Hamburg, 21.05.2012 (pkl). Unverbindlich schauen, was Telematik wirklich für das eigene Unternehmen leisten kann, das war bislang oftmals aufwändig und zudem noch kostenpflichtig. Doch die Telematik-Anbieter kommen den Anwendern immer mehr entgegen. Die mobileObjects AG gibt jetzt sogar ihr brandneues System mOTelematix zum Testen frei. können ab ...
Hamburg, 21.05.2012 (pkl). Unverbindlich schauen, was Telematik wirklich für das eigene Unternehmen leisten kann, das war bislang oftmals aufwändig und zudem noch kostenpflichtig. Doch die Telematik-Anbieter kommen den Anwendern immer mehr entgegen. Die mobileObjects AG gibt jetzt sogar ihr brandneues System mOTelematix zum Testen frei. Interessierte können mOTelematix ab sofort zehn Tage kostenlos nutzen. Die Software ist in Apple's Appstore und für Android verfügbar. Sobald man diese geladen hat, meldet man sich nur noch im Webportal unter www.mOTelematix.de an und schon geht das Testen unter den eigenen Praxisbedingungen los.
Telematik-Markt.de – die führende Fachzeitung der Telematik-Branche Telematik-Markt.de Klischewsky,Peter http://www.telematik-markt.de redaktion[at]telematik-markt.de
Die Nationale Plattform Elektromobilität (NPE) bestätigt in ihrem Fortschrittsbericht die deutsche Strategie für die Elektromobilität. Der NPE-Vorsitzende Henning Kagermann, Präsident acatech, sieht Deutschland in seiner Vorstellu
(ddp direct) Deutschland ist dem Ziel Leitmarkt und Leitanbieter der Elektromobilität um einiges näher gekommen: Die Industrie investiert entlang der gesamten Wertschöpfungskette. Innerhalb der Marktvorbereitungsphase bis 2014 steckt sie bis zu 17 Milliarden Euro in Forschung und Entwicklung und bringt 15 elektrifizierte Modelle Made in ...
(ddp direct) Deutschland ist dem Ziel Leitmarkt und Leitanbieter der Elektromobilität um einiges näher gekommen: Die Industrie investiert entlang der gesamten Wertschöpfungskette. Innerhalb der Marktvorbereitungsphase bis 2014 steckt sie bis zu 17 Milliarden Euro in Forschung und Entwicklung und bringt 15 elektrifizierte Modelle Made in Germany in den Handel. Die Bundesregierung hat zentrale Empfehlungen der NPE in ihrem Regierungsprogramm vom Mai 2011 aufgenommen. Sie hat bereits 500 Millionen Euro in Forschung und Entwicklung investiert und stellt bis zum Ende der Legislaturperiode weitere Mittel von bis zu einer Milliarde in Aussicht.
Wir haben gezeigt, dass Deutschland zu einer branchenübergreifenden und gesamtgesellschaftlichen Kooperation in der Elektromobilität in der Lage ist, sagte Henning Kagermann, Vorsitzender der NPE und Präsident acatech Deutsche Akademie der Technikwissenschaften. Unsere Ausgangsposition hat sich seit 2010 spürbar verbessert, weil Bundesregierung, Industrie, Wissenschaft, Gewerkschaften und wichtige gesellschaftliche Akteure gemeinsam handeln. Nun müssen wir konsequent bleiben und zugleich bereit, Annahmen und Resultate ständig zu überprüfen. Matthias Wissmann, Präsident des Verbandes der Automobilindustrie (VDA) und Koordinator der deutschen Wirtschaft für Elektromobilität und Mitglied des NPE-Lenkungskreises sagte: Ob und wann das Elektroauto den Durchbruch schafft, entscheidet vor allem der Kunde. Für ihn ist der Batterieantrieb nur dann eine Alternative, wenn er nicht viel teurer und dabei genauso sicher und alltagstauglich ist, wie der herkömmliche Verbrennungsmotor. Das Lastenheft aller beteiligten Branchen ist also gefüllt, aber die Chancen auf Erfolg sind gut. Denn die deutsche Industrie hat bereits heute in vielen Bereichen eine technologische Spitzenstellung inne, die sie mit neuen Kooperationen und umfangreichen Investitionen auch bei der Elektromobilität sichern will. Berthold Huber, Erster Vorsitzender der IG Metall, Koordinator der deutschen Wirtschaft für Elektromobilität und Mitglied des NPE-Lenkungskreises: Die Elektromobilität ist für Deutschland eine industriepolitische Herausforderung ersten Ranges. Sie bietet uns die Chance, mit dem herausragenden Know-how unserer Beschäftigten, industrielle Produktion und ökologische Vernunft miteinander zu vereinbaren. Damit das gelingt, müssen wir auch weiterhin alle Glieder der Wertschöpfungskette in diesen Innovationsprozess integrieren. Ich bin gespannt auf diese Entwicklung und sehr zuversichtlich. Die NPE bestätigt deshalb die von ihr 2010/2011 vorgelegten Prognosen und Empfehlungen und kommt zu einem positiven Zwischenfazit. Die Plattform ermutigt die Bundesregierung, Wirtschaft, Wissenschaft, Gewerkschaften