Studie prognostiziert: 2020 wandern 126 Millionen Tonnen Lebensmittel in den Müll
Jeder Mensch in der Europäischen Union wirft jährlich rund 179 Kilogramm Lebensmittel in den Müll. Das macht insgesamt 89 Millionen Tonnen - Jahr für Jahr. Das geht aus einer Studie hervor, die die Europäische Kommission im September 2011 präsentierte. An der Verschwendung sind alle Akteure der Lebensmittelkette beteiligt: ...
Jeder Mensch in der Europäischen Union wirft jährlich rund 179 Kilogramm Lebensmittel in den Müll. Das macht insgesamt 89 Millionen Tonnen - Jahr für Jahr. Das geht aus einer Studie hervor, die die Europäische Kommission im September 2011 präsentierte. An der Verschwendung sind alle Akteure der Lebensmittelkette beteiligt: Erzeuger, Hersteller, Einzelhändler, Catering-Unternehmen und Verbraucher. Und die Dekadenz steigt: Die Kommission rechnet damit, dass das Volumen bis zum Jahr 2020 um 40 Prozent steigt: Auf 126 Millionen Tonnen. Es sei denn, man hält dagegen. Und genau das will sie tun und die Verschwendung bis 2025 um die Hälfte reduzieren.
Verbraucher schmeißen am meisten weg - EHI bricht Lanze für den Lebensmitteleinzelhandel Dass der größte Teil der weggeworfenen Lebensmittel aus Privathaushalten stammt, belegt eine Forsa-Umfrage, die das Bundesministerium für Ernährung (BMELV) in Auftrag gegeben hat. Die Europäische Kommission beklagt fehlende Kenntnis bei den Verbrauchern, den Einkauf richtig zu planen, mit Lebensmitteln effizient umzugehen, Mindesthaltbarkeitsdaten einzuplanen und Speisereste sinnvoll zu verwerten. Viele Händler verfügen lediglich über ein veraltetes Warenwirtschaftssystem, das ihnen viel zu spät signalisiert, wenn Ware liegenbleibt - meist erst am nächsten Tag. Spenden Sie die Lebensmittel am Ende des Tages nicht an die Tafeln, wandern sie direkt in den Müll. Das EHI Retail Institute bricht allerdings eine Lanze für den Handel: Studienergebnisse belegten, dass der Lebensmitteleinzelhandel (LEH) lediglich vier Kilogramm Lebensmittel pro Jahr und pro Verbraucher wegschmeiße. Jeder der 41.000 Betriebe vernichte somit pro Verkaufstag 25 Kilogramm Nahrungsmittel - also weniger als das, was 100 Verbraucher im gleichen Zeitraum wegwerfen. In der Gastronomie zählt zu den Ursachen, dass sie meist nur eine einzige Portionsgröße anbietet, sich die Zahl der Gäste nur schwer vorhersagen lässt und es sich in Europa nicht durchgesetzt hat, sich Speisereste für zu Hause einpacken zu lassen. Was ist die Lösung? Aigner: Wir sollten bewusster leben "Lebensmittel sind mehr wert, als auf dem Preisschild steht. Wir sollten bewusster leben, bewusster genießen, uns bewusster ernähren und auch bewusster einkaufen", erklärt Bundesministerin Ilse Aigner in einer Presseinformation des BMELV. Es gelte den Einkauf sinnvoll zu planen, Lebensmittel richtig zu lagern und mit Resten zu zaubern. Auch die Technologiehersteller sind bemüht, effizientere Warenwirtschaftssysteme für den Handel zu entwickeln. Das Unternehmen Bizerba etwa bietet ein System an, das sich in Echtzeit steuern lässt. Sind kurz vor Geschäftsschluss zu viel Erdbeeren übrig, lässt sich der Preis senken und sofort an Kassen, Waagen und elektronische Regal-Etiketten übertragen. Weitere Kernpunkte für Händler sind derzeit kürzere Dispositionsrhythmen, kleinere Bestelleinheiten und regionale Beschaffungssysteme mit kürzeren Lieferwegen. KLARTEXT ONLINE KLARTEXT ONLINE Auf dem Heidgen 27 53127 Bonn Deutschland E-Mail: info@klartextonline.com Homepage: http://www.klartextonline.com Telefon: 0228 KLARTEXT ONLINE ONLINE,KLARTEXT Auf dem Heidgen 27 53127 Bonn http://www.klartextonline.com info[at]klartextonline.com
Zur Ankündigung von Landwirtschaftsministerin Aigner auf der Grünen Woche, sich mit einer Charta für Landwirtschaft und Verbraucher auch gegen den Ausbau der Massentierhaltung einzusetzen, erklärt Florian Pronold, stellvertretender Vor
(ddp direct)Bundesministerin Aigner heftet sich zur Eröffnung der Grünen Woche wieder einmal die Etiketten "Verbraucherinteressen und Tierschutz" ans Dirndl. Tatsächlich ist sie hinter den Kulissen als Schutzpatronin für Massentierhaltung unterwegs. Sie blockiert derzeit eine Verbesserung des Baugesetzbuches, um eine der ...
(ddp direct)Bundesministerin Aigner heftet sich zur Eröffnung der Grünen Woche wieder einmal die Etiketten "Verbraucherinteressen und Tierschutz" ans Dirndl. Tatsächlich ist sie hinter den Kulissen als Schutzpatronin für Massentierhaltung unterwegs. Sie blockiert derzeit eine Verbesserung des Baugesetzbuches, um eine Regulierung der Massentierhaltung vorzunehmen.
Viele Gemeinden im ländlichen Raum ärgern sich über Massentierhaltungsfabriken, die wie Unkraut aus dem Boden schießen. Das Bauministerium arbeitet an einer Novelle des Baugesetzbuches, damit die Kommunen zumindest mit Bebauungsplänen dem Wildwuchs etwas entgegentreten können. Das ist auch die Forderung der kommunalen Spitzenverbände. Doch Aigner verhindert innerhalb der Regierung die Novelle des Baugesetzbuches. Reden und Handeln in Sachen Massentierhaltung sind halt bei der Frau Ministerin zweierlei. Nur die Großagrarlobby findet ihr Gehör, der Verbraucherschutz bleibt mal wieder auf der Strecke. Bauminister Ramsauer lässt sich in dieser wichtigen Frage von seiner Parteifreundin auf der Nase herumtanzen. Dabei wäre doch die Grüne Woche ein schöner Anlass nicht nur zu reden, sondern mit Gesetzgebung zu handeln. Shortlink zu dieser Pressemitteilung: http://shortpr.com/t9yp1i /> Permanentlink zu dieser Pressemitteilung: http://www.themenportal.de/politik/florian-pronold-aigner-ist-schutzpatronin-der-massentierhaltung-30065 Landesgruppe Bayern in der SPD-Bundestagsfraktion Anne Jacobs PLH .433 7 11011 Berl Berlin - E-Mail: presse@annejacobs.de Homepage: http://shortpr.com/t9yp1i Telefon: 030 / 227 53848 Landesgruppe Bayern in der SPD-Bundestagsfraktion Jacobs,Anne PLH .433 7 11011 Berl Berlin http:// presse[at]annejacobs.de
Vier Monate nach Start der Seite zieht Ilse Aigner positive Zwischenbilanz. Kritiker verurteilen das Portal als Internetpranger
Verbraucher beschweren sich seit Jahren bei den Verbraucherzentralen der Bundesländer, dass sie sich durch die Kennzeichnung von Lebensmitteln in die Irre geführt fühlen, dass die Aufmachung häufig etwas suggeriere, was nicht der tatsächlichen Beschaffenheit des Produktes entspricht. Dass etwa Früchte abgebildet seien, das ...
