|
RESSORTS
108934 Artikel
Android APPS (Neu) Auto und Motorrad Bildung und Weiterbildung Energie und Umwelt Freizeit Gesundheit Immobilien Industrie und Hightech IPad APPS (Neu) IPhone APPS (Neu) IT und Software Karriere und Beruf Kultur Kunst Lifestyle Logistik, Transport und Verkehr Marketing und Vertrieb Marktforschung und Consulting Medien Medien und Telekommunikation Mode Musik, TV, Kino Politik Ratgeber Recht Sport Tourismus, Reise und Freizeit Vereine und Verbände Vermischtes VIP - Künstler Wirtschaft Wissenschaft Wohnen, Bauen, Garten
FeetBurner

Facebook Add
Unique Content
|
|
infernum-Tag etabliert sich als Expertenplattform im Bereich Umweltwissenschaften - Gründung des Berufsverbands Umweltwissenschaften e.V.
Für Wirtschaftsunternehmen in Deutschland wird Nachhaltigkeit immer mehr zum Thema: Viele Betriebe wollen eine ganzheitliche, umweltorientierte Ausrichtung ihrer Wertschöpfungskette verwirklichen. Die Fraunhofer Academy bietet in Kooperation mit dem Institut für Umwelt-, Sicherheits- und Energietechnik UMSICHT und der FernUniversität in Hagen zu ...
Für Wirtschaftsunternehmen in Deutschland wird Nachhaltigkeit immer mehr zum Thema: Viele Betriebe wollen eine ganzheitliche, umweltorientierte Ausrichtung ihrer Wertschöpfungskette verwirklichen. Die Fraunhofer Academy bietet in Kooperation mit dem Institut für Umwelt-, Sicherheits- und Energietechnik UMSICHT und der FernUniversität in Hagen das berufsbegleitende Master-Studium infernum (Interdisziplinäres Fernstudium Umweltwissenschaften) an, das Fach- und Führungskräfte zu Experten auf diesem Gebiet weiterbildet. Seit 2007 werden auf dem regelmäßig stattfindenden infernum-Tag neueste Ergebnisse des Studiengangs präsentiert, aktuelle Fragestellungen diskutiert und herausragende Studienleistungen ausgezeichnet. Beim diesjährigen Treffen am 12. Mai in Berlin standen die gesellschaftlichen Folgen der Energiewende im Vordergrund. Einen besonderen Abschluss fand die Veranstaltung in der offiziellen Gründung des Berufsverbandes Umweltwissenschaften e.V.
Das berufsbegleitende Interdisziplinäre Fernstudium Umweltwissenschaften infernum richtet sich an Beschäftigte in Wirtschaft, Verbänden, Wissenschaft und Verwaltung, Selbstständige und qualifizierte Einsteigerinnen und Einsteiger in den Umweltbereich. Es vermittelt den Teilnehmenden aktuelles Fachwissen auf verschiedenen Gebieten, wie der Energietechnik und Umweltverfahrenstechnik, und aus den Bereichen Klima, Mobilität und Technikfolgenforschung. »Im Fokus des infernum-Studiengangs steht die Vermittlung von disziplinübergreifendem Denken und Handeln, das zur Integration ökologischer, ökonomischer und sozialer Aspekte von Nachhaltigkeit befähigt«, erläutert Dr. Roman Götter, Leiter der Fraunhofer Academy.
Diskussion und Preisverleihung an die besten infernum-Absolventen
Auf dem regelmäßig stattfindenden infernum-Tag kamen zum vierten Mal Studierende, Absolventinnen und Absolventen und Dozierende des infernum-Studiengangs sowie Expertinnen und Experten aus Forschung, Wissenschaft, Verwaltung und Industrie zusammen, um über aktuelle Fragestellungen und Perspektiven der Umweltwissenschaften zu diskutieren. Im Zentrum standen dabei die Herausforderungen und gesellschaftlichen Folgen der Energiewende. So regte Prof. Franz-Josef Radermacher, Mitglied des Club of Rome, dazu an, den Wohlstandsbegriff zu überdenken und für globale Gerechtigkeit einzutreten. Prof. Miranda Schreurs von der Freien Universität Berlin lobte die interdisziplinäre Ausrichtung des Studiengangs und betonte, wie wichtig es bei der Energiewende sei, »die Menschen von Beginn an mitzunehmen«. Stephan Kohler, Geschäftsführer und Vorsitzender der Deutschen Energie-Agentur, zeigte das Potenzial auf, dass Energieeffizienz für die Senkung von CO2-Emissionen bietet. Anschließend fand die Preisverleihung an die vier jahrgangsbesten Absolventinnen und Absolventen statt. Ausgezeichnet wurden
