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MAV Invest wird VL-fähigFonds für Vermögenswirksame Leistungen geöffnet
Der von der MAV Vermögensverwaltung initiierte und beratene Aktienfonds MAV Invest (Wertpapierkennnummer: A0Q8ES) wird für die Anlage Vermögenswirksamer Leistungen (VL) geöffnet. Die Einlage von VL ist über die FFB (FIL Fondsbank; früher: Frankfurter Fondsbank) möglich. Vermögenswirksame Leistungen sind im Tarifvertrag oder in einer durch an ...
Der von der MAV Vermögensverwaltung initiierte und beratene Aktienfonds MAV Invest (Wertpapierkennnummer: A0Q8ES) wird für die Anlage Vermögenswirksamer Leistungen (VL) geöffnet. Die Einlage von VL ist über die FFB (FIL Fondsbank; früher: Frankfurter Fondsbank) möglich. Vermögenswirksame Leistungen sind im Tarifvertrag oder in einer Betriebsvereinbarung vereinbarte Geldleistungen durch den Arbeitgeber. Sie werden direkt vom Arbeitgeber auf das vom Arbeitnehmer benannte Anlagekonto überwiesen. Eine Direktauszahlung an den Arbeitnehmer ist nicht möglich. Bei Unterschreiten bestimmter Einkommensgrenzen besteht ein Anspruch auf die Arbeitnehmersparzulage.
Der MAV Invest - Aktienfons ist ein von Axxion in Luxemburg aufgelegter Fonds, der von der MAV Vermögensverwaltung beraten wird.
MAV Vermögensverwaltung GmbH Bake,Ralf Badener Str. 43 68239 Mannheim www.mavinvest.deralf.bake[at]mavinvest.de
Börsenrückblick der MAV Vermögensverwaltung: Januar 2012
Die Aktienmärkte erlebten in den ersten Wochen des Jahres 2012 einen deutlichen Kursaufschwung. Positive Konjunkturnachrichten und die Aussicht auf zusätzliche Liquidität von den Zentralbanken sorgten für eine positive Stimmung, insbesondere für Finanzwerte wie Banken und Versicherungen. Hinzu kam der zu Jahresbeginn traditionell große niedrig ...
Die Aktienmärkte erlebten in den ersten Wochen des Jahres 2012 einen deutlichen Kursaufschwung. Positive Konjunkturnachrichten und die Aussicht auf zusätzliche Liquidität von den Zentralbanken sorgten für eine positive Stimmung, insbesondere für Finanzwerte wie Banken und Versicherungen. Hinzu kam der zu Jahresbeginn traditionell große Anlagebedarf institutioneller Anleger. Angesichts niedrig verzinslicher Anleihen bonitätsstarker Emittenten und Ungewissheiten über die Preisentwicklung auf den Immobilienmärkten hat die Aktienanlage zur Zeit wenig Konkurrenz.
Der von der MAV Vermögensverwaltung betreute Aktienfonds MAV Invest legte im Januar 2012 deutlich zu, wenn auch weniger stark als die großen Indizes. Die im Fonds enthaltenen deutschen Standardwerte sorgten in erster Linie für den Anstieg des Anteilswertes. Die Nebenwerte, die im vergangenen Jahr den Fonds stabilisiert hatten, bremsten aber mit insgesamt wenig veränderten Kursen die Wertentwicklung etwas. Positiv entwickelten sich Dnick Holding. Deren Aktien profitierten von der kartellrechtlichen Freigabe der Mehrheitsübernahme durch einen Wettbewerber. BB Biotech legten in Folge eines wieder erwachten Interesses für Biotechnologie-Aktien deutlich zu.
Verfasser: Ralf Bake ist Aktienanalyst und Geschäftsführer der MAV Vermögensverwaltung GmbH, die Finanzportfolioverwaltung und Beratung von Investmentfonds (insbes. des MAV Invest – Aktienfonds) anbietet. Die MAV Vermögensverwaltung und ihr Fonds MAV Invest haben traditionell einen Schwerpunkt in Aktien von kleineren bis mittleren Unternehmen vorwiegend aus Deutschland.
