Sauberkeit und Ordnung sind überall ein wichtiges Thema. Doch besonders im Industriebereich ist sie von enormer Wichtigkeit, denn die Arbeitsprozesse lassen sich nur optimal durchführen, wenn die Maschinen und Anlagen sowie der gesamte Produktionsbereich perfekt gepflegt sind. Heutzutage erfordern die hochkomplexen und empfindlichen und Maschinen ...
Sauberkeit und Ordnung sind überall ein wichtiges Thema. Doch besonders im Industriebereich ist sie von enormer Wichtigkeit, denn die Arbeitsprozesse lassen sich nur optimal durchführen, wenn die Maschinen und Anlagen sowie der gesamte Produktionsbereich perfekt gepflegt sind. Heutzutage erfordern die hochkomplexen und empfindlichen Industrieanlagen und Maschinen in der Pflege fachmännische Kenntnisse. Über die Leistungen der Reinigung im Industriebereich informiert das Gebäudemanagement ProGeMa Service GmbH aus Waiblingen.
Pressekontakt ProGeMa Service GmbH Ünlü,Bilal Neustdter Strasse 86 71334 Waiblingen http://www.progema-gmbh.de presse[at]deutsche-stadtauskunft.de
Wie kann die Baubranche Fachkräfte gewinnen und halten?
(ddp direct) 16.05.2012, Wiesbaden. Schon jetzt ist in Deutschland ein Fachkräftemangel auszumachen, der sich in den kommenden Jahren insbesondere infolge der demografischen Entwicklung erheblich verstärken wird. In der Baubranche sind die Belegschaften überaltert und die Ausbildungszahlen stagnieren auf niedrigem Niveau. Wo die für ...
(ddp direct) 16.05.2012, Wiesbaden. Schon jetzt ist in Deutschland ein Fachkräftemangel auszumachen, der sich in den kommenden Jahren insbesondere infolge der demografischen Entwicklung erheblich verstärken wird. In der Baubranche sind die Belegschaften überaltert und die Ausbildungszahlen stagnieren auf niedrigem Niveau. Wo die Perspektiven für die Bauwirtschaft zur erfolgreichen Gewinnung und Bindung von Fachkräften liegen, war Thema der Praktiker-Tagung von SOKA-BAU (http://www.soka-bau.de" target="_blank) am 11.05.2012 in Wiesbaden.
In seiner Begrüßungsansprache wies SOKA-BAU-Vorstand Manfred Purps darauf hin, dass die heute zu diskutierende Frage bereits vor über 30 Jahren schon einmal auf der Agenda der Bauwirtschaft stand. ?Damals hat der Bau unter anderem mit der umlagefinanzierten Ausbildungsförderung über SOKA-BAU begonnen. Dieses Verfahren ist bis heute auch in anderen Branchen sehr angesehen ? ein positives Alleinstellungsmerkmal der Bauwirtschaft", sagte Purps. ?Auch heute gilt es, geeignete Strategien zur Fachkräftesicherung zu entwickeln. SOKA-BAU ist gerne das Dialogforum für ein derart eminent wichtiges Zukunftsthema für unsere Branche.? Der Bauwirtschaft werden Fachkräfte fehlen ?Die demografische Entwicklung wird dazu führen, dass bis 2030 branchenübergreifend mindestens 5,2 Mio. Arbeitskräfte fehlen?, erklärte Heinrich Alt, Mitglied des Vorstandes der Bundesagentur für Arbeit. ?Dass in naher Zukunft auch in der Bauwirtschaft Fachkräftemangel herrschen wird, zeigt ein Blick auf die Altersstruktur. So sind die Altersdekaden von 45 bis 54 Jahren und von 35 bis 44 Jahren personell am stärksten. Dagegen ist insbesondere die Altersgruppe der Auszubildenden und Gesellen ¬bis 24 Jahre deutlich schwächer vertreten. Die Schulabgänger werden das Problem nicht lösen, sondern verschärfen, denn die Zahl der Absolventen allgemeinbildender Schulen ist seit einigen Jahren rückläufig: Bereits im Jahr 2020 werden 100.000 Schulabgänger weniger zur Verfügung stehen als noch im Jahr 2010; im Jahr 2025 wird die Zahl der Schulabgänger bereits um 140.000 geschrumpft sein ? 16 Prozent weniger als 2010. Das bedeutet aber auch: Wir dürfen uns künftig nicht mehr erlauben, 15 Prozent eines Jahrgangs nicht auszubilden.? Die demografische Entwicklung bietet Möglichkeiten ?Demografie hat drei Aspekte ? wir werden weniger (sinkende Geburtenzahlen ? weniger junge Menschen), wir werden bunter (Wanderungsbewegungen) und wir werden älter (steigende Lebenserwartung ? mehr ältere Menschen)?, brachte es Demografieexperte Dr. Winfried Kösters auf den Punkt. ?Die demografischen Veränderungen haben Auswirkungen auf die gesamte Gesellschaft, denen wir uns nicht entziehen können, deren Potenziale wir aber nutzen können.? Für die Bauwirtschaft bedeute dies: Künftig stehe nicht mehr der Neubau im Fokus, sondern der Umbau des Bestands in alten- und behindertengerechte Wohnungen. Auch Arztpraxen, Bürogebäude, ja ganze Innenstädte, müssten so umgestaltet werden, dass man sich mit einem Rollator problemlos fortbewegen kann. Eine Arbeitgebermarke entwickeln und kommunizieren Es genüge längst nicht mehr, nur Arbeitgeber zu sein, erklärte Marketingexperte Carsten Francke. Mit Blick auf die Fachkräftesicherung gelte es künftig, Arbeitgeber der Wahl ? also eine Arbeitgebermarke für eine fest umrissene Zielgruppe ? zu sein. ?Es reicht aber nicht, nur Arbeitgebermarke zu sein, sondern es geht auch darum, durch Kommunikations- und Marketingaktivitäten mögliche Interessenten zu erreichen?, sagte Francke. ?Hier können auch Mitarbeiter als Multiplikatoren eingebunden werden.? Und nicht zuletzt sei die gesamte Branche gefordert, etwas fürs Image zu tun. Personalmarketing mit oder ohne Facebook? Wenn heute über Personalrekrutierung und Personalmarketing gesprochen wird, steht irgendwann die Diskussion um den Nutzen von Social-Media-Plattformen