Verbraucher beschweren sich seit Jahren bei den Verbraucherzentralen der Bundesländer, dass sie sich durch die Kennzeichnung von Lebensmitteln in die Irre geführt fühlen, dass die Aufmachung häufig etwas suggeriere, was nicht der tatsächlichen Beschaffenheit des Produktes entspricht. Dass etwa Früchte abgebildet seien, das Produkt aber keine Früchte enthielte.
Der Bundesverband der Verbraucherzentralen hat daher vor rund vier Monaten das Internetportal Lebensmittelklarheit.de gegründet. Verbraucher senden ihre Beschwerden ein, das Portal prüft die Meldung und bittet den Hersteller um eine Stellungnahme. Dazu hat er sieben Tage Zeit. 100 Tage nach Start der Plattform zieht das Bundesverbraucherministerium eine positive Zwischenbilanz: Bisher seien über 3.800 Produktmeldungen eingegangen und die Lebensmittelwirtschaft, die das Portal zu Beginn scharf kritisiert habe, reagiere immer häufiger konstruktiv auf die Kritik der Kunden. BDSI sieht Verstoß gegen verfassungsrechtliche Prinzipien Der Bundesverband der Deutschen Süßwarenindustrie (BDSI) beklagt gravierende Mängel und sieht sogar einen Verstoß gegen verfassungsrechtliche Prinzipien. Das Portal missachte die Kriterien Transparenz, Fairness, Neutralität und Objektivität und stelle selbst die Produkte unter einen Täuschungsvorwurf, die nach Recht und Gesetz hergestellt sind. Das benachteilige die betroffenen Unternehmen. Der BDSI lehnt es daher ab, dass Hersteller und Produkte namentlich genannt werden und fordert im Namen der Süßwarenindustrie, dass das Portal zukünftig nicht mehr Internetpranger ist. Das Lebensmittelrecht müsse Maßstab sein, wenn man Lebensmittel beurteilt, und nicht die gefühlte Täuschung einzelner. BVL: Unternehmen brauchen Schutz vor medienwirksamen Wirtschaftsschelten Auch der Bundesverband des Deutschen Lebensmittelhandels (BVL) vermisst Neutralität sowie Objektivität und beklagt in einem Positionspapier, dass das Portal Produkte wertet und medienwirksam Wirtschaftsschelten verteile. Wenn Unternehmen ihre Lebensmittel nach den Vorgaben kennzeichneten, die vorher auf nationaler oder europäischer Ebene vereinbart worden sind, sei es nicht richtig, dass sie sich anschließend dafür auf einem Internetportal rechtfertigen müssten, dass zudem auch noch die Steuerzahler finanzierten. Und sind die Kennzeichnungsregeln zu komplex und unverständlich, so sei es Aufgabe der Politik, dies zu ändern. Aufgabe des Portals müsse es vielmehr sein, mit Informationen dazu beizutragen, dass Verbraucher ausgewogen über die Kennzeichnung und Aufmachung von Lebensmitteln diskutieren können. Bundesverbraucherministerin Ilse Aigner (CSU): Befürchtungen der Kritiker unbegründet "Die überwältigende Resonanz zeigt, dass es richtig und wichtig war, dieses Portal zu fördern", zeigt sich Bundesverbraucherministerin Ilse Aigner in einer Presseerklärung überzeugt. Die Befürchtungen der Kritiker hätten sich als unbegründet erwiesen. Die meisten Hersteller nähmen die Hinweise der Verbraucher ernst, 27 hätten die Aufmachung ihrer Produkte bereits geändert. Am häufigsten meldeten Verbraucher Produkte, deren Werbung etwas vorgaukelt, was der Inhalt nicht hält. Sie ärgerten sich außerdem über ungenaue Herkunftsangaben. Sicherheit für den Verbraucher: QR-Codes schaffen Produkttransparenz Die Lebensmittelwirtschaft sei in einem technologischen Wandel, erklärt Dieter Conzelmann, Director Industry Solutions bei Bizerba: "Verbraucher hinterfragen nach zahlreichen Lebensmittelskandalen genauer, wer ihre Lebensmittel wo und wann produziert. Das Mobile Tagging schafft eine völlig neue Produkttransparenz." Kunden scannen dabei den quadratischen QR-Code auf der Lebensmittelverpackung und lesen auf dem Display ihres Smartphones die genauen Produkt- und Herkunftsinformationen. "Lebensmittelproduzenten, die ihre Wettbewerbsfähigkeit weiter ausbauen wollten, müssten sich zukünftig mit dieser Technologie auseinandersetzen." KLARTEXT ONLINE KLARTEXT ONLINE Auf dem Heidgen 27 53127 Bonn Deutschland E-Mail: info@klartextonline.com Homepage: http://www.klartextonline.com Telefon: 0228 KLARTEXT ONLINE ONLINE,KLARTEXT Auf dem Heidgen 27 53127 Bonn http://www.klartextonline.com info[at]klartextonline.com
Nach bereits jahrzehntelangem problemlosem Einsatz und höchster Zufriedenheit bezieht die Firma Carl Zeiss Sports Optics GmbH neuerlich eine Bürstmaschine des Typs BM34 von Otto Dilg GmbH Feinmechanik
Neufahrn, 24. November 2011 – Bereits seit vielen Jahren war eine Bürstmaschine von Otto Dilg im ständigen zuverlässigen Einsatz bei ...
Nach bereits jahrzehntelangem problemlosem Einsatz und höchster Zufriedenheit bezieht die Firma Carl Zeiss Sports Optics GmbH neuerlich eine Bürstmaschine des Typs BM34 von Otto Dilg GmbH Feinmechanik
Neufahrn, 24. November 2011 – Bereits seit vielen Jahren war eine Bürstmaschine von Otto Dilg im ständigen zuverlässigen Einsatz bei der Carl Zeiss Sports Optics GmbH, einer Tochter der renommierten Carl Zeiss AG. Dort werden vorwiegend Sichtgeräte für die Jagd- und Naturbeobachtung herstellt. Obwohl immer noch funktionsfähig, entschloss man sich bei Zeiss im Herbst 2011 zur Anschaffung einer Maschine neuesten Datums, die den zwischenzeitlich geänderten Anforderungen gerecht werden sollte.
