Fotowettbewerb mit spannendem Endspurt / Frank Deubel gewinnt für BauHaus Werkstätten Wiesbaden den letzten Publikumspreis des Monats/ Wettbewerbs-Finale am 9. Mai in Berlin
(ddp direct) Berlin. Am 31. März um 24.00 Uhr endete die Teilnahmefrist für den Fotowettbewerb OBJEKTIV 50. Noch bis zur sprichwörtlich letzten Minute wurden Fotos eingereicht, abgestimmt und der Wettbewerb mit Spannung verfolgt. Das Interesse spiegelt sich auch in den Wettbewerbszahlen wider: Insgesamt haben rund 800 Teilnehmer in mehr ...
(ddp direct) Berlin. Am 31. März um 24.00 Uhr endete die Teilnahmefrist für den Fotowettbewerb OBJEKTIV 50. Noch bis zur sprichwörtlich letzten Minute wurden Fotos eingereicht, abgestimmt und der Wettbewerb mit Spannung verfolgt. Das Interesse spiegelt sich auch in den Wettbewerbszahlen wider: Insgesamt haben rund 800 Teilnehmer in mehr als 880 Beiträgen ihr Bild von der Generation 50plus mit und ohne Arbeit gezeigt. Am Wettbewerb beteiligt haben sich sowohl jüngere als auch ältere Menschen. Das Verhältnis zwischen den Generationen ist nahezu ausgeglichen, etwa 54 Prozent der Teilnehmer sind 50-65 Jahre alt, 42 Prozent jünger. Der Anteil der 15-35 Jährigen liegt bei rund 22 Prozent.
Mit dem Ende der Teilnahmefrist beginnt die Arbeit der dreiköpfigen Fachjury. Am 24. April bestimmen die renommierten Fotografen Timm Rautert und Ute Mahler sowie Kunstgeschichtler und Kulturwissenschaftler Felix Hoffmann in einer finalen Sitzung die Gewinner der drei Jurypreise. Bis zum 30. April kann außerdem noch online für den Großen Publikumspreis, dotiert mit 1.000 Euro, abgestimmt werden. Die feierliche Ehrung der Sieger findet am 9. Mai beim Jahrestreffen des Bundesprogramms Perspektive 50plus in Berlin statt. Der letzte Publikumspreis des Monats ging am 31. März mit 897 Stimmen an die BauHaus Werkstätten in Wiesbaden. Das Siegerfoto Reinigungskraft von Frank Deubel entstand im Rahmen des Projekts ComeBACK 50plus. Ich bin richtig überrascht und freue mich riesig, so der 61-jährige Pädagoge Deubel. Porträtfotografie ist für mich vor allem ein Dialog mit dem Menschen, den ich fotografiere. Deshalb geht mein letzter Blick vorm Auslösen auch immer zu ihm direkt und nicht durch den Sucher, erklärt er weiter. Der passionierte Fotograf arbeitete bis zuletzt als Lehrer an einer Erziehungshilfeschule und freut sich jetzt auf die Altersteilzeit, in der ich mein Hobby zur Berufung mache und nur noch fotografiere. Als Mitorganisator der Wiesbadener Fototage weiß er um die Schwierigkeit, Wettbewerbe zu gewinnen und zeigte sich umso mehr erfreut über das Abstimmungsergebnis. In den BauHaus Werkstätten Wiesbaden werden in ComeBACK 50plus 200 Menschen über 50 gefördert, die mindestens zwei Jahre arbeitslos sind und geringe Aussichten auf die Vermittlung in einen Betrieb haben. Das Projekt bietet neben Coaching und Bewerbungstraining auch Teilprojekte in den Bereichen Kultur, Gesundheit, Ernährung und Ehrenamt an. Ziel ist es, das Selbstbewusstsein der Teilnehmer/-innen sowie deren soziale Integration zu stärken. Weitere Informationen unter www.objektiv50.perspektive50plus.de (http://www.objektiv50.perspektive50plus.de" title="www.objektiv50.perspektive50plus.de) und www.facebook.com/objektiv50. (http://www.facebook.com/objektiv50." title="www.facebook.com/objektiv50.) Shortlink zu dieser Pressemitteilung: http://shortpr.com/3p2133 (http://shortpr.com/3p2133" title="http://shortpr.com/3p2133) Permanentlink zu dieser Pressemitteilung: http://www.themenportal.de/kultur/objektiv-50-zeigt-selbst-und-fremdbild-einer-generation-51616 (http://www.themenportal.de/kultur/objektiv-50-zeigt-selbst-und-fremdbild-einer-generation-51616" title="http://www.themenportal.de/kultur/objektiv-50-zeigt-selbst-und-fremdbild-einer-generation-51616) wbpr_kommunikation Martina Klemkow Parkstraße 2 14469 Potsdam Deutschland E-Mail: martina.klemkow@wbpr.de Homepage: http://www.wbpr.de Telefon: 0331/201 66 53 wbpr_kommunikation Klemkow,Martina Parkstraße 2 14469 Potsdam http:// martina.klemkow[at]wbpr.de
VdK fordert zügige Umsetzung des NRW-Aktionsplans NRW inklusiv - eine Gesellschaft für alle
(ddp direct)Menschen mit Behinderung tragen - neben sozial benachteiligten Jugendlichen und Menschen mit Zuwanderungsgeschichte - immer noch das höchste Armutsrisiko in unserer Gesellschaft. Das ist ein eklatanter Missstand und im wahrsten Sinne des Wortes ein Armutszeugnis für unsere Gesellschaft, sagte VdKLandesvorsitzender Karl-Heinz Fries ...
