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So spart der Staat an der Pflege: Pflegende Angehörige machen den Job von 3,2 Millionen Vollzeit-Pflegekräften6. Soziales Forum des Sozialverbands VdK Nordrhein-Westfalen zum Thema Pflege-Armut: Folge der Pflege-, Gesundheits- und Grundsicherungsreformen?
(ddp direct)Zum Thema Pflege ist gerade in diesem Jahr der Pflege schon viel gesagt worden. Vernachlässigt wird dabei meist die wirtschaftliche Dimension. Was zum Beispiel pflegende Angehörige leisten, lässt sich durchaus auch in Zahlen ausdrücken: Ohne sie würden in Deutschland zurzeit 3,2 Millionen mehr benötigt. Dies 75 ...
(ddp direct)Zum Thema Pflege ist gerade in diesem Jahr der Pflege schon viel gesagt worden. Vernachlässigt wird dabei meist die wirtschaftliche Dimension. Was zum Beispiel pflegende Angehörige leisten, lässt sich durchaus auch in Zahlen ausdrücken: Ohne sie würden in Deutschland zurzeit 3,2 Millionen mehr Vollzeit-Pflegekräfte benötigt. Dies wären zwischen 75 und 145 Milliarden Euro Lohnkosten, je nach zu Grunde gelegtem Stundenlohn, so VdK-Landesvorsitzender Karl-Heinz Fries in seiner Rede anlässlich des 6. Sozialen Forums des Sozialverbands VdK NRW zum Thema Pflege-Armut: Folge der Pflege-, Gesundheits- und Grundsicherungsreformen? Fries machte deutlich, dass in einem der reichsten Länder der Welt eine Abkehr von sozialstaatlicher Vorsorge und Versorgung - hin zu Privatisierung von sozialen Risiken - zu verzeichnen sei. In Deutschland herrsche in der gesundheitlichen, aber auch in der pflegerischen Versorgung eine deutliche Kluft zwischen Arm und Reich. Die derzeitige Gesundheits- und Pflegeversorgung zahlreicher Bevölkerungsgruppen ist absolut unzureichend. Mit geringem Einkommen kann man sich allenfalls eine Minimalpflege nach dem Prinzip satt und sauber leisten, eine menschenwürdige Pflege sieht anders aus, stellte der VdK-Landesvorsitzende klar. Er wies darauf hin, dass die Vereinten Nationen in ihrem jüngsten Staatenbericht die deutsche Sozialpolitik rügten und Deutschland unter anderem einen Pflegenotstand attestierten. Pflege-Armut, so Fries, habe verschiedene Dimensionen - hierzu gehöre auch das Thema Altersarmut. Der Lohnniedrigsektor und brüchige Erwerbsbiografen, wie Arbeitslosigkeit, Teilzeit und befristete Beschäftigung, führten derzeit schon - und in der Zukunft in verstärktem Maße - zu niedrigen Renten und somit in die Altersarmut. Wir sprechen zurzeit von rund 7 Millionen Menschen in prekärer Beschäftigung, davon sind zu 80 Prozent Frauen betroffen. Reicht die Rente nicht, muss der Staat einspringen, sei es bei der Angehörigenpflege oder der Unterbringung in der vollstationären Pflege. Subventionieren wir damit nicht indirekt die vielen Arbeitgeber, die Löhne zahlen, die nicht zur Sicherung des Existenzminimums reichen? Was erforderlich ist, wissen wir. In diesem Kontext reicht es nicht, ein Jahr der Pflege auszurufen und vielleicht noch ein Folgejahr der Pflege oder gar eine Dekade. Aufschieberitis hat ihren Preis, sagte der VdK-Landesvorsitzende. Der Sozialverband VdK Nordrhein-Westfalen hatte zu seinem Sozialen Forum namhafte Expertinnen und Experten aus Wissenschaft und Politik eingeladen, um das Thema Pflege-Armut aus verschiedensten Blickwinkeln zu beleuchten. Dabei ging es im besondern darum, auch die wirtschaftlichen und wissenschaftlichen Aspekte von Pflege im Kontext von Arbeitsmarkt und medizinischer Versorgung bezogen auf NRW sichtbar zu machen. Prognosen für NRW besagen, dass die Zahl der pflegebedürftigen Menschen in NRW bis zum Jahr 2040 auf rund 700.000 ansteigen wird (Ende 2009 waren es 509.145). verantwortlich: Daniela von Jagow 6. Soziales Forum des Sozialverbands VdK Nordrhein-Westfalen zum Thema Pflege-Armut: Folge der Pflege-, Gesundheits- und Grundsicherungsreformen? - am 13. Oktober 2011 im Maritim Hotel Düsseldorf 10.00 Uhr Eröffnung und Begrüßung Karl-Heinz Fries, Landesvorsitzender, Sozialverband VdK NRW e.V., Düsseldorf, Vizepräsident Sozialverband VdK Deutschland 10.10 Uhr Pflegearmut und Gesundheitsarmut: Hartz IV-Einkommen reicht nicht für die Pflegekosten und die Gesundheitskosten Dr. Thomas Beyer, Nationale Armutskonferenz (NAK), Berlin 10.30 Uhr Aktuelle Entwicklung in der Pflegepolitik Markus Leßmann, Ltd. MR, Ministerium für Gesundheit, Emanzipation, Pflege und Alter des Landes NRW, Düsseldorf 10.45 Uhr Angehörigenpflege und Altersarmut: Pflege-, Gesundheits- und Grundsicherungsreform auf Kosten der Familien? Karl-Heinz Fries, Landesvorsitzender, Sozialverband VdK NRW e.V., Düsseldorf, Vizepräsident Sozialverband VdK Deutschland 11.15 Uhr Kaffeepause 11.30 Uhr Pauschal-Behandlung: Pflegeversorgung als Abstellplatz der Gesundheitswirtschaft? Prof. Dr. Sigrid Leitner, Fachhochschule Köln 11.50 Uhr Autoritäre Medizin und Pflege: Rationierung und Priorisierung durch den Gemeinsamen Bundesausschuss und den Medizinischen Dienst? Dr. Rolf Schmucker, Fakultät für Gesundheitswissenschaften, Universität Bielefeld 12.15 Uhr Lebenslagen-Medizin: Soziale Pflege- und Gesundheitswirtschaft für die Regionen NRWs Prof. Albrecht Goeschel, Akademie und Institut für Sozialforschung Verona 12.45 Uhr Mittagsbuffet 13.45 Uhr Statements und Diskussion: Fusionierung und Regionalisierung von Pflegeversicherung und Krankenversicherung sowie Kooperation in der Pflegeversorgung: Wie kann man Pflege- und Gesundheitsarmut vermeiden? Manuela Anacker Dipl.-Soz., Sozialverband VdK NRW e.V., Düsseldorf Dr. Stefan Gärtner Institut Arbeit und Technik, Gelsenkirchen Wolfgang Meunier Deutscher Hausärzteverband e.V., Köln Dr. Not-Rupprecht Siegel Geriatriezentrum Neuburg mit VdK-Pflegeakademie, Neuburg a. d. Donau Prof. Dr. Wolfgang George Technische Hochschule Mittelhessen, Gießen-Friedberg Kornelia Hagen Dipl.-Volksw., Dt. Institut für Wirtschaftsforschung (DIW), Berlin Moderation: Prof. Dr. Bernd Schlüter Bernzen Sonntag Rechtsanwälte, Berlin - Fotos von der Veranstaltung sowie Kurzfassungen der Vorträge der Referenten können Sie bei der Pressestelle anfordern - Shortlink zu dieser Pressemitteilung: DB Connection Error...Please try again in a few minutes. Permanentlink zu dieser Pressemitteilung: http://www.themenportal.de/sozialpolitik/so-spart-der-staat-an-der-pflege-pflegende-angehoerige-machen-den-job-von-3-2-millionen-vollzeit-pflegekraeften-26553
Sozialverband VdK Nordrhein-Westfalen
Daniela von Jagow
Fürstenwall 132
40217 Düsseldorf
Deutschland
E-Mail: von-jagow@vdk.de
Homepage: www.vdk.de/nrw
Telefon: (0211) 384 12 - 43 Sozialverband VdK Nordrhein-Westfalen von Jagow,Daniela Fürstenwall 132 40217 Düsseldorf von-jagow[at]vdk.de
Altersarmut zwingt Rentner zum Arbeiten
Würzburg ( wnorg ) - Obwohl von der Politik immer wieder heftig bestritten, existiert tatsächlich schon heute für viele Rentnerinnen und Rentner der Zwang zur Arbeit. Insbesondere weibliche Rentenbezieher sind nach dem Tod des Ehemannes oft nicht in der Lage, nur mit den eigenen Rentenansprüchen den Lebensunterhalt zu bestreiten. zu ...
