(ddp direct) München, 22.05.2012: Die B2RUN GmbH & Co. KG freut sich über die Partnerschaft mit der Stiftung RTL ? Wir helfen Kindern. Gemeinsames Ziel ist es, die Lebensperspektiven von bedürftigen Kindern und Jugendlichen nachhaltig zu verbessern. Dabei bemüht sich B2RUN zudem, soziales Engagement in der B2RUN Community zu ...
(ddp direct) München, 22.05.2012: Die B2RUN GmbH & Co. KG freut sich über die Partnerschaft mit der Stiftung RTL ? Wir helfen Kindern. Gemeinsames Ziel ist es, die Lebensperspektiven von bedürftigen Kindern und Jugendlichen nachhaltig zu verbessern. Dabei bemüht sich B2RUN zudem, soziales Engagement in der B2RUN Community und darüber hinaus zu fördern und B2RUN als Charityplattform weiter aufzubauen. ?Wir helfen Kindern? ist dabei der gemeinsame Leitgedanke beider Partner.
Die Förderung sozialverantwortlicher Institutionen und Projekte ist seit Bestehen von B2RUN ein elementarer Bestandteil des Konzepts. So werden zum einen an jedem der B2RUN Standorte regionale Charitypartner mit Spenden unterstützt und die Institutionen erhalten eine Plattform zur Darstellung bei den Läufen. Zum anderen hat der B2RUN nun mit der Stiftung RTL ? Wir helfen Kindern einen namhaften und bewährten Charitypartner gefunden. Hilfe zur Selbsthilfe ? das ist die Maxime unter der die Stiftung Kinderhilfsprojekte in Deutschland und aller Welt unterstützt. Der Verein wurde im August 1997 gegründet und verfolgt den Zweck der Förderung der Jugendpflege und Jugendfürsorge sowie die Unterstützung notleidender junger Menschen. ?Viele Kinder und Jugendliche brauchen unsere Hilfe ? hier in Deutschland und in aller Welt. Daher freue ich mich sehr über die neue Kooperation zwischen B2RUN und unserer Stiftung. B2RUN leistet dabei einen wertvollen Beitrag im Kampf gegen Hunger, Armut und soziale Missstände bei Kindern,? so Wolfram M. Kons, Moderator des RTL Spendenmarathons. Mit Hilfe von Patenschaften und verschiedenen Projekten sollen die Lebensperspektiven von bedürftigen Kindern und Jugendlichen nachhaltig verbessert werden. Arbeitsprinzip des Vereins ist die Zusammenarbeit mit anerkannten und erfahrenen Hilfsorganisationen, die das notwendige Know- how vor Ort besitzen. Dabei werden nur eingetragene Vereine mit gleichen Vereinszwecken wie die Stiftung RTL ? Wir helfen Kindern gefördert. Schnell und einfach funktioniert das Spenden, denn nur so kommt das Geld auch zügig bei den hilfsbedürftigen Kindern an. Auf der Plattform B2RUN besteht die Möglichkeit, zu spenden und so die Stiftung RTL ? Wir helfen Kindern und alle weiteren Charitypartner direkt zu unterstützen. Für die gesammelten Spendengelder haben die Organisatoren der Deutschen Firmenlaufmeisterschaft ein eigenes Spendenkonto eingerichtet. B2RUN garantiert, dass jede Spende zu 100% an die Charitypartner weitergereicht wird: 50% an die Stiftung RTL ? Wir helfen Kindern, 50% an die regionalen Charityprojekte nach Wahl der Spender. Im Fokus steht übergreifend die Unterstützung von hilfsbedürftigen Kindern und deren Familien. Im Rahmen des RTL Spendenmarathons, der alljährlich Ende November stattfindet und live bei RTL übertragen wird, wird symbolisch ein Spendenscheck über die während der B2RUN Saison gesammelten Spendensummen übergeben. Unter den zwanzig höchsten Spenden wird ein Unternehmen ausgelost, das stellvertretend für alle Spender die Scheckübergabe mit einer Person begleiten darf. Shortlink zu dieser Pressemitteilung: http://shortpr.com/ryefhb (http://shortpr.com/ryefhb" title="http://shortpr.com/ryefhb) Permanentlink zu dieser Pressemitteilung: http://www.themenportal.de/unternehmen/gemeinsam-fuer-den-guten-zweck-stiftung-rtl-wir-helfen-kindern-wird-nationaler-charitypartner-von-b2run-95835 (http://www.themenportal.de/unternehmen/gemeinsam-fuer-den-guten-zweck-stiftung-rtl-wir-helfen-kindern-wird-nationaler-charitypartner-von-b2run-95835" title="http://www.themenportal.de/unternehmen/gemeinsam-fuer-den-guten-zweck-stiftung-rtl-wir-helfen-kindern-wird-nationaler-charitypartner-von-b2run-95835) === B2RUN Trailer (Video) === Kurzfilm (30 sec.) zu B2RUN Deutsche Firmenlaufmeisterschaft mit Zieleinlauf in Deutschlands größten Stadien. Shortlink: http://shortpr.com/2qycct (http://shortpr.com/2qycct" title="http://shortpr.com/2qycct) Permanentlink: http://www.themenportal.de/video/b2run-trailer (http://www.themenportal.de/video/b2run-trailer" title="http://www.themenportal.de/video/b2run-trailer) B2RUN GmbH & Co. KG Sönke Bahr Amalienstraße 67 80799 München Deutschland E-Mail: presse@b2run.de Homepage: http://www.b2run.de Telefon: 0895404470 B2RUN GmbH & Co. KG Bahr,Sönke Amalienstraße 67 80799 München http:// presse[at]b2run.de
Gemeinsam Hunger und Armut überwinden
Die internationale Entwicklungsorganisation "Das Hunger Projekt e.V." trägt im Rahmen ihrer Entwicklungsprogramme zu einer Verbesserung der Lebensbedingungen in Afrika bei. <br /><br />Der Afrikatag erinnert an die Gründung der Organisation für Afrikanische Einheit am 25. Mai 1963. Sie gilt als der 2001 Union. An in ...
