SafeTIC AG: Experten teilen Erfahrungen im Bezug auf Datenschutz bei biometrischen Verfahren
Mannheim – April 2012. Die SafeTIC AG – Experten auf dem Gebiet biometrische Sicherheitstechnologie – bieten hilfreiche Hinweise zum Thema Datenschutz. Das Magazin FACTS zitiert wertvolle Expertentipps von SafeTIC und gibt praktische Hinweise. Gerade Unternehmen, die biometrische Verfahren zur Authentifizierung nutzen, müssen sensibel ...
Mannheim – April 2012. Die SafeTIC AG – Experten auf dem Gebiet biometrische Sicherheitstechnologie – bieten hilfreiche Hinweise zum Thema Datenschutz. Das Magazin FACTS zitiert wertvolle Expertentipps von SafeTIC und gibt praktische Hinweise. Gerade Unternehmen, die biometrische Verfahren zur Authentifizierung nutzen, müssen sensibel mit dem Thema Datenschutz umgehen.
Datenschutz hat sich mittlerweile zu einem gesellschaftlich etablierten Thema entwickelt. In zahlreichen wirtschaftlichen Zweigen müssen sich Anbieter von Produkten und Dienstleistungen mit einer kritisch dem Datenschutz gegenüber eingestellten Öffentlichkeit auseinandersetzen. Unter anderem deswegen spielen vor allem beim Einsatz von biometrischen Verfahren datenrechtliche Aspekte eine besonders relevante Rolle. Das Test- und Wirtschaftsmagazin FACTS hat sich genauer mit diesem Thema auseinandergesetzt und zudem die Experten der SafeTIC AG um eine fachliche Einschätzung gebeten. Die SafeTIC AG hat 2011 mit dem biometrischen Zugangskontrollsystem Biovein eine Revolution auf dem Sicherheitssektor ausgerufen. Im Vergleich zu konventionellen Sicherheitslösungen bietet Biovein auch im Bezug auf den Datenschutz entscheidende Vorteile: Dieses von SafeTIC entwickelte Verfahren erfasst keine äußerlichen Merkmale einer Person, sondern analysiert die unter der Haut liegende Venenstruktur des Zeigefingers. Damit bietet SafeTIC mit Biovein eine nahezu fälschungssichere Methode der Identifizierung einer Person. Durch Biovein von SafeTIC entfällt so die Notwendigkeit von Ausweisen oder Chipkarten, die einen Risikofaktor darstellen, da sie versehentlich verloren oder gestohlen werden können.
Wenn es um Datenschutzbedenken bei computergestütztem Erkennen von Menschen geht, haben die Spezialisten der SafeTIC AG bereits zahlreiche Erfahrungen sammeln dürfen und raten daher zu einer innerbetrieblichen Transparenz und offizieller Einweisung aller Mitarbeiter. „Will ein Unternehmen ein biometrisches System einführen, sollte es zunächst seine Mitarbeiter ausführlich aufklären und sich deren Akzeptanz unbedingt sichern“, erklärt Hervé Mangonaux, Vorstandsvorsitzender der SafeTIC AG. Da laut Bundesdatenschutzgesetz (§ 3 Abs. 7 BDSG) für die Einhaltung der Datenschutzbestimmungen die datenverarbeitete Stelle zuständig ist, ist es unerlässlich, dass sich die Betreiber von biometrischen Systemen zu sinnvollen Beschränkungen verpflichten und den Verantwortungsbereich für das Thema Datenschutz intern genau definieren. Auch der Vorstandsvorsitzende der SafeTIC AG ist der Meinung, dass eine ausführliche interne Akzeptanzsicherung dazu führt, dass „alle von der verbesserten Sicherheit und dem erhöhten Komfort richtig profitieren“ können.
Über die SafeTIC AG SafeTIC AG Stahl,Jennifer Floßwörthstr. 57 68199 Mannheim http://www.safetic-datenschutz.de presse.safetic[at]googlemail.com
Brüssel/ Hamburg, 13. Dezember 2011 — Die Rangel Gruppe ist einer der größten Expresspaketdienste Portugals. Um ihr Geschäft auszubauen und den Kundendienst zu optimieren, investierte das Unternehmen in eine innovative Zustellnachweislösung von Zetes. Seit die mobile Lösung im Unternehmensbereich Rangel Express eingeführt wurde, nun ...
Brüssel/ Hamburg, 13. Dezember 2011 — Die Rangel Gruppe ist einer der größten Expresspaketdienste Portugals. Um ihr Geschäft auszubauen und den Kundendienst zu optimieren, investierte das Unternehmen in eine innovative Zustellnachweislösung von Zetes. Seit die mobile Lösung im Unternehmensbereich Rangel Express eingeführt wurde, werden interne Prozesse effizienter gemanagt. Kunden profitieren nun von einem besseren und schnelleren Service. Die Einführung ist ein großer Erfolg und der Ausbau für weitere Bereiche der Rangel Express Group bereits geplant. Der Unternehmensbereich Rangel Express ist auf die Zustellung von Paketen mit einem Gewicht bis 30 kg in Portugal spezialisiert. Die Pakete werden täglich von etwa 180 Fahrern aus acht Verteilungszentren im ganzen Land abgeholt und zugestellt. Jedes einzelne Paket wird jetzt in allen Phasen des Prozesses gescannt: von der Abholung über den Umschlag in den Verteilungszentren bis zur Zustellung an den Kunden. Mobile Mitarbeiter wurden mit einem mobilen PDA ausgestattet, der alle Anweisungen über Abholungen und Zustellungen übermittelt. Vorteile der Lösung - Weniger Fehler: Die Terminals geben eine Warnung aus, wenn beim Be- oder Entladen der Lkws ein Paket fehlt oder das falsche Paket gescannt wird. - Sichtbarkeit: Dank Echtzeitkommunikation mit dem Host-System wissen Rangel und der Kunde über das Web-Portal jederzeit, in welcher Phase des Prozesses sich das Paket befindet. - Flexibilität: Der Fahrer informiert das Back-Office umgehend über den PDA, wenn ein Kunde nicht zu Hause ist, und es kann eine weitere Option für die Lieferung ausgearbeitet werden. Die Routen der Mitarbeiter werden mittels eines eingebauten GPS-Empfängers überwacht. So ist die Planung einer neuen Anfahrt auf der bestehenden Route problemlos möglich. Der Kundendienst wird mit weiteren Funktionen verbessert, beispielsweise der Online-Registrierung des Zustellstatus (mit Foto) für den Fall von Streitigkeiten und für Nachnahmesendungen. In Zukunft kann der Funktionsumfang mit mobiler Zahlung, Authentifizierung mittels eID