(ddp direct)Menschen mit Behinderung tragen - neben sozial benachteiligten Jugendlichen und Menschen mit Zuwanderungsgeschichte - immer noch das höchste Armutsrisiko in unserer Gesellschaft. Das ist ein eklatanter Missstand und im wahrsten Sinne des Wortes ein Armutszeugnis für unsere Gesellschaft, sagte VdKLandesvorsitzender Karl-Heinz Fries heute im Vorfeld des Internationalen Tags der Menschen mit Behinderung am 3. Dezember.
Grund dafür sei unter anderem ein Bildungssystem, in dem der größte Teil der Menschen mit Behinderung in Förderschulen unterrichtet und dem so die Teilhabe am Unterricht in den Regelschulen verwehrt werde. Nur etwa 19 Prozent der Menschen mit Behinderung beendeten erfolgreich die Realschule oder eine vergleichbare Bildungseinrichtung, nur etwa 12 Prozent erlangten die Fachhochschulreife oder das Abitur*. Durch geringere Bildungsteilhabe werde so frühzeitig die Möglichkeit einer Erwerbstätigkeit am ersten Arbeitsmarkt nahezu ausgeschlossen und damit die Teilhabe am gesellschaftlichen Leben behindert. Nicht ohne Grund lautete das Motto der Aktion Grundgesetz von 1997: Behindert ist man nicht, behindert wird man. Wissenschaftliche Studien bestätigen, dass Menschen mit Behinderung europaweit, und damit auch in Deutschland, überproportional von Armut betroffen sind. Das belegt auch eine Studie der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) mit dem Titel Sickness, Disability and Work aus dem Jahr 2010. Demnach hatten Menschen mit Behinderung auf dem Arbeitsmarkt in Deutschland bereits vor der Wirtschaftskrise eine 2,5-fach höhere Wahrscheinlichkeit von Arbeitslosigkeit betroffen zu sein, als ein Mensch ohne Handicap, so Fries. Darüber hinaus belegten Statistiken der Bundesagentur für Arbeit, dass Menschen mit Behinderung nicht so am wirtschaftlichen Aufschwung partizipierten wie Menschen ohne Behinderung. Zwar würde die Zahl der Arbeitslosen - einschließlich der Langzeitarbeitlosen - in NRW insgesamt sinken, trotzdem sei bei Menschen mit Behinderung ein ungebrochen ansteigender Trend von Arbeitslosigkeit erkennbar. So waren im November 2011 in NRW 45.267 schwerbehinderte Menschen arbeitslos - zwei Prozent mehr als im Vorjahresmonat. Unsere Gesellschaft definiert sich über Erwerbsarbeit. Ohne sie droht nicht nur materielle Armut, sondern auch soziale Exklusion. Dem muss und kann entgegengewirkt werden, denn moderne Gesellschaften können Partizipationsmöglichkeiten regulieren. Ausgrenzungsprozesse sind umkehrbar oder auch vermeidbar. In diesem Sinne sehen wir die Landesregierung in der Pflicht, den ursprünglich bereits für den Sommer angekündigten landesweiten Aktionsplan NRW inklusiv - eine Gesellschaft für alle endlich zu präsentieren und umzusetzen. Von dem Aktionsplan erwarten wir unter anderem klare Aussagen zu den geplanten Maßnahmen zur Verbesserung der Übergänge von der Schule in den Beruf, zur Eingliederung in den ersten Arbeitsmarkt und insbesondere zur Öffnung der Regelschule für Schülerinnen und Schüler mit Behinderung, sagte der VdK-Landesvorsitzende. verantwortlich: Daniela von Jagow *Quelle: Statistisches Bundesamt Deutschland, Pressemitteilung Nr. 406 vom 30.10.2008: Lebenslagen von Menschen mit Behinderung. Shortlink zu dieser Pressemitteilung: http://shortpr.com/iumhg7 /> Permanentlink zu dieser Pressemitteilung: http://www.themenportal.de/sozialpolitik/mangelnde-teilhabe-erhoeht-das-armutsrisiko-fuer-menschen-mit-behinderung-56664 Sozialverband VdK Nordrhein-Westfalen Daniela von Jagow Fürstenwall 132 40217 Düsseldorf Deutschland E-Mail: von-jagow@vdk.de Homepage: http://www.vdk.de/nrw Telefon: (0211) 384 12 - 43 Sozialverband VdK Nordrhein-Westfalen von Jagow,Daniela Fürstenwall 132 40217 Düsseldorf http:// von-jagow[at]vdk.de
Allein in Dortmund in diesem Jahr rd. 560 neue sozialversicherungspflichtige Beschäftigungsverhältnisse geschaffen
(ddp direct)Dortmund Der Job-Club Best Ager meldet für 2011 bislang weit mehr als 500 Vermittlungen in eine Arbeitsstelle für die Generation 50plus. Insgesamt konnten die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Job-Clubs Best Ager auf dem Westenhellweg 58 seit der Gründung 2009 ca. 850 Personen in den Arbeitsmarkt integrieren.<br bei ...