Die internationale Entwicklungsorganisation "Das Hunger Projekt e.V." trägt im Rahmen ihrer Entwicklungsprogramme zu einer Verbesserung der Lebensbedingungen in Afrika bei.
Der Afrikatag erinnert an die Gründung der Organisation für Afrikanische Einheit am 25. Mai 1963. Sie gilt als Vorgängerorganisation der 2001 gegründeten Afrikanischen Union. An diesem Tag wurde in Addis Abeba (Äthiopien) die Charta von 30 afrikanischen Staaten unterzeichnet. Afrika - ein Kontinent, der von Hunger und extremer Armut gekennzeichnet ist, aber auch vom Klimawandel und Bevölkerungswachstum. Das Hunger Projekt e.V. trägt mit seinen Programmen dazu bei, nachhaltig Hunger und Armut zu überwinden. So arbeitet das Hunger Projekt in Afrika mit der Epizentren-Strategie, die von Afrikanern entwickelt wurde und die einen ganzheitlichen Ansatz verfolgt. Bewohner benachbarter Dörfer schließen sich zusammen und bauen ein gemeinschaftliches Entwicklungszentrum auf mit Schule, Krankenstation, Bank zur Vergabe von Kleinkrediten, Nahrungsmittelspeicher sowie Gemeinschaftsäckern. Nach der Aufbauzeit führen die Menschen das Epizentrum eigenständig weiter. Umwelt- und Klimaveränderungen stellen besonders für die afrikanischen Kleinbäuerinnen und -bauern eine Herausforderung dar. Das Hunger Projekt berücksichtigt in der Epizentren-Strategie beide Aspekte - Überwindung von chronischem Hunger und Umweltschutz. So sind u.a. Förderung nachhaltiger Landwirtschaftsmethoden, Bewusstseinsbildung für Klimawandel und Aufbau von Anpassungsfähigkeiten fester Bestandteil des Programms. Die Situation der Frauen, insbesondere in den ärmeren Regionen, ist in einem hohen Maß geprägt von Ungerechtigkeit und Unterdrückung, von Missachtung und Misshandlung. In den vom Hunger Projekt geleiteten sogenannten "Women's Leadership Workshops" lernen die Frauen, ihre Rechte und Forderungen hartnäckig durchzusetzen. Gezielt soll die Beteiligung von Frauen an Entscheidungsprozessen erhöht werden. Auch die gesundheitliche Aufklärung ist Teil der Epizentren-Strategie. So bietet das Hunger Projekt Workshops zu HIV/AIDS an. Das Hunger Projekt ist überzeugt davon, dass nur mit integrierten, ganzheitlichen Programmen eine nachhaltige Entwicklung erreicht werden kann und hat in den letzten Jahren seine Programme vor allem in Afrika stark ausgeweitet. Auf der Homepage des Hunger Projekts gibt es einen Afrika-Quiz für Kinder, das zeigt, was jeder selbst tun kann, damit irgendwann kein Kind auf der Welt mehr hungern muss: www.kinder.das-hunger-projekt.de Weitere Informationen zur Arbeit des Hunger Projekts gibt es unter www.das-hunger-projekt.de (http://www.das-hunger-projekt.de) Das Hunger Projekt Maria Baum Holzstrasse 30 80469 München Deutschland E-Mail: mbm@das-hunger-projekt.de Homepage: http://www.das-hunger-projekt.de Telefon: 089-2000 34 770 Das Hunger Projekt Baum,Maria Holzstrasse 30 80469 München http://www.das-hunger-projekt.de mbm[at]das-hunger-projekt.de
Krise wird sich verschlimmern
(ddp direct) Athen Keine großen Hoffnungen auf die Parlamentswahl am kommenden Sonntag setzt der Leiter der SOS-Kinderdörfer Griechenland, George Protopapas. Wir werden 2012 und 2013 den Zusammenbruch der griechischen Mittelschicht erleben, sagte Protopapas am Donnerstag. Die wirtschaftliche Situation in Griechenland werde sich weiter Es 20 ...
(ddp direct) Athen Keine großen Hoffnungen auf die Parlamentswahl am kommenden Sonntag setzt der Leiter der SOS-Kinderdörfer Griechenland, George Protopapas. Wir werden 2012 und 2013 den Zusammenbruch der griechischen Mittelschicht erleben, sagte Protopapas am Donnerstag. Die wirtschaftliche Situation in Griechenland werde sich weiter verschlechtern. Es wird noch mehr Armut geben, die staatliche Sozialhilfe wird kollabieren, die Massenarbeitslosigkeit wird sich intensivieren. Bereits jetzt sind über 20 Prozent der Griechen ohne Arbeit.
