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Echt schrägSudbrock: Neue Designlinie Cut-X für Wohnmöbel
„Echt schräg“ präsentiert sich die neue Designlinie Cut-X von Sudbrock. Der Name ist Programm: Die Diagonalen geben hier den Ton an und bringen mit ihren steigenden und fallenden Linien Dynamik und Bewegung in den Wohnraum.
Für die neue Cut-X Linie ließ sich der Designer von moderner Architektur inspirieren. Zahlreiche Fassaden wie in ...
„Echt schräg“ präsentiert sich die neue Designlinie Cut-X von Sudbrock. Der Name ist Programm: Die Diagonalen geben hier den Ton an und bringen mit ihren steigenden und fallenden Linien Dynamik und Bewegung in den Wohnraum.
Für die neue Cut-X Linie ließ sich der Designer von moderner Architektur inspirieren. Zahlreiche Fassaden internationaler Bauwerke wie Hotels und Hochhäuser zeigen das Spiel mit den Diagonalen. Die statische Wirkung von horizontalen und senkrechten Linien wird aufgebrochen, Flächen bekommen somit eine zusätzliche Dimension. Diese skulpturale Formensprache hält mit Cut-X Einzug in den Wohnbereich. Sudbrock hat sich das außergewöhnliche Design rechtlich schützen lassen.
Gemischtes Doppel: Cut-X und Cubo
Cut-X bietet nahezu unzählige Möglichkeiten für die Gestaltung der eigenen Wohnung. Die abgeschnittenen Korpuselemente sind wahlweise im Winkel von 17 Grad oder 45 Grad erhältlich und können sowohl miteinander als auch mit allen Cubo-Modulen kombiniert werden. Elegant verbinden die schrägen Elemente verschiedene Korpusse und lassen so Wohnwände, Sideboards, und Co. schwungvoll in die Höhe steigen oder abfallen.
Vor allem wenn es darum geht, Räume mit Dachschrägen zu gestalten, bietet das neue System viel Spielraum. Die schrägen Elemente sind geradezu dafür geschaffen, sich in Nischen einzufügen und dort optimal für Stauraum zu sorgen. Die Elemente gibt es wahlweise mit Klappe oder mit Schubkasten. Eine weitere Besonderheit sind die formschönen, handgearbeiteten Griffmulden.
Ein System – viele Lösungen
Das neue System ist - wie alle Sudbrock Möbel - universell einsetzbar und bietet nicht nur für den Wohnraum, sondern auch für Büro, Wohnküche, Kinder- und Schlafzimmer spannende Lösungen. So sind im neuen Programm erhältlich: Wohnwände, TV-Kombinationen, Sideboards, Vitrinen und Regale. Und erstmals hat Sudbrock mit Cut-X einen Tisch und eine Bank in die Kollektion aufgenommen. Multimedia-Freunde können sich auf ein professionelles Kabelmanagement freuen: Kabel, Akkus und Mehrfachstecker verschwinden unsichtbar im Technikfach des Möbels und sind dort leicht erreichbar.
Material und Farben individuell planen
Auch in punkto Material und Farben lassen sich vielerlei Lösungen realisieren. Ob Ton-in-Ton oder kontrastreich: Schöne Effekte entstehen etwa, wenn Holzarten mit Lacktönen kombiniert werden. Im hochwertigen Echtholzfurnier werden z.B. Ethno Eiche und Eiche grau angeboten, bei den Farben steht die komplette Skala zur Auswahl. Weitere Informationen unter
Unternehmensprofil Sudbrock:
Das Unternehmen „Sudbrock GmbH Möbelwerk“ produziert hochwertige Wohnmöbel und Garderobensysteme, die sich durch ein zeitloses ästhetisches Design, durchdachte Funktion und individuelle Maßanfertigung auszeichnen. Der ostwestfälische Betrieb mit heutigem Sitz in Rietberg wurde im Jahr 1922 gegründet. Seit 1988 übernimmt mit Johannes Sudbrock die dritte Generation Verantwortung im Unternehmen. Unter seiner Führung ist es gelungen, den Betrieb als Markenhersteller im Möbelsegment zu etablieren. Als Spezialist rund um die Holzverarbeitung hat sich das Unternehmen vor allem mit seiner besonderen Furnierkompetenz einen Namen gemacht. Um eine erstklassige Qualität zu gewährleisten, wählt Geschäftsführer Johannes Sudbrock jeden Stamm der heimischen Hölzer persönlich aus. Nahezu alle verarbeiteten Holzarten kommen aus zertifizierter, nachhaltiger Forstwirtschaft. Das Unternehmen legt Wert auf einen sorgsamen Umgang mit der Ressource Holz: Vom Stamm bis zum kleinsten Holzspan wird der Rohstoff zu 100 Prozent genutzt. So finden sogar die Holzabfälle wertvolle Verwendung: Sie dienen im eigenen Wärmekraftwerk zur Energiegewinnung. Die 80 hoch qualifizierten Mitarbeiter – zumeist Tischler – fertigen unter der Marke „Sudbrock“ ausschließlich Qualitätsmöbel mit dem Prädikat „Made in Germany“. Weitere Informationen unter www.sudbrock.de
Peta Menath Kommunikation Menath,Petra Nussbaumweg 9a 83075 Bad Feilnbach / Au http://www.sudbrock.de petra.menath[at]web.de
Das Spiel mit der TiefeNeue Designlinie Cut-Y im Programm
Die neue Kollektion Cut-Y überrascht mit einer außergewöhnlichen Idee: Hatte bisher bei der Gestaltung eines Möbels die „Tiefe“ nur eine Nebenrolle gespielt, so rückt sie nun gemeinsam mit der „Fläche“ in den Mittelpunkt. Das Ergebnis kann sich sehen lassen: Ein Sideboard, das mit Gegensätzen spielt. Geschlossene und offene Elemente, ...
