ATLAS Interactive beleuchtet steuerrechtliche Themen für Spieleanbieter
Hamburg, 10. Mai 2012: Publisher von Free-to-play Games erreichen mit ihren Angeboten weltweit eine millionenstarke Spielergemeinde. Für deutsche Spieleanbieter geht mit der globalen Vermarktung allerdings auch ein gravierender Wettbewerbsnachteil einher - die sogenannte „Doppelbesteuerung“. Generiert das Unternehmen Einnahmen von Spielern im h ...
Hamburg, 10. Mai 2012: Publisher von Free-to-play Games erreichen mit ihren Angeboten weltweit eine millionenstarke Spielergemeinde. Für deutsche Spieleanbieter geht mit der globalen Vermarktung allerdings auch ein gravierender Wettbewerbsnachteil einher - die sogenannte „Doppelbesteuerung“. Generiert das Unternehmen Einnahmen von Spielern im EU-Ausland, kann sowohl im Ausland als auch in Deutschland die Umsatzsteuer fällig werden. Im Rahmen des Workshops „Umsatzsteuer in Telekommunikation und Medien“ am 21. Mai 2012 in Berlin, referiert zu diesem komplexen Thema Ingo Vahl, Finance Director und Company Lawyer bei ATLAS Interactive. Er beleuchtet hierbei die Auswirkungen für die deutsche Spieleindustrie und die Möglichkeiten, die Doppelbesteuerung zu vermeiden. Die Veranstaltung wird vom Bundesverband der Computerspieleindustrie e.V. (G.A.M.E.) und dem Deutschen Verband für Telekommunikation und Medien (DVTM) organisiert.
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Österreichs führendes Telekommunikationsunternehmen setzt auf Security made in Germany
(ddp direct) Das starke Wachstum von mobiler Malware für Android OS steht in engem Zusammenhang mit der zunehmenden Popularität von Android Smartphones. Ende 2011 wurden weltweit bereits rund 700.000 Google Endgeräte täglich aktiviert. Rund 2.000 neue Schadprogramme für mobile Endgeräte sind derzeit im Umlauf. Als Schutz G ...
(ddp direct) Das starke Wachstum von mobiler Malware für Android OS steht in engem Zusammenhang mit der zunehmenden Popularität von Android Smartphones. Ende 2011 wurden weltweit bereits rund 700.000 Google Endgeräte täglich aktiviert. Rund 2.000 neue Schadprogramme für mobile Endgeräte sind derzeit im Umlauf. Als umfassenden Schutz gegen Viren, Trojaner und andere Schadprogramme bietet Orange ab Mitte Mai 2012 die neue G Data powered by Orange App an.
Mobile Internetnutzer sind deutlich stärker in den Fokus von Onlinekriminellen gerückt, als es bisher der Fall war, meint Matthias Malcher, G Data Countrymanager für Österreich und Schweiz. Die Verbreitung von Schadprogrammen für Smartphones und Tablet-PCs erfolgt primär durch manipulierte und infizierte Apps. Der Einsatz leistungsfähiger Virenschutzlösungen sollte auch für mobile Internetnutzer daher obligatorisch sein. Die Basisfunktionen der App stehen Orange Kunden als Gratis-Download zur Verfügung. Die Ein-Jahres-Lizenz, die durch ständige Updates für Virensignaturen einen ausreichenden Schutz gewährleistet, kostet exklusiv für Orange Mobilfunkkunden nur 6,99 statt 9,99 Euro. Der Betrag kann direkt über die Orange Service-Abrechnung bezahlt werden (Freischaltung für mobiles Bezahlen vorausgesetzt). Orange CEO Michael Krammer: Wir freuen uns, den Android Kunden bei Orange mit der neuen G Data powered by Orange App den besten mobilen Virenschutz besonders günstig anbieten zu können. Die G Data powered by Orange App schützt Smartphones ab dem Betriebssystem Android 2.0 und steht im Google Play Store und auf der Orange Ladezone.at als Download bereit. Die wichtigsten Funktionen der G Data powered by Orange App im Überblick - Virenscanner zur Absicherung gegen mobile Bedrohungen - On-Demand - Installation Überprüfung von neuen Applikation - Blacklistkontrolle für alle Apps - Schutz der eigenen Identität sowie persönlicher und vertraulicher Inhalte wie Nachrichten, E-Mails und Fotos vor Viren, Malware und anderen Spionage-Programmen - Regelmäßige Virensignatur-Updates für einen zuverlässigen Schutz vor neuen Android-Schädlingen - Übersichtliche Berechtigungskontrolle von installierten Apps: Welch Applikationen dürfen beispielsweise Anrufe initiieren, SMS-Nachrichten versenden oder auf das Internet zugreifen? - Akku schonend - ab Android 2.0 Betriebssystem Mehr unter: www.orange.at/g-data-mobile-security (http://www.orange.at/g-data-mobile-security" title="www.orange.at/g-data-mobile-security) Ein direkter Download der G Data powered by Orange App ist über folgende Links möglich: https://play.google.com/store/apps/details?id=de.gdata.mobilesecurityorange&feature=search_result#?t=W251bGwsMSwxLDEsImRlLmdkYXRhLm1vYmlsZXNlY3VyaXR5b3JhbmdlIl0 (https://play.google.com/store/apps/details?id=de.gdata.mobilesecurityorange&feature=search_result#?t=W251bGwsMSwxLDEsImRlLmdkYXRhLm1vYmlsZXNlY3VyaXR5b3JhbmdlIl0" title="https://play.google.com/store/apps/details?id=de.gdata.mobilesecurityorange&feature=search_result#?t=W251bGwsMSwxLDEsImRlLmdkYXRhLm1vYmlsZXNlY3VyaXR5b3JhbmdlIl0) http://www.ladezone.at/handy/apps-java-anwendungen/g-data-powered-by-orange/?BdAJqwWJBcqw (http://www.ladezone.at/handy/apps-java-anwendungen/g-data-powered-by-orange/?BdAJqwWJBcqw" title="http://www.ladezone.at/handy/apps-java-anwendungen/g-data-powered-by-orange/?BdAJqwWJBcqw) Über Orange Austria: Orange Austria Telecommunication GmbH startete am 26. Oktober 1998 unter der Marke ONE als dritter Mobilfunkbetreiber in Österreich. Das Unternehmen erzielte im Jahr 2011 einen Mobilfunkumsatz von 500 Mio. Euro. Rund 800 Mitarbeiter setzen sich täglich für die Bedürfnisse der 2,3 Mio. Kundinnen und Kunden ein. Das Vertriebsnetz umfasst in Österreich 94 Orange Shops und ca. 1.700 Vertriebsstellen. Eigentümer von Orange in Österreich sind Mid Europa Partners (65 %) und Orange (35 %). Zur Orange Gruppe in Österreich gehört die 100%ige Tochter YESSS!. Weiters ist Orange in Österreich mit 25,1% an der eetyTelecommunications GmbH beteiligt. Orange ist die Hauptmarke von France Telecom, einem der weltweit führenden Telekommunikationsunternehmen. Mit der Initiative Orange hilft www.orange-hilft.at (http://www.orange-hilft.at" title="www.orange-hilft.at) verbindet das Unternehmen Mobilfunk mit sozialer Verantwortung und unterstützt karitative Projekte in Österreich. Weitere Einzelheiten zu Orange in Österreich finden sich unter www.orange.at. (http://www.orange.at." title="www.orange.at.) Orange Kundenservice: info@orange.co.at, facebook.com/OrangeService, 0699 70 699 Pressekontakt Orange Austria Telecommunication GmbH: Tom Pesch, Orange-Pressesprecher Produkte Tel. +43 (0) 699 / 1699 3656 Fax +43 (0) 699 / 4699 3656 Mail: tom.tesch@orange.co.at Brünner Str. 52 A-1210 Wien Shortlink zu dieser Pressemitteilung: http://shortpr.com/86807q (http://shortpr.com/86807q" title="http://shortpr.com/86807q) Permanentlink zu dieser Pressemitteilung: http://www.themenportal.de/wirtschaft/g-data-powerd-by-orange-mobiler-virenschutz-fuer-smartphones-29418 (http://www.themenportal.de/wirtschaft/g-data-powerd-by-orange-mobiler-virenschutz-fuer-smartphones-29418" title="http://www.themenportal.de/wirtschaft/g-data-powerd-by-orange-mobiler-virenschutz-fuer-smartphones-29418) === Organge setzt auf "Security made in Germany" (Bild) === Das starke Wachstum von mobiler Malware für Android OS steht in engem Zusammenhang mit der zunehmenden Popularität von Android Smartphones. Ende 2011 wurden weltweit bereits rund 700.000 Google End-geräte täglich aktiviert. Rund 2.000 neue Schadprogramme für mobile Endgeräte sind derzeit im Umlauf. Als umfassenden Schutz gegen Viren, Trojaner und andere Schadprogramme bietet Orange ab Mitte Mai 2012 die neue G Data powered by Orange App an. Shortlink: http://shortpr.com/luf1ly (http://shortpr.com/luf1ly" title="http://shortpr.com/luf1ly) Permanentlink: http://www.themenportal.de/bilder/organge-setzt-auf-security-made-in-germany (http://www.themenportal.de/bilder/organge-setzt-auf-security-made-in-germany" title="http://www.themenportal.de/bilder/organge-setzt-auf-security-made-in-germany) === G Data powered by Orange (Bild) === Die G Data powered by Orange App schützt Smartphones ab dem Betriebssystem Android 2.0 und steht im Google Play Store und auf der Orange Ladezone.at als Download bereit. Die wichtigsten Funktionen der G Data powered by Orange App im Überblick - Virenscanner zur Absicherung gegen mobile Bedrohungen - On-Demand - Installation Überprüfung von neuen Applikation - Blacklistkontrolle für alle Apps - Schutz der eigenen Identität sowie persönlicher und vertraulicher Inhalte wie Nachrichten, E-Mails und Fotos vor Viren, Malware und anderen Spionage-Programmen - Regelmäßige Virensignatur-Updates für einen zuverlässigen Schutz vor neuen Android-Schädlingen - Übersichtliche Berechtigungskontrolle von installierten Apps: Welch Applikationen dürfen beispielsweise Anrufe initiieren, SMS-Nachrichten versenden oder auf das Internet zugreifen? - Akku schonend - ab Android 2.0 Betriebssystem Mehr unter: www.orange.at/g-data-mobile-security (http://www.orange.at/g-data-mobile-security" title="www.orange.at/g-data-mobile-security) Shortlink: http://shortpr.com/d3xcgf (http://shortpr.com/d3xcgf" title="http://shortpr.com/d3xcgf) Permanentlink: http://www.themenportal.de/bilder/g-data-powered-by-orange (http://www.themenportal.de/bilder/g-data-powered-by-orange" title="http://www.themenportal.de/bilder/g-data-powered-by-orange) G Data Software AG Thorsten Urbanski Königsallee b 178 44799 Bochum Deutschland E-Mail: presse@gdata.de Homepage: http://www.gdata.de Telefon: +49(0).234.9762.239 G Data Software AG Urbanski,Thorsten Königsallee b 178 44799 Bochum http:// presse[at]gdata.de
Eine Analyse mit Substanz bringt oft mehrfachen „return on invest“
Köln, 9.05.2012 Viele Unternehmen sehen ihr Betriebsergebnis durch kontinuierlich steigende Betriebskosten für Büro- und Gewerbeflächen belastet – und das Ende der Fahnenstange scheint nicht in Sicht. Mit einer professionellen Nebenkostenanalyse lässt sich in vielen Fällen ein mehrfacher „return on invest“ erzielen: Nicht nur durch der ...
