Apothekenrente ist lohnenswerte Investition für den Ruhestand
Karlsruhe, 10. Februar 2012 - Ab dem 1. Januar 2012 wird die betriebliche Altersvorsorge (bAV) in Apotheken zusätzlich durch einen tariflich vorgeschriebenen Pflichtbetrag vom Apothekeninhaber unterstützt. Vereinbart wurde diese Regelung in einem Zusatz zum neuen Tarifvertrag für Apotheken zwischen dem Arbeitgeberverband Deutscher und ...
Karlsruhe, 10. Februar 2012 - Ab dem 1. Januar 2012 wird die betriebliche Altersvorsorge (bAV) in Apotheken zusätzlich durch einen tariflich vorgeschriebenen Pflichtbetrag vom Apothekeninhaber unterstützt. Vereinbart wurde diese Regelung in einem Zusatz zum neuen Tarifvertrag für Apotheken zwischen dem Arbeitgeberverband Deutscher Apotheken (ADA) und der Apothekergewerkschaft ADEXA. Sie gilt bundesweit für alle Apotheken, bis auf die Kammerbezirke Nordrhein und Sachsen und mit Ausnahme der Krankenhausapotheken. Allerdings, nicht jede betriebliche Altersvorsorge genügt den Anforderungen des Tarifvertrags. Die von der Aporisk GmbH aus Karlsruhe angebotene ?ApothekenRente? ist eine Direktversicherung im Rahmen eines mit einem Anbieterkonsortium speziell ausgehandelten Gruppen-Rahmenvertrages.
Apothekeninhaber sind bereits seit 2002 gesetzlich verpflichtet, angestellte Mitarbeiter und Auszubildende über die Möglichkeiten einer betrieblichen Altersvorsorge zu informieren. Die neue Regelung soll ein Instrument zur stärkeren Mitarbeitermotivation und -bindung sein und eine weitere Verbesserung der Altersbezüge der Apothekenmitarbeiter erreichen. Die Vereinbarung sieht vor, dass die ApothekeninhaberInnen ihren Angestellten jeweils abhängig von der wöchentlichen Arbeitszeit zwischen 10 bis 27,50 EUR monatlich zum Gehalt zusätzlich als Betriebsrente zahlen. Diese kann vom Arbeitnehmer aufgestockt werden, indem er einen Teil seines Gehalts als Einzahlung umwandelt. Der umgewandelte Betrag ist von Steuern und Sozialversicherungsbeiträgen befreit und damit staatlich gefördert. Er wird außerdem vom Arbeitgeber mit einen 20-prozentigen Zuschuss unterstützt. Die von Aporisk angebotene ?ApothekenRente? kann die betriebliche Altersversorgung erheblich verbessern. Bei einer Gehaltsumwandlung von 100,-- EUR beträgt der Arbeitgeberzuschuss 20,- EUR und der Arbeitgeberbeitrag bei einer Arbeitszeit von mehr als 30 Stunden 27,50 EUR. Das ergibt die Einzahlung von 147,50 EUR in die Direktversicherung (siehe auch: http://www.aporisk.de/betriebliche-altersvorsorge-apothekenrente ). Da die Gehaltsumwandlung steuer- und sozialversicherungsbefreit ist, liegt der tatsächliche Nettoaufwand je nach Einkommen und Steuerklasse mehr oder weniger stark darunter und kann im günstigen Fall z.B. 50,-- EUR betragen. Dass eine betriebliche Altersversorgung auch für den Apotheker entscheidende Vorteile bietet, zeigt eine Studie des Beratungsunternehmens Towers Watson. Wie sie berichtet, erwarten Personalverantwortliche größerer Unternehmen künftig vermehrt Schwierigkeiten generell Nachwuchs - speziell Talente - zu gewinnen. Ursachen seien eine zunehmende Überalterung der Gesellschaft und die Abnahme der Zahl der Erwerbstätigen in Deutschland mit einer sinkenden Leistungsfähigkeit sowie einem steigenden Gehaltsniveau. In dem Zusammenhang sei die betriebliche Altersversorgung schon heute ein wichtiges Instrument zur Mitarbeiterbindung und Mitarbeitermotivation, dessen Bedeutung mittelfristig steigen werde. Dabei wirke die betriebliche Altersversorgung in zweierlei Hinsicht. Einerseits werde die bAV in Kombination mit Lebensarbeitszeitkonten und Altersteilzeit- oder Teilrentenmodellen noch viel intensiver genutzt werden, um einen finanziell abgefederten Ausstieg aus dem Unternehmen zu ermöglichen und die rentennahen Lebensphasen sowie einen flexiblen Übergang in den Ruhestand zu gestalten. Andererseits könne das Unternehmen mit einer entsprechend flexiblen bAV-Lösung kompetente Mitarbeiter auch länger im Unternehmen halten. Länger kann in dem Fall auch heißen, über das Ruhestandsalter hinaus. Weitere Fragen und Antworten zur betrieblichen Altersversorgung finden Sie unter: http://www.aporisk.de/fragen-und-antworten-zur-betrieblichen-und-tariflichen-altersvorsorge ApoRisk GmbH Arslan Günder Scheffelplatz | Schirmerstr. 4 76133 Karlsruhe Deutschland E-Mail: info@aporisk.de Homepage: http://www.aporisk.de Telefon: 0721. 16 10 66-0 ApoRisk GmbH Günder,Arslan Scheffelplatz | Schirmerstr. 4 76133 Karlsruhe http://www.aporisk.de info[at]aporisk.de
Welches ist die beste Absicherung für Apotheken - es gibt zwei grundsätzliche Lösungsansätze
Karlsruhe, 31. August 2011 - Während früher die Welt der Betriebsversicherungen mit einer standardisierten, festgelegten Versicherungsleistung und vorgeschriebenem Beitrag relativ einfach und unflexibel war, haben sich heute gerade für den Bereich der Apotheke eine Reihe von unterschiedlichen Ansätzen im Markt etabliert. Sie der ...
Karlsruhe, 31. August 2011 - Während früher die Welt der Betriebsversicherungen mit einer standardisierten, festgelegten Versicherungsleistung und vorgeschriebenem Beitrag relativ einfach und unflexibel war, haben sich heute gerade für den Bereich der Apotheke eine Reihe von unterschiedlichen Ansätzen im Markt etabliert. Sie lassen sich mehr oder weniger einer der beiden Grundrichtungen zuordnen: dem All-Risk-Prinzip mit der Bündelung möglichst aller Risiken in einer Police oder dem modularen und flexiblen Aufbau einer speziellen Versicherungslösung entsprechend den als notwendig erachteten Bedürfnissen. Der auf die Apothekenbranche spezialisierte Versicherungsmakler ApoRisk hat jetzt beide Varianten im Angebot. Zusätzlich zur umfassenden Allgefahren-Versicherung PharmaRisk wurde mit dem SingleRisk-Konzept eine modular aufbauende Apotheken-Absicherung in das Angebotsportfolio aufgenommen. Die Grundlage dieses modularen SingleRisk-Paketes ist ein Rahmenvertrag mit einem namhaften deutschen Versicherer.
