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Idee eines ObdachlosenMax Bryan gründet «Wohnungsmelder.org»
Max Bryan ist seit 18 Monaten obdachlos und findet in Hamburg keine für ihn bezahlbare Wohnung. In einer bewegenden Rede, vor tausenden Menschen am Hamburger Millerntorplatz, schildert er stellvertretend für alle Obdachlosen der Stadt die Ausweglosigkeit, in Hamburg eine Wohnung zu finden und kündigt an, die Stadt deshalb auch verlassen zu mit - ...
Max Bryan ist seit 18 Monaten obdachlos und findet in Hamburg keine für ihn bezahlbare Wohnung. In einer bewegenden Rede, vor tausenden Menschen am Hamburger Millerntorplatz, schildert er stellvertretend für alle Obdachlosen der Stadt die Ausweglosigkeit, in Hamburg eine Wohnung zu finden und kündigt an, die Stadt deshalb auch verlassen zu wollen, mit dem Fahrrad - wohlbemerkt.
(ddp tp) Der Ankündigung folgten Taten und derzeit befindet sich der 36-Jährige auf einer 800 km Radtour quer durchs Rheinland bis in den Hessischen Taunus hinein.
Etappen: Hamburg (20.11.), Buchholz, Bad Fallingbostel, Verden, Minden (4.12.), Hameln, Hamm, Dortmund, Essen, Köln, Bonn, Koblenz, Wiesbaden, Mainz, Frankfurt, Kelkheim (Ts.), Cleeberg (Ts.), Butzbach, Friedberg und Bad Nauheim (23.12.).
Entlang dieser Strecke wirbt der Wohnungssuchende für das Online-Projekt „Wohnungsmelder.org“, eine Initiative, die wohnungslosen Menschen direkten Zugang zu Wohnraum ermöglichen soll. Die Idee stammt vom Obdachlosen selbst, denn auch er hofft dadurch eine neue Wohnung zu finden und seine Obdachlosigkeit beenden zu können.
http://www.wohnungsmelder.org
„Ich fahre so lange, bis ich eine Wohnung habe“, sagte er zu Beginn seiner Reise, die am 20.11. in Hamburg begann und am 23.12. im Hessischen Bad Nauheim endet. Bis dahin will er entlang der Wegstrecke eine Wohnung gefunden haben und pro Etappe jeweils zwei bis drei Tage verweilen, um direkt vor Ort nach einer Wohnung zu suchen. Bleibt die Suche erfolglos, fährt er zur nächsten Stadt, so lange bis er eine Wohnung gefunden hat: „Ich steige nicht eher vom Sattel, bis ich eine Wohnung gefunden habe“, schreibt er in sein Tagebuch.
http://www.facebook.com/notes/max-bryan/fortsetzung-radtour/302444626440126
Vor den Rathäusern der jeweiligen Städte will er dann jeweils ein Schild mit der Aufschrift des Städtenamens, der Anzahl der Etappen und der Adresse für sein Wohnraum-Projekt „wohnungsmelder.org“ über Kopf halten, ein symbolischer Akt und seine „Flagge gegen Armut“, sagt er. Ein Foto davon soll dann jeweils auf der Online-Plattform „wohnungsmelder.org“ erscheinen, die nicht nur ihm sondern auch anderen Obdachlosen entlang der Strecke helfen soll eine neue Wohnung zu finden.
Im Anschluss daran wird der Obdachlose die Stadt erkunden und entlang seiner Wege Menschen befragen zum Thema Wohnungsnot und Obdachlosigkeit und natürlich dazu, ob jemand einen Ort kennt, wo gerade eine Wohnung frei wird. Interessierte können Wohnraum dann bei wohnungsmelder.org eintragen und die örtlichen Sozialstationen könnten helfen, das Angebot zu verbreiten.
Das neue Wohnraum-Projekt soll Menschen für Menschen begeistern, denn es geht um Chancengleichheit und um Parität. „Viele der Menschen, die auf der Straße leben, bekommen gar nicht erst die Chance beweisen zu dürfen, dass sie Willens sind, ihr Leben zu verändern, Regeln einzuhalten, Strukturen zu folgen. Häufig fehlt es am Vertrauen vom Vermieter, die Wohnung auf Dauer auch halten zu können, vor allem dann, wenn man länger schon auf der Straße lebt“, heißt es in einer ersten Preview auf MaxBryan.com und Bryan selbst habe genau diese Erfahrung schon gemacht. „Es ist mein 19. Monat: Dein Bart, die Haare, die Kleider, wir glauben dir nicht, dass du die Wohnung auch halten kannst“, will er in den Augen der Vermieter schon gelesen haben.
Bryan´s Reise endet voraussichtlich am 23.12. in Bad Nauheim bei Frankfurt, nachdem er am 20.12. seine Mutter an einem bislang noch unbekannten Ort im Hessischen Taunus getroffen hat. Einen Brief soll sie ihm schreiben, den er dann mitnehmen will und erst danach will er entscheiden, ob er weiterfährt oder zu Weihnachten bei der Familie verbringt und die würde sich riesig freuen (siehe Infos im Anhang).
Wohnungsmelder.org - Jetzt mitmachen!
Sie haben ein freies Zimmer, einen Keller, ein ungenutztes Gartenhaus oder anderen Leerstand und möchten Menschen in Not helfen? Dann starten Sie Ihr eigenes, privates Winternotprogramm und melden Sie Ihren Leerstand bei wohnungsmelder.org.
Diese neue Internetseite soll Wohnraum speziell an wohnungslose Menschen ihrer Stadt vermitteln und es geht um Chancengleichheit und um Parität.
„Viele der Menschen, die auf der Straße leben, bekommen gar nicht erst die Chance beweisen zu dürfen, dass sie Willens sind, ihr Leben zu verändern, Regeln einzuhalten, Strukturen zu folgen. Häufig fehlt es am Vertrauen vom Vermieter, die Wohnung auf Dauer auch halten zu können, vor allem dann, wenn man länger schon auf der Straße lebt“, sagt der Obdachlose Max Bryan, der dann auch die Idee zu „Wohnungsmelder.org“ hatte.
