Deutsche Sicherheitslösung gewinnt harten Vergleichstest bei renommiertem US-Magazin
(ddp direct)Welches Internet-Sicherheitspaket ist der beste PC-Kammerjäger? Genau dieser Frage ging das weltweit bekannteste Computermagazin PC World nach und nahm 14 Security-Suiten genauestens unter die Lupe. In aufwändigen Testszenarien wurden unter anderem die Schadcode-Erkennung, proaktive Schutztechnologien, die Häufigkeit von und ...
(ddp direct)Welches Internet-Sicherheitspaket ist der beste PC-Kammerjäger? Genau dieser Frage ging das weltweit bekannteste Computermagazin PC World nach und nahm 14 Security-Suiten genauestens unter die Lupe. In aufwändigen Testszenarien wurden unter anderem die Schadcode-Erkennung, proaktive Schutztechnologien, die Häufigkeit von Fehlalarmen und die Geschwindigkeit der Sicherheitssoftware bewertet. In allen wichtigen Punkten überzeugte G Data InternetSecurity 2012 die Tester und gewann als leistungsfähigstes Gesamtpaket den ersten Platz. Das begeisterte Fazit von PC World: Top-Notch! erstklassig! G Datas Security-Suite ist eine der besten Sicherheitslösungen, die wir jemals gesehen haben.
Keine andere Security-Suite schützt nach Einschätzung von PC WORLD besser vor Schadcode und Online-Attacken, als G Data InternetSecurity 2012 - und das, ohne den PC auszubremsen. Die Abwehrtechnologien von G Data InternetSecurity 2012 waren im Testfeld einzigartig: So erkannte und stoppte der Testsieger alle aktuellen Bedrohungen des Real-World-Test und 99,995 Prozent der 108.869 eingesetzten Schadprogramme. Dies ist das beste Ergebnis, das eine Sicherheitslösung in der Geschichte der PC World-Vergleichstest jemals erreichte. G Data InternetSecurity 2012 Neben höchsten Erkennungsraten bietet G Data InternetSecurity 2012 einen Leerlauf-Scan zur Ausnutzung inaktiver Computerlaufzeiten. Mit einem zusätzlichen cloud-basiertem Checksummen-Abgleich verdächtiger Dateien und der Silent-Firewall verfügen Nutzer über die perfekte Abwehr von Viren, Würmern, Spam und Hackerangriffen ohne Leistungsverlust und lästige Rückfragen. Eine Kindersicherung bietet zusätzlichen Schutz. Versionen und Preise G Data InternetSecurity 2012: empf. Verkaufspreis: 34,95 Euro G Data InternetSecurity 2012 für 3 PCs: empf. Verkaufspreis: 44,95 Euro Systemvoraussetzungen PC mit Windows 7 (32/64Bit) und WindowsVista (32/64Bit) mit mindestens 1 GB Arbeitsspeicher oder Windows XP (ab SP2, 32Bit), ab 512 MB RAM Mobile Sicherheit inklusive: Käufer von G Data InternetSecurity 2012 und Kunden mit einer gültigen Lizenz, können sich freuen: Sie erhalten die G Data MobileSecurity zur Absicherung von Android-Smartphones und Tablet-PCs kostenlos auf der G Data Internetseite zum Download. So sind auch mobile Geräte jederzeit wirkungsvoll vor Angriffen geschützt. Der Testbericht ist online verfügbar: http://www.pcworld.com/article/248479/best_security_suites_pc_bodyguards.html /> CeBIT 2012 in Hannover vom 06. - 10. März 2012: Wir stellen aus in Halle 12, Stand C78 und freuen uns auf Ihren Besuch. Shortlink zu dieser Pressemitteilung: http://shortpr.com/tplxd6 /> Permanentlink zu dieser Pressemitteilung: http://www.themenportal.de/wirtschaft/pc-world-g-data-internetsecurity-2012-ist-der-beste-pc-bodyguard-24973 /> === G Data InternetSecurity 2012 gewinnt harten Vergleichstest in der PC World (Bild) === Welches Internet-Sicherheitspaket ist der beste PC-Kammerjäger? Genau dieser Frage ging das weltweit bekannteste Computermagazin PC World nach und nahm 14 Security-Suiten genauestens unter die Lupe. In aufwändigen Testszenarien wurden unter anderem die Schadcode-Erkennung, proaktive Schutztechnologien, die Häufigkeit von Fehlalarmen und die Geschwindigkeit der Sicherheitssoftware bewertet. In allen wichtigen Punkten überzeugte G Data InternetSecurity 2012 die Tester und gewann als leistungsfähigstes Gesamtpaket den ersten Platz. Das begeisterte Fazit von PC World: Top-Notch! erstklassig! G Datas Security-Suite ist eine der besten Sicherheitslösungen, die wir jemals gesehen haben. Shortlink: http://shortpr.com/8ap6tt /> Permanentlink: http://www.themenportal.de/bilder/g-data-internetsecurity-2012-gewinnt-harten-vergleichstest-in-der-pc-world G Data Software AG Kathrin Beckert Königsallee b 178 44799 Bochum Deutschland E-Mail: presse@gdata.de Homepage: http://www.gdata.de Telefon: +49.234.9762.376 G Data Software AG Beckert,Kathrin Königsallee b 178 44799 Bochum http:// presse[at]gdata.de
signotec stellt auf der CeBIT in Halle 3 auf Stand D25 die neuen, intuitiven Anwendungen „signoSign/2“ und „signoSign/mobile“ vor.
Mit „signoSign/2“, der Nachfolgeversion der marktführenden, TÜV-zertifizierten Unterschriftensoftware „signoSign“ präsentiert sich die signotec GmbH aus Ratingen auf der diesjährigen CeBIT in Halle 3 auf Stand D25. Mitaussteller ist der langjährige Partner Topaz. Digitale Unterschriften lassen sich mit der Anwendung beweissicher in dann ...