Die neue Kollektion Cut-Y überrascht mit einer außergewöhnlichen Idee: Hatte bisher bei der Gestaltung eines Möbels die „Tiefe“ nur eine Nebenrolle gespielt, so rückt sie nun gemeinsam mit der „Fläche“ in den Mittelpunkt. Das Ergebnis kann sich sehen lassen: Ein Sideboard, das mit Gegensätzen spielt. Geschlossene und offene Elemente, großzügige Flächen und kleine Nischen, Licht und Schatten wechseln sich ab. Ein spannendes Möbel mit vielen Facetten, das in seiner Gesamtheit eine charaktervolle Skulptur ergibt. Moderne internationale Architektur stand Pate für das rechtlich geschützte Design.
Extravagante Nischen mit besonderer Wirkung
Damit das Spiel mit der Tiefe gelingt, kommen neue, abgeschrägte Korpusmodule zum Einsatz. Diese Elemente wirken auf den Betrachter wie ein Fenster mit einem Flügel, der leicht nach außen geöffnet ist. Kombiniert man diese abgeschrägten Elemente miteinander, entstehen offene, verwinkelte Vertiefungen. Diese extravaganten Nischen entfalten durch das Licht- und Schattenspiel eine effektvolle Wirkung. Hier lassen sich persönliche Lieblingsstücke besonders gut platzieren. Dinge, die lieber aus dem Blickfeld verschwinden sollen, finden hinter den Türen der Korpusmodule ihren Platz.
Baukasten-Prinzip für Formen, Farben und Oberflächen
So wie alle Sudbrock Wohnsysteme ist auch Cut-Y nach dem Baukasten-Prinzip aufgebaut. Ob übereinander oder nebeneinander, ob hängend oder stehend: Alle Cut-Y Elemente lassen sich spielerisch miteinander kombinieren. Auf diese Weise kann ein jeder selbst sein individuelles Sideboard gestalten. Zur Auswahl stehen eine Vielzahl an Holzarten, Farben und Lacken. Weitere Informationen unter
Unternehmensprofil Sudbrock:
Das Unternehmen „Sudbrock GmbH Möbelwerk“ produziert hochwertige Wohnmöbel und Garderobensysteme, die sich durch ein zeitloses ästhetisches Design, durchdachte Funktion und individuelle Maßanfertigung auszeichnen. Der ostwestfälische Betrieb mit heutigem Sitz in Rietberg wurde im Jahr 1922 gegründet. Seit 1988 übernimmt mit Johannes Sudbrock die dritte Generation Verantwortung im Unternehmen. Unter seiner Führung ist es gelungen, den Betrieb als Markenhersteller im Möbelsegment zu etablieren. Als Spezialist rund um die Holzverarbeitung hat sich das Unternehmen vor allem mit seiner besonderen Furnierkompetenz einen Namen gemacht. Um eine erstklassige Qualität zu gewährleisten, wählt Geschäftsführer Johannes Sudbrock jeden Stamm der heimischen Hölzer persönlich aus. Nahezu alle verarbeiteten Holzarten kommen aus zertifizierter, nachhaltiger Forstwirtschaft. Das Unternehmen legt Wert auf einen sorgsamen Umgang mit der Ressource Holz: Vom Stamm bis zum kleinsten Holzspan wird der Rohstoff zu 100 Prozent genutzt. So finden sogar die Holzabfälle wertvolle Verwendung: Sie dienen im eigenen Wärmekraftwerk zur Energiegewinnung. Die 80 hoch qualifizierten Mitarbeiter – zumeist Tischler – fertigen unter der Marke „Sudbrock“ ausschließlich Qualitätsmöbel mit dem Prädikat „Made in Germany“. Weitere Informationen unter www.sudbrock.de
Kontaktdaten Unternehmen:
Sudbrock GmbH Möbelwerk
Brunnenstraße 2
D-33397 Rietberg-Bokel
Fon: 05244 / 9800-0
Fax: 05244 / 9800-10
eMail: info@sudbrock.de
Peta Menath Kommunikation Menath,Petra Nussbaumweg 9a 83075 Bad Feilnbach / Au http://www.sudbrock.depetra.menath[at]web.de
Choreographie der Massen: Im Sport. Im Stadion. Im Rausch
Vom 6. Juni bis zum 12. August widmet sich eine Ausstellung in der Akademie der Künste dem Zusammenspiel von Sport, Fankultur und Architektur.