· Anna Biedemann, Titel der Masterarbeit: »Klimaschutz in den deutschen Bundesländern – Treibhausgasminderungsziele und deren Monitoring«
· Sonja Gharhemani, Titel der Masterarbeit: »Kirche und Klimaschutz am Beispiel der Evangelischen Landeskirche in Baden«
· Matthias Reif, Titel der Masterarbeit: »Nanopartikel aus Papier- und Verpackungsprodukten – Auswirkungen auf Gesundheit, Umwelt sowie rechtliche Aspekte«
· Martina Birk, Titel der Masterarbeit: »Case study Coca Cola Amatil, Australia: Comparison of carbon footprint of converter model versus blow-fill technology for PET bottles«
Die Auszeichnung umfasst unter anderem die Veröffentlichung der Masterarbeit im Fraunhofer-Verlag durch die Fraunhofer Academy. Weitere Informationen zum infernum-Studiengang der Fraunhofer Academy finden Sie unter www.academy.fraunhofer.de/de/energie_nachhaltigkeit/umweltwissenschaften.html
Offizielle Gründung des Berufsverbands Umweltwissenschaften e.V auf dem infernum-Tag 2012
Abschließendes Highlight des diesjährigen infernum-Tages war die Gründung des Berufsverbands Umweltwissenschaften e. V., die von Absolvierenden, Studierenden und Verantwortlichen des Studiengangs infernum initiiert wurde. Der junge Dachverband soll in Zukunft die Interessen und Belange der vielfältigen Berufsfelder im Bereich Ökologie und Umweltwissenschaft bündeln und den Austausch gewährleisten. Als kooperatives Netzwerk soll er den Weg für eine disziplinübergreifende Zusammenarbeit ebnen, in der sich die verschiedenen Kompetenzen ergänzen. Der Verband will zudem eng mit Hochschulen und Bildungsträgern zusammenarbeiten, um eine möglichst praxisnahe Ausbildung zu fördern. Die Integration umweltwissenschaftlicher Aspekte in aktuelle wissenschaftliche, politische und gesellschaftliche Entwicklungen ist ein weiteres Ziel des neu gegründeten Berufsverbandes, ebenso wie die Präsentation des umfassenden Fachbereichs Umweltwissenschaften nach außen.
Fraunhofer Academy
Die Fraunhofer Academy bündelt die Weiterbildungsangebote der Fraunhofer-Gesellschaft unter einem Dach. Neueste Erkenntnisse aus Wissenschaft und Forschung fließen unmittelbar in die Lehrinhalte ein. Dies garantiert einen einzigartigen Wissenstransferaus der Fraunhofer-Forschung in die Unternehmen. Die berufsbegleitenden Studiengänge, Zertifikatskurse und Seminare der Fraunhofer Academy richten sich an Fach- und Führungskräfte. Sie basieren auf den Forschungstätigkeiten der Fraunhofer- Institute in Kooperation mit ausgewählten und renommierten Partneruniversitäten und Partnerhochschulen.
Fraunhofer-Gesellschaft
Die Fraunhofer-Gesellschaft betreibt in Deutschland derzeit mehr als 80 Forschungseinrichtungen, davon 60 Institute. Mehr als 20.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, überwiegend mit natur- oder ingenieurwissenschaftlicher Ausbildung, bearbeiten das jährliche Forschungsvolumen von 1,8 Milliarden Euro.
factum PR Röthlingshöfer,Jörg www.factum-pr.comroethlingshoefer[at]factum-pr.com
Nationale Plattform Elektromobilität: Deutschland hält Kurs auf Leitmarkt und LeitanbieterschaftDie Nationale Plattform Elektromobilität (NPE) bestätigt in ihrem Fortschrittsbericht die deutsche Strategie für die Elektromobilität. Der NPE-Vorsitzende Henning Kagermann, Präsident acatech, sieht Deutschland in seiner Vorstellu
(ddp direct) Deutschland ist dem Ziel Leitmarkt und Leitanbieter der Elektromobilität um einiges näher gekommen: Die Industrie investiert entlang der gesamten Wertschöpfungskette. Innerhalb der Marktvorbereitungsphase bis 2014 steckt sie bis zu 17 Milliarden Euro in Forschung und Entwicklung und bringt 15 elektrifizierte Modelle Made in ...
