Für jeden Einsatzfall das passende Ex-sichere Mobiltelefon
Elektronische Geräte werden in Ex-Bereichen stets kritisch gesehen, das gilt auch für Handys. Die sind dort sogar ganz verboten, um eventuellen Funkenschlag und die damit einhergehenden Gefahren für Mensch und Anlage zu vermeiden. Das muss aber nicht sein, denn heute werden längst leistungsstarke Mobiltelefone angeboten, die für den Ex-Bereich ...
Elektronische Geräte werden in Ex-Bereichen stets kritisch gesehen, das gilt auch für Handys. Die sind dort sogar ganz verboten, um eventuellen Funkenschlag und die damit einhergehenden Gefahren für Mensch und Anlage zu vermeiden. Das muss aber nicht sein, denn heute werden längst leistungsstarke Mobiltelefone angeboten, die für den Ex-Bereich zugelassen sind. Sie stehen ihren nicht Ex-sicheren Brüdern in Funktionalität in nichts nach. Noch dazu lassen sich die neuen Geräte nun flexibel nach individuellen Bedürfnissen zusammenstellen. Damit steht auch der sicheren Kommunikation unter rauen Einsatzbedingungen nichts mehr im Wege, sei es in Raffinerien, der chemischen Industrie oder in anderen Ex-Bereichen. Das neue Ex-sichere Mobiltelefon Ex-Handy 07 (http://www.ecom-ex.com/de/produkte/kommunikation/mobiltelefone/) aus dem Hause ecom instruments eignet sich für das sichere Telefonieren sowie Versenden von SMS und MMS in den Ex-Zonen 1 oder 21 (http://www.ecom-ex.com/de/ex-schutz/ex-zonen/). Im Vergleich zu seinem Vorgängermodell bietet es eine ganze Reihe neuer Funktionalitäten, wie z.B. erweiterter Temperaturbereich, A-GPS, optionale Kamera mit LED-Blitz bzw. -Licht, E-Mail-Client (POP3/SMTP, IMAP4) oder Bluetooth® 2.1 inklusive automatischem Telefonbuchabgleich. Zudem sind Office-Funktionalitäten integriert und auch eine Kontaktdaten- und Kalendersynchronisation mit MS Outlook® ist möglich. Anwender können das Mobiltelefon flexibel entsprechend ihrer Anforderungen konfigurieren: mit oder ohne Kamera, Alleinarbeiterschutz und PTT (Push to talk), mit Akkukapazitäten für 4,5 h oder 7 h Sprechzeit (im energiehungrigen D-Netz) bzw. 250 oder 400 h Standby und in verschiedenen Farben. Mit Schutzart IP67 und zulässigen Umgebungstemperaturen von -20 °C bis +55 °C ist auch das anspruchsvolle Industrieumfeld kein Problem für das Mobiltelefon. Für den weltweiten Einsatz Dem internationalen Einsatz des Ex-Handy 07 steht sowohl aus technischer als aus rechtlicher Sicht nichts im Wege. So werden je nach Ausführung die Netze Triband GSM 900/1800/1900 MHz oder 850/1800/1900 MHz unterstützt. Gleichzeitig haben die Mobiltelefone eine ATEX-, NEC- und IECEx-Zulassung, mit welcher die Handys je nach Einsatzland gekennzeichnet sind (Kastentext 1). Letztere Zulassung erleichtert es, Ex-Zulassungen für Länder mit speziellen Vorgaben wie beispielsweise Russland oder China zu erlangen. Ein entsprechendes Sprachpaket erlaubt die Bedienung des Mobiltelefons in vielen verschiedenen Sprachen. Um den neuesten Ex-Vorgaben gerecht zu werden, wurde das Lade- und Datenkabel mit Sicherheitselementen ausgestattet, die während des Ladens elektrische Schäden an der Ex-Schutzvorrichtung im Gerät vermeiden. Durchdachte Funktionen machen deutlich, dass die Experten für Ex-Sicherheit das Mobiltelefon bewusst für den Einsatz in rauer Industrieumgebung gerüstet haben. Dazu gehören lange Laufzeiten, ein Vibrationsalarm mit starkem Motor, erhöhte Lautstärke, ein hochauflösendes brillantes Display, der erweiterte interne Speicher oder ein Einschub für MicroSD Karten. Die Funktion „Alleinarbeiterschutz“ kann je nach Einsatzbereich als Man-down-, Aufschlag-, Panik-, Zeitalarm u.v.m. konfiguriert werden. Nicht zuletzt überzeugt das Ex-Handy 07 durch seine kompakte und leichte Bauweise sowie schneller Datenübertragung dank GPRS und EDGE (Klasse 12).
Kastentext 1: Handy 07 Ex-Daten ATEX-Zulassung: II 2G Ex ib IIC T4 Gb IP54 II 2D Ex ib IIIB T130°C Db IP5X IECEx-Zulassung: Ex ib IIC T4 Gb IP54 Ex ib IIIB T130°C Db IP5X NEC500-Zulassung: IS Class I, Division 1, Groups A-D T4 IS Class II & III, Division 1, Groups F-G T4 NEC505/6-Zulassung: Class I, Zone 1, AEx ib IIC T4 Zone 21 AEx ibD T130°C
Kastentext 2: Ihre Sicherheit ist unser Auftrag! - Die Experten für Ex-Sicherheit Geräte in explosionsgefährdeten Bereichen müssen besondere Anforderungen erfüllen. Die ecom instruments GmbH ist seit 25 Jahren in diesem Bereich tätig und hat sich umfangreiches Know-how im Explosionsschutz für den täglichen Industrieeinsatz in explosionsgefährdeten Bereichen erworben. Dieses Know-how fließt in die Herstellung von Geräten für den Einsatz in den Branchen Öl und Gas, Chemie, Petrochemie, Bergbau, Pharmazie, Energie und Umwelt.
Text: Patrick Sander, Produktmanager Kommunikation bei der ecom instruments GmbH und Dipl.-Ing. (FH) Nora Crocoll, Redaktionsbüro Stutensee
Weitere Informationen zum Thema finden Sie unter: ecom instruments ist ein Hersteller von mobilen Industriegeräten, insbesondere für den Einsatz in explosionsgefährdeten Bereichen. Hier sind wir seit über 25 Jahren tätig und haben ein umfangreiches Know-How auf dem Gebiet des Explosionsschutzes erworben. Unsere Geräte werden weltweit in folgenden Bereichen eingesetzt: Öl und Gas, Chemie, Petrochemie, Bergbau, Pharmazie, Energie und Umwelt. Da die Arbeit in explosionsgefährdeten Bereichen ein Höchstmaß an Sicherheit bedarf, entwickeln wir fortlaufend neue Produkte nach dem neuesten Stand der Technik, welche Kunden aus Deutschland und Österreich seit Juni 2011 nun auch online über unseren Web-Shop erwerben können. ecom instruments GmbH Kemmer,Christine Industriestraße 2 97959 Assamstadt http://www.ecom-ex.com/de eintrag[at]ecom-ex.com
<p> Das neue Zone 2 zugelassene EXECUTIVE 1.0 Smartphone bietet die neuesten Kommunikationstechnologien für moderne Worker in explosionsgefährdeten Bereichen der Branchen Chemie, Pharmazie, Öl- und Gas- sowie der Versorgerindustrie.</p><p> Düsseldorf/Lauda, 18. November 2011 – Teamwork zum ...
