|
RESSORTS
108946 Artikel
Android APPS (Neu) Auto und Motorrad Bildung und Weiterbildung Energie und Umwelt Freizeit Gesundheit Immobilien Industrie und Hightech IPad APPS (Neu) IPhone APPS (Neu) IT und Software Karriere und Beruf Kultur Kunst Lifestyle Logistik, Transport und Verkehr Marketing und Vertrieb Marktforschung und Consulting Medien Medien und Telekommunikation Mode Musik, TV, Kino Politik Ratgeber Recht Sport Tourismus, Reise und Freizeit Vereine und Verbände Vermischtes VIP - Künstler Wirtschaft Wissenschaft Wohnen, Bauen, Garten
FeetBurner

Facebook Add
Unique Content
|
|
Healt Care Studies: HFH kooperiert ab sofort mit berufsbildenden Schulen der Altenpflege
(ddp direct) Hamburg, 15. Mai 2012 Die Hamburger Fern-Hochschule nimmt jetzt auch die Altenpflege mit in ihr Studienprogramm Health Care Studies auf. Sprich, Auszubildende in der Altenpflege können ab sofort an dem ausbildungsintegrierten HFH-Studienprogramm Health Care Studies teilnehmen. Neben der Fachrichtung Pflege (Altenpflege, Gesundheits- ...
(ddp direct) Hamburg, 15. Mai 2012 Die Hamburger Fern-Hochschule nimmt jetzt auch die Altenpflege mit in ihr Studienprogramm Health Care Studies auf. Sprich, Auszubildende in der Altenpflege können ab sofort an dem ausbildungsintegrierten HFH-Studienprogramm Health Care Studies teilnehmen. Neben der Fachrichtung Pflege (Altenpflege, Gesundheits- und Krankenpflege sowie Gesundheits- und Kinderkrankenpflege) umfasst Health Care Studies die Fachrichtungen Ergotherapie, Logopädie und Physiotherapie. Durch die Integration der Altenpflege in die Fachrichtung Pflege erweitert die HFH nun ihr Netz an kooperierenden berufsbildenden Schulen. Erstmals startete die HFH 2009 das interdisziplinäre Studienprgramm, mittlerweile zählen mehr als 130 Schulen des Gesundheitswesens zu ihren Kooperationspartnern. Die Zusammenarbeit mit Fachschulen der Altenpflege ist die passende Antwort auf die steigende Nachfrage nach der Akademisierung von Altenpflegefachkräften. Aufgrund des demographischen Wandels werden die Anforderungen an die Altenpflege immer komplexer. Zusätzlich trägt eine Akademisierung auch zur dringend notwendigen gesellschaftlichen Aufwertung dieses anspruchsvollen Berufes bei, so Prof. Dr. Andrea Warnke, Leiterin des Studiengangs Health Care Studies an der HFH. Für die jungen Erwachsenen ist das duale Studium zunächst ausbildungs- und anschließend berufsbegleitend organisiert. In der Regel beträgt die Studienzeit acht Semester, die Absolventen qualifizieren sich durch einen doppelten Abschluss Berufsexamen und den akademischen Grad Bachelor of Science (B. Sc.) explizit wird dabei die Fachrichtung ausgewiesen. Dabei verfolgt der Studiengang einen integrativen Ansatz: Zu den separaten Studienmodulen für jede der vier Fachrichtungen sind berufsübergreifende Inhalte vorgesehen, in denen die verschiedenen Berufsgruppen von Anfang an miteinander arbeiten und diskutieren. Das Studienangebot Health Care Studies an der Hamburger Fern-Hochschule richtet sich zusätzlich an berufserfahrende Therapeuten und Pflegefachkräfte, die erfolgreich ihr Studium mit dem Bachelor of Science (B.Sc.) beenden und sich somit ein Sprungbrett für die eigene Karriere im Gesundheitswesen schaffen mit aktuell 5 Millionen Beschäftigten einer der bedeutendsten Wirtschaftszweige in Deutschland. Nähere Details rund um das Studienprogramm unter www.hamburger-fh.de (http://www.hamburger-fh.de" title=" www.hamburger-fh.de) Mit aktuell 10.000 Studierenden ist die Hamburger Fern-Hochschule eine der größten privaten Hochschulen Deutschlands. An über 40 regionalen Studienzentren bietet die staatlich anerkannte Hochschule, die die Rechtsform einer gemeinnützigen GmbH besitzt, ihren Studierenden eine wohnortnahe Betreuung. Angeboten werden zahlreiche Studiengänge in den Fachbereichen Gesundheit und Pflege, Technik sowie Wirtschaft. Ebenso vielfältig sind auch die akademischen Abschlussmöglichkeiten. Weitere Informationen zur HFH unter www.hamburger-fh.de. ( http://www.hamburger-fh.de." title=" www.hamburger-fh.de.) Pressekontakt Kay Becker / Vanessa Kesseler HFH Hamburger Fern-Hochschule Alter Teichweg 19 22081 Hamburg Telefon: 040 35094-363, -3014 E-Mail: presse@hamburger-fh.de Shortlink zu dieser Pressemitteilung: http://shortpr.com/h69xcf ( http://shortpr.com/h69xcf" title=" http://shortpr.com/h69xcf) Permanentlink zu dieser Pressemitteilung: http://www.themenportal.de/gesundheit/healt-care-studies-hfh-kooperiert-ab-sofort-mit-berufsbildenden-schulen-der-altenpflege-65425 ( http://www.themenportal.de/gesundheit/healt-care-studies-hfh-kooperiert-ab-sofort-mit-berufsbildenden-schulen-der-altenpflege-65425" title=" http://www.themenportal.de/gesundheit/healt-care-studies-hfh-kooperiert-ab-sofort-mit-berufsbildenden-schulen-der-altenpflege-65425)
HFH - Hamburger Fern-Hochschule
Vanessa Kesseler
Alter Teichweg 19
22081 Hamburg
-
E-Mail: presse@hamburger-fh.de
Homepage: http://shortpr.com/h69xcf
Telefon: 040 35094-3014 HFH - Hamburger Fern-Hochschule Kesseler,Vanessa Alter Teichweg 19 22081 Hamburg http:// presse[at]hamburger-fh.de
Vielfältige Produkte für die RehabilitationSchnell und effektiv gesund werden
Im Laufe des Lebens verändert sich der Körper eines Menschen. So ist auch mit dem Alter eine Einschränkung im Alltag häufig vorprogrammiert. Eine Plattform wie www.rehashop.de (http://www.rehashop.de) geht genau auf diesen Punkt ein und bietet daher vielfältige Produkte rund um das Thema an. Kunden können hier von im und ...
