Der Beginn der Fußball Europameisterschaft 2012 mit Anfang Juni ist nicht nur für die besten Spieler des Kontinents der Startschuss zur Jagd auf eine der begehrtesten Trophäen im internationalen Fußball, auch in den Wettbüros und bei den Online-Buchmachern ist dann wieder Nervenstärke und Fußballsachverstand gefragt, denn gerade für sind des ...
Der Beginn der Fußball Europameisterschaft 2012 mit Anfang Juni ist nicht nur für die besten Spieler des Kontinents der Startschuss zur Jagd auf eine der begehrtesten Trophäen im internationalen Fußball, auch in den Wettbüros und bei den Online-Buchmachern ist dann wieder Nervenstärke und Fußballsachverstand gefragt, denn gerade für Wettfreunde sind diese Turniere aufgrund des erweiterten und umfangreichen Wettangebotes Höhepunkt und Hochgenuss zugleich. Auf den ersten Blick mögen die Wettquoten auf den Turniersieger aufgrund des extremen Favoritenstatus von Spanien und Deutschland zwar nicht verlockend klingen, doch gerade dieser Umstand sorgt auch dafür, dass alle anderen Teams mit sehr hohen Quoten aufwarten können.
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Windkraft und Sonnenkraft erfordern unwirtschaftliche Schattenkraftwerke
Jede neue Windanlage oder Solaranlage produziert Strom, den wir nicht brauchen aber bezahlen müssen.<br /><br />Ende des Jahres 2011 waren in Deutschland über 20.000 Windgeneratoren mit einer Gesamtleistung von 29.000 Megawatt installiert. Dazu kommen noch Fotovoltaikanlagen mit einer Spitzenleistung von 25.000 Megawatt. Ende soll ...
Jede neue Windanlage oder Solaranlage produziert Strom, den wir nicht brauchen aber bezahlen müssen.
Ende des Jahres 2011 waren in Deutschland über 20.000 Windgeneratoren mit einer Gesamtleistung von 29.000 Megawatt installiert. Dazu kommen noch Fotovoltaikanlagen mit einer Spitzenleistung von 25.000 Megawatt. Ende dieses Jahres soll die Leistung aus diesen Quellen auf 68.000 Megawatt ausgebaut werden. Zu viele Ökostromanlagen Die von den Stromkunden geforderte Netzleistung schwankt zwischen 40.000 und 65.000 Megawatt. Die Spitzenleistung der Solarstromanlagen und Windstromanlagen lag also bereits im letzten Jahr bei sonnigem Wetter und Starkwind häufiger über der nachgefragten Netzleistung. In einem solchen Fall müssen Anlagen abgeschaltet werden, um das Netz nicht zu überlasten. Sonst würden Sicherungen ansprechen und es würde zu einem Stromausfall kommen. Im letzten Jahr war dies bereits an 45 Tagen der Fall. Die Anlagenbetreiber haben aber durch das Abschalten des nicht benötigten und damit unbrauchbaren Stroms keinen Ausfall. Sie erhalten trotzdem Einspeisevergütung nach dem EEG Erneuerbaren Energien Gesetz auch für den nicht produzierten Strom. Dafür wurden 2011 mehr als 100 Millionen Euro vergütet und dem Stromkunden in Rechnung gestellt, also für Strom, der nicht produziert und geliefert wurde. Ohne Grundlast-Kraftwerke geht es nicht Doch die Stromversorgung ist noch etwas komplizierter als diese einfache Darstellung. Der Strom aus den vielen Zehntausenden Solaranlagen und Windanlagen muss in das deutsche Verbundnetz eingespeist werden. Dies gelingt nur, wenn die Frequenz exakt mit der Netzfrequenz von 50 Hertz (50 Schwingungen pro Sekunde) und der Phasenlage übereinstimmt. Die Netzfrequenz muss von einer Grundlast aus großen Kraftwerken, die zusammen geschaltet sind, vorgegeben werden. Die kleinen Öko-Anlagen können und müssen sich danach richten, um ihren Strom einspeisen zu können. Sonst gäbe es ein heilloses Durcheinander im Netz. Für diese frequenzstabile Grundlast werden mindestens zehn große Kraftwerke mit je 1000 Megawatt Leistung benötigt. Daher sind schon heute zu viel Wind- und Solarstromanlagen installiert. Jede neue Windanlage, egal ob auf dem Land oder auf der See, und jede neue Solarstromanlage, ob auf dem Dach oder auf Feldflächen, stellt immer häufiger Strom bereit, der nicht gebraucht wird. Doch wir als Stromkunden müssen dafür trotzdem bezahlen. Die Nationale Anti-EEG Bewegung e.V. (NAEB) weist schon länger auf diesen Wahnsinn hin mit dem Slogan: Das deutsche Wirtschaftswunderland wird vom Winde verweht und von der Sonne verbrannt. Sichere Versorgung nur durch Schattenkraftwerke Und wir zahlen auch für die konventionellen Kraftwerke, die immer in Bereitschaft sein müssen, um einzuspringen, wenn der Wind nicht weht und die Sonne nicht scheint. Ihre Bereitschaftsleistung muss der maximalen Netzleistung entsprechen. Daher werden jetzt als Ersatz für die abgeschalteten Kernkraftwerke schnellsten neue Kohlen- und Gaskraftwerke gebaut. Doch mit jeder neuen Öko-Stromanlage sind sie länger in Bereitschaft und produzieren weniger Strom. Die Erzeugungskosten steigen damit an. Frau Müller, die Präsidentin der Vereinigung der Gas- und Elektrizitätswerke in Deutschland, rechnet nach dem Abschluss der geplanten Energiewende mit einer Betriebszeit der konventionellen Anlagen von 5 Prozent, also etwa 45 Stunden im Jahr, bei ständiger Bereitschaft. Verzichten kann man aber auf diese Schattenkraftwerke nicht, wenn