Eine Absicherung des Betriebsrisikos der Apotheke ist notwendig. Dazu waren und bleiben Versicherungen ein unverzichtbarer Bestandteil des betrieblichen Riskmanagements. Andere Vorsorgeformen gehen oft mit einer hohen Kapitalbindung einher und bedeuten damit eine Einschränkung der Liquidität. Im Bereich der Risikoabsicherung in Apotheken gibt es die Wahlmöglichkeit zwischen zwei grundsätzlichen Absicherungsstrategien. Das ist einerseits die umfassende Risikoabsicherung in einer einzigen All-Risk-Police, sozusagen all-inclusive. Andererseits hat ein mit spitzem Bleistift rechnende Apotheker die Möglichkeit, sich in einem modularen Konzept die Absicherung flexibel nach Dringlichkeit und finanzieller Möglichkeit sukzessive aufzubauen. Beide Vorgehensweisen haben in bestimmten Fällen ihre gut begründbare Berechtigung, abhängig von der Struktur des Geschäftes, der Risikoorientierung des Inhabers und nicht zuletzt den finanziellen Gegebenheiten. Deshalb hat ApoRisk jetzt der umfassenden Apotheken-Police PharmaRisk ein modulares Versicherungs-Konzept hinzugefügt ( http://www.aporisk.de/geschaeftsversicherung-einzelgefahren-versicherung-fuer-apotheker-und-apotheken.html ) Damit kann der Apotheker bzw. die Apothekerin die Risiken von der Betriebshaftpflicht über die Sachsubstanzschäden bis zu den daraus resultierenden Ertragsausfällen infolge von Betriebsunterbrechungen einzeln identifizieren und bedarfsgerecht die Absicherung aufbauen. Mögliche Schadensquellen können zum Beispiel Feuer, Einbruch-Diebstahl, Vandalismus, Raub, Leitungswasser, Verlust von Rezepten, Verderb von Waren, Glasbruch, Werbeanlagen, Transport, Bedienungsfehler, Konstruktions-/Materialfehler, Kurzschluss, Überspannung oder Induktion an elektrotechnischen oder elektronischen Anlagen sein. Bei der Identifizierung und der Risikobewertung der Geschäftsvorgänge unterstützt ApoRisk mit einer detaillierten Checkliste und dem Know-How eines auf die Pharmaziebranche spezialisierten Versicherungsmaklers. Und der Abschluss eines Rahmenvertrages für die SingleRisk-Police kommt zudem direkt dem Kunden zugute. Denn als spezialisierter Versicherungsmakler für Apotheken kann ApoRisk die Angebote der Versicherer auf den Prüfstand stellen und schaut sich nicht nur die vordergründigen Aspekte des Angebotes an, die oft in den Medien publiziert werden, sondern auch das Kleingedruckte. Über die Vereinbarung von branchenspezifischen Gruppen- und Rahmenverträgen werden außerdem besondere Preis-/Leistungskonditionen möglich, die eine langfristige Sicherheit geben. Auf die Weise kann der Apotheker die Vorteile einer eigenen Solidargemeinschaft für seinen Berufsstand nutzen. Als Beispiel sei hier die SingleRisk-Betriebshaftpflichtversicherung erwähnt. Mit einem Jahresbeitrag von 92,80 EUR (zzgl. gesetzliche Versicherungssteuer) ist für die Berufshaftpflicht- und Produkthaftpflichtversicherung generell eine Deckungssumme von 6 Mio EUR pauschal für Personen- und Sachschäden bzw. eine Deckungssumme für die Privathaftpflicht von 10 Mio pauschal für Personen und Sachschäden abgesichert. Und zwar jeweils mit dem Zusatz von 100.000 EUR für speziell mitversicherte Vermögensschäden (geschäftliche und private). Die Beitragsgrundlage für diese Prämie sind sieben Vollzeitbeschäftigte. Bei höherer Mitarbeiterzahl verändert sich die Prämie geringfügig. Der Einschluss der Aut-idem-Vermögensschäden (Eigenschaden) ist optional mit 50,- EUR pauschal versicherbar. Die dafür zur Verfügung stehende Deckungssumme beträgt beachtliche 100.000 EUR. Mit der SingleRisk-Police sind neben Betriebs- und Produkthaftpflicht die Haftungsansprüche Dritter versichert aus z.B. ? Herstellung von Defekturen und Rezepturen ? Verwechslung von Medikamenten (auch Aut-Idem) ? Verblisterung, Versorgung mit Hilfsmitteln ? Pflegeheimversorgung und Integrationsvertrag ? Veranstaltung von Gesundheitskursen ? Tätigkeitsschäden ? AGG Deckung (Allgemeiner Gleichbehandlungsgesetz) ? Nachhaftung ? Abhandenkommen von Schlüsseln ? Verletzung des Bundesdatenschutzgesetzes ? Privathaftpflicht für Firmeninhaber und die Familie ? Tierhalter-Haftpflicht für Hunde ? Forderungsausfall ? Haus- und Grundbesitzerhaftpflicht, Bauherrenhaftpflicht ? Umwelthaftpflicht-Basisdeckung einschließlich Kleingebinde (Autor: Oliver Solms, freier Journalist in Karlsruhe) ApoRisk GmbH Arslan Günder Scheffelplatz | Schirmerstr. 4 76133 Karlsruhe Deutschland E-Mail: info@aporisk.de Homepage: http://www.aporisk.de Telefon: 0721. 16 10 66-0 Freier Fachjournalist Vermeehren,Paul Wasgaustr. 19 76227 Karlsruhe www.pharmarisk.de redaktion_ruesing[at]t-online.de
SYSTEMATISCHER FRAGENKATALOG HILFT DIE RISIKEN DES GESCHÄFTSBETRIEBES EINER APOTHEKE RICHTIG ABZUSICHERN
Karlsruhe, 13. Juli 2011 - Angesichts der von der Politk immer wieder angestoßenen Neustrukturierungen herrscht ohne Frage momentan eine gewisse Anspannung und Unruhe bei den ApothekerInnen. Nach der Neuordnung des Arzneimittelmarktes (AMNOG) steht zum Beispiel jetzt mit der Novellierung der Apothekenbetriebsordnung ein weiterer Unruhefaktor ...
Karlsruhe, 13. Juli 2011 - Angesichts der von der Politk immer wieder angestoßenen Neustrukturierungen herrscht ohne Frage momentan eine gewisse Anspannung und Unruhe bei den ApothekerInnen. Nach der Neuordnung des Arzneimittelmarktes (AMNOG) steht zum Beispiel jetzt mit der Novellierung der Apothekenbetriebsordnung ein weiterer Unruhefaktor ins Haus. Deshalb kann auch das Ergebnis des monatlichen Stimmungsbarometers des Instituts für Handelsforschung (IfH) vom Mai nicht überraschen. Eine Mehrheit (57 Prozent) der an der Umfrage teilnehmenden Apothekeninhaberinnen und -inhaber stufen die Geschäftslage ihrer Apotheken negativ ein. Da ist es wichtig, dass die ApothekerInnen an einer anderen Front Ruhe und Übersicht haben und einfach anhand einer Checkliste die Risiken des Geschäftsbetriebes umfassend und detailliert identifizieren können, die sich dann auch sicher und vollständig z.B. mit dem PharmaRisk-Tarif von ApoRisk auffangen lassen.
