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Hygienische Kontrollwiegungen in der LebensmittelproduktionBizerba präsentiert Checkweigher auf der Anuga FoodTec in Köln
Grammgenau: Portionierprozesse in Echtzeit regulieren<br /><br />Die Kontrollwaage CWP-Neptune ist besonders hygienegerecht konstruiert und unterstützt Produzenten dabei, die bakterielle Kontaminierung unverpackter und leichtverderblicher Lebensmittel - etwa Hackfleisch, Fisch, Geflügel, Backwaren und Milchprodukte - zu damit sie ...
Grammgenau: Portionierprozesse in Echtzeit regulieren Die Kontrollwaage CWP-Neptune ist besonders hygienegerecht konstruiert und unterstützt Produzenten dabei, die bakterielle Kontaminierung unverpackter und leichtverderblicher Lebensmittel - etwa Hackfleisch, Fisch, Geflügel, Backwaren und Milchprodukte - zu verhindern, damit sie länger haltbar bleiben. Produktionsleiter kontrollieren mit Hilfe der Software _statistics.BRAIN in Echtzeit die Befüllung. Bei Abweichungen vom Soll-Wert optimieren Mitarbeiter vor Ort den Prozess, reduzieren somit den Give-Away und vermeiden Unterfüllungen, die rechtlich verboten sind. Die Gewichtswerte lassen sich lückenlos dokumentieren, so dass das Unternehmen im Verdachtsfall beweisen kann, dass jede Charge das Werk mit dem richtigen Gewicht verlassen hat. "Die Verbraucher sind zufrieden, Markentreue und Wettbewerbsfähigkeit erhöhen sich und die Rohmaterial-Verschwendung ist reduziert", erklärt Dieter Conzelmann, Director Industry Solutions. "Insgesamt handelt es sich also um eine Investition, die sich schnell amortisiert". Verpackungsmüll sparen - Ressourcen schonen Das System selektiert fehlgewichtige Portionen und leitet sie zurück in den Produktstrom - noch bevor sie verpackt werden. Das spart den Verpackungsmüll, der anfällt, wenn Hersteller fehlgewichtige Waren erst nach dem Verpacken registrieren und wieder auspacken - sofern das überhaupt noch möglich ist. Conzelmann: "Eine optimalere Ressourcenschonung ist derzeit nicht denkbar". Der CWP-Neptune verfügt zudem über die Schnittstelle WS-FOOD - einem neuen Standard für die Betriebsdatenerfassung in der fleischverarbeitenden Industrie - und lässt sich nach dem Plug-and-Play Prinzip an die EDV des Unternehmens anschließen. Auch mit Handschuhen zu bedienen: Das kratzresistente Touchscreen-Terminal iS70 Das Industrie-Terminal iS70 ist ein vollwertiger PC mit integrierter Wägetechnik, das Waagen an allen Informationspunkten der Produktion steuert und die Daten an die EDV des Unternehmens überträgt. Es ist auf besonders raue Umgebungen ausgelegt - etwa in Fleischhöfen und Schlachtwerken. Conzelmann: "Bislang ist es hier üblich, die PCs zum Schutz in schwere Verschläge aus Metall zu packen. Das verschwendet Platz und hat den Nachteil, dass sich die Temperatur nur schwer regulieren lässt. Bei zu großer Hitze gehen die Festplatten kaputt und die Produktion fällt aus. Wir leiten die Wärme beim iS70 über eine Aluminiumplatte an der Rückseite des Gerätes ab. Somit steigt die Ausfallsicherheit der Produktionsanlagen". Durch die neue Oberflächentechnologie Glas-Film-Glas (GFG) können die Arbeiter das Touchscreen-Terminal auch mit der Messerspitze oder dem Kettenhandschuh bedienen und Aufträge bestätigen. Die Bedienoberfläche ist intuitiv gestaltet, so dass sich selbst ungeschultes Personal zurechtfindet, ohne lange Einarbeitungszeit. Das iS70 ist mit einem 15,4 und einem 19 Zoll großen Display erhältlich. Zauber der Physik: Waage in Schrägstellung Die Kontrollwaage CWL Eco eignet sich für alle Produzenten, die industriell Lebensmittel produzieren. Sie punktet mit einem hohen Hygienestandard und der Fähigkeit, selbst in Schrägstellung eichfähig zu wiegen und ermöglicht in Kombination mit anderen Geräten, etwa einem Etikettierer, eine Vielzahl an Applikationen. Ein Beispiel: Der CWL Eco unterstützt Käseproduzenten dabei, den Reifungsgrad ganzer Käseblöcke einzuschätzen. "Das funktioniert wie folgt: Sie wiegen den Käse, bevor er in die Reifung geht. Der Bizerba Etikettierer GLM-B bringt ein Etikett mit Gewicht und Tracking-Nummer an und verbucht die Daten in der EDV", erklärt Conzelmann. "Die Mitarbeiter wiegen den Käse nach dem Reifungsprozess erneut und entscheiden anhand des Gewichtsverlustes, ob er reif ist." Der CWL Eco scheint die Gesetze der Physik außer Kraft zu setzen, denn er wiegt neuerdings auch In Schrägstellung. Conzelmann erläutert, wie Produzenten dadurch Platz sparen: "Normalerweise braucht man vor der Waage ein Band, um den Höhenunterschied zum vorgeschalteten Gerät auszugleichen. Der CWL Eco erledigt diese Aufgabe nun selbst und wiegt dabei trotzdem eichfähig. Das Edelstahl-Gehäuse erreicht die Schutzart IP 65 und ist daher prädestiniert für den industriellen Einsatz und die tägliche Säuberung mit Wasser und Reinigungsmitteln.
Bizerba GmbH & Co. KG
Claudia Gross
Wilhelm-Kraut-Straße 65
72336 Balingen
Deutschland
E-Mail: claudia.gross@bizerba.com
Homepage: http://www.bizerba.com
Telefon: +49 7433 12-33 00 Constancia Consulting Schroeder,Patrick Coburger Str. 3 53113 Bonn http://www.constancia-consulting.deschroeder[at]constancia-consulting.
