Stellt ein Naturheilmittel mit der Kombination der pflanzlichen Extrakte Hypericum und Rosavin eine Alternative zu zahlreichen pharmazeutischen bzw. chemischen Produkten in der Behandlung von Depression und Burnout dar? Wissenschaftliche Studien scheinen
Kürzlich stellte Klaus Linde von der Technischen Universität in München in einer Meta-Analyse fest, dass Hypericum bei leichten bis mittelschweren Depressionen wirksamer als Plazebo und ähnlich effektiv wie Standard-Antidepressiva ist. A. Szegedi aus Belin zeigte nun, dass Hypericum auch bei mittelschwerer bis schwerer Depression genauso gut wie ...
Kürzlich stellte Klaus Linde von der Technischen Universität in München in einer Meta-Analyse fest, dass Hypericum bei leichten bis mittelschweren Depressionen wirksamer als Plazebo und ähnlich effektiv wie Standard-Antidepressiva ist. A. Szegedi aus Belin zeigte nun, dass Hypericum auch bei mittelschwerer bis schwerer Depression genauso gut half wie herkömmliche Medikamente und dabei jedoch besser verträglich war. Szegedi untersuchte im Rahmen einer doppelblinden, randomisierten, prospektiven Studie 251 Patienten im Alter zwischen 18 und 70 Jahren mit akuten mittelschweren bis schweren Depressionen (Punktwert ≤ 22 auf der 17-Item-Hamilton-Depressionsskala) ohne psychotische Komponenten.
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G Data Redpaper zeigt, warum das mobile Betriebssystem ein optimales Angriffsziel für Cyber-Verbrecher ist
(ddp direct) Android-Smartphones und Tablet-PCs sind nicht nur bei Anwendern sehr beliebt, auch Cyber-Kriminelle setzen auf die mobilen Alleskönner mit dem Google-Betriebssystem, um Nutzer zu schädigen. Doch warum attackieren die Täter insbesondere Android und nicht Symbian oder iOS? Im Redpaper Android im Visier - eine Analyse der geht ...
(ddp direct) Android-Smartphones und Tablet-PCs sind nicht nur bei Anwendern sehr beliebt, auch Cyber-Kriminelle setzen auf die mobilen Alleskönner mit dem Google-Betriebssystem, um Nutzer zu schädigen. Doch warum attackieren die Täter insbesondere Android und nicht Symbian oder iOS? Im Redpaper Android im Visier - eine Analyse der Ursachen geht G Data Security Evangelist Eddy Willems dieser Frage auf den Grund. Dabei kommt er zu dem Ergebnis, dass Googles mobiles Betriebssystem ein nahezu ideales und lohnendes Angriffsziel für Kriminelle ist, da hier die drei entscheidenden Faktoren für kriminelle Handlungen gegeben sind: das Motiv, das Mittel und die Gelegenheit: Die große Popularität von Android-Geräten ist ein starkes Motiv für die Täter, um mit Hilfe von Schadcode-Apps (Mittel) Daten zu stehlen oder Geld zu ergaunern. Da Apps vor der Veröffentlichung in Google Play nicht geprüft werden, ergibt sich für die Verbrecher die ideale Gelegenheit zum Angriff.
Android ist für Cyber-Kriminelle ein nahezu ideales Angriffsziel, denn mit relativ geringem Aufwand können die Täter Smartphones und Tablets angreifen um die persönlichen Daten ahnungsloser Nutzer zu stehlen oder Geldbeträge zu ergaunern, erklärt Eddy Willems, G Data Security Evangelist. Generell ist Android kein unsicheres Betriebssystem, aber für die Täter lohnt sich der Aufwand für Suche nach Schwachstellen und die Entwicklung von Schädlingen, die durch manipulierte Apps verbreitet werden. Während vor der Installation der Applikation die angeforderten Berechtigungen heute noch vom Anwender bestätigt werden müssen, könnten in Zukunft schädliche Anwendungen auftauchen, die diese Hürde umgehen. So würde Android zum idealen Angriffsziel für Kriminelle werden. Drei Faktoren für Cyber-Kriminelle bei Android-Mobilgeräten Motiv Als mobiles Betriebssystem ist Android inzwischen flächendeckend verbreitet, so hatten nach einer Analyse von IDC im dritten Quartal 2011 rund 53 Prozent aller verkaufen Smartphones eine Version des von Google entwickelten Programms installiert. Erst an zweiter folgte Symbian, Apple erreichte Platz drei. Für Cyber-Kriminelle ergibt sich daher ein starkes Motiv, mobile Schädlinge für Android-Geräte zu schreiben, da sie so eine sehr große Zielgruppe erreichen, um Nutzer anzugreifen und Geld oder persönliche Daten zu stehlen. Vergleichbar ist dies mit der Situation bei Windows: Die meisten Schadprogramme sind für Windows-Systeme programmiert, da die Täter aufgrund der enormen Verbreitung der Microsoft-Betriebsprogramme die größte Wirkung erreichen. Apps als Mittel der Täter Bei Android haben die Kriminellen ein sehr einfaches Mittel, um mobilen Schadcode zu verbreiten: Apps. Hierzu werden u.a. erfolgreiche Apps in einer neuen und manipulierten Version oder vermeintlich harmlose und nützliche Applikationen in den Android-Marktplätzen, u.a. Google Play verbreitet. Dabei wurde u.a. die mobile Anwendung, die den Trojaner DoridDream enthielt, in wenigen Tagen weltweit über 250.000 Mal herunter geladen. Dank Social Engineering lassen sich die Programme zudem sehr attraktiv präsentieren, so dass die Anwender diese bereitwillig herunter laden und installieren, so Eddy Willems. Anders als Android bot der frühere aussichtsreiche Spitzenkandidat Symbian den Verbrechern kein ausreichendes Mittel. Angriffe über Bluetooth waren zwar möglich, erforderten aber eine räumliche Nähe zum Zielgerät und die Aktivierung der Schnittstelle. Der angreifbare Personenkreis wurde so stark reduziert, so dass diese Methode unattraktiv wurde. Gelegenheit Ähnlich wie bei Android steht auch Apple-Nutzern eine Vielzahl verschiedenster Apps zur Verfügung. Zwischenzeit war iOS bei Anwendern zwar das favorisierte mobile Betriebssystem. Die Plattform wurde allerdings genauso wie Symbian kein bevorzugtes Angriffsziel von Kriminellen, da Apple alle Anwendungen vor der Veröffentlichung im App-Store umfangreich prüft. Hinzu kommt, dass iOS ist im Gegenteil zu Android kein Semi-Open Source Betriebssystem ist. Ein Großteil des Programmcodes des Google-Betriebssystems ist öffentlich zugänglich, wodurch die Täter Sicherheitslücken wesentlich einfach herausfinden und ausnutzen können. Für die Kriminellen ist das das Nutzen von Schad-Apps auch deswegen so einfach, weil sie diese mit beliebigen Berechtigungen ausstatten können, so kann z.B. eine vermeintlich harmlose Taschenlampen-Applikation auch Anrufe initiieren und GPS-Ortungsdaten auslesen. Wenn der