Würzburg ( wnorg ) - Obwohl von der Politik immer wieder heftig bestritten, existiert tatsächlich schon heute für viele Rentnerinnen und Rentner der Zwang zur Arbeit. Insbesondere weibliche Rentenbezieher sind nach dem Tod des Ehemannes oft nicht in der Lage, nur mit den eigenen Rentenansprüchen den Lebensunterhalt zu bestreiten. Das zwingt Viele, selbst über das siebzigste Lebensjahr hinaus, wieder nach Jobs zu suchen. Dagegen meinte die arbeitsmarktpolitische Sprecherin der Grünen, Brigitte Pothmer, von einer akuten Altersarmut könne in Deutschland keine Rede sein: "Die Minijobs sind ein attraktives Angebot für Rentner, weiter am Erwerbsleben teilzuhaben." Die Tatsache, dass immer mehr ältere Menschen dringend einen Job brauchen kann dennoch nicht einfach wegdiskutiert werden. Denn immer mehr Rentner haben neben ihren gesetzlichen Altersbezügen noch einen Mini-Job. Nach einem Bericht der Main-Post gab es Ende 2009 rund 775.000 Personen im Alter ab 65 Jahre, die einer geringfügig entlohnten Beschäftigung nachgingen. Das seien 30 Prozent mehr als noch im Jahr 2003. Der Anteil der Mini-Jobber in der Altersgruppe 65 plus liege bundesweit bei 4,6 Prozent. In Bayern und Baden-Württemberg seien es sogar jeweils 5,5 Prozent, in Mecklenburg-Vorpommern dagegen nur drei Prozent. Das Blatt beruft sich bei seinen Angaben auf ein Schreiben des Bundesarbeitsministeriums zu einer Anfrage der Linksfraktion im Bundestag. Nach Einschätzung ihrer Arbeitsmarktexpertin Sabine Zimmermann sind die Zahlen ein klarer Beleg für die Existenzsorgen vieler Senioren. "Anstatt ihren Ruhestand zu genießen und den Lebensunterhalt aus der gesetzlichen Rente oder Pension zu bestreiten, arbeiten ältere Menschen zunehmend über die gesetzliche Altersgrenze hinaus, um der Armut zu entfliehen", sagte Zimmermann der Zeitung. Die wnorg-Nachrichtenagentur ist eine klassische, neutrale, deutschsprachige Nachrichtenagentur. Ihre Aufgabe ist das Erstellen von originären, d. h. selbst recherchierten und verfassten Nachrichten aus seriösen Nachrichtenquellen, eigenen Nachforschungen, Erhebungen und Interviews. Die wnorg-Nachrichtenagentur stellt die selbstverfassten Nachrichten als Text zur Verfügung. Die Meldungen werden Journalisten und Medien zur Nutzung und Verbreitung zur Verfügung gestellt. Meldungen werden als Kurztext oder als Volltext produziert und zur Verfügung gestellt. Der Überblick über aktuell verfügbare Themen erfolgt auf der Internetseite www.wnorg-nachrichtenagentur.de. Die wnorg-Nachrichtenagentur ist ein Verlagsprodukt des Rechtsträgers: Regio Beteiligungen GmbH, Lerchenweg 14, 53909 Zülpich, Amtsgericht Bonn, HRB 14018
Pressekontakt: Günter Verstappen wnorg-nachrichtenagentur Lerchenweg 14 53909 Zülpich Telefon: 02252-835609 EMail: info@wnorg-nachrichtenagentur.de Internet: http://www.wnorg-nachrichtenagentur.de
Mariella Ahrens lud 120 Gäste zum Charity-Dinner zugunsten ihres Vereins Lebensherbst e. V. ein.Musikalischer Höhepunkt war der Live-Auftritt der dänischen Chart-Stürmerin Aura Dione.
120 Gäste aus Wirtschaft, Gesellschaft und Kultur folgten gerne der Einladung von Mariella Ahrens und verlebten im uma Restaurant ( Adlon Berlin ) einen abwechslungsreichen Abend mit Champagnerempfang, einem exklusiven Menü ( u. a. Lachstatar mit Saiblingskaviar, Thunfischtataki, Teriyaki Rinderfilet, Dessert von Rose, Litschi und Himbeere ) ...
