|
RESSORTS
104922 Artikel
Android APPS (Neu) Auto und Motorrad Bildung und Weiterbildung Energie und Umwelt Freizeit Gesundheit Immobilien Industrie und Hightech IPad APPS (Neu) IPhone APPS (Neu) IT und Software Karriere und Beruf Kultur Kunst Lifestyle Logistik, Transport und Verkehr Marketing und Vertrieb Marktforschung und Consulting Medien Medien und Telekommunikation Mode Musik, TV, Kino Politik Ratgeber Recht Sport Tourismus, Reise und Freizeit Vereine und Verbände Vermischtes VIP - Künstler Wirtschaft Wissenschaft Wohnen, Bauen, Garten
FeetBurner

Facebook Add
Unique Content
|
|
Partner von ITmitte.de im Profil: IT Business Consulting Bernard Czaja – ITBC²
Kurzbeschreibung der IT Business Consulting Bernard Czaja – ITBC²
Die IT Business Consulting Bernard Czaja ist Ihr Partner für IT Governance und IT Service Management. Wir verstehen uns als aktive Zuhörer und Macher mit hoher Umsetzungskompetenz. Eine offene Kommunikation, Vertrauen und Wertschätzung sowie umfangreiche praktische sind ...
Kurzbeschreibung der IT Business Consulting Bernard Czaja – ITBC²
Die IT Business Consulting Bernard Czaja ist Ihr Partner für IT Governance und IT Service Management. Wir verstehen uns als aktive Zuhörer und Macher mit hoher Umsetzungskompetenz. Eine offene Kommunikation, Vertrauen und Wertschätzung sowie umfangreiche praktische Erfahrungen sind das Fundament unseres gemeinsamen Erfolgs. Zuhören – Verstehen – Bewegen
Die richtigen Mitarbeiter am richtigen Platz sind das größte Kapital. – Die IT Business Consulting Bernard Czaja braucht Kandidaten!
Schwerpunkte und Kompetenzen der IT Business Consulting Bernard Czaja – ITBC²
• SAP
• Datenbank-Systeme
• IT-Network
• Software-Projektleiter
• Software-Berater
Warum beteiligt sich die IT Business Consulting Bernard Czaja – ITBC² bei ITmitte.de
"Für Einzelunternehmer gibt es wenige Alternativen den in der Region ausgebildeten und insbesondere verwurzelten Führungs- und Fachpersönlichkeiten eine berufliche Perspektive zu bieten. Mit meiner Partnerschaft in der Community ITmitte.de habe ich einen Weg gefunden, dieses Ziel gemeinschaftlich anzupacken.", Bernard Czaja, Geschäftsführer
Einmal pro Woche stellen wir hier einen interessanten Partner oder Förderer aus unserer Community ITmitte.de vor. In dieser Woche steht die IT Business Consulting Bernard Czaja – ITBC² mit den Standorten in Markkleeberg, Leipzig im Fokus. Die IT Business Consulting Bernard Czaja – ITBC² ist seit dem 01.02.2010 Mitglied der Community www.ITmitte.de.
Demuth,Stephanie presse[at]pludoni.de
Intrum Justitia startet neue Umfrage „European Payment Index 2012“ und ermittelt den Risk Index für DeutschlandIntrum Justitia GmbH: Forderungsausfälle erhebliche Belastung für viele Unternehmen
Darmstadt – Januar 2012. Ausstehende Forderungen bedeuteten 2011 für viele deutsche Unternehmen handfeste wirtschaftliche Nachteile. Mit der Studie „Risk Index 2011 Deutschland“ lieferte Intrum Justitia im vergangenen Jahr konkrete Zahlen zu Zahlungsausfällen. An den festgestellten Trends ändert sich nach Einschätzung von Intrum zum ...
Darmstadt – Januar 2012. Ausstehende Forderungen bedeuteten 2011 für viele deutsche Unternehmen handfeste wirtschaftliche Nachteile. Mit der Studie „Risk Index 2011 Deutschland“ lieferte Intrum Justitia im vergangenen Jahr konkrete Zahlen zu Zahlungsausfällen. An den festgestellten Trends ändert sich nach Einschätzung von Intrum Justitia zum Jahreswechsel wenig: Unternehmen benötigen auch 2012 effiziente Inkasso- und Credit-Management-Lösungen, um ihre Wettbewerbsfähigkeit zu erhalten.
Forderungsausfälle und -verzögerungen belasteten auch in der zweiten Jahreshälfte 2011 die deutsche Wirtschaft. Damit setzen sich Trends fort, die Intrum Justitia bereits Mitte des vergangenen Jahres im Rahmen der Studie „Risk Index 2011 Deutschland“ ermittelte. Wie das Forschungswerk belegt, sank der Prozentsatz der Zahlungsausfälle am Gesamtumsatz im Vergleich zu 2010 leicht um 0,2 Punkte auf 2,4 Prozent, stabilisierte sich damit aber noch deutlich über dem Niveau der Jahre 2008 und 2009 (2,0 bzw. 2,1 Prozent).