Anwender diese Anwendung auf seinem Smartphone oder Tablet-PC installieren möchte, muss er neben den anderen angeforderten Berechtigungen auch diese bestätigen. Android bietet keine Möglichkeit, nur bestimmte Befugnisse zu erteilen. Nach der Installation der App haben die Kriminellen so leichtes Spiel, denn auch Android-Schädlinge können je nach Funktionsweise beliebigen Schadcode nachladen, wenn das Zielgerät gerootet wurde. Das G Data Repaper Android im Visier eine Analyse der Ursachen ist hier erhältlich: http://public.gdatasoftware.com/Presse/G_Data_Redpaper_Android_im_Visier.pdf (http://public.gdatasoftware.com/Presse/G_Data_Redpaper_Android_im_Visier.pdf" title="http://public.gdatasoftware.com/Presse/G_Data_Redpaper_Android_im_Visier.pdf) Shortlink zu dieser Pressemitteilung: http://shortpr.com/2qoq6t (http://shortpr.com/2qoq6t" title="http://shortpr.com/2qoq6t) Permanentlink zu dieser Pressemitteilung: http://www.themenportal.de/wirtschaft/android-im-visier-vom-online-kriminellen-63900 (http://www.themenportal.de/wirtschaft/android-im-visier-vom-online-kriminellen-63900" title="http://www.themenportal.de/wirtschaft/android-im-visier-vom-online-kriminellen-63900) === G Data Redpaper erklärt, warum das mobile Betriebssystem ein optimales Angriffsziel für Cyber-Verbrecher ist (Bild) === Android-Smartphones und Tablet-PCs sind nicht nur bei Anwendern sehr beliebt, auch Cyber-Kriminelle setzen auf die mobilen Alleskönner mit dem Google-Betriebssystem, um Nutzer zu schädigen. Doch warum attackieren die Täter insbesondere Android und nicht Symbian oder iOS? Im Redpaper Android im Visier - eine Analyse der Ursachen geht G Data Security Evangelist Eddy Willems dieser Frage auf den Grund. Dabei kommt er zu dem Ergebnis, dass Googles mobiles Betriebssystem ein nahezu ideales und lohnendes Angriffsziel für Kriminelle ist, da hier die drei entscheidenden Faktoren für kriminelle Handlungen gegeben sind: das Motiv, das Mittel und die Gelegenheit: Die große Popularität von Android-Geräten ist ein starkes Motiv für die Täter, um mit Hilfe von Schadcode-Apps (Mittel) Daten zu stehlen oder Geld zu ergaunern. Da Apps vor der Veröffentlichung in Google Play nicht geprüft werden, ergibt sich für die Verbrecher die ideale Gelegenheit zum Angriff. Shortlink: http://shortpr.com/57o5tf (http://shortpr.com/57o5tf" title="http://shortpr.com/57o5tf) Permanentlink: http://www.themenportal.de/bilder/g-data-redpaper-erklaert-warum-das-mobile-betriebssystem-ein-optimales-angriffsziel-fuer-cyber-verbrecher-ist (http://www.themenportal.de/bilder/g-data-redpaper-erklaert-warum-das-mobile-betriebssystem-ein-optimales-angriffsziel-fuer-cyber-verbrecher-ist" title="http://www.themenportal.de/bilder/g-data-redpaper-erklaert-warum-das-mobile-betriebssystem-ein-optimales-angriffsziel-fuer-cyber-verbrecher-ist) === G Data Security Evangelist Eddy Willems (Bild) === Android ist für Cyber-Kriminelle ein nahezu ideales Angriffsziel, denn mit relativ geringem Aufwand können die Täter Smartphones und Tablets angreifen um die persönlichen Daten ahnungsloser Nutzer zu stehlen oder Geldbeträge zu ergaunern, erklärt Eddy Willems, G Data Security Evangelist. Generell ist Android kein unsicheres Betriebssystem, aber für die Täter lohnt sich der Aufwand für Suche nach Schwachstellen und die Entwicklung von Schädlingen, die durch manipulierte Apps verbreitet werden. Während vor der Installation der Applikation die angeforderten Berechtigungen heute noch vom Anwender bestätigt werden müssen, könnten in Zukunft schädliche Anwendungen auftauchen, die diese Hürde umgehen. So würde Android zum idealen Angriffsziel für Kriminelle werden. Shortlink: http://shortpr.com/pmwtwn (http://shortpr.com/pmwtwn" title="http://shortpr.com/pmwtwn) Permanentlink: http://www.themenportal.de/bilder/g-data-security-evangelist-eddy-willems (http://www.themenportal.de/bilder/g-data-security-evangelist-eddy-willems" title="http://www.themenportal.de/bilder/g-data-security-evangelist-eddy-willems) === G Data Redpaper "Android im Visier - eine Analyse der Ursachen" (Dokument) === Android-Smartphones und Tablet-PCs sind nicht nur bei Anwendern sehr beliebt, auch Cyber-Kriminelle setzen auf die mobilen Alleskönner mit dem Google-Betriebssystem, um Nutzer zu schädigen. Doch warum attackieren die Täter insbesondere Android und nicht Symbian oder iOS? Im Redpaper Android im Visier - eine Analyse der Ursachen geht G Data Security Evangelist Eddy Willems dieser Frage auf den Grund. Dabei kommt er zu dem Ergebnis, dass Googles mobiles Betriebssystem ein nahezu ideales und lohnendes Angriffsziel für Kriminelle ist, da hier die drei entscheidenden Faktoren für kriminelle Handlungen gegeben sind: das Motiv, das Mittel und die Gelegenheit: Die große Popularität von Android-Geräten ist ein starkes Motiv für die Täter, um mit Hilfe von Schadcode-Apps (Mittel) Daten zu stehlen oder Geld zu ergaunern. Da Apps vor der Veröffentlichung in Google Play nicht geprüft werden, ergibt sich für die Verbrecher die ideale Gelegenheit zum Angriff. Shortlink: http://shortpr.com/0nnkxa (http://shortpr.com/0nnkxa" title="http://shortpr.com/0nnkxa) Permanentlink: http://www.themenportal.de/dokumente/g-data-redpaper-android-im-visier-eine-analyse-der-ursachen (http://www.themenportal.de/dokumente/g-data-redpaper-android-im-visier-eine-analyse-der-ursachen" title="http://www.themenportal.de/dokumente/g-data-redpaper-android-im-visier-eine-analyse-der-ursachen) G Data Software AG Thorsten Urbanski Königsallee b 178 44799 Bochum Deutschland E-Mail: presse@gdata.de Homepage: http://www.gdata.de Telefon: +49(0).234.9762.239 G Data Software AG Urbanski,Thorsten Königsallee b 178 44799 Bochum http:// presse[at]gdata.de
Burnout, Stress und Leistungsdruck sind derzeit viel diskutierte Phänomene in unserer Gesellschaft. Angesichts dessen stellt sich mehr denn je die Frage: Welche Rolle spielt Genuss im Leben der Deutschen? Was verstehen die Menschen unter Genuss? Wie
(ddp direct) Die Deutschen haben verlernt zu genießen<br /><br />Für 91% der Menschen in Deutschland macht Genuss das Leben erst lebenswert. Niemals waren die Genussangebote so vielfältig wie heute. Theoretisch könnten wir immer und überall genießen. Aber die Realität sieht anders aus: 46% der Menschen ...