Weihenstephaner Standard erhält den internationalen FoodTec Award 2012Industrie Partner Bizerba begleitet die Entwicklung und Implementierung der WS Food Schnittstelle
"Wir freuen uns sehr über diese Auszeichnung", erklärt Dieter Conzelmann, Director Industry Solutions beim Lösungsanbieter Bizerba. "Als engagierter Industriepartner begleitet Bizerba die Entwicklung und Implementierung der WS Food Schnittstelle von Beginn an federführend. Bei den Weihenstephaner Standards handelt es ...
"Wir freuen uns sehr über diese Auszeichnung", erklärt Dieter Conzelmann, Director Industry Solutions beim Lösungsanbieter Bizerba. "Als engagierter Industriepartner begleitet Bizerba die Entwicklung und Implementierung der WS Food Schnittstelle von Beginn an federführend. Bei den Weihenstephaner Standards handelt es sich um ein innovatives, neues Konzept zur herstellerunabhängigen und prozessübergreifenden Datenerfassung in der Lebensmittel- und Getränkeindustrie. Die erarbeitete Lösung verbessert die Möglichkeiten der Branche zur Qualitätssicherung und Effizienzsteigerung erheblich". Die Preisverleihung findet am 27. März 2012 im Rahmen der Anuga FoodTec (Halle 5.1, Gang D 021), der internationalen Fachmesse für Lebensmittel- und Getränketechnologie, in Köln statt. Der FoodTec Award 2012 Die Deutsche Landwirtschafts-Gesellschaft (DLG), Mitveranstalter der internationalen Fachmesse für Lebensmittel- und Getränketechnologie AnugaFoodTec in Köln, wird zum achten Mal vorbildliche Innovationsprojekte aus der Lebensmittel- und Zulieferindustrie mit ihrem "International FoodTec Award" (IFT-Award) auszeichnen. Mit dem renommierten Preis werden in diesem Jahr 19 Innovationsprojekte ausgezeichnet: neun Innovationen erhalten den International FoodTec Award in Gold, zehn in Silber. Zu den Preisträgern gehören Unternehmen aus Schweden, der Schweiz, Österreich und Deutschland. Der International FoodTec Award wird in einem dreijährigen Turnus vergeben. Die Weihenstephaner Standards zur Betriebsdatenerfassung Die Transparenz innerbetrieblicher Prozesse entscheidet immer mehr über die Wettbewerbsfähigkeit von Unternehmen. Ein wesentliches Element ist dabei die digitale Vernetzung der Produktions- und Managementebene mit Hilfe von Fertigungsmanagementsystemen (MES). Für den Erfolg eines MES ist es ausschlaggebend, dass es auf einer systematischen und standardisierten Datengrundlage aufbaut und so eine korrekte Datenverarbeitung und -aufbereitung sicherstellt. Bei bisher üblichen Systemen in der Lebensmittelindustrie liegt genau da das Problem, da jeder Hersteller von Maschinen andere Schnittstellen und Kommunikationsprotokolle verwendet. Die Weihenstephaner Standards (WS) ermöglichen eine herstellerunabhängige Kopplung zwischen MES-Systemen und Maschinen in der Abfüll- und Verpackungsindustrie (WS2005) sowie der Lebensmittelindustrie (WS Food). Das bedeutet für Anwender eine wesentliche Erleichterung bei der Anbindung von Maschinen und Fertigungslinien an Software wie beispielsweise Betriebsdatenerfassungen. Die Standardisierung umfasst Dateninhalte, physikalische Schnittstellen sowie einen proprietären Befehlssatz. Dadurch wird eine standardisierte und einheitliche Auswertung von Betriebsdaten in einem MES (zum Beispiel die Berechnung von Kennzahlen) oder eine detaillierte Störanalyse ermöglicht. Die Weihenstephaner Standards wurden unter Federführung des Lehrstuhls für Lebensmittelverpackungstechnik der Technischen Universität München in enger Zusammenarbeit mit Partnern aus Forschung, Verbänden, Maschinenbau, Lebensmittel- und Getränkeherstellern sowie IT Technologielieferanten entwickelt.
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Inline-Qualitätskontrolle auf neuen WegenAnuga FoodTec: Bizerba präsentiert den GLM-Imaxx und das Vision System
Stress ab 2014? Europaweite Lebensmittel-VO erhöht Datentraffic bei Lebensmittelproduzenten<br /><br />Die neuen europaweiten Kennzeichnungspflichten treten ab 2014 in Kraft. Dann erhöht sich für Lebensmittelhersteller der Datentraffic: Sie müssen zusätzliche Produktinformationen in ihren Datenbanken verwalten und - ...
