Der Flughafen Berlin Brandenburg wird nimmt am 3. Juni seinen Betrieb auf und ersetzt die beiden Berliner Flughäfen Tegel (TXL) und Schönefeld (SXF).
Am 3. Juni 2012 geht der neue Flughafen Berlin Brandenburg (BER) in Betrieb. Der gesamte Luftverkehr der Hauptstadtregion konzentriert sich dann im Südosten Berlins. Anfangs sollen hier im Jahr ...
Der Flughafen Berlin Brandenburg wird nimmt am 3. Juni seinen Betrieb auf und ersetzt die beiden Berliner Flughäfen Tegel (TXL) und Schönefeld (SXF).
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Fotowettbewerb mit spannendem Endspurt / Frank Deubel gewinnt für BauHaus Werkstätten Wiesbaden den letzten Publikumspreis des Monats/ Wettbewerbs-Finale am 9. Mai in Berlin
(ddp direct) Berlin. Am 31. März um 24.00 Uhr endete die Teilnahmefrist für den Fotowettbewerb OBJEKTIV 50. Noch bis zur sprichwörtlich letzten Minute wurden Fotos eingereicht, abgestimmt und der Wettbewerb mit Spannung verfolgt. Das Interesse spiegelt sich auch in den Wettbewerbszahlen wider: Insgesamt haben rund 800 Teilnehmer in mehr ...
(ddp direct) Berlin. Am 31. März um 24.00 Uhr endete die Teilnahmefrist für den Fotowettbewerb OBJEKTIV 50. Noch bis zur sprichwörtlich letzten Minute wurden Fotos eingereicht, abgestimmt und der Wettbewerb mit Spannung verfolgt. Das Interesse spiegelt sich auch in den Wettbewerbszahlen wider: Insgesamt haben rund 800 Teilnehmer in mehr als 880 Beiträgen ihr Bild von der Generation 50plus mit und ohne Arbeit gezeigt. Am Wettbewerb beteiligt haben sich sowohl jüngere als auch ältere Menschen. Das Verhältnis zwischen den Generationen ist nahezu ausgeglichen, etwa 54 Prozent der Teilnehmer sind 50-65 Jahre alt, 42 Prozent jünger. Der Anteil der 15-35 Jährigen liegt bei rund 22 Prozent.
Mit dem Ende der Teilnahmefrist beginnt die Arbeit der dreiköpfigen Fachjury. Am 24. April bestimmen die renommierten Fotografen Timm Rautert und Ute Mahler sowie Kunstgeschichtler und Kulturwissenschaftler Felix Hoffmann in einer finalen Sitzung die Gewinner der drei Jurypreise. Bis zum 30. April kann außerdem noch online für den Großen Publikumspreis, dotiert mit 1.000 Euro, abgestimmt werden. Die feierliche Ehrung der Sieger findet am 9. Mai beim Jahrestreffen des Bundesprogramms Perspektive 50plus in Berlin statt. Der letzte Publikumspreis des Monats ging am 31. März mit 897 Stimmen an die BauHaus Werkstätten in Wiesbaden. Das Siegerfoto Reinigungskraft von Frank Deubel entstand im Rahmen des Projekts ComeBACK 50plus. Ich bin richtig überrascht und freue mich riesig, so der 61-jährige Pädagoge Deubel. Porträtfotografie ist für mich vor allem ein Dialog mit dem Menschen, den ich fotografiere. Deshalb geht mein letzter Blick vorm Auslösen auch immer zu ihm direkt und nicht durch den Sucher, erklärt er weiter. Der passionierte Fotograf arbeitete bis zuletzt als Lehrer an einer Erziehungshilfeschule und freut sich jetzt auf die Altersteilzeit, in der ich mein Hobby zur Berufung mache und nur noch fotografiere. Als Mitorganisator der Wiesbadener Fototage weiß er um die Schwierigkeit, Wettbewerbe zu gewinnen und zeigte sich umso mehr erfreut über das Abstimmungsergebnis. In den BauHaus Werkstätten Wiesbaden werden in ComeBACK 50plus 200 Menschen über 50 gefördert, die mindestens zwei Jahre arbeitslos sind und geringe Aussichten auf die Vermittlung in einen Betrieb haben. Das Projekt bietet neben Coaching und Bewerbungstraining auch Teilprojekte in den Bereichen Kultur, Gesundheit, Ernährung und Ehrenamt an. Ziel ist es, das Selbstbewusstsein der Teilnehmer/-innen sowie deren soziale Integration zu stärken. Weitere Informationen unter www.objektiv50.perspektive50plus.de (http://www.objektiv50.perspektive50plus.de" title="www.objektiv50.perspektive50plus.de) und www.facebook.com/objektiv50. (http://www.facebook.com/objektiv50." title="www.facebook.com/objektiv50.) Shortlink zu dieser Pressemitteilung: http://shortpr.com/3p2133 (http://shortpr.com/3p2133" title="http://shortpr.com/3p2133) Permanentlink zu dieser Pressemitteilung: http://www.themenportal.de/kultur/objektiv-50-zeigt-selbst-und-fremdbild-einer-generation-51616 (http://www.themenportal.de/kultur/objektiv-50-zeigt-selbst-und-fremdbild-einer-generation-51616" title="http://www.themenportal.de/kultur/objektiv-50-zeigt-selbst-und-fremdbild-einer-generation-51616) wbpr_kommunikation Martina Klemkow Parkstraße 2 14469 Potsdam Deutschland E-Mail: martina.klemkow@wbpr.de Homepage: http://www.wbpr.de Telefon: 0331/201 66 53 wbpr_kommunikation Klemkow,Martina Parkstraße 2 14469 Potsdam http:// martina.klemkow[at]wbpr.de
Mit Kunst und Know-How ins Zeitalter der erneuerbaren Energien
Die Jury des Energy-in-Art Wettbewerbes der Bioenergieregion Bayreuth hatte keine leichte Aufgabe: Zur Wahl standen über 90 Einsendungen von mehr als 60 Künstlern. Ausgeschrieben waren drei Großskulpturen, die als sichtbare Landmarken und Zeichen der Energiewende in der Region Bayreuth aufgestellt werden sollen. Die drei Sieger kommen ...