(ddp direct) Die Deutschen haben verlernt zu genießen
Für 91% der Menschen in Deutschland macht Genuss das Leben erst lebenswert. Niemals waren die Genussangebote so vielfältig wie heute. Theoretisch könnten wir immer und überall genießen. Aber die Realität sieht anders aus: 46% der Menschen in Deutschland haben den Eindruck, dass es ihnen im stressigen Alltag immer seltener gelingt, wirklich etwas zu genießen. Unter den 18- 39 jährigen geben sogar 55% der Befragten an, immer seltener genießen zu können. Dazu Tobias Gerlach, Corporate Relations Director von Diageo Deutschland: Deutschland geht es wirtschaftlich derzeit so gut wie kaum einem anderen Land in Europa. Umso überraschender ist es, dass es den Menschen in Deutschland offenbar immer schwerer fällt, einmal entspannt zu genießen. Das Wohlstandsland Deutschland ist auf dem besten Weg, das Genießen zu verlernen. Genuss ist anstrengend Genuss und Anstrengung? Eigentlich ein Widerspruch in sich selbst aber 81% der Menschen in Deutschland fällt es leichter zu genießen, wenn sie vorher etwas geleistet haben. So verlangt Genuss heute nach Auffassung der Befragten nach einer Legitimation durch eine zuvor erbrachte Leistung. Kurz gesagt: Erst die Arbeit, dann der Genuss Genuss will verdient sein. Zudem müssen nach Auffassung der Befragten oft erst Rahmenbedingungen für den Genuss geschaffen werden Genuss will auch vorbereitet sein. Genuss ist überraschend und bedeutet Los-Lassen Die Menschen haben ganz offensichtlich die Fähigkeit verloren, sich aktiv und bewusst gehen zu lassen. 51% der Befragten fällt es oft schwer, einmal loszulassen. Aber die psychologische Untersuchung zeigte auch, wie sehr sich die Menschen nach Los-Lassen sehnen. Und oft wird es dann am schönsten, wenn man gar nicht damit gerechnet hat. Das heißt: Genuss passiert, aber nicht jedes Mal. 65% der Menschen in Deutschland stimmen zu, dass Genuss häufig von einer besonderen Atmosphäre abhängt, die man nicht vollständig beeinflussen kann. Die Elemente der Genuss-DNA Was ist eigentlich Genuss? Was sind die zentralen Elemente bzw. was ist die psychologische DNA von Genuss? Oberflächlich betrachtet wird Genuss mit Themen wie Essen, Trinken, Natur oder Urlaub in Verbindung gebracht. Bei genauerer Analyse entdeckt man aber schnell, dass diese vordergründigen Themen nicht ausreichen, das Thema Genuss zu erklären. Genuss setzt sich aus verschiedenen Elementen zusammen und ist dabei mehr als die Summe seiner Teile, so Ines Imdahl, Geschäftsführerin des rheingold salon. Verdienst und bewusste Vorbereitung, Loslassen-Können sowie ein Überraschungsmoment und ein ganzheitliches Gefühl sind die unabdingbaren Elemente des Genusses. Damit wurde erstmals in Deutschland die psychologische Genuss-DNA entschlüsselt. Wir müssen Genießen neu lernen, wenn wir wieder mehr Lebensfreude erlangen wollen. Die Alkoholscham der Deutschen Betrachtet man den Genuss in Verbindung mit Alkohol, so ergeben sich eine öffentliche und eine private Seite des Alkohols. In der Öffentlichkeit sprechen Menschen eher zurückhaltend und beschämt über den Genuss alkoholischer Getränke. In den Einzelinterviews zeigte sich aber, dass die Menschen viel offener vom Alkoholkonsum erzählen. Der Konsum von Alkohol stellte sich als selbstverständlich dar. 70 % der Menschen in Deutschland, die zumindest gelegentlich alkoholische Getränke zu sich nehmen, sagen, dass sie auch mal mit gutem Gewissen ein Glas Alkohol trinken möchten. Für die große Mehrheit der Deutschen bedeutet Alkoholgenuss maßvoller Genuss 75% der Befragten gaben an, dass Alkohol dann für sie Genuss ist, wenn er in Maßen getrunken wird. Dazu Tony Eulenberg, Kommunikationsberater bei Pernod Ricard Deutschland: Für die Deutschen gehört das Maß zum Alkohol-Genuss dazu. Oder besser gesagt: Nur in Maßen ist Alkohol überhaupt Genuss. Shortlink zu dieser Pressemitteilung: http://shortpr.com/2z45la (http://shortpr.com/2z45la" title="http://shortpr.com/2z45la) Permanentlink zu dieser Pressemitteilung: http://www.themenportal.de/vermischtes/die-unfaehigkeit-zu-geniessen-die-deutschen-und-der-genuss-die-diageo-pernod-ricard-genuss-studie-realisiert-durch-den-rheingold-salon-26328 (http://www.themenportal.de/vermischtes/die-unfaehigkeit-zu-geniessen-die-deutschen-und-der-genuss-die-diageo-pernod-ricard-genuss-studie-realisiert-durch-den-rheingold-salon-26328" title="http://www.themenportal.de/vermischtes/die-unfaehigkeit-zu-geniessen-die-deutschen-und-der-genuss-die-diageo-pernod-ricard-genuss-studie-realisiert-durch-den-rheingold-salon-26328) === "Die Unfähigkeit zu genießen" (Bild) === Shortlink: http://shortpr.com/m38n6n (http://shortpr.com/m38n6n" title="http://shortpr.com/m38n6n) Permanentlink: http://www.themenportal.de/bilder/die-unfaehigkeit-zu-geniessen (http://www.themenportal.de/bilder/die-unfaehigkeit-zu-geniessen" title="http://www.themenportal.de/bilder/die-unfaehigkeit-zu-geniessen) === "Die Unfähigkeit zu genießen - die Deutschen und der Genuss" - Kurzzusammenfassung der Studie (Dokument) === Shortlink: http://shortpr.com/e2ljrv (http://shortpr.com/e2ljrv" title="http://shortpr.com/e2ljrv) Permanentlink: http://www.themenportal.de/dokumente/die-unfaehigkeit-zu-geniessen-die-deutschen-und-der-genuss-kurzzusammenfassung-der-studie (http://www.themenportal.de/dokumente/die-unfaehigkeit-zu-geniessen-die-deutschen-und-der-genuss-kurzzusammenfassung-der-studie" title="http://www.themenportal.de/dokumente/die-unfaehigkeit-zu-geniessen-die-deutschen-und-der-genuss-kurzzusammenfassung-der-studie) rheingold salon Rainer Pfuhler Hohe Straße - 168 160 50667 Köln - E-Mail: pfuhler@rheingold-salon.de Homepage: http://www.rheingold-online.de Telefon: 0221-912777-38 rheingold salon Pfuhler,Rainer Hohe Straße - 168 160 50667 Köln http:// pfuhler[at]rheingold-salon.de
Mietwagen für Polen und Ukraine bereits von Deutschland aus buchen: Besserer Versicherungsschutz und deutschsprachiger Service / Bei Anmietung in Deutschland auf Erlaubnis zur Grenzüberschreitung achten
(ddp direct) Um an den Spielorten der EM in Polen und der Ukraine flexibel zu sein, benötigen Fußball-Fans einen Mietwagen (http://mietwagen.check24.de/). Diesen sollten sie in jedem Fall bereits von Deutschland aus buchen, auch wenn der Wagen bei Anreise per Flugzeug oder Bahn erst im Ausland abgeholt wird. Nur so ist ein ausreichender Fans ...
(ddp direct) Um an den Spielorten der EM in Polen und der Ukraine flexibel zu sein, benötigen Fußball-Fans einen Mietwagen (http://mietwagen.check24.de/). Diesen sollten sie in jedem Fall bereits von Deutschland aus buchen, auch wenn der Wagen bei Anreise per Flugzeug oder Bahn erst im Ausland abgeholt wird. Nur so ist ein ausreichender Versicherungsschutz möglich.
