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Linara verzeichnet steigende Nachfrage nach 24-Stunden-Betreuungskräften für SeniorenWorauf Verbraucher dabei achten sollten
Linara - Pflege daheim (http://www.linara.de/), bundesweit einer der führenden Dienstleister in der 24-Stunden-Betreuung für Senioren, verzeichnet eine kontinuierlich steigende Nachfrage nach Betreuungsdienstleistungen für Senioren, die es ihnen ermöglichen, den Lebensabend im eigenen Zuhause zu verbringen. <br /><br vor ...
Linara - Pflege daheim ( http://www.linara.de/), bundesweit einer der führenden Dienstleister in der 24-Stunden-Betreuung für Senioren, verzeichnet eine kontinuierlich steigende Nachfrage nach Betreuungsdienstleistungen für Senioren, die es ihnen ermöglichen, den Lebensabend im eigenen Zuhause zu verbringen. Die Gründe dafür sieht Linara vor allem in der demografischen Entwicklung und in veränderten Familienstrukturen. Schon heute sind rund 2,4 Millionen Menschen in Deutschland pflegebedürftig. Nach Prognosen des Statistischen Bundesamtes wird die Zahl der Pflegebedürftigen bis 2020 um 20 Prozent steigen, bis 2030 ist nochmals mit einer deutlichen Steigerung zu rechnen. Für viele Familien mit hilfsbedürftigen Angehörigen ist die Betreuung durch eine osteuropäische Pflege- oder Haushaltshilfe eine große Entlastung und echte Alternative zum Altersheim. Doch bevor es dazu kommt, müssen die Familien aus der Vielzahl der Anbieter am Markt einen kompetenten und seriösen Vermittler auswählen. Dabei gibt es einige Kriterien, auf die Familien und Angehörige besonders achten sollten: Unternehmerischer Eindruck des Vermittlers: - Ist die Internetseite professionell und verbraucherfreundlich gestaltet? - Sieht man wer hinter dem Unternehmen steht? - Gibt es eine kostenlose Beratungs-Telefonnummer? - Welchen Eindruck machen die übersandten Unterlagen? Informationen zur Dienstleistung, Ablauf und Kosten: - Sind die Informationen übersichtlich und verständlich? - Wird die Rechtssicherheit des Betreuungsmodells erläutert und darauf hingewiesen, wie der legale Einsatz der Betreuungskräfte nachgewiesen wird? - Sind die Kosten transparent dargestellt? - Kann man als Verbraucher erkennen, welche Faktoren die Kosten beeinflussen? - Gibt es versteckte Kosten, wie z.B. Fahrtkosten oder Gebühren, die nicht von Anfang an offen gelegt werden? Beratungsqualität: - Sind die Kundenberater freundlich und kompetent? - Kennen sich die Kundenberater mit Pflegestufen, Pflegegeld und typischen Fachbegriffen, wie z.B. Grundpflege oder altersbedingten Krankheitsbildern aus? - Werden E-Mails zeitnah beantwortet und Rückrufwünsche umgehend erfüllt? - Haben Sie einen festen persönlichen Ansprechpartner? Verbraucher sollten auch darauf achten, dass der gesamte Vermittlungsprozess völlig kostenlos und unverbindlich bleibt, bis man sich für eine Betreuungskraft entschieden hat. Linara bietet mit dem bisher deutschlandweit einmaligen Kompetenzzentrum 24-Stunden-Betreuung ( http://www.linara.de/24-stunden-betreuung.html), einem Zusammenschluss von Experten aus Medizin, Pflege, Management und Recht, umfassende und qualifizierte Beratung zu diesem komplexen Thema. Das in Berlin ansässige Unternehmen vermittelt jährlich über 600 Betreuungskräfte an hilfsbedürftige Menschen und hat sich zum Ziel gesetzt, die Öffentlichkeit für diese legale und kostengünstige Alternative zum Pflegeheim zu sensibilisieren.
Linara GmbH
Antje Eckert
Germaniapromenade 5
12347 Berlin
Deutschland
E-Mail: antje.eckert@linara.de
Homepage: http://www.linara.de/
Telefon: 030 62 73 967-11 Linara GmbH Eckert,Antje Germaniapromenade 5 12347 Berlin http://www.linara.de/antje.eckert[at]linara.de
24h PflegePolnische Pflege bei Prosenior
Viele Menschen die Pflege benötigen stellen sich die Frage nach der optimalsten Lösung für ihre Betreuung. Gerade am Anfang bei einer geringen Pflegestufe, greifen viele auf ihre Angehörigen zurück.. Das ist zwar eine anfänglich Lösung, bewehrt sich auf Dauer jedoch fast nie.
Der große Nachteil hier liegt darin, dass die zu Person ...
Viele Menschen die Pflege benötigen stellen sich die Frage nach der optimalsten Lösung für ihre Betreuung. Gerade am Anfang bei einer geringen Pflegestufe, greifen viele auf ihre Angehörigen zurück.. Das ist zwar eine anfänglich Lösung, bewehrt sich auf Dauer jedoch fast nie.
Der große Nachteil hier liegt darin, dass die zu pflegende Person immer von ihren Angehörigen abhängig ist. Außerdem werden die Angehörigen in ihrem Privatleben oft sehr stark eingeschränkt und spontane Termine werden immer schwieriger.