Dazu der Produktionsleiter von Carl Zeiss Sports Optics, Dr. Frank Maier: „Wir fertigen immer innovativere Produkte in immer höherer Qualität. Die Firma Dilg hilft uns mit ihrem „Know-how“ dabei unsere Alleinstellung am Markt auszubauen.“
Aufgrund der hohen Zufriedenheit, der erstklassigen Qualität sowie des interessanten Preis-/Leistungsverhältnisses entschied man sich ohne Zögern wieder für eine Bürstmaschine des Typs BM 34 aus dem Hause Otto Dilg, die zudem extra für die neuen Ansprüche konzipiert wurde.
Otto Dilg, Geschäftsführer und Inhaber der Otto Dilg GmbH: „Wir legen sehr viel Wert auf Qualität „Made in Germany“, die Langlebigkeit unserer Produkte sowie die gelebte Kunden- und Serviceorientierung. Diese Strategie ist die Grundlage unseres Erfolgs. Wir freuen uns, ein so renommiertes Unternehmen wie Zeiss schon so lange zu unserem treuen Kundenkreis zählen zu dürfen.
Nähere Informationen erhalten Sie gerne bei:
Aigner Marketing & Communications Birgit Aigner Äußere Landshuter Str. 20 84048 Mainburg Telefon: 08751/842856 Telefax: 08751/842855 E-Mail: info@aigner-marketing.de
Otto Dilg GmbH Feinmechanik
Rüdiger Dilg
Mehr zur Otto Dilg GmbH: www.dilg-group.de Die Otto Dilg GmbH wurde 1970 von Herrn Otto Dilg gegründet. Das in Neufahrn bei München ansässige Unternehmen konzentriert sich auf die Geschäftsfelder Maschinenbau und Feinmechanik. Aufgrund der Entwicklung leistungsstarker Produkte mit höchstem Qualitätsanspruch und der starken Kundenorientierung beliefert das mittelständische Unternehmen heute Kunden wie MAN, Siemens, EADS, Alcatel und BMW. Hauptgeschäftsfeld ist die Entwicklung und Produktion von Bürstmaschinen und Filteranlagen, die sich für den Einsatz in unterschiedlichsten Produktions-Umgebungen eignen. Als einer der wenigen Hersteller entwickelt, konstruiert und produziert Dilg ausschließlich in Deutschland und bietet Qualität „Made in Germany“. Mit der Entwicklung von Bürstmaschinen, die zwei variable Bearbeitungsebenen enthalten, hat Dilg Standards in seinem Marktsegment gesetzt. Die internationale Ausrichtung des Unternehmens wird durch ein Distributoren Netz in unterschiedlichen Zielmärkten unterstützt. Im Jahr 2006 hat Dilg die PTA GmbH, ein führendes Unternehmen in der Reinraumtechnik, übernommen. Beide Unternehmen werden von Herrn Rüdiger Dilg unter dem Dach der Dilg Group (www.dilg-group.com) geleitet. Aigner Marketing & Communications Aigner,Birgit Äußere Landshuter Str. 20 84048 Mainburg www.aigner-marketing.de anja.brauner[at]aigner-marketing.de
<p> Das neue Zone 2 zugelassene EXECUTIVE 1.0 Smartphone bietet die neuesten Kommunikationstechnologien für moderne Worker in explosionsgefährdeten Bereichen der Branchen Chemie, Pharmazie, Öl- und Gas- sowie der Versorgerindustrie.</p><p> Düsseldorf/Lauda, 18. November 2011 – Teamwork zum ...
Das neue Zone 2 zugelassene EXECUTIVE 1.0 Smartphone bietet die neuesten Kommunikationstechnologien für moderne Worker in explosionsgefährdeten Bereichen der Branchen Chemie, Pharmazie, Öl- und Gas- sowie der Versorgerindustrie. Düsseldorf/Lauda, 18. November 2011 – Teamwork zum Nutzen der Kunden, wie es sein sollte: Getac Technology Corporation, ein führender Hersteller ultrarobuster, tragbarer Computer und i.safe MOBILE GmbH, der Spezialist für mobile Kommunikationsgeräte für den Einsatz in explosionsgefährdeten Bereichen, freuen sich über die gelungene gemeinsame Entwicklung des weltweit ersten ATEX zugelassenen "Fully Rugged Smartphones“. Das EXECUTIVE 1.0 ist ab Dezember 2011 von der i.safe MOBILE GmbH lieferbar und eignet sich ideal für den Einsatz in explosionsgefährdeten Bereichen der Branchen Chemie, Pharmazie, Öl- und Gas- sowie der Versorgerindustrie. Ein Smartphone welches sich durch seine extreme Robustheit und vielseitigen Funktionsumfang von allem bisher dagewesenen deutlich absetzt. Dennoch ist es mit nur 215 Gramm sehr leicht und durch sein ansprechendes und ergonomisch optimiertes Design sehr handlich. Das EXECUTIVE 1.0 zeichnet sich durch seinen extrem lauten Klingelton und sein sehr helles 3,2 Zoll TFT-LCD-Display mit HVGA und Touch Screen. Selbst im direkten Sonnenlicht kann der Bediener das Display noch gut ablesen was die Einsatzmöglichkeiten des Gerätes im Outdoor Bereich deutlich erhöht, denn der Touch Screen lässt sich auch mit Handschuhen noch bedienen. Das EXECUTIVE 1.0 ist für den Einsatz in der Ex-Zone 2 nach ATEX Richtlinie 94/4 EG zugelassen, übersteht Stürze aus 1,5 m ohne Probleme und ist gegen Spritzwasser und Staub gemäß IP 65 geschützt. Auf dem Windows® Mobile 6.5 Betriebssystem laufen alle gängigen Softwareapplikationen, sodass das EXECUTIVE 1.0 auch als PDA genutzt werden kann. Über WiFi 802.11 b/g, Bluetooth, GPRS, UMTS, EDGE, oder HSDPA kann das Smartphone mit anderen Geräten und Systemen kommunizieren. Dadurch verfügen die Anwender über unmittelbaren Zugriff zu Geschäftsanwendungen, Ihrem Email-Account und dem Internet. Das Smartphone überzeugt mit seiner langen Akkustandzeit, kann jedoch auch mit einem Wechselakku mit doppelter Kapazität (2060 mAh statt 1030mAh) ausgerüstet werden. Taschenlampe, 3,2 Mega-Pixel Kamera, 32 GB Mikro SD Speicherkarte und modernstes GPS sind weitere nützliche Funktionen des EXECUTIVE 1.0. Das sind nur einige Gründe, warum es sich lohnt, über den Einsatz von robusten Smartphones im Feld nachzudenken. Getac und i.safe MOBILE bieten mit Ihrem neuen EXECUTIVE 1.0 für Zone 2 erstmalig eine echte Alternative! Uwe Hennig, Country Director Getac: „Wir freuen uns, mit der i.safe MOBILE GmbH in Europa einen dynamischen und sehr flexiblen Anbieter für tragbare explosionsgeschützte Industriegeräte als Partner zu haben. Gemeinsam können wir Partnern und Kunden nun das breiteste Portfolio im Bereich Ruggedized Computing zur Verfügung stellen. Das Getac EXECUTIVE 1.0 zeigt schon jetzt in den ersten Präsentationen, dass wir bei Anwendern im Bereich Chemie, Öl- und Gas und in der Versorgerindustrie eine Lücke schließen. Und Getac kann seine Technologieführerschaft gleichzeitig weiter deutlich ausbauen.