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Privatanleger glauben nicht an ein Ende der Eurokrise vor 2014Umfrage: dima24.de fragt, Privatanleger antworten
München, 7. Februar 2012. Einmal jährlich befragt der Münchner Beteiligungsspezialist dima24.de seine Anleger nach ihren Markteinschätzungen und Anlageplänen. An der Online-Umfrage vom Dezember 2011 beteiligten sich 565 überwiegend männliche (93 Prozent) Investoren, von denen 44 Prozent schon mehr als 100.000 Euro in ...
München, 7. Februar 2012. Einmal jährlich befragt der Münchner Beteiligungsspezialist dima24.de seine Anleger nach ihren Markteinschätzungen und Anlageplänen. An der Online-Umfrage vom Dezember 2011 beteiligten sich 565 überwiegend männliche (93 Prozent) Investoren, von denen 44 Prozent schon mehr als 100.000 Euro in geschlossene Fonds investiert haben. Insgesamt machten die Befragten, unabhängig von Herkunft, Vermögen, Geschlecht oder Alter, ganz ähnliche Angaben zu ihren Wirtschaftserwartungen. "Während vielen Anlageprofis und institutionellen Investoren der Blick nach vorn derzeit eher schwer fällt, haben die privaten Anleger sehr klare Vorstellungen und Erwartungen", meint dazu Frank Schuhmann, Chefanalyst bei dima24.de. Konkret wurden den Anlegern dieses Mal fünf Fragen zur Zukunft des Euroraumes und zu ihren Erwartungen zur Entwicklung der Wirtschaft 2012 gestellt. 70 Prozent der Befragten glauben nicht an ein schnelles Ende der Euro-Krise "Das erste Statement der Umfrage lautete: Bis Ende 2013 hat die Eurozone ihre Krise überwunden - hier bezogen die Teilnehmer bereits eine klare Gegenposition", erläutert Schuhmann. Ganze 70 Prozent der Teilnehmer glauben nicht, dass die Eurozone bis Ende 2013 ihre aktuelle Krise überwunden hat. Nur 13 Prozent sind vom Gegenteil überzeugt. Diese Einschätzung zieht sich durch alle Altersgruppen. Die Damenwelt ist besonders Euro-kritisch: Während bei den männlichen Teilnehmern 68 Prozent noch kein Ende der Eurokrise sehen, sind es bei den Teilnehmerinnen sogar 84 Prozent. Und auch regional gibt es Unterschiede: So sind die Hessen besonders zuversichtlich - mit nur 59 Prozent ist hier der Anteil der Befragten, die nicht mit einem Abflauen der Eurokrise vor Ende 2013 rechnen, am niedrigsten. Am kritischsten sind die Hamburger mit 83 Prozent, dann folgen Berlin und Brandenburg mit je 75 Prozent und dann die Teilnehmer aus Baden-Württemberg mit 70 Prozent der Stimmen gegen ein Ende der Eurokrise bis Ende 2013. Grundsätzlich sind die Teilnehmer Europa gegenüber aber optimistisch gestimmt: "Trotz der politischen und wirtschaftlichen Differenzen geben unsere Anleger die Europäische Union nicht auf", erklärt Schuhmann. 46 Prozent, also fast die Hälfte, glaubt nicht, dass die EU in den nächsten fünf Jahren zerbricht. Das Land Thüringen vertritt in dieser Frage jedoch eine echte Antihaltung: Während in Berlin, Niedersachsen oder Nordrhein-Westfalen die meisten Befragten (50 Prozent) von der Zukunftsfähigkeit der EU überzeugt sind - in Hamburg sogar zu 75 Prozent - erwarten dagegen 43 Prozent der Thüringer Befragten in den nächsten fünf Jahren das Ende der EU. Interessant ist hier auch die unterschiedliche Einstellung der Geschlechter. Die Damen sind eher unentschieden: Die größte Gruppe (43 Prozent) mochte keine klare Stellung beziehen, während die Herren dagegen größtenteils (48 Prozent) an ein Fortbestehen der EU glauben. Privatanleger sind uneins bei Europa, doch einig bei den Schwellenländern Europa als Zielregion zur Geldanlage betrachten die befragten Anleger dann auch mit gemischten Gefühlen. Bei europäischen Aktien und Staatsanleihen etwa steht es unentschieden: Mehr als ein Drittel (38 Prozent) der Privatanleger meint, dass sie für die private Geldanlage künftig an Bedeutung verlieren werden. Ebenso viele Teilnehmer (37 Prozent) glauben aber genau das nicht. Auch hier ist die Verteilung der Antworten bei den Geschlechtern sehr unterschiedlich. Die Herren (39 Prozent) glauben weiter an Aktien und Anleihen. Die Damen (47 Prozent) sind vom Gegenteil überzeugt. "Wen wundert's?" fragt Schuhmann. "Der Markt verlangt Lösungen, doch die europäische Wirtschaft wirkt kraftlos, die Politik ratlos und ihre Schritte ziellos. Immer neue Negativ-Meldungen verunsichern die Anleger zusehends. Kein Wunder, wenn sie dann ihr Heil in Übersee suchen." Entschieden bessere Perspektiven sehen die Anleger in anderen Teilen der Welt: Die große Mehrheit (87 Prozent) nimmt an, dass Schwellenländer wie Brasilien, China oder