Das freundliche Wetter der letzten Tage dauert auch an den Pfingsttagen an. Vielfach lacht die Sonne vom Himmel. Schauer oder Gewitter gibt es nur selten. Auch bis Monatsende bleibt das schöne Wetter erhalten, so Diplom-Meteorologe Dominik Jung vom W
(ddp direct) Wiesbaden, den 22. Mai 2012 - Hoch Otto wird Deutschland freundliches Pfingstwetter bescheren. Zunächst wird es aber am Mittwoch und Donnerstag noch mal sehr warm und vor allem im Westen des Landes auch sehr schwül. Stellenweise können sich noch mal heftige Unwetter mit starkem Regen, Hagel und Sturmböen entladen. Die ...
(ddp direct) Wiesbaden, den 22. Mai 2012 - Hoch Otto wird Deutschland freundliches Pfingstwetter bescheren. Zunächst wird es aber am Mittwoch und Donnerstag noch mal sehr warm und vor allem im Westen des Landes auch sehr schwül. Stellenweise können sich noch mal heftige Unwetter mit starkem Regen, Hagel und Sturmböen entladen. Die Temperaturen erreichen dabei 20 bis 31 Grad.
Ab Freitag dreht der Wind und die Luft wird spürbar trockener und auch angenehmer. Über die Pfingsttage erwartet uns zunächst vielfach blauer Himmel und Sonnenschein mit Temperaturen zwischen 17 und 24 Grad, so Wetterexperte Dominik Jung von wetter.net. Am Pfingstsonntag und Pfingstmontag kann es lediglich am Nachmittag lokal ein Gewitter oder einen Schauer geben. Das Pfingstwetter ist vielfach ideal für einen Ausflug oder eine Grillparty. Wie geht es nach Pfingsten weiter? Es bleibt bis Monatsende überwiegend freundlich und für die Jahreszeit überdurchschnittlich warm. Auch Anfang Juni dauert das schöne Wetter den aktuellen Berechnungen zufolge weiter an. Für die Eröffnung der Fußball Europameisterschaft würde das bestes Public Viewing Wetter bedeuten, so Diplom-Meteorologe Jung. Wie sieht die aktuelle Frühlingsbilanz 2012 aus? Für die Meteorologen endet am 31. Mai der Frühling. Das Frühjahr war bisher 1,3 Grad wärmer als im langjährigen Mittel der Jahre 1961 bis 1990. Dies ist immer noch der amtliche Vergleichszeitraum. Das Sonnenscheinsoll ist fast schon zu 100 Prozent erfüllt. Beim Niederschlag gibt es allerdings ein dickes Defizit. Bisher fiel nur rund 55% der normalen Regenmenge. Damit erlebt Deutschland das zweite zu trockene Frühjahr in Folge. Bereits der Frühling 2011 brachte nur 50% der üblichen Niederschlagsmenge! Immer aktuell über das aktuelle Wettergeschehen informiert mit dem WETTER.NET- Wetter Liveticker mit Diplom-Meteorologe Dominik Jung: http://www.wetter.net/service/wetterliveticker.html /> Shortlink zu dieser Pressemitteilung: http://shortpr.com/04avos (http://shortpr.com/04avos" title="http://shortpr.com/04avos) Permanentlink zu dieser Pressemitteilung: http://www.themenportal.de/vermischtes/wetter-zu-pfingsten-gibt-s-viel-sonnenschein-67173 (http://www.themenportal.de/vermischtes/wetter-zu-pfingsten-gibt-s-viel-sonnenschein-67173" title="http://www.themenportal.de/vermischtes/wetter-zu-pfingsten-gibt-s-viel-sonnenschein-67173) WETTER.NET (Q.met GmbH) Dominik Jung Washingtonstraße 75 65189 Wiesbaden Deutschland E-Mail: d.jung@qmet.de Homepage: http://www.wetter.net Telefon: 0611-8905213 WETTER.NET (Q.met GmbH) Jung,Dominik Washingtonstraße 75 65189 Wiesbaden http:// d.jung[at]qmet.de
G Data Redpaper zeigt, warum das mobile Betriebssystem ein optimales Angriffsziel für Cyber-Verbrecher ist
(ddp direct) Android-Smartphones und Tablet-PCs sind nicht nur bei Anwendern sehr beliebt, auch Cyber-Kriminelle setzen auf die mobilen Alleskönner mit dem Google-Betriebssystem, um Nutzer zu schädigen. Doch warum attackieren die Täter insbesondere Android und nicht Symbian oder iOS? Im Redpaper Android im Visier - eine Analyse der geht ...
(ddp direct) Android-Smartphones und Tablet-PCs sind nicht nur bei Anwendern sehr beliebt, auch Cyber-Kriminelle setzen auf die mobilen Alleskönner mit dem Google-Betriebssystem, um Nutzer zu schädigen. Doch warum attackieren die Täter insbesondere Android und nicht Symbian oder iOS? Im Redpaper Android im Visier - eine Analyse der Ursachen geht G Data Security Evangelist Eddy Willems dieser Frage auf den Grund. Dabei kommt er zu dem Ergebnis, dass Googles mobiles Betriebssystem ein nahezu ideales und lohnendes Angriffsziel für Kriminelle ist, da hier die drei entscheidenden Faktoren für kriminelle Handlungen gegeben sind: das Motiv, das Mittel und die Gelegenheit: Die große Popularität von Android-Geräten ist ein starkes Motiv für die Täter, um mit Hilfe von Schadcode-Apps (Mittel) Daten zu stehlen oder Geld zu ergaunern. Da Apps vor der Veröffentlichung in Google Play nicht geprüft werden, ergibt sich für die Verbrecher die ideale Gelegenheit zum Angriff.