“ Martin Haaf (Produktmanagement i.safe MOBILE GmbH) zum neuen EXECUTIVE 1.0: „Es überzeugt durch extrem hohe Robustheit, lange Akkustandzeit und Einsatzfähigkeit bis -21 °C. Dies ist für unsere Industrien ein entscheidender Faktor. Dabei besticht dieses Smartphone durch seine vielseitigen Einsatzmöglichkeiten und seine hohe Flexibilität. Egal ob Kommunikation, Dokumentation, Anlagenüberwachung, Alarmierung, Orientierung, oder Unterhaltung gefordert ist, das EXECUTIVE 1.0 ist Ihr zuverlässiger Begleiter. Einfache Bedienung und ansprechendes Design machen dieses robuste Smartphone zum ultimativen Tool. Mit allen wichtigen Schnittstellen an Bord, ist es über Windows-Mobile schnell in bestehende Systeme integriert!“
Weitere Informationen erhalten Sie gerne von: Getac Technology GmbH i.G. Aigner Marketing & Communications Über GETAC Die i.safe MOBILE GmbH wurde im Jahr 2011 von 5 erfahrenen Top-Spezialisten für innovativen Explosionsschutz gegründet. Als Hersteller von tragbaren Industriegeräten für den Einsatz in explosionsgefährdeten Bereichen entwickelt, zertifiziert, produziert und vertreibt das Unternehmen Mobiltelefone, Funkgeräte, PDA´s und Smartphones, zugelassen nach der ATEX Richtlinie 94/4 EG. Das Unternehmen beliefert weltweit vor allem Kunden aus den Branchen Öl und Gas, Chemie, Petrochemie, Bergbau, Pharmazie, Energieversorgung und Umweltschutz. Darüber hinaus bietet die i.safe MOBILE GmbH diverse Consulting- und Beratungsdienstleistungen rund um das Thema explosionsgeschützte tragbare Kommunikationsgeräte für namhafte, weltweit agierende OEM Hersteller an. Nähere Informationen erhalten Sie auch unter www.isafe-mobile.com. Aigner Marketing & Communications
Düsseldorf, 09. November 2011 – In diesem Jahr wurde bei dem gesamtamerikanischen Wettbewerb TDI-Pananermicana das VW-Team um den Weltrekordhalter und Off-Road Fahrer Rainer Zietlow erstmalig mit robusten Geräten von Getac, einem der führenden Innovatoren und Herstellern von Rugged Computern für alle Erfordernisse im Außeneinsatz, Mit Erfolg ...
Düsseldorf, 09. November 2011 – In diesem Jahr wurde bei dem gesamtamerikanischen Wettbewerb TDI-Pananermicana das VW-Team um den Weltrekordhalter und Off-Road Fahrer Rainer Zietlow erstmalig mit robusten Geräten von Getac, einem der führenden Innovatoren und Herstellern von Rugged Computern für alle Erfordernisse im Außeneinsatz, ausgestattet. Mit überragendem Erfolg für alle Beteiligten – Rainer Zietlow stellte einen neuen Streckenrekord auf. Die Panamerica Challenge, die von Alaska bis nach nach Feuerland ausgetragen wird, ist mit 16.000 Meilen durch 14 Länder die längste Wettbewerbs-Strecke der Welt. In diesem Jahr konnte sogar eine bislang nicht für möglich gehaltene Zeit eingefahren werden: in nur 11 Tagen, 17 Stunden und 22 Minuten sicherte sich das Team um Rainer Zietlow den neuen Weltrekord mit einem VW Touareg V6 TDI. Mit an Bord des Fahrzeugs: ein B300- sowie ein V100 - Notebook, die passende Top-of-the-Line Robust-Hardware aus dem Hause Getac, führend in ihrem jeweiligen Segment. Denn das B300 ist unangefochten eines der schnellsten, leistungsfähigsten und gleichzeitig energiesparendsten Notebooks auf dem Markt. Seine Intel Huron River Plattform, die die Calpella Plattform bei weitem übertrifft, ermöglicht beispielsweise eine um ca. 20% höhere Geschwindigkeit, eine dreifach schnellere Verarbeitung von Grafikprogrammen sowie eine um knapp 80% gesteigerte agile Multitasking Fähigkeit. Zudem punktet das Gerät durch hervorragende Akkustandzeiten von 10 Stunden, mit Eco-Batterie sogar bis zu 30 Stunden. Das V100 Convertible-Notebook mit Intel® Core™ i7 vPro™ Prozessor und kühlerlosem Design hingegen ist besonders für Anwendungen im robusten Bereichen konzipiert, bei denen auch mit Handschuhen gearbeitet wird. Es enthält zudem nicht nur eine 2-Megapixel-Webcam, sondern kann auch zur Aufnahme eines eingebauten GPS-Empfängers und einer Antenne angepasst werden. Zudem verfügt es über umfangreiche Verbindungsoptionen inklusive Bluetooth, WLAN und WWAN sowie eine erweiterte TPM-Sicherung für den Datenschutz.
Getac-Geräte sind unschlagbare Begleiter, wenn es um professionelles Kommunikations- und Datenmanagement in schwierigem, unebenem und gefährlichem Gelände sowie bei großen Temperatur- und Wetterschwankungen geht. Ideal also auch für ganz besondere Challenges wie der Panamericana mit einer Durchquerung von 17 Staaten, vier Klima- und fast allen Vegetationszonen der Erde sowie teilweise desaströsen Streckenverhältnissen. Denn die speziell für herausfordernde Außeneinsätze gefertigte robuste Hardware von Getac ist nicht nur nach den Militärstandards MIL-STD-810G- und IP65-zertifiziert, sondern u.a. von einem Magnesiumgehäuse umgeben, stoß- wie vibrationsfest, fallsicher und durch versiegelte E-/A-Kappen und Türen vor Schäden durch Feststoffteilchen und Feuchtigkeit geschützt.
Zu erleben sind die außergewöhnlichen Impressionen der Rekordfahrt nicht nur im Internet, sondern am 24.11.2011 auch „live“ auf einer Pressekonferenz in der Düsseldorfer Getac-Niederlassung, zu der Rainer Zietlow mit seinem Touareg persönlich zugegen sein und von dem spannenden Einsatz weiter berichten wird.