Mit „signoSign/2“, der Nachfolgeversion der marktführenden, TÜV-zertifizierten Unterschriftensoftware „signoSign“ präsentiert sich die signotec GmbH aus Ratingen auf der diesjährigen CeBIT in Halle 3 auf Stand D25. Mitaussteller ist der langjährige Partner Topaz. Digitale Unterschriften lassen sich mit der Anwendung beweissicher in PDF-Dokumente einfügen. Diese werden dann ohne Medienbruch in weitere elektronische Workflows eingebunden. In „signoSign/2“ können gleichzeitig mehrere Dokumente geöffnet und bearbeitet werden. Die Anwendung wurde unter Einsatz aktuellster Technologien komplett neu entwickelt. Im modernen Look&Feel und mit einer einfachen, intuitiven Bedienung ist „signoSign/2“ problemlos in vorhandene Systeme integrierbar und damit für alle Branchen geeignet. Die Ein- und Ausgabesteuerung mittels XML-Dokumenten erleichtert es, die Anwendung an bestehende Systeme wie unter anderem SAP anzubinden. signotec wurde im Jahr 2000 gegründet und ist Markt- und Technologieführer auf dem Gebiet von elektronischen Signaturen mit Unterschrift über ein Pen-Pad oder mobilen Endgerät. Mit den Produkten von signotec kann der Nutzer gewohnt unterschreiben, digital signieren, Geschäftsprozesse optimieren, Medienbrüche vermeiden, Personen authentifizieren und rechtskonforme Dokumente erstellen. Auf diese Weise signierte elektronische Dokumente können jederzeit, überall und von jedermann ohne technischen Aufwand überprüft werden. Unterschreiben bleibt mit den Signaturlösungen von signotec so einfach und sicher wie immer. Das Unterschreiben erfolgt jedoch direkt im elektronischen Dokument. Somit lassen sich kostenintensive Medienbrüche durch die Verwendung von Papier vermeiden; die elektronischen Dokumente werden mit der digitalen Signatur geschützt und können als echt verifiziert werden. Zur Klientel von signotec gehören deutsche und internationale Industriekunden, Handelsketten und -unternehmen, Finanzdienstleister, zahlreiche Institute der Sparkassen-Finanzgruppe sowie Volks- und Raiffeisenbanken, Versicherungen und Vermittler. Das Tochterunternehmen mit Sitz im österreichischen Spielfeld bei Graz betreut die Kunden in Süd- und Osteuropa. signotec GmbH Dohm,Christiane Am Gierath 20 b 40885 Ratingen www.signotec.com Christiane.Dohm[at]signotec.de
App “AWARENESS! For Etymotic” auch für die geräuschisolierenden Headsets hf2AN und mc2AN von Etymotic erhältlich
Elk Grove Village, im Februar 2012 – Etymotic Research, Erfinder der gehörschonenden In-Ear-Technologie, stellt die Android-Version der App „AWARENESS! for Etymotic” für seine Headsets hf2AN und mc2AN vor. Damit lassen sich die starke Geräuschisolierung und der brillante Klang dieser hochwertigen In-Ear-Lösungen genießen, während jeder 9 ...
Elk Grove Village, im Februar 2012 – Etymotic Research, Erfinder der gehörschonenden In-Ear-Technologie, stellt die Android-Version der App „AWARENESS! for Etymotic” für seine Headsets hf2AN und mc2AN vor. Damit lassen sich die starke Geräuschisolierung und der brillante Klang dieser hochwertigen In-Ear-Lösungen genießen, während zugleich jeder individuell selbst entscheidet, wieviel er von seiner Umgebung wahrnehmen möchte. Etymotic zeigt seine In-Ear-Headsets hf2AN und mc2AN mit AWARENESS! in Deutschland erstmals auf dem Macland-Day im Rahmen der CeBIT 2012. Der Macland-Day findet am 7. März von 9 bis 17:30 Uhr im Raum Bonn1 des Convention Centers statt.
Die App “AWARENESS! for Etymotic” scannt alle Umgebungsgeräusche und leitet jene, die lauter als die normale Geräuschkulisse sind, sofort in die Ohrhörer. Der Benutzer kann zwischen automatischer und individueller Regulierung der Lautstärke wählen. Für hf2AN- oder mc2AN-Besitzer ist die App kostenlos. Sie erhalten einen Code auf www.etymotic.com/awareness, mit dem sie die App anschließend bequem im Marketplace herunterladen können.
Etymotic hat die App „AWARENESS! for Etymotic” gemeinsam mit dem englischen Audio-App-Designer Essency entwickelt, ursprünglich für die Apple-kompatiblen In-Ear-Headsets hf3i und mc3i. Jetzt ist die praktische App auch für Android verfügbar. Damit entscheidet jeder selbst, wann er wieviel von seiner Umgebung wahrnehmen möchte, ob im Fitness-Studio, in der U-Bahn, im ICE oder beim Warten auf den Boarding-Call. Bei ungetrübtem Sounderlebnis sorgt Awareness!™ zudem für mehr Sicherheit beim Joggen oder Spazierengehen, denn trotz Musikgenuss bleibt auch der Straßenverkehr präsent.
“Bisher gab es Geräuschisolierung nur nach dem Motto ‘ganz oder gar nicht’”, erklärt Mark Karnes, Geschäftsführer für Verbraucherprodukte bei Etymotic. “Letztes Jahr haben wir mit AWARENESS! die weltweit erste Lösung für eine programmierbare Geräuschisolierung präsentiert, zunächst für iPhone, iPad und iPod. Jetzt können auch Android-Besitzer entspannt Musik genießen und gleichzeitig ihre Umgebung sicher wahrnehmen.”
Die Features von “AWARENESS! for Etymotic” für hf2AN und mc2AN im Überblick:
Etymotic ist ein Innovator im Kopfhörer- und Kommunikationsbereich und der Erfinder der In-Ear-Technologie. Etymotic entwirft und stellt Produkte her, die das Gehör messen, verbessern und schützen. Seit mehr als 25 Jahren gilt Etymotic als marktführend in den Bereichen Hi-Fi, Geräuschisolierung und In-Ear-Technologie. Etymotic Research in Chicago produziert Produkte für Musiker, Personen, die auf überragende Tonqualität bestehen, sowie Endverbraucher, die diese Produkte mit ihrem iPod®, iPhone®, iPad™ und anderen mobilen, digitalen Systemen benutzen. Etymotic Research hat das Ziel, Menschen in allen Altersklassen, in aller Welt, ein perfektes Hörerlebnis zu verschaffen, bei gleichzeitig optimalem Gehörschutz. Mehr Informationen über Etymotic, den Hörgenuss und seine Produkte, finden Sie unter www.etymotic.com.