erweitert werden. „Von Anfang war klar, dass Zetes über die Expertise verfügt, die wir suchten. Sie hatten Erfahrung in diesem Bereich und verstanden unsere Prozesse. Ihre Lösung ist robust, aber flexibel und erfüllt unsere Anforderungen uneingeschränkt. Sie unterstützten uns bei unseren Überlegungen, wie man die Lösung weiter ausbauen könnte. Dies hilft uns natürlich langfristig zu wachsen“, erklärt Nuno Rangel, CEO der Rangel Gruppe. Die Business Units Rangel Expresso, Rangel Pharma und Rangel International Sea & Freight werden in den nächsten Monaten mit dieser neuen Lösung ausgestattet. Alain Wirtz, CEO von Zetes, fasst zusammen: „Effiziente Dienstleistungen für den Kunden sind im Postsektor, wo ein unerbittlicher Wettbewerb herrscht, unerlässlich. Flexible Prozesse und effiziente Rückverfolgbarkeit sind zwei wesentliche Elemente, um dies zu erreichen. Die Auto-ID-Lösungen von Zetes gewährleisten diese beiden Aspekte. Wir stellten ein Wachstum im Postlogistikmarkt fest, wo Genauigkeit und pünktliche Zustellungen ein Muss sind.“ #Video: http://www.youtube.com/watch?v=o_Rcn6GRPCQ
ZETES INDUSTRIES (Euronext Brussels: ZTS) mit Hauptsitz in Belgien wurde 1984 gegründet und hat 15 Tochterunternehmen in Europa, dem Nahen Osten sowie Süd- und Westafrika. Zum Leistungsspektrum zählen Lösungen und Services für die automatische Identifizierung (Auto-ID) von Waren und Personen (Waren- und Personen-ID) innerhalb der kompletten Supply Chain. Diese basieren auf Technologien von Barcode über RFID bis hin zur Spracherkennung. Der Branchenfokus umfasst die Bereiche Industrie, Transport & Logistik sowie Handel. Mit mehr als 1.000 Mitarbeitern erzielte Zetes in 2010 einen konsolidierten Umsatz von 216,7 Millionen EUR. Weitere Informationen: www.zetes.com. Stemmermann - Text & PR Stemmermann,Tanja Hinter dem Rathaus 1 23966 Wismar www.stemmermann-pr.de info[at]stemmermann-pr.de
Anbindung beliebiger mobiler Endgeräte an Unternehmensanwendungen
Die Unternehmen inovatus und cobago werden zukünftig gemeinsame Wege bei der Entwicklung innovativer Technologien für mobile Endgeräte gehen. Basis für die Zusammenarbeit ist die Weiterentwicklung von Zusatzmodulen der cobago All-in-One App, einer Mobile Enterprise Application Platform, die Daten und Prozesse aus auf allen mobilen / ...
Die Unternehmen inovatus und cobago werden zukünftig gemeinsame Wege bei der Entwicklung innovativer Technologien für mobile Endgeräte gehen. Basis für die Zusammenarbeit ist die Weiterentwicklung von Zusatzmodulen der cobago All-in-One App, einer Mobile Enterprise Application Platform, die Daten und Prozesse aus Unternehmensanwendungen auf allen mobilen Gerätetypen wie Smartphones, Tablets oder Notebooks / PCs bereitstellt.
Mit der cobago All-in-One App ist es zum Beispiel möglich, für den Vertriebsmitarbeiter Firmeninformationen aus Unternehmensanwendungen auf einem iPhone zur Verfügung zu stellen und dazu aktuelle Dokumente wie Besuchsberichte abzurufen. Der Service Mitarbeiter kann Anfragen auf Notebooks aktualisieren, Zeitbuchungen oder Materialverbräuche direkt an diverse Unternehmensanwendungen zurückmelden oder Informationen für den nächsten Einsatzort abrufen. Für die problemlose Anbindung von Unternehmensanwendungen wie CRM, Lager/Warenwirtschaft oder kundeneigene Software hat inovatus Systemhaus ein flexibles Datenbank-Applet für All-in-One entwickelt, das über geringfügige Konfigurationen auf diverse Applikationen übertragbar ist. Zusätzlich können auch Zugriffsberechtigungen aus einer LDAP/ADS Struktur übernommen werden, so dass bestehende, unternehmensinterne Regeln zum Datenzugriff und zur Authentifizierung ohne weiteren Aufwand genutzt werden können. Entscheidend für den professionellen Einsatz ist die Sicherheit beim Zugriff auf Firmendaten. Bei der vorgestellten Lösung werden keine Daten auf dem Endgerät gespeichert, vielmehr erfolgt ein verschlüsselter Datentransfer gesichert durch Firewalls, DMZ, eigene Subnetze und APN, ohne dass lange Wartezeiten beim Abruf entstehen. Die cobago All-in-One App ist plattformunabhängig und kann über Android, iPhone, iPad, iPod, Blackberry, Windows Mobile, Symbian und PCsoder Notebooks mit Windows, Unix, Mac OS, sowie Chrome OS betrieben werden. Unternehmen können so die bereits vorhandene Technik weiter nutzen. "Unsere Partnerschaft zeigt, dass gute Ideen nicht immer kompliziert sein müssen", so Stefan Kuhlmann, Geschäftsführer der inovatus Systemhaus GmbH. "Wir konnten von unserer langjährigen Erfahrung im Bereich der flexiblen Schnittstellenprogrammierung profitieren und so eine Lösung zur Verfügung stellen, die aus Kundensicht bei der Anbindung von Firmenanwendungen kaum Wünsche offen lässt. Daraus ist eine perfekte Lösung für mobile Mitarbeiter und agile Unternehmen entstanden." "Mit inovatus haben wir einen kompetenten Partner gefunden, der mit seinen Know-how und unserem All-in-One-Prrodukt die Brücke von der Welt der Smartphones und Tablets zur Welt der CRM- und ERP-Systeme schlägt", kommentiert Dr. Dieter Kramps, Geschäftsführer von cobago. cobago Dieter Kramps Martin-Schmeißer-Weg 18 44227 Dortmund Deutschland E-Mail: info@cobago.de Homepage: http://www.cobago.de Telefon: 0231446772-00 New Technology Communication Scholz,Uwe Albrechtstr. 119 12167 Berlin http://www.uscholz.com uscholz[at]uscholz.com
G Data deckt neue Masche zur Verbreitung von ZeuS auf
(ddp direct)Die Experten der G Data SecurityLabs warnen vor einer aktuellen Betrugsmasche, die Online-Banking-Kunden ins Visier nimmt: Internet-Nutzer erhalten Spam-Mails mit dem Hinweis, dass ein Bezahlvorgang nicht funktioniert haben soll. Um diesen zu wiederholen, sollen die Empfänger auf den eingefügten Link klicken, welcher direkt auf es ...