MAV Vermögensverwaltung GmbH Bake,Ralf Badener Str. 43 68239 Mannheim www.mav invest.de ralf.bake[at]mavinvest.de
Bernd Ehret zum Thema Immobilienfinanzierungen
Angebote zur Tilgung ihres Immobilienkredites gab es in der Vergangenheit viele. Die sichere Variante die nun verblieben ist, ist das Annuitätendarlehen.
Darlehenstilgungen über Lebensversicherungen haben sich ebenso so wenig als sinnvoll erwiesen wie die Tilgung über Fonds. Allenfalls empfehlen sich diese Alternativen als mehr aber das hat ...
Angebote zur Tilgung ihres Immobilienkredites gab es in der Vergangenheit viele. Die sichere Variante die nun verblieben ist, ist das Annuitätendarlehen.
Darlehenstilgungen über Lebensversicherungen haben sich ebenso so wenig als sinnvoll erwiesen wie die Tilgung über Fonds. Allenfalls empfehlen sich diese Alternativen als Ergänzungstilgung, mehr aber sicherlich nicht.
Gerade das Thema Tilgen durch Fonds hat sich als nicht Ziel führend erweisen, auch wenn zahlreiche Immobilienfinanzierungen auf dem Höhepunkt der Börsen-Hausse vor einigen Jahren mit eingebauten Aktienfonds-Sparplänen abgeschlossen wurden.
Das Kalkül der Bauherren war, geblendet von den Wachstumsraten des Aktienmarktes, sich einen Entschuldungsturbo in ihre Immobilienfinanzierung einzubauen. Das Konzept sollte ähnlich funktionieren wie bei einer Lebensversicherungshypothek. Die Schulden werden nicht mehr laufend getilgt, sondern nach 20 oder 30 Jahren in einem Betrag zurückbezahlt. Das dafür erforderliche Kapital spart der Bauherr mit einem Fondssparplan an.
Heute wissen wir, das dieses Konzept nahezu mit keinem Fonds funktioniert hat. Das bedeutet, dass eine ganze Anzahl von Bauherren zwar viel in den Fonds einbezahlt, aber so gut wie nichts vom Anfangsdarlehen getilgt hat. De facto beginnen diese Bauherren jetzt bei Null mit der Tilgung des Darlehens. Der Bauherr der zu gleichen Zeit das Annuitätenmodell gewählt hat, hat heute schon ein Teil seines Ursprungsdarlehens getilgt. Die beste Alternative die uns in den letzten Jahren bekanntgeworden ist, ist die Variante einer Flatratefinanzierung (näheres zum Thema erfahren Sie unter www.flatratefinanzierung.de).
Verfasser:
ImmoSelect AG
Richard-Strauss-Str. 37
D-14193 Berlin
Tel: 030/ 34 744 0
Fax: 030/ 34 744 1
http://www.immoselect.de/
Registergericht: Berlin-Charlottenburg
HR B 85620
Steuer- NR: 29/ 487/ 00948
Vorstand: Franziska Rollberg, Frank-W. Henning
Das Geschäftsmodell der Immoselect AG fokussiert die drei profitablen Säulen im deutschen Wohnimmoblienmarkt: Produktlieferant für Wohnimmobilien, Vertrieb und Verwaltung.
Hierbei ist das Immobilienunternehmen Wohnprojekt 14 GmbH mit Schwerpunkt auf den An- und Verkauf von renditestarken und steuerbegünstigten Wohnimmobilien das Fundament auf dem die weiteren Unternehmen aufbauen.
Darüber hinaus leisten die Unternehmenstöchter vielfältige Aufgaben rund um die Immobilie. So bündelt die Immoselect AG Kernkompetenzen auch in den Bereichen Verwaltung und Vermietung über ihre leistungsstarke Hausverwaltung und die Marke „Clever Mieten“.