(ddp direct) Deutschland ist dem Ziel Leitmarkt und Leitanbieter der Elektromobilität um einiges näher gekommen: Die Industrie investiert entlang der gesamten Wertschöpfungskette. Innerhalb der Marktvorbereitungsphase bis 2014 steckt sie bis zu 17 Milliarden Euro in Forschung und Entwicklung und bringt 15 elektrifizierte Modelle Made in Germany in den Handel. Die Bundesregierung hat zentrale Empfehlungen der NPE in ihrem Regierungsprogramm vom Mai 2011 aufgenommen. Sie hat bereits 500 Millionen Euro in Forschung und Entwicklung investiert und stellt bis zum Ende der Legislaturperiode weitere Mittel von bis zu einer Milliarde in Aussicht. Wir haben gezeigt, dass Deutschland zu einer branchenübergreifenden und gesamtgesellschaftlichen Kooperation in der Elektromobilität in der Lage ist, sagte Henning Kagermann, Vorsitzender der NPE und Präsident acatech Deutsche Akademie der Technikwissenschaften. Unsere Ausgangsposition hat sich seit 2010 spürbar verbessert, weil Bundesregierung, Industrie, Wissenschaft, Gewerkschaften und wichtige gesellschaftliche Akteure gemeinsam handeln. Nun müssen wir konsequent bleiben und zugleich bereit, Annahmen und Resultate ständig zu überprüfen. Matthias Wissmann, Präsident des Verbandes der Automobilindustrie (VDA) und Koordinator der deutschen Wirtschaft für Elektromobilität und Mitglied des NPE-Lenkungskreises sagte: Ob und wann das Elektroauto den Durchbruch schafft, entscheidet vor allem der Kunde. Für ihn ist der Batterieantrieb nur dann eine Alternative, wenn er nicht viel teurer und dabei genauso sicher und alltagstauglich ist, wie der herkömmliche Verbrennungsmotor. Das Lastenheft aller beteiligten Branchen ist also gefüllt, aber die Chancen auf Erfolg sind gut. Denn die deutsche Industrie hat bereits heute in vielen Bereichen eine technologische Spitzenstellung inne, die sie mit neuen Kooperationen und umfangreichen Investitionen auch bei der Elektromobilität sichern will. Berthold Huber, Erster Vorsitzender der IG Metall, Koordinator der deutschen Wirtschaft für Elektromobilität und Mitglied des NPE-Lenkungskreises: Die Elektromobilität ist für Deutschland eine industriepolitische Herausforderung ersten Ranges. Sie bietet uns die Chance, mit dem herausragenden Know-how unserer Beschäftigten, industrielle Produktion und ökologische Vernunft miteinander zu vereinbaren. Damit das gelingt, müssen wir auch weiterhin alle Glieder der Wertschöpfungskette in diesen Innovationsprozess integrieren. Ich bin gespannt auf diese Entwicklung und sehr zuversichtlich. Die NPE bestätigt deshalb die von ihr 2010/2011 vorgelegten Prognosen und Empfehlungen und kommt zu einem positiven Zwischenfazit. Die Plattform ermutigt die Bundesregierung, Wirtschaft, Wissenschaft, Gewerkschaften sowie Gesellschaft, an der gemeinsamen Strategie konsequent festzuhalten. Hierzu hält die NPE weiterhin die Umsetzung ihres Maßnahmenpaketes zur Marktstimulation für wichtig. Dabei geht es um monetäre und nichtmonetäre Anreize sowie öffentliche Beschaffungsprogramme. Im Ergebnis erhöhen die mit dem Regierungsprogramm angekündigten monetären Anreize nach Maßgabe des NPE-Rechenmodells die im zweiten Bericht der NPE erwartete Stückzahl von unter 500.000 Elektrofahrzeugen bis 2020 lediglich um 10 bis 20 Prozent. Um das gemeinsame Ziel von einer Million Elektrofahrzeugen bis 2020 zu erreichen, müssen gegebenenfalls die Rahmenbedingungen angepasst und geeignet nachgesteuert werden. Deutschland setzt weniger auf Kaufprämien als auf Forschung und Entwicklung und die Erprobung im Gesamtsystem Fahrzeug-Verkehr-Energie. Die NPE hatte 2011 sechs F&E-Leuchttürme und die Einrichtung weniger großer Schaufenster empfohlen. Beides wurde realisiert. F&E-Konsortien entlang der Leuchttürme haben sich gebildet. Vier Schaufenster-Regionen hat die Bundesregierung nach einem Wettbewerb im April ausgewählt. Dort wird Elektromobilität erfahrbar. Technologien können erprobt, Annahmen über den Markt überprüft und die Kundenakzeptanz in der Breite getestet werden. Die NPE empfiehlt nun, die Förderprogramme der F&E-Leuchttürme zügig und konsequent umzusetzen, Fach- und Führungskräfte gemäß der vorgelegten Kompetenz-Roadmap Bildung zu qualifizieren