XVI. European Ivy League: Fußballturnier europäischer Business Schools mit vielen Highlights
Am heutigen Sonntag (20. Mai 2012) geht die nunmehr 16. Auflage des Fußballturniers European Ivy League der Handelshochschule Leipzig (HHL) zu Ende. Es nahmen 26 Männer- Teams und 3 Frauen-Teams aus verschiedenen erstklassigen Wirtschaftshochschulen Europas teil. Das Motto der XVI. European Ivy League lautete "Go for Goals". Mit zu ...
Am heutigen Sonntag (20. Mai 2012) geht die nunmehr 16. Auflage des Fußballturniers European Ivy League der Handelshochschule Leipzig (HHL) zu Ende. Es nahmen 26 Männer- Teams und 3 Frauen-Teams aus verschiedenen erstklassigen Wirtschaftshochschulen Europas teil. Das Motto der XVI. European Ivy League lautete "Go for Goals". Mit dem enthusiastischen Motto konnte sich auch der Schirmherr René Adler, erfolgreicher Torwart der deutschen Bundesliga, identifizieren. Vor allem seine persönliche Verbindung zu Leipzig macht ihn als diesjährigen Patron einzigartig. Sichtlich beeindruckt von der Veranstaltung sagte René Adler: "Mit der besonderen Atmosphäre der Stadt Leipzig gibt es keinen besseren Ort für die European Ivy League. Es ist faszinierend, dass die Studenten der HHL dieses einmalige Event mit so viel Engagement und Mühe ermöglichen. Ich wünsche allen Teilnehmern ein erfolgreiches und faires Turnier.? Das von HHL-Studenten in Eigenregie organisierte Fußballturnier genießt eine große Tradition innerhalb des HHL-Netzwerkes und bietet Unternehmen und Studenten eine ausgezeichnete Kontaktbasis.
29 Teams und über 500 Besucher - die Erfolgsgeschichte der XVI. European Ivy League Den Siegerpokal bei den Männern holte sich das Team der Universität Bayreuth. Auf dem zweiten Platz folgten die Kicker der WFI - Ingolstadt School of Management gefolgt von der Mannschaft der Radboud University (Holland). Bei den Frauen siegten die Spielerinnen der Handelshochschule Leipzig (HHL). Den zweiten Platz konnten die Kickerinnen der HSBA - Hamburg School of Business Administration erzielen, gefolgt von dem Team der GISMA Business School. Auch die Performance des HHL-Cheerleading-Teams hat für Aufsehen gesorgt und konnte die Mannschaften kurz vor dem Finale noch einmal motivieren. Organisationsmitglied Elisa Maria Böldicke: "Die European Ivy League war im 16. Jahr ihres Bestehens ein großartiger Erfolg. Ich freue mich, dass das Organisationsteam sein Ziel, die XVI. European Ivy League zu einem einmaligen und unvergesslichen Erlebnis zu machen, erreicht hat." Insgesamt traten 22 Teams erstklassiger Hochschulen Europas sowie sieben Teams bekannter Unternehmen wie Stern Stewart & Co., PricewaterhouseCoopers, Ernst & Young, Grand City Hotel und Roland Berger Strategy Consultants an. Erstmalig dieses Jahr konnten Studenten gemeinsam mit den Company Teams (ALLSTAR Teams) um den Pokal der XIV. European Ivy League kicken. Alexander Rhode (ALLSTAR-Spieler bei Roland Berger Strategy Consultants) sagte: "In dem ALLSTAR Team zu spielen, ist eine großartige Möglichkeit Networking, Sport und Spaß miteinander zu verbinden.? Einige Studenten hatten bereits am Freitag die Möglichkeit wahrgenommen, an den On-Campus-Interviews mit den Unternehmen Stern Stewart & Co., Ernst & Young, PricewaterhouseCoopers, Roland Berger Strategy Consultants sowie Flaconi teilzunehmen. Hinzu wurde in diesem Jahr der Workshop "Entrepreneurial Decision Taking" von dem erfolgreichen Startup Trivago durchgeführt. Insgesamt wurde die XVI. European Ivy League durch 31 Sponsoren unterstützt. Das Organisationsteam ist sehr froh, dass die Unternehmen Stern Stewart & Co., trivago, Ernst & Young, Roland Berger Strategy Consultants, BASF, MLP, PricewaterhouseCoopers (PwC), Grand City Hotel, Subway, Procter & Gamble (P&G), Bayrischer Bahnhof, Xenofit, Corny (Schwartau), St. Erhard Bamberg, Uno Pizza, Flaconi, BMW Autohaus Weißbart und mysportworld die unverwechselbare XVI. European Ivy League ermöglicht haben. Der Freitag Abend wurde beim gemeinsamen Stern Stewart-Barbecue mit dem durch den Bayrischen Bahnhof Leipzig gesponserten Freibier sowie anschließendem Tanz zu den Klängen des DJ´s Benedikt Müller genutzt, um sich auf den Ivy League-Spirit einzustimmen. Das große Ivy League-Turnier wurde schließlich am Samstag Abend mit gemeinsamem Public Viewing des Champions League-Finales sowie der großen After Party im Leipziger Werk 2 abgerundet. Nach den beiden erlebnisreichen Tagen konnten die Studenten, Sponsoren und Supporter bei einem gemeinsamen Brunch im Enchilada Leipzig die Ivy League Revue passieren lassen und die Veranstaltung in angenehmer Atmosphäre ausklingen lassen. Weitere Informationen und Fotos: www.hhl-students.de/eil /> Handelshochschule Leipzig (HHL) Die Handelshochschule Leipzig (HHL) ist eine universitäre Einrichtung und zählt zu den führenden internationalen Business Schools. Ziel der ältesten betriebswirtschaftlichen Hochschule im deutschsprachigen Raum ist die Ausbildung leistungsfähiger, verantwortungsbewusster und unternehmerisch denkender Führungspersönlichkeiten. Die HHL zeichnet sich aus durch exzellente Lehre, klare Forschungsorientierung und praxisnahen Transfer sowie hervorragenden Service für ihre Studierenden. Das Studienangebot umfasst Voll- und Teilzeit-Master in Management (M.Sc.)