Augmented-Reality-Kampagne: Die Hecht Technologie GmbH geht bei der Mitarbeitersuche neue Wege
Rohrbach / Pfaffenhofen (mh) Innovativen Ideen gegenüber immer aufgeschlossen ist die Hecht Technologie GmbH in Pfaffenhofen. Bei der Konstruktion von Maschinen und Anlagen für die Schüttgut verarbeitende Industrie genauso wie bei der Mitarbeitersuche. Das zeigt eine nicht alltägliche Kampagne, die das Unternehmen jetzt in Partnerschaft mit der ...
Rohrbach / Pfaffenhofen (mh) Innovativen Ideen gegenüber immer aufgeschlossen ist die Hecht Technologie GmbH in Pfaffenhofen. Bei der Konstruktion von Maschinen und Anlagen für die Schüttgut verarbeitende Industrie genauso wie bei der Mitarbeitersuche. Das zeigt eine nicht alltägliche Kampagne, die das Unternehmen jetzt in Partnerschaft mit der Rohrbacher ADVERMA Advertising & Marketing GmbH und Aurasma, einem der führenden Entwickler von Augmented-Reality-Produkten, gestartet hat. Damit lernt eine klassische Printanzeige crossmedial Laufen und Sprechen. „Augmented Reality“ (deutsch: erweiterte Realität oder kurz AR) heißt das Zauberwort. Darunter versteht man eine neue Technologie, welche die reale und virtuelle Welt miteinander verschmelzen lässt. Eines der innovativen AR-Produkte kommt von Aurasma (www.aurasma.com) in Form einer App, die mittlerweile über 500.000 Bilder und Objekte in Printmedien erkennen und dazu interaktive Inhalte über Smartphone oder Tablet-PC starten kann. Aurasma hat bereits über 3500 Partner, die ein so genanntes „Aura“ verwenden, darunter auch internationale Großkonzerne wie beispielsweise Paramount Pictures, Panasonic, BMW oder Hyundai. Die Zahl der Partner von Aurasma nimmt dabei ebenso rasant zu wie die Zahl der User, die sich die Aurasma Lite-App kostenlos aus dem Internet herunterladen. Über drei Millionen Besitzer eines Smartphones oder Tablet-PCs haben dies bereits getan und seit kurzem können sie damit auch eine Anzeige der Hecht Technologie GmbH (www.hecht.eu)  in Pfaffenhofen zum Leben erwecken. Durch die Zusammenarbeit mit Aurasma konnte die ADVERMA Advertising & Marketing GmbH (www.adverma.de), eine im Großraum München-Ingolstadt ansässige Werbeagentur, ihrem langjährigen Kunden einen weiteren Kommunikationskanal für die Mitarbeitersuche erschließen. Die Hecht Technologie GmbH ist ein international tätiges Unternehmen, das Maschinen und Anlagen für die innerbetriebliche Feststoffversorgung in der Pharma-, Lebensmittel- und Chemieindustrie konstruiert. Die erfolgreiche Engineering-Firma, die in der Branche einen ausgezeichneten Ruf genießt, hat derzeit über 70 Mitarbeiter und ist ständig auf der Suche nach qualifizierten Fachkräften. Das ist im Ballungsraum München-Regensburg-Ingolstadt mit seinen Großunternehmen für einen Mittelständler allerdings nicht immer ganz einfach. Da muss man sich schon etwas einfallen lassen – wie eine Augmented-Reality-Kampagne. In einer vierfarbigen Anzeige zur Mitarbeitersuche, die in verschiedenen Printmedien veröffentlicht wurde, und auf großflächigen Plakaten wurde ein „Aura“ eingebunden: ein Bild von drei Glaskugeln mit Schüttgut in unterschiedlichen Farben. Smartphone- und Tablet-PC-Besitzer brauchen sich nur die Aurasma Lite App herunterzuladen und das Kameraauge über das Bild zu halten – und schon tauchen Sie ein in die Welt von Hecht Technologie GmbH. In einem Video sind verschiedene von Hecht konstruierte Anlagen in Betrieb zu sehen und anschließend gibt Firmenchef Günther Hecht persönlich eine Visitenkarte seines Unternehmens in gesprochenen Worten und bewegten Bildern ab – Kommunikation im 21. Jahrhundert. Über die ADVERMA Advertising & Marketing GmbH ADVERMA ist im Jahre 1994 von Franz Böhm als inhabergeführte Agentur gegründet worden. Der Name des Unternehmens, das 1998 zur ADVERMA Advertising & Marketing GmbH umfirmiert hat, steht heute für eine moderne Kommunikationsagentur mit rund 20 Mitarbeitern, für innovative Ideen und deren kreative Umsetzung. Seinen Sitz hat ADVERMA zwischen München und Ingolstadt im verkehrstechnisch gut gelegenen Rohrbach. Im Zeitalter der modernen Informations- und Kommunikationstechnologien genügt es nicht mehr, ein gutes Produkt zu haben und dieses einfach verkaufen zu wollen. Mehr denn je hängt der Markterfolg von gezieltem Marketing und Advertising ab – genau das Metier der Profis von ADVERMA. Als Multichannel-Agentur entwickelt das Unternehmen für seine Kunden individuelle und maßgeschneiderte Werbekonzepte, Crossmedia-Marketingstrategien und Kampagnen mit dem Ziel einer unverwechselbaren Corporate Identity und eines ganzheitlichen und starken Markenauftritts. Das Leistungsspektrum von ADVERMA reicht dabei von klassischen Printerzeugnissen über Webdesign bis hin zur iPhone-App – und das alles aus einer Hand und für die unterschiedlichsten Branchen. So verhilft die Marketing- und Werbeagentur bereits zahlreichen und namhaften Kunden in ganz Deutschland und im benachbarten deutschsprachigen Ausland zu noch größerem Markterfolg. Dazu zählen unter anderem: in Deutschland der weltweit tätige Bau- und Maschinenbaukonzern Bauer AG, die Hecht Anlagenbau GmbH (Pfaffenhofen), die Collomix Rühr- und Mischgeräte GmbH (Gaimersheim), ICP München, die Maschinenringe Deutschland GmbH, die TopaTeam Wohnkultur AG (Wolnzach) und Kempinski Hotels; in der Schweiz die Züricher TERTIANUM AG, die Bad Schinznach AG, die Arosa Bergbahnen AG und das Waldhotel National, ebenfalls in Arosa; in Österreich der Anlagenbau-Konzern Andritz AG in Graz. ADVERMA Advertising & Marketing GmbH Hailer,Manfred Lilienthalstraße 17 85296 Rohrbach www.adverma.de m.hailer[at]adverma.de
Die Fraunhofer-Allianz Bau entwickelt innovative Lösungen von morgen Holzkirchen, 25. April 2012. Bis 2030 werden knapp 60 Prozent der Menschheit in Städten leben. Städte brauchen jedoch Energie und Rohstoffe, sie produzieren Müll und Schadsto
Ziel der »Morgenstadt«-Initiative ist die Entwicklung und Gestaltung von lebenswerten, nachhaltigen und zukunftsfähigen Städten von morgen. Bei der Umsetzung dieser Vision arbeiten innerhalb der Fraunhofer-Gesellschaft unterschiedliche Institute zusammen. Die Kernthemen der Initiative sind dabei Energie, Gebäude, Produktion und Logistik, In ...