Köln, 9.05.2012 Viele Unternehmen sehen ihr Betriebsergebnis durch kontinuierlich steigende Betriebskosten für Büro- und Gewerbeflächen belastet – und das Ende der Fahnenstange scheint nicht in Sicht. Mit einer professionellen Nebenkostenanalyse lässt sich in vielen Fällen ein mehrfacher „return on invest“ erzielen: Nicht nur durch Kosten mindernde Korrektur der Abrechnungen, sondern auch durch das Aufdecken von „Kostenfallen“ im Büro. Die Mietnebenkosten für Büroflächen sind in den letzten zehn Jahren um rund 21 Prozent gestiegen. 2011 lagen sie bei durchschnittlich 3,40 Euro pro Quadratmeter Mietfläche (NGF). Regionale Schwankungen sind bei dem Nebenkosten eher gering, deutliche Unterschiede zeigen sich aber je nach Gebäudetyp und -ausstattung. Hauptkostentreiber ist meist die Klimatechnik. Bei Hochhäusern bedingen die spezifischen technischen Anlagen höhere Kosten. Viele Glasflächen, Aufzüge und Rolltreppen sowie umfangreiche Gebäudeservices sind ebenfalls entscheidende Kostenfaktoren. „Spätestens ab 3,80 je m² Mietfläche (NGF) sollte jeder Nutzer sehr genau hinschauen“, rät Andreas Schlote, Geschäftsführer der Luxemburger Team GmbH, die seit vielen Jahren Nebenkosten in Auftrag von gewerblichen Mietern analysiert. Das erste Problem zeige sich dabei schon bei der der Verwendung unterschiedlicher Bezugsgrößen. Werde die Mietfläche auf Basis der Bruttogeschossfläche (BGF) zugrunde gelegt anstatt auf NGF-Basis (Nettogeschossfläche) – was eigentlich Standard sein sollte – mache dies schon 0,50 €/m² Unterschied aus. So entsprechen 3,30 € auf schöngerechneter BGF-Basis schon 3,80 €/m² auf NGF-Basis. [B1] Hauptfehler Nebenkostenabrechnungen, weiß Schlote aus Erfahrung zu berichten, sind in sehr vielen Fällen nicht nur intransparent. „Mindestens 70 Prozent weisen Fehler auf – und die gehen überwiegend zu Lasten der Mieter. Hauptfehler sind die Umlage von nicht umlagefähigen Kosten, falscher Flächenausweis und fehlerhafte Umlageschlüssel oder gebäudebezogene Dienstleistungen werden oberhalb des Marktniveaus abgerechnet. Hinzu kommt oft eine kostentreibende Fehl-Einstellung der Gebäudetechnik.“ Da in vielen Unternehmen Zeit und Know-how für eine substanzielle Prüfung der Nebenkosten fehlten und man zudem möglichen Ärger mit dem Vermieter scheue, werde oft zähneknirchend bezahlt Prüfung mit Substanz Outsourcing der Nebenkostenanalyse an einen professionellen Dienstleister mit immobilienwirtschaftlichem Know-how koste zwar zunächst Geld, bringe aber in aller Regel einen mehrfachen „return on invest“: Zum einen, weil Nachforderungen abgewendet und sich oft sogar hohe Rückforderungen für zurückliegende Jahre ergeben. Zum anderen, weil einmal erarbeitete Controlling-Tools auch in den Folgejahren genutzt werden können. Benchmark-Analyse Ein guter Prüfer führt neben der klassischen Untersuchung eine Benchmark-Analyse durch, d. h. er überprüft die vorliegenden Daten mit den deutschlandweiten Durchschnittswerten von Vergleichsobjekten. Als erstes Ergebnis erhält der Mieter eine nachvollziehbare Aufbereitung der vorliegenden Abrechnung mit einer Kommentierung der Abweichungen, Empfehlungen zur weiteren Vorgehensweise sowie Tools für ein nachhaltiges Controlling der Nebenkosten. Auch Schriftverkehr und Verhandlungen mit dem Vermieter bis hin zum Widerspruchsmanagement können vom Dienstleister übernommen werden. Kostenfallen im Büro Eine fundierte Nebenkostenanalyse durch Immobilienprofis kann darüber hinaus viel über eine Fläche verraten – auch, wo sich weitere „Kostenfallen im Büro“ verstecken. Veralteter oder falsch eingestellter Technik, wie z.B. einer Energie fressende Kühlung, kommen Fachleute schnell auf die Spur und können Interventionen vorschlagen. „Anders als Juristen, die sich in der Regel nur um die reine Nebenkostenanalyse kümmern, können Immobilienprofis mit ganzheitlicher Sichtweise auch Belegungssituationen bewerten, zu hohe Raumansprüche sowie Flächenunwirtschaftlichkeit oder veraltete Bürostrukturen zu Thema machen und Verbesserungsvorschläge erarbeiten, die Kosten senken und Arbeitsprozesse optimieren“, erläutert Andreas Schlote. Nach den Erfahrungen der Luxemburger Team GmbH rechnet sich eine professionelle Nebenkostenanalyse für Unternehmen ab einer Fläche von ca. 300 qm fast immer und sollte zumindest alle 3-5 Jahre durchgeführt werden. [B1] Die Luxemburger Team GmbH spezialisiert auf nutzerorientiertes Refurbisment sowie Planung und Projektmanagement von Neubauten und legt dabei einen Fokus auf die Verknüpfung von Raum- mit Organisationsplanung. Zum Leistungsportfolio gehört zudem die Prüfung von Nebenkostenabrechnungen (www.luxemburger-team.eu). Luxemburger Team GmbH Becher,Ulrich Friesenstr. 50 50670 Köln www.luxemburger-team.eu presse[at]luxemburger-team.eu
