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Frost & Sullivan Report: Spirent ist Marktführer bei Ethernet und Cloud-Infrastruktur Test-EquipmentResearch-Unternehmen führt den Markterfolg auf Innovation, Produktportfolio und weltweite Verfügbarkeit zurück
Das Marktforschungsunternehmen Frost & Sullivan hat in einem kürzlich veröffentlichten Report das Angebot von Herstellern für 1/10/40/100G-Ethernet- sowie Cloud-Infrastruktur-Testequipment untersucht. Dabei wurde Spirent Communications mit einem Marktanteil von 28,9 Prozent beziehungsweise 45,6 Prozent als Marktführer Frost die ...
Das Marktforschungsunternehmen Frost & Sullivan hat in einem kürzlich veröffentlichten Report das Angebot von Herstellern für 1/10/40/100G-Ethernet- sowie Cloud-Infrastruktur-Testequipment untersucht. Dabei wurde Spirent Communications mit einem Marktanteil von 28,9 Prozent beziehungsweise 45,6 Prozent als Marktführer festgestellt. Frost & Sullivan führt die Position auf Wettbewerbsvorteile bei der Innovation der Testansätze, Produktverbesserungen sowie die Fähigkeit zurück, Kernkompetenzen für die Besetzung neuer Märkte zu nutzen. Die fortschreitende Nutzung cloud-basierter Anwendungen verbunden mit dem mobilen Internet führen zu einer verstärkten Installation von IP- bzw. Ethernet-Infrastrukturen in Rechenzentren und Carrier-Netzen. Dadurch gewinnen das Testen und Überwachen von Netzwerken und Anwendungen sowohl im Labor als auch im Echtbetrieb zunehmend an Bedeutung. "Die Marktführerschaft von Spirent in den beiden rasant wachsenden Märkten für Testequipment bestätigt das starke Angebot für die große und schnell wachsende Kundenbasis", erklärt Olga Yashkova, Program Manager Test & Measurement bei Frost & Sullivan. "Spirent hat die Funktionalität des Test-Equipments auf die dynamischen Anforderungen der Kunden abgestimmt und bietet hochoptimierte und konvergente Testlösungen mit höherer Skalierbarkeit, größerer Dichte und gestiegener Performance für Netzwerke in produktiven Umgebungen." Spirent ist ein bevorzugter Anbieter bei hochskalierten konvergenten Lösungen für Ethernet- und Cloud-Testing und hat eine prominente Rolle in einigen der größten öffentlichen Tests eingenommen. Unternehmen wie Alcatel-Lucent, Cisco, Chunghwa Telecom, Extreme Networks oder Juniper nutzen Spirent für ihre High-Speed-Ethernet- und Cloud-Computing-Tests. Spirent war auch das erste Unternehmen, das eine Cloud-Testlösung auf Basis der PASS-Testmethode (Performance, Availability, Security und Scalability) vorgestellt hat. Weitere Informationen über Cloud-Infrastruktur-testing finden sich unter http://www.spirent.com/Networks-and-Applications/Cloud_Computing />Informationen über Ethernet-Testing stehen unter http://www.spirent.com/ethernet bereit.
Spirent Communications
Michael Vollert
Hanauer Str. 30
80992 München
Deutschland
E-Mail: Michael.Vollert@spirent.com
Homepage: http://spirent.com
Telefon: +49 (0) 89 15927510 Zonicgroup Scholz,Uwe Albrechtstr. 119 12167 Berlin http://www.zonicgroup.comuscholz[at]zonicgroup.com
Otto Dilg GmbH Feinmechanik: Neue Bürstmaschine für Carl Zeiss Sports Optics GmbH, Wetzlar
Nach bereits jahrzehntelangem problemlosem Einsatz und höchster Zufriedenheit bezieht die Firma Carl Zeiss Sports Optics GmbH neuerlich eine Bürstmaschine des Typs BM34 von Otto Dilg GmbH Feinmechanik
Neufahrn, 24. November 2011 – Bereits seit vielen Jahren war eine Bürstmaschine von Otto Dilg im ständigen zuverlässigen Einsatz bei ...
Nach bereits jahrzehntelangem problemlosem Einsatz und höchster Zufriedenheit bezieht die Firma Carl Zeiss Sports Optics GmbH neuerlich eine Bürstmaschine des Typs BM34 von Otto Dilg GmbH Feinmechanik
Neufahrn, 24. November 2011 – Bereits seit vielen Jahren war eine Bürstmaschine von Otto Dilg im ständigen zuverlässigen Einsatz bei der Carl Zeiss Sports Optics GmbH, einer Tochter der renommierten Carl Zeiss AG. Dort werden vorwiegend Sichtgeräte für die Jagd- und Naturbeobachtung herstellt. Obwohl immer noch funktionsfähig, entschloss man sich bei Zeiss im Herbst 2011 zur Anschaffung einer Maschine neuesten Datums, die den zwischenzeitlich geänderten Anforderungen gerecht werden sollte.
Dazu der Produktionsleiter von Carl Zeiss Sports Optics, Dr. Frank Maier: „Wir fertigen immer innovativere Produkte in immer höherer Qualität. Die Firma Dilg hilft uns mit ihrem „Know-how“ dabei unsere Alleinstellung am Markt auszubauen.“
Aufgrund der hohen Zufriedenheit, der erstklassigen Qualität sowie des interessanten Preis-/Leistungsverhältnisses entschied man sich ohne Zögern wieder für eine Bürstmaschine des Typs BM 34 aus dem Hause Otto Dilg, die zudem extra für die neuen Ansprüche konzipiert wurde.
Otto Dilg, Geschäftsführer und Inhaber der Otto Dilg GmbH: „Wir legen sehr viel Wert auf Qualität „Made in Germany“, die Langlebigkeit unserer Produkte sowie die gelebte Kunden- und Serviceorientierung. Diese Strategie ist die Grundlage unseres Erfolgs. Wir freuen uns, ein so renommiertes Unternehmen wie Zeiss schon so lange zu unserem treuen Kundenkreis zählen zu dürfen.