Ziel der »Morgenstadt«-Initiative ist die Entwicklung und Gestaltung von lebenswerten, nachhaltigen und zukunftsfähigen Städten von morgen. Bei der Umsetzung dieser Vision arbeiten innerhalb der Fraunhofer-Gesellschaft unterschiedliche Institute zusammen. Die Kernthemen der Initiative sind dabei Energie, Gebäude, Produktion und Logistik, Mobilität und Verkehr, Information und Kommunikation, Urbane Prozesse und Organisation sowie Sicherheit und Schutz. In interdisziplinären Projekten erarbeiten die Fraunhofer-Forscher schon heute Handlungsmodelle für ein ganzheitliches Technologiemanagement in Städten der Zukunft. In der Fraunhofer-Allianz Bau bündeln deshalb 17 Fraunhofer-Institute ihre Kompetenzen zum Thema Bau. Innerhalb der »Morgenstadt«-Initiative bringen sie vor allem ihr Know-how in der Siedlungs- und Gebäudeplanung, der Erforschung innovativer Materialien und Baustoffe sowie in der Entwicklung zukunftsweisender Gebäudetechniken ein. »Die Fraunhofer-Allianz Bau beschäftigt sich mit der systematischen Betrachtung von Gebäuden – vom Werkstoff, über Bauteil, Raum und Gebäude bis hin zur kompletten Siedlung. Ihre Forschungsschwerpunkte liegen dabei unter anderem auf der Systemintegration, der Nachhaltigkeit und Ressourcenschonung, ebenso wie auf Problemstellungen von Produkt-, System und Prozessoptimierung. In all diesen Bereichen stecken Optimierungsbedarf sowie Möglichkeiten für die Entwicklung neuer Technologien und systematischer Ansätze für nachhaltige und bedarfsgerechte Gebäude«, erklärt Andreas Kaufmann, Geschäftsführer der Fraunhofer-Allianz Bau. Gebäude- und Siedlungsplanung anhand erlebbarer Virtual Reality-Simulationen in 3D Städte wachsen immer schneller – umso wichtiger ist es, dass ihre Entwicklung gezielt geplant und begleitet wird. Hierzu haben die Fraunhofer-Institute für Arbeitswirtschaft und Organisation IAO und für Bauphysik IBP das 3D-Planungstool »Virtual Cityscapes« entwickelt, das eine immersive und interaktive Planung von Verkehr, Gebäuden oder ganzen Städten ermöglicht. Der Städteplaner bewegt sich mit Hilfe des Tools computergestützt virtuell durch eine dreidimensionale Ansicht der Stadt, er »läuft« also durch die Straßen. Gleichzeitig lässt sich die Ansicht mit errechneten Lärmdaten überlagern, sodass die entsprechenden Werte aus der Simulation an den zugehörigen Positionen in der 3D-Karte »schweben«. Probleme, wie etwa zu hohe Lärmbelastung, lassen sich somit schnell eingrenzen. Innovative Baustoffe für die Steigerung von Effizienz, Umweltschutz und Sicherheit Im Bereich der Baustoffentwicklung geht es gleichermaßen um den effizienten Einsatz von Material und Energie wie um die Entwicklung umweltfreundlicher und gesundheitsverträglicher Materialien. Eine große Rolle in der Verbesserung von Baustoffen spielen Nanotechnologien, deren Entwicklung unter anderem das Fraunhofer-Institut für Silicatforschung ISC vorantreibt. Durch die – im Verhältnis zur Masse – größere Oberfläche bewirken Nanomaterialien veränderte physikalisch-chemische Eigenschaften, die es erlauben, bestehende Baustoffe zu verbessern, völlig neue Materialien zu entwickeln und innovative Bauweisen zu realisieren. Im Fassaden-, Dach- und Fensterbau werden beispielsweise Nanomaterialien mit »selbstreinigender« Wirkung eingesetzt. In Gips- oder Holzspanplatten eingebracht, verbessern speziell funktionalisierte Nanoporen die Raumluft, indem sie Moleküle absorbieren. Auch zu mehr Sicherheit von sensiblen Gebäuden können Baustoffe beitragen: So hat das Fraunhofer-Institut für Kurzzeitdynamik, Ernst-Mach-Institut EMI beispielsweise einen naturfaserverstärkten Polymerbeton entwickelt, der durch sein hohes Energieabsorptionsvermögen Stoßwellen, wie sie beispielsweise bei Explosionen entstehen, dämpfen und so die Gebäude schützen kann. Von besonderer Relevanz sind diese Baustoffe zum Beispiel bei sensiblen oder besonders gefährdeten Einrichtungen, wie Krankenhäusern oder Regierungsbauten. Eine ressourcenschonende Methode für den Hochbau hat das Fraunhofer-Institut für Holzforschung, Wilhelm-Klauditz-Institut, WKI entwickelt: Mit dem sogenannten Geschossbau können erstmals auch sehr hohe Häuser mit bis zu acht Geschossen aus Holz und somit aus nachwachsenden Rohstoffen gebaut werden. Effizienzhaus Plus: Häuser als kleine Kraftwerke mit Elektro-Tankstellenfunktion. Das Fraunhofer IBP und das Institut für Solare Energiesysteme ISE sind bei der Entwicklung des »Effizienzhaus Plus«, das am 7. Dezember 2011 in Berlin von der Bundeskanzlerin Frau Dr. Merkel und dem IBP-Leiter Prof. Hauser eröffnet wurde, beteiligt. Hier befinden sich auf 130 Quadratmetern Wohnfläche die neuesten technischen Errungenschaften auf dem Gebiet der Energieeffizienz. Das Fraunhofer IBP hat den Architekturwettbewerb wissenschaftlich vorbereitet und begleitet sowie die technischen Kriterien für das Gebäude, in dem derzeit eine Testfamilie lebt, erstellt. Durch die innovative Photovoltaikanlage des Fraunhofer ISE auf dem Dach und den Fassadenflächen sowie den Einsatz einer Wärmepumpe produziert das Haus mehr Strom als seine Bewohner verbrauchen. Die überschüssige Energie wird entweder in das öffentliche Versorgungsnetz eingespeist oder dazu genutzt, die Elektrofahrzeuge an der hauseigenen Ladestation zu betanken. Das Haus ist somit ein Prototyp für künftige dezentrale Energieversorgungssysteme vor allem auch für ländliche Siedlungsstrukturen. Urbane Entwicklungsprozesse in den Bereichen Energieverbrauch und Stadtplanung Ein weiteres Projekt des Fraunhofer IBP aus dem Bereich Energieverbrauch ist die Entwicklung des Konzepts »Stadt mit Energie-Effizienz – SEE Stuttgart«. In Zusammenarbeit mit der Stadt Stuttgart, der EnBW Energie Baden-Württemberg AG und der Universität Stuttgart wurde ein Strategiemodell zur Einsparung von Energie entwickelt, das sich neben besonderer Effizienz und der Berücksichtigung realer Bedingungen dadurch auszeichnet, dass es auch Interessen und Verhaltensmuster der zu beteiligenden Privathaushalte berücksichtigt. Eine Roadmap »Energie« formuliert Handlungsanweisungen, wie rund 3000 GWh pro Jahr eingespart und damit eine Steigerung der Energieeffizienz von 20 Prozent bis zum Jahr 2020 erreicht werden kann. Mit der Neugestaltung eines Stadtteils beschäftigt sich ein weiteres Projekt des Fraunhofer IAO. Gemeinsam mit Partnern haben die Wissenschaftler ein Innovationskonzept für die zukunftsweisende Umnutzung des 200.000 Quadratmeter umfassenden Areals des alten Güterbahnhofs in Freiburg konzipiert. Dort sollen urbane