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microfin: IFRS-UmstellungExperten- und Beratermangel steigert Nachfrage nach Outsourcing
Bad Homburg, 23. Mai 2012 ---- Bei der anstehenden Umsetzung des Reporting-Standards IFRS entsteht zunehmend ein Know-how-Engpass, beobachtet die Unternehmensberatung microfin, die auf Outsourcing und Banking Transformation spezialisiert ist. Insbesondere Spezialisten für den SAP Bank Analyzer werden knapp: Bundesweit gibt es nur rund 500 die die ...
Bad Homburg, 23. Mai 2012 ---- Bei der anstehenden Umsetzung des Reporting-Standards IFRS entsteht zunehmend ein Know-how-Engpass, beobachtet die Unternehmensberatung microfin, die auf Outsourcing und Banking Transformation spezialisiert ist. Insbesondere Spezialisten für den SAP Bank Analyzer werden knapp: Bundesweit gibt es nur rund 500 Experten, die die IFRS- Umsetzung mit der SAP-Lösung begleiten können. Das belegen einschlägige Ausschreibungen, die microfin für ihre Kunden jüngst durchgeführt hat. Banken werden also gezwungen, auf Outsourcing in Form von Application Management Services (AMS) zurückzugreifen, wenn sie sich das Expertenwissen langfristig sichern wollen. Damit geben Sie aber auch bankfachliche Aufgabenstellungen aus der Hand. Entsprechend sorgfältig müssen solche Vorhaben konzipiert sein. Outsourcing von Application Management Services ist nach Aussage des Branchenverbandes Bitkom oder von Analysten wie Gartner eines der zentralen Trendthemen im IT-Outsourcing. Abweichend zum IT-Infrastruktur-Outsourcing oder dem Application Service Providing geht es bei den AMS neben einschlägigem technischem Know-how auch um (bank-)fachliches Know-how, das der Provider bereitstellen muss. Erforderlich ist zudem ein breites Verständnis für die bankspezifischen Produkte. "Insbesondere die Umsetzung von IFRS 9 wird AMS Vorschub leisten, denn die Banken haben die Expertise für die Umstellung der IT-Lösungen nicht immer vollständig im Haus, und der Markt an Beratern mit diesem Spezialwissen ist viel zu klein, um den aktuellen Bedarf decken zu können", erklärt Stefan Wendt, Principal Consultant bei microfin. Hintergrund: Banken setzen häufig SAP-Produkte wie etwa den Bank Analyzer (BA) zur aufsichtskonformen Gesamtbanksteuerung ein. Der technische Betrieb der zugrundeliegenden Rechner/Server und der Applikation ist Gegenstand des klassischen Infrastruktur-Outsourcings. AMS hingegen verlangen für die Produktionsbetreuung und Weiterentwicklung auch bankfachliche Qualifikationen und ein gutes Verständnis für die Geschäftsprozesse. Letzteres wurde häufig auf Basis von "time and material"-Verträgen eingekauft - eine im Vergleich für die Bank bislang nicht attraktive Option. Hier fehlt es in der Regel an qualitätssichernden Parametern wie Service Level Agreements und Fehlerklassen. Zudem liegen die Tagessätze der Experten im Vergleich zu den Kosten für AMS deutlich höher. "Bei dieser Form von Sourcing geht es aber nicht nur primär um Einsparungen, sondern darum, sich Know-how zu sichern - auch langfristig", erklärt Wendt. Deshalb wird und muss AMS in nächster Zeit noch erheblich an Bedeutung gewinnen." Er mahnt aber auch zu minutiöser Planung: "Der Sourcing-Partner rückt damit viel näher an Kernprozesse als bislang üblich. Deshalb ist eine besonders sorgfältige Planung in strategischer, operativer und rechtlicher Sicht absolute Pflicht." ca. 2.900 Zeichen Diesen Text finden Sie auch im Internet unter http://www.haffapartner.de/publicrelations-presseservice/kunden-haffa/microfin/23-05-2012-01.html.
microfin Unternehmensberatung GmbH
Branimir Brodnik
Kaiser-Friedrich-Promenade 59a
61348 Bad Homburg
Deutschland
E-Mail: info@microfin.de
Homepage: http://www.microfin.de
Telefon: 0049 - 6172 - 17763 - 0 Dr. Haffa & Partner GmbH Haffa,Dr. Annegret Burgauerstr. 117 81929 München http://www.haffapartner.depostbox[at]haffapartner.de
Der Mikro Kredit findet auch in Deutschland immer mehr Anklang
Schon seit etwa zwei Jahren werden auch in Deutschland Mikro Kredite angeboten. War ein Mikro Kredit früher in erster Linie in Entwicklungsländern für Bauern und Kleinunternehmer gedacht, setzt sich diese Form des Kredits nun auch in Deutschland weiter durch.
Ein Mikro Kredit ist ein Kleinstkredit, der an Existenzgründer oder kleine wird. ...
Schon seit etwa zwei Jahren werden auch in Deutschland Mikro Kredite angeboten. War ein Mikro Kredit früher in erster Linie in Entwicklungsländern für Bauern und Kleinunternehmer gedacht, setzt sich diese Form des Kredits nun auch in Deutschland weiter durch.