und die internationale Diskussion um Normen und Standards gemäß der NPE-Normungsroadmap 2.0 mit Nachdruck voranzutreiben. Bis 2014 wird Elektromobilität in einer Phase der Marktvorbereitung technologisch entwickelt und in den Schaufensterregionen erprobt. Nach einer Phase des Markthochlaufs bis 2017 wird sich bis 2020 ein Massenmarkt der Elektromobilität etablieren. Die NPE wird ihre Empfehlungen im Sinne eines systemischen Ansatzes kontinuierlich überprüfen und gegebenenfalls nachjustieren. Insgesamt ist die Bilanz der NPE für die Elektromobilität in Deutschland positiv: Mit den Initiativen für Leitanbieterschaft und Leitmarkt sind wichtige Impulse gesetzt. Die Umsetzung werden die NPE Partner im Schulterschluss weiter begleiten. Shortlink zu dieser Pressemitteilung: http://shortpr.com/f02ge1 ( http://shortpr.com/f02ge1" title=" http://shortpr.com/f02ge1) Permanentlink zu dieser Pressemitteilung: http://www.themenportal.de/wirtschaft/nationale-plattform-elektromobilitaet-deutschland-haelt-kurs-auf-leitmarkt-und-leitanbieterschaft-50831 ( http://www.themenportal.de/wirtschaft/nationale-plattform-elektromobilitaet-deutschland-haelt-kurs-auf-leitmarkt-und-leitanbieterschaft-50831" title=" http://www.themenportal.de/wirtschaft/nationale-plattform-elektromobilitaet-deutschland-haelt-kurs-auf-leitmarkt-und-leitanbieterschaft-50831) === Henning Kagermann (Bild) === Henning Kagermann ist Vorsitzender der Nationalen Plattform Elektromobilität und Präsident von acatech - Deutsche Akademie der Technikwissenschaften. Shortlink: http://shortpr.com/too3d5 ( http://shortpr.com/too3d5" title=" http://shortpr.com/too3d5) Permanentlink: http://www.themenportal.de/bilder/henning-kagermann-97414 ( http://www.themenportal.de/bilder/henning-kagermann-97414" title=" http://www.themenportal.de/bilder/henning-kagermann-97414)
acatech - Deutsche Akademie der Technikwissenschaften
Christoph Uhlhaas
Unter den Linden 14
10117 Berlin
-
E-Mail: uhlhaas@acatech.de
Homepage: http://www.acatech.de
Telefon: 030/2 06 30 96-42 acatech - Deutsche Akademie der Technikwissenschaften Uhlhaas,Christoph Unter den Linden 14 10117 Berlin http:// uhlhaas[at]acatech.de
Nach Gerichtsurteil: dapd kann Belieferung des Auswärtigen Amtes starten
(ddp direct) Berlin, 21. Mai 2012. Die dapd nachrichtenagentur begrüßt die Entscheidung des Oberlandesgerichts Düsseldorf vom 21.5.2012, mit der die Vergabe eines Auftrags des Auswärtigen Amtes an dapd auch in letzter Instanz genehmigt wurde.<br /><br />Das Urteil zeigt: Auch bei Nachrichtenagenturen darf der Wettbewerb ...
(ddp direct) Berlin, 21. Mai 2012. Die dapd nachrichtenagentur begrüßt die Entscheidung des Oberlandesgerichts Düsseldorf vom 21.5.2012, mit der die Vergabe eines Auftrags des Auswärtigen Amtes an dapd auch in letzter Instanz genehmigt wurde. Das Urteil zeigt: Auch bei Nachrichtenagenturen darf der Wettbewerb der Ideen und Konzepte nicht mehr zum Schaden der Steuerzahler umgangen werden, sagte Dr. Martin Vorderwülbecke, Vorstandsvorsitzender der dapd media holding AG. Das Auswärtige Amt hatte ein modernes Informations-Angebot für den diplomatischen Dienst eingefordert und erhalten. Jetzt werden wir mit viel Energie liefern, um das Deutschlandbild im Ausland zeitgemäß und vielfältig darzustellen. Die Belieferung wird wohl im Juni beginnen. dapd wird Nachrichten aus und über Deutschland für ein internationales Publikum produzieren in acht verschiedenen Sprachen. Die Meldungen aus den Ressorts Politik, Wirtschaft, Kultur, Vermischtes und Sport werden dem Auswärtigen Amt und den deutschen Auslandsvertretungen zur Verfügung gestellt. Bis Ende 2010 hatte das Auswärtige Amt Nachrichten für das Deutschlandbild im Ausland von der Nachrichtenagentur dpa bezogen - und zwar ohne Ausschreibungsverfahren. Der Bundesrechnungshof hatte dieses Verfahren und die Höhe der vereinbarten Gegenleistung gerügt. Daraufhin hatte es für den vorliegenden Auftrag erstmals ein öffentliches Ausschreibungsverfahren gegeben, bei dem dapd unter drei Bewerbern den Zuschlag erhielt. Die dpa hatte den dritten Platz erreicht. Dagegen hatte sich dpa gewandt und die Bundesregierung verklagt. Die Agentur verlangte, der Zuschlag müsse ihr