Hier hilft das Pflegemodell der 24h Betreuung weiter. 24 Stunden Betreuung bedeutet, dass die Pflegerin oder der Pfleger bei der zu pflegenden Person wohnt und in somit rund um die Uhr betreuen kann. Natürlich auch nur in einem gewissen Rahmen, die Pflegekraft muss natürlich wie jeder normaler Mensch auch, gewisse Termine (Arztbesuch etc.) einhalten und Nachts schlafen. Doch im Großen und Ganzen, ist eine umfangreiche Betreuung über den gesamten Tag gegeben.
Neben der umfangreichen Betreuung, ist bei dieser Pflegeform auch noch ein angenehmer sozialer Effekt gewährleistet. Viele Menschen, gerade Pensionisten, verfügen nämlich oft über ein eher schwaches soziales Umfeld und fühlen sich daher teilweise einsam.
Hier bietet die 24h Betreuung den positiven Aspekt, dass der zu Pflegende nicht mehr allein lebt. Eine 24h Pflege ist also ein der besten Pflegeformen und eine wirklich Alternative zu einem Altersheim.
Wer sich für eine 24h Pflege entscheidet, steht natürlich noch vor der Frage, welcher Anbieter ist der beste. Es gibt hier natürlich viele Anbieter. Der Anbieter Prosenior bietet polnische Pfegekräft an und ist sehr zu empfehlen. Das besondere ist die kurze Kündigungsfrist von gerade einmal 2 Wochen. Somit kann jeder den Service ohne Risiko testen und ohne eine feste Bindung (über z.B.: ein Jahr) eingehen zu müssen.
Weitere Infos: http://www.prosenior-betreuung.de/
Prosenior ist ein sehr bekanntes Unternehmen das eine 24h Pflege zu erschwinglichen Preisen anbietet.
Prosenior Gehrmann,Stephan Vogelweiderstraße 17 23552 Lübeck http://www.prosenior-betreuung.de/ info[at]prosenior-betreuung.de
Forsa: So wollen die Deutschen dem Altersheim entgehenUmfrage im Auftrag der Johanniter zeigt Trend zur Nutzung von Hilfen im Alter
(ddp direct) Berlin, 21. September 2011 - Die Deutschen möchten möglichst in den eigenen vier Wänden und nicht in einem Pflegeheim alt werden. Neun von zehn Bundesbürgern wollen im Alter Hilfsmittel und Dienstleistungen wie ambulante Pflege, Hausnotruf oder eine altersgerechte Ausstattung der Wohnung nutzen, um so den Umzug in ein ...
(ddp direct) Berlin, 21. September 2011 - Die Deutschen möchten möglichst in den eigenen vier Wänden und nicht in einem Pflegeheim alt werden. Neun von zehn Bundesbürgern wollen im Alter Hilfsmittel und Dienstleistungen wie ambulante Pflege, Hausnotruf oder eine altersgerechte Ausstattung der Wohnung nutzen, um so den Umzug in ein Heim zu vermeiden. Dies ergab eine repräsentative Forsa-Umfrage im Auftrag der Johanniter-Unfall-Hilfe. Auch in der Betreuung durch die Familie sehen die Deutschen eine Alternative zum Pflegeheim. Sieben von zehn Bundesbürgern vertrauen darauf, dass im Alter ihre Familienangehörigen regelmäßig nach dem Rechten sehen werden. Diese Erwartung ist aber je nach Lebensalter unterschiedlich groß: Während 84 Prozent der jüngeren Befragten zwischen 18 und 29 Jahren später auf Hilfe durch Angehörige hoffen, teilen nur noch 64 Prozent der über 60-Jährigen diese Zuversicht. Zwei Drittel der Umfrageteilnehmer können sich vorstellen, einen ambulanten Pflegedienst zur Unterstützung zu beauftragen. Neben der Entlastung durch Pflegedienste schätzen 86 Prozent der Befragten ein Hausnotrufgerät als wichtige Hilfe für das altersgerechte Wohnen ein. Drei von vier Bundesbürgern sind der Meinung, dass ein Hausnotrufgerät den Umzug ins Pflegeheim verzögern kann oder sogar unnötig macht. Als weitere wichtige Unterstützung im Alter werden Fahrdienste, Einkaufshilfen und Mahlzeitendienste genannt. Die ausführlichen Umfrage-Ergebnisse können unter medien@johanniter.de angefordert werden. Shortlink zu dieser Pressemitteilung: http://shortpr.com/pf537h /> Permanentlink zu dieser Pressemitteilung: http://www.themenportal.de/gesundheit/forsa-so-wollen-die-deutschen-dem-altersheim-entgehen-95141
Johanniter-Unfall-Hilfe e.V. Bundesgeschäftsstelle
Patrick Schultheis
Lützowstraße 94
10785 Berlin
Deutschland
E-Mail: medien@johanniter.de
Homepage: www.johanniter-medien.de
Telefon: 030 26997 360 Johanniter-Unfall-Hilfe e.V. Bundesgeschäftsstelle Schultheis,Patrick Lützowstraße 94 10785 Berlin medien[at]johanniter.de
Wohlfühlduft in Senioren- und Pflegeheimen - "Prosensa" startet
Hannover/Sachsenheim, 28. Oktober 2010 - et-projekt AG, in Europa der Pionier im Bereich Entwicklung und Vertrieb von Systemen und Produkten zur Geruchsvernichtung, Raumbeduftung und für das Duftmarketing, startet ab dem 1. November 2010 unter der Marke "Prosensa" ( www.prosensa.de ) die Bekämpfung von schlechten Gerüchen in ...