Ein Mikro Kredit ist ein Kleinstkredit, der an Existenzgründer oder kleine Unternehmen vergeben wird. Wenn man den großen Schritt in die Selbständigkeit wagt, braucht man hierfür nicht nur Mut, sondern auch Geld, das die Existenzgründer selbst meist nicht haben. Es wird also ein Kredit benötigt, doch gewöhnlichen Banken ist das Risiko meist zu groß und zudem sind die Kreditsummen meist so klein, dass sich der Aufwand für Banken nicht lohnt. Aus diesem Grund hat die Bundesregierung den Mikro Kredit ins Leben gerufen, der staatlich abgesichert ist. Diesen Mikro Kredit können sowohl Existenzgründer, als auch schon bestehende Unternehmen in Anspruch nehmen. Für jemanden, der ein Start-up aufziehen möchte, liegen die Chancen einen Kredit hierfür bei einer Bank oder Sparkasse zu bekommen bei ca. zehn Prozent, denn Aufwand und Risiko sind den Finanzinstituten einfach zu groß. Beim staatlich abgesicherten Mikro Kredit werden schon wenige Hundert und bis maximal 25.000 Euro verliehen. Abgesichert sind diese Kredite durch einen 100 Millionen Fonds, dem sogenannten Mikrokreditfonds Deutschland. Hier sind das Bundesministerium für Arbeit und Soziales, wie auch der Europäische Sozialfonds Geldgeber.
Gestartet wurde dieses Programm im Jahr 2010 und erfreut sich immer größerer Beliebtheit, es konnten bis heute schon über 6.000 Kredite vergeben werden. Im Durschnitt wurden 6.000 Euro für rund 25 Monate geliehen. Eine Untergrenze für eine Kreditsumme gibt es dabei nicht, ein Mikro Kredit kann demnach nur 500 Euro betragen oder mit 25.000 Euro voll ausgeschöpft werden, jedoch beträgt die Höchstdauer für diese Kreditart drei Jahre.
Die Verwaltung und auch Beratung des Mikro Kredits übernehmen unter anderem Unternehmensberatungen, die den Unternehmen an die GLS-Bank vermitteln, denn diese ist der eigentliche Geldgeber von Mikro Krediten. Die Vergabe des Kredits verläuft unbürokratisch und schnell, meist vergehen vom Antrag bis zu Auszahlung nicht mehr als zehn Tage, was im Vergleich zu regulären Firmenkrediten sehr schnell ist. In Anspruch genommen wird ein Mikro Kredit vor allem von Unternehmen und Existenzgründern aus den Bereichen Gastronomie, Dienstleistungen und Einzelhandel.
Ein Mikro Kredit soll keine Konkurrenz zu anderen Firmenkrediten darstellen, daher liegt der Zinssatz auch bei marktüblichen –aktuell- 8,9 Prozent, er soll lediglich Unternehmen helfen, die bei Banken und Sparkassen keinen Kredit erhalten würden.
24kredite.org ist ein Service der Firma adzoom und bietet einen Überblick über seriöse Kreditvermittler, wie auch Anbieter von Prepaid Kreditkarten. Unter www.24kredite.org kann man sich über verschiedenste Kredite informieren, die erfahrungsgemäß selbst in schwierigen Fällen gewährt werden können. Die jahrelange Erfahrung der Anbieter wie Creditolo, Bon-Kredit und MAXDA machen es möglich schnell einen günstigen Kredit zu fairen Konditionen zu bekommen.
Ebenso erhält man bei 24kredite.org Informationen über die Möglichkeit eine Kreditkarte trotz negativer Bonität zu erhalten.
24kredite Steinbach,Emma Münsterstr. 5 59065 Hamm http://24kredite.orgpr[at]kreditwelt.org
Markus Fischer der Experte für das Thema Factoring für klein- und mittelständische Unternehmen
Seit 15 Jahren ist Markus Fischer erfolgreich im Bereich der Dienstleistungen von Banken und Finanzen tätig. Die letzten Jahre mit dem Unternehmen M1 Factoring GmbH: Factoring ist die klassische Dienstleistung die klein- und mittelständischen Unternehmen hilft „liquide“ zu sein. Gleichzeitig erspart sich das Unternehmen die komplette es ...
Seit 15 Jahren ist Markus Fischer erfolgreich im Bereich der Dienstleistungen von Banken und Finanzen tätig. Die letzten Jahre mit dem Unternehmen M1 Factoring GmbH: Factoring ist die klassische Dienstleistung die klein- und mittelständischen Unternehmen hilft „liquide“ zu sein. Gleichzeitig erspart sich das Unternehmen die komplette Risikoprüfung seiner Auftraggeber und letztlich auch das Mahnwesen. Kein Unternehmen kann es sich in der heutigen Zeit leisten, auf das Geld für erbrachte Leistungen eine längere Zeit warten zu müssen. Volksbanken und Sparkassen zum Beispiel nehmen heute bis zu 16 % Dispo-Zinsen; ein Zinssatz der die Kreditinstitute reich macht, den Mittelständler oder das Kleinunternehmen allerdings arm. Zusätzlich verlangen die Kreditinstitute noch „bankübliche Sicherheiten“ vom Unternehmer und eine persönliche Bürgschaft; oft auch von der Ehefrau. Factoring bietet dem Unternehmen die sofortige Liquidität und damit die Freiheit „entscheiden zu können ohne die Bank fragen zu müssen“. Expansion und eine pünktliche Lohnzahlung ist damit nahezu immer gewährleistet. Gute Mitarbeiter wollen immer ihren Lohn pünktlich haben, mit Factoring kein Problem. Markus Fischer und sein Team stehen Ihnen für ein Gespräch gerne zur Verfügung.