In der aktuellen Situation wären nicht erkannte Risiken beim Geschäftsbetrieb der Apotheke ein unnötiges Kostenrisiko, was im Schadensfall die Wirtschaftlichkeit noch zusätzlich belasten würde. Neben dem Bereich der Sachschäden sind dabei auch menschliche Fehler zu berücksichtigen, die auch vor der Sorgfalt des Apothekers und der Apothekerin nicht halt machen. Diese haften persönlich dem Patienten oder Kunden gegenüber für alle Schäden, die aus ihrem Handeln oder auch durch Fehler der Mitarbeiter entstanden sind. Die jetzt neu strukturierte Checkliste (http://www.pharmarisk.de/apothekenversicherung-checkliste.html) zeigt übersichtlich alle Risiken. Das sind neben den Sachsubstanzschäden (Feuer, Einbruchdiebstahl, Vandalismus, Leitungswasser, Sturm, Hagel sowie Glasbruch, Elektronik, Werkverkehr) und der Absicherung von dadurch verursachten Betriebsunterbrechungen und Ertragsausfällen im Besonderen die skizzierte Haftpflichtproblematik. In PharmaRisk werden Betriebs- und Produkthaftpflicht für Personen-, Sach- und Vermögensschäden pauschal mit dem 2-fachen der Versicherungssumme bis zu einer Höchstentschädigung von 19 Millionen EUR abgesichert. Enthalten sind in der Police auch eine Umwelt- und eine Privathaftpflicht. Die Versicherungssummen decken im Haftpflichtbereich bei PharmaRisk zusätzlich besondere Leistungen ab wie z.B. Schäden aus Verblisterung, aus der Herstellung von Defekturen, aus Verwechslung von Medikamenten (auch Aut-Idem), bei Schlüsselverlust und für Mietsachschäden an Betriebsräumen durch Brand, Explosion, Leitungswasser und Abwasser und alle sich daraus ergebenden Vermögensschäden. Oder bei der Privathaftpflicht sind u.a. ein Hund und Elektrofahrräder einbezogen. Die speziell definierte Rubrik der ?versicherten Nebenrisiken' enthält Schadensfälle wie Besitz, Unterhaltung und Verwendung von Werbeeinrichtungen, alle im Inland vorhandenen rechtlich unselbstständigen Niederlassungen und Betriebsstätten oder die Veranstaltung von Gesundheitskursen in Nordic Walking, Autogenem Training und Rückenschule. Genauso umfangreich sind die erweiterten Leistungen im Sachsubstanzbereich, die zusätzlich zur Grundabsicherung gewährt werden. Einige der ?Spezialitäten' sind Leistungen bei Schädigungen/Verlust: - von Krankenkassenrezepten und Krankenscheinen - von Werbeanlagen, Firmenschilder, Transparente - an Gebäuden, auch durch Graffiti - bei Diebstahl oder Unterschlagung, Trickdiebstahl von Bargeld - für im Werkverkehr mitgeführte Mobiltelefone, Funkgeräte, Notebooks, etc. - für sämtliche elektronischen Geräte ohne Ausnahmen - auch speziell die Kosten aufgrund Ausfall Medikamentenkühlschrank, etc. - im Versandhandel Der PharmaRisk-Tarif deckt in der Höhe des Neuwertes alle die in der Checkliste aufgeführten Risiken ab. Bei Bedarf kann mit der Vertragsoption ?Unbenannte Gefahren' der Versicherungsschutz darüber hinaus erweitert und so zum Beispiel auch ein Warenkommissionierer einbezogen werden. Auf Basis des Umsatzes ist die Police einfach zu ermitteln und entspricht damit dem Unternehmenswert und einer möglichen Schadensgröße. Die genauen Abdeckungen, etwaige Höchstgrenzen oder Ausschlusspunkte siehe Checkliste oder die ausformulierten Versicherungsbedingungen. PharmaRisk wurde von der ApoRisk GmbH in Kooperation mit der Basler Versicherungsgruppe, die zur Baloise Group gehört, entwickelt. Sie wird in Deutschland exklusiv von ApoRisk vertrieben. Die Spezialisten der Basler Versicherungsgruppe haben mit den Kennzahlen über Schadensarten, Schadenshäufigkeiten und Schadenshöhen das Risiko-Szenario "Apotheke" wissenschaftlich analysiert, um es realistisch einschätzen zu können. Das Ergebnis sind Versicherungs-Konzepte wie die PharmaRisk-Police, die klare Prioritäten setzen und Doppel- oder Überversicherung genauso vermeiden, wie sie Unterversicherung ausschließen. Die Baloise Group mit Sitz im schweizerischen Basel ist ein europäischer Anbieter von Versicherungs- und Vorsorgelösungen. Sie positioniert sich als Versicherer mit intelligenter Prävention, der sogenannten "Sicherheitswelt". In der Schweiz agiert sie als fokussierter Finanzdienstleister, eine Kombination von Versicherung und Bank. Die Baloise Group beschäftigt rund 8900 Mitarbeitende. ApoRisk GmbH Arslan Günder Ewald-Renz-Str. 1 76669 Bad Schönborn Deutschland E-Mail: info@aporisk.de Homepage: http://www.aporisk.de Telefon: 07253. 802-1000 - 0800. 919 00 00 Freier Fachjournalist Vermeehren,Paul Wasgaustr. 19 76227 Karlsruhe www.pharmarisk.de redaktion_ruesing[at]t-online.de
Weil man sein Recht nicht auf Rezept bekommt - die richtige Apothekenversicherung hilft
Karlsruhe, 17. Juni 2011 - Rechtsstreitigkeiten können ins Geld gehen. Das gilt in besonderem Maße auch für ApothekerInnen, bei denen beim Vorwurf einer fahrlässig oder vorsätzlich begangenen Straftat bei der beruflichen Tätigkeit schnell der Streitwert über die Millionengrenze gehen kann mit entsprechend hohen ...
Karlsruhe, 17. Juni 2011 - Rechtsstreitigkeiten können ins Geld gehen. Das gilt in besonderem Maße auch für ApothekerInnen, bei denen beim Vorwurf einer fahrlässig oder vorsätzlich begangenen Straftat bei der beruflichen Tätigkeit schnell der Streitwert über die Millionengrenze gehen kann mit entsprechend hohen Prozesskosten, wie zum Beispiel bei Schadenersatzansprüchen für Personenschäden. Im Falle eines Falles ist hier eine sogenannte Pauschal-Rechtsschutzversicherung wie sie die ApoRisk GmbH als Komplettschutz für alle Bereiche der ApothekerInnen entwickelt hat, ein wertvoller Rückhalt.
Denn Recht haben und Recht bekommen sind häufig zweierlei Paar Schuhe. Nach dem Motto ?Es kann der Frömmste nicht in Frieden leben, wenn es dem bösen Nachbarn nicht gefällt? sind Rechtsstreitigkeiten nicht immer vermeidbar. Versucht wird in den meisten Fällen erst mal eine gütliche Einigung. Aber auch wenn die nicht möglich ist, so mancher schreckt doch eher vor einer gerichtlichen Auseinandersetzung zurück. Sich sein Recht ohne finanzielle Risiken vor Gericht erstreiten zu können, kann gerade auch für den Geschäftsbetrieb der Apotheke ein stabilisierender Faktor sein. Denn im Rahmen einer selbstständigen Tätigkeit als ApothekerIn ist man besonders häufig der Gefahr von Rechtsstreitigkeiten und damit einem hohen finanziellen Risiko ausgesetzt. Streitfälle in der Praxis könnten zum Beispiel im Apothekenbereich sein: eine Anklage wegen fahrlässiger Körperverletzung, weil angeblich Sicherheitsvorschriften nicht eingehalten oder gefährliche Produkte verkauft worden sind oder dem Apotheker wird ein "Kunstfehler" bei der Berufsausübung vorgeworfen. Es könnte Straftatbestände geben wie: Tötung auf Verlangen, unterlassene Hilfeleistung, schwere Körperverletzung, Betrug im Zusammenhang mit dem Abrechnungsverfahren, Steuerhinterziehung oder Verstoß gegen das Bundesdatenschutzgesetz. Generell denkbar sind Verstöße gegen eine Reihe von Gesetzen: gegen das Arzneimittelgesetz, Chemikaliengesetz, das Betäubungsmittelgesetz, die Arbeitszeitordnung, die Vorschriften über Feuerschutz- und Unfallverhütung, die Apotheken-Betriebsordnung sowie gegen sonstige Vorschriften, die die Art und Weise der Berufsausübung regeln, etc. Der Dschungel der Paragraphen ist unübersichtlich und kaum zu durchdringen. Es ist daher sicher