ImmoSelect AG Eheret,Bernd Richard-Strauss-Straße 14193 Berlin http://www.immoselect.deredakteur1[at]investmentpresse.de
Weitere Ergebnisse der ECOSTAMP-UmfrageNicht nur Atomkraft, auch kein Erdöl- und Erdgas
Anleger und Konsumenten wollen nicht nur keine Atomkraft in nachhaltigen Aktienfonds, sondern auch zunehmend keine Unternehmen aus dem Bereich der Erdöl- und Erdgasförderung. Für rund ein Fünftel der Befragten ist es besonders wichtig, dass nachhaltige Aktienfonds nicht in Unternehmen aus diesen Bereichen investieren. In der der des ...
Anleger und Konsumenten wollen nicht nur keine Atomkraft in nachhaltigen Aktienfonds, sondern auch zunehmend keine Unternehmen aus dem Bereich der Erdöl- und Erdgasförderung. Für rund ein Fünftel der Befragten ist es besonders wichtig, dass nachhaltige Aktienfonds nicht in Unternehmen aus diesen Bereichen investieren. In der Rangfolge der Wichtigkeit bezüglich des Ausschlusses hat sich Erdöl- und Erdgasförderung damit auf Platz 2 vorgeschoben, direkt nach Atomkraft, die wenig überraschend nach Meinung vieler nachhaltig orientierter Anleger und weiterer Interessierten nichts in nachhaltigen Aktienfonds zu suchen hat. Eindeutiger jedoch als bei den ökologischen Ausschlusskriterien ist die Präferenz der Befragten bei den sozialen und ethischen Ausschlusskriterien. Fast die Hälfte der Befragten hält den Ausschluss der "Waffen- und Rüstungsindustrie" für wichtig und ebenfalls fast die Hälfte ist dagegen, dass Aktien von Unternehmen, in denen Formen der Kinderarbeit Einsatz finden, ihren Weg in die Portfolios nachhaltiger Aktienfonds finden. Große Ablehnung erfahren auch Menschenrechts- und Arbeitsrechtsverletzungen. Arbeitsrechtverletzungen verstoßen gegen die grundlegenden International Labour Organisation (ILO)-Grundprinzipien. Diese sind: Vereinigungsfreiheit und Recht auf Kollektivverhandlungen, Beseitigung der Zwangsarbeit, Abschaffung der Kinderarbeit sowie das Verbot der Diskriminierung in Beschäftigung und Beruf.
ECOSTAMP
Robert Krüger-Kassissa
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Uns fragt doch keiner! Doch wir!ECOSTAMP definiert Nachhaltigkeit neu
Ein gemeinsames Projekt vom Alsterspree Verlag und ECOSTAMP bringt nun echte Transparenz für den Privatanleger: Wann darf sich eine Geldanlage wirklich nachhaltig nennen? ECOSTAMP startet eine große Umfrage unter deutschen Anlegern und Konsumenten sowie weitere Interessierten. Auf www.ecostamp.de können Anleger nun selbst bestimmen, ist ...