erteilt werden. Als Begründung führte sie u.a. an, dapd sei zu günstig. Dieser Begründung war bereits die Erste Vergabekammer des Bundes nicht gefolgt und hatte den Antrag abgelehnt. Diese Auffassung hat jetzt auch das Oberlandesgericht Düsseldorf in seinem Urteil bestätigt. Shortlink zu dieser Pressemitteilung: http://shortpr.com/epm9sb ( http://shortpr.com/epm9sb" title=" http://shortpr.com/epm9sb) Permanentlink zu dieser Pressemitteilung: http://www.themenportal.de/medien/nach-gerichtsurteil-dapd-kann-belieferung-des-auswaertigen-amtes-starten-81406 ( http://www.themenportal.de/medien/nach-gerichtsurteil-dapd-kann-belieferung-des-auswaertigen-amtes-starten-81406" title=" http://www.themenportal.de/medien/nach-gerichtsurteil-dapd-kann-belieferung-des-auswaertigen-amtes-starten-81406)
dapd nachrichtenagentur
Tobias Lobe
Reinhardtstraße 52
10117 Berlin
-
E-Mail: susanne.schneider@dapd.de
Homepage: http://www.dapd.de
Telefon: +49 (0) 30 23122 1398 dapd nachrichtenagentur Lobe,Tobias Reinhardtstraße 52 10117 Berlin http:// susanne.schneider[at]dapd.de
Smartphone & Co. dürfen vom Chef nun steuerbefreit überlassen werden
Telekommunikation bestimmt den Arbeitsalltag. Ohne PC, Fax und Telefon funktioniert nichts mehr und sie bestimmen den beruflichen Alltag. Die private Nutzung von betrieblichen PCs und Telekommunikationsgeräten des Arbeitgebers ist bereits nach § 3 Nr. 45 EStG von der Steuer befreit. Mit einer Gesetzesänderung gilt dies nun auch für zur Nutzung ...
Telekommunikation bestimmt den Arbeitsalltag. Ohne PC, Fax und Telefon funktioniert nichts mehr und sie bestimmen den beruflichen Alltag. Die private Nutzung von betrieblichen PCs und Telekommunikationsgeräten des Arbeitgebers ist bereits nach § 3 Nr. 45 EStG von der Steuer befreit. Mit einer Gesetzesänderung gilt dies nun auch für zur privaten Nutzung überlassene Computersoftware, Smartphones oder Tablets. Denn diese gehören inzwischen fest zu den notwendigen Mitteln, um im Arbeitsalltag zu kommunizieren. Über die positive Änderung für Arbeitnehmer und Arbeitgeber informiert der Steuerberater Günter Zielinski aus Hamburg.
Steuerfreiheit bei Kommunikationsgeräten freut die Beschäftigten
Für Arbeitgeber wird es immer komplizierter ihren Arbeitnehmer neben dem Gehalt etwas Gutes zu tun, denn überall hält das Finanzamt die Hand drauf und verlangt eine Besteuerung. Nun gibt es eine positive Nachricht, denn durch die am 8. Mai 2012 verkündete Änderung des Einkommensteuergesetzes, wird eine steuerfreie Überlassung von Smartphones & Co. zulässig. Die private Nutzung von Computersoftware des Arbeitgebers für Arbeitnehmer ist demnach steuerfrei. Genauso können Datenverarbeitungsgeräte wie beispielsweise Smartphones oder Tablets steuerbefreit an die Arbeitnehmer überlassen werden. Die Einführung der Steuerfreiheit bei privater Nutzung von Software und Datenverarbeitungsgeräten wurde mit dem Ziel der Steuervereinfachung begründet. Zudem soll das Gesetz dazu beitragen, die Schaffung von Heimarbeitsplätzen zu erleichtern. Diese Erweiterung der steuer- und sozialversicherungs- rechtlichen Überlassung gilt für alle Vorgänge nach dem 1. Januar 2000.
Für ausführliche Informationen steht der Steuerberater Günter Zielinski aus Hamburg jederzeit gerne zur Verfügung.
Pressekontakt
Ansprechpartner: Günter Zielinski - Steuerberater
Rolfinckstraße 37
22391 Hamburg
Tel: +49 (0) 40 / 536 40-10
Fax: +49 (0) 40 / 536 40-121
E-Mail: info@steuerberater-zielinski.de
Homepage: www.steuerberater-zielinski.de
Günter Zielinski - Steuerberater Zielinski,Günter Rolfinckstraße 37 22391 Hamburg http://www.steuerberater-zielinski.depresse[at]deutsche-stadtauskunft.de
Erfolg in der Personalsuche ist planbar mit den Spezialisten von Schultz & Partner auf dem Gebiet des Executive Search.Professionelle Personalberatung für planbaren Unternehmenserfolg.
Die Hamburger Personalberatung Schultz und Partner ist ein Experte auf dem Gebiet des Headhunting und des Executive Search. Der englische Begriff Executive Search bezeichnet die so genannte Direktsuche oder Direktansprache. Das Executive Search erweist sich im Rahmen der Personalberatung vor allem bei der Besetzung von Führungspositionen als sehr ...