wie Facebook auf dem Programm. Während die ältere Generation Plattformen wie Facebook zum Teil kritisch bis ablehnend gegenüber steht, nutzen annähernd 100 Prozent der Jugendlichen Facebook. ?Der Trend hin zur Nutzung sozialer Medien wird sich in den nächsten Jahren verstärken. Im Vordergrund des Personalmarketings sollte die Erkenntnis stehen, dass es sich bei der Art und Weise, wie die ´Generation Y` (geboren in den 80er und 90er Jahren) digital kommuniziert, nicht um eine vorübergehende Erscheinung handelt. Im Gegenteil, wir erleben eine grundlegende Änderung des Kommunikationsverhaltens?, konstatierte Social-Media-Experte Norman Zander. ?Im Wesentlichen sind es drei Punkte, die soziale Medien für das Personalmarketing und die Personalrekrutierung interessant machen: Selbstdarstellung, Empfehlungsmarketing und Dialogmöglichkeit.? Das sahen nicht alle Tagungsteilnehmer so ? für viele ist z.B. Facebook eine Plattform zur seichten Unterhaltung, ähnlich dem altbekannten Stammtisch. ?Das mag sein, aber diese Form der Kommunikation ist ein grundlegender Bestandteil des täglichen Miteinanders und gehört zum Dialog dazu?, sagte Zander. Berufsbildungssystem durchlässiger gestalten In der Schweizer Bauwirtschaft stellt sich die Problemlage ähnlich dar wie in Deutschland: alternde Gesellschaft, Fachkräftemangel, schlechtes Image der Baubranche. Anders als in Deutschland gab es in der Schweiz in der Vergangenheit jedoch nur wenig gut qualifizierte Fachkräfte. Die meisten Arbeitnehmer waren Migranten, die sich durch Learning by Doing qualifizierten. ?Wir brauchen heute deutlich mehr gut qualifizierte Leute als noch vor zehn Jahren?, sagte André Kaufmann von Parifonds Bau, der Schweizer Sozialkasse für die Baubranche. ?Die dringend benötigten Fachkräfte bekommen wir nicht mehr durch Zuwanderung. Eine erfolgversprechende Strategie ist es aus unserer Sicht, auch solchen Arbeitnehmern einen Gesellenbrief zu ermöglichen, die als Ungelernte in die Branche eingestiegen sind.? Im Rahmen der Tagung stellte Dr. Guido Birkner vom F.A.Z.-Institut für Management-, Markt- und Medieninformationen erste Ergebnisse einer Studie zu Wünschen, Erfahrungen und Zielen von Berufseinsteigern in der Bauwirtschaft vor. Die gemeinsame Studie von SOKA-BAU und dem F.A.Z.-Institut wird Ende Mai 2012 veröffentlicht. In der abschließenden Diskussion waren sich die Vertreter der Tarifvertragsparteien, Frank Dupré (Zentralverband des Deutschen Baugewerbes), Klaus Wiesehügel (Industriegewerkschaft Bauen-Agrar-Umwelt) und Oliver Zander (Hauptverband der Deutschen Bauindustrie), einig, dass die heutige Veranstaltung dazu beigetragen habe, die Herausforderungen der zukünftigen Fachkräftesicherung und erste Lösungsansätze zu diskutieren. Jetzt gelte es, gemeinsam Strategien zu entwickeln, die dazu beitragen, den Fachkräftebedarf in der Bauwirtschaft langfristig zu sichern. Shortlink zu dieser Pressemitteilung: http://shortpr.com/tlmtce (http://shortpr.com/tlmtce" title="http://shortpr.com/tlmtce) Permanentlink zu dieser Pressemitteilung: http://www.themenportal.de/unternehmen/soka-bau-praktiker-tagung-2012-39933 (http://www.themenportal.de/unternehmen/soka-bau-praktiker-tagung-2012-39933" title="http://www.themenportal.de/unternehmen/soka-bau-praktiker-tagung-2012-39933) === Heinrich Alt (BA): Bis 2030 werden in Deutschland 5,2 Mio. Fachkräfte fehlen. (Bild) === Shortlink: Permanentlink: http://www.themenportal.de/bilder/heinrich-alt-ba-bis-2030-werden-in-deutschland-5-2-mio-fachkraefte-fehlen (http://www.themenportal.de/bilder/heinrich-alt-ba-bis-2030-werden-in-deutschland-5-2-mio-fachkraefte-fehlen" title="http://www.themenportal.de/bilder/heinrich-alt-ba-bis-2030-werden-in-deutschland-5-2-mio-fachkraefte-fehlen) === Abschlussdiskussion der SOKA-BAU Praktiker-Tag 2012: v.li.n.re.: Heinrich Alt (BA), Klaus Wiesehügel (IG BAU), Dr. Norbert Lehmann (ZDF), Frank Dupré (ZDB) und Oliver Zander (HDB). (Bild) === Shortlink: http://shortpr.com/h1l1jt (http://shortpr.com/h1l1jt" title="http://shortpr.com/h1l1jt) Permanentlink: http://www.themenportal.de/bilder/abschlussdiskussion-der-soka-bau-praktiker-tag-2012-v-li-n-re-heinrich-alt-ba-klaus-wiesehuegel-ig-bau-dr-norbert-lehmann-zdf-frank-dupr-zdb-und-oliver-zander-hdb (http://www.themenportal.de/bilder/abschlussdiskussion-der-soka-bau-praktiker-tag-2012-v-li-n-re-heinrich-alt-ba-klaus-wiesehuegel-ig-bau-dr-norbert-lehmann-zdf-frank-dupr-zdb-und-oliver-zander-hdb" title="http://www.themenportal.de/bilder/abschlussdiskussion-der-soka-bau-praktiker-tag-2012-v-li-n-re-heinrich-alt-ba-klaus-wiesehuegel-ig-bau-dr-norbert-lehmann-zdf-frank-dupr-zdb-und-oliver-zander-hdb) SOKA-BAU Michael Delmhorst Wettinerstraße 7 65189 Wiesbaden - E-Mail: mdelmhorst@soka-bau.de Homepage: http://www.soka-bau.de Telefon: 0611 707-2100 SOKA-BAU Delmhorst,Michael Wettinerstraße 7 65189 Wiesbaden http:// mdelmhorst[at]soka-bau.de
dima24.de beantwortet 5 aktuelle Anleger-Fragen zu Geschlossenen Fonds
1. Ich habe in einen Geschlossenen Solarfonds investiert, doch nun wird gerade über eine starke Kürzung der Subventionen für Solaranlagen gestritten. Wie geht es jetzt mit Solar-Investments weiter? Gibt es Alternativen?<br /><br />F. Schuhmann: Ursprünglich plante die Bundesregierung rückwirkend zum 1. April 2012 um ...
