Die beliebtesten Tablet-PCs
FLIP4NEW, Friedrichsdorf, 24.05.2012 (www.fFlip4new (http://www.flip4new.de/)lip4new.de)<br />Als Apple sein erstes iPad vorstellte, reagierten manche Experten und Kunden etwas ratlos: Hübsch sah es aus - aber wozu war es gut? Inzwischen haben sich die flachen Tablet-Rechner zu einem echten Verkaufsschlager gemausert. Die handlichen eignen 2 ...
FLIP4NEW, Friedrichsdorf, 24.05.2012 (www.fFlip4new (http://www.flip4new.de/)lip4new.de)
Als Apple sein erstes iPad vorstellte, reagierten manche Experten und Kunden etwas ratlos: Hübsch sah es aus - aber wozu war es gut? Inzwischen haben sich die flachen Tablet-Rechner zu einem echten Verkaufsschlager gemausert. Die handlichen Touchscreen-Rechner eignen sich hervorragend um schnell mal im Netz zu surfen, unterwegs Videos anzusehen oder seine Urlaubsfotos vorzuführen. Standard sind Größen zwischen sieben und zehn Zoll. Im Vergleich zu einem Netbook ist ein Tablet handlicher, da flacher und leichter außerdem sorgt eine schier endlose Zahl von Apps für erweiterte Funktionalität. Das erste iPad von Apple war zum Start praktisch konkurrenzlos. Inzwischen ist die Auswahl an Tablet-Rechnern groß. Gut schneiden neben dem aktuellen iPad allerdings nur Tablets mit Android-Betriebssystem ab. iPad 2 wechselt die Preisklasse Bis zum Release des neuen iPads war die Preisklasse unter 400 Euro noch Apfel-frei. Doch direkt nach der Vorstellung des neuen iPad senkte Apple die Preise für den Vorgänger iPad 2: Das günstigste Modell mit 16 GB Speicher und WLAN bekommen Sie jetzt schon für 399,00 EUR. Damit steigt der Preisdruck auf die Android-Konkurrenz: Die Käufer können sich darüber freuen - Android-Tablets dürften auch in Zukunft noch günstiger werden, damit sich der Preisabstand zum Apple-Tablet wieder vergrößert. Trotz allem ist das Apple Pad der Favorit auf dem Tablet Markt. Gerade das neue iPad mit fünf Ausstattungsvarianten erfreut sich großer Beliebtheit. Allein am ersten Wochenende nach Verkaufsstart wurde das neue iPad weltweit drei Mio Mal verkauft. Aber auch die Android Tablets können überzeugen: nach Auswertungen von idealo.de stehen neben dem iPad3 auch noch das Iconia Tab A510 von Acer und das Samsung Galaxy Tab 10.1 auf dem Siegertreppchen der beliebtesten Tablets. Platz 1: Apple iPad 3 Schade nur, dass die schnelle Mobilfunktechnik LTE in Deutschland nicht funktioniert. Das neue Display überzeugt mit knackigen Farben, scharfen Texten und erschließt für HD-Videos und hochauflösende Spiele eine neue Dimension. Das Display hat eine Auflösung von beeindruckenden 2.048 x 1.536 Pixel. Zum Vergleich: Ein Full-HD-TV mit 40 Zoll Diagonale zeigt eine Auflösung von gerade einmal 1.920 x 1.080 Pixel. Trotz der vierfach höheren Pixel-Anzahl arbeitet auch das neue iPad ebenso flüssig wie der Vorgänger. Der Unterschied ist dabei ähnlich groß wie beim Wechsel vom iPhone 3GS auf das iPhone 4. Apple liefert das momentan beeindruckendste Tablet-Display auf dem Markt und auch die 5 Megapixel Kamera schießt endlich brauchbare Fotos. Optisch ist zwischen iPad2 und dem neuen iPad kein Unterschied zu erkennen, allerdings hat der Nachfolger etwas an Gewicht zugelegt. Schade nur, dass die schnelle Mobilfunktechnik LTE in Deutschland nicht funktioniert. Das iPad kostet aktuell ab 452,95EUR, FLIP4NEW zahlt im Ankauf bis zu 590,00EUR für das neue iPad Gute Nachricht für sparsame Apple-Fans: Falls Ihnen das aktuelle iPad 3 zu teuer ist oder Sie auf die neuen Funktionen verzichten können, bietet Apple das iPad 2 mit 16-GByte-Speicher nun für rund 400 Euro an, die 3G-Version kostet 519 Euro (die anderen bisherigen iPad-2-Varianten stellt Apple ein). Platz 2: Acer Iconia Tab A510 Das Acer-Tablet bietet feine Technik zum fairen Preis. Für weniger als 400,00EUR bekommen Sie ein leuchtstarkes 10-Zoll-Display, das aktuelle Android-4-Betriebssystem und einen schnellen Prozessor. Im Test beeindruckte insbesondere der ausdauernde Akku. Das Prozessor-Update mit dem Nvidia Tegra 3 verschafft dem Iconia Tab A510 einen Geschwindigkeitsschub gegenüber dem Vorgänger A500, der nur mit einem Tegra-2-Chip arbeitete. Wenn Sie in größerer Runde Filme schauen oder die neuen Urlaubsbilder vorführen wollen, müssen Sie dies nicht auf dem 10,1 Zoll Display mit 1.920 x 1.200 Pixel tun. Mit dem HDMI Anschluss geben Sie die Inhalte schnell und unkompliziert an Ihren Fernseher weiter. Allerdings macht sich bereits nach einigen Minuten das Gewicht von rund 700 Gramm bemerkbar - eine längere Benutzung ohne Ablegen gestaltet sich da schwierig. Mangels UMTS-Modul ist zudem die Mobilität des Iconia Tab A510 auf verfügbare WLAN-Netze beschränkt. Das Acer Iconia Tab kostet aktuell ab 399EUR, FLIP4NEW zahlt für das Vorgängermodell A501 bis zu 290,00EUR Platz 3: Samsung Galaxy Tab 10.1 Die Unterschiede zum ursprünglichen Galaxy Tab 10.1 fallen erst auf den zweiten Blick auf: Der Metallrahmen ist etwas breiter geworden, und auch die Lautsprecher des aktuellen Modells sind größer. Der Samsung-Schriftzug unter dem Display wurde einer Schrumpfkur unterzogen. Diese Änderungen genügten dem zuständigen Gericht, das von Apple geforderte Verkaufsverbot gegen das 10.1N abzulehnen, es ist also nach wie vor in Deutschland erhältlich. Das Samsung Galaxy Tab 10.1 ist flach und leicht und überzeugt mit toller Bildqualität sowie flüssiger Bedienung. Die aktuellste Android-Version sorgt für eine gute Performance, allerdings hat der Akku mit einer Laufzeit von durchschnittlich 5:30 Stunden eine vergleichsweise schwache Leistung. Dafür wiegt das Tablet aber auch weniger als 600 Gramm. Unterschiede zum 10.1 sind bis auf wenige Design-Elemente praktisch nicht vorhanden. Zusätzliche Schnittstellen oder eine bessere Akkulaufzeit wären allerdings ein echter Mehrwert. Leider ist auch der