Alternativ erreichen deutsche Fans die Austragungsorte direkt mit dem Mietwagen. Das ist günstiger, da so die Flugkosten (z.B. Berlin ? Ukraine circa 600 Euro*) wegfallen. Damit die Reise mit dem Mietwagen reibungslos verläuft, sollten Verbraucher folgende Punkte beachten: Abholung im Ausland: Besserer Versicherungsschutz bei Buchung aus Deutschland ?Wir empfehlen, einen Mietwagen für Polen oder die Ukraine in Deutschland zu buchen, um ausreichenden Versicherungsschutz sicherzustellen?, sagt Daniel Friedheim vom unabhängigen Vergleichsportal CHECK24.de. ?Außerdem ist bei Bedarf dann immer ein deutschsprachiger Ansprechpartner erreichbar?, sagt Friedheim weiter. Polen: Fußball-Fans, die nach Polen fliegen und ihren Mietwagen erst dort abholen möchten, haben knapp einen Monat vor Beginn der Fußball-EM noch große Auswahl. In Warschau gibt es zu den Viertelfinals noch knapp 500 verschiedene Angebote.** Beispiele: Kleinwagen (z.B. Suzuki Alto) ab 176 Euro für den gesamten Anmietzeitraum Kompaktklasse (z.B. Ford Focus)ab 216 Euro für den gesamten Anmietzeitraum Mittelklasse (z.B. Opel Insignia) ab 312 Euro für den gesamten Anmietzeitraum Kriterien: Abholung in Warschau für den Zeitraum 21.06. (08 Uhr) - 24.06.2012 (20 Uhr) (Viertelfinals), Premium-Versicherungsschutz, keine Selbstbeteiligung** Ukraine: Benötigen Fußball-Fans einen Mietwagen in der Ukraine, sollten sie möglichst schnell buchen, da die Kontingente dort nicht so groß sind wie in Deutschland oder Polen. Die meisten Anbieter sind bereits ausgebucht oder haben nur noch wenige und teure Wagen zur Verfügung. Angebote mit dem empfohlenen Premiumschutz bei der Haftpflichtversicherung sind bereits alle ausgebucht. ?Wir von CHECK24 raten von der Buchung eines Wagens ohne zusätzlichen Premium-Versicherungsschutz in der Ukraine ab?, sagt Daniel Friedheim vom unabhängigen Vergleichsportal CHECK24.de. ?Vor der Buchung sollten Kunden auf jeden Fall bei CHECK24 oder dem Anbieter nachfragen, ob eine Verbesserung des Versicherungsschutzes gegen Aufpreis möglich ist?, rät Friedheim. Beispiele: Kleinwagen (z.B. Renault Symbol) ab 478 Euro für den gesamten Anmietzeitraum Kompaktklasse (z.B. Nissan Almera) ab 581 Euro für den gesamten Anmietzeitraum Mittelklasse (z.B. Skoda Oktavia) ab 707 Euro für den gesamten Anmietzeitraum Kriterien: Abholung in Lemberg für den Zeitraum 07.06. (08 Uhr) - 10.6.2012 (20 Uhr) (erstes deutsches Gruppenspiel), Basis-Versicherungsschutz, keine Selbstbeteiligung** Abholung in Deutschland: Auf Erlaubnis zur Grenzüberschreitung achten Mieten sie das Auto bereits in Deutschland, sollten Fans vor der Buchung die Mietbedingungen lesen und darauf achten, dass eine Reise in osteuropäische Länder genehmigt ist. Auch ein kostenloser Anruf bei den Mietwagen-Experten von CHECK24 schafft Klarheit. Mit Autos einer günstigeren Marke ist die Ausreise in osteuropäische Länder eher erlaubt. Bei höherwertigen Marken wie Audi, BMW oder Mercedes wird sie meist untersagt. Kunden müssen bei der Buchung und auch vor Ort beim Vermieter angeben, dass sie mit dem Wagen ins Ausland fahren wollen. Erst wenn der Anbieter die Buchung bestätigt, ist die Ausreise mit dem Wagen genehmigt. Mit dem Mietauto von Deutschland zur EM: Weite Anreise aber keine Flugkosten Die Anmietung eines Mittelklasse Mietwagens ist in Deutschland 130 Euro günstiger als in Polen bzw. 525 Euro günstiger als in der Ukraine. Diese Alternative empfiehlt sich für Fans, die eine weite Anreise zu den Spielen nicht scheuen und vor Ort flexibel sein möchten. Sie sparen damit auch die Flugkosten von Berlin nach Warschau (mind. 236 Euro) bzw. von Berlin nach Lemberg (mind. 592 Euro).** Beispiele: Kleinwagen (z.B. VW Polo) ab 143 Euro für den gesamten Anmietzeitraum Kompaktklasse (z.B. Seat Leon) ab 152 Euro für den gesamten Anmietzeitraum Mittelklasse (z.B. Mercedes B Klasse) ab 182 Euro für den gesamten Anmietzeitraum Kriterien: Abholung in Berlin für den Zeitraum 21.06. (08 Uhr) - 24.06.2012 (20 Uhr) (Viertelfinals, Polen) bzw. 07.06. (08 Uhr) ? 10.06.2012 (20 Uhr) (erstes deutsches Gruppenspiel, Ukraine), Premium Versicherungsschutz, keine Selbstbeteiligung** *Reisezeitraum: Warschau 21. ? 24.06.2012, Lemberg 07. ? 10.06.2012, Beispiele berechnet am 18.05.2012 **Beispiele berechnet am 18.05.2012 Shortlink zu dieser Pressemitteilung: http://shortpr.com/qxg9fo (http://shortpr.com/qxg9fo" title="http://shortpr.com/qxg9fo) Permanentlink zu dieser Pressemitteilung: http://www.themenportal.de/reise/mit-dem-mietwagen-zur-fussball-em-nach-polen-und-in-die-ukraine-86989 (http://www.themenportal.de/reise/mit-dem-mietwagen-zur-fussball-em-nach-polen-und-in-die-ukraine-86989" title="http://www.themenportal.de/reise/mit-dem-mietwagen-zur-fussball-em-nach-polen-und-in-die-ukraine-86989) === Mit dem Mietwagen zur Fußball-EM 2012 (Dokument) === Fußball-Fans benötigen einen Mietwagen um an den Spielorten der EM in Polen und in der Ukraine flexibel zu sein. Die CHECK24-Analyse zeigt: Kleinwagen gibt es in Polen ab 176 Euro für ein verlängertes Wochenende zur Viertelfinalszeit, in der Ukraine ab 478 Euro für ein langes Wochenende zum ersten deutschen Gruppenspiel. Shortlink: http://shortpr.com/w47yh7 (http://shortpr.com/w47yh7" title="http://shortpr.com/w47yh7) Permanentlink: http://www.themenportal.de/dokumente/mit-dem-mietwagen-zur-fussball-em-2012 (http://www.themenportal.de/dokumente/mit-dem-mietwagen-zur-fussball-em-2012" title="http://www.themenportal.de/dokumente/mit-dem-mietwagen-zur-fussball-em-2012) CHECK24 Vergleichsportal GmbH Daniel Friedheim Erika-Mann-Str. 66 80363 München Deutschland E-Mail: daniel.friedheim@check24.de Homepage: http://www.check24.de Telefon: 089 2000 47 1170 CHECK24 Vergleichsportal GmbH Friedheim,Daniel Erika-Mann-Str. 66 80363 München http:// daniel.friedheim[at]check24.de
Einbeziehung von sozialen Komponenten sowie Dynamiken im Team, Umfeld und in der Organisation
<p> </p><p align="<br"> </p><p> Berlin, 21. Mai 2012 — Unternehmen, die Projekte ausschließlich mittels traditioneller Projektmanagement-Methodologien durchführen, haben meist mit den gleichen Herausforderungen zu kämpfen: Das primäre Ziel des Projektes ist im ...
