Bag and Baggage bedeutet Taschen für jeden Anspruch, ob nun kleine Damenhandtasche fürs Shopping oder Spezialrucksack für Beamer und Laptop
Bag and Baggage ist ein Online-Shop, der in Sachen Taschen alles zu bieten hat. Vor allem punktet der Shop mit bekannten Marken, womit die Qualität sofort garantiert ist. Auf der Suche nach einem Jansport Schulrucksack, einer Pacsafe Umhängetasche oder Accessoires von Timbuk2 kann hier jeder das passende Stück finden. Das umfangreiche Um ...
Bag and Baggage ist ein Online-Shop, der in Sachen Taschen alles zu bieten hat. Vor allem punktet der Shop mit bekannten Marken, womit die Qualität sofort garantiert ist. Auf der Suche nach einem Jansport Schulrucksack, einer Pacsafe Umhängetasche oder Accessoires von Timbuk2 kann hier jeder das passende Stück finden. Das umfangreiche Angebot wird durch zahlreiche Sonderangebote und Neuheiten abgerundet. Taschen, Umhängetasche (http://www.bagandbaggage.de/de/messengerbags.html), Rucksäcke, Laptaophüllen (http://www.bagandbaggage.de/de/laptophuellen.html) und Co. sind meist auch ein ideales Geschenk. Um ganz sicher zu gehen, dass der Beschenkte auch wirklich glücklich ist mit seinem Geschenk, können hier Geschenkgutscheine erworben werden. So kann der Beschenkte sich selbst etwas aus dem großen Angebot auswählen.
Gerade jetzt vor der Reisezeit fragt man sich immer wieder, wie es wohl möglich sein könnte, sein Geld und seine Wertsachen sicher zu verpacken, sodass nichts aus der Handtasche gestohlen werden kann. Bag and Baggage hat dazu die Lösung von Pacsafe. Die minimalistischen Handtaschen von Pacsafe sind ideal, um Geld, Handy, Kreditkarten und Ausweise sicher aufzubewahren. Es ist reichlich Platz für alles vorhanden. Mit speziellen Anti-Diebstahl-Details, wie blockierte Reißverschlüsse, schneidsichere Verschlüsse, schnittfeste Stoffe und Tragegurte, sind alle wichtigen Dokumente und das Bargeld sicher aufbewahrt. www.bagandbaggage.de ist ein Onlineshop von Samer Ahmad, der sich auf hochwertige Taschen zu sehr günstigen Preisen spezialisiert hat. Der geprüfte Shop bietet den idealen Käuferschutz durch das Trusted Shop Siegel. Für dieses Siegel müssen Online-Shops über 100 Qualitäts- und Sicherheitskriterien erfüllen. Verantwortlich für Texteinstellung: DieWebAG Email: presse@diewebag.de Internet: www.diewebag.de (http://www.diewebag.de) bagandbaggage.de Samer Ahmad Rubensstraße 45 70597 Stuttgart Deutschland E-Mail: info@bagandbaggage.eu Homepage: http://www.bagandbaggage.de Telefon: +49 711 655 077 91 bagandbaggage.de Ahmad,Samer Rubensstraße 45 70597 Stuttgart http://www.bagandbaggage.de info[at]bagandbaggage.eu
Methode Brigitte Kettner (MBK) präsentiert die genstimulierende Anti-Aging Pflege "Skin Recharge Complex"
(ddp direct) Bergisch Gladbach / Frankfurt am Main, 23. Mai 2012 *** Einfach die ungeliebten Zeichen der Zeit entfernen und das Älterwerden in vollen Zügen genießen ? das wünscht sich jeder. Eine straffe, faltenfreie und frische Haut ist ein Symbol jugendlicher Ausstrahlung und gewünschtes Ziel einer Anti-Aging Behandlung. Ab ...
(ddp direct) Bergisch Gladbach / Frankfurt am Main, 23. Mai 2012 *** Einfach die ungeliebten Zeichen der Zeit entfernen und das Älterwerden in vollen Zügen genießen ? das wünscht sich jeder. Eine straffe, faltenfreie und frische Haut ist ein Symbol jugendlicher Ausstrahlung und gewünschtes Ziel einer Anti-Aging Behandlung. Ab dem 30. Lebensjahr nimmt die Geschwindigkeit der Zellteilung in der Epidermis ab. Die Haut wird dünner, verliert an Spannkraft und Falten werden sichtbar. Ein sanfter und sicherer Weg, feine Linien und Falten deutlich zu minimieren, bietet die Methode Brigitte Kettner (MBK) mit der Anti-Aging Pflege "Skin Recharge Complex". Inspiriert aus der Genforschung, nutzt MBK den kraftvollen Wirkstoff "Myristyl Malate Phosphonic Acid", der die für die Zellerneuerung verantwortlichen Gene aktiviert.
"Myristyl Malate Phosphonic Acid" stimuliert gezielt zwei Gene in der Haut, die für die Herstellung wichtiger Enzyme und Proteine verantwortlich sind. Die Enzyme bauen die Hautbarriere wieder auf und schützen sie gegen freie Radikale. Die natürlichen Feuchtigkeitsreservate werden wieder aufgeladen und die Haut regeneriert sich. Die exklusive Formel aus "Myristyl Malate Phosphonic Acid", dem Power-Peptid Matrixyl, Vitamin A sowie den Antioxidantien Vitamin C, E und Coenzym Q 10 vereinigt die effektivsten Anti-Aging Substanzen. Sie beschleunigt die Eigenproduktion von Kollagen und Elastin und verhilft zu einer gesunden Haut. "Skin Recharge Complex" gehört zu der vierteiligen System-Pflegeserie "Ultimate Skin Solutions", das durch ein Konzentrat, eine Creme und eine Maske ergänzt wird. Das Produkt ist für alle Hauttypen geeignet und kann als Nachtpflege oder bei sehr trockener Haut als Tagespflege angewendet werden. "Skin Recharge Complex" von Methode Brigitte Kettner, 50 ml ca. 129 Euro Haupt-Aktivstoffe: Myristyl Malate Phosphonic Acid, Matrixyl, Jojobaöl, Canolaöl, Hagebuttenöl, Vitamine A, C, E, Coenzym Q 10, Panthenol, Hydroxyprolin-Komplex, Zinc-PC A. Weitere Informationen und Bildmaterial finden Sie hier (http://www.themenportal.de/pressemappe/MethodeBrigitteKettner" target="_blank) Shortlink zu dieser Pressemitteilung: http://shortpr.com/jy7kql (http://shortpr.com/jy7kql" title="http://shortpr.com/jy7kql) Permanentlink zu dieser Pressemitteilung: http://www.themenportal.de/kosmetik/better-aging-mit-iq-92028 (http://www.themenportal.de/kosmetik/better-aging-mit-iq-92028" title="http://www.themenportal.de/kosmetik/better-aging-mit-iq-92028) Weise Kommunikation GbR Michael Weise Westendstraße 77 60325 Frankfurt am Main Deutschland E-Mail: info@weise-kommunikation.de Homepage: http://www.weise-kommunikation.de Telefon: 069 - 945 199 220 Weise Kommunikation GbR Weise,Michael Westendstraße 77 60325 Frankfurt am Main http:// info[at]weise-kommunikation.de
Genug ist Genug!
Kostenbelastung nicht länger hinnehmbar<br /><br />Hannover. Der Beirat der NAEB nationalen Anti-EEG-Bewegung unter Vorsitz von Prof. Dr. Appel hat im Rahmen seiner Frühjahrstagung am 12. Mai 2012 in Hannover seine Forderung an Bundeskanzlerin Angela Merkel und den Umweltminister bekräftigt, das Milliarden-Subventionsloch EEG ...
