Hamburg, 21.05.2012 (pkl). Unverbindlich schauen, was Telematik wirklich für das eigene Unternehmen leisten kann, das war bislang oftmals aufwändig und zudem noch kostenpflichtig. Doch die Telematik-Anbieter kommen den Anwendern immer mehr entgegen. Die mobileObjects AG gibt jetzt sogar ihr brandneues System mOTelematix zum Testen frei. können ab ...
Hamburg, 21.05.2012 (pkl). Unverbindlich schauen, was Telematik wirklich für das eigene Unternehmen leisten kann, das war bislang oftmals aufwändig und zudem noch kostenpflichtig. Doch die Telematik-Anbieter kommen den Anwendern immer mehr entgegen. Die mobileObjects AG gibt jetzt sogar ihr brandneues System mOTelematix zum Testen frei. Interessierte können mOTelematix ab sofort zehn Tage kostenlos nutzen. Die Software ist in Apple's Appstore und für Android verfügbar. Sobald man diese geladen hat, meldet man sich nur noch im Webportal unter www.mOTelematix.de an und schon geht das Testen unter den eigenen Praxisbedingungen los.
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Die Nationale Plattform Elektromobilität (NPE) bestätigt in ihrem Fortschrittsbericht die deutsche Strategie für die Elektromobilität. Der NPE-Vorsitzende Henning Kagermann, Präsident acatech, sieht Deutschland in seiner Vorstellu
(ddp direct) Deutschland ist dem Ziel Leitmarkt und Leitanbieter der Elektromobilität um einiges näher gekommen: Die Industrie investiert entlang der gesamten Wertschöpfungskette. Innerhalb der Marktvorbereitungsphase bis 2014 steckt sie bis zu 17 Milliarden Euro in Forschung und Entwicklung und bringt 15 elektrifizierte Modelle Made in ...
(ddp direct) Deutschland ist dem Ziel Leitmarkt und Leitanbieter der Elektromobilität um einiges näher gekommen: Die Industrie investiert entlang der gesamten Wertschöpfungskette. Innerhalb der Marktvorbereitungsphase bis 2014 steckt sie bis zu 17 Milliarden Euro in Forschung und Entwicklung und bringt 15 elektrifizierte Modelle Made in Germany in den Handel. Die Bundesregierung hat zentrale Empfehlungen der NPE in ihrem Regierungsprogramm vom Mai 2011 aufgenommen. Sie hat bereits 500 Millionen Euro in Forschung und Entwicklung investiert und stellt bis zum Ende der Legislaturperiode weitere Mittel von bis zu einer Milliarde in Aussicht.
Wir haben gezeigt, dass Deutschland zu einer branchenübergreifenden und gesamtgesellschaftlichen Kooperation in der Elektromobilität in der Lage ist, sagte Henning Kagermann, Vorsitzender der NPE und Präsident acatech Deutsche Akademie der Technikwissenschaften. Unsere Ausgangsposition hat sich seit 2010 spürbar verbessert, weil Bundesregierung, Industrie, Wissenschaft, Gewerkschaften und wichtige gesellschaftliche Akteure gemeinsam handeln. Nun müssen wir konsequent bleiben und zugleich bereit, Annahmen und Resultate ständig zu überprüfen. Matthias Wissmann, Präsident des Verbandes der Automobilindustrie (VDA) und Koordinator der deutschen Wirtschaft für Elektromobilität und Mitglied des NPE-Lenkungskreises sagte: Ob und wann das Elektroauto den Durchbruch schafft, entscheidet vor allem der Kunde. Für ihn ist der Batterieantrieb nur dann eine Alternative, wenn er nicht viel teurer und dabei genauso sicher und alltagstauglich ist, wie der herkömmliche Verbrennungsmotor. Das Lastenheft aller beteiligten Branchen ist also gefüllt, aber die Chancen auf Erfolg sind gut. Denn die deutsche Industrie hat bereits heute in vielen Bereichen eine technologische Spitzenstellung inne, die sie mit neuen Kooperationen und umfangreichen Investitionen auch bei der Elektromobilität sichern will. Berthold Huber, Erster Vorsitzender der IG Metall, Koordinator der deutschen Wirtschaft für Elektromobilität und Mitglied des NPE-Lenkungskreises: Die Elektromobilität ist für Deutschland eine industriepolitische Herausforderung