Für die Dauer des Zahlungsverzugs konnte Intrum Justitia gegenüber dem Vorjahr keine signifikante Veränderung feststellen. 68 Prozent der ausstehenden Forderungen waren seit bis zu 30 Tagen überfällig, 24 Prozent der Außenstände bewegten sich im Zeitraum zwischen 31 bis 90 Tagen, 8 Prozent der Zahlungen standen seit mehr als 90 Tagen aus. Eine leichte Entspannung konstatierte Intrum Justitia für die durchschnittliche Zahlungsdauer von Privatkunden, die sich auf 8 Tage (2010: 10 Tage) verbesserte; auch die „Zahlungsmoral“ öffentlicher Institutionen konnte einen Punkt auf 10 Prozent gutmachen. Für den Bereich der Geschäftskunden ermittelte Intrum Justitia im gleichen Zeitraum indes eine leichte Zunahme der durchschnittlichen Dauer des Zahlungsverzugs auf 12 Tage (2010: 10 Tage).
Die von Intrum Justitia ausgewerteten Daten belegen eine kritische Einschätzung der Konsequenzen von Zahlungsausfällen. 45 bzw. 43 Prozent der Unternehmer bewerteten die Relevanz der Risikoszenarien „Einkommensverlust“ bzw. „Liquiditätsengpass“ als „mittel“ bis „hoch“, was einem Rückgang gegenüber 2010 entspricht; der Faktor „Existenzbedrohung“ bleibt mit 17 Prozent in etwa auf dem Level des Vorjahres. Die von Intrum Justitia 2011 erstmals erhobenen Daten zum Einzelaspekt „Wachstumshemmnis“ weisen zudem aus, dass rund 23 Prozent der befragten Unternehmer diese Gefahr für bedeutend halten.
Der „Risk Index 2011 Deutschland“ lieferte auch Daten zu den Hauptursachen ausbleibender Zahlungen. Die Veränderungen zu den beiden Vorjahren fallen hierbei relativ geringfügig aus: Rund 77 Prozent gaben an, dass die Schuldner aufgrund eigener finanzieller Schwierigkeiten nicht zahlungsfähig seien, immerhin 65 Prozent der Unternehmer rechnen aber mit „absichtlichem Zahlungsverzug“. Andere Faktoren, darunter Streitigkeiten zwischen Schuldner und Gläubiger bzw. „administrative Ineffizienz“ fallen der Untersuchung von Intrum Justitia zufolge weniger stark ins Gewicht.
Dennoch blieben die Erwartungen der Unternehmer an die zukünftige Entwicklung weitgehend positiv. Wie der „Risk Index 2011 Deutschland“ zeigt, rechneten im Untersuchungszeitraum nur 21 Prozent mit einer weiteren Verschärfung der Situation; im Vorjahr betrug dieser Wert noch 42 Prozent. 12 Prozent der Studienteilnehmer rechneten sogar mit einer rückläufigen Entwicklung des Zahlungsrisikos (2010: 4 Prozent), wie Intrum Justitia feststellen konnte.
Intrum Justitia beginnt ab sofort mit der Erfassung der Daten für den „European Payment Index 2012“. Durch die Beteiligung an der Studie tragen Unternehmen dazu bei, die Entwicklung des Zahlungsverhaltens in Europa zu dokumentieren und Risikopotenziale zu erfassen. Einsendeschluss für die Daten ist der 7. März 2012.
Weitere Informationen über Intrum Justitia sowie den Fragebogen für den „European Payment Index 2012“ als Download erhalten Sie unter www.intrum-justitia-informationen.de oder www.intrum.de/epi.
Über den „Risk Index 2011 Deutschland“
Für den jährlichen „Risk Index“ wertet Intrum Justitia im Rahmen der gesamteuropäischen Studie „European Payment Index" Datensätze von Unternehmen aus 25 Ländern aus. Die so gewonnenen und um statistische sowie wirtschaftliche Daten ergänzten Informationen bilden die Grundlage für den länderspezifischen „Risk Index Deutschland“, der Zahlen und Fakten zum Zahlungsausfallrisiko im deutschen Wirtschaftsraum liefert.
Über die Intrum Justitia GmbH
Intrum Justitia bietet europaweit Credit Management- und Inkasso-Dienstleistungen an, die den Cashflow und die langfristige Rentabilität von Kunden messbar verbessern und den Kauf von Forderungen miteinschließen. Das im Jahr 1923 in Schweden gegründete Unternehmen Intrum Justitia beschäftigt derzeit rund 3.300 Mitarbeiter in 20 Ländern, darunter in Deutschland an den Standorten Hannover und Darmstadt. Die konsolidierten Gewinne summierten sich 2010 auf 3,8 Milliarden SEK. Intrum Justitia AB wird seit 2002 im NASDAQ OMX Stockholm gelistet. Weitere Informationen zu Intrum Justitia finden Sie unter www.intrum.de.
Intrum Justitia GmbH Green,Bernard Pallaswiesenstraße 180-182 64293 Darmstadt http://www.intrum-justitia-informationen.depresse.intrum[at]googlemail.com
Intrum Justitia stellt Ergebnisse des „White Paper“ zum European Payment Index 2011 vorIntrum Justitia GmbH: Freiberufler überdurchschnittlich von Forderungsausfällen betroffen
Darmstadt – Dezember 2011. Forderungsausfälle und -verzögerungen blieben 2011 europaweit auf einem bedenklichen Level. Wie das „White Paper“ zum European Payment Index von Intrum Justitia belegt, sind vor allem freiberufliche Dienstleister in erheblicher Weise von uneinbringlichen Forderungen betroffen. Die Studie lässt für 2012 ein ...
Darmstadt – Dezember 2011. Forderungsausfälle und -verzögerungen blieben 2011 europaweit auf einem bedenklichen Level. Wie das „White Paper“ zum European Payment Index von Intrum Justitia belegt, sind vor allem freiberufliche Dienstleister in erheblicher Weise von uneinbringlichen Forderungen betroffen. Die Studie lässt für 2012 ein weitere Verschlechterung der Situation erwarten. Intrum Justitia rät Unternehmen dazu, strikte Kreditrichtlinien zu entwerfen und zeitnah Maßnahmen zur Sicherung der Zahlungseingänge zu ergreifen.