1. Ich habe in einen Geschlossenen Solarfonds investiert, doch nun wird gerade über eine starke Kürzung der Subventionen für Solaranlagen gestritten. Wie geht es jetzt mit Solar-Investments weiter? Gibt es Alternativen?
F. Schuhmann: Ursprünglich plante die Bundesregierung rückwirkend zum 1. April 2012 eine starke Kürzung der Solarstromförderung. Für größere Anlagen bis 1.000 Megawatt sollte die Einspeisevergütung um rund 25 Prozent sinken. Allerdings wurde der Beschluss am 11. Mai 2012 von den Ländern im Bundesrat gekippt, nun muss der Vermittlungsausschuss einen Kompromiss finden. Der Ausgang der Verhandlungen ist derzeit offen, für Investoren bedeutet das Rechtsunsicherheit. Setzt sich die Regierung mit ihren Kürzungsplänen durch, würde es Solarfonds nach bisherigem Muster so nicht mehr geben, denn sie würden sich kaum noch rentieren. Nicht betroffen wären jedoch Anleger bestehender Solarfonds, denn bei ihnen greift der Bestandsschutz. Unabhängig davon gibt es jedoch gute Alternativen: So bieten etwa Wasserkraftfonds ein Renditepotential von bis zu 8,25 Prozent. Auch Wind-, Wald- oder Cleantech-Fonds sind interessant. Wer sein Kapital breit streuen möchte, kann dies zum Beispiel auch über Zweitmarktfonds tun, die in verschiedene Assets investieren. 2. Bei meinem Immobilienfonds greift die sogenannte Loan-to-Value-Klausel, dieses Jahr gibt es keine Auszahlungen. Was bedeutet das für mein Investment? F. Schuhmann: In solchen Fällen geht es meist nur um eine kurzfristige Umverteilung von Liquidität. Zum Hintergrund: Viele Immobilienfonds nehmen beim Kauf ihrer Immobilie eine Hypothek bei einer Bank auf. Die Höhe des Kredites wird in Prozent des Immobilienwertes angegeben (Kredit zu Wert, auf Englisch: Loan-to-Value), üblich ist heute eine Fremdfinanzierungsquote von 60 bis 70 Prozent des Kaufpreises. Anders als bei einer privaten Finanzierung wird die Immobilie aber bei gewerblichen Hypotheken oft nicht nur zum Kaufzeitpunkt bewertet, sondern regelmäßig einmal pro Jahr. In England sind solche Loan-to-Value-Klauseln zum Beispiel verbreitet. Fallen aufgrund einer schwachen Wirtschaftsentwicklung die Mieten und damit auch die Kaufpreise für Immobilien in einer Region, drückt das den theoretischen Wert aller Objekte. Und wenn der Buchwert der Fondsimmobilie sinkt, kann der Kredit die vereinbarte Höchstgrenze plötzlich überschreiten. Die Bank kann dann verlangen, dass das prozentuale Verhältnis wieder hergestellt wird, zum Beispiel mit einer Sondertilgung. Um diese Sondertilgungen zu leisten, müssen Anleger des betroffenen Fonds meist eine Weile auf Auszahlungen verzichten. Den Wert des Fonds selbst beeinträchtigt dies aber nicht, wenn die Immobilie weiterhin die geplanten Mieteinnahmen erwirtschaftet. Auch von der Wertminderung der Immobilie ist der Fonds nur theoretisch betroffen, denn der ermittelte Buchwert ist ja eine Momentaufnahme. Hat der Immobilienmarkt beim späteren Verkauf des Objektes wieder angezogen, erholt sich auch der Buchwert, den Anlegern entsteht kein Wertverlust. 3. Ich möchte gern einen Geschlossenen Immobilienfonds zeichnen, doch in Büro- und Wohnimmobilien bin ich bereits investiert. Gibt es sinnvolle Alternativen in diesem Segment? F. Schuhmann: Mit ihrem Investment in Büro- und Wohnimmobilien sind Sie schon breit aufgestellt. Um noch weiter zu streuen, können Sie zum Beispiel in Hotel- oder Einzelhandelsimmobilienfonds investieren. Auch bei diesen Spezialimmobilien kommt es - wie bei Wohnungen oder Büros - in erster Linie auf die Mieter an. Ein schönes Haus in bester Lage hilft nichts, wenn das Hotel-Management nichts taugt oder der Einzelhandel keine Kundschaft anzieht. Fragen Sie also zunächst: Wer ist der Betreiber, welche Erfahrungen hat er und welchen Umsatz macht er bisher? Streuen sollten Sie auch regional: Sind Sie in Deutschland schon mehrfach investiert, gehen Sie ins Ausland. Aufgrund seiner positiven wirtschaftlichen Entwicklung ist Polen derzeit einer der spannendsten Investitionsstandorte. Interessant ist zum Beispiel der elbfonds Polen 7, er investiert in mehrere neu entwickelte Einzelhandelsimmobilien. Solch ein Portfolio bietet zusätzliche Sicherheit. 4. In Österreich wird neuerdings eine Spekulationssteuer beim Immobilienverkauf fällig. Wie wirkt sich das auf aktuelle Beteiligungsangebote aus? F. Schuhmann: Zum 1. April 2012 ist in Österreich eine neue Steuer auf Veräußerungs-Gewinne von Immobilien in Kraft getreten. Unabhängig von der Haltedauer des Objekts fallen nun 25 Prozent Steuern auf den Verkaufsgewinn an. Bisher war der Verkauf steuerfrei, wenn die Immobilie erst nach 10 Jahren veräußert wurde. Die Neuregelung wirkt sich auch auf bestehende Österreich-Fonds aus, denn die Gesetzesänderung gilt rückwirkend für Transaktionen seit dem 1. April 2002. Anleger in Österreich-Fonds müssen sich darum auf eine etwas geringere Rendite nach Steuern einstellen. Bei aktuellen Beteiligungsangeboten haben die Emissionshäuser bereits reagiert: KGAL etwa hat den Vertrieb seines Fonds PropertyClass Österreich 7 Ende Februar gestoppt und erstellt einen Prospektnachtrag. Bereits getan hat dies der Anbieter HIH für den Fonds Global Invest 05 Österreich. Anlegern, die seit dem 18. Februar 2012 gezeichnet haben, wird die höhere Steuerbelastung durch HIH ausgeglichen. 