Speicher nicht erweiterbar. Trotzdem ist das Galaxy Tab 10.1N das derzeit eins der Besten Android-3-Tablets, das Sie kaufen können Das Samsung Galaxy Tab 10.1 kostet aktuell ab 378,00EUR, FLIP4NEW zahlt für das 10.1 bis zu 370,00EUR Platz 4: Apple iPad 2 16GB WiFi Herausragend ist die intuitive Bedienung, mit der auch Tablet-Neulinge schnell zurechtkommen. Der Touchscreen des iPads setzt Fingerberührungen präzise und flüssig um. Die Bildqualität ist super: Satte Farben, leuchtendes, detail- und kontrastreiches Bild, das auch bei schrägem Blickwinkel kaum abdunkelte. Der Dualcore Prozessor und ein überarbeiteter Grafikchip geben den iPad2 die nötige Power für ruckelfreies Surfen und Spielen. Und die Akkuleistung ist nahezu unschlagbar: beim Anwendungsmix aus Internet, Musik und Video war der Akku erst nach rund 16 Stunden leer. Allerdings hat das iPad nur einen Dock-Anschluss. Darüber lässt es sich mit einem HDMI-Adapter oder Apples Camera Connect Kit (USB-Anschluss für Digitalkameras und SD-Kartenleser) erweitern. Alles in allem bietet die ehemalige Nummer 1 im Ranking ein starkes Preis-Leistungs-Verhältnis. Das iPad2 16GB WiFi kostet aktuell ab 369,75EUR, FLIP4NEW zahlt für das iPad2 bis zu 380,00EUR Platz 5: Samsung Galaxy Tab 7.0 Plus N Das Sieben-Zoll-Tablet mit dem Namenszusatz "N" erscheint in leicht abgeänderter Form. So umgeht Samsung Rechtsstreitigkeiten mit Apple. Kompakte Maße und geringes Gewicht treffen auf starke Hardware, eine gute Nutzeroberfläche und eine sehr gute Ausstattung. Im Betrieb sorgt der 1,2- Gigahertz- Prozessor für ruckelfreies Arbeiten und Surfen. Das geringe Gewicht von 345 Gramm hat in der Praxis einige Vorteile: Selbst im Dauereinsatz des Tablets werden die Arme nicht schwer. Auch die Laufzeit kann mit den Großen mithalten: Gemessene 7:01 Stunden beim Internet-Surfen (Video-Wiedergabe: 6:01 Stunden) sind eine akzeptable Akku Leistung und machen das Galaxy Tab 7.0 zu einem guten Begleiter für unterwegs. Leider muss man beim 7-Zoll- Display erhebliche Abstriche machen, trotzdem bietet das Galaxy Tab 7.0 ein sehr gutes Preis Leistungs Verhältnis. Das Samsung Galaxy Tab 7.0 kostet aktuell ab EUR 268,94, FLIP4NEW zahlt für das 7.0 bis zu 215,00 EUR Flip4 GmbH Nina Otto Industriestr 21 61381 Friedrichsdorf Deutschland E-Mail: nina.otto@flip4new.de Homepage: http://flip4new.de Telefon: +49 6172 1794 322 Flip4 GmbH Otto,Nina Industriestr 21 61381 Friedrichsdorf http://flip4new.de nina.otto[at]flip4new.de
Richtig tippen und das neue iPad gewinnen
Bis zum Beginn der Fußball-Europameisterschaft 2012 können Teilnehmer noch ihre Tipps abgeben und sich so eine Chance auf das Apple iPad sichern. Hierfür müssen sie sich nur auf www.3MUnitek-Zahnspange.de registrieren und können dann verfolgen, wo Freunde, Kollegen oder auch Patienten im Ranking stehen.<br /><br & ...
Bis zum Beginn der Fußball-Europameisterschaft 2012 können Teilnehmer noch ihre Tipps abgeben und sich so eine Chance auf das Apple iPad sichern. Hierfür müssen sie sich nur auf www.3MUnitek-Zahnspange.de registrieren und können dann verfolgen, wo Freunde, Kollegen oder auch Patienten im Ranking stehen.
Mehr Beratung & Information Das Tippspiel begleitet den Launch der neuen 3M Unitek Patientenwebsite. Seit dem 1. Mai präsentiert sie sich nicht nur in neuem Design, sondern auch mit zahlreichen neuen Inhalten. Sie erklärt die Unterschiede zwischen den verschiedenen Zahnspangen-Lösungen, informiert über den Behandlungsverlauf und gibt Tipps rund um die richtige Zahnpflege. Dabei unterscheidet sie in der Ansprache zwischen Teens, Eltern und erwachsenen Patienten. Hilfe bei der Kieferorthopäden-Suche Wesentliches Feature der Seite ist zudem die Arztsuche. Hier können interessierte Patienten nach einem Kieferorthopäden in ihrer Nähe suchen. "Unser Ziel ist es, die Referenzseite für Zahnspangen zu werden", erklärt Julia Wiedmann, Leiterin Marketing der 3M Unitek. "Hier erhalten Patienten Antworten und Entscheidungshilfen, aber auch zusätzliche Online-Features wie aktuell das EM-Tippspiel." Weitere Informationen unter www.3MUnitek-Zahnspange.de. 3M Deutschland GmbH Christiane Bauch Carl-Schurz-Str. 1 41453 Neuss Deutschland E-Mail: cbauch@mmm.com Homepage: http://www.3M.de Telefon: 02131 - 14 2457 3M Deutschland GmbH Bauch,Christiane Carl-Schurz-Str. 1 41453 Neuss http://www.3M.de cbauch[at]mmm.com
G Data Redpaper zeigt, warum das mobile Betriebssystem ein optimales Angriffsziel für Cyber-Verbrecher ist
(ddp direct) Android-Smartphones und Tablet-PCs sind nicht nur bei Anwendern sehr beliebt, auch Cyber-Kriminelle setzen auf die mobilen Alleskönner mit dem Google-Betriebssystem, um Nutzer zu schädigen. Doch warum attackieren die Täter insbesondere Android und nicht Symbian oder iOS? Im Redpaper Android im Visier - eine Analyse der geht ...
(ddp direct) Android-Smartphones und Tablet-PCs sind nicht nur bei Anwendern sehr beliebt, auch Cyber-Kriminelle setzen auf die mobilen Alleskönner mit dem Google-Betriebssystem, um Nutzer zu schädigen. Doch warum attackieren die Täter insbesondere Android und nicht Symbian oder iOS? Im Redpaper Android im Visier - eine Analyse der Ursachen geht G Data Security Evangelist Eddy Willems dieser Frage auf den Grund. Dabei kommt er zu dem Ergebnis, dass Googles mobiles Betriebssystem ein nahezu ideales und lohnendes Angriffsziel für Kriminelle ist, da hier die drei entscheidenden Faktoren für kriminelle Handlungen gegeben sind: das Motiv, das Mittel und die Gelegenheit: Die große Popularität von Android-Geräten ist ein starkes Motiv für die Täter, um mit Hilfe von Schadcode-Apps (Mittel) Daten zu stehlen oder Geld zu ergaunern. Da Apps vor der Veröffentlichung in Google Play nicht geprüft werden, ergibt sich für die Verbrecher die ideale Gelegenheit zum Angriff.