M1 Factoring GmbH
Rayskistraße 19
01219 Dresden
Telefon: 0180 3 002759-0
Telefax: 0180 3 002759-9
*0,09 Euro/Min. aus dem dt. Festnetz, Mobilfunkpreis max. 0,42 Euro/Min.
E-Mail: info@m1-factoring.de
Website: www.m1-factoring.de
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01219 Dresden
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Das Thilo-Syndrom: NEIN-Idee.de deckt alles ab!Das wichtigste Ziel der NEIN!-Idee ist eine bessere Politik.
Während sich Experten aller Couleur mit dem Euro [1] beschäftigen, Banken und Parteien ihre Schäfchen ins Trockene bringen, ist die NEIN!-Idee ihrer Zeit voraus, schon lange, bevor der Zeitgeist aufwacht. Der Chor tausender Autoren und Millionen von Wahlberechtigten weltweit artikuliert lediglich, was im Parteiprogramm der NEIN!-Idee und ...
Während sich Experten aller Couleur mit dem Euro [1] beschäftigen, Banken und Parteien ihre Schäfchen ins Trockene bringen, ist die NEIN!-Idee ihrer Zeit voraus, schon lange, bevor der Zeitgeist aufwacht. Der Chor tausender Autoren und Millionen von Wahlberechtigten weltweit artikuliert lediglich, was im Parteiprogramm der NEIN!-Idee kurz und prägnant zusammengefaßt ist. Die Eliten stehen weltweit im Regen. Sie sind offensichtlich nur noch unglaubwürdig. Sie unterwandern eine politische Partei nach der anderen, setzen sich an die Spitze von Occupy, Blockupy und bald auch Kuckucksy. Sie legen den Menschen so viele Kuckuckseier ins Nest, wie kein Mensch ausbrüten kann: Eine Kuckucksy-Bewegung fehlt gerade noch. Pünktlich zum Wochenende die nächste Sau Die nächste Sau wird durchs Dorf getrieben und die Menschen johlen bereits in heller Aufregung und vor lauter Vorfreude auf die Talkshows, Kolumnen und Sprechblasen von und mit Politclowns. Die NEIN!-Idee dagegen agiert unberührt von Sachfragen und sachlichen Fragestellungen einfach mit NEIN! Die Einführung des Euro geschah gegen den Willen von anerkannten Fachleuten und ohne eine Volksabstimmung. Jetzt, wo das Scheitern dieses Ausbeutungssystems aus Brüssel offensichtlich ist, stellt sich Thilo Sarrazin auf die Bühne der Mainstream-Medien und gibt seinen Bundesbank-Senf ab. 'Europa braucht den Euro nicht' ist eine Plattheit, gegossen in einen Buchtitel, um die Republik einige Monate zu beschäftigen. Das Handelsblatt schreibt: 'Die Medienkampagne rollt längst: Der 'Stern' hat eine Titelgeschichte geschrieben, ohne konkret auf das Buch einzugehen - weil Konkurrent 'Focus' sich offenbar einen Vorabdruck gesichert hat. Am Sonntagabend will Sarrazin mit Peer Steinbrück in Günther Jauchs Talkshow in der ARD streiten. Am Dienstag dann endet die Sperrfrist.' Zitatende [1] Am 22. Mai 2012 wird die Republik mit dem Thilo-Syndrom geflutet. Und alles geschieht so intensiv und real auf Flachbildschirmen maximaler Grösse, dass die Menschen in Europa sogar eine Währungsreform als unwichtig abtun würden. Es ist unglaublich, aber wahr. Am 18. Mai 2012 wurde das Heft 314 der 'Informationen zur politischen Bildung' versandt, damit niemand auf dumme Gedanken kommt: 'Nationalsozialismus: Aufstieg und Herrschaft' - 'ein Deutungsangebot' der Bundeszentrale für politische Bildung. Ein Schelm, wer Böses dabei denkt. Immerhin 'bezeichnet er [Thilo Sarrazin, laut Focus] die Forderung nach gemeinsamen europäischen Anleihen als Reflex, um für den Holocaust Buße zu tun'. [2] Und wieder ist es die NEIN!-Idee, die sich durch ein einfaches und resolutes NEIN! artikuliert. www.Die-Lichtgestalt.de ( http://www.Die-Lichtgestalt.de) leuchtet auch nachts, wenn kein Solarstrom eingespeist wird und macht auch dann Wind, wenn die Windkraftwerke wegen Flauten die Flügel hängen lassen. Warum die NEIN!-Idee wählen? Alle Unterlagen zur NEIN!-Idee sind über www.NEIN-Idee.de ( http://www.NEIN-Idee.de) erreichbar: Das Parteiprogramm, der Mitgliedsantrag und die Satzung, die Finanzordnung und die Schiedsgerichtsordnung. Um die 2.000 Unterstützerunterschriften für die Landtagswahl Niedersachsen am 20. Januar 2013 schneller zu erreichen, wird zur Fussball-Europameisterschaft 2012 ein Gewinnspiel vorbereitet. Die Gewinnspiel-Flyer werden vor den Fanmeilen in größeren Städten wie Hannover auf dem Waterlooplatz und in Göttingen, Wolfsburg und Braunschweig, Osnabrück und Oldenburg verteilt. Zu gewinnen ist ein iPad 3 im Wert von 500 Euro. Die NEIN!-Idee ist keine reine Nichtwählerpartei. Sie adressiert auch die Wähler der Kleinparteien und viele, die aus Verlegenheit immer wieder das aus ihrer Sicht geringste Übel unter den Parteien wählen. Aus diesen Gründen ist die NEIN!