5. Ich habe gehört, dass Geschlossene Fonds künftig in mindestens sieben Objekte investieren müssen. Was hat es damit auf sich und was halten Sie davon? F. Schuhmann: Um Geschlossene Fonds zu noch sichereren Finanzprodukten zu machen, plant das Bundesfinanzministerium, sie ab dem Sommer 2013 noch stärker zu regulieren. Momentan wird diskutiert, dass Fonds ihre Investition künftig auf mindestens sieben Einzelobjekte streuen müssen, die jeweils maximal 14,3 Prozent des Gesamtvolumens ausmachen. Bisher sind solche Mehr-Objekt-Fonds eher ungewöhnlich. Über die Hälfte der Fonds investierten 2011 sogar nur in ein einziges Objekt, so Zahlen der Ratingagentur Scope. Das liegt auch am Prinzip solcher Sachwert-Investments. So sind zum Beispiel hochwertige Büroimmobilien eher selten und kosten zwei- bis dreistellige Millionenbeträge. Kaum ein Emissionshaus kann sieben oder mehr Investitionsobjekte identifizieren und vorfinanzieren. Entsprechend würde das Angebot an Geschlossenen Fonds stark zurückgehen, den Anlegern würden viele interessante Sachwertinvestments nicht mehr zur Verfügung stehen. Oder, schlimmer noch: Ertragsstarke Immobilien würden mit minderwertigen Objekten in einen Fonds verpackt, nur um die formale Hürde zu nehmen; statt das Risiko zu senken würde so das Risiko sogar erhöht. Wir finden deshalb: Der Grundgedanke ist richtig, aber diese Regulierungspläne gehen zu weit. Über den Erfolg eines Fonds entscheidet nicht die Anzahl, sondern die Qualität der Fondsobjekte. Die Risikostreuung sollte daher nicht im Fonds, sondern in der Auswahl und im Anleger-Portfolio erfolgen. Insgesamt bleibt die Nachfrage nach Geschlossenen Fonds bei dima24.de hoch - gerade in unsicheren Euro-Zeiten interessieren sich private Anleger für ein solides Sachwert-Investment. Wer mehr dazu wissen will, kann sich unter der kostenfreien Infoline 0800 - 242 5000 werktags von 8.00 bis 18.00 Uhr umfassend beraten lassen. dima24.de Anlageberatung GmbH Miriam Wolschon Altonaer Poststrasse 13a 22767 Hamburg Deutschland E-Mail: wolschon@red-robin.de Homepage: http://www.red-robin.de Telefon: 04069212327 redRobin Strategic Public Relations GmbH. Wolschon,Miriam Altonaer Poststrasse 13a 22767 Hamburg http://www.red-robin.de zeidler[at]red-robin.de
Großes Informationswochenende mit Juber Schlinghoff Immobilien und Partnern
Leverkusen, 15.05.2012 - Vom 10. bis 12. Mai informierten vier etablierte Unternehmen aus der Leverkusener Immobilienbranche Interessenten in der Rathausgalerie Leverkusen über aktuelle Angebote und Dienstleistungen. Neben dem Maklerbüro Juber & Schlinghoff Immobilien Marketing GmbH waren die Sparkasse Leverkusen, die Paeschke GmbH und ...
Leverkusen, 15.05.2012 - Vom 10. bis 12. Mai informierten vier etablierte Unternehmen aus der Leverkusener Immobilienbranche Interessenten in der Rathausgalerie Leverkusen über aktuelle Angebote und Dienstleistungen. Neben dem Maklerbüro Juber & Schlinghoff Immobilien Marketing GmbH waren die Sparkasse Leverkusen, die Paeschke GmbH und die HKM Bauprojektentwicklung GmbH & Co.KG vor Ort.
Die Immobilienexperten informierten die Besucher zu den Themen "Haus Kaufen Leverkusen", Finanzierung und Neubauprojekten, und standen den zahlreichen Besuchern zu ihren Fragen rund um die Immobilie zur Verfügung. Die Ausstellung war für die vier Leverkusener Unternehmen ein Pilotprojekt, um den direkten Dialog mit ihren Kunden zu fördern. Nach dem durchweg positiven Feedback der Interessenten sind die Aussteller zufrieden und können sich eine Weiterführung der Veranstaltung weiterhin vorstellen. "Die Messe war für uns eine gute Gelegenheit, auf Fragen zu reagieren und in einem persönlichen Gespräch die Wünsche der Kunden zu erfahren", erklärt Dipl.-Immobilienwirt Jürgen Juber. "Die Rathausgalerie war die ideale Location für unsere kleine, aber feine Immobilienmesse, da sie im Herzen von Leverkusen liegt und wir somit nah bei unseren Kunden agieren konnten", so der Immobilienmakler aus Leverkusen weiter. Weitere Informationen zum Thema Immobilien Leverkusen (http://www.juber-schlinghoff-immo.de/), "Wohnung Leverkusen (http://www.juber-schlinghoff-immo.de/Wohnungen-in-Leverkusen.htm)" oder "Grundstück Leverkusen (http://www.juber-schlinghoff-immo.de/Grundstuecke-in-Leverkusen.htm)" erhalten Sie unter www.juber-schlinghoff-immo.de. Juber & Schlinghoff Immobilien Marketing GmbH Jürgen Juber Oulustraße 20 51375 Leverkusen Deutschland E-Mail: info@juber-schlinghoff-immo.de Homepage: http://www.juber-schlinghoff-immo.de Telefon: 0214 5007017 BigSky PR e.K. Schulze,Christiane Münsters Gäßchen 16 51375 Leverkusen http://www.bigsky-pr.de info[at]bigsky-pr.de
Einen nicht unerheblichen Teil an Lebenszeit verbringt man an seinem Arbeitsplatz. Umso wichtiger ist es, dass genau dort eine angenehme Atmosphäre herrscht. Nicht nur unter den Arbeitskollegen. Auch die Reinheit eines Büros nimmt eine bedeutende Rolle ein. Wie zu Hause möchte man sich auch hier wohlfühlen und keine klebrigen Schreibtische dann ...