Indien in den nächsten zehn bis fünfzehn Jahren ein höheres Wirtschaftswachstum schaffen als die Industrieländer. "Selten sind sich die Befragten so einig, unabhängig von Alter, Herkunft und Geschlecht. Interessant hierbei auch: Je höher das in Beteiligungen investierte Kapital, um so größer auch das Vertrauen in die Schwellenländer?, so Schuhmann. So stimmten 63 Prozent der Befragten, die weniger als 10.000 Euro in geschlossene Fonds gesteckt haben, der Aussage zu. Bei den Anlegern, die mit mehr als 100.000 Euro in Beteiligungen investiert sind, waren es dagegen 92 Prozent. "Besonders viel Zuspruch erfahren die Schwellenländer zum Beispiel aus Hamburg, dem ?Tor zur Welt' - hier sind es 100 Prozent, also alle Befragten, die von Brasilien, China oder Indien ein höheres Wirtschaftswachstum als von den Industrienationen erwarten", erklärt Schuhmann. Mehrheit der Anleger begrüßt Regulierung der Beteiligungsbranche Aus aktuellem Anlass stellte dima24.de auch eine Frage zur Regulierung geschlossener Fonds. Ende 2011 hatte der deutsche Bundesrat das Vermögensanlage-Gesetz (VermAnlG) bestätigt, damit gelten nun auch für die Beteiligungsbranche neue gesetzliche Rahmenbedingungen, die den Anlegerschutz verbessern sollen. "Wir wollten wissen, wie unsere Anleger die Regulierungsbestrebungen der Bundesregierung einschätzen und ob sie erwarten, dass die verstärkte gesetzliche Aufsicht über Prospekte und Anlagenvermittler die Qualität von geschlossenen Fonds erhöht", so Schuhmann. Das Ergebnis hier: 53 Prozent sind überzeugt, das dies tatsächlich so ist. Besonders ausgeprägt ist diese Überzeugung bei den Anlegern über 60, hier sind es sogar zwei Drittel. Nur 18 Prozent aller Teilnehmer glauben, die Regulierungsbestrebungen in der Beteiligungsbranche haben keinen Einfluss auf die Fondsqualität. Mehr als ein Viertel sind in dieser Sache unentschieden. "Die Anleger erhalten mit dem neuen Vermögensanlage-Gesetz zwar einen besseren Einblick in die Chancen und Risiken der verschiedenen Beteiligungsangebote - das ist ein sinnvoller Schritt hin zu mehr Anlegerschutz?, so Schuhmann. "Sie wissen aber auch: Eine Garantie für den Erfolg ihrer Beteiligung ist die staatliche Regulierung nicht.? Vielmehr gelte es - nach wie vor - jeden Fonds einzeln prüfen und die Fonds auszuwählen, die mit guten Objekten, solidem Management und plausiblen Ertragsrechnungen überzeugen können. "Doch auch das haben unsere Anleger längst verinnerlicht: Schließlich hat ein Drittel (33 Prozent) bereits mehr als sieben geschlossene Fonds im Portfolio."
dima24.de Anlageberatung GmbH
Miriam Wolschon
Altonaer Poststrasse 13a
22767 Hamburg
Deutschland
E-Mail: wolschon@red-robin.de
Homepage: http://www.red-robin.de
Telefon: 04069212327 dima24.de Anlageberatung GmbH Wolschon,Miriam Altonaer Poststrasse 13a 22767 Hamburg http://www.red-robin.dewolschon[at]red-robin.de
Börsenrückblick der MAV Vermögensverwaltung: Januar 2012
Die Aktienmärkte erlebten in den ersten Wochen des Jahres 2012 einen deutlichen Kursaufschwung. Positive Konjunkturnachrichten und die Aussicht auf zusätzliche Liquidität von den Zentralbanken sorgten für eine positive Stimmung, insbesondere für Finanzwerte wie Banken und Versicherungen. Hinzu kam der zu Jahresbeginn traditionell große niedrig ...
Die Aktienmärkte erlebten in den ersten Wochen des Jahres 2012 einen deutlichen Kursaufschwung. Positive Konjunkturnachrichten und die Aussicht auf zusätzliche Liquidität von den Zentralbanken sorgten für eine positive Stimmung, insbesondere für Finanzwerte wie Banken und Versicherungen. Hinzu kam der zu Jahresbeginn traditionell große Anlagebedarf institutioneller Anleger. Angesichts niedrig verzinslicher Anleihen bonitätsstarker Emittenten und Ungewissheiten über die Preisentwicklung auf den Immobilienmärkten hat die Aktienanlage zur Zeit wenig Konkurrenz.
Der von der MAV Vermögensverwaltung betreute Aktienfonds MAV Invest legte im Januar 2012 deutlich zu, wenn auch weniger stark als die großen Indizes. Die im Fonds enthaltenen deutschen Standardwerte sorgten in erster Linie für den Anstieg des Anteilswertes. Die Nebenwerte, die im vergangenen Jahr den Fonds stabilisiert hatten, bremsten aber mit insgesamt wenig veränderten Kursen die Wertentwicklung etwas. Positiv entwickelten sich Dnick Holding. Deren Aktien profitierten von der kartellrechtlichen Freigabe der Mehrheitsübernahme durch einen Wettbewerber. BB Biotech legten in Folge eines wieder erwachten Interesses für Biotechnologie-Aktien deutlich zu.