ersten Ranges. Sie bietet uns die Chance, mit dem herausragenden Know-how unserer Beschäftigten, industrielle Produktion und ökologische Vernunft miteinander zu vereinbaren. Damit das gelingt, müssen wir auch weiterhin alle Glieder der Wertschöpfungskette in diesen Innovationsprozess integrieren. Ich bin gespannt auf diese Entwicklung und sehr zuversichtlich. Die NPE bestätigt deshalb die von ihr 2010/2011 vorgelegten Prognosen und Empfehlungen und kommt zu einem positiven Zwischenfazit. Die Plattform ermutigt die Bundesregierung, Wirtschaft, Wissenschaft, Gewerkschaften sowie Gesellschaft, an der gemeinsamen Strategie konsequent festzuhalten. Hierzu hält die NPE weiterhin die Umsetzung ihres Maßnahmenpaketes zur Marktstimulation für wichtig. Dabei geht es um monetäre und nichtmonetäre Anreize sowie öffentliche Beschaffungsprogramme. Im Ergebnis erhöhen die mit dem Regierungsprogramm angekündigten monetären Anreize nach Maßgabe des NPE-Rechenmodells die im zweiten Bericht der NPE erwartete Stückzahl von unter 500.000 Elektrofahrzeugen bis 2020 lediglich um 10 bis 20 Prozent. Um das gemeinsame Ziel von einer Million Elektrofahrzeugen bis 2020 zu erreichen, müssen gegebenenfalls die Rahmenbedingungen angepasst und geeignet nachgesteuert werden. Deutschland setzt weniger auf Kaufprämien als auf Forschung und Entwicklung und die Erprobung im Gesamtsystem Fahrzeug-Verkehr-Energie. Die NPE hatte 2011 sechs F&E-Leuchttürme und die Einrichtung weniger großer Schaufenster empfohlen. Beides wurde realisiert. F&E-Konsortien entlang der Leuchttürme haben sich gebildet. Vier Schaufenster-Regionen hat die Bundesregierung nach einem Wettbewerb im April ausgewählt. Dort wird Elektromobilität erfahrbar. Technologien können erprobt, Annahmen über den Markt überprüft und die Kundenakzeptanz in der Breite getestet werden. Die NPE empfiehlt nun, die Förderprogramme der F&E-Leuchttürme zügig und konsequent umzusetzen, Fach- und Führungskräfte gemäß der vorgelegten Kompetenz-Roadmap Bildung zu qualifizieren und die internationale Diskussion um Normen und Standards gemäß der NPE-Normungsroadmap 2.0 mit Nachdruck voranzutreiben. Bis 2014 wird Elektromobilität in einer Phase der Marktvorbereitung technologisch entwickelt und in den Schaufensterregionen erprobt. Nach einer Phase des Markthochlaufs bis 2017 wird sich bis 2020 ein Massenmarkt der Elektromobilität etablieren. Die NPE wird ihre Empfehlungen im Sinne eines systemischen Ansatzes kontinuierlich überprüfen und gegebenenfalls nachjustieren. Insgesamt ist die Bilanz der NPE für die Elektromobilität in Deutschland positiv: Mit den Initiativen für Leitanbieterschaft und Leitmarkt sind wichtige Impulse gesetzt. Die Umsetzung werden die NPE Partner im Schulterschluss weiter begleiten. 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Shortlink: http://shortpr.com/too3d5 (http://shortpr.com/too3d5" title="http://shortpr.com/too3d5) Permanentlink: http://www.themenportal.de/bilder/henning-kagermann-97414 (http://www.themenportal.de/bilder/henning-kagermann-97414" title="http://www.themenportal.de/bilder/henning-kagermann-97414) acatech - Deutsche Akademie der Technikwissenschaften Christoph Uhlhaas Unter den Linden 14 10117 Berlin - E-Mail: uhlhaas@acatech.de Homepage: http://www.acatech.de Telefon: 030/2 06 30 96-42 acatech - Deutsche Akademie der Technikwissenschaften Uhlhaas,Christoph Unter den Linden 14 10117 Berlin http:// uhlhaas[at]acatech.de
Ausströmendes Kohlenmonoxid ist heimtückisch, denn es ist unsichtbar und geruchslos. Die oft unterschätzte Gefahr fordert jährlich zahlreiche Tote. Aufgrund der Tatsache, dass das Gas für Menschen nicht wahrnehmbar ist, gilt es sich davor zu schützen. Dies gelingt mithilfe von sogenannten CO-Meldern. Diese warnen frühzeitig vor einer und so - ...
