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Erste Klimaschutzsiedlung NRW feiert RichtfestMohr Architekten planen Fertigstellung der ersten zwei Häuser bis Dezember
Die erste Klimaschutzsiedlung NRW ist auf einem guten Weg: Am 7. September fand das Richtfest für das erste Gebäude mit zwölf Wohneinheiten in der Rheinelbestraße in Gelsenkirchen statt. Vertreter der Politik waren ebenso erschienen ebenso wie künftige Mieter. Nach dem Münsteraner Architekten Helmut Mohr sollen dieses ein ...
Die erste Klimaschutzsiedlung NRW ist auf einem guten Weg: Am 7. September fand das Richtfest für das erste Gebäude mit zwölf Wohneinheiten in der Rheinelbestraße in Gelsenkirchen statt. Vertreter der Politik waren ebenso erschienen ebenso wie künftige Mieter. Nach dem Münsteraner Architekten Helmut Mohr sollen dieses sowie ein weiteres Gebäude mit insgesamt 28 Wohnungen bis Ende des Jahres bezugsfertig sein. Die Wohnungen haben eine Größe zwischen 45 und 82 m2. Stadtdirektor Michael von der Mühlen zeigte sich zufrieden: "Klimaschutz ist ein Thema der Zukunft, CO2-Reduzierung ist ein Thema der Zukunft. Der Wissenschaftspark steht dafür. Ich freue mich, dass im Umfeld eine Siedlung entsteht, an der man deutlich machen kann, dass wir das Thema ?klimafreundliches Bauen" in Gelsenkirchen ernst nehmen." Die Fertigstellung der zwei weiteren Wohnkomplexe ist zum Frühjahr nächsten Jahres geplant. Von den insgesamt 56 Wohneinheiten noch 15 frei, da nach den ersten Berichten in der Presse und im Internet eine rege Nachfrage einsetzte. "Mit dieser Siedlung machen wir deutlich, dass anspruchsvolle Architektur und sozialer Wohnungsbau keine Gegensatzpaare sind", resümiert Architekt Helmut Mohr. Durch die Lage inmitten des architektonisch anspruchsvoll und mehrfach Preis gekrönten Wissenschaftsparks unweit des Stadtzentrums gab es sehr hohe Anforderungen seitens der Stadt Gelsenkirchen und der Grundstückseigentümerin NRW.URBAN an die Architektur der neuen Siedlung: Ganz bewusst sind die vier Gebäude versetzt angeordnet. Erstens ist so eine optimale Lichteinstrahlung zugunsten der Energieausbeute und des menschlichen Wohlfühlens möglich, zweitens bildet die Gruppierung ein lockeres Gegenüber zu der stringenten Linie des bestehenden Gebäudes im Wissenschaftspark. Sämtliche Wohnungen verfügen entweder über einen Parkblick oder eine exponierte Südlage. Die erdgeschossigen Wohneinheiten haben Gärten und einen direkten Zugang zum Wissenschaftspark. Die 8 bis 10 m2 großen Balkone bieten durch eine umliegende Einrahmung Schutz vor Wind und Blicken und somit viel Privatsphäre. Unterstrichen wird die hochwertige Architektur der Gebäude durch bodentiefe Fenster, eine barrierefreie Bauweise und nicht zuletzt durch die farblich individuell gestalteten Fassaden sowie die Eingangsbereiche der Häuser. 100 Klimaschutzsiedlungen werden mit öffentlichen Mitteln des Landes NRW gefördert. Sie müssen nach dem Konzept der Landesregierung Maßnahmen zur CO2-Reduzierung so kombinieren, dass der Passivhausstandard erreicht wird - im Neubaubereich sollen die Emissionen 50 bis 60 Prozent unter den Anforderungen der neuen Energiesparverordnung ( EnEV 2009 ) liegen, die seit Oktober 2009 Gültigkeit hat. Die erste Vorzeigesiedlung in Gelsenkirchen-Ückendorf will zeigen, wie mit einer Kombination aus Solarenergie, hohen Dämmstandards, moderner Heiztechnik und Wärmerückgewinnung die Werte der aktuellen Energieeinsparverordnung um mehr als die Hälfte unterschritten werden können. Glücklich ist Architekt Helmut Mohr darüber, dass der geforderte CO2-Grenzwert von maximal 9 kg/m2a sogar unterschritten wird. Als Primärenergien kommen Erdgas und Solarenergie zum Einsatz. Mittels Wärmetauschern und Wärmerückgewinnung wird die Ausbeute gesteigert. Zusätzlich werden Photovoltaikanlagen auf den Flachdächern installiert. Durch die Berücksichtigung alternativer Energien kommt bei den Häusern auch der thematische Schwerpunkt des Wissenschaftszentrums zum Tragen, ist es doch international für sein Engagement im Bereich erneuerbarer Energien bekannt. Mehr Informationen: mohr.architekten@muenster.de. Mohr.Architekten planen und begleiten Denkmal geschützte und innovative Bauvorhaben für den öffentlichen und privaten Bereich. Sowohl Neu- als auch Altbauten werden unter Berücksichtigung von energetischen Aspekten realisiert. Das Architekturbüro wurde 1984 in Münster gegründet. Referenzen sind unter anderem Gut Havichhorst, das Saerbecker Rathaus, der Kulturbahnhof Drensteinfurt sowie überregionale Objekte ( weitere Referenzen auf Anfrage ). Kontakt: Mohr Architekten Münster Dipl.-Ing. Helmut Mohr Falgerstr. 23 48147 Münster 0251-262780 mohr.architekten@muenster.de keine
Pressekontakt: Silvia Rütter Silvia Rütter Kommunikation Wredestr. 8 48268 Greven Telefon: 02571-957784 EMail: ja@silvia-ruetter.de Internet: http://www.silvia-ruetter.de
Ruhr-Architektur 2010: Jahrhunderthalle Bochum-Hofspange- eine dreidimensionale Streckmetall-Fassade
Eine ganze Region ist 2010 Europäische Kulturhauptstadt: Das Ruhrgebiet glänzt mit herausragenden Kulturveranstaltungen, Ausstellungen und architektonischen Highlights. Ein Kleinod der Industriearchitektur ist die denkmalgeschützte Jahrhunderthalle in Bochum auf dem ehemaligen Kruppgelände. Der Umbau der Jahrhunderthalle zum die ist ...