Die SOS-Kinderdörfer in Griechenland unterstützen tausende arme Familien in Griechenland. Wir tun alles dafür, dass Familien nicht wegen Armut zerbrechen, sagte Protopapas. Und die Zahl der Menschen, die unsere Hilfe braucht, steigt immer schneller. Das ausführliche Interview mit George Protopapas lesen Sie unter: www.sos-kinderdoerfer.de/presse/pressemitteilungen (http://www.sos-kinderdoerfer.de/presse/pressemitteilungen" title="www.sos-kinderdoerfer.de/presse/pressemitteilungen) Abdruck kostenfrei bei Nennung der SOS-Kinderdörfer weltweit. Ein Foto von George Protopapas finden Sie unter: www.sos-kinderdoerfer.de/pressefotos (http://www.sos-kinderdoerfer.de/pressefotos" title="www.sos-kinderdoerfer.de/pressefotos) Abdruck kostenfrei, Fotovermerk: SOS-Kinderdörfer weltweit Weitere Informationen über Griechenland unter: www.sos-kinderdoerfer.tv (http://www.sos-kinderdoerfer.tv" title="www.sos-kinderdoerfer.tv) blogs.sos-kinderdoerfer.de/sos-aus-athen/ Ein Hörfunk-Interview zu unserem Blog SOS aus Athen finden Sie unter: www.medienkontor-audio.de/beitraege/sos-kinderdoerfer (http://www.medienkontor-audio.de/beitraege/sos-kinderdoerfer" title="www.medienkontor-audio.de/beitraege/sos-kinderdoerfer) Shortlink zu dieser Pressemitteilung: http://shortpr.com/up6b7e (http://shortpr.com/up6b7e" title="http://shortpr.com/up6b7e) Permanentlink zu dieser Pressemitteilung: http://www.themenportal.de/politik/griechenland-wir-werden-den-zusammenbruch-der-mittelschicht-erleben-87334 (http://www.themenportal.de/politik/griechenland-wir-werden-den-zusammenbruch-der-mittelschicht-erleben-87334" title="http://www.themenportal.de/politik/griechenland-wir-werden-den-zusammenbruch-der-mittelschicht-erleben-87334) SOS-Kinderdörfer weltweit Louay Yassin Ridlerstr. 55 80339 München Deutschland E-Mail: louay.yassin@sos-kd.org Homepage: http://www.sos-kinderdoerfer.de Telefon: +49 89 17914 - 259 SOS-Kinderdörfer weltweit Yassin,Louay Ridlerstr. 55 80339 München http:// louay.yassin[at]sos-kd.org
Max Bryan und sein Tagebuch
„Wäre ich reich, würde ich sie alle retten“. Das sagt jemand, der selbst nichts hat und bis vor wenigen Wochen selbst noch auf der Straße lebte. Max Bryan war obdachlos und führte ein spartanisches Leben. Eine Isomatte, ein Schlafsack und ein paar Habseligkeiten, mehr brauchte er nicht, um auch im Winter über die Runden zu Nun ist die kalte ...
„Wäre ich reich, würde ich sie alle retten“. Das sagt jemand, der selbst nichts hat und bis vor wenigen Wochen selbst noch auf der Straße lebte. Max Bryan war obdachlos und führte ein spartanisches Leben. Eine Isomatte, ein Schlafsack und ein paar Habseligkeiten, mehr brauchte er nicht, um auch im Winter über die Runden zu kommen. Barnes,Trevor tvdesk[at]telenewsnet.com
Mit diesem Aktionstag soll auf Malaria als globales Gesundheits- und Entwicklungsproblem aufmerksam gemacht werden.
Die internationale Entwicklungsorganisation "Das Hunger Projekt e.V." unterstützt im Rahmen ihrer Entwicklungsprogramme den Kampf gegen Malaria. <br /><br />Der Welt-Malaria-Tag wurde als Aktionstag im Jahr 2007 durch die Weltgesundheitsorganisation WHO beschlossen. Mit ihm soll auf Malaria als globales Gesundheits- und nach ...
Die internationale Entwicklungsorganisation "Das Hunger Projekt e.V." unterstützt im Rahmen ihrer Entwicklungsprogramme den Kampf gegen Malaria.
Der Welt-Malaria-Tag wurde als Aktionstag im Jahr 2007 durch die Weltgesundheitsorganisation WHO beschlossen. Mit ihm soll auf Malaria als globales Gesundheits- und Entwicklungsproblem aufmerksam gemacht werden. Weltweit erkrankten nach Schätzungen der WHO 216 Millionen Menschen im Jahr 2010 an Malaria, etwa 655.000 von ihnen starben - 86 Prozent davon Kinder unter fünf Jahren. 91 Prozent der Erkrankungen treten in Afrika auf. Seit dem Jahr 2000 gingen die Erkrankungen weltweit um 17 Prozent zurück. Auch die Todesfälle in Folge einer Erkrankung sanken, selbst in Afrika mit der geringsten Verringerung noch um 33 Prozent. Diese Fortschritte sind vor allem auf die Verteilung von imprägnierten Moskitonetzen, das Versprühen von Insektenschutzmitteln und der Ausweitung von Malariaprophylaxen bei Schwangeren zurückzuführen. Damit die Menschen diese Maßnahmen ergreifen, müssen sie aufgeklärt werden und ihnen muss der Zugang zu den Hilfsmitteln ermöglicht werden. Malaria wird als armutsbedingte Krankheit bezeichnet. Das führt dazu, dass ihre Bekämpfung für Pharmaunternehmen nebensächlich ist, da in den armen Ländern die Medikamente meist unerschwinglich wären. Tropische Krankheiten, insbesondere aber Malaria, gelten als Hauptursache für die wirtschaftliche Misere der ärmsten Länder der Erde. Das Hunger Projekt e.V. hilft durch seine Programme, nachhaltig Hunger und Armut zu überwinden. In Afrika - mit der höchsten Erkrankungsrate - arbeitet das Hunger Projekt mit der "Epizentren-Strategie". Die Menschen werden befähigt, einen eigenen Weg aus extremer Armut hin zu einem Leben in Eigenständigkeit zu gehen und nachhaltige Verbesserungen in den Bereichen Gesundheit, Bildung und Ernährung durchzusetzen. In Workshops werden ihnen die wichtigsten Gesundheitsvorsorgemaßnahmen sowie die Nutzung von Moskitonetzen, Insektensprays und anderen Prophylaxemethoden vermittelt. Unabdingbar für den Erfolg bei der Malariabekämpfung ist aber auch die Mitwirkung der Regierungen. Das Hunger Projekt bindet direkt vor Ort die für Gesundheitsfragen zuständigen Regierungsbeamten mit ein und klärt die Bevölkerung über mögliche Unterstützungen durch Regierungsstellen auf. Weitere Informationen gibt es unter: www.das-hunger-projekt.de (http://www.das-hunger-projekt.de) Das Hunger Projekt Maria Baum Holzstrasse 30 80469 München Deutschland E-Mail: mbm@das-hunger-projekt.de Homepage: http://www.das-hunger-projekt.de Telefon: 089-2000 34 770 Das Hunger Projekt Baum,Maria Holzstrasse 30 80469 München http://www.das-hunger-projekt.de mbm[at]das-hunger-projekt.de
Der Obdachlose hat eine Wohnung
Hamburg/Steinfurth. Vier Monate lang war der Obdachlose Max Bryan mit seinem Fahrrad unterwegs auf der Suche nach einer bezahlbaren Wohnung. Ende November in Hamburg gestartet fuhr der 36-Jährige 1000 Kilometer quer durch Deutschland und wurde fündig im hessischen Steinfurth, rund 30 km nördlich von Frankfurt/M. „Habe Wohnung“, hieß es dann ...