Verfasser: Ralf Bake ist Aktienanalyst und Geschäftsführer der MAV Vermögensverwaltung GmbH, die Finanzportfolioverwaltung und Beratung von Investmentfonds (insbes. des MAV Invest – Aktienfonds) anbietet. Die MAV Vermögensverwaltung und ihr Fonds MAV Invest haben traditionell einen Schwerpunkt in Aktien von kleineren bis mittleren Unternehmen vorwiegend aus Deutschland.
MAV Vermögensverwaltung GmbH Bake,Ralf Badener Str. 43 68239 Mannheim www.mav invest.de ralf.bake[at]mavinvest.de
Jetzt bauen - die Zukunft sicher genießenTolle Architektur, attraktiver Einführungspreis, größtmögliche Selbstbestimmung: ideale Voraussetzungen für den Hausbau mit massa haus - Modell "Newcomer" überzeugt außen wie innen
Aktuell spricht alles dafür, endlich den Schritt ins Eigenheim zu gehen: Niedrigste Bauzinsen, der Wunsch, eine zukunftssichere und wertstabile Investition für heute, morgen und übermorgen zu tätigen - und das neue architektonisch unwiderstehliche "Newcomer"-Hausmodell von Deutschlands erfahrenem und führendem massa - ...
Aktuell spricht alles dafür, endlich den Schritt ins Eigenheim zu gehen: Niedrigste Bauzinsen, der Wunsch, eine zukunftssichere und wertstabile Investition für heute, morgen und übermorgen zu tätigen - und das neue architektonisch unwiderstehliche "Newcomer"-Hausmodell von Deutschlands erfahrenem und führendem Ausbauhaushersteller massa haus. Statt sich mit durchgerüttelten Märkten und sinkenden Aktien zu beschäftigen, setzen Immobilieninteressenten bei massa mit "Newcomer" auf eine Geldanlage mit Mehrfachnutzen: 1. Die außergewöhnliche Architektur von "Newcomer" sorgt für ein besonders attraktives Äußeres - ein Hingucker, der Geschmack beweist. 2. Das Innenleben überzeugt durch das energiesparende massa ecobalance-SYSTEM. Natürlich individuell nach Baufamilienwunsch gestaltbar - komplett zugeschnitten auf persönliche Vorstellungen und verfügbares Budget und mit viel Raum für aktive Selbstbestimmung. 3. Moderne und architektonisch reizvolle Profilaußengiebel mit mittigem Lichtgiebel sowie der Profi-Service von massa haus - zusammen mit dem preislichen Startvorteil der Einführungsphase von 14.000 Euro günstigste Rahmenbedingungen, um der Miete endgültig adieu zu sagen. Ab dem 4. Februar 2012 können sich clevere Ästheten bei massa das "Newcomer"-Haus sichern. Und sicher sein, eine gute Entscheidung zu treffen. Wohlfühlwohnen - baufamiliengeprüft Den Preis kennen, Absprachen verlässlich erfüllt sehen, solide Finanzierungsberatung erfahren, zertifizierte Bauqualität bekommen - all das sind neben der modernen Optik des "Newcomer"-Hausmodells wesentliche Kriterien, um das Projekt "eigenes Zuhause" erfolgreich anzugehen und umzusetzen. Beratungs- und Planungsleistungen sind bei massa haus trotz des günstigen und zeitlich begrenzten Einführungspreises inklusive. Baufamilien erwerben mit dem aktuellen Aktionshaus "Newcomer" nicht nur 133 m2 Nettogrundfläche (nach DIN 277) zum lichtdurchfluteten Wohlfühlwohnen, sondern auch die zukunftsfähige Haustechnologie des massa ecobalance-SYSTEMS mit exzellenten Energiewerten. Maximale Flexibilität bei der Grundrissplanung und durchgehende Beratung von erfahrenen Profis ermöglichen selbstbestimmt den Weg in die eigenen vier Wände: ? Unabhängige Finanzierungsberatung durch den massa Partner BHW (den Baufinanzierer der Postbank) ? Architektenleistungen (Genehmigungsplanung und Bauantrag) inklusive ? Energieeffizienhaus modernstens Zuschnitts und besonderer Architektur ? Einführungspreis ab Oberkante Kellerdecke 75.999 Euro und Zahlungsziele je nach Baufortschritt ? Durchdachte Architektur aus langlebigen Materialien für generationensicheres Bauen Jetzt bauen heißt vorsorgen Jürgen Hauser, Geschäftsführer von massa haus, ist sich sicher: "Gerade jetzt in diesen Zeiten, wo es um den Erwerb sicherer Werte geht, ermöglichen sich Baufamilien mit einer Immobilie nicht nur Wohnen nach Wunsch, sondern sorgen gleichzeitig auch für's Alter und nachfolgende Generationen vor - denn ein Haus ist und bleibt eine der sichersten Geldanlagen, die es überhaupt gibt." Und bei 14.000 Euro Preisvorteil bleibt beim "Newcomer"-Haus sogar noch genug Spielraum für Extras - ohne Abstriche bei Qualität und Lebensdauer, aber mit zukunftsweisender Optik und energiebewusstem Innenleben. Ein kostenloses Informationspaket sowie alle weiterführenden Angaben erhalten Interessenten in den 75 bundesweit massa-Musterhäusern oder auf der massa-Homepage: www.massa-haus.de und können sich mit Gleichgesinnten in der massa haus-Community austauschen: http://community.massa-haus.de/ />Auch auf twitter und facebook ist massa haus präsent: twitter.com/massahaus und facebook.com/massahaus