Android ist für Cyber-Kriminelle ein nahezu ideales Angriffsziel, denn mit relativ geringem Aufwand können die Täter Smartphones und Tablets angreifen um die persönlichen Daten ahnungsloser Nutzer zu stehlen oder Geldbeträge zu ergaunern, erklärt Eddy Willems, G Data Security Evangelist. Generell ist Android kein unsicheres Betriebssystem, aber für die Täter lohnt sich der Aufwand für Suche nach Schwachstellen und die Entwicklung von Schädlingen, die durch manipulierte Apps verbreitet werden. Während vor der Installation der Applikation die angeforderten Berechtigungen heute noch vom Anwender bestätigt werden müssen, könnten in Zukunft schädliche Anwendungen auftauchen, die diese Hürde umgehen. So würde Android zum idealen Angriffsziel für Kriminelle werden. Drei Faktoren für Cyber-Kriminelle bei Android-Mobilgeräten Motiv Als mobiles Betriebssystem ist Android inzwischen flächendeckend verbreitet, so hatten nach einer Analyse von IDC im dritten Quartal 2011 rund 53 Prozent aller verkaufen Smartphones eine Version des von Google entwickelten Programms installiert. Erst an zweiter folgte Symbian, Apple erreichte Platz drei. Für Cyber-Kriminelle ergibt sich daher ein starkes Motiv, mobile Schädlinge für Android-Geräte zu schreiben, da sie so eine sehr große Zielgruppe erreichen, um Nutzer anzugreifen und Geld oder persönliche Daten zu stehlen. Vergleichbar ist dies mit der Situation bei Windows: Die meisten Schadprogramme sind für Windows-Systeme programmiert, da die Täter aufgrund der enormen Verbreitung der Microsoft-Betriebsprogramme die größte Wirkung erreichen. Apps als Mittel der Täter Bei Android haben die Kriminellen ein sehr einfaches Mittel, um mobilen Schadcode zu verbreiten: Apps. Hierzu werden u.a. erfolgreiche Apps in einer neuen und manipulierten Version oder vermeintlich harmlose und nützliche Applikationen in den Android-Marktplätzen, u.a. Google Play verbreitet. Dabei wurde u.a. die mobile Anwendung, die den Trojaner DoridDream enthielt, in wenigen Tagen weltweit über 250.000 Mal herunter geladen. Dank Social Engineering lassen sich die Programme zudem sehr attraktiv präsentieren, so dass die Anwender diese bereitwillig herunter laden und installieren, so Eddy Willems. Anders als Android bot der frühere aussichtsreiche Spitzenkandidat Symbian den Verbrechern kein ausreichendes Mittel. Angriffe über Bluetooth waren zwar möglich, erforderten aber eine räumliche Nähe zum Zielgerät und die Aktivierung der Schnittstelle. Der angreifbare Personenkreis wurde so stark reduziert, so dass diese Methode unattraktiv wurde. Gelegenheit Ähnlich wie bei Android steht auch Apple-Nutzern eine Vielzahl verschiedenster Apps zur Verfügung. Zwischenzeit war iOS bei Anwendern zwar das favorisierte mobile Betriebssystem. Die Plattform wurde allerdings genauso wie Symbian kein bevorzugtes Angriffsziel von Kriminellen, da Apple alle Anwendungen vor der Veröffentlichung im App-Store umfangreich prüft. Hinzu kommt, dass iOS ist im Gegenteil zu Android kein Semi-Open Source Betriebssystem ist. Ein Großteil des Programmcodes des Google-Betriebssystems ist öffentlich zugänglich, wodurch die Täter Sicherheitslücken wesentlich einfach herausfinden und ausnutzen können. Für die Kriminellen ist das das Nutzen von Schad-Apps auch deswegen so einfach, weil sie diese mit beliebigen Berechtigungen ausstatten können, so kann z.B. eine vermeintlich harmlose Taschenlampen-Applikation auch Anrufe initiieren und GPS-Ortungsdaten auslesen. Wenn der Anwender diese Anwendung auf seinem Smartphone oder Tablet-PC installieren möchte, muss er neben den anderen angeforderten Berechtigungen auch diese bestätigen. Android bietet keine Möglichkeit, nur bestimmte Befugnisse zu erteilen. Nach der Installation der App haben die Kriminellen so leichtes Spiel, denn auch Android-Schädlinge können je nach Funktionsweise beliebigen Schadcode nachladen, wenn das Zielgerät gerootet wurde. Das G Data Repaper Android im Visier eine Analyse der Ursachen ist hier erhältlich: http://public.gdatasoftware.com/Presse/G_Data_Redpaper_Android_im_Visier.pdf (http://public.gdatasoftware.com/Presse/G_Data_Redpaper_Android_im_Visier.pdf" title="http://public.gdatasoftware.com/Presse/G_Data_Redpaper_Android_im_Visier.pdf) Shortlink zu dieser Pressemitteilung: http://shortpr.com/2qoq6t (http://shortpr.com/2qoq6t" title="http://shortpr.com/2qoq6t) Permanentlink zu dieser Pressemitteilung: http://www.themenportal.de/wirtschaft/android-im-visier-vom-online-kriminellen-63900 (http://www.themenportal.de/wirtschaft/android-im-visier-vom-online-kriminellen-63900" title="http://www.themenportal.de/wirtschaft/android-im-visier-vom-online-kriminellen-63900) === G Data Redpaper erklärt, warum das mobile Betriebssystem ein optimales Angriffsziel für Cyber-Verbrecher ist (Bild) === Android-Smartphones und Tablet-PCs sind nicht nur bei Anwendern sehr beliebt, auch Cyber-Kriminelle setzen auf die mobilen Alleskönner mit dem Google-Betriebssystem, um Nutzer zu schädigen. Doch warum attackieren die Täter insbesondere Android und nicht Symbian oder iOS? Im Redpaper Android im Visier - eine Analyse der Ursachen geht G Data Security Evangelist Eddy Willems dieser Frage auf den Grund. Dabei kommt er zu dem Ergebnis, dass Googles mobiles Betriebssystem ein nahezu ideales und lohnendes Angriffsziel für Kriminelle ist, da hier die drei entscheidenden Faktoren für kriminelle