Ein gemeinsames Projekt vom Alsterspree Verlag und ECOSTAMP bringt nun echte Transparenz für den Privatanleger: Wann darf sich eine Geldanlage wirklich nachhaltig nennen? ECOSTAMP startet eine große Umfrage unter deutschen Anlegern und Konsumenten sowie weitere Interessierten. Auf www.ecostamp.de können Anleger nun selbst bestimmen, welche Investitionskriterien nachhaltige Aktienfonds haben sollten. Bislang ist der Markt der nachhaltigen Geldanlagen geprägt von dem Nachhaltigkeitsverständnis einzelner Akteure - und nicht nach dem Verständnis derjenigen, die die Produkte kaufen sollen, nämlich die Anleger. "Dem Markt fehlt es an Transparenz und Standards. Bis dato definieren die Produktgeber bzw. ihre Berater die Investitionskriterien für ihre Nachhaltigkeitsfonds. Der Begriff nachhaltig ist in und wird somit gerne von den Marketingabteilungen den Produkten übergestreift", urteilt Robert Krüger-Kassissa, Projektleiter und Gründer von ECOSTAMP. "Doch: In welche Branchen und Unternehmen ein nachhaltiger Aktienfonds investieren sollte, sollte nicht den allein den Produktgebern überlassen werden." So landeten in der Vergangenheit aufgrund bestimmter Ausschlusskriterien auch Unternehmen wie der Mineralölkonzern BP in den Portfolios einiger Nachhaltigkeitsfonds. Ein Unternehmen, welches im vergangenen Jahr die größte von Menschenhand gemachte Umweltkatastrophe außerhalb eines Krieges verursacht hat. Selbst die Aktie des japanischen Atomkraftwerksbetreiber Tepco war in einigen Nachhaltigkeitsfonds. Nachhaltig orientierte Anleger und Konsumenten haben eine klare Vorstellung davon, was nachhaltig ist und was nicht. Auf www.ecostamp.de können erstmalig im deutschsprachigen Raum alle Interessierten über die Nachhaltigkeitskriterien von Aktienfonds abstimmen. "Das neue Nachhaltigkeitsportal ECOSTAMP gibt diesen Anlegern und Konsumenten eine Stimme. Ihre Meinung zählt", erklärt Projektleiter Robert Krüger-Kassissa. ECOSTAMP bietet zudem hochaktuelle Medienberichte. Ein Glossar mit allen relevanten und verständlich erklärten Begriffen lässt auch "Nicht-Insider" an der Diskussion um Nachhaltigkeitskriterien teilhaben. Die neue Plattform ist klar auf Dialog ausgerichtet. So soll insbesondere der Dialog zwischen Unternehmen aus dem Bereich der Nachhaltigkeit und nachhaltig orientierten Konsumenten gefördert werden. Nur so können künftig Finanzprodukte entstehen, die beiden schmecken, nämlich Anbietern und Kunden. ECOSTAMP - Nachhaltigkeit neu definiert.
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MAV Vermögensverwaltung: Hauptversammlung Bien-Zenker AGSteigende Auftragseingänge und verhaltener Optimismus
Am 8.7.2011 fand in Frankfurt die ordentliche Hauptversammlung der Bien-Zenker statt. Die MAV Vermögensverwaltung nahm teil und vertrat die Stimmen der von ihr beratenen Aktienfonds. Der Vorstandsvorsitzende Baum erläuterte die Zahlen des vergangenen Jahres und gab einen Überblick über die ersten fünf Monate in 2011.
Die stiegen bis ...
Am 8.7.2011 fand in Frankfurt die ordentliche Hauptversammlung der Bien-Zenker statt. Die MAV Vermögensverwaltung nahm teil und vertrat die Stimmen der von ihr beratenen Aktienfonds. Der Vorstandsvorsitzende Baum erläuterte die Zahlen des vergangenen Jahres und gab einen Überblick über die ersten fünf Monate in 2011.
Die Auftragseingänge stiegen bis Ende Mai 2011 um 11,1% gegenüber dem gleichen Vorjahreszeitraum auf 64 Mio € an. Hiervon entfielen auf das Kernsegment Fertighausbau 62,3 Mio (+ 12,4%) und auf das Segment Wohnbau (Konventioneller Bau einschl. Altbausanierungen) 1,7 nach 3 Mio. Ursache für den scharfen Rückgang im Wohnbau sei die Verschiebung eines Großauftrags. Der Umsatz stieg im selben Zeitraum geringfügig von 34,4 auf 34,7 Mio €. Hier legte der Fertighausbau um 9,2% auf 33,2 Mio zu, während es im Wohnbau von 4 auf 1,5 Mio zurück ging.
Für das Gesamtjahr 2011 werden für den Fertighausbau Gewinne und für den Wohnbau Verluste erwartet. Insgesamt wird für 2011 ein ausgeglichenes bis leicht positives Ergebnis in Aussicht gestellt. Dieses vergleicht sich mit hohen Verlusten in den Vorjahren. Die Umsatzprognosen für 2011 bzw. 2012 lauten auf 117 bzw. 125 Mio €. Zum Vergleich: In 2010 waren es 109,4 Mio. Mittelfristig wird eine Ebit-Marge von 3% angestrebt und ab 2012 soll die Dividendenfähigkeit wieder hergestellt sein. Auf Nachfrage berichtete der Vorstand, dass trotz der Umsatzausweitung in den nächsten Jahren keine großen Investitionen geplant seien. Der Marktanteil in Deutschland stieg im vergangenen Jahr von 3,5 auf 3,75%. Ziel seien 4%.
