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Tiefstes Mittelalter im 21. Jahrhundert
Michael Dunkel schrieb seine erschütternden Erfahrungen in Tunesien in dem Buch „Der Teufel kochte tunesisch“ nieder.
Dies ist ein Buch über eine selbst erlebte, wahre Geschichte - unglaublich, verwirrend und verstörend. Wer glaubt, sich im Süden Tunesiens, losgelöst vom üblichen Tourismus, alleine oder mit Hilfe von Einheimischen - ...
Michael Dunkel schrieb seine erschütternden Erfahrungen in Tunesien in dem Buch „Der Teufel kochte tunesisch“ nieder.
Dies ist ein Buch über eine selbst erlebte, wahre Geschichte - unglaublich, verwirrend und verstörend. Wer glaubt, sich im Süden Tunesiens, losgelöst vom üblichen Tourismus, alleine oder mit Hilfe von Einheimischen eine Existenz aufbauen zu können, der hat vielleicht Glück mit seinem Vorhaben oder erlebt das, was Michael Dunkel erleben musste.
Hinter der vordergründigen Fassade von Modernität, Handy und Laptop, Markenbekleidung und gespielter Weltoffenheit verbirgt sich Aberglaube, Neid und Misstrauen und ein gewisses Maß an Fundamentalismus. Im Süden Tunesiens wird, keine 100 Meter von den modernsten Hotels entfernt, mittelalterliches Mic-Mac, also Zauberei betrieben. Alte Berberinnen, der schwarzen Magie fähig, verdienen damit sehr viel Geld, um Nachbarn, unliebsame Familienangehörige oder Touristen, wie der Autor einer war, mit Flüchen oder Krankheiten zu belegen. Sie arbeiten mit giftigen Pflanzen und Kräutern, besprechen Menschen und tränken deren Kleidung in Gift.
Sie glauben, dies sei Humbug, Spinnerei und überzogen?
Lesen Sie dieses Buch und erleben sie, was heute noch alles möglich ist. Michael Dunkel hat nicht nur 40.000,- Euro verloren, sondern fast sein Leben. Nur, weil er an die Beteuerungen eines Einheimischen glaubte, in Tunesien sei das 21. Jahrhundert angekommen und man könne mit gutem Willen, Anpassung und Fleiß auch als Fremder dort leben und arbeiten.
Sollten Sie ihn dafür als naiv einstufen – vielen passiert dort ähnliches - vielleicht nicht in dieser extremen Form.
Der Teufel kochte tunesisch - Roman nach einer wahren Begebenheit - Autor: Michael Dunkel - ISBN: 978-3-939-478-027 - Preis: 14,90 € - Erschienen im Verlag Kern - http://www.verlag-kern.de/
Mehr über uns und unsere Bücher finden Sie auf unserer Homepage unter:
www.verlag-kern.de
Verlag und Redaktionsbüro Kern Schwalme,Lisa Wolfsbacher Str. 19 Bayreuth Bayreuth http://www.verlag-kern.de/unsere-bucher/der-teufel-kochte-tunesisch/kontakt[at]verlag-kern.de
Forumfactory lenkt den Blick nach Mittel- und Suedamerika
<p> Der Bad Duerkheimer Forenbetreiber hat sein Angebot an Communities, die sich mit dem Thema Mittel- und Suedamerika beschaeftigen um das Forum Domrep-Tour.net ergänzt.</p><p> Unter www.domrep-tour.net kommen Urlaubslustige und Freunde der Dominikanischen Republik auf Ihre Kosten. Hier findet ein interessanter Austausch das ...
Der Bad Duerkheimer Forenbetreiber hat sein Angebot an Communities, die sich mit dem Thema Mittel- und Suedamerika beschaeftigen um das Forum Domrep-Tour.net ergänzt. Unter www.domrep-tour.net kommen Urlaubslustige und Freunde der Dominikanischen Republik auf Ihre Kosten. Hier findet ein interessanter Austausch ueber das Land, die Sprache und die Kultur statt. Urlauber und Auswanderer berichten ueber Ihre Erfahrungen in der Dominikanischen Republik und geben gerne Geheimtipps zu Hotels, Cafes und Einkaufsmoeglichkeiten an die Forenmitglieder weiter. Sie empfehlen auch kulturelle Besonderheiten oder geben wissenswerte Tipps, die die Mitglieder bei ihrer Urlaubsplanung in das Land beachten sollten. Innerhalb der Community werden auch kulinarische Rezepte, die typisch fuer die Dominikanische Republik sind ausgetauscht, um wieder ein Gefuehl des unvergesslichen Urlaubs zu bekommen. Man kann auch die gemeinsame Leidenschaft für das Land teilen, indem man schoene Urlaubsfotos hochlaedt und so auch Gaesten des Forums tolle Eindrücke vermittelt und den Wunsch vergroessert dort einmal selber hin zu reisen. Das Forum www.domrep-tour.net bietet eine Plattform ueber die man Ideen, Erfahrungsberichte und relevante Fakten über die Dominikanische Republik erhaelt, um seinen Urlaub in aller Ruhe zu planen. Nicht zuletzt entstehen ueber diesen Kommunikationskanal auch Freundschaften, so dass man den naechsten Urlaub gemeinsam oder als Gruppe antreten kann und zusammen den Flair des Landes geniessen kann. www.domrep-tour.net Forumhome.com Tanja,Krystof Bruchstraße 54a 67098 Bad Dürkheim www.abnehmen.com www.forumhome.com presse@forumhome.com
Haben Sie in Kürze vor in eine neue Wohnung umzuziehen oder muss Ihre Firma demnächst in andere, neue Büroräume übersiedeln?Dann brauchen Sie sicherlich die Hilfe eines erfahrenen Unternehmens um den Umzug zu organisieren.