Android ist für Cyber-Kriminelle ein nahezu ideales Angriffsziel, denn mit relativ geringem Aufwand können die Täter Smartphones und Tablets angreifen um die persönlichen Daten ahnungsloser Nutzer zu stehlen oder Geldbeträge zu ergaunern, erklärt Eddy Willems, G Data Security Evangelist. Generell ist Android kein unsicheres Betriebssystem, aber für die Täter lohnt sich der Aufwand für Suche nach Schwachstellen und die Entwicklung von Schädlingen, die durch manipulierte Apps verbreitet werden. Während vor der Installation der Applikation die angeforderten Berechtigungen heute noch vom Anwender bestätigt werden müssen, könnten in Zukunft schädliche Anwendungen auftauchen, die diese Hürde umgehen. So würde Android zum idealen Angriffsziel für Kriminelle werden. Drei Faktoren für Cyber-Kriminelle bei Android-Mobilgeräten Motiv Als mobiles Betriebssystem ist Android inzwischen flächendeckend verbreitet, so hatten nach einer Analyse von IDC im dritten Quartal 2011 rund 53 Prozent aller verkaufen Smartphones eine Version des von Google entwickelten Programms installiert. Erst an zweiter folgte Symbian, Apple erreichte Platz drei. Für Cyber-Kriminelle ergibt sich daher ein starkes Motiv, mobile Schädlinge für Android-Geräte zu schreiben, da sie so eine sehr große Zielgruppe erreichen, um Nutzer anzugreifen und Geld oder persönliche Daten zu stehlen. Vergleichbar ist dies mit der Situation bei Windows: Die meisten Schadprogramme sind für Windows-Systeme programmiert, da die Täter aufgrund der enormen Verbreitung der Microsoft-Betriebsprogramme die größte Wirkung erreichen. Apps als Mittel der Täter Bei Android haben die Kriminellen ein sehr einfaches Mittel, um mobilen Schadcode zu verbreiten: Apps. Hierzu werden u.a. erfolgreiche Apps in einer neuen und manipulierten Version oder vermeintlich harmlose und nützliche Applikationen in den Android-Marktplätzen, u.a. Google Play verbreitet. Dabei wurde u.a. die mobile Anwendung, die den Trojaner DoridDream enthielt, in wenigen Tagen weltweit über 250.000 Mal herunter geladen. Dank Social Engineering lassen sich die Programme zudem sehr attraktiv präsentieren, so dass die Anwender diese bereitwillig herunter laden und installieren, so Eddy Willems. Anders als Android bot der frühere aussichtsreiche Spitzenkandidat Symbian den Verbrechern kein ausreichendes Mittel. Angriffe über Bluetooth waren zwar möglich, erforderten aber eine räumliche Nähe zum Zielgerät und die Aktivierung der Schnittstelle. Der angreifbare Personenkreis wurde so stark reduziert, so dass diese Methode unattraktiv wurde. Gelegenheit Ähnlich wie bei Android steht auch Apple-Nutzern eine Vielzahl verschiedenster Apps zur Verfügung. Zwischenzeit war iOS bei Anwendern zwar das favorisierte mobile Betriebssystem. Die Plattform wurde allerdings genauso wie Symbian kein bevorzugtes Angriffsziel von Kriminellen, da Apple alle Anwendungen vor der Veröffentlichung im App-Store umfangreich prüft. Hinzu kommt, dass iOS ist im Gegenteil zu Android kein Semi-Open Source Betriebssystem ist. Ein Großteil des Programmcodes des Google-Betriebssystems ist öffentlich zugänglich, wodurch die Täter Sicherheitslücken wesentlich einfach herausfinden und ausnutzen können. Für die Kriminellen ist das das Nutzen von Schad-Apps auch deswegen so einfach, weil sie diese mit beliebigen Berechtigungen ausstatten können, so kann z.B. eine vermeintlich harmlose Taschenlampen-Applikation auch Anrufe initiieren und GPS-Ortungsdaten auslesen. Wenn der Anwender diese Anwendung auf seinem Smartphone oder Tablet-PC installieren möchte, muss er neben den anderen angeforderten Berechtigungen auch diese bestätigen. Android bietet keine Möglichkeit, nur bestimmte Befugnisse zu erteilen. Nach der Installation der App haben die Kriminellen so leichtes Spiel, denn auch Android-Schädlinge können je nach Funktionsweise beliebigen Schadcode nachladen, wenn das Zielgerät gerootet wurde. Das G Data Repaper Android im Visier eine Analyse der Ursachen ist hier erhältlich: http://public.gdatasoftware.com/Presse/G_Data_Redpaper_Android_im_Visier.pdf (http://public.gdatasoftware.com/Presse/G_Data_Redpaper_Android_im_Visier.pdf" title="http://public.gdatasoftware.com/Presse/G_Data_Redpaper_Android_im_Visier.pdf) Shortlink zu dieser Pressemitteilung: http://shortpr.com/2qoq6t (http://shortpr.com/2qoq6t" title="http://shortpr.com/2qoq6t) Permanentlink zu dieser Pressemitteilung: http://www.themenportal.de/wirtschaft/android-im-visier-vom-online-kriminellen-63900 (http://www.themenportal.de/wirtschaft/android-im-visier-vom-online-kriminellen-63900" title="http://www.themenportal.de/wirtschaft/android-im-visier-vom-online-kriminellen-63900) === G Data Redpaper erklärt, warum das mobile Betriebssystem ein optimales Angriffsziel für Cyber-Verbrecher ist (Bild) === Android-Smartphones und Tablet-PCs sind nicht nur bei Anwendern sehr beliebt, auch Cyber-Kriminelle setzen auf die mobilen Alleskönner mit dem Google-Betriebssystem, um Nutzer zu schädigen. Doch warum attackieren die Täter insbesondere Android und nicht Symbian oder iOS? Im Redpaper Android im Visier - eine Analyse der Ursachen geht G Data Security Evangelist Eddy Willems dieser Frage auf den Grund. Dabei kommt er zu dem Ergebnis, dass Googles mobiles Betriebssystem ein nahezu ideales und lohnendes Angriffsziel für Kriminelle ist, da hier die drei entscheidenden Faktoren für kriminelle Handlungen gegeben sind: das Motiv, das Mittel und die Gelegenheit: Die große Popularität von Android-Geräten ist ein starkes Motiv für die Täter, um mit Hilfe von Schadcode-Apps (Mittel) Daten zu stehlen oder Geld zu ergaunern. Da Apps vor der Veröffentlichung in Google Play nicht geprüft werden, ergibt sich für die Verbrecher die ideale Gelegenheit zum Angriff. 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Generell ist Android kein unsicheres Betriebssystem, aber für die Täter lohnt sich der Aufwand für Suche nach Schwachstellen und die Entwicklung von Schädlingen, die durch manipulierte Apps verbreitet werden. Während vor der Installation der Applikation die angeforderten Berechtigungen heute noch vom Anwender bestätigt werden müssen, könnten in Zukunft schädliche Anwendungen auftauchen, die diese Hürde umgehen. So würde Android zum idealen Angriffsziel für Kriminelle werden. 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Dabei kommt er zu dem Ergebnis, dass Googles mobiles Betriebssystem ein nahezu ideales und lohnendes Angriffsziel für Kriminelle ist, da hier die drei entscheidenden Faktoren für kriminelle Handlungen gegeben sind: das Motiv, das Mittel und die Gelegenheit: Die große Popularität von Android-Geräten ist ein starkes Motiv für die Täter, um mit Hilfe von Schadcode-Apps (Mittel) Daten zu stehlen oder Geld zu ergaunern. Da Apps vor der Veröffentlichung in Google Play nicht geprüft werden, ergibt sich für die Verbrecher die ideale Gelegenheit zum Angriff. Shortlink: http://shortpr.com/0nnkxa (http://shortpr.com/0nnkxa" title="http://shortpr.com/0nnkxa) Permanentlink: http://www.themenportal.de/dokumente/g-data-redpaper-android-im-visier-eine-analyse-der-ursachen (http://www.themenportal.de/dokumente/g-data-redpaper-android-im-visier-eine-analyse-der-ursachen" title="http://www.themenportal.de/dokumente/g-data-redpaper-android-im-visier-eine-analyse-der-ursachen) G Data Software AG Thorsten Urbanski Königsallee b 178 44799 Bochum Deutschland E-Mail: presse@gdata.de Homepage: http://www.gdata.de Telefon: +49(0).234.9762.239 G Data Software AG Urbanski,Thorsten Königsallee b 178 44799 Bochum http:// presse[at]gdata.de
Entspannte Tage im Hotel Löwenhof verbringen
Inmitten des schönen Eisacktales, zwischen Brenner und Bozen, liegt Brixen in Südtirol (http://www.loewenhof.it/de/hotel_brixen/index.html), historischer Bischofssitz und älteste Stadt Südtirols. Das traumhaft schöne Eisacktal, das seinen Namen dem Fluss Eisack verdankt, ist berühmt für seine Obstplantagen und und als ...
Inmitten des schönen Eisacktales, zwischen Brenner und Bozen, liegt Brixen in Südtirol (http://www.loewenhof.it/de/hotel_brixen/index.html), historischer Bischofssitz und älteste Stadt Südtirols. Das traumhaft schöne Eisacktal, das seinen Namen dem Fluss Eisack verdankt, ist berühmt für seine Obstplantagen und Weinberge und gilt als Heimat des inzwischen weltberühmten Ötzi, jener über 5000 Jahre alten Gletschermumie, die in den Ötztaler Alpen gefunden wurde und heute im nahe gelegenen Bozen ausgestellt ist.