(ddp direct)Die Experten der G Data SecurityLabs warnen vor einer aktuellen Betrugsmasche, die Online-Banking-Kunden ins Visier nimmt: Internet-Nutzer erhalten Spam-Mails mit dem Hinweis, dass ein Bezahlvorgang nicht funktioniert haben soll. Um diesen zu wiederholen, sollen die Empfänger auf den eingefügten Link klicken, welcher direkt auf eine mit ZeuS-Schadcode verseuchte Internetseite führt. Unbemerkt vom Anwender installiert sich der Schädling bei unzureichend geschützten Rechnern automatisch per Drive-by-Download. Die Schadfunktion des Computerschädlings hat es auf Online-Banking-Geschäfte abgesehen. G Data rät Empfängern derartiger Spam-Mails diese direkt zu löschen und auf keinen Fall die eingebundenen Links anzuklicken. Im Zuge des Weihnachtsgeschäfts rechnet G Data mit einem vermehrten Aufkommen von Spam-Mails, die Anwender in die Schadcode-Falle locken sollen.
Bei den bisher entdeckten Spam-Mails geben die Absender sich als Bankberater aus, die ihre Kunden über eine angeblich nicht durchgeführte Transaktion informieren. Die enthaltene Transaktions-ID ist zufällig gewählt und bezieht sich daher nicht auf einen realen Bezahlvorgang. Beim diesem Spam-Versand missbrauchen die Täter die Namen diverser internationaler Banken. Deutsche Empfänger können die gefälschten Bank-Mails leicht enttarnen, da die bisher aufgetretenen Exemplare alle in Englisch verfasst wurden. Die in den Mails eingebunden Links verweisen auf verschiedene Webseiten, auf der der Anwender zunächst aufgefordert wird, ein Update für seinen Adobe Flash Player herunterzuladen. Dieses Software-Update ist gefälscht und enthält ZeuS-Schadcode. Die Internetseite an sich ist allerdings auch mit einem verschleierten JavaScript verseucht. Das vom JavaScript gestartete Programm startet über eine alte und bereits bekannte Java-Schwachstelle einen Angriff auf den PC und versucht so, ZeuS-Malware einzuschleusen. G Data-Kunden sind auch von der aktuellen Version von ZeuS geschützt. Die G Data Sicherheitslösungen erkennen und blocken den Schädling. G Data Sicherheitstipps - Anwender sollten alle Mails ungelesen löschen, die von Dienstleistern stammen, die sie nicht nutzen oder dessen Mails sie nicht abonniert haben. Angehängte Dateien sollten auf keinen Fall geöffnet und eingebundene URLs nicht angeklickt werden. Diese könnten ansonsten eine Schadcode-Infektion zur Folge haben - Bankdaten oder andere persönliche Informationen sollten Nutzer niemals per Mail oder auf dubiosen Webseiten angeben. - Um sich auf einer Webseite einzuloggen, sollte nicht der Link in der E-Mail angeklickt werden. Anwender sollten die URL manuell eintippen oder die Favoriten-Funktion des Browsers nutzen. - Auf dem Computer sollte eine umfassende und leistungsstarke Sicherheitslösung installiert sein, um sich gegen Online-Bedrohungen abzusichern. Mehr Information zu dieser Spam-Masche im G Data SecurityBlog: http://blog.gdatasoftware.com/blog/article/various-money-related-spams-serve-as-versatile-attack-vector-to-spread-zeus.html /> Mehr Informationen über kriminelle Maschen bei Mails sind im G Data Whitepaper Gefährliche E-Mails erhältlich: http://www.gdata.de/virenforschung/info/whitepaper.html /> Shortlink zu dieser Pressemitteilung: http://shortpr.com/7cpf3l /> Permanentlink zu dieser Pressemitteilung: http://www.themenportal.de/internet/gefaelschte-service-mails-locken-online-banking-kunden-in-die-falle-36479 /> === Online-Gangster machen Jagd auf Bankkunden (Bild) === Bei den bisher entdeckten Spam-Mails geben die Absender sich als Bankberater aus, die ihre Kunden über eine angeblich nicht durchgeführte Transaktion informieren. Die enthaltene Transaktions-ID ist zufällig gewählt und bezieht sich daher nicht auf einen realen Bezahlvorgang. Beim diesem Spam-Versand missbrauchen die Täter die Namen diverser internationaler Banken. Deutsche Empfänger können die gefälschten Bank-Mails leicht enttarnen, da die bisher aufgetretenen Exemplare alle in Englisch verfasst wurden. Shortlink: http://shortpr.com/wu73u8 /> Permanentlink: http://www.themenportal.de/bilder/online-gangster-machen-jagd-auf-bankkunden /> === Spam-Mail lockt in die Zeus-Falle (Bild) === Die in den Mails eingebunden Links verweisen auf verschiedene Webseiten, auf der der Anwender zunächst aufgefordert wird, ein Update für seinen Adobe Flash Player herunterzuladen. Dieses Software-Update ist gefälscht und enthält ZeuS-Schadcode. Die Internetseite an sich ist allerdings auch mit einem verschleierten JavaScript verseucht. Das vom JavaScript gestartete Programm startet über eine alte und bereits bekannte Java-Schwachstelle einen Angriff auf den PC und versucht so, ZeuS-Malware einzuschleusen. Shortlink: http://shortpr.com/z6h8ke /> Permanentlink: http://www.themenportal.de/bilder/spam-mail-lockt-in-die-zeus-falle /> === G Data Software AG (Bild) === G Data Software AG Shortlink: http://shortpr.com/fllr8t /> Permanentlink: http://www.themenportal.de/bilder/g-data-software-ag-85861 /> === Im aktuellen Report "Gefährliche E-Mails" erklären die G Data Sicherheitsexperten die gängigsten Maschen der Spammer. (Dokument) === Das Kommunikationsmedium E-Mail ist in der heutigen Zeit aus dem Berufsalltag und auch aus dem Privatbereich nicht mehr wegzudenken. Der Versand von E-Mails ist extrem kostengünstig und schnell und das bei einer weltweiten Reichweite. Anwender benutzen zum Arbeiten mit E-Mails installierte Programme auf ihrem Rechner (E-Mail Clients) oder rufen die E-Mails per Browser ab. Eine derart beliebte Funktion lockt natürlich auch Betrüger an, die technische Unzulänglichkeiten ausnutzen. Die Abwicklung des Versands und Empfangs von Mails wird dabei im Hintergrund vorgenommen und der Anwender bekommt davon im Idealfall nichts mit. Das Protokoll zum Versand