Ausströmendes Kohlenmonoxid ist heimtückisch, denn es ist unsichtbar und geruchslos. Die oft unterschätzte Gefahr fordert jährlich zahlreiche Tote. Aufgrund der Tatsache, dass das Gas für Menschen nicht wahrnehmbar ist, gilt es sich davor zu schützen. Dies gelingt mithilfe von sogenannten CO-Meldern. Diese warnen frühzeitig vor einer gefährlichen Gaskonzentration und retten so Leben. Über die Gefahr von Kohlenmonoxid und wie ein Melder funktioniert, informiert der Brandschutzservice EBS aus Essen.
Pressekontakt Essener Brandschutz Service EBS Bär,W. Schornstr. 38 45128 Essen http://www.brandschutz-essen.com presse[at]deutsche-stadtauskunft.de
Interview mit Münchner Schulleiter und Oldenbourg-Herausgeber Michael Hotz
(ddp direct) Latein boomt: 200.000 Neunt- und Zehntklässler lernten im vergangenen Schuljahr die lateinische Sprache. Tendenz steigend. Bundesweit sorgen etwa 10.000 Lateinlehrkräfte dafür, dass die tote Sprache höchst lebendig bleibt. Einer von ihnen ist Michael Hotz. Als Schulleiter am Wilhelms-Gymnasium in München spürt ...
(ddp direct) Latein boomt: 200.000 Neunt- und Zehntklässler lernten im vergangenen Schuljahr die lateinische Sprache. Tendenz steigend. Bundesweit sorgen etwa 10.000 Lateinlehrkräfte dafür, dass die tote Sprache höchst lebendig bleibt. Einer von ihnen ist Michael Hotz. Als Schulleiter am Wilhelms-Gymnasium in München spürt er die aktuellen Entwicklungen hautnah. Seit fast 20 Jahren ist er als Latein-, Griechisch- und Geschichtslehrer an bayerischen Gymnasien tätig. Im Interview bezieht der Oldenbourg-Herausgeber Stellung zu Tendenzen im Lateinunterricht und neuen Lehrwerkskonzepten in Deutschland.