Ein Umzug ist immer viel Arbeit und bedarf einer guten Vorausplanung und einer reibungslosen Organisation. Für Umzüge aller Art ist german-international.com Ihr idealer Partner. Die german-international.com kümmert sich nicht nur um den Transport von Möbeln und Hausrat, sondern bietet Ihnen darüber hinaus auch noch einen der im ...
Ein Umzug ist immer viel Arbeit und bedarf einer guten Vorausplanung und einer reibungslosen Organisation. Für Umzüge aller Art ist german-international.com Ihr idealer Partner. Die german-international.com kümmert sich nicht nur um den Transport von Möbeln und Hausrat, sondern bietet Ihnen darüber hinaus auch noch einen Rundum-Service, der auch Aufbau von Möbeln sowie Installationsarbeiten beinhaltet. Auch die Einlagerung von Mobiliar und Hausrat ist im Serviceprogramm von german-international.com enthalten. Firmenumzüge und Messetransporte Für Firmenumzüge und Messetransporte ist german-international.com ebenfalls der richtige Ansprechpartner für Sie. Geschultes Personal und gut ausgebildete Handwerker kümmern sich darum, dass Ihr Umzug reibungslos läuft und dass Ihre Möbel und Messestände wieder perfekt aufgebaut werden. Internationale Umzüge Möchten Sie auswandern oder werden Sie beruflich in ein anderes Land versetzt? Legen Sie Ihren Umzug einfach vertrauensvoll in die Hände der german-international.com. Das Unternehmen verfügt auch über zahlreiche internationale Geschäftskontakte und sorgt dafür, dass Ihr Hausrat per Flugzeug oder per Schiff seinen Bestimmungsort im Ausland oder in Übersee sicher erreicht. Alles aus einer Hand Warum german-international.com? Ob Möbeltransport, Möbeleinlagerung im Container, Umzugsorganisation ( http://www.german-international.com) nach Übersee, Möbelaufbau, Sanitärinstallation oder verschiedene Schreinerarbeiten, die Firma german-international.com hat für alle Umzugsfragen entsprechende Fachleute und Spezialisten unter Vertrag. Wenn Sie das Umzugskomplettpaket inklusive Möbelaufbau und Installationsarbeiten buchen, können Sie den Umzugstermin entspannt angehen und brauchen sich um nichts weiter zu kümmern. Werfen Sie einen Blick auf die Serviceleistungen und lassen Sie sich eingehend und kompetent beraten, damit auch Ihr Umzug demnächst reibungslos und perfekt organisiert verlaufen kann. Angaben zum Unternehmen: a German International GmbH Geschäftsführung: Petra Hoffmann Eisenstraße 8-10 D-41472 Neuss Tel: 02131 - 125 48 0 Fax: 02131 - 125 48 26 Email:info@german-international.com Internet: www.german-international.com ( http://www.german-international.com) Verantwortlich für Texteinstellung: DieWebAG Email: presse@diewebag.de Internet: www.diewebag.de/google-freshness-update.php ( http://www.diewebag.de/google-freshness-update.php)
a German International GmbH
Petra Hoffmann
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Telefon: 02131/125480 a German International GmbH Hoffmann,Petra Eisenstr. 8-10 41472 Neuss http://www.german-international.cominfo[at]german-international.com
Wirtschaftskrise, müssen wir auswandern um zu überleben?Ist ein autark bewirtschaftetes Grundstück, heute mehr wert als Gold und Silber?
Der Traum vom Auswandern...immer mehr Deutsche zieht es weg aus der Heimat. Die letzten beiden Jahre wanderten mehr Menschen aus Deutschland aus als ein und tausende anderer möchten das Land gerne verlassen.<br />Früher wanderten Menschen in Länder wie Kanada, Amerika oder Australien aus, weil sie sich dort Arbeit und Freiheit Aber ...