Im Laufe des Lebens verändert sich der Körper eines Menschen. So ist auch mit dem Alter eine Einschränkung im Alltag häufig vorprogrammiert. Eine Plattform wie www.rehashop.de ( http://www.rehashop.de) geht genau auf diesen Punkt ein und bietet daher vielfältige Produkte rund um das Thema an. Kunden können hier von professionellen Produkten im Bereich Transport, Gehhilfen und alltägliche Unterstützung profitieren. Verschiedene Rollatoren, Elektromobil ( http://www.rehashop.de/de/Elektro-Mobile) oder Rollstühle sind in unterschiedlichen Varianten erhältlich. Auf Wunsch gibt es diese auch als motorisierte Version, welche gerade für den Alltag enorme Vorteile bringen. Mit diesen Hilfsmitteln ist die Mobilität außerhalb und innerhalb der Wohnung sichergestellt. Neben diversen Fortbewegungsmitteln stehen auch Gehstöcke oder Gehhilfen zur Verfügung. Diese erlauben es, trotz körperlicher Mängel auch mit den eigenen Beinen verschiedene Wege zu erledigen. Neben den Transporthilfen können andere Artikel wie Bandagen, Kniebandage ( http://www.rehashop.de/de/Bandagen/Knie/BORT-StabiloGen-Select-Kniebandage.htm), Verbände und Wärmeprodukte für den Körper eine Unterstützung im Alltag darstellen. Um auch während einer Krankheit zuhause fit zu sein, sollten verschiedenste Geräte vorbeugend angeschafft werden. Diese sind zum Beispiel sehr gut dafür geeignet, um bei Atemwegserkrankungen entgegen und vorbeugend zu wirken. Für Menschen mit Inkontinenz stehen diverse Pflegeprodukte, sowie spezielle Unterwäsche zur Verfügung. Gerade auch im Bad sind oft verschiedene Hilfen notwendig, um die hygienischen Aktivitäten sicherzustellen. So gibt es Badewannenlifter und Badewannensitze. Auch Duschocker, Duschstühle und Toilettenstühle sind für das Badezimmer eine sinnvolle Investition. Haltegriffe oder Sitzerhöhungen lassen sich ebenfalls problemlos einbauen. Alle Artikel sind ausführlich auf der Plattform www.rehashop.de ( http://www.rehashop.de) beschrieben und zu finden. Diese können mithilfe des Online Shops je nach Notwendigkeit gekauft werden. Verantwortlich für Texteinstellung: DieWebAG Email: presse@diewebag.de Internet: www.diewebag.de ( http://www.diewebag.de)
Kaphingst Online GmbH
Sascha Viereck
Niederwettersche Str. 1
35094 Lahntal
Deutschland
E-Mail: s.viereck@kaphingst-online.de
Homepage: http://www.rehashop.de
Telefon: 06423/54444882 Kaphingst Online GmbH Viereck,Sascha Niederwettersche Str. 1 35094 Lahntal http://www.rehashop.des.viereck[at]kaphingst-online.de
Zuneigung nicht durch zu große Essensportionen ausdrücken!Menschen mit Behinderung und ältere pflegebedürftige Personen revolutionieren das Gemeinwesen: Es geht um volle gesellschaftliche Teilhabe und Selbstbestimmung. 2006 legten die Vereinten Nationen die Rechte für Menschen mit Behinderungen fe
(ddp direct) Arbeit an Menschen anpassen<br />Im Tagungshotel Hoffmanns Höfe, eines der fünf Frankfurter Integrationsunternehmen, arbeiten Menschen mit und ohne Behinderung. Die Gäste werden von Personal bedient, das stolz darauf ist, den eigenen Lebensunterhalt - trotz Handicaps - selbst zu bestreiten. Zu Beginn des neuen es dass ...