Die Jury des Energy-in-Art Wettbewerbes der Bioenergieregion Bayreuth hatte keine leichte Aufgabe: Zur Wahl standen über 90 Einsendungen von mehr als 60 Künstlern. Ausgeschrieben waren drei Großskulpturen, die als sichtbare Landmarken und Zeichen der Energiewende in der Region Bayreuth aufgestellt werden sollen. Die drei Sieger kommen aus Pegnitz und Berlin (zweimal) und erhalten jeweils 1000 Euro Preisgeld. Darüber hinaus wurden je drei zweite und dritte Plätze prämiert. Die drei erstplatzierten Energieskulpturen und neun begleitende Satelliten-Projekte sollen in den nächsten eineinhalb Jahren realisiert werden.
Das Kunstprojekt energy-in-art Die Bioenergieregion Bayreuth, seit 2009 als eine von 25 Bioenergie-Modellregionen in Deutschland vom Bund gefördert, will über das Kunstprojekt energy-in-art eine kritische, konstruktive und inspirierende künstlerische Auseinandersetzung zum Thema Energiewende anregen. Die drei Skulpturen sollen hierfür als Blickfänge ein sichtbares Zeichen setzen. Begleitend dazu werden sieben konkrete Bioenergiefachvorhaben und weitere Kunstworkshops verwirklicht, an welchen sich die Menschen aus der Region aktiv beteiligen können. Die Preisträger Verwirklicht werden die jeweils ersten Plätze. Informationen zu den weiteren Preisträgern finden Sie unter www.energy-in-art.de 1. Bewerbungen für den Standort Bayreuth / Weide Thema: Stadt-Land-Partnerschaften beim Ausbau der erneuerbaren Energien Der Standort befindet sich auf einer Weide der Landwirtschaftlichen Lehranstalten des Bezirkes Oberfranken in Bayreuth und soll auf die Bedeutung der dort produzierten erneuerbaren Energien und die dabei wichtigen Stadt-Land-Partnerschaften hinweisen. 1.Platz: Hannes Neubauer (Pegnitz) mit "INDIKATOR" Das Kunstwerk "INDIKATOR" soll mit seiner Größe von ca. acht Metern eine Landmarke darstellen, die den Standort als Schnittstelle zwischen städtischem und ländlichem Raum begreifbar macht. Das Kunstwerk folgt exakt der Sonne, der Energiequelle für alles Leben und Wachstum auf der Erde. Durch die rotierende Bewegung vollzieht es eine Wende, die symbolisch für die Energiewende steht. Der dafür notwendige Mechanismus ist nach dem gleichen Prinzip ausgeführt wie bei modernen nachgeführten Solaranlagen. Als Energiequelle dienen Solarmodule mit einem Pufferspeicher. Zusammenfassend veranschaulicht der "INDIKATOR" den Energiefluss von der Sonne zur Erde, die Energieumwandlung auf dem Land und den Energietransfer vom "Landraum" in den "Stadtraum". Der Entwurf stammt aus der Feder des in Marktredwitz geborenen Künstlers Hannes Neubauer. Derzeit macht er seinen Master of Fine Arts an der Bauhaus-Universität Weimar mit dem Schwerpunkt "Kunst im Öffentlichen Raum und neue künstlerische Strategien". Der bereits mehrfach im Ausland tätige Künstler erhielt zahlreiche Auszeichnungen. Im Jahr 2012 wurde ihm vom Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie der Bundespreis für hervorragende Innovatorische Leistungen für das Handwerk mit Auszeichnung verliehen. Bereits umgesetzte Werke sind exemplarisch: "Coffee Bean", ein Stadt-Kunstwerk an der Universidad CUN in Kolumbien, oder, etwas regionaler, die Großskulptur "Hand-Werk" in der Kirche St. Marien, Gesees. 2. Bewerbungen für den Standort Speichersdorf / Wirbenz Thema: Erneuerbare Energien als Chance für ländliche Räume Vom Standort sind nicht nur eine Biogasanlage, Windräder und Photovoltaikanlagen zu sehen, der Blick reicht auch bis zum Rauhen Kulm, der als erloschener Vulkan ebenfalls einen Anknüpfungspunkt zum Thema Energiewende bietet. 1.Platz: David Mannstein und Maria Vill (Berlin) mit "Photosymbiose" Die Energie der Sonne wird in dieser Installation in poetische Texte umgewandelt. Lyrische Landschaftsbetrachtungen aus allen Epochen sind auf der Blattachse des überdimensionalen Spitzwegerichblattes zu lesen. Diese Texte leuchten auf der neun Meter hohen Aluminiumskulptur als LED-Laufschrift, die mittels integrierter Photovoltaikanlage betrieben wird. Die Texte werden mit den Menschen vor Ort gesammelt und ausgewählt. Durch den Bezug zu Dichtern und Denkern verschiedener Epochen wird das menschliche Verhältnis zur Natur in unterschiedlichen Zeiten wahrnehmbar, und der Betrachter wird angeregt, sein eigenes, persönliches Verhältnis zur Natur zu erspüren und zu entwickeln. David Mannstein ist seit 1995 als freischaffender Künstler tätig. Seit 1997 organisiert und leitet er Kunst- und Ausstellungsprojekte und wirkte ab 1999 beim Aufbau und der Koordination der Galerie der Bauhaus-Universität Weimar mit. Maria Vill bekam 2008 den Botho-Graef-Preis, einen Kunstpreis der Stadt Jena, gemeinsam mit David Mannstein verliehen. Auch sie hat bereits an zahlreichen Ausstellungen in Weimar, Genf, Modena und Amiens teilgenommen. Bereits seit 1999 sind die beiden gemeinsam tätig. Eines ihrer Kunstwerke ist "Hymnes à la nuit" in Amiens (Frankreich), welches eine ähnliche künstlerische Sprache nutzt, wie das für Speicherdorf geplante Werk "Photosymbiose". 