Anschließend berichtete der Vertriebsvorstand über die Vertriebsaufstellung und das neue Produktprogramm. Der kurzweilige Vortrag und die Begeisterung des Vertriebschefs für seine Produkte kamen bei der Hauptversammlung gut an. Alle Tagesordnungspunkte wurden bei nur wenigen Gegenstimmen verabschiedet. Die Präsenz lag bei 89,85%, wobei 87,55% der Aktien von der österreichischen Elk Fertighaus AG gehalten werden.
Hinweis: Von der MAV beratene Fonds halten Bien-Zenker-Aktien. Die vorstehende Mitteilung ist weder eine Empfehlung, Bien-Zenker-Aktien zu kaufen noch sie zu verkaufen. Sie dient lediglich der Information interessierter Anleger.
MAV Vermögensverwaltung GmbH Bake,Ralf Badener Str. 43 68239 www.mavinvest.deralf.bake[at]mavinvest.de
Hauptversammlung der Wasgau AGWeitere Expansion, vorsichtiger Ausblick
Am 22.6.2010 fand in Pirmasens die Hauptversammlung der Wasgau Produktions & Handels-AG statt. Wasgau betreibt Lebensmittelmärkte vor allem in Rheinland-Pfalz und im Saarland. Über 300 Aktionäre nahmen teil. 53,1% der Aktien liegen nach wie vor bei einer Beteiligungsgesellschaft der Hornbach-Familie, die auch den Aufsichtsrat dominiert, während ...
Am 22.6.2010 fand in Pirmasens die Hauptversammlung der Wasgau Produktions & Handels-AG statt. Wasgau betreibt Lebensmittelmärkte vor allem in Rheinland-Pfalz und im Saarland. Über 300 Aktionäre nahmen teil. 53,1% der Aktien liegen nach wie vor bei einer Beteiligungsgesellschaft der Hornbach-Familie, die auch den Aufsichtsrat dominiert, während 24,98% der frühere Kooperationspartner Edeka Südwest hält.
Der Vorstandsvorsitzende Kettern berichtete über ein rückläufiges operatives Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit in 2010. Der Jahresüberschuss wurde, wie im Vorjahr auch, durch positive Sondereffekte geprägt. In 2010 wurden rund 2 Mio € Sondergewinn aus dem Verkauf der Luxemburger Tochtergesellschaft erzielt.
Für die ersten Monate 2011 sprach der Vorstandsvorsitzende von über den Planungen liegendem Umsatz und Ergebnis, wollte aber die Prognose von rund 10% Minus beim operativen Ergebnis für das Gesamtjahr 2011 bisher nicht anheben. Als Belastungen werden insbesondere die steigenden Energiekosten ausgemacht. Eine Belebung gab es im C+C-Geschäft (Großhandel für Kunden insbesondere aus der Gastronomie). Hier soll ein weiterer Großmarkt (der achte) in Bad Kreuznach weitere Impulse bringen.
Zur Finanzierung des Unternehmens war zu erfahren, dass der 2012 auslaufende Konsortialkreditvertrag mit mehreren Bank soeben um fünf Jahre bis 2017 erneuert wurde. Die Investitionen sollen sich auch in den kommenden Jahren in einer Größenordnung von 15 Mio € bewegen und ebenfalls pro Jahr drei neue bzw. erweiterte Supermärkte ermöglichen. Die Wasgau AG befindet sich damit weiterhin auf Expansionskurs und will von ihrem hochwertigem Sortimenten in Fleischprodukten, Backwaren (für beide Segmente gibt es eigene Produktionsbetriebe), Obst und Gemüse sowie Wein profitieren.