120 Gäste aus Wirtschaft, Gesellschaft und Kultur folgten gerne der Einladung von Mariella Ahrens und verlebten im uma Restaurant ( Adlon Berlin ) einen abwechslungsreichen Abend mit Champagnerempfang, einem exklusiven Menü ( u. a. Lachstatar mit Saiblingskaviar, Thunfischtataki, Teriyaki Rinderfilet, Dessert von Rose, Litschi und Himbeere ) sowie einer sehr emotionalen Rede der Schirmherrin. Das Highlight des Abends war zweifellos der Live-Auftritt von Aura Dione, die mit zwei Begleit-Musikern die Gäste durch eine perfekte und vor allem sympathische Performance in ihren Bann zog. Die Musikerin trat für den guten Zweck ohne Gage auf. Mit den Erlösen des Events ( Eintrittskarten, 600 verkaufte Tombola-Lose, Versteigerung einer Schiffsreise sowie zahlreiche Privatspenden ) sollen unterschiedliche Projekte zum Wohl von pflegedürftigen, einsamen Senioren finanziert werden. Den gelungenen Abend ließen Mariella Ahrens, ihr Ehemann Patrick Graf von Faber-Castell, Wilfried Stechow ( Vorstandsvorsitzender Lebensherbst e.V. ) und die Gäste bei Cocktails in der shochu-Bar ausklingen. Auszug aus der Gästeliste: Erbprinz Eduard von Anhalt, Tanja Bülter, Lucy Diakovska ( No Angels ), Carola Ferstl, Anna von Griesheim, Ruth Moschner, Gregor Nebel, Botschafterin Dr. Ute-Henriette Ohoven, Shan Rahimkhan, Hubertus Regout, Hans-Reiner Schröder ( BMW ), Shermine Sharivar, Jack White, Tobey Wilson Organisatoren des Abends: Hardenberg Concept, Berlin, und die PR- und Eventmanagerin Petra Krötzsch, Solingen. Auszug Sponsoren: Adlon Holding, Moët Hennessy Deutschland GmbH, Tiffany & Co., Agentur dreinull, BMW Niederlassung Berlin, TUI Cruises GmbH, Nürnberger Generalagentur Andreas Sturm, Chris Rauch Design, Cocktail-Cult
Infos zu Lebensherbst e. V.: Die meisten älteren Menschen sind arm und einsam. Altersarmut ist heute schon bittere Realität. Die Mehrzahl der Älteren hat kaum finanzielle Möglichkeiten, Lebensfreude in ihren Lebensherbst zu bringen. Um diese Menschen geht es Mariella Ahrens, Gräfin von Faber-Castell. Für sie gründete die bekannte Schauspielerin 2005 den Verein Lebensherbst e. V. Lebensherbst e.V. organisiert deutschlandweit für die Bewohner von mittlerweile 22 Seniorenheimen Freizeitaktivitäten wie Ausflüge, Konzerte oder Feste. Der Verein finanziert unter anderem Hundestreicheltherapien, Frontcooking-Stationen ( Kochen am Bett ), Computer, Wii-Stationen, Aquarien und vieles mehr. Als sehr aktive Gründerin und Schirmherrin besucht Mariella Ahrens selbst oft die Heime. Hält Lesungen, gratuliert Jubilaren oder hört einfach nur zu. Der Verein setzt sich auch engagiert für Generationenverständigung ein. So fand im September 2010 in drei Solinger Heimen eine Seniorenmeisterschaft im Wii-Bowling statt. Unterstützung erhielten die betagten Teilnehmer durch Schüler einer Klasse der hiesigen Gesamtschule, die im Vorfeld ein Kompetenztraining absolvierten, bei dem sie unter anderem auch in einen Age-Explorer schlüpften, der sie 60 Jahre altern ließ. In den drei Projekttagen lernten sich Jung und Alt kennen, man baute Vorurteile ab und schloss nachhaltige Freundschaften. Aber nicht nur die Senioren in den Heimen liegen Mariella Ahrens und ihren Mitstreitern am Herzen. Im Berliner Lietzenseepark wurde 2009 in Anwesenheit von Ursula von der Leyen der erste Lebensherbst SeniorenTreffpunkt eingeweiht. Hier kann die ältere Generation in freier Natur an eigens konzipierten Geräten die Motorik und Beweglichkeit schulen. Tische und Bänke laden zum Verweilen ein und erleichtern die Kontaktaufnahme. In Solingen entsteht zurzeit der zweite Treffpunkt. In Wolfsburg und Hamburg sind bereits weitere in Planung. Weitere Informationen finden Sie unter: www.lebensherbst.de
Petra Krtzsch Office - Kommunikation - Events Lacher Feld 9 42657 Solingen Telefon: 0212 - 645 94 66 Fax: 0212 - 645 94 68 Internet: http://www.petra-kroetzsch.de EMail: kroetzsch@petra-kroetzsch.de
Trend zur Privatrente
Versorgungslücken müssen privat geschlossen werdenDie Lebenserwartung der Deutschen steigt und steigt. In den letzten 150 Jahren hat sie sich mehr als verdoppelt. Ein langes Leben sollte auch finanziell abgesichert sein, doch die Diskussionen über Rentenkürzungen und Altersarmut verunsichern zunehmend die Verbraucher. Ein langes auf ...
Versorgungslücken müssen privat geschlossen werden Die Lebenserwartung der Deutschen steigt und steigt. In den letzten 150 Jahren hat sie sich mehr als verdoppelt. Ein langes Leben sollte auch finanziell abgesichert sein, doch die Diskussionen über Rentenkürzungen und Altersarmut verunsichern zunehmend die Verbraucher. Ein langes Leben finanziell absichern. Immer mehr Bürger setzen daher auf eine eigenverantwortliche Vorsorge durch private Rentenversicherungen. Kerstin Theis-Born, Vorsorgeexpertin der Allianz Lebensversicherungs-AG ( Allianz Leben ), sieht vor allem einen Trend zur privaten Rentenversicherung. Die Leute wissen, dass sie selbst etwas tun müssen, um die Lücken in der gesetzlichen Versorgung zu schließen", erklärt Theis-Born. Mit dem Slogan Länger leben zahlt sich aus" weist Allianz Leben auf die Vorteile einer Privatrente hin, um ein langes Leben finanziell abzusichern. Denn gerade hinsichtlich der steigenden Lebenserwartung ist nach Meinung von Vorsorgeexperten die private Rentenversicherung im Vergleich zu anderen Geldanlageformen unschlagbar. Der Grund: die monatlichen Rentenzahlungen werden lebenslang garantiert. Für einen entspannten Lebensabend bietet die Allianz Leben die Zukunfts-, die Fonds- oder die SofortRente. Sicherheit durch Extra-Einkommen mit Allianz ZukunftsRente Eines steht fest: Je länger man lebt, desto mehr Geld wird im Alter benötigt. Da jedoch keiner seine genaue Lebenserwartung kennt, kann mit der ZukunftsRente das Risiko vermieden werden, dass das finanzielle Polster zu früh aufgebraucht ist. Dazu werden über einen längeren Zeitraum Beiträge in die private Rentenversicherung eingezahlt, und der Versicherer garantiert ein zusätzlichen Extra-Einkommen bis ans Lebensende. Die Höhe der lebenslangen Rente hängt von der eingebrachten Summe sowie vom Alter bei Rentenbeginn ab. FondsRenten: Vorsorge mit Gewinnchancen Mit Allianz FondsRenten können die Vorteile einer lebenslangen Rente mit der Möglichkeit, sich durch Einzahlungen in Investmentfonds direkt an den Renditechancen des Kapitalmarktes zu beteiligen, kombiniert werden. Je nach persönlicher Risikoneigung kann aus drei verschiedenen Anlagestrategien ausgewählt werden. Der Wert der Fondsanteile ist am Ende der Versicherung ausschlaggebend für die Höhe der lebenslangen privaten Rente. Eigenkapital für Allianz SofortRente nutzen Wer bereits kurz vor dem Ruhestand steht, kann sich mit der Zahlung eines einmaligen Beitrages ebenfalls eine lebenslange Rente garantieren lassen. Die Höhe der Allianz SofortRente richtet sich nach der eingebrachten Summe und dem Alter des Einzahlers bei Rentenbeginn. Auch mit dieser privaten Rentenversicherung verfügt der Kunde über ein sicheres monatliches Einkommen mit dem er ein Leben lang rechnen kann. Neben Steuervorteilen und individuellen Gestaltungsmöglichkeiten ergänzt eine attraktive Überschussbeteiligung die garantierte Rente. Je nach individuellen Bedürfnissen kann eine Privatrente der Allianz Lebensversicherung mit einer Hinterbliebenenvorsorge, einer Berufsunfähigkeitsvorsorge oder einer Pflegevorsorge kombiniert werden. In jedem Fall bietet sie die unverzichtbare private Absicherung des Lebensstandards im Alter. Weitere Infos unter Link: http://www.rödel-ohg.de. Sven Rödel Geschäftsführer der Rödel OHG in Erfurt, Rastenberg und Buttstädt
ERGO-Verbraucherinformation "Der eigene Herr sein - mit allen Konsequenzen"Woran Existenzgründer unbedingt denken sollten
Für viele Deutsche ist der Schritt in die berufliche Selbstständigkeit eine reizvolle Alternative zum Angestelltendasein. Nicht verwunderlich, denn wenige Jahre nach der erfolgreichen Existenzgründung lockt nicht nur ein potentiell besseres Gehalt. Auch die Aussicht darauf, sein eigener Chef zu sein, klingt verlockend. Doch Vorsicht: - ...