Hannover/Sachsenheim, 28. Oktober 2010 - et-projekt AG, in Europa der Pionier im Bereich Entwicklung und Vertrieb von Systemen und Produkten zur Geruchsvernichtung, Raumbeduftung und für das Duftmarketing, startet ab dem 1. November 2010 unter der Marke "Prosensa" ( www.prosensa.de ) die Bekämpfung von schlechten Gerüchen in Senioren- und Pflegeheimen. Das innovative Konzept beinhaltet wirkungsvolle, speziell für ältere aber auch demente Menschen entwickelte, Duftkompositionen bei gleichzeitiger biologischer "Luftwäsche". Voll automatisch gibt der entwickelte Duftspender immer einen von vier verschiedenen Düften aus. Die Aromen sind auf die jeweilige Tageszeit abgestimmt und harmonisieren mit der Routine Ihrer Bewohner. Zu jeder Zeit wird gleichzeitig die Raumluft durch den biologischen Luftreiniger "SinoAir®" von unangenehmen Gerüchen befreit. Die Duftpalette reicht von A wie Apfel bis Z wie Zitrus über Urlaubsduft oder Morgenspaziergang im Wald. Statt zu versuchen, negative Gerüche mit Düften zu überdecken, beinhaltet das Prosensa-Konzept die innovative und rein biologische Geruchsvernichtung mit dem aus Funk- und Fernsehen bekannten Wirkstoff Sinoair® . Sinoair® wird rein biologisch hergestellt, ist unbedenklich für Mensch und Tier und arbeitet nach dem Adsorptionsprinzip. Dabei kann Sinoair® die meisten negativen Gerüche binden - zusätzlich wird der natürliche Oxidationsprozess beschleunigt. ( Dabei geraten keinerlei Stoffe in die Luft! ). Alle Wirkstoffkompositionen enthalten zudem ausschließlich IFRA geprüfte Inhaltsstoffe, das Ausgabeprinzip entspricht den Vorschriften für Raumlufthygiene. Den Betreibern von Senioren- und Pflegeheimen wird die Einführung dieses Konzeptes denkbar einfach gemacht. Die Duftspender müssen nicht gekauft, sondern können bedarfsgerecht angemietet werden. Weitere Informationen hierzu hält Frau Uschi Wolter von Prosensa ( www.prosensa.de ) bereit. et projekt AG
Pressekontakt: Michael Daniel Beneckeallee 36 30419 Hannover www.et-projekt.de Über et-projekt AG et-projekt "The Olfactory" ist bekannt aus Funk und Fernsehen und mittlerweile einer der wichtigsten Knowhow-Träger im olfaktorischen Bereich in Europa. Herausragend sind Erfahrung und Kompetenz im Hinblick auf die unterschiedlichsten Aufgabenstellungen im Zusammenspiel zwischen Beduftung, Geruchsvernichtung, Konzeption, Technologie und Qualitätssicherung bzw. Sicherheit/Gesundheit.
Pressekontakt: Michael Daniel et-projekt AG Beneckeallee 36 30419 Hannover Telefon: 0511/33959830 EMail: michael.daniel@et-projekt.de Internet: http://www.et-projekt.de
www.deutsches-seniorenportal.dePflegerische Transparenz in einem in Deutschland einmaliges Mediennetzwerk für Senioren und deren Angehörige!
<p> Das Privatinstitut für Transparenz im Gesundheitswesen GmbH hat sich zur Aufgabe gemacht, für pflegerische Transparenz in Deutschland einzutreten. Die vom Institut veröffentlichte Pflegestudie 2009, bei der über 2.000 Einrichtungen zu deren Marketingverhalten und der pflegerischen Transparenz befragt wies - ...
Das Privatinstitut für Transparenz im Gesundheitswesen GmbH hat sich zur Aufgabe gemacht, für pflegerische Transparenz in Deutschland einzutreten. Die vom Institut veröffentlichte Pflegestudie 2009, bei der über 2.000 Einrichtungen zu deren Marketingverhalten und der pflegerischen Transparenz befragt wurden, wies einen enormen Informationsbedarf in der Bevölkerung nach werthaltigen, qualitativen, vergleichbaren und objektivierten Informationen über Senioreneinrichtungen auf. Jedoch ist man auch auf der Anbieterseite sehr darum bemüht, sich im immer wichtiger werdenden Medium Internet mit vergleichbaren und nutzenorientierten Informationen nach Außen hin darzustellen. Das Privatinstitut für Transparenz im Gesundheitswesen GmbH geht hier neue Wege und bietet den Senioren, aber vor allem auch deren Angehörigen, werthaltige Informationen für die wichtige Auswahl eines Pflegeheimes, Betreuten Wohnens, ambulanten Dienstes oder alternativen Wohnangebotes. Für diese wichtigen Lebensentscheidungen werden neben den MDK Ergebnissen und Preisen weitere relevante Fakten benötigt. Diese Informationen werden den Usern nicht nur auf den Seiten von www.deutsches-seniorenportal.de zur Verfügung gestellt, sondern auch in einem großen Mediennetzwerk, das mit diesen Daten bedient wird. So finden Interessierte das Suchmodul nach Senioreneinrichtungen auch auf den Portalen www.handelsblatt.de, www.wiwo.de, www.meine-stadt.de und über 40 weiteren Internetportalen! "Für uns war es eminent wichtig nach den Erkenntnissen der Pflegestudie 2009 und den, wie wir finden, teilweise unübersichtlich und unvollständigen Portalen ein neues Informationsangebot im Internet zu schaffen - mit einem hohen Nutzen für die Zielgruppe 50 plus und deren Angehörige", so Alexander Schmutz, Geschäftsführer von Privatinstitut für Transparenz im Gesundheitswesen GmbH. Weitere Schritte hin zu einem noch klareren Alleinstellungsmerkmal werden in Kürze gegangen werden, wie Herr Schmutz ergänzt: "Es werden täglich neue