fashion-und-Trends.com geht online
Mode ist vielseitig und Abwechslungsreich und genau deshalb ist es wichtig, sich immer rund um die Uhr auf dem Laufenden zu halten. Das neue Portal Fahion-und-Trends.com informiert vielseitig und informativ über das Thema, Mode, Fashion und Trends.<br /><br />Modeinteressierte finden unter http://www.fashion-und-trends.com News und um ...
Mode ist vielseitig und Abwechslungsreich und genau deshalb ist es wichtig, sich immer rund um die Uhr auf dem Laufenden zu halten. Das neue Portal Fahion-und-Trends.com informiert vielseitig und informativ über das Thema, Mode, Fashion und Trends.
Modeinteressierte finden unter http://www.fashion-und-trends.com (http://www.fashion-und-trends.com) News und informationen rund um die aktuelle Sommermode verschiedener Designer wie Desigual, Den Dsquared Brüdern, True Religion oder George Gina & Lucy Taschen und weiteren Highlights für die kommende Saison. Mit den angesagten Trendmarken liegen Sie genau richtig und starten stylisch in den Herbst. Mit informativen Hintergundnews wie bei www.modedienst.de (http://www.modedienst.de) und einem Gespür für Trends und angesagte Marken (http://www.modestern.de) haben sie hier nun einen neuen treuen Wegbegleiter, der sie stets auf dem Laufenden hält. Fashion-und-Trends.com Marco Heger Fritz-Peters-Str. 48 47447 Moers Deutschland E-Mail: heger@brandlots.de Homepage: http://www.fashion-und-trends.com Telefon: 02841-9162240 Fashion-und-Trends.com Heger,Marco Fritz-Peters-Str. 48 47447 Moers http://www.fashion-und-trends.com heger[at]brandlots.de
Umfrage: dima24.de fragt, Privatanleger antworten
München, 7. Februar 2012. Einmal jährlich befragt der Münchner Beteiligungsspezialist dima24.de seine Anleger nach ihren Markteinschätzungen und Anlageplänen. An der Online-Umfrage vom Dezember 2011 beteiligten sich 565 überwiegend männliche (93 Prozent) Investoren, von denen 44 Prozent schon mehr als 100.000 Euro in ...
München, 7. Februar 2012. Einmal jährlich befragt der Münchner Beteiligungsspezialist dima24.de seine Anleger nach ihren Markteinschätzungen und Anlageplänen. An der Online-Umfrage vom Dezember 2011 beteiligten sich 565 überwiegend männliche (93 Prozent) Investoren, von denen 44 Prozent schon mehr als 100.000 Euro in geschlossene Fonds investiert haben. Insgesamt machten die Befragten, unabhängig von Herkunft, Vermögen, Geschlecht oder Alter, ganz ähnliche Angaben zu ihren Wirtschaftserwartungen. "Während vielen Anlageprofis und institutionellen Investoren der Blick nach vorn derzeit eher schwer fällt, haben die privaten Anleger sehr klare Vorstellungen und Erwartungen", meint dazu Frank Schuhmann, Chefanalyst bei dima24.de. Konkret wurden den Anlegern dieses Mal fünf Fragen zur Zukunft des Euroraumes und zu ihren Erwartungen zur Entwicklung der Wirtschaft 2012 gestellt.
70 Prozent der Befragten glauben nicht an ein schnelles Ende der Euro-Krise "Das erste Statement der Umfrage lautete: Bis Ende 2013 hat die Eurozone ihre Krise überwunden - hier bezogen die Teilnehmer bereits eine klare Gegenposition", erläutert Schuhmann. Ganze 70 Prozent der Teilnehmer glauben nicht, dass die Eurozone bis Ende 2013 ihre aktuelle Krise überwunden hat. Nur 13 Prozent sind vom Gegenteil überzeugt. Diese Einschätzung zieht sich durch alle Altersgruppen. Die Damenwelt ist besonders Euro-kritisch: Während bei den männlichen Teilnehmern 68 Prozent noch kein Ende der Eurokrise sehen, sind es bei den Teilnehmerinnen sogar 84 Prozent. Und auch regional gibt es Unterschiede: So sind die Hessen besonders zuversichtlich - mit nur 59 Prozent ist hier der Anteil der Befragten, die nicht mit einem Abflauen der Eurokrise vor Ende 2013 rechnen, am niedrigsten. Am kritischsten sind die Hamburger mit 83 Prozent, dann folgen Berlin und Brandenburg mit je 75 Prozent und dann die Teilnehmer aus Baden-Württemberg mit 70 Prozent der Stimmen gegen ein Ende der Eurokrise bis Ende 2013. Grundsätzlich sind die Teilnehmer Europa gegenüber aber optimistisch gestimmt: "Trotz der politischen und wirtschaftlichen Differenzen geben unsere Anleger die Europäische Union nicht auf", erklärt Schuhmann. 46 Prozent, also fast die Hälfte, glaubt nicht, dass die EU in den nächsten fünf Jahren zerbricht. Das Land Thüringen vertritt in dieser Frage jedoch eine echte Antihaltung: Während in Berlin, Niedersachsen oder Nordrhein-Westfalen die meisten Befragten (50 Prozent) von der Zukunftsfähigkeit der EU überzeugt sind - in Hamburg sogar zu 75 Prozent - erwarten dagegen 43 Prozent der Thüringer Befragten in den nächsten fünf Jahren das Ende der EU. Interessant ist hier auch die unterschiedliche Einstellung der Geschlechter. Die Damen sind eher unentschieden: Die größte Gruppe (43 Prozent) mochte keine klare Stellung beziehen, während die Herren dagegen größtenteils (48 Prozent) an ein Fortbestehen der EU glauben. Privatanleger sind uneins bei Europa, doch einig bei den Schwellenländern Europa als Zielregion zur Geldanlage betrachten die befragten Anleger dann auch mit gemischten Gefühlen. Bei europäischen Aktien und Staatsanleihen etwa steht es unentschieden: Mehr als ein Drittel (38 Prozent) der Privatanleger meint, dass sie für die private Geldanlage künftig an Bedeutung verlieren werden. Ebenso viele Teilnehmer (37 Prozent) glauben aber genau das nicht. Auch hier ist die Verteilung der Antworten bei den Geschlechtern sehr unterschiedlich. Die Herren (39 Prozent) glauben weiter an Aktien und Anleihen. Die Damen (47 Prozent) sind vom Gegenteil überzeugt. "Wen wundert's?" fragt Schuhmann. "Der Markt verlangt