Unternehmenskontakt
Etymotic Research Inc. Mark Karnes 61 Martin Lane Elk Grove Village, IL 60007 T.: 847 228 0006 F.: 888 389 6684 Profil Marketing OHG Weinholz,Andrea Plinganserstraße 59 81369 München www.profil-marketing.com a.weinholz[at]profil-marketing.com
G Data unterstützt Aktionstag für mehr Sicherheit im Netz
(ddp direct)Heute startet der neunte Safer Internet Day <<sid12>>. G Data begrüßt den weltweiten Aktionstag, bei dem Jung und Alt für das Thema Sicherheit im Internet sensibilisiert werden sollen denn: Computerschädlinge, Online-Kriminalität und Cyber-Attacken kennen keine Altersgrenzen. Oftmals um ...
(ddp direct)Heute startet der neunte Safer Internet Day <<sid12>>. G Data begrüßt den weltweiten Aktionstag, bei dem Jung und Alt für das Thema Sicherheit im Internet sensibilisiert werden sollen denn: Computerschädlinge, Online-Kriminalität und Cyber-Attacken kennen keine Altersgrenzen. Oftmals ermöglicht erst die Sorglosigkeit oder das fehlende Wissen um die Tricks der Täter, die erfolgreiche Umsetzung einer Cyber-Attacke. Damit Online-Kriminelle kein leichtes Spiel haben, hat G Data zum <<sid12>> Sicherheitstipps für Internetnutzer zusammengestellt.
Die Angriffe auf Privatanwender und der Schaden durch Online-Kriminalität haben in den vergangenen Jahren deutlich zugenommen. Doch viele Internetnutzer unterschätzen weiterhin das Gefahrenpotential, selbst einmal Opfer von Cyber-Attacken zu werden. Viele Menschen fühlen sich im Internet einfach sicher. Sie spielen mit Freunden, sie unterhalten sich oder sie kaufen online ein. Anwender können sich oftmals nur schwer vorstellen, dass es im Internet auch Kriminelle gibt, die sie ausrauben wollen, so Ralf Benzmüller, Leiter der G Data SecurityLabs. Die persönlichen Daten der Opfer sind bei den Kriminellen als Handelsware äußerst begehrt. Erbeutete Passwörter, Kreditkarteninformationen, Zugangsdaten zu E-Mail- oder Online-Bankkonten werden in entsprechenden Untergrundforen schnell zu Geld gemacht oder für weitere Straftaten eingesetzt. Das fehlende Risikobewusstsein der Internetnutzer macht es den Tätern leider häufig sehr einfach, ihre Attacken zu realisieren. Vor allem für Kinder und Jugendliche ist das Internet ein großer Spaß: Online werden Videos angeschaut, es wird gespielt, mit Schulkameraden gechattet und nach neuen Freunden in sozialen Netzwerken gesucht. Aber das Internet birgt auch Gefahren und gerade für Kinder und Jugendliche steht hier Sicherheit nicht immer an erster Stelle. Eltern sollten darauf achten, nicht nur den eigenen PC zu schützen, sondern auch den Ihrer Kinder. Das heißt, die Software sollte auf dem aktuellen Stand gehalten werden, das gilt insbesondere für den Browser und das Betriebssystem. Außerdem sollte eine aktuelle Internetsicherheitslösung installiert sein. G Data Sicherheitstipps zum Safer Internet Day 2012: - Soziale Netzwerke: Nutzer sollten berücksichtigen, dass arglos veröffentlichte Informationen von jedem Menschen einsehbar sind. Generell sollten Nutzer sorgfältig mit persönlichen Daten umgehen und hinterfragen, ob diese Preisgabe im jeweiligen Netzwerk sinnvoll ist. Die regelmäßige Überprüfung der Einstellungen bei Facebook und Co. sollte obligatorisch sein ebenso sollten Anwender die Angaben zur Weitergabe und Verarbeitung ihrer persönlichen Daten genauestens überprüfen. - Betriebssystem und installierte Software (u.a. Browser, E-Mail-Programm und pdf-Reader) sollten durch das Einspielen von Service Packs, Patches und Updates immer auf dem neuesten Stand sein. Veraltete Programme, für die kein Hersteller-Service mehr existiert, sollten umgehend entfernt und ggf. durch eine neue Version ersetzt werden. - Eine umfassende Sicherheitslösung mit Virenscanner, Firewall, Spam- und Echtzeitschutz gehört auf jeden PC. Diese Programme können jedoch nur schützen, wenn die Virensignaturen und das gesamte Programm immer auf dem aktuellsten Stand gehalten werden. Die automatische Update-funktion sollte daher niemals deaktiviert sein. - Smartphones und Tablets: Beziehen Sie Apps nur aus vertrauenswürdigen Quellen, z.B. aus dem Google Android Market oder aus den App-Stores der Hersteller. Zusätzlich sollten Sie überprüfen, welche Berechtigungen die Apps haben. Seien Sie vorsichtig bei Applikationen, die z.B. Anrufe initiieren oder SMS-Nachrichten verschicken können. Generell sollte auch auf diesen Geräten ein Virenschutz installiert sein, um Mobile-Schädlinge abzuwehren. - Kostenlose WLANs sind gerade bei jungen Menschen äußerst beliebt. Diese sind jedoch oftmals ungenügend abgesichert, so dass Kriminelle den Datenverkehr ausspähen können. Stattdessen sollten Surfer sollten lieber auf eine UMTS-Karte setzen hier bieten viele Provider mittlerweile kostengünstige Flat-Rate- oder Volumen-Tarife an. Informationen zu aktuellen Internet-Gefahren und finden Anwender auf http://www.gdata.de oder dem Experten-Blog der G Data SecurityLabs: http://blog.gdatasoftware.com CeBIT 2012 in Hannover vom 06. - 10. März 2012: Wir stellen aus in Halle 12, Stand C78 und freuen uns auf Ihren Besuch. Shortlink zu dieser Pressemitteilung: http://shortpr.com/gsv8yj /> Permanentlink zu dieser Pressemitteilung: http://www.themenportal.de/internet/safer-internet-day-2012-sorglose-surfer-werden-zu-zielscheiben-88696 /> === Computerschädlinge, Online-Kriminalität und Cyber-Attacken kennen keine Altersgrenzen. (Bild) === Shortlink: http://shortpr.com/6sbss6 /> Permanentlink: http://www.themenportal.de/bilder/computerschaedlinge-online-kriminalitaet-und-cyber-attacken-kennen-keine-altersgrenzen /> === G Data unterstützt Aktionstag für mehr Sicherheit im Netz (Bild) === G Data unterstützt Aktionstag für mehr Sicherheit im Netz Shortlink: http://shortpr.com/j7zmmt /> Permanentlink: http://www.themenportal.de/bilder/dnschanger-unschaedlich-machen /> === Ralf Benzmüller - Sicherheitsexperte und Leiter der G Data SecurityLabs (Bild) === Eltern sollten darauf achten, nicht nur den eigenen PC zu schützen, sondern auch den Ihrer Kinder. Das heißt, die Software sollte auf dem aktuellen Stand gehalten werden, das gilt insbesondere für den Browser und das Betriebssystem. Außerdem sollte eine aktuelle Internetsicherheitslösung installiert sein. Shortlink: http://shortpr.com/kriunc /> Permanentlink: http://www.themenportal.de/bilder/ralf-benzmueller-sicherheitsexperte-und-leiter-der-g-data-securitylabs-93910 /> === Mit Sicherheit ins Netz- Am 7. Februar ist Tag der Internetsicherheit (Beitrag) (Audio) === Vor allem für Kinder und Jugendliche ist das Internet ein großer Spaß: Online werden Videos geschaut, es wird gespielt, mit Schulkameraden gechattet und nach neuen Freunden in sozialen Netzwerken gesucht. Aber das Internet birgt auch Gefahren und gerade für Kinder und Jugendliche steht hier Sicherheit nicht immer an erster Stelle. Da ist der Tag der Internetsicherheit (07.02.) eine gute Gelegenheit, um Kinder und Eltern aufzuklären, was sicheres Surfen bedeutet. Jens Breuer hat sich mal schlau gemacht. Sprecher: 89 Prozent der Kinder zwischen sechs und dreizehn Jahren haben zu Hause einen Internetzugang, so eine aktuelle Studie. Aber gerade Kinder und Jugendliche sind im Internet besonders gefährdet, weiß Ralf Benzmüller von G-Data, dem deutschen Hersteller für Virenschutzlösungen. O-Ton 1: Viele Menschen fühlen sich im Internet einfach sicher. Sie spielen da mit Freunden, sie unterhalten sich, sie kaufen ein. Man kann sich dann gar nicht vorstellen, dass es im Internet auch Kriminelle gibt, die einen ausrauben möchten. Die stehlen Passwörter, die stehlen persönliche Daten und dieses fehlende Risikobewusstsein gilt insbesondere für Jugendliche. Sprecher: Besonders gefährlich: Verseuchte Webseiten. Wer über einen Link zum Beispiel zu einem Video mit Neuigkeiten über Stars und Sternchen auf so eine Seite gelangt, riskiert, den PC mit einem Virus zu infizieren. O-Ton 2: Nach der Infektion steht der Rechner unter voller Kontrolle der Angreifer. Die können mit dem Rechner tun und lassen, was sie wollen. Üblicherweise spielen die dann Spionageprogramme auf, die zum Beispiel die Passwörter auslesen können: für E-Mail, für Facebook, für soziale Netzwerke, für Online-Shops und so weiter. Diese Passwörter kann man in den Untergrundforen für Geld verkaufen. Die können aber auch so genannte Online-Banking-Trojaner aufspielen, mit denen dann zum Beispiel das Bankkonto leer geräumt werden kann. Sprecher: Kinder und Jugendliche sind sich dieser Gefahren häufig nicht bewusst. Deshalb sollten Eltern nicht nur den eigenen Rechner, sondern auch den der Kinder vor Angriffen aus dem Netz schützen. O-Ton 3: Das heißt, die Software sollte auf dem aktuellen Stand gehalten werden, das gilt insbesondere für den Browser. Aber auch das Betriebssystem immer updaten und eine aktuelle Internetsicherheitslösung sollte installiert sein. Momentan beobachten wir vermehrt Angriffe auf Smartphones. Aber egal, ob PC oder Smartphone es gelten die gleichen Sicherheitsregeln und wir von G-Data bieten in beiden Fällen einen passenden Virenschutz. Sprecher: Am wichtigsten ist aber, mit den eigenen Kindern über die möglichen Gefahren im Internet zu sprechen. Gehen Sie also in Sachen Internet auf Nummer sicher und reden Sie auch mit Ihren Kindern über den richtigen Umgang. Weitere Tipps zum Tag der Internetsicherheit am 7. Februar finden Sie auch unter www.gdata.de. Shortlink: http://shortpr.com/fmmxsj /> Permanentlink: http://www.themenportal.de/audio/mit-sicherheit-ins-netz-am-7-februar-ist-tag-der-internetsicherheit-beitrag /> === Mit Sicherheit ins Netz- Am 7. Februar ist Tag der Internetsicherheit (O-Ton-Paket) (Audio) === Vor allem für Kinder und Jugendliche ist das Internet ein großer Spaß: Online werden Videos geschaut, es wird gespielt, mit Schulkameraden gechattet und nach neuen Freunden in sozialen Netzwerken gesucht. Aber das Internet birgt auch Gefahren und gerade für Kinder und Jugendliche steht hier Sicherheit nicht immer an erster Stelle. Da ist der Tag der Internetsicherheit (07.02.) eine gute Gelegenheit, um Kinder und Eltern aufzuklären, was sicheres Surfen bedeutet. Ralf Benzmüller von G-Data, dem deutschen Hersteller für Virenschutzlösungen hallo! O-Ton 1: Hallo! Worum geht es beim Tag der Internetsicherheit? O-Ton 2: Es geht darum, Kindern und Jugendlichen und ihren Eltern den Umgang mit dem Internet ein bisschen verständlich zu machen. Da lauern nämlich viele aktuelle Gefahren und gerade junge Menschen werden gezielt angegriffen. 00:11 Warum sind so viele Menschen im Netz so unvorsichtig? O-Ton 3: Viele Menschen fühlen sich im Internet einfach sicher. Sie spielen da mit Freunden, sie unterhalten sich, sie kaufen ein. Man kann sich dann gar nicht vorstellen, dass es im Internet auch Kriminelle gibt, die einen ausrauben möchten. Die stehlen Passwörter, die stehlen persönliche Daten und dieses fehlende Risikobewusstsein gilt insbesondere für Jugendliche. 00:21 Wo lauern die größten Gefahren für Jugendliche im Internet? O-Ton 4: Die größte Gefahr geht von verseuchten Webseiten aus: Alles, was die Angreifer tun müssen, ist, die Surfer auf diese Webseite zu locken. Das geht zum Beispiel mit einer E-Mail, in der zum Beispiel ein Video versprochen wird zu Stars und Sternchen, oder in einem Spieleforum, wo Tricks angeboten werden, oder bei Facebook, wenn da ein Geldgewinn versprochen wird. Da gibt es sehr viele verschiedene Möglichkeiten. Wer so eine Webseite aufruft, riskiert, seinen Rechner mit einem Virus zu infizieren. 