Forderungsausfälle und verspätete Zahlungen erreichten 2011 europaweit neue Höchstwerte. Dies belegt das „White Paper“ zum European Payment Index 2011, für das Intrum Justitia Anfang des Jahres rund 6.000 Unternehmen aus 25 europäischen Ländern nach ihren Erfahrungen befragt hat. Europäische Firmen mussten rund 312 Milliarden Euro abschreiben, was einem Anteil von 2,7 Prozent der Forderungen entspricht.
Wie die Untersuchung zeigt, ist die Belastung durch Forderungsausfälle stark branchenabhängig. Intrum Justitia ermittelte, dass freiberufliche Dienstleister mit einem Abschreibungsanteil von 4,5 Prozent am schwersten betroffen sind. Platz 2 belegt die Immobilienbranche mit 3,8 Prozent, gefolgt vom Bildungssektor und der Bauindustrie, die auf 3,7 bzw. 3,6 Prozent kommen. Mittelschwer betroffen sind unter anderem die Finanzbranche mit 3,1 Prozent sowie der Telekommunikationssektor mit 2,7 Prozent. Das Transportwesen sowie der Bereich der Energie- und Wasserversorgung erreichten in der Untersuchung von Intrum Justitia mit 2,3 und 1,5 Prozent unterdurchschnittliche Werte.
Für das „White Paper“ zum European Payment Index 2011 untersuchte Intrum Justitia auch die Entwicklung des Abschreibungsanteils gegenüber 2010. Wie sich zeigt, musste die Branche der freiberuflichen Dienstleistungen im Vergleich zum Vorjahr einen Anstieg der Forderungsausfälle um 12,5 Prozent verzeichnen und ist damit Spitzenreiter. Eine Abnahme der Forderungsausfälle lässt sich lediglich für die Immobilienbranche sowie den Groß- und Einzelhandel konstatieren, wie sich aus der Untersuchung von Intrum Justitia ergibt. Auf Platz 2 der Befragung durch Intrum Justitia findet sich das Transportwesen, dessen Abschreibungsanteil um 9,5 Prozent zugenommen hat.
„Unsere Umfrage zeigt, dass sich die Dinge erst zum Schlechteren wenden werden, bevor es aufwärtsgeht. Freiberufliche Dienstleistungen sind oft als Erste von Budgetkürzungen durch Kunden betroffen. Sie dienen dadurch als Warnhinweis darauf, was noch vor uns liegt. Wie wir aus der Vergangenheit leider wissen, werden im nächsten Jahr in anderen Branchen deutlich höhere uneinbringliche Forderungen auflaufen“, fasst Bernard Green, Geschäftsführer von Intrum Justitia Deutschland, die Ergebnisse des „White Paper“ zum European Payment Index 2011 zusammen.
Doch es gibt wirksame Möglichkeiten, sich als Unternehmen vor uneinbringlichen Forderungen und einem Verzugsschaden zu schützen. Ein effizientes Mahnwesen, zeitnah ergriffene Maßnahmen bei Forderungsausfällen, vor allem aber auch strikte Voraussetzungen für die Kreditvergabe können helfen, Risiken zu minimieren und den Umsatz zu steigern. Hierzu erklärt Bernard Green: „Unserer Erfahrung nach können Unternehmen, die ihre Kunden kennen und effiziente Kreditrichtlinien einführen, einen früheren Zahlungseingang verbuchen und müssen einen geringeren Anteil des Umsatzes abschreiben“.
Weitere Informationen über Intrum Justitia und das „White Paper“ zum European Payment Index 2011 finden Sie unter www.intrum-justitia-informationen.
Über die Intrum Justitia GmbH
Intrum Justitia bietet europaweit Credit Management- und Inkasso-Dienstleistungen an, die den Cashflow und die langfristige Rentabilität von Kunden messbar verbessern und den Kauf von Forderungen miteinschließen. Das im Jahr 1923 in Schweden gegründete Unternehmen Intrum Justitia beschäftigt derzeit rund 3.300 Mitarbeiter in 22 Ländern, darunter in Deutschland an den Standorten Hannover und Darmstadt. Die konsolidierten Gewinne summierten sich 2010 auf 3,8 Milliarden SEK. Intrum Justitia AB wird seit 2002 im NASDAQ OMX Stockholm gelistet. Weitere Informationen zu Intrum Justitia finden Sie unter www.intrum.de.
Intrum Justitia GmbH Green,Bernard Pallaswiesenstr. 180-182 64293 Darmstadt http://www.intrum-justitia-informationen.depresse.intrum[at]googlemail.com
Intrum Justitia stellt Ergebnisse des „White Paper“ zum European Payment Index 2011 vorIntrum Justitia GmbH: Freiberufler überdurchschnittlich von Forderungsausfällen betroffen
Darmstadt – Dezember 2011. Forderungsausfälle und -verzögerungen blieben 2011 europaweit auf einem bedenklichen Level. Wie das „White Paper“ zum European Payment Index von Intrum Justitia belegt, sind vor allem freiberufliche Dienstleister in erheblicher Weise von uneinbringlichen Forderungen betroffen. Die Studie lässt für 2 ...