ausführliche Daten für Senioreneinrichtungen und für angrenzende Bereiche ergänzt werden, zudem wird es ein in Deutschland in dieser Form einmaliges Vergleichstool für die passgenaue Auswahl einer Einrichtung / eines Dienstes geben. Kooperationen mit Krankenkassen, weiteren Medienpartnern und Verbänden und Initiativen werden folgen." Um das Angebot, was auch einen redaktionellen Pflege- und Seniorenratgeber umfasst, auszubauen ist das Privatinstitut für Transparenz weiterhin auf der Suche nach Beiräten, Unterstützern und Kooperationspartnern, die auch für pflegerische Transparenz einstehen und das Portal als Standard in Deutschland weiter etablieren möchten. Bitte kontaktieren Sie das Institut bei Interesse an einer Zusammenarbeit unter: kooperationspartner@deutsches-seniorenportal.de. www.deutsches-seniorenportal.de ist die Plattform des Privatinstituts für Transparenz im Gesundheitswesen GmbH zur Darstellung von relevanten Informationen für ein glückliches und zufriedenes Leben im Alter. Ziel des Deutschen Seniorenportals ist es, dem Besucher validierte und weitergehende Informationen verständlich darzustellen. Aktuell und zukünftig findet der Besucher auf der Seite Informationen zu den Themen: • Wohnen im Alter (Pflegeheime, Seniorenheime, Betreutes Wohnen, Mehrgenerationenhäuser etc.) • Ambulante Pflege / Pflegedienste • Gesundheits- und Pflegethemen / Pflegeredaktion • Tipps zu allen angrenzenden Lebensbereichen Nicht nur Senioren gehören zum Zielpublikum der Seite, sondern auch deren Angehörige, Ärzte, Pflegeheime, Medien, Verbände und Forschungseinrichtungen, die ein Interesse daran haben, dass eine breite Aufklärung der Bevölkerung zu den oben genannten Themen stattfindet. Privatinstitut für Transparenz im Gesundheitswesen GmbH Schmutz,Alexander Joseph-Meyer-Straße 12- 15 68167 Mannheim www.deutsches-seniorenportal.depresse[at]deutsches-seniorenportal.de
Neue Wohnkonzepte fürs Alter Mobilität mit Web 2.0Silversurfer stellen neue Anforderungen an altersgerechten Wohnraum.
Der aktuelle Bericht im ( N ) Onliner Atlas 2010* bringt es auf den Punkt: Die Silversurfer verzeichnen im Vergleich zu anderen Altersgruppen den diesjährig stärksten Zuwachs in der Online Gemeinde. Heute surfen bereits regelmäßig 49,6 % dieser Altersgruppe im Internet ( zum Vergleich: 2009 waren es noch 44,9% ). Dies resultiert in ...
Der aktuelle Bericht im ( N ) Onliner Atlas 2010* bringt es auf den Punkt: Die Silversurfer verzeichnen im Vergleich zu anderen Altersgruppen den diesjährig stärksten Zuwachs in der Online Gemeinde. Heute surfen bereits regelmäßig 49,6 % dieser Altersgruppe im Internet ( zum Vergleich: 2009 waren es noch 44,9% ). Dies resultiert zum einen darin, dass jüngere Generationen in diese Gruppe nachwachsen aber auch in der Tatsache, dass immer mehr Rentner/ Pensionäre die Vorzüge des Web 2.0 für sich entdecken. Die Silversurfer, als kaufkräftige Onliner-Zielgruppe, fördern immer mehr Mitmach-Angebot im Internet, die speziell ausgerichtet sind auf die 50+ Generation. Besonders ältere Mitmenschen mit Mobilitätseinschränkungen schätzen die Vorzüge des Internets: Ob als 24h Einkaufsparadies, als unterhaltsames Informationsmedium oder um in einem sozialen Netzwerk aktiv zu werden, Freunde zu finden. Hierzu zählt zum Beispiel die Plattform Platinnetz ( http://www.platinnetz.de/ ), eine Internet Community für Best Ager, die im Jahre 2008 nach einem Jahr Laufzeit bereits über 100.000 registrierte Mitglieder verzeichnete.** Dies bedeutet, dass seniorengerechtes Wohnen zukünftig auch das Bedürfnis der Silversurfer nach schnellen Internetzugängen und einem entsprechenden IT-Support befriedigen muss. Viele Seniorenresidenzen verfügen heute vielleicht über Internetzugänge aber gerade bei der Frage nach IT-Support und schneller Hilfe, wenn der PC oder das Notebook nicht funktioniert, müssen viele passen. Diese Entwicklung hat ein Investor aus dem Luxus-Segment für Seniorenresidenzen am Schloss Schönfeld ( http://www.residenz-schoenfeld.de/ ) aufgegriffen: Die demnächst am Schloss Schönfeld gebauten individuellen Alters-Luxus-Apartments werden nicht nur alle mit Internetzugängen sondern auch mit einem entsprechenden IT-Support angeboten. Darüber hinaus wird der anspruchsvollen Klientel ein Luxus Fitness & Spa Bereich, ein Oberklasse Restaurant sowie Veranstaltungen im Schloss geboten. Auf Anfrage können weitere Details und Pläne beim Investor ( Email info(AT)residenz-schoenfeld.de, Tel. 02196-887669130 ) angefragt werden. Doch auch wenn der durchschnittliche Rentner von Luxus- Seniorenresidenzen nur träumen kann, wird demnächst die Frage bei der Suche nach einer altersgerechten Wohnung nicht nur nach Barrierefreiheit sondern auch nach der Verfügbarkeit von Internetbreitbandverbindungen gestellt werden. *Quelle: ( N ) Onliner Atlas 2010: Eine Topographie des digitalen Grabens durch Deutschland. Eine Studie der Initiative D21, durchgeführt von TNS Infratest. http://www.initiatived21.de/wpcontent/ uploads/2010/06/NONLINER2010.pdf **Quelle Platinnetz Wikipedia.