sowie Gesellschaft, an der gemeinsamen Strategie konsequent festzuhalten. Hierzu hält die NPE weiterhin die Umsetzung ihres Maßnahmenpaketes zur Marktstimulation für wichtig. Dabei geht es um monetäre und nichtmonetäre Anreize sowie öffentliche Beschaffungsprogramme. Im Ergebnis erhöhen die mit dem Regierungsprogramm angekündigten monetären Anreize nach Maßgabe des NPE-Rechenmodells die im zweiten Bericht der NPE erwartete Stückzahl von unter 500.000 Elektrofahrzeugen bis 2020 lediglich um 10 bis 20 Prozent. Um das gemeinsame Ziel von einer Million Elektrofahrzeugen bis 2020 zu erreichen, müssen gegebenenfalls die Rahmenbedingungen angepasst und geeignet nachgesteuert werden. Deutschland setzt weniger auf Kaufprämien als auf Forschung und Entwicklung und die Erprobung im Gesamtsystem Fahrzeug-Verkehr-Energie. Die NPE hatte 2011 sechs F&E-Leuchttürme und die Einrichtung weniger großer Schaufenster empfohlen. Beides wurde realisiert. F&E-Konsortien entlang der Leuchttürme haben sich gebildet. Vier Schaufenster-Regionen hat die Bundesregierung nach einem Wettbewerb im April ausgewählt. Dort wird Elektromobilität erfahrbar. Technologien können erprobt, Annahmen über den Markt überprüft und die Kundenakzeptanz in der Breite getestet werden. Die NPE empfiehlt nun, die Förderprogramme der F&E-Leuchttürme zügig und konsequent umzusetzen, Fach- und Führungskräfte gemäß der vorgelegten Kompetenz-Roadmap Bildung zu qualifizieren und die internationale Diskussion um Normen und Standards gemäß der NPE-Normungsroadmap 2.0 mit Nachdruck voranzutreiben. Bis 2014 wird Elektromobilität in einer Phase der Marktvorbereitung technologisch entwickelt und in den Schaufensterregionen erprobt. Nach einer Phase des Markthochlaufs bis 2017 wird sich bis 2020 ein Massenmarkt der Elektromobilität etablieren. Die NPE wird ihre Empfehlungen im Sinne eines systemischen Ansatzes kontinuierlich überprüfen und gegebenenfalls nachjustieren. Insgesamt ist die Bilanz der NPE für die Elektromobilität in Deutschland positiv: Mit den Initiativen für Leitanbieterschaft und Leitmarkt sind wichtige Impulse gesetzt. Die Umsetzung werden die NPE Partner im Schulterschluss weiter begleiten. 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Shortlink: http://shortpr.com/too3d5 (http://shortpr.com/too3d5" title="http://shortpr.com/too3d5) Permanentlink: http://www.themenportal.de/bilder/henning-kagermann-97414 (http://www.themenportal.de/bilder/henning-kagermann-97414" title="http://www.themenportal.de/bilder/henning-kagermann-97414) acatech - Deutsche Akademie der Technikwissenschaften Christoph Uhlhaas Unter den Linden 14 10117 Berlin - E-Mail: uhlhaas@acatech.de Homepage: http://www.acatech.de Telefon: 030/2 06 30 96-42 acatech - Deutsche Akademie der Technikwissenschaften Uhlhaas,Christoph Unter den Linden 14 10117 Berlin http:// uhlhaas[at]acatech.de
Roland Berger-Analyse zeigt: Trotz schwieriger Ausgangslage erwartet die Automobilindustrie in Europa bis 2016 ein jährliches Wachstum von ca. 2 Prozent Importeure können von diesem Wachstum stark profitieren, wenn sie auf die richtigen Stra
(ddp direct) München, Mai 2012: Nach einem erfolgreichen Geschäftsjahr 2011 rechnen die Roland Berger-Experten für 2012 mit einem Rückgang der PKW-Absatzzahlen in Europa um rund 6 Prozent. Mittelfristig wird sich der Markt aber erholen. So erwarten OEMs wie Importeure, dass die Autoverkaufszahlen in Europa von knapp 13 Millionen PKW ...
(ddp direct) München, Mai 2012: Nach einem erfolgreichen Geschäftsjahr 2011 rechnen die Roland Berger-Experten für 2012 mit einem Rückgang der PKW-Absatzzahlen in Europa um rund 6 Prozent. Mittelfristig wird sich der Markt aber erholen. So erwarten OEMs wie Importeure, dass die Autoverkaufszahlen in Europa von knapp 13 Millionen PKW im Jahr 2011 auf über 14 Millionen im Jahr 2016 steigen werden ein jährliches Wachstum von ca. 2 Prozent. Um dieses Wachstumspotenzial in einem gesättigten Marktumfeld ausschöpfen zu können, müssen Importeure ihr Geschäft aber weiter entwickeln und professionalisieren. Denn anders als bei den heimischen Spielern, gibt es bei den Importeuren oft noch großes Verbesserungspotenzial sowohl auf Vertriebsebene als auch in in den jeweiligen Tochtergesellschaften. Das Importer Management Radar von Roland Berger Strategy Consultants behandelt neben strategischen Themen weitere wichtige Aspekte der Handelsorganisation, des Retailnetzes sowie der Leistungsfähigkeit der Händler.