Max Bryan selbst hat 19 Monate lang Vorurteile und Ausgrenzung erlebt. „Dein Bart, die Haare, die Sachen, wir glauben dir nicht, dass du die Wohnung überhaupt halten kannst“, will er in den Augen der Vermieter schon gelesen haben.
„Es wäre eine Chance, Menschen für Menschen zu begeistern und Vorurteile abzubauen und Vertrauen zu schaffen - trotz aller Widrigkeiten“, schreibt Max Bryan bei Wohnungsmelder.org und jeder dort kann mitmachen, Fotos, Angebote und Gesuche posten.
„Jeder Mensch braucht ein Zuhause und jeder Mensch braucht eine Chance.“ (Max Bryan)
Und so funktionierts:
Chancengeber und Wohnraum-Anbieter posten einfach ein Foto mit allgemeinen Angaben zur Größe und Kosten der Wohnung unter http://www.wohnungsmelder.org/ und Max Bryan sorgt während seiner Tour dafür, dass die Sozialstationen der jeweiligen Städte von dem Angebot erfahren und die wiederum vermitteln den Leerstand an Bedürftige und wohnungslose Menschen in ihrer Region. Und natürlich sucht Max Bryan selbst auch eine Wohnung und hofft somit auf ein baldiges Ende seiner Obdachlosigkeit.
Infos zu Max Bryan auch unter http://www.maxbryan.com
Weiterer Tourverlauf:
Max Bryan hatte mit seiner Familie eigentlich schon abgeschlossen, wollte auf keinen Fall zurück in die Familie, eine Flucht auch vor sich selbst und den schlimmen Erinnerungen an die „frühen Jahre“.
http://www.facebook.com/note.php?note_id=243653848985871
(Max Bryan - “The Eearly Years”)
Mit dem Verlust der Wohnung und der Ablehnung durch die Mutter (sie wollte ihn nicht aufnehmen, als er die Wohnung verlor) brachen die alten Wunden wieder auf und es hat Monate gedauert, sich davon zu lösen, schreibt er uns.
Das Treffen mit der Schwester Ende Juli diesen Jahres (auf Usedom) war ein Anfang, vielleicht auch ein Neubeginn, „das wird nicht leicht“, sagt er.
Deshalb will er unterwegs und entlang seiner Radstrecke auch andere Betroffene befragen, Menschen, die wie er auf der Straße leben und die er unterwegs dann zufällig trifft und es geht um das Thema Familie.
Wie erleben andere diesen Konflikt? Keine Mutter wünscht sich doch, dass der Sohn / die Tochter bei Eiseskälte auf der Straße schläft, oder wissen sie es gar nicht?
Von der Schwester weiß Max, dass es seiner Mutter sehr schlecht geht. Sie hatte aus der Zeitung erfahren, dass ihr Sohn obdachlos ist, damals „Klitschko und der Obdachlose“ (Okt. 2010). Die Geschichte war bundesweit überall zu lesen und seitdem will die Mutter ihren Sohn auch wieder haben, was nicht immer so war. Anfangs hatte sie ihn verstoßen, weil er seinen Bart nicht abschneiden wollte. Der Bart aber sei ein „Zieltagsobjekt“, sagt er, es helfe ihm loszulassen, wenn er sein Schriftwerk mal vollendet hat (Bryan hat lange Zeit geschrieben).
http://www.facebook.com/notes/max-bryan/frage-antwort/300789246605664
(Frage - Antwort)
Als Bryan die Wohnung dann verlor, „brach alles weg“, sagt er. Die ersten Nächte schlief er auf den Stufen der Roten Flora, bevor er dann vertrieben durch die Maikrawalle in den Hamburger Hafen wechselte, wo er bis zuletzt seinen Schlafplatz hatte.
Deshalb sei diese Reise auch eine „Reise zu sich selbst, mein 'inneres Ich', mit dem Verlust der Wohnung hatte ich es verloren“, sagt er und die Anstrengung bei Wind und Wetter, die Einsamkeit auf Deutschlands Radwegen entlang der Flüsse, zu den Stätten seiner Jugend, soll ihm helfen, zu sich und seiner Familie zurückzufinden. Aus diesem Grund führt die Reise - und das unabhängig davon, ob er unterwegs eine Wohnung findet - dann auch in jedem Fall zur Mutter, die er am 20.12. an einem noch unbekannten Ort im Hessischen Taunus treffen wird. Die Familie sei „Teil des Problems“ und es gibt Dinge, die er nur dort auflösen könne.
http://www.facebook.com/notes/max-bryan/liebe-schwester-liebe-mom-/304589576225631
(Brief an Mutter und Schwester)
Es bleibt also spannend und egal wie die Geschichte auch ausgeht, Max Bryan hat jetzt schon bewiesen, dass ein Obdachloser trotz seiner Behinderung und trotz aller Widrigkeiten, der Ausgrenzung und der Anfeindung, über sich selbst hinaus wachsen und die eigene Schwäche besiegen kann.
Beverly Hoffmann für ddp-themenportal
Armut, Wohnungsnot, Obdachlosigkeit, Deutschland, Wohnungssuche, Obdachlose, Wohungslose, Max Bryan, Betroffene, Idee, Plattform, Online, Wohnungsmelder, Winternotprogramm, Privat, Vermieter, Mieter, Chance
http://www.themenportal.de/sozialpolitik/wohnungsmelder-org-wohnraum-fuer-wohnungslose-95565
http://www.maxbryan.com
Hoffmann,Beverly presse[at]projektoffice.org
Abschied von Max Bryan: Prominenter Obdachloser verlässt HamburgWarum er jetzt Rad fährt
Am Wochenende hat er das wahr gemacht, was bislang nur angekündigt war. Der Hamburger Obdachlose Max Bryan hat die Hansestadt verlassen und fährt derzeit mit dem Fahrrad in Richtung Taunus (Hessen), wo er nach 800 Kilometern erstmals seine Mutter wieder sieht, die sich große Sorgen macht.
(VL) Die Mutter hatte aus der Zeitung erfahren, dass ...
Am Wochenende hat er das wahr gemacht, was bislang nur angekündigt war. Der Hamburger Obdachlose Max Bryan hat die Hansestadt verlassen und fährt derzeit mit dem Fahrrad in Richtung Taunus (Hessen), wo er nach 800 Kilometern erstmals seine Mutter wieder sieht, die sich große Sorgen macht.