Einen nicht unerheblichen Teil an Lebenszeit verbringt man an seinem Arbeitsplatz. Umso wichtiger ist es, dass genau dort eine angenehme Atmosphäre herrscht. Nicht nur unter den Arbeitskollegen. Auch die Reinheit eines Büros nimmt eine bedeutende Rolle ein. Wie zu Hause möchte man sich auch hier wohlfühlen und keine klebrigen Schreibtische vorfinden. Abhilfe schafft dann eine professionelle Büroreinigung, denn diese übernimmt sämtliche Reinigungsarbeiten, die für Hygiene und damit für Freude am Arbeitsplatz sorgen. Die Gebäudereinigung Milo GmbH & Co. KG aus Nürnberg erklärt, welche Bereiche eine Büroreinigung umfasst.
Pressekontakt Milo GmbH & Co. KG Kostic,Frau Regensburger Str. 40-42 90478 Nürnberg http://www.gebäudereinigung-gesucht.de/ presse[at]deutsche-stadtauskunft.de
Geschäftsführer Sven Langbein freut sich über große Nachfrage an Wohnraum
Auf einer Fläche von ca. 1100 m² entstehen 14 neue Wohnungen. Durch die Sanierung wird die derzeit noch etwas verschlafene Georg-Schwarz-Straße ein Stück Wiederbelebung erfahren. Die Straße und auch das zu sanierende, historische Gebäude haben schon zahlreiche Besucher aus einem ganzen Jahrhundert erlebt. Das Haus also - ...
Auf einer Fläche von ca. 1100 m² entstehen 14 neue Wohnungen. Durch die Sanierung wird die derzeit noch etwas verschlafene Georg-Schwarz-Straße ein Stück Wiederbelebung erfahren. Die Straße und auch das zu sanierende, historische Gebäude haben schon zahlreiche Besucher aus einem ganzen Jahrhundert erlebt. Das Haus trägt also nicht nur die eigene, sondern viele Geschichten in sich.
Über eine entsprechende Nachfrage an Wohnungen in dieser beliebten Wohngegend kann sich Sven Langbein nun freuen. Kurz nach Beginn des Abverkaufs sind bereits 60% aller Wohnungen verkauft. Wenn auch die restlichen Wohnungen einen Investor gefunden haben, kann die IMMOVARIA GmbH Nürnberg sofort mit den Sanierungsarbeiten beginnen. Die Sanierung wird wie gewohnt hochwertig sein und dem Gebäude und den Wohnungen neuen Wert verleihen. Alles, was an die Gründerzeit erinnert, wird aufwendig restauriert. Loggien, Stuck, Verzierungen - hier arbeitet die IMMOVARIA GmbH mit Experten zusammen, die sich auf die Sanierung und Restaurierung historischer Altbauten spezialisiert haben. In der Georg-Schwarz-Straße wird vor allem den Bädern besondere Aufmerksamkeit geschenkt. Bodengleiche Duschen sorgen für einen wohnlichen Komfort und ein außergewöhnliches Design. Die Duschwände sind vollständig erneuert und aus Echtglas gefertigt. Zum Aufhängen nasser Handtücher wird eine praktische Handtuchheizung eingebaut, die sich gut in das gesamte, futuristische Design des Bades einfügt. Das besonderes Highlight im Badezimmer werden die Badunterschränke sein. Die IMMOVARIA GmbH Nürnberg hat sie extra für das Objekt in der Georg-Schwarz-Straße von einer Tischlerei aus edlem Nussbaumholz fertigen lassen. Besonders hervorzuheben ist außerdem der Personenaufzug, der im Rahmen der Sanierungsmaßnahmen durch die IMMOVARIA GmbH Nürnberg in das Gebäude eingebaut wird. Dieses und viele weitere Details werden den Wert des gesamten Objektes erheblich steigern. Aktuell wurde das denkmalgeschützte Objekt von der Denkmalschutzpflegerin der Stadt Leipzig, Frau Baumdecker begutachtet. In einem gemeinsamen Termin mit Sven Langbein wurde festgelegt, wo Altes erhalten bleiben und an welchen Stellen Verfallenes durch Neues ersetzt werden soll. In Kürze wird hier die Baugenehmigung erteilt. Die Arbeit der IMMOVARIA GmbH Nürnberg wird dazu beitragen, dass die gesamte Georg-Schwarz-Straße neu belebt wird. Dadurch wird nicht nur das historische Objekt sondern auch die Wohngegend zunehmend attraktiv. Bis 2015 soll hier Handel und Gewerbe neu entstehen und Tempolimits machen für Groß und Klein das Wohnen in der Georg-Schwarz-Straße sicher. Der gesamte Stadtteil wird zukünftig an Attraktivität gewinnen. Bis zum Dezember 2013 sollen die Sanierungsarbeiten abgeschlossen sein. Immovaria GmbH Sven Langbein Stephanstr. 6a 90478 Nürnberg Deutschland E-Mail: kontakt@immovaria.net Homepage: http://www.immovaria.net Telefon: 09112398330 Immovaria GmbH Langbein,Sven Stephanstr. 6a 90478 Nürnberg http://www.immovaria.net kontakt[at]immovaria.net
Premium-Immobilien in Berlin und eigene Projektentwicklungen sind Wachstumstreiber / Bundesweiter Spezialist für Denkmal-Bauten / Weitere Umsatzsteigerung erwartet
(ddp direct) Köln. Im erst zweiten Jahr des Bestehens hat die Kölner pantera AG 2011 für insgesamt 53,5 Millionen Euro Immobilien an Selbstnutzer und Kapitalanleger verkauft. Das bedeutet mehr als eine Verdreifachung des Umsatzes gegenüber 2010 mit 16,8 Millionen Euro. Wir freuen uns über diese Zahlen als Beleg für den Er ...