Lösungen, doch die europäische Wirtschaft wirkt kraftlos, die Politik ratlos und ihre Schritte ziellos. Immer neue Negativ-Meldungen verunsichern die Anleger zusehends. Kein Wunder, wenn sie dann ihr Heil in Übersee suchen." Entschieden bessere Perspektiven sehen die Anleger in anderen Teilen der Welt: Die große Mehrheit (87 Prozent) nimmt an, dass Schwellenländer wie Brasilien, China oder Indien in den nächsten zehn bis fünfzehn Jahren ein höheres Wirtschaftswachstum schaffen als die Industrieländer. "Selten sind sich die Befragten so einig, unabhängig von Alter, Herkunft und Geschlecht. Interessant hierbei auch: Je höher das in Beteiligungen investierte Kapital, um so größer auch das Vertrauen in die Schwellenländer?, so Schuhmann. So stimmten 63 Prozent der Befragten, die weniger als 10.000 Euro in geschlossene Fonds gesteckt haben, der Aussage zu. Bei den Anlegern, die mit mehr als 100.000 Euro in Beteiligungen investiert sind, waren es dagegen 92 Prozent. "Besonders viel Zuspruch erfahren die Schwellenländer zum Beispiel aus Hamburg, dem ?Tor zur Welt' - hier sind es 100 Prozent, also alle Befragten, die von Brasilien, China oder Indien ein höheres Wirtschaftswachstum als von den Industrienationen erwarten", erklärt Schuhmann. Mehrheit der Anleger begrüßt Regulierung der Beteiligungsbranche Aus aktuellem Anlass stellte dima24.de auch eine Frage zur Regulierung geschlossener Fonds. Ende 2011 hatte der deutsche Bundesrat das Vermögensanlage-Gesetz (VermAnlG) bestätigt, damit gelten nun auch für die Beteiligungsbranche neue gesetzliche Rahmenbedingungen, die den Anlegerschutz verbessern sollen. "Wir wollten wissen, wie unsere Anleger die Regulierungsbestrebungen der Bundesregierung einschätzen und ob sie erwarten, dass die verstärkte gesetzliche Aufsicht über Prospekte und Anlagenvermittler die Qualität von geschlossenen Fonds erhöht", so Schuhmann. Das Ergebnis hier: 53 Prozent sind überzeugt, das dies tatsächlich so ist. Besonders ausgeprägt ist diese Überzeugung bei den Anlegern über 60, hier sind es sogar zwei Drittel. Nur 18 Prozent aller Teilnehmer glauben, die Regulierungsbestrebungen in der Beteiligungsbranche haben keinen Einfluss auf die Fondsqualität. Mehr als ein Viertel sind in dieser Sache unentschieden. "Die Anleger erhalten mit dem neuen Vermögensanlage-Gesetz zwar einen besseren Einblick in die Chancen und Risiken der verschiedenen Beteiligungsangebote - das ist ein sinnvoller Schritt hin zu mehr Anlegerschutz?, so Schuhmann. "Sie wissen aber auch: Eine Garantie für den Erfolg ihrer Beteiligung ist die staatliche Regulierung nicht.? Vielmehr gelte es - nach wie vor - jeden Fonds einzeln prüfen und die Fonds auszuwählen, die mit guten Objekten, solidem Management und plausiblen Ertragsrechnungen überzeugen können. "Doch auch das haben unsere Anleger längst verinnerlicht: Schließlich hat ein Drittel (33 Prozent) bereits mehr als sieben geschlossene Fonds im Portfolio." dima24.de Anlageberatung GmbH Miriam Wolschon Altonaer Poststrasse 13a 22767 Hamburg Deutschland E-Mail: wolschon@red-robin.de Homepage: http://www.red-robin.de Telefon: 04069212327 dima24.de Anlageberatung GmbH Wolschon,Miriam Altonaer Poststrasse 13a 22767 Hamburg http://www.red-robin.de wolschon[at]red-robin.de
II. HHL-Energiekonferenz zu "Smart Cities" vom 12. bis 13. April 2012 in Leipzig
Mit dem Thema "Smart Cities - Geschäftsmodelle in einer energieeffizienten Stadt? findet am 12. und 13. April die II. HHL-Energiekonferenz der Handelshochschule Leipzig (HHL) statt. Die Schirmherrschaft hat Bundeswirtschaftsminister Dr. Philipp Rösler (FDP) übernommen. Hochrangige Wirtschaftsvertreter, unter ihnen der der RWE AG, zu ...
Mit dem Thema "Smart Cities - Geschäftsmodelle in einer energieeffizienten Stadt? findet am 12. und 13. April die II. HHL-Energiekonferenz der Handelshochschule Leipzig (HHL) statt. Die Schirmherrschaft hat Bundeswirtschaftsminister Dr. Philipp Rösler (FDP) übernommen. Hochrangige Wirtschaftsvertreter, unter ihnen der Vorstandsvorsitzender der RWE Deutschland AG, Dr. Arndt Neuhaus, referieren zu aktuellen Trends der Energiebranche. Studenten der Wirtschafts- und Ingenieurswissenschaften können sich noch bis zum 18. März auf www.hhl-energiekonferenz.de bewerben, um im Rahmen der Konferenz in einem Fallstudienwettbewerb Preisgelder in Höhe von insgesamt 3500 Euro zu gewinnen. Für die Studenten werden nicht nur Unterkunft und Verpflegung gestellt, sondern auch die Kosten der Anreise mit der Deutschen Bahn über ein Umwelt-Plus-Ticket übernommen. An den großen Erfolg der I. HHL-Energiekonferenz anknüpfend, stehen auch dieses Jahr neben einer Podiumsdiskussion diverse Expertenvorträge und Networking-Events auf dem Programm. "Die HHL-Energiekonferenz bietet eine herausragende Plattform für den Wissens- und Gedankenaustausch zwischen den Bereichen Wirtschaft, Forschung und Politik", erklären Axel Scheurer und Kyle Wilson, HHL-Studenten und Doppelspitze der II. HHL-Energiekonferenz. Schirmherr Bundeswirtschaftsminister Dr. Philipp Rösler (FDP) sagt: "Beim Umbau der Energieversorgung stehen wir vor vielfältigen Herausforderungen und am Beginn eines langen Prozesses. Ein wichtiger Baustein bei der Verwirklichung unserer energiepolitischen Ziele ist die Steigerung der Energieeffizienz. In Zukunft wird es vermehrt darauf ankommen, Stromangebot und Stromnachfrage intelligent zu steuern. Intelligente Netze und Zähler sind dafür eine wichtige Grundlage. Insofern ist das Thema der Konferenz "Smart Cities - Geschäftsmodelle in einer energieeffizienten Stadt" gut gewählt."