Nutzungen wie Logistik, Wohnen und Arbeiten in besonderer Weise zusammengeführt werden. Die Herausforderung liegt dabei in der Synchronisation vorhandener Standortpotenziale und der Erschließung technischer Möglichkeiten in den Bereichen vernetzter Mobilität, urbaner Produktion und nachhaltigem Bauen. Die Stadt von morgen – schon heute auf der Hannover Messe Die Fraunhofer-Gesellschaft präsentiert ihre Vision »Morgenstadt« mit einem Gemeinschaftsstand vom 23. bis 27. April auf der Hannover Messe, Halle 26, Stand C08. Mehrere Exponate veranschaulichen unter dem Motto »Technologien für die Morgenstadt « Lösungen für die urbanen Herausforderungen der Zukunft. Hier präsentiert auch die Fraunhofer-Allianz Bau ihre Impulse für die Städte der Zukunft. Die Fraunhofer-Allianz Bau in Kürze Die Fraunhofer-Allianz Bau umfasst 17 Forschungseinrichtungen der Fraunhofer-Gesellschaft. Verteilt auf 23 Standorte arbeiten rund 4.000 Mitarbeiter in den Instituten der Allianz. Ihre Zielsetzung ist es, wesentliche wie forschungsrelevante Fragestellungen zum Thema Bau vollständig innerhalb der Fraunhofer-Gesellschaft abbilden und bearbeiten zu können. Als interdisziplinäre Organisation fungiert sie als Schnittstelle zwischen Wirtschaft, Forschung und Politik. Die Fraunhofer-Allianz Bau wirkt dabei auch als Indikator und Initiator neuer und innovativer Themen rund um die Bauforschung. Weitere Informationen unter www.bau.fraunhofer.de Die Fraunhofer-Gesellschaft in Kürze Die Fraunhofer-Gesellschaft betreibt in Deutschland derzeit mehr als 80 Forschungseinrichtungen, davon 60 Institute. Mehr als 20.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, überwiegend mit natur- oder ingenieurwissenschaftlicher Ausbildung, bearbeiten das jährliche Forschungsvolumen von 1,8 Milliarden Euro. factum pr Röthlingshöfer,Jörg roethlingshoefer[at]factum-pr.com
Das Fraunhofer IGD feiert 2012 ein Doppeljubiläum. Es blickt auf 25 Jahre zurück. Sein Standort in Rostock wird zudem 20. Unter dem Motto 25 Jahre visuell virtuell digital beginnen die Fraunhofer-Forscher heute ihr Jubiläumsjahr. Sie woll
(ddp direct) (Darmstadt/Rostock/Graz) Vor 25 Jahren war die Computergraphik eher ein Nischenfach. Um ihre Entwicklung voran zu treiben, war die Gründung eines Fraunhofer-Instituts ein logischer Schritt. Heute ist das Fraunhofer IGD die weltweit führende Forschungseinrichtung für angewandtes Visual Computing (bild- und modellbasierte als ...
(ddp direct) (Darmstadt/Rostock/Graz) Vor 25 Jahren war die Computergraphik eher ein Nischenfach. Um ihre Entwicklung voran zu treiben, war die Gründung eines Fraunhofer-Instituts ein logischer Schritt. Heute ist das Fraunhofer IGD die weltweit führende Forschungseinrichtung für angewandtes Visual Computing (bild- und modellbasierte Informatik).
Mehr als 200 vollzeitäquivalente Forscher setzen in zahlreichen Projekten ihre Zukunftsideen um. Wir machen aus Informationen Bilder und holen aus Bildern Informationen, sagt Professor Dieter W. Fellner, Leiter des Instituts. Unsere Bilder sind dabei häufig digitale 3D-Welten. Das Anwendungsspektrum neuer Computergraphik-Technologien ist extrem breit. Es reicht von der bildunterstützten Analyse von Verkehrsströmen über Augmented Reality(AR)-Smartphone-Apps für den Tourismus bis hin zu Trainingssimulatoren für Bodeneffektfahrzeuge (einem Mix aus Flugzeug und Schnellboot). Neue Technologien einfach und intuitiv nutzbar zu machen, ist eine der Kernaufgaben des Fraunhofer IGD. Fraunhofer-Forschungen nützen Industrie und Gesellschaft gleichermaßen, sagt Fellner. Unsere Vision ist es, dem Menschen in einer immer komplizierter werdenden Informationswelt Möglichkeiten an die Hand zu geben, seine täglichen Aufgaben leichter zu bewältigen. Eine Reihe erfolgreicher Ausgründungen bestätigen die wirtschaftliche Relevanz der Ideen und Konzepte der Forscher des Fraunhofer IGD. Der Rostocker Standort des Fraunhofer IGD blickt auf 20 Jahre Forschungstätigkeit zurück und feiert dies am 1. Juni 2012 mit einer Festveranstaltung im Rostocker Barocksaal. Die Jubiläumsfeier des Standorts Darmstadt ist am 14. November 2012 im darmstadtium. Zu dem Festakt unter dem Motto 25 Jahre visuell virtuell digital werden rund 400 internationale Teilnehmer erwartet. Bildmaterial finden Sie unter: www.themenportal.de/pressemappe/FraunhoferIGD/bilder (http://www.themenportal.de/pressemappe/FraunhoferIGD/bilder" title="www.themenportal.de/pressemappe/FraunhoferIGD/bilder) Shortlink zu dieser Pressemitteilung: http://shortpr.com/fl339o (http://shortpr.com/fl339o" title="http://shortpr.com/fl339o) Permanentlink zu dieser Pressemitteilung: http://www.themenportal.de/unternehmen/fraunhofer-25-jahre-computergraphik-fuer-die-wirtschaft-91398 (http://www.themenportal.de/unternehmen/fraunhofer-25-jahre-computergraphik-fuer-die-wirtschaft-91398" title="http://www.themenportal.de/unternehmen/fraunhofer-25-jahre-computergraphik-fuer-die-wirtschaft-91398) Fraunhofer-Institut für Graphische Datenverarbeitung IGD Konrad Baier Fraunhoferstraße 5 64283 Darmstadt - E-Mail: konrad.baier@igd.fraunhofer.de Homepage: http://www.igd.fraunhofer.de Telefon: +49 6151 155-146 Fraunhofer-Institut für Graphische Datenverarbeitung IGD Baier,Konrad Fraunhoferstraße 5 64283 Darmstadt http:// konrad.baier[at]igd.fraunhofer.de
Krönender Abschluss des globalen Innovationswettbewerbs auf der CeBIT
(ddp direct)Hannover, CeBIT, 8. März 2012 Wochenlang hatten 50 Jungunternehmer aus aller Welt dem 8. März entgegengefiebert. Wer von ihnen wird mit dem CODE_n12 Award ausgezeichnet? Wer erhält das Preisgeld in Höhe von 25.000 Euro und ein zweijähriges Coaching von erfahrenen Managern? Jetzt ist die Entscheidung gefallen: Der ...
(ddp direct)Hannover, CeBIT, 8. März 2012 Wochenlang hatten 50 Jungunternehmer aus aller Welt dem 8. März entgegengefiebert. Wer von ihnen wird mit dem CODE_n12 Award ausgezeichnet? Wer erhält das Preisgeld in Höhe von 25.000 Euro und ein zweijähriges Coaching von erfahrenen Managern? Jetzt ist die Entscheidung gefallen: Der Gewinner ist myTaxi vom Unternehmen Intelligent Apps. Mit myTaxi haben wir eine Lösung prämiert, die das Wettbewerbsmotto Shaping Mobile Life ideal verkörpert, begründete Ulrich Dietz, Juryvorsitzender und Initiator von CODE_n, die Entscheidung. Unter den zehn besten Einreichungen befinden sich sechs aus Deutschland sowie jeweils ein Teilnehmer aus Finnland, Russland, Schweden und Singapur. Die von der GFT Technologies AG gestartete Initiative CODE_n soll fortgeführt und um neue Module erweitert werden.