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Gesetzliche Krankenkassen möchten künftig den privaten Teil von Zahnarzt-Rechnungen prüfen. Armin Stecher, Geschäftsführer der Ärztlichen VerrechnungsStelle Büdingen e.V., verweist jedoch darauf, dass schon jetzt alle Abrechnungen, die Patienten zugestellt werden, korrekt sind. Die neue Gebührenordnung für - ...
Gesetzliche Krankenkassen möchten künftig den privaten Teil von Zahnarzt-Rechnungen prüfen. Armin Stecher, Geschäftsführer der Ärztlichen VerrechnungsStelle Büdingen e.V., verweist jedoch darauf, dass schon jetzt alle Abrechnungen, die Patienten zugestellt werden, korrekt sind. Die neue Gebührenordnung für Zahnärzte, qualitätszertifizierte Zahnarztpraxen, vor allem aber die fehlende Prüfungsexpertise der gesetzlichen Krankenkassen und deren fehlende rechtliche Legitimation sind für Stecher Gründe, um dem Ansinnen des Krankenkassenverbands eine Absage zu erteilen.
Jüngst kündigte der Spitzenverband der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) an, künftig einen eigenen Zuzahlungskatalog für zahnärztliche Leistungen erstellen und jenen Teil der Zahnarztrechnung kontrollieren zu wollen, den die Versicherten aus eigener Tasche an den Zahnarzt zahlen müssen. Der Aussage der Kassenzahnärztlichen Bundesvereinigung, dass die Versicherten bereits "volle Kostentransparenz" hätten, pflichtet die Ärztliche VerrechnungsStelle Büdingen e.V. bei. Geschäftsführer Armin Stecher ist überzeugt: "Bei dem Vorpreschen der GKV handelt es sich um eine PR-Maßnahme, um sich als Schützer der Versicherten zu profilieren und um von eigenen massiven Defiziten abzulenken." Korrekte Abrechnungen Die Ärztliche Unternehmensgruppe, die für bundesweit mehr als 8.500 Ärzte und Zahnärzte tätig ist und zu den größten sowie traditionsreichsten Dienstleistern für Heilberufe in Deutschland zählt, führt gleich mehrere Gründe an, weshalb das GKV-Anliegen unsinnig ist. "Wir können zum einen zumindest für uns sagen, dass die erbrachten Leistungen des jeweiligen Zahnarztes in allen Fällen transparent dargestellt und korrekt abgerechnet werden", erklärt Reiner Lambmann. Zum anderen betont der Geschäftsführer des zahnärztlichen Honorarzentrums büdingendent, dass die Wahrscheinlichkeit von Abrechnungsfehlern auch dadurch minimiert würde, dass es immer mehr Zahnarztpraxen gibt, die ein Qualitätsmanagement in ihre Praxis integriert haben. "Das Qualitätsmanagement garantiert Patienten neben einer hohen Leistungsqualität des Zahnarztes auch eine transparente Abrechnung", ergänzt Lambmann. Die neue Gebührenordnung für Zahnärzte, die seit Anfang 2012 gilt, minimiert ebenfalls Unstimmigkeiten zwischen Patienten, Zahnärzten und Versicherungen. Patienten haben zudem die Möglichkeit, Kostenvoranschläge von neutralen Experten prüfen zu lassen, etwa durch die Unabhängige Patientenberatung Deutschland oder durch die Landeszahnärztekammern. Weiter steht es jedem Patienten frei, sich eine Zweitmeinung bzw. Zweitangebot in einer weiteren Praxis einzuholen. Krankenkassen-Aufwand steigert Patienten-Beiträge Armin Stecher betont, dass die gesetzlichen Krankenkassen primär das Kassenversorgungsrecht kennen, nicht aber den Bereich der Privatbehandlungen und deren Rechnungslegung. Die Prüfung von Privatvereinbarungen geht seines Erachtens über die Auftragsgrenzen und Kompetenz der gesetzlichen Krankenkassen weit hinaus. "Zudem würde für die angedachten Prüfungen ein geschultes Fachpersonal benötigt, so dass sich die Frage stellt, wie die Kassen diesen Mehraufwand finanzieren wollen", ergänzt Stecher. Er kann sich vorstellen, dass in der Folge auf die