Zu den Partnern und Teilnehmern der Veranstaltung gehören neben der RWE AG auch die Siemens AG, Siemens Management Consulting, Roland Berger Strategy Consultants, Capgemini Consulting, Deutsche Bahn AG, CTG und die BASF SE. Geschäftsmodelle für eine nachhaltige Stadtentwicklung "Smart Cities" ist eines der aktuell diskutierten Themen der Stadtentwicklung. Nach Angaben der Siemens AG entfallen rund zwei Drittel der weltweit verbrauchten Energie und 70 Prozent der Treibhausgase auf Städte. Neue Anforderungen an die moderne Stadt in Sachen Umweltverträglichkeit und Lebensqualität ermöglichen genau hier Raum für neue Geschäftsmodelle. Insbesondere hinsichtlich des Themas Energieeffizienz und intelligente Energienutzung spielen zukunftsbestimmende Fragestellungen wie die kommunikative Vernetzung und Steuerung beim Endverbraucher, Schaffung ganzheitlicher, intelligenter Netzinfrastruktur oder innovative Mobilitätskonzepte eine entscheidende Rolle. HHL-Energiekonferenz bringt Studenten mit Wirtschaft und Politik zusammen Ziel der zweitägigen Konferenz ist es, aktuelle Entwicklungen im Energiesektor zu diskutieren, Perspektiven aufzuzeigen und praktische Implikationen zu erörtern. Besondere Relevanz haben dabei die im Rahmen des Fallstudienwettbewerbs erarbeiteten Lösungsvorschläge der Studententeams, die von einer hochkarätigen Jury bewertet werden. Die Fallstudie wird von Siemens Management Consulting gestellt und ist mit einem Preisgeld von 2500 Euro dotiert (1000 Euro für den Zweitplatzierten). Die Handelshochschule Leipzig (HHL) bietet im Rahmen des Energieclusters der Region Leipzig die idealen Voraussetzungen für das Networking zwischen den teilnehmende Vertretern aus Wissenschaft, Politik, Wirtschaft und der Studentenschaft. HHL Energy Club organisiert die HHL-Energiekonferenz Organisatoren der HHL-Energiekonferenz sind Studenten aus den MBA- und M.Sc.-Studiengängen der HHL, die mit dem HHL Energy Club eine in Deutschland bisher einzigartige Initiative ins Leben gerufen haben. Nur wenige internationale Hochschulen (z.B. Harvard, Wharton, MIT oder INSEAD) besitzen bereits einen Energy Club, der zumeist von Studenten gegründet und mit regionalen und überregionalen Unternehmen der Energiebranche zusammenarbeitet. Die Aktivitäten der studentischen Initiative an der HHL, die perspektivisch zu den führenden Energy Clubs zählen möchte, beinhalten neben Diskussionsveranstaltungen mit Branchenexperten oder Exkursionen in verschiedene Unternehmen und Institutionen der Energiewirtschaft auch die HHL-Energiekonferenz. Die Energie-Branche, die sich auch in einem Cluster der Stadt Leipzig widerspiegelt, bildet vielfältige Möglichkeiten für Unternehmensgründungen und für den Jobeinstieg. Die Etablierung des HHL Energy Clubs gibt somit indirekt auch Impulse für die regionale Entwicklung. Dies gilt besonders für Leipzigs Anspruch, eine der herausragenden Energiemetropolen in Europa zu werden. Weitere Informationen: www.hhl-energiekonferenz.de Die Handelshochschule Leipzig (HHL) Die HHL ist eine universitäre Einrichtung und zählt zu den führenden internationalen Business Schools. Ziel der traditionsreichsten betriebswirtschaftlichen Hochschule im deutschsprachigen Raum ist die Ausbildung leistungsfähiger, verantwortungsbewusster und unternehmerisch denkender Führungspersönlichkeiten. Die HHL zeichnet sich aus durch exzellente Lehre, klare Forschungsorientierung und praxisnahen Transfer sowie hervorragenden Service für ihre Studierenden. Das Studienangebot umfasst Voll- und Teilzeit-Master in Management (M.Sc.)- sowie MBA-Programme, ein Promotionsstudium sowie Executive Education. www.hhl.de Handelshochschule Leipzig gGmbH Volker Stößel Jahnallee 59 04109 Leipzig Deutschland E-Mail: volker.stoessel@hhl.de Homepage: http://www.hhl.de Telefon: 0341-9851-614 Handelshochschule Leipzig gGmbH Stößel,Volker Jahnallee 59 04109 Leipzig http://www.hhl.de volker.stoessel[at]hhl.de
Über 50% der befragten Unternehmen beziehen Ökostrom oder produzieren selbst Strom
(ddp direct)Ausgezeichnete, deutsche Nachhaltigkeits-Unternehmen gehen in auch Sachen Stromversorgung grüne Wege. Eine aktuelle Umfrage ergab, dass mehr als die Hälfte der befragten Unternehmen Eigenstrom prodzuzieren und/oder zertifizierten Ökostrom beziehen. <br /><br />* Baufritz führt Umfrage bei 29 von bisher 48 des ...
(ddp direct)Ausgezeichnete, deutsche Nachhaltigkeits-Unternehmen gehen in auch Sachen Stromversorgung grüne Wege. Eine aktuelle Umfrage ergab, dass mehr als die Hälfte der befragten Unternehmen Eigenstrom prodzuzieren und/oder zertifizierten Ökostrom beziehen.