Die Hamburger Personalberatung Schultz und Partner ist ein Experte auf dem Gebiet des Headhunting und des Executive Search. Der englische Begriff Executive Search bezeichnet die so genannte Direktsuche oder Direktansprache. Das Executive Search erweist sich im Rahmen der Personalberatung vor allem bei der Besetzung von Führungspositionen als sehr hilfreich. Das Executive Search ist eine spezielle Art des Headhunting, die gegen Anfang des 20. Jahrhunderts ins Leben gerufen wurde. Inzwischen hat sich das Executive Search ( http://www.schultz-partners.de/personalberatung/executive-search-headhunting/executive-search/) zu einer eigenständigen Branche entwickelt. Mit Hilfe der Headhunting Methode Executive Search ist es möglich, auch solche potenziellen Führungskräfte zu erreichen, die üblicherweise nicht auf normale Stellenanzeigen ansprechen. Außerdem erleichtert das Executive Search die Suche nach ungewöhnlichen Experten. Das Executive Search gewinnt in unserer heutigen Zeit immer mehr an Bedeutung. Denn gerade in Zeiten mit geringer Arbeitslosenquote und einer allgemein wirtschaftlichen sehr guten Situation wird es immer schwieriger, kompetente Fach- und Führungskräfte zu finden. Unternehmen, die beste Resultate erzielen möchten, wenden sich daher an die Personalberatung ( http://www.schultz-partners.de/personalberatung/) Schultz und Partner, die Spezialisten auf dem Sektor des Executive Search und des Headhunting. Denn nicht jede Person ist für jedes Unternehmen gleich gut geeignet. Die Qualität der Führungskräfte entscheidet letztendlich über den gesamten Unternehmenserfolg. Das Executive Search, beziehungsweise das Headhunting kann somit zumindest indirekt dazu beitragen, die Umsatzzahlen und auch das Ansehen der Firma erheblich zu steigern. Damit lohnt sich diese spezielle Form der Personalberatung auch und vor allem für den Mittelstand. Über das Unternehmen: Unsere Partner kommen aus der Industrie und Wirtschaft und bringen langjährige operative und strategische Top- Managementerfahrung in die individuellen Beratungsprojekte ein. Der Mittelstand ist die Lebensader der deutschen Industrie und der Treiber der Innovation in Deutschland. Wir wollen mit Erfahrung und Kompetenz unseren Beitrag zum Erfolg des Mittelstandes im Allgemeinen und zum Erfolg Ihres Unternehmens im Speziellen beitragen. Alles im Sinne unseres Leitmottos: "Wir sind groß genug, um professionell zu arbeiten und klein genug, um unsere Kunden individuell und persönlich zu beraten!"
Schultz & Partner Unternehmens- und Personalberatung
Jörg Schultz
Neuer Wall 50
20354 Hamburg
Deutschland
E-Mail: info@schultz-partners.de
Homepage: http://www.schultz-partners.de
Telefon: 040 - 85 37 22 26 Schultz & Partner Unternehmens- und Personalberatung Schultz,Jörg Neuer Wall 50 20354 Hamburg http://www.schultz-partners.deinfo[at]schultz-partners.de
Industriereinigung sorgt für ungestörte Produktionsprozesse
Sauberkeit und Ordnung sind überall ein wichtiges Thema. Doch besonders im Industriebereich ist sie von enormer Wichtigkeit, denn die Arbeitsprozesse lassen sich nur optimal durchführen, wenn die Maschinen und Anlagen sowie der gesamte Produktionsbereich perfekt gepflegt sind. Heutzutage erfordern die hochkomplexen und empfindlichen und Maschinen ...
Sauberkeit und Ordnung sind überall ein wichtiges Thema. Doch besonders im Industriebereich ist sie von enormer Wichtigkeit, denn die Arbeitsprozesse lassen sich nur optimal durchführen, wenn die Maschinen und Anlagen sowie der gesamte Produktionsbereich perfekt gepflegt sind. Heutzutage erfordern die hochkomplexen und empfindlichen Industrieanlagen und Maschinen in der Pflege fachmännische Kenntnisse. Über die Leistungen der Reinigung im Industriebereich informiert das Gebäudemanagement ProGeMa Service GmbH aus Waiblingen.