Kostenbelastung nicht länger hinnehmbar
Hannover. Der Beirat der NAEB nationalen Anti-EEG-Bewegung unter Vorsitz von Prof. Dr. Appel hat im Rahmen seiner Frühjahrstagung am 12. Mai 2012 in Hannover seine Forderung an Bundeskanzlerin Angela Merkel und den Umweltminister bekräftigt, das Milliarden-Subventionsloch EEG endlich zu schließen. Die engagierten Beiratsmitglieder kritisieren die staatlichen Eingriffe in die Marktmechanismen durch die hohen Einspeisevergütungen im EEG für Ökostrom, die zu unbezahlbaren Stromkosten führen. Die Vergütungen für Windstrom, Solarstrom und Biostrom werden in 2012 fast 20 Milliarden Euro erreichen, die von den Stromkunden bezahlt werden müssen. Damit liegen die Erzeugerkosten für Ökostrom, der weniger als 20 Prozent des Strombedarfs in Deutschland deckt, gleich hoch wie die Erzeugerkosten der restlichen über 80 Prozent aus thermischen Kraftwerken, so NAEB. Mit jeder neuen Windstromanlage, Solarstromanlage oder Biostromanlage steigt die Stromrechnung der Verbraucher weiter an. Die hohen und weiter steigenden Strompreise führen zu immer mehr Pleiten in energieintensiven deutschen Unternehmen, wie zuletzt bei der Aluminiumhütte Voerde. 'Viele deutsche Unternehmen können die künstlich festgesetzten Strompreise nicht mehr bezahlen', stellt Prof. Appel fest. Trotz der massiven Förderung durch das EEG hat auch die Solarindustrie große Probleme. Nachweislich fließen Milliarden Euro von deutschen Stromabnehmern, privaten wie gewerblichen, in die chinesische Solarindustrie. Deutsche Unternehmen, wie die ehemaligen Photovoltaik-Hoffnungsträger Q-Cells, Solar Millennium, Solon, Schott Solar oder Scheuten Solar und Solarhybrid mussten schließen, weil chinesische Anbieter aufgrund massiver Subventionen durch die chinesische Regierung unter den Produktionskosten anbieten können. So schaffen die milliardenschweren EEG-Subventionen Arbeitsplätze in China statt in Deutschland. 'Es ist ein Skandal, dass Frau Merkel darauf nicht reagiert'. NAEB-Vorsitzender Heinrich Duepmann erinnerte daran, dass sogar EU-Kommissar Oettinger die Bundesregierung auffordert, die Öko-Subventionen zu drosseln, wie am 9. Mai 2012 gemeldet wurde. 'Erneuerbare Energien wachsen durch Wettbewerb und nicht durch staatliche Förderung', sagt Günther Oettinger. [1] 'Mehr als 600.000 private Haushalte können in Deutschland inzwischen ihre Stromrechnung nicht mehr bezahlen', stellte Prof. Appel fest und fordert im Namen von NAEB eine politische Kehrtwende, 'bevor die Menschen in unserem Land andere Mittel ergreifen'. Prof. Dr. Hans-Günter Appel Beiratsvorsitzender NAEB e.V. Quelle: [1] www.welt.de/wirtschaft/energie/article106280782/Oettinger-fordert-Drosselung-der-Oeko-Subventionen.html NAEB Nationale anti-EEG Bewegung e.V. Prof.Dr. Hans-Günter Appel Waldseeweg 28 13467 Berlin Deutschland E-Mail: Hans-Guenter.Appel@NAEB.info Homepage: http://www.NAEB.info Telefon: 05241 740 4728 NAEB Nationale anti-EEG Bewegung e.V. Duepmann,Heinrich Waldseeweg 28 13467 Berlin http://www.NAEB.info info[at]NAEB.info
Windkraft und Sonnenkraft erfordern unwirtschaftliche Schattenkraftwerke
Jede neue Windanlage oder Solaranlage produziert Strom, den wir nicht brauchen aber bezahlen müssen.<br /><br />Ende des Jahres 2011 waren in Deutschland über 20.000 Windgeneratoren mit einer Gesamtleistung von 29.000 Megawatt installiert. Dazu kommen noch Fotovoltaikanlagen mit einer Spitzenleistung von 25.000 Megawatt. Ende soll ...
Jede neue Windanlage oder Solaranlage produziert Strom, den wir nicht brauchen aber bezahlen müssen.
Ende des Jahres 2011 waren in Deutschland über 20.000 Windgeneratoren mit einer Gesamtleistung von 29.000 Megawatt installiert. Dazu kommen noch Fotovoltaikanlagen mit einer Spitzenleistung von 25.000 Megawatt. Ende dieses Jahres soll die Leistung aus diesen Quellen auf 68.000 Megawatt ausgebaut werden. Zu viele Ökostromanlagen Die von den Stromkunden geforderte Netzleistung schwankt zwischen 40.000 und 65.000 Megawatt. Die Spitzenleistung der Solarstromanlagen und Windstromanlagen lag also bereits im letzten Jahr bei sonnigem Wetter und Starkwind häufiger über der nachgefragten Netzleistung. In einem solchen Fall müssen Anlagen abgeschaltet werden, um das Netz nicht zu überlasten. Sonst würden Sicherungen ansprechen und es würde zu einem Stromausfall kommen. Im letzten Jahr war dies bereits an 45 Tagen der Fall. Die Anlagenbetreiber haben aber durch das Abschalten des nicht benötigten und damit unbrauchbaren Stroms keinen Ausfall. Sie erhalten trotzdem Einspeisevergütung nach dem EEG Erneuerbaren Energien Gesetz auch für den nicht produzierten Strom. Dafür wurden 2011 mehr als 100 Millionen Euro vergütet und dem Stromkunden in Rechnung gestellt, also für Strom, der nicht produziert und geliefert wurde. Ohne Grundlast-Kraftwerke geht es nicht Doch die Stromversorgung ist noch etwas komplizierter als diese einfache Darstellung. Der Strom aus den vielen Zehntausenden Solaranlagen und Windanlagen muss in das deutsche Verbundnetz eingespeist werden. Dies gelingt nur, wenn die Frequenz exakt mit der Netzfrequenz von 50 Hertz (50 Schwingungen pro Sekunde) und der Phasenlage übereinstimmt. Die Netzfrequenz muss von einer Grundlast aus großen Kraftwerken, die zusammen geschaltet sind, vorgegeben werden. Die kleinen Öko-Anlagen können und müssen sich danach richten, um ihren Strom einspeisen zu können. Sonst gäbe es ein heilloses Durcheinander im Netz. Für diese frequenzstabile Grundlast werden mindestens zehn große Kraftwerke mit je 1000 Megawatt Leistung benötigt. Daher sind schon heute zu viel Wind- und Solarstromanlagen installiert. Jede neue Windanlage, egal ob auf dem Land oder auf der See, und jede neue Solarstromanlage, ob auf dem Dach oder auf Feldflächen, stellt immer häufiger Strom bereit, der nicht gebraucht wird. Doch wir als Stromkunden müssen dafür trotzdem bezahlen. Die Nationale Anti-EEG Bewegung e.V. (NAEB) weist schon länger auf diesen Wahnsinn hin mit dem Slogan: Das deutsche Wirtschaftswunderland wird vom Winde verweht und von der Sonne verbrannt. Sichere Versorgung nur durch Schattenkraftwerke Und wir zahlen auch für die konventionellen Kraftwerke, die immer in Bereitschaft sein müssen, um einzuspringen, wenn der Wind nicht weht und die Sonne nicht scheint. Ihre Bereitschaftsleistung muss der maximalen Netzleistung entsprechen. Daher werden jetzt als Ersatz für die abgeschalteten Kernkraftwerke schnellsten neue Kohlen- und Gaskraftwerke gebaut. Doch mit jeder neuen Öko-Stromanlage sind sie länger in Bereitschaft und produzieren weniger Strom. Die Erzeugungskosten steigen damit an. Frau Müller, die Präsidentin der Vereinigung der Gas- und Elektrizitätswerke in Deutschland, rechnet nach dem Abschluss der geplanten Energiewende mit einer Betriebszeit der konventionellen Anlagen von 5 Prozent, also etwa 45 Stunden im Jahr, bei ständiger Bereitschaft. Verzichten kann man aber auf diese Schattenkraftwerke nicht, wenn man das Industrieland Deutschland verlässlich mit Strom versorgen will. Unwirtschaftliche Schattenkraftwerke Der Bau solcher schlecht ausgelasteten Schattenkraftwerke ist unwirtschaftlich. Die Erzeugungskosten werden von etwa 4 Cent pro Kilowattstunde durch die heutigen Grundlastkraftwerke auf 200 Cent pro Kilowattstunde steigen. Daher findet man für den Neubau von Schattenkraftwerken keine Investoren. Auch unsere Bundeskanzlerin hat bei ihrem Treffen mit den Stromerzeugern keine Bereitschaft dazu gefunden. Nun wird erwogen, die Schattenkraftwerke in die EEG Abrechnung mit einzubeziehen. Der nicht gelieferte Bereitschaftsstrom soll auch bezahlt werden. Die Rechnung erhält der Stromkunde, also wir alle. Wir können auf Ökostrom sofort verzichten Der Überblick zeigt, wir haben eine doppelte Stromversorgung. Teure Ökoanlagen erreichen und überschreiten nach den Plänen der Bundesregierung die verlangte Netzleistung, wenn die Sonne scheint und Starkwind weht. Parallel haben wir konventionelle Kraftwerke gleicher Leistung, die jederzeit preiswerten Strom in der verlangten Menge produzieren. Der Kraftwerkstrom kostet nur ein Drittel bis ein Fünftel des Ökostroms. Diese einfache Gegenüberstellung zeigt: Wir können ohne Probleme auf alle Ökoanlagen sofort verzichten mit großen Vorteilen. Der Strom wird deutlich preiswerter, und wir brauchen keine neuen Überlandleitungen, da die Kraftwerke in Verbrauchernähe stehen. Wenn wir allerdings bei der derzeitigen Politik bleiben und die bevorzugte Einspeisung von Ökostrom fordern, brauchen wir die Schattenkraftwerke zusätzlich und die Stromkosten werden weiterhin kräftig steigen. Deutschland wird geschadet Die NAEB Nationale Anti-EEG Bewegung fordert daher auf www.naeb.info (http://www.naeb.info) die sofortige Abschaffung des EEG, um weiteren Schaden von Deutschland abzuwenden. Die Subventionierung des Ökostroms nach dem EEG durch die Stromkunden ist eine gesetzliche Umverteilung von unten nach oben, vernichtet Arbeitsplätze in der energieintensiven Industrie durch extrem hohe Strompreise und verunstaltet unsere Umwelt. Regierung und Parlamentsmitglieder sollten sich an ihren Amtseid erinnern: "Schaden von der Bundesrepublik Deutschland abzuwenden". Mit dem EEG wird Deutschland massiv geschadet. Prof. Dr. Hans-Günter Appel Beiratsvorsitzender NAEB e.V. NAEB Nationale anti-EEG Bewegung e.V. Prof.Dr. Hans-Günter Appel Waldseeweg 28 13467 Berlin Deutschland E-Mail: Hans-Guenter.Appel@NAEB.info Homepage: http://www.NAEB.info Telefon: 05241 740 4728 NAEB Nationale anti-EEG Bewegung e.V. Duepmann,Heinrich Waldseeweg 28 13467 Berlin http://www.NAEB.info info[at]NAEB.info
Die überarbeitete Biografie von L. Ron Hubbard enthält detailliert Informationen über seine Forschungen, Entdeckungen, Reisen sowie viele Auszüge aus Tagebüchern und Journalen
Die neue veröffentliche Enzyklopädie behandelt das Leben und den Forschungsweg von L. Ron Hubbard, der zunächst zur Dianetik und, aufgrund seiner weiteren Suche in die Welt des Geistigen, zur Gründung der Scientology-Religion führte. In einer Sammlung von 16 Bänden werden das außergewöhnliche Leben, seine umfangreichen Interessen und neue, ...