Caroline Porsiel ( Marketing & Vertrieb ) CPCon Vertriebsengineering Caroline Porsiel Benrodestr. 97 40597 Dsseldorf Internet: http://www.cpcon.biz EMail: info@cpcon.biz
Veränderungsprozesse scheitern oft an mangelndem VerständnisProbleme in der Kommunikation / Weder Manager noch Mitarbeiter erkennen Absichten des Wandels / Unreflektierter Umgang von Mitarbeiterängsten
( ddp direct ) Weilheim ( 24. August 2010 ). Bei Veränderungsprozessen werden Mitarbeiter und auch die mittlere Führungsebene häufig zu wenig involviert. Bei vielen Change-Projekten werden ganze Teams vor vollendete Tatsachen gestellt, kritisiert Hans-Georg Geist, Sprecher von Herrmann International Deutschland ( HID ). Schuld ist eine ...
( ddp direct ) Weilheim ( 24. August 2010 ). Bei Veränderungsprozessen werden Mitarbeiter und auch die mittlere Führungsebene häufig zu wenig involviert. Bei vielen Change-Projekten werden ganze Teams vor vollendete Tatsachen gestellt, kritisiert Hans-Georg Geist, Sprecher von Herrmann International Deutschland ( HID ). Schuld ist eine zu einseitige Betrachtung und Umsetzung durch Spezialteams. Damit Veränderungen erfolgreicher gelingen, müssen Unternehmen einen stärkeren Fokus auf zwischenmenschliche und soziale Faktoren legen. Obwohl heute in jedem Konzern mindestens parallel zwei bis drei größere Veränderungsprozesse ablaufen, glauben Management und Mitarbeiter immer seltener an den Erfolg der Veränderungsinitiativen, sagt HBDI-Experte Hans-Georg Geist. Nach seinen Worten werden Mitarbeiter unzureichend in den Wandel eingebunden. Natürlich verstehen Mitarbeiter, wenn eine Abteilung aus Kostengründen verlegt werden muss. Aber Verständnis dafür beseitigt nicht die persönlichen Ängste, die ein solcher Umzug mit sich bringt. Da geht es um das Kind und die Schule, die Großeltern und das Altersheim und um die Hypothek für das neu gebaute Haus, erläutert er. In Change-Projekten wird die menschliche Dimension zu selten bedacht. Das Problem: Viele Change-Manager und Unternehmen agieren nicht ganzheitlich genug. Viele Change-Treiber konzentrieren sich zu sehr darauf, die einzelnen Projektschritte und Meilensteine korrekt umzusetzen. Aber: Technische Veränderungsprozesse verlangen nicht nur nach technischen Werkzeugen. Bei der Einführung einer neuen Software beispielsweise vermuten viele Unternehmen vor allem technische oder administrative Herausforderungen und investieren vor allem an diesen Stellen Zeit und Geld in den Veränderungsprozess. Es geht aber nicht nur darum, dass beispielsweise neue IT-Systeme richtig integriert werden und die Kernzahlen stimmen. Mindestens genauso wichtig sind die so genannten weichen Faktoren. Hinreichend akzeptierte Kommunikation und das Entwerfen von Visionen gehören ebenso zu erfolgreichen Veränderungsprozessen. Eine reflektierende Sicht mit ganzheitlichen Überlegungen, die eben nicht nur den eigenen Denkpfaden entsprechen, kann helfen. Im Veränderungsalltag fehlt meist die Frage nach dem Wieso. Es braucht ein gemeinsames Verständnis der Veränderungsrichtung und der angestrebten Zukunft, so Geist. Diese ganzheitliche Betrachtung gelingt Managern wie Mitarbeitern selten. Laut Geist kann ein wesentlicher Teil der Manager die Argumente für Veränderungsprozesse in ihrem Unternehmen nicht klar nachvollziehen. Vor diesem Hintergrund stellt sich die Frage, wie Manager ihre Entscheidungen der Belegschaft nahe bringen können. So ist es bei Outsourcing-Projekten zwar wichtig, Entscheidungen schnell und konsequent zu treffen. Allerdings muss den Beteiligten mehr als der rationale und messbare Sinn erklärt werden sonst fehlt das Verständnis für die anderen Punkte. Und das erfordert Instrumente, die auf Kernthemen fokussieren, alle beteiligten Personen abholen und die relevanten Herausforderungen konsequent adressieren. Shortlink zu dieser Pressemitteilung: http://shortpr.com/hiu21j Permanentlink zu dieser Pressemitteilung: http://www.themenportal.de/unternehmen/veraenderungsprozesse-scheitern-oft-an-mangelndem-verstaendnis-63386 === HID === Herrmann International führt seit Jahrzehnten Potenzialanalysen bei Mitarbeitern und Führungskräften durch, bei denen auch der Denkstil ermittelt wird. Darauf aufbauend hilft das weltweit tätige Unternehmen bei der Entwicklung von Teams und der Verbesserung der Kommunikation und Zusammenarbeit. Durch den Einsatz des so genannten Whole-Brain-Thinking in Teams, in Teamfunktionen und bei speziellen Arbeitsaufgaben entwickeln sich effizientere Strukturen innerhalb des Unternehmens. Das Resultat sind beispielsweise ein verbessertes Projektmanagement, verbesserter Kundenservice und steigende Verkaufszahlen. Das Herrmann-Modell ist nach seinem Entwickler, dem US-Amerikaner Ned Herrmann, benannt, der mehrere Jahre bei General Electric für die Führungskräfteentwicklung verantwortlich war. Die Methode wird weltweit von mehreren tausend Trainern in der Unternehmensentwicklung eingesetzt.