-Idee auch offen für Mitglieder anderer Parteien. Ziel ist, die Gegner und Kritiker der etablierten Parteien unter der NEIN!-Idee zu vereinen. Die NEIN!-Idee ist keine Spaß-Partei wie die APPD oder 'Die Partei'. Die NEIN!-Idee will dem natürlichen Recht eines jeden Menschen, 'Nein' zu sagen, eine Stimme in den Parlamenten verschaffen. Momentan ist Politik nur ein Wettkampf um das geringste Übel, das man den Wählern als 'alternativlos' zumuten will. Doch die Steuerzahler und die Wahlberechtigten haben einen grundgesetzlichen Anspruch auf die beste Politik. Mit der Möglichkeit, 'Nein' zu sagen, werden deutliche Anreize für eine bessere Politik gegeben. Die NEIN!-Idee ist keine Protestpartei. Die NEIN!-Idee protestiert nicht. Das wichtigste Ziel der NEIN!-Idee ist eine bessere Politik. Die Mehrheit der Wähler wünscht eine bessere Politik. Oft sind es über 40 Prozent aller Wahlberechtigten, die nicht zur Wahl gehen. Quellen: [1] www.handelsblatt.com/panorama/kultur-literatur/neues-buch-von-sarrazin-warum-europa-den-euro-nicht-braucht/6647398.html />[2] www.focus.de/finanzen/news/staatsverschuldung/europa-braucht-den-euro-nicht-thilo-sarrazin-macht-holocaust-fuer-waehrungspolitik-verantwortlich_aid_755135.html
NEIN!-Idee
Michael König
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Deutschland
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Homepage: http://www.NEIN-Idee.de
Telefon: 04164 50 9724 publicEffect Kolpak,Hans Fabrikstr. 2 66981 Münchweiler an der Rodalb http://www.NEIN-Idee.behans.kolpak[at]NEIN-Idee.be
pantera AG verdreifacht Immobilien-Umsatz in 2011Premium-Immobilien in Berlin und eigene Projektentwicklungen sind Wachstumstreiber / Bundesweiter Spezialist für Denkmal-Bauten / Weitere Umsatzsteigerung erwartet
(ddp direct) Köln. Im erst zweiten Jahr des Bestehens hat die Kölner pantera AG 2011 für insgesamt 53,5 Millionen Euro Immobilien an Selbstnutzer und Kapitalanleger verkauft. Das bedeutet mehr als eine Verdreifachung des Umsatzes gegenüber 2010 mit 16,8 Millionen Euro. Wir freuen uns über diese Zahlen als Beleg für den Er ...
(ddp direct) Köln. Im erst zweiten Jahr des Bestehens hat die Kölner pantera AG 2011 für insgesamt 53,5 Millionen Euro Immobilien an Selbstnutzer und Kapitalanleger verkauft. Das bedeutet mehr als eine Verdreifachung des Umsatzes gegenüber 2010 mit 16,8 Millionen Euro. Wir freuen uns über diese Zahlen als Beleg für den Erfolg unseres Konzeptes, erklärt Michael Ries. Er gründete Ende 2009 zusammen mit seinem Vorstandskollegen Thomas Becker das Unternehmen. Die pantera AG bietet Immobilien in vier Segmenten an: Größter Bereich ist die Produktlinie `Classic`, die für Bauten unter Denkmalschutz oder in Sanierungsgebieten steht. Daneben gibt es die Produktlinien `Design-´, `Premium-´ und `Rendite´- Immobilien. Bei den Standorten konzentriert sich die pantera AG auf Ballungsräume in Westdeutschland sowie Berlin. Michael Ries: Damit sind im Angebot der pantera AG bundesweit erfolgversprechende Objekte für unterschiedliche Nutzungsmöglichkeiten und Käufertypen, sowohl für Kapitalanleger als auch Eigennutzer. Schwerpunkt der pantera-Vertriebsaktivitäten war 2011 Berlin. Alle vier Bereiche unserer Produktpalette konnten wir 2011 dort anbieten, freut sich Michael Ries. So entstand im Westteil der Stadt nahe zum Kurfürstendamm das Projekt Amisia Finest Living im Premium-Segment der pantera. Am Prenzlauer Berg konnte die pantera AG hingegen 40 Wohnungen in einem historischen Objekt anbieten, das einst als Pferdekutschen-Manufaktur diente. Und mit der Spreegold-Immobilie auf der Halbinsel Stralau war auch eine der begehrten Lagen direkt am Wasser im Angebot der pantera AG. Ries: So unterschiedlich diese Projekte sind alle erzielten höchste Nachfrage und erfreuten sich eines schnellen Abverkaufs. 2011 hat die pantera AG auch die erste eigene Projektentwicklung auf den Markt gebracht: Die unter Denkmalschutz stehenden Neuen Hofgärten in Ludwigshafen am Rhein sind ein zu revitalisierendes Wohnensemble nahe dem Stadtzentrum. Obwohl der Vertrieb erst im November 2011 begann, konnten zwischenzeitlich von den insgesamt 254 Wohnungen bereits 190 Einheiten für 2200 bis 2790 Euro pro Quadratmeter an Selbstnutzer und Kapitalanleger veräußert werden. Damit wurden die ursprünglichen Planungen deutlich übertroffen, erläutert Ries: Aus diesem Grunde sollen neben dem erfolgreichen Drittvertrieb zukünftig eigene Projektentwicklungen forciert werden. Michael Ries und Thomas Becker waren schon über Jahrzehnte in leitender Stellung bei führenden Immobilienunternehmen tätig. Dabei haben sie sich eine einzigartige Plattform unabhängiger Vertriebe aufgebaut , zu der beispielsweise Anlage-/Vermögensberater, Finanzdienstleister und Banken gehören. Auf diese Weise werden die Produkte bundesweit angeboten. 