nennt sich SMTP, Simple Mail Transfer Protocol. Empfangen werden E-Mails über POP3 (Post Office Protocol,Version 3) oder IMAP (Internet Message Access Protocol). Der Aufbau von elektronischer Post ist, ähnlich wie bei einer Postkarte, aufgeteilt. Auf der einen Seite, im Informationsteil (Header), werden Absenderdaten, Empfängerdaten, Datum, Betreff etc.untergebracht. Der zweite Bestandteil ist der Textteil (Body), der den eigentlichen Inhalt transportiert. Da beim Versand einer Mail im SMTP keine Authentifizierung des Klartextes stattfindet, kann an dieser Stelle geschummelt werden: Es ist zum Beispiel möglich, die Absenderadresse im Header zu ändern und so dem Empfänger eine falsche Identität vorzugaukeln. Auch Inhalte können ohne großen Aufwand manipuliert werden. Bei all den schon erwähnten positiven Eigenschaften von E-Mails gibt es allerdings auch die andere Seite der Medaille: Das E-Mail Postfach quillt schon wieder über, der Großteil der empfangenen Mails ist unerwünschte Post mit zwielichtigen Werbeversprechen, Traumjobangeboten, Flirteinladungen und ähnliches. Was die Computeranwender dieser Welt täglich nervt ist ïSpam1. Diese unaufgefordert und massenhaft empfangenen Mails sind nicht nur wegen ihrer hohen Anzahl störend, sondern können auch gefährlich sein. Betrügerische und gefährliche E-Mails kommen in vielen verschiedenen Varianten. Als unerwünschte Werbemail, Phishing, Malware mit Dateianhang oder einem Link auf präparierte Webseiten. Bevor im folgenden Kapitel die einzelnen Vorgehensweisen und Maschen der E-Mail- Betrüger genau beschrieben werden, wollen wir noch einige Hintergründe beleuchten. Shortlink: http://shortpr.com/v6l9p2 /> Permanentlink: http://www.themenportal.de/dokumente/im-aktuellen-report-gefaehrliche-e-mails-erklaeren-die-g-data-sicherheitsexperten-die-gaengigsten-maschen-der-spammer G Data Software AG Kathrin Beckert Königsallee b 178 44799 Bochum Deutschland E-Mail: presse@gdata.de Homepage: http://www.gdata.de Telefon: +49.234.9762.376 G Data Software AG Beckert,Kathrin Königsallee b 178 44799 Bochum http:// presse[at]gdata.de
Zur neuen Version der Sicherheitslösung gehören eine Erweiterung des Überwachungsradius und ein komfortableres Device-Handling
(Berlin, 30. September 2011) Der Spezialist für Lösungen zum Schutz vor internem Datenmissbrauch, mikado soft gmbh, präsentiert auf der Security-Messe it-sa vom 11. bis 13. Oktober 2011 in Nürnberg auf dem Stand 340 seine neue macmon Version 3.3. Sie weist ein erweitertes Leistungsprofil mit einer Reihe zusätzlicher Funktionen auf. Dazu gehört ...
(Berlin, 30. September 2011) Der Spezialist für Lösungen zum Schutz vor internem Datenmissbrauch, mikado soft gmbh, präsentiert auf der Security-Messe it-sa vom 11. bis 13. Oktober 2011 in Nürnberg auf dem Stand 340 seine neue macmon Version 3.3. Sie weist ein erweitertes Leistungsprofil mit einer Reihe zusätzlicher Funktionen auf. Dazu gehört beispielsweise der maximale Zugangsschutz zum unternehmensinternen WLAN für mobile Endgeräte von Firmengästen sowie die Möglichkeit der Selbstregistrierung für Besucher. Zudem erzeugt ein neues Konzept zur Device-Abfrage eine deutliche Vereinfachung der Implementierung und des Betriebs der Lösung. So ist macmon in der neuen Version 3.3 für ein besseres Device-Handling mit einer automatischen Geräte-Erkennung und Klassifizierung ausgestattet. Device-Klassen beschreiben die Methoden, mit denen macmon auf einen bestimmten Gerätetyp zugreifen kann. macmon wird mit einer Vielzahl von vordefinierten Device-Klassen ausgeliefert, sie können von den Anwendern aber auch auf einfache Weise individuell erweitert werden. Ein weiterer Vorteil dieses neuen macmon-Konzepts besteht darin, dass neben der automatischen Klassifizierung der Switches nun Regeln zur VLAN-Umschaltung unabhängig von den Gerätetypen erstellt werden können. So lässt sich über interne Kommandos die ideale VLAN-Methode automatisch wählen. Zu den weiteren Neuerungen von macmon 3.3 gehört eine Erweiterung des Überwachungsradius. Denn mit SSH und Telnet stehen nun neben SNMP weitere Methoden bereit, um Informationen von Devices abzufragen und bei Bedarf Konfigurationen automatisiert anzupassen. Dies stellt besonders für Router oder Firewalls im Access-Bereich, die in Niederlassungen oder in Außenstellen eingesetzt werden, einen wesentlichen Vorteil dar. Zudem kann die Appliance der mikado-Lösung mit einem RADIUS-Server ausgeliefert werden. Damit wird eine Authentifizierung nach dem Standard IEEE 802.1X direkt von macmon unterstützt. Die VLAN-Steuerung erfolgt bei der 802.1X – wie bei der MAC-Authentifizierung – über die MAC-Gruppen in dem Security-System. Auch der Guest Service von macmon ist in der Version 3.3 deutlich erweitert worden. Das Herzstück bei diesen Neuerungen liegt darin, dass die WLAN-Sicherheitslücke geschlossen wurde und somit die Laptops, Smartphones und andere mobile Geräte von Besuchern auch auf diesem Weg nicht mehr in das Unternehmensnetz gelangen können. Weiterhin wird den Gästen nun eine Selbstregistrierung angeboten. Bei Bedarf werden die WLAN-Anmeldeinformationen per SMS an den Gast übermittelt. Damit ist die Mobilfunknummer als verlässliche Information für den „unbekannten“ Gast verfügbar.
Mehr über mikado soft denkfabrik groupcom GmbH Heinrich,Wilfried Pastoratstrasse 6 50354 Hürth http://www.denkfabrik-group.com wilfried.heinrich[at]denkfabrik-group.com
INNORent - Digitales Verleihsystem von INNOVenture
Hinter Verleihvorgängen von gemeinschaftlich genutzten Arbeitsmitteln wie Notebooks, Beamern, Bohrmaschinen, o.ä. steckt ein nicht zu unterschätzender logistischer Aufwand:<br /><br />Ist das benötigte Gerät für den avisierten Zeitraum verfügbar? Gab es schon Reservierungen? In welchem Zustand befindet es ...