Darmstadt – Dezember 2011. Forderungsausfälle und -verzögerungen blieben 2011 europaweit auf einem bedenklichen Level. Wie das „White Paper“ zum European Payment Index von Intrum Justitia belegt, sind vor allem freiberufliche Dienstleister in erheblicher Weise von uneinbringlichen Forderungen betroffen. Die Studie lässt für 2012 ein weitere Verschlechterung der Situation erwarten. Intrum Justitia rät Unternehmen dazu, strikte Kreditrichtlinien zu entwerfen und zeitnah Maßnahmen zur Sicherung der Zahlungseingänge zu ergreifen.
Forderungsausfälle und verspätete Zahlungen erreichten 2011 europaweit neue Höchstwerte. Dies belegt das „White Paper“ zum European Payment Index 2011, für das Intrum Justitia Anfang des Jahres rund 6.000 Unternehmen aus 25 europäischen Ländern nach ihren Erfahrungen befragt hat. Europäische Firmen mussten rund 312 Milliarden Euro abschreiben, was einem Anteil von 2,7 Prozent der Forderungen entspricht.
Wie die Untersuchung zeigt, ist die Belastung durch Forderungsausfälle stark branchenabhängig. Intrum Justitia ermittelte, dass freiberufliche Dienstleister mit einem Abschreibungsanteil von 4,5 Prozent am schwersten betroffen sind. Platz 2 belegt die Immobilienbranche mit 3,8 Prozent, gefolgt vom Bildungssektor und der Bauindustrie, die auf 3,7 bzw. 3,6 Prozent kommen. Mittelschwer betroffen sind unter anderem die Finanzbranche mit 3,1 Prozent sowie der Telekommunikationssektor mit 2,7 Prozent. Das Transportwesen sowie der Bereich der Energie- und Wasserversorgung erreichten in der Untersuchung von Intrum Justitia mit 2,3 und 1,5 Prozent unterdurchschnittliche Werte.
Für das „White Paper“ zum European Payment Index 2011 untersuchte Intrum Justitia auch die Entwicklung des Abschreibungsanteils gegenüber 2010. Wie sich zeigt, musste die Branche der freiberuflichen Dienstleistungen im Vergleich zum Vorjahr einen Anstieg der Forderungsausfälle um 12,5 Prozent verzeichnen und ist damit Spitzenreiter. Auf Platz 2 der Befragung durch Intrum Justitia findet sich das Transportwesen, dessen Abschreibungsanteil um 9,5 Prozent zugenommen hat. Eine Abnahme der Forderungsausfälle lässt sich lediglich für die Immobilienbranche sowie den Groß- und Einzelhandel konstatieren, wie sich aus der Untersuchung von Intrum Justitia ergibt.
„Unsere Umfrage zeigt, dass sich die Dinge erst zum Schlechteren wenden werden, bevor es aufwärtsgeht. Freiberufliche Dienstleistungen sind oft als Erste von Budgetkürzungen durch Kunden betroffen. Sie dienen dadurch als Warnhinweis darauf, was noch vor uns liegt. Wie wir aus der Vergangenheit leider wissen, werden im nächsten Jahr in anderen Branchen deutlich höhere uneinbringliche Forderungen auflaufen“, fasst Bernard Green, Geschäftsführer von Intrum Justitia Deutschland, die Ergebnisse des „White Paper“ zum European Payment Index 2011 zusammen.
Doch es gibt wirksame Möglichkeiten, sich als Unternehmen vor uneinbringlichen Forderungen und einem Verzugsschaden zu schützen. Ein effizientes Mahnwesen, zeitnah ergriffene Maßnahmen bei Forderungsausfällen, vor allem aber auch strikte Voraussetzungen für die Kreditvergabe können helfen, Risiken zu minimieren und den Umsatz zu steigern. Hierzu erklärt Bernard Green: „Unserer Erfahrung nach können Unternehmen, die ihre Kunden kennen und effiziente Kreditrichtlinien einführen, einen früheren Zahlungseingang verbuchen und müssen einen geringeren Anteil des Umsatzes abschreiben“.
Weitere Informationen über Intrum Justitia und das „White Paper“ zum European Payment Index 2011 finden Sie unter www.intrum-justitia-informationen.
Über die Intrum Justitia GmbH
Intrum Justitia bietet europaweit Credit Management- und Inkasso-Dienstleistungen an, die den Cashflow und die langfristige Rentabilität von Kunden messbar verbessern und den Kauf von Forderungen miteinschließen. Das im Jahr 1923 in Schweden gegründete Unternehmen Intrum Justitia beschäftigt derzeit rund 3.300 Mitarbeiter in 22 Ländern, darunter in Deutschland an den Standorten Hannover und Darmstadt. Die konsolidierten Gewinne summierten sich 2010 auf 3,8 Milliarden SEK. Intrum Justitia AB wird seit 2002 im NASDAQ OMX Stockholm gelistet. Weitere Informationen zu Intrum Justitia finden Sie unter www.intrum.de.
Intrum Justitia GmbH Green,Bernard Pallaswiesenstr. 180-182 64293 Darmstadt http://www.intrum-justitia-informationen.depresse.intrum[at]googlemail.com
34. Beckhäuser Personalforum am 12.10.2011 bei WAREMA in Marktheidenfeld wieder gut besucht
„Bildungscontrolling – was bringen Seminare und Trainings?“
Betriebliche Bildungsarbeit gewinnt zunehmend an strategischer Bedeutung für Unternehmen. Ein kontinuierlich eingesetztes Bildungscontrolling kann eine wesentliche Steigerung der Effizienz der besuchten Trainings und Seminaren sein.