Hamburg/Steinfurth. Vier Monate lang war der Obdachlose Max Bryan mit seinem Fahrrad unterwegs auf der Suche nach einer bezahlbaren Wohnung. Ende November in Hamburg gestartet fuhr der 36-Jährige 1000 Kilometer quer durch Deutschland und wurde fündig im hessischen Steinfurth, rund 30 km nördlich von Frankfurt/M. „Habe Wohnung“, hieß es dann auf seiner Facebook-Seite und viele freuten sich mit ihm. Hoffmann,Beverly presse[at]projektoffice.org
Grundrecht auf Gesundheit
Die internationale Entwicklungsorganisation "Das Hunger Projekt" trägt im Rahmen ihrer Entwicklungsprogramme zu einer Verbesserung der Gesundheit bei.<br /><br />Der Weltgesundheitstag wurde 1948 von der Weltgesundheitsorganisation (WHO) beschlossen und findet jedes Jahr am 7. April, dem Gründungstag der WHO, /><br ...
Die internationale Entwicklungsorganisation "Das Hunger Projekt" trägt im Rahmen ihrer Entwicklungsprogramme zu einer Verbesserung der Gesundheit bei.
Der Weltgesundheitstag wurde 1948 von der Weltgesundheitsorganisation (WHO) beschlossen und findet jedes Jahr am 7. April, dem Gründungstag der WHO, statt. Am Weltgesundheitstag geht es vorrangig um die Stärkung des Grundrechts auf Gesundheit. Doch auch zu Beginn des 21. Jahrhunderts kann ein Drittel der Menschheit das Grundrecht auf Gesundheit nicht wahrnehmen. Jedes Jahr sterben in den ärmsten Ländern der Welt beispielsweise annähernd neun Millionen Kleinkinder an vermeidbaren Krankheiten. Mehr als 500.000 Frauen sterben bei Schwangerschaft und Geburt, weil es für sie keine ausreichende medizinische Betreuung gibt. Das Hunger Projekt setzt sich in Afrika, Lateinamerika und Asien dafür ein, diesen Zustand zu verändern. Denn die Bekämpfung der Armut ist ohne eine Verbesserung der Gesundheit ebenso unmöglich wie eine nachhaltige Entwicklung insgesamt. So bestärkt das Hunger Projekt beispielsweise mit dem Vision, Commitment und Action (VCA) Workshop Menschen, ihr persönliches Potenzial zu erkennen und selbst aktiv zu werden. Die Teilnehmer entwickeln ihren eigenen Weg aus Hunger und Armut und werden bei der Umsetzung ihrer Projekte unterstützt. In Mexiko war nach dem Besuch eines VCA-Workshops das erste gemeinsame Projekt der Bau eines Gesundheitszentrums. Auch bei der Epizentren-Strategie des Hunger Projekts in Afrika - bei der die Bewohner benachbarter Dörfer ein gemeinschaftliches Entwicklungszentrum bauen - entscheiden sich die Menschen vor Ort auch für den Bau einer Krankenstation, um eine bessere Gesundheitsversorgung zu erreichen. Einen erheblichen Beitrag leisten Frauen für das Gesundheitswesen. Weitere Informationen gibt es unter www.das-hunger-projekt.de (http://www.das-hunger-projekt.de) Das Hunger Projekt Maria Baum Holzstrasse 30 80469 München Deutschland E-Mail: mbm@das-hunger-projekt.de Homepage: http://www.das-hunger-projekt.de Telefon: 089-2000 34 770 Das Hunger Projekt Baum,Maria Holzstrasse 30 80469 München http://www.das-hunger-projekt.de mbm[at]das-hunger-projekt.de
(ddp direct) Afrika ist die dynamischste Wachstumsregion der Zukunft<br /> Afrikas wirtschaftliches Potenzial gleicht dem der BRIC-Länder vor 20 Jahren<br /> Energiewirtschaft und Finanzdienstleistungen sind die wichtigsten Wachstumstreiber<br /> Eine Milliarde potenzieller Konsumenten und eine breite Mittelschicht bieten <br ...