- sowie MBA-Programme, ein Promotionsstudium sowie Executive Education. www.hhl.de Handelshochschule Leipzig gGmbH Volker Stößel Jahnallee 59 04109 Leipzig Deutschland E-Mail: volker.stoessel@hhl.de Homepage: http://www.hhl.de Telefon: 0341-9851-614 Handelshochschule Leipzig gGmbH Stößel,Volker Jahnallee 59 04109 Leipzig http://www.hhl.de volker.stoessel[at]hhl.de
Neue Generation des renommierten Outlook Add-ins veröffentlicht
Ende April veröffentlichte das Karlsruher Unternehmen Axonic Informationssysteme GmbH die jüngste Generation des Outlook-Add-ins Lookeen. Die renommierte Outlook-Suche beherrscht das E-Mail-Chaos nun mit neuen Indizierungsstrategien wie z.B. Hybrid-Indizierung und stellt erweiterte Funktionen für den Einsatz in Unternehmen zur Verfügung. in 3.7 ...
Ende April veröffentlichte das Karlsruher Unternehmen Axonic Informationssysteme GmbH die jüngste Generation des Outlook-Add-ins Lookeen. Die renommierte Outlook-Suche beherrscht das E-Mail-Chaos nun mit neuen Indizierungsstrategien wie z.B. Hybrid-Indizierung und stellt erweiterte Funktionen für den Einsatz in Unternehmen zur Verfügung.
Integrierte Echtzeit-Indizierung Was in Lookeen 3.7 noch Beta-Status hatte, ist nun fester Bestandteil von Lookeen 8: Die Echtzeit-Indizierung ermöglicht die Synchronisierung des Lookeen Indexes in Echtzeit. Neue E-Mails, verschobene Ordner und gelöschte Daten werden von Lookeen sofort erfasst und im Index aktualisiert ohne die Rechnerleistung zu beeinträchtigen. „Ein typisches Beispiel aus dem Arbeitsalltag: Ein Mitarbeiter erstellt eine Rechnung und speichert sie im Netzwerk“, erläutert CEO Martin Welker, „dank Lookeen können im selben Augenblick auch alle anderen Mitarbeiter diese Datei finden oder durchsuchen.“
Neue Gruppenrichtlinien Die Lookeen Business und Enterprise Edition erleichtern durch zentrale Steuerungsmöglichkeiten sowohl die unternehmensweite Lizenzschlüsselverteilung, als auch die Administration des Installationsrollouts im gesamten Unternehmen. Dazu wurde die Funktionalität der Gruppenrichtlinien umfassend erweitert. IT-Administratoren werden darüber hinaus Beispiel-ADM-Files und ein umfangreicher GPO-Guide zur Verfügung gestellt. In der Enterprise Edition können zusätzlich externe Indizes durchsuchbar gemacht werden.
Kostenlose Trial-Version Seit dem Release im Januar 2008 wurde Lookeen von weltweit mehr als 20.000 Outlook Nutzern und Unternehmen in über 80 Ländern gekauft und mehrfach preisgekürt. Den begehrten Readers Choice Award „Outlook Add-on des Jahres“ der US-amerikanischen Webseite about.com gewann Lookeen gleich zweimal: 2010 und 2011. Die Lookeen 8 Vollversion kann jetzt vierzehn Tage lang kostenlos getestet werden und steht auf www.lookeen.net zum Download für Windows zur Verfügung.
Über Axonic Die Axonic Informationssysteme GmbH ist ein junges Unternehmen mit Fokus auf Informations-, Kommunikations- und Erkennungstechnologien. Das Unternehmen hat seinen Sitz in Karlsruhe und wurde 2003 von Martin Welker gegründet. Axonic forscht und entwickelt seit mehreren Jahren intensiv im Bereich „Communication Intelligence“ - der zielgerichteten Analyse, Darstellung und Vereinfachung von Kommunikation.
Die Axonic Informationssysteme GmbH ist ein junges Unternehmen mit Fokus auf Informations-, Kommunikations- und Erkennungstechnologien. Das Unternehmen hat seinen Sitz in Karlsruhe und wurde 2003 von Martin Welker gegründet. Axonic forscht und entwickelt seit mehreren Jahren intensiv im Bereich „Communication Intelligence“ - der zielgerichteten Analyse, Darstellung und Vereinfachung von Kommunikation Axonic Informationssysteme GmbH Oehler,Peter Kaiserstraße 241 76133 Karlsruhe http://www.lookeen.net oehler[at]axonic.net
Reiner Siebenmorgen von der COC AG nimmt einen Vergleich der jeweiligen Nutzenaspekte vor
(Burghausen, 07.05.2012) Ausgelöst durch die starke Verbreitung der Virtualisierungstechnologien stehen Unternehmen zunehmend vor der Frage, ob sie sich in ihrer strategischen Ausrichtung auf Terminal Services (TS) oder Virtual Desktop Infrastructure (VDI) konzentrieren sollen. Bei der erst genannten Technologie sind die Anwendungen auf einem und 5 ...