Das Personalmanagement kann hier - ...
„Bildungscontrolling – was bringen Seminare und Trainings?“
Betriebliche Bildungsarbeit gewinnt zunehmend an strategischer Bedeutung für Unternehmen. Ein kontinuierlich eingesetztes Bildungscontrolling kann eine wesentliche Steigerung der Effizienz der besuchten Trainings und Seminaren sein.
Das Personalmanagement kann hier mit Hilfe spezifischer Instrumente des Bildungscontrollings eine Evaluation und stätige Qualitätssicherung bewirken. Dabei können sowohl individualisierter Anforderungen der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter als auch die Erreichung der Betriebsziele berücksichtigt werden.
Das 34. Beckhäuser Personalforum hatte sich dieses Themas angenommen und informierte über 60 Teilnehmer aus der regionalen Wirtschaft über die Möglichkeiten eines effektiven Bildungscontrollings. Gastgeber der Veranstaltung war WAREMA in Marktheidenfeld, kürzlich als familienfreundlichstes Unternehmen in Mainfranken ausgezeichnet.
Dr. Thomas Klein, Geschäftsleitung Personalmanagement bei WAREMA, führte durch das Thema „Erfolgreiche Personalentwicklung bei WAREMA“. Frau Birgit Röschert, Leiterin Personalentwicklung bei WAREMA sprach zum Thema „Wirksames betriebliches Gesundheitsmanagement“.
Dr. Thomas Hilsenbeck, Aperio in Würzburg, behandelte die Thematik: „Was bringen Seminare und Trainings - Scharlatanerie oder nützliche Investition?“
Ulli Zettner, Geschäftsführer der CLP Software in Bad-Neustadt, rundete das Personalforum ab mit einem Vortrag über „das Motivationsbarometer - ein Tool für angewandtes Bildungscontrolling“.
Das Beckhäuser Personalforum konnte bei bisher 33 Veranstaltungen ca. 2.000 Teilnehmer nicht nur aus dem Personalbereich begrüßen. Spannende Beiträge namhafter Referenten zu aktuellen (Personal-) Themen sowie ein kommunikatives Networking im anschließenden Get together werden von den Teilnehmern positiv bewertet.
Weitere Informationen unter www.beckhaeuser.com (Rubrik News/Veranstaltungen).
Foto-Untertitel: "Freuten sich über einen gelungenen Abschluss der Personalforum-Serie 2011: (v.l.n.r.) Dr. Thomas Klein/WAREMA, Dr. Thomas Hilsenbeck/aperio, Ulli Zettner/CLP, Birgit Röschert/WAREMA, Michael Beckhäuser, Frank Bernard/BDS."
© Würzburg, 13.10.2011, Michael Beckhäuser
Beckhäuser® Personal & Lösungen hat sich auf die Vermittlung von qualifizierten Fach- und Führungskräften spezialisiert und bereitet für attraktive Arbeitgeber die Personalfindung und Bewerberauswahl vor. Im Unterschied zur Zeitarbeit vermitteln wir ausschließlich in FESTANSTELLUNG direkt bei unseren Kunden. Beckhäuser Personal & Lösungen Beckhäuser,Michael Nürnberger Straße 118 97076 Würzburg www.beckhaeuser.cominfo[at]beckhaeuser.com
Die Kategorisierung von Beschwerden mittels Sacro Occipital Technik
In den Vereinigen Staaten von Amerika erfreut sich die SOT-Chiropraktik seit Jahrzehnten großer Beliebtheit. Die Grundlagen der Beschwerdekategorisierung im Rahmen der namensgebenden Sacro Occipital Technik erläutert der Münchener Heilpraktiker Wolfgang Scholz.
Einer der Väter der SOT-Chiropraktik, Dr. Bernard Jarnette stellte im Zuge fest, ...
In den Vereinigen Staaten von Amerika erfreut sich die SOT-Chiropraktik seit Jahrzehnten großer Beliebtheit. Die Grundlagen der Beschwerdekategorisierung im Rahmen der namensgebenden Sacro Occipital Technik erläutert der Münchener Heilpraktiker Wolfgang Scholz.
Einer der Väter der SOT-Chiropraktik, Dr. Bernard Jarnette stellte im Zuge langjähriger Forschungen fest, dass sich Störungen im Wechselwirkungssystem zwischen Becken, Wirbelsäule und Schädel in vielfältigen Erkrankungsbildern niederschlagen, die bei aller Unterschiedlichkeit auf nur drei Ursachenkategorien zurückgeführt werden können. Dies öffnete den Weg zur gezielten, ausgesprochen effizienten Ursachentherapie der SOT-Chiropraktik.
Die grundlegenden Störungen der Kategorie I treten auf, wenn sich die Hirn- oder Rückenmarkshaut verdreht. Hierdurch kommt es im zentralen Nervensystem zu schädlichen Spannungen und unausbalanciertem Druck, der sich über Wechselwirkungsbeziehungen in verschiedensten funktionalen Störungen im gesamten Körper manifestieren kann. Ernsthafte Schmerzen sind hierbei jedoch sehr selten, weswegen eine Kategorie I – Störung oft nicht therapiert wird. Typische Symptome dieser Störungskategorie sind Bluthochdruck, Sodbrennen oder Herzrhythmusstörungen.