Der Traum vom Auswandern...immer mehr Deutsche zieht es weg aus der Heimat. Die letzten beiden Jahre wanderten mehr Menschen aus Deutschland aus als ein und tausende anderer möchten das Land gerne verlassen. Früher wanderten Menschen in Länder wie Kanada, Amerika oder Australien aus, weil sie sich dort Arbeit und Freiheit erhofften. Aber die Zeiten haben sich geändert, Europa und große Teile der restlichen industrialisierten Welt sind in Aufruhr. In Deutschland befürchten viele Menschen, dass sich ihr Leben angesichts wirtschaftlicher Schwierigkeiten und sozialer Aufstände für immer verändern wird. Frust, wirtschaftliche Unsicherheit und die Hoffnungslosigkeit einer kaum abschätzbaren Zukunft sind heute die Triebfedern auszuwandern. Wer sich heute entscheidet sein Land zu verlassen, hat ganz andere Auswahlkriterien und Ansprüche an seine zukünftige Heimat. Die Distanz zu einem möglichen Krisengebiet und ein systemunabhängiges, sicheres Leben spielen in der Zukunft eine immer wichtigere Rolle. Allerdings haben sich die wenigsten Menschen bis jetzt damit beschäftigt in welchem Land es überhaupt möglich ist, sich den Traum eines autarken Lebens unter diesen Gesichtspunkten zu erfüllen. Hier bietet das Fermate-Projekt, ein Beispiel für eine erfolgreiche Umsetzung und erste Anlaufadresse für Menschen die an einer solchen Lebensweise zukünftig interessiert sind. Wie ist die aktuelle globale Situation? Die Flammen lodern. Nicht nur in Deutschland und Europa brodelt es gewaltig unter der Oberfläche, das Jahr 2011 ist das Jahr der Aufstände. Die Folgen von Globalisierung, dem Handeln verantwortungsloser Wirtschaftsbosse und Banker sowie der Ausbeutung unserer Natur werden nun weltweit sichtbar. Weil die globale Wirtschaft so eng miteinander verzahnt ist, die Regierungen jegliche Versuche der wirtschaftspolitischen Regulierung zu Beginn des neuen Jahrtausends aufgegeben haben, hat die Finanzkrise kein Land der Welt verschont. Das neoliberale Gehabe vieler Politiker und Wirtschaftsbosse hat ganze Regionen und Völker in einen Abgrund aus Aufruhr und finanzieller Not gerissen. Zu beobachten ist das seit einigen Monaten jeden Tag direkt vor unserer Haustür. Mal Hunderte von Kilometern, mal nur wenige Meter entfernt. So stürmen in der britischen Hauptstadt London arbeitslose Jugendliche die Straßen, sie plündern Geschäfte und liefern sich Schlachten mit der autoritär auftretenden Polizei. Der Frust über finanzielle Einschnitte im sozialen System, über mangelnde berufliche Chancen und Benachteiligung von Einwanderern entlädt sich in Aufwallungen von Gewalt. Dabei ist London nur ein Beispiel von vielen: Auch im griechischen Athen kämpfen Vermummte seit Monaten mit Waffen gegen Staatsdiener, die den öffentlichen Protest an den Sparmaßnahmen unterdrücken wollen. In der französischen Metropole Paris drücken Jugendliche die Kritik an ihren Lebensverhältnissen mithilfe von brennenden Autos aus. Ihre Nachahmer in Hamburg und Berlin halten auch in Deutschland die Polizei in Atem. Sie alle kämpfen gegen das System, gegen eine Welt, in der nicht mehr der Mensch zählt, sondern der Profit. Was nach dem Zweiten Weltkrieg jahrzehntelang funktioniert hat und fortwährendes Wachstum versprach, löst sich jetzt auf, in einem Wirrwarr aus sich überschlagenden Ereignissen. Denn längst ist Deutschland Teil vom großen Ganzen, von einer Idee namens Europa, die dieser Tage in ihren Grundfesten erschüttert wird. EU-Staaten wie Griechenland, Irland, Portugal, Spanien und Italien stehen kurz vor der Pleite. Der kleine Inselstaat Island ist nur ein besonders dramatisches Beispiel dafür, wie gierige Banker die Zukunft einer ganzen Nation aufs Spiel gesetzt haben. Hier ist die Arbeitslosigkeit ebenso wie in vielen EU-Staaten parallel zur Staatsverschuldung explodiert. Das Gefühl der Bedrohung greift um sich. Erste Staaten wie Dänemark wagen es, ihre Grenzen zu schließen, um die eigenen Bewohner zu schützen. Der Traum von einem vereinigten Europa, für den eine ganze Generation von Politikern gekämpft hat und der ein grenzüberschreitendes Miteinander versprach, droht mit der weltweiten Finanzkrise zu scheitern. Der einzelne Mensch hat dabei längst begriffen, dass sein Platz im System keine Eintrittskarte für ein erfülltes, sorgenfreies Leben ist. In Ländern wie Spanien findet jeder zweite Jugendliche keinen Arbeitsplatz, vielerorts fühlen sich die Kinder von Einwanderern stigmatisiert und driften in Gewaltexzesse ab. In Deutschland richten sich Hunderttausende zwangsweise in einem unausgefüllten Leben mit Hartz IV ein. Und die Politik reagiert mit Bildungsgutscheinen darauf, dass Suppenküchen und Hilfsorganisationen extremen Zulauf erfahren. Die notwendigen Umbauten der sozialen Systeme wie Krankenversicherung, Gesundheitsversorgung und der Altersvorsorge scheitern hingegen an der Angst der Politiker vor der vermeintlichen Wut der Wähler. Die Schere zwischen Arm und Reich wird immer größer, der gesellschaftliche Zusammenhalt schwindet. Da stellt sich die Frage, wie unser Leben in Zukunft aussehen wird. Ganz sicher ist, es werden schon bald große Veränderungen auf uns zukommen. Wie können wir uns darauf vorbereiten? Es scheint eine nahezu unlösbare Aufgabe, dieses System zu heilen. So bleibt nur eine Alternative, die Sicherung existenzieller Grundlagen. Das ist den deutschen Auswanderern Susan und Stefan Keller mit ihrem Fermate-Projekt gelungen. In Costa Rica haben sie eine Umgebung aufgebaut, in