(VL) Die Mutter hatte aus der Zeitung erfahren, dass der Sohn obdachlos ist und nun „will sie ihn wieder haben“, doch das war nicht immer so. Als Bryan im März 2010 die Wohnung verlor, hatte sie ihn verstoßen und Bryan musste auf der Straße schlafen. Seitdem versucht er in Hamburg eine Wohnung zu finden.
Max Bryan ist seit 18 Monaten obdachlos. In einer bewegenden Rede appelliert er an die Stadt und die Politik und tausende Menschen hörten ihm zu (ShortNews berichtete). „Ich steige nicht eher aus dem Sattel, bis ich eine Wohnung gefunden habe“, schrieb er danach in sein Tagebuch.
Quelle: http://www.themenportal.de/leute/abschied-von-max-bryan-obdachloser-verlaesst-hamburg-90602
In einem Brief an Mutter und Schwester gibt der Obdachlose Max Bryan nun erstmals auch Einblick in sein früheres Familienleben, mit teilweise stark verschlüsseltem Inhalt. Darin schildert er die Ereignisse, die sich vor 22 Jahren zugetragen haben, damals, als die Mutter beide Kinder verließ und Max ins Heim musste. Eine traurige Geschichte, die nun hoffentlich ein Happy End findet. Entlang der Strecke seiner Radtour will der Obdachlose nach einer Wohnung suchen und sollte er fündig werden, will er die Tour dann trotzdem und bis zum Ende weiter fahren und sich dann 4 Tage vor Weihnachten mit der Mutter treffen. Die soll ihm bis dahin auch einen Brief schreiben, den er dann mitnehmen will und erst danach wird sie wissen, ob er zurückkommt oder er seine Radtour fortsetzt und er nach Spanien übersetzt, sollte er bis dahin und entlang der Wegstrecke keine Wohnung gefunden haben.
http://www.facebook.com/notes/max-bryan/liebe-schwester-liebe-mom-/304589576225631
Ein beeindruckendes Vorhaben, auch wenn viele daran zweifeln, dass die neue Wohnung den „Suchenden“ tatsächlich verändern wird. So schreibt eine Facebook-Userin in direkter Reaktion auf Bryan´s aktuelle Notiz: „Das alles ist in Dir, Du wirst es nicht in einer neuen Wohnung finden, Du findest es nur in Deinem Herzen“ (Ellen G.).
Es scheint wohl das letzte (öffentliche) Kapitel im Leben des Max Bryan zu werden und man kann nur hoffen, dass er am „X-Ort“ auch ankommt und er dann findet, was er sucht.
(VL) fernsehforum.com
Hamburg, Rad, Obdachlos, Max Bryan, Wohnungsnot, Mietenwahnsinn, Radtour, Taunus, Mutter, Schwester, Familie, Konflikt, Auflösung
http://www.fernsehforum.com/maxbryan/Obdachloser-Max-Bryan-will-800-km-Rad-fahren.html
Fernsehforum.com
Nicht kommerzieller NewsBlog
Ansprechpartner: Verena Langhans
Fax: 0911-30844-19240
Email: post@fernsehforum.com
Langhans,Verena post[at]fernsehforum.com
Obdachloser will 800 km Rad fahrenMax Bryan auf der Suche nach Glück und einer Wohnung
Der in Hamburg an den Landungsbrücken lebende Obdachlose Max Bryan hat Hamburg am Wochenende verlassen. Er folgte damit einer Ankündigung vom 29. Oktober, als er in einer bewegenden Rede zur Wohnungsnot seinen Abschied von der Hansestadt erstmals bekannt gab.
Reinhören: http://www.youtube.com/watch?v=7EqGx5TVHzo
(Max Bryan während einer - ...
Der in Hamburg an den Landungsbrücken lebende Obdachlose Max Bryan hat Hamburg am Wochenende verlassen. Er folgte damit einer Ankündigung vom 29. Oktober, als er in einer bewegenden Rede zur Wohnungsnot seinen Abschied von der Hansestadt erstmals bekannt gab.
Reinhören: http://www.youtube.com/watch?v=7EqGx5TVHzo
(Max Bryan während einer Hamburger Demo gegen „Mietenwahnsinn“)
Max Bryan selbst ist vom „Mietenwahnsinn“ betroffen, denn er findet seit 18 Monaten in Hamburg keine für ihn bezahlbare Wohnung. Am Ende seiner Rede hatte er deshalb auch angekündigt, dass er Hamburg verlassen wird und er die Chance nutzen wolle, mit dem Fahrrad außerhalb der Stadt nach einer Wohnung zu suchen. Eine beherzte Dame aus Bergedorf hatte ihm im August diesen Jahres ein Fahrrad geschenkt, damit er die Tour vom Hamburger Cafee mit Herz (August 2011) mitfahren kann, die Geschichte ist hinreichend bekannt.
http://www.facebook.com/notes/max-bryan/cafee-mit-herz-cafee-ohne-herz-tourbericht-teil-2/264077500276839
Nun also will er selbst noch einmal die Strecke fahren, in umgekehrter Reihenfolge, von Norden nach Süden und entlang der Strecke dann nach einer Wohnung suchen.
Die ersten Etappen seiner waghalsigen Winterreise entsprechen der vom August diesen Jahres, in dem Fall: Buchholz-->Bad Fallingbostel-->Verden-->Minden-->Hameln und dann in einer großen Runde quer durchs Rheinland. Pro Etappe will er dann zwei oder drei Tage verweilen und direkt vor Ort nach einer Wohnung suchen. Bleibt die Suche in einer der Städte erfolglos, fährt er zur nächsten Stadt, solange bis er eine Wohnung gefunden hat: „Ich steige nicht eher aus dem Sattel, bis ich eine Wohnung gefunden habe“, sagt er uns am Telefon.