Das Eisacktal bietet eine Vielzahl kunst- und kulturhistorischer Sehenswürdigkeiten, angefangen vom mittelalterlichen Stadtkern in Brixen (http://www.loewenhof.it/de/hotel_brixen/index.html), der die Vergangenheit auf beeindruckende Weise lebendig erhält und zu Spaziergängen einlädt, über verschiedene Burgen, Schlösser und Kirchen der Umgebung, die besichtigt werden können und Zeugnis ablegen von der bewegten Geschichte und dem tief verwurzelten Glauben dieser eindrucksvollen Bergregion, bis hin zu wahrhaftigen Einblicken in das Innere der Bergwelt, die durch einige alte Bergwerke, wie das alte Silberbergwerk Villanders südlich von Brixen, ermöglicht werden. Die Hauptattraktion des Eisacktales ist jedoch seine grandiose alpine Umgebung mit ihren atemberaubenden Ausblicken und einer imposanten Natur - hier kommen Wanderfreunde ebenso auf ihre Kosten wie Naturliebhaber, und Individualreisende finden ebenso ihre Ziele wie Familien oder kleine und große Gruppen. Schon längst haben die Einheimischen den hohen Erholungswert und die Attraktivität ihrer Heimat entdeckt und für den Besucher auf mannigfaltige Weise erlebbar gemacht; eine die Natur schützende, aber gleichzeitig zugänglich machende Infrastruktur ist ebenso vorhanden wie ein vielfältiges Angebot an Unterkünften, Aktivitäten und Erholungsmöglichkeiten. Brauchtum und Tradition werden gelebt und gepflegt, althergebrachte handwerkliche Fertigkeiten lebendig erhalten und die regionalen Spezialitäten, angefangen vom Obst über Brot und Speck und besonders der Wein werden den Besuchern auf unterschiedlichste Art und Weise nahegebracht - ein rauschendes Fest für alle Sinne! Auf diese Weise gestärkt, lassen sich die beeindruckenden natürlichen Sehenswürdigkeiten erkunden: Wasserfälle und schroffe Felsformationen gilt es zu bestaunen, eine Vielzahl von Wanderwegen zu erkunden und Schluchten zu durchqueren; Bergseen gilt es zu entdecken, Rastplätze an den zahlreichen Hütten zu genießen, und wer noch höher hinaus will, der wird sich für Klettersteige und Gletschertouren bis auf eine Höhe von 3.000 m begeistern. Der sportlich aktive Naturfreund schließlich findet sommers wie winters eine Vielzahl von Sportarten - vom Nordic Walking bis zum Paragliding, vom Reiten bis zum Fischen -, die den Aufenthalt zu einem abwechslungsreichen Erlebnis werden lassen. HOTEL LÖWENHOF **** Franz Niederstätter Brennerstraße 60 39040 Brixen Italien E-Mail: info@loewenhof.it Homepage: http://www.loewenhof.it/ Telefon: +39 0472 836216 brandnamic GmbH Prader,Matthias Julius-Durst-Straße 44 39042 Brixen http://www.brandnamic.com/ loewenhof[at]hotmail.de
(ddp direct) Wiesbaden, 22. Mai 2012: Die Wiesbadener Design- und Kreativagentur KAISER + MORE GmbH und die vormals in Rüsselsheim ansässige Multimediaagentur daspferd. GmbH fusionieren zur Brand Identity Agentur meerdesguten. Geschäftsführer sind Joe Kaiser und Gerald Jude. <br /><br />Ein 15-köpfiges Spitzenteam ...
(ddp direct) Wiesbaden, 22. Mai 2012: Die Wiesbadener Design- und Kreativagentur KAISER + MORE GmbH und die vormals in Rüsselsheim ansässige Multimediaagentur daspferd. GmbH fusionieren zur Brand Identity Agentur meerdesguten. Geschäftsführer sind Joe Kaiser und Gerald Jude.
Ein 15-köpfiges Spitzenteam aus Designern, Multimedia-Experten, Beratern, Projektmanagern, Spezialisten für audiovisuelle Kommunikation und Textern mit insgesamt 18 Jahren Agenturerfahrung liefern exzellente Kommunikation rund um das Thema Markenidentität. Die Mitarbeiter von KAISER+MORE können dabei auf einen großen Erfahrungsschatz im Bereich Multisensual Branding zurückgreifen. daspferd. ist seit vielen Jahren auf die Bereiche Internet und interaktive Kommunikation spezialisiert. Wir arbeiten die Essenz, den Kern einer Marke heraus und stülpen keine künstliche Markenpersönlichkeit über!, erläutert Joe Kaiser das Prinzip, für das sowohl KAISER+MORE als auch daspferd. schon mehrere Auszeichnungen erhalten haben. Kunden wie zum Beispiel BASF, BayernLB, Budenheim, Duravit, Helaba Landesbank Hessen-Thüringen, KFW und TROX Technik zeigen, wie gut dieser Ansatz branchenübergreifend funktioniert. Eine Marke ist mehr als ein Logo!, ergänzt Gerald Jude. Unsere Beratung setzt daran an, Kommunikation als einen ganzheitlichen Prozess zu begreifen, der sehr viele unterschiedliche Kanäle bedient. Dass das Internet hierbei eine große Rolle spielt, liegt auf der Hand. Seit 2009 gehörte daspferd. zu den top 200 Internetagenturen Deutschlands. Markenführung sowie multisinnliche Kommunikation mit den Anspruchsgruppen im world wide web ist eine der großen Herausforderungen, der sich das Team von meerdesguten täglich stellt. Eine gute Botschaft kommt an. Die bessere kommt auch zurück. Daher ist Social Media ein aktuelles Phänomen mit gigantischem Zukunftspotential, so Gerald Jude. Wirkungsvolle Markenkommunikation funktioniert branchen- und medienübergreifend. Das Team von KAISER+MORE stellte dies mit spektakulären Events und Raumkonzepten sowie beeindruckenden Kampagnen bereits mehrfach unter Beweis. Wir wollen Marken mit allen Sinnen erlebbar machen! erläutert Joe Kaiser. Daher setzen wir auf Brand Experience und multisensual branding. Erfolgreiche Markenkommunikation zeichnet sich dadurch aus, dass sie berührt und bewegt und einen Handlungsimpuls auslöst. Nur so erreichen wir, dass Kommunikation nachhaltig wirkt dabei decken wir alle Bereich der Kommunikation ab. Das bedeutet: Eine kategorische Festlegung auf ein bestimmtes Leistungsportfolio lehnen beide Geschäftsführer ab. Wir leisten das, was nötig ist um die Markenbotschaft adäquat und wirkungsvoll zu kommunizieren. Das kann eine kleine Einzelmaßnahme sein, genauso wie eine groß angelegte Kampagne. Welche Art von Maßnahme ergriffen wird, hängt immer davon ab, welche Markenpersönlichkeit vermittelt und welche Wirkung mit der jeweiligen Maßnahme erzielt werden soll. An dieser Herangehensweise lässt sich der positive Effekt der Fusion besonders gut ablesen: Die Tätigkeitsfelder der beiden bisherigen Agenturen ergänzen sich ideal! so Gerald Jude. Was wir bisher gemacht haben, war bereits sehr gut. Gemeinsam können wir noch viel mehr bewegen! pflichtet Kaiser bei, der auch mit meerdesguten weiterhin innovative Weg beschreiten will. Die Kommunikation von Marken ist ein virulenter und mehrdimensionaler Prozess, der permanent Änderungen unterworfen ist. Hier sehen wir für uns und unsere Kunden eine große Herausforderung, aber auch eine große Chance, die wir nutzen wollen! Durch die Fusion können wir hier jetzt richtig aus dem Vollen schöpfen das technische und kreative Potential ist enorm. meerdesguten ist in Wiesbaden in der Adolfsallee ansässig. Der 2007 von daspferd. etablierte Standort in der Liegitzer Straße in Berlin wird weitergeführt. Kontakt: meerdesguten BRAND IDENTITY Jan Göbel T: 0611 98 65 - 116 | F: 0611 98 65 - 120 Adolfsallee 47 | 65185 Wiesbaden jan.goebel@meerdesguten.com KAISER+MORE Agentur für Kommunikation GmbH www.kaisermore.com (http://www.kaisermore.com" title="www.kaisermore.com) Adolfsallee 47 | 65185 Wiesbaden E-Mail: contact@kaisermore.com daspferd. Agentur für Kommunikation GmbH www.daspferd.de (http://www.daspferd.de" title="www.daspferd.de) Feuerbachstraße 27 | 65428 Rüsselsheim E-Mail: info@daspferd.de Shortlink zu dieser Pressemitteilung: http://shortpr.com/pyvj2t (http://shortpr.com/pyvj2t" title="http://shortpr.com/pyvj2t) Permanentlink zu dieser Pressemitteilung: http://www.themenportal.de/unternehmen/aus-gut-wird-noch-besser-agenturen-kaiser-more-gmbh-und-daspferd-gmbh-fusionieren-zu-meerdesguten-brand-identity-als-kerngeschaeft-internet-als-leitmedium-33454 (http://www.themenportal.de/unternehmen/aus-gut-wird-noch-besser-agenturen-kaiser-more-gmbh-und-daspferd-gmbh-fusionieren-zu-meerdesguten-brand-identity-als-kerngeschaeft-internet-als-leitmedium-33454" title="http://www.themenportal.de/unternehmen/aus-gut-wird-noch-besser-agenturen-kaiser-more-gmbh-und-daspferd-gmbh-fusionieren-zu-meerdesguten-brand-identity-als-kerngeschaeft-internet-als-leitmedium-33454) meerdesguten Jan Göbel Adolfsallee 47 65185 Wiesbaden - E-Mail: jan.goebel@meerdesguten.com Homepage: http://www.meerdesguten.com Telefon: 0611 98 65 - 116 meerdesguten Göbel,Jan Adolfsallee 47 65185 Wiesbaden http:// jan.goebel[at]meerdesguten.com
Die ästhetisch-plastischen Chirurgie in Karlsruhe
Durch die ständigen Verbesserungen bezüglich der Materialien und der Operationstechniken hat sich mit zunehmender Zeit auch die Akzeptanz zur ästhetischen Chirurgie verbessert. Um hier ein optimales Ergebnis zu erreichen, muss der behandelnde Art jedoch alle Verfahren und Techniken hervorragend beherrschen. Nur so lässt sich eine an ...