beruhigend, sich auf einen guten Anwalt verlassen zu können. ApoRisk bietet deshalb eine auf den Berufsstand ApothekerInnen speziell ausgerichteten Pauschal-Rechtsschutz an ( http://www.aporisk.de/geschaeftsversicherung-rechtsschutzversicherung-fuer-apotheker-und-apotheken.html ), der zusätzlich zum Apothekenbereich auch den Privat- und Verkehrsrechtsschutz mit einbezieht. Damit sind u.a. folgende Kosten abgedeckt: ? Kosten für den eigenen Rechtsanwalt ? Kosten für den Anwalt des Gegners ? Gerichtskosten ? Kosten für Zeugen und Sachverständige, die das Gericht heranzieht. ? Kosten für selbst beauftragte Sachverständige in Strafsachen, sowohl im beruflichen Bereich als auch im Verkehrsbereich. ? Kosten für einen zweiten Anwalt am auswärtigen Gerichtsort. ? Auslagen des Gegners oder des gegnerischen Nebenklägers, die Ihnen das Gericht auferlegt. Das pauschale ApoRisk-Rechtsschutzprogramm für den Apotheker erstreckt sich auf die Bereiche: 1. Verkehrs-Rechtsschutz nach § 21 ARB Der Versicherungsschutz umfasst Rechtsauseinandersetzungen im Zusammenhang mit dem Besitz oder Fahren von Fahrzeugen. Versichert sind alle berechtigten Fahrer der versicherten Fahrzeuge sowie alle Insassen. Das gleiche gilt für den Fußgänger-Rechtsschutz, der ebenfalls in den Verkehrs-Rechtsschutz einbezogen ist. 2. Grundversicherungsschutz für Gewerbe und freie Berufe nach § 24 Abs. 2 ARB - mit Daten-Rechtsschutz sowie mit Steuer-Rechtsschutz 3. Ergänzungs-Rechtsschutz für Apotheker Dieser Versicherungsschutz besteht aus: a) Spezial-Straf-Rechtsschutz nach den Sonderbedingungen zu § 24 ARB - Spezial-Straf-Rechtsschutz für Unternehmen b) Vertrags-Rechtsschutz für Hilfs- und Investitionsgeschäfte im Zusammenhang mit der Einrichtung, Ausstattung und Erhaltung der Praxisräume c) Dienstreise-Rechtsschutz nach Spezialklausel 78 zu § 21 ARB 4. Allgemeiner Vertrags-Rechtsschutz für Apotheker nach § 24 Abs. 3 Nr. 1 ARB 5. Rechtsschutz für Grundstückseigentum, Miete und Pacht nach 29 ARB für Betriebsgrundstücke und Betriebsräume 6. Familien-Rechtsschutz nach § 25 ARB 7. Rechtsschutz für Grundstückseigentum und Miete nach 29 ARB (Wohnungs-Rechtsschutz) Die Deckungsübersicht des pauschalen Rechtsschutzangebotes für Apotheker ist nachzulesen unter: http://www.aporisk.de/assets/files/pdf/ApoRecht/Rechtsschutz_fuer_selbstaendige_Apotheker.pdf ApoRisk GmbH Arslan Günder Ewald-Renz-Str. 1 76669 Bad Schönborn Deutschland E-Mail: info@aporisk.de Homepage: http://www.aporisk.de Telefon: 0800. 919 00 00 Freier Fachjournalist Vermeehren,Paul Wasgaustr. 19 76227 Karlsruhe www.pharmarisk.de redaktion_ruesing[at]t-online.de
Klar formulierte Versicherungsbedingungen schützen nach Abschluss vor unangenehmen Überraschungen
Karlsruhe, 1. Juni 2011 - Wer sich mit dem Gedanken trägt, in einer Apothekenversicherung (fast) alle Risiken der Apotheke abzusichern, tut gut daran, neben dem Preis auch die Qualität der Police genau unter die Lupe zu nehmen. Zudem sollte sie mit einer entsprechenden Organisationsstruktur übersichtlich und damit kundenfreundlich ...
Karlsruhe, 1. Juni 2011 - Wer sich mit dem Gedanken trägt, in einer Apothekenversicherung (fast) alle Risiken der Apotheke abzusichern, tut gut daran, neben dem Preis auch die Qualität der Police genau unter die Lupe zu nehmen. Zudem sollte sie mit einer entsprechenden Organisationsstruktur übersichtlich und damit kundenfreundlich präsentiert werden. Eine derartige Klarheit legt zudem mit einem Blick offen, welche Leistungen in der Police enthalten und welche konkreten Versicherungsfälle abgedeckt sind. Das ist auch für den Versicherer positiv, der, überzeugt von dem Leistungsportfolio der Police, nicht auf schwammige Kulanzparagraphen zurückgreifen muss und somit sein Licht nicht unter den Scheffel zu stellen braucht. Die ApoRisk GmbH hat jetzt die Versicherungsbedingungen der Allgefahren-Apothekenversicherung PharmaRisk umfassender und in einem übersichtlicheren Schema neu konzipiert. Zu sehen online auf dem Versicherungsportal www.pharmarisk.de.
Wie so oft im Leben kommt es auch bei der Absicherung der Risiken eines Apothekenbetriebes auf die Feinheiten an, sprich auf das Kleingedruckte. Denn die billigste Apothekenversicherung muss nicht immer auch die beste sein. Im Gegenteil, entscheidend sind primär die Leistungsmerkmale der Apothekenversicherung. Im Fall einer Allgefahrenversicherung wie PharmaRisk ist das von besonderem Interesse. Was nutzt bei so breit angelegten Absicherungsleistungen ein zum Beispiel fünf Prozent niedrigerer Jahresbeitrag, wenn in den Vereinbarungen so substanzielle Absicherungen wie beispielsweise die gesamte Elektrotechnik/Elektronik, eine grundsätzliche Neuwertentschädigung im Sachsubstanzbereich oder Verblisterung und Aut-Idem fehlen? Eine derartige Leistungsbreite wie bei einer Allgefahrenversicherung kann optimaler in einer übersichtlich dargestellten Form vom Versicherungsnehmer überblickt werden, wie sie jetzt bei PharmaRisk eingerichtet wurde. Innerhalb der Versicherungsbedingungen unterscheidet man zwischen den Allgemeinen Versicherungsbedingungen (AVB) und den besonderen Versicherungsbedingungen. Allgemeine Versicherungsbedingungen sind diejenigen Versicherungsbedingungen, die den Charakter von allgemeinen Geschäftsbeziehungen haben, die also für eine Vielzahl von Verträgen verwendet werden. Die besondere Versicherungsbedingungen werden im Vergleich dazu im Einzelfall konkret zwischen den Vertragsparteien vereinbart. PharmaRisk ist zum Beispiel in die vier Hauptbereiche Allgemeines, Sachsubstanz, Haftpflicht und Optionen unterteilt (siehe Versicherungsbedingungen unter http://www.pharmarisk.de/pharmarisk-versicherungsbedingungen.html ) Der Inhalt eines Versicherungsvertrages bestimmt sich somit nicht ausschließlich aus den speziellen Versicherungsbedingungen, die vereinbart wurden. Wie bei jedem Vertrag sind die Regelungen des BGB und anderer gesetzlicher Vorschriften zu beachten. Insbesondere regelt auch das Versicherungsvertragsgesetz (VVG) den Inhalt eines Versicherungsvertrages. Das Gesetz über den Versicherungsvertrag ist ein Bundesgesetz, das in Deutschland die Rechte und Pflichten von Versicherer und Versicherungsnehmer regelt. Wie das Landgericht Köln zu Beginn des Jahres urteilte, kann das dann in Konsequenz heißen, dass bei fehlender Anpassung der Versicherungsbedingungen an Neuregelungen des VVG ein Versicherer trotz Obliegenheitsverletzung, also trotz schuldhaften Verhaltens des Versicherungsnehmers, leistungspflichtig ist (Quelle: LG Köln, Urteil vom 21.01.2010, 24 O 458/09). ApoRisk GmbH Arslan Günder Ewald-Renz-Str. 1 76669 Bad Schönborn Deutschland E-Mail: info@aporisk.de Homepage: http://www.aporisk.de Telefon: 07253. 802-1000 - 0800. 919 00 00 freier Fachjournalist Rüsing,Eduard Wasgaustr. 19 76227 Karlsruhe www.pharmarisk.de redaktion_ruesing[at]t-online.de
Die Arbeitskraft bei einer Berufsunfähigkeit sollten auch ApothekerInnen absichern
Bad Schönborn, 17. Mai 2011 - Dass eine Berufsunfähigkeit bei ApothekerInnen gar nicht so selten auftritt, zeigen die Statistiken. Immerhin jeder fünfte selbstständige und jeder vierte angestellte Apotheker scheidet heute vor dem Erreichen der Altersgrenze aus dem Berufsleben aus, weil er berufs- oder erwerbsunfähig wird. in ...
