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Chinesischer Wissenschaftler bestätigt menschliches Verschulden an der Erdrutsch-Tragödie in DrugchuIGFM München
Im Bezirk Drugchu ( chin. Zhouqu ), Provinz Gansu, beutete der Mensch die Berge, das Wasser und die Flüsse aus - die Natur rächte sich durch mächtige Schlammlawinen ( 1 ).Die ungezügelte Ausbeutung der Naturschätze hat ein gewaltiges Risikopotential für Naturkatastrophen mit sich gebracht: Am 8. August 2010 kam es zu den ...
Im Bezirk Drugchu ( chin. Zhouqu ), Provinz Gansu, beutete der Mensch die Berge, das Wasser und die Flüsse aus - die Natur rächte sich durch mächtige Schlammlawinen ( 1 ). Die ungezügelte Ausbeutung der Naturschätze hat ein gewaltiges Risikopotential für Naturkatastrophen mit sich gebracht: Am 8. August 2010 kam es zu den verheerenden Erdrutschen in der Gegend von Drugchu, die Tausende von Menschen töteten. Das schrieb ein führender chinesischer Wissenschaftler in einem Artikel in China Dialogue. Über 1.239 Menschen kamen ums Leben, und von 505 fehlt jegliche Spur. Jiang Gaoming, der Forschungsleiter an dem Institut für Botanik der Chinesischen Akademie der Wissenschaften, führt drei Hauptfaktoren an, welche zusammengenommen für die Katastrophe verantwortlich sind: rücksichtslose Abholzung, die Anlage von Staudämmen zur Wasserkraftnutzung und den Bau von Wohnhäusern direkt an den Flußufern. Die Gegend war für ihre Wälder, reichen Wasservorräte, fruchtbaren Böden und ihr angenehmes Klima bekannt. Aber nach dem Schlagen von 10 Milliarden Kubikmetern Holz sic! Es handelt sich offenbar um die ohnehin bereits sehr beachtliche Menge von mehreren Dutzend Millionen Kubikmeter Holz und der Anlage einer großen Anzahl von Stauwehren zur Nutzung der Wasserkraft blieben die Berge der Gegend kahl zurück, so daß sie die Niederschlagsmengen nicht mehr aufnehmen können, sagte er. Jiang belegte seine Befunde durch Statistiken über die Waldbestände in der Gegend. Der Bezirk Drugchu, der für seine reiche Vegetation bekannt ist, besteht zu 65% oder 1.940 qkm aus für Wälder tauglichen Geländes; 820 qkm oder 45% davon waren tatsächlich bewaldet, was über dem natürlichen Durchschnitt von 22% liegt. Unglücklicherweise wurden diese Wälder durch drei Jahrzehnte Abholzung erschreckend dezimiert. In den 70er Jahren wurden bereits jedes Jahr 80.000 Kubikmeter Holz geschlagen. Unkontrolliertes Baumfällen und Holzhandel resultierten schließlich darin, daß die Waldbestände des Bezirks jedes Jahr um 100.000 Kubikmeter verringert wurden, führte er weiter aus. Auf die verheerenden Schlammlawinen vom vergangenen August hin stellten Reporter fest, daß die Abhänge über dem Tal des Sanyan, eine der am schlimmsten betroffenen Zonen, gänzlich baumlos und nur spärlich mit Gebüsch bewachsen waren. Ohne die Vegetation konnte der starke Regen ungehindert das Erdreich und die Steine lockern, und dadurch Erdrutsche auslösen, welche Leib und Leben und Hab und Gut der Bewohner weiter unten bedrohten. Zweitens hat der massenhafte Stauwehrbau zusätzlich zu der Entwaldung die Gegend äußerst fragil gemacht. Es wurden, ohne der Ökologie weiter stromaufwärts auch nur einen einzigen Gedanken zu schenken, sage und schreibe eintausend größere und kleinere Stauwehre am Verlauf des Hauptflusses Bailong gebaut, wodurch die Wahrscheinlichkeit wuchs, daß Schlammlawinen entstehen. Der Bailong fließt zudem durch eine erdbebengefährdete Zone, und das Brechen von Steinen am Ufer des Flusses zum Bau der Dämme hat die Abhänge weiter destabilisiert, sagte Herr Jiang. Ferner beobachtete er, daß Anlagen zur Wasserkraftnutzung oft mit den Zielen des Umweltschutzes in Konflikt geraten So führte der Bau von Staudämmen immer wieder zur Zerstörung der Waldreserven, aber wenn die Forstwissenschaftler Einspruch erhoben, war das meistens wirkungslos. Von 2003 bis 2007 wurden in Drugchu Verträge für 53 Wasserkraftprojekte unterzeichnet, 41 davon sind inzwischen fertiggestellt worden oder befinden sich im Bau, und die restlichen 12 werden bald folgen. Insgesamt machen sie 80% der Entwicklungsprojekte des Bezirks aus. Schätzungen zufolge führt die Anlage von 41 Stauwehren zum Aushub von 38,3 Millionen Kubikmeter Sediment und zum Verlust von 749.000 Tonnen Erdreich. Nach Fertigstellung der Staudämme durchtränkt das Wasser die Abhänge und löst die Erde heraus, was eine Situation schafft, in der es jederzeit zu Erdrutschen kommen kann. Die Entnahme großer Sandmengen läßt ein von Steinbrocken übersätes Flußbett zurück. Sie können vom Hochwasser mitgerissen werden, was diese Wasserfluten noch viel gefährlicher macht, sagte er. Das dritte Hauptproblem ist der Mangel an urbaner Planung und der Bau von Wohnhäusern nahe am Flußufer. Obwohl die Schlammlawinen und