massa haus GmbH (über VERDURE Medienteam)
Kerstin Gojan-Dietz
Keplerstr. 7
71636 Ludwigsburg
Deutschland
E-Mail: kerstin.gojan-dietz@verdure.de
Homepage: http://www.massa-haus.de
Telefon: 07141/6887788 massa haus GmbH (über VERDURE Medienteam) Gojan-Dietz,Kerstin Keplerstr. 7 71636 Ludwigsburg http://www.massa-haus.dekerstin.gojan-dietz[at]verdure.de
Markus Fischer- So werden sie Schiffsfondsanteile los
Prima Produkt, wenn man den Ausführungen unserer Kollegen von Graumarktinfo glauben schenken darf – Frau Daum gilt ja nun als gute Rechercheurin. Markus Fischer ist sehr erfahren im Bereich Factoring. Prima, denn solche Konzepte können nur erfahrene Profis erfolgreich umsetzen.
Nun haben wir im Internet gelesen, daß hier eine zu in ...
Prima Produkt, wenn man den Ausführungen unserer Kollegen von Graumarktinfo glauben schenken darf – Frau Daum gilt ja nun als gute Rechercheurin. Markus Fischer ist sehr erfahren im Bereich Factoring. Prima, denn solche Konzepte können nur erfahrene Profis erfolgreich umsetzen.
Nun haben wir im Internet gelesen, daß hier eine Querverbindung zu Debi Select bestehen soll? Nun, Herr Fischer sagte uns gegenüber in einem Gespräch ganz klar , “ja das ist so, wir waren als Dienstleister für Debi Select tätig” – so wie viele Andere auch. Fischer hält auch das Konzept des Factorings als Kapitalanlage für ein gutes Konzept, genau wie tausende von Anlegern und wir auch. Letztlich ist ein Produkt immer nur so gut wie der Initiator und der Geschäftsführer eines Fonds. Ein Dienstleister erfüllt immer nur eine Aufgabe wofür ihm ein Auftrag erteilt wurde. Einblick in das Handeln einer Fondsgeschäftsführung hat ein Dienstleister zu keinem Zeitpunkt und auch ein Dienstleister nimmt keinen Einfluss auf das Handeln eines Initiators.
Derzeit stürzen sich auch viele Anwälte auf das Unternehmen Debi Select. Natürlich, einen Mandaten braucht der Anwalt und letztlich verdient er ja sein Geld damit. Der Anwalt verliert nie, er bekommt sein Geld immer. Was wir nicht verstehen: Warum sprechen Anwälte immer nur von Ihren Erfolgen und berichten in höchsten Tönen auf ihren Webseiten. Hat schon einmal ein Anwalt gesagt, wieviele Prozesse er verloren hat?
Würde das so mancher Anwalt offen sagen, dann wäre bei dem einen oder anderen so manche Mandatserteilung sicherlich gefährdet! Insgesamt scheint das von graumarktinfo.de zitierte Produkt ein sehr gutes Produkt zu sein. Jeder der einen Schiffsfonds verkaufen will, sollte sich das Angebot von Markus Fischer anhören. Lesen Sie mehr über Markus Fischer, Debi Select und viele weitere interessante Themen auf www.diebewertung.de
Diebewertung
Redaktion Diebewertung
Thomas Bremer
Jordanstraße 12
04177 Leipzig
0341/33755305
Redakteur1@investmentpresse.de
Ob sicheres Anlegen in Aktien-Fonds und Immobilien, Vermögensverwaltung, NPL- und Renten-Fonds oder Fragen zum Verbraucherschutz -
Diebewertung.de bietet einen kostenlosen Kommunikations-Kanal, um hochaktuelle Neuigkeiten aus der Investment-Branche und ihrer Marktteilnehmer zu streuen. Durch den hohen Optimierungsgrad besitzt Diebewertung.de bei Branchen-Neuigkeiten ein beachtliches Google-Ranking und ist somit ein gewichtiger Multiplikator bei der Verbreitung von Pressemitteilungen.
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Den Praktiken der Mandantenhascherei auf den Zahn gefühlt
In der Not ist guter Rat oft teuer. Da ist es nur sinnvoll, sich einen seriösen Rechtsbeistand an die Seite zu stellen. Doch auch dabei geraten Kläger immer öfter an die falschen Adressen.
Der Rechtsanwalt ist ein wichtiger und angesehener Beruf innerhalb der Gesellschaft. Umso erstaunlicher ist die Tendenz, die man in den letzten vor ...