Durch die ständigen Verbesserungen bezüglich der Materialien und der Operationstechniken hat sich mit zunehmender Zeit auch die Akzeptanz zur ästhetischen Chirurgie verbessert. Um hier ein optimales Ergebnis zu erreichen, muss der behandelnde Art jedoch alle Verfahren und Techniken hervorragend beherrschen. Nur so lässt sich eine ganz individuelle, auf den Patienten zugeschnittene Therapie realisieren. Die Zufriedenheit jedes Patienten steht dabei an vorderster Stelle.
Dr. med. Klaus Luttenberger ist Facharzt für plastische und ästhetische Chirurgie und Facharzt für Chirurgie und Mitglied der deutschen Gesellschaft für plastische, rekonstruktive und ästhetische Chirurgie (DGPRÄC). Bereits seit mehr als 25 Jahren ist er tätig und freut sich, den Patienten sein Wissen und Können zur Verfügung zu stellen. In der Praxis ist es möglich, alle Eingriffe der ästhetischen und plastischen Chirurgie ambulant und auch stationär durchzuführen. Die häufigsten Operationen hier sind in der ästhetischen Chirurgie die Gesichtsfaltenkorrektur, die Lidoperationen, die Nasenkorrektur, Brustimplantate Karlsruhe (http://www.plastische-chirurgie-karlsruhe.de/Brustimplantate_tags.aspx?t=Brustimplantate), Ohrmuschelkorrekturen, Kinnkorrekturen mit Kinnimplantat (http://www.plastische-chirurgie-karlsruhe.de/Kinnimplantat_tags.aspx?t=Kinnimplantat), die Körperformung und Fettabsaugung, Brustkorrekturen und auch Schamlippenkorrekturen. Die Preise dazu werden in einem sehr ausführlichen Beratungsgespräch erörtert und hängen stets von den individuellen Wünschen und Gegebenheiten ab. In der plastischen Chirurgie werden zum größten Teil gut- und bösartige Hauttumore behandelt, Weichteiltumore, axilläre Hyperhidrose (das übermäßige Achselschwitzen), Narbenkorrekturen, die Operation der Gynäkomastie bei Männern. In der Handchirurgie sind die häufigsten Operationen das Karpaltunnelsyndrom, das Ganglion, der Morbus Dupuytren, schnelle Finger/Schnappfinger und Tumore. Eine persönliche Beratung liegt Dr. med. Klaus Luttenberger sehr am Herzen und so ist hierfür immer ausreichend Zeit. Verantwortlich für Texteinstellung: DieWebAG Email: presse@diewebag.de Internet: www.diewebag.de (http://www.diewebag.de) Dr. med. Klaus Luttenberger Dr. med. Klaus Luttenberger Südliche Hildapromenade 2 76133 Karlsruhe Deutschland E-Mail: info@plastische-chirurgie-karlsruhe.de Homepage: http://www.plastische-chirurgie-karlsruhe.de Telefon: +49 (0)721 / 935 199 00 Dr. med. Klaus Luttenberger Luttenberger,Dr. med. Klaus Südliche Hildapromenade 2 76133 Karlsruhe http://www.plastische-chirurgie-karlsruhe.de info[at]plastische-chirurgie-karlsruhe.de
Eine exemplarische Illustration anhand eines Kundenprojekts der Printdesigner
Die Printdesigner aus Braunschweig haben sich innerhalb der Agenturbranche mit Hilfe industrieller Standards zum Musterbeispiel in puncto Geschwindigkeit und Qualität entwickelt. Anhand eines Auszugs des Arbeitsalltags zeigen die Printdesigner auf, wie sich diese Effizienz realisieren lässt:
Donnerstag, 15:30 Uhr – Eine Anfrage für die und ...
Die Printdesigner aus Braunschweig haben sich innerhalb der Agenturbranche mit Hilfe industrieller Standards zum Musterbeispiel in puncto Geschwindigkeit und Qualität entwickelt. Anhand eines Auszugs des Arbeitsalltags zeigen die Printdesigner auf, wie sich diese Effizienz realisieren lässt: Donnerstag, 15:30 Uhr – Eine Anfrage für die Gestaltung und den Druck eines Flyers im Format DIN A4 erreicht per E-Mail die Printdesigner. Noch am gleichen Tag kalkulieren die Printdesigner anhand ihres Festpreismodells das Angebot und senden es zurück an den Kunden. Freitag, 08:30 Uhr – Der Kunde erteilt den Printdesigner den Auftrag und sendet zugleich alle erforderlichen Daten zum Start des Projekts. Nur drei Stunden später erhält der Kunde einen ersten Entwurf, der auf Basis der Gestaltungsvorgaben angefertigt wurde. Um Punkt 12 Uhr folgt eine Mail des Kunden, welche die finalen Änderungen enthält. Die Printdesigner machen sich direkt an die Umsetzung und übertragen bereits 70 Minuten nach Eingang der Mail die letzten Daten nach ISO 12647-2 Prozessstandard Offsetdruck an den Drucksaal. Montag, 08:15 Uhr - Die Druckplatten für den Druck von 1000 Flyern werden hergestellt und anschließend beginnt der Druckprozess. Dienstag, 15:00 Uhr – Die 1000 Flyer im Din A4 Format werden in Wunschgröße zurechtgeschnitten und anschließend versandfertig verpackt. Mittwoch. 12:50 Uhr – nur dreieinhalb Werktage nach Auftragseingang treffen die die bestellten Flyer druckfrisch beim Kunden ein. Die Printdesigner gestalten und produzieren auf qualitativ hohem Niveau. Die Kundenbedürfnisse für die Gestaltung der Druckmedien werden wunschgemäß und schnellstmöglich umgesetzt. Egal ob Ein-Mann-Betrieb oder Großkonzern – die Flyer, Plakate, Visitenkarten, Briefbögen, Prospekte und Broschüren der Printdesigner unterstützen Sie bei der Realisierung Ihrer unternehmerischen Ziele. Die professionelle und individuelle Gestaltung der Printdesigner sorgt für einen hohen Grad an Aufmerksamkeit und Akzeptanz bei Kunden und Interessenten. Die Printdesigner erreichen Sie online unter http://www.die-printdesigner.de
Die Online-Werbeagentur die-printdesigner.de gestaltet seit vielen Jahren für nationale und internationale Kunden hochwertige Printwerbung. Durch eine Vielzahl von Projekten sammelten wir Erfahrung in der Steuerung und Überwachung unterschiedlicher Druckerzeugnisse. MOSEL media GmbH Mosel,Olaf Hannoversche Straße 60 38116 Braunschweig http://www.mosel-media.de info[at]die-printdesigner.de
Die Nationale Plattform Elektromobilität (NPE) bestätigt in ihrem Fortschrittsbericht die deutsche Strategie für die Elektromobilität. Der NPE-Vorsitzende Henning Kagermann, Präsident acatech, sieht Deutschland in seiner Vorstellu
(ddp direct) Deutschland ist dem Ziel Leitmarkt und Leitanbieter der Elektromobilität um einiges näher gekommen: Die Industrie investiert entlang der gesamten Wertschöpfungskette. Innerhalb der Marktvorbereitungsphase bis 2014 steckt sie bis zu 17 Milliarden Euro in Forschung und Entwicklung und bringt 15 elektrifizierte Modelle Made in ...