Nähere Informationen erhalten Sie gerne bei:
Aigner Marketing & Communications
Birgit Aigner
Äußere Landshuter Str. 20
84048 Mainburg
Telefon: 08751/842856
Telefax: 08751/842855
E-Mail: info@aigner-marketing.de
Otto Dilg GmbH Feinmechanik
Rüdiger Dilg
Gottfried-von-Cramm-Str. 5
85375 Neufahrn bei Freising
Tel.: 0 81 65 / 95 87-0
Fax: 0 81 65 / 95 87-22
E-Mail: info@otto-dilg.de
Mehr zur Otto Dilg GmbH: www.dilg-group.de
Die Otto Dilg GmbH wurde 1970 von Herrn Otto Dilg gegründet. Das in Neufahrn bei München ansässige Unternehmen konzentriert sich auf die Geschäftsfelder Maschinenbau und Feinmechanik. Aufgrund der Entwicklung leistungsstarker Produkte mit höchstem Qualitätsanspruch und der starken Kundenorientierung beliefert das mittelständische Unternehmen heute Kunden wie MAN, Siemens, EADS, Alcatel und BMW. Hauptgeschäftsfeld ist die Entwicklung und Produktion von Bürstmaschinen und Filteranlagen, die sich für den Einsatz in unterschiedlichsten Produktions-Umgebungen eignen. Als einer der wenigen Hersteller entwickelt, konstruiert und produziert Dilg ausschließlich in Deutschland und bietet Qualität „Made in Germany“. Mit der Entwicklung von Bürstmaschinen, die zwei variable Bearbeitungsebenen enthalten, hat Dilg Standards in seinem Marktsegment gesetzt. Die
internationale Ausrichtung des Unternehmens wird durch ein Distributoren Netz in unterschiedlichen Zielmärkten unterstützt. Im Jahr 2006 hat Dilg die PTA GmbH, ein führendes Unternehmen in der Reinraumtechnik, übernommen. Beide Unternehmen werden von Herrn Rüdiger Dilg unter dem Dach der Dilg Group (www.dilg-group.com) geleitet. Aigner Marketing & Communications Aigner,Birgit Äußere Landshuter Str. 20 84048 Mainburg www.aigner-marketing.deanja.brauner[at]aigner-marketing.de
Weltgrößte Elektronikmesse mit neuem Besucherrekord: HKTDC Hong Kong Electronics Fair (Autumn Edition)Das jüngste Kapitel einer Erfolgsgeschichte wurde im Oktober in Hongkong geschrieben: Die HKTDC Hong Kong Electronics Fair (Autumn Edition) 2011 und die electronicAsia 2011, zwei der bedeutendsten Fachmessen für die internationale Elektronikindustri
Neue Ausstellungsbereiche
Das Erfolgsrezept der HKTDC Hong Kong Electronics Fair (Autumn Edition), die vom Hong Kong Trade Development Council (HKTDC) organisiert wird, ist ihr differenziertes Profil sowie die Fähigkeit, den Herausforderungen der Märkte und der Dynamik der Produktzyklen gerecht zu werden. Entsprechend vielfältig war auch das ...
Neue Ausstellungsbereiche
Das Erfolgsrezept der HKTDC Hong Kong Electronics Fair (Autumn Edition), die vom Hong Kong Trade Development Council (HKTDC) organisiert wird, ist ihr differenziertes Profil sowie die Fähigkeit, den Herausforderungen der Märkte und der Dynamik der Produktzyklen gerecht zu werden. Entsprechend vielfältig war auch diesmal das Sortiment - von Audio/Video, Multimedia, Computer, Gaming und Telekommunikation bis zu Sicherheitssystemen, Navigation, Büroautomation und Haushalts- und Kfz-Elektronik reichte das Spektrum. Zusätzlich sorgten neue Ausstellungszonen für Aufmerksamkeit: Die Inventive Zone brachte Entwickler und Hersteller in Kontakt und zeigte neue Geräte, die bis zur Serienreife entwickelt wurden und für die Produktion bereit stehen. Die Mobile Device and Accessories Zone war auf das Wachstumssegment Smart-Geräte ausgerichtet, mehr als 40 Aussteller präsentierten die neuesten Tablet-PCs, Smart Phones sowie Zubehör. Großes Interesse fand auch die Sonderausstellung Green Electronics Square, deren Produkte sich durch Umweltverträglichkeit, Energieeffizienz und Ressourcen schonende Herstellung auszeichnen. Ebenfalls viel beachtet war die Kategorie Silver Market and Healthcare Electronics, hier wurden vor allem Elektrogeräte für ältere Menschen sowie Produkte für Fitness und Gesundheitsvorsorge vorgestellt. In der Technology Exchange Zone gaben Hongkonger Unternehmen aus Forschung und Entwicklung Einblick in ihre Arbeiten und stellten neue Ideen für kommerzielle Anwendungen vor.
Zu den Highlights der Herbstmesse gehörte auch diesmal die beliebte Hall of Fame. Mehr als 400 Top-Labels und Markenhersteller - darunter Alcatel, Binatone, Coby, DAYS, DESAY, Fujikon, GERMAN POOL, Goodway, Malata, Motorola, Nextbase, Philips, Pierre Cardin, Princess, Skyworth, VTech, Westinghouse - zeigten qualitativ hochwertige, designorientierte Elektronikprodukte.
Darüber hinaus bot die Hong Kong Trade Support Services Zone Ausstellern und Besuchern Gelegenheit, sich über das vielfältige Dienstleistungsangebot der Hongkonger Unternehmen zu informieren, z.B. im Bereich Finanzierung, Logistik, Recht, Consulting, Corporate Services und e-Marketing. Zahlreiche Fachseminare, Vorträge und Veranstaltungen komplettierten das Messeprogramm. Rege Beteiligung fanden z.B. die Product Demo & Launch Pads an den ersten beiden Messetagen sowie das Digital Audio Broadcasting-Seminar.
Unter den 130 Einkäuferreisen, die das HKTDC organisiert hatte, waren viele Delegationen großer Retail-Ketten aus Wachstumsmärkten, darunter Gametex aus Russland, die Nikai-Gruppe aus den Vereinigten Arabischen Emiraten, Mexbusa aus Mexico und die Future Group aus Indien.
electronicAsia 2011: Die erfolgreiche Schwester
Maßgeblich für die hohe Akzeptanz der Hongkong Elektronik-Herbstmesse beim weltweiten Fachpublikum ist ein Konzept, das nicht nur die neuesten Endgeräte vorstellt, sondern zugleich auch die Nachfrage nach Bauteilen, Beschaffung und Entwicklung abdeckt. Dementsprechend ist die electronicAsia als hochkarätige Sourcing-Plattform ausgelegt, die das gesamte Sortiment von Elektronikbauteilen, Komponenten und Baugruppen umfasst. Auch hier wurden Rekordzahlen erreicht: Über 620 Aussteller aus 13 Ländern waren diesmal vor Ort, darunter vier Unternehmen aus Deutschland; mehr als 34.200 Fachbesucher sorgten für ein Plus von 4%. China, Japan, Korea, Taiwan und Thailand waren jeweils mit einem Gemeinschaftsstand vertreten.