3. Bewerbungen für den Standort Waldhaus Mehlmeisel Thema: Energieholznutzung - gestern, heute und morgen Das Waldinformationszentrum Waldhaus Mehlmeisel bildet die Kulisse für ein Energy-in-art Projekt, das sich in erster Linie mit der Rolle der Energieholznutzung bei der Energiewende beschäftigen soll. 1.Platz: Maik Scheermann (Berlin) mit "Holzmantel" (Arbeitstitel) Der verwendete Rohstoff Holz verdeutlicht sowohl dessen forst- und energiewirtschaftliche Nutzung als auch seine kulturhistorische und ökonomische Bedeutung. Die runde Form der Plastik versinnbildlicht eine fiktive Bewegung der Figur aus dem Wald heraus und in den Wald hinein und verdeutlicht damit den Aspekt der nachhaltigen Energieholznutzung. Das Kunstwerk besteht aus einer innenliegenden Stahlkonstruktion mit einer umgebenen Schicht aus Ästen. Diese kräftigen Äste auf der Oberfläche der Kugel verweisen auf die dünne belebte Schicht der Erdkruste, auf der sich alles Leben befindet. Die Plastik steht für die Zyklen der Natur und der Naturnutzung im Kreislauf aus Bewegung und (scheinbarer) Ruhe. Diese Zustände reflektieren Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft regenerativer Energieträger. Der gebürtige Berliner Maik Schermann ist seit 2002 mit seinen Werken auf Ausstellungen u.a. in Berlin, Weimar, Reykjavik (Island), Oulu (Finland) und Leipzig zu sehen. Er realisierte bereits mehrere Arbeiten im öffentlichen Raum beispielsweise in Südkorea, Bitterfeld und Halle und Landmarken-Kunstwerke auf Teneriffa und in Österreich. Die Jury Der Jury gehörten Kunstexperten an sowie Vertreter der Regionalmanagements von Stadt und Landkreis Bayreuth und der Wohlfühlregion Fichtelgebirge. Darüber hinaus waren auch Vertreter der Hauptsponsoren, der Gemeinden und der Grundstückseigentümer stimmberechtigt. ? Prof. Peter Angermann, Akademie der Bildenden Künste Nürnberg ? Prof. Dr. Günter Dippold, Bezirk Oberfranken ? Dr. Clemens Lukas, KulturPartner Bayreuth / BAT Campus Galerie ? Dr. Marina von Assel, Kunstmuseum Bayreuth ? Hans-Hubertus Esser, Kunstverein Bayreuth ? Jürgen Oehm, Oberfrankenstiftung, Vertretung des Regierungspräsidenten ? Bernd Rothammel, Regionalmanagement Stadt- und Landkreis Bayreuth GbR ? Birgit Weber, Wohlfühlregion Fichtelgebirge ? Gabriele Röhler, Kulturamt Bayreuth ? Rainer Prischenk, Landwirtschaftliche Lehranstalten Bayreuth ? Günter Pöllmann, Gemeinde Mehlmeisel ? Winfried Pfahler, Staatsforstbetrieb Fichtelberg ? Manfred Porsch, Gemeinde Speichersdorf ? Rudolf Heier, Gemeinde Speichersdorf Die Finanzierung des Kunstprojekts energy-in-art erfolgt in erster Linie mit Hilfe von Zuschüssen der EU, der Oberfrankenstiftung und der Bayerischen Sparkassenstiftung sowie des Bundeslandwirtschaftsministeriums. In kleinerem Umfang fließen auch Mittel von Stadt und Landkreis Bayreuth und der e.on Bayern AG in das Projekt. Bilder und weitere Informationen unter www.energy-in-art.de Regionalmanagement Stadt und Landkreis Bayreuth GbR Bernd Rothammel Markgrafenallee 5 95444 Bayreuth Deutschland E-Mail: bioenergie@region-bayreuth.de Homepage: http://www.bioenergieregion-bayreuth.de Telefon: 0921-728-340 Regionalmanagement Stadt und Landkreis Bayreuth GbR Rothammel,Bernd Markgrafenallee 5 95444 Bayreuth http://www.bioenergieregion-bayreuth.de bioenergie[at]region-bayreuth.de
Europäischer Nachwuchspreis mit 15.000 EUR dotiert / Einreichung der Unterlagen bis zum 30. Juni 2012
(ddp direct)Nach dem großen Erfolg in den vergangenen Jahren wird auch 2012 der Nachwuchswettbewerb um den Bauhaus.SOLAR AWARD europaweit ausgeschrieben. Die Preisverleihung findet am 13. November 2012 im Rahmen des 5. Internationalen Kongresses Bauhaus.SOLAR in Erfurt statt.<br /><br />Wirtschaftlich wird die Integration der bei der ...
(ddp direct)Nach dem großen Erfolg in den vergangenen Jahren wird auch 2012 der Nachwuchswettbewerb um den Bauhaus.SOLAR AWARD europaweit ausgeschrieben. Die Preisverleihung findet am 13. November 2012 im Rahmen des 5. Internationalen Kongresses Bauhaus.SOLAR in Erfurt statt.
Wirtschaftlich wird die Integration der regenerativen Energieerzeugung bei der Gestaltung von Gebäuden und urbanen Strukturen nur dann eine erfolgreiche Zukunft haben, wenn es gelingt, den Architektur- und Design-Nachwuchs für den Einsatz erneuerbarer Energien zu begeistern und ästhetische Lösungen zu finden, erklärt Dr. Hubert Aulich, Vorstandsvorsitzender von SolarInput und Solarvalley Mitteldeutschland. Dabei bietet der Bauhaus.SOLAR AWARD dem Nachwuchs ein öffentliches Forum, um aktiv am Entwickeln zukunftsweisender Konzepte von Design, Architektur und Städtebau mitzuwirken und setzt somit ein wichtiges Zeichen für die europäische Architektur, so Michael Frielinghaus, Juryvorsitzender und Präsident des Bundes Deutscher Architekten (BDA). 2012 wird der Bauhaus.SOLAR AWARD zum dritten Mal ausgelobt. Der Nachwuchspreis richtet sich an Studierende aller europäischen Design- und Architekturstudiengänge sowie Gestalter/innen und Architekten/innen, die innerhalb der vergangenen zwei Jahre ihr Studium beendet haben. Er würdigt herausragende Architektur- und Designprojekte, die einen innovativen Umgang mit erneuerbaren Energien unter Einbeziehung des Solarstroms zeigen. Zentrales Anliegen des Wettbewerbes ist es, die gestalterischen und funktionalen Ansprüche an Architektur, Städtebau, Landschaftsplanung und Produktdesign mit den ökologischen und energetischen Erfordernissen in Übereinstimmung zu bringen. Durch interdisziplinäre Zusammenarbeit und den experimentellen Umgang mit Materialien und technischen Mög-lichkeiten sollen neue visionäre Ideen für ressourcenschonende Technologien entwickelt werden. Der Preis bietet dem Nachwuchs die Chance, Entwürfe, Projekte und Innovationen der Öffentlichkeit und Unternehmen zu präsentieren. Er kann ein hervorragendes Sprungbrett in die Berufswelt sein und bietet vielfältige Möglichkeiten mit namhaften Experten in Kontakt zu kommen. Der Bauhaus.SOLAR AWARD ist insgesamt mit 15.000,- Preisgeld ausgestattet und wird gestiftet von SolarInput e.V., Solarvalley Mitteldeutschland e.V., vom Bundesverband Solarwirtschaft e.V. (BSW-Solar) sowie der European Photovoltaic Industry Association (EPIA). 