Handlungen gegeben sind: das Motiv, das Mittel und die Gelegenheit: Die große Popularität von Android-Geräten ist ein starkes Motiv für die Täter, um mit Hilfe von Schadcode-Apps (Mittel) Daten zu stehlen oder Geld zu ergaunern. Da Apps vor der Veröffentlichung in Google Play nicht geprüft werden, ergibt sich für die Verbrecher die ideale Gelegenheit zum Angriff. Shortlink: http://shortpr.com/57o5tf (http://shortpr.com/57o5tf" title="http://shortpr.com/57o5tf) Permanentlink: http://www.themenportal.de/bilder/g-data-redpaper-erklaert-warum-das-mobile-betriebssystem-ein-optimales-angriffsziel-fuer-cyber-verbrecher-ist (http://www.themenportal.de/bilder/g-data-redpaper-erklaert-warum-das-mobile-betriebssystem-ein-optimales-angriffsziel-fuer-cyber-verbrecher-ist" title="http://www.themenportal.de/bilder/g-data-redpaper-erklaert-warum-das-mobile-betriebssystem-ein-optimales-angriffsziel-fuer-cyber-verbrecher-ist) === G Data Security Evangelist Eddy Willems (Bild) === Android ist für Cyber-Kriminelle ein nahezu ideales Angriffsziel, denn mit relativ geringem Aufwand können die Täter Smartphones und Tablets angreifen um die persönlichen Daten ahnungsloser Nutzer zu stehlen oder Geldbeträge zu ergaunern, erklärt Eddy Willems, G Data Security Evangelist. Generell ist Android kein unsicheres Betriebssystem, aber für die Täter lohnt sich der Aufwand für Suche nach Schwachstellen und die Entwicklung von Schädlingen, die durch manipulierte Apps verbreitet werden. Während vor der Installation der Applikation die angeforderten Berechtigungen heute noch vom Anwender bestätigt werden müssen, könnten in Zukunft schädliche Anwendungen auftauchen, die diese Hürde umgehen. So würde Android zum idealen Angriffsziel für Kriminelle werden. Shortlink: http://shortpr.com/pmwtwn (http://shortpr.com/pmwtwn" title="http://shortpr.com/pmwtwn) Permanentlink: http://www.themenportal.de/bilder/g-data-security-evangelist-eddy-willems (http://www.themenportal.de/bilder/g-data-security-evangelist-eddy-willems" title="http://www.themenportal.de/bilder/g-data-security-evangelist-eddy-willems) === G Data Redpaper "Android im Visier - eine Analyse der Ursachen" (Dokument) === Android-Smartphones und Tablet-PCs sind nicht nur bei Anwendern sehr beliebt, auch Cyber-Kriminelle setzen auf die mobilen Alleskönner mit dem Google-Betriebssystem, um Nutzer zu schädigen. Doch warum attackieren die Täter insbesondere Android und nicht Symbian oder iOS? Im Redpaper Android im Visier - eine Analyse der Ursachen geht G Data Security Evangelist Eddy Willems dieser Frage auf den Grund. Dabei kommt er zu dem Ergebnis, dass Googles mobiles Betriebssystem ein nahezu ideales und lohnendes Angriffsziel für Kriminelle ist, da hier die drei entscheidenden Faktoren für kriminelle Handlungen gegeben sind: das Motiv, das Mittel und die Gelegenheit: Die große Popularität von Android-Geräten ist ein starkes Motiv für die Täter, um mit Hilfe von Schadcode-Apps (Mittel) Daten zu stehlen oder Geld zu ergaunern. Da Apps vor der Veröffentlichung in Google Play nicht geprüft werden, ergibt sich für die Verbrecher die ideale Gelegenheit zum Angriff. Shortlink: http://shortpr.com/0nnkxa (http://shortpr.com/0nnkxa" title="http://shortpr.com/0nnkxa) Permanentlink: http://www.themenportal.de/dokumente/g-data-redpaper-android-im-visier-eine-analyse-der-ursachen (http://www.themenportal.de/dokumente/g-data-redpaper-android-im-visier-eine-analyse-der-ursachen" title="http://www.themenportal.de/dokumente/g-data-redpaper-android-im-visier-eine-analyse-der-ursachen) G Data Software AG Thorsten Urbanski Königsallee b 178 44799 Bochum Deutschland E-Mail: presse@gdata.de Homepage: http://www.gdata.de Telefon: +49(0).234.9762.239 G Data Software AG Urbanski,Thorsten Königsallee b 178 44799 Bochum http:// presse[at]gdata.de
Hamburg, 21.05.2012 (pkl). Unverbindlich schauen, was Telematik wirklich für das eigene Unternehmen leisten kann, das war bislang oftmals aufwändig und zudem noch kostenpflichtig. Doch die Telematik-Anbieter kommen den Anwendern immer mehr entgegen. Die mobileObjects AG gibt jetzt sogar ihr brandneues System mOTelematix zum Testen frei. können ab ...
Hamburg, 21.05.2012 (pkl). Unverbindlich schauen, was Telematik wirklich für das eigene Unternehmen leisten kann, das war bislang oftmals aufwändig und zudem noch kostenpflichtig. Doch die Telematik-Anbieter kommen den Anwendern immer mehr entgegen. Die mobileObjects AG gibt jetzt sogar ihr brandneues System mOTelematix zum Testen frei. Interessierte können mOTelematix ab sofort zehn Tage kostenlos nutzen. Die Software ist in Apple's Appstore und für Android verfügbar. Sobald man diese geladen hat, meldet man sich nur noch im Webportal unter www.mOTelematix.de an und schon geht das Testen unter den eigenen Praxisbedingungen los.
Telematik-Markt.de – die führende Fachzeitung der Telematik-Branche Telematik-Markt.de Klischewsky,Peter http://www.telematik-markt.de redaktion[at]telematik-markt.de
Frischer Wind auf dem Smartphone Markt: HTC stößt iPhone vom Treppchen
FLIP4NEW, Friedrichsdorf, 21.05.2012, (www.flip4new.de (http://www.flip4new.de/c/8-handys-verkaufen))<br />Die technische Entwicklung auf dem Smartphone-Markt geht weiterhin ungebremst voran. Kein Gerät kann ewig den Handy-Thron in der Handy-Bestenliste besetzen. Der aktuelle Spitzenreiterder HTC One S hat zwar das Samsung S2 vom Thron muss ...