Das Jahr 2012 ist ein Sportjahr: Die Fußball-Europameisterschaft in Polen und der Ukraine und die Olympischen Spiele in London stehen vor der Tür. Unter dem Titel 'Choreographie der Massen: Im Im Im ...
Vom 6. Juni bis zum 12. August widmet sich eine Ausstellung in der Akademie der Künste dem Zusammenspiel von Sport, Fankultur und Architektur.
Das Jahr 2012 ist ein Sportjahr: Die Fußball-Europameisterschaft in Polen und der Ukraine und die Olympischen Spiele in London stehen vor der Tür. Unter dem Titel 'Choreographie der Massen: Im Sport. Im Stadion. Im Rausch' widmet sich eine Ausstellung in der Berliner Akademie der Künste noch bis zum 12. August der Beziehung zwischen Sport, Architektur und Fankultur.
Dabei spannt die Schau einen der Bogen vom sakralen Hintergrund des Wettkampfes im antiken Griechenland bis zur Politisierung und Kommerzialisierung sportlicher Großereignisse der Gegenwart. Schwerpunkt der Ausstellung sind Stadienbauten, die von Mitgliedern der Akademie entworfen wurden.
Dabei wird deutlich, dass Stadien schon immer ambivalente Bühnen waren: das begeisternde Sporterlebnis kann zur Projektion von Nationalismus oder Völkerverständigung, Fairness oder Betrug dienen. Nur die Regeln des Spiels und die Inszenierung der Zuschauer bleiben immer gleich.
Die Ausstellung wurde organisiert vom Architekturhistoriker Gert Kähler und von Akademie-Mitglied und Architekt Volkwin Marg kuratiert.
Ein besonderes Angebot für Schüler ab 9 Jahren gibt es in der Ausstellung vom 25. bis 27. Juni, jeweils zwischen 10 und 13 Uhr. Gemeinsam mit dem Architekt, Bühnenbildner und Regisseur Michael Birn können sie ein nachhaltiges Stadion bauen. Dafür sind viele Dinge zu bedenken, neben Solarzellen und Bäumen gilt es auch, für eine U-Bahn-Anbindung und begrünte Parkplätze zu sorgen.
Außerdem können die Schüler neue Sportarten, die ohne Doping auskommen, erfinden, und dafür passende Flächen schaffen.
Neubau am Pariser Platz
Der Neubau der Akademie der Künste am Pariser Platz 4 wurde 2005 eröffnet. Bald nach dem Fall der Mauer hatten sich die beiden Akademien im Westen und im Osten Berlins zusammengesetzt, um über eine gemeinsame Zukunft zu diskutieren. Schnell war man sich darüber einig, dass der Hauptsitz der wiedervereinigten Akademie nur der Standort am Pariser Platz sein könne. 1937 hatte die Akademie hier ausziehen müssen, um Hitlers Architekt Albert Speer und seinem Stab Platz zu machen.
Anfang 1993 bat deshalb die Stadt Berlin Mitglieder der Akademie der Künste, die Architekten sind, Entwürfe zu erarbeiten, wie sich die Mitglieder selbst ihr neues Stammhaus vorstellen - eine solche Chance hat es seit Gründung der Akademie der Künste 1696 noch nie gegeben.
Heute finden am Potsdamer Platz regelmäßig Ausstellungen, Konzerte, Vorträge und Workshops statt, mit denen die Akademie sowohl neue künstlerische Tendenzen vermitteln als auch das kulturelle Erbe pflegen will.
Die Ausstellung 'Choreographie der Massen' ist dienstags bis sonntags von 11 bis 20 Uhr geöffnet, der Eintritt ist frei. Architektur-Fans, die in Berlin Hotels günstig buchen (http://www.laterooms.com/de/k12936832_hotel-berlin.aspx?q=3_cheap-hotels) wollen, finden bei LateRooms.com - Der Hotelspezialist (http://www.laterooms.com/de/) eine große Auswahl.
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Düsseldorfer Medienhafen – ausgefallene Architektur und Gastronomie erleben
Der Düsseldorfer Medienhafen gehört zu den beliebtesten Zielen in Düsseldorf. Kein Wunder, denn hier erlebt man geballte architektonische Meisterwerke und exklusive Gastronomie in Fülle. Deshalb zieht es nicht nur die Ortsansässigen selbst dort hin, sondern auch viele andere Besucher von auswärts. Über den Düsseldorfer Medienhafen, der zu zu ...
Der Düsseldorfer Medienhafen gehört zu den beliebtesten Zielen in Düsseldorf. Kein Wunder, denn hier erlebt man geballte architektonische Meisterwerke und exklusive Gastronomie in Fülle. Deshalb zieht es nicht nur die Ortsansässigen selbst dort hin, sondern auch viele andere Besucher von auswärts. Über den Düsseldorfer Medienhafen, der einlädt zu flanieren und sich mit variationsreicher Gastronomie verwöhnen zu lassen, informiert das Restaurant Shabby Chic aus Düsseldorf.