Die Reise könnte problematisch werden. Meteorologen sprechen jetzt schon von „arktischer Kälte“ und Bryan´s Radtour führt über fast 800 km bis tief in den Hessischen Taunus hinein. Dort will er seine Mutter besuchen, die sich Sorgen macht und schon krank ist vor Kummer. Aus der Zeitung hatte sie erfahren, dass ihr Sohn obdachlos ist (damals „Klitschko und der Obdachlose“, Oktober 2010), die Geschichte war überall zu lesen und seitdem will sie ihn wieder haben - was neu ist, denn das war nicht immer so. Anfangs hatte die Familie ihn verstoßen (März 2010) und es war ein langer Prozess, sich der Familie wieder anzunähern.
Deshalb, und egal wie die Sache ausgeht, soll die Reise in jedem Fall mit dem Treffen der Mutter enden, auch wenn er unterwegs eine Wohnung gefunden hat. „Diese Reise wird auch eine Reise zu mir selbst - mein 'inneres Ich', mit dem Verlust der Wohnung hatte ich es verloren und diese Reise kann vielleicht helfen etwas davon wieder zu finden“, schreibt er in sein Tagebuch.
http://www.facebook.com/notes/max-bryan/fortsetzung-radtour/302444626440126
Bei Sturm und Kälte - und da will er durch - sagt er, wird er die Briefe seiner Schwester lesen und seine Schwester ist ein großer Halt und könnte den Weg zurück zur Mutter ebnen. Max wünscht sich, am Ende der Reise die Mutter zu treffen und ihr sagen zu können, dass nun alles vorbei ist und er endlich wieder eine Wohnung hat und sie sich keine Sorgen mehr machen muss. Die Mutter wird sich dann hoffentlich entschuldigen, für das, was vor 22 Jahren geschah, warum sie plötzlich weg war und zwei Kinder alleine blieben, ohne ihre Mutter, ein Vorfall, der den heute 36-Jährigen noch immer tief prägt, auch wenn er das nicht zugeben will.
Das Leben des Max Bryan, ein Mann auf der Suche nach Glück und einer Wohnung. Die Geschichte endet am 20.12.2011 im Hessischen Taunus!
http://www.themenportal.de/leute/abschied-von-max-bryan-obdachloser-verlaesst-hamburg-90602
Max Bryan, obdachlos, Wohnungsnot, Mietenwahnsinn, Suche, Radtour, Deutschland, Rheinland, Hessen, Taunus, Mutter, Schwester, Familie, Konflikt
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Max Bryan: Rede vor 1000 LeutenDemo gegen Wohnungsnot und Mietenwahnsinn
Tausende Menschen demonstrierten vergangenes Wochenende gegen „Mietenwahnsinn“ und Leerstand in Hamburg. Dazu aufgerufen hatten Dutzende Initiativen und Bürgervereine. Die Protestler forderten ein Mitbestimmungsrecht in der Gestaltung von Stadt und Wohnraum.
(VL) Zur Demo gekommen war auch der Hamburger Obdachlose Max Bryan, der seit 18 zu ...
Tausende Menschen demonstrierten vergangenes Wochenende gegen „Mietenwahnsinn“ und Leerstand in Hamburg. Dazu aufgerufen hatten Dutzende Initiativen und Bürgervereine. Die Protestler forderten ein Mitbestimmungsrecht in der Gestaltung von Stadt und Wohnraum.
(VL) Zur Demo gekommen war auch der Hamburger Obdachlose Max Bryan, der seit 18 Monaten auf der Straße lebt und verzweifelt nach einer Wohnung sucht.
„Entweder sind die Mieten viel zu teuer oder es stehen schon 10 Leute vor mir da, die alle das selbe wollen“, heißt es in der 9 Minuten langen Rede, die der Obdachlose vor 1000 Menschen hielt. Am Ende flossen Tränen, als er bekannt gab, dass er noch vor Ende des Herbstes Hamburg verlassen wird.
Quelle: http://www.themenportal.de/politik/mietenwahnsinn-stoppen-bewegende-rede-eines-obdachlosen-30907
Schlimme Sache und wohl auch ein Beispiel, wie sehr die Straße die Menschen verändert. Bryan´s Videobotschaft vom Dezember 2010 war das bislang einzige öffentlich stehende Bewegtbild-Material und die Aufnahmen vom Wochenende zeigen, wie dramatisch Bryan sich in den vergangenen Monaten verändert hat. http://www.youtube.com/watch?v=0db5JwJ-7EQ
Zerzauste Haare, wild wuchernder Vollbart, die Stimme belegt. So trat der 36-Jährige vergangenes Wochenende vor das Mikrofon des Veranstalters (Recht auf Stadt) und sprach fast 9 Minuten lang zu Tausenden von Menschen. Ein Obdachloser ergreift das Wort, endlich mal was Neues, auch weil die Leute sonst kaum oder gar keine Plattform haben sich mitzuteilen (Bryan´s Facebook jetzt mal ausgenommen). Er ist eben ein moderner Obdachloser, mit Handy, Facebook und einem Internetstick, mit dem er von überall aus ins Internet kommt. Das Tagebuch hilft ihm die Schwäche zu besiegen, sagt er und was er schreibt, geht ans Herz, auch weil er nichts auslässt.
Sein Kumpels zum Beispiel: Wolle, Stephan, Martin und wie sie alle heißen. Einer liegt wohl im Krankenhaus, hat Schlaganfall und das mit nur Mitte 30.
http://www.facebook.com/notes/max-bryan/herbst-und-schlafplatz/291262507558338
Leute, die auf der Straße leben, werden nicht alt. Die durchschnittliche Lebenserwartung eines Obdachlosen beträgt nur 45 Jahre und man kann es Bryan nur wünschen, dass er rechtzeitig den Absprung schafft und er nicht immer wieder in die alte Schwäche zurückfällt. Er sagt, er will sich selbst retten und das ist ja auch ganz zauberhaft, nur manchmal reicht der Wille allein eben nicht aus und fremde Hilfe muss man auch annehmen können.