Berlin, 21. Mai 2012 — Unternehmen, die Projekte ausschließlich mittels traditioneller Projektmanagement-Methodologien durchführen, haben meist mit den gleichen Herausforderungen zu kämpfen: Das primäre Ziel des Projektes ist der im Scope definierte Erfolg. Ob und wie ein Wissen- oder gar Kompetenztransfer in die Organisation stattfindet, um das Ergebnis effektiv zu verankern, spielt häufig eine nachrangige Rolle. Ebenso ist die Ressourcenbetrachtung während und im Vorfeld eines Projektes bei dessen Initialisierung, im Rahmen einer klassischen Vorgehensweise oft fachlicher Natur. Sichtbare Abhängigkeiten oder Verfügbarkeiten von Ergebnissen und Ressourcen stehen im Vordergrund. Wichtige Risiken, wie die persönlichen Komponenten der handelnden Personen, bleiben jedoch außen vor. Hierzu zählen innere Widerstände, ungeäußerte Bedenken, Ängste vor Veränderungen, fehlende Kompetenzen sowie divergierende Ziele in der Organisation. Dabei sind es genau diese Faktoren, die Projekte verzögern oder scheitern lassen. Das Analysten- und Beraterhaus mayato bietet mit Projekt Management (PM) Plus einen erweiterten Ansatz, der die klassischen Projektleitungsmethoden und Werkzeuge mit den Ergebnissen systemischen Coachings kombiniert. Eigenschaften Durch systemische Coachingexpertise kann das Projekt bereits im Vorfeld adäquat vorbereitet, aufgesetzt und optimierend begleitet werden. PM Plus antizipiert Reflexion, Analyse und Entwicklung vor oder spätestens zu Projektbeginn, um eine größtmögliche Transparenz zu schaffen, die elementar wichtig für den weiteren Verlauf ist. Unter Berücksichtigung der gängigen Methoden des klassischen Projektmanagements erweitert es Entscheidungs- und Handlungsspielräume gleichermaßen und bedient sich innovativer Methoden, wie des situativen Wechsels der Rollen „Coach“ und „Berater“ zur optimalen Förderung der Mitarbeiter. Der Fähigkeit zur Perspektivenübernahme kommt hierbei als Schlüsselkompetenz eine tragende Rolle zu, insbesondere im Rahmen einer Einleitung von Veränderungsprozessen. Sozialdynamische Prozesse, die in jeder Organisation Bestandteil des betrieblichen Miteinanders darstellen und deren Bedeutung unweigerlich den Erfolg eines jeden Projektes beeinflussen, müssen im Rahmen des Projektmanagements Beachtung finden. Projekte sind soziale Systeme, die über spezifische Fähigkeiten verfügen, eine individuelle Kultur entwickeln, Ziele für sich definieren und Strukturen formen. Die Identität eines Projektvorhabens ist unweigerlich an sein System gekoppelt, der Erfolg ebenfalls. Im Unterschied zum klassischen Ansatz, der oft einen eher direktiven Charakter aufweist, gibt das systemische Coaching keine Lösungen vor, sondern unterstützt bei der Entwicklung. Da neben dem Projektscope der Kompetenztransfer als Primärziel verstanden werden muss, um Nachhaltigkeit gewährleisten zu können, ist eine kombinierte Betrachtung von Sachlage und dem persönlichen Setting im Projektsetup die logische Konsequenz. Optionale Zusätze zum Verfahren Preparation Vor der Initialisierung können die Voraussetzungen für ein erfolgreiches Projekt technisch, wie auch menschlich überprüft werden. Dies beinhaltet einerseits eine Analyse der Stakeholder, um Zielkonflikte von Projekten oder innerhalb der Organisation zu identifizieren. Andererseits wird die Stimmung der Projektmitglieder untersucht, findet eine Reflektion der Motive und Emotionen der handelnden Personen im Projekt statt. Über einen Stimmungs-Seismographen wird ein Check der Projektzielkonformität durchgeführt. Das Ergebnis ist eine Risikoanalyse vorab hinsichtlich der geplanten Ressourcen in puncto Fähigkeiten, Restriktionen, Potentiale und deren Rollen- und Aufgabenverständnisses („SWOT-Analyse der geplanten Ressourcen“). Auf dieser Basis können Projektverlaufsszenarien prognostiziert werden, die eine vorausschauende Budgetplanung und Budgetallokation ermöglichen, die auf den tatsächlichen Projektvoraussetzungen fußt. Darüber hinaus sind Maßnahmen ergreifbar, um Entwicklungsschritte bereits vor Projektbeginn zu initialisieren. Screening In einem laufenden Projekt kann ein Projektaudit nach dem PM Plus Verfahren durchgeführt werden. Dieser Kompakt-Check hilft zu einer validen Einschätzung hinsichtlich der technischen Situation des Projektes zukommen. Durch einen Stimmungs-Seismograph wird das persönliche Übereinstimmen mit den Projektzielen überprüft. Das Ergebnis ist eine verbesserte Transparenz und Sicherheit und damit eine deutliche Reduktion des Projektrisikos. Das Screening ermöglicht Reaktionen auf technischer, wie auf personeller Ebene bevor es zur Eskalation kommt. Coaching Ein Projekt kann auch punktuell durch Coachingmaßnahmen ergänzt und angereichert werden. Dazu gehört die Gestaltung von Teamentwicklungsprozessen für Projektteams, das Coaching von Projekten und Organisationen im Eskalations- oder Krisenfall sowie von Führungskräften und Projektleitern. Das systemische Coaching der Projektorganisation fördert die Entwicklung der im Projekt eingesetzten Personen, ist eine Beratung ohne Ratschlag, gibt Hilfe zur Selbsthilfe, stärkt die eigenen Ressourcen, ermöglicht den Perspektivwechsel, zirkuläre Sichtweisen sowie eine Musterdurchbrechung. Systemische Beratung Die systemische Beratung dient der Interpretation, Reflektion und Umsetzung der Analyseergebnisse im Projekt. Sponsoren und Stakeholder werden mittels intensivem Know-How-Transfer der Projektmanagement- sowie IT-Expertise beraten. Durch systemische Interventionen erhalten Unternehmen bei der Überwindung identifizierter Risiken Unterstützung. Anwendungsbeispiele sind die Einführung eines Projektmodells, der Aufbau eines Projektsupports, die Einführung von Projektmanagementsystemen oder generell die Unterstützung von Changemanagement. Im Einzelfall ist auch ein Interims-Projektmanagement denkbar.
Weitere Informationen: http://www.mayato.com/de_DE/kompetenzen/fokusthemen/project-management-plus.html
Firmenprofil:
mayato ist als Analysten- und Beraterhaus spezialisiert auf Business Intelligence. Von Niederlassungen in Berlin, Bielefeld und Heidelberg aus arbeitet ein Team von erfahrenen IT- und BI-Architekten, Statistikern, Analysten sowie fachlichen Experten für spezielle Themen wie Betrugserkennung, Data Mining und Analytisches CRM. Zu den Kunden von mayato zählen namhafte Unternehmen aus unterschiedlichen Branchen. Als Partner mehrerer Softwareanbieter ist mayato grundsätzlich der Neutralität und in erster Linie der Qualität seiner eigenen Dienstleistungen verpflichtet. Nähere Infos unter www.mayato.com.
Analyst ama: Cisco und HP dominieren den Markt für aktive Netzwerk-Komponenten
IT-Strukturen (http://www.it-strukturen.de)</a>Marktanalyst ama geht in seiner jüngsten ITK-Strukturanalyse der Frage nach, welche IT-Hersteller im Geschäft mit aktiven Netzwerk-Komponenten, wie Router und Switches, jeweils besonders erfolgreich sind. Nach den in Anwenderunternehmen mit mehr als 50 Mitarbeitern sowie Behörden und % ...