Besonders begeistert zeigte sich die Jury darüber, dass es die Hamburger Jungunternehmer von Intelligent Apps mit ihrer mobilen Anwendung geschafft haben, innerhalb kürzester Zeit den deutschen Taxi-Markt zu revolutionieren. Wo früher die Taxizentrale als Vermittler fungierte, ist jetzt ein Smartphone. Über 8.000 Taxifahrer nehmen ihre Aufträge bereits über die myTaxi App entgegen. Fahrgäste können an ihrem Smartphone live mitverfolgen, wann das gerufene Taxi bei ihnen ist. Ganz im Sinne des Social-Network-Gedankens haben sie nach ihrer Tour die Möglichkeit ihren Taxifahrer zu bewerten. Mit myTaxi haben wir ein wunderbares Beispiel gefunden, wie es jungen IT-Talenten mit einer gut durchdachten Idee gelingen kann, das mobile Leben von heute mitzugestalten und ein zukunftsträchtiges Unternehmen aufzubauen, sagt GFT Vorstandsvorsitzender Ulrich Dietz. Gemeinsam mit unseren strategischen Partnern Fujitsu und Ernst & Young wollen wir sie jetzt bei der Erschließung internationaler Märkte unterstützen, damit sie zu einer weltweiten Erfolgsstory made in Germany werden können, so Dietz. Große Innovationsvielfalt unter den Top 10 Neben dem Gewinner wurden bei der Award Show auch die besten zehn Businessideen von CODE_n vorgestellt. Hierunter befinden sich vier internationale Teilnehmer. Aus Singapur kommt CorruptionTrak eine Art digitaler Warnmelder von Korruptionsversuchen. Transfluent aus Finnland bieten einen vollautomatisierten Übersetzungsservice für Tweets und Facebook Messages. Die Firma T-Smart LLC aus Russland wurde für ARNEGA, ein portables telemedizinisches Technologie-Kit, ausgezeichnet. Bei Augmented IQ, einer technischen Lösung des schwedischen Unternehmens Appear, erhalten Sicherheitskräfte in Echtzeit eine große Menge kontextbasierter Informationen auf ein am Kopf befestigtes Display. Damit können sie ihre Einsätze vor Ort schneller und zielgenauer durchführen. Zu den überzeugendsten CODE_n Finalisten zählt mit orderbird ein Berliner Start-up, das ein komplett über iPhones funktionierendes Kassensystem für die Gastronomie entwickelt hat. Ebenfalls aus der Hauptstadt kommt die Berliner Logentheater GmbH, die für ihr Produkt MAP MY STORY prämiert wurde. Die digitale Social-Storytelling-Plattform verknüpft Orte mit Geschichten und setzt hierfür auf nutzergenerierte Inhalte. München ist unter den Top 10 von CODE_n ebenfalls zweimal vertreten: Der von BMW und SIXT getragene Premium-Carsharing-Service DriveNow und die Finanzlösung yavalu. Mit dem mobilen Do-it-yourself Portfoliomanagement lassen sich private Geldanlagen planen und überwachen. Der letzte deutsche Teilnehmer unter den besten zehn ist synchronite aus Mannheim. Bei dem kollaborativen Webservice wird der eigene Webbrowser in Echtzeit mit dem eines anderen synchronisiert, was etwa zur Live-Beratung in Onlineshops genutzt werden kann. Alle CeBIT-Besucher, die in den letzten Tagen die 50 CODE_n Finalisten in unser Innovationshalle 16 kennenlernen durften, haben gesehen, dass es sich lohnt, in frische Ideen zu investieren, sagt Ulrich Dietz. Es ist spannend zu sehen, mit welcher Flexibilität und Dynamik es junge Unternehmen schaffen, ihre Ideen umzusetzen. Hiervon können etablierte Firmen nur lernen. Planungen für CODE_n gehen weiter Mit der Verleihung des CODE_n12 Awards wird die Innovationsinitiative nicht enden. Im Gegenteil: Neue Module zur Förderung junger IT-Talente sollen hinzukommen. Angedacht ist etwa die Eröffnung von CODE_n Labs, in denen flexibel verfügbare Arbeitsräume in einer vollkommen neuen Arbeitsumgebung entstehen. Darüber hinaus werden die Networking-Aktivitäten innerhalb der CODE_n Community forciert. Außerdem sollen weitere interessierte Unternehmen die Möglichkeit bekommen, in CODE_n zu investieren und an der Innovationsplattform zu partizipieren. Initiiert wurde CODE_n im September 2011 von der GFT Technologies AG. Strategische Partner sind Ernst & Young, Fujitsu, Deutsche Messe, BITKOM und ZKM. Die Jury setzte sich zusammen aus Ulrich Dietz (GFT), Gabriele Fischer (brand eins), Lars Hinrichs (HackFwd), Carsten Knop (Frankfurter Allgemeine Zeitung), Paulus Neef (PQuadra), Dr. Joseph Reger (Fujitsu), Jens-Uwe Sauer (Seedmatch) und Prof. Peter Weibel (ZKM). Pressematerial zum Download finden Sie unter: http://www.code-n.org/de/newsroom/bilder/award-show-0803.html /> Shortlink zu dieser Pressemitteilung: http://shortpr.com/1094i1 /> Permanentlink zu dieser Pressemitteilung: http://www.themenportal.de/unternehmen/code-n12-award-geht-an-mytaxi-20618 /> === Award-Gewinner myTaxi mit Ulrich Dietz, CODE_n Initiator (Bild) === Award-Gewinner myTaxi mit Ulrich Dietz, CODE_n Initiator Shortlink: http://shortpr.com/tytisj /> Permanentlink: http://www.themenportal.de/bilder/award-gewinner-mytaxi-mit-ulrich-dietz-code-n-initiator /> === Diese 50 Jungunternehmer präsentieren ihre Ideen auf der CeBIT in Halle 16 (Bild) === Diese 50 Jungunternehmer präsentieren ihre Ideen auf der CeBIT in Halle 16 Shortlink: http://shortpr.com/yazj9m /> Permanentlink: http://www.themenportal.de/bilder/diese-50-jungunternehmer-praesentieren-ihre-ideen-auf-der-cebit-in-halle-16 /> === Zu den Top 10 des CODE_n12 Awards gehören Teilnehmer aus Deutschland, Finnland, Russland, Schweden und Singapur (Bild) === Zu den Top 10 des CODE_n12 Awards gehören Teilnehmer aus Deutschland, Finnland, Russland, Schweden und Singapur Shortlink: http://shortpr.com/026xxm /> Permanentlink: http://www.themenportal.de/bilder/zu-den-top-10-des-code-n12-awards-gehoeren-teilnehmer-aus-deutschland-finnland-russland-schweden-und-singapur GFT Innovations GmbH Andrea Wlcek Filderhauptstraße 142 70599 Stuttgart - E-Mail: presse@gft.com Homepage: http://www.code-n.org Telefon: 0711 62042 200 GFT Innovations GmbH Wlcek,Andrea Filderhauptstraße 142 70599 Stuttgart http:// presse[at]gft.com
Zuschauer-Verarsche jetzt auch beim Boxen?
Man kennt es eigentlich nur von DSDS und „Supertalent“-Veranstaltungen, wo die Großmeister der Scripted Reality zu Werke sind und Storyliner im Auftrag von RTL die besten Plots kreieren, um eine eigentlich fade, wie langweilige Veranstaltung aufzupeppen und am „köcheln“ zu halten.