Erdrutsche die Bewohner vor Ort für die drohende Gefahr sensibilisiert haben, läßt die urbane Planung immer noch zu wünschen übrig, und es wird weiterhin auf riskantem Gelände gebaut. Die enge Talsohle, in der Drugchu liegt, macht gerade mal 12 qm aus. Die Bevölkerung wuchs seit Jahrzehnten, und der einzige Ort, wo man noch bauen kann, ist am Flußufer. Bauträger sehen die Flüsse Sanyan und Luojia nun als ihre einzig noch vorhandene Option und kaufen dort Land zu Bauzwecken auf, fügte Jiang hinzu. Die Errungenschaften der Wirtschaftsentwicklung sind weit weniger wertvoll als grüne Berge und klare Flüsse. Und es ist gewöhnlich die lokale Bevölkerung, welche die volle Wucht der Umweltkatastrophen abbekommt. Das Leid in Drugchu ist ein umweltbedingtes Leid. Es ist an der Zeit, die menschliche Entwicklung so zu gestalten, daß vermieden wird, die Umwelt, das Leben und den Besitz der Menschen nur um des wirtschaftlichen Gewinns willen zu gefährden, schloß Herr Jiang. Jiang Gaoming verwendete für Drugchu natürlich den chinesischen Namen Zhouqu in seinem Artikel. ( 1 ) 10. August 2010,. Die Erdrutschkatastrophe in Zhouqu ( Drugchu ) - von Menschenhand gemacht? http://www.igfm-muenchen.de/tibet/Phayul/2010/Mudslide-manmade_10.8.html Bild: Die Schlammlawine hinterläßt eine Spur der Verwüstung
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Woeser: Wo wird das nächste Drugchu sein? - Wo schlägt der Drache das nächste Mal zu?IGFM München
Wo passiert die nächste Katastrophe? ( Belog von Woeser ) Am 8. August, kurz vor Morgendämmerung, kam es in Drugchu zu verheerenden Erdrutschen, gewaltige Schlammlawinen gingen über die Stadt nieder ( 1 ). Der Bezirk Drugchu liegt in der TAP Gannan ( tib. Kanlho ), Präfektur Gansu.Der Distrikt Drugchu ( chin. Zhouqu ) war einst von ...
Wo passiert die nächste Katastrophe? ( Belog von Woeser ) Am 8. August, kurz vor Morgendämmerung, kam es in Drugchu zu verheerenden Erdrutschen, gewaltige Schlammlawinen gingen über die Stadt nieder ( 1 ). Der Bezirk Drugchu liegt in der TAP Gannan ( tib. Kanlho ), Präfektur Gansu. Der Distrikt Drugchu ( chin. Zhouqu ) war einst ausschließlich von Tibetern bewohnt. Heute ist nur etwa ein Viertel seiner Bevölkerung tibetisch, und es werden ständig mehr und mehr Han-Chinesen. Ein Student aus Drugchu schrieb in einem Essay: Die Tibeter von Drugchu sind zumeist auf den Oberlauf des Drugkar ( chin. Bailong ) und des Gonba ( ein Nebenfluß des Drugkar ) verteilt. Abgesehen von zwei Dörfern am östlichen Berg, die rein han-chinesisch sind, und ein paar Ortschaften, die gleichermaßen von Han und Tibetern bewohnt sind, leben in den meisten Dörfern nur Tibeter - über 2/3 der Fläche des Bezirks sind in der Tat von Tibetern besiedelt. Vor Ort wird kolportiert, daß die Erdrutsche nicht nur das Resultat der heftigen Regenfälle waren, sondern daß sie ebenso der Zerstörung des Ökosystems durch menschliches Handeln zuzuschreiben sind. Dank des Internets gibt es in dieser Hinsicht einiges an Information, und dazu braucht man nicht einmal den großen Firewall zu überspringen, alle offiziellen Daten, Berichte und Studien liefern genügend Beweismaterial. Die Jahrbücher des Bezirks Drugchu bezeugen, daß dieser Ort schon immer für seine grünen Hügel und seine klaren Wasserläufe bekannt war, für die tosenden Wasser des Bailong Flusses, der sich elegant und anmutig wie eine Khatag durch den ganzen Bezirk zieht, gesäumt von dichten Wäldern und tiefe Täler durchschneidend. Doch diese malerische Landschaft wurde im Laufe der vergangenen 50 Jahre zerstört. 2005 berichteten offizielle Medien, daß von August 1952, als das Forstwirtschaftsamt Drugchu eingerichtet wurde, bis 1990 der gesamte Waldbestand des Bezirks um jährlich 100.000 m3 vermindert worden sei. Die Vegetation litt ebenso, und der dem Ökosystem zugefügte Schaden ist ungeheuerlich. In der Tat sind derartige Situationen nichts Ungewöhnliches auf dem großen, weiten, tibetischen Hochland. Um nur die reichen Naturressourcen der Wälder von Kardze ( chin. Ganzi ) zu nennen, die als Nummer eins aller Wälder in ganz China gelten und die abgesehen von einigen kleineren Abschnitten, die den Einheimischen zum Tempelbau dienten, immer sich selbst überlassen waren und unberührt blieben. Ab 1950 fand dann die Abholzung in riesigem Ausmaße statt, mancher Einschlag war organisiert, andere wiederum willkürlich. Das endete in einem rücksichtslosen, ungeheuerlichen Kahlschlag. Mancherorts ging er so weit, wie beispielsweise im Bezirk Drango ( chin. Luhuo ), wo die Wälder total verschwunden sind und nur noch die kahlen Abhänge dastehen, so daß sogar das Forstamt des Bezirks aufgelöst werden mußte. Die Konsequenzen dieser exzessiven Abholzung machten sich Ende der 90er Jahre bemerkbar, als