Jetzt hat die Einlagerung ihm auch noch gekündigt. Schlafplatz und Tagesaufenthalt sind auch weg. Bis Dezember muss er das Lager räumen, dort wo seine ganzen Sachen stehen und der Lagerverwalter droht mit Vernichtung seiner Sachen, wenn er nicht bald die ausstehenden Mieten zahlt. Wenn´s kommt, dann kommt´s dicke! Seine letzte Notiz jedenfalls endet mit den Worten: „Es ist Zeit für ein ...“ und bricht dann ab. Jetzt interessiert mich natürlich wie der Satz zu Ende geht und was es nun mit dieser „Reise“ auf sich hat. Bislang ist nur bekannt, dass er Hamburg Mitte November verlassen will und die Reise Richtung Süden geht, mit dem Fahrrad, versteht sich.
(VL) fernsehforum.com
Max Bryan, Obdachlos, Hamburg, Demo, Protest, Rede, Mietenwahnsinn, Wohnungsnot, Leerstand, RaS, RechtaufStadt
http://www.fernsehforum.com/maxbryan/Obdachloser-Max Bryan-Rede-vor-1000-Leuten.html
Fernsehforum.com
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Ansprechpartner: Verena Langhans
Fax: 0911-30844-19240
Email: post@fernsehforum.com
Langhans,Verena post[at]fernsehforum.com
«Mietenwahnsinn stoppen» Bewegende Rede eines Obdachlosen- Ein Nachbericht -
Am Wochenende demonstrierten in Hamburg fast 6000 Menschen gegen Wohnungsnot und Mietwucher. Unter dem Motto „Mietenwahnsinn stoppen“ bewegte sich der Protestzug vom Stadtteil St. Pauli nach Ottensen (Quelle: Abendblatt.de)
(ddp tp) Auch der Hamburger Obdachlose Max Bryan war zur Demo gekommen und was er zu sagen hatte, ging unter die am ...
Am Wochenende demonstrierten in Hamburg fast 6000 Menschen gegen Wohnungsnot und Mietwucher. Unter dem Motto „Mietenwahnsinn stoppen“ bewegte sich der Protestzug vom Stadtteil St. Pauli nach Ottensen (Quelle: Abendblatt.de)
(ddp tp) Auch der Hamburger Obdachlose Max Bryan war zur Demo gekommen und was er zu sagen hatte, ging unter die Haut. Eine Frau am Lautsprecherwagen hält dem Wohnungslosen ein Mikrofon vor den Mund und Max beginnt zu erzählen. Vom Leben auf der Straße, der Not und der Ausweglosigkeit, die er seit 18 Monaten durchlebt.
„Wenn Du so oft übergangen wirst, du hinten anstehst, und am Ende doch nur wieder verlierst, dann verbraucht dich das, es zermürbt und es macht dich klein“, berichtet der sichtlich erschöpfte Max Bryan und mehr als 1000 Menschen hörten ihm zu.
Video: http://www.projektoffice.org/permalink/Mietenwahnsinn-Demo-Hamburg-Rede-Obdachloser-Max-Bryan-Video.html
Fast 100 Organisationen hatten zur Großdemo am Millerntorplatz auf St. Pauli aufgerufen und Tausende waren gekommen, um gegen den Hamburger „Mietenwahnsinn“ zu demonstrieren. Es geht um Leerstand und Mietobergrenzen, um Gleichberechtigung und Vergesellschaftung von Wohnraum und auch um 1,4 Millionen Quadratmeter Büroraum, die ungenutzt leer stehen, während die Menschen im Winter auf der Straße erfrieren.
http://mietenwahnsinn.rechtaufstadt.net/start
Schon vor einem Jahr hatte das Bündnis aus Aktivisten, Vereinen und Bürgerrechtlern gegen die „Leerstands-Politik“ des Hamburger Senats protestiert, doch ein grundlegender Kurswechsel sei bislang nicht erfolgt, heißt es in der Presseerklärung des federführenden Veranstalters „Recht auf Stadt“, einem Bündnis, dass sich für Gleichberechtigung und Mitbestimmung in der Stadtgestaltung einsetzt und das unabhängig von sozialer oder nationaler Zugehörigkeit.
Hamburg braucht mehr Parität. Menschen, die von Armut und Wohnungslosigkeit betroffen sind, haben kaum noch Chancen der Abwärtsspirale zu entgehen. Für sie wird es immer schwieriger eine gerechte Wiedereingliederung zu finden. „Die Sozialstationen sind überfüllt und nicht jeder kann dort leben [...] viele haben aufgehört nach Hilfe zu suchen, weil sie das alles schon kennen“, beschreibt Max Bryan sein Dilemma.
Vergangenes Jahr verlor der 36-Jährige seine Wohnung, wegen Eigenbedarf des Vermieters. Max findet seitdem nichts Neues. „Entweder sind die Mieten viel zu teuer oder es stehen schon 10 Leute vor mir da, die alle das selbe wollen“ und regelmäßig gehe er dann leer aus, erklärt er mit gebrochener Stimme.
Audio:http://www.projektoffice.org/permalink/Mietenwahnsinn-Demo-Hamburg-Rede-Obdachloser-Max-Bryan-Audio.html
Gibt es Rettung? „Wer will uns retten?“, fragt Bryan in die Runde und liefert die Antwort gleich mit: „Geh arbeiten du faule Sau“, bekomme er selbst auch von den Passanten zu hören, die seinen Weg vom Schlafplatz in die Stadt kreuzen, und niemand von denen mache sich die Mühe zu verstehen, „warum wir da sind, wo wir ankamen“.
Bryan´s Rede dauert fast 9 Minuten und endet unter Tränen, als er berichtet, dass er Hamburg verlassen wird. Er habe noch sein Fahrrad, eine nette Frau habe es ihm geschenkt hat und er wolle die Chance nutzen, um vor dem Winter überhaupt noch eine Wohnung zu finden. Mitte November will er aufbrechen und mit dem Fahrrad Richtung Süden fahren, solange bis er eine Wohnung gefunden hat. „Ich steige nicht eher aus dem Sattel, bis ich eine Wohnung habe“, erzählt er uns am Telefon.