Das neue Zone 2 zugelassene EXECUTIVE 1.0 Smartphone bietet die neuesten Kommunikationstechnologien für moderne Worker in explosionsgefährdeten Bereichen der Branchen Chemie, Pharmazie, Öl- und Gas- sowie der Versorgerindustrie. Düsseldorf/Lauda, 18. November 2011 – Teamwork zum Nutzen der Kunden, wie es sein sollte: Getac Technology Corporation, ein führender Hersteller ultrarobuster, tragbarer Computer und i.safe MOBILE GmbH, der Spezialist für mobile Kommunikationsgeräte für den Einsatz in explosionsgefährdeten Bereichen, freuen sich über die gelungene gemeinsame Entwicklung des weltweit ersten ATEX zugelassenen "Fully Rugged Smartphones“. Das EXECUTIVE 1.0 ist ab Dezember 2011 von der i.safe MOBILE GmbH lieferbar und eignet sich ideal für den Einsatz in explosionsgefährdeten Bereichen der Branchen Chemie, Pharmazie, Öl- und Gas- sowie der Versorgerindustrie. Ein Smartphone welches sich durch seine extreme Robustheit und vielseitigen Funktionsumfang von allem bisher dagewesenen deutlich absetzt. Dennoch ist es mit nur 215 Gramm sehr leicht und durch sein ansprechendes und ergonomisch optimiertes Design sehr handlich. Das EXECUTIVE 1.0 zeichnet sich durch seinen extrem lauten Klingelton und sein sehr helles 3,2 Zoll TFT-LCD-Display mit HVGA und Touch Screen. Selbst im direkten Sonnenlicht kann der Bediener das Display noch gut ablesen was die Einsatzmöglichkeiten des Gerätes im Outdoor Bereich deutlich erhöht, denn der Touch Screen lässt sich auch mit Handschuhen noch bedienen. Das EXECUTIVE 1.0 ist für den Einsatz in der Ex-Zone 2 nach ATEX Richtlinie 94/4 EG zugelassen, übersteht Stürze aus 1,5 m ohne Probleme und ist gegen Spritzwasser und Staub gemäß IP 65 geschützt. Auf dem Windows® Mobile 6.5 Betriebssystem laufen alle gängigen Softwareapplikationen, sodass das EXECUTIVE 1.0 auch als PDA genutzt werden kann. Über WiFi 802.11 b/g, Bluetooth, GPRS, UMTS, EDGE, oder HSDPA kann das Smartphone mit anderen Geräten und Systemen kommunizieren. Dadurch verfügen die Anwender über unmittelbaren Zugriff zu Geschäftsanwendungen, Ihrem Email-Account und dem Internet. Das Smartphone überzeugt mit seiner langen Akkustandzeit, kann jedoch auch mit einem Wechselakku mit doppelter Kapazität (2060 mAh statt 1030mAh) ausgerüstet werden. Taschenlampe, 3,2 Mega-Pixel Kamera, 32 GB Mikro SD Speicherkarte und modernstes GPS sind weitere nützliche Funktionen des EXECUTIVE 1.0. Das sind nur einige Gründe, warum es sich lohnt, über den Einsatz von robusten Smartphones im Feld nachzudenken. Getac und i.safe MOBILE bieten mit Ihrem neuen EXECUTIVE 1.0 für Zone 2 erstmalig eine echte Alternative! Uwe Hennig, Country Director Getac: „Wir freuen uns, mit der i.safe MOBILE GmbH in Europa einen dynamischen und sehr flexiblen Anbieter für tragbare explosionsgeschützte Industriegeräte als Partner zu haben. Gemeinsam können wir Partnern und Kunden nun das breiteste Portfolio im Bereich Ruggedized Computing zur Verfügung stellen. Das Getac EXECUTIVE 1.0 zeigt schon jetzt in den ersten Präsentationen, dass wir bei Anwendern im Bereich Chemie, Öl- und Gas und in der Versorgerindustrie eine Lücke schließen. Und Getac kann seine Technologieführerschaft gleichzeitig weiter deutlich ausbauen.“ Martin Haaf (Produktmanagement i.safe MOBILE GmbH) zum neuen EXECUTIVE 1.0: „Es überzeugt durch extrem hohe Robustheit, lange Akkustandzeit und Einsatzfähigkeit bis -21 °C. Dies ist für unsere Industrien ein entscheidender Faktor. Dabei besticht dieses Smartphone durch seine vielseitigen Einsatzmöglichkeiten und seine hohe Flexibilität. Egal ob Kommunikation, Dokumentation, Anlagenüberwachung, Alarmierung, Orientierung, oder Unterhaltung gefordert ist, das EXECUTIVE 1.0 ist Ihr zuverlässiger Begleiter. Einfache Bedienung und ansprechendes Design machen dieses robuste Smartphone zum ultimativen Tool. Mit allen wichtigen Schnittstellen an Bord, ist es über Windows-Mobile schnell in bestehende Systeme integriert!“
Weitere Informationen erhalten Sie gerne von: Getac Technology GmbH i.G. Aigner Marketing & Communications Über GETAC Die i.safe MOBILE GmbH wurde im Jahr 2011 von 5 erfahrenen Top-Spezialisten für innovativen Explosionsschutz gegründet. Als Hersteller von tragbaren Industriegeräten für den Einsatz in explosionsgefährdeten Bereichen entwickelt, zertifiziert, produziert und vertreibt das Unternehmen Mobiltelefone, Funkgeräte, PDA´s und Smartphones, zugelassen nach der ATEX Richtlinie 94/4 EG. Das Unternehmen beliefert weltweit vor allem Kunden aus den Branchen Öl und Gas, Chemie, Petrochemie, Bergbau, Pharmazie, Energieversorgung und Umweltschutz. Darüber hinaus bietet die i.safe MOBILE GmbH diverse Consulting- und Beratungsdienstleistungen rund um das Thema explosionsgeschützte tragbare Kommunikationsgeräte für namhafte, weltweit agierende OEM Hersteller an. Nähere Informationen erhalten Sie auch unter www.isafe-mobile.com. Aigner Marketing & Communications
Handlampe Lite-Ex PL 10
Die neue ex-sichere Taschenlampe Lite-Ex PL 10 von ecom ist die konsequente Weiterentwicklung der erfolgreichen und prämierten Lite-Ex PL 30 (http://www.ecom-ex.com/de/produkte/portable-handlampen/taschenlampen/led-technik/). Sie ist extrem klein und leicht mit einem Gewicht von nur 120 g inklusive Batterien.
Trotz den kompakten Abmessungen ist ...