(ddp direct) Arbeit an Menschen anpassen Im Tagungshotel Hoffmanns Höfe, eines der fünf Frankfurter Integrationsunternehmen, arbeiten Menschen mit und ohne Behinderung. Die Gäste werden von Personal bedient, das stolz darauf ist, den eigenen Lebensunterhalt - trotz Handicaps - selbst zu bestreiten. Zu Beginn des neuen Arbeitslebens könne es vorkommen, dass zu große Essensportionen als Zuwendungsbeweis ausgegeben würden, die den Gast aber überforderten. "Hier müssen die Mitarbeiter Distanz erlernen," erläutert Wolfgang Schrank, Geschäftsführer Hoffmanns Höfe. In den Integrationsbetrieben gilt der Grundsatz, die Arbeit an den Menschen anzupassen und nicht umgekehrt. Wie das geht, darüber informiert eine neue Broschüre nach dem Motto: "Keine Arbeit ist so beschwerlich. dass man sie nicht der Kraft dessen, der sie verrichtet, anpassen könnte. Vorausgesetzt, dass die Vernunft und nicht die Habsucht sie regelt." Montesquieu (1689 - 1735) Entschleunigung der Zeit Die Budge-Stiftung, ein Pflegeheim in Frankfurt, bietet seit 2009 Menschen mit Behinderung Arbeitsplätze. Diese Mitarbeiter verrichteten ihre Arbeit meist nicht so hastig wie die anderen. Doch gerade das sei erwünscht, so Geschäftsführer Heinz Rauber. "Beim Einordnen der Wäsche lassen sie sich eher auf Gespräche mit den alten Menschen ein und reichen in Ruhe das Essen an." Menschen mit Orientierungsstörungen integrieren Frankfurt finanziert seit 2001 mit seinem "Frankfurter Programm Würde im Alter" im ambulanten und stationären Bereich die Betreuung von Menschen mit Demenz. Damit engagiert sich die Stadt über die Pflegeversicherung hinaus und unterstützt verschiedene Pflegemodelle wie etwa das des Pflegeprofessors Erwin Böhm. Er sagt: "Wenn das Gedächtnis im Alter nachlässt, stärken Dinge, die bekannt und vertraut sind, die innere emotionale Lage." Es sei Menschen mit Orientierungsstörungen ein Leben zu ermöglichen, das an ihre vergangene Lebenswelt anknüpfe. Kommunen: Nur Handeln zählt Im Januar 2012 fand die Tagung "Nur Handeln zählt" im Centrum Judaicum in Berlin statt, die das Beratungsunternehmen Contec veranstaltete. Staatssekretär Thomas Ilka, Bundesministerium für Gesundheit, stellte zunächst den Entwurf des Pflegeneuausrichtungsgesetzes (PNG) vor; die neue Reform der Pflegeversicherung. Mit kleinen Schritten wolle man reformieren. Dabei werden in die Reform Menschen mit Behinderung im Bereich ambulant betreuter Wohngruppen einbezogen, was juristische Probleme nach sich ziehe. Daher sei ein großer Reformentwurf dringend erforderlich, mahnte Fritz Baur, Ehrenvorsitzender der Bundesarbeitsgemeinschaft überörtlicher Träger der Sozialhilfe (BAGüS). Irene Vorholz vom Deutschen Landkreistag bedauerte, dass die Kommunen mit der Pflegeversicherung ab 1995 zu viel Verantwortung an die Pflegekassen abgegeben hätten. Den Gemeinden seien damit wichtige Gestaltungsräume im Bereich Pflege genommen worden. Warum besteht heute ein so beschleunigtes Zeiterleben? Ein Blick auf 2500 Jahre philosophische Reflexionen darüber, wie Zeit aufgefasst wurde und wird, eröffnet neue Perspektiven von Parmenides bis heute. Michael Eldred, Philosoph aus Australien, antwortet im Interview. Kurzmeldungen aus Frankfurt GDA-Wohnstift und Sophienschule wollen die Altenpflege den Schülern erfahrbar machen - Social-Media-Workshop für Heimleitende: "Altenpflege ist in!" - Betriebskindergarten des Hufeland-Hauses erweitert - Rezension: "Der alte König im Exil" von Arno Geiger - Jazz-Studium: Die Jazzpianistin Anke Helfrich nimmt Tradition wieder auf. Alle Beiträge abrufbar über LINK: http://www.ffa-frankfurt.de/241-pm-akl-2012-03-20.html
FFA FRANKFURTER FORUM FÜR ALTENPFLEGE
Beate Glinski-Krause
Wiesenau 57
60323 Frankfurt am Main
Deutschland
E-Mail: info@ffa-frankfurt.de
Homepage: http://www.ffa-frankfurt.de
Telefon: 069-61994451 FFA FRANKFURTER FORUM FÜR ALTENPFLEGE Glinski-Krause,Beate Wiesenau 57 60323 Frankfurt am Main http://www.ffa-frankfurt.deinfo[at]ffa-frankfurt.de
Casa Reha präsentiert sich auf der Altenpflegemesse HannoverCasa Reha: Attraktivität als Arbeitgeber gesteigert
Oberursel – März 2012. Die Casa Reha Unternehmensgruppe ist erstmals auf der Altenpflegemesse in Hannover mit einem Stand vertreten. In Halle 5, Stand B44, spricht Personaldirektor Norbert Hombach an allen drei Messetagen im Karriereforum zum Thema „Karriere und Altenpflege: ein Widerspruch in sich?“. Mit Hombach referiert ein ...
Oberursel – März 2012. Die Casa Reha Unternehmensgruppe ist erstmals auf der Altenpflegemesse in Hannover mit einem Stand vertreten. In Halle 5, Stand B44, spricht Personaldirektor Norbert Hombach an allen drei Messetagen im Karriereforum zum Thema „Karriere und Altenpflege: ein Widerspruch in sich?“. Mit Hombach referiert ein Experte für das Thema „Karriere in der Altenpflege“. Schließlich gehört die Casa Reha Unternehmensgruppe zu den erfolgreich wachsenden Betreibern von Pflegeheimen.
Mit 320 Ausbildungsplätzen in 58 Pflegeheimen ist Casa Reha einer der größten Ausbildungsbetriebe der Branche in Deutschland. Damit kann das Unternehmen einen Teil der benötigten Fachkräfte aus den eigenen Reihen entwickeln. Für Hochschulabsolventen hat Casa Reha zudem ein praxisnahes Trainee-Programm ins Leben gerufen.
Durch den Bau neuer Pflegeheime hat der Betreiber einen kontinuierlichen Bedarf an gut ausgebildeten Pflegekräften. Hierzu haben Management und Mitarbeiter von Casa Reha gemeinsam wichtige Initiativen entwickelt, um das Unternehmen auch im künftigen Umfeld zu einem attraktiven Arbeitgeber zu entwickeln. Grundlage hierfür ist eine moderne Personalpolitik, die die Mitarbeiter von Casa Reha in das Zentrum des Handelns stellt. Das Unternehmensmotto „Von Mensch zu Mensch“ wird ganz bewusst auch auf die Beziehung zu den mehr als 5300 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern interpretiert.
„Auch wenn der generelle Fachkräftemangel die Lage insgesamt nicht einfach macht, sehen wir an der steigenden Zahl an Bewerbungen, dass wir auf dem richtigen Weg sind. Unsere Maßnahmen zeigen Wirkung“, so Elmar B. Götz, Vorsitzender der Geschäftsführung der Casa Reha Holding GmbH. Er verweist beispielsweise auf Initiativen zur Dienstplangestaltung. Sie haben das Ziel einer hohen Dienstplanstabilität. Den Planungen liegen Pilotprojekte zugrunde, die an mehreren Standorten gemeinsam mit einem externen Beratungsunternehmen durchgeführt wurden. Dienst und Freizeit sind für die Mitarbeiter von Casa Reha nun planbar und tragen zu einer besseren Vereinbarkeit von Beruf und Familie bei. Die abgestimmten Dienste erhalten so eine breite Zustimmung von der Belegschaft.