Das Kölner Projekt Office berichtet schon seit einiger über den in Hamburg gestrandeten Wissenschaftsautor, dessen Leben in Hamburg einer Berg- und Talfahrt gleicht. Nach der Sache im August diesen Jahres (Radtour vom Cafee mit Herz) war er abgetaucht. Selbst wir wussten nicht wo er steckt und hatten keine Ahnung, was er da am 29.10. in Hamburg vor hat. Erst kurz vor Beginn der Veranstaltung hatten wir davon erfahren und waren bemüht, ihn zu unterstützen. Ursprünglich hatten wir aus der Zeitung erfahren, dass Bryan obdachlos ist, damals „Klitschko und der Obdachlose“ (13.10.2010), die Geschichte war überall in den Zeitungen und seither versuchen wir zu helfen, was nicht leicht ist. Wir sind eine Autoren-Agentur, vermitteln Filmemacher und auch Künstler anderer Berufe. Im Fall von Max Bryan hatten wir versucht zu vermitteln, damit er irgendwo unterkommt und nicht mehr draußen schlafen muss. Dann erzählt er uns von seiner Behinderung und wir bekamen eine ungefähre Vorstellung vom Ausmaß seines Problems. Monatelang stand er sich selbst im Weg, war dann eine Zeit lang weg und kam zurück, ein Etappensieg und eine Therapie, doch die Wohnungslosigkeit blieb und sie bestimmt sein Leben - bis heute.
Wenn Sie für Max etwas tun wollen, schicken Sie uns bitte eine kurze E-Mail an hilfe-fuer-maxbryan@projektoffice.org. Max braucht dringend eine Lösung für den Winter und die Einlagerung, dort wo seine ganzen Sachen stehen, hat auch gekündigt. Er braucht also ein neues Lager oder eben gleich eine Wohnung, wo alles mit kann. Nähere Infos dazu auch in seinem Blog unter http://www.maxbryan.com
Danke im voraus an alle Helfer und Unterstützer und auch an alle Mitwirkenden vom 29.10.2011! Die Welt braucht mehr davon!
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http://www.themenportal.de/politik/mietenwahnsinn-stoppen-bewegende-rede-eines-obdachlosen-30907
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Per Pedale durch Berlins ungeschminkten OstenGeschichte Berlins und ?ostalgische' Erinnerungen aus erster Hand
Am 13. August hat sich der Bau der Berliner Mauer zum fünfzigsten Mal gejährt. Mehr als 28 Jahre teilte sie die Stadt. Inzwischen ist das 22 Jahre her. DDR-Zeitzeugen aus Stein und aus Fleisch und Blut sind geblieben. <br /><br />Kaderschmieden, Stasi-Knast und Plattenbau-Tristesse <br />Mit der Rad-Tour Osten ungeschminkt - ...
Am 13. August hat sich der Bau der Berliner Mauer zum fünfzigsten Mal gejährt. Mehr als 28 Jahre teilte sie die Stadt. Inzwischen ist das 22 Jahre her. DDR-Zeitzeugen aus Stein und aus Fleisch und Blut sind geblieben. Kaderschmieden, Stasi-Knast und Plattenbau-Tristesse Mit der Rad-Tour Osten ungeschminkt rollt Berlin on Bike mitten hinein in die kontrastreiche Welt aus DDR-Tagen. Sie führt entlang der ehemaligen Stalin- und heutigen Karl Marx-Allee, einer der Prachtboulevards Europas, vorbei an Siedlungen aus Großplatte, die zur raschen Milderung der Wohnungsnot des 17 Millionen Einwohner-Staates in den 70er-Jahren hochgezogen wurden. Industriebrachen, Stasi-Zentrale und -Knast werden gestreift, aber auch das Sportforum Hohenschönhausen, Kaderschmiede der erfolgreichen DDR-Athleten. Medaillenspiegel hier, Sternenhimmel dort: Silbern glitzert die 23 Meter starke Kuppel des 1987 eröffneten Ost-Berliner Planetariums, wo die Tour ebenso Station macht. Planerfüllung: 22 Kilometer durch DDR-Ambiente Die Themen-Tour Osten ungeschminkt von Berlin on Bike findet jeden Montag, Mittwoch, Freitag und Samstag von Mitte März bis Anfang November ab 10 Uhr statt. Bis zu 14 Personen pro Tour werden von DDR-Zeitzeugen geführt. So werden Fakten aus der Geschichte der Stadt mit den kleinen Geschichten aus dem Leben im Osten akzentreich gewürzt. Die 22 Kilometer lange Route dauert mit Stadtrundfahrt und Mittagspause etwa sechs Stunden. Die Kosten liegen inklusive Leihfahrrad bei 23 Euro pro Person. Weitere Informationen: Berlin on Bike - Geführte Radtouren & Verleih, Kulturbrauerei, Hof 4, Knaackstraße 97, D-10435 Berlin - Prenzlauer Berg, Tel. +49 (0)30 43 73 99 99, www.berlinonbike.de, contact@berlinonbike.de.
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Armer Dieter Bohlen ! Die böse ARD spielt seine Lieder nicht ...Eine Maßnahme gegen Vetternwirtschaft und Kungelei ?
Pietro Lombardi (18) und Sarah Engels (18) waren die beiden Finalisten von "Deutschland sucht den Superstar". Beide haben das Lied "Call My Name" veröffentlicht (ShortNews berichtete). Mittlerweile verkauften sich beide Lieder innerhalb weniger Tage rund 400.000 Mal.
Trotzdem weigert sich das ARD-Radio, die "DSDS"-Lieder zu spielen. NDR, SWR - ...
Pietro Lombardi (18) und Sarah Engels (18) waren die beiden Finalisten von "Deutschland sucht den Superstar". Beide haben das Lied "Call My Name" veröffentlicht (ShortNews berichtete). Mittlerweile verkauften sich beide Lieder innerhalb weniger Tage rund 400.000 Mal.
Trotzdem weigert sich das ARD-Radio, die "DSDS"-Lieder zu spielen. NDR, SWR und WDR spielten die Lieder ebenfalls nicht. NDR-Sprecher Gartzke meint, dass Casting-Gewinner es generell bei den NDR-Hörern schwer haben und deswegen das Lied nicht gespielt wird. Jetzt schaltet sich die Politik ein.
"Kein Generalverdacht gegenüber Liedern aus Dieter Bohlens Feder. Die Öffentlich-Rechtlichen dürfen die Nr.-1-Hits ihren Hörern nicht vorenthalten", sagt Burkhardt Müller-Sönksen von der FDP. Auch Stephan Mayer von der CSU fordert das ARD-Radio auf, "DSDS"-Lieder zu spielen, da es deren Pflicht sei.