es am Oberlauf des Yangtse-Flusses zu verheerenden Überschwemmungen kam. Daraufhin führte die chinesische Regierung eine Reihe von neuen politischen Maßnahmen gemäß der Maxime: Besser zu spät als nie ein. In den letzten Jahren jedoch haben sich die Regionalregierungen in Überseinstimmung mit dem Programm der Großen Entwicklung des Westens und dem Ruf nach rascher Wirtschaftsentwicklung folgend überall wieder an die Ausbeutung der Naturressourcen gemacht. Sie sagen, das sei notwendig, um das BIP zu vermehren, aber in Wirklichkeit dient diese Argumentation nur als Deckmäntelchen für Korruption und Gier der Behörden. Ein Bezirk wie Drugchu, der nur etwas über 130.000 Einwohner und etwas über 20 Dörfer aufweist, mußte erleben, wie er seit 2003 mit 47 Projekten zur Wasserkraftnutzung überzogen wurde. 15 Wasserkraftwerke sind bereits im Betrieb, und 14 weitere werden gebaut. Man kann sich nur schwer vorstellen, wo in den reißenden Wassern des Flusses diese vielen Wasserkraftwerke überhaupt entstehen sollen. Ein anderer Netzbürger, der selbst in Drugchu war, wies auf den Schaden hin, der durch den Bergbau in der Gegend verursacht wurde: Als Folge des jahrelangen Goldabbaus weisen die entwaldeten Berghänge nur noch eine dünne Schicht grauschwarzer Erde auf, in den Flüssen und Bächen wimmelt es von Gerätschafen zur Goldschürfung und der Fluß führt eine grauschwarze Lehmbrühe. Nach Aussage der chinesischen Regierung waren die Erdrutsche jedoch eine Naturkatastrophe. Dieser Grund wird immer genannt, wenn es irgendwo zu Katastrophen kommt. Daß das Unglück von Menschenhand verursacht wurde, wird niemals zugegeben oder anerkannt. Doch gibt es ein paar Experten, die zu dem Schluß kamen, daß die entsetzlichen Erdrutsche in der Tat durch die exzessive Entwaldung, sowie durch die Anlage von Wassernutzungssystemen in großem Maßstab ausgelöst wurden, was die Wahrscheinlichkeit für noch mehr ernste ökologische Katastrophen erhöht. Außerdem trugen Fehler bei der urbanen Planung der Bezirkshauptstadt zu dem Desaster bei. Yin Yueping, ein berühmter Experte für die Verhütung ökologischer Katastrophen, sagte bereits angesichts der schweren Erdrutsche und Schlammlawinen, die sich vor zwei Jahren in Dartsedo ( chin. Kangding ) ereigneten: Als ich im Bezirk Kardze war, fragte ich den Bezirkschef, warum er all diese Kraftwerke bauen lasse, wo sie doch so viele Probleme mit sich brächten und außerdem die Gefahr von Erdrutschen in der Bezirksstadt erhöhten; da antwortete er, daß seine jährlichen Steuereinnahmen dank des Baus so vieler Wasserkraftwerke auf 400 Millionen RMB gestiegen seien. Der Geologe Yang Liankang erklärt geradeheraus: Der Bedarf des Staates an Wasserkraft kann doch nicht so dringend sein, daß man dafür auf Menschenleben verzichtet. Ich war nie selbst in Drugchu, aber ich sah umliegende Gegenden, die landschaftlich und den klimatischen Gegebenheiten nach Drugchu sehr ähnlich sind, ich wohnte auch viele Jahre in Kham, so daß mir nun natürlich der Gedanke kommt: Diesmal donnerten diese alles verschlingenden Erd- und Schlammassen wie ein riesiger Drache über Drugchu hinab, aber wo wird er das nächste Mal zuschlagen? Ein Artikel über Twitter setzte mir sehr zu: In den Jahrzehnten vor 1980 wurden fast die gesamten indigenen Wälder der Gegend von Muli ( 2 ) zerstört, in den folgenden Jahren wüteten die Goldgräber wie die Ratten, und im jetzigen Jahrhundert ist es der frenetische Bau der Wasserkraftwerke. Das ehemals ruhige, liebliche und friedvolle Shambala ist zu einem lauten, vulgären und unfreundlichen Ort geworden. Die Katastrophe von Drugchu ist die Ouvertüre für Muli. Die Namen vieler vertrauter tibetischer Landstriche ziehen einer um den anderen vor meinen Augen vorüber, und ich erschaudere! Peking, 10. August 2010 ( 1 ) Die Erdrutschkatastrophe in Zhouqu ( Drugchu ) - von Menschenhand gemacht? ( Woesers Blog ), http://www.igfm-muenchen.de/tibet/Phayul/2010/Mudslide-manmade_10.8.html Wie von der chinesischen Global Times berichtet, stieg die Zahl der Todesopfer bis zum 1. September auf 1.471, während noch 294 Personen vermißt werden. ( 2 ) Autonomer Kreis Muli der Tibeter in der Autonomen Präfektur der Yi, im äußersten Südosten von Kham Quelle: HighPeaksPureEarth, www.HighPeaksPureEarth.com
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Die Erdrutsch- und Flutkatastrophe in Zhouqu (Drugchu) - von Menschenhand gemacht?IGFM München
Am 8. August kam es zu verheerenden Erdrutschen und Überschwemmungen im Bezirk Drugchu ( chin. Zhouqu ) in der Provinz Gansu. Laut BBC vom 11. August stieg die Zahl der Opfer inzwischen auf 1.117, während noch 627 Menschen vermißt werden ( 1 ).Da die von den offiziellen Medien gelieferten Informationen ziemlich dürftig sind ( 2 ), ...