2012 will die pantera AG das Vertriebsvolumen weiter steigern. Michael Ries erwartet mehr als 60 Millionen Euro Umsatz. Insgesamt hat die pantera AG in diesem Jahr Immobilien im Wert von über 100 Millionen Euro im Angebot. Dazu gehört unter anderem auch eine Immobilie in zentraler Lage Berlins mit über 350 Wohnungen. Die vertraglichen Vereinbarungen zu mehreren weiteren Projekten in westdeutschen Ballungszentren stehen zudem kurz vor dem Abschluss. Denkmalschutz-Immobilien, die aufgrund der langjährigen Erfahrung in diesem Bereich zum Markenzeichen von Michael Ries und Thomas Becker wurden, bilden weiterhin einen Angebots-Schwerpunkt. Shortlink zu dieser Pressemitteilung: http://shortpr.com/yywm60 ( http://shortpr.com/yywm60" title=" http://shortpr.com/yywm60) Permanentlink zu dieser Pressemitteilung: http://www.themenportal.de/unternehmen/pantera-ag-verdreifacht-immobilien-umsatz-in-2011-13938 ( http://www.themenportal.de/unternehmen/pantera-ag-verdreifacht-immobilien-umsatz-in-2011-13938" title=" http://www.themenportal.de/unternehmen/pantera-ag-verdreifacht-immobilien-umsatz-in-2011-13938) === Entwicklung eines denkmalgeschützten Objektes in Ludwigshafen (Bild) === Bereits mehr als 190 von 254 Wohnungen wurden verkauft Shortlink: http://shortpr.com/70i4xv ( http://shortpr.com/70i4xv" title=" http://shortpr.com/70i4xv) Permanentlink: http://www.themenportal.de/bilder/entwicklung-eines-denkmalgeschuetzten-objektes-in-ludwigshafen ( http://www.themenportal.de/bilder/entwicklung-eines-denkmalgeschuetzten-objektes-in-ludwigshafen" title=" http://www.themenportal.de/bilder/entwicklung-eines-denkmalgeschuetzten-objektes-in-ludwigshafen)
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Intrum Justitia: Der European Payment Index 2012 zeigt Liquiditätsengpass bei europäischen UnternehmenIntrum Justitia gibt Ratschläge zur Selbsthilfe bei Liquiditätsproblemen durch Zahlungsverzüge
Darmstadt - Mai 2012. Intrum Justitia, Europas führende Anbieterin für Credit Management Services, startete wieder ihre jährliche Umfrage bei 7.800 Unternehmen in 28 europäischen Ländern. Die Ergebnisse wurden nun im diesjährigen European Payment Index 2012 (EPI 2012) veröffentlicht. Der EPI 2012 belegt, dass die teilnehmenden stark in ...
Darmstadt - Mai 2012. Intrum Justitia, Europas führende Anbieterin für Credit Management Services, startete wieder ihre jährliche Umfrage bei 7.800 Unternehmen in 28 europäischen Ländern. Die Ergebnisse wurden nun im diesjährigen European Payment Index 2012 (EPI 2012) veröffentlicht. Der EPI 2012 belegt, dass die teilnehmenden Unternehmen stark unter Liquiditätsproblemen leiden.
Die Erhebungen von Intrum Justitia zeigen, dass die wirtschaftliche Lage der Unternehmen in den europäischen Ländern sowohl in Bezug auf Liquiditätsprobleme als auch Schuldenabschreibung sehr unterschiedlich ausfällt. Während sie sich in Deutschland und den Länder im Norden Europas noch auf einem guten finanziellen Level befinden, haben sie in Süd- und Osteuropa mit großen Problemen zu kämpfen. Trotzdem fordert auch hierzulande die fortwährende wirtschaftliche und finanzielle Krise ihren Tribut: rund 10 Prozent mehr Unternehmen in Deutschland geben - im Gegensatz zur Umfrage des vergangenen Jahres - an, dass die Rezession zu Problemen mit der Liquidität geführt hat.
Die neueste Studie von Intrum Justitia zeigt, dass 43 Prozent der Unternehmen allein in Deutschland mit Liquiditätsproblemen aufgrund von verspäteten Zahlungen zu kämpfen haben. Dieser Wert wird allerdings noch weit überboten durch die Umfrageergebnisse aus Griechenland (weit über 90 Prozent), Portugal (mehr als 80 Prozent) und Spanien (ca. 80 Prozent). Demnach erreicht die Schuldenabschreibung europäischer Unternehmen den neuen Rekordstand von 340 Milliarden Euro.
Bernard Green, Geschäftsführer von Intrum Justitia Deutschland, ist der Meinung, dass durch die diesjährige Erhebung die Unterschiede innerhalb Europas, die sich schon im EPI des vergangenen Jahres abzeichneten, bekräftigt wurden. Er weist zudem darauf hin, dass alarmierend viele Unternehmen in Ländern wie Griechenland, Portugal und Spanien aufgrund verspäteter Zahlungen Liquiditätsprobleme haben. „In mehreren Ländern nehmen die Schuldenabschreibungen weiterhin zu. In Griechenland, Bulgarien und Rumänien wird pro 20 Euro Umsatz jeweils mehr als ein Euro als Forderungsausfall abgeschrieben“, kommentiert Green die Ergebnisse der aktuellen Umfrage.