Drei Sonderausstellungszonen standen im Mittelpunkt: Die World of Solar stellte die neuesten Entwicklungen im Bereich Photovoltaik, Solartechnik und erneuerbare Energie vor. Die World of Display Technology präsentierte den aktuellen Stand der Technik sowie frische Designideen für Bildschirme und Displays. Und am Hong Kong Metal Parts and Components Pavilion konnten sich Besucher über Bauteile wie Verbindungen, Stecker, Metallgehäuse und Wärme ableitende Komponenten informieren. Spezielle Veranstaltungen wie die World Solar Conference gaben Einblick über aktuelle Entwicklungen in dieser hoch spezialisierten Sparte. Die electronic Asia wird jeweils gemeinsam vom Hong Kong Trade Development Council (HKTDC) und der Messe München (MMI) ausgerichtet.
Die nächste HKTDC Hong Kong Electronics Fair (Autumn Edition) und electronicAsia finden vom 13. bis 16. Oktober 2012 statt.
Das 1966 gegründete Hong Kong Trade Development Council (HKTDC) ist eine halbstaatliche Non-Profit-Organisation zur Förderung der internationalen Wirtschaftsbeziehungen Hongkongs und verfügt über ein weltweites Netz von über 40 Niederlassungen in rund 30 Ländern. In Frankfurt ist das HKTDC seit über 40 Jahren ansässig, seit 2008 mit dem Regionalbüro für Europa.
Hong Kong Trade Development Council (HKTDC) Koesling,Christiane Kreuzerhohl 5-7 60439 Frankfurt am Main www.hktdc.comchantal.gerst[at]hktdc.org
eGovernment MONITOR 2011: Digitale Kommunikation zwischen Staat und Bürger findet nur begrenzt statt Nur 40 Prozent der deutschen Internetnutzer nutzen E-Government-Angebote Großbritannien, Österreich und Schweden weit voraus Geringe Nutzung von Möglichkeiten der Online-Beteiligung
(ddp direct) Berlin, 29. September 2011 Nur 40 Prozent der deutschen Internetnutzer greifen auf die E-Government-Angebote der Behörden zurück. Verglichen mit Schweden (69 Prozent), Österreich (68 Prozent) und Großbritannien (48 Prozent) hat Deutschland damit international noch ein deutliches Steigerungspotenzial. Dies scheint ein ...
(ddp direct) Berlin, 29. September 2011 Nur 40 Prozent der deutschen Internetnutzer greifen auf die E-Government-Angebote der Behörden zurück. Verglichen mit Schweden (69 Prozent), Österreich (68 Prozent) und Großbritannien (48 Prozent) hat Deutschland damit international noch ein deutliches Steigerungspotenzial. Dies scheint hauptsächlich ein Kommunikationsproblem hinsichtlich der vorhandenen Angebote zu sein: Denn wer bereits die Online-Angebote der Behörden nutzt, ist zufrieden (80 Prozent in Deutschland) und sieht weniger Hemmnisse. Dies ist eines der zentralen Ergebnisse des eGovernment MONITOR 2011 herausgegeben von der Initiative D21 und von ipima, einer Kooperation der Technischen Universität München und ihrem An-Institut fortiss. Der eGovernment MONITOR wurde heute im Rahmen des Open Government Camps 2011 veröffentlicht, hierfür wurden von TNS Infratest jeweils 1.000 Internetnutzer in den vier Vergleichsländern befragt. Geringe Nutzung von Online-Beteiligung Noch seltener als die klassischen E-Government-Angebote nutzen die Bürgerinnen und Bürger in Deutschland die Online-Beteiligungen der Behörden. Während Facebook-Seiten von Städten (33 Prozent) und die Online-Petitionen des Bundestages (30 Prozent) bei den Internetnutzern zumindest eine gewisse Bekanntheit haben, bleiben Mitmachplattformen (17 Prozent) beinahe unbeachtet. Die tatsächliche Nutzung fällt noch geringer aus: Selbst die Befragten, die die Plattformen bereits kennen, haben diese bisher nur knapp zu einem Drittel genutzt (34 Prozent). Der Wunsch nach einer barrierefreien Beteiligung des Bürgers an politischen Abstimmungsprozessen durch Onlineplattformen ist in der aktuellen Form in Deutschland noch nicht erfolgreich. Anders sieht dies beispielsweise in Großbritannien aus, wo bereits 49 Prozent der Internetnutzer Online-Beteiligungsinitiativen genutzt haben. Während Social Media und E-Commerce für die meisten Internetnutzer inzwischen selbstverständlich sind, bleibt die Nutzung von E-Government-Angeboten oft hinter den Erwartungen zurück, so Prof. Dr. Helmut Krcmar, Scientific Director von ipima. Dies liegt auch daran, dass die Bürger aufgrund der seltenen Kontakte mit den Behörden schwer ihre Wünsche bezüglich deren E-Government-Angeboten formulieren können. Nutzungsbarrieren in den Ländern sehr ähnlich Die Hindernisse, die eine Nutzung von E-Government-Diensten verhindern, sind vielfältig, aber in allen verglichenen Ländern sehr ähnlich. Besonders mangelnder Datenschutz sowie Medienbrüche bei vielen Online-Angeboten sind die Hauptbarrieren für die Internetnutzer. Zusätzlich tragen die Undurchschaubarkeit von Angeboten und die komplexen Verfahren dazu bei, dass E-Government-Angebote von den Bürgern nicht genutzt werden. Mit 52 Prozent beim Mangel an Datensicherheit und 55 Prozent bei der unvollständigen Abwicklung der Online-Angebote sehen besonders die Internetnutzer in Deutschland Nutzungsbarrieren. Für York von Heimburg, Präsidiumsmitglied der Initiative D21 und Vorstand der IDG Communications Media AG, ist dies kein Zufall: Dafür ist auch die geringe Präsenz des Themas auf der Tagesordnung von Politik und Behörden mitverantwortlich. Entsprechend sind die Befürchtungen in Deutschland wieder besonders ausgeprägt, während der Blick über die Grenzen zeigt, dass es auch anders funktionieren kann. Mit dem eGovernment MONITOR 2011 haben die Initiative D21 und das ipima-Institut eine jährliche Studie neu aufgelegt, die die Wirkung von Maßnahmen und neuen Angeboten im E-Government über die Zeit beobachten wird. Ziel ist die Etablierung einer praxisorientierten Studie als Grundlage für die Weiterentwicklung von E-Government in Deutschland. Weitere Zahlen und Informationen finden Sie in der Ausgabe des eGovernment MONITOR 2011 unter: www.egovernment-monitor.de Methodensteckbrief eGovernment MONITOR 2011: Grundgesamtheit: Personen in