IT-Strukturen (http://www.it-strukturen.de)Marktanalyst ama geht in seiner jüngsten ITK-Strukturanalyse der Frage nach, welche IT-Hersteller im Geschäft mit aktiven Netzwerk-Komponenten, wie Router und Switches, jeweils besonders erfolgreich sind. Nach den in Anwenderunternehmen mit mehr als 50 Mitarbeitern sowie Behörden und Non-Profit-Organisationen ermittelten Router-Installationen dominiert Netzwerkspezialist Cisco unangefochten das Feld, während IT-Generalist HP inzwischen die führende Rolle bei den Switches übernommen hat. Beide Anbieter kommen in beiden Segmenten zusammen auf einen ähnlich hohen Anteil (Router: 73,5 %; Switches: 74,1 %).
Die von ama ebenfalls erhobenen Lieferantenwechsel im Markt für aktive Netzwerkkomponenten beziehen sich auf einen Zeitraum von ein bis anderthalb Jahren. Die darauf basierende Wanderungsanalyse zeigt allerdings, insgesamt gesehen, kaum Veränderung. Insbesondere gleichen sich die im Router-Segment vom Analysten festgestellten Wechselbewegungen zwischen den Hauptwettbewerbern HP und Cisco unterm Strich weitgehend aus, während Cisco bei den Switches im Vergleich zu HP per saldo einen kleinen Zugewinn verzeichnet. Auf den im Teilmarkt Router führenden Anbieter Cisco entfallen allein bereits 56 Prozent der vom Analysten ama ermittelten 5.350 Installationen. Auch verzeichnet der IT-Hersteller, nach den Zahlen der Wanderungsanalyse, bei Routern nur einen marginalen, relativen Bestandsverlust von 0,2 Prozent. HP kommt in diesem Marktsegment demgegenüber auf ein leichtes Zuwachsplus von 0,6 Prozent, bezogen auf einen Anteil von insgesamt 17,5 Prozent. Die weiteren sechs von ama namentlich erfassten Anbieter kommen alle nur auf Anteile von unter vier Prozent. Im Segment Switches dominiert HP klar mit 41,6 Prozent. Cisco kommt hier auf einen Anteil von lediglich 32,5 % an den von ama ermittelten 5.675 Switches-Installationen. Die laut ama nächstgrößten Switches-Lieferanten sind D-Link und NETGEAR mit einem Anteil von 6,4 beziehungsweise 5,0 Prozent. Nortel, Enterasys, Dell und Alcatel-Lucent liegen jeweils unter der Drei-Prozent-Marke. Den Rest teilen sich Hersteller, die ama in der Gruppe "Sonstige" listet. Interessante Erkenntnisse liefern zudem die Kreuzauswertungen zwischen Router- und Switch-Installationen. Axel Hegel, Geschäftsführer von ama und Leiter der Markterhebungen: "Wir konnten beispielsweise feststellen, dass HP beim Vertrieb von Switches offensichtlich immer dann besonders gute Argumente hat, wenn Anwenderunternehmen Router von HP einsetzen. In diesen Unternehmen stammen nur 15,3 % der Router von anderen Herstellern." Ein ähnliches Bild zeigt sich bei Cisco im Zusammenhang mit Switches-Installationen. Anwenderunternehmen, die laut ama-Erhebung Switches von Cisco einsetzen, arbeiten überwiegend auch mit dessen Routern. Nur in 11 % dieser Unternehmen stammen die Router von anderen Herstellern. Eher ausgeglichen sind die Wettbewerbsverhältnisse bei der Fragekonstellation "welche Lieferanten jeweils die Router stellen, wenn Switches von HP im Einsatz sind". Die Analyse zeigt, dass in diesen Fällen HP und Cisco auf ungefähr gleiche Anteile (37,2 %; 39,9 %) kommen. Das Whitepaper mit allen Ergebnissen kann als PDF kostenfrei unter wp@ama-adress.de angefordert werden. ama befragt regelmäßig und umfangreich Unternehmen zu spannenden ITK-Teilmärkten. Die nächste Analyse im Juni 2012 beleuchtet den Markt für Multifunktionsprinter. Interessante Auswertungen finden Sie jederzeit unter www.it-strukturen.de. Zur ITK-Wanderungsanalyse: Analyst ama führte zwischen Juni 2011 und Februar 2012 insgesamt 5.890 Telefoninterviews mit ITK-Verantwortlichen deutscher Anwenderunternehmen mit jeweils mehr als 50 Beschäftigten. Basis der Auswertungen sind rund 43.000 Firmenprofile. ama Adress- und Zeitschriftenverlag GmbH Axel Hegel Sperberstraße 4 68753 Waghäusel Deutschland E-Mail: wp@ama-adress.de Homepage: http://www.ama-adress.de Telefon: 07254 5996-112 ama Adress- und Zeitschriftenverlag GmbH Hegel,Axel Sperberstraße 4 68753 Waghäusel http://www.ama-adress.de wp[at]ama-adress.de
Nur geringe Tarifauswahl und schwankende Surfgeschwindigkeiten / Ausbau in Ostdeutschland hinkt Westen hinterher / Empfang über Router, LTE-Modem, LTE-Surfstick und LTE-Smartphone
(ddp direct) LTE (Long Term Evolution) ermöglicht schnellen Internetzugang in ländlichen Gegenden, die nur mit langsamen oder gar keinen Internetanschlüssen versorgt sind. Die günstigste LTE-Flatrate kostet rund 25 Euro monatlich.* Das ergab eine Analyse des unabhängigen Vergleichsportals CHECK24.de Mit der LTE sind Verbraucher ...
(ddp direct) LTE (Long Term Evolution) ermöglicht schnellen Internetzugang in ländlichen Gegenden, die nur mit langsamen oder gar keinen Internetanschlüssen versorgt sind. Die günstigste LTE-Flatrate kostet rund 25 Euro monatlich.* Das ergab eine Analyse des unabhängigen Vergleichsportals CHECK24.de (http://www.check24.de/dsl-handy/lte/vergleich/). Mit der Mobilfunk-Technologie LTE sind Verbraucher vom Ausbau des DSL-Netzes unabhängig. Per Surfstick sind sie ab 39 Euro oder über ein LTE-Smartphone ab 66 Euro online.