Für viele Deutsche ist der Schritt in die berufliche Selbstständigkeit eine reizvolle Alternative zum Angestelltendasein. Nicht verwunderlich, denn wenige Jahre nach der erfolgreichen Existenzgründung lockt nicht nur ein potentiell besseres Gehalt. Auch die Aussicht darauf, sein eigener Chef zu sein, klingt verlockend. Doch Vorsicht: Selbstständige sind auch für ihre persönliche Vorsorge selbst verantwortlich - und oft stärker von Altersarmut bedroht als ihre angestellten Berufsgenossen. Was Existenzgründer deshalb schon frühzeitig bedenken sollten, wissen die Experten der ERGO Lebensversicherung. Die ERGO Versicherungsgruppe unterstützt besonders aussichtsreiche Kandidaten im Rahmen eines Gründer-Wettbewerbs. Die Zeichen stehen günstig: Trotz Finanzkrise und Kreditklemme stieg die Zahl der Existenzgründungen in Deutschland allein von 2008 auf 2009 um 4,1 Prozent. Auch der deutsche Geschäftsklimaindex befindet sich aktuell im Höhenflug, was gute Perspektiven für den Aufbau eines eigenen Unternehmens verheißt. "Wer sich auf das Wagnis 'Selbstständigkeit' einlässt, sollte stets vorausschauend planen und gewissenhaft kalkulieren", raten die ERGO-Experten, "damit dem erfolgreichen Unternehmer spätestens beim Eintritt in den Ruhestand kein böses Erwachen droht." Gut geplant ist halb gegründet "Das A und O einer erfolgreichen Existenzgründung ist ein solides und nachhaltiges Unternehmenskonzept", wissen die Experten der ERGO Lebensversicherung. "Eine zündende Geschäftsidee ist zwar ein guter Anfang, doch nur selten ist das 'Projekt Selbstständigkeit' ein Selbstläufer." In der Regel müssen sich Existenzgründer daher auf ein deutliches Plus an Arbeit und Stress einstellen - zumindest in den ersten Jahren. Ein gewissenhaft ausgearbeiteter Business- oder Geschäftsplan hilft gerade in der turbulenten Anfangszeit, dennoch Schritt für Schritt voranzukommen und die gesteckten Unternehmensziele nicht aus den Augen zu verlieren. Auch eine hieb- und stichfeste Finanzplanung mit ausreichend Spielraum für zusätzliche Investitionen ist für angehende Unternehmer ein Muss, so die Vorsorge-Experten der ERGO. Denn ist der finanzielle Rahmen zu eng gesetzt, kann schon eine defekte Maschine oder eine vorübergehend schwache Auftragslage zu Zahlungsproblemen führen und im schlimmsten Fall das Aus für das noch junge Geschäft bedeuten. Voraussicht zahlt sich aus Doch auch, wenn der Start in die Selbstständigkeit exakt nach Plan verläuft, lauern noch private Fallstricke. Wer sich etwa nicht rechtzeitig um die eigene Altersvorsorge kümmert, indem er einen Teil seiner Gewinne zurücklegt, läuft Gefahr, spätestens im Ruhestand vom umtriebigen Unternehmer zum Sozialfall zu werden. Schließlich sind viele Selbstständige von der gesetzlichen Rentenversicherungspflicht ausgenommen und können im Alter daher in der Regel auch nicht auf staatliche Rentenbezüge hoffen. Umso wichtiger ist deshalb die Planung einer tragfähigen, privaten Altersversorgung, betonen die Experten der ERGO Lebensversicherung: "Wer sich beispielsweise für die so genannte 'Rürup-Rente' entscheidet, kommt zudem in den Genuss einer Steuerersparnis." So können seit Anfang 2005 Ausgaben für diese private Altersvorsorge von bis zu 20.000 Euro pro Kopf und Jahr als Sonderausgaben geltend gemacht werden. Für das Jahr 2010 werden 70 Prozent der maximal 20.000 Euro anerkannt. Dieser Prozentsatz steigt Jahr für Jahr um zwei Prozentpunkte, bis 2025 einhundert Prozent erreicht sein werden. Dafür unterliegen solche Renten später voll der nachgelagerten Einkommensbesteuerung. Diese Regelung ist steuerlich vor allem dann von Vorteil, wenn der Rentner während seiner aktiven Zeit gut verdient hat, im Alter aber über relativ geringe Bezüge verfügt. Aller Anfang ist ( nicht ) schwer... Auch wenn der Schritt in die Selbstständigkeit etwas Mut und viel Einsatz fordert - die Gründung eines Unternehmens sollte nicht allein als Wagnis, sondern mindestens ebenso als unterstützenswerte Initiative gesehen werden, von der Wirtschaft und Gesellschaft profitieren. Deshalb engagiert sich ERGO im Rahmen des Existenzgründer-Wettbewerbs enable2start als einer der Hauptsponsoren für junge Selbstständige, die sich vorgenommen haben, ihre geschäftliche Vision in die Realität umzusetzen. Mehr Informationen zum Wettbewerb unter www.enable2start.de. Anzahl der Anschläge ( inkl. Leerzeichen ): 4.308 Diese und weitere Verbraucherthemen finden Sie unter www.ergo.com/verbraucher. Bitte geben Sie bei Verwendung des bereitgestellten Bildmaterials die "ERGO Versicherungsgruppe" als Quelle an. Bei Veröffentlichung freuen wir uns über Ihr kurzes Signal oder einen Beleg - vielen Dank! Über die ERGO Versicherungsgruppe AG Mit 19 Mrd. Euro Beitragseinnahmen ist ERGO eine der großen europäischen Versicherungsgruppen. ERGO ist weltweit in mehr als 30 Ländern vertreten und konzentriert sich auf die Regionen Europa und Asien. In Europa ist ERGO die Nummer 1 in der Kranken- und der Rechtsschutzversicherung; im Heimatmarkt Deutschland gehört ERGO über alle Sparten hinweg zu den Marktführern. Über 50.000 Menschen arbeiten als angestellte Mitarbeiter oder als selbstständige Vermittler hauptberuflich für die Gruppe. ERGO bietet ein umfassendes Spektrum an Versicherungen, Vorsorge und Serviceleistungen. Heute vertrauen über 40 Millionen Kunden der Kompetenz und Sicherheit der ERGO und ihrer Experten in den verschiedenen Geschäftsfeldern; allein in Deutschland sind es 20 Millionen Kunden. Ihnen bietet ERGO integrierte Versicherungs- und Dienstleistungskonzepte für ihre individuellen Bedürfnisse. Mehr unter www.ergo.com Kontakt: ERGO Versicherungsgruppe AG Petra Wahedi Victoriaplatz 2 40198 Düsseldorf 0211/477-3174 petra.wahedi@ergo.de www.ergo.com/verbraucher
Pressekontakt: Sabine Gladkov HARTZKOM GmbH Anglerstr. 11 80339 München Telefon: 089/998 461-0 EMail: ergo@hartzkom.de Internet: http://www.hartzkom.de
Die gesetzliche Rente in Deutschland ist nicht sicherwww.as-assekuranz-service.de
Altersarmut droht allen Personen in Deutschland, die sich auf Ihre gesetzliche Rentenversicherung verlassen!Zur Zeit erhält jeder Arbeitnehmer von dem deutschen Rentenversicherungsbund seine persönlichen Rentenansprüche aus der gesetzlichen Rentenversicherung. Viele Arbeitnehmer sind bei der Durchsicht der Rentenbescheide der Meinung, ...