Privathaushalten in Deutschland, Österreich, Großbritannien und Schweden im Alter ab 18 Jahren, die das Internet privat nutzen; Auswahl: Onlinepanel; Daten gewichtet nach zentralen Merkmalen (Geschlecht, Alter und formale Bildung); Erhebung: Durchführung als Onlinebefragung (computergestütztes Webinterview CAWI), KW 32 bis KW 35 2011; Auswahl Interviews: Durchführung von 1.000 Interviews in Deutschland, Österreich, Schweden und Großbritannien; Definition E-Government: Unter E-Government verstehen wir Dienste und Behörden, die über das Internet abgewickelt werden können, wie z.B. die elektronische Steuererklärung. Hinweis an die Redaktion: Einzelseiten aus dem eGovernment MONITOR 2011 können unter Angabe der Seitenzahl an kontakt@initiatived21.de im JPG-Format, 300dpi bestellt werden. Weitere Informationen, Rankings und Charts zu den elektronischen Bürgerdiensten und liegen auf www.egovernment-monitor.de zum Herunterladen bereit. Projektleitung eGovernment MONITOR 2011: Dr. Malthe Wolf TNS Infratest GmbH t +49 (0)89 56 00-1133 f +49 (0)89 13 06-7640 e malthe.wolf@tns-infratest.com Prof. Dr. Helmut Krcmar ipima t +49 (0)89289-19532 f +49 (0)89289-19533 e krcmar@ipima.de Kerstin Dirtheuer TNS Infratest GmbH t +49 (0)89 56 00-1071 f +49 (0)89 13 06-7640 e kerstin.dirtheuer@tns-infratest.com Dr. Petra Wolf ipima t +49 (0)89289-19503 f +49 (0)89289-19533 e petra.wolf@ipima.de
Pressekontakt: Daniel Ott Initiative D21 e.V. t +49 (0)30 526 8722 55 f +49 (0)30 526 8722 60 e daniel.ott@initiatived21.de www.egovernment-monitor.de eGovernment MONITOR 2011 Der eGovernment MONITOR 2011 ist eine Studie der Initiative D21 und ipima, durchgeführt von TNS Infratest. Die diesjährige Studie haben das Bayerisches Staatsministerium der Finanzen, das Bundesministerium des Inneren, IDG Business Media GmbH, Rechenzentrum Region Stuttgart GmbH, TNS Infratest GmbH, Alcatel-Lucent Stiftung für Kommunikationsforschung, CSC Deutschland Solutions GmbH, fortiss An-Insititut der Technischen Universität München, Technische Universität München - Lehrstuhl für Wirtschaftsinformatik und der Zweckverband Kommunale Informationsverarbeitung Baden-Franken ermöglicht. Im zweiten Jahr seines Erscheinens beleuchtet der eGovernment MONITOR erneut die Akzeptanz von elektronischen Bürgerdiensten und verdeutlicht in diesem Jahr Unterschiede bei der Nutzung zwischen Deutschland, Österreich, Großbritannien und Schweden. Ein gedrucktes Exemplar des eGovernment MONITOR 2011: Nutzung und Akzeptanz von elektronischen Bürgerdiensten im internationalen Vergleich kann gegen Zusendung eines mit 1,45 Euro frankierten und rückadressierten DIN A4 Umschlages an Initiative D21 e.V., Stichwort eGovernment MONITOR 2011, Reinhardtstr. 38, 10117 Berlin kostenlos bestellt werden. Weitere Informationen und kostenfreier PDF-Download des eGovernment MONITOR 2011 unter www.egovernment-monitor.de Initiative D21 Die Initiative D21 ist Deutschlands größte Partnerschaft von Politik und Wirtschaft für die Informationsgesellschaft. Sie umfasst ein parteien- und branchenübergreifendes Netzwerk von 200 Mitgliedsunternehmen und -institutionen sowie politischen Partnern aus Bund, Ländern und Kommunen. Ihr Ziel ist es, die Digitale Gesellschaft mit gemeinnützigen, wegweisenden Projekten zu gestalten und Deutschland in der digitalen Welt des 21. Jahrhunderts gesellschaftlich und wirtschaftlich erfolgreich zu machen. Weitere Informationen unter www.initiatived21.de ipima ipima ist ein Team aus Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern, die an der Technischen Universität München und an fortiss, dem An-Institut der Technischen Universität München, gemeinsam anwendungsnahe Forschung betreiben. Zu den Forschungsschwerpunkten von ipima gehören Fragestellungen aus dem Bereich E-Government ebenso wie Informationsmanagementthemen mit Bezug zur Domäne Öffentliche Verwaltung. Aktuell werden unter anderem Projekte zu Prozessketten zwischen Wirtschaft und Verwaltung und zu IT Steuerung und Architekturmanagement in der Öffentlichen Verwaltung bearbeitet. Kern der Arbeit ist die Verbindung von theoriegetriebener Grundlagenarbeit mit empirischer Feldforschung bis hin zur praktischen Einführung von Konzepten bei den Partnern von ipima. Weitere Informationen unter www.ipima.de TNS Infratest TNS Infratest ist Mitglied der TNS Gruppe (Taylor Nelson Sofres, London) und gehört damit zu einem der führenden Marktforschungs- und Beratungsunternehmen der Welt. Für seine Auftraggeber aus Automobil und Verkehr, Pharmamarkt, IT/(Tele-) Kommunikation und Neue Medien, Finanzforschung, Konsumgüter, sowie der Medien-, Politik- und Sozialforschung liefert TNS Infratest Beratung durch Forschung und damit den innovativen Management Support für Wissensvorsprung und Entscheidungssicherheit. Weitere Informationen unter www.tns-infratest.com Shortlink zu dieser Pressemitteilung: http://shortpr.com/qg1neu /> Permanentlink zu dieser Pressemitteilung: http://www.themenportal.de/politik/egovernment-monitor-2011-digitale-kommunikation-zwischen-staat-und-buerger-findet-nur-begrenzt-statt-74465
Initiative D21 e.V.
Daniel Ott
Reinhardtstrasse 38
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Deutschland
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Homepage: www.egovernment-monitor.de
Telefon: +49 (0)30 526 8722 55 Initiative D21 e.V. Ott,Daniel Reinhardtstrasse 38 10117 Berlin daniel.ott[at]initiatived21.de
Alcatel-Lucent testet ersten 400G Netzwerkprozessor mit SpirentSpirent TestCenter HyperMetrics validiert Performance des neuen FP3-Prozessors
Alcatel-Lucent hat die Performance des neuen FP3 400G Netzwerkprozessors vor der kommerziellen Markteinführung mittels des Spirent TestCenter HyperMetrics mX 40/100G getestet. Die Spirent-Lösung ermöglichte die Prüfung des auf dem FP3-Prozessor basierenden Service-Router-Moduls unter echten Einsatzbedingungen und mit höchstem ...