Unternehmenskultur gestärkt
Branchenuntersuchungen weisen darauf hin, dass die Führungskultur ein für Pflegekräfte besonders wichtiges Kriterium für Mitarbeiterzufriedenheit ist. Sie ist ein wichtiger Baustein, der die Attraktivität eines Arbeitgebers ausmacht. Dazu Casa Reha-Geschäftsführer Götz: „Dies deckt sich auch mit unserer eigenen Mitarbeiterbefragung, die der Auftakt für die neuen Ansätze war. Wir haben beispielsweise in einer bundesweiten Aktion unser Leitbild mit unseren Unternehmenswerten neu interpretiert und in allen Einrichtungen als einen gelebten Bestandteil der Unternehmenskultur verankert.“
Personaldirektor Hombach nennt weitere Beispiele: „Führung fängt natürlich bei den Führungskräften an. Werteorientierte Jahresgespräche und das Fortbildungsangebot der Casa Reha Akademie verbessern kontinuierlich die Führungsqualitäten der Leitungsfunktionen.“ Heimleitungen, Pflegedienstleitungen und im nächsten Schritt auch Wohnbereichsleitungen werden gezielt in der Ausübung ihrer jeweiligen Führungsaufgaben und ihrer Methodenkompetenz gestärkt. Das stärkt die persönliche Entwicklung und verbessert gleichzeitig auch das Betriebsklima.
Das neue einjährige Trainee-Programm der Casa Reha Unternehmensgruppe dient der Ausbildung des eigenen Führungskräftenachwuchses. Geeignete Universitätsabsolventen werden zu Führungskräften von morgen im Unternehmen entwickelt. „Unser Ziel muss sein, bevorzugter Arbeitgeber für Pflegekräfte zu werden“, sagt Hombach. „Wir bieten Karriere- und Entwicklungsmöglichkeiten. Wir verbessern dadurch die Mitarbeiterbindung und können erfolgreicher neue Kräfte anwerben. So gewinnen wir die notwendigen Mitarbeiter zur Erreichung unserer Wachstumsziele.“
Attraktive Arbeitsplätze
Wachstum bedeutet auch die Schaffung neuer, moderner Arbeitsplätze. „Unsere Neubauten bieten attraktive Arbeitsplätze und zeichnen sich durch eine gute technische Ausstattung aus. Unsere Bewohner schätzen das Hotelambiente, und auch unseren Mitarbeitern gefallen die hellen, freundlichen Räumlichkeiten mit ihrer gehobenen Inneneinrichtung und guten Raumplanung. So entsteht eine Atmosphäre, in der man sich wohlfühlen kann“, so Götz.
An fünf Standorten nimmt die Casa Reha Unternehmensgruppe in 2012 neue Einrichtungen in Betrieb. Schon in wenigen Tagen, am 14. April, öffnet in Glienicke der Angerhof mit 132 Pflegeplätzen seine Tore. Es folgen im Jahresverlauf Ludwigsburg (Walckerhof, 154 Pflegeplätze), Lage (Werrehof, 80 Pflegeplätze), Offenbach (Lilihof, 164 Pflegeplätze) und Ludwigsfelde (Fontanehof, 147 Pflegeplätze). In 2013 plant Casa Reha weitere Häuser zu errichten. So wurde am 12. März 2012 in Augsburg der erste Spatenstich für ein zweites Haus in dieser Stadt vollzogen.
„Wir sind überzeugt, dass die stationäre Pflege für viele Menschen im hohen Alter auf lange Sicht die richtige Versorgungsform bei Pflegebedürftigkeit ist“, betont Götz. „Das organische Wachstum des Unternehmens befindet sich auf einem gesunden Niveau. Unsere Neubauprojekte haben Hotelambiente und kommen bei den Senioren gut an. Diese Erfolge überzeugen unsere Partner in den Städten und Gemeinden sowie in der Immobilienwirtschaft. Wir werden bei gleichbleibender gesamtkonjunktureller Lage auch in 2013 unsere Wachstumsziele erreichen“, erläutert Götz weiter.
Über die Casa Reha Unternehmensgruppe
Die Casa Reha Unternehmensgruppe zählt mit heute 58 Einrichtungen zu den führenden privaten Trägern von Seniorenpflegeheimen in Deutschland. Weitere fünf Pflegeheime werden im Jahresverlauf 2012 in Betrieb genommen. Das Unternehmen beschäftigt über 5.300 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und bildet 320 junge Menschen aus. Nahezu alle Häuser haben sehr gute und gute Pflegenoten vom Medizinischen Dienst der Krankenversicherung (MDK) erhalten, die weitaus überwiegende Zahl der Häuser ist besser bewertet als der jeweilige Landesdurchschnitt. Beispielsweise ist das Casa Reha Haus „Am Schäfflerbach“ in Augsburg mit der Gesamtnote 1,4 bewertet, also „sehr gut“. Der bayrische Landesdurchschnitt liegt bei 1,5 und ermittelt sich aus der Durchschnittsnote von 1.208 Prüfungen in Bayern.
Weitere Informationen unter www.casa-reha.de.
CASA REHA Unternehmensgruppe Krenzin,Ralf Gablonzer Str. 35 61440 Oberursel http://www.casa-reha-informationen-pflegefachkraft.de presse.casareha[at]googlemail.com
Ambulanter Pflegedienst Pfeiffer - Pflegeprozessplanung als Grundlage für eine erfolgreiche Betreuung und Pflege
Für den ambulanten Pflegedienst Pfeiffer aus Bergen auf Rügen steht die Pflegeprozessplanung an vorderster Stelle, da diese die Basis für eine effektive und professionell umgesetzte Pflege bildet. In ihrer pflegerischen Unterstützung und Zusammenarbeit mit pflegebedürftigen Menschen und ihren Angehörigen verwendet der ambulante Pflegedienst im ...