(ddp direct) Deutschland ist dem Ziel Leitmarkt und Leitanbieter der Elektromobilität um einiges näher gekommen: Die Industrie investiert entlang der gesamten Wertschöpfungskette. Innerhalb der Marktvorbereitungsphase bis 2014 steckt sie bis zu 17 Milliarden Euro in Forschung und Entwicklung und bringt 15 elektrifizierte Modelle Made in Germany in den Handel. Die Bundesregierung hat zentrale Empfehlungen der NPE in ihrem Regierungsprogramm vom Mai 2011 aufgenommen. Sie hat bereits 500 Millionen Euro in Forschung und Entwicklung investiert und stellt bis zum Ende der Legislaturperiode weitere Mittel von bis zu einer Milliarde in Aussicht.
Wir haben gezeigt, dass Deutschland zu einer branchenübergreifenden und gesamtgesellschaftlichen Kooperation in der Elektromobilität in der Lage ist, sagte Henning Kagermann, Vorsitzender der NPE und Präsident acatech Deutsche Akademie der Technikwissenschaften. Unsere Ausgangsposition hat sich seit 2010 spürbar verbessert, weil Bundesregierung, Industrie, Wissenschaft, Gewerkschaften und wichtige gesellschaftliche Akteure gemeinsam handeln. Nun müssen wir konsequent bleiben und zugleich bereit, Annahmen und Resultate ständig zu überprüfen. Matthias Wissmann, Präsident des Verbandes der Automobilindustrie (VDA) und Koordinator der deutschen Wirtschaft für Elektromobilität und Mitglied des NPE-Lenkungskreises sagte: Ob und wann das Elektroauto den Durchbruch schafft, entscheidet vor allem der Kunde. Für ihn ist der Batterieantrieb nur dann eine Alternative, wenn er nicht viel teurer und dabei genauso sicher und alltagstauglich ist, wie der herkömmliche Verbrennungsmotor. Das Lastenheft aller beteiligten Branchen ist also gefüllt, aber die Chancen auf Erfolg sind gut. Denn die deutsche Industrie hat bereits heute in vielen Bereichen eine technologische Spitzenstellung inne, die sie mit neuen Kooperationen und umfangreichen Investitionen auch bei der Elektromobilität sichern will. Berthold Huber, Erster Vorsitzender der IG Metall, Koordinator der deutschen Wirtschaft für Elektromobilität und Mitglied des NPE-Lenkungskreises: Die Elektromobilität ist für Deutschland eine industriepolitische Herausforderung ersten Ranges. Sie bietet uns die Chance, mit dem herausragenden Know-how unserer Beschäftigten, industrielle Produktion und ökologische Vernunft miteinander zu vereinbaren. Damit das gelingt, müssen wir auch weiterhin alle Glieder der Wertschöpfungskette in diesen Innovationsprozess integrieren. Ich bin gespannt auf diese Entwicklung und sehr zuversichtlich. Die NPE bestätigt deshalb die von ihr 2010/2011 vorgelegten Prognosen und Empfehlungen und kommt zu einem positiven Zwischenfazit. Die Plattform ermutigt die Bundesregierung, Wirtschaft, Wissenschaft, Gewerkschaften sowie Gesellschaft, an der gemeinsamen Strategie konsequent festzuhalten. Hierzu hält die NPE weiterhin die Umsetzung ihres Maßnahmenpaketes zur Marktstimulation für wichtig. Dabei geht es um monetäre und nichtmonetäre Anreize sowie öffentliche Beschaffungsprogramme. Im Ergebnis erhöhen die mit dem Regierungsprogramm angekündigten monetären Anreize nach Maßgabe des NPE-Rechenmodells die im zweiten Bericht der NPE erwartete Stückzahl von unter 500.000 Elektrofahrzeugen bis 2020 lediglich um 10 bis 20 Prozent. Um das gemeinsame Ziel von einer Million Elektrofahrzeugen bis 2020 zu erreichen, müssen gegebenenfalls die Rahmenbedingungen angepasst und geeignet nachgesteuert werden. Deutschland setzt weniger auf Kaufprämien als auf Forschung und Entwicklung und die Erprobung im Gesamtsystem Fahrzeug-Verkehr-Energie. Die NPE hatte 2011 sechs F&E-Leuchttürme und die Einrichtung weniger großer Schaufenster empfohlen. Beides wurde realisiert. F&E-Konsortien entlang der Leuchttürme haben sich gebildet. Vier Schaufenster-Regionen hat die Bundesregierung nach einem Wettbewerb im April ausgewählt. Dort wird Elektromobilität erfahrbar. Technologien können erprobt, Annahmen über den Markt überprüft und die Kundenakzeptanz in der Breite getestet werden. Die NPE empfiehlt nun, die Förderprogramme der F&E-Leuchttürme zügig und konsequent umzusetzen, Fach- und Führungskräfte gemäß der vorgelegten Kompetenz-Roadmap Bildung zu qualifizieren und die internationale Diskussion um Normen und Standards gemäß der NPE-Normungsroadmap 2.0 mit Nachdruck voranzutreiben. Bis 2014 wird Elektromobilität in einer Phase der Marktvorbereitung technologisch entwickelt und in den Schaufensterregionen erprobt. Nach einer Phase des Markthochlaufs bis 2017 wird sich bis 2020 ein Massenmarkt der Elektromobilität etablieren. Die NPE wird ihre Empfehlungen im Sinne eines systemischen Ansatzes kontinuierlich überprüfen und gegebenenfalls nachjustieren. Insgesamt ist die Bilanz der NPE für die Elektromobilität in Deutschland positiv: Mit den Initiativen für Leitanbieterschaft und Leitmarkt sind wichtige Impulse gesetzt. Die Umsetzung werden die NPE Partner im Schulterschluss weiter begleiten. Shortlink zu dieser Pressemitteilung: http://shortpr.com/f02ge1 (http://shortpr.com/f02ge1" title="http://shortpr.com/f02ge1) Permanentlink zu dieser Pressemitteilung: http://www.themenportal.de/wirtschaft/nationale-plattform-elektromobilitaet-deutschland-haelt-kurs-auf-leitmarkt-und-leitanbieterschaft-50831 (http://www.themenportal.de/wirtschaft/nationale-plattform-elektromobilitaet-deutschland-haelt-kurs-auf-leitmarkt-und-leitanbieterschaft-50831" title="http://www.themenportal.de/wirtschaft/nationale-plattform-elektromobilitaet-deutschland-haelt-kurs-auf-leitmarkt-und-leitanbieterschaft-50831) === Henning Kagermann (Bild) === Henning Kagermann ist Vorsitzender der Nationalen Plattform Elektromobilität und Präsident von acatech - Deutsche Akademie der Technikwissenschaften. Shortlink: http://shortpr.com/too3d5 (http://shortpr.com/too3d5" title="http://shortpr.com/too3d5) Permanentlink: http://www.themenportal.de/bilder/henning-kagermann-97414 (http://www.themenportal.de/bilder/henning-kagermann-97414" title="http://www.themenportal.de/bilder/henning-kagermann-97414) acatech - Deutsche Akademie der Technikwissenschaften Christoph Uhlhaas Unter den Linden 14 10117 Berlin - E-Mail: uhlhaas@acatech.de Homepage: http://www.acatech.de Telefon: 030/2 06 30 96-42 acatech - Deutsche Akademie der Technikwissenschaften Uhlhaas,Christoph Unter den Linden 14 10117 Berlin http:// uhlhaas[at]acatech.de
Mietwagen für Polen und Ukraine bereits von Deutschland aus buchen: Besserer Versicherungsschutz und deutschsprachiger Service / Bei Anmietung in Deutschland auf Erlaubnis zur Grenzüberschreitung achten
(ddp direct) Um an den Spielorten der EM in Polen und der Ukraine flexibel zu sein, benötigen Fußball-Fans einen Mietwagen (http://mietwagen.check24.de/). Diesen sollten sie in jedem Fall bereits von Deutschland aus buchen, auch wenn der Wagen bei Anreise per Flugzeug oder Bahn erst im Ausland abgeholt wird. Nur so ist ein ausreichender Fans ...