Bad Schönborn, 17. Mai 2011 - Dass eine Berufsunfähigkeit bei ApothekerInnen gar nicht so selten auftritt, zeigen die Statistiken. Immerhin jeder fünfte selbstständige und jeder vierte angestellte Apotheker scheidet heute vor dem Erreichen der Altersgrenze aus dem Berufsleben aus, weil er berufs- oder erwerbsunfähig wird. Eine professionelle Vertretungslösung des Apothekers ist aber nicht nur in Urlaubszeiten angebracht, sondern auch bei längerem Ausfall durch Krankheit oder Berufsunfähigkeit. Die ?Golden BU? der ApoRisk ist ein Gruppenversicherungstarif, der speziell für Apotheker entwickelt wurde, um den Fall einer Berufsunfähigkeit abzusichern.
Eine fachlich einwandfreie Vertretung des Apothekenleiters ist speziell auch dann wichtig, wenn eine längere Krankheitsphase vorliegt, die dann in eine Berufsunfähigkeit mündet. In dem Fall ist oft nicht sofort klar, ob der Verkauf des Geschäfts die optimale Lösung ist und wie die Apothekennachfolge konkret geregelt werden soll. Mit einer professionellen Vertretungslösung können alle Probleme für den Fortbestand des Unternehmens, die von einer Berufsunfähigkeit verursacht sind, in Ruhe gelöst werden. Dabei sind nicht nur ein Unfall, sondern häufig auch Krankheiten der Grund für die Berufsunfähigkeit. Eine Unfallversicherung allein reicht zur kompletten Vorsorge auch deshalb nicht aus, weil sie nur unter ganz bestimmten Voraussetzungen Leistungen erbringt. Unter der Berufsunfähigkeit versteht man eine ärztlich bestätigte, dauernde Beeinträchtigung der Berufsausübung durch Krankheit, Unfall oder Invalidität. Der Versicherungsfall tritt im Allgemeinen bei mindestens 50 Prozent Berufsunfähigkeit ein. Die Kriterien der Berufsunfähigkeit sind enger gefasst als die der Erwerbsunfähigkeit. Bei einer Berufsunfähigkeit kann der Betroffene noch weiterhin in einem anderen Berufsfeld tätig werden, das seiner körperlichen und geistigen Konstitution entspricht, er kann lediglich seinen ursprünglichen Beruf nicht mehr ausüben. In der gesetzlichen Rentenversicherung gibt es die Berufsunfähigkeitsrente nur noch für Versicherte, die vor dem 2. Januar 1961 geboren wurden. Das ist bei Apothekern noch anders geregelt. Sie erhalten eine Berufsunfähigkeitsrente im Rahmen der gesetzlichen berufsständigen Apothekerversorgung. Der Versicherungsfall dieser BU-Rente ist laut Auskunft der Bayerischen Versorgungskammer allerdings an zwei Voraussetzungen geknüpft. Das ist zum einen die "vollständige" Berufsunfähigkeit. Zusätzlich tritt der Leistungsfall erst dann ein, wenn auch keine 2-3 Stunden dauernde Tätigkeit im Rahmen der berufsspezifischen Aufgaben ?zumutbar' ist. Der Apotheker benötigt im Falle der Selbstständigkeit aber schon bei einer Teilarbeitsunfähigkeit eine fachlich qualifizierte Vertretungslösung, die finanziert werden will oder er braucht als Angestellter einen Ausgleich für den Verdienstausfall. Der Finanzdienstleister Aporisk (www.apotheker-versicherung.com) hat sich dieses Problems angenommen und zusammen mit der Deutschen Ärzteversicherung eine private Berufsunfähigkeits-Zusatzversicherung entwickelt, die ?Golden BU(Z)'. Sie schützt den Apotheker vor den Folgen einer Berufsunfähigkeit, in dem der Geschäftsbetrieb der Apotheke reibungslos fortgeführt werden kann oder auch der Lebensstandard gesichert wird. Ihre Hauptmerkmale sind: - volle Leistungen bei Krankheit und Unfall schon ab 50 % Berufsunfähigkeit - volle Leistung auch bei Pflegebedürftigkeit bereits bei Pflegestufe 1 - keine Verweisung auf andere Berufe - sofortige Rentenzahlung bei voraussichtlich mindestens sechsmonatiger Berufsunfähigkeit - individueller Versicherungsschutz durch frei wählbare Versicherungs- und Leistungsdauer, etc. Ein weiterer Vorteil ist, dass die Golden BU(Z) als ein Gruppenversicherungstarif speziell für Apotheker angelegt ist. Eine Gruppenversicherung ist ein Versicherungsvertrag, der eine Vielzahl von Personen umfasst, die die gleichen Merkmale aufweisen. Das reduziert beim Versicherer die Kosten, die dem Versicherten zugute kommen. Zusätzlich gibt es eine Reihe weiterer Pluspunkte. Bei der Golden BU(Z) sind das zum Beispiel: - Ermäßigte Beiträge im Vergleich zur Einzelversicherung - Keine Wartezeiten (sofortiger Versicherungsschutz) - und die gleichen guten Bedingungen gelten auch für Familienangehörige Weitere Informationen zum Thema Berufsunfähigkeit: http://www.aporisk.de/berufsunfaehigkeitsversicherung-fuer-apotheker-und-apotheken.html ApoRisk GmbH Arslan Günder Ewald-Renz-Str. 1 76669 Bad Schönborn Deutschland E-Mail: info@aporisk.de Homepage: http://www.aporisk.de Telefon: 07253. 802-1000 - 0800. 919 00 00 Freier Fachjournalist Vermeehren,Paul Wasgaustr. 19 76227 Karlsruhe www.pharmarisk.de redaktion_ruesing[at]t-online.de
Eine All-Risk-Versicherung sollte auch die Informations- und Kommunikationstechnik in der Apotheke vollständig beinhalten
Bad Schönborn, 12. Mai 2011 - In welchem Ausmaß muss eine Apotheke mit moderner Informations- und Kommunikationstechnik ausgestattet sein, um einen sicheren und kundenfreundlichen Apothekenbetrieb zu garantieren? Denn bei aller fortschrittlichen Informations- und Telekommunikationstechnik, die Abläufe müssen einfach und sicher ...
Bad Schönborn, 12. Mai 2011 - In welchem Ausmaß muss eine Apotheke mit moderner Informations- und Kommunikationstechnik ausgestattet sein, um einen sicheren und kundenfreundlichen Apothekenbetrieb zu garantieren? Denn bei aller fortschrittlichen Informations- und Telekommunikationstechnik, die Abläufe müssen einfach und sicher mit der modernen Technikunterstützung funktionieren. Sollte aber doch der PC abstürzen, die Hardware des Warenwirtschaftssystems ausfallen oder wichtige Kunden- oder Programmdaten verloren gegangen sein, kann sich das heute schnell zu kostenintensiven Betriebsunterbrechungen ausweiten. Hier muss der Apotheker in jedem Fall Vorsorge treffen. Das kann er/sie über die notwendige Notfall-Vorsorgeplanung der Technikanbieter hinaus idealerweise mit einer Absicherung, die alle Gefahren wie beispielsweise Sachsubstanzschäden, Datenwiederherstellung oder eine Betriebsunterbrechung, aber auch die zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht konkret zu benennenden, in einer Police wie der PharmaRisk (http://www.pharmarisk.de) der ApoRisk GmbH berücksichtigt.