Während heimische Automobilhersteller einen weit fortgeschrittenen Reifegrad erreicht haben, zeigen die meisten Importeure noch ein deutliches Optimierungspotenzial sowohl im Großhandel- als auch im Retail-Bereich", erläutert Marcus Hoffmann, Automobilexperte bei Roland Berger Strategy Consultants. Denn oft müssen Importeure ihre historisch gewachsenen Strukturen und Geschäftsabläufe anpassen, um ihren hohen Wachstumszielen gerecht zu werden. Gute Perspektiven auf dem europäischen PKW-Markt Die leichte Rezession der Eurozone hinterlässt Spuren auch auf dem europäischen PKW-Markt. So geht die Automobilindustrie davon aus, dass die PKW-Absatzzahlen im laufenden Jahr um 6 Prozent zurückgehen werden. "Doch der mittelfristige Trend sieht positiver aus", sagt Andreas Männel, Co-Autor der Studie. "Bis 2016 erwarten wir einen Anstieg der PKW-Absatzzahlen um rund 2 Prozent pro Jahr. Das ist eine gute Geschäftsperspektive nicht nur für die heimischen Hersteller, sondern auch für die Importeure." So gehen Experten davon aus, dass die Autoverkaufszahlen in Europa von knapp 13 Millionen PKW im Jahr 2011 auf über 14 Millionen im Jahr 2016 steigen werden. Vier Hauptfaktoren für den Erfolg Um den Marktanforderungen optimal entgegen zu kommen, sollten Importeure auf vier Hauptfaktoren achten: Priorisierung strategischer Schlüsselthemen, nachhaltige Effizienz der Handelsorganisation, Qualität und Größe des Retailnetzes sowie optimale Leistungsfähigkeit der einzelnen Händler. Strategische Schlüsselthemen Um auf dem reifen europäischen Markt weiter wachsen zu können, müssen Importeure ihre Strategie dem Reifegrad ihrer Organisation anpassen. Wachstumsziele sowie Verfügbarkeit der erforderlichen Ressourcen müssen genau festgelegt werden. Wichtig ist aber auch die Entwicklung einer Strategie für den After-Sales-Bereich, denn hier entscheidet sich die Loyalität eines Kunden zur Marke. Auch im Flottengeschäft besteht noch großer Nachholbedarf, erläutert Marcus Hoffmann von Roland Berger: "In Deutschland decken Importeure nur etwa 23 Prozent des Flottengeschäftes ab. Sie müssen stärker auf die Kundenwünsche eingehen und sich mit den restriktiven Firmenwagenrichtlinien lokaler Unternehmen auseinandersetzen." Effiziente Vertriebsgesellschaft Eine effiziente Vertriebsgesellschaft stellt eine Wachstumsgarantie dar. So müssen Importeure die Aufgaben der nationalen Vertriebsorganisationen klar definieren und transparente Prozesse aufsetzen das so genannte Lean Management. Insbesondere nicht-europäische Importeure besitzen oft noch ineffiziente Doppelstrukturen: Hier überlappen sich die Vertriebskompetenzen der Europa- und der Heimat-Zentrale. Qualität und Größe des Retailnetzes Neben einer gut funktionierenden Vertriebsorganisation ist ein gut ausgebautes Händlernetzwerk, das dem Entwicklungsstand des OEM angepasst ist, erfolgskritisch. Entsprechend den Volumenzielen muss daher jeder einzelne Importeur entscheiden, wie groß das Händlernetzwerk sein muss und ob es einstufig oder zweistufig strukturiert sein soll. Leistungsfähigkeit der einzelnen Händler Den Wachstumserfolg eines Importeurs beeinflusst am Ende aber auch jeder einzelne Händler. Denn schließlich pflegt er den direkten Kundenkontakt im Autohaus. Importeure müssen daher dafür sorgen, dass alle relevanten Vertriebsprozesse beim Händler vor Ort optimal funktionieren. Vertriebsunterstützende Marketing-Maßnahmen sind ebenso wichtig wie individuelle Schulungs- und Incentivierungsprogramme. Die Studie können Sie kostenlos herunterladen unter: www.rolandberger.com/pressreleases (http://www.rolandberger.com/pressreleases" title="www.rolandberger.com/pressreleases) Abonnieren Sie unseren kostenlosen Newsletter unter: www.rolandberger.com/press-newsletter (http://www.rolandberger.com/press-newsletter" title="www.rolandberger.com/press-newsletter) Roland Berger Strategy Consultants, 1967 gegründet, ist eine der weltweit führenden Strategieberatungen. Mit 2.500 Mitarbeitern und 47 Büros in 35 Ländern ist das Unternehmen erfolgreich auf dem Weltmarkt aktiv. Die Strategieberatung ist eine unabhängige Partnerschaft im ausschließlichen Eigentum von rund 220 Partnern. Bei Rückfragen wenden Sie sich bitte an: Claudia Russo Roland Berger Strategy Consultants Tel.: +49 89 9230-8190 e-mail: claudia_russo@de.rolandberger.com www.rolandberger.com (http://www.rolandberger.com" title="www.rolandberger.com) Shortlink zu dieser Pressemitteilung: http://shortpr.com/oybbu0 (http://shortpr.com/oybbu0" title="http://shortpr.com/oybbu0) Permanentlink