Die neue ex-sichere Taschenlampe Lite-Ex PL 10 von ecom ist die konsequente Weiterentwicklung der erfolgreichen und prämierten Lite-Ex PL 30 (http://www.ecom-ex.com/de/produkte/portable-handlampen/taschenlampen/led-technik/). Sie ist extrem klein und leicht mit einem Gewicht von nur 120 g inklusive Batterien. Trotz den kompakten Abmessungen ist die Lite-Ex PL 10 mit allen Merkmalen der großen „Schwester“ ausgestattet. Sie hat den bewährten verschleißfreien Ringschalter und eine Hochleistungs-LED. Eine ausgefeilte Optik sorgt für eine gleichmäßige Ausleuchtung. Gerade wegen ihres kompakten Gehäuses, der optimalen Lichtstärke und des robusten Kunstoffgehäuses aus Polyamid eignet sie sich daher bestens als täglicher Begleiter. Durch das ergonomische Design liegt sie beim Einsatz im Ex-Bereich jederzeit gut in der Hand. Ideal für Wartungsarbeiten wie das Ausleuchten von schwer einzusehenden Maschinenbereichen, Schaltschränken u.v.m. Die ultraleichte Taschenlampe für die Zone 0/20 ist platzsparend und findet daher in jeder Arbeitskleidung und in jedem Werkzeugkoffer Platz. Ein mitgelieferter Clip sorgt für zusätzlichen Halt an der Arbeitskleidung. Bequemes Einschalten, auch mit Handschuhen, durch den verschleißfreien „Ring-switch“-Schalter. Im Lieferumfang, der Clip für den perfekten Halt an Ihrer Arbeitskleidung. ecom instruments ist ein Hersteller von mobilen Industriegeräten, insbesondere für den Einsatz in explosionsgefährdeten Bereichen. Hier sind wir seit über 25 Jahren tätig und haben ein umfangreiches Know-How auf dem Gebiet des Explosionsschutzes erworben. Unsere Geräte werden weltweit in folgenden Bereichen eingesetzt: Öl und Gas, Chemie, Petrochemie, Bergbau, Pharmazie, Energie und Umwelt. Da die Arbeit in explosionsgefährdeten Bereichen ein Höchstmaß an Sicherheit bedarf, entwickeln wir fortlaufend neue Produkte nach dem neuesten Stand der Technik, welche Kunden aus Deutschland und Österreich seit Juni 2011 nun auch online über unseren Web-Shop erwerben können. ecom instruments GmbH Kemmer,Christine Industriestraße 2 97959 Assamstadt http://www.ecom-ex.com/de eintrag[at]ecom-ex.com
Es gewinnen Beiträge aus WirtschaftsWoche, bild der wissenschaft, SZ-Magazin.
(ddp direct)Berlin, 18. Oktober 2011. Mit Susanne Donner, Stefan Thomas Kröger, Rafael Krötz und Thomas Imkamp haben eine freie Journalistin und drei freie Fotografen den PUNKT 2011 gewonnen. Siegerin in der Kategorie Text ist die Wissenschaftsjournalistin Susanne Donner. Ihr Beitrag Steine fressen (WirtschaftsWoche) überzeugte die Jury ...
(ddp direct)Berlin, 18. Oktober 2011. Mit Susanne Donner, Stefan Thomas Kröger, Rafael Krötz und Thomas Imkamp haben eine freie Journalistin und drei freie Fotografen den PUNKT 2011 gewonnen. Siegerin in der Kategorie Text ist die Wissenschaftsjournalistin Susanne Donner. Ihr Beitrag Steine fressen (WirtschaftsWoche) überzeugte die Jury in der Sparte Magazin/Zeitschrift/Wochenzeitung. In der Kategorie Foto wird Stefan Thomas Kröger für sein Einzelbild 3D-Raum (bild der wissenschaft) prämiert. Rafael Krötz gewinnt den Preis für seine Fotoserie Zettels Traum (SZ-Magazin). Das erstmals ausgelobte Fotostipendium erhält Thomas Imkamp für sein Konzept Das klassische Landschaftsbild im Zeitalter der Technik erneuerbarer Energien. Die PUNKT-Sparten und auch das acatech Stipendium sind mit jeweils 5.000 Euro dotiert.
Die Protagonisten in Susanne Donners Artikel Steine fressen (WirtschaftsWoche) sind mikroskopisch klein: Bakterien, die effizient und umweltschonend wertvolle Metalle aus Gestein lösen. Der Beitrag besticht aus Sicht der Jury durch eine facettenreiche und ausgewogene Darstellung. Im Fokus des Beitrags über modernen Bergbau steht das Thema Biomining. Ohne Seltene Erden funktioniert kein Handy und startet kein Auto, erläutert Susanne Donner. Umso größer sei die Bedeutung der winzigen Recyclinghelfer für die Hightechindustrie. Auch dem deutschen Bergbau eröffnen sie neue Perspektiven. Mit ihrer temporeichen Sprache gelingt es Susanne Donner nach Einschätzung der Jury, beim Leser Neugierde für das Potenzial der steinerweichenden Mikroben zu wecken. Stefan Thomas Kröger gewinnt mit seiner Aufnahme 3D-Raum in der Sparte Einzelbild. Sein Foto im Wissenschaftsmagazin bild der wissenschaft zeigt einen Mitarbeiter der Wintershall Holding GmbH, der eine spezielle 3D-Brille trägt. In der Hand hält der Wissenschaftler die Fernbedienung für eine Animation, welche die Flutung eines Ölvorkommens mit Wasser simuliert. Ungewöhnlich, mutig und humorvoll: Die Jury lobt die plastische Darstellung, mit der Stefan Thomas Kröger ein Gefühl von Nähe erzeugt, das die 3D-Technologie greifbar macht. Rafael Krötz fotografierte die siegreiche Serie Zettels Traum (SZ-Magazin). Sie illustriert die Technikentwicklung der Autobranche. Collagenwände mit Ideen zu künftigen Fahrzeugmodellen regen eine spielerische Auseinandersetzung mit dem Thema an. Flüchtig betrachtet wirken die losen Blätter und Skizzen wie zufällig angeordnet. Auf den zweiten Blick kristallisieren sich die Visionen der Entwickler jedoch deutlich heraus. Die Jury hebt die starke Anziehungskraft der Motive hervor. Beim Betrachter wecken die Aufnahmen von Rafael Krötz das Verlangen, länger in ihnen zu verweilen und Details zu erforschen. Thomas Imkamp erhält das erstmals ausgeschriebene acatech Stipendium zur Realisierung einer Fotoserie mit Technikbezug. In seiner Fotoreportage Das klassische Landschaftsbild im Zeitalter der Technik erneuerbarer Energien wird Thomas Imkamp dokumentieren, wie sich das Landschaftsbild in Deutschland im Zuge des Ausbaus der erneuerbaren Energien