Alcatel-Lucent hat die Performance des neuen FP3 400G Netzwerkprozessors vor der kommerziellen Markteinführung mittels des Spirent TestCenter HyperMetrics mX 40/100G getestet. Die Spirent-Lösung ermöglichte die Prüfung des auf dem FP3-Prozessor basierenden Service-Router-Moduls unter echten Einsatzbedingungen und mit höchstem Datendurchsatz. Die von Spirent bereitgestellten Funktionen umfassten das Multiprotokoll-Testing bei hoher Belastung auf Basis der Cloud-Core-Technologie sowie Echtzeit-Routing mit dynamischen Szenarios, wie sie in Service-Provider-Netzwerken gefordert werden. Geprüft wurde zudem die höchstmögliche Dichte bei den Ports mit einem Ein-zu-Eins-Verhältnis zwischen Test-Ports und geprüftem Gerät, um eine optimale Nutzung der Hardware sowie des Energiebedarfs sicherzustellen. "Der FP3-Prozessor liefert die vierfache Leistung im Vergleich zu den heute führenden NPU-Chips", erläutert Kevin Macaluso, Vice President und General Manager der Service-Router-Gruppe von Alcatel-Lucent. Um sicherzustellen, dass wir die Anforderungen von IP-Netzwerken der nächsten Generation erfüllen können, war es notwendig, die Lösung unter echten Einsatzbedingungen zu testen, wie sie Service-Provider bei der Nutzung der 100GE-Technologie vorfinden. Spirent war in der Lage, eine robuste Testumgebung bereitzustellen, die uns bestätigte, dass die High-Density-Module für 100GE für den kommerziellen Einsatz bereit sind."
Spirent Communications
Michael Vollert
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E-Mail: Michael.Vollert@spirent.com
Homepage: http://spirent.com
Telefon: +49 (0) 89 15927510 Zonicgroup Scholz,Uwe Albrechtstr. 119 12167 Berlin www.zonicgroup.comuscholz[at]zonicgroup.com
Bürstmaschine von Otto Dilg GmbH geht nach St. PetersburgDistributor Petrocommerz Ltd. und seine Kunden sind von der Qualität wie von der Zuverlässigkeit der Maschinen „Made in Germany“ überzeugt
Neufahrn, 17. August 2011 – Auch die 1994 gegründete Petrocommerz Ltd., einer der führenden Anbieter von Materialien, Ausrüstung und Technologien für die Leiterplattenproduktion im russischen Markt, setzt auf die unschlagbare Zuverlässigkeit, hervorragende Qualität und die Herkunft „Made in Germany“ der Bürstmaschinen aus dem Hause Otto ...
Neufahrn, 17. August 2011 – Auch die 1994 gegründete Petrocommerz Ltd., einer der führenden Anbieter von Materialien, Ausrüstung und Technologien für die Leiterplattenproduktion im russischen Markt, setzt auf die unschlagbare Zuverlässigkeit, hervorragende Qualität und die Herkunft „Made in Germany“ der Bürstmaschinen aus dem Hause Otto Dilg GmbH. Petrocommerz vermarktete einen OTTOMAT 6 mit Automatik und UF-2 Filter, der in einem großen russischen Betrieb für die Großproduktion von Leiterplatten eingesetzt wird.
Mehr zum OTTOMAT 6:
Der OTTOMAT 6 sowie alle weiteren Bürstmaschinen der Firma Otto Dilg sind so konzipiert, dass die Werkstücke gründlichst gereinigt und entgratet, gleichzeitig aber auch absolut schonend und sicher (ohne Bruch) transportiert und bearbeitet werden. Mit den Maschinen lassen sich auch ganz besonders sensible und filigrane Materialien, wie z.B. Keramik, hervorragend bearbeiteten. Dies ermöglicht die schnelle Weiterbearbeitung, reduziert Ausschuss und steigert die Produktions-Effizienz deutlich. Weitere technische Besonderheiten der Anlage sind die bei Bedarf automatische Zustellung der Bürstwalzen, eine Hochleistungs-Trocknung für besonders schnelle Trocknungsergebnisse sowie eine Bibliothek für das Teilespektrum.
Nähere Informationen erhalten Sie gerne bei:
Otto Dilg GmbH Feinmechanik
Rüdiger Dilg
info@otto-dilg.de
Tel. 08165 958728
Aigner Marketing & Communications
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84048 Mainburg
Telefon: 08751/842856
Telefax: 08751/842855
E-Mail: info@aigner-marketing.de
Mehr zur Otto Dilg GmbH: www.otto-dilg.de
Die Otto Dilg GmbH wurde 1970 von Herrn Otto Dilg gegründet. Das in Neufahrn bei München ansässige Unternehmen konzentriert sich auf die Geschäftsfelder Maschinenbau und Feinmechanik. Aufgrund der Entwicklung leistungsstarker Produkte mit höchstem Qualitätsanspruch und der starken Kundenorientierung beliefert das mittelständische Unternehmen heute Kunden wie MAN, Siemens, EADS, Alcatel und BMW. Hauptgeschäftsfeld ist die Entwicklung und Produktion von Bürstmaschinen und Filteranlagen, die sich für den Einsatz in unterschiedlichsten Produktions-Umgebungen eignen. Als einer der wenigen Hersteller entwickelt, konstruiert und produziert Dilg ausschließlich in Deutschland und bietet Qualität „Made in Germany“. Mit der Entwicklung von Bürstmaschinen, die zwei variable Bearbeitungsebenen enthalten, hat Dilg Standards in seinem Marktsegment gesetzt. Die
internationale Ausrichtung des Unternehmens wird durch ein Distributorennetz in unterschiedlichen Zielmärkten unterstützt. Im Jahr 2006 hat Dilg die PTA GmbH, ein führendes Unternehmen in der Reinraumtechnik, übernommen. Beide Unternehmen werden von Herrn Rüdiger Dilg unter dem Dach der Dilg Group (www.dilg-group.com) geleitet.
Aigner Marketing & Communications Aigner,Birgit Äußere Landshuter Str. 20 84048 Mainburg www.aigner-marketing.deanja.brauner[at]aigner-marketing.de
Verzeichnisdienst Virtual Directory jetzt auch für IP-Endgeräte von Alcatel Lucent erhältlichC4B und Systel entwickeln gemeinsame Lösung für verteile Kontaktdaten in Unternehmen
Germering, 4. August 2011 – C4B, ein führender Anbieter von CTI- und Unified Communications-Lösungen, und der Sindelfinger Spezialist für Alcatel PBX-Anlagen Systel haben gemeinsam eine Lösung entwickelt, mit der nun auch Alcatel-Anwender verteilte Kontaktdaten in Unternehmen nutzen können. Mit XPhone Virtual Directory 2011 von C4B und der es ...