2011 hatten sich über 40 Teilnehmer/innen aus acht Ländern um den Preis beworben. Gewinnerin im letzten Jahr war das Projekt Sustainable Territorial Planning for the Capo Dalías Region von María del Mar Gonzáles Dueñas aus Granada (Spanien). In der Region Comarca del Campo de Dalías haben Gebietsumwandlungen, die Auswirkungen menschlicher Eingriffe und die dort vorwiegend betriebene intensive Landwirtschaft zu einer funktionalen Krisensituation geführt. Der nachhaltige Strategieplan der Preisträgerin setzt für diese Region umfassende raumplanerische Betrachtungen mit ökologischem und energetischem Fokus an. Zudem 2011 erhielten für ihr Projekt FACELIFT, Energetische Sanierung Charlottenhochhaus Stuttgart Franziska Militz und Carina Steidele von der Technischen Universität München eine Auszeichnung. Alle weiteren Details, die Ausschreibungsunterlagen zum Download, sowie die Kommunikationsdaten zum Wettbewerb 2012 stehen bereit unter www.bauhaus-solar-award.de. Shortlink zu dieser Pressemitteilung: http://shortpr.com/r56man /> Permanentlink zu dieser Pressemitteilung: http://www.themenportal.de/energie/3-bauhaus-solar-award-2012-ausgelobt-84225 SolarInput e.V. Jana Liebe Konrad-Zuse-Str. 14 99099 Erfurt - E-Mail: j.liebe(at)solarinput.de Homepage: http://www.solarinput.de Telefon: 0361 427 6850 SolarInput e.V. Liebe,Jana Konrad-Zuse-Str. 14 99099 Erfurt http:// j.liebe(at)solarinput.de
Moderne und schlichte Eleganz prägen das Gourmetrestaurant Becker`s in Trier, sowohl kulinarisch als auch architektonisch. Das Restaurant befindet sich im gleichnamigen Designhotel Becker`s, das 2007 eröffnet wurde und sich durch ein elegantes Design und eine außergewöhnliche Struktur auszeichnet. Passend dazu sind die Gerichte von Küchenchef ...
Moderne und schlichte Eleganz prägen das Gourmetrestaurant Becker`s in Trier, sowohl kulinarisch als auch architektonisch. Das Restaurant befindet sich im gleichnamigen Designhotel Becker`s, das 2007 eröffnet wurde und sich durch ein elegantes Design und eine außergewöhnliche Struktur auszeichnet. Passend dazu sind die Gerichte von Küchenchef Wolfgang Becker auf das Wesentliche reduziert, ebenso wie das Interieur des Restaurants. Das gilt auch für die Weine des familieneigenen Weinguts, die Wolfgang Becker selbst keltert und die von Ehefrau und Sommelière Christine Becker im Gourmetrestaurant serviert werden. Trier, Januar 2012. Romantische Weinberge, rustikale Hotels und gutbürgerliche Küche, so kennt man die Mosel. Dass es auch anders geht, beweist das Becker`s Hotel und Restaurant. Das Designhotel im Bauhausstil hebt sich nicht nur durch seine Bauweise vom üblichen Mosel-Schick ab, es überzeugt auch durch eine moderne Küche und stilvolles Interieur im Gourmetrestaurant Becker`s. Zwei-Sterne-Koch Wolfgang Becker kreiert klare, authentische und ehrliche Gerichte ohne jeden Schnörkel und ganz auf das Wesentliche konzentriert, getreu seinem Motto „Es kommt nur auf den Teller, was Sinn macht“. Dabei spielt der Küchenchef mit ausgefallenen und gegensätzlichen Aromenkombinationen, die unter seiner kreativen Regie ideal miteinander harmonieren. Hierfür ist Wolfgang Becker seit 2009 mit zwei Michelin-Sternen, 18 Punkten im Gault Millau und 3,5 Punkte im Aral Schlemmeratlas ausgezeichnet, war Koch des Monats April im Feinschmecker 2011, und sein Restaurant gilt in vielen deutschen Gastronomie-Führern als eine der Top-Adressen. Im Gourmetrestaurant bietet Becker jeden Abend ein Acht-Gänge-Menü an, das regelmäßig wechselt und auf fünf Gänge reduziert werden kann. „Unsere Gäste bringen am besten Zeit mit und sind bereit, unvoreingenommen neue Dinge zu entdecken“, erklärt Becker seine kulinarische Intention. Gerichte wie Gänseleber mit geschmortem Rharbarber, Vanille und Kaffee oder Steinbutt mit sanft geräuchertem Rindermark, Limonenblätternage und glasiertem Lauch überraschen. Auf Wunsch empfiehlt Restaurantleiterin und Sommelière Christine Becker die passenden Weine, nicht selten vom eigenen Weingut. Auf nur 3,5 Hektar Land baut Familie Becker sieben verschiedene Rebsorten an. Die Vielzahl ist für ein Weingut dieser Größe außergewöhnlich, und sie ermöglicht den spielerischen Umgang mit Aromen und die Bandbreite der Weinbegleitung. Die Wände des Restaurants sind wie die Außenfassade des Designhotels mit Basaltsteinen in drei verschiedenen Grautönen verkleidet, die je nach Lichteinfall dunkelgrau bis blau schimmern. Das Merbau-Parkett, ein besonders hochwertiges und wertvolles Teakholz, bringt Wärme und Eleganz in den Raum. Der leicht goldene Schimmer des Holzbodens und die indirekte Beleuchtung tragen zum stilvollen Erscheinungsbild des Interieurs bei. Der in zwei Bereiche mit je vier großen Tischen aufgeteilte Raum garantiert den Gästen Ruhe und Privatsphäre. Die Tische sind mit grauem Stoff eingedeckt, Dekoration wird gezielt eingesetzt. Wolfgang Becker kehrte nach seiner Ausbildung zum Koch 1995 in den elterlichen Betrieb zurück, wo er vorerst in der Küche und auf dem Weingut mitarbeitete. 