Pressekontakt: Kai Oppel srivo PublicRelations Gräfstr. 66 81241 München Telefon: +49 89 54891407 EMail: kai.oppel@scrivo-pr.de Internet: www.scrivo-pr.de
Ohne Sorgen sein mit einem kompetenten Pflegedienst
Karlsruhe, 26. Juli 2010 Vor schweren Entscheidungen im Leben kann man sich nicht immer verstecken und man wird womöglich einmal mit der Entscheidung konfrontiert, wie es weiter gehen soll, wenn man selbst altersbedingt nicht mehr den Alltag allein bestreiten kann. Eine ähnlich schwere Entscheidung kann aber auch getroffen werden wenn man in ...
Karlsruhe, 26. Juli 2010 Vor schweren Entscheidungen im Leben kann man sich nicht immer verstecken und man wird womöglich einmal mit der Entscheidung konfrontiert, wie es weiter gehen soll, wenn man selbst altersbedingt nicht mehr den Alltag allein bestreiten kann. Eine ähnlich schwere Entscheidung kann aber auch getroffen werden müssen, wenn man als Angehöriger einen Pflegefall in der Familie hat. Wie kann man damit umgehen und was ist die beste Lösung für die jeweilige Person, die sich nicht mehr alleine versorgen kann? Sollte man sich hier für ein Altersheim entscheiden oder soll auf eine personengerechte Pflege zu Hause zurück gegriffen werden? Bei der häuslichen Pflege haben die Angehörigen hier eine schwere Aufgabe zu bewältigen, die mittlerweile aber durch einen kompetenten Pflegedienst wie Humanis erleichtert werden kann. Oft haben die Angehörigen eines Pflegefalls wenig Zeit, um sich um die betroffene Person angemessen kümmern zu können. Andere können aber auch die neue Situation nicht bewältigen. Die Möglichkeit eines Altersheimes ist trotz allem eine eher suboptimale Lösung. Viele alte Menschen möchten ihr gewohntes Umfeld, also ihre eigene Wohnung nicht verlassen und werden bei dem Umzug in ein Altenheim aus ihrem gewohnten Umfeld entrissen. Viel humaner ist es beispielsweise zu Hause, direkt vor Ort gepflegt zu werden. Der Humanis Pflege- und Betreuungsdienst bietet die unterschiedlichen Pflegearten an und orientiert sich dabei an der Hilfe, die die Person letztendlich benötigt. Nicht jede Person benötigt die gleiche Pflege. Es gibt unterschiedliche Bedarfe, in welchem Umfang die Personen gepflegt werden müssen. Das Pflegeangebot umfasst hierbei eine Pflege, bei der das Pflegepersonal nur kommt, um bei Tätigkeiten zu helfen, die die zu pflegende Person selbst nicht mehr übernehmen kann. Darunter fällt beispielsweise morgens das Waschen oder auch das Einkaufen. Natürlich gibt es aber auch den Bedarf an einer 24h-Pflege, bei der die pflegebedürftige Personen rund um die Uhr betreut wird. Eine weitere Form ist die Kurzzeitpflege, die speziell bei kurzen Pflegephasen in Anspruch genommen wird, wenn eine Person nach einem Krankenhausaufenthalt wieder Fuß fassen will oder die Angehörigen, die die Person zu Hause pflegen, einmal selbst in den Urlaub fahren. Eine Besonderheit des Humanis Pflegedienstes ist aber die 24-Stunden-Pflege, die nicht von jedem Pflegedienst angeboten wird. Hier zieht ein Pfleger in das Haus der pflegebedürftigen Person ein und ist somit rund um die Uhr verfügbar und kann bei allen anfallenden Arbeiten helfen. Falls Sie noch Fragen zum humanis Pflegedienst oder dessen Angebote haben, schauen Sie doch einfach unter www.humanis-pflege.de vorbei. Pflegedienst für Altenpflege und Seniorenbetreuung rund um die Uhr! Bei Krankheit und Gebrechlichkeit im Alter wird meistens zuerst an eine Unterbringung im Alten- oder Pflegeheim gedacht. Dennoch wird Seniorenbetreuung und Altenpflege größtenteils von Familienangehörigen - oft in Zusammenhang mit einem ambulanten Pflegedienst - geleistet. Dieses Versorgungsmodell wird nicht zuletzt deshalb gewählt, weil die meisten Menschen auch bei Pflegebedürftigkeit in ihrer vertrauten Umgebung bleiben können.