Nähere Informationen erhalten Sie gerne bei:
Getac Technology GmbH Kanzlerstrasse 4 40472 Düsseldorf Tel. 49.211.984819-0 sales-getac-DACH@getac.com
Aigner Marketing & Communications Birgit Aigner Äußere Landshuter Str. 20 84048 Mainburg Tel. 08751 842856
Mehr zu Rainer Zietlow: www.challenge4.de
Mehr zur TDI-Panamericana: www.tdi-panamericana.com
Über GETAC
GETAC GmbH (www.getac.de) ist eine 100 %ige Tochter der GETAC Technology Corporation, einer der Branchenpioniere im Bereich robuster, tragbarer Computer. GETAC bietet erstklassige, gegen Umwelteinflüsse geschützte, robuste Notebooks, Tablet PCs und Handhelds. Die Kunden kommen vornehmlich aus den Bereichen Militär, Polizei, öffentlichen Sicherheitsdiensten, Energieversorgungs-, Telekommunikations-Unternehmen und Industrie, aus dem Außendienst sowie aus mobilen Arbeitseinsatzbereichen. Das Unternehmen bietet ein hohes Maß an Flexibilität und Integrationsmöglichkeiten sowohl im Hardware- als auch Software-Bereich. GETAC greift dabei auf die umfangreichen hauseigenen technologischen Produktentwicklungs- und Fertigungsressourcen zurück. Sämtliche Produktionsabläufe von der Entwicklung bis hin zum Endprodukt unterliegen strengsten Qualitätskontrollen. Aufgrund der überlegenen Produktqualität und Technologie sowie der kundenorientierten Produktpalette ist Getac heute einer der führenden Anbieter von robusten Computern. Aigner Marketing & Communications Aigner,Birgit Äußere Landshuter Str. 20 84048 Mainburg www.aigner-marketing.de anja.brauner[at]aigner-marketing.de
Verbraucher interpretieren Mindesthaltbarkeitsdatum falsch und schmeißen zu viel Lebensmittel in den Müll
Berlin, 27. Oktober 2011 - Das Bundesverbraucherministerium (BMELV) hat jüngst schockierende Ergebnisse einer Forsa-Umfrage zum Wegwerfverhalten der Deutschen veröffentlicht: 58 Prozent der Befragten geben an, dass sie regelmäßig Lebensmittel wegschmeißen. 84 Prozent nennen als Hauptgrund, dass das Lebensmittel schlecht sei, ...
Berlin, 27. Oktober 2011 - Das Bundesverbraucherministerium (BMELV) hat jüngst schockierende Ergebnisse einer Forsa-Umfrage zum Wegwerfverhalten der Deutschen veröffentlicht: 58 Prozent der Befragten geben an, dass sie regelmäßig Lebensmittel wegschmeißen. 84 Prozent nennen als Hauptgrund, dass das Lebensmittel schlecht sei, sobald das Mindesthaltbarkeitsdatum (MHD) abgelaufen ist - ein fatales Missverständnis.
Das MHD ist seit 1984 in der Lebensmittelkennzeichnungsverordnung verankert. Und obwohl es ein Vierteljahrhundert alt ist, interpretieren es die meisten Verbraucher immer noch falsch. Denn es ist lediglich eine Art Gütesiegel, wie Petra Teitscheid von der Fachhochschule Münster in einem Bericht der Süddeutschen Zeitung erklärt: "Ein gutes Beispiel ist Mineralwasser in Kunststoffflaschen. Der Hersteller garantiert nur, dass die Kohlensäure so lange drinbleibt. Das hat überhaupt keinen Einfluss auf die Gesundheit". Der FDP-Bundestagsabgeordnete Hans-Michael Goldmann sagt, sollte in diesem Missverständnis eine Ursache für das viele Wegwerfen liegen, sei es an der Zeit, den Begriff auszutauschen. In einem Bericht des Informationszentrums für Landwirtschaft (Proplanta) heißt es: "Daher plädiere ich dafür, alle Lebensmittel mit zwei Angaben zu versehen: Voller Genuss bis zum Tag X und essbar bis zum Tag Y". Als Vorbild könne das englische "Best before..." dienen. Das Bundesministerium für Verbraucherschutz (BMELV) hingegen will das MHD nicht abschaffen, sondern Hersteller, Handel und Verbraucher aufklären, wie man richtig damit umgeht. Es sei anders als das Verbrauchsdatum kein Verfallsdatum, sondern Gütesiegel und wichtige Orientierungshilfe, bestätigt auch Bundesministerin Ilse Aigner in einer Videobotschaft. Nach dessen Ablauf gelte es den eigenen Sinnen zu vertrauen. Verbraucher sollten das Produkt sorgfältig auf Konsistenz, untypische Gerüche und Schimmel prüfen - das Ministerium nennt dies den "Auge-Nasen-Zungen-Check". Es gibt mittlerweile auch Technologien, die das MHD ergänzen. Das baden-württembergische Unternehmen Bizerba bietet ein Etikett mit einer speziellen Druckfarbe an, die sich desto schneller entfärbt, je länger das Produkt warm gelagert wird. Marc Büttgenbach, Sales Director Labels and Consumables, erklärt: "Viele Verbraucher zeigen im Umgang mit dem Mindesthaltbarkeitsdatum verunsichert, weil es eine sehr allgemeine Aussage macht. Das TTI-Etikett dokumentiert die Kühl-Historie jeder einzelnen Verpackung." Es zeige an, ob die Kühlkette an irgendeiner Stelle unterbrochen wurde - beim Hersteller, beim Händler oder auch beim Verbraucher selbst. Der Bundesverband des Deutschen Lebensmittelhandels (BVL) behauptet, das MHD sei besser als sein Ruf und unterstützt die Aufklärungsarbeit des BMELV. Die Mehrheit der Verbraucher gebe in einer Umfrage an, das Datum als Aufforderung zu verstehen, Produkte auf ihre Genießbarkeit hin zu prüfen. Eine neue Formulierung sei nicht zielführend, denn diese müsse der Verbraucher erst lernen und verstehen. "Daher setzt auch der deutsche Lebensmittelhandel in der Debatte auf Verbraucheraufklärung", erklärt Franz-Martin Rausch, Hauptgeschäftsführer des BVL. "Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in den Supermärkten haben allein schon durch ihren Beruf eine hohe Sensibilität für das Datum." Bereits heute nutzten sie in den Kundengesprächen ihre Fachkenntnisse und Erfahrungen, um Kunden aufzuklären. KLARTEXT ONLINE KLARTEXT ONLINE Auf dem Heidgen 27 53127 Bonn Deutschland E-Mail: info@klartextonline.com Homepage: http://www.klartextonline.com Telefon: 0228 KLARTEXT ONLINE ONLINE,KLARTEXT Auf dem Heidgen 27 53127 Bonn http://www.klartextonline.com info[at]klartextonline.com
12.500 robuste Tablet-PCs von Getac im Einsatz an der Front
<p> London, UK, Düsseldorf, 17.10.2011</p><p> SBL, dem Value Added Reseller und Spezialisten für Informationssicherheit für Unternehmen, ist vom Ministry of Defence (MoD), dem britischen Verteidigungsministerium, ein Vertrag in Höhe von £30 Mio. verliehen worden.</p><p> Im des ...