Lang andauerndes Sitzen, wie es im modernen Arbeitsleben üblich ist, kann, ebenso wie andere einseitige Überbelastungen, im Zeitverlauf Störungen der Kategorie I zur Kategorie II steigern. In diesem Krankheitskomplex besteht eine Störung der Beckengelenke, welche die Balance des gesamten Muskel- Gelenk- und Knochensystems durcheinanderbringt und so neben Schmerzproblemen auch andere ernsthafte Probleme, wie Magengeschwüre oder Verdauungsstörungen erzeugt.
Bleibt die Störung der Kategorie II unbehandelt, entwickelt sie sich unter weiter andauernder Belastung zur Kategorie III. Die Belastbarkeit des Körpers hat hier ihr Ende erreicht. Fehlstellungen können nicht länger ausgeglichen werden, weswegen Arthrosen, Bandscheibenvorfälle und andere schwere Probleme auftreten. Die Therapie von Störungen der dritten Kategorie ist meist langandauernd und verhindert eine unumkehrbare Eskalation der körperlichen Situation.
Die Kategorisierung verschiedener Beschwerdebilder im Rahmen der Sacro Occipital Technik ermöglicht es dem behandelnden Chiropraktiker, effektiv gegen die Ursachenkomplexe einer Erkrankung vorzugehen. Sie bildet die Grundlage der Erfolgsgeschichte der SOT-Chiropraktik.
Umfassende Informationen zu den Anwendungsgebieten und therapeutischen Verfahren der SOT-Chiropraktik stellt der Münchener Heilpraktiker Wolfgang Scholz jederzeit gerne zur Verfügung.
H
Pressekontakt
Naturheilpraxis
Ansprechpartner: Heilpraktiker Wolfgang Scholz
Institutstr. 25
81241 München-Pasing
Telefon 089 - 88 88 733
Fax 089 - 82 90 92 13
E-Mail : scholz.gdt@t-online.de
Homepage : www.chiropraxis-muenchen.de
Naturheilpraxis Heilpraktiker Wolfgang Scholz Scholz,Wolfgang Institutstr. 25 81241 München-Pasing http://www.chiropraxis-muenchen.depresse[at]deutsche-stadtauskunft.de
Partner von ITmitte.de im Profil: IT Business Consulting Bernard Czaja – ITBC²
Kurzbeschreibung der IT Business Consulting Bernard Czaja – ITBC²
Die IT Business Consulting Bernard Czaja ist Ihr Partner für IT Governance und IT Service Management. Wir verstehen uns als aktive Zuhörer und Macher mit hoher Umsetzungskompetenz. Eine offene Kommunikation, Vertrauen und Wertschätzung sowie umfangreiche praktische sind das ...
Kurzbeschreibung der IT Business Consulting Bernard Czaja – ITBC²
Die IT Business Consulting Bernard Czaja ist Ihr Partner für IT Governance und IT Service Management. Wir verstehen uns als aktive Zuhörer und Macher mit hoher Umsetzungskompetenz. Eine offene Kommunikation, Vertrauen und Wertschätzung sowie umfangreiche praktische Erfahrungen sind das Fundament unseres gemeinsamen Erfolgs. Zuhören – Verstehen – Bewegen
Die richtigen Mitarbeiter am richtigen Platz sind das größte Kapital. – Die IT Business Consulting Bernard Czaja braucht Kandidaten!
Schwerpunkte und Kompetenzen der IT Business Consulting Bernard Czaja – ITBC²
· SAP
· Datenbanken
· Network
· Software-Projektleiter
· Software-Berater
Warum beteiligt sich die IT Business Consulting Bernard Czaja – ITBC² bei ITmitte.de
"Für Einzelunternehmer gibt es wenige Alternativen den in der Region ausgebildeten und insbesondere verwurzelten Führungs- und Fachpersönlichkeiten eine berufliche Perspektive zu bieten. Mit meiner Partnerschaft in der Community ITmitte.de habe ich einen Weg gefunden, dieses Ziel gemeinschaftlich anzupacken.",
Bernard Czaja, Geschäftsführer
Ansprechpartner für Bewerber: Bernard Czaja, Geschäftsführer
Einmal pro Woche stellen wir hier einen interessanten Partner oder Förderer aus unserer Community ITmitte.de vor. In dieser Woche steht die IT Business Consulting Bernard Czaja – ITBC² mit den Standorten in Markkleeberg,Leipzig im Fokus. Die IT Business Consulting Bernard Czaja – ITBC² ist seit dem 01.02.2010 Mitglied der Community www.ITmitte.de.
Demuth,Stephanie Stephanie.demuth[at]pludoni.de
Hat Bruce Willis sein Sportwetten-Wissen bei AllYouBet erworben?Vince Vaughn spielt die Hauptrolle in einer Online-Glücksspiel-Komödie...
Lay the Favorite - Der Film<br /><br />Der Film, der auf dem gleichnamigen Buch von Bety Raymer basiert, ist eine Komödie, die sich um das Online-Glücksspiel dreht und mit Vince Vaughn und Bruce Willis besetzt sein wird. Der englische Filmregisseur Stephen Frears rechnet 2012 mit der Veröffentlichung. Die Geschichte findet ...