Quelle: http://www.shortnews.de/id/894254/ARD-Radio-boykottiert-quot-DSDS-quot-Lieder-FDP-und-CSU-schalten-sich-ein?offset=56
Atomkraftwerke, Wohnungsnot, soziale Ungerechtigkeit und die Politik diskutiert Bohlen-Lieder ?
A****lecken !
Die ARD tut genau das Richtige, sie unterstützen diese Werbeveranstaltung nicht noch mit eigenem Zutun, das sollte man loben, nicht verurteilen.
Also wie ist das gelaufen ?
Der arme Dieter Bohlen ist sauer, weil seine ach so tolle Mucke (die stellenweise auch noch geklaut ist) nicht bei allen Sendern gespielt wird. Hhm, das macht natürlich traurig und Kohle geht auch verloren. Da rennt der von oben bis unten vollgepisste Dieter doch schnell mal zu seinen Freunden von der Bildzeitung ("Jede Lüge braucht einen Idioten, der sie druckt) und Kai Diekmann, Chef der Bildzeitung und erklärter Busenfreund von Dieter Bohlen, macht natürlich gleich mal zwei Seiten frei, an zwei aufeinander folgenden Tagen, so was macht natürlich Druck in der ARD-Zentrale und der arme Kerl vom Radio-Dienst muss sich erklären.
Arme Sau, denn das hat er nicht verdient - im Gegenteil, man sollte ihm das Bundesverdienstkreuz verleihen, für seine Verdienste als Widerstandskämpfer gegen Kungelei und Vetternwirtschaft, wie jahrelang praktiziert von Bildzeitung und RTL
Die beiden sollten heiraten, dann wäre wenigstens die Heuchelei vom Tisch.
Und:
...ich werde im Leben nicht so viel essen können wie ich kotzen will, wenn ich nun auch davon höre, dass dieses Dreiergespann (Bohlen, RTL plus BILD) nun wieder einmal die Politik bemüht, für ihre grandios beschissene Selbstinszenierung.
Diese Leute gehören hinter Gitter !
Und zwar sofort - vielleicht sollte die Politik sich dafür mal einsetzen.
(Meine Meinung)
http://www.castingkritik.com
RTL, DSDS, Pietro Lombardi, Sarah Engels, Lieder, ARD, Boykott, Hörfunk-Direktor, WDR, Wolfgang Schmitz, Hörfunk, ARD-Kommission
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Langhans,Verena post[at]castingkritik.com
Supertalent Max Bryan - Hamburgs bekanntester ObdachloserWie Klitschko ihn im Hafen entdeckte
Der in Hamburg an den Landungsbrücken lebende Max Bryan (35) ist zwar obdachlos, aber seine Bekanntheit reicht inzwischen über alle Grenzen Hamburgs hinaus.
Bekannt wurde der 35-Jährige durch eine Zufallsbegegnung mit Vitali Klitschko, Ende letzten Jahres. Die Bildzeitung machte daraus eine Riesen-Story und inzwischen weiß jeder, wer der im ...
Der in Hamburg an den Landungsbrücken lebende Max Bryan (35) ist zwar obdachlos, aber seine Bekanntheit reicht inzwischen über alle Grenzen Hamburgs hinaus.
Bekannt wurde der 35-Jährige durch eine Zufallsbegegnung mit Vitali Klitschko, Ende letzten Jahres. Die Bildzeitung machte daraus eine Riesen-Story und inzwischen weiß jeder, wer der bärtige Mann im Hamburger Hafen ist.
Quelle: http://www.shortnews.de/id/892055/Max-Bryan-Prominenter-Obdachloser
RTL hasst seine Popularität, die er durch, die er durch den Boxweltmeister Vitali Klitschko erlangte, denn RTL mag es überhaupt nicht, wenn Ex-Kandidaten ihr eigenes Ding machen oder schlimmer noch, nachhaltlig berühmt werden / bleiben.
Das belegt auch der jüngste Skandal um Zazou Mall, deren Knebelvertrag noch ganze 6 Monate anhält, bis sie überhaupt auch nur eigenständig denken darf (Castingkritik hatte berichtet).
http://www.facebook.com/note.php?note_id=191140440932242
Castingkritik hatte auch schon in der Vergangenheit immer wieder über Leute berichtet, die sonst kein Forum mehr haben, sei es, weil die Produzenten von DSDS & Co. sie fallen ließen, an Verträge knebeln oder gar verleugnen, wie im Fall des Obdachlosen Max Bryan, dessen Teilnahme beim Supertalent seitens RTL nie offiziell zugegeben wurde - wohl aus gutem Grund.
Die Geschichte des Max Bryan erinnert irgendwie auch an „Aschenputtel“ Märchenfigur aus dem Hause Grimm. Eine Stiefmutter und zwei Stiefschwestern machen einer dritten Figur (dem Aschenputtel) das Leben zur Hölle, verstecken und ächten es. Das Aschenputtel wünscht sich bei einem großen Fest dabei zu sein, aber es hat nicht die passenden Kleider und muss neben der Asche am Ofen schlafen. Das Aschenputtel findet dennoch einen Weg hinaus und gelangt zu dem Fest, wo Aschenputtel sich unter die Leute mischt, unerkannt. Ein Prinz entdeckt sie und erkennt in ihr die wahre Braut, Stiefmutter und Stiefschwestern erhalten ihre gerechte Strafe, und wenn sie nicht gestorben sind, [...] usw. (Quelle: Themenportal.de)
Max Bryan war so was wie das männliches Aschenputtel der vergangenen Superstalent-Staffel. Auch er hatte diesen Traum, einmal mit dabei zu sein und wurde doch nur vorgeführt und zurück auf die Straße geschickt. Das dies erst der Auslöser für seine Popularität wurde, hätten die Macher von RTL und Co. vermutlich nie geglaubt und genau das macht seine Geschichte so wertvoll. Sie ist ein Symbol für Selbstbestimmung und Gerechtigkeit, für Einhalt und Ehre, für Wahrheit und Codex.