Schlendern und sich von besonderer Architektur beeindrucken lassen
Der Medienhafen in Düsseldorf gehört zu den hippen Orten in der Rheinmetropole. Insbesondere die Architektur im Medienhafen besticht durch ihre Einmaligkeit. Die berühmten Gehry Bauten sind mittlerweile die neuen Wahrzeichen der Stadt. Die schiefen Bauten im Zollhof sind ein Anziehungsmagnet für jeden Düsseldorf Besucher und das wohl beliebteste Fotomotiv der Stadt. Auch zum Spazieren gehen ist der Medienhafen perfekt geeignet. Das liegt nicht nur an den schönen Bauten und am abwechslungsreichen gastronomischen Angebot, sondern auch an der perfekten Lage am Wasser. Der Medienhafen bietet ein tolles Ambiente in jeder Hinsicht. Ob tagsüber zum Verweilen oder nachts als Ausgehviertel zum Feiern.
Gastronomie auf höchstem Niveau
Bekannt ist der Düsseldorfer Medienhafen auch für seine umfangreiche Gastronomieszene. Hier reihen sich exklusive Bars und Restaurants auf höchstem Niveau aneinander. Hierzu gehört auch das Restaurant Shabby Chic. In schönem und ausgefallenem Ambiente kann man sich hier von köstlichen Speisen überzeugen lassen. Kreationen wie Sauerbraten vom Seeteufel mit Mandelpüree oder Sashimi von Roastbeef stehen zur Auswahl. Und für den Trinkgenuss sorgt eine umfangreiche Auswahl an sehr guten Weinen.
Für ausführliche Informationen steht das Restaurant Shabby Chic aus Düsseldorf gerne jederzeit zur Verfügung.
Pressekontakt
Shabby Chic
Ansprechpartner: Herr Musti
Wupperstr. 14
40219 Düsseldorf Medienhafen
Tel.: 0211 69990926
Mob.Tel.: 0172 2147066
E-Mail: shabby-chic@web.de
Homepage: www.restaurant-duesseldorf.net
Shabby Chic Musti,Herr Wupperstr. 14 40219 Düsseldorf Medienhafen http://www.restaurant-duesseldorf.netpresse[at]deutsche-stadtauskunft.de
Ein Haus für die ganze FamilieHausbesichtigung am 19./20. Mai in 14612 Falkensee
Berlin. Das typische Landhaus steht bei Bauinteressierten traditionell hoch im Kurs. Viel Platz für die Familie, ein durchdachter Grundriss und zeitlose Architektur zum attraktiven Preis machen auch den Entwurf „Wismar“ der Bau- GmbH Roth zu einem Verkaufsschlager.
Ein Kundenhaus des regionalen Massivhausanbieters kann am kommenden in im ...
Berlin. Das typische Landhaus steht bei Bauinteressierten traditionell hoch im Kurs. Viel Platz für die Familie, ein durchdachter Grundriss und zeitlose Architektur zum attraktiven Preis machen auch den Entwurf „Wismar“ der Bau- GmbH Roth zu einem Verkaufsschlager.
Ein Kundenhaus des regionalen Massivhausanbieters kann am kommenden Wochenende in Falkensee besichtigt werden. Mitten im Grünen gelegen stehen den Bewohnern auf 1,5 Geschossen mehr als 120 Quadratmeter Wohnfläche zur Verfügung.
Mittelpunkt des familiären Lebens ist der große Wohnbereich, der durch die teilüberdachte Terrasse noch in den Garten erweitert wird. Eine kompakte Küche, das Gäste-WC mit Dusche und die Haustechnikzentrale runden das Raumangebot ab.
Im Obergeschoss befinden sich neben dem großzügigen Familienbad drei weitere Zimmer. Eines von ihnen fungiert als separate Ankleide der Bewohner. Durch den hohen Kniestock von 90 Zentimetern ist die obere Etage nahezu ohne Einschränkungen nutzbar. Zudem steht bei weiterem Raumbedarf im Spitzboden eine Ausbaureserve bereit.
Dank moderner Luft/Wasser-Wärmepumpe und Fußbodenheizung in beiden Etagen sind dauerhaft niedrige Betriebskosten für Heizung und Warmwasser garantiert. Bei sommerlicher Hitze kann die Anlage das Gebäude auch kühlen.
Das Haus kann am kommenden Wochenende, noch vor der Übergabe an die Bauherren, im Rotkehlchenweg 65a in 14612 Falkensee besichtigt werden. Es ist am Samstag und Sonntag jeweils zwischen 13.00 und 16.00 Uhr für Interessenten geöffnet. Die Anfahrt ist beschildert.
Die Bau- GmbH Roth wurde 1999 in Mecklenburg-Vorpommern gegründet. Unter dem Markennamen Roth-Massivhaus hat sich das Familienunternehmen zu einem der führenden regionalen Anbieter für Ein- und Mehrfamilienhäuser in Massivbauweise entwickelt. Das Unternehmen ist überwiegend in Norddeutschland tätig und unterhält Niederlassungen in Berlin und Hamburg. Weitere Büros sind geplant. Mehr als 1.000 Bauherrenfamilien haben sich bisher für ein Haus der Firma entschieden.