Lay the Favorite - Der Film Der Film, der auf dem gleichnamigen Buch von Bety Raymer basiert, ist eine Komödie, die sich um das Online-Glücksspiel dreht und mit Vince Vaughn und Bruce Willis besetzt sein wird. Der englische Filmregisseur Stephen Frears rechnet 2012 mit der Veröffentlichung. Die Geschichte findet teilweise in Las Vegas, die Stadt der tausend Lichter statt. Der Film wird uns zeigen, wie aus der Kellnerin Beth (gespielt von Rebecca Hall) die größte Betreibern von Sportwetten in Las Vegas wird. Sie wird dabei von ihrem Mentor und professionellen Glücksspieler Dink Heimowitz (Bruce Willis) unterstützt. Vince Vaughn soll als Bernard Rose in Lay The Favourite einen Buchmacher aus Long Island spielen, für den Beth vorher gearbeitet hatte. Einen Blick wirft man hierbei auch auf Bruce Willis, der einen Profi mit dem Namen Dink Heimowitz darstellen soll. Mit den beiden Schauspielern und einigen mehr soll die Komödie Lay The Favourite einen Einblick in das Leben von Glücksspielern aus der ganzen Welt geben. Die Geschichte selbst stammt jedoch nicht von Hollywood selbst, sondern von der Autorin Beth Raymer, die das gleichnamige Buch verfasste. Versuchen Sie doch auch Ihr Glück auf AllYouBet ( http://de.allyoubet.com/) und platzieren Sie Ihre Wetten zum Beispiel darauf, wer am nächsten Freitag beim Qualifikationsspiel zwischen Deutschland und Österreich, das Spiel für sich entscheiden wird.
AllYouBet
Zoe Braun
La Corvee House 1
00000 GY9 3TQ La Corvee / Alderney
Channel Islands
E-Mail: zoebraun@ymail.com
Homepage: http://de.allyoubet.com/
Telefon: 0000 AllYouBet Braun,Zoe La Corvee House 1 00000 GY9 3TQ La Corvee / Alderney http://de.allyoubet.com/zoebraun[at]ymail.com
FairventureKongress zu neuen Wirtschafts- und Geldformen
(pk-k) Herdecke, 24.05.2011 Solidarische Wirtschaft ist zu einer bekannten Bezeichnung für solche Formen des ökonomischen Umgangs miteinander geworden, die natur- und menschenfreundlich sind. Sie fördern Leben, statt es Profitinteressen folgend zu unterwerfen und auszubeuten. Mittlerweile sind zahlreiche Handlungsmodelle entworfen und umgesetzt ...
(pk-k) Herdecke, 24.05.2011 Solidarische Wirtschaft ist zu einer bekannten Bezeichnung für solche Formen des ökonomischen Umgangs miteinander geworden, die natur- und menschenfreundlich sind. Sie fördern Leben, statt es Profitinteressen folgend zu unterwerfen und auszubeuten. Mittlerweile sind zahlreiche Handlungsmodelle entworfen und umgesetzt worden, deren Praxistauglichkeit unzweifelhaft fest steht. In nahezu jedem Lebensbereich kann erfolgreich ökologisch sinnvolles und sozial gerechtes Handeln praktiziert werden. Als nächster Entwicklungsschritt steht an, die verschiedenen Menschen und Ideen in einen Austausch zu bringen und miteinander zu vernetzen.
Der Coinstatt-Kooperationsring hat damit begonnen, den fairventure-Kongress vorzubereiten, der am 07. und 08. Juni 2012 in Leipzig stattfinden wird. Eingeladen sind alle am Thema Interessierten sowie Initiativen und Firmen, die sich ökologisch sinnvoll für neue Wirtschafts- und Geldformen engagieren. Für den Kongress haben bereits zahlreiche bekannte ReferentInnen zugesagt. Prof. Dr. Margrit Kennedy, international bekannte Geldexpertin, zum Kongress-Impuls: "Ich denke, jetzt müssten sich die Gruppen, die jahrelang parallel vor sich hingearbeitet haben, zusammenschließen und sich fragen: Was von dem, was wir in unserem jeweiligen Rahmen aufgebaut haben, können wir gemeinsam transportieren? Und was ist dafür die richtige Form? ... Es kommt darauf an, dass wir herausfinden, was jetzt in dieser Zeit wirklich relevant und wirkungsvoll sein kann. ... Es geht um eine konzertierte Aktion. Und um anschauliche Praxis. Die zeigt immer eine herrliche Vielfalt!" Margrit Kennedy ist, ebenso wie der weltbekannte Experte Bernard Lietaer, neben vielen anderen beim Kongress mit einem Workshop vertreten.
Bereits jetzt, in den kommenden zwölf Monaten bis zum Kongress, wird von den Organisatoren ein Prozess angeregt, der Vernetzung und Austausch ermöglichen soll. Regelmäßige Newsletter informieren über den aktuellen Stand der Entwicklung. In Vorträgen und Seminaren an verschiedenen Orten werden die fairventure-Themen vorgestellt und erarbeitet. Im Wesentlichen geht es dabei um die fünf Themenbereiche: Ökologie im Alltag, Wirtschaft der Zukunft, Geld neu verstehen, Finanzierung von Initiative und Komplementärwährungen. Die Grundausrichtung von fairventure ist so gewählt, dass praktische, direkt umsetzbare Ideen vorgestellt und erarbeitet werden.