der sich von der derzeitigen wirtschaftlichen Situation verunsicherte Menschen ein erschwingliches neues Leben aufbauen können. Ein sicheres Leben, unabhängig von den Systemen, in einem Land und einer Umgebung weit entfernt von Wirtschaftskrise und leeren Supermarktregalen. Das Fermate-Projekt will nicht nur einen Anstoß geben, unsere Lebensweise in Frage zu stellen, sondern bietet auch eine Alternative: Ein autarkes Leben in Costa Rica, eine Zuflucht für alle, die nicht an den Bestand des gegenwärtigen Systems in Europa und der restlichen industrialisierten Welt glauben. Eine Chance, die alten Sichtweisen zu hinterfragen und sich ein neues Leben auf einem autark bewirtschafteten Grundstück in einem der schönsten Länder unserer Erde aufzubauen. Ob man dabei ein eigenes Grundstück sucht, oder Teil einer gleichgesinnten, autarken Community werden möchte, ist ganz den eigenen Wünschen und Bedürfnissen individuell anzupassen. Bei den Fermate-Projekten ist der Name Programm: In der Musik ist die Fermate ein Ruhezeichen, das ein Innehalten in der Bewegung anzeigt. So fungieren die Projekte des Paares in Costa Rica als Inseln der Zuflucht und Ruhe. Die Möglichkeit ein naturnahes, autarkes Leben zu führen, ohne dafür massiv in die Natur einzugreifen, oder sie zu zerstören ist die große Herausforderung des Fermate-Projekts. Alle Grundstücke haben eigene Strom- und Wasserversorgung, je nach Bedarf Fischzucht und Nutztierhaltung, werden teilweise wieder aufgeforstet und in Permakultur bewirtschaftet. Der große Vorteil des Fermate-Projekts ist, dass die Grundstücke von Anfang an auf ein autarkes Leben ausgerichtet und bewirtschaftet werden, und zwar ganz nach den Vorstellungen der Bewohner: Denkbar ist ein Einstieg mit einem festen Wohnsitz, als Urlaubsresidenz oder als Rückzugsort in schlechten Zeiten. Jedem Interessierten wird eine fundierte Beratung in Sachen Ausstieg geboten. Dieser kann sofort oder auch erst später erfolgen, ebenso ist ein schrittweiser Einstieg in das Fermate-Projekt denkbar. Der Ausstieg aus einem System mit einer ungewissen Zukunft scheint ganz einfach: Die eigene Absicherung mit einem autark arbeitenden Grundstück in einem der schönsten Länder unserer Erde.
Fermate Projekt
Stefan Keller
Straße 00
10101 San Jose
Costa Rica
E-Mail: info@fermateproject.com
Homepage: http://www.fermateproject.com
Telefon: 00506 89131850 Fermate Projekt Keller,Stefan Straße 00 10101 San Jose www.fermateproject.cominfo[at]fermateproject.com
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Die betrügerischen Machenschaften des Timesharings aus der Sicht eines Verkäufers auf Gran Canaria.
Die Reise zum Blau - Roman nach einer wahren Begebenheit von Michael Dunkel
Timesharing – ein vielen Urlaubern bekanntes Thema.
Fast jeder Tourist, der nach Gran Canaria fliegt, ist schon einmal mit Timesharing in Berührung Sei - ...
Die betrügerischen Machenschaften des Timesharings aus der Sicht eines Verkäufers auf Gran Canaria.
Die Reise zum Blau - Roman nach einer wahren Begebenheit von Michael Dunkel
Timesharing – ein vielen Urlaubern bekanntes Thema.
Fast jeder Tourist, der nach Gran Canaria fliegt, ist schon einmal mit Timesharing in Berührung gekommen. Sei es, dass er einer Einladung der Schlepper am Strand gefolgt ist oder, dass er schon bei der Ankunft im Hotel vorgewarnt wurde.
Bei dem Autor Michael Dunkel war dieser Begriff neutral besetzt gewesen, bis zu jenem Tag, als er eine Zeitungsannonce las:
Dort arbeiten, wo andere Urlaub verbringen!
Was er in fünf Monaten als Berater eines der größten Timeshare-Organisationen erlebte, hat er in seinem Buch, Die Reise zum Blau, detailliert beschrieben.
Hier werden Menschen, die dem Arbeitsaufruf folgen, seelisch verbrannt. Einige haben, wenn sie skrupellos genug sind, eine gewisse Zeit lang Erfolg, andere zerbrechen an den täglichen Lügen und Halbwahrheiten, die sie harmlosen Touristen, teilweise mit Druck, auftischen müssen.
Etliche dieser „Berater“ kommen blauäugig auf diese Insel, ohne eine Zukunft und ohne eine finanzielle Rücklage. Michael Dunkel konnte sich mit einer gewissen Sicherheit auf diesen Job einlassen und spielte ein Spiel mit, welches man ihm vorgab.
Mit einer in Deutschland schon ausgewählten Truppe arbeiteten sie täglich mehrere Stunden in einem Verkaufsbunker, hatten Angst vor Versagen, Angst vor den Kollegen und trotzdem gab es eine Gemeinschaft - verschworen und gewillt, durch diesen Teil ihres Lebens unbeschadet hindurch zu kommen.
Die Reise zum Blau, spannend, unterhaltsam und nachdenklich.
Im Buchhandel oder direkt beim Verlag bestellbar:
Die Reise zum Blau
Roman nach einer wahren Begebenheit
ISBN: 978-3-939-478-300
ISBN E-Book: 978-3-939-478-683
Autor: Michael Dunkel
Verlag Kern, Bayreuth
1. Neuauflage 2011
140 Seiten, Broschiert
Preis: 15,90 EUR
www.verlag-kern.de
Mehr über dieses Buch erfahren Sie auf unserer Homepage unter:
http://www.verlag-kern.de/unsere-bucher/die-reise-zum-blau/
Verlag und Redaktionsbüro Kern Schwalme,Lisa Wolfsbacher Str. 19 95448 Bayreuth www.verlag-kern.dekontakt[at]verlag-kern.de
Der Teufel kochte tunesisch von Michael Dunkel
Wenn Träume beinahe tödlich enden
unfassbarer Tatsachenroman soll aufklären und warnen
Wer auswandert, hat den Traum und Wunsch nach einem schöneren, besseren Leben – tolles Wetter, neue Leute, andere Kulturen – einfach alles Gewohnte hinter sich lassen und neu anfangen. Neue Aufgaben bewältigen, sich selbst beweisen, was man kann ...