(ddp direct)Dortmund Der Job-Club Best Ager meldet für 2011 bislang weit mehr als 500 Vermittlungen in eine Arbeitsstelle für die Generation 50plus. Insgesamt konnten die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Job-Clubs Best Ager auf dem Westenhellweg 58 seit der Gründung 2009 ca. 850 Personen in den Arbeitsmarkt integrieren.
Gerade bei der schwierigen Situation der Älteren auf dem Arbeits-markt ist das ein ganz besonderer Erfolg kommentiert Frank Neu-kirchen-Füsers, Geschäftsführer des Jobcenters Dortmund, die Zah-len. Die Arbeitgeber profitieren bei der Einstellung von Menschen der Generation 50plus zum einen von der professionellen Vermittlung seitens des Job-Clubs und zum anderen von der Erfahrung und den Fähigkeiten der Älteren auf dem Arbeitsmarkt. Seit 2009 konnte der Job-Club rd. 850 Personen in Arbeit bringen. Dies zeigt, Erfahrung hat Zukunft. Und genau das schätzen die Dortmunder Arbeitgeber freut sich Paktkoordinator Dr. Stefan Lob über den Erfolg. Profil, Können und Persönlichkeit zeichnen diese Menschen aus. Von den Leistungen des Job-Clubs profitierte auch das Dortmunder Unternehmen L und W Wach- und Werkschutz GmbH. L und W hat in den vergangenen Monaten allein sechs neue Mitarbeiter über den Job-Club Best Ager rekrutiert. Einer von ihnen ist Claus-Peter Warnecke. Der studierte Informatiker ist froh über die Chance, die ihm der Job-Club bieten konnte. Dabei profitieren Arbeitgeber, wie z.B. auch die im letzten Jahr als Unternehmen mit Weitblick ausgezeichnete Stellfeld und Ernst GmbH, von den Leistungen des Job-Clubs. Der Job-Club Best Ager ist DER Personaldienstleister in Dortmund, wenn es um die Nachfrage nach erfahrenen Arbeitskräften geht. Die Menschen, die vom Job-Club vermittelt werden, sind im Durch-schnitt zwischen zwei bis sechs Jahren arbeitslos gewesen. Doch das ist kein Argument gegen sie, wie die heute vorgestellten Zahlen beweisen. Die Erfahrungen und Kompetenzen dieser Menschen sind genau die Dinge, die die Einstellung Älterer für viele Unternehmen interessant macht. Bei einer immer älter werdenden Gesellschaft und damit älter werdenden Kundengruppen sind sie zum Beispiel im Verkauf oftmals akzeptierter als jüngere. Der Job-Club Best Ager ist mit seinem Standort Westenhellweg 58 im Herzen der Dortmunder City bestens aufgestellt. Alle Infos über den Job-Club und das Bundesprogramm Perspektive 50plus ist unter der Telefon-Nummer 0231/950 569 10 erreichbar. Im Internet informiert die Homepage www.best-ager-50plus.de über die Leistungen des Job-Clubs. Shortlink zu dieser Pressemitteilung: http://shortpr.com/c1q3i7 /> Permanentlink zu dieser Pressemitteilung: http://www.themenportal.de/wirtschaft/job-club-best-ager-bringt-ueber-500-menschen-in-arbeit-83398 Jobcenter Dortmund Christian Scherney Südwall -9 5 44137 Dortmund - E-Mail: christian.scherney@jobcenter-ge.de Homepage: www.jobcenterdortmund.de Telefon: 0231 842 2190 Jobcenter Dortmund Scherney,Christian Südwall -9 5 44137 Dortmund christian.scherney[at]jobcenter-ge.de
7 Dozenten und über 10 Aussteller unterstützen die Veranstaltung.
17. Bergisches Schlafforum | Schnarchen - Schlafapnoe - Schlafstörungen | Samstag, den 15. Oktober 2011 | InterCityHotel - * Döppersberg 50 * 42103 Wuppertal 09:30 Uhr - 14:15 Uhr | EINTRITT FREI (http://www.schlafapnoe-online.de/wuppertal.html)<br /><br />Schnarcher leben gefährlich.<br />Schlafapnoe kann sein.<br ...