Altersarmut droht allen Personen in Deutschland, die sich auf Ihre gesetzliche Rentenversicherung verlassen! Zur Zeit erhält jeder Arbeitnehmer von dem deutschen Rentenversicherungsbund seine persönlichen Rentenansprüche aus der gesetzlichen Rentenversicherung. Viele Arbeitnehmer sind bei der Durchsicht der Rentenbescheide der Meinung, dass es sich um einen Druckfehler handelt, da die aufgeführten Rentenleistungen, Berufs- und Erwerbsunfähigkeitsleistungen bereits heute schon nicht ausreichen würden, um die aktuelle gewohnte Lebensart zu finanzieren. Wie soll das erst in 15, 20, 40 Jahren aussehen? Ist dieses Rente noch etwas wert? Die gesetzliche Rente stellt in der Zukunft nicht einmal eine Grundversorgung dar. Die zu erwartenden Rentenleistungen werden grundsätzlich maximal 30 % des letzten Gehaltes entsprechen, sofern der Arbeitnehmer keine Fehlzeiten in seinem Rentenverlauf bis zum Rentenalter aufweist. Deshalb muss jeder Bürger in Deutschland selber für seine sichere Altersrente im Alter vorsorgen. Nutzen Sie Ihre vielseitigen Möglichkeiten ( betriebliche Altersversorgung ( bAV ), private Altersversorgung, Kapitalanlage, Immobilie, Aktien, usw. ), damit Sie nicht in die Altersarmut im Rentenalter fallen. Die A.S. Assekuranz Service GmbH - Versicherungsmakler für die Altersvorsorge - zeigt Ihnen gerne Ihre persönlichen Möglichkeiten auf, damit Sie heute vorteilhaft auch im Rentenalter über genügend Einkommen verfügung.
Oliver Velleman A.S. Assekuranz Service GmbH Ludwig-Thoma-Str. 11a 82031 Grnwald Internet: http://www.as-assekuranz-service.de EMail: presse@as-assekuranz-service.de
Womalea: Ein Spiel für die Zukunft: Vermögensaufbau strukturierenEntwickelt von vier Tüftlern aus Troisdorf und Köln
Bankencrash, die jüngste Diskussion um die Rentensicherheit, Inflationssorgen, Panik an den Börsen all das hat dafür gesorgt, dass die Themen Finanzen, Altersvorsorge und Kapitalaufbau keinen Spaß machen, dabei sind sie für jeden wichtiger denn je: Wie sichere ich meine Zukunft so ab, dass ich auch im Alter in Wohlstand leben ...
Bankencrash, die jüngste Diskussion um die Rentensicherheit, Inflationssorgen, Panik an den Börsen all das hat dafür gesorgt, dass die Themen Finanzen, Altersvorsorge und Kapitalaufbau keinen Spaß machen, dabei sind sie für jeden wichtiger denn je: Wie sichere ich meine Zukunft so ab, dass ich auch im Alter in Wohlstand leben kann? Aus dieser zugegebenermaßen unangenehmen und schwierigen Fragestellung haben vier unabhängige Finanzberater aus Troisdorf und Köln ein Gesellschaftsspiel entwickelt: womalea ( Wohlstands-Macher-Alea lat. für Würfelspiel )
Bei womalea lernen Menschen, die sich in der Regel noch nie damit beschäftigt haben, im Spiel die Strukturen und Wert-Entwicklungsperspektiven verschiedener Finanzprodukte, Immobilien, Aktienpakete oder Beteiligungen und Versicherungen kennen - bis hin zum nackten Goldbarren mit seinem unvergänglichen Merkmal, erklären Kerstin und Thomas Richter, die das Spiel mit Peter Wiens und Markus Waldrich in etwa zehn Monaten entwickelt haben. Das Beste: Dieses Spiel macht trotz des ernsten Themas richtig Spaß, weil die Mitspieler unweigerlich im Laufe des Spiels der Ehrgeiz packt: Sie erkennen, wie wichtig das Thema ist und wollen selbst im Spiel über gezielte Strategien, Käufe und optimale Anlagen ihre Situation aktiv zu gestalten. Die Spielstruktur ist ähnlich wie beim Monopoly: Jeder Mitspieler erhält ein Startkapital von 30 000 Euro. Er/Sie kann sich zwischen zwei persönlichen Berufssituationen entscheiden: Er/Sie beginnt nach einer Lehre mit einem Gehalt von 1700 Euro oder macht ein Studium, bei dem der Spieler in den ersten drei Jahren erst mal eine Unterdeckung in der monatlichen Einnahmen-/Ausgabensituation hat die er üblicherweise über jobben, Bafög oder elterliche Hilfe kompensiert. Dann aber steigt er mit einem höheren Anfangsgehalt ein als der Ex-Azubi, der sich für den sofortigen Berufseinstieg entschieden hatte. Das Startkapital ist etwas unrealistisch, aber es liefert die Voraussetzung, dass jeder Spieler direkt aktiv am Spiel teilnehmen und Spaß haben kann, erklärt Thomas Richter. Per Würfelschritten gehen die Spieler dann weiter und kommen auf Felder wie Gelegenheit ( z.B. der Kauf einer Unternehmensbeteiligung, Aktienkäufe oder der Erwerb einer denkmalgeschützten Immobilie zur Vermietung oder Eigennutzung ) über Ereignisse ( positive Entwicklung einer Unternehmensbeteiligung oder negativ: Krankheit und Arbeitsunfähigkeit ) bis zum Freizeitangebot, das zwar Kosten verursacht, aber in der Bilanz finanziell als Plus im Lebenswert gewichtet wird. Der Kauf von Goldbarren wurde deswegen integriert, weil dieser der von Inflation oder Wertverlust am wenigsten tangierte Gegenstand ist und eigentlich in einem kleinen Anteil auch in eine vernünftige strukturierte Vermögensplanung gehört, so Thomas Richter. Die Spielleiter Fachleute für Finanzberatung erklären im Laufe des Spiels die jeweiligen Möglichkeiten/Hindernisse einer Gelegenheit: So kann eine Unternehmensbeteiligung je nach wirtschaftlicher