Der Ausbau des LTE-Netzes ist Teil der Breitbandstrategie der Bundesregierung. Damit soll schnelles Internet auch in Gegenden möglich werden, die bisher nur unzureichend oder gar nicht versorgt sind. Noch gibt es nur eine geringe Auswahl bei LTE-Tarifen und die maximale Surfgeschwindigkeit von 100.000 kiloBit pro Sekunde (kBit/s) wird nur im Idealfall erreicht. In westdeutschen Bundesländern ist der Ausbau in unterversorgten Gegenden entsprechend der Versorgungsverpflichtung der Bundesnetzagentur abgeschlossen, LTE ist in immer mehr Großstädten verfügbar. Bis auf Sachsen ist die Versorgungsverpflichtung in den ostdeutschen Bundesländern noch nicht erfüllt. LTE ab rund 25 Euro im Monat ? Doppel-Flatrate ab 31 Euro monatlich Die günstigste LTE-Flatrate für die Nutzung zuhause über Modem oder Router kostet rund 25 Euro. Inklusive einer Telefon-Flatrate surfen und telefonieren Verbraucher ab knapp 31 Euro. Bei beiden Tarifen ist die Übertragungsrate bis zu 3.600 kBit/s. Der LTE-Empfang ist regional noch stark unterschiedlich. Über ihre Ortsvorwahl finden Verbraucher mit der CHECK24 Verfügbarkeitsprüfung heraus, ob und welche LTE-Tarife es für sie gibt. ?Schwankende Surfgeschwindigkeiten und eine geringe Tarifauswahl zeigen allerdings, dass LTE noch in den Kinderschuhen steckt?, sagt Daniel Friedheim vom unabhängigen Vergleichsportal CHECK24.de. Bislang hat Vodafone mit insgesamt acht Tarifen und vier Surfgeschwindigkeiten die größte Auswahl zum stationären Surfen. o2 und Telekom bieten je einen Tarif an. Mobiles Internet mit LTE: Surfstick ab 39 Euro im Monat Vodafone und Telekom bieten LTE-Surfsticks für Mobiles Internet an. Der günstigste LTE-Tarif zum mobilen Surfen kostet rund 39 Euro (Geschwindigkeit bis zu 14.400 kBit/s). Das maximale Surf-Tempo von bis zu 100.000 kBit/s bietet ein LTE-Tarif mit entsprechendem Surfstick für rund 81 Euro. Ein Lied mit ca. 5,5 MB ist damit in maximal einer Sekunde heruntergeladen. Ab Juli gibt es auch von o2 Mobiles Internet mit LTE. Nur Vodafone bietet zurzeit einen LTE-Tarif inklusive LTE-Smartphone an: Eine Festnetz- und Internet-Flatrate mit 21.600 kBit/s Übertragungsgeschwindigkeit kostet rund 66 Euro plus einer einmaligen Zuzahlung von knapp 100 Euro für die Hardware. Westen mit schnellem Internet versorgt ? Im Osten dauert LTE-Ausbau an Mit der Breitbandstrategie der Bundesregierung soll schnelles Internet (mindestens 1.000 kBit/s) in so genannten ?weißen Flecken? ausgebaut werden. Das sind Gegenden, die mit Breitbandtechnologien wie DSL- und Kabel unter- oder gänzlich unversorgt sind. Die Bundesnetzagentur hat eine Versorgungsauflage festgelegt: Zuerst muss LTE in Regionen mit weniger als 5.000 Einwohnern und dann stufenweise in größeren Städten und Gemeinden angeboten werden.** In den westdeutschen Bundesländern sowie in Sachsen ist diese Auflage erfüllt und das LTE-Netz darf nun auch in Großstädten ausgebaut werden. Die übrigen ostdeutschen Bundesländer hinken dagegen noch hinterher: Der LTE-Ausbau auf dem Land hat im Moment noch Vorrang vor den Großstädten. Bis Anfang 2014 sollen 75 Prozent aller deutschen Haushalte Zugang zu einem Internetanschluss mit mindestens 50.000 kBit/s haben. Umrüstung der UMTS-Masten zum Mobilfunk der vierten Generation LTE folgt auf die Mobilfunk-Technologie UMTS (Universal Mobile Telecommunications System) und wird auch Mobilfunk der vierten Generation (4G) genannt. LTE-Module auf UMTS-Sendemasten senden in der Fläche bis zu zehn Kilometer weit, vor allem im Frequenzbereich von 800 Megahertz (MHz). Die Frequenzen sind durch die Digitalisierung des Rundfunks frei geworden. Empfangsqualität und Surfgeschwindigkeit hängen bei stationärer und mobiler Nutzung von der Umgebung ab: Hügel, hohe Häuser und ein großer Abstand zum nächsten Sendemast verlangsamen die Datenübertragung. Auch viele aktive Nutzer in der gleichen Funkzelle reduzieren die Geschwindigkeit. Surfen mit bis zu 100.000 kBit/s ist daher zurzeit nur bei optimalen Rahmenbedingungen möglich. *alle Preise pro Monat für Neukunden über 24 Monate gerechnet, teilweise exklusiv über CHECK24.de, Stand 08.05.2012 **http://www.bundesnetzagentur.de/cln_1912/DE/Sachgebiete/Telekommunikation/RegulierungTelekommunikation/Frequenzordnung/OeffentlicherMobilfunk/VergabeVerfahrenDrahtlosNetzzugang/Versorgungsverpflichtung800MHzFreqs_Basepage.html /> Shortlink zu dieser Pressemitteilung: http://shortpr.com/yy18pa (http://shortpr.com/yy18pa" title="http://shortpr.com/yy18pa) Permanentlink zu dieser Pressemitteilung: http://www.themenportal.de/wirtschaft/lte-schnelles-internet-ueber-mobilfunk-ab-circa-25-euro-im-monat-48511 (http://www.themenportal.de/wirtschaft/lte-schnelles-internet-ueber-mobilfunk-ab-circa-25-euro-im-monat-48511" title="http://www.themenportal.de/wirtschaft/lte-schnelles-internet-ueber-mobilfunk-ab-circa-25-euro-im-monat-48511) === LTE - Mobilfunk für schnelles Internet (Dokument) === Verfügbarkeit, technische Informationen, Preise Shortlink: http://shortpr.com/15hz3n (http://shortpr.com/15hz3n" title="http://shortpr.com/15hz3n) Permanentlink: http://www.themenportal.de/dokumente/lte-mobilfunk-fuer-schnelles-internet (http://www.themenportal.de/dokumente/lte-mobilfunk-fuer-schnelles-internet" title="http://www.themenportal.de/dokumente/lte-mobilfunk-fuer-schnelles-internet) CHECK24 Vergleichsportal GmbH Eva Palitza Erika-Mann-Str. 66 80636 München Deutschland E-Mail: eva.palitza@check24.de Homepage: http://www.check24.de Telefon: +49 89 2000 47 1173 CHECK24 Vergleichsportal GmbH Palitza,Eva Erika-Mann-Str. 66 80636 München http:// eva.palitza[at]check24.de
Neue Generation des renommierten Outlook Add-ins veröffentlicht
Ende April veröffentlichte das Karlsruher Unternehmen Axonic Informationssysteme GmbH die jüngste Generation des Outlook-Add-ins Lookeen. Die renommierte Outlook-Suche beherrscht das E-Mail-Chaos nun mit neuen Indizierungsstrategien wie z.B. Hybrid-Indizierung und stellt erweiterte Funktionen für den Einsatz in Unternehmen zur Verfügung. in 3.7 ...
Ende April veröffentlichte das Karlsruher Unternehmen Axonic Informationssysteme GmbH die jüngste Generation des Outlook-Add-ins Lookeen. Die renommierte Outlook-Suche beherrscht das E-Mail-Chaos nun mit neuen Indizierungsstrategien wie z.B. Hybrid-Indizierung und stellt erweiterte Funktionen für den Einsatz in Unternehmen zur Verfügung.
Integrierte Echtzeit-Indizierung Was in Lookeen 3.7 noch Beta-Status hatte, ist nun fester Bestandteil von Lookeen 8: Die Echtzeit-Indizierung ermöglicht die Synchronisierung des Lookeen Indexes in Echtzeit. Neue E-Mails, verschobene Ordner und gelöschte Daten werden von Lookeen sofort erfasst und im Index aktualisiert ohne die Rechnerleistung zu beeinträchtigen. „Ein typisches Beispiel aus dem Arbeitsalltag: Ein Mitarbeiter erstellt eine Rechnung und speichert sie im Netzwerk“, erläutert CEO Martin Welker, „dank Lookeen können im selben Augenblick auch alle anderen Mitarbeiter diese Datei finden oder durchsuchen.“
Neue Gruppenrichtlinien Die Lookeen Business und Enterprise Edition erleichtern durch zentrale Steuerungsmöglichkeiten sowohl die unternehmensweite Lizenzschlüsselverteilung, als auch die Administration des Installationsrollouts im gesamten Unternehmen. Dazu wurde die Funktionalität der Gruppenrichtlinien umfassend erweitert. IT-Administratoren werden darüber hinaus Beispiel-ADM-Files und ein umfangreicher GPO-Guide zur Verfügung gestellt. In der Enterprise Edition können zusätzlich externe Indizes durchsuchbar gemacht werden.