Sauberkeit ermöglicht effektive Produktion
Ob in der Automobil-, Chemie-, oder Nahrungsmittelindustrie. Industrielle Produktionsstätten unterliegen besonders starken Beanspruchungen und erfordern daher auch eine qualifizierte Reinigung. Sind Anlagen und Maschinen perfekt gereinigt und gepflegt ergeben sich zahlreiche Vorteile. Für diese vielfältigen Aufgaben muss der Betrieb kein zusätzliches Personal einstellen oder teure Maschinen anschaffen. Außerdem ist durch eine regelmäßige Reinigung die optimale Leistung der Maschinen und Anlagen gewährleistet und Betriebsstörungen werden effektiv vorgebeugt. Hieraus ergibt sich wiederum eine gesicherte und gesteigerte Produktivität. Eine Industriereinigung durch qualifiziertes Personal reinigt den gesamten Bestand an Anlagen und Maschinen, Apparaten und Filteranlagen, maschinellen Bauteilen, Industrieböden aller Art sowie Waschkauen. Auch ölige, verkrustete und konzentrierte Verschmutzungen oder solche an Verglasungen werden zuverlässig beseitigt. Da in der Industrie Kontakt mit gefährlichen und gesundheitsschädlichen Stoffen besteht, wird selbstverständlich großen Wert auf Sicherheit gelegt. Die fachgerechte Entsorgung der Rückstände wird deshalb ebenfalls durchgeführt.
Für ausführliche Informationen zur Industriereinigung steht das Gebäudemanagement ProGeMa Service GmbH aus Waiblingen gerne zur Verfügung.
Pressekontakt
ProGeMa Service GmbH
Ansprechpartner: Herr Bilal Ünlü
Untere Waldplätze 21
70569 Stuttgart
Telefon: 0711 656 928 - 0
Telefax: 0711 656 928 - 29
Email: unlu@progema-gmbh.de
Homepage: www.progema-gmbh.de
ProGeMa Service GmbH Ünlü,Bilal Neustdter Strasse 86 71334 Waiblingen http://www.progema-gmbh.depresse[at]deutsche-stadtauskunft.de
Ohoven: EU-Regelung über bekannte Versender ist teure LuftnummerMittelstand schlägt Runden Tisch zur Sicherheit von Luftfracht vor
(ddp direct) Berlin Zur EU-Neuregelung über die Sicherheit von Luftfracht erklärt der Präsident des Bundesverbands mittelständische Wirtschaft (BVMW) und des europäischen Mittelstands-Dachverbands (CEA-PME), Mario Ohoven:<br /><br /> Die EU-Richtlinie zur Luftfrachtsicherheit bringt für zehntausende in mehr im ...
(ddp direct) Berlin Zur EU-Neuregelung über die Sicherheit von Luftfracht erklärt der Präsident des Bundesverbands mittelständische Wirtschaft (BVMW) und des europäischen Mittelstands-Dachverbands (CEA-PME), Mario Ohoven: Die EU-Richtlinie zur Luftfrachtsicherheit bringt für zehntausende mittelständische Unternehmen in Deutschland mehr Bürokratie, zusätzliche Kosten und einen massiven Wettbewerbsnachteil. Bei allem Verständnis für erhöhte Sicherheitsanforderungen im Luftverkehr, Aufwand und Nutzen müssen in einem sinnvollen Verhältnis stehen. Die EU-Regelung ist eine teure Luftnummer, denn sie gaukelt lediglich mehr Sicherheit vor. Die Richtlinie gilt nur für Europa und bedeutet eine Wettbewerbsverzerrung gegenüber China und den USA. Völlig realitätsfern sind die Auflagen für Mittelständler, um vom Luftfahrt-Bundesamt als bekannter Versender von Luftfracht zugelassen zu werden. Danach müssen Klein- und Mittelbetriebe bis zum Stichtag 25. März 2013 jeweils einen Beauftragten für Luftsicherheit bestimmen. Pro Betriebsstandort wird zudem eine Zulassungsgebühr von bis zu 15.000 Euro fällig. Eine Alternative wäre der Einsatz eines Beauftragten für Luftsicherheit als Dienstleister des Flughafens, an dem die Luftfracht aufgegeben wird. Zur Lösung der Probleme, die sich bei der Umsetzung der EU-Richtlinie ergeben, schlagen wir einen Runden Tisch zur Sicherheit von Luftfracht beim Bundesverkehrsminister vor. Daran sollten Vertreter des Mittelstands, der Arbeitsgemeinschaft Deutscher Verkehrsflughäfen und Luftfrachtunternehmen teilnehmen. Shortlink zu dieser Pressemitteilung: http://shortpr.com/iv4s1d ( http://shortpr.com/iv4s1d" title=" http://shortpr.com/iv4s1d) Permanentlink zu dieser Pressemitteilung: http://www.themenportal.de/wirtschaft/ohoven-eu-regelung-ueber-bekannte-versender-ist-teure-luftnummer-88646 ( http://www.themenportal.de/wirtschaft/ohoven-eu-regelung-ueber-bekannte-versender-ist-teure-luftnummer-88646" title=" http://www.themenportal.de/wirtschaft/ohoven-eu-regelung-ueber-bekannte-versender-ist-teure-luftnummer-88646)
BVMW
Eberhard Vogt
Leipziger Platz 15
10117 Berlin
-
E-Mail: presse@bvmw.de
Homepage: http://shortpr.com/iv4s1d
Telefon: - BVMW Vogt,Eberhard Leipziger Platz 15 10117 Berlin http:// presse[at]bvmw.de
Brandbeschleuniger Unternehmen fordern Burnout herausBurnout ist in aller Munde, und während die Ursache meist bei den Betroffenen gesucht wird, werden die Unternehmen außen vor gelassen. Dabei krankt oft das Unternehmen selbst in seiner Organisation, in seinen Strukturen und in seiner Führ
(ddp direct) Hamburg, 21.05.2012<br /><br />Das wichtige Thema Burnout darf nicht auf persönliche Unzulänglichkeiten oder gar Versagen geschoben werden. Im gleichen Moment tragen mangelhafte Führung und schlechte Unternehmenskultur erheblich dazu bei wie es den Mitarbeitern geht., so Topmanagement-Berater Olaf Hinz. In diesem ...