man das Industrieland Deutschland verlässlich mit Strom versorgen will. Unwirtschaftliche Schattenkraftwerke Der Bau solcher schlecht ausgelasteten Schattenkraftwerke ist unwirtschaftlich. Die Erzeugungskosten werden von etwa 4 Cent pro Kilowattstunde durch die heutigen Grundlastkraftwerke auf 200 Cent pro Kilowattstunde steigen. Daher findet man für den Neubau von Schattenkraftwerken keine Investoren. Auch unsere Bundeskanzlerin hat bei ihrem Treffen mit den Stromerzeugern keine Bereitschaft dazu gefunden. Nun wird erwogen, die Schattenkraftwerke in die EEG Abrechnung mit einzubeziehen. Der nicht gelieferte Bereitschaftsstrom soll auch bezahlt werden. Die Rechnung erhält der Stromkunde, also wir alle. Wir können auf Ökostrom sofort verzichten Der Überblick zeigt, wir haben eine doppelte Stromversorgung. Teure Ökoanlagen erreichen und überschreiten nach den Plänen der Bundesregierung die verlangte Netzleistung, wenn die Sonne scheint und Starkwind weht. Parallel haben wir konventionelle Kraftwerke gleicher Leistung, die jederzeit preiswerten Strom in der verlangten Menge produzieren. Der Kraftwerkstrom kostet nur ein Drittel bis ein Fünftel des Ökostroms. Diese einfache Gegenüberstellung zeigt: Wir können ohne Probleme auf alle Ökoanlagen sofort verzichten mit großen Vorteilen. Der Strom wird deutlich preiswerter, und wir brauchen keine neuen Überlandleitungen, da die Kraftwerke in Verbrauchernähe stehen. Wenn wir allerdings bei der derzeitigen Politik bleiben und die bevorzugte Einspeisung von Ökostrom fordern, brauchen wir die Schattenkraftwerke zusätzlich und die Stromkosten werden weiterhin kräftig steigen. Deutschland wird geschadet Die NAEB Nationale Anti-EEG Bewegung fordert daher auf www.naeb.info (http://www.naeb.info) die sofortige Abschaffung des EEG, um weiteren Schaden von Deutschland abzuwenden. Die Subventionierung des Ökostroms nach dem EEG durch die Stromkunden ist eine gesetzliche Umverteilung von unten nach oben, vernichtet Arbeitsplätze in der energieintensiven Industrie durch extrem hohe Strompreise und verunstaltet unsere Umwelt. Regierung und Parlamentsmitglieder sollten sich an ihren Amtseid erinnern: "Schaden von der Bundesrepublik Deutschland abzuwenden". Mit dem EEG wird Deutschland massiv geschadet. Prof. Dr. Hans-Günter Appel Beiratsvorsitzender NAEB e.V. NAEB Nationale anti-EEG Bewegung e.V. Prof.Dr. Hans-Günter Appel Waldseeweg 28 13467 Berlin Deutschland E-Mail: Hans-Guenter.Appel@NAEB.info Homepage: http://www.NAEB.info Telefon: 05241 740 4728 NAEB Nationale anti-EEG Bewegung e.V. Duepmann,Heinrich Waldseeweg 28 13467 Berlin http://www.NAEB.info info[at]NAEB.info
Das Familienunternehmen MegaBad vertreibt nun schon seit über 75 Jahren qualitativ hochwertige Sanitäreinrichtung von bekannten Marken wie Villeroy & Boch, Kronenbach und Duravit. Dabei steht – damals wie heute – der stets kleine Preis im Vordergrund ohne dass die Qualität leidet. Die günstigen Preise resultieren aus den hohen Bestellmengen ...
Das Familienunternehmen MegaBad vertreibt nun schon seit über 75 Jahren qualitativ hochwertige Sanitäreinrichtung von bekannten Marken wie Villeroy & Boch, Kronenbach und Duravit. Dabei steht – damals wie heute – der stets kleine Preis im Vordergrund ohne dass die Qualität leidet. Die günstigen Preise resultieren aus den hohen Bestellmengen und harten Einkaufspreisverhandlungen des erfolgreichen Unternehmens. Von den erstklassigen Markenprodukten über den Vertrieb bis hin zu dem Transport der Ware zum Haus des Käufers stellt MegaBad ein tragendes Glied einer geregelten wirtschaftlichen Kette dar. Die Prozesse sind ideal aufeinander abgestimmt und optimal miteinander verbunden. Durch eine ständige Kontrolle der Abläufe vom Lieferanten bis hin zum Endverbraucher garantiert MegaBad eine kontinuierliche Verbesserung, was in einer hohen Kundenzufriedenheit resultiert. Zusätzlich werden die Kundenbedürfnisse schnell erkannt, sodass das Unternehmen auf diesen Kenntnissen darauf reagieren und aufbauen kann. Doch ein Unternehmen wäre nichts ohne qualifizierte Partner: Der Erfolg einer Kooperation lässt sich an der nahtlosen Kommunikation untereinander erkennen. Die Partner müssen Know-How und strategische Planung verschmelzen lassen, um die Prozesse effektiv steuern zu können. MegaBad geht „Hand in Hand“ mit Herstellern, Spediteuren und Partnern und trägt damit einen großen Teil einer effizienten Wertschöpfungskette. Das Unternehmen legt viel Wert auf Tradition, beweist aber, dass es in Sachen Technologie mit der Zeit schritthält: um die dauerhaft hohe Anzahl der Shop-User zu bewältigen, wird ein 100Mbit-Server mit Direktanbindung ins Internet genutzt. Dieser Hochleistungsserver ist bestens gegen Ausfall geschützt und ist zudem durch modernste Firewalls und Zutrittskontrollsysteme gegen unerwünschte Zugriffe gesichert. Eine schnelle Bestellabwicklung und eine den datenrechtlichen Bestimmungen gemäße Verwaltung von persönlichen Daten ist so bei jeder Bestellung garantiert – dafür sorgen die Badprofis von MegaBad.