verändert. Windräder, Solaranlagen die Veränderung der natürlichen Umgebung berührt viele Menschen. Mit einer Bestandsaufnahme von Nord nach Süd möchte Thomas Imkamp das Bewusstsein für den sich abzeichnenden Umbruch stärken. Eine besondere Herausforderung an das Projekt ist der Jury zu Folge die geplante Umsetzung im Stil der klassischen Landschaftsmalerei ein Novum in der Fotografie dynamischer technologischer Wenden. Mit dem PUNKT acatech Preis für Technikjournalismus und Technikfotografie werden seit 2005 exzellente Bild- und Textbeiträge in den Sparten Einzelbild und Fotoserie sowie Magazin/Zeitschrift/Wochenzeitung und Tageszeitung prämiert. Jede Sparte ist mit 5.000 Euro dotiert. Detaillierte Informationen zum PUNKT finden Sie unter: www.journalistenpreis-punkt.de. Die Mitglieder der Text-Jury sind: - Lilo Berg, Leitende Redakteurin, Berliner Zeitung - Heidi Blattmann, Wissenschaftspublizistin, ehem. Ressortleiterin Wissenschaft, Neue Zürcher Zeitung - Prof. Dr. Utz-Hellmuth Felcht, Aufsichtsratsvorsitzender Deutsche Bahn AG und Mitglied des acatech Präsidiums - Dr. Patrick Illinger, Ressortleiter Wissen, Süddeutsche Zeitung - Prof. Dr. Andreas Kablitz, Institutsdirektor Romanisches Seminar, Universität Köln - Prof. Dr. Klaus Kornwachs, Professor em. für Technikphilosophie, TU Cottbus - Dr. Norbert Lossau, Ressortleiter Wissenschaft, Die Welt - Helmut Markwort, Herausgeber, Focus - Joachim Müller-Jung, Ressortleiter Natur und Wissenschaft, Frankfurter Allgemeine Zeitung - Prof. Dr.-Ing. Günther Schuh, Prorektor für Wirtschaft und Industrie, RWTH Aachen Die Foto-Jury setzt sich zusammen aus: - Jörg Buschmann, Fotochef Süddeutsche Zeitung - Judith Egelhof, Bildredaktion Publicis - Hubertus Hamm, Fotograf - Bernd von Jutrczenka, Chefredaktion Bild, dpa - Tobias Lehmann, freier Bildredakteur - Heiner Müller-Elsner, Fotograf - Christa Schraivogel, Bildredaktion Fraunhofer-Gesellschaft Als beratendes Mitglied steht den Jurys acatech Präsident Henning Kagermann zur Seite. Shortlink zu dieser Pressemitteilung: http://shortpr.com/gcgqya /> Permanentlink zu dieser Pressemitteilung: http://www.themenportal.de/print-medien/preis-fuer-technikjournalismus-und-technikfotografie-freie-journalisten-und-fotografen-dominieren-den-punkt-2011-90262 /> === 3D-Raum (Bild) === Thomas Kröger hat den PUNKT 2011 als bestes Einzelfoto gewonnen. Die Aufnahme zeigt einen Mitarbeiter der Wintershall Holding GmbH vor der Animation einer Flutung eines Ölvorkommens mit Wasser. Das Urteil der Jury: Ungewöhnlich, mutig und humorvoll. Shortlink: http://shortpr.com/cpjnsp /> Permanentlink: http://www.themenportal.de/bilder/3d-raum-21064 /> === Zettels Traum (Bild) === Eine Kostprobe aus der siegreichen Fotoserie Zettels Traum von Rafael Krötz aus den Entwicklungsabteilungen der Autobranche. Was auf den ersten Blick wie ein Zettel-Sammelsurium anmutet, gibt bei näherem Hinsehen einen detailreichen Einblick in die Kreativität der Entwickler. Shortlink: http://shortpr.com/dt2hsh /> Permanentlink: http://www.themenportal.de/bilder/zettels-traum acatech - Deutsche Akademie der Technikwissenschaften Andrea Katharina Stranzenbach Unter den Linden 14 10117 Berlin - E-Mail: stranzenbach@acatech.de Homepage: www.acatech.de Telefon: +49(0)30 2 06 30 96 43 acatech - Deutsche Akademie der Technikwissenschaften Stranzenbach,Andrea Katharina Unter den Linden 14 10117 Berlin stranzenbach[at]acatech.de
Gold faszinierte mit seiner erstaunlichen Ausstrahlungskraft schon zu Zeiten der altägyptischen Pharaonen die Menschen. Der Aachener Goldspezialist Guido Frings gibt einen Einblick in die bewegte Goldgeschichte.
Im Reich der Pharaonen fand Gold bereits vor 4000 Jahren Verwendung in der Herstellung von Schmuck und Kultgegenständen oder wurde ...
Gold faszinierte mit seiner erstaunlichen Ausstrahlungskraft schon zu Zeiten der altägyptischen Pharaonen die Menschen. Der Aachener Goldspezialist Guido Frings gibt einen Einblick in die bewegte Goldgeschichte.
Edelmetallhandel Frings Frings,Guido Alt-Haarener-Straße 101 52080 Aachen http://www.edelmetallhandel-frings.de presse[at]deutsche-stadtauskunft.de
500 Jahre Bergbaugeschichte miterleben
Aus der Zeit des historischen Bergbaus im Schneeberger Revier sind vor allem im Neustädter Gebiet viele wertvolle Sachzeugen erhalten geblieben. Die einzigartig vom Bergbau geprägte Landschaft wurde bereits 1978 unter Denkmalschutz gestellt. Seit 2007 gehören die „Schneeberg- Neustädtler und das zu 8 ...
500 Jahre Bergbaugeschichte miterleben Das Berghotel "Steiger" befindet sich in Sachsen/Erzgebirge oberhalb des Mühlberges, am Rande der alten Bergstadt Schneeberg. Vom Eingang des Hotels und vieler Zimmer, bietet sich zu jeder Jahreszeit ein imposanter Blick auf die alte Barock- und Bergbaustadt. Unser familienfreundliches Hotel ist bei Urlaubsreisenden mit und ohne Kindern genauso beliebt, wie Geschäftsreisenden oder Familien mit "Hund, Katz & Maus". Wir bieten auch günstige Monteurunterkünfte an. Berghotel Steiger Hotel & Restaurant Friedel,Katrin Am Mühlberg 2a 08289 Schneeberg www.berghotel-steiger.de info[at]berghotel-steiger.de
Mechanische Schlauchquetschventile gehören zu den bevorzugten Armaturenlösungen, wenn es um das Absperren hochreaktiver oder aggressiver Substanzen geht.
Die AKO Armaturen & Separations GmbH stellt die leistungsfähigen Schließregler seit 1983 im hessischen Trebur her – und gehört mit ihren Produkten europaweit zu den Marktführern. Unter www.ako-armaturen.de/produkte/mechanische-schlauchquetschventile.html können sich anspruchsvolle Verbraucher jetzt ausführlich über die Wirtschaftlichkeit, 3 ...