Bau- GmbH Roth Roth,Enrico Allee der Kosmonauten 32 12681 Berlin http://www.roth-massivhaus.debert.grosse[at]pr-grosse.de
Häufig noch keine klare Client-Strategie für mobile ArbeitsplätzeVergleichsstudie: Deutlich wachsender Bedarf an Geräte-unabhängiger Nutzung von Anwendungen
(Leichlingen, 16. Mai 2012) In den Unternehmen werden Endgeräte-unabhängige Arbeitsplätze zwar immer notwendiger, dennoch haben die Verantwortlichen mehrheitlich noch keine genauen Vorstellungen, wie sie diesen Anforderungen gerecht werden sollen. Zu diesem Ergebnis kommt eine Vergleichserhebung des Beratungshauses Centracon AG zwischen dem und 8 ...
(Leichlingen, 16. Mai 2012) In den Unternehmen werden Endgeräte-unabhängige Arbeitsplätze zwar immer notwendiger, dennoch haben die Verantwortlichen mehrheitlich noch keine genauen Vorstellungen, wie sie diesen Anforderungen gerecht werden sollen. Zu diesem Ergebnis kommt eine Vergleichserhebung des Beratungshauses Centracon AG zwischen dem aktuellen Status und der Situation von vor sechs Jahren.
Danach sehen gegenwärtig sieben von zehn der Befragten einen deutlich wachsenden Bedarf an flexiblen Arbeitsplätzen, um beispielsweise eine höhere Mobilität der Mitarbeiter zu schaffen oder ihre Organisationsbedingungen zu vereinfachen. Dies entspricht einer deutlichen Steigerung gegenüber den 59 Prozent in 2006. Ein weiteres Fünftel erwartet in dieser Hinsicht eine moderate Entwicklung. Dagegen erkennt nur ein geringer Anteil von 8 Prozent keine oder lediglich geringe Erfordernisse, die klassischen Arbeitsplatzkonzepte zu verändern.
Trotz der deutlichen Tendenz, flexiblere Arbeitsplatzmodelle zu entwickeln, scheint vielen der Weg dorthin noch unklar. Erst 43 Prozent der Unternehmen sind mögliche Lösungsansätze im Detail bekannt. Alle anderen haben dazu entweder nur allgemeine Kenntnisse (39 Prozent) oder fühlen sich noch völlig unzureichend darüber informiert. Dabei hat die Realisierung mobiler und Geräte-unabhängiger Arbeitsplätze für drei Viertel der Unternehmen eine hohe bis mittlere Priorität. 37 Prozent davon sehen sogar eine dringende Notwendigkeit, entsprechende Konzepte umzusetzen.
„Die IT-gestützten Arbeitsplätze der Zukunft weisen zweifellos vielfältige Anforderungen auf, denen die klassischen Desktops nicht mehr gewachsen sind“, urteilt Centracon-Geschäftsführer Robert Gerhards. „Aber trotzdem darf ein vornehmlich technologischer Blick nicht zum Kern der konzeptionellen Gestaltung werden“, warnt er und nennt als Beispiel den Hype um das iPad: „Selbstverständlich müssen die neuen Desktop-Strategien den gestiegenen Ansprüchen an eine mobile Nutzung gerecht werden. Aber der bloße Einsatz beispielsweise von Tablet-PCs, um gewisse mobile Anforderungen zu realisieren, macht allein noch längst kein zukunftsfähiges Konzept aus“, verweist er auf zu eng fokussierte Ansätze.
Aus seiner Sicht muss das Thema sowohl aus Gründen des Business-Nutzens als auch mit Blick auf die Investitionssicherheit deutlich breiter gedacht werden, indem die Gesamtheit der für moderne Desktop-Architekturen relevanten Verfahren und Technologien einbezogen wird. Dazu zählt er einerseits die Virtualisierung und Zentralisierung sowie die Prozessautomation und Liberalisierung der Endgeräte. Andererseits gehören für ihn die flexible Bereitstellung hochqualitativer Dienste im Self-Service und die standort- und geräteunabhängige Nutzung der Clients dazu. „Früher musste für die Eingliederung von Standorten bzw. Filialen oder Call Centern zunächst die technische Infrastruktur geschaffen werden, während mit dem entsprechenden Konzept die technischen Voraussetzungen heute quasi minutenschnell hergestellt werden kann“, verweist Gerhards auf die für das Business ganz neuen Nutzenoptionen.
Aber genau die Breite der Gestaltungskomponenten wird nach Einschätzung des Centracon-Geschäftsführers häufig nur als ein Set relativ unabhängiger Themen verstanden. „Dies führt in den Unternehmen häufig zu dem Effekt, dass man sich auf den Einsatz bestimmter und trendorientierter Technologien zurückzieht“, problematisiert er. Als Folge würden detailorientierte Lösungen implementiert, die zwangsläufig auch nur in Einzelaspekten Verbesserungen erzeugen, aber die eigentliche Desktop-Architektur nicht auf den veränderten Bedarf der Business-Organisation zuschneiden.