Zu fairventure gehört auch, dass Erfolgsmodelle Darstellung finden. Der Kongress wird in der Freien Waldorfschule stattfinden, die selbst auch durch bürgerschaftliches Engagement getragen wird. In Zusammenarbeit der Coinstatt-Akademie und dem Verein Flexibles aus der Schweiz werden als ein besonderer Teil des Projektes Lehr- und Lernmittel für den Einsatz an Schulen entwickelt, die die Ideen von solidarischer Wirtschaft für den Unterricht in Oberstufen erschießen. Das dies besonders nötig ist, ist unzweifelhaft. Prof. Dr. Hörmann (Institut für Revisions-, Treuhand- und Rechnungswesen der Wirtschaftsuniversität Wien): "Um heute schon in diese Richtung (einer ressourcenbasierten Ökonomie) zu gehen, müssen wir beim Schulsystem ansetzen. Die Schulen sind für das jetzige Zwangssystem der Wirtschaft maßgeschneidert, sie bewerten Menschen auf einer numerischen Skala. Wenn man die Menschen nicht so konditionierte, würden sie Geld nicht akzeptieren. Ich stelle mir vor, wie Jugendliche Probleme in den Gemeinden lösen. Sie helfen zum Beispiel einer Familie, einen Kräutergarten anzulegen, oder programmieren Software zur Verkehrssteuerung. Sie könnten ganz natürlich in eine Gesellschaft, in der die Menschen füreinander sorgen, hineinwachsen."
Peter Krause-Keusemann
Coinstatt ein Kooperationsring für gewerbliche und private Mitglieder, die für ihre Geschäfte unsere Verrechnungseinheit Coin als Komplementärwährung neben dem Euro verwenden. Außerdem bieten wir Gewerbetreibenden Beratung, Entwurf und/oder Ausführung von Werbe- oder Marketingmaßnahmen. Sie sind eine Firma, eine Privatperson oder ein/e Autor/in? Dann sollten wir uns kennen lernen! Unsere Möglichkeiten und Referenzen werden Sie überzeugen.
Coinstatt-Kooperationsring Krause-Keusemann,Peter Bergweg 50 58313 Herdecke http://www.fairventure.dePetkrau[at]yahoo.de
Podiumsdiskussion „Erfolgsfaktor Kundenorientierung“ im Rahmen der Deutschen Anlegermesse
Im Rahmen der Deutschen Anlegermesse in Frankfurt führte die aixigo AG am 6. Mai eine Podiumsdiskussion zum aktuellen Thema „Erfolgsfaktor Kundenorientierung“. Prominente Diskussionsteilnehmer aus der Finanzwirtschaft waren Marco Habschick (Evers & Jung), Martin Krebs (Vorstand ING DiBa), Horst Schneider (Leiter Vermögensmanagement MLP), Dr. & ...
Im Rahmen der Deutschen Anlegermesse in Frankfurt führte die aixigo AG am 6. Mai eine Podiumsdiskussion zum aktuellen Thema „Erfolgsfaktor Kundenorientierung“. Prominente Diskussionsteilnehmer aus der Finanzwirtschaft waren Marco Habschick (Evers & Jung), Martin Krebs (Vorstand ING DiBa), Horst Schneider (Leiter Vermögensmanagement MLP), Dr. Rolf Wiswesser (Mitglied der Geschäftsführung AWD Deutschland), Bernard Ehrlich (Business Consultent aixigo AG). Moderiert wurde die Diskussion von Christian Neuenhaus (Leiter Marketing & PR der aixigo AG). Der Ursprung dieses Diskussionsthemas liegt in dem im letzten Jahr veröffentlichten Buch „Erfolgsfaktor Kundenorientierung“. Die Diskussionsteilnehmer und viele weitere Autoren beleuchten in diesem Buch das Thema Kundenorientierung von den verschiedensten Seiten.
Ein Teil der Thesen wurde unter den Teilnehmern und mit dem Publikum diskutiert. Martin Krebs stellt die Behauptung auf: “Fünf Anlageprodukte reichen völlig aus“. Welche? Das Tagesgeldkonto, die Bundesanleihen, ein Riestervertrag, Aktienfonds und ein Immobilienkredit. Diese überraschende Aussage führte zu einem schwungvollen Start der Diskussion. Dr. Rolf Wiswesser fordert ein einheitliches und allgemein anerkanntes Verfahren, mit denen Rendite und Risikoprofile unterschiedlicher Anlagekonzepte vergleichbar gemacht werden können. Erste Initiativen unter der Beteiligung von Dr. Wiswesser sind bereits gestartet. Horst Schneider sieht den Kundenberater als CFO des Kunden. Das bedeutet, die Beratung soll so gut sein, dass der Verbraucher auf Basis der diskutierten Fakten und Produkte eine eigenverantwortliche Entscheidung treffen kann. Marco Habschick sagt, die Eigenverantwortung und das Mitmachen des Kunden wird in Zukunft unverzichtbar sein. Der Kunde muss sich in Eigeninitiative mit der Grundmaterie mehr beschäftigen als in der Vergangenheit. Bernard Ehrlich fordert die Finanzdienstleister auf, dass sie in Zukunft einfach realistischere Erwartungen wecken. Gerade weil die Situation zwischen Berater und Kunden im Moment noch von einem massiven Vertrauensverlust geprägt ist. Geeignete Hilfsinstrumente, wie z.B. Beratungssoftware können dabei einen entscheidenden Beitrag leisten.
Am Ende der Diskussion waren sich alle einig, Banken, Kunden und der Staat sind alle gemeinsam gefordert das Thema Kundenorientierung durch geeignete Rahmenbedingungen für alle Beteiligten in Zukunft wirklich erlebbarer werden zu lassen.
Näheres zum Buch erfahren Sie unter www.aixigo.de
aixigo AG
Christian Neuenhaus, Marketing Manager
Karl-Friedrich-Straße 68
52072 Aachen
Telefon: 0241 / 55 97 09-28
Telefax: 0241 / 55 97 09-99
E-Mail: christian.neuenhaus@aixigo.de
Internet: www.aixigo.de
aixigo AG Neuenhaus,Christian http://www.aixigo.dechristian.neuenhaus[at]aixigo.de
|
|