zu dieser Pressemitteilung: http://www.themenportal.de/wirtschaft/trotz-aktuell-ruecklaeufiger-pkw-absatzzahlen-auf-dem-europaeischen-markt-koennen-automobil-importeure-in-den-naechsten-jahren-weiter-wachsen-93978 (http://www.themenportal.de/wirtschaft/trotz-aktuell-ruecklaeufiger-pkw-absatzzahlen-auf-dem-europaeischen-markt-koennen-automobil-importeure-in-den-naechsten-jahren-weiter-wachsen-93978" title="http://www.themenportal.de/wirtschaft/trotz-aktuell-ruecklaeufiger-pkw-absatzzahlen-auf-dem-europaeischen-markt-koennen-automobil-importeure-in-den-naechsten-jahren-weiter-wachsen-93978) Roland Berger Strategy Consultants Claudia Russo Mies-van-der-Rohe-Str. 6 80807 München - E-Mail: claudia_russo@de.rolandberger.com Homepage: http://www.rolandberger.com Telefon: 089-92 30 81 90 Roland Berger Strategy Consultants Russo,Claudia Mies-van-der-Rohe-Str. 6 80807 München http:// claudia_russo[at]de.rolandberger.com
Hamburg, 02.05.2012. Mit Spannung schauen Anwender und Interessenten auf die diesjährige Verleihung des Telematik Awards für den Bereich Fahrzeug-Telematik. Sie erwarten, dass sie hier die Transparenz über die zahlreichen Anbieter und Lösungen erhalten und verschaffen sich somit mehr Orientierung über die besten Technologien und Möglichkeiten. ...
Hamburg, 02.05.2012. Mit Spannung schauen Anwender und Interessenten auf die diesjährige Verleihung des Telematik Awards für den Bereich Fahrzeug-Telematik. Sie erwarten, dass sie hier die Transparenz über die zahlreichen Anbieter und Lösungen erhalten und verschaffen sich somit mehr Orientierung über die besten Technologien und Möglichkeiten. Preisträger des Telematik Awards 2010 berichten von Anwendern und Interessenten, die sehr gezielt die Ergebnisse des Rankings als Hilfe für ihre Kaufentscheidung nutzen.
Telematik-Markt.de – die führende Fachzeitung der Telematik-Branche Telematik-Markt.de Klischewsky,Peter Hamburger Str. 17 22926 Ahrensburg http://www.telematik-markt.de redaktion[at]telematik-markt.de
Hamburg, 23.04.2012 (pkl).
Service für 260.000 Einwohner und 3.500 Unternehmen. 300 eigene Mitarbeiter und 90 Fahrzeuge – das Unternehmen „Rd4 Reinigingsdiensten“ hat einen großen Einzugsbereich in den Niederlanden und trägt somit auch viel Verantwortung. Um dieser Pflicht noch effektiver nachzukommen, entschied man sich für die eines im ...
Hamburg, 23.04.2012 (pkl).
MKK – Marktkommunikation ist Herausgeberin des Telematik-Markt.de sowie des Telematik.TV. Die Fachzeitung Telematik-Markt.de und Telematik.TV verfolgen das Ziel, dieser Technologie und Forschung einen allumfassenden „Markt‐ und Informationsplatz“ zwischen Herstellern und Anwendern zu schaffen, um die noch recht junge und innovative Telematik‐ Branche näher in das Blickfeld der Öffentlichkeit zu rücken. Telematik-Markt.de Klischewsky,Peter Hamburger Str. 17 22926 Ahrensburg http://www.telematik-markt.de redaktion[at]telematik-markt.de
Der Weltmarkt für Lithium-Ionen-Batterien für Autos wächst bis 2015 auf über 9 Milliarden Dollar Neue und bestätigte Programme, vor allem in Asien, werden zum Teil durch Volumenrückgänge in Europa und Amerika kompensi
(ddp direct) München/Detroit, April 2012: Der Weltmarkt für Lithium-Ionen-Batterien für Elektrofahrzeuge entwickelt sich äußerst dynamisch. Angesichts der kürzlich vorgestellten oder angekündigten Fahrzeugmodelle mit elektrischem, Hybrid- oder Plug-in-Hybridantrieb (xEV) gehen die Roland Berger-Experten davon aus, 9 ...
(ddp direct) München/Detroit, April 2012: Der Weltmarkt für Lithium-Ionen-Batterien für Elektrofahrzeuge entwickelt sich äußerst dynamisch. Angesichts der kürzlich vorgestellten oder angekündigten Fahrzeugmodelle mit elektrischem, Hybrid- oder Plug-in-Hybridantrieb (xEV) gehen die Roland Berger-Experten davon aus, dass der Weltmarkt für Lithium-Ionen-Batterien bis 2015 auf über 9 Milliarden Dollar wachsen wird obwohl die Prognosen für bereits angekündigte Modelle gesenkt wurden. Dieses Wachstum wird jedoch mit extremen Überkapazitäten einhergehen. Der Preisdruck, der dadurch entsteht, prägt bereits die Bestellungen für 2015. Eine Marktkonsolidierung ist daher zu erwarten. Dabei werden die fünf Spitzenreiter (AESC, LG Chem, Panasonic/Sanyo, A123 und SB LiMotive) bis 2015 nahezu 70 Prozent des Marktes kontrollieren. Das sind die wichtigsten Ergebnisse der Neuauflage der internationalen Studie von Roland Berger Strategy Consultants über Lithium-Ionen-Batterien in Autos, leichten und schweren Nutzfahrzeugen sowie Bussen mit Hybrid- und Elektroantrieb.