Weitere Informationen finden Sie unter http://www.MegaBad.com Megabad ist ein gewachsenes Familienunternehmen, das seit 75 Jahren mit den Top-Badmarken wie Duravit, Villeroy&Boch, Keramag, Dornbracht, Grohe, Ideal Standard handelt und erfolgreich neue Qualitätsprodukte aus den Bereichen Armaturen, Badewannen, Duschen, Badmöbel sowie Duschabtrennungen in sein Sortiment aufgenommen hat. Gottfried Stiller GmbH Hochstetter,Thomas Bonner Wall 29 50677 Köln http://www.megabad.com info[at]megabad.com
Forderungsmanagement und Liquiditätssicherung für KMU in Baden-Württemberg, Hessen, Saarland und Bayern
Der Konjunkturmotor läuft und viele Unternehmen wollen am Wachstum partizipieren, aber die finanziellen Mittel dafür sind ausgeschöpft. Auf der Suche nach einer Finanzierungsalternative finden sie im Factoring eine Lösung, um ihren Umsatz auszuweiten, liquide zu bleiben und sich sogar noch gegen Zahlungsausfälle ihrer Abnehmer ...
Der Konjunkturmotor läuft und viele Unternehmen wollen am Wachstum partizipieren, aber die finanziellen Mittel dafür sind ausgeschöpft. Auf der Suche nach einer Finanzierungsalternative finden sie im Factoring eine Lösung, um ihren Umsatz auszuweiten, liquide zu bleiben und sich sogar noch gegen Zahlungsausfälle ihrer Abnehmer zu schützen.
Im Finanzierungsmarkt ist heute Diversifikation gefragt. Unternehmen sind gezwungen, sich bei der Finanzierung breiter aufzustellen und mit einem Mix an Angeboten dauerhaft liquide zu bleiben. Der Bankkredit ist dabei nach wie vor der Klassiker der Finanzierung und wird zunehmend ergänzt um Lösungen, wie das Factoring. Factoring etabliert sich damit immer schneller im Mittelstand und erfreut sich als bankenunabhängige Finanzierungsform immer größerer Beliebtheit. Spätestens nach der Kreditanfrage bei der Hausbank, bei der die Eigenkapitalquote oder Sicherheiten für eine Finanzierung weiterhin hoch im Fokus stehen, ist klar, dass es Finanzierungs-Alternativen geben muss. Factoring ist eine Finanzierung ohne Sicherheiten, was auch die riesigen Wachstumsraten und die erhöhte Nachfrage nach Factoring-Services erklärt. Die Sicherheit für den Factor wird durch eine gute Debitorenstruktur des Unternehmens gegeben. Außerdem werden alle Forderungen gegen Ausfall versichert, was das Risiko eines existenzgefährdenden Forderungsausfalls für das Unternehmen maßgeblich reduziert. Beim Factoring (http://www.wolf-factoring.de) erwirbt der Factor von seinem Kunden (auch Anschlusskunde oder Mandant genannt) laufend Forderungen gegen dessen Debitoren. Der Factoring-Kunde erhält sofort zwischen 80-90% des Kaufpreises ausbezahlt. Die restlichen 10-20% dienen meist als Sicherheit, u.a. zur Absicherung von Veritätsrisiken. Dieser Sicherheitseinbehalt wird an den Factoring-Kunden ausbezahlt, sobald dessen Debitor die Forderung ausgeglichen hat. Manche Factoring-Anbieter arbeiten statt eines Sicherheitseinbehalts in Prozent auf einzelne Forderungen mit einer Art "Depot", welches am Beginn der Vertragsunterzeichnung zu hinterlegen ist. Dieses dient ebenso der Absicherung des Risikos und kann bis zu 10% des Jahresumsatzes betragen. Die Gebühren für das Factoring setzen sich in der Regel aus folgenden Bausteinen zusammen: Gebühr auf den Umsatz sowie Zinsen für die in Anspruch genommene Liquidität. Hierdurch sind auch das Ausfallrisiko des Factors sowie Services im Bereich Buchhaltung abgedeckt. Einer der häufigsten Gründe für Factoring ist die Erhöhung der Liquidität, die eine schnellere Begleichung von Verbindlichkeiten bei z.B. Lieferanten und Dienstleistern ermöglicht. Dies schafft Marktvorteile im Einkauf und durch die Ausnutzung von Skonti und Rabatten können die Einkaufskosten gesenkt werden. Factoring ist zudem eine umsatzkongruente Finanzierung. Wächst der Umsatz, kommt durch den revolvierenden Ankauf von Forderungen durch den Factor zeitnah Liquidität ins Haus. Dies ist ein wesentlicher Vorteil, denn auch in umsatzstarken Zeiten, ist so ausreichend Liquidität sichergestellt ... http://www.wolf-factoring.de (http://www.wolf-factoring.de) Wolf Factoring - Robert Wolf GmbH Robert Wolf Esslinger Straße 7 70771 Leinfelden-Echterdingen Deutschland E-Mail: info@wolf-factoring.de Homepage: http://www.wolf-factoring.de Telefon: 0711 9907960 Wolf Factoring - Robert Wolf GmbH Wolf,Robert Esslinger Straße 7 70771 Leinfelden-Echterdingen http://www.wolf-factoring.de info[at]wolf-factoring.de
IPTV Headend von Teracue kombiniert mit Digital Signage von Trinity Solutions
Die Mercedes-Benz Arena, Heimstätte des VfB Stuttgart, verwandelt sich derzeit in eine der modernsten und imposantesten Sportstätten Deutschlands mit Platz für 60.000 Zuschauer. Der VfB Stuttgart setzt im Zuge der Modernisierung auf eine Kombination von IPTV und Digital Signage als flexibles Informations- und Fernsehsystem.