Hinter Verleihvorgängen von gemeinschaftlich genutzten Arbeitsmitteln wie Notebooks, Beamern, Bohrmaschinen, o.ä. steckt ein nicht zu unterschätzender logistischer Aufwand:
Ist das benötigte Gerät für den avisierten Zeitraum verfügbar? Gab es schon Reservierungen? In welchem Zustand befindet es sich? Sind eventuell Wartungszyklen einzuhalten? Wurde ein entliehener Gegenstand fristgerecht zurückgebracht oder muss gemahnt werden? Zur Beantwortung dieser und anderer Fragen benötigt man ein ausgeklügeltes System, denn die optimale Nutzung von Arbeitsmitteln birgt enormes Sparpotenzial. Mit INNORent steht nun eine Verleih Software (http://www.verleih-software.org)zur Verfügung, welche nicht nur die logistischen Prozesse in Form von automatisierten Arbeitsschritten abdeckt, sondern mit ihrem intuitiv bedienbaren Webinterface, der scannerbasierten Datenaufnahme und digitalen Authentifizierung denkbar einfach zu bedienen ist. Bei einem typischen Verleihvorgang wird zunächst das zu verleihende Gerät per schnurlosem Barcodescanner im System identifiziert, Fristen und Verfügbarkeit überprüft und anschließend der Ausleihende Mitarbeiter erfasst. Zur Identifikation des Ausleihenden Mitarbeiters stehen verschiedene digitale Varianten zur Verfügung. Im einfachsten Fall gibt die betreffende Person eine ihr zugeteilte PIN per Tastatur oder Touchscreen in das System ein. Zusätzlich zur PIN-Abfrage kann auch eine Chip- oder Magnetstreifenkarte zur Identifikation genutzt werden. Maximale Sicherheit bietet die Bestätigung des Verleihvorgangs mittels einer digitalen Unterschrift auf einem speziellen Handterminal mit Unterschriftenfeld. Durch den Einsatz vom digitalen Verleihsystem INNORent ergeben sich vielfältige Vorteile: Gemeinschaftlich genutzte Arbeitsmittel werden optimal genutzt, Mehrfachanschaffungen werden vermieden und die Auslastung wird maximiert. Keine versäumten Prüf- Kalibrierungs- oder Wartungsintervalle mehr. Nicht nur die Lebensdauer der entsprechenden Geräte wird erhöht, sondern auch Garantieansprüche gewahrt. Werden die ausgeliehenen Geräte zur Erbringung einer Dienstleistung für Dritte genutzt, ist die Einhaltung von Kalibrierungs- oder Wartungsfristen zudem eine Frage der Ordnungsmäßigkeit der vertraglich zugesicherten Dienstleistung. Durch die komplett digitale Erfassung benötigter Daten reduziert sich der Kostenaufwand für Papier, Druckerpatronen und sonstiges Verbrauchsmaterial erheblich. INNORent ist käuflich zu erwerben. Setzen Sie dieses ausgiebig getestete, digitale System auch in Ihrem Unternehmen / Ihrer Organisation ein. Reduzieren Sie Betriebsmittelkosten und schützen Sie aktiv die Umwelt durch Vermeidung von überflüssigen Papierbelegen. Für weitere Informationen kontaktieren Sie die INNOVenture Business Consulting GmbH unter info@innoventure.de Innoventure GmbH Bernd Schoofs Alexianergraben 9 52064 Aachen Deutschland E-Mail: presse@innoventure.de Homepage: http://www.innoventure.de Telefon: 0241 9437 814 0 Innoventure GmbH Schoofs,Bernd Alexianergraben 9 52064 Aachen http://www.innoventure.de presse[at]innoventure.de
Cloud Computing, Mobile Video, Sicherheit und rechtliche Risiken im Mittelpunkt des Digitalgipfels
(ddp direct) Berlin, 30. August 2011 Laut einer aktuellen Studie von ARD und ZDF schauen sich sieben von zehn Internetnutzern regelmäßig Online-Videos an Tendenz steigend. Welche Auswirkungen dieses Medienverhalten auf die Unternehmenskommunikation und das Marketing hat, erklärt MovingIMAGE24, Spezialist für Video-Management- und ...
(ddp direct) Berlin, 30. August 2011 Laut einer aktuellen Studie von ARD und ZDF schauen sich sieben von zehn Internetnutzern regelmäßig Online-Videos an Tendenz steigend. Welche Auswirkungen dieses Medienverhalten auf die Unternehmenskommunikation und das Marketing hat, erklärt MovingIMAGE24, Spezialist für Video-Management- und Video-Streaming-Lösungen, auf der internationalen Fachmesse für digitales Marketing dmexco (21. und 22. September 2011, Köln, Halle 8.1, Stand A57).