Stress ab 2014? Europaweite Lebensmittel-VO erhöht Datentraffic bei Lebensmittelproduzenten Die neuen europaweiten Kennzeichnungspflichten treten ab 2014 in Kraft. Dann erhöht sich für Lebensmittelhersteller der Datentraffic: Sie müssen zusätzliche Produktinformationen in ihren Datenbanken verwalten und auf die Etiketten drucken - unter anderem genauere Hinweise auf mögliche Allergene und den prozentualen Anteil an Fett, Kohlenhydraten, Zucker, Eiweiß und Salz in tabellarischer Form. Außerdem müssen sie die Herkunft von Schweine-, Schaf-, Ziegen- und Geflügelfleisch kenntlich machen. Das war bislang nur für Rindfleisch verpflichtend. Bizerba macht Etikettierer leistungsstärker Damit bei diesem steigenden Datenvolumen der Durchsatz stabil bleibt, seien Etikettierer mit leistungsstärkerer Hard- und Software gefragt, erklärt Dieter Conzelmann, Director Industry Solutions bei Bizerba. "Wir haben den GLM-Imaxx auf diese zukünftigen Belastungen vorbereitet - mit einer stärkeren CPU, einem schnelleren Grafikprozessor und einer neuen Kommunikationsarchitektur, die auch bei großen Datenmengen performand ist sowie der konsequenten Integration des QR-Code Drucks in alle druckenden Systemen". Hersteller seien somit bereits heute für die Anforderungen von morgen gerüstet. Sie können den Auszeichner zudem über die Schnittstelle WS-FOOD, einem neuen Standard für die Betriebsdatenerfassung, nach dem Plug-and-Play Prinzip an ihre EDV anschließen. Die C-Wrap-Etikettierung macht es möglich, alle Inhalte auf nur einem Etikett darzustellen, welches das Produkt von drei Seiten umschließt und dabei ein "C" formt. Conzelmann: "Um der steigenden Marktanfrage gerecht zu werden, haben wir einen Applikator für den GLM-Imaxx entwickelt, der das Etikett vertikal nach unten fördert. Es hängt durch eine Öffnung im Förderband, so dass es die Verpackung während der Durchfahrt aufnimmt". Wesentlicher Vorteil für Umsteiger von der bisher üblichen ein- oder zweiseitigen Etikettierung auf C-Wrap ist, dass sich die Etikettierstation schnell und einfach umrüsten lässt und so kein weiterer Platzbedarf in der Produktion benötigt wird. Der Konsument erkennt Datum, Inhaltsstoffe und Preis auf den ersten Blick. Besonders für den Convenience-Bereich ist das Etikett ideal: Fertiggerichte oder Salate lassen sich formschön verpacken, durch das Etikett stabilisieren und sicher verschließen. Produkttransparenz und Rückverfolgbarkeit: Systemlösung für dynamische QR-Codierung Verbraucher werden in Reaktion auf zahlreiche Lebensmittelskandale der Vergangenheit mündiger und erwarten immer genauere Angaben darüber, wer ihre Produkte produziert - wann, wo und unter welchen Umständen. Da sich nicht alle diese Angaben auf der Verpackung unterbringen lassen, kommt der QR-Code ins Spiel: Er ermöglicht die vollkommen transparente Rückverfolgbarkeit mit dem Mobiltelefon. Der Kunde scannt ihn mit seinem Smartphone und erhält auf einer Internetseite prompt die genauen Herkunfts- und Inhaltsangaben. Bizerba hat nun eine Systemlösung entwickelt, die es allen Lebensmittelherstellern ermöglicht, QR-Codes direkt auf der Auszeichnungslinie zu produzieren und die Daten für das Internet bereitzustellen. Sie gibt die Stamm- und Produktionsdaten mit einer Software an externe Datenprovider weiter - etwa an mynetfair oder fTRACE -, die sie für den Konsumenten ansprechend aufbereiten: Den Ort der Aufzucht etwa mit einer Google-Map. Die Internetadresse der Provider lässt sich dabei als statisches Element im Auszeichner speichern. Bei der laufenden Etikettierung ändern sich dann lediglich die dynamischen Elemente, also Chargennummer, Uhrzeit und Datum. Conzelmann: "Diese Art der Codierung und die ausgefeilte IT-Infrastruktur im Hintergrund bieten nicht alle Wettbewerber. Sie erweist sich in der Praxis als besonders störsicher, flexibel und schnell". Kamergestütztes Kontrollsystem sorgt für Produktsicherheit Das Bizerba Vision System (BVS) ist ein weiteres Puzzlestück für Unternehmen, die ihre Produktion automatisieren. Es ist dem GLM-Imaxx nachgeschaltet und übernimmt eine Vielzahl an Kontrollaufgaben: Es überprüft automatisch mit Kameras, ob Bar- und QR-Code, Firmenlogo und Mindesthaltbarkeitsdatum (MHD) angebracht sind und vergleicht die Texte mit Referenzinformationen aus der Datenbank. Stimmen sie nicht überein, scheidet ein Pusher das Produkt aus. Besonders wichtig sei dies, um Allergiker zu schützen, erklärt Conzelmann: "Bei Produkten, die sich nur in einem Merkmal unterscheiden, etwa in der Art der Marinade, kommt es in der laufenden Produktion vor, dass Mitarbeiter Etiketten verwechseln. Ein Fehler der für Allergiker schlimme Folgen haben kann". Und das BVS kann noch mehr: Es überprüft Folienfarbe und Siegelnaht und klassifiziert Produkte in unterschiedliche Qualitätsstufen, indem es anhand von Farben, Kontrasten und Konturen den Anteil von Muskelmasse, Fett und Knochen berechnet. Eine Technik, die sich Bizerba sogar hat patentieren lassen. Das BVS kommt in den USA bereits erfolgreich zum Einsatz: unter anderem bei Cargill, Smithfield und fresh and easy. Die Einführung in Europa läuft auf Hochtouren. GLM-Imaxx und BVS sind zudem perfekt aufeinander abgestimmt: Wechselt der Anwender am GLM-Imaxx den Artikel, so stellt sich das BVS mit einer motorbetriebenen Höhenverstellung automatisch ein.
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Wissen ist GesundheitVerbraucher fordern mehr Informationen und setzen Ernährungsbranche unter Druck
Eine neue Umfrage der Bundesvereinigung der Deutschen Ernährungsindustrie (BVE) belegt, dass bei zwei Drittel der befragten Unternehmen die Verbraucheranfragen kontinuierlich zunehmen. Sie würden immer differenzierter und fachlich anspruchsvoller, so dass die meisten Unternehmen die Hilfe von hoch qualifizierten Fachexperten benötigten, ...