Die Pflege in die Hände von Spezialisten legen
Karlsruhe, 14. Juli 2010 Man ist nie davor sicher, einem unangenehmen Schicksal ins Auge zu blicken. So beispielsweise, wenn die Eltern oder zumindest ein Elternteil zum Pflegefall werden.Doch was ist dann letztendlich zu tun? Hier steht man in der Verantwortung, eine optimale Lösung zu finden. Jedoch gibt es in der Regel lediglich zwei entweder ...
Karlsruhe, 14. Juli 2010 Man ist nie davor sicher, einem unangenehmen Schicksal ins Auge zu blicken. So beispielsweise, wenn die Eltern oder zumindest ein Elternteil zum Pflegefall werden. Doch was ist dann letztendlich zu tun? Hier steht man in der Verantwortung, eine optimale Lösung zu finden. Jedoch gibt es in der Regel lediglich zwei Möglichkeiten, entweder die Einweisung in ein Altersheim oder die Pflege zu Hause. Wer sich mit der Pflege zu Hause überfordert fühlt oder aber aufgrund eines zeitintensiven Berufs kaum die Möglichkeit hat, sich um seine Angehörigen zu kümmern, hat eine weitere Möglichkeit, die alle Betroffenen aufatmen lässt. Pflegedienste wie auch das Karlsruher Unternehmen Humanis bieten die Pflege in den eigenen vier Wänden an. Da nicht jeder Patient die gleiche Pflegeintensität oder dauer benötigt, werden auch unterschiedliche Pflegearten angeboten. Neben der Kurzzeitpflege ist vor allem die 24 Stunden Pflege eine Besonderheit. Hier hat man die Möglichkeit, den zum Pflegefall gewordenen Verwandten rund um die Uhr im eigenen Heim betreuen zu lassen. Doch was sind die wesentlichen Vorteile der Heimpflege? Vor allem die Umgebung und Atmosphäre, in der sich der Patient aufhält, ist von besonderer Bedeutung. Viele haben ein Problem, ihr eigen geschaffenes Heim aufzugeben und in gesundheitlich kritischem Zustand in eine neue Umgebung gerissen zu werden. Auch dem Gedanken des Verlustes der eigenen Handlungsfreiheit wird mit der Pflege in den eigenen vier Wänden entgegengewirkt. Pflegedienste wie Humanis ermöglichen es so, einem geliebten Menschen selbst in Krankheit und Gebrechlichkeit ein Stück Freude zu schenken. Wenn Sie noch Fragen zu unserem Pflegedienst oder anderen Themen haben, schauen Sie doch einfach bei uns unter humanis-pflege.de vorbei.
Pflegedienst für Altenpflege und Seniorenbetreuung rund um die Uhr Bei Krankheit und Gebrechlichkeit im Alter wird meistens zuerst an eine Unterbringung im Alten- oder Pflegeheim gedacht. Dennoch wird Seniorenbetreuung und Altenpflege größtenteils von Familienangehörigen - oft in Zusammenhang mit einem ambulanten Pflegedienst - geleistet. Dieses Versorgungsmodell wird nicht zuletzt deshalb gewählt, weil die meisten Menschen auch bei Pflegebedürftigkeit in ihrer vertrauten Umgebung bleiben können.
Die Kampagne der Tabaklobby zum Volksentscheid am 4. Juli beruht auf irreführenden Zahlenangaben
Wenn man der Tabakindustrie und ihren Verbündeten Glauben schenkt, dann ist der Nichtraucherschutz in Bayern auf das Beste geregelt. Das so genannte Aktionsbündnis für Freiheit und Toleranz verbreitet in diesen Tagen landesweit und mit großem Aufwand die Botschaft, das Volksbegehren für eine komplett rauchfreie Gastronomie sei ...