Patienten höhere Mitgliedsbeiträge zukämen und die gesetzlichen Krankenversicherungen ihre Erstattungsleistungen weiter reduzierten. Qualitäts- und Premiumdienstleistungen für Zahnärzte und Ärzte Die Ärztliche VerrechnungsStelle Büdingen e.V., vor 85 Jahren von Ärzten für Ärzte gegründet, unterstützt heute mit über 500 Mitarbeitern bundesweit mehr als 8.500 Ärzte und Zahnärzte. Die Ärztliche Unternehmensgruppe, zu der die operativ tätigen Tochterunternehmen pvsbüdingen, büdingendent, alpha Steuerberatung, adfontis Steuerberatung, novamedic, advomedic und büdingenakademie gehören, zählt zu den größten und traditionsreichsten Dienstleistern für Heilberufe in Deutschland. Das Leistungsportfolio der Ärztlichen VerrechnungsStelle Büdingen umfasst alle relevanten Bereiche für die qualifizierte Beratung von Zahnärzten, Ärzten und Laboren in betriebswirtschaftlichen und steuerlichen Belangen. Foto: Dipl.-Kfm. Armin Stecher ist Geschäftsführer der Ärztlichen VerrechnungsStelle Büdingen e.V. Das Foto steht auch als Download zur Verfügung http://www.pvs-buedingen.de/presse (http://www.pvs-buedingen.de/presse) ÄrztlicheVerrechnungsStelle Büdingen e.V. Anne Schuster Gymnasiumstraße 18 - 20? 63654 Büdingen Deutschland E-Mail: info@gestmann-partner.de Homepage: http://www.buedingen-dent.de Telefon: +49 6042 882 209 Dr. Gestmann & Partner Gestmann,Dr. Michael Colmantstr. 39 53127 Bonn http://www.gestmann-partner.de info[at]gestmann-partner.de
Windkraft und Sonnenkraft erfordern unwirtschaftliche Schattenkraftwerke
Jede neue Windanlage oder Solaranlage produziert Strom, den wir nicht brauchen aber bezahlen müssen.<br /><br />Ende des Jahres 2011 waren in Deutschland über 20.000 Windgeneratoren mit einer Gesamtleistung von 29.000 Megawatt installiert. Dazu kommen noch Fotovoltaikanlagen mit einer Spitzenleistung von 25.000 Megawatt. Ende soll ...
Jede neue Windanlage oder Solaranlage produziert Strom, den wir nicht brauchen aber bezahlen müssen.
Ende des Jahres 2011 waren in Deutschland über 20.000 Windgeneratoren mit einer Gesamtleistung von 29.000 Megawatt installiert. Dazu kommen noch Fotovoltaikanlagen mit einer Spitzenleistung von 25.000 Megawatt. Ende dieses Jahres soll die Leistung aus diesen Quellen auf 68.000 Megawatt ausgebaut werden. Zu viele Ökostromanlagen Die von den Stromkunden geforderte Netzleistung schwankt zwischen 40.000 und 65.000 Megawatt. Die Spitzenleistung der Solarstromanlagen und Windstromanlagen lag also bereits im letzten Jahr bei sonnigem Wetter und Starkwind häufiger über der nachgefragten Netzleistung. In einem solchen Fall müssen Anlagen abgeschaltet werden, um das Netz nicht zu überlasten. Sonst würden Sicherungen ansprechen und es würde zu einem Stromausfall kommen. Im letzten Jahr war dies bereits an 45 Tagen der Fall. Die Anlagenbetreiber haben aber durch das Abschalten des nicht benötigten und damit unbrauchbaren Stroms keinen Ausfall. Sie erhalten trotzdem Einspeisevergütung nach dem EEG Erneuerbaren Energien Gesetz auch für den nicht produzierten Strom. Dafür wurden 2011 mehr als 100 Millionen Euro vergütet und dem Stromkunden in Rechnung gestellt, also für Strom, der nicht produziert und geliefert wurde. Ohne Grundlast-Kraftwerke geht es nicht Doch die Stromversorgung ist noch etwas komplizierter als diese einfache Darstellung. Der Strom aus den vielen Zehntausenden Solaranlagen und Windanlagen muss in das deutsche Verbundnetz eingespeist werden. Dies gelingt nur, wenn die Frequenz exakt mit der Netzfrequenz von 50 Hertz (50 Schwingungen pro Sekunde) und der Phasenlage übereinstimmt. Die Netzfrequenz muss von einer Grundlast aus großen Kraftwerken, die zusammen geschaltet sind, vorgegeben werden. Die kleinen Öko-Anlagen können und müssen sich danach richten, um ihren Strom einspeisen zu können. Sonst gäbe es ein heilloses Durcheinander im Netz. Für diese frequenzstabile Grundlast werden mindestens zehn große Kraftwerke mit je 1000 Megawatt Leistung benötigt. Daher sind schon heute zu viel Wind- und Solarstromanlagen installiert. Jede neue Windanlage, egal ob auf dem Land oder auf der See, und jede neue Solarstromanlage, ob auf dem Dach oder auf Feldflächen, stellt immer häufiger Strom