Eine Zusammenfassung aller Meinungen und Kommentare zum Thema DSDS und Gerechtigkeit - am Beispiel des Obdachlosen Max Bryan - findet Ihr hier:
http://www.facebook.com/notes/castingkritik-dsds-co/obdachloser-max-bryan-so-fing-das-alles-mal-an/191534104226209
(VL) castingkritik.com
Obdachloser, Max Bryan, Hamburg, Hafen, Vitali Klitschko, Zufall, Begegnung, Wohnungsnot
Infos zu Max Bryan auch hier:
http://www.facebook.com/notes/max-bryan/mein-tagesaufenthalt/209948399023083
www.maxbryan.com
Langhans,Verena post[at]castingkritik.com
Studenten in Wohnungsnot – studiKaution legt Abzockern das Handwerk
<p> Laut SPIEGEL Online werden Studenten in letzter Zeit vermehrt Opfer von Mietkautionsbetrügern. Der Trick funktioniert ganz einfach: Die Täter stellen erfundene Traumwohnungen zu günstigen Mietpreisen ins Internet. Die Wohnungsschlüssel zur unverbindlichen Besichtigung gibt es nach Überweisung der - ...
Laut SPIEGEL Online werden Studenten in letzter Zeit vermehrt Opfer von Mietkautionsbetrügern. Der Trick funktioniert ganz einfach: Die Täter stellen erfundene Traumwohnungen zu günstigen Mietpreisen ins Internet. Die Wohnungsschlüssel zur unverbindlichen Besichtigung gibt es nach Überweisung der Kaution auf ein angebliches Treuhandkonto per Post. Der Schlüssel kommt nie an, das Geld ist weg! Mit einer Kautionsbürgschaft kann so etwas nicht passieren! EuroKaution hat daher ein eigenes Angebot für Studenten auf den Markt gebracht: studiKaution - Studenten können jetzt für nur 39 Euro im Jahr eine Mietkautionsbürgschaft nutzen. So wird Abzockern, die Studenten in Wohnungsnot betrügerische Angebote machen, das Handwerk gelegt. Wer sich als Student von vornherein dazu entscheidet, seinem neuen Vermieter eine Kautionsbürgschaft zu übergeben, ist vor solchen Betrügern geschützt. Für nur 39 Euro im Jahr werden Mietkautionen bis zu 3.000 Euro von EuroKaution abgesichert. Die studiKaution bietet Studenten neben Sicherheit und günstigem Studententarif noch weitere Vorteile: Wohngemeinschaften sind nicht mehr von einer Person abhängig, die die Kaution hinterlegt hat. Es wird gemeinsam die jährliche Beitragssumme gezahlt und die WG ist abgesichert. Auch eine größere Flexibilität bei Umzügen ist gegeben, denn es bleiben keine hohen Geldsummen auf unbestimmte Zeit beim ehemaligen Vermieter liegen. Die alte Kautionsbürgschaft wird einfach gekündigt und eine neue abgeschlossen. Nirgendwo liegt Geld auf Konten fest, sondern für den geringen Beitrag von 39 Euro im Jahr, können Studenten immer frei über ihr Geld verfügen. EuroKaution – Das Unternehmen Das in Hamburg ansässige Unternehmen EuroKaution wurde 2008 gegründet. Geschäftsführer der EuroKaution Service EKS GmbH ist der seit 30 Jahren erfolgreich in der Finanzbranche tätige Rüdiger Wolff. Gesellschafter von EuroKaution ist die ALBIS Leasing AG, Hamburg, Deutschlands größtes unabhängiges Leasingunternehmen. Seit 2010 ist EuroKaution auch auf dem Schweizer Markt aktiv. EuroKaution
Service EKS GmbH Leuze
,Jan D. www.eurokaution.de
info[at]eurokaution.de
Methfesselfest in Hamburg
This is not a time to wonder Hamburg Eimsbüttel geht ab ! 15 Jahre Methfesselfest ! u.a. mit Wingenfelder& Wingenfelder ( ehemals Fury in the Slaughterhouse ) Abi Wallenstein und der Band Radau. Vom 03.9. 05.9.10 findet in Hamburg Eimsbüttel zum 15. Mal das Methfesselfest statt. Das nicht kommerzielle Stadtteilfest wird von zahlreichen ...
This is not a time to wonder Hamburg Eimsbüttel geht ab ! 15 Jahre Methfesselfest ! u.a. mit Wingenfelder& Wingenfelder ( ehemals Fury in the Slaughterhouse ) Abi Wallenstein und der Band Radau.
Vom 03.9. 05.9.10 findet in Hamburg Eimsbüttel zum 15. Mal das Methfesselfest statt. Das nicht kommerzielle Stadtteilfest wird von zahlreichen Initiativen unterstützt. Wohnungsnot in Hamburg, Friedensaktionen , gemeinsam gegen Rechts. Unter dem Motto mit Vergnügen Position beziehen - gibt es auf dem Else Rauch Platz ein umfangreiches Programm aus Musik, Informationen und Podiumsdiskussionen. Zum Jubiläum konnten die Veranstalter viele bekannte Mitwirkende gewinnen. Neben lokalen Künstlern treten u.a. Abi Wallenstein und als Höhepunkt am Samstag um 20.00 h Wingenfelder & Wingenfelder auf. Kai und Thorsten sind vielen noch bekannt als Sänger und Gitarrist der Band Fury in the Slaughterhouse Unzählige Songs wie Time to wonder, Won"t Forget These Days oder Radio Orchid zählen zu Ihren größten Hits. An diesem Abend spielen sie mit ihrer Band neue und auch alte Songs. Sonntag auf dem Kinderfest folgt der Auftritt der Gruppe Radau. Die Band spielt seit Jahren erfolgreich Rockmusik für Kinder und Erwachsen und macht jeden Auftritt zu einem besonderen Erlebnis. Ihr wohl bekanntestes Lied ist der Piratensong der als Video auf dem Kika zu sehen ist. Neben drei veröffentlichten Alben und zahlreichen Auszeichnungen spielte die Gruppe u.a. auch für das ZDF und den WDR.
Termin : 03.9. 05.9.10 Ort : Else Rach Platz / Methfesselstraße Direkt an der U Bahnstation Lutterothstraße Eintritt frei
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