London, UK, Düsseldorf, 17.10.2011 SBL, dem Value Added Reseller und Spezialisten für Informationssicherheit für Unternehmen, ist vom Ministry of Defence (MoD), dem britischen Verteidigungsministerium, ein Vertrag in Höhe von £30 Mio. verliehen worden. Im Rahmen des Vertrags (Joint Asset Management and Engineering Solutions, JAMES) wird SBL mit Getac zusammenarbeiten, dem Designer und Hersteller robuster Computertechnologie. Der 5-Jahres-Vertrag erstreckt sich auf die Lieferung von verschlüsselter robuster Hardware, Software, Lizenzen sowie auf die Umsetzung eines Leistungsvertrags – alles ausgelegt, um den strengen Sicherheitsvorkehrungen beim Militär zu entsprechen. Der Vertrag sieht die Lieferung von 12.500 robusten Tablet-PCs von Getac für den Einsatz von Kommandos an der Front vor. Das System, das mit dem CAPS-zugelassenen PGP HMG Verschlüsselungsprodukt ausgestattet ist, wurde rigorosen Tests unterzogen. Nur so kann gewährleistet werden, dass es den höchsten Standards des Militärs entspricht und dass der Zugriff auf das Asset-Management und sichere Einrichtungen unterwegs möglich ist. Der dedizierte SBL JAMES-Helpdesk mit seinem Support-Team und Zugriff auf Hilfe rund um die Uhr wird ebenso implementiert. Er ergänzt die firmeninterne Installation, Konfiguration und Wartung, die durch SBL erfolgt. Deborah Gardner, MoD Direktorin Geschäftsentwicklung bei SBL, dazu: „Dank des kombinierten Know-hows von SBL und Getac im Bereich der Informationssicherheit und der robusten Hardware kann diese beispiellose Partnerschaft dem MoD selbst unter feindlichsten Bedingungen Resultate gewährleisten. Dieser Vertrag bestätigt auf ausgezeichnete Weise unserer Effektivität bei der Unterstützung von weltweit führenden Organisationen sowie von unserer Fähigkeit, selbst die umfangreichsten und höchsten Ansprüche von Kunden wie dem MoD erfüllen zu können. Dass wir den Vertrag für das JAMES-Projekt letztendlich an Land ziehen konnten, haben wir unseren wettbewerbsfähigen Preisen, unserem hervorragenden Service und einer 22 Jahre lang währenden Erfolgsgeschichte bei der Belieferung des MoD mit Hardware, Software und Informationssicherheit zu verdanken. Die Vertragsvergabe an SBL und Getac zeigt uns, dass unsere Fähigkeit, sichere Daten und hochvertrauliche Informationen absolut sicher schützen zu können, somit honoriert wird.“ „Wir wissen, wie wichtig es ist, dass britische Soldaten die bestmögliche technische Unterstützung erfahren und robuste Geräte einsetzen können, die selbst den widrigsten Umständen im Gelände widerstehen“, erklärt Peter Molyneux, Direktor Geschäftsentwicklung bei Getac in Großbritannien. „Wir sind zuversichtlich, dass die Fähigkeit von SBL, seinen Kunden einen qualitativ hochwertigen Service, weltweit führende Software und Support-Dienste anzubieten, zusammen mit den Computern von Getac, die zu den robustesten am Markt zählen, einen wertvollen Beitrag zum JAMES-Projekt und dem Leistungsvermögen unserer Streitkräfte leisten wird.“
Dieser Vertrag entstand aus dem Einvernehmen von SBL heraus, verschlüsselte Produkte, Lizenzen und Wartungsverträge anzubieten. Gardner dazu: „Unser ursprünglicher Verschlüsselungs-Deal mit JAMES, den wir uns über unseren DE&S ISS Rahmenvertrag sicherten, ebnete den Weg für weitere Gespräche und Empfehlungen. Wir haben uns nicht nur bemüht, der Spezifikation der Ausschreibung in jeder Hinsicht zu entsprechen, sondern haben uns gleichzeitig auch überlegt, wie wir einen besseren Mehrwert und äußerst wettbewerbsfähige Preise anbieten und unseren Vertrag weiter vertiefen und ausbauen können.“
Im Mai 2010 hat SBL seine Position im DE&S ISS Rahmen mit der Lieferung von Produkten und Dienstleistungen der Informationssicherheit erfolgreich verteidigt, insbesondere bei kryptographischen Lösungen mit Level 3 und höher.
Als Spezialunternehmen für den öffentlichen Sektor arbeitet SBL eng mit Schlüsselpartnern zusammen, um einen preislich konkurrenzfähigen Service anzubieten, die Kunden von Kostenersparnissen profitieren und die angebotenen Produkte und Leistungen strategisch expandieren zu lassen. Bei der Zusammenarbeit mit einer verantwortungsbewussten Gesellschaft entwickelt SBL innovative, auf den Einzelnen zugeschnittene Lösungen, die die Anforderungen der Kunden berücksichtigen und nicht etwa dem Druck seitens des Marktes nachgeben.
SBL bietet exklusive Preise und Lösungen an sowie Herstellerunabhängigkeit, kostenlose branchenspezifische Beschaffungsberatung und Expertise im Bereich der Informationssicherheit.
Nähere Informationen erhalten Sie gerne über: Getac Technology GmbH Kanzlerstrasse 4 40472 Düsseldorf
Aigner Marketing & Communications Birgit Aigner Äußere Landshuter Str. 20 84048 Mainburg Tel. 08751 842856 info@aigner-marketing.de
Presseanfragen außerhalb Deutschlands beantworten Lindsey Davies oder Emma Lupton von Open Communications unter der Rufnummer +44 1924 862477. lindsey.davies@opencomms.co.uk oder emma.lupton@opencomms.co.uk
Über SBL SBL ist ein Software-Wiederverkäufer, Hardware-Anbieter und ein Spezialunternehmen für Informationssicherheit. Seine interne professionelle Praxis bietet umfangreiche und innovative IT-Lösungen an.
Das 1987 gegründete Unternehmen SBL ist stolz auf seine lange, distinguierte Geschichte als Anbieter von IT-Produkten und Dienstleistungen bester Qualität für Kunden, die mit zu den größten, vielschichtigsten und anspruchsvollsten im öffentlichen Sektor Großbritanniens zählen.
Über Getac Getac UK ist eine hundertprozentige Tochtergesellschaft der Getac Technology Corporation. Die Getac Technology Corporation, eine wichtige Tochtergesellschaft der MiTAC-Synnex Business Group (Gesamteinnahmen 2010: 21,5 Mrd. USD), wurde 1989 als Joint Venture mit GE Aerospace zur Lieferung von Elektronikartikeln zu Verteidigungszwecken gegründet. Das Portfolio von Getac umfasst robuste Notebooks, robuste Tablet-PCs sowie robuste Handhelds für Einsatzbereiche wie Militär, Polizei, Regierung, Kommunikation, Produktion und Transport. Das Spektrum reicht von ultra-robusten Anwendungen bis zu semi-robusten Industrieanwendungen. Dank seines großen Engagements für F+E kann Getac ein Höchstmaß an individueller Kundenausrichtung und Integrationslösungen jeglicher Aspekte im Hardware- und Software-Bereich anbieten. Abgesehen von robusten Computern befasst sich Getac auch mit dem Design und der Herstellung von Komponenten aus Kunststoff und leichtem Metall. Durch die Akquisition von Waffer Technology im Jahr 2009 ist Getac jetzt der weltweit drittgrößte Hersteller von Aluminium-Magnesium-Legierungen. Zusatzinformationen siehe www.getac.co.uk.