Für den ambulanten Pflegedienst Pfeiffer aus Bergen auf Rügen steht die Pflegeprozessplanung an vorderster Stelle, da diese die Basis für eine effektive und professionell umgesetzte Pflege bildet. In ihrer pflegerischen Unterstützung und Zusammenarbeit mit pflegebedürftigen Menschen und ihren Angehörigen verwendet der ambulante Pflegedienst das Bedürfnismodell von Monika Krohwinkel. Dieses zielt im Wesentlichen auf die Erhaltung beziehungsweise die Entwicklung von Selbstständigkeit und Wohlbefinden des Pflegebedürftigen. Das Modell berücksichtigt die Wichtigkeit, die vorhandenen Fähigkeiten des Pflegebedürftigen mit in die Prozesspflege einzubinden und diese jenen anzupassen. Über die Pflegeprozessplanung anhand dieses Modells informiert der ambulante Pflegedienst Pfeiffer aus Bergen auf Rügen.
Ziel ist eine aktivierende und ganzheitliche Prozesspflege
Unter Anwendung des Modells von Monika Krohwinkel werden der Pflegebedürftige und seine Angehörigen in alle Phasen des Pflegeprozesses konsequent eingebunden. Das Ziel ist eine aktivierende, erhaltende und ganzheitliche Pflege, die vom Patienten mit all seinen vorhandenen Fähigkeiten unterstützt wird. Außerdem stehen das Wohlbefinden und die Lebensqualität des pflegebedürftigen Menschen im Vordergrund. Um all dies zu gewährleisten, muss die Pflege geplant gestaltet und organisiert sein.
Aktivitäten und existenziellen Erfahrungen des Lebens
Das Modell orientiert sich an den 13 Aktivitäten und existenziellen Erfahrungen des Lebens (AEDLs). Durch die Betrachtung der 13 AEDLs ist eine Darstellung der Fähigkeiten der pflegebedürftigen Person möglich. Die Pflege wird dokumentiert und im Rahmen des Pflegeprozesses ausgewertet und bei Bedarf angeglichen. So wird ermittelt, mit welchen Maßnahmen und Hilfestellungen der Pflegebedürftige unterstützt werden muss.
Das Pflegemodell nach Monika Krohwinkel wird durch die 13 Aktivitäten und existenziellen Erfahrungen des Lebens (AEDL) gebildet, die sich zwar unterscheiden, aber nicht voneinander trennen lassen, da Einschränkungen in einer Aktivität eine andere beeinflussen kann. Nach Krohwinkel wird menschliches Verhalten durch 13 lebensnotwendige Aktivitäten charakterisiert:
- kommunizieren
- sich bewegen
- vitale Funktionen aufrechterhalten
- sich pflegen
- essen und trinken
- ausscheiden
- sich kleiden
- ruhen und schlafen
- sich beschäftigen
- sich als Mann/Frau fühlen
- für eine sichere Umgebung sorgen
- soziale Bereiche des Lebens sichern
- mit existenziellen Erfahrungen umgehen
Für ausführliche Informationen zur Pflegeprozessplanung steht der ambulante Alten- und Krankenpflegedienst Pfeiffer jederzeit gerne zu Verfügung.
Pressekontakt
Ambulanter Alten- & Krankenpflegedienst
Ansprechpartnerin: Martina Pfeiffer
Markt 26
18528 Bergen auf Rügen
Tel.: 03838 202305
Fax: 03838 202306
E-Mai: pflegedienst-pfeiffer@web.de
Homepage: www.pflegedienst-pfeiffer-ruegen.de
Ambulanter Alten- & Krankenpflegedienst Pfeiffer Pfeiffer,Martina Markt 26 18528 Bergen auf Rügen http://www.pflegedienst-pfeiffer-ruegen.depresse[at]deutsche-stadtauskunft.de
Ambulanter Alten- und Krankenpflegedienst Pfeiffer – hier steht der Mensch im Mittelpunkt
Seit dem 01.02.2008 versorgt der ambulante Alten- und Krankenpflegedienst Pfeiffer pflegebedürftige Personen. Inhaberin ist die Namensgeberin Martina Pfeiffer. Ein ambulanter Pflegedienst zielt auf die Sicherung einer pflegerischen Betreuung, die den pflegebedürftigen gleichzeitig die höchstmögliche Eigenständigkeit ermöglicht, indem diese ihr ...
Seit dem 01.02.2008 versorgt der ambulante Alten- und Krankenpflegedienst Pfeiffer pflegebedürftige Personen. Inhaberin ist die Namensgeberin Martina Pfeiffer. Ein ambulanter Pflegedienst zielt auf die Sicherung einer pflegerischen Betreuung, die den pflegebedürftigen gleichzeitig die höchstmögliche Eigenständigkeit ermöglicht, indem diese ambulant stattfindet. Über ihr Pflegeleitbild und sämtliche Dienstleistungen informiert der ambulante Alten- und Krankenpflegedienst Pfeiffer aus Bergen auf Rügen.
Alle Kunden sind willkommen
Mit seinen umfassenden Dienstleistungen richtet sich der ambulante Pflegedienst Pfeiffer an Menschen in jedem Lebensalter. Unabhängig von Herkunft und Konfession erfahren Erwachsene, Senioren und Kinder eine an ihre Situation angepasste Pflege. Sinn und Zweck der Versorgung ist es, stets die Erhaltung der Selbstständigkeit zu fördern.
Der Kunde als gleichberechtigter Partner
Pflegebedürftig kann jeder Mensch werden. Egal, ob durch Altersschwäche, nach einem Unfall oder einer medizinischen Behandlung. Für den ambulanten Pflegedienst Pfeiffer steht deshalb immer die Pflegeprozessplanung im Vordergrund und er versteht den Kunden als gleichberechtigten Partner, mit dem gemeinsam ein individuelles und damit effizientes Konzept erstellt wird.