1997 übernahm er das Familienunternehmen. Anfänglich servierte Becker noch im rustikalen Ambiente der Weinstube seine modernen, leichten und fast avantgardistischen Kreationen und erhielt 2000 seinen ersten Stern. „Das holzlastige Ambiente war allerdings nicht zeitgemäß und harmonierte nicht mit meiner Küche. Das wurde natürlich von vielen kritisiert und war auch uns von Anfang an klar“, erinnert sich Becker. Deshalb war der Kauf des Nachbargrundstücks ein wichtiger Schritt für Beckers weitere Entwicklung und bot die Möglichkeit, endlich das passende Ambiente zu schaffen. Der Neubau und die damit einhergehenden Veränderungen bewirkten auch bei Beckers Kochstil einen Wandel. „Wir sind fokussierter, schlichter und noch ausdrucksstärker geworden. Alles wurde so weit reduziert, bis es so gut war, dass man nichts mehr weglassen kann“, erklärt Becker. Für alle, die dauerhaft in Wolfgang Beckers Kochkunst investieren wollen, bietet das Becker’s Hotel und Restaurant die Genuss-Aktie an. Für 2.500 Euro pro Aktie erhält der Gast eine Dividende von acht Prozent jährlich, die er in Form von Genuss-Gutscheinen ausgezahlt bekommt und im Becker`s Hotel und Restaurant einlösen kann, zum Beispiel für eine Übernachtung im Hotel, ein Dinner im Restaurant oder einen Kochkurs bei Wolfgang Becker. Sein Können ist aber nicht nur im Trierer Restaurant zu erleben, mit dem Becker’s Gourmetcatering kann sich jeder Gast das Sterne-Restaurant nach Hause holen. Ob für zwei oder zwanzig Personen, der Sternekoch und sein Team kochen den Gästen ein individuelles Gourmetmenü in der privaten Küche, Equipment und Service inklusive. Klare Linien, elegantes Design und eine außergewöhnliche Struktur zeichnen das Becker’s Hotel und Restaurant aus. Neben dem Designhotel und zwei Restaurants führen Christine und Wolfgang Becker seit über 14 Jahren den Familienbetrieb, zu dem auch das Weingut Becker gehört. Für das Gourmetrestaurant wurde Inhaber und Küchenchef Wolfgang Becker 2009 mit zwei Michelin-Sternen ausgezeichnet. Das Becker’s Hotel und Restaurant steht für Sterneküche, Authentizität und Klarheit.
Kontakt:
Becker‘s Hotel und Restaurant Olewiger Straße 206 54295 Trier
+49 (0)651-93 80 80
Lisa Koch Gourmet Connection GmbH 069-25 78 12 8-17 lkoch@gourmet-connection.de Gourmet Connection GmbH Koch,Lisa Münchener Straße 45 60329 Frankfurt lkoch[at]gourmet-connection.de
Hausbesichtigung am 29./30. Oktober in 15370 Fredersdorf
Berlin. Wenn es darum geht das legendäre Bauhaus zu charakterisieren, ist der Anspruch von Ludwig Mies van der Rohe an modernes Bauen heute so aktuell wie vor 90 Jahren. Der zweigeschossige Haustyp Cubatur 145 von Roth-Massivhaus im Stil der klassischen Moderne zitiert gekonnt Elemente der berühmten Architekturschule, wie Übereckverglasung und am ...
Berlin. Wenn es darum geht das legendäre Bauhaus zu charakterisieren, ist der Anspruch von Ludwig Mies van der Rohe an modernes Bauen heute so aktuell wie vor 90 Jahren. Der zweigeschossige Haustyp Cubatur 145 von Roth-Massivhaus im Stil der klassischen Moderne zitiert gekonnt Elemente der berühmten Architekturschule, wie Übereckverglasung und eine strenge Fenstergeometrie. Von reduzierter Formensprache, markanter Optik und einem durchdachten Grundriss können sich Interessierte am kommenden Wochenende in Fredersdorf an Berlins südöstlicher Stadtgrenze überzeugen. Auf zwei Vollgeschossen stehen den künftigen Bewohnern 145 Quadratmeter Wohnfläche zur Verfügung. Um das Haus ihren persönlichen Vorlieben anzupassen, verläuft der Grundriss des ungewöhnlichen Wohn-Ess-Bereichs über Eck. In Kombination mit der Küche nimmt er fast 40 Quadratmeter und damit gut die Hälfte der Etage ein. Bodentiefe Fenster sorgen für lichtes Wohnen und die überdachte Terrasse lädt auch in der Übergangszeit zum Verweilen ein. Ein großes Bad, die großzügige Diele und der Hausanschlussraum komplettieren das Raumangebot im Erdgeschoss. Im oberen Geschoss finden ein Arbeitszimmer, der elterliche Schlafraum, zwei Kinderzimmer sowie das Familienbad Platz. Übereckverglasung, eine Galerie im Dachgeschoss und die Lichtkuppel im Dach lassen viel Tageslicht herein. Für Warmwasser und Heizwärme sorgt eine Sole/Wasser-Wärmepumpe. In Kombination mit einer Fußbodenheizung in beiden Etagen reichen niedrige Vorlauftemperaturen, sodass die Betriebskosten auch in der kalten Jahreszeit dauerhaft niedrig sind. Das Haus kann am 29. und 30. Oktober, noch vor der Übergabe an die Bauherren, jeweils zwischen 13.00 und 16.00 Uhr Am Sportplatz 8 in 15370 Fredersdorf besichtigt werden. Die Anfahrt ist beschildert. Bau- GmbH Roth | Allee der Kosmonauten 32 | 12681 Berlin
Tel.: 030 / 54 70 11 99
Fertiggaragen mit der Qualität einer Volksgarage
"Selbst wer bisher nur Fertiggaragen in Südafrika gebaut hat, kann sich am Bauhaus-Museum versuchen. Und vielleicht steht ja gerade deshalb ein völlig überraschendes Ergebnis am Ende." [1] heißt es zum Architekten-Wettbewerb, der von der Klassik-Stiftung Weimar [2] ausgeschrieben wurde. Der Fertiggaragen-Hersteller aus da ...
"Selbst wer bisher nur Fertiggaragen in Südafrika gebaut hat, kann sich am Bauhaus-Museum versuchen. Und vielleicht steht ja gerade deshalb ein völlig überraschendes Ergebnis am Ende." [1] heißt es zum Architekten-Wettbewerb, der von der Klassik-Stiftung Weimar [2] ausgeschrieben wurde. Der Fertiggaragen-Hersteller Exklusiv-Garagen aus Bad Salzuflen wird nicht teilnehmen, da die Geschäftsführung und die Fachberater es wesentlich interessanter finden, täglich im Dialog vor Ort mit Bauherren im deutschen Sprachraum individuelle Lösungen zu schaffen, die durch Bilder auf http://www.Exklusiv-Garagen.de (http://www.Exklusiv-Garagen.de) nur beispielhaft belegt sind. Warum in Südafrika Fertiggaragen bauen, wenn es in Deutschland, in Österreich und in der Schweiz mehr als genug zu tun gibt? Es ist mit hohem Prestige verbunden, als Architekt des neuen Bauhaus-Museums in die Geschichte einzugehen, doch einen guten Ruf als Fertiggaragen-Hersteller zu haben, der durch Bauherren von Mund zu Mund weitergetragen wird, sichert ein beständiges Geschäft und eine langfristig gesunde Unternehmensstruktur im Dienste der Kunden.