bereit, der nicht gebraucht wird. Doch wir als Stromkunden müssen dafür trotzdem bezahlen. Die Nationale Anti-EEG Bewegung e.V. (NAEB) weist schon länger auf diesen Wahnsinn hin mit dem Slogan: Das deutsche Wirtschaftswunderland wird vom Winde verweht und von der Sonne verbrannt. Sichere Versorgung nur durch Schattenkraftwerke Und wir zahlen auch für die konventionellen Kraftwerke, die immer in Bereitschaft sein müssen, um einzuspringen, wenn der Wind nicht weht und die Sonne nicht scheint. Ihre Bereitschaftsleistung muss der maximalen Netzleistung entsprechen. Daher werden jetzt als Ersatz für die abgeschalteten Kernkraftwerke schnellsten neue Kohlen- und Gaskraftwerke gebaut. Doch mit jeder neuen Öko-Stromanlage sind sie länger in Bereitschaft und produzieren weniger Strom. Die Erzeugungskosten steigen damit an. Frau Müller, die Präsidentin der Vereinigung der Gas- und Elektrizitätswerke in Deutschland, rechnet nach dem Abschluss der geplanten Energiewende mit einer Betriebszeit der konventionellen Anlagen von 5 Prozent, also etwa 45 Stunden im Jahr, bei ständiger Bereitschaft. Verzichten kann man aber auf diese Schattenkraftwerke nicht, wenn man das Industrieland Deutschland verlässlich mit Strom versorgen will. Unwirtschaftliche Schattenkraftwerke Der Bau solcher schlecht ausgelasteten Schattenkraftwerke ist unwirtschaftlich. Die Erzeugungskosten werden von etwa 4 Cent pro Kilowattstunde durch die heutigen Grundlastkraftwerke auf 200 Cent pro Kilowattstunde steigen. Daher findet man für den Neubau von Schattenkraftwerken keine Investoren. Auch unsere Bundeskanzlerin hat bei ihrem Treffen mit den Stromerzeugern keine Bereitschaft dazu gefunden. Nun wird erwogen, die Schattenkraftwerke in die EEG Abrechnung mit einzubeziehen. Der nicht gelieferte Bereitschaftsstrom soll auch bezahlt werden. Die Rechnung erhält der Stromkunde, also wir alle. Wir können auf Ökostrom sofort verzichten Der Überblick zeigt, wir haben eine doppelte Stromversorgung. Teure Ökoanlagen erreichen und überschreiten nach den Plänen der Bundesregierung die verlangte Netzleistung, wenn die Sonne scheint und Starkwind weht. Parallel haben wir konventionelle Kraftwerke gleicher Leistung, die jederzeit preiswerten Strom in der verlangten Menge produzieren. Der Kraftwerkstrom kostet nur ein Drittel bis ein Fünftel des Ökostroms. Diese einfache Gegenüberstellung zeigt: Wir können ohne Probleme auf alle Ökoanlagen sofort verzichten mit großen Vorteilen. Der Strom wird deutlich preiswerter, und wir brauchen keine neuen Überlandleitungen, da die Kraftwerke in Verbrauchernähe stehen. Wenn wir allerdings bei der derzeitigen Politik bleiben und die bevorzugte Einspeisung von Ökostrom fordern, brauchen wir die Schattenkraftwerke zusätzlich und die Stromkosten werden weiterhin kräftig steigen. Deutschland wird geschadet Die NAEB Nationale Anti-EEG Bewegung fordert daher auf www.naeb.info (http://www.naeb.info) die sofortige Abschaffung des EEG, um weiteren Schaden von Deutschland abzuwenden. Die Subventionierung des Ökostroms nach dem EEG durch die Stromkunden ist eine gesetzliche Umverteilung von unten nach oben, vernichtet Arbeitsplätze in der energieintensiven Industrie durch extrem hohe Strompreise und verunstaltet unsere Umwelt. Regierung und Parlamentsmitglieder sollten sich an ihren Amtseid erinnern: "Schaden von der Bundesrepublik Deutschland abzuwenden". Mit dem EEG wird Deutschland massiv geschadet. Prof. Dr. Hans-Günter Appel Beiratsvorsitzender NAEB e.V. NAEB Nationale anti-EEG Bewegung e.V. Prof.Dr. Hans-Günter Appel Waldseeweg 28 13467 Berlin Deutschland E-Mail: Hans-Guenter.Appel@NAEB.info Homepage: http://www.NAEB.info Telefon: 05241 740 4728 NAEB Nationale anti-EEG Bewegung e.V. Duepmann,Heinrich Waldseeweg 28 13467 Berlin http://www.NAEB.info info[at]NAEB.info
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Egal, ob Holzabfälle, Bauschutt, Gips, Dacheindeckungen, Folien oder Pappe: Mit dem Internet-Portal Entsorgungsmarkt24.de können Bauherren, Bauausführende und Privatpersonen in ganz Nordrhein-Westfalen ihren Abfall ab sofort besonders kostengünstig, schnell und bequem entsorgen. Alle Informationen über den neuen, innovativen - ...