Im Lektüreunterricht Latein wünsche ich mir Michael Hotz: für jeden Schüler in jeder Stunde ein Aha-Erlebnis. Ich denke das ist das Wichtigste dass es da Klick macht. Hand aufs Herz: Worauf kommt es im Lateinunterricht in der Mittelstufe an? Was sind die Knackpunkte für Schüler? Michael Hotz: Man muss Jugendliche packen können. Ich denke es ist wichtig zu schauen, wo die Schüler stehen und wie man sie abholen kann. Bei der Auswahl der Texte braucht es ein gewisses Händchen, denn nicht jeder Lateintext ist auch in jeder Klasse machbar. Das ist einfach so. Die Leistungsunterschiede von Neunt- beziehungsweise Zehntklässlern variieren von Klasse zu Klasse. Hier muss man schauen, ob man beispielsweise diesen einen Cäsar-Text mit dieser Klasse machen kann. Andere Klassen sind eher kunstinteressiert, dort kann man dann mehr auf Rezeption gehen. Da ist der pädagogische Zensus sehr wichtig. Wenn man das hinbekommt, kann man auch mit Mittelstufenklassen trotz der geringen Stundenzahl, bei uns in Bayern sind es beispielsweise nur drei Stunden in der Woche, sehr gute Ergebnisse erzielen. Hätten Sie zu Beginn Ihrer Laufbahn gedacht, dass Ihre Fächerkombination so florieren würde? Michael Hotz: Ganz ehrlich gesagt: Nein. Es hat uns alle überrascht. Ich freue mich natürlich, dass es so ist und hoffe auch, dass es so bleiben wird. Auf der anderen Seite ist es ein schönes Zeichen der erfolgreichen Arbeit aller Lateinlehrkräfte. Was hat sich bei Eltern und Schülern in den Familien verändert hat, dass Latein als Unterrichtsfach so boomt? Michael Hotz: Ich würde es an zwei Dingen festmachen: Zum Einen und das ist wohl das Wichtigste haben die Eltern und Schüler erkannt, welche Werte im Lateinunterricht stecken und welche Fähigkeiten dabei gefördert und erworben werden: Schlüsselqualifikationen wie analytisches Denken und Konzentrations-fähigkeit, aber natürlich auch Grundkompetenzen und muttersprachliche Kompetenz. Zudem haben wir in den letzten Jahren festgestellt, dass Eltern sich ganz bewusst mit ihren Kindern für Schulen mit Lateinunterricht entscheiden, weil sie von ihnen nicht nur eine Ausbildung für ihre Kinder erwarten, sondern auch Bildung im breiteren und weiteren Sinne. Latein ist ein Kulturfach allerersten Ranges, in dem die Kinder auch über den Tellerrand hinauszublicken lernen ein ganz wesentliches Element des Lateinunterrichts. Stichwort Lektüreschock: Vor welchen Herausforderungen stehen Lateinlehrkräfte dabei? Michael Hotz: Vor massig Herausforderungen! Lektüren treten in der Mittelstufe in den Mittelpunkt, die Wortschatzarbeit wird noch bedeutender, ebenso wie literaturgeschichtliche Aspekte. Aber nicht nur die Schüler erleben den so genannten Lektüreschock, sondern teilweise auch die Lehrer selbst: Wenn sie zum ersten Mal in der Klasse stehen und sehen, was die Schüler im Laufe des Schuljahres noch alles bringen sollten. Von daher ist es auch ganz wichtig, dass man das richtige Handwerkszeug beziehungsweise Material hat, mit dem man arbeiten kann und mit dem man die entsprechenden Texte, die die Schüler ansprechen, herausfindet. So kommt es zu den Aha-Erlebnissen bei Schülern. Sie merken, dass das alles gar nicht so schwer, sondern sogar interessant ist. Idealerweise geben wir Schülern über den normalen Lateinunterricht hinaus auch Anregungen, weiterzuforschen oder sogar ein Buch über die entsprechende Thematik zu lesen. Wenn man über diese Schiene kommt und weiß, wie man die Schüler packen kann, lässt sich der Lektüreschock ganz gut abfedern. Wozu braucht es ein lateinisches Lesebuch? Gibt es nicht genügend Textausgaben für die Mittelstufe? Michael Hotz: Ja klar gibt es genügend Textausgaben. Aber es gibt eben