17. Bergisches Schlafforum | Schnarchen - Schlafapnoe - Schlafstörungen | Samstag, den 15. Oktober 2011 | InterCityHotel - * Döppersberg 50 * 42103 Wuppertal 09:30 Uhr - 14:15 Uhr | EINTRITT FREI (http://www.schlafapnoe-online.de/wuppertal.html)
Schnarcher leben gefährlich. Schlafapnoe kann lebensgefährlich sein. Sekundenschlaf kann tödlich sein. Jahrelang litt ich unter Schlafapnoe (Schnarchen- Atemaussetzer in der Nacht) bis ich endlich 2002 den richtigen Arzt fand, therapiert wurde und wieder frisch und munter war. Als Abteilungsleiter, bei einer Behörde im öffentlichen Dienst, wurde mir jetzt erst klar, wie ich auch jahrelang schikaniert wurde. Die Therapie hatte eben Erfolg, da ich nun wach war. Nun versuchte ich meine Rechte durchzusetzen. Jedoch hatte dies unübersehbare Folgen. Bei Meetings sagte ich klar und deutlich meine Meinung, was konnte mir mit 52 Jahren im öffentlichen Dienst schon passieren? Das hatte zur Folge, dass ich immer in die Ecke der "Schlafgestörten" geschoben wurde und meinen Abteilungsleiterposten bald weg war. Bei gleicher Bezahlung, ich hatte mir ja nix zu Schulden kommen lassen, musste ich nun Sachbearbeiterdienste verrichten. Dies war mir auch egal und änderte nichts an meiner Meinung, auch hier auf Missstände deutlich und klar aufmerksam zu machen. Äußerungen von Vorgesetzten: "Mit Schlafgestörten" kann man ja nicht reden, ließen mich kalt. Hinter vorgehaltener Hand erfuhr ich dann von anderen Mitarbeitern, dass Mobbing seitens der Personalabteilung, an der Tagesordnung waren, sie jedoch nicht Kraft hatten, sich so zu wehren, wie ich es machte. Ein Gespräch mit dem Personalrat brachte auch nix, da auch hier wieder zum Ausdruck kam, ich solle mal erst meine "Schlafstörungen" richtig behandeln lassen. Ich fand es anmaßend und brachte dies auch zum Ausdruck, wie Personalrat und Personalabteilung, ich sagte zu denen wörtlich "Sesselpupser", ärztliche Diagnosen stellen würden. Ich fühlte mich wohl, war frisch und munter und verschiedene Ärzte bescheinigten mir auch, dass ich sehr gut therapiert worden bin. Im Laufe der Jahre wurde ich gezwungen 2. Gutachtern, die der Arbeitgeber benannte, aufzusuchen. Nachdem ich ihnen die Geschichte erzählt habe, sie mich von Kopf bis Fuß untersuchten und nichts feststellten meinte sie, merken sie nicht, dass der Arbeitgeber sie billig los haben will. Das war für mich ein Grund, einen Rechtsanwalt mit Arbeitsrecht einzuschalten, wobei wir sehr schnell dann eine Lösung fanden. Mit 58 Jahren konnte ich den öffentlichen Dienst verlassen, bekomme jedoch die Bezüge bis 65 Jahre, allerdings "nur" 90%. Damit kann ich leben. Fazit: Ich hatte das Glück, dass ich Angestellter im öffentlichen Dienst bin, aber was ist mit den "Schlafkranken" in der freien Wirtschaft. Kündigung, Arbeitslos, Harz IV! Ich bin der Meinung, dass das Thema "Schlafstörungen" viel, viel mehr in der Arbeitswelt publiziert werden muss, um auch den letzten Arbeitgeber zu sensilibieren, dass dies eine Krankheit ist. Lesen oder/ und bestellen Sie unsere Newsletter (http://www.schlafapnoe-online.de/component/communicator/) Schlafapnoe e. V. Udo Bertram Am Burgholz 6 42349 Wuppertal Deutschland E-Mail: info@schlafapnoe-online.de Homepage: http://www.schnarchen-online.de Telefon: 0202 40 89 17 Schlafapnoe e. V. Bertram,Udo Am Burgholz 6 42349 Wuppertal http://www.schnarchen-online.de info[at]schlafapnoe-online.de
Jetzt mitmachen und Flagge zeigen gegen Armut und Ausgrenzung
Einladung zur Radtour vom 5.8.-19.8.2011 von Eriskirch am Bodensee nach Hamburg / 14 Tage - 14 Etappen - 1300 km quer durch Deutschland und vielleicht auch in Ihrer Nähe/ Start am 5. August in Eriskirch um 8.00 Uhr, Treffpunkt Alte Holzbrücke / Den Startschuss gibt Bürgermeister Markus Spieth.
(ddp-tp) Am 5. August ist es endlich soweit. der ...
Einladung zur Radtour vom 5.8.-19.8.2011 von Eriskirch am Bodensee nach Hamburg / 14 Tage - 14 Etappen - 1300 km quer durch Deutschland und vielleicht auch in Ihrer Nähe/ Start am 5. August in Eriskirch um 8.00 Uhr, Treffpunkt Alte Holzbrücke / Den Startschuss gibt Bürgermeister Markus Spieth.
Cafée mit Herz Hoffmann,Beverly post[at]projektoffice.org
Leitartikel von Peter Haisenko in GT - www.gt-worldwide.com - dem deutschen Online-Magazin für Politische Kultur und Mobilität.
Der luxemburgische Ministerpräsident Jean-Claude Juncker befürwortet auch weiterhin Hilfspakete der Euro-Gruppe für Griechenland. 12 Milliarden stehen vor der Auszahlung. Unterdessen wird in Deutschland weiter über Demonstrationen in Hellas berichtet - nicht aber über Demonstrationen zum Beispiel in UK oder in den USA.<br ...
Der luxemburgische Ministerpräsident Jean-Claude Juncker befürwortet auch weiterhin Hilfspakete der Euro-Gruppe für Griechenland. 12 Milliarden stehen vor der Auszahlung. Unterdessen wird in Deutschland weiter über Demonstrationen in Hellas berichtet - nicht aber über Demonstrationen zum Beispiel in UK oder in den USA.