Eine ganze Region ist 2010 Europäische Kulturhauptstadt: Das Ruhrgebiet glänzt mit herausragenden Kulturveranstaltungen, Ausstellungen und architektonischen Highlights. Ein Kleinod der Industriearchitektur ist die denkmalgeschützte Jahrhunderthalle in Bochum auf dem ehemaligen Kruppgelände. Der Umbau der Jahrhunderthalle zum Veranstaltungsort für die RuhrTrienale ist dem Düsseldorfer Architekturbüro Petzinka Pink vorbildlich gelungen. Ihr historischer Komplex bestand aus 4 Hallen unterschiedlicher Größe, die vor der Umgestaltung nicht miteinander verbunden waren. Zwei Neubauten ergänzen nun die Jahrhunderthalle funktional und geometrisch. Das Augenmerk liegt auf dem Neubau der Hofspange, dem nördlichen Anbau, die die Verlängerung der Halle 2 darstellt und logistisch optimal angebunden ist. Sie bietet auf sechs Geschossen Aufenthalts- und Proberäume für Künstler und Musiker. Herausforderung an Metallbau Bonrath GmbH Die Gestaltung der rechteckigen Fassade und einem Satteldach gestaltete sich als anspruchsvoll, zumal die Konstruktion erstmalig dreidimensional war. Beim Bau der Hofspange spielte Streckmetall eine herausragende Rolle. Für sein ehrgeiziges und hochgelobtes Projekt hatte der bekannte Architekt und Kunstprofessor erfahrene Partner an seiner Seite. Als einziger Spezialist im Bereich Streckmetallverarbeitung erwies sich Metallbau Bonrath GmbH aus Much. Allein er war in der Lage, das Anforderungsprofil für die in feuerverzinkten Streckmetall gestaltete Fassade zu erfüllen. Die rechteckige Fassadengestaltung mit vertikal und horizontal schuppenförmig angeordneten Streckmetallelementen stellte eine Herausforderung dar. Sie verbergen durch die schuppenförmige Anordnung die Geschossigkeit und die Anordnung der dahinter liegenden Fenster. Dabei sind die einzelnen Elemente in einem Abstand von ca. 150 mm zur Fassade angebracht. "Jedes einzelne Streckmetallelement ist mit Fix- und Lospunkten so gestaltet, dass sich das Material in vertikaler wie horizontaler Richtung ausdehnen kann", beschreibt Marcus Bonrath, Geschäftsführer der Metallbau Bonrath GmbH, die Besonderheiten der Streckmetallfassade. Die dreidimensionale Konstruktion der Fassade machte die Herstellung von eigens entworfenen Kunststoffzwischenlagern notwendig, um die Geräuschentwicklung bei Materialbewegungen zu minimieren. Die metallische Anmutung der Oberfläche wirkt authentisch und harmoniert mit der historischen Bausubstanz der Jahrhunderthalle. Gleichzeitig sorgt die Hülle durch ihren Sicht-und Blendschutz für die Privatsphäre der Musiker und Künstler, die sich auf ihren Auftritt in Ruhe vorbereiten können. Technische Daten Die rechteckige und schuppenförmige Fassade der Hofspange hat eine Gesamtfläche von 1170 qm und eine Dachfläche von 585 qm. Insgesamt wurden 1095 feuerverzinkte Streckmetallelemente des weitmaschigen Maschentyps Gate mit einem Gesamtgewicht von 16 Tonnen montiert. Hierbei achtete Metallbau Bonrath auf die ausschließliche Montagereihenfolge von unten nach oben und von links nach rechts. Seit ihrem Umbau 2003 ist die Jahrhunderthalle IndustrieDenkmal. KulturKathedrale. MenschenRaum. und eines der außergewöhnlichsten Festspielhäuser Europas. Hier finden hochkarätige Veranstaltungen statt, vom Steiger Award, der Verleihung des Europäischen Filmpreises und die Eröffnung der Ruhr 2010. ( Quelle: www.jahrhunderthalle-bochum.de ) Weitere Informationen unter www.metallbau-bonrath.de und www.streckmetall-online.de Zeichen: 3324 Seit über 30 Jahren steht Metallbau Bonrath für Know-How und Qualität im Bereich des Metallbaus. In den letzten Jahren entwickelten