Eine neue Umfrage der Bundesvereinigung der Deutschen Ernährungsindustrie (BVE) belegt, dass bei zwei Drittel der befragten Unternehmen die Verbraucheranfragen kontinuierlich zunehmen. Sie würden immer differenzierter und fachlich anspruchsvoller, so dass die meisten Unternehmen die Hilfe von hoch qualifizierten Fachexperten benötigten, die meist per Mail mit den Kunden sprechen. Das stelle die mittelständisch geprägte Ernährungsindustrie vor große Herausforderungen. Gerade in Punkto Web 2.0 bestünde bei vielen Unternehmen noch Aufklärungsbedarf. Die BVE hat, ebenfalls anlässlich der Anuga, die Verbraucherstudie "Consumers` Choice" vorgestellt. Sie befragte gemeinsam mit dem Marktforschungsunternehmen GfK über 30.000 Haushalte zum Thema Einkaufen. Die gute Nachricht: Die meisten Verbraucher haben ein positives Bild von der Lebensmittelqualität in Deutschland. "Sie erwarten aber mehr Informationen von der Wirtschaft", kommentiert Sabine Eichner, Geschäftsführerin der BVE. Die Ernährungsindustrie müsse gemeinsam mit ihren Partnern in der Lebensmittelwirtschaft den Menschen besser erklären, "mit welcher Sorgfalt Produkte hergestellt werden und welchen Beitrag die Unternehmen täglich für Sicherheit, Qualität und Preiswürdigkeit der Lebensmittel leisten". Reine Werbung ist out und Konsumenten reagieren längst nicht mehr auf jeden Medienreiz. Sie fordern stattdessen fachlich fundierte Informationen, bestätigt auch Tudor Andronic, Director Global Retail Solutions beim Unternehmen Bizerba. Das Unternehmen baut PC-Waagen, die Hintergrundinformationen und Nährwertangaben zu tausenden Artikeln bereithalten. "Mitarbeiter an der Frischetheke sehen diese Informationen auf großen Displays ein und beraten die Kunden kompetenter denn je". Verbraucher achten immer mehr auf Qualität, und der Begriff sei sehr subjektiv geprägt, bestätigt auch Thomas Bachl, Geschäftsführer der GfK. "Die Studie hilft, die unterschiedlichen Qualitätsdimensionen der Verbraucher besser zu verstehen". Erstaunlich: Für 96 Prozent der 30.000 befragten Haushalte ist Qualität, wenn es schmeckt. 37 Prozent sagen, dass Industrie und Handel nicht gut genug über die Qualität der Nahrungsmittel informieren. Die Wirtschaft müsse dem gestiegenen Informationsbedürfnis künftig stärker Rechnung tragen.
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Deutsche Sterneköchin auf dem Korea-Pavillon der Lebensmittelmesse anugaKorea zeigte sich auf der Messe anuga in Köln als Land mit 5000 Jahre zurückreichender Kultur, in dem gesunde Speisen schnell zubereitet werden.
(ddp direct)Die Besucher wurden im Oktober mit einer Kochschau beeindruckt,die ihres Gleichen sucht. Scharf und knackig mit exotischen Zutaten - so erlebten die Deutschen Besucher in Köln ihr unerwartetes Mittagessen. Sterneköchin Susanne Vössing war ein Stargast auf dem koreanischen Stand der anuga. Sie bereitete am 8. Oktober 2011 das ...
(ddp direct)Die Besucher wurden im Oktober mit einer Kochschau beeindruckt,die ihres Gleichen sucht. Scharf und knackig mit exotischen Zutaten - so erlebten die Deutschen Besucher in Köln ihr unerwartetes Mittagessen. Sterneköchin Susanne Vössing war ein Stargast auf dem koreanischen Stand der anuga. Sie bereitete am 8. Oktober 2011 das gesunde Gemüsegericht Bibimbab und das scharfe Rindfleischgericht Bulgogi nach eigenem Rezept gekonnt zu. Sie verband somit die asiatischen Zutaten und Zubereitungsweisen,mit der europäischen Präsentation von Speisen auf dem Teller. Frau Vössing ist vor allem aus dem TV in Deutschland aufgrund Ihrer Koch-Shows bekannt. An der koreanischen Küche fand sie dreierlei beeindruckend: Erstens die gesunden und frischen Zutaten, zweitens die schnelle Zubereitung und drittens etwas völlig unerwartetes: Die nicht-existente Speisenreihenfolge. Weshalb? Frau Vössing: "Wenn die Speisen in kleinen Schalen alle gleichzeitig auf dem Tisch zum Verzehr bereit stehen, dann können sich die Geste auf ihre gemeinsame Unterhaltung und die Geselligkeit konzentrieren, ohne immer wieder unterbrochen zu werden." Was machte den Reiz des koreanischen Essens für Europäer aus? Restaurants mit chinesischer und japanischer Küche stellen nichts Unbekanntes mehr dar. Also gilt es, Korea auf kulinarischem Gebiet zu entdecken. Gemüse und Getreide sind häufiger als Fleisch Hauptbestandteil des koreanischen Essens. Das macht das koreanische Essen zu einer gesunden Alternative zu anderen Küchen. Fermentierte Nahrungsmittel wie Kimchi (scharf eingelegter Chinakohl) oder Sojabohnenpaste unterstützen die Verdauung und helfen, Krebs und anderen Krankheiten vorzubeugen, so die koreanische Fremdenverkehrszentrale KTO, und weiter: Die Entscheidung für koreanisches Essen ist eine gesunde Entscheidung, eine Entscheidung, die ein Schritt auf dem Weg zu einem verbesserten Wohlbefinden ist. Sehen wir uns die Einzelheiten kurz an: NATUR Oft werden Getreide oder Bohnen zu Pulver gemahlen, damit sie leichter verdaulich sind. Bergkräuter werden selten gebraten oder gekocht und meist roh gegessen. Diese Kräuter enthalten viele Vitamine, Mineralien und Enzyme, die für eine gesunde Ernährungsweise unbedingt notwendig sind. NÄHRWERT Eine gesunde Lebensweise verlangt eine gesunde Ernährung, d. h. mehr Gemüse und weniger Fleisch. Die meisten koreanischen Gerichte enthalten wenig gesättigte Fette. GESUNDHEIT Für großartig schmeckendes Essen braucht man zwei Dinge: Hochwertige Zutaten und gute Gewürze. Heutzutage sind viele Menschen an Fastfood gewöhnt und von übermäßig stimulierenden künstlichen Geschmacksstoffen abhängig. Wenn