(TNN) So geschehen nun auch im Boxsport und zur besten ...
Man kennt es eigentlich nur von DSDS und „Supertalent“-Veranstaltungen, wo die Großmeister der Scripted Reality zu Werke sind und Storyliner im Auftrag von RTL die besten Plots kreieren, um eine eigentlich fade, wie langweilige Veranstaltung aufzupeppen und am „köcheln“ zu halten.
TeleNewsNet | Trevor Barnes (V.i.S.d.P) Barnes,Trevor tvdesk[at]telenewsnet.com
Eli Cortiñas und Katharina Jahnke
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„Combine reality“ zeigt zwei Positionen, Eli Cortiñas (geb. 1976, Spanien) und Katharina Jahnke (geb. 1968 in Berlin), die mit dem Medium der zeitgenössischen Collage arbeiten. In Zeiten einer digitalen Bilderflut, in einer Zeit, in der sich Kunst nicht auf eine Gattung, Stilrichtung oder Szene festlegen lässt, sondern sich vielmehr in ...
 „Combine reality“ zeigt zwei Positionen, Eli Cortiñas (geb. 1976, Spanien) und Katharina Jahnke (geb. 1968 in Berlin), die mit dem Medium der zeitgenössischen Collage arbeiten. In Zeiten einer digitalen Bilderflut, in einer Zeit, in der sich Kunst nicht auf eine Gattung, Stilrichtung oder Szene festlegen lässt, sondern sich vielmehr unterschiedlicher, gleichzeitig kontroverser Richtungen und Medien bedient, genießt die Collage in der Gegenwartskunst derzeit ein hohes Maß an Aufmerksamkeit. Ziel der Ausstellung ist es weniger eine Antwort auf die Frage zu geben, wo heute die Collage steht, als zwei künstlerische Positionen zu zeigen, anhand derer die Weiterentwicklung der Collage und ihre Aktualität nachvollziehbar wird. Wurde die Collage in ihrer Gründungsphase noch auf ihre Technik reduziert, reicht sie heute weit über ihre Bedeutung als Arbeitsweise hinaus. Es ist weniger der Vorgang des Zusammenfügens verschiedener Materialien, Objekte und Bilder, welche die Collage zu dem macht, was sie ist. Vielmehr zieht sie sich heute durch alle Medien der bildenen Kunst, in der fremde, meistens vorgefundene Inhalte, oder aber auch kontroverse kunstgeschichtliche Stile und Strömungen miteinander verbunden werden. Eli Cortiñas\\' und Katharina Jahnkes Werk ist der Beweis für einen Umgang mit der Macht des Bildes, dem mehrere Realitäten zugrunde liegen. Beide Künstlerinnen verharren nicht beim klassischen Material der Collage, dem Papier. Vielmehr zieht sich die Collage in beiden Werken durch eine Bandbreite künstlerischer Ausdrucksmöglichkeiten wie die Skulptur, die Papiercollage oder Fotomontage. In ihren Anfängen war die Collage immer schon Ausdruck ihrer Zeit und damit ein Spiegel gesellschaftspolitischer Strömungen. Auch die Alltagsobjekte, welche Cortiñas und Jahnke in die Skulptur oder Fläche integrieren, sind Spuren einer konkreten Zeit. Doch während Eli Cortiñas auf historisches Material zurückgreift, geben die verwendeten Objekte in Jahnkes Fotomontagen nicht ihre Herkunft preis. Cortiñas und Jahnke haben beide ein Interesse an der Inszenierung von Situationen und Bildräumen, die auf der Vorlage unserer Realität entstanden und doch Resultat einer subjektiven Bildwelt sind. Schauen Sie selbst! Es gibt viel zu entdecken! Ausstellungsdauer: 03. März – 14. April 2012, Eröffnung: Fr., den 02.03., 18-21 Uhr Invalidenstr. 50/51, 10557 Berlin, Di-Fr: 14-18 Uhr, Sa: 12-18 Uhr FRISCH ist eine private Kunsthalle in unmittelbarer Nähe zu international tätigen Galerien und jungen Projekträumen der Halle am Wasser im Kunstareal hinter dem Hamburger Bahnhof. Initiiert und gegründet wurde die Halle 2008 vom Berliner Kunstsammler Dr. Harald Frisch. FRISCH fördert und präsentiert überwiegend junge, experimentelle aber auch etablierte, international agierende Positionen der zeitgenössischen Kunst. Die Kunsthalle ist ein Ort für zeitgemäße, künstlerische Positionen, die sich nicht auf ein bestimmtes Ausdrucksmedium festlegen lassen. Künstlerförderung findet nicht nur über die Ausstellungen statt, sondern auch über Kataloge, die im eigenen Verlag erscheinen. Darüber hinaus wird ein großer Teil der bei FRISCH ausgestellten Arbeiten zum Verkauf angeboten. KunstHalle FRISCH, Halle am Wasser Becker,Sabine Invalidenstr. 50/51 10557 Berlin www.frisch-berlin.com sabine.becker[at]frisch-berlin.com
Die eelusion Games Studios betreten 2012 den internationalen Spielemarkt
(ddp direct)Berlin, 12. Januar 2012. Mit dem Ziel, Projekte zu kreieren, welche aus der Masse herausstechen, wurde das Unternehmen eelusion GmbH von einem internationalen Team mit unterschiedlichen Fähigkeiten gegründet. Durch die Kombination neuester Trends, wie Geo-Lokalisierung und Augmented Reality mit entsprechendem Gameplay und Social ...
(ddp direct)Berlin, 12. Januar 2012. Mit dem Ziel, Projekte zu kreieren, welche aus der Masse herausstechen, wurde das Unternehmen eelusion GmbH von einem internationalen Team mit unterschiedlichen Fähigkeiten gegründet. Durch die Kombination neuester Trends, wie Geo-Lokalisierung und Augmented Reality mit entsprechendem Gameplay und Social Media Elementen, entwickelt das Studio wegweisenden Mobile-Content. Dabei bedient sich eelusion eigenentwickelter Technologien. Die Mission von eelusion ist es, durch den Einsatz dieser Trends und Technologien innovative Spielkonzepte zu kreieren, in denen das tägliche mobile Leben auf eine neue digitale Welt trifft.