Innerhalb der 21 ...
Die Mercedes-Benz Arena, Heimstätte des VfB Stuttgart, verwandelt sich derzeit in eine der modernsten und imposantesten Sportstätten Deutschlands mit Platz für 60.000 Zuschauer. Der VfB Stuttgart setzt im Zuge der Modernisierung auf eine Kombination von IPTV und Digital Signage als flexibles Informations- und Fernsehsystem.
Über Trinity Solutions Teracue AG Link,Rainer Schlossstr. 18 85235 Odelzhausen www.teracue.com rainer.link[at]teracue.com
Hamburg, 22. März 2012 — Mit seinem umfassenden Service-Konzept stellt sich Zetes optimal im Bereich Managed Services auf. Für den Erfolg eines Projektes ist neben dem Projektmanagement bereits während der Implementierung wichtig, dass der Kunde ein Konzept hinsichtlich Betreuung rund um die Lösung erhält. So setzt Zetes seine als ein, ...
Hamburg, 22. März 2012 — Mit seinem umfassenden Service-Konzept stellt sich Zetes optimal im Bereich Managed Services auf. Für den Erfolg eines Projektes ist neben dem Projektmanagement bereits während der Implementierung wichtig, dass der Kunde ein Konzept hinsichtlich Betreuung rund um die Lösung erhält. So setzt Zetes seine standardisierten Wartungskonzepte als präventive Methode gezielt ein, um Service-Fälle zu verringern. Fernwartungszugänge kombiniert mit unterschiedlichen Hotline-Varianten, ein Next-Day- und Depot-Service stellen die Hochverfügbarkeit der IT-Ausstattung sicher. Intelligente Finanzierungsmodelle runden das Service-Angebot ab. Die Servicebausteine, die modular zu den Lösungselementen des Kunden passen, sind entlang der klassischen Projektphasen konzipiert. In der Pre-Sales-, Projekt- und After-Sales-Phase können vom Business Consulting bis hin zu Professional- und Customer Service verschiedene Service-Leistungen dazu gebucht werden. Pre-Sales-Phase / Business Consulting (concept) Zu diesem Zeitpunkt werden die Unternehmensprozesse analysiert, die Arbeitsplätze beleuchtet und geprüft, ob Arbeitsweisen und Vorgänge effizient sind. Ziel ist es, Optimierungspotenziale bei der Datenerfassung und -weiterverarbeitung zu identifizieren. Nach der Analyse definiert Zetes die benötigten Technologien – von RFID über Barcode und optischen Systemen (Kameras) bis hin zur Spracherfassung (Voice) sowie die erforderliche Infrastruktur (WLAN, 3G, GPS, RTLS). Mittels Teststellungen von Endgeräten wie mobilen Terminals, Etikettendruckern und automatischen Etikettierern können geplante Abläufe schon im Vorfeld simuliert werden. Zur Abrundung des Lösungskonzeptes werden überdies die Softwareanforderungen gemeinsam mit dem Kunden festgelegt. Dazu zählt die Bestimmung der Zetes Front-End-Anwendung (Medea) sowie die Integration ins ERP-System. Darüber hinaus werden Schnittstellen zu existierenden Systemen und mobile Applikationen ausgelotet. Die Ergebnisse fließen in ein Pflichtenheft. Projekt-Phase/ Professional Service (deploy) Die Systemintegration umfasst die Analyse und Bereitstellung einer optimalen Infrastruktur, wie Funknetzen, Beschreibung eventueller Middleware-Server und Zugängen mobiler und stationärer Komponenten mit Anbindung ans Kundennetz. Beim sogenannten Staging erfolgt die Konfiguration der mobilen und stationären Geräte. Einen Teil des Rollouts bilden beispielsweise der Aufbau eines WLAN oder die Montage von Fahrzeugterminals an Gabelstaplern sowie die Auslieferung der vorkonfigurierten Geräte einschließlich Inbetriebnahme vor Ort. After-Sales-Phase/ Customer Service (manage) 24 h Support und Präventiv Wartung Auch nach der Installation der ausgewählten Auto-ID-Lösung erhalten Zetes Kunden umfangreiche Unterstützung, um eine nahezu durchgängige Verfügbarkeit der Systeme zu gewährleisten. Diese geschieht beispielsweise in Form von Vor-Ort-Service für nicht mobile Komponenten der IT-Infrastruktur, Präventiv-Wartung für Applikatoren, Reparatur Services an stationären Industriedruckern oder Austauschservice für Enterprise WLAN und festinstallierte Fahrzeugterminals. Darüber hinaus bietet Zetes einen 24-Stunden-Support-Service und regelmäßige Präventivwartungen an, was insbesondere von Kunden mit saisonalem Geschäft geschätzt wird. Managed Services und Depot Service Für Unternehmen, deren größte Herausforderung darin besteht, dass ihre Ressourcen stets komplett ausgelastet sind oder bei denen die interne IT- Infrastruktur fehlt, um mehrere Standorte gleichzeitig zu betreuen, sind Managed Services eine gute Lösung. Mit minimalem, administrativem Aufwand kann Remote- und/oder Depot Service via webbasiertem RMA-Portal angefordert, überwacht und später ausgewertet werden. Rental Services und Asset Management Als Alternative zum Kauf kann ein Miet- oder Leasingangebot in Anspruch genommen werden. Damit steht es Firmen frei, ihre Investition eher in längerfristige Anlagegüter oder in den operativen Geschäftsbetrieb zu verbuchen. Um unnötige Neuanschaffungen zu vermeiden und die IT-Assets bei schwankender Auslastung optimal zu steuern und zu verteilen, schafft Zetes TotalCare Abhilfe. Die webbasierte Service-Plattform besteht aus den vier Modulen „Geräte Management“, „Shop Portal“ „Remote Management“ sowie „Reporting“, die sich flexibel an spezifische Anforderungen anpassen lassen. Anwendern ermöglicht der Einsatz eine 100-prozentige Transparenz, standortübergreifende IT-Verfügbarkeit, optimierte Reparaturzyklen sowie flexible Fernwartung und Kosteneffizienz. Next Day Service Darüber hinaus sorgt Zetes mit seinem Next-Day Service dafür, dass bei Ausfall eines Gerätes spätestens am Folgewerktag ein Servicetechniker oder entsprechender Geräteersatz vor Ort ist.