Der Studie von Intrum Justitia zufolge gaben 47 Prozent der europäischen Unternehmen an, weniger Vertrauen als bisher darauf zu haben, dass die Banken sie unterstützen würden, während nur 5 Prozent der Unternehmen angaben, mehr Vertrauen zu haben. In Deutschland haben immer noch 28 Prozent weniger Vertrauen in die Betreuung durch ihre Banken, während 25 Prozent mehr Vertrauen haben.
“Ein funktionierendes Finanzsystem ist für die gesamte Wirtschaft unerlässlich. Wenn jedoch die immensen Summen, die zur Rettung der Banken ausgegeben werden, nie bis zu den Unternehmen, die Waren und Services produzieren bzw. anbieten, durchsickern, wird es sehr schwierig sein und lang dauern, bis sich die Wirtschaft erholt”, folgert Bernard Green aus den erhobenen Daten.
Intrum Justitia schlägt Unternehmen daher die folgenden zehn Schritte zur Selbsthilfe vor:
Über die Intrum Justitia GmbH
Intrum Justitia bietet europaweit Credit Management- und Inkasso-Dienstleistungen an, die den Cashflow und die langfristige Rentabilität von Kunden messbar verbessern und den Kauf von Forderungen miteinschließen. Das im Jahr 1923 in Schweden gegründete Unternehmen Intrum Justitia beschäftigt derzeit rund 3.300 Mitarbeiter in 20 Ländern, darunter in Deutschland an den Standorten Hannover und Darmstadt. Die konsolidierten Gewinne summierten sich 2011 auf 3,9 Milliarden SEK. Intrum Justitia AB wird seit 2002 im NASDAQ OMX Stockholm gelistet. Weitere Informationen zu Intrum Justitia finden Sie unter www.intrum.de.
Intrum Justitia GmbH Green,Bernard Pallaswiesenstr. 180-182 64293 Darmstadt http://www.intrum-justitia-informationen.de presse.intrum[at]googlemail.com
P.H. Carstensen besucht die Säule des Breitbands in Schleswig-Holstein - die sacoin GmbHMinisterpräsident Carstensen informiert sich über Breitband, LTE und UnserOrtsnetz
Die sacoin GmbH (http://www.sacoin.com), Deutschlands schnellst wachsendes Technologie-Unternehmen 2011 und schnellst wachsendes Telekommunikationsunternehmen EMEA´s 2011 empfing Peter Harry Carstensen, noch Ministerpräsident des Landes Schleswig-Holstein in den Räumlichkeiten des neugebauten Rechenzentrums. Die Farbe an der Wand ist ...
Die sacoin GmbH ( http://www.sacoin.com), Deutschlands schnellst wachsendes Technologie-Unternehmen 2011 und schnellst wachsendes Telekommunikationsunternehmen EMEA´s 2011 empfing Peter Harry Carstensen, noch Ministerpräsident des Landes Schleswig-Holstein in den Räumlichkeiten des neugebauten Rechenzentrums. Die Farbe an der Wand ist gerade mal trocken, die ersten Möbel stehen bereits und der sympathische schleswig-holsteiner Politiker war mittendrin, im neuen Herzen der sacoin. Peter Harry Carstensen informierte sich über die Glasfasertechnik, die bis ins Haus führt, und das Internet so rasend schnell macht, in der heutigen Zeit einer der bedeutendsten Technologien: Die Breitbandtechnologie. Große Firmen, benötigen die Bandbreite um schnell und effizient zu sein, der Privatkunde benötigt es um eben mal schnell ein paar Fotos hin und herzuschicken oder sich ein Video anzusehen. Carstensen sprach die Probleme der Versorgung der ländlichen Räume an, und fragte auch explizit tiefer nach:" Was können wir als Politiker verändern? Was funktioniert? Was ist in die Hose gegangen? Was müssen wir verändern?" Sacoin-Geschäftsführer Ralf Pütz stellte seine Firma mit den 12 bundesweiten Tochterunternehmen vor: davon die bereits fünf laufenden UnserOrtsnetz-Gemeinden Oerel in Niedersachsen, Oering und Wakendorf II in Schleswig-Holstein, Oberhausen und Rudelzhausen in Bayern und die angeschlossenen Stadtwerke-Organisationen. Die Schaltzentrale aller bundesweiten Netze der sacoin steht in Oering in Schleswig-Holstein. Eine der sacoin-Firmenphilosophien ist: Die Firma vom Land baut für den ländlichen Raum. Carstensen hörte interessiert zu, stellte kritisch Fragen, wie "Ist LTE keine Konkurrenz?", wobei die Antwort lautete: "Nein, LTE ist keine Konkurrenz, wenn wir über 100 Mbit/s reden, dann kommen über das Glasfaser auch 100 Mbit/s beim Endkunden an - bei LTE teilen sich die 100Mbit/s auf die Anzahl der Abnehmer auf, da hier von der Versorgung des Sendemastes geredet wird". Ministerpräsident Carstensen sprach auch die Problematiken im Glasfaserbau an, Klaus Pütz, Gesellschafter der sacoin antwortet: "Die meisten Glasfaserausbauten scheitern an den Finanzierungsmöglichkeiten, da die Banken das Glasfasernetz noch nicht als Sicherheit ansehen." Die Politik versprach hierbei zu helfen und die Breitbandversorgung, auch in der Zusammenarbeit der Firmen, nach vorne zu bringen.