Wenn Träume beinahe tödlich enden
unfassbarer Tatsachenroman soll aufklären und warnen
Wer auswandert, hat den Traum und Wunsch nach einem schöneren, besseren Leben – tolles Wetter, neue Leute, andere Kulturen – einfach alles Gewohnte hinter sich lassen und neu anfangen. Neue Aufgaben bewältigen, sich selbst beweisen, was man kann – vielleicht zu guter Letzt noch das große Glück finden?
Michael Dunkel schrieb seine wahre Geschichte in dem Buch „Der Teufel kochte tunesisch“ nieder – von wegen „Friede, Freude, Eierkuchen“! Als reicher, deutscher Mann in einem muslimischen Land ungeschoren davon zu kommen, obwohl man nichts getan hat, außer Geld zu besitzen, ist oftmals schwerer gesagt als getan. Er wollte eine neue Existenz, ein Haus am Strand, eine Firma aufbauen – alles, weil er das Land Tunesien liebte, sich wohl fühlte, er sich seit Jahren nach diesem Land sehnte.
Er akzeptierte die Kultur, lernte die Sprache, verhielt sich genau wie ein Einheimischer. Wenn dann allerdings der Neid aufkommt wird es gefährlich. Nicht nur ein MicMac-Priester roch das große Geld – „Mike“ wurde über Monate verflucht, verwünscht, vergiftet und verschleppt – dass dieser überlebt hat, grenzt an ein wahres Wunder!
Auch andere tunesische „Freunde“ verwünschten „Mike“ mit Voodoo, Macumba und MicMac. Es schien, dass einfach jeder nach seinem Leben trachtete – wie sollte er sich wehren? Von Anfang an isoliert kannte er nur die Menschen, die ihm das Leben nehmen wollten, um sein Geld und vor allem seine „starke, reine Seele“ zu besitzen. Als auch noch sein bester Freund „Paul“ anfing, ihn für einen „Spinner“ zu halten, wusste „Mike“ nicht mehr weiter.
Durch mehr als einen Zufall konnte er letztendlich aus diesem Wahnsinn in Tunesien fliehen – jahrelange ärztliche Behandlungen folgten, er hatte Angst, Panikattacken, Verfolgungswahn und riesiges Misstrauen.
Michael Dunkel erzählte seine tragische, unfassbare Geschichte, um Menschen wach zu rütteln. Achtsamkeit, Sprachkenntnis und Akzeptanz für die andere Kultur sind noch lange keine Garantie, dass man für „voll“ genommen oder richtig in die Gemeinschaft eingegliedert wird. Unser Verständnis für unsere Mitmenschen ist ein völlig anderes, als in anderen Ländern. Es werden andere Maßstäbe gesetzt, die Sitten und Bräuche sind anders – verlasst euch anfangs auf niemanden, glaubt nicht alles, sichert euch in alle Richtungen ab!
Dieses schockierende Werk darf in keinem Bücherschrank fehlen – es ist das absolute Gänsehaut-Buch!
Titel: Der Teufel kochte tunesisch
Roman nach einer wahren Begebenheit
Autor: Michael Dunkel
ISBN: 978-3-939-478-027
Preis: 14,90 €
Erschienen im Verlag Kern
http://www.verlag-kern.de/
Mehr über dieses Buch erfahren Sie auf unserer Homepage unter:
http://www.verlag-kern.de/der-teufel-kochte-tunesisch/
Verlag Kern Schwalme,Lisa www.verlag-kern.dekontakt[at]verlag-kern.de
Jobs, Sprachen lernen und Praktika in ItalienDen nächsten Italienaufenthalt sinnvoll gestalten - als Sprachschüler, Praktikant oder sogar durch eine feste Stelle. In "Jobs und Praktika Italien" wird gezeigt, wie sich dieses Vorhaben verwirklichen lässt.
Wer als Schüler seine Ferien einmal etwas anders verbringen, als Student seine Semesterferien nutzen oder als Berufstätiger eine sinnvolle Auszeit nehmen möchte, findet in "Jobs & Praktika Italien" zahlreiche Möglichkeiten, sich eine Zeitlang in Italien niederzulassen. Nach verschiedenen landeskundlichen Themen der in ...