(Burghausen, 07.05.2012) Ausgelöst durch die starke Verbreitung der Virtualisierungstechnologien stehen Unternehmen zunehmend vor der Frage, ob sie sich in ihrer strategischen Ausrichtung auf Terminal Services (TS) oder Virtual Desktop Infrastructure (VDI) konzentrieren sollen. Bei der erst genannten Technologie sind die Anwendungen auf einem Terminalserver vorhanden und müssen nicht auf den lokalen Rechnern der Benutzer installiert werden. In einer VDI-Umgebung hingegen verfügt jeder User über einen individuellen Desktop einschließlich dem Betriebssystem und aller benötigten Applikationen. Reiner Siebenmorgen, Fachbereichsleiter Virtualisierung bei der COC AG, hat mit Bezug auf die Nutzenaspekte eine Gegenüberstellung der beiden Ansätze vorgenommen: • Anwender-Flexibilität: Standardanwendungen können in einer TS Umgebung komfortabel und einfach skalierbar genutzt werden. Mit VDI bieten sich dem User insgesamt mehr Einstellungsmöglichkeiten und Performance. Vor allem Entwickler und Nutzer von mehreren Betriebssystemen haben mit VDI einen Vorteil, da sich dort leicht weitere virtuelle Maschinen mit beliebigem Betriebssystem erstellen lassen. • Administrationsaufwand: Der geringere Administrationsaufwand fällt bei den Terminal Services an. Selbst bei mittlerer und hoher Nutzerzahl ist der Aufwand überschaubar, während die Administration im Falle von VDI mit steigender Nutzerzahl aufwändiger und komplexer wird. Betrachtet man jedoch die Abgrenzung kritischer Anwendungen, so punktet hier eindeutig die virtuelle Alternative. Eine hohe Speicherauslastungen und rechenintensive Applikationen wirken innerhalb einer virtuellen Maschine und haben keinen Einfluss auf Stabilität und Integrität anderer Desktops. Die Terminal-Server Lösung verlangt in solchen Fällen ein ausgeklügeltes und damit auch aufwändiges Applikationsmanagement. • Anschaffungskosten: VDI erfordert eine höhere Rechenleistung und höhere Speicherkapazitäten sowie zentrales Storage im Gegensatz zur Terminalserver-Technologie. Das wirkt sich auf die Anschaffungskosten der Server-Hardware aus. Und dies hat folgenden Hintergrund: Auf jeder virtuellen Maschine müssen Betriebssystem und lokale Anwendungen installiert werden, während die Ressourcen beim Terminal-Ansatz gemeinsam genutzt werden. • Lizenzierung: Kostenunterschiede ergeben sich auch in der Lizenzierung von Betriebssystemen und Zusatzprogrammen. Bei der TS-Technologie muss das Betriebssystem für jeden Server separat lizenziert werden. Hinzu kommen eine Terminalserver-Zugriffslizenz und unter Umständen noch Programme für die Software-Verteilung und die Druckersteuerung. Bei einer VDI-Umgebung müssen für jeden virtuellen Desktop die Lizenzkosten für ein vollwertiges Betriebssystem einkalkuliert werden. Auf der Server-Seite fallen zudem noch Anschaffungskosten für Software zum Erstellen/Verwalten der virtuellen Maschinen an. „Letztlich lässt sich aber die Frage ob Virtual Desktop Infrastructure, Terminal Services oder gar klassischer Desktop der unternehmensindividuell beste Ansatz ist, nicht generell beantworten“, betont Siebenmorgen. „Um zu entscheiden, welche dieser Technologien sich besser für die Unternehmensanforderungen eignet, ist eine detaillierte Betrachtung der jeweiligen Unternehmens-Infrastruktur, der Business-Anforderungen sowie der Ziele im Bereich der IT Weiterentwicklung notwendig.“
Über COC AG denkfabrik groupcom GmbH Dühr,Bernhard Pastoratstrasse 6 50354 Hürth http://www.denkfabrik-group.com bernhard.duehr[at]denkfabrik-group.com
IXI-PCS Professional Call Server in Version 1.20
Olching, 2. Mai 2012: Ab sofort ist die serVonic CTI-Lösung IXI-PCS in Version 1.20 verfügbar. Neben einer neu gestalteten Benutzeroberfläche und erweitertem Bedien-Komfort hat das Olchinger Softwarehaus die Administration vereinfacht, die Performance erhöht, die Journal-Archivierung automatisiert und die Anzahl der unterstützten TK-Anlagen a ...