(ddp direct) Um an den Spielorten der EM in Polen und der Ukraine flexibel zu sein, benötigen Fußball-Fans einen Mietwagen (http://mietwagen.check24.de/). Diesen sollten sie in jedem Fall bereits von Deutschland aus buchen, auch wenn der Wagen bei Anreise per Flugzeug oder Bahn erst im Ausland abgeholt wird. Nur so ist ein ausreichender Versicherungsschutz möglich.
Alternativ erreichen deutsche Fans die Austragungsorte direkt mit dem Mietwagen. Das ist günstiger, da so die Flugkosten (z.B. Berlin ? Ukraine circa 600 Euro*) wegfallen. Damit die Reise mit dem Mietwagen reibungslos verläuft, sollten Verbraucher folgende Punkte beachten: Abholung im Ausland: Besserer Versicherungsschutz bei Buchung aus Deutschland ?Wir empfehlen, einen Mietwagen für Polen oder die Ukraine in Deutschland zu buchen, um ausreichenden Versicherungsschutz sicherzustellen?, sagt Daniel Friedheim vom unabhängigen Vergleichsportal CHECK24.de. ?Außerdem ist bei Bedarf dann immer ein deutschsprachiger Ansprechpartner erreichbar?, sagt Friedheim weiter. Polen: Fußball-Fans, die nach Polen fliegen und ihren Mietwagen erst dort abholen möchten, haben knapp einen Monat vor Beginn der Fußball-EM noch große Auswahl. In Warschau gibt es zu den Viertelfinals noch knapp 500 verschiedene Angebote.** Beispiele: Kleinwagen (z.B. Suzuki Alto) ab 176 Euro für den gesamten Anmietzeitraum Kompaktklasse (z.B. Ford Focus)ab 216 Euro für den gesamten Anmietzeitraum Mittelklasse (z.B. Opel Insignia) ab 312 Euro für den gesamten Anmietzeitraum Kriterien: Abholung in Warschau für den Zeitraum 21.06. (08 Uhr) - 24.06.2012 (20 Uhr) (Viertelfinals), Premium-Versicherungsschutz, keine Selbstbeteiligung** Ukraine: Benötigen Fußball-Fans einen Mietwagen in der Ukraine, sollten sie möglichst schnell buchen, da die Kontingente dort nicht so groß sind wie in Deutschland oder Polen. Die meisten Anbieter sind bereits ausgebucht oder haben nur noch wenige und teure Wagen zur Verfügung. Angebote mit dem empfohlenen Premiumschutz bei der Haftpflichtversicherung sind bereits alle ausgebucht. ?Wir von CHECK24 raten von der Buchung eines Wagens ohne zusätzlichen Premium-Versicherungsschutz in der Ukraine ab?, sagt Daniel Friedheim vom unabhängigen Vergleichsportal CHECK24.de. ?Vor der Buchung sollten Kunden auf jeden Fall bei CHECK24 oder dem Anbieter nachfragen, ob eine Verbesserung des Versicherungsschutzes gegen Aufpreis möglich ist?, rät Friedheim. Beispiele: Kleinwagen (z.B. Renault Symbol) ab 478 Euro für den gesamten Anmietzeitraum Kompaktklasse (z.B. Nissan Almera) ab 581 Euro für den gesamten Anmietzeitraum Mittelklasse (z.B. Skoda Oktavia) ab 707 Euro für den gesamten Anmietzeitraum Kriterien: Abholung in Lemberg für den Zeitraum 07.06. (08 Uhr) - 10.6.2012 (20 Uhr) (erstes deutsches Gruppenspiel), Basis-Versicherungsschutz, keine Selbstbeteiligung** Abholung in Deutschland: Auf Erlaubnis zur Grenzüberschreitung achten Mieten sie das Auto bereits in Deutschland, sollten Fans vor der Buchung die Mietbedingungen lesen und darauf achten, dass eine Reise in osteuropäische Länder genehmigt ist. Auch ein kostenloser Anruf bei den Mietwagen-Experten von CHECK24 schafft Klarheit. Mit Autos einer günstigeren Marke ist die Ausreise in osteuropäische Länder eher erlaubt. Bei höherwertigen Marken wie Audi, BMW oder Mercedes wird sie meist untersagt. Kunden müssen bei der Buchung und auch vor Ort beim Vermieter angeben, dass sie mit dem Wagen ins Ausland fahren wollen. Erst wenn der Anbieter die Buchung bestätigt, ist die Ausreise mit dem Wagen genehmigt. Mit dem Mietauto von Deutschland zur EM: Weite Anreise aber keine Flugkosten Die Anmietung eines Mittelklasse Mietwagens ist in Deutschland 130 Euro günstiger als in Polen bzw. 525 Euro günstiger als in der Ukraine. Diese Alternative empfiehlt sich für Fans, die eine weite Anreise zu den Spielen nicht scheuen und vor Ort flexibel sein möchten. Sie sparen damit auch die Flugkosten von Berlin nach Warschau (mind. 236 Euro) bzw. von Berlin nach Lemberg (mind. 592 Euro).** Beispiele: Kleinwagen (z.B. VW Polo) ab 143 Euro für den gesamten Anmietzeitraum Kompaktklasse (z.B. Seat Leon) ab 152 Euro für den gesamten Anmietzeitraum Mittelklasse (z.B. Mercedes B Klasse) ab 182 Euro für den gesamten Anmietzeitraum Kriterien: Abholung in Berlin für den Zeitraum 21.06. (08 Uhr) - 24.06.2012 (20 Uhr) (Viertelfinals, Polen) bzw. 07.06. (08 Uhr) ? 10.06.2012 (20 Uhr) (erstes deutsches Gruppenspiel, Ukraine), Premium Versicherungsschutz, keine Selbstbeteiligung** *Reisezeitraum: Warschau 21. ? 24.06.2012, Lemberg 07. ? 10.06.2012, Beispiele berechnet am 18.05.2012 **Beispiele berechnet am 18.05.2012 Shortlink zu dieser Pressemitteilung: http://shortpr.com/qxg9fo (http://shortpr.com/qxg9fo" title="http://shortpr.com/qxg9fo) Permanentlink zu dieser Pressemitteilung: http://www.themenportal.de/reise/mit-dem-mietwagen-zur-fussball-em-nach-polen-und-in-die-ukraine-86989 (http://www.themenportal.de/reise/mit-dem-mietwagen-zur-fussball-em-nach-polen-und-in-die-ukraine-86989" title="http://www.themenportal.de/reise/mit-dem-mietwagen-zur-fussball-em-nach-polen-und-in-die-ukraine-86989) === Mit dem Mietwagen zur Fußball-EM 2012 (Dokument) === Fußball-Fans benötigen einen Mietwagen um an den Spielorten der EM in Polen und in der Ukraine flexibel zu sein. Die CHECK24-Analyse zeigt: Kleinwagen gibt es in Polen ab 176 Euro für ein verlängertes Wochenende zur Viertelfinalszeit, in der Ukraine ab 478 Euro für ein langes Wochenende zum ersten deutschen Gruppenspiel. Shortlink: http://shortpr.com/w47yh7 (http://shortpr.com/w47yh7" title="http://shortpr.com/w47yh7) Permanentlink: http://www.themenportal.de/dokumente/mit-dem-mietwagen-zur-fussball-em-2012 (http://www.themenportal.de/dokumente/mit-dem-mietwagen-zur-fussball-em-2012" title="http://www.themenportal.de/dokumente/mit-dem-mietwagen-zur-fussball-em-2012) CHECK24 Vergleichsportal GmbH Daniel Friedheim Erika-Mann-Str. 66 80363 München Deutschland E-Mail: daniel.friedheim@check24.de Homepage: http://www.check24.de Telefon: 089 2000 47 1170 CHECK24 Vergleichsportal GmbH Friedheim,Daniel Erika-Mann-Str. 66 80363 München http:// daniel.friedheim[at]check24.de
Professionelle Personalberatung für planbaren Unternehmenserfolg.