Wer als Schüler seine Ferien einmal etwas anders verbringen, als Student seine Semesterferien nutzen oder als Berufstätiger eine sinnvolle Auszeit nehmen möchte, findet in "Jobs & Praktika Italien" zahlreiche Möglichkeiten, sich eine Zeitlang in Italien niederzulassen. Nach verschiedenen landeskundlichen Themen behandelt der Autor eine Fülle interessanter Themen: Sprachschulen und -reisen, Aupair, Jobmöglichkeiten sowie Praktika in Wirtschaft, Handel und Industrie und bei internationalen Organisationen. Das Thema "Bewerbung" wird in einem eigenen Kapitel abgehandelt. Breiten Raum nimmt das Thema "Studium" ein; ein wirklicher Leitfaden durch den Dschungel der Bürokratie und des Angebots. Durch eigene Kapitel wird dem Leser der Weg in die berufliche ( Aus- ) Bildung in Italien geebnet. Exkurse über die gesetzliche Grundlage, über die wirtschaftliche Entwicklung Italiens und den Arbeitsmarkt zeichnen ein aktuelles Bild über Chancen und Möglichkeiten in der italienischen Republik. Zahlreiche Adressen ( von Stiftungen, Sprachschulen, Jobvermittlern, Arbeitgebern, Behörden, Informationsstellen etc. ) und handfeste Strategien zur Stellensuche machen das Handbuch zu einem alltagsnahen Begleiter für den nächsten Italienaufenthalt. Fazit: Schüler, Studierende und Berufstätige finden Tausende von Möglichkeiten, in Italien Geld zu verdienen, die Sprache zu lernen oder als Praktikant Berufserfahrung zu sammeln. Außerdem verrät das Handbuch Tipps zu Studium und Ausbildung in der italienischen Republik. "Jobs & Praktika Italien - Studium und Sprachschulen", 978-3-86040-069-2, 272 Seiten, 15,90 Euro Ähnlich in der Reihe: "Ferienjobs und Praktika Großbritannien", 978-3-86040-008-1, 312 Seiten, 15,90 Euro Erhältlich über www.interconnections.de, > Shop oder im Buchhandel. Rezensionsexemplare, Titelabbildungen des Programms in Druckqualität bei www.interconnections-verlag.de > Presse, > Jobs, Praktika Verlag und Betreiber diverser Reiseseiten und Jugendportale. Bücher zu Sachthemen, Jobs, Praktika, Aupair, Freiwilligendiensten, Reise, Reiseberichte, Interrail, Autobiographien.
Pressekontakt: Georg Beckmann interconnections medien & reise e.K. Schillerstr. 44 79102 Freiburg Telefon: 0761 700 650 EMail: info@interconnections.de Internet: http://www.interconnections.de
Griechischer Alltag - Nachrichten aus Griechenland"Nachrichten aus Griechenland" - eine Einführung in den Inselstaat am Mittelmeer. Beobachtungen aus dem Alltag, Einblicke in Kultur und Geschichte.
Griechenland - das Land hat sich in letzter Zeit eher mit Negativschlagzeilen hervorgetan. Dabei sind die Griechen so viel mehr als nur pleite! Eine Einführung gibt Siegbert Isbrecht mit seinen "Nachrichten aus Griechenland". Seit 18 Jahren lebt der Autor in Hellas. Hier schildert er mit viel Gespür und Beobachtungsgabe seine in in ...
Griechenland - das Land hat sich in letzter Zeit eher mit Negativschlagzeilen hervorgetan. Dabei sind die Griechen so viel mehr als nur pleite! Eine Einführung gibt Siegbert Isbrecht mit seinen "Nachrichten aus Griechenland". Seit 18 Jahren lebt der Autor in Hellas. Hier schildert er mit viel Gespür und Beobachtungsgabe seine ersten Schritte in sein neues Leben in einem Land, das ihm zur zweiten Heimat geworden ist. Wie ist mit Behören umzugehen, welche Blüten treibt die Bürokratie, wie wird man ein akzeptierter "hellenischer" Mitbürger? Was gilt es bei der Einrichtung des neuen Heims zu beachten? Wie ist das Verhältnis zu den Nachbarn? Wie lebt es sich in einem Land, aus dem das Wort "Chaos" stammt? Der Autor beobachtet von seinem Hochhaus aus nicht nur die Menschen in seiner Umgebung mit ihren Freuden, Sorgen und Nöten, sondern weitet den Blick auf seinen Reisen für die Schönheiten seiner neuen Heimat, diesem von Bergen und Meer geprägten sonnendurchflutetem Land. Eingestreut sind immer wieder Einschübe zur Antike und Bezüge zur Gegenwart, denn die antike Ost-Westverbindung Egnatia Odos liegt heute neben der gleichnamigen Autobahn und einer Ölpipeline. Die freundliche Aufnahme, die der Autor und seine Frau genossen, besonders in den ursprünglicheren ländlichen und abgelegenen Landstrichen, die vielen sympathischen Begegnungen und Beobachtungen und die denkwürdigen Erlebnisse machen das Buch zu einem fesselnden Reisebegleiter. Auch Kritisches fällt keineswegs unter den Tisch. So werden einige strittige politische Themen berührt sowie Griechenlands doch immer wieder mal qualvoller Marsch zwischen Hysterie und Aberglaube zu einem modernen Staat. Mit Fotos werden die beschriebenen Phänomene illustriert. "Nachrichten aus Griechenland", 978-3-86040-141-5, 144 Seiten, 16,90 Euro Ähnlich in der Reihe: "Briefe aus Südamerika", 978-3-86040-143-9, 192 Seiten, 15,90 Euro Erhältlich über www.interconnections.de, > Shop oder im Buchhandel. Rezensionsexemplare, Titelabbildungen des Programms in Druckqualität bei www.interconnections-verlag.de > Presse, > Reise Verlag und Betreiber diverser Reiseseiten und Jugendportale. Bücher zu Sachthemen, Jobs, Praktika, Aupair, Freiwilligendiensten, Reise, Reiseberichte, Interrail, Autobiographien.
Pressekontakt: Georg Beckmann interconnections medien & reise e.K. Schillerstr. 44 79102 Freiburg Telefon: 0761 700 650 EMail: info@interconnections.de Internet: http://www.interconnections.de
Spanien - Urlaub mit Kindern - unvergesslicher FamilienurlaubDer Familien-Ratgeber "Spanien - Reisen mit Kindern" hält Hunderte von Adressen und Tipps für erholsame Ferien in Spanien bereit, die Groß und Klein Spaß machen.
Der Autor lässt in diesem kindgerechten Reiseführer seine Erfahrungen sprechen: Er hat mit seiner Frau und den zwei kleinen Kindern Spanien bereist. 55 Touren führen von den Stränden ins Landesinnere, zu den Fjorden und in den grünen Norden. Das Buch füllt eine Lücke; erstmals steht hier der Urlaub mit Kindern im ist ...