FLIP4NEW, Friedrichsdorf, 21.05.2012, (www.flip4new.de (http://www.flip4new.de/c/8-handys-verkaufen))
Die technische Entwicklung auf dem Smartphone-Markt geht weiterhin ungebremst voran. Kein Gerät kann ewig den Handy-Thron in der Handy-Bestenliste besetzen. Der aktuelle Spitzenreiterder HTC One S hat zwar das Samsung S2 vom Thron geschmissen, muss sich aber trotzdem warm anziehen: in Kürze kommt das S3 auf den Markt. Doch wer ein Highend Smartphone sucht, wird nicht nur bei den Koreanern fündig. Wir haben für Sie die Facts der besten Smartphones zusammen gefasst. HTC One X Das One X setzt auf einen Nvidias Tegra-3-Chip und ist damit das erste Quadcore Smartphone auf dem Markt. Dieser besitzt vier Rechenkerne, die gemeinsam mit bis zu 1,3 Gigahertz arbeiten. Der Chip soll dem One X vor allem bei anspruchsvollen Spielen die nötige Power verleihen. Allerdings ruckelt es bei einigen Titeln noch ganz gewaltig. HTC spricht von einem Softwareproblem, an dem man arbeite. Ein nachgeschobenes Update brachte bislang nur kleinere Verbesserungen. Neu kostet das HTC One X zwischen EUR 520,00 und EUR0750,00 ohne Vertrag, Tendenz fallend. FLIP4NEW bietet für das Smartphone bis zu EUR 350,00 als Ankaufspreis. gut Großes, scharfes Display Hohes Arbeitstempo, flüssige Bedienung Hohe Grafikleistung Gute Kamera NFC Sehr großer Gerätespeicher sehr gute Sprachqualität schlecht Kein Speicherkartenschacht Samsung S2 Das große XXL-Smartphone steht mit 5,3-Zoll-Display an der Grenze zum Tablet, trotzdem ist das Display scharf und kontrastreich. Der Touchscreen funktioniert einwandfrei und durch den Dual Core Prozessor lässt sich prima zoomen, sliden, scrollen und wischen. Allerdings hat das Galaxy S2 einen Diebstahlschutz - was an sich erstmal positiv ist. Doch den können Schnüffler leicht missbrauchen. Ein Angreifer muss das Handy nur kurz in die Finger bekommen und im Einstellungsmenü den Eintrag "Fernwartungsfunktion" wählen. War diese Funktion bislang ungenutzt, kann er sie aktivieren und sich mit Kennwort und E-Mail-Adresse registrieren. Da die E-Mail-Adresse nicht geprüft wird, lässt sich hier eine beliebige Adresse angeben. Nun kann der Schnüffler via Internet überprüfen, wo sich sein Opfer gerade aufhält und wohin es sich bewegt - er muss sich nur mit der von ihm gewählten E-Mail-Adresse nebst Kennwort anmelden. Neu kostet das Samsung Galaxy S2 zwischen EUR 380,00 und EUR 570,00 ohne Vertrag, Tendenz steigend. FLIP4NEW bietet für das Smartphone bis zu EUR 226,00 als Ankaufspreis. gut Hohes Arbeitstempo Großes, kontrastreiches Display Sehr schnelles UMTS Spielt viele HD-Formate ab 1080p-Videoaufnahme Optimierte Benutzeroberfläche 16 GB interner Speicher WLAN mit 5 GHz Gute Fotofunktion DLNA und HDMI (über Adapter) schlecht Gehäuse ist kratzempfindlich Samsung Galaxy Note Es ist groß, aber nicht klobig. Mit den Maßen 144 x 83 x 10 mm passt das Galaxy Note noch in die Hosentasche. Die HD-Super-AMOLED-Technologie mit einer Auflösung von 1.280 x 800 Pixel liefert gestochen scharfe Bilder auf dem 5,3 Zoll Display. Der mit 1,4 GHz getaktete Dual-Core-Prozessor sorgt zudem für Top-Werte beim Öffnen von Apps und Programmen. Aktuelle Spiele laufen ebenfalls flüssig. Einen Patzer leistet sich die CPU dann aber doch: Beim Scrollen, besonders auf Webseiten, ist ein deutliches Ruckeln sichtbar. Trotz des großen Displays punktet das Galaxy Note mit einer guten Akku- Leistung. Bedingt durch die Größe ist es allerdings fast unmöglich, das Smartphone mit nur einer Hand zu bedienen- was wiederum Punktabzug gab. Neu kostet das Samsung Galaxy Note zwischen EUR 409,00 und EUR 698,00 ohne Vertrag, Tendenz fallend. FLIP4NEW bietet für das Smartphone bis zu EUR 273,00 als Ankaufspreis. gut Hohes Arbeitstempo Großes, kontrastreiches Display Sehr schnelles UMTS leistungsstarker Akku Optimierte Benutzeroberfläche Gute Foto und Videofunktion schlecht unhandlich und nur mit beiden Händen zu bedienen Gehäuse ist kratzempfindlich Kamera patzt bei schlechten Lichtverhältnissen HTC One S Das HTC überzeugt mit einem enorm starken Prozessor der nächsten Generation (auch ohne vier Kerne), einem brillanten Super-AMOLED-Display und einer scharfen Kamera. Im One S erledigt ein Dualcore-Prozessor (1,5 GHz) seine Aufgaben höchst effizient. Das One S lässt sich schnell und flüssig bedienen, und zwar komplett ohne Ruckeln oder Ladepausen. Auch Online gibt das One S richtig schön Gas. Dank HSPA+ setzt es eine neue Speed-Bestmarke: Gerade mal 3,5 Sekunden dauert es eine 600KByte großen Seite zu laden. Der Akku selbst ist fest verbaut, einen Platz für eine micro-SD-Karte gibt es nicht. Dafür hat das Handy etwa 12 GByte freien internen Speicher und eine voll integrierte DropBox-Anbindung mit insgesamt 25 GByte freiem Speicher für zwei Jahre. Während einige Käufer und Tester die Haptik des HTC One S feiern, klagen andere Besitzer darüber, dass die als besonders widerstandsfähig angepriesene Oberfläche an den Kanten stellenweise abplatzt. HTC führte Schwankungen in der Produktion als Ursache an. Änderungen im Verarbeitungsprozess sollten dieses Problem ausschließen. Betroffenen Kunden versprach HTC kostenlos Ersatz. Neu kostet das HTC One S zwischen EUR 444,00 und EUR 570,00 ohne Vertrag, Tendenz steigend. FLIP4NEW bietet für das Smartphone bis zu EUR 291,00 als Ankaufspreis. gut Hohes Arbeitstempo und schneller Browser Gute Kamera Flaches Gehäuse mit angenehmen Oberflächen Unauffällige Status-LED Kratzresistente Rückseite WLAN Hotspot schlecht Kein Speicherkarten-Schacht Fest verbauter Akku Apple iPhone 4S Kaufen oder warten aufs iPhone 5? Diese Frage stellen sich vermutlich die meisten Apple-Fans beim iPhone 4S. Schließlich sind die Veränderungen im Vergleich zum Vorgänger recht überschaubar. Im neuen iPhone werkeln zwei Prozessorkerne mit einer Taktfrequenz von je 800 MHz, die in der Praxis für eine spürbare Beschleunigung beim Web-Browsen sowie beim Starten von Anwendungen sorgen. Die A5-CPU, die auch im iPad 2 zum Einsatz kommt, macht sich auch beim Gameplay und beim Starten von Programmen positiv bemerkbar. Alles läuft fix und flüssig ab. Die Empfangsprobleme des iPhone 4S sorgten weltweit für Schlagzeilen und zwangen Apple dazu, Käufern eine Schutzhülle zu schenken. Die verhindert den Kontakt von Hand und Antenne und mindert den Signalverlust. Hintergrund: Die Antenne steckt nicht wie üblich im Gehäuseinneren, sondern ist außen angebracht. Vor diesem Hintergrund entstand das geflügelte Wort: "You're holding it wrong!" (Sie halten es falsch.) Neu kostet das Apple iPone 4S zwischen EUR 499,00 und EUR 1095,00 ohne Vertrag, Tendenz gleichbleibend. FLIP4NEW bietet für das Smartphone bis zu EUR 530,00 als Ankaufspreis. gut Rasante Arbeitsgeschwindigkeit Tolle 8 Megapixel Kamera iOS 5 mit iCloud Hochwertige Verarbeitung schlecht mässige Akkulaufzeit in fest verbautem Akku hoher Preis keine Flash Unterstützung und kein Radio Speicher nicht erweiterbar (Quelle: computerbild.de) Flip4 GmbH Nina Otto Industriestr 21 61381 Friedrichsdorf Deutschland E-Mail: nina.otto@flip4new.de Homepage: http://flip4new.de Telefon: +49 6172 1794 322 Flip4 GmbH Otto,Nina Industriestr 21 61381 Friedrichsdorf http://flip4new.de nina.otto[at]flip4new.de
Das Lebensfragen-Projekt ist eine Applikation für das iPhone und das iPad, das spielerisch dazu anregt, sich selbst besser kennen zu lernen.