Das Erscheinungsbild der Offizin verändert sich. Heute trifft der Kunde beim Betreten des Verkaufsraums im Allgemeinen als erstes auf ein immer größer werdendes Angebot an Freiwahl-Artikeln, die dort offen zugänglich angeboten werden. Hochwertige Kosmetika, Nahrungsergänzungsmittel oder Mundpflegeprodukte gehören zum festen Bestandteil dieses jeden Ladendieb einladenden Bereiches. Nach Angaben großer Versicherungen rücken die Apotheken bereits ins Blickfeld ganzer Banden, die die gestohlene Ware ins Ausland schaffen. Eine offensichtlich ernsthaft praktizierte Gegenwehrmaßnahme ist, die Verpackungen einfach mit Steinen zu füllen. Die vielleicht elegantere, aber auch teuerere technologische Alternative ist ein Videoüberwachungssystem, mit dem von einem beliebigen Rechner aus der Verkaufsraum beobachtet werden kann. Dazu kombinieren lässt sich eine Einbruchsicherung für die Nacht, die per SMS benachrichtigt, wenn sich vor der Tür etwas bewegt. Ein anderer Ansatz ist, jeden Artikel mit einer elektronischen Artikelsicherung zu versehen, die an der Tür Alarm auslöst, wenn sie an der Kasse nicht entfernt wurde. Ein eher spielerisches Marketingelement fällt dem Kunden als nächstes ins Auge: die LCD-Bildschirme, die bereits einzelne Apotheken installiert haben, entweder knapp unter der Decke oder in einen größeren Bodensteller integriert. Das Apotheken-TV soll dem Kunden mit kurzen tonlosen Werbespots (oft kürzere TV-Versionen) oder redaktionellen Werbe-und Informationstexten (Sonderangebote, Wetter, Gesundheitsnachrichten, Pollenflugvorhersagen, etc.) die Wartezeit verkürzen. Das sind alles in allem Investitionen, die sich nicht ausschließlich über Werbung finanzieren lassen. Nach diesen ?Hindernissen' steuert der Kunde in Richtung Verkaufstresen, der mit einer Reihe von mehr oder weniger gut integrierten Computer-/Kassenarbeitsplätzen versehen ist. Die Bildschirme werden aufgrund der technischen Entwicklung immer kleiner, flacher und praktischer. Zum Beispiel gibt es die Möglichkeit drehbare Bildschirme einzusetzen, damit der Kunde spezifische Informationen zum Medikament oder zum Kundenkonto selbst einsehen kann. Denn natürlich können von einem modernen Kundenbetreuungsplatz spezielle Informationen von Lieferanten oder Herstellern online direkt abgerufen werden. Ein Rezept hat der Kunde noch auf Papier dabei. Aber die Zeiten sind trotz der aufgetretenen Probleme bei ersten Realisierungen abzusehen, wann der Patient mit der elektronischen Gesundheitskarte (eGK) immer alle Daten bezüglich seiner Gesundheit in der Tasche mit sich trägt, inklusive eines aktuell beim Arzt eingegebenen eRezeptes. Für die Besorgung des Medikamentes muss der Apotheker sein ?Cockpit' nicht mehr verlassen. Nach Eingabe der Daten wird die Packung in Sekunden automatisch mittels des direkt aktivierten Warenwirtschaftssystems in die Auffangbox geliefert, die dem Arbeitsplatz zugeordnet ist. Die anschließende Zahlungsmöglichkeit über Bankkarte ist heute Standard. Sollte das Medikament mal nicht vorrätig sein, kann sofort online die Bestellung beim Grossisten ausgelöst werden. Es versteht sich, dass die Rezeptdaten auch schon weitestgehend über spezielle Rechenzentren erfasst - zum Teil eben auch in Online- Kommunikation mit der Warenwirtschafts-Software - und die Abrechnungen für die Apotheke über diese realisiert werden. Auch das mit dem Entwurf der neuen Apothekenbetriebsordnung vorgesehene QMS (Qualitätsmanagement-System) wird in seinen Einzelschritten weitere IT-Unterstützung geradezu herausfordern. Dass es weitere umfangreiche Softwareunterstützung für alle möglichen Officearbeiten, Marketing- und Geschäftsbetriebsvorfälle oder die eigene Homepageerstellung bzw. Online-Kundenkontakte gibt, die an der passenden Hardware eingesetzt auch Vorteile erwirtschaften kann, sei nur am Rande erwähnt. Die Apothekenversicherung PharmaRisk beinhaltet eine weitreichende Elektronikabsicherung Eine derartige elektrotechnische und elektronische Ausrüstung lässt sich bis auf das Warenwirtschaftssystem, aber inklusive des oben nicht erwähnten Ausfalls des Arzneimittel-Kühlschrankes komplett mit der Allgefahren-Versicherung PharmaRisk (www.aporisk.de) versichern. Sie deckt obendrein neben anderen Modulen wie die Betriebs- oder Produkthaftpflicht auch die Betriebsausfallkosten mit ab. Ein Warenwirtschaftssystem ist in der PharmaRisk-Police zusätzlich mit versicherbar. Mit dieser umfassenden Apothekenversicherung hat der Apotheker bis zur Höhe der Versicherungssumme, die jeweils dem Jahresnettoumsatz entspricht, die technische und kaufmännische Apothekeneinrichtung mit allem Zubehör inklusive der Vorräte abgesichert. Das sind z.B.: ? elektrotechnische oder elektronische Anlagen und Geräte ? Anlagen und Geräte der Sicherungs-, Melde-, Informations-, Kommunikations-, Büro-, und Medizintechnik ? Datenträger, soweit sie vom Benutzer nicht auswechselbar sind ? Daten, wenn sie für die Grundfunktion der versicherten Sache notwendig sind ? Daten (maschinenlesbare Informationen), z. B. Stamm- und Bewegungsdaten aus Dateien/Datenbanken, Daten aus serienmäßig hergestellten Standard-Programmen, Daten aus individuell hergestellten betriebsfertigen Programmen ? Wiederbeschaffung /-eingabe von Daten und geschützter Software In den Versicherungsschutz eingebunden sind zum Beispiel auch alle Arzneimittel und andere verderblichen Güter im Kühlschrank. Dort können sich leicht Werte von mehreren tausend Euro ansammeln. Bei einem technischen Defekt, aber auch bei einem Bedienungsfehler und allen anderen erdenklichen Gefahrenursachen ist generell der Warenverderb abgesichert. Generell sind die Gefahren und Schadensursachen für elektrotechnische und elektronische Geräte vielfältig: Brand, Blitzschlag, Explosionen, Einbruchdiebstahl, Vandalismus, Leitungswasser, Erdbeben, etc. Für elektrotechnische und elektronische Geräte interessant: Entschädigung wird auch geleistet bei Ungeschicklichkeit/ Fahrlässigkeit, Konstruktions-, Material- oder Ausführungsfehlern, Kurzschluss, Überspannung oder Induktion, Implosion, oder Sabotage und höherer Gewalt. ApoRisk GmbH Arslan Günder Ewald-Renz-Str. 1 76669 Bad Schönborn Deutschland E-Mail: info@aporisk.de Homepage: http://www.aporisk.de Telefon: 07253. 802-1000 - 0800. 919 00 00 Freier Fachjournalist Rüsing,Eduard Wasgaustr. 19 76227 Karlsruhe www.aporisk.de redaktion_ruesing[at]t-online.de
Ob Berufshaftpflicht, Sachsubstanz oder Betriebsunterbrechung, entscheidend sind die Versicherungsbedingungen
Bad Schönborn, 11. Mai 2011 - Die Ansätze zur Risikoabsicherung in der Apotheke sind vielfältig. Vereinfacht gesagt, kann der Apotheker für jedes Einzelrisiko eine Versicherung abschließen mit einer Vielzahl an Ansprechpartnern und Policen und mit der Gefahr von Deckungslücken oder Leistungsüberschneidungen. Die - ...
Bad Schönborn, 11. Mai 2011 - Die Ansätze zur Risikoabsicherung in der Apotheke sind vielfältig. Vereinfacht gesagt, kann der Apotheker für jedes Einzelrisiko eine Versicherung abschließen mit einer Vielzahl an Ansprechpartnern und Policen und mit der Gefahr von Deckungslücken oder Leistungsüberschneidungen. Die Alternative ist eine sogenannte All-Risk- oder Allgefahrenversicherung. Hierbei wird eine völlig entgegengesetzte versicherungstechnische Strategie angewendet. Eine Allgefahren - Apothekenversicherung, wie zum Beispiel die PharmaRisk-Police von Aporisk, beinhaltet Versicherungsschutz gegen eine Vielzahl von Risiken (http://aporisk.de), die beim Geschäftsbetrieb einer Apotheke auftreten können.