Über centracon:
Die centracon AG mit Sitz in Leichlingen ist ein spezialisiertes IT-Beratungsunternehmen für die Bereiche Arbeitsplatzmanagement, Desktop Virtualisierung, Software und Serviceautomation, Self Service Portale, Identity und Access Management sowie Remote Access und Authentisierungslösungen.
centracon bietet Technologieberatung vom Business Case über die Lösungsentwicklung bis hin zur Betriebsintegration und strategische IT-Business-Beratung sowie dem Programm- und Projektmanagement. centracon berät und arbeitet nach international anerkannten Best-Practice-Methoden wie PRINCE2 und ITIL und hat sich seit der Gründung 1990 zu einem führenden Spezialberater mit inzwischen 34 Mitarbeitern entwickelt. Zu den Kunden gehören beispielsweise Deutsche Bahn, GAD, Deutsche Telekom, e.on, Deutsche Lufthansa, Sparkassen-Informatik und verschiedene große Mittelständler sowie Behörden wie das Bundesinnenministerium.
www.centracon.com
denkfabrik groupcom GmbH Heinrich,Wilfried Pastoratstrasse 6 50354 Hürth http://www.denkfabrik-group.comwilfried.heinrich[at]denkfabrik-group.com
UWE WESTENDORF - MALEREI in der GALERIE FRENHOFER, Sopienstraße 23, 10178 BerlinVernissage am 18. Mai 19 Uhr, Ausstellung vom 19. Mai - 21. Juni
Der mecklenburger Realist Uwe Westendorf präsentiert naturgetreue Malerei in zeitloser Perfektion. Menschen und Dinge werden naturgetreu und sachlich dargestellt.
Die Portraits und Stillleben werden in Mischtechnik auf Holztafeln gemalt. Die Tafeln werden grundiert und mit einer farbigen Imprimitur überzogen. Der Farbaufbau beginnt mit der in ...
Der mecklenburger Realist Uwe Westendorf präsentiert naturgetreue Malerei in zeitloser Perfektion. Menschen und Dinge werden naturgetreu und sachlich dargestellt.
Die Portraits und Stillleben werden in Mischtechnik auf Holztafeln gemalt. Die Tafeln werden grundiert und mit einer farbigen Imprimitur überzogen. Der Farbaufbau beginnt mit der Untermalung in Eitempera, auf die dünne, halbdeckende Öllasuren gelegt werden.
Diese Malweise ist sehr zeitintensiv und benötigt ein hohes Maß an Vorausplanung. Dabei liegt die Herausforderung besonders in der Verbindung alter Technik mit der Darstellungsweise und Interpretation moderner Bildthemen und Inhalte.
Wir können auf die neuen Werke des Schülers von Angelika Tübke mehr als gespannt sein!
GALERIE FRENHOFER, im Herzen Berlins unweit der Auguststraße gelegen wurde 2007 gegründet. Ihr Programm konzentriert sich schwerpunktmäßig auf zeitgenössische Malerei und Grafik. Das Spektrum der Galerie umfaßt figurative und abstrakte Werke, der Architektur nahe stehende Darstellungen räumlicher Konstruktionen, sowie informelle Arbeiten.
Galerie Frenhofer
Sophienstraße 23
10178 Berlin
Tel. +49 (030) 75569259
Galerie Frenhofer Berlin Keruth,Christine Sophienstr.23 10178 Berlin www.galerie-frenhofer.euinfo[at]galerie-frenhofer.eu
Gebäude der Bauunternehmung Friedrich Wassermann erneut ausgezeichnetWettbewerb „Vorbildliche Gewerbebauten“
Köln 14.05.2012 Beim Wettbewerb „Vorbildliche Gewerbebauten“ sind gleich zwei von der Kölner Bauunternehmung Friedrich Wassermann als Projektentwickler und Bauherr realisierte Gebäude ausgezeichnet worden. Zu den fünf Gewinnern zählt der Büro- und Logistikkomplex Alpha Eins und Zwei. Eine lobende Erwähnung fand ...
Köln 14.05.2012 Beim Wettbewerb „Vorbildliche Gewerbebauten“ sind gleich zwei von der Kölner Bauunternehmung Friedrich Wassermann als Projektentwickler und Bauherr realisierte Gebäude ausgezeichnet worden. Zu den fünf Gewinnern zählt der Büro- und Logistikkomplex Alpha Eins und Zwei. Eine lobende Erwähnung fand das Gewerbegebäude „Nessie“. Beide Gebäude hat die Fa. Friedrich Wassermann in ihrem Gewerbe- und Landschaftspark Triotop Köln errichtet.
Der Wettbewerb, der in diesem Jahr erstmals stattfand und sich bereits großer Ressonanz erfreute, wurde von der Bundesstiftung Baukultur gemeinsam mit der Industrie- und Handelskammer Köln sowie dem Haus der Architektur Köln innerhalb der Netzwerkreihe „wieweiterarbeiten – ARBEITSORTE DER ZUKUNFT“ ausgerichtet. Die gemeinsame Initiative soll zu mehr baulicher Qualität, Verantwortung und Innovation anregen.