(ddp direct) Köln. Im erst zweiten Jahr des Bestehens hat die Kölner pantera AG 2011 für insgesamt 53,5 Millionen Euro Immobilien an Selbstnutzer und Kapitalanleger verkauft. Das bedeutet mehr als eine Verdreifachung des Umsatzes gegenüber 2010 mit 16,8 Millionen Euro. Wir freuen uns über diese Zahlen als Beleg für den Erfolg unseres Konzeptes, erklärt Michael Ries. Er gründete Ende 2009 zusammen mit seinem Vorstandskollegen Thomas Becker das Unternehmen. Die pantera AG bietet Immobilien in vier Segmenten an: Größter Bereich ist die Produktlinie `Classic`, die für Bauten unter Denkmalschutz oder in Sanierungsgebieten steht. Daneben gibt es die Produktlinien `Design-´, `Premium-´ und `Rendite´- Immobilien. Bei den Standorten konzentriert sich die pantera AG auf Ballungsräume in Westdeutschland sowie Berlin. Michael Ries: Damit sind im Angebot der pantera AG bundesweit erfolgversprechende Objekte für unterschiedliche Nutzungsmöglichkeiten und Käufertypen, sowohl für Kapitalanleger als auch Eigennutzer.
Schwerpunkt der pantera-Vertriebsaktivitäten war 2011 Berlin. Alle vier Bereiche unserer Produktpalette konnten wir 2011 dort anbieten, freut sich Michael Ries. So entstand im Westteil der Stadt nahe zum Kurfürstendamm das Projekt Amisia Finest Living im Premium-Segment der pantera. Am Prenzlauer Berg konnte die pantera AG hingegen 40 Wohnungen in einem historischen Objekt anbieten, das einst als Pferdekutschen-Manufaktur diente. Und mit der Spreegold-Immobilie auf der Halbinsel Stralau war auch eine der begehrten Lagen direkt am Wasser im Angebot der pantera AG. Ries: So unterschiedlich diese Projekte sind alle erzielten höchste Nachfrage und erfreuten sich eines schnellen Abverkaufs. 2011 hat die pantera AG auch die erste eigene Projektentwicklung auf den Markt gebracht: Die unter Denkmalschutz stehenden Neuen Hofgärten in Ludwigshafen am Rhein sind ein zu revitalisierendes Wohnensemble nahe dem Stadtzentrum. Obwohl der Vertrieb erst im November 2011 begann, konnten zwischenzeitlich von den insgesamt 254 Wohnungen bereits 190 Einheiten für 2200 bis 2790 Euro pro Quadratmeter an Selbstnutzer und Kapitalanleger veräußert werden. Damit wurden die ursprünglichen Planungen deutlich übertroffen, erläutert Ries: Aus diesem Grunde sollen neben dem erfolgreichen Drittvertrieb zukünftig eigene Projektentwicklungen forciert werden. Michael Ries und Thomas Becker waren schon über Jahrzehnte in leitender Stellung bei führenden Immobilienunternehmen tätig. Dabei haben sie sich eine einzigartige Plattform unabhängiger Vertriebe aufgebaut , zu der beispielsweise Anlage-/Vermögensberater, Finanzdienstleister und Banken gehören. Auf diese Weise werden die Produkte bundesweit angeboten. 2012 will die pantera AG das Vertriebsvolumen weiter steigern. Michael Ries erwartet mehr als 60 Millionen Euro Umsatz. Insgesamt hat die pantera AG in diesem Jahr Immobilien im Wert von über 100 Millionen Euro im Angebot. Dazu gehört unter anderem auch eine Immobilie in zentraler Lage Berlins mit über 350 Wohnungen. Die vertraglichen Vereinbarungen zu mehreren weiteren Projekten in westdeutschen Ballungszentren stehen zudem kurz vor dem Abschluss. Denkmalschutz-Immobilien, die aufgrund der langjährigen Erfahrung in diesem Bereich zum Markenzeichen von Michael Ries und Thomas Becker wurden, bilden weiterhin einen Angebots-Schwerpunkt. Shortlink zu dieser Pressemitteilung: http://shortpr.com/yywm60 (http://shortpr.com/yywm60" title="http://shortpr.com/yywm60) Permanentlink zu dieser Pressemitteilung: http://www.themenportal.de/unternehmen/pantera-ag-verdreifacht-immobilien-umsatz-in-2011-13938 (http://www.themenportal.de/unternehmen/pantera-ag-verdreifacht-immobilien-umsatz-in-2011-13938" title="http://www.themenportal.de/unternehmen/pantera-ag-verdreifacht-immobilien-umsatz-in-2011-13938) === Entwicklung eines denkmalgeschützten Objektes in Ludwigshafen (Bild) === Bereits mehr als 190 von 254 Wohnungen wurden verkauft Shortlink: http://shortpr.com/70i4xv (http://shortpr.com/70i4xv" title="http://shortpr.com/70i4xv) Permanentlink: http://www.themenportal.de/bilder/entwicklung-eines-denkmalgeschuetzten-objektes-in-ludwigshafen (http://www.themenportal.de/bilder/entwicklung-eines-denkmalgeschuetzten-objektes-in-ludwigshafen" title="http://www.themenportal.de/bilder/entwicklung-eines-denkmalgeschuetzten-objektes-in-ludwigshafen) Hermes Medien Wolfgang Ludwig Mathias-Brüggen-Straße 124 50829 Köln - E-Mail: wolfgang.ludwig@hermesmedien.de Homepage: http://shortpr.com/yywm60 Telefon: 0221/29219282 Hermes Medien Ludwig,Wolfgang Mathias-Brüggen-Straße 124 50829 Köln http:// wolfgang.ludwig[at]hermesmedien.de
IMMOVARIA GmbH Nürnberg kauft Altbau im Prenzlauer Berg
Genau in dieses Lebensgefühl fügen sich auch die historischen Altbauten des Viertels ein. Der Hauch der Geschichte kombiniert sich hier selbst mit der modernen Szene. Im Herzen des Prenzlauer Bergs hat Sven Langbein, Geschäftsführer der IMMOVARIA GmbH Nürnberg einen historischen Altbau erworben, um ihn hochwertig zu sanieren, ...