Fast jeder hat sich schon mal über eine von der Versicherung abgelehnte Regulierung eines Schadens geärgert. In den komplex formulierten Versicherungsbedingungen hatte der Versicherer unter anderem genau diesen speziellen Schadensfall nicht in die Abdeckung mit einbezogen. Solch ein ?Zwischenfall' dürfte bei einer Allgefahrenversicherung eher selten auftreten, da sie - wie der Name schon sagt - den Ansatz hat möglichst alle Risiken abzudecken. Deshalb erübrigt sich in der Regel eine detaillierte Formulierung der Risikoabdeckung im Vertrag. Aufgeführt im Vertrag werden nur die wenigen speziell definierten Ausnahmefälle. Der erste Entwurf einer All-Risk-Versicherung stammt offensichtlich aus dem anglo-amerikanischen Sprachraum. In Deutschland werden Allgefahren-Versicherungen verwendet bei: ? Sachversicherung für Gebäude, Betriebseinrichtung, Vorräte bzw. Geschäftsversicherung ? Betriebsunterbrechungsversicherung ? Kunst ? Valoren (Schmuck, Wertsachen) ? Hochwertiger Hausrat ? Technische Versicherung (Elektronikversicherung, Elektronik Betriebsunterbrechung, Maschinenversicherung, Maschinen Betriebsunterbrechung, Montageversicherung, Montage Betriebsunterbrechung) Auch den Sparten Transport sowie Betriebs- und Produkthaftpflicht liegt die Systematik der Allgefahrendeckung zugrunde. Risiken erfordern genaue Analysen, um vernünftig beherrscht werden zu können Versicherungen waren und bleiben ein unverzichtbarer Bestandteil des betrieblichen Risikomanagements von Apotheken. Andere Vorsorgeformen gehen oft mit einer hohen Kapitalbindung einher und bedeuten damit eine Einschränkung der Liquidität. Auch wenn man Risiken trotz des Einsatzes modernster Technik und aller gebotenen Vorsicht nicht ausschließen kann - man kann ihnen entgegentreten. Im Gegensatz zu Situationen mit nicht erfassbaren Unsicherheiten ist das Eintreten eines Risikofalls für Apotheken kalkulierbar. Die Spezialisten der Basler Versicherungsgruppe haben mit den Kennzahlen über Schadensarten, Schadenshäufigkeiten und Schadenshöhen das Risiko-Szenario "Apotheke" wissenschaftlich analysiert, um es realistisch einschätzen zu können. Das Ergebnis sind Versicherungs-Konzepte wie die PharmaRisk-Police, die klare Prioritäten setzen und Doppel- oder Überversicherung genauso vermeiden, wie sie Unterversicherung ausschließen. Die sorgsame Analyse der Risiken schließt wirklichkeitsfremde Katastrophen-Szenarios aus, die den Blick auf die Realität verstellen und zu einer Vielzahl von Versicherungsverträgen führen würden. Und deren Kosten dann in keinem vernünftigen Verhältnis mehr zum Betriebsergebnis ständen. PharmaRisk enthält zum Beispiel die Pflichtabsicherungen wie Produkthaftpflicht gemäß Arzneimittelgesetz oder - wenn vorhanden - für den Versandhandel, wichtige weitere Elemente für den Apotheker wie die Betriebshaftpflicht, Betriebsunterbrechung, Sachversicherungen für Ware und Einrichtung (Feuer, Einbruch, Vandalismus, Glas, Elektronik, EDV) oder Rechtsschutz, Betriebliche Unfallversicherung und eine Reihe weiterer. PharmaRisk ist eine umfassende Risikoabdeckung in der Apotheke mit einem Versicherungsvertrag, einem Ansprechpartner und einem Versicherungsbeitrag. Der Jahres-Nettoumsatz der Apotheke bildet als Versicherungssumme die Grundlage des Beitrages und ist somit einfach zu ermitteln (auch online mit dem Beitragsrechner auf www.pharmarisk.de/pharmarisk-rechner.html ). Die wirtschaftliche Bedeutung einer gut strukturierten und vollständigen Risikoabdeckung zeigt sich auch im täglichen Geschäftsverkehr. Kredit- und Leasinggeber verlangen alle Formen der Apotheken-Sachversicherungen oder Auftraggeber lassen sich Berufshaftpflicht-Versicherungen teilweise sogar in vorgegebenem Umfang nachweisen. Unabhängig davon sorgt eine Absicherung im Falle des Falles dafür, dass der Apothekenbetrieb weitergeführt kann. Und befriedigte Haftpflichtansprüche helfen, dass Kundenbeziehungen trotz eines verschuldeten Missgeschicks erhalten bleiben. ApoRisk GmbH Arslan Günder Ewald-Renz-Str. 1 76669 Bad Schönborn Deutschland E-Mail: info@aporisk.de Homepage: http://www.aporisk.de Telefon: 07253. 802-1000 - 0800. 919 00 00 Freier Fachjournalist Vermeehren,Paul Wasgaustr. 19 76227 Karlsruhe www.pharmarisk.de redaktion_ruesing[at]t-online.de
Branchenorientierte Betriebsversicherung für den pharmazeutischen Bereich
Bad Schönborn, 5. Mai 2011 - Risiken gehören zu unserem Leben und lassen sich nicht vollkommen abschaffen. Sie wollen jedoch speziell für den Apothekenbetrieb sorgsam analysiert sein, damit nicht wirklichkeitsfremde Katastrophen-Szenarios den Blick auf die Realität verstellen. Das kann schnell zu einer Vielzahl von führen, ...
Bad Schönborn, 5. Mai 2011 - Risiken gehören zu unserem Leben und lassen sich nicht vollkommen abschaffen. Sie wollen jedoch speziell für den Apothekenbetrieb sorgsam analysiert sein, damit nicht wirklichkeitsfremde Katastrophen-Szenarios den Blick auf die Realität verstellen. Das kann schnell zu einer Vielzahl von Versicherungsverträgen führen, die zum Teil überdimensioniert sind oder sich in Einzelbereichen überschneiden und deren Kosten in keinem vernünftigen Verhältnis mehr zum Betriebsergebnis stehen. Eine moderne Lösung fasst möglichst alle relevanten Risiken des Apothekenbetriebes in einer einzigen sogenannten Allgefahren-Geschäftsversicherung zusammen - und das zu einem wesentlich günstigeren Beitrag als die Summe der Einzelversicherungen.