00:26 Was kann dabei passieren? O-Ton 5: Nach der Infektion steht der Rechner unter voller Kontrolle der Angreifer. Die können mit dem Rechner tun und lassen, was sie wollen. Üblicherweise spielen die dann Spionageprogramme auf, die zum Beispiel die Passwörter auslesen können: für E-Mail, für Facebook, für soziale Netzwerke, für Online-Shops und so weiter. Diese Passwörter kann man in den Untergrundforen für Geld verkaufen. Die können aber auch so genannte Online-Banking-Trojaner aufspielen, mit denen dann zum Beispiel das Bankkonto leer geräumt werden kann. 00:28 Was kann ich tun, um mich und meine Kinder und auch meinen PC zu schützen? O-Ton 6: Eltern sollten darauf achten, nicht nur den eigenen PC zu schützen, sondern auch den von den Kindern das heißt, die Software sollte auf dem aktuellen Stand gehalten werden, das gilt insbesondere für den Browser. Aber auch das Betriebssystem immer updaten und eine aktuelle Internetsicherheitslösung sollte installiert sein. Momentan beobachten wir vermehrt Angriffe auf Smartphones. Aber egal, ob PC oder Smartphone es gelten die gleichen Sicherheitsregeln und wir von G-Data bieten in beiden Fällen einen passenden Virenschutz. 00:28 Ralf Benzmüller von G-Data vielen Dank! O-Ton 7: Bis zum nächsten Mal tschüss! Gehen Sie also in Sachen Internet auf Nummer sicher und reden Sie auch mit Ihren Kindern über den richtigen Umgang. Weitere Tipps zum Tag der Internetsicherheit am 7. Februar finden Sie auch unter www.gdata.de. Shortlink: http://shortpr.com/g1czo8 /> Permanentlink: http://www.themenportal.de/audio/mit-sicherheit-ins-netz-am-7-februar-ist-tag-der-internetsicherheit-o-ton-paket /> === Mit Sicherheit ins Netz- Am 7. Februar ist Tag der Internetsicherheit (Umfrage) (Audio) === Facebook, StudiVZ, SchülerVZ und Co. Online-Netzwerke gibt es wie Sand am Meer. Gerade Kinder und Jugendliche sind oft in diesen sozialen Netzwerken unterwegs, um sich mit Freunden auszutauschen und auch, um neue Bekannte zu finden. Allerdings ist das bei weitem nicht alles, was die Kids im Internet machen. (Frage an Jugendliche: Was machst du alles im Internet?) Mädchen: Wenn ich zuhause im Internet bin, gehe ich auf Jappy und Facebook. Junge: Wenn ich im Internet bin, dann chatte ich mit Freunden! Mädchen: Ja, ich mache meistens Bio-Hausaufgaben am Computer: Ich gebe bei Google einfach das ein, was ich suche. Und dann: Schwuppdiwupp. Junge: Ich chatte mit Freunden oder höre mir bei Youtube Musik an. Mädchen: Ich gucke für die Schule. Für Vorträge oder so. Junge: Und ich spiele auch gerne Onlinespiele. Junge: Bei Youtube Videos angucken, Musik anhören, Facebook, Jappy, also so Chatrooms auch manchmal auch spielen, aber eigentlich weniger. Wissen Sie überhaupt, was Ihr Kind so alles im Internet macht? Gleich verraten wir Ihnen, warum Sie das unbedingt im Auge behalten sollten. Shortlink: http://shortpr.com/x79k9b /> Permanentlink: http://www.themenportal.de/audio/mit-sicherheit-ins-netz-am-7-februar-ist-tag-der-internetsicherheit-umfrage G Data Software AG Thorsten Urbanski Königsallee b 178 44799 Bochum Deutschland E-Mail: presse@gdata.de Homepage: http://www.gdata.de Telefon: +49(0).234.9762.239 G Data Software AG Urbanski,Thorsten Königsallee b 178 44799 Bochum http:// presse[at]gdata.de
RB Medienverlags GmbH erweitert Leistungen des Portals Regionales Branchenbuch
Die RB Medienverlags GmbH (http://www.rb-medienverlag.de/) aus Ingolstadt erweitert die Funktionen ihres Online Portals ?Regionales Branchenbuch'. Unternehmen erhalten bundesweit dadurch die Möglichkeit, potenzielle Kunden in ihrer Region zielgerichtet, professionell und umfassend über ihre Dienstleistungen zu informieren. Firmen profitieren ...
Die RB Medienverlags GmbH (http://www.rb-medienverlag.de/) aus Ingolstadt erweitert die Funktionen ihres Online Portals ?Regionales Branchenbuch'. Unternehmen erhalten bundesweit dadurch die Möglichkeit, potenzielle Kunden in ihrer Region zielgerichtet, professionell und umfassend über ihre Dienstleistungen zu informieren. Firmen profitieren dabei vom starken Marketing des Branchen-Portals für eine schnelle und einfache Auffindbarkeit im Internet. Der Basiseintrag ist für Unternehmen kostenlos und auch Basiskunden werden von den Neuerungen profitieren.
Durch die steigende Zunahme von Mobiltelefonen mit Internet Zugang will die RB Medienverlags GmbH auch Kunden unterwegs die Möglichkeit bieten, einen besseren und übersichtlicheren Zugriff auf das Portal zu gewährleisten. Die RB Medienverlags GmbH gibt ein neues Projekt zur Entwicklung funktionsreicher Apps für iPhone, iPad und Android Smartphones in Auftrag um den Kunden eine Suche nach Unternehmen zu erleichtern. Die passendenden Dienstleistungsunternehmen werden anhand des Ortes an dem sich der Kunde befindet automatisch eingeblendet. Premium Einträge werden in der App automatisch an erster Stelle gelistet, somit ein weiterer Mehrwert eines Premium Eintrages in unserem ?Regionales Branchenbuch' Portal. RB Medienverlags GmbH Sven Wagner Kupferstr. 24 85049 Ingolstadt Deutschland E-Mail: info@rb-medienverlags-gmbh.de Homepage: http://www.rb-medienverlags-gmbh.de Telefon: 0841-885564-0 RB Medienverlags GmbH Wagner,Sven Kupferstr. 24 85049 Ingolstadt http://www.rb-medienverlags-gmbh.de info[at]rb-medienverlags-gmbh.de
Hanseatische Übersicht im neuen Telefonbuch
Bei der enormen Lebendigkeit Hamburgs und dem raschen Wandel der Stadt den Überblick zu behalten, ist eine Herausforderung für alle Hanseaten, wie der Erste Bürgermeister von Hamburg Olaf Scholz festgestellt hat. Mit dem Telefonbuch für die Freie und Hansestadt Hamburg 2012 fällt das viel leichter.