Die neue veröffentliche Enzyklopädie behandelt das Leben und den Forschungsweg von L. Ron Hubbard, der zunächst zur Dianetik und, aufgrund seiner weiteren Suche in die Welt des Geistigen, zur Gründung der Scientology-Religion führte. In einer Sammlung von 16 Bänden werden das außergewöhnliche Leben, seine umfangreichen Interessen und Leistungen chronologisch präsentiert.
Das neue, fesselnde enzyklopädische Sammelwerk über L. Ron Hubbard enthält detailliert seine Forschungen, Entdeckungen und Reisen mit einer Vielzahl persönlicher Dokumente und exklusiven, bisher niemals veröffentlichten Bildern. In 16 Bänden – erhältlich in 15 Sprachen – werden das außergewöhnliche Leben und seine Forschungswege in Wort und Bild beschrieben.
Die in der neuen Sammlung enthaltenen Bilder wurden aus Rons persönlichem, fotografischem Archiv ausgesucht. 1039 Bilder mit und von L. Ron Hubbard sind nun in der neuen biografischen Enzyklopädie enthalten. 220 Bilder davon waren bisher nie zuvor veröffentlicht worden. 10.000 Arbeitsstunden akribischer Restaurierungsarbeit wurden investiert, um die ursprüngliche Pracht dieser Fotografien wieder herzustellen.
Ausführliche, umfassende und persönliche Schilderungen von ihm sind in diesen Bänden auf insgesamt 3653 Seiten zusammengestellt worden. Darunter befinden sich auch 265 persönliche Briefe, Artikel, Tagebucheinträge und Essays sowie 241 Illustrationen, Landkarten und Diagramme.
Die Tagebücher und Journale, die L. Ron Hubbard schrieb, vermitteln noch ausgeprägter seinen Charakter und die Tiefe seines außergewöhnlichen Lebens. In den 16 Bänden findet man einige seiner inspirierenden Gedanken aus einem Leben der Abenteuer ebenso wie der Forschung und Entdeckung, während er seine außerordentliche Reise zur Ergründung des menschlichen Schicksals unternahm, die zunächst zur Dianetik und, aufgrund seiner weiteren Suche, zur Gründung der Scientology-Religion führte.
Aus dem tiefgründigen Schatz der persönlichen Archive von L. Ron Hubbard stammt die umfassendste Sammlung von Artikeln und Essays, die je veröffentlicht wurde. Dies beinhaltet über 100 Artikel von L. Ron Hubbard zu den Themen Schreiben, Fotografie, Fliegerei und Seemannskunst, sowie die Antworten auf die ewigen Fragen des Menschen.
Eine ausführliche Sammlung der Briefe von L. Ron Hubbard wurde ebenso in den Bänden zusammen gestellt. Diese Briefe geben einen Einblick in die persönliche Korrespondenz zwischen ihm und seinen vielen Kollegen und engsten Freunde. Über 400 persönliche Artefakte von L. Ron Hubbard werden in diesen Bänden gezeigt. Sie umfassen seine Schreibmaschinen, seine Fliegermütze, seine Seefahrts- und Pilotenlizenzen, seinen Tropenhelm, seltene Münzen und nie zuvor veröffentlichte Andenken an seine Pfadfinderzeit.
L. Ron Hubbard war ein sehr vielseitiger Mensch, viel belesen, weit gereist und sehr interessiert am Leben des Menschen. Er war unter anderem Autor vieler bekannter Pulp-Romane, schrieb Journale, Gedichte und Lieder. 75 Gedichte und Lieder aus seinem persönlichen Archiv wurden in der Enzyklopädie ebenfalls abgedruckt.
Zusätzlich zu dieser L. Ron Hubbard Serie in 16 Bänden gibt es den neuen Band „Bilder eines Lebens“. Diese 400 Seiten starke chronologische, fotografische Biografie enthält über 500 weitere akribisch restaurierte Fotos von und mit L. Ron Hubbard, die bisher nie veröffentlicht wurden. All dies wird in einem großformatigen, gebundenen Buch geschmackvoll präsentiert. Jeder Band enthält ausführliche und leicht zu verwendende Stichwortverzeichnisse, sowie ein vollständiges Glossar, einschließlich schwer zu findender Begriffe und Ausdrücke.
Weitere Informationen: Pressedienst der Scientology Kirche Bayern e.V. Beichstr. 12, 80802 München Ansprechpartner: Uta Eilzer Tel. 089-38607-145, Fax. -109 eMail: eilzer@skb-pressedienst.de Grundsätzlich geht es in der Scientology Religion um die spirituelle Erlösung des einzelnen Menschen. Ihr Ziel ist, dem Einzelnen zu helfen, sich und sein Leben von einer spirituellen Grundlage aus zu verstehen und ihn in die Lage zu versetzen, alles zu verbessern, was er aus verantwortlicher Sicht für alle Aspekte des Daseins als notwendig erachtet und in einer Weise, die er aus dieser Sicht als notwendig erachtet.
Die Scientology Kirche unterstützt und fördert international zahlreiche humanitäre Programme wie z.B. die Anti-Drogen Kampagne „Sag-NEIN-zu-Drogen – Sag-JA-zum-Leben“, die Menschenrechtsinitiative „Jugend für Menschenrechte“ , die Vereinigung „Der Weg zum Glücklichsein“ zur Wiederbelebung moralischer Werte oder die Bürgerkommission für Menschenrechte im Bereich der Psychiatrie zur Aufklärung über die Verbrechen in Psychiatrien, um jenen Menschen zu helfen, die des Schutzes der Menschenrechte am meisten bedürfen und zahlreiche andere die Allgemeinheit fördernde Initiativen.
Die erste Scientology Kirche wurde in den USA im Jahre 1954 von damaligen Anhängern der Scientology Religion gegründet. Stifter der „Dianetik“ und „Scientology-Religion“ ist L. Ron Hubbard. Mittlerweile gibt es über 10.000 Kirchen, Missionen und Gruppen in 167 Nationen, die insgesamt über 10 Millionen Mitglieder weltweit betreuen. Eilzer,Uta eilzer[at]skb-pressedienst.de
Genussurlaub vom Feinsten in Südtirol
Südtirol ist von der Sonne verwöhnt: das macht die Gegend um Meran am Südhang der Alpen zu einer der beliebtesten Urlaubsregionen Europas. Hier scheint die Sonne zu allen Jahreszeiten, deshalb finden Urlauber und Erholungssuchende in Südtirol zu jeder Zeit ein traumhaftes Klima vor und viele weitere Annehmlichkeiten, die ihre Seele ...
Südtirol ist von der Sonne verwöhnt: das macht die Gegend um Meran am Südhang der Alpen zu einer der beliebtesten Urlaubsregionen Europas. Hier scheint die Sonne zu allen Jahreszeiten, deshalb finden Urlauber und Erholungssuchende in Südtirol zu jeder Zeit ein traumhaftes Klima vor und viele weitere Annehmlichkeiten, die ihre Seele mit südlicher Leichtigkeit zurück in die richtige Balance bringen.