MovingIMAGE24 stellt die folgenden Themen in den Fokus seines Messeauftritts: VideoManager 5 Technologie, die bewegt Wie lassen sich Videos effizient managen angefangen bei Firmenvideos über Imageclips bis hin zu Produktfilmen? Und wie behalten Unternehmen den Überblick, wo all diese Videos veröffentlicht worden sind? Abhilfe schafft eine professionelle Video-Management-Lösung, mit der Unternehmen Videokampagnen optimal verwalten können. Fallstricke bei YouTube und Co. Auf öffentlichen Videoplattformen werden täglich tausende Clips hochgeladen. Geht es um die Nutzungsrechte, herrscht in Unternehmen aber Aufklärungsbedarf: Dürfen Produktvideos von YouTube in die eigene Webseite eingebunden werden? Ist es erlaubt, YouTube-Videos kommerziell zu nutzen? Und sollten Firmen ihre Videos bei YouTube hochladen oder besser in die eigene Webseite integrieren? Fragen über Fragen, auf die die Experten von MovingIMAGE24 Antworten parat haben. Video goes Mobile Was für ein Horrorszenario: Das Marketing will der Chefetage ein neues Image-Video präsentieren, doch auf dem iPad lässt es sich nicht abspielen! Immer mehr Nutzer greifen heute von ihrem Smartphone oder Tablet-PC auf das Internet zu. Deshalb ist es essentiell, dass Unternehmen ihre Webseiten für mobile Endgeräte optimieren. Mit dem VideoManager 5 von MovingIMAGE24 können Videos auf sämtlichen mobilen Abspielkanälen in HD-Qualität abgespielt werden, zum Beispiel auf dem iPhone, iPad oder Android-Geräten. Video aus der Cloud Experten sind sich einig: Cloud Computing ist das beste, was Unternehmen passieren konnte! Auch der VideoManager 5 ist eine Lösung, die über die Cloud bereitgestellt wird und komplett Web-basiert ist. Die Vorteile für Anwender? keinerlei Softwareinstallationen, keine IT-Infrastruktur und Zugriff von überall mit einem Browser. Web-Videos aber sicher! Sicherheitsbedenken in punkto Cloud? Für den bestmöglichen Schutz der Daten bietet der VideoManager 5 eine umfangreiche Sicherheitsarchitektur: Daten werden verschlüsselt übertragen und mittels Token ist eine eindeutige Authentifizierung möglich. Für zusätzliche Sicherheit sorgen Geo-Protection, Secure Streaming oder die Speicherung benutzerspezifischer Daten ausschließlich in Deutschland. Zudem können Anwender Einbindungscodes verschlüsseln. So lassen sich Quelltexte nicht einfach einsehen. Erfolgreiches Video-SEO Am Stand von MovingIMAGE24 erfahren Messebesucher aus erster Hand, worauf es beim Video-SEO das heißt der Aufbereitung der Videodaten und -inhalte für Suchmaschinen ankommt. Wichtige Fragen: Stimmen Titel und Beschreibungstexte des Videos? Verfügt das Video über eine eigene URL? Wie ist das Video verlinkt? Messebesucher, die mehr über Online-Videos im Business-Bereich erfahren wollen, sind am Donnerstag, 22. September, ab 14.00 Uhr zu einem Vortrag von Dr. Rainer Zugehör, Gründer und Geschäftsführer von MovingIMAGE24, eingeladen. Zugehör stellt sich zudem interessierten Fragen und informiert über zentrale Erfolgsfaktoren für professionelle Kommunikation mithilfe von Online-Videos. Was nutzt eine aufwändige Video-Kampagne, wenn sie der Zielgruppe nicht professionell präsentiert wird?, so Zugehör. Mit unserer Cloud-basierten Lösung VideoManager 5 können Unternehmen Videos schnell und sicher in Webseiten integrieren, bearbeiten, konvertieren sowie verwalten. So sind sie bestens für die bevorstehende Video-Dekade nach den Worten von Google gerüstet. Weitere Messen, auf denen MovingIMAGE24 im September vertreten ist: Content Marketing Conference, 01.09.2011, 14.30 Uhr in Köln: Vortrag von Dr. Rainer Zugehör zum Thema Bedeutung von Video-Content für professionelles Content-Management: http://content-marketing-conference.com/ /> Kommunikationskongress, 15./16.09.2011, Vortrag 15.09. um 11.45 Uhr in Berlin Messestand und Vortrag zum Thema Erfolgreiche Online-Videokommunikation von Dr. Rainer Zugehör: http://www.kommunikationskongress.de/referenten/Rainer-Zugeh-r/2457 /> Shortlink zu dieser Pressemitteilung: http://shortpr.com/ok0pb2 /> Permanentlink zu dieser Pressemitteilung: http://www.themenportal.de/medien/dmexco-2011-video-management-experte-movingimage24-startet-in-den-messeherbst-45882 /> === dmexco 2011: Video-Management-Experte MovingIMAGE24 startet in den Messeherbst (Teaserbild) === Mobile Video by MovingIMAGE24 Shortlink: http://shortpr.com/o4doub /> Permanentlink: http://www.themenportal.de/bilder/mobile-video-by-movingimage24 /> === Mobile Video by MovingIMAGE24 (Bild) === Mobile Video by MovingIMAGE24 Shortlink: http://shortpr.com/o4doub /> Permanentlink: http://www.themenportal.de/bilder/mobile-video-by-movingimage24 MovingIMAGE24 Irma Drews Eiswerder Str. 18 13585 Berlin Deutschland E-Mail: presse@movingimage24.de Homepage: www.movingimage24.de Telefon: 030 - 330 9660 63 MovingIMAGE24 Drews,Irma Eiswerder Str. 18 13585 Berlin presse[at]movingimage24.de
BRAINLOOP AG: Virtuelle Datenräume wahren die Vertraulichkeit bei Immobilientransaktionen
München, 28. Juli 2011 – Virtuelle Datenräume haben sich als Medium zur Durchführung der Due Diligence bei Immobilientransaktionen längst etabliert. Kenner der Materie haben sich zwischenzeitlich mit der Frage befasst, ob die angebotenen Lösungen den gesellschafts- und kapitalmarktrechtlichen Geheimhaltungs- und beim Bieterverfahren im ...
München, 28. Juli 2011 – Virtuelle Datenräume haben sich als Medium zur Durchführung der Due Diligence bei Immobilientransaktionen längst etabliert. Kenner der Materie haben sich zwischenzeitlich mit der Frage befasst, ob die angebotenen Lösungen den gesellschafts- und kapitalmarktrechtlichen Geheimhaltungs- und Verschwiegenheitspflichten beim Bieterverfahren für Immobilien entsprechen. Schließlich erfordert die Einrichtung und Öffnung eines virtuellen Datenraums, dass gesetzliche Auflagen zum Schutz der vertraulichen Dokumente mit der erforderlichen Offenheit im Bieterverfahren in Einklang gebracht werden.
Jan Wunschel, Experte für Immobilientransaktionen, SIBETH Partnerschaft Rechtsanwälte Steuerberater Wirtschaftsprüfer, empfiehlt: „Vor der Einrichtung und Öffnung eines virtuellen Datenraums muss der Gesamtvorstand einer AG oder der Geschäftsführer einer GmbH folgende Aspekte abwägen: Sind Informationen im Sinne der gesetzlichen Vorgaben (§ 93 Abs 1 Satz 3 AktG bzw. nach § 85 Abs.1 GmbHG) in den Datenraum eingestellt worden? Falls ja, sind die Nachteile, die sich hieraus bei einem Verkauf für die Gesellschaft ergeben, unvermeidbar (z.B. die Offenlegung von Rechtsstreitigkeiten mit Mietern)? Welche Vorteile ergeben sich bei einem Verkauf für die Gesellschaft? In jedem Falle rate ich, abgestuft vorzugehen. Nicht jeder Kaufinteressent braucht zu jedem Zeitpunkt Zugriff auf alle Informationen. Aber jeder Kaufinteressent muss auf seine Fragen nach Informationen vollständige und richtige Antworten im virtuellen Datenraum erhalten.“
Durch den weltweiten Online-Zugriff auf vertrauliche Dokumente bei einem Bieterverfahren erhält der potenzielle Käufer Einsicht in detaillierte Informationen über die baulichen, wirtschaftlichen, rechtlichen und steuerlichen Verhältnisse der zum Verkauf stehenden Immobilie. Gerade Betriebs- und Geschäftsgeheimnisse wie beispielsweise formale Probleme bei gewerblichen Mietverträgen oder der Verdacht auf Altlasten können als vertrauliche Dokumente in diesem Zusammenhang von großem Interesse sein. Der Käufer benötigt diese vertraulichen Informationen, um den genauen Wert der Immobilie zu ermitteln. Sollte der Verkäufer diese verschweigen, setzt er sich möglichen Schadensersatzansprüchen durch den Käufer aus.