Der Systemaufsteller und Familientherapeut Jan Kropf präsentiert mit dem „Lebensfragen-Projekt“ eine Applikation zur persönlichen Lebensweise und Selbsterkenntnis. Die App „Lebensfragen-Projekt“ ist seit Beginn des Jahres im App Store erhältlich.
Die Applikation regt dazu an, sich auf spielerische Art selbst besser kennen zu lernen. ...
Der Systemaufsteller und Familientherapeut Jan Kropf präsentiert mit dem „Lebensfragen-Projekt“ eine Applikation zur persönlichen Lebensweise und Selbsterkenntnis. Die App „Lebensfragen-Projekt“ ist seit Beginn des Jahres im App Store erhältlich.
Der Autor: Familientherapeut und Sozialpädagoge Jan Kropf
In den letzten zwanzig Jahren meiner Tätigkeit im sozialen Bereich konnte ich viele Erfahrungen sammeln, insbesondere im Umgang mit Menschen die eine psychische Beeinträchtigung aufweisen.
Jan Kropf Kropf,Jan Bettina-von-Arnim-Straße 2 79111 Freiburg im Breisgau www.lebensfragen-projekt.com presse[at]lebensfragen-projekt.com
Ultrabooks- die Ablösung des Notebooks?
FLIP4NEW, Friedrichsdorf, 11.05.2012, (www.flip4new.de)<br />Für den US-Marktforscher Gartner werden flache, leichte und mobile Computer mit Tablet-Funktionen für die nächsten fünf bis zehn Jahre "zum Mainstream." Der Vorreiter dieses Trends war mal wieder Apple und angesichts des Erfolgs des MacBook Air versuchen zu ...
FLIP4NEW, Friedrichsdorf, 11.05.2012, (www.flip4new.de)
Für den US-Marktforscher Gartner werden flache, leichte und mobile Computer mit Tablet-Funktionen für die nächsten fünf bis zehn Jahre "zum Mainstream." Der Vorreiter dieses Trends war mal wieder Apple und angesichts des Erfolgs des MacBook Air versuchen nun auch die anderen Hersteller sich ihre Marktanteile zu sichern. Neue Modelle der Ultrabooks nehmen die Verfolgung des MacBooks auf. Die Konzerne haben allerdings auch ein gemeinsames Interesse: Sie wollen die Nutzer von der jungen Gerätekategorie überzeugen. Denn mit dem Absatz bei den klassischen Personal Computern geht es seit gut anderthalb Jahren steil bergab. Die Aufmerksamkeit der Kunden hat sich auf andere Geräte verlagert. Dazu zählten Smartphones, Tablet-Rechner und E-Reader. Auch auf Design wird großen Wert gelegt. Vielfach besteht das Gehäuse aus Aluminium, das aus einem Block gefräst wurde. "Die Geräte sollen auch Ausdruck eines Lebensstils sein", sagt ein Intel-Sprecher. An einem Rechner, der gefalle, arbeite man lieber. Bei Intel glaubt man deshalb fest daran, dass sich die Flachmänner nicht nur im Privaten, sondern auch als Computer für den Job etablieren. Schließlich gehe es für Beschäftigte immer mehr darum, flexibel und an allen möglichen Orten einsetzbar zu sein. Ein klarer Vorteil der Ultrabooks ist, dass sie mit ihren stromsparenden Core-i5/i7-Prozessoren ein deutlich höheres Arbeitstempo als Netbooks und Einsteiger-Notebooks erreichen - auch dank der eingebauten SSDs. Programme mit hohem Speicherbedarf laufen gut, für aufwendige Spiele sind Ultrabooks aufgrund des integrierten Grafikchips im Normalfall nicht geeignet. Mit ähnlich teuren Oberklasse-Notebooks halten sie in keinem Bereich mit. Oft verbauen die Hersteller große Touchpads mit integrierten Maustasten. Sie reagieren präzise auf Berührungen und bieten viel Platz für Gesten, etwa um Bildinhalte zu vergrößern oder Fotos zu drehen. Was sind Ultrabooks? Ultrabooks sind flache, leichte, schicke und leistungsfähige Notebooks, die mit Intel-Prozessoren arbeiten. Der Chip-Hersteller hat sich den Namen "Ultrabook" als Marke schützen lassen - flache Notebooks mit AMD-Prozessoren dürfen nicht Ultrabook heißen. Außerdem hat die Firma Kriterien festgelegt, die einige "Ultrabooks" aber nicht erfüllen: Prozessor: Die eingebauten Intel-Chips dürfen maximal 17 Watt ihrer Leistung in Wärme umwandeln. Solche Prozessoren tragen als letzte Ziffer immer eine Sieben (etwa Core i5 2467M) und enthalten immer den Grafikchip. Dicke: Zusammengeklappt dürfen Ultrabooks höchstens 21 Millimeter dick sein; ist der Bildschirm kleiner als 14 Zoll (35,6 Zentimeter Diagonale) sind es sogar nur 18 Millimeter. Akkulaufzeit: Intel schreibt eine Akkulaufzeit von mindestens fünf Stunden vor - in der Praxis erreichen viele Geräte diese Marke nicht. WLAN: Dank WLAN kommen Ultrabooks drahtlos ins Internet. Typische Ausstattung Arbeitsspeicher: Im Normalfall verfügen Ultrabooks über vier Gigabyte (GB) Arbeitsspeicher. Das Samsung 530U3B-A02 bietet mit acht GB doppelt so viel. Bildschirm: In den meisten Modellen steckt ein 13,3-Zoll-Display (33,8 Zentimeter) mit 1366x768 Pixeln. 1600x900 Bildpunkte bieten etwa das 14 Zoll große HP Envy Spectre und das Asus Zenbook UX31E. Apple kocht mit 1440x900 Pixeln sein eigenes Süppchen. Bildschirme mit glänzender Oberfläche wirken brillanter und haben meist einen höheren Kontrast - dafür stören Reflexionen. Speicher: SSD-Speicher erhöhen das Tempo. Standard sind 120 oder 240 GB. Das Samsung 530U3B-A02 setzt auf eine 15-GB-SSD als schnellen Zwischenspeicher für eine herkömmliche Festplatte mit 465 GB. Optisches Laufwerk: Ultrabooks sind so flach und klein, dass der Platz für viele Anschlüsse ebenso fehlt wie für ein DVD-Laufwerk. Programme von CD oder DVD installieren Sie etwa übers Netzwerk mit dem optischen Laufwerk Ihres PCs oder über ein externes USB-Laufwerk - einige Firmen bieten sogar Brenner im passenden Design an, so wie Apple mit dem MacBook Air SuperDrive. Akku: Im Test-Labor übertraf bisher nur das Asus Zenbook UX31E die von Intel angepeilten fünf Stunden Laufzeit - um ganze acht Minuten bei der Wiedergabe von Videos. Bereits nach etwas mehr als drei Stunden ist beim Samsung 530U3B-A02 Schluss, auch das MacBook Air hält nur wenig länger aus. OS: Als Betriebssystem kommt meist Windows 7 Home Premium in der 64-Bit-Version zum Einsatz. Apple setzt aufs eigene Mac OS X "Snow Leopard". Anschlüsse/Zubehör: Webcam, WLAN sowie Buchsen für USB, Mikrofon und Kopfhörer sind Standard - Bluetooth, ein Speicherkartenschacht und ein HDMI-Anschluss die Regel. Andere Modelle bieten zum Anschluss eines externen Bildschirms VGA oder einen Mini DisplayPort. Einige Ultrabooks haben eine USB-3.0-Buchse und einen Netzwerkanschluss. Das Toshiba Portégé Z830-10K hat als besonderes Extra ein UMTS-Modem. (Quelle: computerbild.de) Lust auf die neuste Technik bekommen? Durch den Verkauf des gebrauchten Notebooks wird das schicke Ultrabook erschwinglicher. Einfach unverbindlich über die Preisabfrage von FLIP4NEW informieren, was das gebrauchte Gerät noch Wert ist. (Quelle Bildmaterial: innovate360.de) Flip4 GmbH Nina Otto Industriestr 21 61381 Friedrichsdorf Deutschland E-Mail: nina.otto@flip4new.de Homepage: http://flip4new.de Telefon: +49 6172 1794 322 Flip4 GmbH Otto,Nina Industriestr 21 61381 Friedrichsdorf http://flip4new.de nina.otto[at]flip4new.de
Between 2010 and 2011 the global installed base of app consumers increased by 104%. While the installed base of smartphones increased by nearly 274 million, tablets were the fastest growing segment.