Lesen Sie dazu den Leitartikel von Peter Haisenko in GT - www.gt-worldwide.com - dem deutschen Online-Magazin für Politische Kultur und Mobilität. Griechen haben schon immer gern demonstriert. Das ist so eine Art Volkssport. Was als Reaktion auf Sparmaßnahmen groß aufgeblasen wird, ist für die Griechen eher Normalität. Dasselbe gilt für Spanien und Portugal. Im Gegensatz dazu gibt es in Europa Demonstrationen, die wirklich beachtlich sind, aber von den Medien vollkommen missachtet und dem Bewusstsein der (deutschen) Bürger vorenthalten werden. In London zum Beispiel. So berichtete der Londoner Guardian bereits am 26. März 2011 von der größten Demonstration seit 20 Jahren in London mit mehr als 400.000 Teilnehmern. Es kam zu massiven Ausschreitungen und Übergriffen gegen die Symbole des Reichtums und der wachsenden sozialen Spaltung des Landes. Z.B. gegen Filialen der HSBC, das Hotel Ritz oder des Kaufhauses Fortnum & Mason. Es ist bezeichnend, dass diese für britische Standards historische Demonstration von so gut wie keiner Zeitung auf das Titelblatt gesetzt wurde und schon nach 48 Stunden vollkommen aus der Berichterstattung verschwunden war. Außerhalb Englands hat diese Demo nicht eine einzige Presseagentur erwähnt und das Internet ist so gut gesäubert worden, dass man über diese Meldung nicht so einfach stolpern kann. Deswegen hier der direkte Link: www.guardian.co.uk/world/2011/mar/26/anti-cuts-march-swells-400000 /> Was aber steckt dahinter, wenn zwar seitenweise Berichte über ein paar tausend demonstrierende Griechen oder Portugiesen in Athen oder Lissabon mit - immer denselben Bildern zugepflastert - gedruckt werden und sich die Kommentatoren überschlagen mit Schilderungen dieser Länder, die angeblich am Abgrund des Chaos stünden? Was steckt dahinter, wenn wirklich relevante Demonstrationen in Großbritannien verschwiegen werden? Wir können das auf ein Wort reduzieren, für das eigentlich so mancher Chefredakteur seinen Posten räumen müsste: Nachrichtenunterdrückung. Da wird mit zweierlei Maß gemessen. Griechenland und Portugal lenken so wunderbar ab von den Futtertrögen der großen, der eigentlichen Finanzmanipulateure, die mit Grandezza weiter äsen und dafür mit einem großangelegten Manipulationsapparat von der Not der aktuellen Freibeuter der Meere und der Länder der Welt ablenken. Außerdem verfügen die ungeschickten, eher banalen, kleinen Betrügereien der Südeuropäer im Vergleich zu Großbritannien über unschätzbare Vorteile: Wo Großbritannien seine Probleme mit geschickter Diplomatie, seit Jahrhunderten geübt und geschliffen, allein und ohne Hilfe anderer Staaten einfach wegmanipuliert, müssen Griechen und Portugiesen auf Unterstützung der Mitgliedsländer der Eurozone zählen können. Damit sind sie in der für einen internationalen Pranger optimalen Notlage. Das Außenhandelsdefizit Griechenlands beträgt 12 Prozent. Das von England (und den USA) beträgt etwa das Dreifache, wenn die betrügerischen Manipulationen auf den Finanzmärkten herausgerechnet werden. Diese werden einfach dem BIP zugeschlagen, obwohl sie keinerlei wertschöpfende Arbeitsleistung repräsentieren. Auch dieser Fakt findet in aller Regel keinen Eingang in die Medienberichterstattung. Auch das ist Nachrichtenunterdrückung. Es ist also keineswegs übertrieben, wenn ich hier massive Zensur und Manipulation anprangere. Geld regiert die Welt - und die Medien. Tatsächlich ist es so, dass die Probleme Griechenlands, Irlands und Portugals erst von den Herren des Geldes zu der Größe aufgebaut worden sind, über die wir uns heute Sorgen machen müssen. Die weltweiten Finanzströme werden von London gelenkt und kontrolliert. Die Allianz UK & USA hat nun allergrößtes Interesse, den Euro zu destabilisieren. Denn nur so kann die Welt vor einer Abkehr vom US-Dollar abgehalten werden. Die Ratingagenturen sind die unauffällige - und sogar pseudo-wissenschaftliche - Waffe. Sie sind die Totengräber einer jeden angeschlagenen Volkswirtschaft; vor allem dann, wenn deren Niedergang den großen Manipulatoren dient. An einem praktischen Beispiel wird sichtbar, warum ein Land wie Griechenland niemals mehr auf die Beine kommen kann, solange dieses Finanzsystem mit seiner Londoner Zentrale weiter sein perfides Spiel treiben darf. Nehmen wir an, Sie und Ihre Frau hätten einst ein gutes Einkommen gehabt und Sie hätten sich dafür ein Haus gebaut. Dazu haben Sie Kredite aufgenommen, zu günstigen Konditionen, die Ihrem Einkommen zu verdanken gewesen sind. Jetzt werden Sie arbeitslos und müssen nur noch vom Einkommen Ihrer Frau leben. Sie waren vorsichtig und so geht es gerade noch, dass Sie weiterhin Ihren Hypothekenkredit bedienen können, obwohl es hinten und vorne kneift. Irgendwann kommt allerdings