Der Charme einer Fertiggarage von Exklusiv-Garagen Die individuelle Lösung, die ein Bauherr als Wunschgarage anstrebt, entsteht im Dialog vor Ort mit dem Fachberater von Exklusiv-Garagen. Wer als Bauherr alle Möglichkeiten ausschöpft, seine Garagen in das Gesamtkonzept seines Wohnhauses oder der Wohnanlage zu integrieren, entfernt sich optisch und funktionell erheblich vom quaderförmigen Kasten des Startkonzeptes. Die einfache solide Standardgarage kann gebaut werden, aber sie muß nicht gebaut werden. Die Grundfläche kann erweitert werden, ein Satteldach kann aufgesetzt werden oder eine Kombination mit einem Lagerraum oder mit einem Carport kann entstehen. Dabei wäre ein begrüntes Dach als reizvoller Schmuck ein Extra, das ebensowenig ausgeschlossen ist wie die passenden Farben nach RAL für den mineralhaltigen Außenputz der Garage und das Garagentor. Die Sicherheit einer Garagenausstattung von Hörmann Unfug durch Kinder und Jugendliche, Einbruchdiebstahl durch Jugendliche und Erwachsene ist eher in Ballungsräumen von Ortschaften anzutreffen als in Streusiedlungen auf dem Land. Offene Türen gibt es daher nur noch dort, wo Menschen einander vertrauen und einander respektieren, auch wenn kein Hinweisschild, kein Schloß und kein Riegel deutlich auf einen Privatbereich hinweisen. Daher ist es Standard für Garagentore von Hörmann, sie mit einem vorbeugenden Einbruchschutz zu versehen, der bezahlbar ist und sich an den Gegebenheiten allnächtlicher Einbruchsgewohnheiten von Kriminellen orientiert. Die Garagentore sind gegen Aufhebeln geschützt und die Funksender der Torantriebe können nicht geknackt werden, auch nicht durch Auslesen der Funksignale. Die Freude einer jahrzehntelangen Nutzungsdauer Wer daher aufgrund seiner Eindrücke auf http://www.Exklusiv-Garagen.de (http://www.Exklusiv-Garagen.de) entscheidet, die 0800 785 3785 anzurufen oder über das Kontaktformular anfragt, strebt eine qualitativ hochwertige Stahlfertiggarage an, die eine jahrzehntelange Nutzung verspricht und hält. Die Recherche im Internet nach einem Qualitätsbauwerk wie der Exklusiv-Garage macht sich immer bezahlt. Quellen: [1] http://www.otz.de/startseite/detail/-/specific/Bauhaus-Wettbewerb-ist-rekordverdaechtig-257640655 />[2] http://www.klassik-stiftung.de/index.php?id=209 Exklusiv-Garagen Werner Diestelkamp Schloßstr. 4 32108 Bad Salzuflen Deutschland E-Mail: Info@exklusiv-garagen.de Homepage: http://www.exklusiv-garagen.de Telefon: 0800 785 3785 publicEffect Kolpak,Hans Fabrikstr. 2 66981 Münchweiler an der Rodalb http://www.Fertiggaragen.be Hans-Kolpak[at]publicEffect.com
46 Referenten setzen wichtige Impulse für die Energiewende / Verleihung des Nachwuchspreises Bauhaus.SOLAR AWARD
(ddp direct) Vom 8. bis 9. November 2011 findet in Erfurt der 4. internationale, wissenschaftliche Kongress Bauhaus.SOLAR statt. Auf der vielseitigen und hochrangig besetzten Veranstaltung diskutieren Experten und Entscheidungsträger Interessierte aus Architektur, Bauwesen und Solarindustrie den gegenwärtigen Stand und die Perspektiven des Am ...
(ddp direct) Vom 8. bis 9. November 2011 findet in Erfurt der 4. internationale, wissenschaftliche Kongress Bauhaus.SOLAR statt. Auf der vielseitigen und hochrangig besetzten Veranstaltung diskutieren Experten und Entscheidungsträger Interessierte aus Architektur, Bauwesen und Solarindustrie den gegenwärtigen Stand und die Perspektiven des solaren Bauens. Am 8. November wird zum zweiten Mal der mit 15.000 Euro dotierte Bauhaus.SOLAR AWARD verliehen
Kai-Uwe Bergmann von BIG (Bjarke Ingels Group, Kopenhagen) ist Keynote Speaker der ex-zellent besetzten Veranstaltung. Der international renommierte Architekt gilt als wichtiger Impulsgeber für nachhaltige Architektur. Sein Vortrag Hedonistic Sustainability verspricht inspirierende Denkanstöße. Solar-Architektur ist Teil der Philosophie von BIG. Gebäude sind komplex vernetzte Systeme, so Kai-Uwe Bergmann. Wenn machbar, richten wir unsere Gebäude nach solaren Gesichtspunkten aus, um den Life-Cycle-Value zu verbessern. Weitere hochkarätige Referenten sind Prof. Joseph Wheeler von der Virginia Polytechnic Insti-tute and State University, Peter-M. Friemert (ZEBAU, Hamburg), Dr. Heide Schuster (WSGreenTechnologies), David Cook (Behnisch Architekten) und Prof. Claudia Lüling (Lueling Sauer Architekten / FH Frankfurt). Der seit 2008 mit wachsendem Erfolg stattfindende Kongress schafft den für einen langfristigen und nachhaltig wirksamen Umbau der Energiewirtschaft notwendigen Brückenschlag von der Solarindustrie zum Bauwesen und zur Architektur. Damit verbunden ist das Ziel, gleichermaßen technologisch ausgereifte wie ästhetisch anspruchsvolle Konzepte und Bauprodukte elementezu entwickeln. Veranstalter von Bauhaus.SOLAR ist SolarInput e. V., wissenschaftlicher Partner die Bauhaus-Universität Weimar. Die von der Messe Erfurt organisierte Veranstaltung behandelt vielfältige umfassend die As-pekte nachhaltigen Bauens: Neben der dezentralen Energieerzeugung versorgung und der erforderlichen Stromnetze, fokussiert dieser Kongress Architektur und solare Bauelemente, rechtliche und wirtschaftliche Betrachtungen Analysen, Stadtentwicklung und den soziologi-schen Wandel, energieeffizientes Bauen und Sanieren sowie