Hamburg, 2. Februar 2012. Die neue 2012 & ...
Bei der enormen Lebendigkeit Hamburgs und dem raschen Wandel der Stadt den Überblick zu behalten, ist eine Herausforderung für alle Hanseaten, wie der Erste Bürgermeister von Hamburg Olaf Scholz festgestellt hat. Mit dem Telefonbuch für die Freie und Hansestadt Hamburg 2012 fällt das viel leichter.
Über den TVG Verlag ROESSLER PR Rössler,Klaus tvg-verlag[at]roesslerpr.de
(ddp direct)Berlin, 1. Februar 2012 Videos sind heute ein unerlässlicher Bestandteil auf Websites, die Videoabrufe übers Web und mobile Geräte wie iPad, iPhone oder Android Handys steigen massiv an. Darauf stellen sich zunehmend mehr Anbieter von Content Management Systemen ein. So hat nun auch Six, führender Anbieter von (ECM), 5 ...
(ddp direct)Berlin, 1. Februar 2012 Videos sind heute ein unerlässlicher Bestandteil auf Websites, die Videoabrufe übers Web und mobile Geräte wie iPad, iPhone oder Android Handys steigen massiv an. Darauf stellen sich zunehmend mehr Anbieter von Content Management Systemen ein. So hat nun auch Six, führender Anbieter von Enterprise-Content-Management-Systemen (ECM), den VideoManager 5 von MovingIMAGE24 integriert und ist damit CMS-Partner. Der VideoManager 5 ist die führende Business-Lösung für Video-Management und Video-Streaming und erleichtert Online-Redakteuren das Hosten, Streamen und Konvertieren von Videos für Websites und Mobile. Diese Software-as-a-Service-Lösung ist nun auch per SixCMS-Plugin integrierbar. Für Anwender bedeutet diese CMS-Integration, Frontend-Anwendungen und Backend-Funktionalitäten flexibel und einfach um Videomanagement-Funktionen erweitern zu können.
Redakteure können über eine Schnittstelle direkt im SixCMS die im VideoManager gehosteten Filme aufrufen, Videos suchen und einbinden, ohne die gewohnte SixCMS-Backend-Umgebung zu verlassen. Der Nutzer wird hierfür zuvor per Single-Sign-On direkt im VideoManager angemeldet. Das Plugin ermöglicht auch den direkten Video-Upload in den VideoManager. Hierbei können Fotos aus SixCMS dem jeweiligen Video als Startbild zugeordnet werden. Die Integration von Video Content ist für Betreiber von Websites immer bedeutender. Die Integration des VideoManager in SixCMS ist von daher eine ideale Ergänzung für unsere Kunden, die von MovingIMAGE24 professionell betreut werden, so Ralph Kissner, CEO von Six Offene Systeme GmbH. Shortlink zu dieser Pressemitteilung: http://shortpr.com/sdikhd /> Permanentlink zu dieser Pressemitteilung: http://www.themenportal.de/internet/video-tools-unerlaesslich-in-content-management-systemen-videomanager-5-nun-auch-in-sixcms-integriert-83968 MovingIMAGE24 Irma Drews Stralauer Allee 7 10245 Berlin Deutschland E-Mail: presse@movingimage24.de Homepage: http://www.movingimage24.de Telefon: 030 - 330 9660 63 MovingIMAGE24 Drews,Irma Stralauer Allee 7 10245 Berlin http:// presse[at]movingimage24.de
Der universelle Multimedia Player für beste HD & 3D Qualität auf verschiedensten Plattformen
Taipei, Taiwan — 31. Januar 2012 — CyberLink Corp. (5203.TW) veröffentlicht heute den neuen PowerDVD 12 Ultra, die neueste Version des weltweit führenden Blu-ray- und Medien-Players. Mit den passenden Apps PowerDVD Mobile V.4 und PowerDVD Remote V.2 ist PowerDVD 12 die ideale Lösung für das digitale Zuhause. Er ist der weltweit einzige der ...