* Baufritz führt Umfrage bei 29 von bisher 48 Preisträgern des Deutschen Nachhaltigkeitspreises durch * Acht der befragten Unternehmen produzieren eigenen Ökostrom und beziehen zu 100% zertifizierten Ökostrom * 17 der befragten Unternehmen produzieren eigenen Strom (ca. 59 %), 16 beziehen Ökostrom (ca. 55 %) und 15 weisen eine CO2-Bilanz aus (ca. 52%) * Initiator und Ökohaus-Pionier Baufritz gehört zu den ersten Unternehmen in Deutschland, die Ihre gesamte Produktion auf Öko-Strom umgestellt haben Shortlink zu diesem Social Media Release: http://shortpr.com/tjm3ct /> Permanentlink zu diesem Social Media Release: http://www.themenportal.de/energie/aktuelle-umfrage-deutschlands-nachhaltigste-unternehmen-starten-energiewende-91009 /> === Erneuerbare Energieen für eine lebenswerte Zukunft (Infografik) === Erneuerbare Energieen für eine lebenswerte Zukunft Shortlink: http://shortpr.com/n7g610 /> Permanentlink: http://www.themenportal.de/infografiken/erneuerbare-energieen-fuer-eine-lebenswerte-zukunft /> Die Bau-Fritz GmbH & Co. KG vereint jahrzehntelange Holzbau-Erfahrung und Traditionswerte mit neustem technischen Know-how und intensiver Forschung. Das Allgäuer Unternehmen gilt als Pionier für ökologisches und nachhaltiges Bauen und verbaut ausschließlich natürliche, streng schadstoffgeprüfte Materialen. Über 40 Tonnen CO2 werden in jedem Baufritz-Holzhaus gespeichert. Dieser Wert entspricht dem durchschnittlichen CO2-Ausstoß eines Mittelklasse-Fahrzeuges in 20 Jahren bei 10.000 km Jahresleistung. Baufritz gehört zu den modernsten und forschungsfreudigsten Holzhaus-Unternehmen Europas. Zahlreiche Auszeichnungen und Patente, einige davon sogar weltweit sowie regelmäßige Auszeichnungen bestätigen dies. Frau Julia Albrecht Bau-Fritz GmbH & Co. KG Alpenweg 25 87746 Erkheim Deutschland EMail: julia.albrecht@baufritz.de Website: http://www.baufritz.de Telefon: 08336/900215 Fax: 08336/900222 Bau-Fritz GmbH & Co. KG, seit 1896 Julia Albrecht Alpenweg 25 87746 Erkheim/Allgäu Deutschland E-Mail: julia.albrecht@baufritz.de Homepage: http://www.baufritz.de Telefon: +49 (0) 8336 / 900-215 Bau-Fritz GmbH & Co. KG, seit 1896 Albrecht,Julia Alpenweg 25 87746 Erkheim/Allgäu http:// julia.albrecht[at]baufritz.de
Auf dem deutschen Mobilfunkmarkt werden zahlreiche Prepaid Karten und Tarife angeboten. Um sich einen Überblick zu verschaffen, bietet Prepaid-Mobil.de seit 2007 einen Vergleich über die aktuellen Prepaid Karten Angebote auf dem deutschen Markt. Unter einer Prepaid Karte, oder auch Guthabenkarte, versteht man eine Telefon SIM Karte, die 3 ...
Auf dem deutschen Mobilfunkmarkt werden zahlreiche Prepaid Karten und Tarife angeboten. Um sich einen Überblick zu verschaffen, bietet Prepaid-Mobil.de seit 2007 einen Vergleich über die aktuellen Prepaid Karten Angebote auf dem deutschen Markt. Unter einer Prepaid Karte, oder auch Guthabenkarte, versteht man eine Telefon SIM Karte, die je nach Bedarf mit einem bestimmten Guthabenbetrag aufgeladen wird und mit dem die gewünschten Dienste des Anbieters genutzt werden können. Vorteilhaft sind hierbei die gegebene Kostenkontrolle, sowie der Entfall von Grundgebühr, Mindestumsatz und Vertragslaufzeit.
Jeden Monat werden auf Prepaid-Mobil.de, unabhängig von den aktuellen Vergleichslisten auf der Webseite, die günstigsten Prepaid Tarife nach unterschiedlichen Kriterien verglichen und veröffentlicht. Gespräche vom oder ins Ausland finden dabei keine Berücksichtigung.
Im Februar 2012 findet man die günstigsten Prepaid Tarife wie folgt:
Netzinterne Telefonate kann man nach wie vor kostenlos mit dem friends4free Prepaid Tarif führen. Dieser wird u.a. von maxxim, simply und hellomobil angeboten. Das Startpaket gibt es für 9,95 € mit einem Guthaben von 5 €. Zudem erhält man bei diesem Tarif eine Datenflatrate fürs Handy von 50MB monatlich gratis dazu. Angeboten wird er im o2 Netz.
Ansprechpartner: Torsten Leidloff
Telefon: 0341-3527589 E-Mail: Torsten.Leidloff@prepaid-mobil.de Facebook: http://www.facebook.com/Prepaidvergleich
Anschrift: Rotkehlchenweg 7a 04159 Leipzig
Kurzportrait: Prepaid-Mobil.de vergleicht seit Mitte 2007 die Preise bei den Prepaid-Discounter in Bezug auf Gesprächs- und SMS-Preise, Taktung, sowie Guthaben und Sim-Kartenpreise. Im Laufe der Zeit wurde das Angebot um Handys und Smartphones ohne Vertrag, sowie einen Prepaid Flatrate Vergleich ergänzt.
Prepaid-Mobil.de Leidloff,Torsten Rotkehlchenweg 7a 04159 Leipzig http://www.prepaid-mobil.de Torsten.Leidloff[at]prepaid-mobil.de
Handyflatrate-Preisvergleich.de vergleicht seit 2007 die Handy Flatrates in Deutschland. Darunter sind Handytarife zu verstehen, mit denen man für eine monatliche Pauschale unbegrenzt in das bzw. die ausgewählten Netze telefonieren kann.
Einmal im Monat veröffentlicht Handyflatrate-Preisvergleich.de unabhängig von den aktuellen auf Wo ...
Handyflatrate-Preisvergleich.de vergleicht seit 2007 die Handy Flatrates in Deutschland. Darunter sind Handytarife zu verstehen, mit denen man für eine monatliche Pauschale unbegrenzt in das bzw. die ausgewählten Netze telefonieren kann. Einmal im Monat veröffentlicht Handyflatrate-Preisvergleich.de unabhängig von den aktuellen Vergleichslisten auf der Website die günstigsten Handy Flatrates nach unterschiedlichen Kriterien.
Folglich stellt sich die Frage: Wo findet man im Februar 2012 die günstigsten Handy Flatrates?
Für Telefonate nur ins Festnetz findet man zurzeit das günstigste Angebot für 9,00 € im Monat bei hellomobil mit der best4me Festnetz Flat. Es handelt sich bei dieser Flatrate um eine Option des best4me Tarifes. Dieser ermittelt monatlich das Telefonverhalten des Kunden und wählt daraufhin automatisch bei entsprechendem Telefon Aufkommen die Festnetz Flat. Das Angebot ist im o2 Netz erhältlich und ist monatlich kündbar. Die Anschlußgebühr, hier Versandkosten, betragen einmalig 4,95 €.
Sucht man eine Handy Flatrate um speziell Freunde und Verwandte anzurufen, die mit dem gleichen Anbieter telefonieren, spricht man von einer sogenannten Community Flatrate.
Für Gespräche sowohl ins Festnetz als auch in das eigene Mobilfunknetz ist nach wie vor Congstar mit seiner Kombi Flat am günstigsten, bei der man 9,99 € monatlich zahlt. Dabei sind Telefonate in das deutsche Festnetz und von congstar zu congstar enthalten. Bei der Wahl einer 24 monatigen Vertragslaufzeit entfällt der Anschlusspreis von 25 €. Das Angebot nutzt das Telekom Mobilfunknetz.
Für Telefonate in alle Netze, auch Allnet Flat genannt, ist phonex weiterhin mit 27,90 € im Monat am günstigsten. Die Anschlussgebühr beträgt 19,95 €. Eine SMS kostet 10 Cent. Genutzt wird das o2 Netz.