(ddp direct) Afrika ist die dynamischste Wachstumsregion der Zukunft
Afrikas wirtschaftliches Potenzial gleicht dem der BRIC-Länder vor 20 Jahren Energiewirtschaft und Finanzdienstleistungen sind die wichtigsten Wachstumstreiber Eine Milliarde potenzieller Konsumenten und eine breite Mittelschicht bieten Unternehmen vielfältige Chancen Berlin, April 2012: Afrika hat die besten Aussichten, zur Boom-Region der nächsten Jahre zu werden. Hohe Wachstumsraten und eine breite Mittelschicht eröffnen ein enormes wirtschaftliches Potenzial. Die Rahmenbedingungen für Unternehmen verbessern sich. Besondere Chancen bieten der Finanz- und der Energiesektor, aber auch andere Branchen entwickeln sich rasant. Das sind die Ergebnisse der Studie "GLOBAL TOPICS Inside Africa", die Roland Berger Strategy Consultants im Rahmen seiner GLOBAL TOPICS Initiative in Berlin vorgestellt hat. "Wir müssen alte Vorurteile abbauen und die Chancen ergreifen, die sich jetzt in Afrika bieten", sagt Christian Wessels, Studienautor und als Partner bei Roland Berger zuständig für die Region Subsahara-Afrika. "Die Wirtschaft vieler Länder Afrikas ist auf einem Niveau wie die der BRIC-Länder vor zwanzig Jahren. Die Wachstumsraten der letzten Jahre bestätigen dies." So ist etwa Angolas Wirtschaft in den vergangenen zehn Jahren um über 11 Prozent gewachsen, in Nigeria waren es knapp 9 Prozent und in Äthiopien rund 8,5 Prozent. Auch die Prognosen bis 2016 weisen auf weiteres Wachstum in der Region. Die Volkswirtschaften in Afrika haben sich von der Finanzkrise sehr viel schneller erholt als viele westliche Länder. Zwischen 2011 und 2016 wird allein die Subsahara-Region um 5,4 Prozent zulegen während die Weltwirtschaft insgesamt nur um 2,9 Prozent wachsen kann. Unter den weltweiten Top 10 der Länder mit dem höchsten Wirtschaftswachstum waren in der Dekade 2001 bis 2010 sechs afrikanische Länder. In den nächsten fünf Jahren könnten es nach aktuellen Vorhersagen sieben werden. Entwicklung in großen Schritten "Die Entwicklung in Afrika ist beeindruckend", sagt Afrika-Experte Wessels. "Zum Beispiel gibt es in vielen Ländern inzwischen mehr Mobiltelefone als erwachsene Einwohner." Das hat mit einem Effekt zu tun, der "Technological Leapfrogging" genannt wird: Neue Technologien halten in Afrika gleich in ihrer modernsten, effektivsten oder auch umweltfreundlichsten Ausprägung Einzug; frühere Entwicklungsstufen wie etwa in der Telekommunikation der kostspielige Ausbau des Festnetzes werden dabei übersprungen. Neben der Telekommunikationsbranche entwickeln sich auch andere Wirtschaftsbereiche rasant: Die Roland Berger-Berater haben vor allem die Energie- und die Finanzbranche als wichtigste Sektoren ermittelt, darüber hinaus sehen sie auch in den Branchen Einzelhandel, Verkehr, Industrieproduktion und im öffentlichen Sektor viel Dynamik und damit Potenzial für Unternehmen. "Afrika besitzt mehr als eine Milliarde potenzieller Konsumenten, eine wachsende Mittelschicht mit zunehmender Kaufkraft und junge, leistungsbereite und oft gut ausgebildete Arbeitnehmer", sagt Wessels. Die Mittelschicht macht mittlerweile ein Drittel der Gesamtbevölkerung aus das ist etwa vergleichbar mit Indien und das Pro-Kopf-Einkommen wird bis 2024 um 50 Prozent steigen. In nahezu allen Bereichen besteht großer Bedarf an Investitionen, vor allem bei Energieversorgung, Infrastrukturausbau und Finanzdienstleistungen. Steigender Energiebedarf und innovative Lösungen Momentan verbraucht ein Afrikaner nur rund ein Zehntel der Energie, die ein Europäer im Durchschnitt nutzt. Viele haben überhaupt keinen Zugang zu Strom. Dabei ist eine gesicherte Energieversorgung eine Grundvoraussetzung für Wirtschaftswachstum. "Hier gibt es viel zu tun", sagt Rajan Chandra, Co-Autor der Studie. "Aber wir sind optimistisch: Innerhalb von zwanzig Jahren wurden in Südostasien 500 Millionen Menschen an die Stromversorgung angeschlossen. Vergleichbares ist auch in Afrika möglich. Der Energiesektor hat daher ein enormes Wachstumspotenzial." Neue Regierungsstrukturen und bessere Rahmenbedingungen in vielen Ländern erleichtern Investitionen. Der nigerianische Staat beispielsweise gibt derzeit sein Monopol auf und privatisiert Energieunternehmen. Das ermöglicht partnerschaftliche Projekte mit westlichen Firmen. Wie in der Telekommunikation werden auch bei der Energieversorgung technologische Stufen übersprungen, was das Wachstum beschleunigt: So setzen Länder wie Kenia oder Südafrika inzwischen verstärkt auf erneuerbare Energien, in Kenia entsteht der größte Windpark Afrikas. Die erneuerbaren Energien bergen beträchtliche Chancen für den Kontinent. Im Vergleich zur Stromerzeugung aus Kohle oder Öl sind die Produktionskosten deutlich geringer. Der technologische Fortschritt setzt eine eigene Dynamik in Gang, der Zugang zu Energie wird erleichtert. Wer Strom braucht, kann heute in kurzer Zeit eine Photovoltaik-Anlage auf seinem Dach installieren und muss nicht Jahre warten, bis eine Stromleitung in sein Dorf verlegt wird. Die nötige Finanzierung übernehmen Anbieter, die sich beispielsweise auf die Kombination erneuerbare