Die Roland Berger-Experten gehen davon aus, dass 2015 über 85 Prozent des gesamten Marktes für Lithium-Ionen-Batterien auf das Light Vehicle-Segment (PKWs und leichte Nutzfahrzeuge) entfallen werden. Zu diesem Zeitpunkt werden voraussichtlich über 4 Millionen Fahrzeuge mit elektrischem, Hybrid- oder Plug-in-Hybridantrieb (xEV) pro Jahr auf den Markt kommen. "Wir erwarten weiterhin, dass der Weltmarkt für Lithium-Ionen-Batterien bis 2015 auf 9 Milliarden Dollar wachsen wird", erklärt Studienautor Thomas Wendt von Roland Berger Strategy Consultants. "Die Prognosen für viele bereits aufgelegte Programme werden zwar revidiert, doch in Asien gibt es neue xEV-Modelle, vor allem Hybrid-Fahrzeuge", so Wendt. Auch wenn japanische und koreanische Automobilhersteller auf alternative Antriebstechnologien setzen, wird die Mehrheit der produzierten Hybrid-Fahrzeuge bis 2015 mit Nickel-Metall-Hybrid-Batterien ausgestattet sein. Trotz der weiteren Verwendung von Nickel-Metall-Hybrid-Batterien in bestimmten Segmenten bis 2015, gehen die Roland Berger-Experten von einer weiteren Expansion der Lithium-Ionen-Technologie aus. "Wir sehen erste Anzeichen für eine Verwendung von Lithium-Ionen-Batterien in Start-Stopp-Systemen", erläutert Wolfgang Bernhart, Partner von Roland Berger und Co-Autor der Studie. "Auf Start-Stopp-Systeme wird bis 2015 zwar kein großer Marktanteil entfallen, aber wir rechnen in den nächsten Jahren damit, dass Mikro-Hybrid-Fahrzeuge mit Lithium-Ionen-Batterien auf den Markt kommen werden." Marktkonsolidierung fünf Spitzenreiter dominieren den Markt Der Markt für Lithium-Ionen-Batterien für Autos umfasst derzeit über 100 Unternehmen weltweit. Doch die Produktionskapazität in diesem Markt wird 2015 voraussichtlich doppelt so groß sein wie die Nachfrage. "Manche Batteriehersteller haben unverhältnismäßig ehrgeizige Expansionspläne. Das hat schon jetzt spürbare Konsequenzen: Lieferanten im Lithium-Ionen-Markt korrigieren ihre Prognosen bereits nach unten", so Wendt. "Aus diesem Grund wird es zu einer umfassenden Marktkonsolidierung kommen. Der Preisdruck wird steigen." Roland Berger erwartet für 2015 Preise für Hoch-Energie-Zellen von ca. 180 bis 200 EUR / kWh für OEMs bei größeren Stückzahlen. "Damit werden sich auch die heutigen Margen von ca. 5 bis 10 Prozent mittelfristig verringern", sagt Bernhart. Im Zuge dieser Konsolidierung werden sich fünf Spitzenreiter den Großteil des Batteriemarktes im Jahr 2015 teilen: AESC (20%), LG Chem (15%), Panasonic/Sanyo (13%), A123 (11%) und SB LiMotive (9%). "Einige OEMs haben ihre Marktprognosen bezüglich Elektro- und Hybridfahrzeugen gesenkt und einige neue Hersteller sind bereits gescheitert. Trotzdem gehen wir davon aus, dass der Batteriemarkt für die Elektromobilität in den kommenden Jahren stark wachsen wird", ergänzt Wendt. Außerdem werden ab 2016/2017 ein bis zwei weitere Unternehmen in den Kreis der Top-Player aufsteigen, die 80 bis 90 Prozent des Marktes unter sich aufteilen. Auslöser dieser Entwicklung sind neue Fahrzeuge, die auf den Markt kommen und der Umstieg auf neue Materialzusammensetzungen, die höhere Energiedichten bei gleichen Preisen ermöglichen. In eine schwierige Lage geraten vor allem kleine Lieferanten, deren gemeinsamer Weltmarktanteil sich 2015 lediglich auf 2 Prozent belaufen wird. "Erste Unternehmen sind bereits insolvent", erklärt Bernhart. "Die Konsolidierung der Branche ist nicht mehr aufzuhalten. Dabei werden große Unternehmen, die noch nicht im Rampenlicht stehen, wie etwa JCI, eine wichtigere Rolle spielen. Kleinere Akteure könnten hingegen von der Bildfläche verschwinden. Außerdem gehen wir davon aus, dass Batteriehersteller OEMs in Zukunft direkt beliefern werden." Chinesische Hersteller auf dem Vormarsch Auch die Konkurrenz chinesischer Hersteller nimmt auf dem Batteriemarkt deutlich zu: Bis 2015 werden Anbieter aus China rund 8 Prozent des Weltmarktes kontrollieren; bis 2020 könnte sich China sogar zum größten E-Mobilitätsmarkt entwickeln. Für internationale Batteriehersteller stellt dieser Trend sowohl eine Chance als auch eine Herausforderung dar: "Batteriehersteller müssen sich auch auf dem chinesischen Markt hervorragend positionieren, wenn sie langfristig erfolgreich sein wollen", sagt Wendt. Die Studie als kostenloser Download: www.rolandberger.com/pressreleases (http://www.rolandberger.com/pressreleases" title="www.rolandberger.com/pressreleases) Abonnieren Sie unseren kostenlosen Newsletter unter: www.rolandberger.com/press-newsletter (http://www.rolandberger.com/press-newsletter" title="www.rolandberger.com/press-newsletter) Roland Berger Strategy Consultants, 1967 gegründet, ist eine der weltweit führenden Strategieberatungen. Mit 2.500 Mitarbeitern und 47 Büros in 35 