Die AKO Armaturen & Separations GmbH stellt die leistungsfähigen Schließregler seit 1983 im hessischen Trebur her – und gehört mit ihren Produkten europaweit zu den Marktführern. Unter www.ako-armaturen.de/produkte/mechanische-schlauchquetschventile.html können sich anspruchsvolle Verbraucher jetzt ausführlich über die Wirtschaftlichkeit, das Leistungsvermögen und die innovative Materialtechnik der AKO Schlauchquetschventile informieren. Schlauchquetschventile kommen überall dort zum Einsatz, wo der Zu- und Abfluss industriell genutzter Roh- oder Trägerstoffe sicher reguliert werden muss. Zwangsgesteuerte Schlauchmanschetten kontrollieren zum Beispiel den Durchsatz von Pigmenten und Granulaten in pneumatischen Fördersystemen, sorgen in Wasseraufbereitungs- und Abwasseranlagen für Sicherheit und erleichtern in der Pharma- und Lebensmittelindustrie die exakte Zufuhr verschiedener Inhaltsstoffe. Keramik-, Kunststoff- und Glasproduzenten nutzen die mechanische Quetschventiltechnik ebenso effektiv wie die Metallindustrie und der Bergbau. Auch Erdölproduzenten-, Papier- und Zellstofferzeuger greifen auf manuell, hydraulisch/pneumatisch oder elektrisch gesteuerte Schlauchquetschventile zurück. Die Funktionsweise eines Schlauchquetschventils ist denkbar einfach. Zwei Quetschbalken, die seitlich über Führstangen miteinander und mit einem Antrieb verbunden sind, werden ober- und unterhalb einer Schlauchleitung montiert. Der wählbare Antrieb sorgt über die Balken bei Bedarf für die horizontale Verquetschung einer Manschette, die den Schlauch vollständig dicht umschließt. Dadurch wird der weitere Durchfluss von Flüssigkeiten, Feststoffen, Stäuben und Gasen unmittelbar unterbrochen. Die Ventilkonstruktion befindet sich im Inneren eines Gehäuses, der maximale Betriebsdruck liegt je nach Ventiltyp und Nennweite zwischen 3 und 40 bar. Die AKO Armaturen & Separations GmbH bietet ihren Kunden verschiedene Produktserien an. AKO Schlauchquetschventile der Serie OV gibt es in den Nennweiten DN015 bis DN250. Quetschventile dieser Bauart sind immer mit einem Flanschanschluss nach UNI 2223 PN10/16 ausgestattet, die Schlauchmanschette steht in direktem Kontakt mit der Schließmechanik, das heißt, sowohl die Absperrung als auch das Öffnen des Durchflusses folgen der mechanisch induzierten Bewegung der Manschette. Das ist bei den Schlauchquetschventilen der Serie RV anders. Hier wird die Schlauchmanschette über Öffnungslaschen nur bei Bedarf direkt an die Schließmechanik gekoppelt. Eine Zwangssteuerung ist bei Nennweiten von DN025 bis DN500 immer dann angezeigt, wenn der Betriebsdruck im Innern des Schlauches nicht ausreicht, um die Manschette nach dem Öffnen der Quetschbalken vollständig aufzudrücken. Komplettiert wird das AKO Sortiment durch die Serie VZ, die in der Nennweite DN080 standardmäßig mit einem Flanschanschluss nach DIN EN 1092 PN10/16 bzw. ANSI B 16.5- 150lbs ausgestattet ist. Laien und Fachleute finden auf der übersichtlich gestalteten Webseite der AKO zahlreiche weitere Informationen zu Materialtechnik, Antriebsarten und Einsatzmöglichkeiten mechanischer Schlauchquetschventile. AKO Armaturen & Separations GmbH Adam-Opel-Strasse 5 65468 Trebur-Astheim Tel: +49 (0) 6147-9159-0 Fax: +49 (0) 6147-9159-59 AKO Armaturen & Separations GmbH Martin Sanchez,Christina Adam-Opel-Strasse 5 65468 Trebur-Astheim www.ako-armaturen.de c.martin[at]ako-armaturen.de
Alles andere als gewöhnlich: Nach Dandy Dog öffnet jetzt auch Dandy Living seine Pforten in Lindau
Lindau - Für die Einen sind sie Schönlinge, für die Anderen Snobs und Einige nennen sie auch Gecken. So oder so: Sie sind mondän, elegant und kultiviert, die echten Dandys. Alles Gewöhnliche lehnen sie ab und die Vierbeiner unter ihnen finden seit April 2010 in der exklusiven Boutique Dandy Dog in der Lindauer Altstadt alles, ...
Lindau - Für die Einen sind sie Schönlinge, für die Anderen Snobs und Einige nennen sie auch Gecken. So oder so: Sie sind mondän, elegant und kultiviert, die echten Dandys. Alles Gewöhnliche lehnen sie ab und die Vierbeiner unter ihnen finden seit April 2010 in der exklusiven Boutique Dandy Dog in der Lindauer Altstadt alles, was das Hunde- und Katzenherz höher schlagen lässt: vom gemütlichen Schlafplatz über exquisite Futterplätze und luxuriöse Accessoires hin zu sportlichen Geschirren, trendigen Halsbändern und geschmackvollen Leinen.
Jetzt haben die Macher von Dandy Dog das nächste Ass aus dem Ärmel gezogen: Am 1. Mai eröffnet in der Lindauer Altstadt unter dem Namen "Dandy Living" ein zweites Ladengeschäft. Flippig-modern und industriell geprägt wird es sein, mit einem Doppelboden, der durch einen beleuchteten Glasausschnitt den Blick auf einen 200 Jahre alten Kellerboden aus echten Bodenseekieseln als besonderen Hingucker freigibt. "Mit dem neuen Konzept richten wir uns speziell an Menschen ohne Hund. Das laufend wechselnde Sortiment an Lifestyle-Produkten wird einzigartige, handgefertigte Unikate exklusiver, kleiner Manufakturen umfassen", kündigt Christiane Teichgräber, Inhaberin des neuen Dandy Living´s an. So werden neben geschmackvollen Mode-Accessoires originelle, technische Haushaltshelfer und außergewöhnliche Kostbarkeiten aus aller Welt, wie kleine bunte Metallautos, die in Afrika aus alten Dosen hergestellt wurden, im Angebot zu finden sein. Einen besonderen Platz im Sortiment werden Produkte aus sozialen Projekten einnehmen, darunter Gesellschaftsspiele und Bekleidungsartikel der Marke SANTA-FU. Die in den Werkstätten der JVA Hamburg von Gefangenen hergestellten Produkte zeichnen sich durch ihre grundsolide Verarbeitung und hohe Qualität aus. "Ein Teil des Erlöses dieser Waren kommt der Opferhilfe WEISSER RING e.V. zugute", ergänzt Christiane Teichgräber. Im Mittelpunkt bei Dandy Living werden aber auch junge Designer, wie Moritz Wenz, stehen. Seine von Bergbau und Schwerindustrie inspirierten Taschen, Armbänder, Gürtelriemen und Geldbörsen der Serie Flöz wurden in rostfreier Niettechnik hergestellt. Pflanzlich gegerbtes Rindsleder verleiht diesen Produkten eine besonders schöne Used-Optik. Praktisch-robuste wie stylische Begleiter für den Alltag sind auch die 360°-Segeltuchtaschen der Marke Klein & More. Aufwändig hergestellt aus recycelten Segeln mit eingenähtem Nachweis über Schiff und Reiseroute, ist jede Tasche ein einmaliges Unikat. "Von Klein & More werden wir auch praktische iRobot-Staubsauger und Bodenreinigungsroboter führen. Ein echter Dandy macht sich schließlich ungern die Hände schmutzig, da sind die nahezu lautlosen Helfer, die das lästige Saugen und Wischen von Böden auf Knopfdruck erledigen, goldrichtig", schmunzelt die Dandy Living Inhaberin. Für die künftige Dandy Living Kundschaft wird es übrigens heißen: Waren, die gefallen, am besten gleich mitnehmen, denn die wenigsten von ihnen können nachbestellt werden. Weitere Infos unter www.dandydog.de sowie www.dandyliving.de Dandy Living Reinhold Pretscher Barfüßerplatz 8 88131 Lindau Deutschland E-Mail: presse@dandydog.de Homepage: http://www.dandyliving.de/ Telefon: 08382 Dandy Dog Pretscher,Reinhold Marktplatz 4 88131 Lindau http://www.dandydog.de presse[at]dandydog.de
Vattenfall & Co vertuschen mit durch Millionen Kampagnen gestreuten CCS Märchen auch Menschenrechtsverletzungen und die enorme Umweltzerstörung
Sorben kämpfen als älteste Minderheit Deutschlands um das Überleben ihrer Kultur während Vattenfall & Co mit durch Millionen Kampagnen gestreuten CCS Märchen akute Menschenrechtsverletzungen und die enorme Umweltzerstörung vertuschen. Innovation wird verhindert, denn sagenhafte Lausitzschätze werfen Glanz auf und ...