Energien und Mikrokredite spezialisiert haben. Die Finanzierung von Energieanlagen galt bisher oft als das größte Hindernis. Neue Geschäftsmodelle setzen genau hier an. "Das ist ein Trend, der zeigt, dass neue Ideen eine Chance auf dem Markt haben", sagt Chandra. Neben den Möglichkeiten, die die erneuerbaren Energien bieten, besitzt Afrika große Vorkommen an Öl und Gas. Angola, Algerien, Libyen und Nigeria gehören seit Jahrzehnten zu den größten Öl- und Gas-Produzenten der Welt. Neue Felder wurden in Ghana, Uganda und Äquatorial-Guinea entdeckt. Wachstumstreiber Finanzsektor Rund 80 Prozent der Afrikaner haben bisher keinen Zugang zu Finanzdienstleistungen. Fast zwei Drittel der Einwohner müssen mehr als 30 Kilometer reisen, um das nächste Finanzinstitut zu erreichen. "In Afrika wartet ein enormes Marktpotenzial von etwa 60 Milliarden US-Dollar an jährlichen Einlagen auf diejenigen Banken, die ihre Erfahrung und Ressourcen nutzen, um als Erste einfache Finanzprodukte zu günstigen Konditionen anzubieten", sagt Benedikt Wahler, Projektmanager bei Roland Berger. Dem Finanzsektor komme eine Schlüsselrolle bei der wirtschaftlichen Entwicklung zu. Wenn die Mehrheit der Bevölkerung über Bankprodukte in das Wirtschaftssystem integriert wird, werden Finanzierungsengpässe für große wie kleine Unternehmen zu lösen sein. "Es gibt bereits einige Banken in Afrika, die als Pioniere das Massengeschäft erschlossen haben und das ausgesprochen profitabel. Das steht im starken Gegensatz zu den meisten internationalen und afrikanischen Banken, die mit konventionellen Ansätzen das Privatkundengeschäft betreiben", sagt Wahler. Neben der Professionalisierung des Großkundengeschäfts und der Ausrichtung des Geschäfts auf kleine und mittlere Unternehmen sind erfolgreiche Strategien für den Massenmarkt die wichtigsten Faktoren im Bankensektor. Für diesen erwarten die Studienautoren ein Wachstum von jährlich 15 Prozent. Das entspricht einem Umsatz von 390 Milliarden Dollar bis 2020. Geld verdienen und Gutes tun "Vor zwanzig Jahren hätten nur wenige vorausgesagt, dass Brasilien, China und Indien Hotspots für Investoren werden würden. Viele waren skeptisch, ob es den BRIC-Staaten gelingen werde, aus politischer und wirtschaftlicher Instabilität, Gewalt und Armut herauszukommen. Heute boomen die BRIC-Staaten und Investoren kommen nicht mehr an ihnen vorbei. Es wird Zeit, dass wir Afrika in demselben Licht betrachten", sagt Christian Wessels. "Wer jetzt in Afrika investiert, dem winken nicht nur gute Geschäfte, sondern der kann auch dazu beitragen, einen ganzen Kontinent zum Positiven zu verändern." Die Studie ist im Rahmen der Roland Berger Strategy Consultants GLOBAL TOPICS erschienen. 2012 ist ein Jahr dramatischer wirtschaftlicher und gesellschaftlicher Herausforderungen. 60 Länder, auf die insgesamt 50 Prozent des weltweiten BIP entfallen, stehen vor möglichen politischen Veränderungen und Machtverschiebungen. Mit unserer Initiative GLOBAL TOPICS helfen wir Entscheidungsträgern, die dringendsten Themen richtig einzuschätzen, und skizzieren mögliche Lösungen. Vor dem Hintergrund unserer globalen Aufstellung zeigen wir, wie Schulden, soziale Themen, Energiesicherheit und der demographische Wandel die Welt verändern können. Außerdem untersuchen wir, wie Afrika für sich als Kontinent diese Herausforderungen neu definiert und als Chance ergreift. Sie können die Studie kostenfrei herunterladen unter: www.rolandberger.com/pressreleases (http://www.rolandberger.com/pressreleases" title="www.rolandberger.com/pressreleases) Abonnieren Sie unseren kostenlosen Newsletter unter: www.rolandberger.com/press-newsletter (http://www.rolandberger.com/press-newsletter" title="www.rolandberger.com/press-newsletter) Shortlink zu dieser Pressemitteilung: http://shortpr.com/lm2y5m (http://shortpr.com/lm2y5m" title="http://shortpr.com/lm2y5m) Permanentlink zu dieser Pressemitteilung: http://www.themenportal.de/wirtschaft/neue-think-act-studie-global-topics-inside-africa-von-roland-berger-analysiert-die-chancen-die-afrika-unternehmen-eroeffnet-69166 (http://www.themenportal.de/wirtschaft/neue-think-act-studie-global-topics-inside-africa-von-roland-berger-analysiert-die-chancen-die-afrika-unternehmen-eroeffnet-69166" title="http://www.themenportal.de/wirtschaft/neue-think-act-studie-global-topics-inside-africa-von-roland-berger-analysiert-die-chancen-die-afrika-unternehmen-eroeffnet-69166) Roland Berger Strategy Consultants Matthias Hopfmüller Mies-van-der-Rohe-Str. 6 80807 München - E-Mail: matthias.hopfmueller@rolandberger.com Homepage: http://www.rolandberger.com Telefon: +49 89 9230-8179 Roland Berger Strategy Consultants Hopfmüller,Matthias Mies-van-der-Rohe-Str. 6 80807 München http:// matthias.hopfmueller[at]rolandberger.com
(ddp direct) Kakao wird von mehr als 5 Millionen Kleinbauern in Teilen von Afrika, Südostasien sowie Süd- und Mittelamerika angebaut. Deutschland spielt als Abnehmer von über 10 % der Weltkakaoernte eine wichtige Rolle. Die Ankündigung zur Gründung eines Forums Nachhaltiger Kakao seitens der Bundesministerien für und sowie ...