Olching, 2. Mai 2012: Ab sofort ist die serVonic CTI-Lösung IXI-PCS in Version 1.20 verfügbar. Neben einer neu gestalteten Benutzeroberfläche und erweitertem Bedien-Komfort hat das Olchinger Softwarehaus die Administration vereinfacht, die Performance erhöht, die Journal-Archivierung automatisiert und die Anzahl der unterstützten TK-Anlagen erweitert. IXI-PCS ist eine einfach zu bedienende und kostengünstige Client/Server Software, die CTI-Funktionen sowie Präsenzmanagement und Instant Messaging für Windows, Mac und Linux Arbeitsplätze bietet. Den Benutzer der serVonic CTI-Software erwartet in Version 1.20 eine optisch komplett umgestaltete Oberfläche: Die IXI-PCS Partnerleiste mit verbesserten Tool Tipps wurde ebenso modernisiert wie die Funktions-Buttons im IXI-PCS Client. Darüber hinaus hat serVonic den Bedien-Komfort verbessert: Der Benutzer kann nicht mehr nur per Mausklick, sondern auch schnell und bequem über die Tastatur die IXI-PCS Funktionen betätigen. So kann er beispielsweise zusätzlich zum Hotkey für „Anruf starten“ einfach per Taste weitere Fenster öffnen. Auf der Serverseite hat serVonic die IXI-PCS Gruppenverwaltung, Performance und Archivierung verbessert. Es ist ab sofort möglich, eine Vielzahl von Benutzern einfach und effektiv zu administrieren sowie das IXI-PCS Journal Intervall-basiert zu archivieren. Ein weiteres Highlight der IXI-PCS Version 1.20 ist die Zusammenarbeit mit weiteren TK-Anlagen. IXI-PCS ist Standard-basiert und beruht auf TAPI und CSTA Unterstützung bei der Zusammenarbeit mit Telefonanlagen. IXI-PCS benötigt daher nicht zwingend eine separate Middleware, sondern kann direkt via CSTA XML oder mit den Original TSPs der TK-Hersteller zusammen arbeiten. Die Nutzung von Middleware von Drittanbietern ist ebenfalls möglich.
Preise und Verfügbarkeit serVonic mit Sitz in Olching bei München ist Hersteller von Softwarelösungen mit derzeitigem Schwerpunkt auf Unified Communication mit Faxserver, Unified Messaging und CTI. serVonic setzt mit ihren Kommunikationslösungen auf bestehende Standards wie Standardschnittstellen und Standardhardware, proprietäre Lösungen werden vermieden. Das Unternehmen legt Wert auf marktgerechte und zukunftsorientierte Produkt-Entwicklung mit Orientierung an Integration in verfügbare Umgebungen auch im Hinblick auf zukünftige Erweiterungen und Verbesserungen. Neben On-Premises Lizenzen der IXI-Produkte bietet serVonic als Dienstleister Fax und Unified Messsaging für Hosting, Cloud und Software as a Service Modelle an. serVonic unterhält strategische und technologische Partnerschaften mit einer Vielzahl von Unternehmen aus dem IT und TK Bereich, wie AudioCodes, Citrix, Dialogic, Estos, Gerdes, IBM, innovaphone, Microsoft, Siemens, SAP, TE-Systems und Teldat GmbH (ehemals Funkwerk EC). serVonic GmbH Klein,Sibylle Ilzweg 7 82140 Olching http://www.servonic.com/de/unified-communication/cti/ s.klein[at]servonic.de
Neuer Report zu VM- und Cloud-Installationen
Das Marktforschungsunternehmen Enterprise Management Associates (EMA) und Infoblox haben die Ergebnisse einer Untersuchung der Auswirkungen von teamübergreifender Zusammenarbeit bei der Installation Virtueller Maschinen (VM) veröffentlicht. Der Report zeigt, dass bei VM-Installationen mehrere IT-Abteilungen involviert sind. Neben des Teams 40 ...
Das Marktforschungsunternehmen Enterprise Management Associates (EMA) und Infoblox haben die Ergebnisse einer Untersuchung der Auswirkungen von teamübergreifender Zusammenarbeit bei der Installation Virtueller Maschinen (VM) veröffentlicht. Der Report zeigt, dass bei VM-Installationen mehrere IT-Abteilungen involviert sind. Neben des Teams zur Servervirtualisierung gehören dazu die Administration der physikalischen Infrastruktur, Netzwerke, Anwendungssicherheit, Storage sowie Application-Support.
Mehr als 40 Prozent der Befragten gaben an, dass ihre Organisationen mehr als 500 VMs pro Monat bereitstellen, einige sogar bis zu 5.000. Dieses Volumen verursacht Stress im gesamten Unternehmen, insbesondere jedoch in den Bereichen, die für die Sicherstellung erfolgreicher Installationen koordiniert werden müssen. Die Mehrzahl der Befragten beschreiben die Zusammenarbeit über den VM-Lebenszyklus hinweg als formalisiert aber manuell. Dies führt zu einer geringeren Effizienz im Vergleich zu automatisierten Ansätzen. Wenn die Zahl der Virtuellen Maschinen weiter zunimmt, dann wird eine höhere Effizienz erforderlich, um sauber konfigurierte VMs zeitgerecht bereitzustellen. "Server-Virtualisierung liegt weiter im Trend und Cloud-Anwendungen sind hierfür die treibende Kraft. Je manueller die Prozesse sind, desto anfälliger sind sie für Fehler und Verzögerungen", erklärt Tracy Corbo, Principal Research Analyst bei EMA. "Der Grund für den Einsatz einer virtuellen Infrastruktur liegt in der Beschleunigung der Bereitstellungsprozesse. Dazu sind eine teamübergreifende Zusammenarbeit und das Ausbrechen aus Silos ebenso notwendig wie der Einsatz von domänenübergreifenden Werkzeugen." Die meisten Teilnehmer stimmten zu, dass integrierte multidisziplinäre IT-Teams, zusätzliches Personal sowie domänenübergreifende Hilfsmittel den Bereitstellungsprozess beschleunigen könnten. Nach den Hemmfaktoren