Im Örtchen Schenna (http://www.weinmesser.com), oberhalb von Meran, führt ein Hotel den Reichtum der Region als Markenzeichen für sein Angebot: den guten Südtiroler Wein. Sein Name "Der Weinmesser" ist zum Begriff für Gastlichkeit der Extraklasse geworden. Als erstes Weinhotel Südtirols verbindet man hier das erholsame Klima Südtirols mit dem Segen des Weins als Lebenselixier. Daraus ist eine Philosophie von besonderer Qualität entstanden, die das Inhaber-Paar Doris und Christian Kohlgruber mit viel Liebe pflegen. Schon die alten Griechen wussten um die gesundheitsfördernde Wirkung des Weines, vorausgesetzt, man genießt ihn maßvoll. Neue Erkenntnisse aus unserer Zeit zeigen, dass Traubenkerne und -schalen eine außerordentlich positive Wirkung auf unsere Gesundheit haben. Sie enthalten Vitamine, Fruchtsäuren und Spurenelemente mit antioxidanter Wirkung, was den menschlichen Organismus mit einem Schutzfaktor gegen Zellschäden ausstattet. Und dass ein Glas Wein Stress abbaut, ist eine alte Volksweisheit. Im Hotel Der Weinmesser in Schenna (http://www.weinmesser.com) kommt der Segen des Weins dem Wohl der Gäste ganzheitlich zugute. Im Restaurant verfeinern die gesunden Inhaltsstoffe der Trauben viele Speisen: zum Frühstück gibt es Traubenkernbrot, Traubenkernöl bereichert das Salatbüffet, und zum Hauptgang findet man feine Weißweinsüppchen auf der Speisekarte. Als einziges Hotel Südtirols bietet das Hotel Der Weinmesser neben kulinarischen Genüssen das Konzept der Vinotherapie an. In erlesenen Wellnessbehandlungen wird eine einzigartige Traubenkosmetik angewandt: alle Therapien entfalten ihre wohltuende Wirkung mit Wirkstoffen aus der Naturmedizin. Die antioxidante Wirkung des Traubengenusses hat einen spürbaren Anti-Aging-Effekt, wohltuende Essenzwickel fördern die Durchblutung und sorgen für ein strafferes, gefestigtes Hautbild, Cellulite wird deutlich reduziert. Hotelgäste haben vielfältige Möglichkeiten, Schenna und die bezaubernde Südtiroler Landschaft zu erkunden. Jede Jahreszeit hat ihren eigenen Reiz: Im Frühling ist es die erwachende Natur mit ihrem milden Klima, im Sommer bieten die Obstwiesen vor der herrlichen Bergkulisse ein überwältigendes Bild, und die üppige Vegetation weckt die Vorfreude auf den kulinarischen Hochgenuss der Südtiroler Gastlichkeit. Im milden Südtiroler Herbst kommen vor allem Weinliebhaber und Feinschmecker auf ihre Kosten, während im Winter passionierte Wintersportler im berühmten Skigebiet Meran 2000 genussvoll ihre Schwünge ziehen. Wer die Ruhe liebt, kann auf gepflegten Winterwanderwegen wunderbare Momente der Stille genießen und sich an der verschneiten Winterlandschaft erfreuen. Das Hotel Der Weinmesser geht auf eine alte Südtiroler Tradition zurück. Es hat seinen Namen nach dem Beruf des Weinmessers. Weinmesser waren von der Obrigkeit bestellte, vereidigte Beamte, deren Aufgabe es war, die Maße der Weingefäße zu beeichen. Fässer, Bottiche und alle Weingeschirre wurden von ihnen geprüft und freigegeben. Jede Gemeinde hatte mindestens einen Weinmesser, der einen unbescholtenen Ruf vorweisen musste, um aufgenommen zu werden. Zudem hatte er eine Kaution von 300 Gulden auszuweisen, ehe er gerichtlich beeidet und verpflichtet wurde. Manche Weinmesser hatten ein kleines Bauerngut und waren für das Verladen des Weines zuständig, was meistens einmal im Jahr stattfand, wenn der Wein auf dem Trester gegoren hatte. Nach dem Aufladen gab es in der Stube ein Mahl mit Braten und Wein für die Bauern und Weinmesser. Die ersten Ansätze zum Hotel Der Weinmesser waren gelegt. DER WEINMESSER Christian Kohlgruber Schennastraße 41 39017 Schenna Italien E-Mail: info@weinmesser.com Homepage: http://www.weinmesser.com/ Telefon: +39 0473 945660 brandnamic GmbH Prader,Matthias Julius-Durst-Straße 44 39042 Brixen http://www.brandnamic.com weinmesser[at]ymail.com
Steigende Strompreise demontieren den Industriestandort Deutschland
Nach dem ersten Jahr Offshore-Betrieb mit repräsentativer Leistung sind erste Kosten-Hochrechnungen des Energiewende-Konzeptes möglich. Windstrom-Investitionen werden auf Basis der fortgeschriebenen EEG-Einspeisetarife eine hohe Rendite dank guter Windhöffigkeit mit über 46% Nutzungsgrad auf der Nordsee erbringen. Gleichzeitig den - ...
Nach dem ersten Jahr Offshore-Betrieb mit repräsentativer Leistung sind erste Kosten-Hochrechnungen des Energiewende-Konzeptes möglich. Windstrom-Investitionen werden auf Basis der fortgeschriebenen EEG-Einspeisetarife eine hohe Rendite dank guter Windhöffigkeit mit über 46% Nutzungsgrad auf der Nordsee erbringen. Gleichzeitig treiben Windkraftwerke den Strompreis für Endverbraucherstrom in wenigen Jahren auf über 50 Cent/kWh hoch. Die Ausbeute liegt in einem gut durchschnittlichen Windjahr über den ursprünglichen Annahmen. Damit wird entgegen allen Unkenrufen aus der Branche eine massive Offshore-Erlössteigerung eintreten, wie sie im Jahr 2011 durch Voltaik erzielt wurde.
Die in in der pdf-Version dieses Text vorgestellten Diagramme [1] zeigen deutlich, wie unbeständig Offshore-Wind weht. Offshore-Windstrom gerät zum dicksten Sargnagel der Energiewende oder des industriellen Produktionsstandortes Deutschland. Regeln des Stromgeschäftes sträflich ignoriert Das Rückgrat der deutschen "Energiewende" ist nach allgemeinem Verständnis primär der Offshore-Windstrom aus der Nordsee. Dieses Rückgrat hat vier wesentliche Bestandteile: Die Anlagen selbst (1), die Anbindung der Anlagen an das deutsche Stromnetz (2), der Ausbau des deutschen Netzes (3) und Wind (4), der kräftig und kontinuierlich weht. Allerdings wird ein neues Stromnetz (3) samt neuer Regeltechnik nur deswegen gebraucht, weil der schwankende Windstrom von der See in die südlichen Verbrauchsstandorte Deutschlands transportiert werden soll. Ohne Windstrom ist das bestehende Netz sicher zu betreiben und ausreichend dimensioniert. Solche weiten Transportwege verstoßen gegen alle gültigen Regeln des Stromgeschäftes. Um Übertragungsverluste durch elektrischen Widerstand zu begrenzen, soll Strom höchstens 200 Kilometer vom Verbrauchsort entfernt erzeugt werden. Die zwingend notwendige Kontinuität der Stromverfügbarkeit (4) wird in ihrer Bedeutung sträflich unterschätzt. Die Stromversorgung darf nicht unterbrochen werden und es darf nicht zu einem Stromausfall bzw. zu einem "Blackout" kommen. Auf Jahrzehnte ist nicht erkennbar, wie als Ersatz für die bisherige Kontinuität Strom auf Vorrat produziert und zwischengespeichert werden kann. Es gibt nicht einmal Lösungsansätze. Übliche politische Lösungsvorschläge wie Pumpspeicher, Druckluftspeicher, Wasserstoffspeicher, Methanspeicher sind Hirngespinste und Utopien. Gestehungskosten für Strom Die Gestehungskosten für Strom (5) sind für Offshore-Strom so hoch, dass in Deutschland keine Personenautos mehr wettbewerbsfähig produziert werden können. Wenn ganze Industriestandorte wie beispielsweise Opel in Bochum abgebaut werden, braucht Deutschland keine Energiewende mehr. 2011 war das erste volle Produktionsjahr für Windstrom von der Nordsee mit einer repräsentativen Leistungsgröße. 90 Megawatt Leistung wurden zu Jahresbeginn erzeugt und 140 am Ende des Jahres. Das ist immerhin ein Fünftel dessen, was ein typisches konventionelles Kraftwerk an Strom erzeugt. Daher ist zu den Windkraftanlagen (1) und der Windvolatilität (4) eine erste Bilanz zulässig. Auch zu den Kosten lässt sich eine erste gesicherte Hochrechnung anstellen. Wesentlich Neues zur Stromanbindung (2) und zum Netzausbau (3) liegt nicht vor. Beides wird in voller Komplexität in anderen Veröffentlichungen behandelt, so dass es hier ausgespart wird. Über den Netzbetreiber Tennet (vormals E.ON) waren das Testfeld "Alpha-Ventus" ganzjährig mit einer Leistung von 60 Megawatt (MW) und einer Stromeinspeisung von 267 Gigawatt-Stunden (GWh) und "Bard 1" mit 30 MW am Jahresanfang und 80 MW am Jahresende bei 173 GWh Stromeinspeisung ans deutsche Stromnetz angeschlossen. Das ergibt einen satten Nutzungsgrad von 46,5 Prozent, mehr als die 43 Prozent, die Windstromeinrichter abgeleitet aus Horns Rev, Dk und BMU in einem durchschnittlichen Windjahr erwartet hatten. Diese Ausbeute ist aus Investorensicht zwar erfreulich, wird aber wohl bewirken, dass es in der Nordsee - von den Problemen bei (2) und (3) einmal abgesehen - zu einem Ausbau-Boom kommen wird. Damit wiederholt sich der Blaseneffekt, der 2011 in der Sonnenstromerzeugung mittels Fotovoltaik eingetreten ist. Der künftige Standard von 13,3 Cent je kWh [1] (siehe unten) Gestehungskosten für den zukünftigen Offshore-Strom basiert auf dem repräsentativ ermittelten Nutzungsgrad von 46,5 Prozent. Getriebelose Maschinen werden die Gestehungskosten nochmals reduzieren. "Alpha-Ventus"und "Bard 1" bestehen noch aus Windkraftwerken mit Getrieben. Als Erlös aber kassiert der Betreiber den stark degressiven EEG-Satz von 19 Cent oder den linearen EEG-Satz von 15 Cent 20 oder 16 Jahre lang. Eine derart satte Brutto-Anfangs-Marge von 43 Prozent bei 19 Cent Vergütung und nur 13,3 Cent Kosten führt zu einem Ansturm der Investoren. Die Interessenverbände spielen diesen Umstand in den Medien herunter