Von zentraler Bedeutung für den Dokumentenschutz ist die technische Ausstattung des web-basierten Datenraums. Dieser sollte über eine Zweifach-Authentifizierung mittels Passwort und Einmal-PIN nur eingeladenen Bietern Zugriff auf die vertraulichen Informationen und Dokumente ermöglichen. Ebenfalls sollten die Dokumente je nach Vertraulichkeitsgrad mit zusätzlichen Sicherheitsfunktionalitäten ausgestattet sein, um den Datenschutz zu erhöhen. Hierzu zählen der „Nur-Lesezugriff“ sowie die Unterdrückung von Download, Ausdruck und Weiterleitung per E-Mail. Je nach erteilten Berechtigungen können Teilnehmer am Bieterverfahren vertrauliche Dokumente über die Immobilien beispielsweise nur für einen befristeten Zeitraum einsehen.
Die Plattform muss über eine Protokollfunktion verfügen, die alle Zugriffe beim Bieterverfahren erfasst und damit transparente, nachvollziehbare Prozesse ermöglicht. Auch die Speicherung, Lagerung und gegebenenfalls die Löschung der gesamten Aufzeichnungen einer Due Diligence sind mit dem Datenraumanbieter zu vereinbaren. Der Datenraumanbieter selbst darf keinesfalls Zugriff auf die relevanten vertraulichen Dokumente erhalten und muss nachweislich über ein Operator Shielding (Betreiberabschirmung) verfügen. Alle Dokumente werden auf dem Server mit einer 256-bit-Verschlüsselung abgelegt. Jede Datenübertragung zwischen Client und Server beim Bieterverfahren wird bei guten Lösungen über eine 128-bit-Verschlüsselung gesichert.
Weitere Informationen zu den Themen Bieterverfahren und Immobilientransaktionen sowie den Lösungen der Brainloop AG erhalten Sie hier: www.immobilientransaktionen-brainloop-ag.de
Über die Brainloop AG
Die Brainloop AG mit Firmensitz in München und Boston ist der führende Anbieter von Document Compliance Management-Lösungen (DCM) für den hochsicheren Umgang mit vertraulichen Dokumenten. Die Lösungen ermöglichen die lückenlose Nachvollziehbarkeit aller Zugriffe und Änderungen eines Dokumentes und somit die Einhaltung aller Compliance-Auflagen. Zu den Kunden der Brainloop AG zählen u.a. Deutsche Post, Deutsche Telekom, Deutsche Bundesbank, ERGO, ESA (European Space Agency), Landesbank Berlin, Postbank AG, Sky, T-Systems und ThyssenKrupp sowie führende Anwaltskanzleien und Investmentbanken, die den Brainloop Datenraum als Online-Service nutzen.
Die DCM-Lösungen der Brainloop AG sind web-basiert. Dadurch wird die Bearbeitung und Verteilung streng vertraulicher Dokumente auch über Unternehmensgrenzen hinweg ermöglicht. Durch eine hochsichere Verschlüsselung und eine Abschirmung aller Dokumente vor unbefugtem Zugriff interner und externer Angreifer wird die Zusammenarbeit in ein hochsicheres Umfeld verlagert. Durch vollständige Nachvollziehbarkeit und Protokollierung aller Zugriffe und Aktionen werden weitere Compliance-Voraussetzungen erfüllt. Angewandt werden die Lösungen u.a. in der Gremienkommunikation, in Personalabteilungen sowie beim Finanz- und Vertragsmanagement.
Brainloop AG Dietrich,Nicole Franziskanerstr. 14 81669 München http://www.immobilientransaktionen-brainloop-ag.de presse.brainloop[at]googlemail.com
Einfach und bequem: Die meetyoo mobile conference-App
Unbegrenzte Mobilität <br />Telefonkonferenzen planen und durchführen - das ist jetzt auch überall und jederzeit mit dem iPhone möglich. Die meetyoo mobile conference-App für das iPhone, die ab sofort im App Store zum Download zur Verfügung steht, bietet die Möglichkeit, BusinessAudio-Telefonkonferenzen noch und ...
Unbegrenzte Mobilität
Telefonkonferenzen planen und durchführen - das ist jetzt auch überall und jederzeit mit dem iPhone möglich. Die meetyoo mobile conference-App für das iPhone, die ab sofort im App Store zum Download zur Verfügung steht, bietet die Möglichkeit, BusinessAudio-Telefonkonferenzen noch effizienter und bequemer zu organisieren. Einfach Zeitpunkt und Thema der Konferenz festlegen und die Teilnehmer kostenfrei per E-Mail oder SMS über das Adressbuch des iPhone einladen. Vordefinierte Einladungstexte, in denen die festgelegten Zugangsdaten der Telefonkonferenz integriert sind, erleichtern und beschleunigen die Teilnehmereinladung. Mit der neuen iPhone-App können die zugesagten Termine direkt mit dem Kalender synchronisiert werden. Die Einwahl in die jeweilige Konferenz erfolgt mit nur einem Klick, wobei die Sicherheit jederzeit an oberster Stelle steht. Eine sichere Autorisierung und Authentifizierung durch den User-Login schützt vor missbräuchlicher Verwendung. Die meetyoo conferencing GmbH erweitert mit der meetyoo mobile conference-App als zusätzliches, kostenfreies Feature ihre breite Angebotspalette rund um den Service der Telefonkonferenzen und bestätigt ihre Kompetenz und Professionalität als erfahrener Konferenz-Anbieter. Über meetyoo conferencing Als Deutschlands Premium-Anbieter ist meetyoo conferencing der Partner für die weltweite Schaltung von geschäftlichen Telefon- und Eventkonferenzen. Ob 3 oder mehrere 1.000 Teilnehmer, ob sofort oder planungsintensiv: Bei meetyoo können Unternehmen bereits seit 1999 aus einer Vielzahl flexibler Konferenz-Lösungen wählen! Dabei ist meetyoo als einziger Konferenz-Anbieter nach DIN ISO 9001:2008 und ISO/IEC 27001:2005 zertifiziert und setzt damit neue Maßstäbe in puncto Qualität und Sicherheit. Informationen zum Produkt http://www.meetyoo.de/telefonkonferenz/produkt-features/meetyoo-mobile-conference/ />http://www.meetyoo.de/telefonkonferenz/produkt-features/meetyoo-mobile-conference/mmc-quickguide/ /> Pressekontakt meetyoo conferencing GmbH Mandy Koebnik Leitung Marketing Friedrichstraße 200 10117 Berlin Tel.: +49 30-868 710-400 Fax: +49 30-868 710-466 E-Mail: presse@meetyoo.de Web: www.meetyoo.de Facebook: www.facebook.com/meetyoo />Twitter: www.twitter.com/meetyoo meetyoo conferencing GmbH Mandy Koebnik Friedrichstraße 200 10117 Berlin Deutschland E-Mail: info@meetyoo.de Homepage: http://www.meetyoo.de Telefon: +49 30 868 710 - 400 meetyoo conferencing GmbH Koebnik,Mandy Friedrichstraße 200 10117 Berlin http://www.meetyoo.de info[at]meetyoo.de
BRAINLOOP AG: SMS SICHERER ALS SECURITY-TOKEN
München, 21. Juni 2011 - Vor Kurzem räumte das Sicherheitsunternehmen RSA eine teilweise erfolgreiche Hackerattacke auf seine Server ein. Wie in einem Beitrag der Computerwoche vom 14.06.2011 geschildert wurde, sind die Folgen der Hacker-Angriffe gravierender als bislang angenommen und offenbaren die Schwäche von Token-Systemen für die in ...