Die Hamburger Personalberatung Schultz und Partner ist ein Experte auf dem Gebiet des Headhunting und des Executive Search. Der englische Begriff Executive Search bezeichnet die so genannte Direktsuche oder Direktansprache. Das Executive Search erweist sich im Rahmen der Personalberatung vor allem bei der Besetzung von Führungspositionen als sehr ...
Die Hamburger Personalberatung Schultz und Partner ist ein Experte auf dem Gebiet des Headhunting und des Executive Search. Der englische Begriff Executive Search bezeichnet die so genannte Direktsuche oder Direktansprache. Das Executive Search erweist sich im Rahmen der Personalberatung vor allem bei der Besetzung von Führungspositionen als sehr hilfreich. Das Executive Search ist eine spezielle Art des Headhunting, die gegen Anfang des 20. Jahrhunderts ins Leben gerufen wurde.
Inzwischen hat sich das Executive Search (http://www.schultz-partners.de/personalberatung/executive-search-headhunting/executive-search/) zu einer eigenständigen Branche entwickelt. Mit Hilfe der Headhunting Methode Executive Search ist es möglich, auch solche potenziellen Führungskräfte zu erreichen, die üblicherweise nicht auf normale Stellenanzeigen ansprechen. Außerdem erleichtert das Executive Search die Suche nach ungewöhnlichen Experten. Das Executive Search gewinnt in unserer heutigen Zeit immer mehr an Bedeutung. Denn gerade in Zeiten mit geringer Arbeitslosenquote und einer allgemein wirtschaftlichen sehr guten Situation wird es immer schwieriger, kompetente Fach- und Führungskräfte zu finden. Unternehmen, die beste Resultate erzielen möchten, wenden sich daher an die Personalberatung (http://www.schultz-partners.de/personalberatung/) Schultz und Partner, die Spezialisten auf dem Sektor des Executive Search und des Headhunting. Denn nicht jede Person ist für jedes Unternehmen gleich gut geeignet. Die Qualität der Führungskräfte entscheidet letztendlich über den gesamten Unternehmenserfolg. Das Executive Search, beziehungsweise das Headhunting kann somit zumindest indirekt dazu beitragen, die Umsatzzahlen und auch das Ansehen der Firma erheblich zu steigern. Damit lohnt sich diese spezielle Form der Personalberatung auch und vor allem für den Mittelstand. Über das Unternehmen: Unsere Partner kommen aus der Industrie und Wirtschaft und bringen langjährige operative und strategische Top- Managementerfahrung in die individuellen Beratungsprojekte ein. Der Mittelstand ist die Lebensader der deutschen Industrie und der Treiber der Innovation in Deutschland. Wir wollen mit Erfahrung und Kompetenz unseren Beitrag zum Erfolg des Mittelstandes im Allgemeinen und zum Erfolg Ihres Unternehmens im Speziellen beitragen. Alles im Sinne unseres Leitmottos: "Wir sind groß genug, um professionell zu arbeiten und klein genug, um unsere Kunden individuell und persönlich zu beraten!" Schultz & Partner Unternehmens- und Personalberatung Jörg Schultz Neuer Wall 50 20354 Hamburg Deutschland E-Mail: info@schultz-partners.de Homepage: http://www.schultz-partners.de Telefon: 040 - 85 37 22 26 Schultz & Partner Unternehmens- und Personalberatung Schultz,Jörg Neuer Wall 50 20354 Hamburg http://www.schultz-partners.de info[at]schultz-partners.de
Hoerspiel-Gemeinschaft e.V. organisiert die erste Hörspiel-Arena auf Tour mit vielen Ausstellern und Live-Events
(ddp direct) Augenzwinkernd erklärt der Verein Hoerspiel-Gemeinschaft e.V., der vom 8. bis 10. Juni die erste Hörspiel-Arena auf Tour organisiert, sein Event in Köln kurzerhand zur größten Hörspielmesse der Welt tatsächlich gibt es anderswo nichts Vergleichbares. Denn der deutsche Hörspielmarkt ist und bleibt / ...
(ddp direct) Augenzwinkernd erklärt der Verein Hoerspiel-Gemeinschaft e.V., der vom 8. bis 10. Juni die erste Hörspiel-Arena auf Tour organisiert, sein Event in Köln kurzerhand zur größten Hörspielmesse der Welt tatsächlich gibt es anderswo nichts Vergleichbares. Denn der deutsche Hörspielmarkt ist und bleibt ein Phänomen, nirgendwo sonst werden jedes Jahr Millionen Hörspiele verkauft. Und deshalb findet diese besondere Kunstform akustischer Literatur nun die Plattform, die sie verdient: Die Hörspiel-Arena im kultigen Ambiente des Kulturbunkers in Köln-Mülheim versammelt unter einem Dach gut 30 große und kleine Hörspiel-Verlage sowie viele bekannte Sprecher, zum Beispiel Oliver Rohrbeck (Justus Jonas der Drei ???), Santiago Ziesmer (Stimme von Spongebob), die deutsche James-Bond-Stimme Dietmar Wunder, Charles Rettinghaus alias Robert Downey Jr. oder auch Synchronsprecherin Katrin Fröhlich alias Cameron Diaz. Auch Bestsellerautoren wie Kai Meyer und Jason Dark haben ihr Kommen zugesagt. Außerdem erwartet die Fans ein hochkarätiges Bühnenprogramm voller Live-Hörspiele, die zum Teil exklusiv für die Aufführung in der Hörspiel-Arena entwickelt, geschrieben und geprobt wurden.