befragt, gaben 57 Prozent der Teilnehmer an, dass die Arbeitsbelastung und das fehlende Personal die pro-aktive Zusammenarbeit behindern würden. "Der Report zeigt, dass IT-Teams die Notwendigkeit von automatischen Werkzeugen für die Koordination, Kommunikation und Kooperation erkennen, um die Effizienz und den Erfolg des Bereitstellungsprozesses zu erhöhen", kommentiert Steve Garrison, Vice President Corporate Marketing bei Infoblox. "Die Infoblox-Lösungen bieten hier Netzwerk-Kontrolle und Automation, die den Bedarf an manuellen und fehlerbehafteten Aufgaben signifikant reduzieren." So hat Infoblox gleichzeitig neue automatisierte Netzwerk-Kontrollfunktionen und ein intuitives Task-Board vorgestellt, die es IT-Abteilungen ermöglichen, mehrstufige, sich oft wiederholende und zeitraubende Aufgaben mit einfachen Maus-Klicks zu erledigen. Gleichzeitig wird eine teamübergreifende Transparenz und Nachvollziehbarkeit erreicht. Die detaillierten Ergebnisse des Reports finden sich unter http://www.infoblox.com/en/resources/network-automation-center.html. Infoblox Jennifer Jasper Patrick Henry Drive 4750 95054 Santa Clara California E-Mail: info@infoblox.com Homepage: http://www.infoblox.com Telefon: +1 408 625 4200 Zonicgroup Scholz,Uwe Albrechtstr. 119 12167 Berlin http://www.zonicgroup.com uscholz[at]zonicgroup.com
Neue WiFi-Lösung für effizientere Zusammenarbeit
Madeleine Fashion, internationaler Anbieter von hochwertiger Damenmode, hat am Hauptsitz Fürth eine WiFi-Lösung von Aerohive Networks installiert. Aerohive ist Pionier bei controller-losen Wi-Fi-Systemen und Cloud-Networking. Die Entscheidung fiel zugunsten des einfachen Managements sowie der umfassenden Funktionalität vor dem eines ...
Madeleine Fashion, internationaler Anbieter von hochwertiger Damenmode, hat am Hauptsitz Fürth eine WiFi-Lösung von Aerohive Networks installiert. Aerohive ist Pionier bei controller-losen Wi-Fi-Systemen und Cloud-Networking. Die Entscheidung fiel zugunsten des einfachen Managements sowie der umfassenden Funktionalität vor dem Hintergrund eines schnell wachsenden Unternehmens mit der Notwendigkeit einer flexiblen Skalierbarkeit der Lösung.
Madeleine betreibt acht Niederlassungen in Europa. Die schnelle Bereitstellung von hoch-trendigen Modeartikeln ist wesentlich für den Erfolg des Unternehmens. Der zentrale Einkauf erfolgt am Hauptsitz, indem verschiedene Teams die Auswahl der Artikel gemeinsam mit Lieferanten und Designern treffen. Die Laptops von bis zu 50 Mitarbeitern, Gästen und Lieferanten mussten bisher über Ethernet-Kabel im Konferenzraum mit dem Unternehmensnetz verbunden werden. Das Unternehmen suchte nach einer WiFi-Lösung, die eine einfache und sichere Anbindung ermöglicht, um eine effizientere Zusammenarbeit zu erreichen. Das IT-Team entschied sich nach gründlicher Evaluation für den Einsatz von Aerohive. Eine zusätzliche Grundlage für die Entscheidungsfindung bildete die Teilnahme an einem Universitätsforum, um an den Erfahrungen anderer Kollegen und Branchenexperten zu partizipieren. Einen wesentlichen Ausschlag gab die controller-lose Architektur der Aerohive-Lösung, die sich gegenüber controller-basierten Systemen durch bessere Performance, Zuverlässigkeit und Skalierbarkeit auszeichnet. Die Minimierung der erforderlichen Infrastrukturkomponenten führt zu unmittelbaren Kosteneinsparungen sowie zur Eliminierung von Fehlerquellen und vorhersagbaren Wachstumskosten. Durch die Analyse der Anforderungen an die WLAN-Infrastruktur wurde die Möglichkeit erkannt, einen umfassenden WiFi-Zugang für alle Mitarbeiter bereitzustellen und einen sicheren sowie einfach zu verwaltenden Zugriff durch Besucher zu schaffen. Sicherheit war dabei eine Schlüsselfunktion, die durch den Private Pre-Shared Key (PPSK) erreicht wird. Der drahtlose Zugang kann durch das IT-Team für jeden Anwender zentral verwaltet und annulliert werden. Der HiveManager, das zentralisierte Management-Werkzeug, ermöglicht es den IT-Verantwortlichen die Konfiguration von einer Stelle aus vorzunehmen und minimiert damit die Belastung der Ressourcen. Weiterhin nimmt der Trend zu, Endgeräte wie smarte Mobiltelefone oder Tablets zu nutzen. Auch wenn die Installation bei Madeleine zunächst lediglich für die Nutzung durch Laptops konzipiert war, so erlaubt die Aerohive-Lösung nun auch die Einbindung dieser Geräte durch die entsprechende Kapazität sowie die hierfür notwendige Funktionalität. "Die Vorzüge der controller-losen Architektur von Aerohive waren offensichtlich. Am Ende war es eine einfache Entscheidung, weil Kosten, Skalierbarkeit und einfache Administration und Management für uns die Schlüsselkriterien waren. Die Installation von zwei Controllern für die Ausfallsicherung war keine Option, insbesondere weil wir keinen Controller benötigen. Mit Aerohive verfügen wir über eine Plattform, die sich ohne Kostenexplosion erweitern lässt, und die sich zusätzlich durch die Eliminierung von Fehlerquellen auszeichnet", erklärt Manuel Eder, Abteilungsleiter Netzwerke und IT bei Madeleine Fashions. "Aerohive hat alle Zusagen bisher erfüllt, einschließlich der einfachen Installation, Konfiguration und Management. Ich bin von den Sicherheitsfunktionen der Lösung überzeugt. Wir waren insbesondere von der Funktionsvielfalt beeindruckt, von der wir vielleicht gerade 15 Prozent nutzen. Wir untersuchen derzeit die Einsatzmöglichkeiten von Funktionen wie netzwerkbasiertem Management der Mobilgeräte und QoS. Ohne Zweifel wird die Aerohive-Lösung analog zu unserem Geschäft wachsen." Aerohive Jenni Adair Gibraltar Drive 330 94089 Sunnyvale USA E-Mail: jadair@aerohive.com Homepage: http://www.aerohive.com Telefon: +1 408 510 6117 New Technology Communication Scholz,Uwe Albrechtstr. 119 12167 Berlin http://www.uscholz.com uscholz[at]uscholz.com