Hinweis: Von der MAV beratene Fonds halten Aktien der Wasgau AG. Die vorstehende Mitteilung ist weder eine Empfehlung, Wasgau-Aktien zu kaufen noch sie zu verkaufen. Sie dient lediglich der Information interessierter Anleger.
MAV Vermögensverwaltung GmbH Bake,Ralf Badener Str. 43 68239 Mannheim www.mavinvest.deralf.bake[at]mavinvest.de
GBK Beteiligungen: Dividende zur Hälfte steuerfreiAusschüttung aus Steuerlichen Einlagenkonto
Die Hauptversammlung der Privat-Equity-Investorin GBK Beteiligungen AG hat am 16. Juni 2011 ihre Hauptversammlung abgehalten. Es wurde eine Dividende von 0,25 Euro (nach 0,10 Euro im Vorjahr) pro Aktie beschlossen. Von den 0,25 Euro wurden 0,123163 ohne Steuerabzug ausgeschüttet. Es handelt sich um eine Leistung aus dem steuerlichen Einlagenkonto ...
Die Hauptversammlung der Privat-Equity-Investorin GBK Beteiligungen AG hat am 16. Juni 2011 ihre Hauptversammlung abgehalten. Es wurde eine Dividende von 0,25 Euro (nach 0,10 Euro im Vorjahr) pro Aktie beschlossen. Von den 0,25 Euro wurden 0,123163 ohne Steuerabzug ausgeschüttet. Es handelt sich um eine Leistung aus dem steuerlichen Einlagenkonto nach § 27 KStG. Das bedeutet, dass diese Zahlung in steuerlicher Hinsicht nicht als Gewinnausschüttung sondern als Rückzahlung von früheren Einzahlungen der Aktionäre gewertet wird. Die restlichen 0,126837 Euro werden als Gewinnausschüttung behandelt und der Abgeltungssteuer unterworfen. Die Vorjahresdividende von 0,10 Euro war noch in voller Höhe steuerfrei.
Der Innere Wert pro GBK-Aktie stieg in 2010 von 7,13 auf 8,13 Euro. Der Vorstand der GBK zeigte sich besonders erfreut über die Aktienkäufe des Drogerieunternehmers Dirk Roßmann, der inzwischen rund 10% an GBK hält. Herr Roßmann hatte sein eigenes Unternehmen in der Vergangenheit von der Hannover-Finanz-Gruppe finanzieren lassen, zur der auch die GBK Beteiligungen gehört.
Zu den bekannteren Beteiligungen der GBK gehören der Sport-Schuh-Filialist Runners Point (GBK-Anteil: 15%), das Geldtransportunternehmen Ziemann Sicherheit (GBK-Anteil: 7,5%) und der Nahrungsmittelhersteller Geti Wilba (GBK-Anteil: 7%).
Hinweis: Von der MAV beratene Fonds halten Aktien der GBK Beteiligungen AG. Die vorstehende Mitteilung ist weder eine Empfehlung, GBK-Aktien zu kaufen noch sie zu verkaufen. Sie dient lediglich der Information interessierter Anleger.
MAV Vermögensverwaltung GmbH Bake,Ralf Badener Str. 43 68239 Mannheim www.mavinvest.deralf.bake[at]mavinvest.de
Börsenrückblick der MAV Vermögensverwaltung: Mai 2011Konsolidierung nach Kursgewinnen
Die Aktienmärkte gaben im Mai überwiegend leicht nach. Es belasteten weiterhin die Schuldenkrise in Europa sowie eher schwache Konjunkturzahlen aus den USA. Hinzu kamen Stimmen von Marktbeobachtern, nach denen insbesondere zyklische Aktien bereits stark gestiegen seien und bis Jahresende eher mit einer Seitbewärtsbewegung an den Börsen zu von in ...
Die Aktienmärkte gaben im Mai überwiegend leicht nach. Es belasteten weiterhin die Schuldenkrise in Europa sowie eher schwache Konjunkturzahlen aus den USA. Hinzu kamen Stimmen von Marktbeobachtern, nach denen insbesondere zyklische Aktien bereits stark gestiegen seien und bis Jahresende eher mit einer Seitbewärtsbewegung an den Börsen zu rechnen sei.