Da das Wettbewerbsklima auch für ApothekerInnen mittlerweile wesentlich rauer geworden ist, sind Kosteneinsparungen an allen Fronten notwendig. Im Bereich der Risikoabsicherung der Apotheken haben sich die Kosten in den letzten Jahren kontinuierlich nach oben entwickelt. Die Risiken für das Unternehmen sind zwar im Wesentlichen gleich geblieben, wirken sich aber durch die neue gesetzliche Regelungen in ihren Folgen wesentlich stärker aus. So sind in den letzten Jahren viele Anspruchsgrundlagen aus dem privaten und dem öffentlich-rechtlichen Bereich hinzugekommen, denen ApothekerInnen als Unternehmer Rechnung tragen müssen. Und das treibt vor allem eines: die Kosten! Dabei wird neben den gesetzlich geforderten Versicherungen jeder verantwortungsvoll Handelnde zusätzlich auch Schutz für diejenigen Risiken anstreben, die ihn persönlich und sein privates Umfeld bedrohen. Die Allgefahren-Geschäftsversicherung PharmaRisk des unabhängigen Apothekenversicherer ApoRisk GmbH bietet da einen umfassenden Ansatz für ApothekerInnen, die ihr Unternehmen nach betriebswirtschaftlichen Kriterien optimieren möchten: - eine Versicherung für alle relevanten Risiken, die sogar noch unbekannte Gefahren mit einschließt, sofern sie nicht ausdrücklich ausgeschlossen werden - ein Vertrag ohne Lücken oder Überschneidungen bei der Risikoabdeckung - ein Beitrag, der günstiger ist, als die Summe der Einzelversicherungen und eine Versicherungssumme, die problemlos aus dem Jahres-Netto-Umsatz zu ermitteln ist - sowie nur ein Antrag, statt dem üblichen Formularwust und natürlich - ganz wichtig - nur ein Ansprechpartner für die gesamte Absicherung Mit einer Deckungssumme von 9,5 Mill. EUR sichert die PharmaRisk-Police einerseits die Haftungsansprüche Dritter bei Personen-, Sach- und insbesondere auch bei Vermögensschäden ab, wie beispielsweise Betriebs- und Produkthaftpflicht einschließlich Mietsachschäden. Des Weiteren ist enthalten die Haftpflichtversicherung für Risiken aus der aut-idem-Regelung, Ansprüche aufgrund einer Verletzung des Bundesdatenschutzgesetzes oder auch die Privathaftpflicht für Firmeninhaber und die Familie oder die Haus- und Grundbesitzerhaftpflicht. Der zweite Risikobereich, der mit zur Police gehört, deckt bis zur Höhe der Versicherungssumme die Entschädigung von Sachsubstanzschäden und Ertragsausfälle als Folge von Betriebsunterbrechung durch zum Beispiel Feuer, Einbruch-Diebstahl, Bedienungs-/ Materialfehler, Kurzschluss bzw. Überspannung oder auch durch Überschwemmung, Erdbeben, Lawinen, etc. Dazu gehört speziell auch der Ersatz teurer Medikamente im Kühlschrank, falls dieser schadhaft funktioniert. (vollständige Liste der umfangreichen Risikenabdeckung unter: www.aporisk.de). Als Versicherungs- bzw. Ersatzwert wird dabei immer der Neuwert der beschädigten Einrichtung angesetzt. Hinter der PharmaRisk-Police stehen die Basler Versicherungen, die zur Schweizer Baloise-Gruppe (ca. 9400 Mitarbeiter) gehören. Besonders interessant ist dieses Modell der Allgefahrenversicherung beim Betrieb mehrerer Apotheken(-filialen). Denn als Beitragsgrundlage für die Einzelapotheken gilt der Promillesatz der Umsatzsumme aller Standorte - und der Beitragssatz fällt konstant mit steigendem Umsatz. Aber auch für Apotheken mit geringeren Umsätzen gibt es günstigere Einstiegslösungen (z.B. im Jahr 513,49 Beitrag bei 700 000,-- Umsatz) Der Beitrag ist, wie bei allen anderen Modellvarianten auch, einfach über den Online-Tarifrechner zu ermitteln - http://www.aporisk.de/pharmarisk-rechner.html . ApoRisk GmbH Arslan Günder Ewald-Renz-Str. 1 76669 Bad Schönborn Deutschland E-Mail: info@aporisk.de Homepage: http://www.aporisk.de Telefon: 07253. 802-1000 - 0800. 919 00 00 Freier Fachjournalist Vermeehren,Paul Wasgaustr. 19 76227 Karlsruhe www.pharmarisk.de redaktion_ruesing[at]t-online.de
Spezialisierter Versicherungsmakler für Apotheker garantiert unabhängigen Kostencheck
Bad Schönborn, 29. April 2011 - Mit unterschiedlichsten Ansätzen wird seit geraumer Zeit versucht, Gesundheitskosten auch im Bereich der Medikamentenversorgung einzusparen. Dabei bereitet der liberale Gesundheitsminister Rösler den Apotherinnen und Apothekern mit teilweise nicht so liberalen Ansätzen Kopfzerbrechen, wie den den ...
Bad Schönborn, 29. April 2011 - Mit unterschiedlichsten Ansätzen wird seit geraumer Zeit versucht, Gesundheitskosten auch im Bereich der Medikamentenversorgung einzusparen. Dabei bereitet der liberale Gesundheitsminister Rösler den Apotherinnen und Apothekern mit teilweise nicht so liberalen Ansätzen Kopfzerbrechen, wie den kürzlich bekannt gewordenen Plänen, den profitablen Verkauf von Kosmetika, Vitaminen oder Hygieneartikeln in der Apotheke einzuschränken. Gleichzeitig solle der Kernaufgabe ?Beratung des Patienten? mehr Gewicht gegeben werden. In jedem Fall ist der Apotheker gut beraten, einen klaren Blick sowohl auf die Einnahmesituation, wie auch auf alle Kostenfaktoren des Geschäftsbetriebes beizubehalten, um so nicht von plötzlichen unliebsamen Entwicklungen überrascht zu werden. Das gilt speziell auch für den oft stiefmütterlich behandelten Bereich der Risikoabsicherung des Geschäftsbetriebes. Hier kann eine gezielte Kosten-/Nutzenanalyse von neutraler Seite helfen, die Kosten nicht ausufern zu lassen.
Als Kleinunternehmen ist der Geschäftsbetrieb der Apotheke risikobezogen abzusichern. Da sind zum einen die gesetzlich vorgeschriebenen bzw. sehr wichtigen Absicherungen wie zum Beispiel die Produkt- und die Betriebshaftpflicht, die zusätzlich zur Pflichtmitgliedschaft in der Berufsgenossenschaft und der damit verbundenen Unfallversicherung notwendig sind. Im Falle des Versandhandels ist auch dieser mit einer Pflichtabsicherung für sämtliche Versendungen von Medikamenten und medizinischen Heil- und Hilfsmitteln zu berücksichtigen. Zum anderen gehören dazu wichtige Risiken wie Sachsubstanzschäden von Waren und Einrichtungen oder Betriebsunterbrechungskosten. Und natürlich nicht zu vernachlässigen ist der Privatbereich mit z.B. Privathaftpflicht oder finanzieller Absicherung ( Komplettübersicht im Versicherungscheck (http://http://www.aporisk.de/versicherungs-check-betriebliche-versicherungen-fuer-apotheker-und-apotheken.html) der ApoRisk GmbH ). Um die Relevanz der Vielzahl der Risiken in der Apotheke vernünftig einschätzen zu können und deren Kostenrahmen angesichts der unübersichtlichen Marktangebote zu optimieren, bietet sich die Unterstützung eines auf den Apothekenbetrieb spezialisierten Versicherungsmaklers wie der ApoRisk GmbH an. Das Angebot des Unternehmens ist ein gezielter Kostencheck. Im Rahmen dieses kostenlosen Beratungstools kann der Apotheker einfach sämtliche Unterlagen bisheriger Absicherungen einsenden, die dann von den Fachleuten auf ihr Kosten-Nutzen-Verhältnis geprüft werden. Als unabhängiger Versicherungsmakler kann ApoRisk über die wichtigsten Versicherungsanbieter und Versicherungsformen informieren. Auf Basis eines für die Pharmaziebranche ausgearbeiteten Fragebogens werden die individuellen Bedürfnisse einer Absicherung ermittelt. Sie sind die Grundlage der dann erarbeiteten Vergleichsübersicht mit einem für den konkreten Fall optimalen Kosten- und Leistungsangebot. Bei der Risikoanalyse und der Bedarfsoptimierung stellt ApoRisk die für Versicherungsvermittler vorgeschriebene Dokumentation der Beratung in Textform sicher, in der selbst für Dritte verständlich die Wünsche des Kunden und die Beratungsleistung aufgeführt werden müssen. Zu den weiteren Leistungen gehören die Unterstützung bei der Vertragsgestaltung, die Betreuung und Verwaltung des Versicherungsschutzes bei veränderten Risiko- oder Marktverhältnissen sowie nicht zuletzt die Betreuung und Abwicklung bei der Geltendmachung von eingetretenen Schäden gegenüber dem Versicherungsuunternehmen. Weitere Informationen zum Kostencheck von ApoRisk unter: http://www.aporisk.de/versicherungskosten-check-fuer-apotheker-und-apotheken.html . Spezialisierter Versicherungsmakler für Apotheker garantiert unabhängigen Kostencheck (http://www.aporisk.de) ApoRisk GmbH Arslan Günder Ewald-Renz-Str. 1 76669 Bad Schönborn Deutschland E-Mail: info@aporisk.de Homepage: http://www.aporisk.de Telefon: 07253. 802-1000 - 0800. 919 00 00 Freier Fachjournalist Vermeehren,Paul Wasgaustr. 19 76227 Karlsruhe www.pharmarisk.de redaktion_ruesing[at]t-online.de
|


RESSORTS
FeetBurner