Ländern ist das Unternehmen erfolgreich auf dem Weltmarkt aktiv. Die Strategieberatung ist eine unabhängige Partnerschaft im ausschließlichen Eigentum von rund 220 Partnern. Bei Rückfragen wenden Sie sich bitte an: Claudia Russo Roland Berger Strategy Consultants Tel.: +49 89 9230-8190 E-mail: claudia_russo@de.rolandberger.com www.rolandberger.com (http://www.rolandberger.com" title="www.rolandberger.com) Shortlink zu dieser Pressemitteilung: http://shortpr.com/53328g (http://shortpr.com/53328g" title="http://shortpr.com/53328g) Permanentlink zu dieser Pressemitteilung: http://www.themenportal.de/wirtschaft/neuauflage-der-roland-berger-studie-ueber-lithium-ionen-batterien-fuer-autos-fuenf-spitzenreiter-teilen-sich-den-grossteil-des-marktes-auf-starker-preisdruck-fuehrt-zur-marktkonsolidierung-93211 (http://www.themenportal.de/wirtschaft/neuauflage-der-roland-berger-studie-ueber-lithium-ionen-batterien-fuer-autos-fuenf-spitzenreiter-teilen-sich-den-grossteil-des-marktes-auf-starker-preisdruck-fuehrt-zur-marktkonsolidierung-93211" title="http://www.themenportal.de/wirtschaft/neuauflage-der-roland-berger-studie-ueber-lithium-ionen-batterien-fuer-autos-fuenf-spitzenreiter-teilen-sich-den-grossteil-des-marktes-auf-starker-preisdruck-fuehrt-zur-marktkonsolidierung-93211) Roland Berger Strategy Consultants Claudia Russo Mies-van-der-Rohe-Str. 6 80807 München - E-Mail: claudia_russo@de.rolandberger.com Homepage: http://www.rolandberger.com Telefon: 089-92 30 81 90 Roland Berger Strategy Consultants Russo,Claudia Mies-van-der-Rohe-Str. 6 80807 München http:// claudia_russo[at]de.rolandberger.com
Hamburg, 16.04.2012. Wie bereits angekündigt, können alle interessierten Unternehmen ab heute Ihre Einreichungen für den Telematik Award 2012 vornehmen. Dieser wird gesponsort von mobilcom-debitel und findet in diesem Jahr erneut auf der IAA Nutzfahrzeuge in Hannover statt. Das Online-Formular für die Bewerber ist nun freigegeben! Sie finden ...
Hamburg, 16.04.2012. Wie bereits angekündigt, können alle interessierten Unternehmen ab heute Ihre Einreichungen für den Telematik Award 2012 vornehmen. Dieser wird gesponsort von mobilcom-debitel und findet in diesem Jahr erneut auf der IAA Nutzfahrzeuge in Hannover statt. Das Online-Formular für die Bewerber ist nun freigegeben! Sie finden es auf unserer Homepage: http://telematik-markt.de/telematik-award-2012 Immer mehr Provider stellen ihre Angebote auf eine wachstumsstarke Branche ein, die sich Telematik nennt und mit der sich für sie ein neuer Markt eröffnet. mobilcom-debitel war einer der ersten Provider, der sich zukunftsorientiert diesem Markt öffnete und sehr frühzeitig interessante Konditionen speziell für diese innovative Technologie auflegte. Kein Wunder also, dass mobilcom-debitel als Sponsor des Telematik Awards 2012 auftritt. Heute beginnt die Ausschreibungsfrist für den Telematik Award 2012 und sie endet am 15. Juli 2012. Die Integration von Telematik-Lösungen in diversen Unternehmensbereichen findet unaufhaltsam statt und entwickelt sich bereitsweit hinaus über den klassischen Bereich der Fahrzeug-Telematik, die für Transport und Logistik unentbehrlich geworden ist. Die jüngste Sparte dieser Technologie, die Human-Telematik drängt derzeit auf den Markt und bricht fast alle Rekorde was innovative Lösungen und Anwendungsgebiete angeht. Scheinbar ohne Grenzen bereichert die Telematik das wirtschaftliche Vorankommen sowie das private Leben. Wer nutzt sie nicht, die zahlreichen Telematik-Apps, die uns in das nächstgelegene und bestbewertetste Hotel oder Restaurant führen, uns das Bahnticket buchen, das Auto auf dem riesengroßen Parkplatz finden oder als digitale Begleiter in einer Notsituation schnell Hilfe herbeirufen lassen usw. Diese Servicedienste entwickeln sich derzeit in alle Richtungen und bereichern den Telematikmarkt. Am verbreitetsten ist jedoch die Fahrzeug-Telematik und um diese geht es 2012. Sie verschafft vielen Unternehmen, die sich dieser Technologie bedienen, einen klaren Wettbewerbsvorteil im Transport-, Logistik und Dienstleitungsgewerbe. Firmen, die Telematik in ihre Abläufe integrieren, senken in erheblichem Maße ihre Betriebskosten, setzen ihre Personalkapazitäten effektiver ein und können dem Druck eindeutig besser widerstehen, der allein durch die Preisspirale an den Zapfsäulen verursacht wird. Firmen planen effektiv und in Echtzeit ihre Touren und Aufträge, disponieren diese flexibel und stützen sich auf ein intelligentes, digitalisiertes Auftragsmanagement, welches auf ihr spezielles Anforderungsprofil zugeschnitten wurde. Experten zufolge kann ein Unternehmen bis zu 30 Prozent Kosteneinsparung erzielen, vom kleinsten regional tätigen Handwerker-Fuhrpark bis hin zum weltweit tätigen Konzern.