Germering, 4. August 2011 – C4B, ein führender Anbieter von CTI- und Unified Communications-Lösungen, und der Sindelfinger Spezialist für Alcatel PBX-Anlagen Systel haben gemeinsam eine Lösung entwickelt, mit der nun auch Alcatel-Anwender verteilte Kontaktdaten in Unternehmen nutzen können. Mit XPhone Virtual Directory 2011 von C4B und der ergänzenden Lösung sys-XPhone von Systel ist es möglich, mit IP-Endgeräten von Alcatel Lucent auf verteilte Kontaktdaten in Unternehmen zuzugreifen. XPhone Virtual Directory von C4B führt Kontaktdaten aus unterschiedlichen Anwendungen und Datenbanken in einem virtuellen Metaverzeichnis zusammen und stellt die Daten Drittsystemen wie zum Beispiel UC-Lösungen, Systemtelefonen oder Firmenintranets über eine LDAP-Schnittstelle in einem zentralen Adressbuch bereit. Die Lösung sys-XPhone von Systel ermöglicht in Verbindung mit dem Virtual Directory nun auch Alcatel-Usern den direkten und komfortablen Kontaktdatenzugriff mit Alcatal-VoIP-Telefonen.
„In Verbindung mit der Lösung sys-XPhone von Systel steht Alcatel-Anwendern eine perfekte Lösung bereit, mit der sie nun auch auf verteilte Kontaktdaten in Unternehmen zugreifen können“, erklärt Michael Schreier Vorstand Sales & Marketing von C4B. „Durch die hervorragende Zusammenarbeit mit Systel ist es uns gelungen, beide Lösungen zu kombinieren und damit Alcatel-Usern einen echten Mehrwert zu bieten.“
XPhone Virtual Directory ermöglicht es, verteilte Kontaktdaten, wie sie in beinahe jedem Unternehmen vorkommen, über eine zentrale Schnittstelle als Webadressbuch oder in Drittsystemen, wie zum Beispiel CTI- oder Unified Communications-Lösungen, zu verwenden. Dabei werden sämtliche Originaldatenquellen mit dem Virtual Directory verknüpft und über LDAP-Schnittstellen zur Verfügung gestellt, so dass keine vollständige Replikation des Datenbestands erfolgt. Sogar persönliche und öffentliche Outlook-Kontakte lassen sich neben OCBC-Active Directory-, CSV-, Tobit oder Anwendungsdaten der Microsoft Dynamics-Produkte integrieren. Anwender haben so stets direkten Zugriff auf die aktuellen Live-Adressdaten. Ein integrierter Index ermöglicht schnelles, flexibles und einfaches Suchen, wie man es von gängigen Suchmaschinen gewohnt ist. Rufnummern werden automatisch normiert dargestellt, so dass zum Beispiel Drittsysteme wie CTI- oder UC-Anwendungen direkt wählen können.
XPhone Virtual Directory erweitert über den programminternen LDAP-Server beliebige LDAP-fähige IP-PBX und Systemtelefone, wie zum Beispiel Siemens OpenStage, aber auch Microsoft Outlook, Microsoft OCS per Web-Addin und viele weitere LDAP-fähige Systeme. Darüber hinaus können die Kontaktdaten im firmeneigenen Intranet und für den mobilen Zugriff über Smartphones, zum Beispiel mit dem Apple iPhone, bereitgestellt werden. Auch Unified Communications-Lösungen wie XPhone UC 2011 lassen sich mit XPhone Virtual Directory erweitern.
Über Systel GmbH
Das mittelständische Unternehmen wurde 1999 gegründet und hat sich auf Lösungen des Herstellers Alcatel-Lucent spezialisiert. Systel bietet Software-Entwicklung (XML-Applikationen), Trainings sowie Installation und Service von TK-Systemen und ist Application Partner von Alcatel-Lucent. Weitere Informationen sind über www.sys-tel.de abrufbar.
Über C4B Com For Business AG Gesellschaft für Informations- und Kommunikationstechnik
Die 1999 gegründete C4B Com For Business AG ist einer der europaweit führenden Hersteller von CTI- und Unified-Communications-Software. C4B entwickelt und vermarktet Kommunikationslösungen, die unter dem Markennamen XPhone in Unternehmen aller Größen und Branchen eingesetzt wird. Mit Diensten wie Sprache, Fax, CTI, Presence und Instant Messaging sowie Lösungen für mobile Mitarbeiter verbessert Software von C4B die Interaktion von Unternehmen mit ihren Kunden nachhaltig und sorgt auch unternehmensintern für effiziente Kommunikationsprozesse. Die Stärke der herstellerunabhängigen Lösungen liegt in ihrer hohen Integrationsfähigkeit: Offene Schnittstellen stellen sicher, dass sich die XPhone-Lösungen reibungslos in verschiedensten Infrastrukturen und mit unterschiedlichen TK-Plattformen integrieren. Mit mehr als einer halben Million installierter Lizenzen in ganz Europa und darüber hinaus gehört C4B zu den Marktführern im CTI- und Unified Communications-Umfeld. Der Vertrieb der Lösungen erfolgt über ein umfassendes Netz qualifizierter Partner, darunter auch namhafte Hersteller wie Siemens, Deutsche Telekom und Swisscom. Mehr über C4B erfahren Sie unter www.c4b.de.
Herstellerkontakt:
C4B Com For Business AG
Marko Gatzemeier
Marketing Manager
Gabriele-Münter-Straße 3-5
D-82110 Germering
Telefon +49 (89) 84 07 98-194
Fax +49 (89) 84 07 98-13194
Email: presse@c4b.de
www.c4b.de
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Coole Online-Casinospiele auf Ihrem Mobilgerät sind IN!Mobiltelefone sind der Trend schlechthin
XXL-Displays und MultiTouch bei den Mobilgeräten<br /><br />Jedem, der die Online Glücksspielindustrie geläufig ist, dürfte es nicht überraschen, das die kollektive Mobilhysterie von Handyspielen auf dem besten Weg ist global zu explodieren. Der große Trend des letztjährigen World Mobile Kongress waren zu ...