Der von der MAV Vermögensverwaltung beratene MAV Invest – Aktienfonds konnte gegen den Trend und die überwiegend schwächer tendierenden großen Aktienindizes zulegen. Dnick (Deutsche Nickel) stiegen in Erwartung eines positiven Jahresabschlusses und der Ankündigung einer hohen Dividende weiter an. Das Unternehmen meldete schließlich einen Verkaufserlös von 33 Mio Euro und einen Gewinn von 9 Mio Euro aus dem Verkauf der Münzrondensparte im April 2011. Zum Vergleich: Die Börsenkapitalisierung von Dnick liegt bei rund 50 Mio Euro. Das Jahresergebnis 2010 fiel dagegen eher verhalten aus, soll aber in 2011 auch ohne den Sondereffekt deutlich ansteigen. Zur Höhe der Dividende gab es noch keine Nachricht.
Ebenfalls im Plus beendete GBK Beteiligungen den Monat. Das Unternehmen gab einen Anstieg des NAV pro Aktie von 7,13 auf 8,13 Euro und eine Dividendenerhöhung von 0,10 auf 0,25 Euro pro Aktie bekannt. Der Aktienkurs liegt bei gut 6 Euro.
Eine Fortsetzung der Kurssteigerungen aus April verzeichneten Kap Beteiligungs-AG, die immer noch von einem positiven Ausblick auf 2011 und der Ankündigung einer Dividendenerhöhung auf 3 Euro pro Aktie profitierten. Der Kurs liegt bei rund 35 Euro.
Verfasser: Ralf Bake ist Aktienanalyst und Geschäftsführer der MAV Vermögensverwaltung GmbH, die Finanzportfolioverwaltung und Beratung von Investmentfonds (insbes. des MAV Invest – Aktienfonds) anbietet. Die MAV Vermögensverwaltung und ihr Fonds MAV Invest haben traditionell einen Schwerpunkt in Aktien von kleineren bis mittleren Unternehmen vorwiegend aus Deutschland.
MAV Vermögensverwaltung GmbH Bake,Ralf Badener Str. 43 68239 Mannheim www.mavinvest.deralf.bake[at]mavinvest.de
Messe Grünes Geld
Sichere Geldanlagen mit Sinn zeigt Ihnen 'Grünes Geld München' am 9. Juli 2011 . Der Eintritt zu der Ausstellung mit Kongress ist kostenlos. Nachhaltig ausgerichtete Banken präsentieren ihre Angebote – vom Solarfonds über Sparbriefe bis zum nachhaltigen Aktienfonds. Auch ökologische, solide Baum-Investments, Erneuerbare-Energie-Geldanlagen 5 ...
Sichere Geldanlagen mit Sinn zeigt Ihnen 'Grünes Geld München' am 9. Juli 2011 . Der Eintritt zu der Ausstellung mit Kongress ist kostenlos. Nachhaltig ausgerichtete Banken präsentieren ihre Angebote – vom Solarfonds über Sparbriefe bis zum nachhaltigen Aktienfonds. Auch ökologische, solide Baum-Investments, Erneuerbare-Energie-Geldanlagen mit über 5 Prozent Festzins und vieles weitere umfasst die dargebotene Produktpalette.
In den Vorträgen werden Fachleute und Politiker kompetent und allgemeinverständlich erläutern, was die nachhaltige, ethische Geldanlage von der normalen unterscheidet – vor allem in den Punkten Sicherheit, Rendite und Verantwortung.
Grünes Geld München:
Termin: Samstag, 9. Juli 2011, 9:30 - 18:30 Uhr
Ort: Münchner Künstlerhaus, Lenbachplatz 8, München
Internet: www.gruenes-geld.de/muenchen
Infos: info@ecoeffekt.de, 0231 / 47735965
Eintritt frei!
ECOeffekt Stein,Bettina Weidenbohrerweg 15 44269 Dortmund www.ecoeffekt.deinfo[at]ecoeffekt.de
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