Fazit nach Ende des 1. Neu-Ulm PocketKlassiker Festival
Das “1. Neu-Ulm PocketKlassiker-Festival” ist nun “rum”. Wer hat gewonnen? Das Publikum und wir MacherInnen haben gewonnen, weil wir riesig gute Kolleginnen und Kollegen erleben durften. Die Stadt Neu-Ulm hat gewonnen, wenn, ja wenn sie begreift, welch tolle Steilvorlage das AuGuSTheater Neu-Ulm mit der Rückendeckung von “Wir in geliefert ...
Das “1. Neu-Ulm PocketKlassiker-Festival” ist nun “rum”. Wer hat gewonnen? Das Publikum und wir MacherInnen haben gewonnen, weil wir riesig gute Kolleginnen und Kollegen erleben durften. Die Stadt Neu-Ulm hat gewonnen, wenn, ja wenn sie begreift, welch tolle Steilvorlage das AuGuSTheater Neu-Ulm mit der Rückendeckung von “Wir in Neu-Ulm” geliefert hat. Der Gewinn ist aber und nämlich erst wirklich einer, wenn es eine weitere Auflage gibt – oder gar eine Biennale. Das könnte eine richtig starke Neu-Ulmer Spezialität auf dem Sektor Kunst und Kultur werden. Zu tragbaren finanziellen Konditionen!
Heinz Koch leitet zusammen mit Claudia Riese seit 1994 in einer GbR die professionelle Privatbühne „AuGuSTheater Neu-Ulm“. Beide haben die einschlägigen Berufsabschlüsse im Schauspielberuf gemacht, haben aber ausschließlich als freie Künstler gearbeitet. AuGuSTheater Neu-Ulm GbR Koch,Heinz Friedenstraße 14 89231 Neu-Ulm http://theater-neu-ulm.de nulm[at]online.de
Vergangenes Jahr wurden 420 neue Anwenderunternehmen hinzu gewonnen
(Gescher, 22.03.2012) Der ECM-Spezialist d.velop AG hat im vergangenen Jahr, gemeinsam mit seinen Partnern, rund 420 neue Kunden für seine Lösungen gewonnen. Damit verzeichnete das Softwarehaus allein in den letzten drei Jahren einen Zuwachs von über 40 Prozent. Mit dieser Entwicklung bei den Neukunden nimmt der Anbieter nicht nur eine im ein. im ...
(Gescher, 22.03.2012) Der ECM-Spezialist d.velop AG hat im vergangenen Jahr, gemeinsam mit seinen Partnern, rund 420 neue Kunden für seine Lösungen gewonnen. Damit verzeichnete das Softwarehaus allein in den letzten drei Jahren einen Zuwachs von über 40 Prozent. Mit dieser Entwicklung bei den Neukunden nimmt der Anbieter nicht nur eine Spitzenposition im ECM-Markt ein. Insgesamt greifen nun über 3.100 Unternehmen bei ihren Strategien zur digitalen Unterstützung von Geschäftsprozessen auf die Produkte von d.velop zu. Der außergewöhnlich starke und gleichzeitig seit Jahren konstante Wachstumsschub resultiert, nach Aussage des d.velop-Vorstands Mario Dönnebrink, nicht zuletzt aus einer differenzierungsstarken Produktstrategie. „Wir haben im Rahmen unserer mittelfristig angelegten Strategie sehr konsequent die richtigen Weichen gestellt“, urteilt er. Dazu gehört besonders die Umsetzung einer durchgängigen Einfachheitsphilosophie, die dem Benutzer einen sehr „klickarmen“ Zugang zu allen Funktionalitäten bietet und gleichzeitig den Implementierungsaufwand um rund 30 Prozent reduziert. Auch auf die Betriebskosten wirkt sich der neue technologische Ansatz positiv aus, weil er eine aufwandsarme Administration der Lösung bewirkt. „Für die Unternehmen ist es nicht mehr ausreichend, technologisch moderne und leistungsstarke Anwendungen zu schaffen, sondern sie verlangen zusätzlich eine schnelle Einsetzbarkeit, wenig Lernaufwand und ein einfaches Handling in der tagtäglichen Benutzung. Dieser Anspruch ist in unserer neuen Version der ECM-Lösung d.3 schon in wenigen Augenblicken erlebbar, deshalb sprechen wir auch von Effizienz auf Knopfdruck. Mit diesem Ansatz haben wir ganz neue Akzente im Markt gesetzt, weshalb wir beispielsweise auch aktuell die Nummer eins in der renommierten ECM-Kundenzufriedenheitsstudie des unabhängigen Beratungshauses Pentadoc geworden sind.“ Zudem wurde im Markt neben dem d.3-Lösungsportfolio die Produktfamilie ecspand erfolgreich etabliert. Sie adressiert das Segment der Microsoft SharePoint Anwender, die mit ecspand ihren SharePoint zu einem vollständigen ECM-System erweitern und damit unter anderem wachsenden Compliance Anforderungen Rechnung tragen wollen. „Diese beiden Produktfamilien ergänzen sich optimal und erzeugen vertrieblich eine Menge Synergieeffekte“, nennt Dönnebrink einen weiteren Grund für das konstant dynamische Wachstum. „Gerade im internationalen Geschäft wirken sie sich sehr positiv aus.“
Das Unternehmen d.velop AG: Kernfunktionen beinhalten eine automatisierte Posteingangsbearbeitung mit selbstlernender Dokumentenklassifizierung, eine effiziente Dokumentenverwaltung und -archivierung sowie die komplette Ablaufsteuerung der Prozesse. So beschleunigen die Lösungen der d.velop Abläufe, vereinfachen Entscheidungen und verbessern nachhaltig die Wettbewerbsfähigkeit.