Am 8. August kam es zu verheerenden Erdrutschen und Überschwemmungen im Bezirk Drugchu ( chin. Zhouqu ) in der Provinz Gansu. Laut BBC vom 11. August stieg die Zahl der Opfer inzwischen auf 1.117, während noch 627 Menschen vermißt werden ( 1 ). Da die von den offiziellen Medien gelieferten Informationen ziemlich dürftig sind ( 2 ), führte die tibetische Schriftstellerin Woeser auf die Nachricht von der Katastrophe hin sogleich eine Untersuchung über Twitter durch. Die "Twitterer", die da und dorthin telefonierten und ältere Medienberichte und Daten ausgruben, fanden heraus, daß der Erdrutsch erstens dem Bau zahlreicher Wasserkraftwerke, zweitens den frenetischen Bergwerksaktivitäten und drittens dem Kahlschlag in der Region zuzuschreiben ist. Mit einem Wort, es handelt sich um eine von Menschenhand produzierte Katastrophe. Abgesehen von den starken Regenfällen der letzten Zeit wurden die Erdrutsche hauptsächlich von dem Bau einer ganzen Reihe von Wasserkraftwerken verursacht. Der Bezirk Drugchu ( Zhouqu ) in der TAP Kanlho ( Gannan ) in der Präfektur Gansu zählt 20 Ortschaften mit einer Bevölkerung von insgesamt 130.000 Menschen. In den letzten Jahren gab es 47 Projekte für Wasserkraftanlagen in diesem Gebiet, von denen bisher 15 Kraftwerke gebaut wurden, darunter auch die Anlage Bacang und das Kraftwerk Lijie. 14 weitere befinden sich im Bau, darunter Fujiaai und Lianhekou. Ortsansässige Tibeter sagen, der Erdrutsch habe mit den zahlreichen Infrastruktur-Projekten zu tun, welche das Ökosystem der Region nachhaltig schädigten. Sie drängen auf mehr Aufmerksamkeit in dieser Hinsicht. In einem Report der Provinzregierung von Gansu von 2009 steht Genaueres: Von 2003 bis 2007 wurden 53 Verträge zum Bau von Wasserkraftwerken abgeschlossen, von denen 41 bereits vollendet oder im Bau sind. 12 weitere sollen demnächst gestartet werden. Zusammen werden diese Kraftwerke 80% des Strombedarfs des Bezirks decken. Die gesamte Baufläche der 41 Projekte beläuft sich auf 323 Hektar. Das Volumen des Abraums erreichte 3,83 Mio. Kubikmeter, die Wasser- und Bodenerosion belief sich auf 749 Tausend Tonnen. Abgesehen von den Infrastrukturprojekten wurde das Land durch den Mineralabbau ausgebeutet. Eine Twitter-Zuschrift lautet: "Seit vielen Jahren werden in Zhouqu Bodenschätze gefördert. Alle Bäume auf den Abhängen der Berge wurden abgeholzt, und man konnte den dunklen Lehmboden in der Luft herumwirbeln sehen. Der Fluß wurde durch die Goldschürfungen verschmutzt und ist jetzt ganz trübe geworden. Die Gegend ist auf lange Zeit ruiniert. Die Stadt liegt unten im Tal. Über ihr ragen steile Felsen auf und sie ist von gefährlichen Abhängen umrahmt. Einige Gebäude stehen auch auf den Abhängen. Vor Jahren besuchte ich die Gegend: Sie ist ungeeignet für menschliche Ansiedelungen. In der Tat erlitt die Stadt auch bei dem Erdbeben vom 12. Mai 2008 Schäden". Ein weiterer "Twitterer" stellte eine Google-Landkarte ein, welche die räumliche Beschaffenheit der Stadt Zhouqu zeigt, und wies darauf hin, daß die Katastrophe u.a. der mangelnden Geländeüberwachung zugeschrieben werden kann: "Ist das, was in Zhouqu geschah, eine Naturkatastrophe oder ein von Menschen erzeugtes Unglück? Schauen Sie sich einmal die Karte an. Dem gesunden Menschenverstand nach würde ein Erdrutsch den See durch eine Barriere oder einen Damm blockieren. Das Wasser braucht jedoch einige Zeit, um den Damm bersten zu lassen. Wo waren die Medien in dieser Zeit? Wo waren all die Telefonverbindungen und die drahtlose Kommunikation? Wo waren all die Bloggers? Weil der Informationsfluß blockiert wurde, kam es zu so einem entsetzlichen Unglück." Warnungen seitens der Experten und in den Medienberichten: Tatsächlich stießen wir auf viele von Experten und Medienvertretern im Internet veröffentlichte Warnungen. Die "Human Flesh Search ( 3 ) über Twitter ergab, daß in mehreren Berichten und Forschungsarbeiten eindringlich vor dem Problem der Bodenerosion im Tal des Bailong Flusses im Bezirk Zhouqu gewarnt wurde. In einem dieser Artikel über Wasserressourcen steht: "Das Problem des Wasserverlustes und der Bodenerosion im Bezirk Zhouqu ist sehr ernst. Die natürliche Umwelt und Ökologie um den Bailong Fluß herum sind in einem verheerenden Zustand, und eine solche Lage ruft Überschwemmungen, Erdrutsche, Schlammlawinen und alle Arten von Naturkatastrophen hervor. Sie bedroht die Sicherheit der Bewohner." In einem Forschungsbericht über das Problem der Erdrutsche am Bailong Fluß, der 2006 von der Universität von Lanzhou erarbeitet wurde, heißt es: "Die Berge sind sehr unstabil geworden und prädestiniert für Naturkatastrophen wie Erdrutsche und Murenabgänge; diese Lage ist das Resultat der Abholzung, der exzessiven Bergbauaktivitäten, der Konstruktion von Wasserkraftwerken und anderen Entwicklungsprojekten". Ein Pressebericht von 2008 erwähnte, daß der Bezirk Zhouqu mit seinen Flüssen und Wäldern