Der Autor lässt in diesem kindgerechten Reiseführer seine Erfahrungen sprechen: Er hat mit seiner Frau und den zwei kleinen Kindern Spanien bereist. 55 Touren führen von den Stränden ins Landesinnere, zu den Fjorden und in den grünen Norden. Das Buch füllt eine Lücke; erstmals steht hier der Urlaub mit Kindern im Vordergrund. Herausgekommen ist eine Mischung aus Strandurlaub und kindgerechten Besichtigungen, auch kulturell und sakral, im Inland Spaniens. Neben Wissenswertem rund um Araber, Pilger und Ritter erfährt der Leser hier alles über Affenfelsen, Ausflugsboote mit Glasboden, Aquaparks zum feuchten Vergnügen, findet das größte Aquarium Europas mit Walbecken, aber wird auch zu den Burgen Spaniens geführt, um hautnah die Ritterzeit mitzuerleben. Tier- und Wildparks, Ballonflüge, Höhlenwanderungen, Jurassic-Museen, Pferdefestivals, Flamencovorführungen und kinderfreundliche Museen werden ausführlich vorgestellt. Damit auch die Eltern nicht zu kurz kommen, bietet das Buch einen Einblick in die Naturlandschaften des Landes, das eben nicht nur Sonne satt und Strände bietet, sondern auch Weintouren, Stauseen, Naturparks usw. Ferner gibt es Anregungen zu Quartieren mit Familienzimmern, verbundenen Hotelzimmern oder Campingplätzen und Familienclubs. Der Ratgeber hält zahlreiche Empfehlungen bereit, was sinnvoll noch im eigenen Land vorbereitet werden sollte, damit man in Spanien nicht in langen Besucherschlangen steht, Tipps für günstige Quartierbuchungen und viele Hinweise auf Spezifika im Land. "Spanien - Reisen mit Kindern", 978-3-86040-142-2, 304 Seiten, 24,80 Euro »Nachrichten aus Griechenland«, Bakschisch, böser Blick, berockte Mönche, Hotel Mama und ein feudelschwingender Taucher ISBN: 978-3-86040-141-5, 308 S., farb. u. s/w. Fotos, 144 S. - 20,5 x 14,5 cm, Euro 16,90 Erhältlich über www.interconnections.de, > Shop oder im Buchhandel. Rezensionsexemplare, Titelabbildungen des Programms in Druckqualität bei www.interconnections-verlag.de > Presse, > Reisen, Auswandern Verlag und Betreiber diverser Reiseseiten und Jugendportale. Bücher zu Sachthemen, Jobs, Praktika, Aupair, Freiwilligendiensten, Reise, Reiseberichte, Interrail, Autobiographien.
Pressekontakt: Georg Beckmann interconnections medien & reise e.K. Schillerstr. 44 79102 Freiburg Telefon: 0761 700 650 EMail: info@interconnections.de Internet: http://www.interconnections.de
Mit 60 fängt das Leben erst an!Wie ich in der zweiten Lebenshälfte mit viel Elan und wenig Kapital einen Haushüter-Service gründete.
Endlich im Ruhestand Anfangs war es einfach schön: In Ruhe ausschlafen, ohne Termindruck frühstücken, Zeitungen und Bücher lesen, für die man sonst nie die Zeit fand, mit meiner Frau Spaziergänge und Ausflüge unternehmen, eine Reise planen und vor allem endlich selbst über die eigene Zeit verfügen zu Die ...
Endlich im Ruhestand Anfangs war es einfach schön: In Ruhe ausschlafen, ohne Termindruck frühstücken, Zeitungen und Bücher lesen, für die man sonst nie die Zeit fand, mit meiner Frau Spaziergänge und Ausflüge unternehmen, eine Reise planen und vor allem endlich selbst über die eigene Zeit verfügen zu können. Die Erinnerung an das vertraute Büro, die Mitarbeiter, Kollegen und Vorgesetzten, an erfolgreiche und weniger schöne Stunden verblassten mehr und mehr und damit auch das Grübeln darüber, was man alles anders und besser hätte machen können. Nach einem halben Jahr im Ruhestand ließ allerdings die Begeisterung über die neugewonnene Freiheit nach. Die Träume von einer Weltreise im eigenen Segelboot oder Auswandern in südliche Länder waren aus vielerlei Gründen als unrealistisch abgehakt. Was blieb war der Wunsch, nochmals durchzustarten, etwas zu unternehmen um mich in einer neuen Herausforderung zu bestätigen. Die Startphase war zugegebenermaßen nicht einfach Um es kurz zu machen, ich habe im Alter von 60 Jahren mein eigenes Unternehmen, eine Haushüter-Agentur, gegründet. Haushüter, Haussitter oder Homesitter betreuen Anwesen ( Villen, Häuser aber auch Wohnungen ), deren Besitzer vorübergehend verreist sind. In der Regel bewohnen die Haushüter das Anwesen und betreuen Pflanzen und oft daheimgebliebene Tiere, manchmal auch Senioren und Kinder. Warum gerade eine Haushüter-Agentur? Nun, die Aufgabe sollte zwar verantwortungsvoll, aber nicht zu stressig sein, wenig Kapitaleinsatz erfordern und mit viel Umgang mit Menschen und Tieren verbunden sein. Geld spielte bei diesen Überlegungen eine nachgeordnete Rolle, aber ein zusätzliches Einkommen von 500 bis 1000 EUR monatlich sollte schon erreichbar sein. Betriebswirtschaftliche Kenntnisse und ein fundiertes Wissen über die Einsatzmöglichkeiten von Computern im Geschäftsleben hatte ich