Der Veranstalter des Telematik Awards, die Fachzeitung Telematik-Markt.de, ist sehr froh darüber, dass mobilcom-debitel als Sponsor des Telematik Awards 2012 auftritt und somit aktiv die Ziele der Fachzeitung unterstützt. Beide Partner knüpfen daran ihre gemeinsamen Bemühungen, dieser innovativen Branche mehr Öffentlichkeit sowie mehr Transparenz und Orientierung für Anwender und Interessenten zu verschaffen.
MKK – Marktkommunikation ist Herausgeberin des Telematik-Markt.de sowie des Telematik.TV. Die Fachzeitung Telematik-Markt.de und Telematik.TV verfolgen das Ziel, dieser Technologie und Forschung einen allumfassenden „Markt‐ und Informationsplatz“ zwischen Herstellern und Anwendern zu schaffen, um die noch recht junge und innovative Telematik‐ Branche näher in das Blickfeld der Öffentlichkeit zu rücken. Telematik-Markt.de Klischewsky,Peter Hamburger Str. 17 22926 Ahrensburg http://www.telematik-markt.de redaktion[at]telematik-markt.de
Asien-Pazifik bleibt wichtigster Absatzmarkt
Ceresana Research erwartet für den globalen PVC-Markt im Jahr 2019 einen Umsatz von mehr als 65 Mrd. US$. Mit dem Wiederanziehen der Bauindustrie nach der weltweiten Finanzmarktkrise wird die PVC-Nachfrage weiter stark zunehmen. Die durchschnittliche Wachstumsrate der vergangenen acht Jahre von 3,3% in ...
Asien-Pazifik bleibt wichtigster Absatzmarkt
Über Ceresana Research Ceresana Research Schulze,Sandra www.ceresana.com s.schulze[at]ceresana.com
Aktionstag am 19. April / Informationen unter www.tag-der-logistik.de
(ddp direct) Bremen. Die Initiatoren und Veranstalter des deutschlandweiten Tages der Logistik erwarten kommende Woche Donnerstag, am 19. April 2012, bei knapp 400 Veranstaltungen gut 30.000 Teilnehmer, die einen Blick hinter die Kulissen der Logistik in Industrie, Handel und den Dienstleistungen werfen oder sich über die Angebote der und im gibt ...
(ddp direct) Bremen. Die Initiatoren und Veranstalter des deutschlandweiten Tages der Logistik erwarten kommende Woche Donnerstag, am 19. April 2012, bei knapp 400 Veranstaltungen gut 30.000 Teilnehmer, die einen Blick hinter die Kulissen der Logistik in Industrie, Handel und den Dienstleistungen werfen oder sich über die Angebote der Ausbildungs- und Studiengänge im Bereich Logistik informieren. Veranstaltungen gibt es in ganz Deutschland von der deutsch/dänischen Grenze bis nach Konstanz am Bodensee, von Cottbus bis Aachen. Und auch Unternehmen in Österreich, in Ungarn und Belgien greifen die Idee des Aktionstages auf.