einst einer paradiesischen Landschaft glich: "Von den 50er bis zu den 80er Jahren war Zhouqu wie ein Jiangnan liebliche Gegend in Südchina in Gansu, umgeben von herrlichen Wäldern. Als Resultat der ausbeuterischen totalen Abholzung sind die Berghänge der Erosion ausgesetzt worden, und in der Regenzeit gerät das Erdreich häufig ins Rutschen, es gehen Muren und Schlammlawinen ab". Ein weiterer "Twitterer" fand eine andere Pressemeldung von 2008, die von der Erdrutschgefahr in Zhouqu handelt. "Es gab über 60 Erdrutsche in Zhouqu, 13 davon waren so gefährlich, daß sie die Sicherheit der dortigen Einwohner bedrohten. Das Erdrutschproblem sollte bei den Wiederaufbauarbeiten nach dem Erdbeben mit einbezogen werden." Die Geschichte der Abholzung geht bis auf 1958 zurück: "Die natürlichen Ressourcen von Zhouqu wurden seit 1958 ausgebeutet, der Zeit des Großen Sprungs Vorwärts. Öffentlichen Daten des Forstdepartments von Zhouqu zufolge wurde von 1952-1980 eine Fläche von 1,89 Mio. mu ( 4 ) abgeholzt. Der ursprüngliche Wald wurde zu einem künstlichen sekundären Wald degradiert. Zusätzlich hat die illegale Abholzung zu einem jährlichen Verlust von 100.000 Quadratmetern Waldgebiet geführt, mit dem Ergebnis, daß die Ökologie der stützenden Abhänge komplett ruiniert ist. ( 1 ): Radio Free Asia zitiert am 10. August einen tibetischen Bewohner von Drugchu": "Ich hörte von meinen Freunden, daß mindestens 2000 Häuser verschüttet wurden. Meiner Schätzung nach müßten mindestens 4000 Menschen darunter begraben liegen." Ein weiterer tibetischer Bewohner meinte, daß ein Drittel der Toten Tibeter seien und zwei Drittel Chinesen. ( 2 ) Melissa Chan, die China-Reporterin von Al Jazeera, meldete, daß ausländischen Journalisten der Zugang zu der Katastrophenregion verwehrt wird, während chinesische Journalisten willkommen sind. ( 3 ) Dabei geht es um das Aufspüren von Identitäten, Leuten einen Namen geben zu können, deren Bild oder Video man in welchem Zusammenhang auch immer im Internet gesehen hat. ( 4 ) Altes tibetisches Flächenmaß: 1 mu entspricht 67 Quadratmetern. Quelle: Global Voices, http://www.flexform.de/tkpvtbha ( Kurzlink )
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NDR bringt China live aus OthmarschenNDR Mein Nachmittag in der Wu Wei
- NDR Mein Nachmittag in der Wu Wei - Vorführungen und Kommentare - Tai Chi, Bailong Ball und QiGong Hamburg, 26.03.09 " NDR Fernsehen "Mein Nachmittag" berichtet am 30. März 2009 aus der Wu Wei Schule für Tai Chi und QiGong in Hamburg Othmarschen. Thema sind neue Möglichkeiten den Frühling mit Bewegung zu Live ...
- NDR Mein Nachmittag in der Wu Wei - Vorführungen und Kommentare - Tai Chi, Bailong Ball und QiGong
Hamburg, 26.03.09 " NDR Fernsehen "Mein Nachmittag" berichtet am 30. März 2009 aus der Wu Wei Schule für Tai Chi und QiGong in Hamburg Othmarschen. Thema sind neue Möglichkeiten den Frühling mit Bewegung zu begrüßen. Live ist die Moderation Sandra Eckhardt vor Ort. Sie wird nicht nur den Aussenbereich moderieren, sondern auch selber erfahren, was die Entspannungskünste und neuen Sportarten aus China ausmachen. "Wir spannen den Bogen von traditionellen Entspannungsmethoden, wie dem Schattenboxen Tai Chi bis hin zum Trendsport Bailong Ball." erklärt der Schulinhaber Jan Leminsky den Inhalt der Darbietungen und weiter "Hierbei wird zu sehen sein, dass es keine Altersbeschränkungen gibt." Vor Ort werden der QiGong Lehrer Divyam Martin-Sommerfeldt und der Bailong Ball Experte Xiaofei Sui, sowie natürlich Jan Leminsky als Experte für Tai Chi die einzelnen Disziplinen mit Schülern und der Moderatorin demonstrieren. Die Sendung "Live unterwegs" läuft montags bis freitags im NDR Fernsehen von 16:10 Uhr bis 17:10 Uhr. Sie berichtet über spannende und unterhaltsame Themen, die für Menschen in der Region und für die Reporter spannende und unterhaltsame Herausforderungen bieten. Mit der Wu Wei hat sich das Team für einen exklusiven Anbieter für chinesische Bewegungskunst entschieden, der ein Garant für unterhaltsame Herausforderungen ist. Im Rahmen der Live-Schaltungen wird vor Ort das edle Ambiente eingefangen und die Bandbreite der Angebote angerissen. Freuen Sie sich auf eine interessante Sendung und schalten Sie am 30.03.2009 um 16:10 Uhr NDR ein. Wu Wei Schule für TaiChi & QiGong Inh.Jan Leminsky Reventlowstr. 35 22605 Hamburg Tel. 040-855 00 158 hamburg@wuweiweb.de
Über Wu Wei Die Wu Wei Schulen in Hamburg und Bremen bieten regelmäßigen Unterricht in Tai Chi und Qi Gong an. Seminare aus den gleichen Bereichen und Kunstausstellungen runden das Programm für den privaten Bereich ab. Im Businessbereich werden individuelle Lösungen im Streßmanagement und Prophylaxe angeboten. Im Ausbildungsprogramm der WuWei werden Kursleiter in Tai Chi Chuan und Qi Gong ausgebildet, die im Unterricht den Lehrern assistieren und dadurch für die Schüler eine sehr individuelle Betreuung ermöglichen.