man sich erst einmal an künstliche Geschmacksstoffe gewöhnt hat, kann man nur schwer darauf verzichten. Um uns eine gesunde Lebensweise anzueignen, müssen wir erst wieder lernen, uns des ursprünglichen Geschmacks der Zutaten, die die Natur uns bietet, bewusst zu werden. Auf der anuga-Messe erläuterte Sterneköchin Susanne Vössing, dass sie die Gewürze niemals aus dem Gewürzstreuer auf den Gerichten zugibt, sondern aus der Hand um eine optimale Portionierung zu erreichen und Liebe zur Kochkunst mitzugeben, bevor die Gerichte auf den Tellern den Gästen gereicht werden. Die Gäste auf der anuga waren von der Würze und den zarten Rindfleischstreifen am meisten beeindruckt. Die koreanische Küche hat einen hohen Nährwert und ist dennoch kalorienarm, da zu den Hauptzutaten viele verschiedene Gemüsearten gehören. Typische Gewürze sind rote Peperoni, Schalotten, Sojasoße, fermentierte Sojabohnenpaste, Ingwer und Sesamöl. Das koreanische Essen wird traditionell nicht in verschiedenen Gängen serviert, sondern alle Speisen - auch die Suppe - kommen gleichzeitig auf den Tisch, wie bereits oben erwähnt. Der Ursprung des Kimchi Mit dem Beginn des Feldanbaus wurde Gemüse zu einem wichtigen Bestandteil auf dem täglichen Speiseplan des Menschen. Doch insbesondere in Gegenden mit ausgeprägten Jahreszeiten gab es ein Problem: Was sollte man in der kalten Jahreszeit tun, wenn kein frisches Gemüse für die Vitaminzufuhr zur Verfügung stand? Man löste dieses Problem, indem man begann, Gemüse einzulegen. Die Koreaner entwickelten so seit dem 7. Jahrhundert nach und nach das heutige Kimchi. Die Geburt des Kimchi Es ist schwer, Genaues über die Geburt des Kimchi zu erfahren,da schriftliche Aufzeichnungen aus jener Zeit sehr spärlich sind. Wir können aber annehmen, dass schon sehr früh Gemüse gesalzen eingelegt wurde, um für Vitaminzufuhr im Winter zu sorgen. Kimchi findet Erwähnung in einem Medizinbuch mit dem Titel Hanyakgugeupbang. Demnach gab es zwei verschiedene Sorten von Kimchi, Jangaji (in Sojasauce eingelegter Rettich) und Sunmu ogumjori (gesalzener Rettich). In dieser Zeit begann man, Kimchi nicht nur für die kalte Winterzeit zuzubereiten, sondern man lernte Kimchi als Delikatesse während des ganzen Jahres zu schätzen. In dieser Zeit findet man auch die ersten scharfen Kimchisorten. Auf dem Gemeinschaftsstand der anuga präsentierten koreanische Hersteller ihr Kimchi den deutschen Interessenten. Der Korea Pavillon wurde von der Korea Agro-Fisheries Trade Corporation organisiert, die in Rotterdam ihren Europasitz hat. Die heutige Art des Kimchi entstand mit der Einfuhr von Chinakohl. Chilipulver erreichte Korea während der japanischen Invasion von 1592, aber es vergingen noch an die 200 Jahre, bis man Chilipulver auch für die Kimchizubereitung benutzte. Erst in der späten Joson-Zeit entstand also die typische rote Farbe des Kimchi, wie die Asiaten sie heute gewohnt sind. Die Deutschen Konsumenten gewöhnen sich langsam aber stetig an diese Beilage. Die Könige der Joson-Zeit genossen gewöhnlich drei verschiedene Kimchisorten: Kohlkimchi, Rettichkimchi und wässriges Kimchi. Jotgukji, eingelegter Fisch, wurde dem Kimchi hinzugegeben. Weiterführendes ist in Bildbänden und Kochbüchern zu finden, von denen eines erwähnt sei: "The Beauty of Korean Food: With 100 Best-Loved Recipes" ist beim koreanischen Verlag Hollym erschienen. Dort finden sich Verwendungsmöglichkeiten für die weiteren Zutaten dieser exotischen Küche, wie etwa Perilla Öl aus Sesamblatt-Samen, Koreanischer Ginseng, Schwarzer Knoblauch, koreansicher Thunfisch und Königsausterpilze. Zum Nachtisch darf es gerne eine koreanische Chonan-Birne oder ein Aloe Vera Getränk oder auch ein Bio-Grüntee sein. Shortlink zu dieser Pressemitteilung: http://shortpr.com/2ihfeu /> Permanentlink zu dieser Pressemitteilung: http://www.themenportal.de/essen-trinken/deutsche-sternekoechin-auf-dem-korea-pavillon-der-lebensmittelmesse-anuga-20359 /> === Kochschau Korea Pavillion auf der anuga in Köln (Bild) ===
Susanne Vössing kocht koreanisches Gericht.
Shortlink: http://shortpr.com/tbhk9m /> Permanentlink: http://www.themenportal.de/bilder/kochschau-korea-pavillion-auf-der-anuga-in-koeln
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Ki Hong Kim
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Heideblume Molkerei und Elsdorfer Feinkost stehen für Vielfalt bei Frischeprodukten und innovativer VerpackungskompetenzPräsentation des neuen Standkonzepts auf der anuga
Elsdorf, im Oktober 2011. – Unter dem Motto „Artenvielfalt“ präsentiert sich die Heideblume Molkerei und die ihr angegliederte Elsdorfer Feinkost Aktiengesellschaft dieses Jahr auf der anuga – der weltweit führenden Ernährungsmesse für Handel und Gastronomie – in Köln. Auf dem 56 Quadratmeter großen Stand in Halle 10.1, G-038 sich 8. ...
Elsdorf, im Oktober 2011. – Unter dem Motto „Artenvielfalt“ präsentiert sich die Heideblume Molkerei und die ihr angegliederte Elsdorfer Feinkost Aktiengesellschaft dieses Jahr auf der anuga – der weltweit führenden Ernährungsmesse für Handel und Gastronomie – in Köln. Auf dem 56 Quadratmeter großen Stand in Halle 10.1, G-038 informieren sich die Besucher der Fachmesse vom 8. bis 12. Oktober 2011 über die Produktvielfalt der Heideblume Molkerei und der Marke „Elsdorfer“ sowie die große Bandbreite der Verpackungsformate. Wie auch in den vergangenen Jahren ist die Heideblume Molkerei am Stand der Landesvereinigung der Milchwirtschaft Niedersachsen e.V. vertreten, gemeinsam mit der Elsdorfer Feinkost und der Immergut GmbH.