sacoin GmbH
Maria Pütz
Heidrade 2
23845 Oering
Deutschland
E-Mail: mpuetz@ sacoin.com
Homepage: http://www.sacoin.com
Telefon: +49 (0)4535 ? 27999-53 sacoin GmbH Pütz,Maria Heidrade 2 23845 Oering http://www.sacoin.commpuetz[at] sacoin.com
Harte Zeiten für SchiffsfondsanlegerHarte Zeiten für Schiffsfondsanleger
GRP Rainer Rechtsanwälte Steuerberater, Köln, Berlin, Bonn, Düsseldorf, Frankfurt, Hamburg, München, Stuttgart www.grprainer.com rät: führen aus: Die Börse-Analysten sehen mehrere Gründe dafür. Schon seit mehreren Monaten sinken die Charterraten, also die Tagesmieten für die Schiffe, stetig nach unten. ...
GRP Rainer Rechtsanwälte Steuerberater, Köln, Berlin, Bonn, Düsseldorf, Frankfurt, Hamburg, München, Stuttgart www.grprainer.com rät: führen aus: Die Börse-Analysten sehen mehrere Gründe dafür. Schon seit mehreren Monaten sinken die Charterraten, also die Tagesmieten für die Schiffe, stetig nach unten. Auf dem Containerfrachter- und Tankschiffmarkt sollen bedeutsame Überkapazitäten herrschen. Im Gegenzug sei das Frachtaufkommen durch die Krise übermäßig gestiegen. Dies seien die wichtigsten Faktoren für die momentane Insolvenzwelle, die sehr wohl andauern kann. Die Insolvenz eines Schiffsfonds bedeutet meistens den Totalverlust für den Anleger, denn ein Notverkauf eines Schiffes könne kaum die durch die letzten schwierigen Jahre angehäuften Darlehensverbindlichkeiten des Fonds ausgleichen. Oft bleibe als einzige Möglichkeit eine Sanierung, die aber von dem Wille und der finanziellen Möglichkeiten der Anleger abhänge. Allerdings wird es immer schwieriger das Vertrauen der Anleger zu gewinnen, wenn gehäuft von gescheiterten Sanierung informiert werde, wie zum Beispiel bzgl. des Schiffsfonds Lloyd Fonds LF 16 MS Rosenheim. Trotz der Sanierung im Jahr 2010 und 2.1 Mio. Euro, die von den Anlegern aufgebracht wurden, habe der Fonds nicht mehr gerettet werden können und musste dieses Jahr Insolvenz anmelden. In den Zeiten der Unsicherheit und Angst um das investierte Geld, das oft als eine Altersvorsorge dienen sollte, ist es erforderlich, einen kompetenten Rat einzuholen. Vielen Anlegern ist gar nicht bewusst, dass sie mit ihrer Anlage Kommanditisten einer Kommanditgesellschaft geworden sind und dass sie im Falle einer Insolvenz ihre komplette Anlage verlieren können. Denn dies entspräche der gesetzlich geregelten Haftung eines Kommanditisten. Was die Anleger teilweise auch nicht wissen: Ihre Ausschüttungen stammen oft aus den liquiden Mitteln und nicht aus den Gewinnen. Die Folge bei einer Insolvenz ist ganz einfach und gleichzeitig erschreckend: Der Insolvenzverwalter hat das Recht die Ausschüttungen, die nicht durch Gewinne gedeckt waren, zurückzuverlangen. Viele der Anleger hätten sich niemals auf eine solche Anlage eingelassen, wenn sie von diesen gravieren Risiken gewusst hätten. Oft wurden sie von ihren Banken falsch beraten. Sie wurden auch teilweise nicht über die Rückvergütungen unterrichtet, die teilweise bei 8 % lagen. Die neuste BGH-Rechtsprechung bestätigt aber, dass Banken dazu verpflichtet sind ihre Rückvergütungsprämien zu offenbaren. Unter diesen Voraussetzungen haben die Anleger gute Chancen Schadensersatzansprüche geltend zu machen und das von ihnen investierte Geld zurück zu bekommen. Lassen Sie die ihre Schiffsfonds-Beteiligung durch einen erfahrenen Anwalt im Bank- und Kapitalmarktrecht prüfen, um einen endgültigen Verlust ihres investierten Geldes zu vermeiden. Neben der Überprüfung des Anlegervertrages wird ein kompetenter Anwalt anhand einer umfangreichen Checkliste prüfen, ob und gegen wen ihnen Ansprüche zustehen. Insbesondere wird geprüft, ob sie über die Risiken einer solchen Beteiligung umfassend aufgeklärt worden sind. Des Weiteren werden unsere Rechtsanwälte bei GRP ermitteln, ob ihre Beteiligung angemessen angelegt worden ist, dazu gehört unter anderem, die Angemessenheit des Kaufpreise des Schiffes, sowie die kalkulierten laufenden Kosten des Schiffes. http://www.grprainer.com/Schiffsfonds.html
GRP Rainer Rechtsanwälte Steuerberater
M Rainer
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Start der Umzugs-Saison - Checkliste hilft bei der Planung
(ddp direct) Tausende Kisten werden derzeit wieder gepackt, Möbelwagen bestellt und Wohnungen renoviert. Doch gibt es bei einem Umzug zahlreiche weitere Dinge zu beachten: Kann mein DSL-Anbieter auch in der neuen Wohnung Internet bereitstellen? Welche Behörden muss ich über den Umzug informieren? Eine neue Checkliste hilft, nichts zu die ...