Trendsport zum Zuschauen: Taiji Tennis in BahrenfeldFreundschaftsturnier in Hamburg Bahrenfeld
- Für Zuschauer kostenlos - Freundschaftsturnier in Hamburg Bahrenfeld - Hamburger Spieler treffen sich Hamburg, 12.11.08 " Seit dem Auftritt des Ausbilders Xiaofei Sui bei Stefan Raab ist der Bekanntheitsgrad von Taiji Bailong Ball in Deutschland gestiegen. In Hamburg gibt es bereits seit mehreren Jahren Gruppen im Westen und Osten der die ...
- Für Zuschauer kostenlos - Freundschaftsturnier in Hamburg Bahrenfeld - Hamburger Spieler treffen sich
Hamburg, 12.11.08 " Seit dem Auftritt des Ausbilders Xiaofei Sui bei Stefan Raab ist der Bekanntheitsgrad von Taiji Bailong Ball in Deutschland gestiegen. In Hamburg gibt es bereits seit mehreren Jahren Gruppen im Westen und Osten der Stadt, die regelmäßig den auch als Taiji Tennis bekannten Sport praktizieren. Ein Trainer der ersten Stunde ist Jan Leminsky, der am Mittwoch, den 10.12.2008 um 20.15 Uhr in der Halle des VAF in Hamburg Bahrenfeld das erste Freundschaftsturnier veranstaltet. "Das Spiel muss gesehen werden um zu verstehen, warum jeder es kann und es viel Spaß macht." erklärt der zertifizierte Trainer und weiter "Über Netz, wie auch Tennis, aber gemeinsam werden wir auf zwei Feldern spielen und Zuschauer können kostenlos zuschauen." Das Spiel wird mit Bällen gespielt, die teilweise mit Sand gefüllt sind und mit einem Racket, welches mit Gummi bespannt ist, geschwungen werden. Beim Miteinander Spiel geht es darum, dass die Spieler gemeinsam möglichst viele Schwünge in komplexer Art vorführen. Hierzu haben die Spieler 2 Minuten Zeit und die Wertungsrichter zählen die Schwünge nach Schwierigkeitsgrad. Für den Zuschauer ästhetisch und unterhaltsam anzusehen und für die Spieler anstrengend. Der Eintritt zum Turnier ist kostenlos. Einlass um 20.00 Uhr mit Turnierbeginn um 20.15 Uhr in der Halle des VAF " Stiefmütterchenweg 40-42. Weitere Informationen auf der Website des Veranstalters www.wuweiweb.org. Wu Wei Schule für TaiChi & QiGong Inh.Jan Leminsky Reventlowstr. 35 22605 Hamburg Tel. 040-855 00 158 hamburg@wuweiweb.de
Über Wu Wei Die Wu Wei Schulen in Hamburg und Bremen bieten regelmäßigen Unterricht in Tai Chi und Qi Gong an. Seminare aus den gleichen Bereichen und Kunstausstellungen runden das Programm für den privaten Bereich ab. Im Businessbereich werden individuelle Lösungen im Streßmanagement und Prophylaxe angeboten. Im Ausbildungsprogramm der WuWei werden Kursleiter in Tai Chi Chuan und Qi Gong ausgebildet, die im Unterricht den Lehrern assistieren und dadurch für die Schüler eine sehr individuelle Betreuung ermöglichen.
Terrakotta Armee marschiert in Halstenbek ein!Vorführungen und Veranstaltungen zu China
- Vorführungen und Veranstaltungen zu China - Terrakotta-Armee und Tai Chi - Chinesische Bewegungskunst erleben Hamburg, 06.08.08 " Die chinesischen Bewegungskünste Tai Chi und Qi Gong nehmen in ihrem Bekanntheitsgrad immer mehr zu. Mit den olympischen Spielen werden diese alten chinesischen Bewegungskünste einem noch Publikum sein. ...
- Vorführungen und Veranstaltungen zu China - Terrakotta-Armee und Tai Chi - Chinesische Bewegungskunst erleben
Hamburg, 06.08.08 " Die chinesischen Bewegungskünste Tai Chi und Qi Gong nehmen in ihrem Bekanntheitsgrad immer mehr zu. Mit den olympischen Spielen werden diese alten chinesischen Bewegungskünste einem noch größeren Publikum bekannt sein. Möbel-Schulenburg in Halstenbek bei Hamburg hat das Thema "China" zum Beginn der olympischen Spiele aufgenommen und präsentiert ein buntes Programm. Zentrales Anschauungsobjekt sind hierbei einige Staturen der Terrakotta-Armee. Bereits am 08.08.08 wird das China-Spektakel an der BAB 23-Ausfahrt Halstenbek-Krupunder mit Tai Chi Bailong Ball eröffnet und am Samstag, 16.08.08 ist die Wu Wei Schule mit Vorführungen rund um Tai Chi und Qi Gong vor Ort. "Es ist eine Freude im Angesicht der ehrwürdigen Terrakotta-Armee einen weiteren chinesischen Schatz präsentieren zu können." Freut sich Jan Leminsky, Leiter der Wu Wei Schulen, über die Aufführungen und Herr Riechmann, Geschäftsführer von Möbel-Schulenburg ergänzt: "Es ist uns ein Anliegen die große Bandbreite chinesischer Lebensart zu präsentieren und da gehört natürlich auch die Bewegungskunst dazu." Am Wochenende 22./23. August schlägt Möbel-Schulenburg dann den Bogen zur chinesischen Einrichtungsphilosophie Feng Shui mit der Expertin Anke Pinnau, die vor Ort Kurzberatungen gibt. Informationen auf der Website von Möbel Schulenburg unter www.moebel-schulenburg.de oder der WuWei Schule unter www.wuweiweb.de Wu Wei Schule für TaiChi & QiGong Inh.Jan Leminsky Reventlowstr. 35 22605 Hamburg Tel. 040-855 00 158 hamburg@wuweiweb.de
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In den Ferien chinesische Bewegung für KinderKindersommerprogramm der Wu Wei Hamburg 2008
- umfangreiches Ferienangebot - Tai Chi, Qi Gong und Bailong Ball für Kinder - Kinder werden gelassener und konzentrierter Hamburg, 09.06.08 "Viele Familien bleiben dieses Jahr zu Hause. Mit einem umfangreichen Programm für Kinder und Jugendliche können die Ferien aber auch in Hamburg-Othmarschen zu einem Erlebnis werden. Jeweils 8 ...