Weitere Informationen zum Zetes’ Service: http://www.zetes.de/de/support
ZETES INDUSTRIES (Euronext Brussels: ZTS) mit Hauptsitz in Belgien wurde 1984 gegründet und hat 15 Tochterunternehmen in Europa, dem Nahen Osten sowie Süd- und Westafrika. Zum Leistungsspektrum zählen Lösungen und Services für die automatische Identifizierung (Auto-ID) von Waren und Personen (Waren- und Personen-ID) innerhalb der kompletten Supply Chain. Diese basieren auf Technologien von Barcode über RFID bis hin zur Spracherkennung. Der Branchenfokus umfasst die Bereiche Industrie, Transport & Logistik sowie Handel. Mit mehr als 1.000 Mitarbeitern erzielte Zetes in 2010 einen konsolidierten Umsatz von 216,7 Millionen EUR. Weitere Informationen www.zetes.de. Stemmermann - Text & PR Stemmermann,Tanja Hinter dem Rathaus 1 23966 Wismar www.stemmermann-pr.de info[at]stemmermann-pr.de
Etwa jeder vierte Erwerbstätige wird vorzeitig berufsunfähig. Wer nach dem 1. Januar 1961 geboren ist, dem stehen bei Erwerbsunfähigkeit kaum mehr gesetzliche Leistungen zu. Für Arbeitnehmer und Selbständige aller Altersklassen daher ein er
Wer krank oder invalide wird, einen schweren Unfall hat, kann schnell seinen Beruf und damit seine Erwerbsgrundlage verlieren. Es sind vor allem Herz-Kreislauf- und psychische Erkrankungen, die ins vorzeitige Aus führen. Den finanziellen Ausfall in dieser Situation kann eine Berufsunfähigkeitsversicherung decken.
Eine solche private bringt im ...
Wer krank oder invalide wird, einen schweren Unfall hat, kann schnell seinen Beruf und damit seine Erwerbsgrundlage verlieren. Es sind vor allem Herz-Kreislauf- und psychische Erkrankungen, die ins vorzeitige Aus führen. Den finanziellen Ausfall in dieser Situation kann eine Berufsunfähigkeitsversicherung decken. Eine solche private Absicherung bringt im Ernstfall eine Rente. Bei der gesetzlichen Versicherung wird das Restleistungsvermögen auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt ermittelt – oft gibt es dabei keine oder nur geringe Leistungen. Bei der privaten Berufsunfähigkeitsversicherung sollten allerdings einige Punkte beherzigt werden, um nichts ins Fettnäpfchen zu treten.
Auf nachteilige Klauseln verzichten Der wichtigste Punkt ist, auf die „abstrakte Verweisung“ zu verzichten: Kann der Versicherungsnehmer theoretisch noch in einem anderen Beruf arbeiten, gibt es oft keine Rente. Das Ganze ist ein abstraktes Konstrukt, das im Vertrag nicht vorkommen sollte. Die Rente wird dann immer bezahlt - ein Vorteil für den Betroffenen, auch wenn die Prämien etwas höher ausfallen. Es sollte außerdem ein Tarif gewählt werden, bei dem auf die Informationspflicht bei Berufswechsel verzichtet wird. Das Unternehmen prüft sonst höhere Beiträge wenn ein neuer Job angenommen wird - oder streicht bei Versäumnis der Mitteilung die Leistungen sogar ganz. Überhaupt muss der Versicherte alle Angaben wahrheitsgemäß gemacht haben, um im Ernstfall an die Rente kommen. Zudem sollte die Zusatzabsicherung bis zum Erreichen des gesetzlichen Rentenalters laufen und schon früh abgeschlossen werden: Erwerbsunfähigkeit macht auch bei jungen Menschen, die noch kein Kapital angespart haben, kein Halt.
Vergleiche nicht scheuen Jeder sollte seinen individuellen Bedarf ermitteln. Eine Berufsunfähigkeitsversicherung im Vergleich zu verschiedenen Tarifen bringt Klarheit über die eigenen, persönlichen Wünsche und Bedürfnisse. Einen kostenlosen und fairen Tarifvergleich bietet die Bernhard Assekuranzmakler GmbH. Auf der Webseite des erfolgreichen Unternehmens gibt es Informationen und einen Vergleichsrechner: http://www.ihre-buv.de Die BERNHARD Assekuranzmakler GmbH & Co. KG gehört zu den renommiertesten Assekuranzmaklern in Deutschland und ist Mitglied im Verband Deutscher Versicherungs-Makler e.V. (VDVM). Seit über 60 Jahren schätzen Unternehmen, Organisationen und Privatpersonen das exzellente Fachwissen sowie den vertrauensvollen Service der Assekuranz. BERNHARD ASSEKURANZMAKLER GMBH Kuhr,Thorsten M. http://www.ihre-buv.de info(at)bernhard-assekuranz.com
Umstieg von Unternehmen in die Cloud birgt große Potenziale für Service Provider und Systemintegratoren
Amsterdam / Frankfurt, 16. Februar 2012 - INTERXION (http://www.interxion.com/) HOLDING NV (NYSE: INXN), ein führender europäischer Anbieter von Carrier-neutralen Rechenzentrumsdienstleistungen für Colocation, gab heute die Ergebnisse einer Umfrage unter IT-Entscheidern und -Verantwortlichen aus 292 Unternehmen in elf europäischen 0 ...