sich die Firma zum Spezialisten im Bereich der Streckmetallverarbeitung. Verschiedene Streckmetalle werden nach Wunsch der Architekten zu Fassadenverkleidungen, Sonnenschutzelementen, Metall-/ Glassfassaden,Schiebeelementen oder Deckenkonstruktionen verarbeitet. Metallbau Bonrath ist ebenfalls Spezialist in der Herstellung von Edelstahlgeländern, Fenstergittern und allem, was man sich sonst aus Streckmetall vorstellen kann. Die Lösung ist unser Anspruch! Wir entwickeln gemeinsam mit Ihnen für jede Anwendung die richtige Lösung. Weitere Informationen zu Streckmetall erfahren Sie unter www.streckmetall-online oder www.metallbau-bonrath.de. Kontakt: Metallbau Bonrath GmbH Marcus Bonrath Bövingen 101 - Gewerbegebiet 53804 Much 02245-6005-0 info@metallbau-bonrath.de www.metallbau-bonrath.de
Pressekontakt: Bettina Timmler comm.pass Marketing & Kommunikation Kornradenweg 65 50999 Köln Telefon: 02236-509072 EMail: info@comm-pass.de Internet: http://www.comm-pass.de
Architekturbüro aus dem Salzburger Land punktet in Italien
Während viele österreichische Hoteliers ihre zukunftsträchtigen Projekte mangels Finanzierungszusagen der Banken derzeit auf Eis legen müssen, startet das Hotel Mediterranee in Bibione-Pineda (It) voll durch. Für die Erweiterung, die mit einer Investitionssumme von ca. 6 Mio Euro zu Buche schlägt, wurde die Firma Thurner ...
Während viele österreichische Hoteliers ihre zukunftsträchtigen Projekte mangels Finanzierungszusagen der Banken derzeit auf Eis legen müssen, startet das Hotel Mediterranee in Bibione-Pineda (It) voll durch. Für die Erweiterung, die mit einer Investitionssumme von ca. 6 Mio Euro zu Buche schlägt, wurde die Firma Thurner & Kranewitter aus Saalfelden als Generalplaner und General- unternehmer beauftragt. Nach der Sommersaison 2009 entstehen in einem modernen Zubau 50 neue Zimmer und Suiten, die Hotelhalle und der Speisesaal werden vergrößert. Die Um- und Neugestaltung der Außenanlagen schließt die Errichtung eines neuen Außenpools sowie eines Pitch-und Putt-Areals mit ein. Ein Großteil der Arbeiten wird von österreichischen Firmen und unter österreichischer Bauleitung ausgeführt. Obwohl die Gesetzeslage in Italien eine ganz andere und der Verwaltungsaufwand daher sehr viel grösser ist als bei Bauten in Österreich, ist Geschäftsführer Andreas Kranewitter stolz und glücklich zugleich, sich bei diesem Auftrag gegen internationale Konkurrenz durchgesetzt zu haben. Wie schon bei vorangegangenen Auslandsprojekten von Thurner Architektur z. B. an der Algarve in Portugal, am Goldstrand von Bulgarien oder in Forest of Dean, England, erweist sich der multinationale Mix im Mitarbeiterteam als großes Plus. Das Hotel Mediterranee zählt auch jetzt schon zu den führenden Häusern an der italienischen Adriaküste. Mit 53 Zimmern, seiner excellenten Küche, mehreren Pools, und einem umfangreichen Beauty- und Wellnessangebot ist es sowohl für Familien mit Kindern als auch für Paare, die im Urlaub Ruhe und Erholung suchen, ein beliebtes Urlaubsziel. Nach dem Umbau soll das Hotel in die noble Klasse der 5-Stern-Hotels aufsteigen. Thurner Architektur mit Sitz in Saalfelden (A) hat sich auf die Planung von Hotels, Wellness- und Spa-Anlagen spezialisiert. Kunden des Unternehmens sind z. B. das Hotel Gut Brandlhof (Saalfelden), Hotel Übergossene Alm (Dienten), Koller"s am Millstätter See, Löwen Hotel in Schruns, Central Spa Hotel in Sölden, Romantik Hotel Krone in Lech a. Arlberg, Vila Vita Parc an der Algarve (Portugal), Seehotel Überfahrt in Rottach Egern (D) uvm.
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