- umfangreiches Ferienangebot - Tai Chi, Qi Gong und Bailong Ball für Kinder - Kinder werden gelassener und konzentrierter
Hamburg, 09.06.08 "Viele Familien bleiben dieses Jahr zu Hause. Mit einem umfangreichen Programm für Kinder und Jugendliche können die Ferien aber auch in Hamburg-Othmarschen zu einem Erlebnis werden. Jeweils von Montag bis Donnerstag in der Vormittagszeit bietet die Wu Wei ein Ferienprogramm für Kinder im Alter von 8 bis 12 Jahren. "Das von uns entwickelte Programm legt Wert auf körperliche und geistige Beweglichkeit." Stellt der Schulleiter und Lehrer Jan Leminsky das Angebot vor und weiter "Tai Chi wird auch schnell ausgeführt und ist als Kampfkunst attraktiv für Kinder. Mit der Ergänzung durch Bailong Ball, Waffenformen und QiGong erleben die Kinder ein Abenteuer und erfahren, was diese chinesischen Bewegungskünste geben können." Tai Chi ist vom Ursprung her eine chinesische Kampfkunst und wird in den modernen Ausprägungen als Prophylaxe und Stressabbau genutzt. Für Kinder gibt es spezielle Programme, die auf die altersbedingten Bedürfnisse abgestimmt sind. Ergänzt wird das Ferienprogramm durch "artfremde" Angebote wie einen Chinesisch-Kurs für Kinder und Porzellanmalerei. Das Ferienprogramm kann telefonisch bei der WuWei angefordert werden oder im Internet unter der Rubrik Kinder/Jugend abgerufen werden. Die Kurse kosten EUR 29,00 / Person und Woche. Zwei Kurse kosten EUR 55,00 / Person und ab dem dritten Kurs belaufen sich die Kosten auf EUR 25,00 pro Kurs und Person. Wu Wei Schule für TaiChi & QiGong Inh.Jan Leminsky Reventlowstr. 35 22605 Hamburg Tel. 040-855 00 158 hamburg@wuweiweb.de www.wuweiweb.org
Über Wu Wei Die Wu Wei Schulen in Hamburg und Bremen bieten regelmäßigen Unterricht in Tai Chi und Qi Gong an. Seminare aus den gleichen Bereichen und Kunstausstellungen runden das Programm für den privaten Bereich ab. Im Businessbereich werden individuelle Lösungen im Streßmanagement und Schwertkampf angeboten. Im Ausbildungsprogramm der WuWei werden Kursleiter in Tai Chi Chuan oder Qi Gong ausgebildet, die im Unterricht den Lehrern assistieren und dadurch für die Schüler eine sehr individuelle Betreuung ermöglichen.
Familienpreise in der Wu WeiFamilienangebote der Wu Wei
- neue Preisstruktur für Paare und Familien - individuelle Angebote - Familienwellness auf asiatisch Hamburg, 23.04.08 " Der exklusive Othmarscher Anbieter für Tai Chi und Qi Gong " Wu Wei hat seine Preisstruktur geändert und paarfreundlichere, sowie Familien-Preise eingeführt. "Durch unsere neuen Angebote für ...
- neue Preisstruktur für Paare und Familien - individuelle Angebote - Familienwellness auf asiatisch
Hamburg, 23.04.08 " Der exklusive Othmarscher Anbieter für Tai Chi und Qi Gong " Wu Wei hat seine Preisstruktur geändert und paarfreundlichere, sowie Familien-Preise eingeführt. "Durch unsere neuen Angebote für Kinder, Jugendliche und Senioren haben wir verstärkt ganze Familien als Mitglieder." Erläutert der Schulleiter Jan Leminsky den Hintergrund für die neue Preisstruktur und weiter: "Als Vater von zwei Kindern weiß ich, dass der Sport wichtig ist und gleichzeitig die Kostensituation für Familien angespannt ist." Doch auch Paare haben in der Wu Wei Vorteile und zahlen weniger Monatsbeitrag. "Für unsere Familie ist es super und seitdem wir alle Tai Chi machen, sind wir auch seltener krank." Freut sich Iris C., die mit ihren 3 Kindern in der WuWei Tai Chi und Bailong Ball als Kurse belegt hat über die neue Preisstruktur. "Beim Qi Gong haben wir ein gemeinsames entspannendes Erlebnis und sammeln Kraft für unseren Job." Weiß ein Pärchen, dass als DINK (Double Income - No Kids) die WuWei mit Teestube und wöchentlicher Entspannung entdeckt hat. Kinder ab 8 Jahren können mit Shaolin Tai Chi beginnen und für alle Altersgruppen wird Tai Chi und Qi Gong angeboten. Regelmäßige Kurse finden vor- und nachmittags statt. In den Sommerferien werden zudem besondere Kurse für Kinder angeboten, so dass die Kinder und Jugendlichen die Möglichkeit haben diese chinesischen Bewegungskünste kennen zu lernen. Wu Wei Schule für TaiChi & QiGong Inh.Jan Leminsky Reventlowstr. 35 22605 Hamburg Tel. 040-855 00 158 hamburg@wuweiweb.de www.wuweiweb.org
Die Wu Wei Schulen in Hamburg und Bremen bieten regelmäßigen Unterricht in Tai Chi, Qi Gong und Meditation an. Seminare aus den gleichen Bereichen und Kunstausstellungen runden das Programm für den privaten Bereich ab. Im Businessbereich werden individuelle Lösungen im Streßmanagement und Prophylaxe angeboten. Im Ausbildungsprogramm der WuWei werden Kursleiter in Tai Chi Chuan ausgebildet, die im Unterricht den Lehrern assistieren und dadurch für die Schüler eine sehr individuelle Betreuung ermöglichen.