Jacobi leitet Kuratorium des Fraunhofer IML
(ddp direct) agiplan-Geschäftsführer Dr. Christian Jacobi ist neuer Vorsitzender des Kuratoriums des Fraunhofer-Instituts für Materialfluss und Logistik (IML) in Dortmund. Er folgt Dr. Ernst-Hermann Krog, dem langjährigen Leiter der Markenlogistik bei Audi.<br /><br />Das Kuratorium, dessen Mitglieder in Wirtschaft, und ...
Hamburger dmexco Night Talk macht Jagd auf mobile TouchpointsAm 12. Juni 2012 versammeln sich alle Marketing- und Mediaentscheider zum letzten Mal vor der dmexco zum gemeinsamen Night Talk in Hamburg. Im Fokus des von smartclip gesponserten Must-Events stehen neue Herausforderungen und innovative Lösungsans&au
(ddp direct) Köln, 21. Mai 2012 - Die parallele Mediennutzung von Online und Fernsehen gehört für die meisten Deutschen längst zum Alltag: Immer mehr Zuschauer holen sich die bewegten Bilder nicht nur über den TV-Bildschirm, sondern auch über Smartphones, Tablet-PCs und Laptops ins heimische Wohnzimmer. Für ist das um ...
(ddp direct) Köln, 21. Mai 2012 - Die parallele Mediennutzung von Online und Fernsehen gehört für die meisten Deutschen längst zum Alltag: Immer mehr Zuschauer holen sich die bewegten Bilder nicht nur über den TV-Bildschirm, sondern auch über Smartphones, Tablet-PCs und Laptops ins heimische Wohnzimmer. Für Werbungtreibende ist das Thema Mobile damit DER digitale Touchpoint, um die relevanten Zielgruppen anzusprechen. Wie das effizient gelingen kann und wie die weitere Entwicklung eingeschätzt wird, erfahren Entscheider der digitalen Wirtschaft am 12. Juni 2012 beim Hamburger dmexco Night Talk im Ehemaligen Hauptzollamt in der Hamburger Speicherstadt. Gemeinsam mit Sponsor smartclip, der den Abend inhaltlich mitgestaltet, und Experten wie Jens Redmer (Google), Bernd Hoffmann (MediaCom), Dirk Kraus (YOC) und Jean-Pierre Fumagalli (smartclip) beleuchtet die dmexco zum Abschluss ihrer diesjährigen Night Talk-Reihe den Einfluss neuer Technologien auf den Bewegtbildmarkt. Unter der Moderation von Martin Meyer-Gossner (The Strategy Web) erwartet die Teilnehmer jede Menge relevantes Know-how rund ums Thema Mobile Video Advertising sowie erstklassige Networking-Möglichkeiten in einer außergewöhnlichen Atmosphäre. Das komplette Programm des dmexco Night Talks in Hamburg sowie die Anmeldemöglichkeit für die limitierten Tickets gibt es unter www.dmexco.de/Night_Talk_Hamburg. ( http://www.dmexco.de/Night_Talk_Hamburg." title=" www.dmexco.de/Night_Talk_Hamburg.) Shortlink zu dieser Pressemitteilung: http://shortpr.com/azy2og ( http://shortpr.com/azy2og" title=" http://shortpr.com/azy2og) Permanentlink zu dieser Pressemitteilung: http://www.themenportal.de/wirtschaft/hamburger-dmexco-night-talk-macht-jagd-auf-mobile-touchpoints-80838 ( http://www.themenportal.de/wirtschaft/hamburger-dmexco-night-talk-macht-jagd-auf-mobile-touchpoints-80838" title=" http://www.themenportal.de/wirtschaft/hamburger-dmexco-night-talk-macht-jagd-auf-mobile-touchpoints-80838)
FAKTOR 3 AG
André Hoffmann
Kattunbleiche 35
22041 Hamburg
Deutschland
E-Mail: dmexco2012@faktor3.de
Homepage: http://www.faktor3.de
Telefon: 040 679 446 53 FAKTOR 3 AG Hoffmann,André Kattunbleiche 35 22041 Hamburg http:// dmexco2012[at]faktor3.de
|
|