München, 21. Juni 2011 - Vor Kurzem räumte das Sicherheitsunternehmen RSA eine teilweise erfolgreiche Hackerattacke auf seine Server ein. Wie in einem Beitrag der Computerwoche vom 14.06.2011 geschildert wurde, sind die Folgen der Hacker-Angriffe gravierender als bislang angenommen und offenbaren die Schwäche von Token-Systemen für die Einwahl in geschützte IT-Bereiche. Dieses Thema mag für Privatanwender von geringer Bedeutung sein, stellt aber ein ernstzunehmendes Sicherheitsrisiko für Unternehmen und öffentliche Einrichtungen dar, die Datensicherheit bzw. Datenschutz gewährleisten müssen. Für den Dokumentenschutz werden oftmals lokale Authentifizierungstechniken benötigt, die über eine einfache Passwortabfrage hinausgehen und unberechtigten Personen den Zugriff auf vertrauliche Informationen und Dokumente verwehren.
Die Nutzung von Tokens garantiert keine optimale Datensicherheit. Da so genannte Einmal-Passwörter (OTP= One Time Password) bei Tokens bereits vor dem Login existieren, können Login-Daten und OTP „gephisht“ werden. Auf diese Weise gefährden sie den sicheren Zugang zu vertraulichen Dokumenten und versagen dabei, diese effektiv zu schützen. Gegen die Verwendung der inzwischen in die Jahre gekommenen Token-Technologie spricht auch die aufwändige und teure Verwaltung von Hardware-Token. Diese müssen am Authentication-Server angemeldet und den jeweiligen Nutzern zugeordnet werden. Nicht selten gehen die Token verloren und stellen dann bis zur Abmeldung automatisch eine Sicherheitslücke dar – oder sie werden, wie im aktuellen Fall, gehackt und müssen ausgetauscht werden. Diese Lösung in Sachen Datensicherheit und Dokumentschutz ist aufwendig und sehr teuer.
Vergleichsweise sicher, schlank in der Verwaltung und dementsprechend preiswert sind SMS-basierte Authentifizierungslösungen. Diese schaffen einen hohen Level von Datensicherheit im Unternehmen und sind den gängigen Token-Lösungen damit überlegen. Markus Seyfried, CTO Brainloop AG, erläutert die eigene Lösung für die Datensicherung im Unternehmen: „Wir bieten für den sicheren Zugriff auf unternehmenskritische Informationen eine so genannte Zwei-Faktor-Authentifizierung an. Dieses mehrstufige Login-Verfahren kombiniert die Verwendung eines Benutzernamens und eines Passworts mit einer kurzlebigen SMS-PIN, die im Echtzeitverfahren generiert und auf das Mobiltelefon des Nutzers gesendet wird. Dort gilt sie nur für eine Sitzung und verfällt nach einer festgelegten Zeit.“ Da Mobiltelefone für die Erreichbarkeit der Anwender von großer Bedeutung sind, fällt deren Verlust rasch auf. Eine Sperrung der SIM-Karte durch den Nutzer ist die logische Folge. Damit stellt dieses Endgerät eine hoch flexible und sichere Infrastruktur dar, die hilft, für Dokumentensicherheit und zum Beispiel auch für den Schutz personenbezogener Daten zu sorgen.
Zur Übersicht der Lösungen der Brainloop AG im Bereich Datensicherheit, Dokumentensicherheit, Schutz von Bewerbungsunterlagen und Compliance siehe auch: http://www.brainloop.de/produkte/sicherheit.html Über die Brainloop AG
Die Brainloop AG mit Firmensitz in München und Boston ist der führende Anbieter von Document Compliance Management-Lösungen (DCM) für den hochsicheren Umgang mit vertraulichen Dokumenten. Die Lösungen ermöglichen die lückenlose Nachvollziehbarkeit aller Zugriffe und Änderungen eines Dokumentes und somit die Einhaltung aller Compliance-Auflagen. Zu den Kunden der Brainloop AG zählen u.a. Deutsche Post, Deutsche Telekom, Deutsche Bundesbank, ERGO, ESA (European Space Agency), Landesbank Berlin, Postbank AG, Sky, T-Systems und ThyssenKrupp sowie führende Anwaltskanzleien und Investmentbanken, die den Brainloop Datenraum als Online-Service nutzen.
Die DCM-Lösungen der Brainloop AG sind web-basiert. Dadurch wird die Bearbeitung und Verteilung streng vertraulicher Dokumente auch über Unternehmensgrenzen hinweg ermöglicht. Durch eine hochsichere Verschlüsselung und eine Abschirmung aller Dokumente vor unbefugtem Zugriff interner und externer Angreifer wird die Zusammenarbeit in ein hochsicheres Umfeld verlagert. Durch vollständige Nachvollziehbarkeit und Protokollierung aller Zugriffe und Aktionen werden weitere Compliance-Voraussetzungen erfüllt. Angewandt werden die Lösungen u.a. in der Gremienkommunikation, in Personalabteilungen sowie beim Finanz- und Vertragsmanagement.
Brainloop AG Dietrich,Nicole Franziskanerstr. 14 81669 München http://www.sms-authentifizierung-brainloop-ag.de presse.brainloop[at]googlemail.com
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