In diesem Jahr findet der Tag der Logistik zum fünften Mal statt. Im April 2008 ging er mit 212 Veranstaltungen an den Start, bei denen die Gastgeber etwa 20.000 Besucher begrüßen konnten. Das Interesse von Veranstaltern und Teilnehmern ist seither Jahr für Jahr gestiegen. Dafür gibt es gute Gründe: Der Wirtschaftsbereich Logistik zeichnet sich durch stabiles Wachstum aus, bietet interessante Arbeitsplätze und spannende berufliche Aufgaben. Gemessen am Umsatz ist er nach Automobilindustrie und Handel der drittstärkste Wirtschaftsbereich in Deutschland. Thematisch stehen die Logistikausbildung und vielfältige Studienmöglichkeiten im Mittelpunkt des diesjährigen Aktionstages. Einige Beispiele: GEFCO Berlin beteiligt sich zusammen mit den Unternehmen Lekkerland, Rhenus Logistics und der Rieck Logistikgruppe an der Ausbildungsinitiative des Güterverkehrszentrums in Großbeeren. Bei der Betriebsbesichtigung stehen der Einblick in die Logistikaktivitäten der Umschlags- und Lagerhalle sowie die Vorstellung von Ausbildungsberufen und Direkteinstiegsmöglichkeiten für Auszubildende und Hochschulabsolventen auf dem Programm. DB Schenker ist mit mehr als 20 Veranstaltungen an unterschiedlichen Standorten dabei. Und auch Industrie- und Handelsunternehmen wie die Daimler AG oder Edeka stellen ihre Logistik vor. Die Teilnahme ist kostenfrei. Allerdings wünschen die meisten Unternehmen eine Anmeldung, um entsprechend planen zu können. Auf der Webseite www.tag-der-logistik.de (http://www.tag-der-logistik.de" title="www.tag-der-logistik.de) gibt es aktuelle Informationen und die Möglichkeit, sich unkompliziert anzumelden. Shortlink zu dieser Pressemitteilung: http://shortpr.com/zvc1uw (http://shortpr.com/zvc1uw" title="http://shortpr.com/zvc1uw) Permanentlink zu dieser Pressemitteilung: http://www.themenportal.de/wirtschaft/der-tag-der-logistik-lockt-mit-spannenden-inhalten-27269 (http://www.themenportal.de/wirtschaft/der-tag-der-logistik-lockt-mit-spannenden-inhalten-27269" title="http://www.themenportal.de/wirtschaft/der-tag-der-logistik-lockt-mit-spannenden-inhalten-27269) Bundesvereinigung Logistik (BVL) e.V. Ulrike Grünrock-Kern Schlachte 31 28195 Bremen - E-Mail: gruenrock-kern@bvl.de Homepage: http://www.tag-der-logistik.de Telefon: 0421 173 84 21 Bundesvereinigung Logistik (BVL) e.V. Grünrock-Kern,Ulrike Schlachte 31 28195 Bremen http:// gruenrock-kern[at]bvl.de
Vielseitige Einsatzgebiete der Nanotechnologie
Die meisten Automobile sind heutzutage ohne die Nanotechnik kaum vorstellbar. Sie sorgen dafür, dass Metalle nicht rosten und extrem sicher sind. Eingesetzt wird sie zum Beispiel bei der Scheibenversiegelung sowie Nanoversiegelungen (http://www.nanoconcept.de/PRODUKTE.3.0.html) und unter höchsten Ansprüchen für Mensch und Umwelt Das ...
Die meisten Automobile sind heutzutage ohne die Nanotechnik kaum vorstellbar. Sie sorgen dafür, dass Metalle nicht rosten und extrem sicher sind. Eingesetzt wird sie zum Beispiel bei der Scheibenversiegelung sowie Nanoversiegelungen (http://www.nanoconcept.de/PRODUKTE.3.0.html) und unter höchsten Ansprüchen für Mensch und Umwelt verarbeitet. Das Wasser wird durch den Einsatz schon bei 70 km/h von der Scheibn abgeperlt und ermöglicht so eine freie Sicht. Diese Form der Scheibenversiegelung ist außerdem frei von Silikon, Acryl oder Teflon und damit auch umweltverträglich. In der Automobilindustrie werden auch Lacke, Felgen und diverse Kunststoffe für die Innenausstattung mit Nano-Versiegelungen hergestellt. Dadurch entsteht eine extrem lange Langlebigkeit, die im gleichen Zuge dafür sorgt, dass Materialien belastbar bleiben und auch nach Jahren noch gut aussehen. Kunststoffe wie Polyester, Rewitec (http://www.nanoconcept.de/Rewitec-Automotive.120.0.html), PC oder PMMA sind dadurch auch problemlos zu reinigen. Anwendung findet dies auch bei Schutzhelmvisieren, Motorradwindschildern, Handygehäusen, Gartenmöbel, Autoarmaturen, Küchenoberflächen, sowie bei Durchkabinen aus Kunststoff. Die Materialien erhalten so eine Langlebigkeit, wie sie noch vor einigen Jahren nicht möglich war.
Aber auch in der Textilbranche kommen Nanoteilchen zum Einsatz. Auf Basis der chemischen Nanotechnologie wird diese transparente und ultradünne Schicht auf die Fasern gegeben und ummantelt die Textilien. Papier und Leder sind so gegen Wasser unempfindlich und resistent gegen Öle und Schmutz. Rotwein- oder Fettflecke entstehen auf diese Weise erst gar nicht. Mit der Imprägnierung sind zahlreiche neue Vorteile für eine Vielzahl von Produkten entstanden, die ohne diese Technologie nicht möglich wären. Auf www.nanoconcept.de (http://www.nanoconcept.de) werden vielfältige Anwendungsgebiete vorgestellt. Verantwortlich für Texteinstellung: DieWebAG Email: presse@diewebag.de Internet: www.diewebag.de (http://www.diewebag.de) Hobutec GmbH Michael Bucher Donaustr. 44 63452 Hanau Deutschland E-Mail: info@nanoconcept.de Homepage: http://www.nanoconcept.de Telefon: 06181/6689946 Hobutec GmbH Bucher,Michael Donaustr. 44 63452 Hanau http://www.nanoconcept.de info[at]nanoconcept.de
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