The number of new tablet app consumers increased by 58 million. As a result, tablet owners now constitute 8.6% of the installed app consumer base.
Based on Q2 projections for tablet shipments in 2012, the installed base of tablet users is set to increase more than 150% by 2013. As tablet users become a larger and larger app downloading ...
The number of new tablet app consumers increased by 58 million. As a result, tablet owners now constitute 8.6% of the installed app consumer base.
Based on Q2 projections for tablet shipments in 2012, the installed base of tablet users is set to increase more than 150% by 2013. As tablet users become a larger and larger app downloading segment, their app behavior and preferences will have an increasing influence on the app market – illustrated already in the growth in the number of apps and stores devoted to them.
During 2011, apps in the Apple App Store for iPad grew 180% to more than 140,000 apps by the end of Q4 2011. While this cannot be easily quantified for Android as tablet apps are not separated out, the growth of niche stores and niche store categories focusing on Android tablets reflects their growing presence. For example, Archos Appslib focuses completely on Android tablet apps, while other stores like Android Tapp has a dedicated category.
Several studies have shown that tablet users exhibit different behaviour towards app downloading/usage and mobile browsing than smartphone users. Based on the breadth of use cases for gaming, ecommerce, digital publishing and the enterprise – tablet user growth is likely to have a marked effect on consumption in these areas.
In the enterprise, for example, tablets have already been largely implemented at upper levels of management and are quickly working their way throughout organizations – according to Apple’s CEO Tim Cook in 2012, 92% of Fortune 500 companies are testing or deploying iPads. As more and more use cases are developed and penetration increases, so too will the number of apps being developed for enterprise tablet users. While Apple has already carved out a niche section for iPad and iPhone Business users called “@Work”, other players like Lenovo and Cisco are trying to do the same for Android Business users.
To find out more about the growth in the market for mobile apps check out the latest Smartphone App Market Monitor –Vol. 5 Q4 2011 with a special comparison of mobile and app market growth between 2010 and 2011. The report comes in different versions: As a PDF Report, as a set of PPT Slides, as a Bundle (PDF & PPT) package, or as a One-year subscription.
Link to blog post: http://www.research2guidance.com/tablet-users-will-help-shape-the-future-mobile-app-market High res picture: http://www.research2guidance.com/wp-content/uploads/2012/05/growth-of-tablet-user-base-research2guidance.jpg Link to Smartphone App Market Monitor –Vol. 5: http://www.research2guidance.com/shop/index.php/smartphone-app-market-monitor-vol5-pdf Twitter: #Tablet users will help shape the future #mobile #app market http://bit.ly/IFFzmg Founded in 2009, Research2Guidance has experienced breakout success in the key, niche market; Mobile Applications. Our competitive differentiators are our people and their focus. The founders of research2guidance have worked in the consultancy and research business for many years, gaining valuable experience in both European and global initiatives
With a vision to be the Market research and consultancy on everything mobile, our mission is to provide guidance, based on robust research data and expertise. We provide empirical research, expert knowledge and strategic consultancy, helping companies and organizations who want to deepen their engagement in the mobile market. research2guidance Pohl,Markus mp[at]research2guidance.com
MovingIMAGE24 bringt erstmals ohne App Video-Ads auf Apple-Geräte
(ddp direct) Berlin, 8. Mai 2012 ? Ob New York Times oder Bild.de: Kein Verlag oder Website-Betreiber konnte bisher Videos der eigenen Websites auf Apples iOS-Geräten durch Video-Werbung monetarisieren. iPad und iPhone spielen Videos im Browser grundsätzlich ohne Werbung ab. Diese Vermarktungslücke schließt der VideoManager 6 von 6 ...
(ddp direct) Berlin, 8. Mai 2012 ? Ob New York Times oder Bild.de: Kein Verlag oder Website-Betreiber konnte bisher Videos der eigenen Websites auf Apples iOS-Geräten durch Video-Werbung monetarisieren. iPad und iPhone spielen Videos im Browser grundsätzlich ohne Werbung ab. Diese Vermarktungslücke schließt der VideoManager 6 von MovingIMAGE24 und bringt erstmals Pre-Rolls, Mid-Rolls und Post-Rolls direkt auf iPad und iPhone.
