit einem Begrüßungsdrink willkommen, selbstverständlich bieten wir Ihnen einen Park- und Garagenstellplatz für Ihren Pkw. Genießen Sie die ¾ Pension im Hotel mit Frühstücksbuffet, Nachmittagsjause und Abendessen. Unser Hotel spielt technisch "alle Stückln" mit freiem WLAN-Zugang in allen Zimmern und Suiten sowie großen HD-Flat-TVs mit 85 Programmen inlusive Sky. Entspannen Sie im exklusiven Wellnessbereich, in der Alpenbad-Therme oder im Saunadorf "Alt-Hintertux" mit sieben verschiedenen Saunen. Natürlich ist der Eintritt zu allen Veranstaltungen der Kölschen Woche ebenfalls inkludiert. Mehr Infos auf www.koelsche-party-woche.de. Die Gruppen und Künstler, die heuer auftreten, werden ca. 14 Tage vor der Kölschen Woche bekannt gegeben.
Alpenbad Hotel Hohenhaus
Bernhard Erler
Hintertux 774
6294 Tux
Österreich
E-Mail: bernhard@hohenhaus.at
Homepage: http://www.hohenhaus.at
Telefon: 05285 8501 Alpenbad Hotel Hohenhaus Erler,Bernhard Hintertux 774 6294 Tux http://www.hohenhaus.atbernhard[at]hohenhaus.at
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