Der „Artenvielfalt“ fühlt sich die Heideblume Molkerei sowohl bei ihren Verpackungen als auch Produktwelten verpflichtet: 28 verschiedene Formate werden in Form von Bildern und Piktogrammen auf der anuga vorgestellt. Zusätzlich macht eine Installation die Vielfalt der Verpackungswelt erlebbar. Die Formate umfassen z. B. kleine und große Rundbecher, Standboden- und Quetschbeutel, wiederverschließbare 500 g-Eimer und transparente Dressing-Flaschen.
Sortimentserweiterung: Elsdorfer präsentiert vier Neuprodukte
Frische Joghurt und Quarks, herzhafte Dips, raffinierte Dressings und Saucen, erfrischende Drinks und leckere Kinderprodukte: Die Produktwelten der Heideblume Molkerei und der Marke „Elsdorfer“ sind genauso vielfältig wie die Verpackungen.
Neben ihrer Kompetenz in der Verpackung und den bestehenden Produktwelten präsentiert die Heideblume Molkerei auf der diesjährigen anuga vier Produktneuheiten der Marke „Elsdorfer“: Das Bio Dressing sowie Genießer-, Gemüse- und Mediterrane Cremes.
Elsdorfer Bio Dressing im 75-Milliliterbeutel erfüllt die strengen Auflagen der Europäischen Union (EU) im Bereich der Bio-Produkte und trägt das deutsche staatliche Bio-Siegel. Die drei neuen Genießercremes sind genau das Richtige für Fans herzhafter Hausmannskost. Die neuen Ultrafrischen Gemüsecremes in vier leckeren Sorten punkten mit frisch geschnittenem, knackigem Gemüse. Durch schnelle und schonende Verarbeitung sowie täglicher Produktion schmecken sie wie selbstgemacht. Die neuen Mediterranen Cremes in drei köstlichen Sorten erinnern an unbeschwerte Urlaubstage im Süden: Mit Fetastückchen verfeinert, sind die Frischkäsecremes ein purer Genuss und eignen sich hervorragend als Dip zu kalten und warmen Speisen. Alle Cremes werden im wiederverschließbaren 200-Gramm-Becher angeboten.
Alle Produkte von Elsdorfer erfüllen die wachsenden Ansprüche der Verbraucher an frische Lebensmittel mit besten Zutaten. Um die Frische ihrer Produkte zu garantieren, kommt der wichtigste Rohstoff der Heideblume Molkerei – die Milch – ausschließlich von rund 350 Bauern aus dem heimischen Niedersachsen. Die Qualität der Milch wird durch strenge Kontrollen auf den Bauernhöfen und einer intensiven Betreuung der Milchlieferanten sichergestellt. Weitere Zutaten – wie z. B. wertvolles Rapsöl – kommen von zertifizierten Lieferanten. Die Heideblume Molkerei verzichtet bei der Herstellung und Verarbeitung komplett auf den Einsatz von Konservierungs-, künstlichen Farbstoffen und Geschmacksverstärkern.
Weitere Informationen finden Sie unter www.elsdorfer.de.
Über die Heideblume Molkerei und die Elsdorfer Feinkost Aktiengesellschaft
Die Heideblume Molkerei Elsdorf-Rotenburg AG und die Elsdorfer Feinkost AG bedienen die führenden Discounter und Handelshäuser mit frischen, verzehrfähigen Molkerei- und Feinkostartikeln. Unter der eigenen Marke „Elsdorfer“ bieten die Unternehmen über 50 Frischeprodukte von Molkereiprodukten über Dressings und Dips bis hin zu Saucen an. 2010 erwirtschafteten die Unternehmen mit 300 Mitarbeitern einen Umsatz rund 155 Millionen Euro.
public:news Schulz,Alexandra ABC-Straße 4-8 20354 Hamburg schulz[at]publicnews.de
Interwine stellt den "leuchtenden Wodka" Winter Palace auf der Anuga vorVodka Winter Palace zur Markteinführung auf dem Trend Forum Bar 2011
Aus Russland kommt ein neuer Super Premium Wodka, der seine Verkaufshilfe für die Markteinführung schon mitbringt: Vodka "Winter Palace" wird in einer bisher einzigartigen leuchtenden Flasche vertrieben und dem Fachpublikum in Europa das erste Mal auf der diesjährigen Anuga von der Interwine Germany GmbH vorgestellt.<br die ...
Aus Russland kommt ein neuer Super Premium Wodka, der seine Verkaufshilfe für die Markteinführung schon mitbringt: Vodka "Winter Palace" wird in einer bisher einzigartigen leuchtenden Flasche vertrieben und dem Fachpublikum in Europa das erste Mal auf der diesjährigen Anuga von der Interwine Germany GmbH vorgestellt. Für die Produktion von "Winter Palace" wird eine Auswahl besten Winterweizens und besonders reines und weiches Gletscherwasser vom Schelda-Gebirgszug südlich von Baksan, dem Produktionsstandort, verwendet. Der Wodka hat einen sehr ausgewogenen und fast lieblichen Körper, einen klaren und ehrlichen Charakter und eine sehr reine, leicht süße Wärme im Abgang. Der Alkoholgehalt liegt bei 40 % vol, als Abfüllgrößen sind Milchglasflaschen mit 0,5 Liter, 0,7 Liter und 1,0 Liter mit stilisiertem Bergmotiv erhältlich. Der "Palast des Winters" punktet jedoch nicht nur im Bezug auf den Geschmack, sondern auch durch seine einzigartige POS-Verkaufshilfe: "Winter Palace" ist "der Wodka, der leuchtet!". Im Boden der Flasche ist ein kleines LED-Modul verbaut, welches langsam dreifarbig das Licht wechselt, Glas und Inhalt von untern beleuchtet und so die Aufmerksamkeit des Verbrauchers zusätzlich auf das Produkt lenkt. "Diese Wodkaflasche wird an jedem POS, in jedem Regal und an jeder Bar für Aufmerksamkeit sorgen. Sie ist auch ein ideales Geschenk, denn die selbstleuchtende Flasche ist praktisch eine eigene Schmuckverpackung. Winter Palace ist ein stylisches Trendprodukt und wird sich im Handel ohne viel Aufwand sehr leicht selbst vermarkten", erklärt Artur Tembotov, Direktor und Geschäftsführer bei Interwine Russland. Vodka "Winter Palace" kann auf der Anuga in Halle 7.1 am Stand E049 der Interwine LLC / Interwine Germany GmbH oder auf dem Trend Forum Bar 2011 ( http://www.anuga.de/de/anuga/diemesse/anuga10fachmessen/anugadrinks/trendforumbar/trendforumbar.php) bei den erfahrenen Mixologen Sven Kluge und Nils Böse verkostet werden.