Kostenlose Trial-Version Seit dem Release im Januar 2008 wurde Lookeen von weltweit mehr als 20.000 Outlook Nutzern und Unternehmen in über 80 Ländern gekauft und mehrfach preisgekürt. Den begehrten Readers Choice Award „Outlook Add-on des Jahres“ der US-amerikanischen Webseite about.com gewann Lookeen gleich zweimal: 2010 und 2011. Die Lookeen 8 Vollversion kann jetzt vierzehn Tage lang kostenlos getestet werden und steht auf www.lookeen.net zum Download für Windows zur Verfügung.
Über Axonic Die Axonic Informationssysteme GmbH ist ein junges Unternehmen mit Fokus auf Informations-, Kommunikations- und Erkennungstechnologien. Das Unternehmen hat seinen Sitz in Karlsruhe und wurde 2003 von Martin Welker gegründet. Axonic forscht und entwickelt seit mehreren Jahren intensiv im Bereich „Communication Intelligence“ - der zielgerichteten Analyse, Darstellung und Vereinfachung von Kommunikation.
Die Axonic Informationssysteme GmbH ist ein junges Unternehmen mit Fokus auf Informations-, Kommunikations- und Erkennungstechnologien. Das Unternehmen hat seinen Sitz in Karlsruhe und wurde 2003 von Martin Welker gegründet. Axonic forscht und entwickelt seit mehreren Jahren intensiv im Bereich „Communication Intelligence“ - der zielgerichteten Analyse, Darstellung und Vereinfachung von Kommunikation Axonic Informationssysteme GmbH Oehler,Peter Kaiserstraße 241 76133 Karlsruhe http://www.lookeen.net oehler[at]axonic.net
BMC Messsysteme GmbH (bmcm) - Innovative Messtechnik
Maisach/München. In dem mobilen Tischgerät AMS-LAN16f verbindet der Messtechnik Hersteller BMC Messsysteme GmbH (bmcm) 5B Verstärkertechnik und Messdatenerfassung über Netzwerk auf engstem Raum. Durch das modulare Konzept des Verstärkermesssystems sind verschiedenste analoge und digitale Messapplikationen einfach realisierbar.
Ein in 5B ...
Maisach/München. In dem mobilen Tischgerät AMS-LAN16f verbindet der Messtechnik Hersteller BMC Messsysteme GmbH (bmcm) 5B Verstärkertechnik und Messdatenerfassung über Netzwerk auf engstem Raum. Durch das modulare Konzept des Verstärkermesssystems sind verschiedenste analoge und digitale Messapplikationen einfach realisierbar.
Die BMC Messsysteme GmbH wurde 1994 als eigenständige GmbH gegründet mit Firmensitz in Maisach, ca. 30 km westlich von München. Als eine der einzigen deutschen Firmen werden bei bmcm alle Produkte vollständig in Deutschland selbst entwickelt und produziert. Die PC Messtechnik Produkte der BMC Messsysteme GmbH stehen damit für Qualität Made in Germany. Großer Wert wird auf die Einhaltung eines hervorragenden Preis-/Leistungsverhältnis gelegt. Seit Einführung eines Direktvertriebs im Juli 2006 können Kunden von den Vorteilen des direkten Kontakts zum Hersteller unmittelbar profitieren. BMC Messsysteme GmbH (bmcm) Schlenner,Frank Hauptstr. 21 82216 Maisach (München) http://www.bmcm.de helpdesk[at]bmcm.de
Datenlogger für Spannungsschwankungen im Stromversorgungsnetz
DetekTron - der Geschäftsbereich der ISEDD GmbH zum Vertrieb von Messtechnik - bietet einen kleinen, direkt in die Schuko-Steckdose steckbaren Datenlogger an, der speziell für die Erkennung und Analyse von Netzstörungen entwickelt wurde. Der PowerWatch hilft Elektrohandwerkern, Servicemitarbeitern oder dem Störungsdienst der (EVUs) ...
DetekTron - der Geschäftsbereich der ISEDD GmbH zum Vertrieb von Messtechnik - bietet einen kleinen, direkt in die Schuko-Steckdose steckbaren Datenlogger an, der speziell für die Erkennung und Analyse von Netzstörungen entwickelt wurde. Der PowerWatch hilft Elektrohandwerkern, Servicemitarbeitern oder dem Störungsdienst der Energieversorgungsunternehmen (EVUs) bei der Suche nach Fehlerquellen, beispielsweise in Rechenzentren, Hochregallagern, im Klinik- und Pflegebereich, in der Landwirtschaft oder im Bereich der kommunalen Infrastruktur.
Quellen für Netzstörungen sind neben Windenergie-, Photovoltaik-, Biogas- oder dezentralen Kraft-Wärme-Kopplungsanlagen vermehrt auch elektronische Geräte mit energiesparenden Schaltnetzteilen. Dazu gehören unter anderem unterbrechungsfreie Stromversorgungen (USV), Antriebsregler mit Frequenzumrichter und in Zukunft sicher auch Elektromobile wie Pedelecs und E-Cars. Der PowerWatch analysiert Spannungseinbrüche, Überspannungen, Spannungsausfälle, Transienten, Frequenzschwankungen sowohl zwischen Phase und Null als auch zwischen Null und Erde. Alle Störereignisse werden mit exakter Zeitzuordnung gespeichert. Die Grenzwerte zum Speichern können individuell entsprechend der Umgebung und der Anforderung bei der Parametrierung des PowerWatch definiert werden. Bei Bedarf kann sofort eine Bewertung der aufgezeichneten Netzstörungen entsprechend der ITIC-Kurve (früher CBEMA-Kurve) erfolgen. Die ITIC-Kurve definiert den zulässigen Toleranzbereich für Netzstörungen für Geräte aus dem InformationsTechnologie- und TeleKommunikationsbereich. Da gerade die IT und TK inzwischen fast jeden Lebensbereich durchdringen, ist die Überwachung der Qualität der Versorgungsspannung heute eine besonders wichtige Aufgabe. Erkennen von Störungen und deren Ursachen ist die Voraussetzung für die Behebung derselben und führt damit zu zuverlässigeren EDV-Anlagen, Telekommunikationsanlagen, Maschinensteuerungen, Prozessleitsystemen und anderem modernen Equipment. Gleichzeitig kann bei Bedarf auch die Verantwortlichkeit für Fehlfunktionen abgegrenzt werden. Die Kommunikation mit dem Computer wird per optischer Schnittstelle über die Status-LED abgewickelt. Damit ist stets die sichere galvanische Trennung zum Bediener gewährleistet. Die bedienerfreundliche Software läuft unter Windows 7 und unterstützt eine ausführliche Analyse und Dokumentation. Weitere Informationen sind unter http://PowerWatch.detektron.de (http://PowerWatch.detektron.de ) erhältlich. ISEDD GmbH - Geschäftsbereich Detektron Norbert Elsbernd Johanneswerkstr. 4 33611 Bielefeld Deutschland E-Mail: prmaximus2012.ne@isedd.de Homepage: http://www.detektron.de Telefon: 0521/97176-290 ISEDD GmbH - Geschäftsbereich Detektron Elsbernd,Norbert Johanneswerkstr. 4 33611 Bielefeld http://www.detektron.de prmaximus2012.ne[at]isedd.de
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