mir schon in meiner "ersten Lebenshälfte" angeeignet. Man kann alles lernen, wenn man nur will. Deshalb halte ich die o.g. Kenntnisse zwar für wünschenswert, aber sicherlich zur Gründung einer Haushüter-Agentur nicht für unbedingt erforderlich. Die Startphase war zugegebenermaßen nicht einfach. Die Sorge, dass man bis zum Beginn des offiziellen Renteneintrittsalter nicht mehr als 400 Euro im Monat hinzuverdienen kann, ohne eine Teilrente zu riskieren, war schnell ausgestanden. Ich hatte im ersten Jahr lediglich einen Kunden mit einem Umsatz in Höhe von 835 Euro. Die Nachfrage nach solchen Dienstleistungen war - und ist auch immer noch - begrenzt und Kunden wollen erst einmal "angesprochen" und überzeugt werden. Die gezielte Kundenansprache ist allerdings in den letzten Jahren durch die Verbreitung des Internets mit einer gut gemachten Website und Einträgen in Portalen bzw. Branchen-Verzeichnissen wesentlich kostengünstiger zu erreichen als durch Inserate in Zeitschriften oder mit dem Verteilen von Broschüren. Nicht zuletzt besteht auch die Möglichkeit, soziale Medien wie Foren und Blogs zu nutzen. Tue Gutes und rede darüber "Wenn wir früher schon gewusst hätten, dass es sowas wie die Haushüter gibt, hätten wir diesen Service gerne schon vorher in Anspruch genommen." Diese Anmerkung einiger Kunden war für mich der Auslöser zur konsequenten Erweiterung meines Informationsangebots. Es entstand das Haushüter-Portal, in dem man buchstäblich alles über das Haushüten findet. Unter anderem sind das die Beschreibung der angebotenen Dienstleistungen, Interviews mit erfahrenen Haushütern und wichtige Hinweise wie z.B. die Kriterien für die Auswahl eines Haushüters. Amüsantes, interessantes, rege Diskussionsbeiträge um kontroverse Themen und neuerdings die Rubrik "Sandkasten" für Anregungen und Ideen finden sich im Haushüter-Forum. Im von Interessenten und Kunden gerne frequentierten Haushüter-Verzeichnis findet man Haushüteragenturen der gewünschten Regionen, sei es in Deutschland, Österreich, Liechtenstein oder der Schweiz. Dabei besteht die Möglichkeit zur Abfrage nach Serviceleistungen "rund um die Uhr" oder nach "stundenweise Betreuung". Das "Start-Up" Paket Ich betrachte Unternehmensgründer in der Haushüter-Branche nicht in erster Linie als Konkurrenten, sondern als Multiplikatoren zur Verbreiterung der Kundenbasis. Neu gegründete Haushüter-Unternehmer müssen naturgemäß erst einmal in Werbung investieren, um Kunden zu gewinnen. In welcher Form sie das auch immer tun, es resultiert letztendlich in der Verbreiterung des Wissens über die Dienstleistung Haushüten und kommt somit der gesamten Branche zu gute. Wichtig für alle Beteiligten ist, dass die angebotenen Dienstleistungen seriös, zuverlässig und zur Zufriedenheit der Kunden erbracht werden. Fehleinschätzungen und Fehler, die oftmals in der Phase der Unternehmensgründung und bei der eigentlichen Leistungserbringung auftreten, können durch einen gezielten Wissens- und Erfahrungstransfer weitgehend vermieden werden. In diesem Sinne haben wir, die Inhaber der Haushüter-Agentur "HC & S-Die Haushüter" Janina Sikorska und Hans-Peter Reiss, unsere Erfahrung und unser Fachwissen eingebracht, um den Ratgeber für Gründer eines Haushüter-Unternehmens "aus der Praxis für die Praxis" zu erstellen. Unser besonderer Dank gilt Olaf von Detten, dem Inhaber einer der ältesten Haushüter-Agenturen in Deutschland "Hausschutz und Heimservice" am Starnberger See, der uns mit wertvollen Hinweisen und konstruktiver Kritik unterstützt hat. Hat dieser Artikel Ihr Interesse geweckt? Dann finden Sie weitere Informationen im www.haushueter-portal. Falls Sie selbst eine Haushüter-Agentur gründen wollen, halte ich die sehr ausführlichen Informationen, Anleitungen und Hilfestellungen des "Start-Up" Pakets ( näheres hierzu natürlich auch im Haushüter-Portal ) für unverzichtbar. Hans-Peter Reiss HC & S - Die Haushüter GbR Das Dienstleistungsunternehmen HomeCare & Services GbR betreut in Süddeutschland, Österreich und der Schweiz Anwesen, deren Besitzer vorübergehend verreist sind. Die Betreung erfolgt ausschließlich durch Senioren, die auf einen Zuverdienst nicht angewiesen sind und diese Aufgabe als angenehme Abwechslung betrachten. Durch die Bereitstellung des Haushüter-Portals mit dem -Forum und einem vielbesuchten Haushüter-Verzeichnis trägt HC & S wesentlich zur Transparenz und Verbreiterung des Wissens über diese Dienstleistung bei.
Pressekontakt: Hans-Peter Reiss Homecare & Services GbR Kellerackerstr. 5 82467 Garmisch-Partenkirchen Telefon: 08821/730136 EMail: admin@homesitter-plus.eu Internet: http://www.homesitter-plus.eu
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