24-Stundenrufbereitschaft
Dass bei der Pflege stets auf Qualität gesetzt wird, ist für den ambulanten Pflegedienst selbstverständlich. Damit dies auch dauerhaft geleistet werden kann, erhalten sämtliche Mitarbeiter regelmäßige Weiterbildungen, um immer auf dem aktuellsten Stand zu sein. Neben den klassischen Leistungen wie Grund- und Behandlungspflege, Urlaubs- und Verhinderungspflege, bietet der ambulante Alten- und Krankenpflegedienst Pfeiffer die Beratung von Pflegebedürftigen und Angehörigen, die Betreuung und Begleitung bei Terminen (Arzt) sowie die Vermittlung von Diensten an. Auch in Fragen der Finanzierung unterstützt das Pflegeteam gerne. Im pflegerischen Bereich hat sich der Pflegedienst Pfeiffer besonders auf Patienten mit Diabetes mellitus spezialisiert.
Für ausführliche Informationen zum Leistungsumfang steht der ambulante Alten- und Krankenpflegedienst Pfeiffer jederzeit gerne zu Verfügung.
Pressekontakt
Ambulanter Alten- & Krankenpflegedienst
Ansprechpartnerin Martina Pfeiffer
Markt 26
18528 Bergen auf Rügen
Tel.: 03838 202305
Fax: 03838 202306
E-Mai: pflegedienst-pfeiffer@web.de
Homepage: www.pflegedienst-pfeiffer-ruegen.de
Ambulanter Alten- & Krankenpflegedienst Pfeiffer Pfeiffer,Martina Markt 26 18528 Bergen auf Rügen http://www.pflegedienst-pfeiffer-ruegen.depresse[at]deutsche-stadtauskunft.de
Patientenrechtegsetz - Kein großer WurfBürgerinitiative Gesundheit DGVP nimmt Stellung zum geplanten Patientenrechtesetz
Der Referentenentwurf zum Patientenrechtegesetz schreibt weitgehend nur die höchstrichterliche Rechtsprechung fest. "Der große Wurf ist nicht gelungen", so die Meinung des Präsidenten der Bürgerinitiative Gesundheit DGVP e.V. - Wolfram-Arnim Candidus. <br /><br />"Die Verankerung des Behandlungsvertrages ...
Der Referentenentwurf zum Patientenrechtegesetz schreibt weitgehend nur die höchstrichterliche Rechtsprechung fest. "Der große Wurf ist nicht gelungen", so die Meinung des Präsidenten der Bürgerinitiative Gesundheit DGVP e.V. - Wolfram-Arnim Candidus. "Die Verankerung des Behandlungsvertrages im Bürgerlichen Gesetzbuch (BGB) ist eine gute Maßnahme. Nach wie vor bleibt aber das Problem, dass gerichtliche Entscheidungen durch das undurchsichtige Gutachtersystem erschwert werden. Insofern hilft im Streitfall auch das BGB nicht viel weiter." Die geplante Ausweitung der Erfassung von Behandlungsfehlern hat nur dann einen Sinn, wenn die entsprechenden Konsequenzen gezogen werden", so Candidus weiter. "Dazu gehört, die extreme Leistungsverdichtung und den ständig zunehmenden Kostendruck zu reduzieren. In allen Berufsgruppen der Versorgung, Behandlung und Betreuung benötigen wir qualifizierte Mitarbeiter, die nicht unter Dauerstress stehen und deshalb Fehler machen. Dazu bedarf es einer Vielzahl aufeinander abgestimmter systemverändernder Maßnahmen. Unklar ist die im Referentenentwurf aufgeführte Unterscheidung in grobe und leichte Behandlungsfehler. Hier bedarf es einer exakten Bewertungsvorgabe und Definition, um Irritationen und Fehlinterpretationen zu vermeiden. Ansonsten werden die Probleme beim Einklagen eines Behandlungsfehlers für den Patienten nicht weniger. Nicht zuletzt im Interesse der Beweisführung halte ich es für wichtig, dass das Recht auf Einsichtnahme in die Patientenakte nunmehr gesetzlich verankert wird." Die Forderung nach stärkerer Aufklärung über Behandlungsalternativen und -risiken begrüßt Candidus und merkt doch kritisch an: "Das erfordert jedoch Zeit und somit auch Geld. Es kann nicht erwartet werden, dass diese zusätzliche Arbeit für ein Vergelts Gott geleistet werden. Deshalb muss eine adäquate Vergütung für eine umfassende, dokumentierte Information und Beratung der Patienten vorgesehen werden. Dazu steht im Referentenentwurf aber nichts." In Einzelfällen hält Candidus die vorgesehene Verpflichtung der Ärzte für schwer erfüllbar, ihre Patienten über die Übernahme der Behandlungskosten durch die Kostenträger aufzuklären. "Kein Arzt kann alle kassenindividuellen Leistungen kennen. Dazu gibt es zu viele Selektiv- und Rabattverträge oder Disease Management Programme. Will der Patient zu seinem Schutz und zur Information erst seine Krankenkasse befragen, kommt es zu Verzögerungen in der Behandlung. Dazu kommt ein erneuter Arztbesuch, die Ausweitung der Bürokratie - und das alles bei bestehender und sich ausweitender Finanznot." Das Patientenrechtegesetz schließt sinnvollerweise neben der Berufsgruppe der Mediziner explizit Heilpraktiker mit ein. Leider ist die größte Gruppe der Versorgung/ Behandlung/ Betreuung, nämlich die Kranken-, Kinder- und Altenpflege nicht berücksichtigt. "Schon jetzt, aber erst recht in Zukunft muss diese Berufsgruppe sehr viel stärker in die Versorgung, Behandlung und Betreuung einbezogen werden und somit auch in die Wahrnehmung der Rechte der Patienten", bemerkt Candidus kritisch. Als wichtig würde der Präsident der Bürgerinitiative Gesundheit DGVP die gesetzliche Verpflichtung ansehen, dass die Kostenträger den Patientenschutz als oberste Priorität einstufen realisieren müssen. Die zügige Bearbeitung von Anträgen für Leistungen durch die Kostenträger begrüße er ausdrücklich. Candidus? Fazit: "Die Gesundheitsversorgung wird durch den Referentenentwurf nur geringfügig geschützt oder verbessert. Einzelne Aspekte sind sicherlich gut. Wir benötigen aber eine nachhaltige und zügige strukturelle Veränderung zum Schutz der Versorgung/ Behandlung/ Betreuung und auch der Vergütung für die Berufsgruppen und Institutionen." "Das erfordert jedoch die Bereitschaft der Politik, sich einem intensiven Veränderungsmanagement des Systems zu stellen. Dies ist viel gefährlicher, wenn die eigene Position gesichert werden soll. Es ist natürlich einfacher - wenn auch wenig sinnvoll - einen Referentenentwurf für ein Patientenrechtegesetz zu erstellen, bei dem eine Vielzahl von Willensbekundungen dargelegt werden. Da die Strukturen des Gesundheitssystems das gar nicht zulassen können oder wollen, sind diese Ideen aber faktisch kaum realisierbar." Das Patientenrechtsgesetz ist nicht das All-Heilmittel. Vielmehr täuscht es Aktivität vor, wo wenig ist und gefährdet das bestehende gute Vertrauensverhältnis zwischen Mediziner und Patient. Dies kann nicht im Interesse der Bevölkerung und damit auch nicht im Interesse der Politiker und der gesetzlichen Krankenkassen sein. Anzuerkennen ist, dass die Ärzteschaft - anders als früher - einräumt, dass es Behandlungsfehler gibt, und sich bemüht, die Behandlungsqualität durch Fehlertransparenz und Fehlerverhinderungsmanagement zu verbessern. Von dieser noch auszubauenden Initiative verspreche ich mir mehr als vom Patientenrechtegesetz", schließt Candidus.