Über Getac D-A-CH GETAC GmbH (www.getac.de) ist eine 100 %ige Tochter der GETAC Technology Corporation, einer der Branchenpioniere im Bereich robuster, tragbarer Computer. GETAC bietet erstklassige, gegen Umwelteinflüsse geschützte, robuste Notebooks, Tablet PC´s und Handhelds. Die Kunden kommen vornehmlich aus den Bereichen Militär, Polizei, öffentlichen Sicherheitsdiensten, Energieversorgungs-, Telekommunikations-Unternehmen und Industrie, aus dem Außendienst sowie aus mobilen Arbeitseinsatzbereichen. Das Unternehmen bietet ein hohes Maß an Flexibilität und Integrationsmöglichkeiten sowohl im Hardware- als auch Software-Bereich. GETAC greift dabei auf die umfangreichen hauseigenen technologischen Produktentwicklungs- und Fertigungsressourcen zurück. Sämtliche Produktionsabläufe von der Entwicklung bis hin zum Endprodukt unterliegen strengsten Qualitätskontrollen. Aufgrund der überlegenen Produktqualität und Technologie sowie der kundenorientierten Produktpalette ist Getac heute einer der führenden Anbieter von robusten Computern.
Über Joint Asset Management and Engineering Solutions (JAMES) Zurverfügungstellung der richtigen Ausrüstung, in der richtigen Konfiguration und im richtigen Zustand, in der richtigen Menge, am richtigen Ort und zum richtigen Zeitpunkt durch verbesserte Technik und besseres Asset-Management für verwaltete Ausrüstung an LAND, erhöhte Geräteverfügbarkeit und �zuverlässigkeit und verbesserte technische Supportdaten und -techniken.
Über Defence Equipment and Support DE&S erwirbt und unterstützt Ausrüstung und Leistungen, darunter Schiffe, Flugzeuge, Fahrzeuge und Waffen, Informationssysteme und Satellitenkommunikation. DE&S entspricht nicht nur den allgemeinen Bedürfnissen der Streitkräfte und versorgt sie mit Lebensmitteln, Kleidung, Medikamenten und provisorischer Unterkunft, sondern ist auch für die britischen Marinestützpunkte, die gemeinsame Lieferkette und die Feldpost der britischen Truppen zuständig. DE&S arbeitet im Rahmen von Partnervereinbarungen und privaten Finanzierungsinitiativen in Übereinstimmung mit der industriellen Verteidigungsstrategie (Defence Industrial Strategy) eng mit Vertretern der Industrie zusammen, um effektive Verteidigungslösungen ausfindig zu machen und umzusetzen. Aigner Marketing & Communications
Düsseldorf, 19. September 2011 – Bereits seit über einem halben Jahr sind flächendeckend Getac Rugged Handhelds PS535F bei den Forstverwaltungen des Kärntner Forstes im Einsatz. Mit durchschlagendem Erfolg. Denn die Beamten konnten nicht nur ihre konkreten Einsätze erheblich optimieren, sondern die eingesparte Zeit zur äußerst wichtigen der ...
Düsseldorf, 19. September 2011 – Bereits seit über einem halben Jahr sind flächendeckend Getac Rugged Handhelds PS535F bei den Forstverwaltungen des Kärntner Forstes im Einsatz. Mit durchschlagendem Erfolg. Denn die Beamten konnten nicht nur ihre konkreten Einsätze erheblich optimieren, sondern die eingesparte Zeit zur äußerst wichtigen Vor-Ort-Betreuung der Wälder nutzen. Das Projekt wurde vom Getac Partner Umweltdata Österreich begleitet. Ob bei der Kartierung unbefugter Rodungen, der Erfassung von Borkenkäferbefall, der Abwicklung forstlicher Förderungen oder der schlichten Zuordnungen von Waldflächen zu den jeweiligen Eigentümern: GIS und GPS gehören heute zu den nahezu unverzichtbaren Werkzeugen im Forstbetrieb. Besonders wichtig ist es dabei, die Sachverhalte im Waldgelände stets lage- wie flächenrichtig 100% zuverlässig zu erfassen – gerade auch in kleinparzelligen und schlecht zugänglichen Gebieten wie dem Kärntner Forst. In den letzten Jahren vergrößerten sich aber zum großen Leidwesen der Förster selbst mit dem Einsatz der neuen Technologien ihre administrativen Aufgaben, obwohl inzwischen viele Bergwälder durch Stürme und Borkenkäferbefall zunehmend gefährdet sind und daher besonderer Fürsorge vor Ort bedürfen. Gewünscht: Flexibles Daten-Management auch vor Ort Vor diesem schwierigen Hintergrund waren die Kärntner Forstbehörden als eine der fortschrittlichsten Forstverwaltungen Europas auf der Suche nach entsprechend geeigneten mobilen Geräten, um ihr Daten-Management auch für den Außenbereich zu optimieren. Da Laptops für eine Mitnahme in den Wald viel zu groß und schwer sind, entschied man sich in Zusammenarbeit mit der Firma Umweltdata klar für die PS535F Fully Rugged Handhelds von Getac.
Diese sind nicht nur äußerst leistungsstark und besonders anwenderfreundlich, sondern bewahren auch bei sehr widrigen Außenbedingungen stets ihre komplette Funktionalität. Die Förster schätzen nicht nur ihre extreme Robustheit (zertifiziert nach MIL-STD 810G) und Allwettertauglichkeit, sondern auch das geringe Gewicht, die lange Akkulaufzeit und das große, sonnenlichtlesbare Display. Die großen, mit Handschuhen bedienbaren Schaltflächen des Touchscreens sowie die absolute Handlichkeit kommen bei den Förstern ebenfalls bestens an. Unabhängigkeit, Flexibilität und Kosteneffizienz
Mit dem Einsatz der PPS535F haben die Teams des Kärntner Landesforstdienstes nun alle wichtigen Informationen auch im Außendienst stets griffbereit und können rasch auch umfangreichere Entscheidungen treffen sowie Bestandsaufnahmen erheben. Viele Tätigkeiten lassen sich so gleich vor Ort im Forst erledigen, Begehungsaufwand wird reduziert und die Behörden profitieren von einem durchgängigen digitalen Workflow vom Gelände bis zum fertigen Bescheid. Insgesamt sind nun schon über 60 Geräte im Einsatz mit größter Zufriedenheit und bester Resonanz – zwischenzeitlich auch schon seitens weiterer Behörden.