Der jetzt ausgezeichnete Gebäudekomplex Alpha Eins und Zwei der Fa. Friedrich Wassermann vereint nach Feststellung der Jury „in überzeugender Weise wirtschaftliche Anforderungen und architektonische Gestaltung. Er trägt zur städtebaulichen Aufwertung des Gewerbestandortes bei und soll zukünftig als Vorbild für gewerbliche Bauten im IHK-Bezirk Köln dienen.“
Alpha Eins wurde 2007 für die Publicare GmbH errichtet und stammt aus der Feder des Schweizer Architekturbüros guiliani.hönger. Das Büro- und Logistikgebäude ist mehrfach unterteilbar und verfügt über maximale Flexibilität und Multifunktionalität. Die konzeptionell angelegte Option zur Erweiterung wurde 2011 mit den Anbau von Alpha Zwei genutzt. Der Gebäudekomplex zeigt sich von außen mit großmaßstäblichen Fenstern und einer Fassade aus Wittmunder Klinkern, die an klassische Industriebauten erinnert. „Alpha Eins“ hatte bereits beim Kölner Architekturpreis 2010 eine Anerkennung erhalten.
Lobend erwähnt hat die Jury das ebenfalls von der Fa. Friedrich Wassermann errichtete Büro- und Logistikgebäude „Nessie“, das vom Kölner Architekturbüro Lepel & Lepel konzipiert wurde. Markant ragt der Westflügel des Gebäudes wie ein Kopf empor. Der über den zwei Logistikebenen liegende Bürotrakt schlängelt sich in einer doppelten Wendung bis zum auskragenden Ostflügel. Die dynamische Form lässt erkennen, welche Gestaltungsfreiheit die Innenräume bieten. Nutzer ist die alere GmbH.
„Für uns ist diese doppelte Auszeichnung eine wichtige Bestätigung, dass unser Weg, auch Gewerbeimmobilien architektonisch hochwertig und nachhaltig zu bauen, der richtige ist“, erklärte Anton Bausinger, Geschäftsführender Gesellschafter der Bauunternehmung Friedrich Wassermann. 2009 war bereits das mit dem DGNB-Siegel in Gold zertifizierte Passiv-Bürohaus „etrium“ der Fa. Friedrich Wassermann mit dem 2. Preis beim „Prom des Jahres“ als energieeffizienteste Gewerbeimmobilie Deutschlands prämiert worden.
Die Friedrich Wassermann GmbH ist eine mittelständische Bauunternehmung mit über 100jähriger Tradition. Kerngeschäftsfelder des Unternehmens mit Sitz in Köln und einer Niederlassung in Meerbusch sind der Hoch- und Tiefbau sowie eigene Projektentwicklungen wie der Landschafts- und Gewerbepark Triotop-Köln. Aufbauend auf die langjährige Erfahrung setzt das Unternehmen dabei gezielt auf den Einsatz innovativer Technologien. (www.friedrich-wassermann.de)
Friedrich Wassermann GmbH Bausinger,Anton Eupener Str. 74 50933 Köln www.friedrich-wassermann.deinfo[at]friedrich-wassermann.de
Ein Highlight für viele Reisebüros und Reiseveranstalter: Das Beste vom Khao Yai Nationalpark bis nach Kanchanaburi und Sai YokThailand und Südostasien erleben, wie es ist
Die Incentive Incoming Agentur (DMC/MICE), Four Wheel Travel Ltd. mit Sitz in Bangkok pflegt Kleinode in ihrem Angebot, die das Herz jedes Programmverantwortlichen in Reisebüros und bei Reiseveranstaltern höher schlagen lassen. Durchorganisierter Tourismus mit dem Touch von Individualreisen ohne das Etikett des Massentourismus - so lassen die ...