In der Not ist guter Rat oft teuer. Da ist es nur sinnvoll, sich einen seriösen Rechtsbeistand an die Seite zu stellen. Doch auch dabei geraten Kläger immer öfter an die falschen Adressen.
Der Rechtsanwalt ist ein wichtiger und angesehener Beruf innerhalb der Gesellschaft. Umso erstaunlicher ist die Tendenz, die man in den letzten Jahren vor allem im Internet beobachten konnte. Immer mehr Anwälte nutzen heute das Internet als Plattform für „Mandantenfängerei“, die in dieser Form sowohl den Klienten als auch dem Berufsstand des Anwaltes schadet. Erstaunlicherweise sind es nahezu immer die gleichen Anwälte, die im Internet beispielsweise zu Themen wie Kapitalanlagerecht auftreten. Auf den Webseiten dieser Rechtsanwälte werden natürlich nur eben die Urteile veröffentlicht, die ein positives Ergebnis für die erschlichenen Mandanten verzeichnen konnten. Auf keiner der betreffenden Internetpräsenzen finden sich Hinweise oder Informationen zu Klagen, die verloren wurden. Schließlich würde das dem Image schaden und so keine neuen Mandanten an Land ziehen. Besonders auffällig ist momentan auch die Vorgehensweise, neue Mandanten ungefragt via E-Mail zu locken. Oft wird dies auch über sogenannte Anlegerschutzvereine durchgeführt. Von Transparenz über die Mandatsbeschaffung bzw. über den Anwalt selbst ist nirgendwo etwas zu finden. Letztlich verdient der Anwalt an jedem Mandat, denn egal ob er den Prozess verliert oder gewinnt, der Anwalt bekommt immer sein Geld.
Warum drängt das BMELV oder die Bundesrechtsanwaltskammer hier nicht auf mehr Transparenz? Wer kontrolliert eigentlich, ob die so durchgeführte Werbung der Anwälte überhaupt noch dem Berufsethos entspricht, denn die Möglichkeiten der Werbung waren ja vor Jahren noch wesentlich eingeschränkt. Warum können sich Anwälte heute immer noch Adressen von Mandanten aus dem Grundbuch oder dem Handelsregister herausziehen um damit dann auf Mandantenfang gehen?
Wieso muss nicht auch ein Anwalt ein Beratungsprotokoll ausfüllen? Ein Bericht, im dem er die Chancen auf einen möglichen Prozessausgang genau schriftlich darlegt und seinen Mandaten auch darauf hinweist, welche Prozesse er nicht nur gewonnen sondern auch verloren hat.
Wir haben diese Fragen an das Verbraucherschutzministerium (BMELV) und an die Bundesrechtsanwaltskammer geschickt mit der Bitte um Beantwortung. Mehr zu diesem interessanten Thema finden Sie unter www.diebewertung.info
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Die Suche nach dem richtigen Aktiendepot leicht gemachtPreise und Leistungen der Anbieter vergleichen
Anbieter gibt es in Hülle und Fülle, wenn man auf der Suche nach dem geeigneten Aktiendepot ist. Dabei sind die Ansprüche der Kunden meist unterschiedlich: Anfänger suchen Unterstützung bei den ersten Schritten im Wertpapierhandel, Fortgeschrittene wollen umfangreiches Hintergrundmaterial und Analysetools zur Entscheidungshilfe.
Dennoch es ...
Anbieter gibt es in Hülle und Fülle, wenn man auf der Suche nach dem geeigneten Aktiendepot ist. Dabei sind die Ansprüche der Kunden meist unterschiedlich: Anfänger suchen Unterstützung bei den ersten Schritten im Wertpapierhandel, Fortgeschrittene wollen umfangreiches Hintergrundmaterial und Analysetools zur Entscheidungshilfe.
Dennoch gibt es einige Elemente, die beide, sowohl Anfänger, als auch Fortgeschrittene, sowohl Heavy Trader, als auch der gelegentliche Nutzer seines Depots, suchen. Kurz: Was macht ein gutes Aktiendepot wirklich aus?
Was sollte ein Aktiendepot kosten?
Pauschal gesagt: gar nichts. Doch auch wenn ein Aktiendepot keine monatlichen Gebühren kostet, so heißt dies nicht, dass es auch kostenlos ist. Börsengebühren, Orderprovision oder andere Fremdgebühren können noch hinzukommen. Aus diesem Grund ist es besonders wichtig, dass man sich die jährlich oder monatlich anfallenden Depotgebühren spart. Man sollte jedoch auch das Kleingedruckte lesen: Oftmals fallen die Depotgebühren erst ab einer bestimmten Orderanzahl weg. Dann gilt es, sich zu überlegen, wie viel man tradet und ob es sich für das eigene Tradingverhalten lohnt.
Wie sicher sollte das Aktiendepot sein?
Klare Antwort: sehr sicher natürlich. Die Sicherheit ist in zweierlei Hinsicht relevant für das Aktiendepot. Zum Einen geht es um die technische Sicherheit des Depots, das in den meisten Fällen online geführt wird. Da im Aktiendepot oft hohe Summen gehandelt werden, sollte man sich sicher sein, dass der Anbieter seriös ist. Doch auch man selbst kann sich um die Sicherheit des Aktiendepots kümmern. Dazu gehört beispielsweise, nur am eigenen PC zu traden und eine Virensoftware zu installieren. Auch auf gefälschte E-Mails, die die Kontodaten ausspähen sollte man achtgeben.