Die günstigste Flatrate für SMS in alle deutschen Netze erhält man zur Zeit bei hellomobil für 9 € monatlich. Dabei handelt es sich wieder wie bei der Festnetz Flat beschrieben um eine Option des best4me Tarifes. Neben diesem Tarif gibt es mittlerweile bei einer Vielzahl weiterer Anbieter die SMS Flat in alle Netze als Option für um die 10 € monatlich.
Eine jederzeit aktuelle Übersicht der entsprechenden Handy Flatrates aller Netzbetreiber und weiterer Anbieter auf dem deutschen Markt findet man in unserem Handy Flatrate Vergleich: http://www.handyflatrate-preisvergleich.de
Ansprechpartner:
Handyflatrate-Preisvergleich.de Leidloff,Torsten Rotkehlchenweg 7a 04159 Leipzig http://www.handyflatrate-preisvergleich.de Torsten.Leidloff[at]handyflatrate-preisvergleich.de
Über 50% der befragten Unternehmen beziehen Ökostrom oder produzieren selbst Strom
(ddp direct)Wie nachhaltig produziert die Deutsche Industrie? Eine aktuelle Umfrage unter den Preisträgern des deutschen Nachhaltigkeitspreises zeigt, dass zumindest dieser Teil der deutschen Industrie die Energiewende vollzieht: Über die Hälfte der befragten Unternehmen produziert selbst Strom und/oder bezieht Ökostrom. Acht der zu ...
(ddp direct)Wie nachhaltig produziert die Deutsche Industrie? Eine aktuelle Umfrage unter den Preisträgern des deutschen Nachhaltigkeitspreises zeigt, dass zumindest dieser Teil der deutschen Industrie die Energiewende vollzieht: Über die Hälfte der befragten Unternehmen produziert selbst Strom und/oder bezieht Ökostrom. Acht der befragten Unternehmen produzieren eigenen Ökostrom und beziehen zu 100% zertifizierten Ökostrom: Im Einzelnen sind das der Ökohauspionier Baufritz, die Alnatura Produktions- und Handels-GmbH, die Brauerei Clemens Härle, die HiPP-Werk Georg Hipp OHG, die Märkische Landbrot GmbH, die Puma SE, die Rewe Group und die Unilever Deutschland Holding GmbH. Dies entspricht immerhin einem Anteil von 16,67% aber nur unter den Unternehmen, die bisher mit dem 2008 ins Leben gerufenen Nachhaltigkeitspreis ausgezeichnet wurden.
Befragt wurden 29 der bisher insgesamt 48 Preisträger (ca. 60%) des Deutschen Nachhaltigkeitspreises aus den Jahren 2008 bis 2010. 17 der befragten Unternehmen produzieren eigenen Strom (ca. 59 %), 16 beziehen Ökostrom (ca. 55 %) und 15 weisen eine CO2-Bilanz aus (ca. 52 %). Die Unternehmen wurden zur Produktion von Eigenstrom und dessen Anteil am gesamten Stromverbrauch, zum Bezug von Ökostrom oder zum Zeitpunkt einer möglichen Umstellung sowie zum CO2-Ausstoß der Produktion befragt. Die sehr hohe Antwortquote von 86% lässt erkennen, dass die Umfrage von den meisten Unternehmen sehr ernst genommen wurde: Nur vier Unternehmen reagierten gar nicht und drei weitere gaben keine Antwort auf die Fragen zu Eigenstrom und Ökostrom. Initiiert wurde die Umfrage durch den ebenfalls mit dem Deutschen Nachhaltigkeitspreis ausgezeichneten Ökohausanbieter Baufritz aus Süddeutschland. Hier wird bereits seit 2005 eine atomstromfreie Produktion betrieben. Großflächige Photovoltaik-Anlagen decken mehr als 50 % des benötigten Stroms. Der restliche Bedarf wird über zertifizierten Ökostrom zugeführt. Damit gehört der Ökohaus-Pionier Baufritz zu den ersten Unternehmen in Deutschland, die Ihre gesamte Produktion auf Öko-Strom umgestellt haben. Shortlink zu dieser Pressemitteilung: http://shortpr.com/awjolm /> Permanentlink zu dieser Pressemitteilung: http://www.themenportal.de/energie/aktuelle-umfrage-deutschlands-nachhaltigste-unternehmen-starten-energiewende-28450 /> === Erneuerbare Energieen für eine lebenswerte Zukunft (Infografik) === Erneuerbare Energieen für eine lebenswerte Zukunft Shortlink: http://shortpr.com/n7g610 /> Permanentlink: http://www.themenportal.de/infografiken/erneuerbare-energieen-fuer-eine-lebenswerte-zukunft Bau-Fritz GmbH & Co. KG, seit 1896 Julia Albrecht Alpenweg 25 87746 Erkheim/Allgäu Deutschland E-Mail: julia.albrecht@baufritz.de Homepage: http://www.baufritz.de Telefon: +49 (0) 8336 / 900-215 Bau-Fritz GmbH & Co. KG, seit 1896 Albrecht,Julia Alpenweg 25 87746 Erkheim/Allgäu http:// julia.albrecht[at]baufritz.de
Der erfolgreiche Ausgang eines Rechtsstreites ist in der Regel von einer guten Rechtsberatung und einem guten Anwalt abhängig.
Niemand will auf sein gutes Recht verzichten, seien es Privatleute oder Firmen. Aber es ist nun einmal so - wie schon viele zu ihrem Leidwesen erfahren mussten - dass der erfolgreiche Ausgang eines Rechtsstreites in der Regel von einer guten Rechtsberatung und einem guten Anwalt abhängt. Aber wie einen solchen zu finden...und das vielleicht auch ...
Niemand will auf sein gutes Recht verzichten, seien es Privatleute oder Firmen. Aber es ist nun einmal so - wie schon viele zu ihrem Leidwesen erfahren mussten - dass der erfolgreiche Ausgang eines Rechtsstreites in der Regel von einer guten Rechtsberatung und einem guten Anwalt abhängt. Aber wie einen solchen zu finden...und das vielleicht auch noch im näheren geographischen Umfeld?