(ddp direct) Tausende Kisten werden derzeit wieder gepackt, Möbelwagen bestellt und Wohnungen renoviert. Doch gibt es bei einem Umzug zahlreiche weitere Dinge zu beachten: Kann mein DSL-Anbieter auch in der neuen Wohnung Internet bereitstellen? Welche Behörden muss ich über den Umzug informieren? Eine neue Checkliste hilft, nichts Wichtiges zu vergessen. Die aktuelle Übersicht, die das große Internet-Portal www.vergleichen.de (http://www.vergleichen.de" title=" www.vergleichen.de) erstellt hat, soll bei der Umzugsplanung helfen und listet detailliert alle wichtigen Punkte auf. Im Bereich "Planung" geht es darum, was bereits lange vor dem Umzug organisiert werden muss, von der ordentlichen Kündigung der Wohnung über die Buchung eines Umzugsunternehmens bis hin zur Betreuung von Kindern oder Haustieren für den Umzugstag. In der alten Wohnung gibt es neben dem Kisten-Packen noch viel zu tun vor dem eigentlichen Umzug: Der Garten muss beispielsweise in Ordnung gebracht, das Material zur Renovierung organisiert und ein Übergabetermin vereinbart werden. Die Einrichtung eines Nachsendeantrages empfiehlt sich ebenso rechtzeitig wie die Ummeldung von Strom, Gas, Telefon- und Internetanschluss. Und auch nach dem Wohnungswechsel ist der Stress noch nicht vorbei: Zahlreiche Stellen sind über die neue Anschrift zu informieren. Über das Einwohnermeldeamt, ggf. die Kfz-Zulassungsstelle und die GEZ bis hin zu Arbeitgeber, Kita oder Schule, Uni oder FH, Banken und Versicherungen und natürlich dem Freunden- und Bekanntenkreis gilt es, die neue Adresse kundzutun. Alle, die in eine neue Wohnung oder ein neues Haus umziehen, finden die Umzugscheckliste im Internet unter http://www.vergleichen.de/immobilien/service/umzug-checkliste ( http://www.vergleichen.de/immobilien/service/umzug-checkliste" title=" http://www.vergleichen.de/immobilien/service/umzug-checkliste) Shortlink zu dieser Pressemitteilung: http://shortpr.com/xm24jc ( http://shortpr.com/xm24jc" title=" http://shortpr.com/xm24jc) Permanentlink zu dieser Pressemitteilung: http://www.themenportal.de/vermischtes/start-der-umzugs-saison-checkliste-hilft-bei-der-planung-69999 ( http://www.themenportal.de/vermischtes/start-der-umzugs-saison-checkliste-hilft-bei-der-planung-69999" title=" http://www.themenportal.de/vermischtes/start-der-umzugs-saison-checkliste-hilft-bei-der-planung-69999)
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Allianz Flexi Immo geschlossenAllianz Flexi Immo geschlossen
Der Allianz Flexi Immo ist ein Dachfonds, der sein Kapital, wie auch die anderen Dachfonds, in offene Immobilienfonds und in Aktien börsennotierter Immobilienfirmen investiert hat. Allerdings hat dieser Fonds das Geld in Immobilienfonds platziert, die mittlerweile schon geschlossen wurden. Es folgte eine Kettenreaktion. <br />Es bleibt was ...
Der Allianz Flexi Immo ist ein Dachfonds, der sein Kapital, wie auch die anderen Dachfonds, in offene Immobilienfonds und in Aktien börsennotierter Immobilienfirmen investiert hat. Allerdings hat dieser Fonds das Geld in Immobilienfonds platziert, die mittlerweile schon geschlossen wurden. Es folgte eine Kettenreaktion. Es bleibt spannend, was mit den Fonds passiert, die demnächst wieder geöffnet werden sollen. SEB Immoinvest, CS Euroreal und Axa Immosolutions haben für Mai ihre Wiedereröffnung angekündigt. Das größte Risiko für solche Fonds ist die Flucht der Anleger. Aus Angst vor weiteren Verlusten ziehen viele ihr Geld wieder ab, sobald sie die Möglichkeit bekommen. Wenn das passiert, hat ein Fonds nach der Wiedereröffnung keine Erhaltungsmöglichkeiten mehr. Es ist deshalb schwer einzuschätzen, welche Entscheidung die Fondsgesellschaften treffen werden. GRP Rainer Rechtsanwälte Steuerberater, Köln, Berlin, Bonn, Düsseldorf, Frankfurt, Hamburg, München, Stuttgart www.grprainer.com raten Betroffenen in dieser Situation: Geschädigte Anleger sollten jetzt nicht tatenlos zusehen. Sinnvoll ist es, sich an einen Rechtsanwalt zu wenden, um etwaige Schadensersatzansprüche gegen die Bank, die den Fonds vermittelt hat, prüfen zu lassen. Die Kanzlei GRP Rainer LLP bietet Ihnen eine objektive und qualifizierte Beratung an. Der Schadensersatzanspruch könnte sich aus einer falschen Beratung ergeben. Die beratenden Banken sind verpflichtet die Anleger über die bestehenden Risiken, wie das Schließungs- oder Abwertungsrisiko, zu informieren. Daneben sollte der Berater den Kunden ihre Rückvergütungen sog. "Kick-backs", die sie durch die Fondsvermittlung erhielt, offenlegen. In diesen Fällen bestehen Pflichtverletzungen, die zu einem Schadensersatzanspruch führen könnte. http://www.grprainer.com/Allianz-Flexi-Immo.html
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