Zum Anderen ist die Sicherheit des angelegten Geldes ebenso wichtig. Die Einlagensicherung deckt Wertpapierkäufe nicht ab, wie das beispielsweise mit Tagesgeldkonten geschieht. Der Wertpapierhandel ist ein risikoreiches Geschäft, dessen Gefahren man kennen sollte, bevor man damit beginnt. Einfach Wertpapiere zu kaufen, ohne sich auszukennen, kann im wahrsten Sinne ein Vermögen kosten.
Welche Leistungen sollte mein Aktiendepot sonst noch bringen?
Das Aktiendepot gilt in erster Linie als Aufbewahrungs- und Verwaltungsort der Wertpapiere. Die meisten Anbieter offerieren darüber hinaus weitere Leistungen und Services. Dazu gehört eine Übersicht über aktuelle Kurse und Börsennachrichten. Viele Banken bieten Realtime-Kurse an, d.h. aktuelle Kurse. Oftmals sind diese nur gegen Gebühr zu haben. Manche kostenlos angebotenen Kurse sind zeitversetzt.
Auch Orderzusätze sollten bestenfalls kostenlos zur Option gestellt werden. Mit ihnen kann man die eigene Order näher definieren und gewisse Risiken ausschließen. Auch ein Umzugsservice sollte kostenlos inklusive sein.
Es gibt einige Aspekte zu beachten, bevor man sich endgültig für ein Aktiendepot entscheidet. Eine wichtige Entscheidungshilfe kann ein Aktiendepot Vergleich liefern, der Kosten und Leistungen der Broker auflistet. Genauere Informationen zu den Kriterien, die Sie vor der Wahl des passendes Aktiendepots abklären sollte, finden Sie bei AktiendepotVergleich unter http://www.aktiendepotvergleich.org/depot-vergleich/
AktienDepotVergleich.org vergleicht die Depots verschiedener Online Broker anhand von Kosten und Leistungen.
Es werden regelmäßig News zu den Anbietern und deren Aktionen veröffentlicht, sowie Ratgeberartikel zum Thema Wertpapierhandel angeboten. Das Portal wird betrieben von der dialogbetrieb GmbH & Co. KG, Nürnberg.
Baumann,Katharina http://www.aktiendepotvergleich.org/presse[at]dialogbetrieb-medienagentur.de
Immobilienaktien blieben 2011 hinter Offenen Immobilien-PublikumsfondsIPD OFIX Monthly M12 2011
(ddp direct)Wiesbaden, 18.01.2012: Die Offenen Immobilien-Publikumsfonds erzielten 2011 ein Ergebnis von 1,5% und schnitten damit im Jahresvergleich besser ab als Immobilienaktien. Gleichwohl bleibt die Anlageklasse der Offenen Immobilien-Publikumsfonds damit deutlich unter ihrem langjährigen Durchschnitt von 2,9% (5 Jahre) bzw. 3,1% (10 Jahre). - ...
(ddp direct)Wiesbaden, 18.01.2012: Die Offenen Immobilien-Publikumsfonds erzielten 2011 ein Ergebnis von 1,5% und schnitten damit im Jahresvergleich besser ab als Immobilienaktien. Gleichwohl bleibt die Anlageklasse der Offenen Immobilien-Publikumsfonds damit deutlich unter ihrem langjährigen Durchschnitt von 2,9% (5 Jahre) bzw. 3,1% (10 Jahre). Am besten schnitt die Gruppe der Fonds mit Deutschlandfokus ab. Sie kamen im Schnitt auf eine Jahresrendite von 2,3%, Fonds mit einem globalen Anlagefokus erzielten 2011 hingegen nur 1,1%. Das ergibt sich aus der aktuell veröffentlichten OFIX-Monatsauswertung der IPD Investment Property Databank GmbH für Dezember 2011. Für Dezember 2011 ermittelte IPD eine Monatsrendite von 0,2%. Das Ergebnis fügt sich ein in den Trend der letzten 15 Monate, der von niedrigen, aber durchweg positiven Renditen geprägt ist, sagt Dr. Sebastian Gläsner, IPD Leiter Fund Services. Im Jahr zuvor hatten drei negative Monatsergebnisse die Indexperformance für das Gesamtjahr 2010 auf null Prozent heruntergezogen. In der Folge dauerte es acht Monate, bis die Sechs-Monats-Durchschnittsrendite wieder positive Werte annahm, so Dr. Gläsner. 2011 zeigt der Monat März mit null Prozent den niedrigsten Wert. Ab diesem Zeitpunkt lag die durchschnittliche Monatsrendite über sechs Monate bei Werten um 0,15%. Im Vergleich dazu, ist die Performance der Aktien bemerkenswert niedrig, ergänzt IPD-Geschäftsführer Dr. Daniel Piazolo. Der DAX erzielte im vergangenen Jahr -14,7%, Immobilienaktien sogar -18,2%. Auch im 10-Jahres-Vergleich schneidet der OFIX mit einer annualisierten Rendite von 3,1% relativ zum DAX mit 1,3% und dem EPRA Deutschland Immobilienaktienindex von -2,6% recht positiv ab. In den letzten 10 Jahren betrug die Inflation in Deutschland 1,6% pro Jahr, 2011 stieg sie auf 2,1%. Shortlink zu dieser Pressemitteilung: http://shortpr.com/txjj1y /> Permanentlink zu dieser Pressemitteilung: http://www.themenportal.de/wirtschaft-finanzen/immobilienaktien-blieben-2011-hinter-offenen-immobilien-publikumsfonds-89176
Alexandra May - investor & public relations
Alexandra May
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65203 Wiesbaden
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Telefon: (0611) 7248944 Alexandra May - investor & public relations May,Alexandra Strohschnitterweg f 1 65203 Wiesbaden http:// office[at]alexandra-may.com
Wirtschaft, Finanzen und Politik – immer auf dem neuesten Stand beim Newsportal kredit.ms
Im Bereich der Finanzen und der Wirtschaft ist heute ja so richtig viel los. Täglich gibt es viele Neuigkeiten, sehr viele sind schlecht, aber auch einige gute Nachrichten sind zu finden. Mitunter gibt es gar einmal etwas Amüsantes dabei. Heute ist es wichtiger denn je, dass man sich wenigstens ein klein wenig im Bereich Finanzen, Wirtschaft, und ...