Bürgeriniative Gesundheit DGVP
Katja Rupp
c/o Residenz am Dt. Theater, Reinhardtstr. 29
10117 Berlin
Deutschland
E-Mail: info@dgvp.de
Homepage: http://www.dgvp.de
Telefon: 030-2800 81981 Bürgeriniative Gesundheit DGVP Rupp,Katja c/o Residenz am Dt. Theater, Reinhardtstr. 29 10117 Berlin http://www.dgvp.deinfo[at]dgvp.de
Hilfe in der Altenpflege und KrankenpflegeHilfreiche Unterstützung bei der Breuung von Patienten
Nicht immer kommt es darauf an, dem Leben mehr Jahre zu geben, sondern dem vorhandenen Leben viel mehr Leben zu geben. Dies hat sich Herr Szczepanski zum Grundsatz gemacht. Er möchte seine bisher zehnjährige Berufserfahrung in der Altenpflege & Krankenpflege (http://www.regional.de/lp/4_1051) einsetzen. Dazu gehören die Beratung, die ...
Nicht immer kommt es darauf an, dem Leben mehr Jahre zu geben, sondern dem vorhandenen Leben viel mehr Leben zu geben. Dies hat sich Herr Szczepanski zum Grundsatz gemacht. Er möchte seine bisher zehnjährige Berufserfahrung in der Altenpflege & Krankenpflege ( http://www.regional.de/lp/4_1051) einsetzen. Dazu gehören die Beratung, die Rund-um-Pflege und die häusliche Betreuung. Er ist eine freiberufliche Pflegekraft und bietet seine langjährige Berufserfahrung und auch die fundierten Kenntnisse in der Alten- und Krankenpflege den Menschen an, die es dringend benötigen. In der Entwicklung seiner pflegerischen Laufbahn widmet er sich vermehrt der Suchtmedizin und der Altenpflege. Durch die zahlreichen Fort- und Weiterbildungen können so das bereits vorhandene Wissen und die Kenntnisse auf den aktuellsten Stand des Gesundheitswesens gebracht werden. Die Aufgaben als freiberufliche Pflegekraft (KPH) bestehen darin, den Einrichtungen, Kolleginnen und Kollegen unterstützend und hilfreich zur Hand zu gehen. Eine professionelle Pflege bekommen die Bewohner und Patienten des Hauses. So können auch den Bewohnern und den Patienten verschiedene Ängste genommen und sie können ganz individuell unterstützt werden. So verspüren sie stets ein höchstmögliches Maß an Lebensqualität. So fühlen sich alte, gebrechliche und Kranke Menschen in ihrer jeweiligen Situation trotz ihren oft großen Einschränkungen wertgeschätzt, geborgen und auch akzeptiert. Erfahrungen können auf dem Gebiet der Hauskrankenpflege und Altenpflege hilfreich eingesetzt werden. In der Krankenpflege liegt der Schwerpunkt auf die Psychiatrie, der Suchtmedizin und HIV/Aids erkrankten Menschen sowie auch in der Angiologie und sterilen Assistenz. Aber auch Unterstützung im Praxismanagement von Arztpraxen wird gern gegeben.
Care Betreuung Berlin - -Rundum versorgt -
Mathias R. Szczepanski
Blissestr. 49
10713 Berlin
Deutschland
E-Mail: info@care-betreuung-berlin.de
Homepage: http://www.care-betreuung-berlin.de
Telefon: 0173 - 4952377 INTRAG Internet Regional AG INTRAG Internet Regional AG Gleue,Tobyas Sophienblatt 82-86 24114 Kiel http://www.intrag.de/pressestelle[at]intrag.de
Rakers MedizinbedarfSie können medizinisches Zubehör käuflich im Onlineshop des Medizinbedarfsaus Bad Lippspringe erwerben.
Bei Rakers Medizinbedarf kann man zwischen 3000 Produkten online wählen, die in folgende Kategorien eingeteilt angeboten werden: Praxisbedarf & Einmalartikel, Sprechstundenbedarf (http://rakers-medizinbedarf.de/), Praxiseinrichtungen (Neuer Angebotsbereich!), Sportmedizin und Altenpflege. Alle im Lager vorrätigen Waren werden umgehend die ...