Berliner Bailong Ball heißt B3Bailong Ball in Berlin
- Taiji Bailong Ball Einführungsseminar - Trendsport aus China - Erstmalig in Berlin Hamburg, 03.03.08 " Ein Misch aus der chinesischen Kampfkunst Taiji und dem europäischen Tennis erobert als Trendsport China. Die ersten europäischen Trainer wurden 2005 in Laoshan ausgebildet und seitdem unterrichten sie in ganz Europa diese neue ...
- Taiji Bailong Ball Einführungsseminar - Trendsport aus China - Erstmalig in Berlin
Hamburg, 03.03.08 " Ein Misch aus der chinesischen Kampfkunst Taiji und dem europäischen Tennis erobert als Trendsport China. Die ersten europäischen Trainer wurden 2005 in Laoshan ausgebildet und seitdem unterrichten sie in ganz Europa diese neue Sportart. In Berlin präsentiert und unterrichtet der zertifizierte Trainer Jan Leminsky zum ersten Mal im April. "In Kiel und Rostock habe ich bereits viele Menschen für die neue Sportart begeistern können und freue mich jetzt auf Berlin." Lächelt Jan Leminsky und weiter " B3 heißt Bailong Ball in Berlin und wir haben schon einige Anmeldungen für das Einführungsseminar am Samstag den 05. April 2008." Das Seminar findet in der Zeit von 10.00 bis 14.30 Uhr in der Schule "Kung Fu " made in China" in Berlin-Tempelhof-Schöneberg statt. Die Übungsrackets werden gestellt, sportliche Kleidung ist notwendig. "Diese sanfte Sportart ist für jede Altersgruppe geeignet und macht sehr viel Spaß." Erläutert Leminsky die Anforderungen an die Teilnehmer. Anmeldungen sind noch möglich über die Homepage der Hamburger Schule WuWei www.wuweiweb.de unter der Rubrik Bailong Ball oder telefonisch unter 040-855 00 158.
Über Wu Wei Die Wu Wei Schulen in Hamburg und Bremen bieten regelmäßigen Unterricht in Tai Chi, Qi Gong und Meditation an. Seminare aus den gleichen Bereichen und Kunstausstellungen runden das Programm für den privaten Bereich ab. Im Businessbereich werden individuelle Lösungen im Streßmanagement und Prophylaxe angeboten. Im Ausbildungsprogramm der WuWei werden Kursleiter in Tai Chi Chuan ausgebildet, die im Unterricht den Lehrern assistieren und dadurch für die Schüler eine sehr individuelle Betreuung ermöglichen. Wu Wei Schule für TaiChi & QiGong Inh.Jan Leminsky Reventlowstr. 35 22605 Hamburg Tel. 040-855 00 158 hamburg@wuweiweb.de
Rügen und Ruhe erleben im MaiRuhe auf Rügen
- Tai Chi und Qi Gong auf Rügen - Familienurlaub im Wellnesshotel - Batterie auftankenHamburg, 21.01.2008 " Bereits zum zweiten Mal veranstaltet die Hamburger Wu Wei auf Rügen eine Tai Chi und Qi Gong Erholungsreise. Vom 09. bis zum 17. Mai 2008 wird bis zum Mittag trainiert und dann Rügen erkundet. "Es war eine wundervolle Es ...
- Tai Chi und Qi Gong auf Rügen - Familienurlaub im Wellnesshotel - Batterie auftanken Hamburg, 21.01.2008 " Bereits zum zweiten Mal veranstaltet die Hamburger Wu Wei auf Rügen eine Tai Chi und Qi Gong Erholungsreise. Vom 09. bis zum 17. Mai 2008 wird bis zum Mittag trainiert und dann Rügen erkundet. "Es war eine wundervolle Reise mit Erholen und vielen schönen Eindrücken." Freut sich die Pensionärin Ilse Zarth, die auch dieses Jahr wieder mit dabei ist. Es gibt verschiedene Unterrichtsblöcke, die einzeln gebucht werden können: Qi Gong - chinesischen Gesundheitsübungen Tai Chi " sanfte chinesische Kampfkunst mit Schwert, Säbel oder Fächer Bailong Ball " neuer chinesischer Trendsport als Mix von Tai Chi und Tennis Das idyllisch gelegene Hotel Störtebeker nördlich von Bergen auf Rügen bietet ferner ein Meereswasserbad, Sauna, Whirlpool und wird unabhängig vom Seminar der WuWei von den Teilnehmern gebucht. Der im Hamburger Westen bekannte Masseur Divyam Martin-Sommerfeldt ist ebenfalls mit auf Rügen, so dass auch vor Ort Massagen gebucht werden können. "Jeder Teilnehmer stellt sich sein eigenes Programm zusammen und so ist unser Angebot sowohl für Erholung suchende Alleinreisende, wie auch Familien interessant." Erläutert Jan Leminsky das Seminarangebot. Die einzelnen Bausteine können auf der Website http://www.wuweiweb.de gebucht werden starten mit EUR 250,00 pro Person für einen Baustein.
Über Wu Wei Die Wu Wei Schulen in Hamburg und Bremen bieten regelmäßigen Unterricht in Tai Chi,Qi Gong und Meditation an. Seminare aus den gleichen Bereichen und Kunstausstellungen runden das Programm für den privaten Bereich ab. Im Businessbereich werden individuelle Lösungen im Streßmanagement und Prophylaxe angeboten. Im Ausbildungsprogramm der Wu Wei werden Kursleiter in Tai Chi Chuan ausgebildet, die im Unterricht den Lehrern assistieren und dadurch für die Schüler eine sehr individuelle Betreuung ermöglichen.
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