Eine verblüffend einfache Lösung bietet hierzu AdvoGarant® an. Hierbei handelt es sich um ein Internetportal, das es leicht macht, in seiner Umgebung einen guten Rechtsanwalt finden (http://www.advogarant.de/Beratersuche/Rechtsanwaelte.html), Steuerberater und Sachverständigen zu finden. Auf diesem Portal bieten tausende nach qualitativen Kriterien ausgesuchte Rechtsanwälte, Patentanwälte, Steuerberater, Wirtschaftsprüfer, Buchprüfer, Notare, Mediatoren und Sachverständige ihre Dienste an. Dabei ist die Suche denkbar einfach: nach Eingabe des gewünschten Fachgebietes und der Postleitzahl finden man schnell kompetente Rechtsbeistände oder Berater in seiner Nähe. Angereichert wird das Portal durch interessante und aktuelle Themen aus den verschiedenen Rechtsbereichen. Darüber hinaus findet man in einem speziellen Infocenter Artikel zu Recht und Steuer sowie aktuelle Urteile. Dazu gibt es Tipps und Ratgeber für fast alle Lebenslagen wie zum Beispiel Kündigung, Scheidung und Unterhalt, Betriebsprüfung, Erbschaft oder Schwierigkeiten mit oder im eigenen Unternehmen. Aber auch für die Anbieter einer Rechtsberatung und Sachverständigenberatung sowie beispielsweise einem Rechtsanwalt Privatrecht (http://www.advogarant.de/Rechtsanwalt_Internationales_Privatrecht.html), ist AdvoGarant® ein hoch interessantes Portal. Neben der Erschließung eines neuen Kundenkreises bietet das Portal für diesen Kreis besondere Serviceleistungen an wie zum Beispiel Public Relation, das Erstellen von Kanzleiwebseiten, 24-Std.-Telefonservice und vieles mehr. Interessierte von Rechtsstreitigkeiten betroffene Privatpersonen und Firmen, aber auch Anwälte, Sachverständige, Steuerberater etc. selbst finden ausführliche Informationen auf der Webseite www.advogarant.de (http://www.advogarant.de). Angaben zum Unternehmen: AdvoGarantService GmbH Vertr. d. d. Geschäftsführung Rechtsanwalt Joachim Höhl Wolfgang Hoss Mittelstrasse 7 50672 Köln Tel.: 0221 / 29 20 100 Fax: 0221 / 29 20 112 email: joachim.hoehl@advogarant.de email: wolfgang.hoss@advogarant.de Internet: www.advogarant.de (http://www.advogarant.de) Verantwortlich für Texteinstellung: DieWebAG Email: presse@diewebag.de Internet: www.diewebag.de/google-freshness-update.php (http://www.diewebag.de/google-freshness-update.php) AdvoGarantService GmbH Wolfgang Hoss Mittelstr. 7 50672 Köln Deutschland E-Mail: wolfgang.hoss@advogarant.de Homepage: http://www.advogarant.de Telefon: 0221/2929100 AdvoGarantService GmbH Hoss,Wolfgang Mittelstr. 7 50672 Köln http://www.advogarant.de wolfgang.hoss[at]advogarant.de
G Data unterstützt Aktionstag für mehr Sicherheit im Netz
(ddp direct)Heute startet der neunte Safer Internet Day <<sid12>>. G Data begrüßt den weltweiten Aktionstag, bei dem Jung und Alt für das Thema Sicherheit im Internet sensibilisiert werden sollen denn: Computerschädlinge, Online-Kriminalität und Cyber-Attacken kennen keine Altersgrenzen. Oftmals um ...
(ddp direct)Heute startet der neunte Safer Internet Day <<sid12>>. G Data begrüßt den weltweiten Aktionstag, bei dem Jung und Alt für das Thema Sicherheit im Internet sensibilisiert werden sollen denn: Computerschädlinge, Online-Kriminalität und Cyber-Attacken kennen keine Altersgrenzen. Oftmals ermöglicht erst die Sorglosigkeit oder das fehlende Wissen um die Tricks der Täter, die erfolgreiche Umsetzung einer Cyber-Attacke. Damit Online-Kriminelle kein leichtes Spiel haben, hat G Data zum <<sid12>> Sicherheitstipps für Internetnutzer zusammengestellt.
Die Angriffe auf Privatanwender und der Schaden durch Online-Kriminalität haben in den vergangenen Jahren deutlich zugenommen. Doch viele Internetnutzer unterschätzen weiterhin das Gefahrenpotential, selbst einmal Opfer von Cyber-Attacken zu werden. Viele Menschen fühlen sich im Internet einfach sicher. Sie spielen mit Freunden, sie unterhalten sich oder sie kaufen online ein. Anwender können sich oftmals nur schwer vorstellen, dass es im Internet auch Kriminelle gibt, die sie ausrauben wollen, so Ralf Benzmüller, Leiter der G Data SecurityLabs. Die persönlichen Daten der Opfer sind bei den Kriminellen als Handelsware äußerst begehrt. Erbeutete Passwörter, Kreditkarteninformationen, Zugangsdaten zu E-Mail- oder Online-Bankkonten werden in entsprechenden Untergrundforen schnell zu Geld gemacht oder für weitere Straftaten eingesetzt. Das fehlende Risikobewusstsein der Internetnutzer macht es den Tätern leider häufig sehr einfach, ihre Attacken zu realisieren. Vor allem für Kinder und Jugendliche ist das Internet ein großer Spaß: Online werden Videos angeschaut, es wird gespielt, mit Schulkameraden gechattet und nach neuen Freunden in sozialen Netzwerken gesucht. Aber das Internet birgt auch Gefahren und gerade für Kinder und Jugendliche steht hier Sicherheit nicht immer an erster Stelle. Eltern sollten darauf achten, nicht nur den eigenen PC zu schützen, sondern auch den Ihrer Kinder. Das heißt, die Software sollte auf dem aktuellen Stand gehalten werden, das gilt insbesondere für den Browser und das Betriebssystem. Außerdem sollte eine aktuelle Internetsicherheitslösung installiert sein. G Data Sicherheitstipps zum Safer Internet Day 2012: - Soziale Netzwerke: Nutzer sollten berücksichtigen, dass arglos veröffentlichte Informationen von jedem Menschen einsehbar sind. Generell sollten Nutzer sorgfältig mit persönlichen Daten umgehen und hinterfragen, ob diese Preisgabe im jeweiligen Netzwerk sinnvoll ist. Die regelmäßige Überprüfung der Einstellungen bei Facebook und Co. sollte obligatorisch sein ebenso sollten Anwender die Angaben zur Weitergabe und Verarbeitung ihrer persönlichen Daten genauestens überprüfen. - Betriebssystem und installierte Software (u.a. Browser, E-Mail-Programm und pdf-Reader) sollten durch das Einspielen von Service Packs, Patches und Updates immer auf dem neuesten Stand