Landschaftsarchitektur und Energieanlagen. Eine Fach- und Posterausstellung begleitet den Kongress. Am 8. November wird zudem der Bauhaus.SOLAR AWARD an junge Architekten und Designer verliehen. Gestiftet vom Bundesverband Solarwirtschaft (BSW- Solar), der European Photovoltaic Industry Association (EPIA), SolarInput e.V. und Solarvalley Mitteldeutschland e.V., würdigt der Nachwuchspreis herausragende Architektur- und Designprojekte, die einen innovativen Umgang mit erneuerbaren Energien zeigen. Alle weiteren Details zum Bauhaus.SOLAR AWARD finden Sie unter www.bauhaus-solar-award.de. Weitere Informationen zum Kongress, das Programm sowie Anmeldungen unter: www.bauhaus-solar.de. Shortlink zu dieser Pressemitteilung: http://shortpr.com/44ves1 /> Permanentlink zu dieser Pressemitteilung: http://www.themenportal.de/solar/energized-architecture-bauhaus-solar-zeigt-neue-wege-in-der-architektur-75477 SolarInput e.V. Jana Liebe Konrad-Zuse-Str. 14 99099 Erfurt Deutschland E-Mail: info@solarinput.de Homepage: www.solarinput.de Telefon: 0361 427 6850 SolarInput e.V. Liebe,Jana Konrad-Zuse-Str. 14 99099 Erfurt info[at]solarinput.de
Wenige Minuten vom Trierer Stadtzentrum entfernt, im Stadtteil Olewig, steht das Becker’s Hotel und Restaurant. Inhaber Wolfgang Becker hat den traditionellen Familienbetrieb Weinhaus Becker 1997 von seinen Eltern übernommen und einer umfassenden Wandlung unterzogen: erst ein neues Konzept, dann eine neue Küche und schließlich das neue Hotel. ...
Wenige Minuten vom Trierer Stadtzentrum entfernt, im Stadtteil Olewig, steht das Becker’s Hotel und Restaurant. Inhaber Wolfgang Becker hat den traditionellen Familienbetrieb Weinhaus Becker 1997 von seinen Eltern übernommen und einer umfassenden Wandlung unterzogen: erst ein neues Konzept, dann eine neue Küche und schließlich das neue Hotel. Zusammen mit seiner Frau Christine führt Becker heute nicht nur ein Designhotel, sondern auch das Zwei-Sterne-Gourmetrestaurant Becker‘s, das Zweitrestaurant Weinhaus und das familieneigene Weingut – alles unter einem Dach. Trier, Juli 2011. Klare Linien, pures Design und eine außergewöhnliche Struktur zeichnen das Becker’s Hotel und Restaurant aus. Man würde es sicherlich in jeder Metropole vermuten, bestimmt nicht in einem Wohngebiet, in dem Uniformität in Haus und Garten herrscht. Christine und Wolfgang Becker haben es dennoch gewagt, vor 14 Jahren den Familienbetrieb zu modernisieren und 2005 das Projekt Designhotel zu starten. Knapp zwei Jahre später wurde neben dem altehrwürdigen Weinhaus Becker das Hotel im Bauhaus-Stil eröffnet. „Es war nicht immer einfach für uns, denn es gab anfänglich viel Widerstand in der Bevölkerung gegen das Projekt. In Leserbriefen wurde beispielsweise harsche Kritik geübt“, erinnert sich Wolfgang Becker. „Dennoch haben wir an unseren Vorstellungen festgehalten, und unsere Ausdauer wurde belohnt.“ Heute ist das Hotel nicht nur Mitglied im renommierten Verbund Designhotels, es wurde auch Anfang 2011 als Vier-Sterne-Hotel klassifiziert. Von außen sind Stammhaus und Designhotel noch klar zu unterscheiden. Die Außenfassade des neuen Hotelgebäudes wurde mit Basalt verkleidet, der je nach Licht und Wetterverhältnissen grau, braun oder blau schimmert. Das Stammhaus bildet mit seiner traditionellen Bauweise und den großen Balkonen mit Holzgeländer einen sichtbaren Kontrast dazu. Betritt man aber durch die braune Eingangstür die Lobby des Hotels, in der das alte und neue Gebäude aufeinandertreffen, sind alle Gegensätze vergessen und man bemerkt, dass der Wandel im Innern schon weit fortgeschritten ist. Allein das Restaurant Weinhaus blieb im alten Stil erhalten und bildet eine Brücke, die Familienhistorie und Zukunft verbindet. Das Becker‘s Hotel verfügt über drei Becker’s Best Suiten, sechs Junior-Suiten und neun Doppelzimmer. Die großzügigen Zimmer und Suiten sind modern und je nach Kategorie mit Badewanne oder Dusche ausgestattet. Im Stammhaus sind weitere Zimmer verfügbar, die schrittweise modernisiert werden. Das Zentrum von Trier, der ältesten Stadt Deutschlands, ist vom Hotel aus in nur wenigen Minuten zu erreichen. Alternativ zu Shopping und kulturellen Veranstaltungen bieten sich die umliegenden Weinberge für lange Spaziergänge und Weinbergwanderungen an. Zum Becker’s Hotel gehören das Gourmetrestaurant Becker’s, das Zweitrestaurant Weinhaus und die Weinbar. Für sein Gourmetrestaurant ist Küchenchef Wolfgang Becker mit zwei Michelin-Sternen und 18 Punkte im Gault Millau ausgezeichnet. Damit gehört er zum ausgesuchten Kreis der nur knapp zwei Dutzend Zwei-Sterne-Köche in Deutschland. Seine Küche ist klar, authentisch und ehrlich: „Ich lege nichts auf den Teller, was keinen Sinn macht. Mein Essen erschließt sich von selbst“, beschreibt Becker seinen Stil. Im Becker‘s bietet er jeden Abend ein Acht-Gänge-Menü an, das regelmäßig wechselt und auf fünf Gänge reduziert werden kann. Gerichte wie glasiertes Kalbherzbries mit Orangen-Ricotta und gerösteten Mandeln oder Mieral-Taube mit Oliven, Gewürz-Pastilla und zweierlei von der Aubergine sind modern, kreativ und immer authentisch. Auf Wunsch empfiehlt Restaurantleiterin und Sommelière Christine Becker die passenden Weine, nicht selten vom eigenen Weingut. Im Zweitrestaurant