und die Politik feiert ihre sehnsüchtig erwarteten Installationen als Erfolg. Hier hat die politische Führung den staatlichen Subventionspreis wie Fotovoltaik-Strom zu hoch angesetzt und wird ihn ebenfalls nach unten korrigieren müssen. Wer die Zeche wirklich zahlt, bleibt in der Propaganda außen vor. Extreme Windschwankungen Ein Blick auf den unstet wehenden Wind bzw. die Volatilität des Windes bestätigt, was jeder Segler weiss: Der Wind auf der Nordsee ist nicht grundsätzlich anders volatil als der Küstenwind und der Binnenlandwind. Die Diagramme [1] gleichen den Auswertungen für Onshore-Windkraftanlagen: Der unterjährige Ausbau von "Bard 1" treibt die Kurve im Zeitverlauf nach oben. Die exemplarische Tagesstatistik weist eine Reihe von Tagen aus, an denen zusätzlichen Fernleitungen, die für mehr als 100 Milliarden Euro laut Bundesnetz-Agentur noch zu bauen sind, ungenutzt bleiben würden. Auch zusätzliche Windparks ändern nichts, denn Flaute bleibt Flaute, und die herrscht dann für alle Stationen vor den Ostfriesischen Inseln. Da Leitungen fehlen, werden zur Zeit Windkraftwerke einfach abgeschaltet, eine virtuelle Einspeisung aber trotzdem vergütet. Dieses Verfahren ist rekordverdächtig absurd. Selbst die auf Tagesbasis geglättete Kurve ist noch massiv geschönt. Das Echtzeitdiagramm zeigt abrupte Sprünge und längere Null-Einspeise-Phasen. Detaillierte Grafiken für die hier aufgezeigten Zeiträume sind per E-Mail mit dem Betreff "Offshore-Report"über info at naeb.info erhältlich. Sie basieren auf dem veröffentlichten Basismaterial der vier Netzbetreiber. Das Drama ist offensichtlich. Woher soll der Strom kommen, der die Lücken im Stromertrag aus dem unsteten Wind füllt? Allgemeine Monatsdarstellungen, getrennt nach Wind und Fotovoltaik, werden auf den Seiten www.naeb.info (http://www.naeb.info) monatlich fortgeschrieben. Dort wird auch die Arbeit der NAEB dargestellt. Nutzlose Milliarden im Netzausbau vergraben Für unglaubliche Summen auf Kredit werden nun Anbindungen und die Netzverstärkungen für die Spitzenleistung gebaut, die aber zu 53 Prozent (!) nicht genutzt werden. Um Flauten und Schwachwind-Perioden zu überbrücken, müssen zusätzliche Fernstrecken in gleicher Dimensionierung zu anderen Versorgungsquellen gebaut werden, zum Beispiel nach Tschechien und Frankreich. Der fragliche Nutzen wird durch die Kosten aufgehoben. Es gibt keine Glättung in der Kurve des Stromertrages mit zunehmender Offshore-Stromleistung, denn der deutsche Hoheitsbereich in der Nordsee für Windkraftstrom ist relativ schmal und klein. Die Windverhältnisse sind für sämtliche Windstromfelder in der Nordsee weitgehend identisch. Das Dilemma ist perfekt, eine Lösung nicht absehbar. Zu der schwierigen Netzanbindung (2) und dem verlustreichen Netzausbau (3) samt Kosten gesellt sich eine weitere Fragwürdigkeit. Ins kritische Visier geraten die noch zu in der Tabelle [1] enthaltenen zu erwartenden Kosten der Stromproduktion von 13,3 Cent je kWh. Um diese 13,32 Cent bewerten zu können, ist folgendes beachten: a) Der mittlere Börsenhandelspreis als universeller Preisindikator liegt bei 4,5 Cent. Der Gestehungspreis des substituierten, verdrängten Stromes aus Braunkohle und Kernkraft liegt bei nur 2 bis 3 Cent. b) Das staatlich-intervenierende Verdrängen von Kohlestrom und Kernkraftstrom durch Offshore-Windstrom erzeugt einen künstlichen Preisschub von rund 10 Cent/kWh. 10% verdrängter Strom erhöht langfristig den mittleren Börsenpreis um 1 Cent, der zur Zeit um 5 Cent herum oszilliert. c) Mehrkosten aus (2) und (3) sind noch nicht berücksichtigt. Sie können in der Größenordnung wie die Mehrkosten von Offshore-Strom gegenüber konventionell erzeugtem Strom liegen. d) Eine weitere Strompreissteigerung tritt durch die gewollt verminderte Auslastung der substituierten konventionellen Kraftwerke ein. Weil der Wind auf See sehr unstet weht, können sie weder abgeschaltet noch stillgelegt werden. Sie arbeiten unwirtschaftlich in Teillast statt in Volllast. e) Grundsätzlich jedoch ist ein solcher Preisvergleich genauso unsinnig wie der Vergleich von Äpfeln und Birnen. Ein konventioneller Produzent von Strom aus Kohle oder Gas, Kernkraft oder Wasser kann und muss seine Lieferfähigkeit garantieren. Ausgenommen sind höhere Gewalt wie ein sehr seltener und äußerst unwahrscheinlicher technischer Defekt. Jede kWh ist nur in der Stunde oder genau genommen in der Millisekunde des Bedarfs Geld wert. Besteht gerade kein Bedarf, ist sie nur ein Kostenbestandteil, den man los werden muss, indem man sie verschenkt oder mit Zuzahlung zum Verkauf anbietet oder per Schnellabschaltung gar nicht erst entstehen lässt. Dann werden Ersatzzahlungen geleistet - entweder vertraglich geregelt an den konventionellen Erzeuger oder gemäß EEG geregelter Ausgleichszahlung an den Windmüller, dessen Anlage ferngesteuert vom Netz getrennt wird, um ein Strom-Überangebot zu vermeiden. Ein Offshore-Windstrom-Lieferant jedoch kann keine Lieferfähigkeit garantieren, er würde deshalb in keinem realitätsbezogenen Bieterverfahren für Stromleistungen zum Zuge kommen können. Dass dieser Strom trotzdem an der Strombörse mit Erfolg gehandelt wird, liegt ausschließlich an dem sogenannten Merit-Order-Versteigerungsverfahren an der EEX (Strombörse in Leipzig), das diesen Typus Strom bevorzugt, weil das Volatilitätsrisiko nicht angemessen bewertet wird. Weltweit einmalig: Die Preistreiber der deutschen Stromkosten Mit etwas Spekulation und den Basisannahmen über die politischen Ausbauziele zur Energiewende, der Größenordnung der Erneuerbaren-Energien-Branche nach Beschäftigten- und Unternehmenszahl, den induzierten Netzausbauten und den europaweiten Netzanpassungen (Supergrid), entsteht ein Preisanstieg auf 50 Cent/kWh in den nächsten Jahren. Nicht berücksichtigt sind Inflation, steigende CO2-Zertifikate-Kosten und CO2-Sequestrierungs- und Speicheraufwendungen. Bereits ohne diese zusätzlichen Preistreiber steigt der Strompreis so, wie es die folgende Grafik [1] zeigt: Offshore-Windstrom ist nach Voltaikstrom der zweite dicke Sargnagel entweder für die Energiewende oder für den industriellen Produktionsstandort Deutschland. Beides wird eindeutig nicht gehen: Die deutsche "Energiewende" bis ans politische Ziel weiterzutreiben und zugleich Deutschland als industriellen Produktionsstandort erhalten ist physikalisch unmöglich. Die Politiker mögen noch so sehr bemüht sein, dem Bürger die Energiewende als zukunftsorientiert und exportfähig anzudienen - die Fotovoltaik belegt klar, wie die Betreiber profitieren und wie alle Bürger geschröpft werden. Auch das Kaschieren dieses langfristigen Verlustes der wertschöpfenden Arbeitsplätze mit Hilfe von Erfolgsmeldungen wie 80.000 neuen Arbeitsplätzen Anfang April 2012 in den Medien wird nur noch begrenzte Zeit gelingen. Der schleichende Verlust von Arbeitsplätzen in vergangenen Dekaden durch hohe Löhne und jetzt durch viel zu hohe inländische Stromkosten ist medial unspektakulär. Weiteres hierzu wird auf www.NAEB.info beschrieben. In jedem Fall steht schon jetzt fest: Die CDU war nicht gut beraten, den von Rot-Grün massiv angeschobenen energetischen Kurswechsel unreflektiert und die physikalische Realität ignorierend fortzusetzen. Die Bürger über physikalische Gegebenheiten aufzuklären, wäre der notwendige und zukunftsorientierte Weg gewesen. Sich von der "Energiewende" zu verabschieden, wird ihr aus verschiedenen Gründen nicht gelingen. Heinrich Duepmann Vorsitzender NAEB e.V. Diagramme enthalten in: www.strom21.info/PRessetexte/PM-2012-17-NAEB-31.pdf (http://www.strom21.info/PRessetexte/PM-2012-17-NAEB-31.pdf) Kasteninformation: Nach dem ersten Jahr Offshore-Betrieb sind Kosten-Hochrechnungen des Energiewende-Konzeptes möglich. Windstrom-Investitionen werden auf der Basis der fortgeschriebenen EEG-Einspeisetarife eine höhere Rendite erbringen. Zu verdanken ist dies der guten Windhöffigkeit auf der Nordsee mit über 46% Nutzungsgrad statt ursprünglich kalkulierten 43%. Der Kostensatz inklusive aller Margen liegt bei 13,3 Cent, der Erlös bei 15 bis 19 Cent. Ein Boom ähnlich wie bei Voltaik in 2011 ist absehbar. Hierdurch steigt der Strompreis in wenigen Jahren auf 50 Cent/kWh und mehr. Die hohe Volatilität des Offshore-Windes unterscheidet sich nicht von der an Land. Die Energiewende führt den Verlust des industriellen Produktionsstandortes Deutschland herbei. NAEB Nationale anti-EEG Bewegung e.V. Heinrich Duepmann Waldseeweg 28 13467 Berlin Deutschland E-Mail: Heinrich.Duepmann@NAEB.info Homepage: http://www.NAEB.info Telefon: 05241 740 4728 NAEB Nationale anti-EEG Bewegung e.V. Duepmann,Heinrich Waldseeweg 28 13467 Berlin http://www.NAEB.info info[at]NAEB.info
Die abgeschlossene Ausbildung gibt dem Katastrophenhilfe-Team das Know-how, um schnell mit gefährlichen Situationen in Katastrophengebieten umzugehen
Ein Team mexikanischer Ehrenamtlicher Scientology Geistlicher absolvierte ein hartes Training für Such- und Rettungseinsätze an verschiedenen Schauplätzen rund um Mexiko. Anfang April kehrten sie nach Mexiko-Stadt zurück und sind nun für die zukünftige Katastrophenhilfe voll gewappnet.