sein. Veraltete Programme, für die kein Hersteller-Service mehr existiert, sollten umgehend entfernt und ggf. durch eine neue Version ersetzt werden. - Eine umfassende Sicherheitslösung mit Virenscanner, Firewall, Spam- und Echtzeitschutz gehört auf jeden PC. Diese Programme können jedoch nur schützen, wenn die Virensignaturen und das gesamte Programm immer auf dem aktuellsten Stand gehalten werden. Die automatische Update-funktion sollte daher niemals deaktiviert sein. - Smartphones und Tablets: Beziehen Sie Apps nur aus vertrauenswürdigen Quellen, z.B. aus dem Google Android Market oder aus den App-Stores der Hersteller. Zusätzlich sollten Sie überprüfen, welche Berechtigungen die Apps haben. Seien Sie vorsichtig bei Applikationen, die z.B. Anrufe initiieren oder SMS-Nachrichten verschicken können. Generell sollte auch auf diesen Geräten ein Virenschutz installiert sein, um Mobile-Schädlinge abzuwehren. - Kostenlose WLANs sind gerade bei jungen Menschen äußerst beliebt. Diese sind jedoch oftmals ungenügend abgesichert, so dass Kriminelle den Datenverkehr ausspähen können. Stattdessen sollten Surfer sollten lieber auf eine UMTS-Karte setzen hier bieten viele Provider mittlerweile kostengünstige Flat-Rate- oder Volumen-Tarife an. Informationen zu aktuellen Internet-Gefahren und finden Anwender auf http://www.gdata.de oder dem Experten-Blog der G Data SecurityLabs: http://blog.gdatasoftware.com CeBIT 2012 in Hannover vom 06. - 10. März 2012: Wir stellen aus in Halle 12, Stand C78 und freuen uns auf Ihren Besuch. Shortlink zu dieser Pressemitteilung: http://shortpr.com/gsv8yj /> Permanentlink zu dieser Pressemitteilung: http://www.themenportal.de/internet/safer-internet-day-2012-sorglose-surfer-werden-zu-zielscheiben-88696 /> === Computerschädlinge, Online-Kriminalität und Cyber-Attacken kennen keine Altersgrenzen. (Bild) === Shortlink: http://shortpr.com/6sbss6 /> Permanentlink: http://www.themenportal.de/bilder/computerschaedlinge-online-kriminalitaet-und-cyber-attacken-kennen-keine-altersgrenzen /> === G Data unterstützt Aktionstag für mehr Sicherheit im Netz (Bild) === G Data unterstützt Aktionstag für mehr Sicherheit im Netz Shortlink: http://shortpr.com/j7zmmt /> Permanentlink: http://www.themenportal.de/bilder/dnschanger-unschaedlich-machen /> === Ralf Benzmüller - Sicherheitsexperte und Leiter der G Data SecurityLabs (Bild) === Eltern sollten darauf achten, nicht nur den eigenen PC zu schützen, sondern auch den Ihrer Kinder. Das heißt, die Software sollte auf dem aktuellen Stand gehalten werden, das gilt insbesondere für den Browser und das Betriebssystem. Außerdem sollte eine aktuelle Internetsicherheitslösung installiert sein. Shortlink: http://shortpr.com/kriunc /> Permanentlink: http://www.themenportal.de/bilder/ralf-benzmueller-sicherheitsexperte-und-leiter-der-g-data-securitylabs-93910 /> === Mit Sicherheit ins Netz- Am 7. Februar ist Tag der Internetsicherheit (Beitrag) (Audio) === Vor allem für Kinder und Jugendliche ist das Internet ein großer Spaß: Online werden Videos geschaut, es wird gespielt, mit Schulkameraden gechattet und nach neuen Freunden in sozialen Netzwerken gesucht. Aber das Internet birgt auch Gefahren und gerade für Kinder und Jugendliche steht hier Sicherheit nicht immer an erster Stelle. Da ist der Tag der Internetsicherheit (07.02.) eine gute Gelegenheit, um Kinder und Eltern aufzuklären, was sicheres Surfen bedeutet. Jens Breuer hat sich mal schlau gemacht. Sprecher: 89 Prozent der Kinder zwischen sechs und dreizehn Jahren haben zu Hause einen Internetzugang, so eine aktuelle Studie. Aber gerade Kinder und Jugendliche sind im Internet besonders gefährdet, weiß Ralf Benzmüller von G-Data, dem deutschen Hersteller für Virenschutzlösungen. O-Ton 1: Viele Menschen fühlen sich im Internet einfach sicher. Sie spielen da mit Freunden, sie unterhalten sich, sie kaufen ein. Man kann sich dann gar nicht vorstellen, dass es im Internet auch Kriminelle gibt, die einen ausrauben möchten. Die stehlen Passwörter, die stehlen persönliche Daten und dieses fehlende Risikobewusstsein gilt insbesondere für Jugendliche. Sprecher: Besonders gefährlich: Verseuchte Webseiten. Wer über einen Link zum Beispiel zu einem Video mit Neuigkeiten über Stars und Sternchen auf so eine Seite gelangt, riskiert, den PC mit einem Virus zu infizieren. O-Ton 2: Nach der Infektion steht der Rechner unter voller Kontrolle der Angreifer. Die können mit dem Rechner tun und lassen, was sie wollen. Üblicherweise spielen die dann Spionageprogramme auf, die zum Beispiel die Passwörter auslesen können: für E-Mail, für Facebook, für soziale Netzwerke, für Online-Shops und so weiter. Diese Passwörter kann man in den Untergrundforen für Geld verkaufen. Die können aber auch so genannte Online-Banking-Trojaner aufspielen, mit denen dann zum Beispiel das Bankkonto leer geräumt werden kann. Sprecher: Kinder und Jugendliche sind sich dieser Gefahren häufig nicht bewusst. Deshalb sollten Eltern nicht nur den eigenen Rechner, sondern auch den der Kinder vor Angriffen aus dem Netz schützen. O-Ton 3: Das heißt, die Software sollte auf dem aktuellen Stand gehalten werden, das gilt insbesondere für den Browser. Aber auch das Betriebssystem immer updaten und eine aktuelle Internetsicherheitslösung sollte installiert sein. Momentan beobachten wir vermehrt Angriffe auf Smartphones. Aber egal, ob PC oder Smartphone es gelten die gleichen Sicherheitsregeln und wir von G-Data bieten in beiden Fällen einen passenden Virenschutz. Sprecher: Am wichtigsten ist aber, mit den eigenen Kindern über die möglichen Gefahren im Internet zu sprechen. Gehen Sie also in Sachen Internet auf Nummer sicher und reden Sie auch mit Ihren Kindern über den richtigen Umgang. Weitere Tipps zum Tag der Internetsicherheit am 7. Februar finden Sie auch unter www.gdata.de. Shortlink: http://shortpr.com/fmmxsj /> Permanentlink: http://www.themenportal.de/audio/mit-sicherheit-ins-netz-am-7-februar-ist-tag-der-internetsicherheit-beitrag /> === Mit Sicherheit ins Netz- Am 7. Februar ist Tag der Internetsicherheit (O-Ton-Paket) (Audio) === Vor allem für Kinder und Jugendliche ist das Internet ein großer Spaß: Online werden Videos geschaut, es wird gespielt, mit Schulkameraden gechattet und nach neuen Freunden in sozialen Netzwerken gesucht. Aber das Internet birgt auch Gefahren und gerade für Kinder und Jugendliche steht hier Sicherheit nicht immer an erster Stelle. Da ist der Tag der Internetsicherheit (07.02.) eine gute Gelegenheit, um Kinder und Eltern aufzuklären, was sicheres Surfen bedeutet. Ralf Benzmüller von G-Data, dem deutschen Hersteller für Virenschutzlösungen hallo! O-Ton 1: Hallo! Worum geht es beim Tag der Internetsicherheit? O-Ton 2: Es geht darum, Kindern und Jugendlichen und ihren Eltern den Umgang mit dem Internet ein bisschen verständlich zu machen. Da lauern nämlich viele aktuelle Gefahren und gerade junge Menschen werden gezielt angegriffen. 00:11 Warum sind so viele Menschen im Netz so unvorsichtig? O-Ton 3: Viele Menschen fühlen sich im Internet einfach sicher. Sie spielen da mit Freunden, sie unterhalten sich, sie kaufen ein. Man kann sich dann gar nicht vorstellen, dass es im Internet auch Kriminelle gibt, die einen ausrauben möchten. Die stehlen Passwörter, die stehlen persönliche Daten und dieses fehlende Risikobewusstsein gilt insbesondere für Jugendliche. 00:21 Wo lauern die größten Gefahren für Jugendliche im Internet? O-Ton 4: Die größte Gefahr geht von verseuchten Webseiten aus: Alles, was die Angreifer tun müssen, ist, die Surfer auf diese Webseite zu locken. Das geht zum Beispiel mit einer E-Mail, in der zum Beispiel ein Video versprochen wird zu Stars und Sternchen, oder in einem Spieleforum, wo Tricks angeboten werden, oder bei Facebook, wenn da ein Geldgewinn versprochen wird. Da gibt es sehr viele verschiedene Möglichkeiten. Wer so eine Webseite aufruft, riskiert, seinen Rechner mit einem Virus zu infizieren. 00:26 Was kann dabei passieren? O-Ton 5: Nach der Infektion steht der Rechner unter voller Kontrolle der Angreifer. Die können mit dem Rechner tun und lassen, was sie wollen. Üblicherweise spielen die dann Spionageprogramme auf, die zum Beispiel die Passwörter auslesen können: für E-Mail, für Facebook, für soziale Netzwerke, für Online-Shops und so weiter. Diese Passwörter kann man in den Untergrundforen für Geld verkaufen. Die können aber auch so genannte Online-Banking-Trojaner aufspielen, mit denen dann zum Beispiel das Bankkonto leer geräumt werden kann. 00:28 Was kann ich tun, um mich und meine Kinder und auch meinen PC zu schützen? O-Ton 6: Eltern sollten darauf achten, nicht nur den eigenen PC zu schützen, sondern auch den von den Kindern das heißt, die Software sollte auf dem aktuellen Stand gehalten werden, das gilt insbesondere für den Browser. Aber auch das Betriebssystem immer updaten und eine aktuelle Internetsicherheitslösung sollte installiert sein. Momentan beobachten wir vermehrt Angriffe auf Smartphones. Aber egal, ob PC oder Smartphone es gelten die gleichen Sicherheitsregeln und wir von G-Data bieten in beiden Fällen einen passenden Virenschutz. 00:28 Ralf Benzmüller von G-Data vielen Dank! O-Ton 7: Bis zum nächsten Mal tschüss! Gehen Sie also in Sachen Internet auf Nummer sicher und reden Sie auch mit Ihren Kindern über den richtigen Umgang. Weitere Tipps zum Tag der Internetsicherheit am 7. Februar finden Sie auch unter www.gdata.de. Shortlink: http://shortpr.com/g1czo8 /> Permanentlink: http://www.themenportal.de/audio/mit-sicherheit-ins-netz-am-7-februar-ist-tag-der-internetsicherheit-o-ton-paket /> === Mit Sicherheit ins Netz- Am 7. Februar ist Tag der Internetsicherheit (Umfrage) (Audio) === Facebook, StudiVZ, SchülerVZ und Co. Online-Netzwerke gibt es wie Sand am Meer. Gerade Kinder und Jugendliche sind oft in diesen sozialen Netzwerken unterwegs, um sich mit Freunden auszutauschen und auch, um neue Bekannte zu finden. Allerdings ist das bei weitem nicht alles, was die Kids im Internet machen. (Frage an Jugendliche: Was machst du alles im Internet?) Mädchen: Wenn ich zuhause im Internet bin, gehe ich auf Jappy und Facebook. Junge: Wenn ich im Internet bin, dann chatte ich mit Freunden! Mädchen: Ja, ich mache meistens Bio-Hausaufgaben am Computer: Ich gebe bei Google einfach das ein, was ich suche. Und dann: Schwuppdiwupp. Junge: Ich chatte mit Freunden oder höre mir bei Youtube Musik an. Mädchen: Ich gucke für die Schule. Für Vorträge oder so. Junge: Und ich spiele auch gerne Onlinespiele. Junge: Bei Youtube Videos angucken, Musik anhören, Facebook, Jappy, also so Chatrooms auch manchmal auch spielen, aber eigentlich weniger. Wissen Sie überhaupt, was Ihr Kind so alles im Internet macht? Gleich verraten wir Ihnen, warum Sie das unbedingt im Auge behalten sollten. Shortlink: http://shortpr.com/x79k9b /> Permanentlink: http://www.themenportal.de/audio/mit-sicherheit-ins-netz-am-7-februar-ist-tag-der-internetsicherheit-umfrage G Data Software AG Thorsten Urbanski Königsallee b 178 44799 Bochum Deutschland E-Mail: presse@gdata.de Homepage: http://www.gdata.de Telefon: +49(0).234.9762.239 G Data Software AG Urbanski,Thorsten Königsallee b 178 44799 Bochum http:// presse[at]gdata.de
Ungeeignete ERP-Lösungen behindern oftmals innovative Strategien
(ddp direct)München 6. Februar 2012 Fertiger investieren momentan verstärkt in Produktinnovationen und Dienstleistungen mit hoher Wertschöpfung, um wettbewerbsfähig zu bleiben und ihr Wachstum voranzutreiben. Das zeigt das neue Whitepaper In Pursuit of Operational Excellence: Accelerating Business Change Through Next Generation im ...
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