Genau in dieses Lebensgefühl fügen sich auch die historischen Altbauten des Viertels ein. Der Hauch der Geschichte kombiniert sich hier selbst mit der modernen Szene. Im Herzen des Prenzlauer Bergs hat Sven Langbein, Geschäftsführer der IMMOVARIA GmbH Nürnberg einen historischen Altbau erworben, um ihn hochwertig zu sanieren, damit er sich ganz in das Wohngefühl der Gegend einpasst. Das 18-Familienhaus besitzt eine Wohnfläche von etwa 1900 m².
Das Besondere an diesem Projekt ist, dass die Wohneinheiten nur zum Eigennutz gekauft werden. In vielen anderen Projekten der IMMOVARIA GmbH Nürnberg werden sanierte Altbauwohnungen von Investoren als Kapitalanlage erworben. Durch die Sanierungsarbeiten der IMMOVARIA GmbH Nürnberg werden die Objekte nicht nur erhalten, sondern in der Regel auch langfristig aufgewertet. Eine derartige Anlageform bringt oftmals erhebliche Steuervergünstigungen mit sich. Viele Anleger kaufen sich daher eine Eigentumswohnung in einem denkmalgeschützten Wohnhaus als Altersvorsorge. Das neue Sanierungsprojekt in der Paul-Robeson-Straße soll den Käufern in diesem Falle nicht als Kapitalanlage dienen; sie wurden für den Eigenbedarf erworben. Jung, alternativ oder konservativ: Auf der Flaniermeile im Prenzlauer Berg finden Begegnungen statt. Hier zu wohnen, setzt ein besonderes Statement. Durch die historischen Altbauten des Viertels ist es beinahe so, als ob sich Vergangenheit und Zukunft genau hier begegnen. Trotz Trubel und modernem Leben blickt man im Prenzlauer Berg auf eine lange Geschichte zurück. Die Wohnungen im neuen Sanierungsobjekt der IMMOVARIA GmbH Nürnberg sind durchschnittlich 105m² groß und lassen mit ihren großen, hellen Räumen viel Platz und Freiraum für die individuelle Gestaltung des eigenen Wohnraums. Fenster, Türen und die Fassade lässt der Geschäftsführer der IMMOVARIA GmbH Nürnberg Sven Langbein durch umfangreiche Maßnahmen aufwendig erneuern. Besonderes Augenmerk wird während der Sanierungsmaßnahmen auf die stuckverzierte Decke gelegt, die nach Abschluss der Arbeiten in neuem Glanz erstrahlen wird. Relief, Ornamente und florale Formen werden, da wo es notwendig ist, ausgebessert und mit neuer Farbe versehen. Am Ende wird ein für alle Betrachter sichtbares Gesamtkunstwerk daraus entstehen. Die stilistischen Besonderheiten des denkmalgeschützten Objektes werden nicht nur äußerlich, sondern auch im Inneren des Objektes hervorgehoben. Das Thema Eleganz zieht sich durch sämtliche Räume. Nach der Sanierung soll hier moderner Komfort in altem Flair gelebt werden. Die IMMOVARIA GmbH Nürnberg verbaut ausschließlich hochwertige Materialien wie Echtholz und Keramik. Je nach Vorgaben des Amtes für Denkmalschutz werden sowohl bauliche Maßnahmen vorgenommen, um Altes zu erneuern als auch aufwendige Restaurationen von Erhaltenswertem. Immovaria GmbH Sven Langbein Stephanstr. 6a 90478 Nürnberg Deutschland E-Mail: kontakt@immovaria.net Homepage: http://www.immovaria.net Telefon: 09112398330 Immovaria GmbH Langbein,Sven Stephanstr. 6a 90478 Nürnberg http://www.immovaria.net kontakt[at]immovaria.net
Sven Langbein übergibt im Mai 10 Wohnungen in der Faradaystraße an die neuen Eigentümer
Die IMMOVARIA GmbH Nürnberg hat hier ein denkmalgeschütztes Gebäude gekauft und aufwendig saniert. Auf 700 m² Wohnfläche haben etwa 10 Eigentümer in neue Wohnräume investiert. Diese befinden sich in einem historischen Gebäude, welches durch die IMMOVARIA GmbH Nürnberg nach Abverkauf der Wohnungen saniert die ...
Die IMMOVARIA GmbH Nürnberg hat hier ein denkmalgeschütztes Gebäude gekauft und aufwendig saniert. Auf 700 m² Wohnfläche haben etwa 10 Eigentümer in neue Wohnräume investiert. Diese befinden sich in einem historischen Gebäude, welches durch die IMMOVARIA GmbH Nürnberg nach Abverkauf der Wohnungen vollständig saniert wurde.