Die hohe Qualität der Projekte resultiert aus der Kompetenz der mehr als 350 Mitarbeiter der d.velop Gruppe (d.velop AG und d.velop competence center) sowie der weltweit rund 150 Partnerunternehmen im d.velop competence network. Das überzeugte bisher über 830.000 Anwender bei mehr als 3.100 Kunden wie ESPRIT, Werder Bremen, Tupperware Deutschland, EMSA, HRS Hotel Reservation Service, die Stadt München, die Deutsche BKK, die Basler Versicherung, die Universal-Investment-Gesellschaft oder das Universitätsklinikum Tübingen. Vorstandsvorsitzender der d.velop AG ist Christoph Pliete. denkfabrik groupcom GmbH Dühr,Bernhard Pastoratstrasse 6 50354 Hürth http://www.denkfabrik-group.com bernhard.duehr[at]denkfabrik-group.com
Die Selbstverständlichkeit sich einen Weddingplaner zu buchen für die Planung der eigenen Hochzeit ist in den USA, den Niederlanden und in Großbritannien keine Seltenheit. Seit 2005 etabliert sich der Markt auch in Deutschland immer mehr. Daniela Jost sah sehr schnell viel Potenzial in diesem Markt und gründete die Agentur Traumhochzeit, ...
Die Selbstverständlichkeit sich einen Weddingplaner zu buchen für die Planung der eigenen Hochzeit ist in den USA, den Niederlanden und in Großbritannien keine Seltenheit. Seit 2005 etabliert sich der Markt auch in Deutschland immer mehr. Daniela Jost sah sehr schnell viel Potenzial in diesem Markt und gründete die Agentur Traumhochzeit, welche mittlerweile die größte Agentur für Hochzeitsplanung ist und über 20 Filialen in Deutschland hat. Aus Hollywoodfilmen wie zum Beispiel „Wedding Planner“ mit Jennifer Lopez verschafft man sich Eindrücke in diesen Beruf – Dieser lässt viele Frauen von genauso einer Tätigkeit inspirieren. Viele denken sich, sie könnten ebenfalls sofort als Hochzeitsplaner durchstarten und sich in diesem Beruf selbständig machen. „Ich habe meine eigene Hochzeit geplant, die von meiner Schwester habe ich mit geplant“ sind Beispiele von vielen Argumenten weshalb man meint, man könnte sich sofort diesen Beruf hingeben. Doch das ist manchmal leichter gedacht als umgesetzt. Wie werde ich eigentlich Hochzeitsplaner? Welche Qualifikationen benötige ich, um mich erfolgreich als Hochzeitsplaner selbständig zu machen? Gibt es eine Ausbildung, welche sich auf Hochzeitsplanung spezialisiert? In der Tat gibt es eine professionelle Ausbildung, die bei der Existenzgründung hilfreich ist. Die Europäische Kommunikations-Akademie für Bildung, Beratung und Projekte e.V. (EKA e.V.) bietet eine Qualifizierung als Eventmanager – Hochzeit (IHK) an, welche von der Agentur Traumhochzeit durchgeführt wird. Hier lernt man alles, was ein Hochzeitsplaner wissen muss um seine Leidenschaft als Beruf auszuüben. Dieser Kurs ist so strukturiert, dass man innerhalb von 2 Monaten zum qualifizierten Hochzeitsplaner wird. Gerade für Berufstätige ist diese Weiterbildung sehr ansprechend, da die vier Präsenzseminare an Wochenenden stattfinden. Man verfügt über ein Online Modul, indem man Zugang zu den Arbeitsmaterialien hat. Die Anzahl der Teilnehmer ist beschränkt, so dass man in einer kleinen Gruppe arbeitet und jeder ganz individuell betreut wird, nicht zu kurz kommt und intensiv gearbeitet werden kann. Im ersten Modul lernen die Kursteilnehmer die Grundlagen der BWL, Marketing, sowie Wissenswertes über Branche und über den Markt. In dem zweiten Modul – am zweiten Wochenende – werden Rechnungswesen, Administration und Kundenakquise besprochen. In dem vorletzten Modul wird über das Fachwissen von Trauungen, das Fachwissen von Dienstleistern und über die Abläufe einer Hochzeitsplanung gelehrt. Im letzten Modul wird das Zeit- und Prioritätenmanagement besprochen und es wird eine Feedbackrunde geben. Am nächsten Tag findet ein lehrgangsinterner Test bei der IHK statt und die Zertifikate werden überreicht. Anschließend können die Hochzeitsplaner ihre Selbstständigkeit als zukünftige Weddingplaner selbstständig an ihrem Standort planen. Die Gründung müssen die Teilnehmer sicherlich selbst in die Hand nehmen, jedoch wird es ein Nachtreffen zur Besprechung der ersten Fragen daraus geben. Nähere Infos zu diesem Thema finden Sie unter www.hochzeitsplaner-zertifikat.de. www.hochzeitsplaner-zertifikat.de Agentur Traumhochzeit Jost,Daniela Wilhelmstrasse 28 Velbert Velbert www.agentur-traumhochzeit.de info[at]agentur-traumhochzeit.de
G Data sehr zufrieden mit bisherigem CeBIT-Verlauf
(ddp direct)Die CeBIT 2012 endet zwar erst am 10. März, aber die G Data Software AG zieht bereits heute eine positive Bilanz. In den ersten drei Tagen Messetrubel stand zunächst die neue Software-Generation 2013 für Privatanwender auf dem Programm. Die nur noch drei Sicherheitspakete umfassende Virenlösung überzeugt neben den G ...