Egal, ob Holzabfälle, Bauschutt, Gips, Dacheindeckungen, Folien oder Pappe: Mit dem Internet-Portal Entsorgungsmarkt24.de können Bauherren, Bauausführende und Privatpersonen in ganz Nordrhein-Westfalen ihren Abfall ab sofort besonders kostengünstig, schnell und bequem entsorgen. Alle Informationen über den neuen, innovativen Entsorgungsservice finden Interessenten kompakt und direkt online unter www.Entsorgungsmarkt24.de (http://www.Entsorgungsmarkt24.de)
Die Vorteile für den Abfallerzeuger liegen klar auf der Hand: Mit Entsorgungsmarkt24.de zahlen diese für die Entsorgung jeder einzelnen Abfallart immer den günstigsten Preis. Und das ohne zeitraubenden Angebotsvergleich, denn über Entsorgungsmarkt24.de geschieht dies völlig automatisch. Zusätzlich sind Kunden dank eines Preiskalkulators vor bösen Überraschungen geschützt. Alle Kosten werden transparent aufgeführt, so dass Kunden jederzeit den vollen Überblick über die zu erwartenden Gebühren erhalten. Nicht nur das: Da alles über nur noch eine Dispositionsstelle - nämlich das Internet-Portal - abgewickelt wird, können dort auch die Bestell- und Abwicklungsdaten jederzeit eingesehen und zu Dokumentationszwecken genutzt werden. Die von Entsorgungsmarkt24.de vorgegebenen Prozesse lehnen sich stark an bekannten Entsorgungsabläufen an und bietet Nutzern dadurch eine einfache, übersichtliche Bedienung. Ein weiterer großer Vorteil, der sich bei der Abfallentsorgung über Entsorgungsmarkt24.de bietet, ist die Möglichkeit mehrere Entsorgungsvorgänge auch kurzfristig vornehmen zu lassen, was durch verschiedene Dienstleister für die verschiedenen Abfallarten möglich wird. Dabei wird auf kurze, geregelte Dispositionszeiten geachtet, die sich z.B. am Bauablauf orientieren. Auch die Abrechnung der Leistung ist ebenso einfach wie die Abfallbeseitigung selbst: Der Kunde lässt sich vom Entsorgungsbetrieb einfach eine Monatsrechnung nach Abfallart erstellen. Die Vermittlung über das Portal sowie der Preiskalkulator und die Verfolgung von Bestell- und Abwicklungsdaten sind für den Abfallerzeuger darüber hinaus kostenfrei. Auch für Entsorger, die sich auf Entsorgungsmarkt24.de registrieren, ist das Portal eine überzeugende Alternative zur Eigenakquise. Für nur einen geringen Vermittlungsbeitrag von 7 Euro (umsatzunabhängig pro Vorgang) erhält dieser einen klar definierten Auftrag mit festen Dispositionszeiten, kann dabei seinen eigenen Entsorgungsschwerpunkt an den Kunden vermitteln, seine AGB ins Portal einstellen und zum Vertragsbestandteil des Kunden machen. Des Weiteren können Entsorger via Entsorgungsmarkt24.de jederzeit kostenfrei ihren Portal-Auftritt durch weitere Abfallarten ausbauen. Zum weiteren Portfolio von Entsorgungsmarkt24.de gehört die Altmetallbörse www.altmetallpreise.info (http://www.altmetallpreise.info), über die Verwertungsbetriebe ihre Vergütungssätze kostenfrei einstellen können. Darüber hinaus können sich Kunden hier deutschlandweit über aktuelle Preise und Firmen informieren sowie diese bei Bedarf auch direkt kontaktieren. EntsorgungsMarkt24.de Karsten Subbe Danziger Str. 35 47665 Sonsbeck Deutschland E-Mail: karsten.subbe@entsorgungsmarkt24.de Homepage: http://www.entsorgungsmarkt24.de Telefon: 02838-910535 EntsorgungsMarkt24.de Subbe,Karsten Danziger Str. 35 47665 Sonsbeck http://www.entsorgungsmarkt24.de karsten.subbe[at]entsorgungsmarkt24.de
Hamburg, 23.04.2012 (pkl).
Service für 260.000 Einwohner und 3.500 Unternehmen. 300 eigene Mitarbeiter und 90 Fahrzeuge – das Unternehmen „Rd4 Reinigingsdiensten“ hat einen großen Einzugsbereich in den Niederlanden und trägt somit auch viel Verantwortung. Um dieser Pflicht noch effektiver nachzukommen, entschied man sich für die eines im ...
Hamburg, 23.04.2012 (pkl).
MKK – Marktkommunikation ist Herausgeberin des Telematik-Markt.de sowie des Telematik.TV. Die Fachzeitung Telematik-Markt.de und Telematik.TV verfolgen das Ziel, dieser Technologie und Forschung einen allumfassenden „Markt‐ und Informationsplatz“ zwischen Herstellern und Anwendern zu schaffen, um die noch recht junge und innovative Telematik‐ Branche näher in das Blickfeld der Öffentlichkeit zu rücken. Telematik-Markt.de Klischewsky,Peter Hamburger Str. 17 22926 Ahrensburg http://www.telematik-markt.de redaktion[at]telematik-markt.de
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Für große Unternehmen mit mehr als 500 Mitarbeitern sanken die Kosten für Geschäftsreisen im Vergleich zum Vorjahr um 1%. Für kleinere Unternehmen wurde dagegen ein Kostenanstieg um 7% verzeichnet. Gründe für diese Diskrepanz sind vor allem ein professionelleres Travelmanagement und bessere Konditionen für wird ...
Für große Unternehmen mit mehr als 500 Mitarbeitern sanken die Kosten für Geschäftsreisen im Vergleich zum Vorjahr um 1%. Für kleinere Unternehmen wurde dagegen ein Kostenanstieg um 7% verzeichnet. Gründe für diese Diskrepanz sind vor allem ein professionelleres Travelmanagement und bessere Konditionen für Großkunden.