Das 1-monatig andauernde Trainingsprogramm der ...
Ein Team mexikanischer Ehrenamtlicher Scientology Geistlicher absolvierte ein hartes Training für Such- und Rettungseinsätze an verschiedenen Schauplätzen rund um Mexiko. Anfang April kehrten sie nach Mexiko-Stadt zurück und sind nun für die zukünftige Katastrophenhilfe voll gewappnet.
Das 1-monatig andauernde Trainingsprogramm der mexikanischen Ehrenamtlichen Scientology Geistlichen wurde von dem bekannten Katastrophenhilfeteam „Los Topos“ und anderen Profis überwacht. Los Topos wurde auch dadurch bekannt, dass sie für National Geopraphic einen Dokumentarfilm über den Tsunami in Japan 2011 gestalteten. Der Zweck der harten Ausbildung war, Erfahrung und Kompetenz zu fördern, damit die Ehrenamtlichen Scientology Geistlichen auch mit den schlimmsten Katastrophen zurecht kommen und helfen können.
Der Kontakt beider Katastrophenhilfegruppen entstand durch einen Einsatz in Haiti im Januar 2010 nach einem Erdbeben. Seit diesem Zeitpunkt haben freiwillige Helfer und Führungskräfte der Scientology Kirche Mexiko an einigen Ausbildungsprogrammen der „Los Topos“ Gruppe teilgenommen und abgeschlossen.
Aufgrund einer persönlichen Erfahrung Ehrenamtlicher Geistlicher in Kolumbien im letzten Jahr, erforderte es höchste Dringlichkeit bei der Absolvierung eines solchen Programms. „Als wir in Kolumbien waren, um bei der Flutkatastrophe zu helfen, habe ich die Bedeutung des Katastrophenschutzes erst richtig realisiert“, erklärt Alejandro Del Llano, der die Aktivitäten der Ehrenamtlichen Scientology Geistlichen für Lateinamerika leitet. „Wir evakuierten Leute aus Gebäuden unter der Leitung des National Circle of Aide Technicians (CINAT). Es ist das beste Katastrophenhilfeteam von Kolumbien und eines der besten in ganz Lateinamerika. Wir hatten eine ganze Gemeinde mit 6000 Einwohnern evakuiert. Gerade als wir die Operation abgeschlossen hatten, ging eine Schlammlawine ins Tal hinunter, die den ganzen Ort unter sich begrub. Wir hatten eben noch Tausenden von Menschen das Leben gerettet. Diese Erfahrung führte uns vor Augen, wie dringlich es ist, bei allen möglichen Katastrophenfällen absolut kompetent zu sein.“
Die Ausbildung der Ehrenamtlichen Geistlichen begann im März 2012. Die erste Woche fand in einem Krankenhaus statt, bei dem die Einschätzung und Behandlung von medizinischen Notfällen im Vordergrund stand. Dazu gehörten das Erkennen und Einschätzen unterschiedlicher Schweregrade von Traumata und die jeweilige Sofortbehandlung, Herz-Lungen-Reanimation, die Behandlung kleinerer und größerer Verletzungen sowie die Betreuung von Kindern, Schwangeren und älteren Menschen.
Als Nächstes kam eine Zivilschutzausbildung für Notfälle, die innerhalb von Wohnhäusern und anderen Gebäuden auftreten können. Dazu gehörten auch die Organisation und Durchführung von Evakuierungen, die Einrichtung von Sicherheitszonen und die Beurteilung der Risiken eines beschädigten Gebäudes für die Bewohner und die Umgebung.
Des weiteren absolvierten die Ehrenamtlichen Scientology Geistlichen einen Lehrgang für Such- und Rettungseinsätze unter Wasser. Hier lernten sie, in Flüssen und im Meer unter extremen Bedingungen, einschließlich eisiger Temperaturen, starker Strömungen sowie geringer oder gar keiner Sicht zu tauchen. „Wir mussten tatsächlich in Gewässern tauchen, in denen man rein gar nichts sieht“, so Del Llano. „Wir haben unsere natürlichen Ängste überwunden und sind stolz auf die Fähigkeiten, die wir gewonnen haben. Sie ermöglicht, anderen auf Arten zu helfen, zu denen wir bisher nicht in der Lage waren.“
Weiter wurden die Geistlichen darin ausgebildet, Ersteinschätzungen von Katastrophengebieten vorzunehmen, Erste Hilfe für Opfer zu leisten und Folgeschäden zu verhindern, wie zum Beispiel durch Evakuierung aus gefährlichen Gebieten und von Einsturz bedrohten Gebäuden Menschenleben zu retten. Noch während der Ausbildung wurden die Ehrenamtlichen gebeten, als Teil der Zivilschutzeinheit zu dienen, die ihren Einsatz leistete, als über 3 Millionen Menschen zum Besuch von Papst Benedikt XVI. in der Stadt Silao in Mexiko zusammen kamen.
Del Llano weiß, dass es noch mehr zu lernen gibt, aber die abgeschlossene Ausbildung gibt dem Team das Know-how, um schnell mit höchstwahrscheinlich gefährlichen Situationen in Katastrophengebieten umzugehen. „Wir sind in eine uns bisher unbekannte Welt professioneller Katastrophenhilfe eingetaucht“, sagt er. „In Verbindung mit unserem Wissen über die hilfreichen Methoden von L. Ron Hubbard, die im Scientology Handbuch enthalten ist, sind wir nun in der Lage, in Katastrophengebieten wertvolle Dienste zu leisten.“
Weitere Informationen: Pressedienst der Scientology Kirche Bayern e.V. Beichstr. 12, 80802 München Ansprechpartner: Uta Eilzer Tel. 089-38607-145, Fax. -109 eMail: eilzer@skb-pressedienst.de
PROFIL: Grundsätzlich geht es in der Scientology Religion um die spirituelle Erlösung des einzelnen Menschen. Ihr Ziel ist, dem Einzelnen zu helfen, sich und sein Leben von einer spirituellen Grundlage aus zu verstehen und ihn in die Lage zu versetzen, alles zu verbessern, was er aus verantwortlicher Sicht für alle Aspekte des Daseins als notwendig erachtet und in einer Weise, die er aus dieser Sicht als notwendig erachtet.
Die Scientology Kirche unterstützt und fördert international zahlreiche humanitäre Programme wie z.B. die Anti-Drogen Kampagne „Sag-NEIN-zu-Drogen – Sag-JA-zum-Leben“, die Menschenrechtsinitiative „Jugend für Menschenrechte“ , die Vereinigung „Der Weg zum Glücklichsein“ zur Wiederbelebung moralischer Werte oder die Bürgerkommission für Menschenrechte im Bereich der Psychiatrie zur Aufklärung über die Verbrechen in Psychiatrien, um jenen Menschen zu helfen, die des Schutzes der Menschenrechte am meisten bedürfen und zahlreiche andere die Allgemeinheit fördernde Initiativen.