Amsterdam / Frankfurt, 16. Februar 2012 - INTERXION (http://www.interxion.com/) HOLDING NV (NYSE: INXN), ein führender europäischer Anbieter von Carrier-neutralen Rechenzentrumsdienstleistungen für Colocation, gab heute die Ergebnisse einer Umfrage unter IT-Entscheidern und -Verantwortlichen aus 292 Unternehmen in elf europäischen Ländern zum Thema Cloud Computing bekannt. Eines der zentralen Ergebnisse ist, dass 45 Prozent der Befragten Sicherheitsmängel und unzureichende Service Level Agreements (SLAs) der Dienstleister als größte Barrieren für den Wechsel in die Cloud sehen. Die Untersuchung soll Service Providern und Systemintegratoren, die ihre Kunden maßgeblich bei der Nutzung von Cloud Services beraten, Einblicke in die aktuelle sowie künftige Nutzung der Cloud durch Unternehmen aufzeigen. Gleichzeitig soll sie als Anregung dienen, wie sie Unternehmen am besten beim Wechsel in die Cloud unterstützen können. Die vollständige "Interxion Cloud Survey" ist unter http://www.interxion.com/cloud-insight/index.html (http://www.interxion.com/cloud-insight/index.html) als kostenloser PDF-Download erhältlich.
Für 40 Prozent der Befragten ist die Befürchtung, langfristig an einen bestimmten Anbieter gebunden zu sein, ein Grund für die Zurückhaltung beim Wechsel in die Cloud. Bei den Sicherheitsbedenken führen mögliche Datenverluste die Liste an: 71 Prozent der Studienteilnehmer zählen diesen Aspekt zu den drei größten Risiken, gefolgt von 64 Prozent, die einen Ausfall der Dienste fürchten. Den meisten erscheint dies zudem als größte denkbare Bedrohung, da solche Ausfälle schwerwiegende Auswirkungen auf Geschäftsprozesse und damit die gesamte Ertragslage eines Unternehmens haben können. Trotz aller Bedenken genießt Cloud Computing bei 69 Prozent der befragten IT-Verantwortlichen hohe Priorität, in großen Unternehmen sind es sogar 71 Prozent. 75 Prozent der befragten Unternehmen setzen Cloud Computing bereits ein oder planen dies innerhalb der nächsten zwei Jahre zu tun. Dies verdeutlicht einmal mehr das Potenzial dieser Technologie. "Obwohl bereits viele Organisationen den Übergang zur Cloud vollzogen haben, müssen immer noch zahlreiche Hindernisse aus dem Weg geräumt werden, damit auch die anderen ihr volles Potenzial erkennen können", so Peter Knapp, Geschäftsführer der Interxion Deutschland GmbH. "Unser Ziel ist es, den Unternehmen die Vorteile der Cloud im Hinblick auf Sicherheit, Flexibilität, Agilität und positive Kosteneffekte begreifbar zu machen. Die Umfrageergebnisse zeigen eindeutig, dass Marktteilnehmer wie Interxion Unternehmen dabei unterstützen müssen, ihre Vorbehalte zur künftigen Nutzung von Cloud Services abzubauen." Insgesamt werden die Aussichten für die Zukunft der Cloud positiv beurteilt. So gab fast die Hälfte der Befragten an, dass sie planen, innerhalb der kommenden zwei Jahre über 50 Prozent ihrer IT-Dienste aus der Cloud zu beziehen. 23 Prozent denken sogar, dass bis dahin über 75 Prozent ihrer IT in der Wolke betrieben wird. 90 Prozent derjenigen Teilnehmer, die eine Private Cloud planen, werden dafür wahrscheinlich oder sehr wahrscheinlich auf eine gehostete Lösung setzen, anstatt in eigene Hardware zu investieren. Diese Prognose ermöglicht es Service Providern und Systemintegratoren, sich auf die Nachfrage entsprechend einzustellen. Die Ergebnisse der Umfrage unterstreichen die Bedeutung von Cloud Computing im Unternehmensumfeld und deuten zudem auf eine weitere Zunahme hin. Service Provider und Systemintegratoren erhalten mit der Studie wertvolle Einblicke in die derzeitige Haltung ihrer bestehenden und potenziellen Kunden. Sie sollten demnach ihr Augenmerk auf die Sicherheitsbedenken und die Gestaltung von Service Level Agreements richten, um ihre Kunden bestmöglich zu unterstützen. Eine bewährte Methode, um Barrieren abzubauen, ist Anwendern einen Test in der Cloud zu ermöglichen, bevor sie vollständig umsteigen. In dem Cloud Testlab von Interxion können Hosting-Anbieter und Systemintegratoren Cloud-Dienste und virtuelle Umgebungen mit garantierter Best-in-Class Performance einrichten und potenziellen Nutzern so die Entscheidung erleichtern. Die vollständige Studie ist unter http://www.interxion.com/cloud-insight/index.html (http://www.interxion.com/cloud-insight/index.html) als PDF-Download verfügbar. Interxion Deutschland GmbH Volker Ludwig Hanauer Landstraße 298 60314 Frankfurt am Main Deutschland E-Mail: interxion@ffpr.de Homepage: http://www.interxion.de Telefon: 0 69 4 01 47-1 42 Interxion Deutschland GmbH Ludwig,Volker Hanauer Landstraße 298 60314 Frankfurt am Main http://www.interxion.de interxion[at]ffpr.de
Braunschweig, im Februar 2012 — Die Netzlink Informationstechnik GmbH, Komplettanbieter für IT- und Kommunikationslösungen ist auch in diesem Jahr auf der weltweit größten IT-Fachmesse CeBIT als Mitaussteller dabei. Gemeinsam mit den Kooperations-Partnern ARTEC (Halle 2, Stand A50) und Contechnet (Halle 12, Stand C47) informiert das Systemhaus ...