Das kreative und technologische Potenzial von eelusion ist enorm! Wir nutzen genau dies, um mobilen Usern endlich Content anzubieten, der zugleich Spaß und Sinn macht und so jeden Tag aufs Neue das digitale Leben der Menschen bereichern soll., so CEO Guillaume Vaslin. Die eelusion Game Studios sehen sich nicht nur als reiner Entwickler, sondern auch als Dienstleister entlang der gesamten Wertschöpfungskette. Mittelfristig werden eigenentwickelte Produkte veröffentlicht, darüber hinaus soll das Portfolio von eelusion durch Zukäufe und Akquisitionen sukzessive ausgebaut werden. Der Fokus wird hierbei primär auf Mobile Entertainment gelegt. Bereits in den nächsten Monaten wird für diesen Bereich das erste Spiel mit dem Namen eevoo vorgestellt werden, welches zunächst für Apple iOS, später dann für weitere Plattformen erscheinen wird. Guillaume Vaslin und Stephan Schoenen sind die jungen und kreativen Köpfe hinter eelusion. Es ist ungewöhnlich, solch talentierte Menschen zur gleichen Zeit am gleichen Ort zu treffen. Ihre Ideen, Geo-Location und Mobile Reality zu kombinieren, schaffen ein vollkommen neues Spieleerlebnis., sagt Co-Founder Jürgen Lange. Lange ist viermaliger Finalist des prestigeträchtigen deutschen Awards Unternehmer des Jahres und hat über 15 Jahre Erfahrung in der IT-Industrie. Alle Projekte werden durch eelusion selbst vermarktet. Dazu wurden entsprechende Positionen im Marketing geschaffen und erfahrene Agenturen beauftragt. Weitere Informationen über das Studio und das Team hinter eelusion sind auf der Unternehmenswebsite www.eelusion.com verfügbar. Shortlink zu dieser Pressemitteilung: Permanentlink zu dieser Pressemitteilung: http://www.themenportal.de/multimedia/eine-neue-art-von-game-studio-startet-in-berlin-98192 /> === eelusion Game Studios, CEO Guillaume Vaslin (Bild) === Shortlink: http://shortpr.com/mlybjn /> Permanentlink: http://www.themenportal.de/bilder/eelusion-game-studios-ceo-guillaume-vaslin eelusion GmbH Stephan Schoenen Paul-Lincke-Ufer /40 39 10999 Berlin - E-Mail: pr@eelusion.com Homepage: http://www.eelusion.com Telefon: - eelusion GmbH Schoenen,Stephan Paul-Lincke-Ufer /40 39 10999 Berlin http:// pr[at]eelusion.com
Rot oder Grün? Schwarz-Gelb? Egal, was die politische Ampel gerade anzeigt, bei seiner Spritztour durchs vergangene Jahr bleibt nichts verschont. Django Asül gastiert am 23. und am 31. Dezember mit seinem satirischen Jahresrückblick im Münchner Lustspielhaus.
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Wer nach vorne fährt, sollte den Blick nach hinten nicht vergessen. Das lernt & ...
Rot oder Grün? Schwarz-Gelb? Egal, was die politische Ampel gerade anzeigt, bei seiner Spritztour durchs vergangene Jahr bleibt nichts verschont. Django Asül gastiert am 23. und am 31. Dezember mit seinem satirischen Jahresrückblick im Münchner Lustspielhaus.
Editors Notes : LateRooms.com Lueneberger,Felix 2 Cheetham Hill Road M44EW Manchester http://www.laterooms.com/de/ felix[at]laterooms.com
Engagement für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter 50plus prämiert
(ddp direct)Das Projekt KompAQT (Kompetenznetzwerk für Arbeit, Qualifizierung und Transfer) des Jobcenters München hat in Zusammenarbeit mit dem Referat für Arbeit und Wirtschaft der Landeshauptstadt drei Unternehmen für ihr besonderes Engagement für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter 50plus prämiert. Jürgen Breitkopf ...
(ddp direct)Das Projekt KompAQT (Kompetenznetzwerk für Arbeit, Qualifizierung und Transfer) des Jobcenters München hat in Zusammenarbeit mit dem Referat für Arbeit und Wirtschaft der Landeshauptstadt drei Unternehmen für ihr besonderes Engagement für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter 50plus prämiert. Jürgen Breitkopf Geschäftsführer des Münchner Unternehmens Kayser-Threde GmbH (Unternehmen mit Weitblick 2007) verlieh die Auszeichnung in einer Festveranstaltung am 25. Oktober 2011 im Forum der IHK-Akademie.
Als Münchner Unternehmen mit Weitblick 2011 wurden ausgezeichnet: ï‚§ ISP Scholz Beratende Ingenieure AG ï‚§ Koppermann & Co. GmbH ï‚§ Raylase AG Neben einer Urkunde erhielten die Preisträger Weiterbildungsgutscheine im Wert von jeweils 3.000 Euro. Diese Gutscheine gelten ausschließlich für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter 50plus und können bei verschiedenen Bildungsinstituten eingelöst werden. Als symbolischen Preis überreichte Jürgen Breitkopf den Gewinnern der sechsten Auflage des Wettbewerbs Fernrohre mit der Inschrift Münchner Unternehmen mit Weitblick 2011. Jochem Ellerich, stellvertretender Geschäftsführer des Jobcenters München: In der aktuellen Diskussion geht es immer mehr darum, wie der künftige Fachkräftebedarf gedeckt werden kann. In diesem Zusammenhang ist es wichtig, Arbeitnehmer 50plus im Beschäftigungssystem zu halten oder wieder in den Arbeitsmarkt zu integrieren. Das Jobcenter München hat hier mit seinem Projekt KompAQT deutliche Akzente gesetzt. Die ausgezeichneten Unternehmen betrachte ich als Vorbild dafür, wie altersgemischte Teams zum Erfolg eines Betriebes beitragen. Das KompAQT-Arbeitgeberteam hatte in den vergangenen Monaten rund 2000 kleine und mittelständische Unternehmen aus dem Wirtschaftsraum München eingeladen, sich an dem Münchner Wettbewerb zu beteiligen. In einem mehrstufigen Auswahlverfahren wurden insgesamt 12 Unternehmen ermittelt, die im Hinblick auf die Auswahlkriterien hervorstachen. Eine Jury, der Vertreter der Kammern, Wirtschaftsverbände, des Referates für Arbeit und Wirtschaft der Landeshauptstadt sowie des Jobcenters München angehörten, kürte aus diesem Teilnehmerfeld schließlich die drei Preisträger. Ausschlaggebend für die Prämierung ist das Engagement der Unternehmen in den Bereichen Beschäftigung 50plus", Gesundheitsmanagement, Fort- und Weiterbildung sowie eine insgesamt vorbildliche und weitblickende" Unternehmenskultur bzw. Unternehmensphilosphie. Dieter Reiter, Referent für Arbeit und Wirtschaft der Landeshauptstadt München: "Das Referat für Arbeit und Wirtschaft unterstützt den Wettbewerb Unternehmen mit Weitblick, weil es mit Blick auf den demografischen Wandel immer wichtiger wird, die Potenziale älterer Mitarbeiter zu nutzen. Wer auf die Erfahrung der Älteren setzt, hebt eine wichtige Ressource im Unternehmen. Die bei diesem Wettbewerb gewürdigten Betriebe geben ein positives Beispiel dafür, wie man den Herausforderungen des demografischen Wandels begegnen kann und gleichzeitig Vielfalt im Unternehmen fördert. Preisträger 2011 ISP Scholz Beratende Ingenieure AG Anzahl Mitarbeiter gesamt: 58* Anzahl Mitarbeiter 50plus: 16* (davon 7 Mitarbeiter 60plus) Branche: Bauwesen Ansprechpartner: Dr.