Sorben kämpfen als älteste Minderheit Deutschlands um das Überleben ihrer Kultur während Vattenfall & Co mit durch Millionen Kampagnen gestreuten CCS Märchen akute Menschenrechtsverletzungen und die enorme Umweltzerstörung vertuschen. Innovation wird verhindert, denn sagenhafte Lausitzschätze werfen Glanz auf Deutschland und öffnen längst neue Perspektiven. "Witaj?e k nam" heißt willkommen in der unweit Berlins beginnenden und sich über die Länder Brandenburg und Sachsen streckenden Lausitz. Schon vor 1.600 Jahren wurde die Lausitz von Sorben kultiviert. Die Lausitz, oder ?u?ica, wie das wasserreiche Land von dessen First Nation zärtlich genannt wird, ist eine der ältesten und auch an Bodenschätzen wie Gold, Platin, Kupfer und seltenen Erden reichsten Kulturlandschaften Europas. Diese Schätze könnten sich als Segen für die von der Kohlelobby als strukturschwach stigmatisierte Region entpuppen. Aber dazu bräuchte sie couragierte Politiker. Wie in DDR-Zeiten dominiert weiter die Kohlelobby das Land. "Ein Viertel unserer gesamten Nation ist von der Kohlelobby aus der Heimat gezwungen worden. Sorben stehen jetzt mit dem Rücken zur Wand obwohl es intelligentere Technologien und Bodenschätze im Überfluss gibt.", warnte Jan Nuk, der Vorsitzende des sorbischen Nationalverbandes Domowina in der Londoner Foreign Press Association, dem ältesten und größten Presseclub der Welt. Wenig später war Anspannung in den Gesichtern der Sorbenvertreter zu spüren, als sich ihnen das Tor zum Buckingham Palace öffnete. Die Sorben brachten 2002 das erste Auslandsgeschenk überhaupt zum Golden Jubilee nach London. Seit dem Ende des zweiten Weltkrieges wagten Sorben damit wieder einen Vorstoß in London. 1946 warben sie dort vergeblich um den Anschluss des Sorbenlandes an Tschechien. Die kleinste slawische Nation und eine der ältesten Minderheiten Deutschlands kämpft heute ums Überleben. Doch Lausitzer Sorben sind zuversichtlich. Denn in vielen Jahrhunderten haben sie eine agile interkulturelle Kompetenz erworben. Aus der Lausitz kommt Stanislav Tillich, der erste sorbische Ministerpräsident. Mehrheitlich von Deutschen gewählt, was nicht selbstverständlich ist. Musiker der von München bis Hamburg gefeierten Kultband Silbermond sprechen Sorbisch, auch wenn deren deutsches Management das nicht publik machen will. Im mit "brillianten Stars" wie Daniel Brühl oder Robert Stadlober besetzten und von den FOX-Studios vertriebenen "Fantasy Abenteuerfilm" KRABAT fehlt jeglicher Hinweis, dass der "Bestseller" KRABAT ursprünglich als sorbisches Freiheitsepos von M?r?in Nowak-Njechor?ski verfasst wurde. Ein Verhüllen und Vertuschen, so als gelte es einen Makel zu verbergen.
Ausgelöschte Dörfer -------------------------- Werner Domain und seine Frau waren die letzten Bewohner des Dorfes Horno. Das Rentnerpaar hatte den mit funkelnden Angeboten umkränzten Einschüchterungen der Kohlelobby bis zuletzt widerstanden. Das alte Paar, beide schon über siebzig, pflanzte selbst noch einen Lindenbaum vor das Haus, als sich die riesigen Kohlebagger schon mit brachialem Lärm und in ätzenden Staubwolken an ihren Familiensitz herangefressen hatten. Horno war da verlassen und zerstört wie nach einem Krieg. Über einhundert Dörfer wurden allein für die Ausbeutung der Lausitzer Kohlevorkommen zerstört, was die Zersetzung des sorbischen Volkes trotz verfassungsrechtlicher Garantien kultureller Integrität rasant beschleunigte. In der Lausitz wurden damit mehr Dörfer ausgelöscht als etwa im Rheinischen Kohlerevier, wo 47 Siedlungen devastiert wurden. Wenn ein Mensch verschwindet, bricht zu Recht ein fieberhafter Medientaumel los. Was aber wenn ein ganzes Dorf samt Menschen, Häusern, Kindergärten, Kirchen, Friedhöfen, Bächen, Wiesen und Bäumen verschwindet? Was, wenn nicht ein, nicht zehn, sondern über 136 Dörfer mitten in Deutschland, dem Land der Technologie- und Ökoweltmeister, in Tagebauen verschwinden? Eine Liste mit über 136 Namen Sorbisch-Deutscher Orte ist eine lange Liste. Wer sie auf dem Portal www.verschwundene-orte.de liest, wird vielleicht von deren Klang angesprochen. Die Namen schweben als Schatten über einer in Kohlegruben versunkenen Welt. Nur vier ausgelöschte Dörfer seien kurz erinnert: Bei einem Bericht für Publik Forum liegt es auf der Hand, das kleine Dörfchen Publik zu erwähnen. Publik lag südöstlich der Glasmacherstadt Weißwasser in Sachsen und wurde 1986 für den Tagebau Reichwalde zerstört. Der Name des Dorfes Bukowina (Buchholz) erinnert noch an die einstige sorbische Urheimat in den Karpaten. Bukowina lag an der alten Poststraße nach Spremberg, just dem Landstrich der Anfang 2011 wegen der Entdeckung milliardenschwerer Kupfervorkommen weltweit Schlagzeilen machte. Bukowina wurde 1964 für den Tagebau Greifenhain zerstört. Horno lag 11 Km nordwestlich der Stadt Forst auf einem Berg. Trotz internationaler Proteste und der Tatsache, dass unter dem Hornoer Berg nicht einmal erschließbare Kohlevorkommen waren, wurde Horno 2006 vom schwedischen Staatskonzern Vattenfall zerstört. Eine Umfahrung des über 650 Jahre alten und unter Denkmalschutz stehenden Dorfes wäre technisch machbar gewesen. Das abgebaggerte Dorf Barak (Vorberg) lag nahe dem Spreewald Tourismuszentrum Lübbenau. Heute ist vor allem die sorbische Schleife Region durch Braunkohle bedroht. Neben dem Ort Rowno (Rohne) soll auch das ökologisch und kulturell wertvolle Gebiet Lacoma für den Vattenfall Tagebau Cottbus-Nord zerstört werden. Publik, Bukowina, Horno, Barak, Rowno, Lacoma und noch 128 weitere Dörfer, alle mitten im Herzen des sorbischen Siedlungsgebietes. Ausgelöscht für einen Fortschritt der keiner ist. Tagebaue werfen selbst den Grundwasserspiegel aus der Balance. So stehen in Dörfern Keller unter Wasser. In weiten Landstrichen breitet sich dagegen brandgefährliche Trockenheit aus. Kohle enthält fast immer radioaktives Uran, Thorium und Radium. Einige Tagebaugruben sind mit Schwermetallen und Algen verseucht, so dass Baden dort riskant und Fisch ungenießbar ist. Zudem bedrohen Erdrutsche Häuser. Die Lausitzer Bergbau AG (Laubag) erklärt, dass sie seit Beginn des Kohleabbaus über 750 Quadratkilometer Land "in Anspruch genommen hätte" - ein recht kühner Euphemismus für die Zerstörung eines Gebietes von der Größe des Stadtstaates Hamburg. Prof. Joachim Katzur, Leiter des Forschungsinstitutes für Bergbaufolgelandschaften, wird in einem ZEIT-Gespräch konkreter: "Eigentlich beeinträchtigt der Lausitzer Bergbau eine viermal so große Fläche, wenn die Landstriche, in denen der Fluss des Grundwassers gestört ist, dazu gerechnet werden." Und weiter heißt es dort: "Was die Bagger hinterlassen, ist Abraum, ausgekohlte, nutzlose Erde. Was der Mensch nicht benötigt, spucken Förderbrücken wieder aus, werfen es auf zu Streifenhalden, die bald der Regen zerfurcht. Von wegen Mondlandschaft: Der Mond ist eine Idylle verglichen mit ausgeräumten Tagebauen". Um die Kohlegruben wasserfrei zu halten, pumpte die Laubag allein im Jahr 1992 über eine Milliarde Kubikmeter Wasser rund um die Tagebaue ab. Für jede Tonne Rohkohle verbraucht der Kohlestromer 105 Tonnen Wasser. Nach einem Förderstopp würde es etwa dreißig Jahre dauern, bis sich der Grundwasserspiegel wieder normalisiert. Märchen von sauberer CCS-Kohle ------------------------------------------ Wegen ihres niedrigen Wirkungsgrads sind Braunkohlekraftwerke extrem klimafeindlich. Keine Industrie befeuert so den Klimawandel. Die sich über hunderte Quadratkilometer ins fruchtbare Land fressenden Braunkohlekrater sind die tiefgreifendste Umwälzung der Erdoberfläche seit der letzten Eiszeit vor 130.000 Jahren. "Carbon Capture & Storage" ist nun das aufgeblasene Zauberwort von Kohlestromern wie Vattenfall oder RWE. Ziel der CCS-Technik soll die Verringerung von CO2-Emissionen durch ein Abscheideverfahren mit unterirdischer Lagerung sein. Laut Bundesanstalt für Geowissenschaften soll es in Deutschland gar 408 Standorte geben, die geologisch als CO2-Endlager geeignet seien. "Es ist keine zukunftsfähige Strategie für Brandenburg, die Kohleverstromung durch den schwedischen Energiekonzern Vattenfall gegen die Menschen im Land mittels CO2-Verpressung künstlich am Leben zu erhalten", warnt Sabine Niels, die grüne Abgeordnete des von der CO2-Verpressung betroffenen Lausitzer Landkreises Oder-Spree. CCS ist eher ein Instrument, Investitionen in regenerative Energien zu blockieren und so oligarchische Strukturen zu zementieren. In Sachsen wurde eine CCS-Landtagsanhörung kürzlich zum Offenbarungseid. Der dort als Sachverständiger geladene Vattenfall-Vorstand Hubertus Altmann gestand, dass die CCS-Technologie erst Mitte des nächsten Jahrzehnts großtechnisch verfügbar sein könne. Zudem wurde bestätigt, dass es nicht einmal Nachrüstungspläne für die bestehenden sächsischen Braunkohlekraftwerke gäbe. Schatzgräber unter panamaischer Flagge ---------------------------------------------------- Sorbenvertreter, wie Jan Nuk, fordern jetzt einen halbwegs angemessenen Ausgleich für aus der Lausitz abgeführte Milliardenwerte und müssen deswegen auch ausstehende Grundrechte erkämpfen. In der Sorbenheimat wurden Edelmetalle im mehrstelligen Milliardenwert entdeckt, so auch über 2,7 Millionen Tonnen Kupfer und andere Edelmetalle wie Gold, Platin, Silber und Zink. Schon für eine einzige Tonne Kupfer lassen sich Weltmarktpreise von bis zu 10.000 Euro erzielen. Als Tochter der panamaischen Minera S.A. wirbt die KSL Kupferschiefer GmbH um Schürfrechte in der Lausitz. Doch noch dominiert dort das Matrjoschka Prinzip. Denn die KSL GmbH ist nur eine Tochter der unter panamaischer Flagge schürfenden Minera S.A.; die wiederum nur eine Tochter der kanadischen Inmet Mining Firma ist. Inmet Mining steht pikanter Weise unter Leitung eines Aachener Geologen, dem CEO Jochen Tilk. Eine dubios vernetzte Welt. Mehr Bürgerbeteiligung müsste hier erstmal für etwas Vertragstransparenz sorgen. Ein Happy End wird die euphorische Schatzsuche ohnehin nur finden, wenn neben Arbeitsplätzen auch satte Gewinne in die Region fließen; so Investitionen in Bildung, in Lausitzer Hochschulen oder die sorbisch-deutsche WITAJ Sprachinitiative. Hier setzt auch der dynamische Nuk Nachfolger David Statnik den Hebel an: "Wenn Schürfrechte an Konzerne für Kohle, Kupfer, Gold oder Platin vergeben werden, müsste man wie im Ruhrgebiet auch in der Lausitz einen Obolus für jede Tonne geförderter Bodenschätze aus Steuereinnahmen entrichten." Damit ließen sich dann Infrastrukturen, Berufsschulen und Universitäten finanzieren, in denen zwei- und mehrsprachige Angestellte Arbeit finden und zukunftsträchtige Branchen aufbauen. Statnik ist erst 27 Jahre und in einer sorbischen Familie aufgewachsen. Weniger belastet von historischem Gepäck, schwebt dem designierten Domowina Chef auch ein entspannteres Miteinander zwischen Sorben und Deutschen vor. Aus der Diktatur flink in die gelenkte Demokratie ------------------------------------------------------------ "Sorben haben nur überlebt, weil sie sich nie gegen die herrschende Regierung gestellt, immer Repressalien hingenommen haben", so Jan Nuk. In den Jahrhunderten deutscher Feudalherrschaft wurde die sorbische Sprache unterdrückt. Sorben war es sogar verboten, Hunde oder Pferde zu halten. Die Aufklärung brachte Erleichterung. Auf eine kurze Blütezeit folgte wieder massiver Assimilierungsdruck im Jahrhundert der deutschen Diktaturen. Tausende Lausitzer Familien wurden unter Zwang germanisiert. Ein Schlüsselereignis datiert auf das Jahr 939. Da hatte Markgraf Gero martialisch Karierre gemacht. Seinen Aufstieg verdankte Gero einem blutigen Gastmahl. Mit Hinterlist lud er dreißig Sorbenfürsten zu einem Festmahl auf die Magdeburg und ließ sie meucheln. So beraubte Gero die dem deutschen Expansionsdrang widerstehenden Slawen der Führungsschicht. Über seinen letzten Kreuzzug gegen Niederlausitzer Sorben im Jahr 963 berichtete der Chronist Widukind: "In dieser Zeit besiegte Markgraf Gero mit härtester Kampfführung die Slawen, welche sich Lusizer nennen und unterwarf sie sich vollständig, obgleich nicht ohne eigene schwere Verwundung und unter Verlust auch vieler anderer Männer." Sorben