Dipl. Ing. Clemens Zuba vom Amt der Kärntner Landesregierung resümiert weiter: „Der Einsatz der Getac-Geräte im Kärntner Forstmanagement ist ein voller Erfolg! Wir verzeichnen nicht nur eine deutliche Zeitersparnis sowohl bei der Administration, als auch hinsichtlich der vorher oft mehrfach notwendigen Fahrten oder Begehungen.
Die Geräte ermöglichen außerdem sozusagen oft im Vorbeifahren das Erledigen von Dingen, für die früher eine zusätzliche Anfahrt notwendig war. Zudem freuen wir uns ganz besonders, dass wir durch den Einsatz der PDAs die gewonnene Zeit der Erhaltung unserer Wälder widmen können. Und dies sogar noch äußerst kosteneffizient!“
Nähere Informationen erhalten Sie gerne bei:
Getac Technology GmbH Kanzlerstrasse 4 40472 Düsseldorf Tel. 49.211.984819-0
Aigner Marketing & Communications Birgit Aigner Äußere Landshuter Str. 20 84048 Mainburg Tel. 49.8751 842856
Über GETAC
GETAC GmbH (www.getac.de) ist eine 100 %ige Tochter der GETAC Technology Corporation, einer der Branchenpioniere im Bereich robuster, tragbarer Computer. GETAC bietet erstklassige, gegen Umwelteinflüsse geschützte, robuste Notebooks, Tablet PCs und Handhelds. Die Kunden kommen vornehmlich aus den Bereichen Militär, Polizei, öffentlichen Sicherheitsdiensten, Energieversorgungs-, Telekommunikations-Unternehmen und Industrie, aus dem Außendienst sowie aus mobilen Arbeitseinsatzbereichen. Das Unternehmen bietet ein hohes Maß an Flexibilität und Integrationsmöglichkeiten sowohl im Hardware- als auch Software-Bereich. GETAC greift dabei auf die umfangreichen hauseigenen technologischen Produktentwicklungs- und Fertigungsressourcen zurück. Sämtliche Produktionsabläufe von der Entwicklung bis hin zum Endprodukt unterliegen strengsten Qualitätskontrollen. Aufgrund der überlegenen Produktqualität und Technologie sowie der kundenorientierten Produktpalette ist Getac heute einer der führenden Anbieter von robusten Computern.
Über Umweltdata
Aigner Marketing & Communications Aigner,Birgit Äußere Landshuter Str. 20 84048 Mainburg www.aigner-marketing.de anja.brauner[at]aigner-marketing.de
Bundesverbraucherministerium veröffentlicht Hygiene-Checkkarten
Berlin, 31. August 2011 - Die schweren EHEC-Infektionen in Deutschland haben gezeigt, wie wichtig es ist, Hygieneregeln einzuhalten - in der Küche und beim Umgang mit Lebensmitteln. Das Bundesverbraucherministerium (BMELV) hat jetzt im Internet zwei kostenlose Service-Checkkarten veröffentlicht, die wichtige Hinweise zum Schutz vor <br ich ...
Berlin, 31. August 2011 - Die schweren EHEC-Infektionen in Deutschland haben gezeigt, wie wichtig es ist, Hygieneregeln einzuhalten - in der Küche und beim Umgang mit Lebensmitteln. Das Bundesverbraucherministerium (BMELV) hat jetzt im Internet zwei kostenlose Service-Checkkarten veröffentlicht, die wichtige Hinweise zum Schutz vor Lebensmittelinfektionen zusammenfassen.
Bundesverbraucherschutzministerin Ilse Aigner (CSU) erklärt hierzu: "Wo ich in der Tat noch bewusster geworden bin, ist die Küchenhygiene. Hierzu hat mein Haus auch Service-Karten für Verbraucher herausgegeben [...]". Beim Einkaufen bevorzuge Aigner schon immer gerne saisonale und regionale Produkte, "insgesamt schaue ich heute genaue auf Kennzeichnungen von Lebensmitteln als früher". Der erste Schwerpunkt der Checkkarten widmet sich der Hygiene des Arbeitsumfeldes. Hier wird geraten, Küchenlappen und Topfschwämme stets trocken zu lagern und diese mindestens wöchentlich zu ersetzen. Beim Kochen mit frischen Zutaten sei es angebracht, Einmal-Küchenpapier zu benutzen. Auch der Mülleimer solle mindestens alle zwei Tage geleert werden und der Deckel stets geschlossen sein. Treteimer seien am hygienischsten, da man sie beim Öffnen nicht anfassen muss, Holzbrettchen mit rauer Oberfläche sollte man ersetzen. Auch die Hersteller von Schneidemaschinen, unter ihnen der baden-württembergische Lösungsanbieter Bizerba, legen bei der Gestaltung ihrer Geräte immer größeren Wert auf hohe Hygienemaßstäbe, wie Ralf Steinhilber, Director Food Processing Market bei Bizerba, bestätigt: "Ein unabhängiges Prüflabor hat jüngst Ceraclean getestet, unsere neue Oberflächenveredelung für Schneidemaschinen. Das Material schneidet im Vergleich zu traditionell verwendetem Eloxal und Edelstahl besser ab. Flüssigkeiten, etwa Wasser und Blut, perlen schneller ab und auch Rückstände lassen sich deutlich gründlicher entfernen". Zurück zum Haushalt. Hier rät das BMELV in punkto Personenhygiene, die Arbeiten regelmäßig zu unterbrechen, um sich die Hände zu waschen, besonders nach dem Kontakt mit rohem Fleisch sowie ungewaschenem Gemüse und Früchten. Spülen sollte man möglichst schnell nach dem Essen, denn bei Zimmertemperatur vermehren sich Keime sehr schnell. Weiter geht es mit den wichtigsten Tipps für eine ausreichende Lebensmittelhygiene. Hier legen die Experten nahe, Lebensmittel unter fließendem Wasser zu waschen, sie mit Einweghandtüchern abzutupfen und anschließend gut durchzugaren. Beim Aufwärmen von Speisen sollte man diese auf der gesamten Oberfläche für mindestens zwei Minuten gut durcherhitzen. Auch beim Einkauf gilt es einiges zu beachten: Die Verpackung solle auf jeden Fall unbeschädigt sein, und damit die Kühlkette möglichst kurz unterbrochen wird, sollte man leicht verderbliche und tiefgekühlte Lebensmittel zuletzt einkaufen. Zuhause angekommen, gilt es sie bei maximal sieben Grad Celsius sofort in den Kühlschrank zu legen. Ist im Kühlschrank ausreichend Platz, kann die kühle Luft zwischen den Lebensmitteln übrigens besser zirkulieren. KLARTEXT ONLINE KLARTEXT ONLINE Auf dem Heidgen 27 53127 Bonn Deutschland E-Mail: info@klartextonline.com Homepage: http://www.klartextonline.com Telefon: 0228 KLARTEXT ONLINE ONLINE,KLARTEXT Auf dem Heidgen 27 53127 Bonn http://www.klartextonline.com info[at]klartextonline.com
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