Bei Rakers Medizinbedarf kann man zwischen 3000 Produkten online wählen, die in folgende Kategorien eingeteilt angeboten werden: Praxisbedarf & Einmalartikel, Sprechstundenbedarf ( http://rakers-medizinbedarf.de/), Praxiseinrichtungen (Neuer Angebotsbereich!), Sportmedizin und Altenpflege. Alle im Lager vorrätigen Waren werden umgehend zugestellt, wenn die Überweisung (Vorkasse) eingegangen ist. Themen rund um das Fachgebiet Medizin runden das Angebot ab. Aber weit über diesen Bedarf reicht das Angebot des Online Shops. So finden sich auf der Website gleichfalls Angebote zu Matratzen, Sportswear, Behandlungsliegen ( http://rakers-medizinbedarf.de/), verschiedenen (Gelenk-) Bandagen. Parallel dazu werden die Versandbedingungen definiert. Wer über einem Bestellwert von 100EUR liegt, erhält die bestellte Ware versandkostenfrei. Daneben gibt es auch besondere auf der Website beworbene Artikel, die in einem bestimmten Quartal preisgünstig sind. So z.B. für das Quartal ab Oktober ein Desinfektionsspray für den chirurgischen Sektor ,ein Littmann Stethoskop, Behandlungsliegenpapier und ein Wundversorgungsset. Wem das Online Angebot zu unklar ist und wer sich lieber in Ruhe und anschaulich mittels Katalog informiert, kann diesen auch über die Website kostenlos bestellen. Letztlich darf natürlich der Hinweis zur MwSt. (19%) nicht fehlen. Angaben zu den AGB, dem Warenkorb bzw. den Bestellvorgang dürfen der Übersichtlichkeit halber nicht fehlen. Letztlich findet sich auf der Homepage ein Hinweis auf ein animiertes medizinisches Forum( das Unternehmen sichert sich aber ab), das aber offensichtlich seit Juli umgestaltet werden soll und noch in den Kinderschuhen steckt. Denn der Link zu einem Gewinnspiel für registrierte Mitglieder führt auf eine nicht auffindbare Seite. 5. Rakers Medizinbedarf Schulze Delitzsch Weg 8 33175 Bad Lippspringe tel.: 05252-93572-0 fax: 05252-93572-20 USt-idNr.: DE 157947245 Steuer Nr.: 339/5223/0424 IK 330570932 email: shop@rakers-medizinbedarf.de Verantwortlich für Texteinstellung: DieWebAG Email: presse@diewebag.de Internet: www.diewebag.de/google-freshness-update.php ( http://www.diewebag.de/google-freshness-update.php)
Rakers Medizinbedarf
Daniel Kessler
Detmolderstr. 36
33189 Schlangen
Deutschland
E-Mail: admin@rakers-medizinbedarf.de
Homepage: http://www.rakers-medizinbedarf.de
Telefon: 05252/973369 Rakers Medizinbedarf Kessler,Daniel Detmolderstr. 36 33189 Schlangen http://www.rakers-medizinbedarf.deadmin[at]rakers-medizinbedarf.de
Hygiene-GMIDer richtige Online-Fachversand für Industrie, Medizin, Pflege und Gastronomie
Im Online-Laden der Hygiene-GMI können sich vor allem gewerbliche Kunden über die ungeheure Produktvielfalt informieren. Denn das umfangreiche Angebot der Hygiene-GMI umfasst nicht nur Berufskleidung in Alterkülz (http://www.regional.de/lp/534_274), Arbeitskleidung und Personalhygiene sowie Hotelbedarf, sondern zahlreiche weitere Artikel ...
Im Online-Laden der Hygiene-GMI können sich vor allem gewerbliche Kunden über die ungeheure Produktvielfalt informieren. Denn das umfangreiche Angebot der Hygiene-GMI umfasst nicht nur Berufskleidung in Alterkülz ( http://www.regional.de/lp/534_274), Arbeitskleidung und Personalhygiene sowie Hotelbedarf, sondern zahlreiche weitere hochwertige Artikel führender Hersteller. Das Einkaufen im Online-Shop der Hygiene-GMI ist Zeit sparend und sehr bequem. Denn der Laden ist über das Internet 24 Stunden rund um die Uhr zu erreichen. Die Arbeitskleidung und Personalhygiene, der Hotelbedarf und die Berufskleidung in Alterkülz lassen sich somit in aller Ruhe von zu Hause aus bestellen. Dennoch braucht der Kunde auf eine persönliche Beratung nicht verzichten, denn mit Hilfe des Kontaktformulars ist es jederzeit möglich, mit den Mitarbeitern von Hygiene-GMI Kontakt aufzunehmen. Der Kunde erhält umgehend Unterstützung bei seinem Problem. Die Hygiene-GMI als Spezialist für Berufskleidung in Alterkülz und für Arbeitskleidung und Personalhygiene sowie für Hotelbedarf bedient einen großen Kundenkreis. Schließlich werden in sehr vielen Bereichen täglich spezielle Kittel, Schutzkleidung und Handschuhe benötigt, damit die Lebensmittel nicht verunreinigt werden und sich das Personal und die Patienten, zum Beispiel in Krankenhäusern, nicht mit krankmachenden Keimen infizieren. Die Berufskleidung in Alterkülz, der Hotelbedarf, die Arbeitskleidung und Personalhygiene werden diesbezüglich vor allem in Restaurant- und Großküchen, in Krankenanstalten, in der Lebensmittelindustrie und in der Altenpflege nachgefragt. Im Online-Shop der Hygiene-GMI findet insbesondere der gewerbliche Kunde daher das komplette Sortiment an Arbeitskleidung und Personalhygiene, Hotelbedarf und Berufskleidung in Alterkülz. Das Produktsortiment umfasst unter anderem Kittel, Vorbinder, Mehrweg- und Einweg-Hygieneprodukte, welche für die Arbeit im gastronomischen Bereich, der Pflege und Medizin sowie in der Industrie benötigt werden.
Hygiene-GMI
Maren Schlug
Im Wehr 2
56288 Alterkülz
Deutschland
E-Mail: info@hygiene-gmi.de
Homepage: http://www.hygiene-gmi.de
Telefon: 06762-407649 INTRAG Internet Regional AG INTRAG Internet Regional AG Wehrmeyer,Hartmut Sophienblatt 82-86 24114 Kiel http://www.intrag.de/pressestelle[at]intrag.de
|
|