Wenn man der Tabakindustrie und ihren Verbündeten Glauben schenkt, dann ist der Nichtraucherschutz in Bayern auf das Beste geregelt. Das so genannte Aktionsbündnis für Freiheit und Toleranz verbreitet in diesen Tagen landesweit und mit großem Aufwand die Botschaft, das Volksbegehren für eine komplett rauchfreie Gastronomie sei unnötig, weil in 90% der Lokale jetzt schon nicht mehr geraucht werde. Ihre Kernaussage stützen die Vertreter der Tabaklobby auf eine Statistik des Münchener Kreisverwaltungsreferats ( KVR ). Demnach gab es zum Jahreswechsel 2009/ 2010 in der Landeshauptstadt 7.831 Gastronomiebetriebe, von denen 841 ganz oder teilweise als Rauchergaststätten geführt wurden. Um mit Hilfe dieser Zahlen den Eindruck zu erwecken, den Rauchern blieben nur noch einige wenige Eckkneipen und Zigarrenlounges, wendet die Tabaklobby drei Tricks an. 1. ) Die Tabaklobby gibt vor, bei den 7.831 gastronomischen Varianten, die beim KVR registriert sind, handele es sich um Gaststätten. Tatsächlich gehört hierzu auch der Getränkeausschank in Altenheimen, Bordellen, Kinos, Wettannahmestellen und anderen Einrichtungen. Dem Bayerischen Landesamt für Statistik und Datenverarbeitung zufolge umfasst das Münchner Gastgewerbe nur rund 3.800 Betriebe. Im Jahr 2008 gab es in der bayerischen Landeshauptstadt laut Umsatzsteuerstatistik 3.830 Betriebe des Gastgewerbes. Neben Hotels, Kantinen und Cateringfirmen waren hierunter 499 Betriebe der getränkegeprägten Gastronomie und 2.432 Betriebe der speisengeprägten Gastronomie. Auf Nachfrage teilte das KVR mit, dass in seiner eigenen Gastronomiestatistik auch der Getränkeausschank in Altenheimen, Bordellen, Kinos, Krankenhäusern, Möbelgeschäften, Reisebüros, Schwimmbädern, Verwaltungsgebäuden, Wettannahmestellen und anderen Einrichtungen berücksichtigt wird. Theresa Schopper, die Landesvorsitzende der Grünen, kommentiert diesen Sachverhalt wie folgt: "Entweder wird hier getrickst oder es hat sich von den Gegnern des Rauchverbots niemand damit befasst, was die Zahlen der Münchener Behörden bedeuten. Ich jedenfalls habe nicht unbedingt Lust, zum Kaffeetrinken ins Altersheim zu gehen oder zum Biertrinken ins Bordell." 2. ) Die Tabaklobby suggeriert, die Behörden hätten sämtliche Gastronomiebetriebe der Landeshauptstadt hinsichtlich der Raucherregelung überprüft. Tatsächlich haben die Inspektoren des KVR vom Inkrafttreten des novellierten Gesundheitsschutzgesetzes am 1.8.2009 bis zum Stichtag 31.12.2009 nur rund 500 der 7.831 gastronomischen Varianten in Augenschein genommen. Wie viele Raucherkneipen es heute in München gibt, kann in der Behörde niemand mit Gewissheit sagen. In einem Schreiben des Kreisverwaltungsreferenten Wilfried Blume-Beyerle an Prof. Friedrich Wiebel, den Vorsitzenden des Ärztlichen Arbeitskreises Rauchen und Gesundheit, heißt es: "Eine lückenlose Überprüfung aller ca. 7.800 Gaststätten hat im Rahmen des Vollzugs des GSG Gesundheitsschutzgesetzes nicht stattgefunden." Auf Nachfrage teilte das KVR mit, dass bis Anfang Januar 2010 rund 500, bis Ende Mai 2010 rund 1.000 der gemeldeten gastronomischen Einrichtungen hinsichtlich der Raucherregelung überprüft wurden. Kommentar von Friedrich Wiebel: "Ich gehe davon aus, dass der Anteil der Rauchergaststätten am Münchener Gastgewerbe deutlich über 10% liegt. Der Ärztliche Arbeitskreis hat vor kurzem mit einer Untersuchung in ausgewählten Stadtbezirken begonnen und dabei festgestellt, dass die getränkegeprägte Gastronomie zum größten Teil aus Raucherkneipen und Raucherbars besteht. Wir werden diese Untersuchung nun weiterführen, um den wilden Hochrechnungen der Tabaklobby verlässliche Zahlen gegenüberstellen zu können", kündigt Wiebel an. 3. ) Die Tabaklobby tut so, als seien die Verhältnisse in der Münchener Gastronomie problemlos auf ganz Bayern übertragbar. Tatsächlich gibt es in den anderen Städten und Gemeinden Bayerns anteilmäßig deutlich weniger Restaurants und darum auch weniger rauchfreie Gaststätten als in München. Das belegen die Zahlen des statistischen Landesamtes. Darauf deuten aber auch die Ergebnisse einer Telefonumfrage hin, die der Verein Pro Rauchfrei in mehr als 7.200 bayerischen Gastronomiebetrieben durchgeführt hat. Laut Umsatzsteuerstatistik für das Jahr 2008 beläuft sich das Mengenverhältnis von speisen- zu getränkegeprägten Gaststätten in München auf 5:1, im übrigen Bayern auf 3:1. Der Anteil der rauchfreien Betriebe am Münchener Gastgewerbe lässt sich daher nicht ohne weiteres auf die anderen Regionen hochrechnen. Eine erste bayernweite Studie zur Raucherregelung in der Gastronomie hat heute der Verein Pro Rauchfrei vorgestellt. Demnach wird in mindestens 35% der bayerischen Gaststätten nach wie vor geraucht. Siegfried Ermer, Vorsitzender von Pro Rauchfrei und Mitinitiator des Volksbegehrens für echten Nichtraucherschutz, folgert hieraus: "Wenn die Vertreter der Tabaklobby behaupten, 90% der Lokale in Bayern seien schon jetzt rauchfrei, dann ist das purer Nonsens. In Wirklichkeit ist der Anteil der rauchfreien Betriebe deutlich geringer. Und wenn das so weitergeht, kann man den Nichtraucherschutz irgendwann völlig in der Pfeife rauchen. Wer verhindern möchte, dass die Ausnahmen vom Rauchverbot zur Regel werden, sollte beim Volksentscheid am 4. Juli unbedingt mit Ja stimmen."
Sofie Langmeier ( Presse ) Aktionsbro Volksentscheid Nichtraucherschutz Heuwinkel 6 94032 Passau Telefon: 089 / 21 56 85 56 Fax: 0851 / 931192 Internet: http://www.nichtraucherschutz-bayern.de EMail: presse(at)nichtraucherschutz-bayern.de
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