Braunschweig, im Februar 2012 — Die Netzlink Informationstechnik GmbH, Komplettanbieter für IT- und Kommunikationslösungen ist auch in diesem Jahr auf der weltweit größten IT-Fachmesse CeBIT als Mitaussteller dabei. Gemeinsam mit den Kooperations-Partnern ARTEC (Halle 2, Stand A50) und Contechnet (Halle 12, Stand C47) informiert das Braunschweiger Systemhaus rund um die Themen Archivierung und IT-Notfallplanung/-handbuch.
IT-Notfallplanung mit INDART Professional Auf der CeBIT stellt Netzlink in Kooperation mit Contechnet das revisionssichere und einfach zu handhabende IT-Notfallmanagement Indart IT-Professional vor. Das Produkt von Contechnet ist eine innovative softwaregeschützte IT-Notfallplanung mit integriertem IT-Management-Tool. Indart IT-Professional kompensiert unvorhersehbare IT-Ausfälle. Ein strukturiertes IT-Notfallkonzept mit einer umfassenden Notfallvorsorge- und Ausfallplanung macht dies möglich.
Globales Informationsmanagement clever gelöst - EMA® Email Archive Appliance® Als Premiumpartner der ARTEC IT Solutions AG präsentiert das Braunschweiger Systemhaus in diesem Jahr ein Produktbundle, das kleinen und kleinen mittelständischen Unternehmen die hochverfügbare, gesetzeskonforme und zugleich kostengünstige Archivierung der täglich entstehenden Masse von Daten und Informationen einer Unternehmensumgebung ermöglicht. Mit der Produktpalette EMA® Email Archive Appliance® bietet ARTEC eine zukunftssichere, universelle Lösung für das Informationsmanagement und die rechtssichere Archivierung aller geschäftlich relevanten Daten. Kombiniert mit der sayNAS NSV1 Produktserie von der sayTEC Solutions GmbH werden die Daten kosteneffizient und leistungsgerecht auf einem Plattenspeichersystem abgelegt, das auf schnell wachsende und dynamische Infrastrukturen ausgelegt ist. So können Unternehmen auf kurze Reaktionszeiten und verlässliche Datenzugriffe reagieren.
Während der gesamten Messe steht Alexander Seegert von Netzlink für persönliche Pressegespräche zur Verfügung. Die Netzlink Informationstechnik GmbH mit Hauptsitz in Braunschweig sowie weiteren Standorten in Hamburg, Kassel und Hannover wurde 1996 gegründet. Netzlink entwickelt und implementiert maßgeschneiderte IT- und Kommunikationslösungen für Kunden zahlreicher Branchen. Die Kunden erhalten ein umfassendes Leistungspaket aus einer Hand: Beratung, Konzeption, Entwicklung, Integration, individuelle Service- und Wartungsvereinbarungen. Die enge Zusammenarbeit mit anderen renommierten Systemhäusern aus Deutschland unter dem Dach der GROUPLINK GmbH sowie die Entwicklung eigener System übergreifender Lösungen, macht es Netzlink möglich, für vielfältige Anforderungen die passende Lösung zu liefern. Weitere Informationen unter www.netzlink.com
Netzlink Informationstechnik GmbH Heinrich-Büssing-Ring 42 D-38102 Braunschweig Alexander Seegert Tel.: +49 (0)531/ 707 34 30 Profil Marketing OHG Riener,Florian Humboldtstraße 21 38106 Braunschweig www.profil-marketing.com f.riener[at]profil-marketing.com
Nachts scheint keine Sonne - der Wind weht unregelmäßig
Er hat die technischen Grenzen der Netzbelastbarkeit erreicht. Immer häufiger müssen Windstromanlagen und Solarstromanlagen abgeschaltet werden. <br /><br />Das Einspeisen des unzuverlässigen Windstroms und Solarstroms stößt mehr und mehr an seine Grenzen. Auf die sich ständig verschärfende Problemlage im ...
Er hat die technischen Grenzen der Netzbelastbarkeit erreicht. Immer häufiger müssen Windstromanlagen und Solarstromanlagen abgeschaltet werden.
Das Einspeisen des unzuverlässigen Windstroms und Solarstroms stößt mehr und mehr an seine Grenzen. Auf die sich ständig verschärfende Problemlage macht Heinrich Duepmann, der Vorsitzende der NAEB nationalen anti-EEG-Bewegung e.V., aufmerksam: "Bereits heute übersteigt die maximale Leistung der installierten Wind- und Solaranlagen immer häufiger die Nachfrage der Stromkunden. Daher durften im Jahr 2010, um das Netz nicht zu überlasten, knapp 80 Millionen Kilowattstunden (kWh) nicht eingespeist werden. (Bundestags-Drucksache 17/7016 vom 19. September 2011)." Nach einer Meldung der "Wirtschafts-Woche" vom 24. 9. 2011 konnten sogar 127 Millionen kWh nicht vom Netz aufgenommen werden. Trotzdem wurde dieser Ausfall den Anlagenbetreibern mit mehr als 10 Millionen Euro vergütet, wie es die Richtlinien des Erneuerbaren-Energien-Gesetzes (EEG) zusichern. Auch diese Subvention muss der Stromkunde bezahlen. Das trifft besonders die Ärmeren der Bevölkerung. Daher ist diese Energiepolitik sehr unsozial Jede neue Windstromanlage und jede Solarstromanlage erhöht die nicht verwendungsfähige und daher unbrauchbare Spitzenleistung des nicht planbaren und nicht regelbaren EEG-Stromes. Mehr und mehr Anlagen müssen immer häufiger abgeschaltet werden. Neue Netzleitungen bringen hier keine Abhilfe. Würde die Zahl dieser Stromerzeugungsanlagen in den nächsten zehn Jahren verdoppelt, wie von der Bundesregierung