der Zeitpunkt, an dem die Verlängerung Ihres Hypothekenkredits ansteht - und das wird Ihr Ende sein. Wenn Sie z.B. Kunde der Commerzbank sind, dann wird diese Ihnen mitteilen, dass man sich außerstande sieht, weiterhin günstige Konditionen zu gewähren. Obwohl Sie Ihren Kredit stets ordentlich bedient haben, kann man Ihnen ggf. nur eine Verlängerung um ein Jahr anbieten, das aber zu Zinsen von deutlich mehr als sieben Prozent. Üblich wären 3,5. Das Argument: Ihre finanzielle Situation ist nicht gut genug. Mit einer normalen Bezinsung von 3,5 Prozent könnten Sie weiterleben. Zwar weiterhin knapp, aber Sie müssten Ihr Haus nicht (unter Wert) verkaufen. Die Commerzbank entscheidet über Ihre Lebensplanung und versteckt diese unmenschliche Entscheidung hinter "internen Vorschriften". Dieser Vorgang ist in seiner Brutalität nur vergleichbar mit den Fußtritten eines U-Bahn-Rowdies gegen den Kopf eines Menschen, der schon hilflos auf dem Boden liegt. Ich nenne hier ausdrücklich die Commerzbank, weil ich einen gut dokumentierten Fall mit genau dieser Bank beschrieben habe und weil die Dokumentation eines weiteren bevorsteht, der geradezu als Fanal der Menschenverachtung und Unanständigkeit einer Bank gegenüber seinen Kunden gelten wird. Schon der Unterschied zwischen 3,5 und 7,5 Prozent kann über Ihr Schicksal entscheiden. Jetzt muss man sich vorstellen, was die Zinshöhe für Länder wie Griechenland bedeuten muss. Aktuell muss Griechenland 16 Prozent bezahlen, damit es überhaupt noch einen Kredit bekommt. Darüber bestimmen obskure Ratingagenturen, die keinerlei (demokratischer) Kontrolle unterliegen. So, wie Sie oder jedes Unternehmen gnadenlos dem Diktat der Kreditkonditionen Ihrer Bank ausgeliefert sind, ergeht es heute ganzen Staaten. Die USA und England haben dieses Problem nicht: Nach den Verträgen von Bretton Woods 1944 dürfen diese beiden ihr Geld selbst drucken und das tun sie auch - seit Jahrzehnten. Allerdings ist es so, dass dieses System unübersehbar am Ende ist. Das bedeutet, dass in absehbarer Zukunft England und die USA ihr Außenhandelsdefizit nicht mehr verstecken können. Deswegen wird so lange es geht alles versucht, um dieses System mit aller Macht am Leben zu erhalten. Der (deutsche) Steuerzahler zahlt, damit die Gewinne der Banken weiterhin garantiert sind, die Politiker der gesamten 1. und 2. Welt der westlichen Hemisphäre spielen mit, die Medien spielen mit, weil sie alle daran verdienen. Würden die Probleme Englands und der USA dem weltweiten öffentlichen Bewusstsein vermittelt, dann wäre ein drastischer Wertverfall für Dollar und Pfund die sofortige Folge. Die Welt würde eine andere sein, wie Herr Steinbrück (ehemaliger Finanzminister) schon vor Jahren gesagt hatte, als er die Rettung der Hypo Real Estate (HRE) mit Steuermitteln verteidigt hat. Das dürfte denn auch der Grund sein, warum die Nachrichten, die uns erreichen dürfen, manipuliert und zensiert sind. Diese Zensur hat einen noch weiter reichenden Hintersinn: Zeitgewinn. Solange die Welt noch daran vorbeischläft, dass gerade die Protagonisten der wertlosen Wertschöpfung - UK & USA - im Grunde längst pleite sind und nur noch auf Kosten aller anderen Volkswirtschaften leben, können genau diese Staaten noch so manches Schäfchen ins Trockene retten: Durch Anlage von völlig wertlosen Scheinen ihrer eigenen, immer noch Währung genannten und als solche akzeptierten Papiere, die doch längst nicht einmal mehr die Farbe wert sind, die auf ihnen verschmiert wird. Und genau das geschieht: In der letzten Zeit werden in Afrika riesige Agrarflächen von "Investoren" aufgekauft. Flächen, die größer sind als Deutschland und Frankreich zusammen. Bezahlt wird mit wertlosen Dollar. Diese neue Form des Anlagebetrugs im Großen zeigt, wozu es nötig ist, den Glauben der Menschen an den Dollar am Leben zu erhalten: Es ist dieser Glaube, der den neuen Kolonialismus des Kaufs von Land mit den "Glasperlen" längst nicht mehr werthaltiger Währungen erst ermöglicht. Nicht mehr Waffengewalt, sondern die Instrumente der Geldwirtschaft werden als Ersatz für die Kanonenboote des ausgehenden 19. Jahrhunderts eingesetzt. (China spielt hier zwar mit, ist aber eher untergeordnet. Zudem hat China wirklich Geld und keine Schulden - im Gegensatz zu UK & USA, die sich durch ihre perfide Form des Neokolonialismus unrechtmäßigerweise bereichern. Es ist ein unglaublich perverser Vorgang, wenn Investoren aus Ländern, die mehr Schulden als alles andere haben, überhaupt Besitz in anderen Ländern erwerben dürfen. Dass dies auch für deutsche Aktien gilt, sei an dieser Stelle einmal ausdrücklich hinzugefügt. Die deutschen Aktien sind mittlerweile zu mehr als 80 Prozent im Besitz angloamerikanischer Investoren, die mit