XXL-Displays und MultiTouch bei den Mobilgeräten Jedem, der die Online Glücksspielindustrie geläufig ist, dürfte es nicht überraschen, das die kollektive Mobilhysterie von Handyspielen auf dem besten Weg ist global zu explodieren. Der große Trend des letztjährigen World Mobile Kongress waren die Touchscreen-Handys. Von Nokia über Alcatel bis hin zu Samsung oder Sony Ericsson: Auch das aus patentrechtlichen Gründen lange Zeit nur dem iPhone vorbehaltene MultiTouch findet sich nun immer häufiger auch auf Mobiles anderer Hersteller. Jeder Hersteller hatte mindestens ein Mobil mit berührungsempfindlicher Anzeige im Messegepäck und alle hatte eine Gemeinsamkeit - sie sind kompatibel für Handy Online-Casinospiele ( http://mobile.wildjackcasino.com/). Passende Mobilapparate ist der Name des Spiels Kompatibilität ist offensichtlich eine Voraussetzung, wenn es um Online- Poker, Roulette, Bakkarat, Würfel, Spielautomaten, Videopoker oder andere der über 300 Spiele, die derzeitig für Online Glücksspielfans im Wild Jack Casino erhältlich sind. Es ist den Online Glücksspielindustrie überlassen, diese Pionierarbeit zu leisten, um neue Wege zu finden damit Onlinecasino Fans ihre Freizeit auf außergewöhnliche Weise im Wild Jack Casino ( http://www.wildjackcasino.com/de/) genießen können (und wahrscheinlich auch die Arbeitsstunden). Das Zeitalter und neue Technologien auf dem Onlinecasino Mobilmarkt, die sich rasant weiterentwickeln, ermöglichen es Ihnen, Ihr Geld jederzeit und überall auf der Welt in irgendeins Ihrer Lieblingsspiele zu setzen, und auch saftige Preise und Gewinne einzustreichen. Die heutigen Betriebssysteme der Mobil Online-Casinospiele Wenn Sie, dank modernster Mobil-Technologie, ihre liebsten Casinospiele auf Ihrem Handy spielen, machen Sie sich wahrscheinlich absolut keine Gedanken über die komplexe Mobil- Technologie, die hinter all den kleinen Karten und Chips arbeitet. Die Hauptsache ist doch, wenn Sie ehrlich sind, dass die Spiele reibungslos funktionieren und Sie Spaß an Ihrem Spiel haben. Aber es stecken tatsächlich viele geniale Köpfe hinter diesem komplexen Apparat, dass sich Onlinecasino für Handy nennt, die Ihnen die beste Mobil-Technologie in Form der Handy- Unterhaltung bieten. Das führendste Unternehmen im Bereich drahtloser Casino Systeme ist Spin3. Es wird wesentlich von Microgaming - einer der führenden Anbieter von Online Casino Software - unterstützt und beide zusammen sind ein unschlagbares Team. Kurz: Immer dann, wenn Sie Ihre Lieblingscasinospiele auf Ihrem Handy Casino genießen, sorgt eine hochentwickelte Mobil- Technologie dafür, dass Ihr Spiel reibungslos, einfach und sicher funktioniert und somit garantiert die moderne Mobil-Technologie für mehr Spaß und Vergnügen in Ihrem Handy Onlinecasino ( http://mobile.wildjackcasino.com/).
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Alcatel-Lucent bringt branchenweit erste kompetenzorientierte Lösung zur Workforce-Optimierung auf den MarktNeue Workforce-Optimization-Suite sorgt mit intelligentem Routing für höhere Effizienz
Berlin, 21. Februar 2011 - Alcatel-Lucent ( Euronext Paris und NYSE: ALU ) kündigte heute eine neue Lösung für das unternehmensweite Ressourcenmanagement im Kundenservice an. Diese Lösung nutzt die vorhandenen Kompetenzen [Skills] der Mitarbeiter im Front- und Back-Office optimal und kann darüber hinaus gezielt eingesetzt um zu ...
Berlin, 21. Februar 2011 - Alcatel-Lucent ( Euronext Paris und NYSE: ALU ) kündigte heute eine neue Lösung für das unternehmensweite Ressourcenmanagement im Kundenservice an. Diese Lösung nutzt die vorhandenen Kompetenzen [Skills] der Mitarbeiter im Front- und Back-Office optimal und kann darüber hinaus gezielt eingesetzt werden, um den Weiterbildungsbedarf zu ermitteln. Die Genesys Workforce Optimization Suite ( WFO ) ist Bestandteil der Genesys 8 Software-Suite von Alcatel-Lucent. Sie analysiert in Echtzeit die Performance der Mitarbeiter über sämtliche Kommunikationskanäle des Unternehmens hinweg; einschließlich Social Media, SMS und Web-Chats. Die Lösung ist mit wichtigen neuen Funktionen ausgestattet, um Skills zentral zu messen und zu verwalten. Die daraus resultierenden Schulungspläne und die -Schedules verbessern die Effektivität und Effizienz des Unternehmens und reduzieren gleichzeitig die Servicekosten und den Verwaltungsaufwand. "Mit zunehmendem Wachstum stellt sich uns die Aufgabe, die Produktivität und Performance unserer Mitarbeiter mithilfe von Workforce-Optimierung zu verbessern. Das umfasst auch das Workforce-Management und die Ausbildung in Echtzeit", so Han San Lim, Customer Contact Centre Director, Shangri-La Hotels. "Indem wir Leistungslücken verstehen lernen, deren Folgen erkennen und unsere Mitarbeiter gezielt weiterbilden, erhöhen wir die Effektivität und stimmen unseren Service in Hinsicht auf Kompetenz und Besetzung genau auf unsere Kunden ab. Das führt letzten Endes zu einer höheren Kundenzufriedenheit." "Kunden erwarten heute kompetente Ansprechpartner, die mit allen Kommunikationswegen vertraut sind, die zur Interaktion mit einem Unternehmen dienen", so Jim Davies von Gartner. "Voraussetzung für die Workforce-Optimierung ist eine wirksame Zusammenführung der oft isolierten Aufgaben im Contact-Center mit den Kompetenzen aus dem Back-Office. Hierzu zählen auch Weiterbildung, Planung und Performance-Management." Die WFO-Lösung von Genesys basiert auf einem fünfstufigen Modell. Es erhöht die Effektivität der Mitarbeiter und trägt so dazu bei, Kosten zu sparen, Wachstumsziele zu erreichen und gleichzeitig die Zufriedenheit der Mitarbeiter zu erhöhen. Genesys WFO umfasst Workforce-Management, Recording und Qualitätsmanagement sowie Skills- und Performance-Management. Diese Funktionalitäten ermöglichen: 1 ) unternehmensweite Planung und Disposition der Mitarbeiter 2 ) Bereitstellen der Aufgaben mithilfe intelligenter Routing-Funktionen der Genesys-Plattform 3 ) Kontrolle und Abstimmung in Echtzeit 4 ) Analyse der Daten und Korrelation von Leistungslücken 5 ) Entwickeln von Kompetenz-Pools durch gezielte Weiterbildung. Genesys WFO ist Teil von Genesys 8, der führenden Softwarelösung, die von Unternehmen für den Kundenservice über sämtliche Kommunikationskanäle eingesetzt wird. Genesys 8 löst wichtige Aufgabenstellungen im Contact Center und in anderen Bereichen des Unternehmens. Die Lösung ermöglicht einen einzigen, zusammenhängenden koordinierten Dialog mit den Kunden über diverse Channels und Kontaktpunkte. Sie optimiert die Kundenserviceprozesse im erweiterten Unternehmen und bringt Transparenz in die Business Performance. Unternehmen können mit Genesys 8 ihre Interaktionen und Kontaktpunkte so integrieren, dass sie mit ihren Kunden auf allen Wegen schnell und präzise kommunizieren und ihnen ein ideales Kundenerlebnis bereiten. Diese dynamische Kundenkommunikation nutzt die nativen SIP- und Multi-Channel-Routingfunktionen von Genesys 8. Hinzu kommen umfassende Analysefunktionen, die präzise auf die Anforderung im Kundenservice abgestimmt sind und für optimale Ergebnisse sorgen. Genesys WFO-Lösung ist ab sofort verfügbar. Auf der Call Center World vom 22. - 24. Februar wird die neue Lösung an dem gemeinsamen Stand von Alcatel-Lucent und Genesys in Halle 2 A5/7 vorgestellt. Weitere Informationen erhalten Sie unter: www.genesyslab.com Über Alcatel-Lucent ( Euronext Paris und NYSE : ALU ) Weltweit ein geschätzter Partner von Diensteanbietern, Unternehmen, strategisch wichtigen Branchen und Behörden, ist Alcatel-Lucent ein Marktführer im Mobilfunk, im Festnetz, bei IP-Technik und bei optischenTechnologien. Das Unternehmen sieht sich als Pionier, wenn es um Anwendungen und Dienstleistungen geht. Zu Alcatel-Lucent gehören die Bell Labs, eine der weltweit bedeutendsten Hochburgen für Forschung und Innovation in der Kommunikationsbranche. Alcatel-Lucent ist in mehr als 130 Ländern präsent, verfügt über ein sehr erfahrenes Servicesteam und ist damit weltweit ein lokaler Partner für ihre Kunden. Alcatel-Lucent erzielte 2010 einen Umsatz von 16 Milliarden Euro, ist in Frankreich eingetragen und hat ihre Zentrale in Paris. Weitere Informationen über Alcatel-Lucent sind im Internet unter http://www.alcatel-lucent.com und im Blog http://www.alcatel-lucent.com/blog sowie über Twitter http://twitter.com/Alcatel-Lucent erhältlich.