Die Incentive Incoming Agentur (DMC/MICE), Four Wheel Travel Ltd. mit Sitz in Bangkok pflegt Kleinode in ihrem Angebot, die das Herz jedes Programmverantwortlichen in Reisebüros und bei Reiseveranstaltern höher schlagen lassen. Durchorganisierter Tourismus mit dem Touch von Individualreisen ohne das Etikett des Massentourismus - so lassen sich die erprobten Rundreisen umschreiben. Ein Beispiel hierfür ist die im Katalog des Unternehmens auf den Seiten 26 und 27 beschriebene Reise. [1]. Der Katalog ist auch als Dia-Show erhältlich, um jederzeit alle Angebote auf dem eigenen Rechner anzuschauen. [2] Abenteuer und Kultur in Zentralthailand Welche emotionalen Elemente veranlassen Kunden, eine Reise zu buchen? Die Gründe mögen mitunter irrational sein. Doch die Angebote der Four Wheel Travel Ltd. zeichnen sich durch Eigenschaften aus, die eine spontane Entscheidung erleichtern. Zudem halten die Reisen, was die Reisebeschreibungen versprechen. Unvergessliche Erlebnisse warten auf die Reisenden. Das fängt bei den malerischen, unberührten Berglandschaften des Khao Yai Nationalparks an und setzt sich in den ursprünglichen Dschungel-Landschaften fort. Der Reisende wandelt auf den Spuren großer Kulturen in Thailand. Er begegnet der Khmer-Architektur aus der Angkor Periode in Phi Mai, und erhält tiefere Einblicke in die Herstellung der weltberühmten Mutmee-Seide. Die alte Königsstadt Ayutthaya, die 'Brücke über den River Kwai' und viele 'natürliche Wunder' der Kanchanaburi Provinz faszinieren alle, die eine Reise buchen, die von der der Four Wheel Travel Ltd. organisiert ist. Hintergründe für Reiseveranstalter und für Reisebüros Die Four Wheel Travel Ltd. organisiert und leitet die Tour mit ihrem deutschen Rundumservice inclusive der Transfers ab/an Flughafen zum Hotel. Alle Übernachtungen Hotels, Lodgen oder gleichwertig werden mit Frühstück und Mittagessen angeboten, die Abendessen und Eintrittsgelder, Bootsfahrten und Besichtigungen laut Tourenbeschreibung. Nicht eingeschlossen sind der Langstreckenflug ab/bis Deutschland, ein Visum, weitere Mahlzeiten und á la carte Bestellungen in den verschiedenen Restaurants und Hotels und generell alle Getränke, die in den Hotels und Lodgen oder zu den jeweiligen Mahlzeiten verzehrt werden. Trinkgelder und weitere persönliche Ausgaben, alle Spezialausflüge und sonstige Leistungen, die nicht in der Tourenbeschreibung erwähnt sind, werden vom Reisenden getragen. Reisende werden gebeten, die Landessitten und die Bekleidungsvorschriften beim Besuch der Tempel und des Palastes zu respektieren. Ärmellose Shirts und zu kurze Hosen sind nicht gestattet. Bei Bedarf sind eine Bluse und vielleicht ein Tuch (Sarong) angemessen. Je nach Lage des Hotels und des Verkehrsaufkommen können sich die Abholzeiten und die Rückkehr etwas verzögern. Quellen: [1] http://4wheel.travel/Abenteuer_und_Kultur_in_Zentralthailand.html [2] http://www.4x4reisen.de/katalog.exe
Four Wheel Travel Ltd.
Uwe Richter
10th Floor, Fenix Tower 571 Sukhumvit Soi 31 Sukhumvit Rd., Klongton-Nua Wattana 31
10110 Bangkok
Thailand
E-Mail: Uwe.Richter@fourwheeltravel.co.th
Homepage: http://www.fourwheeltravel.co.th
Telefon: +66 (0) 2 664 2633 publicEffect Kolpak,Hans Fabrikstr. 2 66981 Münchweiler an der Rodalb http://www.4WheelTravel.behans-kolpak[at]publicEffect.com
Workshop "LinearSpiegel"
(ddp direct) Am 19. und. 20. Mai 2012 findet in Triest (Italien) im ICTP (The Abdus Salam International Centre for Theoretical Physics) der 1. Workshop LinearSpiegel statt. <br />Die Organisation dieser Veranstaltung tragen Herr Dr. Hans Graßmann (Firma isomorph/Universität Udine), Frau Prof. Dr. Sandow (Freie Universität Berlin, ...
(ddp direct) Am 19. und. 20. Mai 2012 findet in Triest (Italien) im ICTP (The Abdus Salam International Centre for Theoretical Physics) der 1. Workshop LinearSpiegel statt. Die Organisation dieser Veranstaltung tragen Herr Dr. Hans Graßmann (Firma isomorph/Universität Udine), Frau Prof. Dr. Sandow (Freie Universität Berlin, Fachbereich Physik) und Frau Prof. Dr. Cobal (Universität Udine, CERN). Die Veranstaltung mit Vertretern aus Wissenschaft, Wirtschaft und Handwerk gibt einen Überblick über den aktuellen Stand der Solarenergie. Dabei nehmen der LinearSpiegel der Firma isomorph, die Solar wall, verschiedene Komponenten des linearen Systems wie Spiegel, Absorber und Elektronik eine vorrangige Rolle ein. Die vielfältigen Nutzungsmöglichkeiten des Systems, wie Heizung, Kühlung und Lieferung von Prozesswärme werden vorgestellt und erörtert. Ziel ist es u.a., das Konzept des linearen Spiegelsystems in die Thematik Solarenergie stärker zu integrieren. Der 1. Workshop LinearSpiegel in Triest schließt die verschiedenen Sachgebiete, wie Physik, Technik, Architektur und Wirtschaft mit ein. Außerdem wird ein Ausblick auf die zukünftige Zusammenarbeit zwischen Wissenschaft und Wirtschaft gegeben. Shortlink zu dieser Pressemitteilung: http://shortpr.com/jwyo2x ( http://shortpr.com/jwyo2x" title=" http://shortpr.com/jwyo2x) Permanentlink zu dieser Pressemitteilung: http://www.themenportal.de/energie/workshop-linearspiegel-59659 ( http://www.themenportal.de/energie/workshop-linearspiegel-59659" title=" http://www.themenportal.de/energie/workshop-linearspiegel-59659)
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