Im Bereich der Finanzen und der Wirtschaft ist heute ja so richtig viel los. Täglich gibt es viele Neuigkeiten, sehr viele sind schlecht, aber auch einige gute Nachrichten sind zu finden. Mitunter gibt es gar einmal etwas Amüsantes dabei. Heute ist es wichtiger denn je, dass man sich wenigstens ein klein wenig im Bereich Finanzen, Wirtschaft, Kredite und auch Politik auskennt. Sicherlich muss man nicht genau wissen, was jedes einzelne Wort in der Börsianer-Sprache zu bedeuten hat, dennoch sollte man schon den großen Überblick behalten, auch wenn man sein Geld nicht in Aktien angelegt hat.
Wie sieht es mit dem Euro-Kurs aus? Was ist mit den Schuldenländern in Europa, oder auch mit der gesamten Krise im Euroraum, die sich immer mehr ausweitet? Viele fragen sich immer, was man denn mit seinem Geld überhaupt noch machen kann, damit es einen Gewinn bringt. Viele Fragen, auf die man eine Antwort sucht. Um immer auf dem Laufenden zu bleiben in diesen Bereichen, bieten sich Newsportale an, so wie das Newsportal www.kredit.ms . Hier kann sich jeder täglich frisch über alles informieren, was auf dem Gebiet der Aktien, der Finanzen und der Wirtschaft generell vor sich geht.
Kredit.ms bietet immer die neuesten Nachrichten, die es auf diesem Gebiet gibt. Dies beschränkt sich natürlich nicht nur auf Nachrichten aus Deutschland oder der Euro-Zone, auch die Nachrichten der ganzen Welt werden präsentiert. Auch wenn man sein Geld nicht angelegt hat, sollte man wissen, was auf der Welt vorgeht. Schließlich geht die Wirtschaft uns alle an, und wenn die Prognosen bezüglich der Arbeitslosigkeit negativ sind und vielleicht der eigene Job in Gefahr ist, sollte man dies auf jeden Fall wissen, bevor man hinterher mit der Kündigung in der Hand dasteht.
In der heutigen Zeit sollte man immer auf dem neusten Stand sein, wenn es um die Wirtschaft und die Finanzen geht, nur so ist man für alles gewappnet, was einem vielleicht begegnen könnte.
kredit.ms
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Das Newsportal kredit.ms berichtet täglich neu über aktuelle Themen im Bereich Wirtschaft, Finanzen und auch Politik. Alles Wissenswerte, immer gleich auf den Tisch. Auch die Bereiche Börse und Aktien werden mit einbezogen.
Schorn,Lara http://www.kredit.msl.schorn[at]adzoom.de
Brokersclub AG - erfolgreiche Einfürung der Akiten über SIX SIS zur GirosammelverwahrungWKN A1JLAK und die ISIN CH0139322835.
(ddp direct)Bereits im vergangenen Jahr hat die Brokersclub AG alle Vorbereitungen für die Zulassung der Namensaktien zur Girosammelverwahrung und entsprechende Vereinbarungen mit der Zahlstelle und der SIX Securities AG zur Führung des Hauptbuches getroffen. <br /><br />Eine Zahlstelle ist Voraussetzung für die Zulassung an ...
König + Neurath eröffnet neuen Showroom nach UmbauAusstellungsräume inszeniert wie eine Stadt
Karben, 1. Dezember 2011 – Nach umfassender Neugestaltung der 1998 eröffneten Ausstellung können Fachhändler, Planer und Architekten seit Anfang November die Markenwelt von König + Neurath hautnah erleben. Der moderne, klar gegliederte Showroom beruht auf dem K+N-CITY-Konzept, das Analogien aus der Stadt in die Bürowelt transportiert. aus dem ...