waren zu jener Zeit also wehrhaft. Aber wie schaut es heute aus? "Auch zwei Jahrzehnte nach der friedlichen Revolution gibt es keine echten Selbstbestimmungsrechte. Wir Sorben sind weiterhin fremdbestimmt", bringt es Benedikt Dyrlich auf den Punkt. Dyrlich ist bestens im Bilde. Als Chefredakteur von Serbske Nowiny und Vorsitzender des Sorbischen Künstlerbundes ist er gegen die "gelenkte Demokratie" aufgebracht. Die wird vornehmlich vom deutschen Innenministerium dem Sorbenland oktroyiert. Bei der Domowina ruht man sich derweil noch etwas auf aus DDR-Zeiten überkommenen Strukturen aus. Die Domowina ließ selbst die vom unabhängigen Netzwerk HALO ENERGY und dem Autor 1992 initiierten Kontakte zum Buckingham Palace und zur Londoner Foreign Press Association einschlafen. Wenn es Druck aus dem Innenministerium gab, hätte man sich widersetzen können. Markus Meckel ist in der Materie bewandert. Nahm er doch als DDR-Außenminister an den Zwei-plus-Vier-Verhandlungen mit den Siegermächten des Zweiten Weltkriegs teil. Wie wenige Politiker ist Meckel auch auf das Verhältnis zu den osteuropäischen Nachbarn spezialisiert. Und es war Meckel der die Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur initiierte. Spitz bemerkt der erste frei gewählte und letzte DDR-Außenminister kürzlich in Brüssel: "Die Sorben könnten doch besser fahren, wenn sie sich als First Nation samt der Lausitzer Bodenschätze selbständiger machen." Als Meckel daher nach dem von Innenminister Schäuble 1990 mit heißer Nadel zusammengeflickten Einigungsvertrag gefragt wird, weicht er aus. Der Einigungsvertrag "wäre als Außenminister nicht so seine Baustelle gewesen". Doch die uralten und eben auch von der DDR-Führung zynisch pervertierten Fragen nach Grund und Boden sind weiter das Zünglein an der Waage. Denn wer die rechtmäßigen Eigner der Lausitz und ihrer Bodenschätze sind, ist noch nicht belastbar geklärt und damit auch nicht die Rechtmäßigkeit der Schürfrechte. Licht am Ende des Tunnels? ----------------------------------- Sorbenvertreter wie Nuk, Statnik, Dyrlich oder auch der Autor nehmen die Ausplünderung ihrer Heimat nicht hin. Deswegen werden Kontakte nicht mehr nur in Berlin oder Prag geknüpft, sondern auch in Brüssel. So war der Schirmherr der diesjährigen Internationalen Konferenz sorbischer Musik niemand Geringeres als der Präsident des Europäischen Parlaments Jerzy Buzek. Dabei könnte auch noch aus ganz unerwarteter Richtung Unterstützung für die Region kommen. Denn der aus Rumänien kommende Agrarkommissar Dacian Ciolos baut die EU-Landwirtschaft gründlich um. Sie soll dezentraler, nachhaltiger und grüner werden. Sollten die Reformen gegen das Lobbying der deutschen Großagrarindustrie auch nur teilweise umgesetzt werden, wäre das auch ein Aufbruchssignal für die zweisprachige Lausitz. Über 55 Milliarden Euro gibt die EU jährlich allein für Landwirtschaft aus. "Doch bei der Debatte geht es um viel mehr als nur um Geld. Bei keiner anderen EU-Gesetzgebung wurde so umfassend konsultiert. Der Entwurf wird durch das Gesetzgebungsverfahren gehen", sagte Ciolos unlängst entschlossen im Brüsseler Parlament. Auch die Lausitz würde vitalisierend Impulse bekommen, wenn nach der Dörferauslöschung wieder Lebensqualität und dezentrales Wirtschaften in den Mittelpunkt rückt. Bo?emje - Worte des Vaters ------------------------------------ Seit über sechzehn Jahrhunderten werden die sorbisch klingenden Worte der ?u?ica gesprochen und gesungen. Dieser vitale Wortstrom verstummte trotz wiederholter Missionierungswellen, zahlreicher Kriege und Diktaturen nie. Anfang des 21igsten Jahrhunderts stockt der sorbische Sprachfluss. Auch weil die manische Fixierung auf den zentralisierten Kohleraubbau die Landschaft verschwinden lassen, die das Sorbische bis heute hervorbringen konnte. Beim Sorbenempfang im Buckingham Palace wurde ein blau gebundenes Buch mit dem Titel "Dw? Lubos?i Ja Mam - Zwei Lieben trage ich in mir" von Jan Nuk und dem Autor überreicht, die ins Sorbische übertragenen Sonette Shakespeares. In Anlehnung an Worte des Philosophen Peter Sloterdijk liesse sich nach vorn blickend ausrufen, Deutsche und Sorben müssen nun erstmals die "Techniken des gemeinsamen Überlebens einüben" und nachhaltig applizieren. Die Lausitz würde so zu einem kosmopolitischen CleanTech Land neben den aufstrebenden Regionen Tschechiens und Polens aufsteigen. Davon würde ironischer Weise auch die Mehrheit der Deutschen profitieren. Vater hatte gegen Ende seines Lebens immer öfter auch sorbische Worte gebraucht. Nach seinem Ableben fand sich auf dem Wohnzimmertisch seiner wie für einen Besuch aufgeräumten Stube ein Quittungszettel. Auf dem Vater nichts weiter notiert hatte als: "Witaj?e k nam" und in der Zeile darunter ebenfalls auf Sorbisch: "Glück dem Heimkehrenden". Ralph Th. Kappler / Tomas Kappa HALO ENERGY Ralph Thomas Kappler Chaussee de Waterloo 206 1060 Brussels Belgium E-Mail: rkappler@halo-energy.com Homepage: http://www.halo-energy.com Telefon: 0032-474010557 HALO ENERGY Kappler,Ralph Thomas Chaussee de Waterlooi 206 1060 Brussels http://www.halo-energy.com rkappler[at]halo-energy.com
Die Goldpreisbewertung war selten so hoch wie derzeit. Spekulative und auf Sicherheit bedachte Anleger investieren in großem Umfang in das Edelmetall und treiben seine Preisentwicklung an. In diesem Zusammenhang stellt sich die Frage, woher das begrenzte Goldangebot stammt. Der Aachener Edelmetallhandel Frings geht dieser Frage nach.
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Die Goldpreisbewertung war selten so hoch wie derzeit. Spekulative und auf Sicherheit bedachte Anleger investieren in großem Umfang in das Edelmetall und treiben seine Preisentwicklung an. In diesem Zusammenhang stellt sich die Frage, woher das begrenzte Goldangebot stammt. Der Aachener Edelmetallhandel Frings geht dieser Frage nach.
Presseinformation Edelmetallhandel Frings Frings,Guido Alt-Haarener-Straße 101 52080 Aachen http://www.edelmetallhandel-frings.de presse[at]deutsche-stadtauskunft.de
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