Die erste Scientology Kirche wurde in den USA im Jahre 1954 von damaligen Anhängern der Scientology Religion gegründet. Stifter der „Dianetik“ und „Scientology-Religion“ ist L. Ron Hubbard. Mittlerweile gibt es über 10.000 Kirchen, Missionen und Gruppen in 167 Nationen, die insgesamt über 10 Millionen Mitglieder weltweit betreuen. Eilzer,Uta http://www.skb-pressedienst.de eilzer[at]skb-pressedienst.de
AV-Comparatives zeichnet Sicherheit Made in Germany mit Gütesiegel aus
(ddp direct) Durchschnittlich alle zwei Sekunden taucht ein neuer Computerschädling auf (Quelle: G Data SecurityLabs). Eine wirksame Security-Lösung ist daher für jeden Internetnutzer Pflicht. Welche Sicherheitssoftware PCs aber wirklich vor Online-Bedrohungen schützt, prüfte das renommierte Testlabor AV-Comparatives für G ...
(ddp direct) Durchschnittlich alle zwei Sekunden taucht ein neuer Computerschädling auf (Quelle: G Data SecurityLabs). Eine wirksame Security-Lösung ist daher für jeden Internetnutzer Pflicht. Welche Sicherheitssoftware PCs aber wirklich vor Online-Bedrohungen schützt, prüfte das renommierte Testlabor AV-Comparatives für seinen aktuellen Vergleichstest und stellte dafür 20 Virenschutzlösungen auf den Prüfstand. Die Innsbrucker Tester kamen dabei zu einem eindeutigen Ergebnis: Mit G Data AntiVirus 2012 sind Internetnutzer am besten vor Schadprogrammen aller Art geschützt. Mit einer beeindruckenden Erkennungsrate von 99,7 Prozent erzielte G Data das beste Ergebnis im Test und erhielt von AV-Comparatives das begehrte Gütesiegel Advanced+. Zuvor überzeugte der deutsche Hersteller bereits beim großen Vergleichstest der Stiftung Warentest (04/2012) auch hier wurde G Data als bester Virenschutz ausgezeichnet.
Nach Einschätzung von AV-Comparatives ist gerade die Schadcode-Erkennungsrate eine der wichtigsten Kriterien, um die Zuverlässigkeit und Leistungsfähigkeit von Antiviren-Lösungen zu bestimmen. G Data AntiVirus 2012 zeigte hier die beste Erkennungsleistung im gesamten Testfeld und stellt so eindrucksvoll zum wiederholten Mal die hohe Qualität von Security-Technologien Made in Germany unter Beweis. Erkennungsleistungen beim On-demand Vergleichstest im Überblick: 1. G Data AntiVirus: 99,7 % 2. Avira Antivirus Premium: 99,4 % 3. Kaspersky Anti-Virus: 99,3 % 4. Sophos Anti-Virus: 98,9 % 5. F-Secure Anti-Virus, Panda Cloud Free Antivirus, Bitdefender Anti-Virus+, BullGuard Anti-virus, McAfee AntiVirus Plus: 98,6 % 6. Fortinet Anti-Virus, eScan Anti-Virus: 98,5 % 7. Webroot SecureAnywhere: 98,2 % 8. Avast! Free Antivirus : 98,0 % 9. Eset NOD32 Antivirus: 97,6 % 10. PC Tools Spyware Doctor with Antivirus: 97,2 % 11. GFI Vipre Antivirus: 97,0 % 12. AVG Anti-Virus: 96,4 % 13. Trend Micro Titanium AntiVirus Plus: 95,6 % 14. AhnLab V3 Internet Security: 94,0 % 15. Microsoft Security Essentials: 93,1 % ++ Details On-demand Test Getestete Antivirenprogramme: 20 Anzahl Testschädlinge: 291.388 Durchgeführt von AV-Comparatives www.av-comparatives.org (http://www.av-comparatives.org" title="www.av-comparatives.org) ++ G Data AntiVirus 2013 Umfangreicher Sofortschutz vor Viren, Trojanern und anderer Malware. G Data AntiVirus 2013 bietet durch eine moderne, intelligente Kombination von zwei Antiviren-Engines, Cloud-Technologie und Systemüberwachung den bestmöglichen Sofortschutz vor Viren, Trojanern und anderer Malware. G Data AntiVirus 2013 ist schnell und einfach eingerichtet, arbeitet still im Hintergrund und bremst nicht aus. ++ Versionen und Preise: G Data AntiVirus 2013 für 1 PC: empf. Verkaufspreis 29,95 Euro G Data AntiVirus 2013 für 3 PCs: empf. Verkaufspreis 39,95 Euro ++ Systemvoraussetzungen PC mit Windows 7 (32/64Bit) und WindowsVista (32/64Bit) mit mindestens 1 GB Arbeitsspeicher oder Windows XP (ab SP2, 32Bit), ab 512 MB RAM * g data * stiftung warentest * virenschutz * av-comparatives * vergleichstest Shortlink zu diesem Social Media Release: http://shortpr.com/q23v2v (http://shortpr.com/q23v2v" title="http://shortpr.com/q23v2v) Permanentlink zu diesem Social Media Release: http://www.themenportal.de/software/g-data-liegt-erneut-bei-unabhaengigem-virenschutztest-vorn-98433 (http://www.themenportal.de/software/g-data-liegt-erneut-bei-unabhaengigem-virenschutztest-vorn-98433" title="http://www.themenportal.de/software/g-data-liegt-erneut-bei-unabhaengigem-virenschutztest-vorn-98433) === Je geringer der Wert - umso so höher ist die Erkennungsleistung des jeweiligen Virenschutzes. (Bild) === Nach Einschätzung von AV-Comparatives ist gerade die Schadcode-Erkennungsrate eine der wichtigsten Kriterien, um die Zuverlässigkeit und Leistungsfähigkeit von Antiviren-Lösungen zu bestimmen. Je geringer der Wert - umso mehr Schädlinge hat die jeweilige Virenschutzlösung im Test erkannt. Shortlink: http://shortpr.com/y9rcsr (http://shortpr.com/y9rcsr" title="http://shortpr.com/y9rcsr) Permanentlink: http://www.themenportal.de/bilder/je-geringer-der-wert-umso-so-hoeher-ist-die-erkennungsleistung-des-jeweiligen-virenschutzes (http://www.themenportal.de/bilder/je-geringer-der-wert-umso-so-hoeher-ist-die-erkennungsleistung-des-jeweiligen-virenschutzes" title="http://www.themenportal.de/bilder/je-geringer-der-wert-umso-so-hoeher-ist-die-erkennungsleistung-des-jeweiligen-virenschutzes) === G Data Software AG (Bild) === Shortlink: http://shortpr.com/i49hbq (http://shortpr.com/i49hbq" title="http://shortpr.com/i49hbq) Permanentlink: http://www.themenportal.de/bilder/g-data-ssoftware-ag (http://www.themenportal.de/bilder/g-data-ssoftware-ag" title="http://www.themenportal.de/bilder/g-data-ssoftware-ag) === Die G Data Security-Generation 2013 im Überblick (Bild) === Shortlink: http://shortpr.com/b6t1pg (http://shortpr.com/b6t1pg" title="http://shortpr.com/b6t1pg) Permanentlink: http://www.themenportal.de/bilder/die-g-data-security-generation-2013-im-ueberblick-45153 (http://www.themenportal.de/bilder/die-g-data-security-generation-2013-im-ueberblick-45153" title="http://www.themenportal.de/bilder/die-g-data-security-generation-2013-im-ueberblick-45153) === Je geringer der Wert - umso so höher ist die Erkennungsleistung des jeweiligen Virenschutzes. (Infografik) === Nach Einschätzung von AV-Comparatives ist gerade die Schadcode-Erkennungsrate eine der wichtigsten Kriterien, um die Zuverlässigkeit und Leistungsfähigkeit von Antiviren-Lösungen zu bestimmen. G Data AntiVirus 2012 zeigte hier die beste Erkennungsleistung im gesamten Testfeld und stellt so eindrucksvoll zum wiederholten Mal die hohe Qualität von Security-Technologien Made in Germany unter Beweis. Shortlink: http://shortpr.com/5w8pl3 (http://shortpr.com/5w8pl3" title="http://shortpr.com/5w8pl3) Permanentlink: http://www.themenportal.de/infografiken/je-geringer-der-wert-umso-so-hoeher-ist-die-erkennungsleistung-des-jeweiligen-virenschutzes (http://www.themenportal.de/infografiken/je-geringer-der-wert-umso-so-hoeher-ist-die-erkennungsleistung-des-jeweiligen-virenschutzes" title="http://www.themenportal.de/infografiken/je-geringer-der-wert-umso-so-hoeher-ist-die-erkennungsleistung-des-jeweiligen-virenschutzes) Die G Data Software AG, mit Unternehmenssitz in Bochum, ist ein innovatives und schnell expandierendes Softwarehaus mit Schwerpunkt auf IT-Sicherheitslösungen. Als Spezialist für Internetsicherheit und Pionier im Bereich Virenschutz entwickelte das 1985 in Bochum gegründete Unternehmen bereits vor mehr als 20 Jahren das erste Antiviren-Programm.G Data ist damit eines der ältesten Securitysoftware-Unternehmen der Welt. Das Produktportfolio umfasst Sicherheitslösungen für Endkunden, den Mittelstand und für Großunternehmen. G Data Security-Lösungen sind in weltweit mehr als 90 Ländern erhältlich. Weitere Informationen zum Unternehmen und zu G Data Security-Lösungen finden Sie unter www.gdata.de (http://www.gdata.de" title="www.gdata.de) Herr Thorsten Urbanski G Data Software AG Königsallee 178b 44799 Bochum Deutschland EMail: presse@gdata.de Website: http://www.gdata.de (http://www.gdata.de" title="http://www.gdata.de) Telefon: +49-(0) 234-9762-239 G Data Software AG Thorsten Urbanski Königsallee b 178 44799 Bochum Deutschland E-Mail: presse@gdata.de Homepage: http://www.gdata.de Telefon: +49(0).234.9762.239 G Data Software AG Urbanski,Thorsten Königsallee b 178 44799 Bochum http:// presse[at]gdata.de
AV-Comparatives zeichnet Sicherheit Made in Germany mit Gütesiegel aus
(ddp direct) Durchschnittlich alle zwei Sekunden taucht ein neuer Computerschädling auf (Quelle: G Data SecurityLabs). Eine wirksame Security-Lösung ist daher für jeden Internetnutzer Pflicht. Welche Sicherheitssoftware PCs aber wirklich vor Online-Bedrohungen schützt, prüfte das renommierte Testlabor AV-Comparatives für G ...