-Ing. Ulrich Scholz, Vorstandsvorsitzender Kontaktdaten: Anton-Böck-Straße 27 81249 München Tel.: 089-829142-0 www.isp-scholz.de *Stand: Juli 2011 1956 gründete Dr.-Ing. Günter Scholz sein Ingenieurbüro. Von Beginn an galt die Philosophie, als unabhängiger und leistungsstarker Partner die Bauherren zu beraten in allen Fragen rund um Planung, Statik, Konstruktion und Bauüberwachung. Im Laufe der Jahre kamen Partner hinzu: 1959 (Dipl.-Ing. Berndt Hauser), 1988 (Dipl.-Ing. Jürgen Laux), 1989 (Dr.-Ing. Ulrich Scholz) und 1998 (Dr.-Ing. Günther Pratsch). Seit 1991 ist nach dem Tod des Gründers die 2. Generation der Familie mit Dr.-Ing. Ulrich Scholz am Ruder. Groß genug für komplexe Aufgaben klein genug für individuelle persönliche Betreuung Das Ingenieurbüro wuchs stetig und wurde auch über München hinaus ein Begriff für kompetente Beratung im Bauwesen. Hierbei ist es unerheblich, ob es sich um eine kleine Baumassnahme wie den Umbau einer Garage oder um Großprojekte wie den Bau einer Justizvollzugsanstalt oder einen Strassentunnel handelt. Jeder Bauherr wird individuell und persönlich betreut. Seit 1990 bestehen Niederlassungen in Weimar und Leipzig, seit 2004 die Niederlassung Landshut. Die Umwandlung der GbR zur ISP Scholz Beratende Ingenieure AG im Jahr 2001 war ein wichtiger Schritt in die Zukunft, der auch die Beteiligung von Mitarbeitern am Unternehmen ermöglicht. Alle Aktionäre sind satzungsgemäß Mitarbeiter des Unternehmens. Derzeit sind über 50 Mitarbeiter unter der Führung der Vorstände Dr.-Ing. Ulrich Scholz, Prof. Dr.-Ing. Andreas Scholz und Dr.-Ing. Günther Pratsch und vier weiteren leitenden Mitarbeitern beschäftigt. Die Ingenieure werden bei ISP Scholz als komplette Bauingenieure beansprucht und nicht auf Teilaufgaben durch Spezialisierung reduziert. Die Altersstruktur unseres Mitarbeiterteams besteht aus einer guten Mischung von "Alten Hasen", die teilweise bereits mehr als 20 Jahre im Ingenieurbüro sind bis hin zu unseren jungen Ingenieuren, die erst vor kurzem die Hochschule verlassen haben. Dadurch wird gewährleistet, dass einerseits die Erfahrungen aus Jahrzehnten weitergegeben werden und andererseits neue Ideen und neue Techniken in die Arbeit einfließen. Eine regelmäßige Fort- und Weiterbildung für alle Mitarbeiter erfolgt durch interne Kurzvorträge und Schulungen sowie durch die Teilnahme an Veranstaltungen externer Anbieter. Die meisten Ingenieure sind Mitglied der Bayerischen Ingenieurekammer-Bau und haben das jährliche Fortbildungssiegel. Leistungsfelder: - Tragwerksplanung für alle Arten von Bauwerken (Hoch- und Tiefbau, Industriebau, Sanierungen und Umbauten, Brücken- und Tunnelbau) - Objektplanung für Ingenieurbauwerke und Verkehrsanlagen - Objektplanung für Instandsetzungsarbeiten - Ausschreibungen und Vergabe von Bauleistungen - Bauphysikalische Nachweise - Bauüberwachung und ingenieurtechnische Bauleitungen - Sachverständigengutachten - Bauwerksprüfungen nach DIN 1076 - Konstruktion und Visualisierung als 3D- Animation und Virtual Reality - Brandschutz, baulicher, vorbeugender und organisatorischer Zwei der AG-Vorstände, Dr.-Ing. Ulrich Scholz und Dr.-Ing. Günther Pratsch, sind seit Jahren als Prüfingenieure für Bautechnik vpi in der Fachrichtung Massivbau anerkannt. Dr.- Ing. Ulrich Scholz ist obendrein beim Eisenbahnbundesamt für die bautechnische Prüfung im Eisenbahnbau, Sachgebiet Eisenbahnbrückenbau und Konstruktiver Ingenieurbau, Tätig-keitsbereich Massivbau zugelassen. Der dritte Vorstand, Prof. Dr.-Ing. Andreas Scholz ist ö.b.u.v. Sachverständiger für Holzbau und Professor an der Hochschule für angewandte Wissenschaften München. Darüber hinaus sind die Mitglieder der Geschäftsleitung in verschiedenen Fachverbänden engagiert. Koppermann & Co. GmbH Anzahl Mitarbeiter gesamt 31* Anzahl Mitarbeiter 50plus: 7* Branche: Textil-Großhandel Ansprechpartner: Peter Koppermann, Geschäftsführer Kontaktdaten: Schorner Str.12 82065 Baierbrunn Tel.: 089-744743-0 www.koppermann.eu *Stand: Juli 2011 Flexibilität, stabile Qualität, Nachhaltigkeit, Innovationsbereitschaft und langjährige Erfahrung bilden die Eckpfeiler des Firmenerfolges. Laut Geschäftsinhaber Peter Koppermann gehören dazu auch die Fachkompetenz und Erfahrung langjähriger Mitarbeiter, auf die man bei Koppermann seit jeher baut: Stabilität und mit ihr eine niedrige Fluktuation beim Personal sind essentiell, da sehr viel Know-how notwendig ist, bis man wirklich selbständig arbeiten kann. Dieses Wissen vermittelt die Generation 50plus dem Nachwuchs. Die Jugend wiederum bringt ihre Dynamik und Unbekümmertheit ein. Ihre Frische und die ständige Suche nach Neuem sind positive Impulse, die veraltete Methoden aufbrechen und Raum für Neuerungen schaffen können. Beides zusammen ist der Mix, der uns seit Jahren erfolgreich macht. Das klassische Familienunternehmen wurde 1919 in Hamburg gegründet. Heute zieht die 3.Generation die Fäden. Das Handelshaus importierte zunächst für Kunden in Deutschland Hanf aus Italien, Russland und Jugoslawien sowie Jute aus Indien. Heute umfasst das breite Sortiment rohe und ausgerüstete Gewebe für den Modebereich, Futterstoffe, Gewebe für die technische Nutzung sowie für Heimtextilien genauso wie konfektionierte Textilien für den Einsatz in Krankenhäusern, Pflegeeinrichtungen, Hotellerie und Gastronomie. Hochwertige Gewebe von Koppermann Textilien findet man nach deren Weiterverarbeitung durch europäische Veredelungs- und Konfektionsbetriebe bei nahezu allen namhaften Herstellern wie Boss, Joop, Diesel, Boss Orange Line, Hugo, Strellson, Braxx, Betty Barclay, Dolce & Gabbana und vielen mehr. Einen großen Erfolg konnte das Unternehmen im Jahr 2010 bei der Entwicklung von antibakterieller Bettwäsche durch den Einsatz von Polygiene (natürliche Silbersalze, mit denen die Textilien behandelt werden) verzeichnen. In wissenschaftlichen Tests (durchgeführt vom Hohenstein Institut) konnte eine starke antibakterielle Wirkung von Polygiene nachgewiesen werden, die auch nach vielen Wäschen noch deutlich aktiv ist. Die so ausgerüsteten Laken, Bettwäsche, Inkontinenzunterlagen und Patientenbekleidung sorgen nachweisbar für mehr Hygiene und weniger Bakterienherde im Kranken- und Pflegebereich. 