(ddp direct) Kakao wird von mehr als 5 Millionen Kleinbauern in Teilen von Afrika, Südostasien sowie Süd- und Mittelamerika angebaut. Deutschland spielt als Abnehmer von über 10 % der Weltkakaoernte eine wichtige Rolle. Die Ankündigung zur Gründung eines Forums Nachhaltiger Kakao seitens der Bundesministerien für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz (BMELV) sowie für Wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ), des Bundesverbandes der Deutschen Süßwarenindustrie e. V. (BDSI), des Bundesverbandes des Deutschen Lebensmittelhandels e. V. (BVL) sowie weiterer Organisationen setzt ein wichtiges Signal zur Förderung eines nachhaltigen Kakaoanbaus und zur Verbesserung der Lebens- und Arbeitsbedingungen der Kakaobauern.
Das deutsche Forum Nachhaltiger Kakao ist ein Schulterschluss aller gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Akteure mit der Politik. Ziel ist es, dass alle, die an der Herstellung und Vermarktung des Rohkakaos beteiligt sind vom Anbau in den Ursprungsländern bis zum Schokoladenprodukt im Regal hier zusammen arbeiten, um gemeinsam mit der deutschen Bundesregierung und den Regierungen der Anbauländer die Lebensbedingungen der Kakaobauern und ihrer Familien zu verbessern. Nur so lässt sich die langfristige Rohstoffversorgung der Schokoladen- und Süßwarenindustrie mit qualitativ hochwertigem Kakao sichern. Der BDSI hat das Forum Nachhaltiger Kakao mit initiiert. Die Süßwarenindustrie fördert mit einer Vielzahl von Projekten seit Jahren den nachhaltigen Kakaoanbau. Das gemeinsame deutsche Engagement soll die bisherigen Bemühungen vernetzen und weiter verstärken. Die Gründungsveranstaltung des Forums Nachhaltiger Kakao ist für Juni 2012 geplant. Die deutsche Süßwarenindustrie nimmt ihre gesellschaftliche Verantwortung ernst. Der BDSI hat seinen Mitgliedern in seiner Nachhaltigkeitserklärung jüngst empfohlen, den Anteil nachhaltig erzeugten Kakaos in den in Deutschland verkauften Süßwaren in den kommenden Jahren signifikant zu erhöhen, so Dr. Dietmar Kendziur, Vorsitzender des BDSI. Dies ist jedoch ein langer Weg, der nur in vielen Schritten und mit aktiver Mithilfe aller am Forum Nachhaltiger Kakao Beteiligten gelingen kann. Damit möchte die deutsche Süßwarenindustrie ein deutliches Zeichen setzen und den Weg hin zu einer nachhaltigen Kakaoproduktion aktiv mit gestalten. Die Zielvorstellung der Nachhaltigkeitserklärung des BDSI ist ambitioniert. Für die Gesamtbranche soll im Jahre 2020 ein Anteil von 50 % nachhaltig erzeugten Kakaos in den in Deutschland verkauften Süßwaren erreicht werden, bis 2025 eine weitere Erhöhung auf 70 %. Diese Zielsetzung ist von bester Absicht der deutschen Süßwarenhersteller getragen, kann aber nur durch das Zusammenwirken aller an der Wertschöpfungskette Beteiligten mit der Politik erreicht und nicht von den Herstellern allein gewährleistet werden. Zu diesen Akteuren zählen die Regierungen der Anbauländer, die deutsche Bundesregierung, der Kakaohandel, die Standard setzenden Zertifizierungsorganisationen, die Lebensmittelindustrie, der Lebensmittel-einzelhandel, die Verbraucher und die Nichtregierungsorganisationen. Letztlich kann die deutsche Initiative nur gelingen, wenn alle Akteure auf allen Stufen aktiv mitwirken und ihre spezifische Verantwortung wahrnehmen. Die Initiative des BDSI zur Nachhaltigkeit im Kakaosektor ist breit angelegt und geht deutlich über die aktive Mitwirkung im Forum Nachhaltiger Kakao hinaus. So arbeitet der BDSI im deutschen DIN-Ausschuss intensiv an der Europäischen Norm zur Nachhaltigkeit für Kakao (EN European Standard for traceable and sustainable cocoa) mit. In dieser Norm wird ein einheitlicher europäischer Nachhaltigkeitsstandard unter Berücksichtigung der bereits bestehenden Zertifizierungsstandards erarbeitet. Die vollständige Erklärung des BDSI zur Nachhaltigkeit im Kakaosektor steht unter www.bdsi.de/positionen (http://www.bdsi.de/positionen" title="www.bdsi.de/positionen) zum Download bereit. Zum Hintergrund: Kakao ist ein wichtiger Rohstoff für die deutsche Süßwarenindustrie, besonders für die Herstellung von Schokolade und Schokoladewaren, aber auch für andere kakaohaltige Produkte der Branche wie Feine Backwaren, Eiscreme und Zuckerwaren. Über 10 % der Weltkakaoernte werden allein in Deutschland verarbeitet. Ziele des Forums Nachhaltiger Kakao sind neben der Förderung eines nachhaltigen Kakaoanbaus auch die Durchsetzung sozialethischer Standards im