Karben, 1. Dezember 2011 – Nach umfassender Neugestaltung der 1998 eröffneten Ausstellung können Fachhändler, Planer und Architekten seit Anfang November die Markenwelt von König + Neurath hautnah erleben. Der moderne, klar gegliederte Showroom beruht auf dem K+N-CITY-Konzept, das Analogien aus der Stadt in die Bürowelt transportiert. Gestaltungselemente aus dem urbanen Leben wie Zebrastreifen, Graffitiwände, Asphaltflächen, Wegweiser, U-Bahn-Liniennetz-artige Grafiken greifen das Thema auf. Auf ca. 4.000 qm Ausstellungsfläche findet der Besucher Inspiration zu zukunftsorientierten Arbeitswelten, einen Überblick über die breite Produktpalette des Unternehmens und vielfältige Informationen zu Produktion, Materialien, Licht, Akustik und Ergonomie. Integrierte Raumteiler dienen der intuitiven Wegführung und bauen die einzelnen Raumabschnitte dramaturgisch auf. Ein speziell für König + Neurath produzierter Teppichboden in asphaltgrauer Farbe zieht sich als optisches Bindeglied durch die Ausstellung.
Der Eingangsbereich, der die Firmenchronik des Unternehmens in Szene setzt, symbolisiert mit den NET.WORK.PLACE-Sitzgruppen die Treffpunkte einer Stadt und gibt auf großen Flatscreen-Bildschirmen Einblicke in die Möbelproduktion und erläutert das Multifunktionszonen-Konzept. Die markante Glaskuppel zieht die Blicke in das Zentrum der Präsentation. Im Erdgeschoss wird ein breites Spektrum der Produkte ausgestellt, die zum einen Standardbürosituationen zeigen - mit Einzelplätzen, Doppelarbeitsplätzen sowie Teamarbeitsplätzen mit und ohne Abschirmung. Zum anderen verdeutlichen das NET.WORK.PLACE-Programm und die Raumtrennelemente die hohe Flexibilität für unterschiedliche Bürosituationen. Was heute ein normaler Arbeitsplatz ist, kann morgen Meeting-Point und nächste Woche Bistrobereich sein. Das Stuhlstudio vermittelt ein beeindruckendes Bild von der Qualität, der Modellvielfalt und den technischen Innovationen der Bürostuhlentwicklungen und informiert ausführlich über die ergonomischen Sitzlösungen.
Die Präsentationen im Obergeschoss dienen vor allem der Wissensvermittlung. Gezeigt wird beispielsweise die Konzeptstudie „Future Lab“ zum Thema Licht, die in Kooperation mit Zumtobel, dem Anbieter für innovative Lichtlösungen, und dem Designer Prof. Hans-Ulrich Bitsch entstand. Unter dem Aspekt Ökologie und Nachhaltigkeit werden die verschiedenen recyclefähigen Materialanteile am Beispiel eines Stuhlmodells durch farbige Scheiben visualisiert. Zwei Testkabinen verdeutlichen hörbar die Vorteile von akustisch wirksamen Einrichtungen. Motortische demonstrieren ergonomische Steh-Sitzlösungen. Ein Tisch, der wie auf einer Hebebühne nach oben gebracht wird, erlaubt dem Kunden technische Einblicke ohne Positionsveränderungen. Verschiedene Konferenz-situationen mit Medienintegration und Think Tanks mit hochwertigen Managementsystemen runden die Ausstellung ab.
"Mit dieser vielfältigen Bürolandschaft möchten wir den hohen Anspruch unserer Marke an Qualität und Nachhaltigkeit verdeutlichen und unseren Besuchern noch mehr Kundenorientierung, Atmosphäre und Erlebnischarakter bieten. Wir sind zuversichtlich, im persönlichen Gespräch mit unseren kompetenten Planern und Beratern hier zu neuen Ideen anregen zu können“, so Heinz-H. Meyering, Marketing- und Vertriebsvorstand der König + Neurath AG.
Das Unternehmen König + Neurath wurde 1925 gegründet und ist heute ein internationaler Komplettanbieter für Büro-, Sitzmöbel- und Raumsysteme. Die nicht börsennotierte Aktien-gesellschaft wird von dem Vorstandsvorsitzenden Carl-Christoph Held, dem Vorstand Marketing und Vertrieb, Heinz-H. Meyering und dem technischen Vorstand Thomas Fehr geleitet. König + Neurath ist eine der umsatzstärksten deutschen Büromöbelmarken. Das Unternehmen mit rund 1.000 Mitarbeitern verfügt in Deutschland über zwei Produktionsstandorte und sieben Showrooms sowie Niederlassungen in England und den Niederlanden. Hauptsitz ist Karben bei Frankfurt am Main. Die eigene Holz- und Metallverarbeitung und die hohe Fertigungstiefe sichern ein Höchstmaß an Flexibilität in der Realisierung individueller Kundenanforderungen.
Die König + Neurath AG setzt sich schon seit Jahren mit dem Thema „Ergonomie für die Arbeitswelten der Zukunft" auseinander. Die Beachtung des systemergonomischen Gesamtzusammenhangs ist bestimmend bei der Produktentwicklung, Vertrieb und Beratung.
Kuhn,Uli www.koenig-neurath.deuli.kuhn[at]ukuhn-consulting.de
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