Entwicklung am Spielende z.B. nur 20 000 Euro oder bis zu 50 000 Euro erbringen oder die Bank verweigert einem Kaufinteressenten für eine Immobilie die Finanzierung, weil er/sie schon Schulden oder zu wenig Eigenkapital hat. Die Spieler tragen alle Investitionen und Verpflichtungen in einen vorbereiteten Bilanzbogen für den Privathaushalt ein, nach ca. zehn Runden ist das Spiel mit dem fiktiven Erreichen des Rentenalters beendet. Dann wird jeder Bilanzbogen ausgewertet: Wie haben sich die Aktien entwickelt, sind Immobilien abbezahlt und Kredite abgetragen oder wie hat der schleichende Geldwertverlust die Entwicklung der vor 30 Jahren abgeschlossenen Lebensversicherung beeinflusst eben: Was hat ein Spieler am Ende des Arbeitslebens für seinen Vermögensaufbau und ein möglichst sorgenfreies Leben erwirtschaftet und dann stellt sich die Frage: Reicht mir persönlich das oder will ich mehr?, erklärt Peter Wiens. Für regelrechte Aha-Erlebnisse bei den Spielern sorgt häufig die Erkenntnis, wie viel vom eigentlichen Wert einer Lebensversicherung verloren geht oder wie wertbeständig Immobilien oder andere Sachwerte im allgemeinen Vergleich sind. So hat eine als Altersvorsorge abgeschlossene Lebensversicherung in Höhe von 24 000 Euro zwar 200 Prozent Wertzuwachs ( 72 000 Euro auf 30 Jahre gesehen ) bei einem Inflationsfaktor von 0,55 ( 2% Inflation p.a. auf 30 Jahre ) bleiben aber nur noch 39 600 Euro als Kaufkraft erhalten. Wir möchten mit dem Spiel dazu anregen, dass die Menschen sich bewusster mit dem Thema auseinandersetzen und mehr darüber lernen, damit sie letztlich mündiger über die eigene wirtschaftliche Zukunft entscheiden und diese mitgestalten können, so Kerstin Richter: Denn im richtigen Leben kann jeder durch bewusste Finanzplanung dem kritischen Thema Altersarmut vorbeugen. Es geht im Spiel wie im Leben um die richtigen Entscheidungen. Um diese treffen zu können, müssen die Produkte und vor allem die Funktionsweisen der einzelnen Finanzprodukte bekannt sein, so Peter Wiens. Die Teilnahme an dem Spiel ist kostenlos, die Termine finden regelmäßig in der Bürogemeinschaft Richter & Wiens in Troisdorf statt. Diese Spiele-Abende machen auch deswegen soviel Spaß, weil der Umgang der Spieler miteinander am Tisch authentisch ist und nicht in einer virtuellen Blase mit Nickname stattfindet. Spätestens wenn die Situation entsteht, dass ein Spieler eine Gelegenheit nicht selber realisieren kann und Gebote für den Kauf entgegennimmt, beginnt unter den Mitspielern ein beinhartes Feilschen. Womalea kann auch als Spielparty zu Haus gespielt werden, um mit Freunden spielerisch Wohlstand aufzubauen. Das verbindet den Spaß mit dem Lerneffekt. Mehr Infos und die aktuellen Spieltermine gibt es unter www.womalea.de oder per Telefon: 02241 / 25 67-0. Info: Thomas Richter berät konsequent nach der B.I.G.-Strategie ( Beteiligung, Immobilien, Gold ). Diese Struktur ist seiner Meinung nach der einzige Kapitalaufbau, der einer Krise standhält. So war zum Beispiel eine der lukrativsten Beteiligungen die auch finanzielle Unterstützung des spanischen Königspaares Isabella I. und Ferdinand II. an der Expedition von Christoph Columbus. Das Ergebnis waren unter anderem neue Territorien sowie Anteile an den vorgefundenen Goldschätzen. An Hand dieses wirtschaftsgeschichtlichen Beispiels erklärt er seine Philosophie: Nur wer die Vergangenheit versteht, kann in der Gegenwart seine Zukunft gestalten. Ein Hinweis für die Redaktionen: Bei Fragen bitte djmedienservice, Nadia Joppen ( Tel.: 02154/48 67 10 oder 0170 833 42 43 ) anrufen.
Das Womalea-Team Das Team besteht aus Kerstin und Thomas Richter, Peter Wiens und Markus Maria Waldrich. Die Vier arbeiten auf dem Gebiet der unabhängigen Finanzberatung zusammen und decken mit ihrer langjährigen Erfahrung mehrere Schwerpunkte ab: Kerstin und Thomas Richter beraten zum Thema Vermögensaufbau über verschiedene Produkte ( Beteiligung, Immobilien, Gold ), Peter Wiens ist Fachmann für den Bereich Sachversicherungen. Markus M. Waldrich ist als unabhängiger Immobilienberater Fachmann für diese Anlageform sowohl im Bereich der Neubauten als auch im besonderen Fachthema Wohnungen in denkmalgeschützten Gebäuden. Vor zwei Jahren haben sie sich zudem zu dem Projekt womalea zusammengeschlossen. Ihr Ziel ist es, die verschiedenen Finanzprodukte für den Laien verständlich zu erklären und das Zusammenwirken für eine insgesamt solide Altersabsicherung darzustellen. www.womalea.de
Nadia Joppen djmedienservice niederrhein GbR Siemensring 15 47877 Willich Telefon: 02154 / 48 67 0 Fax: 02154 / 48 67 67 Internet: http://www.djm-medienservice.de EMail: joppen@djm-medienservice.de
rima AG: Altersarmut kein Verkaufsargument, sondern Realität!
"Von einigen Menschen wird das Thema Altersarmut als Verkaufsargument für die Versicherungswirtschaft eingestuft, in Wirklichkeit ist es harte Realität", meint Richard A. Wandl als Vorstand der rima AG und geht dabei auf jüngste Veröffentlichungen der Bildzeitung ein. Danach trifft es gerade den Freistaat Bayern sehr hart, ...