Weinhaus wird eine feine Landhausküche serviert. Ob Wiener Backhendl oder rosa gebratene Rehnüsschen mit Pfifferlingen und Semmelknödeln – die Gerichte sind bodenständig, herzhaft und von geschmacklicher Raffinesse. Holzmöbel, die noch aus Becker Seniors Zeiten stammen, verleihen dem Weinhaus einen rustikalen und gemütlichen Flair. Im Sommer sind weitere 40 Plätze auf der Terrasse des Hotels verfügbar. Geschäftsleuten bietet Becker im Weinhaus einen Business-Lunch in drei Gängen für 28 Euro oder den Quick-Lunch, ein Tellergericht mit einem Glas Hauswein und Kaffee, für nur 15 Euro an. Ein besonderer Platz ist auch der ehemalige Weinkeller. Er ist über wenige Stufen zu erreichen und bietet Platz für Gruppen bis zu 30 Personen. Im Hotel direkt neben dem Gourmetrestaurant befindet sich die Weinbar, wichtiger Dreh- und Angelpunkt des Hotels. Sie fungiert als Frühstücks-, Veranstaltungs- oder Tagungsraum und natürlich auch als Bar für die Gäste. In der Weinbar stehen täglich ab 16 Uhr über 20 regionale offene Weine sowie weitere 250 Positionen Flaschenweine zur Wahl. Dazu wird auf Wunsch Rohmilchkäse und Bellota-Schinken gereicht. Ab 18 Uhr kann der Gast in der Weinbar auch raffinierte Kleinigkeiten und tagesaktuelle Gerichte aus der Küche Wolfgang Beckers kosten. Die großen Fensterfronten lassen viel Licht in den Raum und bieten Zugang auf eine Terrasse, auf der der Wein bei schönem Wetter auch im Freien genossen werden kann. Das Weingut Becker ist ebenfalls Teil des Familienbetriebs. Christine Becker ist nicht nur Sommelière im Becker´s und der Weinbar, sondern auch für das Weingut in den eigenen Weinbergen unterwegs und kümmert sich um die Reben, ihre Ernte und die Weinproduktion. Auf gerade mal 3,5 Hektar Land werden sieben verschiedene Rebsorten angebaut. Das Ergebnis sind charakterstarke Weine wie die Cuvée Lorenz 2009, ein weißer Burgunder, oder die Cuvée Lukas 2005, ein Verschnitt aus Spätburgunder und Cabernet Sauvignon, beides besonders gute Jahrgänge, die nach den Söhnen der Beckers benannt sind. Die große Vielzahl an Rebsorten ist für ein Weingut dieser Größe außergewöhnlich, doch nur dadurch wird der spielerische Umgang mit den Aromen und die Bandbreite der Weinbegleitung möglich. „Die roten Schiefersteillagen verleihen unseren Weinen eine prägende Mineralität“, erklärt Christine Becker. Den Feinschliff in der Weinherstellung übernimmt Wolfgang Becker. Vor seiner Kochausbildung absolvierte er bereits eine Winzerlehre und arbeitete von klein auf im elterlichen Weingut mit. Er kümmert sich um den Geschmack und überwacht die Reifung der Weine. Auch für seine Weine gilt die Devise: klar, authentisch, ehrlich. Klare Linien, pures Design und eine außergewöhnliche Struktur zeichnen das Becker’s Hotel und Restaurant aus. Neben dem Designhotel und zwei Restaurants führen Christine und Wolfgang Becker seit über 14 Jahren den Familienbetrieb, zu dem auch das Weingut Becker gehört. Für das Gourmetrestaurant wurde Inhaber und Küchenchef Wolfgang Becker 2009 mit zwei Michelin-Sternen ausgezeichnet. Das Becker’s Hotel und Restaurant steht für Sterneküche, Authentizität und Klarheit. Gourmet Connection GmbH Koch,Lisa Münchener Straße 45 60329 Frankfurt lkoch[at]gourmet-connection.de
Hausbesichtigung am 18./19. Juni in 14612 Falkensee
Wenn es darum geht, das legendäre Bauhaus zu charakterisieren, ist der Anspruch von Ludwig Mies van der Rohe an modernes Bauen heute so aktuell wie vor mehr als 90 Jahren. Strenge Formen, klare Linien und Verzicht auf verspielte Details, dabei wohnlich und komfortabel – so wird Bauhaus heute zeitgemäß interpretiert.
Roth-Massivhaus stellt | ...
Wenn es darum geht, das legendäre Bauhaus zu charakterisieren, ist der Anspruch von Ludwig Mies van der Rohe an modernes Bauen heute so aktuell wie vor mehr als 90 Jahren. Strenge Formen, klare Linien und Verzicht auf verspielte Details, dabei wohnlich und komfortabel – so wird Bauhaus heute zeitgemäß interpretiert. Roth-Massivhaus stellt am kommenden Wochenende in Falkensee an Berlins westlicher Stadtgrenze den Haustyp Cubatur 145 vor. Die exklusive Villa kann vor der Übergabe an die Bauherren im Poetenweg 92 in 14612 Falkensee besichtigt werden. Reduzierte Formensprache und ein durchdachter Grundriss kennzeichnen das Haus. Den künftigen Bewohnern stehen auf zwei Vollgeschossen großzügige 145 Quadratmeter Wohnfläche zur Verfügung. Mittelpunkt des Familienlebens ist der mehr als 40 Quadratmeter große Wohn-Ess-Bereich. Auf Wunsch der Bauherren wurde im Erdgeschoss die lichte Geschosshöhe erhöht. In der zweiten Etage stehen weitere drei Zimmer zur Verfügung, zudem verfügt das elterliche Schlafzimmer über einen separaten Ankleideraum. Eine moderne Luft/Wasser-Wärmepumpe sorgt für Warmwasser und Heizwärme. In Kombination mit einer Fußbodenheizung in beiden Etagen reichen niedrige Vorlauftemperaturen, damit bleiben die Betriebskosten auch in der kalten Jahreszeit dauerhaft niedrig. Das Haus ist am Samstag und Sonntag jeweils zwischen 13.00 und 16.00 Uhr für Interessenten geöffnet. Die Anfahrt ist beschildert. Information und Kontakt: Bau- GmbH Roth | Allee der Kosmonauten 32 | 12681 Berlin
Tel.: (030) 54 43 73 10
E-Mail: Bau- GmbH Roth
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