Ein wesentlicher Kostenfaktor wird bislang jedoch vor allem von mittelständischen Unternehmen oft übersehen: Aufwände für die Ermittlung, Abrechnung und Verbuchung von Reisekostenabrechnungen. Konzerne haben diese Abläufe mit Hilfe komplexer Reisekosten-Software längst automatisiert. In kleineren Unternehmen entstehen dagegen noch immer immense Kosten für die von Mitarbeitern im Außendienst für Dokumentation von Fahrtkosten und Spesen aufgewandte Arbeitszeit, für zeitaufwändige Kleinarbeit in der Buchhaltung bei der Erfassung und Sortierung von Reisekosten sowie für Steuerberater, die all das geordnet und vollständig für ihre Mandanten verbuchen. Die Spesenabrechnung ist also ein nicht zu vermeidender Nachteil für kleinere Unternehmen?! Nein, da mit onexma.de auch für KMU ein sehr leistungsfähiges Reisekostenprogramm (http://reisekosten.onexma.com/Reisekosten/Spesen_Reisespesen.html) für die Abrechnung der Reisekosten angeboten wird. Sie vereinfachen und automatisieren die Verarbeitung von Reisekostenabrechnungen weitgehend und erzielen so erhebliche Einsparungen. Mit onexma.com steht eine nicht an einzelne Anbieter gebundene, leistungsfähige Reisekostenverwaltung (http://www.onexma.de/) als "Software-as-a-Service" (SaaS) zur Verfügung. Auf sie kann jeder Nutzer über das Internet zugreifen, ohne sie auf einem eigenen Server zu installieren. Gerade kleinere Unternehmen können damit ihre Reisekostenabrechnung flexibel, ohne Eingriffe in ihre IT-Systeme, ohne Investition und ohne Wartungs- und Pflegekosten professionalisieren. Mit onexma.com erfassen Mitarbeiter ihre Reisekostenabrechnung selbst. Onexma legt besonderes Augenmerk auf die Benutzerfreundlichkeit und flexible Anpassung der Erfassungsprozesse durch individuelle Voreinstellungen für jeden Mandanten und reduziert so Aufwand und Eingaben der Nutzer. Bislang wurden solche Systeme zur Abrechnung von Reisekosten sowie deren Weiterberechnung und -verarbeitung als Teil komplexer Konzernlösungen angeboten, nicht jedoch für kleine und mittelständische Unternehmen. Mit der flexiblen, skalierbaren und günstigen Lösung von Onexma können jetzt auch diese Unternehmen beträchtliche Einsparungen bei Bearbeitungszeiten und -kosten realisieren. Onexma Ltd. & Co. KG Christian Schröder Rudolf-Diesel-Str. 4 63322 Rödermark Deutschland E-Mail: web.null@Onexma.de Homepage: http://www.onexma.de Telefon: +49 (0) 69 / 175 545 990 Onexma Ltd. & Co. KG Schröder,Christian Rudolf-Diesel-Str. 4 63322 Rödermark http://www.onexma.de web.null[at]Onexma.de
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Das Abwiegen verschiedener Gegenstände ist einfach und schnell gemacht. Bei schweren Sachen wird die Aufgabe das genaue Gewicht zu ermitteln schon schwieriger, da nicht überall die passende Fahrzeugwaage zur Verfügung steht. Will man jedoch ein Auto wiegen muss man sich schon gut überlegen, wie und wo man das machen kann. Oder ob es ...
Planen - Kalkulieren - Bauen
Mit den professionellen Dienstleistungen haben die Architekten in Zusammenarbeit mit
Fachplanern, professionellen Bauherren und Investoren, schon manches Projekt bei Wohnbauten, Verwaltungsbauten, Industriebauten und Gewerbebauten injiziert und beispielhaft umgesetzt. Gisel+Partner AG arbeiten als Architekten / ...
Planen - Kalkulieren - Bauen Mit den professionellen Dienstleistungen haben die Architekten in Zusammenarbeit mit Fachplanern, professionellen Bauherren und Investoren, schon manches Projekt bei Wohnbauten, Verwaltungsbauten, Industriebauten und Gewerbebauten injiziert und beispielhaft umgesetzt. Gisel+Partner AG arbeiten als Architekten / Planer, Generalplaner oder als Partner von Generalunternehmungen, privaten, öffentlichen oder industriellen Bauherren Sei es Neu- und Umbauten oder Sanierungen bei grösseren Wohnbauten (Einfamilienhäusern/Mehrfamilienhäusern), Industriebauten, Büro-/Geschäfts- und Produktionsgebäuden, aber auch für die öffentliche Hand. Die Stärken der Architekten bei Gisel+Partner liegen in den Bereichen der fachlich professionellen Planung, Entwurf, Projekt- und Detailplanung, sowie in einer zuverlässigen und professionellen Baubegleitung als Bau- und Projektleiter oder auch als Bauherrenvertreter. Dabei wird das gesamte Spektrum von Kostenschätzung, Kostenvoranschlag, Ausschreibung/Devisierung, Werkvertragserstellung, Baukostenkontrolle, Bauherrenvertretung, Abrechnung, Garantiearbeiten angeboten. Gisel+Partner arbeitet im Raum Ostschweiz (Arbon, Goldach, Romanshorn, Rorschach, St. Gallen...) Gisel+Partner AG wurde1980 in Arbon gegründet und beschäftigt derzeit 12 Mitarbeiten. Gisel+Partner AG Meng,Christian Friedenstrasse 14 9320 Arbon http://www.giselpartner.ch architekten[at]ymail.com
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