35 Mitarbeiter sind in der 2009 bezogenen Firmenzentrale HOT-QUARTER in Baierbrunn beschäftigt. Das Gebäude wurde nach modernsten Anforderungen an Flexibilität, Nachhaltigkeit und Effizienz errichtet, die die Eckpfeiler der Firmenphilosophie darstellen. In Mailand, einer für den Modebereich strategischen Schlagader, arbeiten weitere 5 Mitarbeiter in der italienischen Tochtergesellschaft Koppermann Italia. In Nanjing (Volksrepublik China) betreibt die Firma ein Joint Venture zusammen mit langjährigen deutschen und chinesischen Partnern. Ziel ist dort vor allem die Belieferung der ständig wachsenden asiatischen Märkte. Das Unternehmen Koppermann ist heute weltweit aktiv und erwirtschaftet einen Umsatz von rund 35 Millionen Euro pro Jahr. Raylase AG Anzahl Mitarbeiter gesamt 52* Anzahl Mitarbeiter 50plus: 12* Branche: Lasertechnologie Ansprechpartner: Christoph von Jan, Geschäftsführer Kontaktdaten: Argelsrieder Feld 2-4 82234 Weßling Tel.: 08153-8898-0 www.raylase.com *Stand: Juli 2011 Die RAYLASE AG ist ein mittelständisches deutsches Unternehmen der Laserbranche. Die Firma beschäftigt sich mit der Entwicklung, der Produktion und dem Vertrieb von Komponenten, Subsystemen und Systemen zur Ablenkung, Modulation und Steuerung von Laserstrahlung unterschiedlicher Wellenlängen und Leistungen. Das Unternehmen wurde 1999 von 5 Mitarbeitern gegründet und hat sich seitdem zu einem weltweit aktiven Unter-nehmen der Laserbranche entwickelt. Mit einem weltweit agierenden Partnernetzwerk, Sup-portzentren in Russland, Brasilien und der Türkei, sowie einer eigenen Tochtergesellschaft in der VR China, bietet Raylase seinen Kunden lokalen Support, Service und Problemlösungen im Bereich des Laser-Prozessing mit Strahlablenkeinheiten für Laserleistungen bis zu 5 kW an. In der chinesischen Tochtergesellschaft wurde im Juni 2011 die Produktion von Ablenkeinheiten für den chinesischen Markt aufgenommen. Zudem tritt Raylase auch als Anbieter kompletter Lasersysteme auf. Die weltweite Spitzenposition im Bereich der Drei-Achsen- Ablenkeinheiten ist durch Patente abgesichert. Die Gesellschaft bietet dem internationalen, hoch motivierten und gut ausgebildeten Mitarbeiterteam zukunftssichere Arbeitsplätze. Die gelungene Mischung von Mitarbeitern mit langjähriger Erfahrung im Tätigkeitssegment der Gesellschaft und jungen Mitarbeitern ist ein Garant für technologische Kontinuität und das weitere starke Wachstum der Raylase. Preisträger 2006 2010 2010 Butz & Neumair GmbH Andechser Molkerei Scheitz GmbH Christian Stang Transporte Sonderpreis Zeitarbeit: Randstad Deutschland GmbH & Co. KG 2009: F. Radspieler & Co. Nachfolger Bäckerei Traublinger GmbH RKC Reparatur Kundendienst Center München GmbH (Froschkönig) Bundespreis: MIPM Mammendorfer Institut für Physik GmbH 2008: Karl Keidler GmbH Papierverarbeitung Forer GmbH & Co KG Langenscheidt KG Bundespreis: LEMO Elektronik GmbH 2007: Bauunternehmung Michael Renner GmbH Bäckerei Konditorei Ziegler GmbH Kayser-Threde GmbH Bundespreis: ILF Beratende Ingenieure GmbH 2006: Kandis & KandisMann Jury 2011 Elfriede Kerschl, IHK für München und Oberbayern Marcus Halder, Handwerkskammer für München und Oberbayern Dr. Fabian Friedrich, Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft Volker B. Knittel, Europäisches Wirtschaftsforum (EWiF) Walter Ruggaber, Referat für Arbeit und Wirtschaft LH München Maria Schulze Pröbsting, Jobcenter München Josef Sebald, Jobcenter München Shortlink zu dieser Pressemitteilung: http://shortpr.com/bbih5v /> Permanentlink zu dieser Pressemitteilung: http://www.themenportal.de/wirtschaft/muenchner-unternehmen-mit-weitblick-2011-ausgezeichnet-96110 KompAQT | Kompetenzcenter 50plus Frank Boos Poccistraße 5 80336 München - E-Mail: presse@kompaqt.de Homepage: www.kompaqt.de Telefon: - KompAQT | Kompetenzcenter 50plus Boos,Frank Poccistraße 5 80336 München presse[at]kompaqt.de
Bei der Langen Nacht der Wissenschaften in Nürnberg Fürth Erlangen kommt modernste Informationstechnik zum Einsatz. Die DATEV eG und das Fraunhofer IGD demonstrieren, wie eine Ausstellung zu einer Zeitreise wird.
(ddp direct)(Nürnberg/Darmstadt) Die Szene erinnert an die lebendigen Bilder aus den Harry-Potter-Filmen: Die Kamera eines Smartphones oder eines Tablet-PCs wird auf ein Plakat gerichtet und auf dem Bildschirm tauchen plötzlich Filme, Bilder und Texte auf, die Hintergrundinformationen liefern. Die verwendete Technologie wird als Augmented die ...
(ddp direct)(Nürnberg/Darmstadt) Die Szene erinnert an die lebendigen Bilder aus den Harry-Potter-Filmen: Die Kamera eines Smartphones oder eines Tablet-PCs wird auf ein Plakat gerichtet und auf dem Bildschirm tauchen plötzlich Filme, Bilder und Texte auf, die Hintergrundinformationen liefern. Die verwendete Technologie wird als Augmented Reality (AR), also erweiterte Realität, bezeichnet. Diese AR-Anwendung nutzt die DATEV eG bei der Langen Nacht der Wissenschaften in Nürnberg. Am Samstag, den 22. Oktober 2011, von 18.00 bis 01.00 Uhr nachts entführt das Unternehmen die Besucher mittels ausleihbarer iPads zu einer Zeitreise in die Geschichte der DATEV, des genossenschaftlich organisierten IT-Dienstleisters vor allem für die Freien Berufe und mittelständischen Unternehmen.
Die Technologie hierfür stammt vom Fraunhofer IGD, der weltweit führenden Forschungseinrichtung für angewandtes Visual Computing. Um für unsere Kunden neue Ideen zu erschließen, ist ein enger Kontakt zur Forschungswelt für uns eine Selbstverständlichkeit, sagt Dr. Michael Seyd, Mitglied der Geschäftsleitung bei DATEV. Die Kooperation mit Fraunhofer ermöglicht uns eine Präsentation unserer Geschichte, die ihrer Zeit weit voraus ist. Die von den Fraunhofer-Forschern entwickelte Technik ermittelt Position und Blickrichtung des iPad-Nutzers und überblendet beispielsweise das Plakat mit einer Szene aus der Geschichte der DATEV lagerichtig mit passendem Videomaterial. So wird für den Betrachter einer Fotographie der Geburtsstunde des Unternehmens auf dem iPad der aktuelle DATEV-Vorstandschef Professor Dieter Kempf sichtbar, der den Anwender begrüßt und die Anwendung erläutert. Das Video bleibt dabei auf dem Bildschirm immer an derselben Stelle des Plakates. Unsere Technologie erkennt die Bilder anhand ihrer besonderen Merkmale, erklärt Dr. Ulrich Bockholt, Abteilungsleiter Virtuelle und Erweiterte Realität am Fraunhofer IGD. Bilder, Texte und Grafiken können so lagerichtig im iPad eingeblendet werden. Veranstaltungsort ist das Gebäude DATEV II an der Oberen Kanalstraße 4/Ecke Fürther Straße in Nürnberg. Bildmaterial finden Sie unter: www.themenportal.de/pressemappe/FraunhoferIGD/bilder /> Shortlink zu dieser Pressemitteilung: http://shortpr.com/hv2t7s /> Permanentlink zu dieser Pressemitteilung: http://www.themenportal.de/vermischtes/ipad-datev-und-fraunhofer-zeigen-neue-technologien-mit-bild-10826 Fraunhofer-Institut für Graphische Datenverarbeitung IGD Konrad Baier Fraunhoferstraße 5 64283 Darmstadt - E-Mail: konrad.baier@igd.fraunhofer.de Homepage: www.igd.fraunhofer.de Telefon: +49 6151 155-146 Fraunhofer-Institut für Graphische Datenverarbeitung IGD Baier,Konrad Fraunhoferstraße 5 64283 Darmstadt konrad.baier[at]igd.fraunhofer.de
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