Dabei erhielt die historische Fassade mit Jugendstilornamenten besondere Aufmerksamkeit. Weiblichkeit und Frauengesichter, die typisch für die Fassadengestaltung dieser Epoche waren, wurden durch die IMMOVARIA GmbH Nürnberg aufwendig restauriert. Abstrakte, geschwungene Linien und florale Ornamente sind als Zeichen des Jugendstils an der Fassade erhalten geblieben. Die schmucke Außenwand versetzt Vorbeilaufende für Momente in vergangene Zeiten zurück. Im Inneren des Hauses wurde das historische Flair mit einem modernen Wohngefühl verbunden. Bereits die Eingangstüren sind hochwertig aus Holz gearbeitet. Dahinter laden weite und offene, helle Räume zum Wohnen und Wohlfühlen ein. In verschiedenen Räumen wurde die Stuckdecke aufwendig restauriert. Kachelöfen sorgen an den kühleren Tagen für eine warme Atmosphäre. Wer in diesem Altbau durch die Räume geht, wandelt durch die Zeiten. Vom Wohnraum mit Stuckdecke aus der Epoche des Jugendstils gelangt man in ein futuristisch gestaltetes Badezimmer. Vor allem die Bäder in dem sanierungsbedürftigen Altbau haben durch die IMMOVARIA GmbH Nürnberg eine Aufwertung erfahren. Die Kombination aus Holzverkleidung und hochwertigem Keramik veredelt die Räumlichkeiten. Moderne Fliesen geben den sanitären Räumen nicht nur optisch Wärme; eine integrierte Fußbodenheizung sorgt für warme Füße zu jeder Tageszeit. Des Weiteren befinden sich in den Räumlichkeiten eine gesonderte Handtuchheizung sowie verglaste Duschwände mit Sichtschutz. Sven Langbein ist als Geschäftsführer der IMMOVARIA GmbH Nürnberg Experte im Erhalt wertvoller architektonischer Details in denkmalgeschützten Gebäuden. Er hat sich ein Netzwerk an Fachfirmen aufgebaut, die sich beispielsweise auf die Restauration von Stuck spezialisiert haben. Oberste Priorität setzt die IMMOVARIA GmbH Nürnberg dabei auf die Erhaltung des alten Flairs - jeder der Bewohner soll Geschichte in dem historischen Gebäude spüren können. Die sanierten Wohnungen wurden aktuell mängelfrei durch den TÜV abgenommen. Auch der Verantwortliche der Denkmalschutzbehörde Dr. Krieg hat einer Abnahme des historischen Gebäudes nach der Sanierung zugestimmt. Die Wohnungen werden für einen Durchschnittspreis von 5,60 EUR kalt vermietet. Die ersten Mieter werden in einer Woche einziehen. Immovaria GmbH Sven Langbein Stephanstr. 6a 90478 Nürnberg Deutschland E-Mail: kontakt@immovaria.net Homepage: http://www.immovaria.net Telefon: 09112398330 Immovaria GmbH Langbein,Sven Stephanstr. 6a 90478 Nürnberg http://www.immovaria.net kontakt[at]immovaria.net
Immobilienmakler bietet auch Finanz- und Versicherungsleistungen
Der Kauf oder Verkauf einer Immobilie in Halle (Saale) ist jetzt mit dem Immobilienmakler BAFIS Halle (http://www.regional.de/lp/286_4791) möglich. Zur Auswahl stehen in Haale (Saale) und im Saalekreis Immobilien wie Eigentumswohnungen, Mehrfamilienhäuser, Einfamilienhäuser und Versteigerungsobjekte. Weiterhin gibt es für auch ein - ...
Der Kauf oder Verkauf einer Immobilie in Halle (Saale) ist jetzt mit dem Immobilienmakler BAFIS Halle (http://www.regional.de/lp/286_4791) möglich. Zur Auswahl stehen in Haale (Saale) und im Saalekreis Immobilien wie Eigentumswohnungen, Mehrfamilienhäuser, Einfamilienhäuser und Versteigerungsobjekte. Weiterhin gibt es für Kapitalanleger auch ein bundesweites Angebot von Konzeptimmobilien - Denkmalimmobilien, Pflegeimmobilien und Anlageobjekte. Auf der Suche nach einer neuen Wohnung oder einem Haus zum Mieten wird man beim Immobilienmakler BAFIS Halle auch fündig. Es stehen 1- bis 2-Raum-Wohnungen, 3- bis 5-Raum-Wohnungen und Einfamilienhäuser zur Auswahl.
Der Immobilienmakler BAFIS Halle ermöglicht nicht nur den Kauf oder Verkauf von Immobilien sowie die Vermittlung von Wohnungen und Häusern zum Mieten, sondern bietet auch Finanzdienstleistungen sowie als Versicherungsmakler Versicherungsvergleiche und Versicherungsvermittlung. Weiterhin können Mieter auch von dem kostenlosen Kautionskonto sowie von dem Umzugsplaner profitieren. Im bereich Versicherungen bietet der Immobilienmakler BAFIS Halle auch die passende Hausrat-, Privathaftpflicht- und Glasversicherung für Mieter und Immobilienbesitzer an. Vor dem Verkauf einer Immobilie können Kunden die Immobilienbewertung der BAFIS Bau-Finanz-Vermittlungsgesellschaft mbH nutzen. Bewerten lassen kann man Einfamilien- und Mehrfamilienhäuser, Wohn- und Geschäftshäuser sowie Grundstücke, die für Wohnzwecke oder gewerbliche Zwecke genutzt werden. Eine Immobilienbewertung wird nicht nur vor einem Kauf oder Verkauf notwendig, sondern auch bei Erbauseinandersetzung, Scheidung, Vormundschaft, oft auch zur Beleihung im Rahmen von Finanzierungen, der Bewertung von Rechten und Belastungen und wenn Immobilien unter Denkmalschutz stehen oder in einem Gebiet liegen, das einer umfassenden Sanierung unterzogen wird, sogenannten Sanierungsgebieten. Neben der Immobilienvermittlung sowie den Finanz- und Versicherungsleistungen bietet der Immobilienmakler BAFIS Halle auch Dienstleistungen in den Bereichen Bauen und Modernisieren. Durch Kooperationen und Kontakte zu regionalen Bauunternehmen sowie durch die wirtschaftliche Betreuung werden Modernisierung und Hausbau sicher realisiert. Die BAFIS GmbH, die auf der firmeneigenen Homepage auf bafis-halle.de über Leistungen, Service und Kontaktdaten informiert, bietet auch Leistungen als Hausverwalter, sowohl bei Miethausverwaltung als auch WEG-Verwaltung in und um Halle (Saale) und Saalekreis an. Hier sind auch zahlreiche Referenzobjekte zu finden, die die Erfahrungen und das Know How des halleschen Immobilienverwalters belegen. BAFIS Bau-Finanz-Vermittlungsgesellschaft mbH Hans-Joachim Holle Carl-von-Ossietzky-Straße 27 06114 Halle (Saale) Deutschland E-Mail: bafis-halle@t-online.de Homepage: http://www.bafis-halle.de Telefon: 0345 - 3 88 36 INTRAG Internet Regional AG INTRAG Internet Regional AG Gleue,Tobyas Sophienblatt 82-86 24114 Kiel http://www.intrag.de/ presse-stelle[at]intrag.de
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