ihrem windelweichen Greenback auch Zentraleuropa längst kolonisiert haben. Eine ehrliche Bestandsaufnahme, wie im Fall Griechenlands, würde schnell den großen Betrug aufdecken. Griechenland wird nun also aufgefordert, seine besten Einnahmequellen zu verkaufen. An wen soll dieses Tafelsilber aber denn nun gehen? Und womit sollen sie bezahlt werden? Wieder an angloamerikanische Investoren, die mit Micky-Maus-Money reale Werte ergaunern? Ich bin der Meinung, dass es höchste Zeit ist, den Spieß umzudrehen. UK & USA müssten gezwungen werden, ihre Auslandsschulden zu begleichen. In diesem Fall müssten sie als erstes ihre ausländischen Besitztümer veräußern. (Das wird natürlich nicht reichen.) Danach wäre darüber zu diskutieren, welche amerikanischen oder englischen Häfen, Binnenhandelsplätze, nationalen Industrien zu veräußern sind - wie es Griechenland jetzt tun soll. Erst ein solcher, sicher weltweit als ungeheuerlich empfundener Gedanke zeigt: So geht es nicht! Also darf es aber auch im Fall Griechenland nicht so sein. Es gibt nur eine Lösung. Alle Schulden dieser Welt in Form von Geld müssen auf Null gesetzt werden. Die Welt braucht einen Neuanfang, denn alles andere kann nur eine endlose Krise sein. Und es wird funktionieren. Ohne Schulden könnten die USA und England ihre Auslandsbesitztümer verkaufen und damit die Umstrukturierung ihrer Volkswirtschaften von militärischer Produktion zu zivilen Gütern finanzieren. Griechen und Portugiesen dürften weiter ihren Hobbies - ausgedehnten Demonstrationen auf dem Syntagma oder am schönen Fluss unter der Altstadt Lissabons - nachgehen. Und die Welt hätte ihr Recht auf Wahrheit in der Berichterstattung machtvoll durchgesetzt. Dazu gehört auch, dass Medien dann wieder endlich ohne Zensur und Nachrichtenunterdrückung auch über Massenproteste in London berichten dürften. Wäre das nicht schön? Fragen Sie doch mal den Chefredakteur Ihrer Zeitung, warum er über die Demonstration in London nicht berichtet hat. Hier noch einmal der Link zur Information: www.guardian.co.uk/world/2011/mar/26/anti-cuts-march-swells-400000 /> Redaktionen können diesen Leitartikel von Peter Haisenko honorarfrei abdrucken. Sie können sich Berichte und Kommentare aus GT inklusive der Fotos auch direkt zuschicken lassen. Schreiben Sie an mail@gt-worldwide.com. Mehr in GT - www.gt-worldwide.com - dem Online-Magazin des Global Village. Wer mit klugen Lesern rechnet, steht in GT. GT - Das Online-Magazin für Politische Kultur und Mobilität. Chefredakteur: Norbert Gisder 15712 Königs Wusterhausen Deutschland/Germany Telefon: +49/3375-21 56 62 Telefax: +49/3375-21 56 60 E-Mail: mail@gt-worldwide.com Internet: http://www.gt-worldwide.com GT - Online-Magazin für Politische Kultur und Mobilität Norbert Gisder Dorfstraße 15 15712 Königs Wusterhausen Brandenburg E-Mail: mail@gt-worldwide.com Homepage: http://www.gt-worldwide.com Telefon: 03375-215662 GT - Online-Magazin für Politische Kultur und Mobilität Gisder,Norbert Dorfstraße 15 15712 Königs Wusterhausen http://www.gt-worldwide.com mail[at]gt-worldwide.com
Domus Mea für Südostbayern ausgezeichnet - Arbeitsmarkt im Wandel
Seit 2005 schnürt das Bundesministerium für Arbeit und Soziales einen Beschäftigungspakt für ältere Arbeitnehmer, die Initiative Perspektive 50plus. Bis heute konnten 165.000 ältere Arbeitnehmer aktiviert werden, 45.000 von ihnen fanden eine neue berufliche Zukunft. Deutschlandweit wurden jetzt in 62 Regionen Betriebe die ...
Seit 2005 schnürt das Bundesministerium für Arbeit und Soziales einen Beschäftigungspakt für ältere Arbeitnehmer, die Initiative Perspektive 50plus. Bis heute konnten 165.000 ältere Arbeitnehmer aktiviert werden, 45.000 von ihnen fanden eine neue berufliche Zukunft. Deutschlandweit wurden jetzt in 62 Regionen Betriebe prämiert, die sich besonders für die Integration älterer Arbeitnehmer auszeichnen. Sie zeigen mit ihrer Personal- und Unternehmenspolitik Wege in eine altersgerechte Arbeitswelt. In Bayern qualifizierten sich elf Betriebe, im Südosten Oberbayerns die Domus Mea Management GmbH, die im Gesundheits- und Sozialwesen an fünf Standorten zwischen Mühldorf und Berchtesgaden tätig ist. Die Domus Mea Unternehmensgruppe bietet für Menschen, die aufgrund von Pflegebedürftigkeit, psychischer Erkrankungen oder anderer Beeinträchtigungen zu einer eigenen Lebensführung nicht mehr oder noch nicht wieder in der Lage sind, Pflege und Betreuung, Versorgung sowie ein wohnliches und geborgenes Umfeld. Aufbau, Organisation, Führung und fachliche Anleitung im Hause sind unter einem fähigkeitsorientierten Menschenbild begründet. Wir achten die Würde und Einzigartigkeit jedes Menschen ohne Ansehen seiner Religion, Kulturzugehörigkeit und des sozialen Standes.