"Von einigen Menschen wird das Thema Altersarmut als Verkaufsargument für die Versicherungswirtschaft eingestuft, in Wirklichkeit ist es harte Realität", meint Richard A. Wandl als Vorstand der rima AG und geht dabei auf jüngste Veröffentlichungen der Bildzeitung ein. Danach trifft es gerade den Freistaat Bayern sehr hart, wenn es um die Frage geht, ob die Menschen dort im Alter wirklich angemessen leben können. "Hier beginnt ein positiv besetztes Bild zu wanken", sagt rima AG-Vorstand Wandl. So verwiesen die Süddeutsche Zeitung, die Abendzeitung und die Bildzeitung vor wenigen Tagen auf jüngste Ergebnisse, die aufzeigen, wie katastrophal es um die Rentenversorgung der Menschen in Bayern bestellt ist. "Aber auch durchschnittliche Höchstrenten von 1119 Euro im Saarland und in Nordrhein-Westfalen sind kein Grund zum Jubeln", meint der rima AG Vorstand. Im Ergebnis beziehen männliche Rentner in Bayern 983 Euro, bei Frauen sind es nur rund 500 Euro. 400.000 Rentner in Bayern beziehen nur 60 Prozent des bundesweiten Durchschnittseinkommens und liegen damit unterhalb der Armutsgrenze. "Jeder fünfte Rentner ist damit armutsgefährdet", sagt der Sozialverband VdK im Zusammenhang mit der Verlängerung der Lebensarbeitszeit- Reicht die Rente? Diese Frage stellen sich schon heute viele Selbständige und Angestellte, denn zwischen den staatlichen Leistungen und dem tatsächlichen Bedarf klaffen oft große Lücken. Sind Versicherungen zur Schließung dieser Lücke geeignet? Sollte es Sachwertvermögen sein? Wie schaffe ich es, im Alter mietfrei wohnen zu können und wie baue ich mir gegebenenfalls Immobilienvermögen auf, das mir Mieterträge bringt? Genau auch dies prüfen die Verantwortlichen der rima AG. "Wir gehen dabei in verschiedenen Schritten vor, prüfen zunächst die Grundversorgung und fragen nach Wünschen und Zielen. Zudem lassen wir natürlich mit einfließen, welche tatsächliche wirtschaftliche Situation wir erkennen. Es ist ja wichtig zu wissen, wie sicher der Arbeitsplatz ist, ob Verbindlichkeiten bestehen oder ob beispielsweise bereits Vermögen aufgebaut wurde. Erst dann geben wir Empfehlungen", erklärt der rima AG Vorstand Wandl. Wichtig für die Fachleute der rima AG ist dabei auch die Frage, ob gegebenenfalls Ansprüche aus Versorgungsleistungen oder Betriebsrenten bestehen. "Im Ergebnis ergibt sich so ein Gesamtbild, das eine recht genaue Planung zulässt", so der rima AG Vorstand. Generell fühlt sich das bayerische Makler- und Vermittlungsunternehmen rima AG in seiner grundsätzlichen Ausrichtung mehr als bestätigt. Denn in Zeiten, in denen Bürgern die gesetzliche Rente als sicher und auskömmlich "verkauft" wurde, warnte er bereits. "Es liegt in der Verantwortung eines Jeden, privat für die Zukunft vorzusorgen je früher, desto besser", so Richard A. Wandl als Vorstand der rima AG. Weitere Informationen: www.rima.eu
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Trotz Altersarmut würdevolle Bestattung
Eine aktuelle Studie des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung ( DIW ) zeigt: Haushalte mit geringem Vermögen werden immer ärmer. "Das Risiko drohender Altersarmut steigt rapide", sagt Walter Capellmann, Hauptbevollmächtigter der Monuta Versicherungen in Deutschland. Aber auch nicht vermögende Menschen sich Mit ...
Eine aktuelle Studie des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung ( DIW ) zeigt: Haushalte mit geringem Vermögen werden immer ärmer. "Das Risiko drohender Altersarmut steigt rapide", sagt Walter Capellmann, Hauptbevollmächtigter der Monuta Versicherungen in Deutschland. Aber auch nicht vermögende Menschen wünschen sich eine würdevolle Bestattung. Mit einer Trauerfall-Vorsorge der Monuta kann schon mit geringen Beiträgen vorgesorgt werden. Und: Die Trauerfall-Vorsorge gehört zum sozialhilferechtlichen Schonvermögen der Staat hat keinen Zugriff. Ärmere Haushalte in Deutschland werden immer ärmer. Im Jahr 2000 verdiente ein Singlehaushalt der unteren Einkommensgruppe im Schnitt 680 Euro, 2008 waren es nur noch 645 Euro. Das zeigt die aktuelle Studie zur Einkommensverteilung des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung ( DIW ). Gleichzeitig wächst die Anzahl der Niedrigverdiener stetig an. Während im Jahr 2000 nur 18 Prozent der Deutschen der unteren Einkommensgruppe angehörten, waren es 2009 bereits 22 Prozent. "Die Entwicklung ist unausweichlich. Auf lange Sicht steigt die Anzahl von alten Menschen, die nahe der Grenze zur Altersarmut leben", sagt Walter Capellmann, Hauptbevollmächtigter der Monuta Versicherungen in Deutschland. Was jedoch bestehen bleibt, ist der Wunsch der Menschen in Würde zu altern und bestattet zu werden. Können die Hinterbliebenen nicht für die Bestattungskosten aufkommen, zahlt das Sozialamt gerade mal 750 Euro für ein standardisiertes Sozialbegräbnis. "Eine würdevolle Bestattung kostet um die 5.000 Euro", sagt Capellmann. "Da wird jedem schnell klar, was man für 750 Euro erwarten kann." Frühzeitig vorsorgen Wer sich mehr als eine einfache Sozialbestattung wünscht und seinen letzten Weg würdevoll gehen möchte, kann mit einer Trauerfallabsicherung der Monuta vorsorgen. So können auch einkommensschwache Menschen sicherstellen, dass sie beizeiten so bestattet werden, wie sie es sich wünschen. Denn die Beiträge sind sehr gering. Eine 38-jährige Frau zahlt zum Beispiel einen monatlichen Beitrag von nur 8,82 Euro. Dafür erhält sie eine Summe von 5.000 Euro für eine würdevolle Bestattung. Der Versicherungsschutz besteht ein Leben lang ab der ersten Beitragszahlung. Und was viele nicht wissen: Die Trauerfall-Vorsorge gehört zum sozialhilferechtlichen Schonvermögen. Sollte der Versicherte arbeitslos oder zum Hartz IV-Empfänger werden, hat der Staat keinen Zugriff auf das angesparte Geld. Ein weiterer Vorteil: Auf Wunsch übernimmt die Versicherungsgesellschaft die Organisation der Bestattung nach vorher festgelegten Maßgaben. Dazu legt der Versicherte mittels eines von der Monuta entwickelten Fragebogens, dem so genannten Scenarium, seine Wünsche für die eigene Bestattung fest. Dort kann er von Art der Bestattung über Musik bis hin zur Traueranzeige alles bestimmen. "Das gute Gefühl, alles für den Fall der Fälle geregelt zu haben, ist besonders für Menschen wichtig, die wenige oder keine Hinterbliebenen haben", sagt Capellmann. "Viele Menschen möchten auch sicherstellen, dass die Versicherungssumme ausschließlich zur Finanzierung der Bestattung genutzt wird und von den Hinterbliebenen nicht anderweitig verwendet wird." Kostenlose Rechtsberatung Darüber hinaus profitieren Versicherte bereits zu Lebzeiten von den Service-Leistungen der Monuta. So können sie eine telefonische Rechtsberatung in Anspruch nehmen. In Deutschland zugelassene Rechtsanwälte beantworten am Telefon Fragen zu Themen wie Vorsorgevollmacht, Patientenverfügung, oder Erb-Recht. "Viele Deutsche sind durch die neuen Rechtsregelungen verunsichert und haben dringenden Beratungsbedarf. Rechtsanwälte sind aber teuer. Wer die Trauerfall-Vorsorge der Monuta abschließt, spart also bares Geld", sagt Capellmann. Monuta Versicherungen, eine Tochtergesellschaft der niederländischen Monuta Uitvaartzorg en -verzekeringen N.V, bietet ihre Sterbegeldversicherung seit Juli 2007 auch in Deutschland an. Da Monuta sich als Treuhänder für seine Kunden versteht, umfasst die Produktpalette neben der reinen Versicherung bzw. der finanziellen Absicherung zusätzliche Services und Leistungen. Deutschland¬weit wird dabei mit ausgewählten, qualitätsgeprüften Partnern vor Ort zusammengearbeitet. In den Niederlanden ist die im Jahr 1923 gegründete Monuta Uitvaartzorg en -verzekeringen N.V. der Marktführer für die Trauerfall-Vorsorge. Das Unternehmen betreut dort 1,1 Millionen Kunden und verwaltet ein Portfolio von 4,6 Milliarden Euro ( Stand: Mai 2010 ).