(ddp direct) Durchschnittlich alle zwei Sekunden taucht ein neuer Computerschädling auf (Quelle: G Data SecurityLabs). Eine wirksame Security-Lösung ist daher für jeden Internetnutzer Pflicht. Welche Sicherheitssoftware PCs aber wirklich vor Online-Bedrohungen schützt, prüfte das renommierte Testlabor AV-Comparatives für seinen aktuellen Vergleichstest und stellte dafür 20 Virenschutzlösungen auf den Prüfstand. Die Innsbrucker Tester kamen dabei zu einem eindeutigen Ergebnis: Mit G Data AntiVirus 2012 sind Internetnutzer am besten vor Schadprogrammen aller Art geschützt. Mit einer beeindruckenden Erkennungsrate von 99,7 Prozent erzielte G Data das beste Ergebnis im Test und erhielt von AV-Comparatives das begehrte Gütesiegel Advanced+. Zuvor überzeugte der deutsche Hersteller bereits beim großen Vergleichstest der Stiftung Warentest (04/2012) auch hier wurde G Data als bester Virenschutz ausgezeichnet.
Nach Einschätzung von AV-Comparatives ist gerade die Schadcode-Erkennungsrate eine der wichtigsten Kriterien, um die Zuverlässigkeit und Leistungsfähigkeit von Antiviren-Lösungen zu bestimmen. G Data AntiVirus 2012 zeigte hier die beste Erkennungsleistung im gesamten Testfeld und stellt so eindrucksvoll zum wiederholten Mal die hohe Qualität von Security-Technologien Made in Germany unter Beweis. Erkennungsleistungen beim On-demand Vergleichstest im Überblick: 1. G Data AntiVirus: 99,7 % 2. Avira Antivirus Premium: 99,4 % 3. Kaspersky Anti-Virus: 99,3 % 4. Sophos Anti-Virus: 98,9 % 5. F-Secure Anti-Virus, Panda Cloud Free Antivirus, Bitdefender Anti-Virus+, BullGuard Anti-virus, McAfee AntiVirus Plus: 98,6 % 6. Fortinet Anti-Virus, eScan Anti-Virus: 98,5 % 7. Webroot SecureAnywhere: 98,2 % 8. Avast! Free Antivirus : 98,0 % 9. Eset NOD32 Antivirus: 97,6 % 10. PC Tools Spyware Doctor with Antivirus: 97,2 % 11. GFI Vipre Antivirus: 97,0 % 12. AVG Anti-Virus: 96,4 % 13. Trend Micro Titanium AntiVirus Plus: 95,6 % 14. AhnLab V3 Internet Security: 94,0 % 15. Microsoft Security Essentials: 93,1 % ++ Details On-demand Test Getestete Antivirenprogramme: 20 Anzahl Testschädlinge: 291.388 Durchgeführt von AV-Comparatives www.av-comparatives.org (http://www.av-comparatives.org" title="www.av-comparatives.org) ++ G Data AntiVirus 2013 Umfangreicher Sofortschutz vor Viren, Trojanern und anderer Malware. G Data AntiVirus 2013 bietet durch eine moderne, intelligente Kombination von zwei Antiviren-Engines, Cloud-Technologie und Systemüberwachung den bestmöglichen Sofortschutz vor Viren, Trojanern und anderer Malware. G Data AntiVirus 2013 ist schnell und einfach eingerichtet, arbeitet still im Hintergrund und bremst nicht aus. ++ Versionen und Preise: G Data AntiVirus 2013 für 1 PC: empf. Verkaufspreis 29,95 Euro G Data AntiVirus 2013 für 3 PCs: empf. Verkaufspreis 39,95 Euro ++ Systemvoraussetzungen PC mit Windows 7 (32/64Bit) und WindowsVista (32/64Bit) mit mindestens 1 GB Arbeitsspeicher oder Windows XP (ab SP2, 32Bit), ab 512 MB RAM Shortlink zu dieser Pressemitteilung: http://shortpr.com/7u74g3 (http://shortpr.com/7u74g3" title="http://shortpr.com/7u74g3) Permanentlink zu dieser Pressemitteilung: http://www.themenportal.de/software/g-data-liegt-erneut-bei-unabhaengigem-virenschutztest-vorn-63479 (http://www.themenportal.de/software/g-data-liegt-erneut-bei-unabhaengigem-virenschutztest-vorn-63479" title="http://www.themenportal.de/software/g-data-liegt-erneut-bei-unabhaengigem-virenschutztest-vorn-63479) === Je geringer der Wert - umso so höher ist die Erkennungsleistung des jeweiligen Virenschutzes. (Bild) === Nach Einschätzung von AV-Comparatives ist gerade die Schadcode-Erkennungsrate eine der wichtigsten Kriterien, um die Zuverlässigkeit und Leistungsfähigkeit von Antiviren-Lösungen zu bestimmen. Je geringer der Wert - umso mehr Schädlinge hat die jeweilige Virenschutzlösung im Test erkannt. Shortlink: http://shortpr.com/y9rcsr (http://shortpr.com/y9rcsr" title="http://shortpr.com/y9rcsr) Permanentlink: http://www.themenportal.de/bilder/je-geringer-der-wert-umso-so-hoeher-ist-die-erkennungsleistung-des-jeweiligen-virenschutzes (http://www.themenportal.de/bilder/je-geringer-der-wert-umso-so-hoeher-ist-die-erkennungsleistung-des-jeweiligen-virenschutzes" title="http://www.themenportal.de/bilder/je-geringer-der-wert-umso-so-hoeher-ist-die-erkennungsleistung-des-jeweiligen-virenschutzes) === G Data Software AG (Bild) === Shortlink: http://shortpr.com/i49hbq (http://shortpr.com/i49hbq" title="http://shortpr.com/i49hbq) Permanentlink: http://www.themenportal.de/bilder/g-data-ssoftware-ag (http://www.themenportal.de/bilder/g-data-ssoftware-ag" title="http://www.themenportal.de/bilder/g-data-ssoftware-ag) === Die G Data Security-Generation 2013 im Überblick (Bild) === Shortlink: http://shortpr.com/b6t1pg (http://shortpr.com/b6t1pg" title="http://shortpr.com/b6t1pg) Permanentlink: http://www.themenportal.de/bilder/die-g-data-security-generation-2013-im-ueberblick-45153 (http://www.themenportal.de/bilder/die-g-data-security-generation-2013-im-ueberblick-45153" title="http://www.themenportal.de/bilder/die-g-data-security-generation-2013-im-ueberblick-45153) === Je geringer der Wert - umso so höher ist die Erkennungsleistung des jeweiligen Virenschutzes. (Infografik) === Nach Einschätzung von AV-Comparatives ist gerade die Schadcode-Erkennungsrate eine der wichtigsten Kriterien, um die Zuverlässigkeit und Leistungsfähigkeit von Antiviren-Lösungen zu bestimmen. G Data AntiVirus 2012 zeigte hier die beste Erkennungsleistung im gesamten Testfeld und stellt so eindrucksvoll zum wiederholten Mal die hohe Qualität von Security-Technologien Made in Germany unter Beweis. Shortlink: http://shortpr.com/5w8pl3 (http://shortpr.com/5w8pl3" title="http://shortpr.com/5w8pl3) Permanentlink: http://www.themenportal.de/infografiken/je-geringer-der-wert-umso-so-hoeher-ist-die-erkennungsleistung-des-jeweiligen-virenschutzes (http://www.themenportal.de/infografiken/je-geringer-der-wert-umso-so-hoeher-ist-die-erkennungsleistung-des-jeweiligen-virenschutzes" title="http://www.themenportal.de/infografiken/je-geringer-der-wert-umso-so-hoeher-ist-die-erkennungsleistung-des-jeweiligen-virenschutzes) G Data Software AG Thorsten Urbanski Königsallee b 178 44799 Bochum Deutschland E-Mail: presse@gdata.de Homepage: http://www.gdata.de Telefon: +49(0).234.9762.239 G Data Software AG Urbanski,Thorsten Königsallee b 178 44799 Bochum http:// presse[at]gdata.de
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