Taipei, Taiwan — 31. Januar 2012 — CyberLink Corp. (5203.TW) veröffentlicht heute den neuen PowerDVD 12 Ultra, die neueste Version des weltweit führenden Blu-ray- und Medien-Players. Mit den passenden Apps PowerDVD Mobile V.4 und PowerDVD Remote V.2 ist PowerDVD 12 die ideale Lösung für das digitale Zuhause. Er ist der weltweit einzige universelle Multimedia-Player, der eine Gesamtlösung für Windows, iOS und Android Plattformen anbietet. Jetzt können Nutzer ganz einfach Multimedia-Inhalte streamen, speichern und teilen – auf jedem Gerät in ihrem Zuhause, auch iPhones, iPads und Android Tablets und Smartphones. Mit verbesserter TrueTheater® Technologie können Nutzer ein einzigartiges Erlebnis genießen und alle Inhalte zu bestmöglicher HD & 3D Qualität verbessern, auch DVDs, Videos mit niedriger Auflösung und Inhalte von sozialen Netzwerken. „PowerDVD 12 Ultra bietet die absolute Freiheit beim Genuss aller Arten von Medien, egal auf welchem Gerät, Zuhause oder unterwegs,“ sagt Alice H. Chang, CEO von CyberLink. “PowerDVD 12 wandelt die Medien immer in die optimale Qualität für die Wiedergabe auf iPads, iPhones oder Android Geräten um. PowerDVD 12 Ultra ist wahrhaftig ein Premium Medienerlebnis für die Nutzer.” Die neueste Version von PowerDVD ist mit mehr als 30 neuen Features ausgestattet und unterstützt noch mehr Medienformate. PowerDVD kann Inhalte der Mediengalerie automatisch mit Android Geräten synchronisieren, Blu-ray Filme von 2D zu 3D konvertieren und liefert 7.1 Kanal Surround Sound Audio von DTS und Dolby zusammen mit verlustfreier Audio Format Unterstützung für OGG und FLAC Dateien. Mit der gratis Zugabe zu PowerDVD 12 Ultra, der PowerDVD Mobile App, können Nutzer ganz einfach mit Videos, Musik und Fotos spielen, sie teilen und drahtlos von ihren PCs auf tragbare Geräte streamen. Mit PowerDVD Remote können Nutzer Blu-ray Discs, DVDs, High-Definition Videos und Musik- und Fotowiedergabe-Features fernbedienen. Beide neuen Apps unterstützen Apple iPhones und iPads genauso wie Android Telefone und Tablets. Die wichtigsten Funktionen von PowerDVD 12 Ultra
CyberLink Corp. ist durch seine Software für Videobearbeitung und DVD-Wiedergabe, sowie vieler weiterer Multimedia-Lösungen Pionier und Marktführer für den Umgang mit digitalen Multimediadateien auf PCs und CE-Geräten. Dank hochkarätiger Software-Ingenieure ist CyberLink in Besitz zahlreicher wichtiger Codecs und patentierter Techniken. Das Unternehmen hat sich durch interoperable Qualitätsprodukte mit schnellen Produkteinführungszeiten, welche seine OEM-Partner immer in Spitzenposition halten, einen guten Ruf erworben. Unter seinen Partnern befinden sich die Großen der PC-Industrie – sowohl Festplatten- und Grafikkartenhersteller, als auch die Top-Fünf der Desktop- und Laptop-Marken. CyberLinks Produktpalette umfaßt Komplettlösungen für Blu-ray-Datenträger, Unterhaltung für das digitale Zuhause, Fernsehen am PC und Personalentwicklung.
CyberLink Europe B.V. Volker Maxisch Tel. +31 (0) 43306-0797 Profil Marketing OHG Winter,Stefan Humboldtstraße 21 38106 Braunschweig www.profil-marketing.com s.winter[at]profil-marketing.com
apprupt-Studie analysiert Wichtigkeit von App-Eigenschaften aus Nutzersicht - erste Ergebnisse werden auf den M-Days 2012 vorgestellt
Hamburg, 30. Januar 2012 – Im Rahmen der Internet-Studie „WWW-Benutzer-Analyse W3B“ hat das Marktforschungs- und Beratungsunternehmen Fittkau & Maaß Consulting für das mobile Premium-Werbenetzwerk apprupt exklusiv Fragen zur Nutzung des mobilen Internet sowie Kriterien für den App-Download untersucht. 4.590 Smartphone-Nutzer wurden hierfür ...
Hamburg, 30. Januar 2012 – Im Rahmen der Internet-Studie „WWW-Benutzer-Analyse W3B“ hat das Marktforschungs- und Beratungsunternehmen Fittkau & Maaß Consulting für das mobile Premium-Werbenetzwerk apprupt exklusiv Fragen zur Nutzung des mobilen Internet sowie Kriterien für den App-Download untersucht. 4.590 Smartphone-Nutzer wurden hierfür befragt. Erste Ergebnisse der Umfrage präsentiert apprupt auf den M-Days 2012 im Rahmen des Messebühnenvortrags von Chief Sales Officer Matthias Schenk am 1. Februar um 15.10 Uhr. Für viele Dienste werden Apps häufiger genutzt als mobile Websites – nur nicht beim Mobile Commerce Was ziehen Mobile Web-User vor – Apps oder Websites im mobilen Browser? Dieser Frage ging apprupt nach und befragte Smartphone-User zu ihrer Nutzung von elf verschieden mobilen Angebotstypen. Das Ergebnis: Apps werden bei den meisten Angeboten häufiger eingesetzt als mobile Websites. Dies betrifft vor allem Spiele, Navigation/Routenplanung sowie Wetterinformationen, aber auch die Nutzung von Musik- und Social Network-Angeboten. Beim mobilen Online-Banking/-Broking und beim Buchen von Bahn- und Flugtickets hingegen greifen die Smartphone-User etwas häufiger auf Websites im mobilen Browser zurück. Interessant ist, dass gerade beim Einkaufen via Smartphone häufiger mobile Websites genutzt werden. Während 52,8 % der Mobile-Shopper angeben, meist über mobile Sites einzukaufen, sind es nur 29,7 %, die hierfür vorwiegend Apps einsetzen. Der Vergleich der beiden bedeutendsten mobilen Plattformen iPhone und Android zeigt, dass iPhone-Nutzer bei der Nutzung mobiler Dienste noch weitaus häufiger Apps einsetzen als Android-Nutzer. Während zum Beispiel 54,4 % der iPhone-Nutzer, die Online-Banking/-Broking nutzen, dies über Apps tun, sind es unter den Android-Nutzern lediglich 40,0 %. Signifikante Unterschiede zeigen sich auch bei der Nutzung von Apps zum Mobile-Shopping. Fast zwei Fünftel der iPhone-Nutzer, die im mobilen Internet einkaufen, bevorzugen hierfür Apps. Unter den Android-Nutzern ist es hingegen nur jeder Vierte. Bei der App-Auswahl spielen neben dem Preis vor allem Empfehlungen eine wichtige Rolle Apps sind die bedeutendsten aller mobilen Produkte – das bestätigen auch Marktdaten, nach denen in den App-Marktplätzen von Apple, Android & Co. inzwischen mehr als eine Million Applikationen verfügbar sind. Fittkau & Maaß Consulting untersuchte deshalb für apprupt, welche Kriterien für (potentielle) App-Nutzer bei der Auswahl von Apps entscheidend sind. Wichtigstes Kriterium ist weiterhin der Preis einer App. Für fast 85 % der App-Nutzer ist ein günstiger Preis entscheidend. Mit nur geringem Abstand (78,4 %) folgen aussagekräftige Screenshots der App im jeweiligen Marktplatz. Eine große Bedeutung kommt Bewertungen und Empfehlungen anderer zu: So geben jeweils rund drei Viertel der befragten App-Nutzer an, dass für ihre Entscheidung Empfehlungen von Freunden und Bekannten sowie gute Bewertungen durch andere Nutzer von großer Wichtigkeit sind. Jascha Samadi, Gründer und Geschäftsführer Marketing & Vertrieb der apprupt GmbH berichtet hierzu: „Die Darstellung der App und ihrer Funktionalitäten im Marktplatz sowie die Nutzerbewertungen und der Empfehlungscharakter gestalten sich für den potentiellen App-Nutzer zunehmend wichtiger. Der App-Preis im Sinne einer Kosten-Nutzen-Bewertung bleibt allerdings nach wie vor das überragende Download-Kriterium. Das zeigen auch eigene Auswertungen zum Downloadverhalten bei Kampagnen in unserem Netzwerk, in der Performance siegt Gratis über Paid.“ Der demographische Zielgruppenvergleich zeigt, dass es bei vielen Faktoren grundsätzliche Unterschiede in der Bewertung der Kriterien-Wichtigkeit gibt. So sehen Frauen sowie Nutzer der Altersgruppe 50 Jahre plus die Verfügbarkeit der App in deutscher Sprache als überdurchschnittlich wichtig an. Für die stark wachsende Gruppe der App-Nutzer unter 20 Jahre ist dagegen das Preiskriterium mit Abstand die wichtigste Komponente (96,2 %). Die kompletten Studienergebnisse in Form eines Studien-PDFs stellt apprupt ab dem 6. Februar auf Anfrage an presse@apprupt.com zur Verfügung. Über apprupt apprupt ist das erste Premium Performance Netzwerk für mobile Werbung. Über ein Netzwerk an reichweitenstarken Premium Publishern ermöglicht apprupt werbetreibenden Unternehmen zielgruppenspezifische und reichweitenstarke Lösungen für mobile Werbung, darunter u. a. App Marketing, die Bewerbung mobiler Websites sowie Premium-Leadgenerierung über interaktive Anzeigenformate wie Click-To-Call oder Click-To-Email. Publishern wie etwa WEB.DE, freenet, CIO, CFOworld, TecChannel oder Men’s Health bietet apprupt mit dem Contvertising-Format die Möglichkeit, den eigenen Nutzern relevante und thematisch passende mobile Anwendungen und Produkte anzubieten und auf diese Weise mobilen Traffic zu monetarisieren. apprupt ist in Deutschland mit Niederlassungen in Hamburg und Düsseldorf vertreten. Über die WWW-Benutzer-Analyse W3B Die WWW-Benutzer-Analyse W3B ist seit 1995 eine der bekanntesten Studien im deutschsprachigen Bereich des Internet. Sie findet als Online-Befragung zwei Mal jährlich statt. Pro W3B-Erhebung werden ca. 100.000 deutschsprachige Internet-Nutzer befragt. Die beteiligten Unternehmen nutzen die Studie, um Website-, Benchmarking- und Internet-Trend-Daten zu gewinnen. Darunter sind u. a. Beiersdorf, Cortal Consors, Deutsche Bahn, Nestlé, Panasonic, Telekom Deutschland, TUI u. v. m. Zum Themenbereich Mobile Web und Mobile Commerce sind mehrere W3B-Reports verfügbar. Informationen dazu unter www.fittkaumaass.de/reports apprupt GmbH Hamacher,Marcus Speersort 10 20095 Hamburg http://www.apprupt.com presse[at]apprupt.com
Das Clarity Communication Center wird auf dem Handy noch mobiler
Clarity baut die Vorteile seiner softwarebasierten Telekommunikations-Plattform weiter aus. Dabei richten sich Optimierungen immer danach, was die Nutzer brauchen. Und die befinden sich nicht immer am Standort des Clarity Communication Centers, wie zum Beispiel Außendienst-Mitarbeiter oder Home-Offices für Business- und Callcenter-User. Um ...
Clarity baut die Vorteile seiner softwarebasierten Telekommunikations-Plattform weiter aus. Dabei richten sich Optimierungen immer danach, was die Nutzer brauchen. Und die befinden sich nicht immer am Standort des Clarity Communication Centers, wie zum Beispiel Außendienst-Mitarbeiter oder Home-Offices für Business- und Callcenter-User. Um sie trotzdem komplett in das System einzubinden, bietet Clarity jetzt zwei ganz aktuelle Optionen für das Handy. Eine dritte Variante folgt in der zweiten Jahreshälfte.
Beim neuen Clarity Mobile Server lassen sich mit jedem Mobiltelefon die eingehenden Anrufe auf die Büro-Nebenstelle einfach auf das Handy oder Festnetznummern leiten. Ausgehende Anrufe können per Call-Back oder Call-Through vom Handy und auch von Festnetznummern über die Telefon-Anlage getätigt werden. Die eigene Bürodurchwahl wird dabei dann an den Angerufenen übermittelt; dass man sich während des Telefonats nicht im Büro aufhält, fällt nicht auf. SIP-Clients, wie man sie zum Beispiel in einer Vielzahl im Apple-AppStore, Android-Market oder MS-MobileAppStore findet, kann das Clarity Communication Center über seine Schnittstellen einfach einbinden. Das Smartphone wird so über WLAN- und UMTS-Verbindungen zur mobilen und an die TK-Anlage angeschlossenen Nebenstelle. In der zweiten Jahreshälfte 2012 macht der Clarity Mobile Client die Handy-Integration komplett. Er vereint den Clarity Mobile Server und den Standard SIP-Client, ermöglicht aber zudem Präsenz-Informationen, Umleitungsinformationen von Kollegen, History-Daten, Konferenzmöglichkeiten, Wartefeldanzeigen, Statistikfunktionen und vieles mehr. Entwickelt wird nativ auf Basis von Android, iOS und MS Windows Mobile. Alle Lösungen sind einzeln oder parallel nutzbar, einfach zu konfigurieren und zu bedienen und sorgen dafür, dass bei der Einbindung der Mobil- und "Unterwegs"-Telefonie in das Clarity Communication Center so gut wie keine Wünsche mehr offen bleiben. Zum ersten Mal werden die Neuheiten vom 27. Februar bis 1. März auf der CallCenter World in Berlin vorgestellt. Clarity AG Andrea Leiseder Schaberweg 28b 61348 Bad Homburg Deutschland E-Mail: andrea.leiseder@clarity-ag.net Homepage: http://www.clarity-ag.de Telefon: +49 6172 1388-50 Clarity AG Leiseder,Andrea Schaberweg 28b 61348 Bad Homburg http://www.clarity-ag.de andrea.leiseder[at]clarity-ag.net
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