Auf mobilen Geräten ausgeliefert, genießt Video-Werbung die höchste Akzeptanz. 94 Prozent der Nutzer von Tablets und Smartphones schauen sie komplett an, so eine Studie von Adobe. Bisher ist der Markt der Nutzer von Apples iPad und iPhone allerdings ungenutzt. Denn nur in extra Apps ließ sich bisher Video-Werbung abspielen. Auf Websites platzierte Video-Werbung (http://www.movingimage24.de/cms/produkt/features/video_ads" target="_blank) wurde im Browser der Apple-Geräte nicht angezeigt. Grund sind technische Hürden bei der Übertragung von Video-Werbung auf iPad und Co. Automatische Erkennung von Apple-Geräten Der VideoManager 6 macht nun die Monetarisierung von Videos auch auf Apples Endgeräten mit HTML5-Technik möglich: Dank einer automatischen Erkennung liefert die Cloud-Lösung die Video-Werbung passend und in Echtzeit direkt im Stream aus ? bei iPad und iPhone im HTML5-Player. Neue Vermarktungsmöglichkeiten für Publisher ?iOS-Devices waren lange Zeit eine werbefreie Zone bei Videos. Mit dem VideoManager 6 lässt sich jetzt wertvoller Video Content auch auf den weit verbreiteten Geräten von Apple unkompliziert vermarkten. Publisher können so ihre Videos zusätzlich monetarisieren?, so Dr. Rainer Zugehör, Geschäftsführer von MovingIMAGE24 (http://www.movingimage24.de/cms/ueber-uns/ueber-uns/movingimage24" target="_blank). Video-Werbung auf iPad und iPhone ? Hier testen! Unter folgendem Link findet sich ein Beispiel-Video mit Pre-Roll ? zum Testen der Funktionalität auf dem iPad oder iPhone: http://videoads.movingimage24.de/ /> Horizont TV hat bereits Video-Werbung mit dem VideoManager 6 als Pre-Rolls in einigen seiner Videos integriert: http://www.horizont.net/video/webtv/ /> Shortlink zu dieser Pressemitteilung: http://shortpr.com/rrlx08 (http://shortpr.com/rrlx08" title="http://shortpr.com/rrlx08) Permanentlink zu dieser Pressemitteilung: http://www.themenportal.de/online-medien/weltpremiere-video-werbung-im-ipad-browser-58936 (http://www.themenportal.de/online-medien/weltpremiere-video-werbung-im-ipad-browser-58936" title="http://www.themenportal.de/online-medien/weltpremiere-video-werbung-im-ipad-browser-58936) MovingIMAGE24 GmbH Irma Drews Stralauer Allee 7 10245 Berlin - E-Mail: irma.drews@movingimage24.de Homepage: http://www.movingimage24.de/ Telefon: +49 (0)30 / 330 9660 63 MovingIMAGE24 GmbH Drews,Irma Stralauer Allee 7 10245 Berlin http:// irma.drews[at]movingimage24.de
The new iPad- wie erwartet ein Verkaufsschlager
Das neue iPad wurde wie erwartet innerhalb kürzester Zeit zum Verkaufsschlager. Wer sich nicht schon Wochen im Voraus sein Tablet vorbestellt hatte, brauchte schon mehr als Glück, um den neuen Verkaufschlager aus Kalifornien noch zu ergattern. Jetzt gibt es erste Statistiken zu Verkaufszahlen und Nutzung des neuen iPad.<br /><br kurz ...
Das neue iPad wurde wie erwartet innerhalb kürzester Zeit zum Verkaufsschlager. Wer sich nicht schon Wochen im Voraus sein Tablet vorbestellt hatte, brauchte schon mehr als Glück, um den neuen Verkaufschlager aus Kalifornien noch zu ergattern. Jetzt gibt es erste Statistiken zu Verkaufszahlen und Nutzung des neuen iPad.
FLIP4NEW, Friedrichsdorf, 07.05.2012, (www.flip4new.dFLIP4NEW (http://www.flip4new.de/search?search_term=ipad)e) Apple hatte kurz nach dem Verkaufsstart des neuen iPad am 16. März 2012 bekannt gegeben, dass innerhalb der ersten vier Tage weltweit mehr als drei Millionen neuer iPads über den Ladentisch gegangen waren. Die Analyse-Firma Chitika hat noch einmal genauer hingeschaut und herausgefunden, dass fünf Prozent des Internet Traffic, der durch iPads verursacht wird, sich bereits auf das neue iPad zurückführen läßt. Die Experten kommen somit, basierend auf Apples Angabe von bislang 55 Millionen verkaufter iPads (alle Generationen) zu dem Schluss, dass Apple bisher rund sechs Millionen neuer iPads verkauft hat. Damit kommt das Unternehmen aus Kalifornien auf rund eine Million verkaufter iPads pro Woche. Wenn sich diese Verkaufszahlen so fortsetzen könnte Apple zwölf Millionen neuer iPads im zweiten Geschäftsquartal verkaufen, bis Ende Juni sollen es 15 Millionen sein. Und selbst mit einer Wachstumsrate, die nur halb so groß ist, bleibt das iPad weiterhin das dominierende Tablet auf dem Markt. Übrigens fanden die Experten von Chitika auch heraus, dass in den USA die meisten neuen iPads in Kalifornien verkauft wurden (11,56%), gefolgt von Wisconsin, Connecticut und Hawaii. Das neue iPad kostet aktuell zwischen EUR 479,00 für das kleinste und EUR 679,00 für das größte Modell. Wer mit dem Gedanken spielt, sein gebrauchtes iPad gegen eins der neusten Generation zu tauschen, sollte sich genau informieren, wo man den besten Preis für sein gebrauchtes Gerät bekommt. Eine echte Alternative zu Online- Marktplätzen und Verkauf im privaten Rahmen sind sogenannte Re- Commerce Händler. Portale wie FLIP4NEW, Rebuy und wirkaufens.de kaufen gebrauchte Unterhaltungselektronik zu atrraktiven Preisen. So zahlt beispielsweise FLIP4NEW, der Ankäufer von gebrauchter Unterhaltungselektronik, für ein iPad 2 3G je nach Zustand des Gerätes bis zu EUR 380,00. Umständliche Registierung bei verschiedenen Online-Marktplätzen, aufwendige Produktbeschreibungen, Fotos einstellen oder mit potenziellen Käufern verhandeln- all das entfällt. Stattdessen kann man das zu verkaufende Gerät kostenlos versenden und bekommt den ermittelten Festpreis innerhalb weniger Tage auf das Konto übewiesen. So funktioniert der Verkauf bei www.flip4new.de ein oder mehrere Geräte auswählen, die verkauft werden sollen nach der Beantwortung ein paar kurzer Fragen zum Zustand des Artikel bekommt der Kunde direkt einen Preisvorschlag Sagt dem Kunde dieser Preis zu, bestätigt er den Kauf und versendet die kostenlos an FLIP4NEW Innerhalb weniger Tage erfolgt die Auszahlung auf das Konto des Kunden - auch mit UST- Ausweis Zu FLIP4NEW FLIP4NEW wurde 2009 gegründet und hat sich seitdem zum führenden Re-Commerce Anbieter für den Ankauf gebrauchter Unterhaltungselektronik im Internet entwickelt. Private und gewerbliche Kunden können den Service nutzen, um sich von ungenutzten elektronischen Geräten und Unterhaltungsmedien bequem, einfach und schnell zu trennen. Hierbei bietet FLIP4NEW das größte Ankaufsportfolio. Dieses umfasst mehr als 4 Millionen Produkte aus den Produktkategorien Handys, Notebooks, Macs, Digitalkameras, Navigationsgeräte, Spielekonsolen, iPods, Tablets, DVDs, PC- und Konsolenspielen, CDs und mehr. Dabei bietet FLIP4NEW nicht nur attraktive Ankaufspreise für voll funktionsfähige und gut erhaltene Geräte und Medien, sondern auch schlecht erhaltene oder gar defekte Geräte werden zu fairen Marktwerten akzeptiert. Darüber hinaus hilft FLIP4NEW mit die Umwelt zu schonen, da angekaufte Altgeräte entweder wiederverwendet oder verantwortungsbewusst recycelt werden. Flip4 GmbH Nina Otto Industriestr 21 61381 Friedrichsdorf Deutschland E-Mail: nina.otto@flip4new.de Homepage: http://flip4new.de Telefon: +49 6172 1794 322 Flip4 GmbH Otto,Nina Industriestr 21 61381 Friedrichsdorf http://flip4new.de nina.otto[at]flip4new.de
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