(ddp direct)Die CeBIT 2012 endet zwar erst am 10. März, aber die G Data Software AG zieht bereits heute eine positive Bilanz. In den ersten drei Tagen Messetrubel stand zunächst die neue Software-Generation 2013 für Privatanwender auf dem Programm. Die nur noch drei Sicherheitspakete umfassende Virenlösung überzeugt neben den weiter verbesserten Erkennungsraten der zwei leistungsstarken Virenscanner besonders durch das integrierte und einzigartige G Data BankGuard-Modul für maximalem Schutz bei Online-Bankgeschäften. Dieser permanente auch mit jeder anderen Sicherheitssoftware kombinierbare Browserschutz für Firefox und Internet-Explorer sichert Bankgeschäfte zusätzlich, da die Manipulation des Browsers verhindert wird und Eingaben und Überweisungen so immer den richtigen Empfänger erreichen.
Ebenfalls auf viel Interesse stieß die Vorstellung einer neuen Version der Business-Netzwerklösung G Data EndpointProtection als Managed Services. Damit gewinnen Unternehmen wertvolle Ressourcen zurück, ohne Kompromisse in puncto IT-Sicherheit einzugehen. Denn Pflege und effektive Absicherung der eigenen IT-Infrastruktur kosten viel Zeit und Know-how. Das Full-Service-Paket mit neuen Administrations-Technologien bietet besonders kleinen und mittelständischen Unternehmen die Möglichkeit, die Sicherheit ihrer IT-Infrastruktur einem qualifizierten Systempartner zu überlassen. G Data EndpointProtection als Managed Services erlaubt die Planung, Installation, Inbetriebnahme, Pflege, Wartung und Administration der Security-Architektur. Besonders Unternehmen mit mehreren Niederlassungen sparen mehrfach, da sich von einem Punkt aus alle Standorte und Subnetze kostensparend und zentral administrieren lassen. Überzeugend war bis zur Messe-Halbzeit auch die große Zahl neuer, hochwertiger nationaler und internationaler Kontakte sowie das Interesse am komplett überarbeiteten G Data Channel Partnerprogramm 2012. Das überzeugt mit vielen neuen innovativen Service-, Schulungs- und Informationsangeboten, einer überarbeiteten Struktur, neuen Vorgaben und Leistungen in den insgesamt vier Partnerkategorien und einem Plus an Service. So können sich G Data Partner unter anderem zielgenau weiterqualifizieren, um so ihr Marktpotential zukünftig besser ausschöpfen zu können. Neben der Weiterentwicklung der G Data MobileSecurity und G Data CloudSecurity standen die spannenden Talkrunden mit ausgewiesenen Experten zu aktuellen IT-Themen auch in diesem Jahr wieder im Fokus des Publikums und der Fachpresse. Mit diesem sehr erfreulichen Ergebnis geht G Data daher sehr zuversichtlich in den zweiten Teil der CeBIT 2012. Alle G Data Infos rund um die CeBIT 2012 gibt es natürlich auch für unterwegs unter http://www.gdata.de/cebit/mobile /> Shortlink zu dieser Pressemitteilung: http://shortpr.com/e4xa6x /> Permanentlink zu dieser Pressemitteilung: http://www.themenportal.de/wirtschaft/erfolgreicher-start-in-die-zweite-haelfte-84270 /> === Die neue G Data Generation 2013 auf der CeBIT 2012 (Bild) === Shortlink: http://shortpr.com/63i1nm /> Permanentlink: http://www.themenportal.de/bilder/die-neue-g-data-generation-2013-auf-der-cebit-2012 G Data Software AG Thorsten Urbanski Königsallee b 178 44799 Bochum Deutschland E-Mail: presse@gdata.de Homepage: http://www.gdata.de Telefon: +49-(0) 234-9762-239 G Data Software AG Urbanski,Thorsten Königsallee b 178 44799 Bochum http:// presse[at]gdata.de
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