Bekannte Hörspiel-Label wie EUROPA / Sony Music, Lauscherlounge und Lübbe Audio sowie Folgenreich und Karussell von Universal Family Entertainment sind ebenso dabei wie viele kleinere und mittelgroße Verlage. Zusammen präsentieren fast 30 Aussteller ihre Neuheiten und Backlist-Titel. Neben den genannten sind es: Anime House, BÜCHER, Comic Culture, dingsbums productions, Dreamland Production, Farelia? Records, Highscore Music, Hörplanet, iListen, MindCrusher Studios, Ohja!, Ohrland, Psychothriller GmbH, R&B Company, TING, Trashothek, USM, WinterZeit, WortArt und Zaubermond Audio. Außerdem dabei ist der Hörspiel-Versender Pop.de mit zahlreichen weiteren Verlagen im Vertrieb, u.a. Innovative Fiction, Ohrenkneifer, Independent Standard, Asgard, Fear4Ears, Pollution Police e.V., Audionarchie und Pandoras Play. Unterstützt wird die Hörspiel-Arena in Köln von der Leipziger Buchmesse, die sich ebenfalls präsentieren wird sie gilt als wichtigster Branchentreff zum Medium Hörbuch und widmet sich jedes Jahr im März allen Facetten von Hör-Literatur auf 10.000 Quadratmetern Ausstellungsfläche. Hörspiel-Fans können sich auf viele Schnäppchen freuen, denn die meisten Aussteller werden vor Ort verkaufen, kündigt Michael Girbes an, 1. Vorsitzender des Hörspiel-Vereins. Außerdem gibt es sicher auch oft die Möglichkeit, den einen oder anderen Sprecher, Regisseur oder Autor zu treffen. Da ist die Chance auf schöne Fotos und Autogramme bestimmt groß. Der Kulturbunker, in dem die Hörspiel-Arena stattfinden wird (Berliner Straße 20 im Stadtteil Köln-Mülheim), liegt nur zwei Gehminuten von der nächsten Straßenbahn-Haltestelle entfernt, die wiederum leicht vom Kölner Hauptbahnhof aus zu erreichen ist. Das Veranstaltungshaus ist für Autofahrer ausgeschildert und wartet mit hunderten Parkplätzen auf, die sich direkt vor dem Haus befinden. Vor allem auf das Bühnenprogramm können sich die Fans freuen: Es wird keine bloßen Talkrunden oder Präsentationen geben, sondern die Verlage haben sich mächtig ins Zeug gelegt, um allen Hörspielfreunden ausschließlich Live-Hörspiele bieten zu können, hebt der 2. Vorsitzende René Wagner hervor. Stellvertretend für das gesamte Organisationsteam möchte ich mich bei allen Veranstaltern und Ausstellern ganz herzlich für ihr großes Engagement bedanken. Spannend wird es schon am Abend des 8. Juni: Lauscherlounge Live präsentiert eine rasante neuzeitliche Livehörspiel-Bearbeitung von Jules Vernes Reise um die Erde in 80 Tagen mit vielen bekannten Hörspielsprechern. Das Top-Event ist eine separate Veranstaltung mit begrenztem Platzangebot, der Eintritt kostet 10 Euro zzgl. Vorverkaufsgebühren. Interessierte Fans sollten sich schnell Karten sichern via Pop.de, Eventim.de, KölnTicket und generell allen bekannten Vorverkaufsstellen. Geöffnet ist die Hörspiel-Arena am Samstag, 9. Juni, von 10 bis 18 Uhr sowie am Sonntag, 10. Juni, von 9.30 bis 17 Uhr. Der Eintrittspreis von jeweils 9 Euro berechtigt zum Besuch der Ausstellerbereiche und Tagesveranstaltungen, beide Tage zusammen kosten moderate 15 Euro und für Kinder unter 10 Jahren ist der Eintritt frei. Ein zusätzliches Highlight findet am Abend des 9. Juni statt: Von 19.30 bis etwa 23 Uhr lädt die Hörspiel-Gemeinschaft zu einer großen Hörspiel-Party ein. Für eine freiwillige Spende der Besucher gibt es ein Meet & Greet von Hörspiel-Fans und Hörspiel-Promis, leckere Grillwürstchen sowie als Clou ab 20.45 Uhr die Übertragung des Fußball-EM-Spiels Deutschland gegen Portugal sozusagen ein Live-Hör-Spiel mit echten Bildern. Ein Auszug aus den beiden Tagesprogrammen: Lübbe Audio präsentiert am Samstag John Sinclair LIVE mit Sprechern aus der Serie der erfolgreichsten Horror-Hörspielserie der Welt und lädt ein zur Autogrammstunde mit dem legendären Autor Jason Dark. Die TRASHOTHEK präsentiert Live-Szenen aus ihrem Hörspiel Blutige Zeche in Bottrop, und das Label dingsbums productions nimmt die Zuhörer mit auf Abenteuerliche Reisen in ferne Welten mit AGENT ZUKUNFT. Folgenreich/Universal bringt mit Mark Brandis LIVE die Kult-Science-Fiction-Serie zum ersten Mal auf die Bühne, bis schließlich die bundesweit gefeierte Live-Combo Die Ferienbande diesmal den verflucht dreckigen Schrat jagen wird. Am Sonntag lassen die MindCrusher Studios die Herzen aller Star-Trek-Fans höher schlagen und präsentieren das Live-Hörspiel Serie VI Urlaubszeit. Audionarchie lädt zum Psychothriller MindNapping ein, und die beiden Berliner DJ Tulpe und Der Fette Mann bringen mit einem Horror-Hörspiel der besonderen Art die Zuschauer zum Schaudern und Lachen. Ein weiteres Highlight ist die Krimikomödie Die Nachbarn des Leon Lampe, die am Sonntag ab 11 Uhr vom Theater-Ensemble LautSprecher aufgeführt wird. Die bekannten Sprecher und Schauspieler Santiago Ziesmer, Patrick Steiner, Tino Kießling, Jamie Leaves, Marco Rosenberg, Karl Heinz Herber und Sabine Graf präsentieren die 110 Minuten lange Live-Hörspiel-Fassung für Jugendliche und Erwachsene. Außerdem können alle Anwesenden selbst Teil eines Hörspiels werden: Regisseur Marco Göllner (Zaubermond Audio) und Sounddesigner Sebastian Breidbach (ear2brain) nehmen Massenszenen mit dem Publikum auf nicht nur für ein Hörspiel nach einer Geschichte von Bestsellerautor Kai Meyer, der ebenfalls zu Gast sein wird, sondern auch für die nächsten Folgen von John Sinclair. Nähere Informationen liefert die Webseite www.hoerspiel-arena.de, (http://www.hoerspiel-arena.de," title="www.hoerspiel-arena.de,) die auf Wunsch auch direkt zu den Ticket-Verkaufsportalen führt. Wer sich über die Ziele und Aktionen des Vereins Hoerspiel-Gemeinschaft e.V. informieren möchte, ist auf www.hoerspiel-gemeinschaft.de (http://www.hoerspiel-gemeinschaft.de" title="www.hoerspiel-gemeinschaft.de) an der richtigen Adresse die Mitgliedschaft kostet umgerechnet 5 Euro pro Monat. Der als gemeinnützig anerkannte Verein bildet einen Zusammenschluss aus Webseiten-Betreibern, Medien, Dienstleistern, Sprechern, Autoren, privaten Hörern sowie gut 50 Verlagen. Shortlink zu dieser Pressemitteilung: http://shortpr.com/z85kg2 (http://shortpr.com/z85kg2" title="http://shortpr.com/z85kg2) Permanentlink zu dieser Pressemitteilung: http://www.themenportal.de/kultur/groesste-hoerspielmesse-der-welt-im-kulturbunker-koeln-treffen-sich-vom-8-bis-10-juni-viele-stars-und-fans-aus-dem-deutschsprachigen-raum-86765 (http://www.themenportal.de/kultur/groesste-hoerspielmesse-der-welt-im-kulturbunker-koeln-treffen-sich-vom-8-bis-10-juni-viele-stars-und-fans-aus-dem-deutschsprachigen-raum-86765" title="http://www.themenportal.de/kultur/groesste-hoerspielmesse-der-welt-im-kulturbunker-koeln-treffen-sich-vom-8-bis-10-juni-viele-stars-und-fans-aus-dem-deutschsprachigen-raum-86765) Hoerspiel-Gemeinschaft e.V. Michael Girbes Lomberstraße 4 46483 Wesel NRW E-Mail: kontakt@hoerspiel-gemeinschaft.de Homepage: http://www.hoerspiel-gemeinschaft.de Telefon: - Hoerspiel-Gemeinschaft e.V. Girbes,Michael Lomberstraße 4 46483 Wesel http:// kontakt[at]hoerspiel-gemeinschaft.de
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