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Exotisches probieren! - Auf der ANUGA in KölnDas ist das Motto einer Kochvorführung der ganz besonderen Art:
(ddp direct) Fernsehköchin Susanne Vössing hat schon einiges an kulinarischen Köstlichkeiten gezaubert. Zeit also, die gesunde und exotische Küche Koreas unter die Lupe zu nehmen, bzw. auf den Grill zu legen. Gegrillt wird in Korea häufig, sogar im Restaurant auf dem Tisch der Gäste. Die scharfen koreanischen Gerichte sind ...
(ddp direct) Fernsehköchin Susanne Vössing hat schon einiges an kulinarischen Köstlichkeiten gezaubert. Zeit also, die gesunde und exotische Küche Koreas unter die Lupe zu nehmen, bzw. auf den Grill zu legen. Gegrillt wird in Korea häufig, sogar im Restaurant auf dem Tisch der Gäste. Die scharfen koreanischen Gerichte sind deshalb exotisch, weil sie nicht mit den mittlerweile bekannten Speisen aus China und Japan übereinstimmen. Warum nicht? Genau das werden Sie am Samstag, 08. Oktober 2011 um punkt 12:00 und 15:00 Uhr erfahren. Wo? Auf der Vössing-Cooking-Show der Messe ANUGA in Köln; Halle 1, Korea Pavillon. Zudem werden Produkte aus Korea präsentiert, die sogar die heimische deutsche Küche bereichern können. Alle ihre Fragen zur koreanischen Küche und der dortigen Esskultur werden gerne von Fachleuten beantwortet. Das Klischee von langen Holz-Essstäbchen kann im Bezug auf Korea jedenfalls getrost abgelegt werden. Bestaunen Sie die silbernen Stäbchen mit unzähligen Ornamenten. Nach der Koch-Show lernen Sie Korea besser kennen: Bei der Verkostung von Speisen aus dem Land der Morgenfrische. Was wird geboten? - Beliebte Königausternpilze - Perilla Öl aus unverarbeitetem koreanischen Sesamblätter-Samen - Ginsengprodukte, denen nachgesagt wird, ein langes Leben zu unterstützen - Gefüllte Teigtaschen, die Backwaren- und Fleischgenuss miteinander vereinen - Instant-Nudeln mit anregenden Gewürzmischungen für Zwischendurch - Die gelbe, runde Chonan-Birne: Ein himmlischer Geschmack, der anderes in den Schatten stellt. - Schmackhafte und gesunde Getränke, die in Deutschland hoffentlich nicht mehr lange als exotisch gelten werden: Probieren Sie einen Softdrink auf Reisbasis! - Breite Bandnudeln aus Weizenmehl mit diversen Saucen - Premium Sojasoße, selbstverständlich ohne Geschmacksverstärker - Liköre mit gewagten Zutaten Erleben Sie dies und vieles mehr an unseren Gemeinschaftsständen. Diese sorgen für kurze Wege, damit Sie das Exotische ohne Umwege genießen können. Wir freuen uns auf Ihren Besuch, natürlich mit koreanischer Gastfreundschaft. Shortlink zu dieser Pressemitteilung: http://shortpr.com/69kh7f /> Permanentlink zu dieser Pressemitteilung: http://www.themenportal.de/essen-trinken/exotisches-probieren-auf-der-anuga-in-koeln-93256 /> === Vössing-Cooking-Show der Messe ANUGA in Köln (Bild) ===
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Global Connect Award 2010Faires und nachhaltiges ArgandOr Projekt erneut ausgezeichnet
Stuttgart/Friedrichsdorf, 27. Oktober 2010 Nachdem sich ArgandOr in den letzten Jahren über zahlreiche Preise wie Produkt des Jahres, Hessischer Gründerpreis oder Taste 07 Top Innovation Anuga freuen konnte, stand das hessische Unternehmen als Nominierter erneut im Finale einer nationalen Ausschreibung.Im Rahmen eines festlichen Empfangs im ...