vorgesehen, blieben mehr als zehn Prozent des erzeugten Stromes ungenutzt. Trotzdem lässt die Bundesregierung von ihrer Fehlplanung nicht ab. Duepmann dazu: "Das ist grober Unfug. Er wiederholt die schlimmsten Fehler der DDR-Planwirtschaft, übertrifft sie möglicherweise sogar!" [1] Die schnell wechselnden Stromleistungen von den allein in Deutschland schon zigtausenden dezentralen Windstromanlagen und Solaranlagen führen nämlich zu großen Schwierigkeiten, weil beim Einspeisen die exakte Netzfrequenz notwendig ist. Dazu ist ein stabiles Grundnetz erforderlich, das nur große und synchron geschaltete Generatoren gewährleisten. Um die dauerhaft nötige Grundversorgung mit Strom bzw. "Grundlast" sicherzustellen, sind mindestens zehn große Kraftwerke mit je 1000 Megawatt (MW) Leistung erforderlich. Dies ist wie bei einem großen Orchester. Ohne eine Abstimmung der Instrumente gibt es keine Musik, sondern einen heillosen Krach. Aber selbst dann, wenn diese Grundlast bereitsteht, gibt es große Schwierigkeiten, das Netz stabil zu halten. In den letzten Wochen hat es immer wieder Berichte über Produktionsstörungen gegeben, weil Steuerungsanlagen auf kurzfristigen Millisekunden-Ausfall oder auf Frequenzstörungen [2] durch den unzuverlässigen Windstrom und Solarstrom reagiert haben. Duepmann: "Es ist technisch nicht möglich, unser Land ausschließlich mit regenerativen Energien zu versorgen. Die Sonne scheint nachts nicht und Wind weht nicht immer. Dann ist die Leistung dieser Energiequellen Null. Auch wenn man die Nennleistung von Windstromanlagen und Solaranlagen verdoppelt, hilft das nicht weiter. Denn das Produkt mit dem Faktor Null ist immer Null." Zwar soll, wenn die Windstromanlagen und Solaranlagen keinen Strom liefern, der Bedarf mit Biogas erzeugt werden. Aber die in Deutschland installierte Leistung für Biostromanlagen lag Ende letzten Jahr bei weniger als 5 Prozent der mittleren Netzleistung. Für diese Bioanlagen wurden rund fünf Prozent der nutzbaren Ackerfläche [3] benötigt. Für die restliche Leistung brauchen wir weiterhin Gaskraftwerke, Kohlekraftwerke und Kernkraftwerke. Wir können also auf die konventionellen Kraftwerke nicht verzichten. EEG-Strom hat die technischen Grenzen der Netzbelastbarkeit erreicht. Mehr Anlagen führen zu einer immer geringeren Ausnutzung sowohl der regenerativen Anlagen wie auch der weiter notwendigen Schattenkraftwerke. Die Versorgung wird immer unsicherer und teurer. Ein Industriestaat kann so nicht versorgt werden und daher im internationalen Wettbewerb nicht mehr bestehen. Die NAEB nationale anti-EEG Bewegung www.naeb.info (http://www.naeb.info) fordert daher, das EEG sofort abzuschaffen, damit Deutschland auch in Zukunft auf dem Weltmarkt wettbewerbsfähig bleibt und seinen sozialen Standard halten kann. Die handwerklichen und die der Ökoideologie geschuldeten Fehler der Energiepolitik auf nationaler wie auf internationaler Ebene führen zur Deindustrialisierung und zum Sozialabbau. Soll dies die Zukunft von Deutschland sein? Prof.Dr. Hans-Günter Appel Beiratsvorsitzender NAEB e.V. Quellen [1] www.faz.net/aktuell/wirtschaft/energieversorgung-deutschland-braucht-hilfe-aus-oesterreich-11593220.html />[2] http://de.wikipedia.org/wiki/Stromnetz [3] http://de.wikipedia.org/wiki/Biogas /> Erläuterungen zur Skizze: Die Darstellung zeigt, dass Windstrom und Solarstrom kein einziges thermisches Kraftwerk ersetzen kann, denn über einen Zeitraum von 10 bis 20 % des Jahres ist die Leistung praktisch Null. Zu dem Diagramm: Auf der x-Achse ist der Jahresverlauf in % aufgetragen. 10 % entsprechen damit 876 Stunden. Die y-Achse gibt die Leistung der Stromerzeuger an. 1.000 MW entsprechen in etwa der Nennleistung eines großen Kohlekraftwerks oder eines Kernkraftwerks. 1.000 Windgeneratoren mit je 1 MW Nennleistung erreichen nur wenige Stunden im Jahr bei Starkwind ihre Nennleistung. Bei Kohle- und Kernkraftwerken steht die Nennleistung das gesamte Jahr zur Verfügung. Die Energie ist die Leistung multipliziert mit der Zeit, in der die Leistung abgenommen wird. Energie ist also die Fläche unter den Kurven. Die thermischen Kraftwerke können ihre Nennleistung über die gesamte Jahreszeit abgeben. Wind- und Solarstromanlagen haben ihre Nennleistung nur für wenige Stunden. Die Leistung der Windgeneratoren sinkt mit der dritten Potenz der Windgeschwindigkeit. Sinkt die Windgeschwindigkeit um die Hälfte, so sinkt die Leistung auf ein Achtel. Auch Solaranlagen haben stark wechselnde Leistungen je nach Wolkenbildung und Sonnenstand. Nachts ist die Leistung immer Null. NAEB Nationale anti-EEG Bewegung e.V. Prof.Dr. Hans-Günter Appel Waldseeweg 28 13467 Berlin Deutschland E-Mail: Hans-Guenter.Appel@NAEB.info Homepage: http://www.NAEB.info Telefon: 05241 740 4728 NAEB Nationale anti-EEG Bewegung e.V. Duepmann,Heinrich Waldseeweg 28 13467 Berlin http://www.NAEB.info info[at]NAEB.info
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