Pressekontakt: Regina Wiechens-Schwake Alcatel-Lucent Deutschland AG Lorenzstraße 10 70435 Stuttgart Telefon: +49 711 821 43843 EMail: regina.wiechens-schwake@alcatel-lucent.com Internet: http://www.alcatel-lucent.com
Alcatel-Lucent bringt zukunftsweisende Lösung zur Analyse und Nutzung von Social-Media-Dialogen auf den MarktInnovative Lösung nutzt vorhandene Investitionen - Analyse von Social-Media-Dialogen, Gewichtung des Geschäftswerts und Weiterleitung an die besten Ressourcen
München, den 21. Februar 2011 - Alcatel-Lucent ( Euronext Paris und NYSE: ALU ) gibt die allgemeine Verfügbarkeit einer Lösung bekannt, die Kunden über Social Media und herkömmliche Kommunikationskanäle dynamisch begleitet, analysiert und einbezieht und dabei Transparenz in das Kundenverhalten und die Community Trends im ...
München, den 21. Februar 2011 - Alcatel-Lucent ( Euronext Paris und NYSE: ALU ) gibt die allgemeine Verfügbarkeit einer Lösung bekannt, die Kunden über Social Media und herkömmliche Kommunikationskanäle dynamisch begleitet, analysiert und einbezieht und dabei Transparenz in das Kundenverhalten und die Community Trends bringt. Die Social-Engagement-Lösung von Genesys baut auf der bereits im August 2010 angekündigten Social-Media-Strategie auf. Sie automatisiert die Verfolgung der Kundenkommunikation über Social-Media-Kanäle, wie beispielsweise Facebook und Twitter. Die Lösung analysiert die Inhalte auf Ansichten und Stimmungen, ermittelt, ob Maßnahmen notwendig sind und gewichtet diese Maßnahmen anschließend nach Kundeneinfluss und Service-Level-Vorgaben des Unternehmens. Auf der Grundlage dieser Analyse wird schließlich der bestgeeignete Customer-Service-Mitarbeiter, Experte oder Backoffice-Mitarbeiter eingeschaltet. Je mehr sich Social Media zu einem verbreiteten und wirkungsvollen Kundenkanal entwickelt, umso mehr profitieren Unternehmen von der Möglichkeit, vorhandene Investitionen in IT und Kundenservice für soziale Interaktionen zu nutzen. Das verlangt nach einer Plattform, die alle Kontaktpunkte in sich vereinigt. So können Verbraucher über jeden gewünschten Kanal mit dem Kundenservice oder mit anderen Abteilungen des Unternehmens Kontakt aufnehmen - beispielsweise mit dem Marketing oder der Unternehmenskommunikation. Die Suite umfasst Reporting- und Analyseanwendungen. Unternehmen können damit schon im Vorfeld aktiv werden, um den Kundenservice zu verbessern und soziale Interaktionen und Dialoge anhand der neuesten Engagement-Trends zu verbessern und zu fördern. "Der Zug ist in Bewegung: Organisationen kommen nicht umhin, eine Social-Business-Strategie zu entwerfen, die ihren geschäftlichen Zielen gerecht wird, zur Organisationskultur passt und die richtige technologische Unterstützung leistet", so Ray Wang, Principal Analyst und CEO der Constellation Research Group. "Nicht alle Organisationen können und wollen Social-Business aufnehmen. Wer sich jedoch dazu entschließt, wird für 2011 und darüber hinaus ein schlagkräftiges Technologie- und Geschäftsmodell besitzen, das den Mitbewerb außen vor lässt." Die neue Genesys Social-Engagement-Lösung ist ab sofort verfügbar. Weitere Informationen finden Sie unter: www.genesyslab.com Über Alcatel-Lucent ( Euronext Paris und NYSE : ALU ) Weltweit ein geschätzter Partner von Diensteanbietern, Unternehmen, strategisch wichtigen Branchen und Behörden, ist Alcatel-Lucent ein Marktführer im Mobilfunk, im Festnetz, bei IP-Technik und bei optischenTechnologien. Das Unternehmen sieht sich als Pionier, wenn es um Anwendungen und Dienstleistungen geht. Zu Alcatel-Lucent gehören die Bell Labs, eine der weltweit bedeutendsten Hochburgen für Forschung und Innovation in der Kommunikationsbranche. Alcatel-Lucent ist in mehr als 130 Ländern präsent, verfügt über ein sehr erfahrenes Servicesteam und ist damit weltweit ein lokaler Partner für ihre Kunden. Alcatel-Lucent erzielte 2010 einen Umsatz von 16 Milliarden Euro, ist in Frankreich eingetragen und hat ihre Zentrale in Paris. Weitere Informationen über Alcatel-Lucent sind im Internet unter http://www.alcatel-lucent.com und im Blog http://www.alcatel-lucent.com/blog sowie über Twitter http://twitter.com/Alcatel-Lucent erhältlich.
Pressekontakt: Regina Wiechens-Schwake Alcatel-Lucent Deutschland AG Lorenzstraße 10 70435 Stuttgart Telefon: +49 711 821 43843 EMail: regina.wiechens-schwake@alcatel-lucent.com Internet: http://www.alcatel-lucent.com
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