Stuttgart/Friedrichsdorf, 27. Oktober 2010 Nachdem sich ArgandOr in den letzten Jahren über zahlreiche Preise wie Produkt des Jahres, Hessischer Gründerpreis oder Taste 07 Top Innovation Anuga freuen konnte, stand das hessische Unternehmen als Nominierter erneut im Finale einer nationalen Ausschreibung. Im Rahmen eines festlichen Empfangs der Landesregierung von Baden-Württemberg im Neuen Schloß in Stuttgart wurden am 26. Oktober 2010 die Sieger des diesjährigen Global Connect Awards geehrt. Ausgeschrieben wurde der Preis bundesweit für exportorientierte Unternehmen gemeinsam von den Industrie- und Handelskammern, Handwerk International und der Messe Stuttgart. Die Auszeichnung würdigt beispielhafte Leistungen, soziale Verantwortung, erfolgreiche Strategien und Ideenreichtum von Firmen bei ihrem Auslandsengagement. Anerkennung für unternehmerischen Mut und soziales Engagement beim Einsatz für handgepresstes Arganöl aus Marokko Mit der Nominierung von ArgandOr in der Kategorie Newcomer, für Unternehmen, die am Beginn ihrer Auslandsaktivitäten stehen, wurde in einem zweistufigen Auswahlverfahren der unternehmerische Mut und die herausragenden sozialen und nachhaltigen Aktivitäten in Marokko honoriert. Wir haben die ArgandOr gegründet, um handgepresstes Arganöl, eines der wertvollsten Lebensmittel und kostbarsten Pflegeöle in seiner Ursprünglichkeit zu bewahren. Mit unserem Einsatz sichern wir nicht nur das Einkommen tausender Familien und Kinder in der Arganeraie, sondern sorgen auch für den Erhalt des vom Aussterben bedrohten Arganbaums erklärten die Gründer Rudolf Bresink und Mohamed El Karz. In einer beispielhaften sozialen Partnerschaft zwischen ArgandOr, der Deutschen GTZ und dem größten Dachverband der Frauenkooperativen UCFA ( Union des Coopératives des Femmes de lArganeraie ) in dem von der UNESCO geschützten Biosphären-Reservat Arganeraie, wird das einzigartige handgepresste Arganöl ( Das Gold Marokkos ) von den Berberfrauen aus Überzeugung traditionell von Hand hergestellt und von ArgandOr exklusiv weltweit vermarktet. Mehr Informationen zum ArgandOr Projekt: http://www.argandor.de/unternehmen.html http://cms.messe-stuttgart.de/cms/global10_aussteller4.0.html National und internationale Auszeichnungen von ArgandOr: 2009 Großer Preis des Mittelstandes 2009 ( Finalist ) 2007 TASTE 07 Top Innovation der ANUGA 2007 SUPERIOR TASTE AWARD, Brüssel 2006 ORGANIC TOP 17 One of the best, most innovative, inspiring and sustainable products and companies around the world ) 2006 Hessischen Gründerpreis 2006 2006 Hessen-Champions Weltmarktführer ( Nominierung ) 2006 1. Preis BEST EXCELLENCE 2005 PRODUKT DES JAHRES: Empfehlung Bio-Lebensmittel Junge Innovationstreiber FAZ-Institut ( 2008 ) Innovationstreiber am Standort Deutschland FAZ-Institut ( 2007 )
Von den Touaregs lernen ....Doch zuviel Sonne erwischt? – Argand’Or Argan-Hautöl schafft Linderung
Frankfurt am Main, Juli 2010 - Kinder haben eine sehr empfindliche Haut. Trotz Sonnenschutz kann es zu Rötungen der Haut oder der gar einen Sonnenbrand kommen. Falls also die Haut abends spannt oder gar rot ist, hilft wertvolles Arganöl aus Marokko, für Berber und Touaregs schon seit Jahrhunderten ein natürliches Pflegemittel, auch ...
Frankfurt am Main, Juli 2010 - Kinder haben eine sehr empfindliche Haut. Trotz Sonnenschutz kann es zu Rötungen der Haut oder der gar einen Sonnenbrand kommen. Falls also die Haut abends spannt oder gar rot ist, hilft wertvolles Arganöl aus Marokko, für Berber und Touaregs schon seit Jahrhunderten ein natürliches Pflegemittel, auch für zarte Kinderhaut. Arganöl ist, wie kaum ein anderes Öl, reich an Antioxidantien und Vitamin E. Freie Radikale, die Zellen zerstören und die Haut altern lassen werden gebunden, so dass die Haut schnell regeneriert. Argand’Or Argan-Hautöl ist ein 100% reines Naturprodukt ohne Zusätze und nicht desodoriert, also nicht mit Wärme oder chemisch behandelt. Es kann deshalb auch und gerade bei Kindern verwendet werden. Einfach sanft einmassieren, es zieht schnell ein und hinterlässt keinen fettigen Film auf der Haut.
Argand’Or Argan-Hautöl erhält man im Onlineshop von www.argandor.de, bei basic, und in jeder Apotheke (PZN-Nummer 1079015)
Über Argand’Or:
Die Argand’Or GmbH ist ein deutsch-marokkanisches Unternehmen mit Hauptsitz in Friedrichsdorf (Hessen). Unter der Marke Argand’Or werden handgepresste Arganöle Argan-Hautöl, Naturkosmetik-Pflege-Produkte und Veganer geeignete Kapseln zur Nahrungsergänzung angeboten. Die Produktion erfolgt in fairer, sozialer und nachhaltiger Partnerschaft mit der UCFA und der Deutschen GTZ. Das faire und nachhaltige Geschäftsprinzip und die Produkte wurden national und international ausgezeichnet:
2009 Großer Preis des Mittelstandes (Nominierung)
2007 TASTE 07 – Top Innovation der ANUGA ORGANIC
2007 SUPERIOR TASTE AWARD
2006 ORGANIC TOP 17 – One of the best, most innovative, inspiring and sustainable products and companies around the world)
2006 Hessischen Gründerpreis 2006
2006 Hessen-Champions – Weltmarktführer (Nominierung)
2006 1. Preis BEST EXCELLENCE
2005 PRODUKT DES JAHRES: Empfehlung Bio-Lebensmittel Über Argand’Or:
Die Argand’Or GmbH ist ein deutsch-marokkanisches Unternehmen mit Hauptsitz in Friedrichsdorf (Hessen). Unter der Marke Argand’Or werden handgepresste Arganöle Argan-Hautöl, Naturkosmetik-Pflege-Produkte und Veganer geeignete Kapseln zur Nahrungsergänzung angeboten. Die Produktion erfolgt in fairer, sozialer und nachhaltiger Partnerschaft mit der UCFA und der Deutschen GTZ. Das faire und nachhaltige Geschäftsprinzip und die Produkte wurden national und international ausgezeichnet:
2009 Großer Preis des Mittelstandes (Nominierung)
2007 TASTE 07 – Top Innovation der ANUGA ORGANIC
2007 SUPERIOR TASTE AWARD
2006 ORGANIC TOP 17 – One of the best, most innovative, inspiring and sustainable products and companies around the world)
2006 Hessischen Gründerpreis 2006
2006 Hessen-Champions – Weltmarktführer (Nominierung)
2006 1. Preis BEST EXCELLENCE
2005 PRODUKT DES JAHRES: Empfehlung Bio-Lebensmittel
Pressekontakt: Rudolf Bresink (info[at]argandor.de) Argand'Or GmbH Max-Planck-Straße 9 61381 Friedrichsdorf www.argandor.de
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