Kakaoanbau und die deutliche Steigerung der Produktion von nachhaltig erzeugtem Kakao. Nur so lässt sich langfristig eine Verbesserung der Lebens- und Arbeitsbedingungen erzielen. Eine Einbindung der Bundesregierung und der Regierungen der Ursprungsländer ist für die Erreichung dieser Ziele unverzichtbar. Eine wichtige Aufgabe des Forums Nachhaltiger Kakao wird neben Projekten zur Schulung der Farmer die internationale Vernetzung bereits bestehender Aktivitäten und die Information der Öffentlichkeit zu Projekten zum nachhaltigen Kakaoanbau sein. Die Aktivitäten des Forums Nachhaltiger Kakao werden in internationale Aktivitäten zur Förderung nachhaltigen Kakaoanbaus eingebunden sein. Kakao wird in der Regel von Kleinbauern neben anderen Nutzpflanzen auf meist 2-7 Hektar angebaut, ist aber häufig Haupteinnahmequelle. Der Großteil der Kakaobauern ernährt oft 5-8-köpfige Familien. Die Mitarbeit der Kinder dieser Kleinbauern ist in vielen Ländern üblich und gesellschaftlich akzeptiert. In der wirtschaftlich oft schwierigen Situation trägt dies zum Lebensunterhalt der Familien bei. Es kommt aber immer noch zu missbräuchlichen Formen der Kinderarbeit, auch bedingt durch die Armut. Es fehlt an Zugang zu Grundbildung und Kenntnissen über eine effiziente Nutzung der Ressourcen oder Umgang mit Dünge- und Pflanzenschutzmitteln, häufig auch an dem für den Kakaoanbau erforderlichen Basiswissen, um Kakao produktiv anzubauen. Die Einführung nachhaltiger Anbaumethoden ist deshalb ein entscheidender Hebel zur Verbesserung der Lebensbedingungen der Kakaobauern und ihrer Familien. Hierfür ist ein flächendeckendes Angebot zur Schulung der Kakaobauern und Zugang zu Kleinkrediten für Investitionen mit dem Ziel der Steigerung der Produktivität, Qualität und Effizienz unabdingbar. Dies führt zur Erhöhung der Einkommen und gibt den Kakaobauern und ihren Familien eine langfristige Perspektive. Ansprechpartner: Dr. Torben Erbrath Tel.: 0228 26007-82 torben.erbrath@bdsi.de Bonn, 29.03.2012 Der Branchenverband: Der BDSI vertritt die wirtschaftlichen Interessen von über 200 meist mittelständischen deutschen Süßwarenunternehmen. Er ist sowohl Wirtschafts- als auch Arbeitgeberverband. Die deutsche Süßwarenindustrie ist mit einem Anteil von etwa 10 % am Umsatz die drittgrößte Branche der deutschen Ernährungsindustrie. Ihr besonderes Kennzeichen ist ihre starke Exportorientierung. Die deutschen Süßwarenhersteller beschäftigen rund 50.000 Mitarbeiter. Shortlink zu dieser Pressemitteilung: http://shortpr.com/ph2eym (http://shortpr.com/ph2eym" title="http://shortpr.com/ph2eym) Permanentlink zu dieser Pressemitteilung: http://www.themenportal.de/wirtschaftspolitik/nachhaltigkeitsinitiative-der-deutschen-suesswarenindustrie-zur-verbesserung-der-lebens-und-arbeitsbedingungen-in-den-anbaulaendern-mit-vereinten-kraeften-den-nachhaltigen-kakaoanbau-foerdern-70906 (http://www.themenportal.de/wirtschaftspolitik/nachhaltigkeitsinitiative-der-deutschen-suesswarenindustrie-zur-verbesserung-der-lebens-und-arbeitsbedingungen-in-den-anbaulaendern-mit-vereinten-kraeften-den-nachhaltigen-kakaoanbau-foerdern-70906" title="http://www.themenportal.de/wirtschaftspolitik/nachhaltigkeitsinitiative-der-deutschen-suesswarenindustrie-zur-verbesserung-der-lebens-und-arbeitsbedingungen-in-den-anbaulaendern-mit-vereinten-kraeften-den-nachhaltigen-kakaoanbau-foerdern-70906) :relations Gesellschaft für Kommunikation mbH Iris Löhlein Mörfelder Landstraße 72 60598 Frankfurt - E-Mail: info@relations.de Homepage: http://shortpr.com/ph2eym Telefon: - :relations Gesellschaft für Kommunikation mbH Löhlein,Iris Mörfelder Landstraße 72 60598 Frankfurt http:// info[at]relations.de
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Er ist obdachlos und schläft draußen, hat Computer und Facebook und berichtet über seinen Alltag von der Straße, während er selbst noch keine Wohnung hat. Der ehemals Hamburger Obdachlose Max Bryan ist inzwischen eine Berühmtheit und derzeit wohl auch der bekannteste Obdachlose Deutschlands.
1000 Kilometer fuhr er mit dem Fahrrad, traf am ...
Er ist obdachlos und schläft draußen, hat Computer und Facebook und berichtet über seinen Alltag von der Straße, während er selbst noch keine Wohnung hat. Der ehemals Hamburger Obdachlose Max Bryan ist inzwischen eine Berühmtheit und derzeit wohl auch der bekannteste Obdachlose Deutschlands. Langhans,Verena post[at]fernsehforum.com
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