DEICHMANN schreibt zum siebten Mal Förderpreis gegen Jugendarbeitslosigkeit aus
( ddp direct ) Der Wirtschaftsaufschwung lässt die Arbeitslosenzahlen schrumpfen. Vor allem eine Gruppe spürt von den posi-tiven Effekten des Konjunkturwachstums wenig: Be-nachteiligte Jugendliche haben es noch immer sehr schwer, einen Ausbildungsplatz zu finden. Insgesamt sind derzeit in Deutschland rund 266.000 junge Men-schen unter 25 ohne ...
( ddp direct ) Der Wirtschaftsaufschwung lässt die Arbeitslosenzahlen schrumpfen. Vor allem eine Gruppe spürt von den posi-tiven Effekten des Konjunkturwachstums wenig: Be-nachteiligte Jugendliche haben es noch immer sehr schwer, einen Ausbildungsplatz zu finden. Insgesamt sind derzeit in Deutschland rund 266.000 junge Men-schen unter 25 Jahren ohne Arbeits- oder Ausbildungs-stelle. Um dem entgegenzuwirken unterstützt Europas größter Schuheinzelhändler DEICHMANN deshalb be-reits zum siebten Mal engagierte Arbeitgeber und Initia-tiven mit dem Förderpreis gegen Jugendarbeitslosigkeit. Ab sofort können sich Betriebe, öffentliche Initiativen und auch Schulen, die sich für Jugendliche einsetzen, unter www.deichmann-foerderpreis.de um den mit 100.000 Euro dotierten Preis bewerben. Zur Ausschrei-bung 2011 wurde die Website neu gestaltet und bietet Bewerbern und Interessierten nun auch die Möglichkeit zum direkten Informationsaustausch. Mit betreut wird die Seite von Michael Jungblut, Journalist und langjäh-riger Moderator der ZDF-Sendung WISO. Pressekontakt: Ulrich Effing DEICHMANN SE Deichmannweg 9 45359 Essen Telefon: +49 ( 0 )201 - 8676960 EMail: ulrich_effing@deichmann.com Internet: http://www.deichmann-foerderpreis.de
Aktuelle Voraussetzungen zur privaten KV in 2011
Was hat sich bezüglich der Zugangsvoraussetzungen zur privaten Krankenversicherung im Jahr 2011 geändert? Für wen ist eine private KV nicht nur möglich, sondern auch sinnvoll? Dazu und zu weiteren Aspekten, die bei einem etwaigen Versicherungswechsel beachtet werden sollten, wird im Folgenden informiert.Wenn Sie selbständig Sie ...
Was hat sich bezüglich der Zugangsvoraussetzungen zur privaten Krankenversicherung im Jahr 2011 geändert? Für wen ist eine private KV nicht nur möglich, sondern auch sinnvoll? Dazu und zu weiteren Aspekten, die bei einem etwaigen Versicherungswechsel beachtet werden sollten, wird im Folgenden informiert. Wenn Sie selbständig sind oder freiberuflich arbeiten, dürfen Sie sich auch im Jahr 2011 unabhängig von Ihrem Verdienst privat versichern. Ebenso haben Beamter, Richter oder Abgeordnete diese Möglichkeit. Private Krankenversicherungen für viele Bürger noch ein Buch mit 7 Siegeln. Man hört viel von den Vorteilen, aber sind Sie wirklich so gut? Diese sachliche und realistische Darstellung zur privaten Krankenversicherung soll als eine Entscheidungshilfe verstanden werden.
Das seit dem 1. Januar 2011 wirksame Beschäftigungschancengesetz hat besonders im Bereich des Beschäftigtentransfers eine Reihe wichtiger Neuerungen mit sich gebracht. Es wirft aber indirekt auch Fragen nach flexiblen Arbeitsformen und dem Umgan
<p> Herr Galonska, am 1. Januar 2011 ist das neue Beschäftigungschancengesetz in Kraft getreten. Sie haben als Unternehmen frühzeitig auf den Gesetzentwurf reagiert und hierzu Stellung bezogen. Als größter Transferanbieter in Deutschland ist PEAG auch direkt von den Neuerungen betroffen. Was sind die des neuen ...
Herr Galonska, am 1. Januar 2011 ist das neue Beschäftigungschancengesetz in Kraft getreten. Sie haben als Unternehmen frühzeitig auf den Gesetzentwurf reagiert und hierzu Stellung bezogen. Als größter Transferanbieter in Deutschland ist PEAG auch direkt von den Neuerungen betroffen. Was sind die Hintergründe des neuen Gesetzes? Die PEAG Unternehmensgruppe Brandzeichen Markenberatung und Kommunikation GmbH Sickelmann,Dominic Schiessstr. 61 40549 Düsseldorf dominic.sickelmann[at]brandzeichen-pr.de
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