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Die Gefahr der Altersarmut steigt Lückenhafte Erwerbsbiografien mindern die Rente: Sind Zeitwertkonten die Lösung?
München, 23.06.2010 – Für die gesetzliche Rente ist ein möglichst lückenloser und langer Erwerbsverlauf notwendig. Jeder Monat zählt, von der Berufsausbildung bis zum Ruhestand. Der Versicherungsverlauf im Rentenkonto wirkt sich auf die Höhe der Rente aus. Arbeitslosigkeit, Kindererziehungszeiten und ein später zu ...
München, 23.06.2010 – Für die gesetzliche Rente ist ein möglichst lückenloser und langer Erwerbsverlauf notwendig. Jeder Monat zählt, von der Berufsausbildung bis zum Ruhestand. Der Versicherungsverlauf im Rentenkonto wirkt sich auf die Höhe der Rente aus. Arbeitslosigkeit, Kindererziehungszeiten und ein später Berufseinstieg führen zu Lücken in der Erwerbsbiografie und mindern die Rentenansprüche. Eine aktuelle Studie, die von der Hans Böckler Stiftung gefördert wurde, gibt nun Aufschluss darüber, wie sich die Erwerbsbiografien zwischen 1984 und 2007 verändert haben und welche Konsequenzen das heute mit sich bringt.
Brüchige Erwerbsbiografien beginnen schon nach dem Berufseinstieg
Die Studie kommt zu dem Ergebnis, dass sich in allen Erwerbsphasen der Anteil von Dauerarbeitslosen mindestens verdoppelt hat, wobei der Anstieg bei Berufseinsteigern unter 30 Jahren am stärksten ist. Jeder zwanzigste 20-bis 30-Jährige war von 2003 bis 2007 mindestens zweieinhalb Jahre ohne Job. Selbst Dauerarbeitslosigkeit ist in dieser Lebensphase keine Seltenheit. Die Kernerwerbsphase der 30 bis 50-Jährigen hat sich am wenigsten verändert. Eine weitere Besonderheit ist, dass die Mehrheit der Beschäftigen nicht mehr aus dem Beruf in die Rente wechselt. Verbreitet ist eine schwierige Überbrückungsphase am Ende des Erwerbslebens - und obwohl Kürzungen des Ruhegeldes drohen, gehen viele vorzeitig in Rente. Ein immer größerer Teil der Älteren ist von Arbeitslosigkeit betroffen, auch im Westen, noch deutlicher aber im Osten. Bundesweit waren acht Prozent in dieser Altersgruppe im Zeitraum von 2003 bis 2007 mindestens zweieinhalb Jahre arbeitslos. Zeiten der Arbeitslosigkeit haben Auswirkungen auf Ansprüche aus der gesetzlichen Rentenversicherung. „Die Studie zeigt sehr eindrucksvoll, inwieweit sich die Erwerbsverläufe ändern und welche Auswirkung es auf die spätere Rentenauszahlung hat. Auf einen lückenhaften Erwerbsverlauf folgt eine unzureichende Absicherung im Alter durch die gesetzliche Rente.“ so Steffen Raab, Geschäftsführer der Deutschen Zeitwert GmbH.
Zeitwertkonten – ein innovatives Lösungsmodell für die Zukunft
Es reicht also heute für Arbeitnehmer nicht mehr aus, sich allein auf die gesetzliche Rente zu verlassen. Mehr denn je sind innovative Lösungsmodelle gefragt, die eine ausreichende Altersversorgung sichern und einer Altersarmut entgegenwirken. Zeitwertkonten können ein solches Instrument sein. Durch den
Einsatz von Zeitwertkonten-Modellen in den Unternehmen können lückenhafte Erwerbsbiografien der Mitarbeiter ausgeglichen werden. Das funktioniert relativ
einfach: Im Rahmen eines Zeitwertkontos wird ein Wertguthaben aufgebaut. Arbeitnehmer sparen dazu Überstunden, Urlaub oder Teile ihres Gehaltes an. Die Vergütungsansprüche werden nicht ausgezahlt, sondern dem Zeitwertkonto mit ihrem Bruttowert gutgeschrieben. Das Wertguthaben wird in der Regel verzinslich angelegt und anschließend unter Abführung der Steuern und Sozialversicherungsbeiträge als Freistellungsgehalt - z.B. im Rahmen eines Vorruhestandes, zur Überbrückung bis zur Rente - ausbezahlt. „Wie die Studie belegt, sind gerade die Phasen nach dem Berufseinstieg und vor Rentenbeginn kritisch. Während die Kernerwerbsphase der 30 bis 50-Jährigen sich am wenigsten verändert hat. Gerade in dieser Phase des Erwerbslebens sollten Arbeitnehmer ein Wertguthaben mit einem Zeitwertkonto aufbauen, um eventuell den Ruhestandsbeginn zu verkürzen oder Rentenlücken zu überbrücken, ohne finanzielle Einbußen bei der Rente hinnehmen zu müssen“, so Steffen Raab, abschließend.
Grafiken der Hans Böckler Stiftung finden Sie unter:
http://www.boeckler.de/32015_103263.html
Über die Deutsche Zeitwert GmbH
Die Deutsche Zeitwert GmbH steht für die produkt- und anbieterunabhängige Verwaltung insolvenzgeschützter Zeitwert- oder Lebensarbeitszeitkonten. Unsere Kunden sind Unternehmen und Vertriebspartner (Banken, Versicherungen, Makler-Pools), in deren Auftrag wir die Verwaltung insolvenzgeschützter Zeitwert- oder Lebensarbeitszeitkonten vollständig durchführen und den Rechenzentrums- und Produktionsbetrieb übernehmen.
Weitere Informationen finden Sie auch unter www.deutsche-zeitwert.de
Pressekontakt: Regina Buchholz (regina.buchholz[at]buchholz-pr.de) Buchholz PR Hanauer Landstraße 146 60314 Frankfurt am Main
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