kein Lesebuch, das in dieser Art an die Texte herangeht. Es war uns, dem Herausgeberteam, einfach ein Desiderat und wir haben es in vielen Jahren der Praxis immer wieder besprochen: Eigentlich bräuchten wir im Unterricht ein Lesebuch, das zum einen eine chronologisch-kontinuierliche Reihung anbietet und mit einer altersgerechten Aufbereitung der Texte und motivierenden Ansprache Ordnung in den Köpfen der Schüler schafft. Auf der anderen Seite ist es für Lehrkräfte wichtig, im Lateinunterricht flexibel zu bleiben. Das heißt, man kann aus dem umfangreichen Text-Kanon auswählen, um auf die Klasse und ihr Leistungsniveau optimal und passgenau reagieren zu können. Das lässt sich mit Legamus! realisieren. Flexibilität und Praktikabilität sind die entscheidenden Anforderungen. Konkreter gefragt: Welche Kennzeichen und Vorteile hat das Legamus-Konzept? Michael Hotz: Ich denke, das Wichtigste ist, dass wir von dem chronologischen Prinzip ausgehend Ordnung in den Köpfen der Schüler schaffen können: Sie lernen vielleicht zum ersten Mal, dass beispielsweise Cäsar und Catull Zeitgenossen waren. Sonst wird ein Cäsar-Text übersetzt erledigt. Später wird Catull übersetzt und es sind zwei völlig unterschiedliche Blöcke gewesen. So kann man durch die grafische Gestaltung des Buches und über das chronologische System sehr viel Klarheit bei den Schülern schaffen. Dabei haben wir über ein Verweissystem versucht, alle Möglichkeiten, die ein Lesebuch bietet, auszuschöpfen. Ein Novum ist die integrierte Wörterbucharbeit in Legamus. Neuntklässler haben für ein komplettes Schuljahr ein Lehrwerk, das ihnen so viele Möglichkeiten und Grundkenntnisse vermittelt, wie es mit anderen, herkömmlichen Ausgaben nicht möglich ist mit einer lehrplankonformen Auswahl an Texten, Wörterbucharbeit, Literaturgeschichte sowie Arrangements mit Texterschließungsfragen, Abbildungen, Hintergrundwissens- und Kompetenzseiten. Stichwort Kompetenzorientierung in der Mittelstufe: Wie wird diese in Legamus umgesetzt? Michael Hotz: Eigentlich überall. Direkt sichtbar und auffällig wird dies natürlich bei den Arbeitsaufträgen, das ist klar. Diese sind allesamt kompetenzorientiert formuliert, das heißt mit den üblichen Operatoren und sehr präzise auf die einzelnen Texte abgestimmt. Auch im Bereich der Bilddidaktik haben wir großen Wert darauf gelegt, dass Grafiken und Fotos nicht nur schmückendes Ornament sind, sondern dass es zu jedem Bild auch einen Arbeitsauftrag gibt, bei dem die Schüler dann wieder zusammen mit dem Text arbeiten können. Sinnfreie Aufgaben sind tabu: Es ist nicht wichtig, dass man als Mittelstufenschüler weiß, mit wie vielen Elefanten Haniball über die Alpen gezogen ist. Hauptaugenmerk für uns war, dass man aus den Aufgaben wirklich Nutzen für das eigene Leben und die individuellen Fähigkeiten herausziehen kann. Kompetenzen zur Texterfassung und zum Kulturwissen also, auf die Neunt- und Zehntklässler dann auch in der Zukunft innerhalb der Schule, in den kommenden Schuljahren, aber auch außerhalb zurückgreifen können. Mit Grundwissenseiten am Kapitelende, Kompetenzseiten im Anhang sowie Methodenseiten von der Satzanalyse bis zur Gedichtinterpretation bieten wir Schülern zudem vielfältige und unterschiedliche Anregungen. Wie holen Sie Mittelstufenschüler in punkto Grammatik- und Vokabelarbeit ab? Michael Hotz: Im Schülerband haben wir die Wörterbucharbeit integriert. Das heißt, auch dort lernen Schüler kompetenzorientiert anhand von bestimmten Methodenseiten den Umgang mit Wortschatz. Auch Spracharbeit ist wichtig in der Lektürephase. Wir haben das sehr ernst genommen und ein abgestimmtes, mit Querverweisen versehenes Arbeitsheft zur Spracharbeit erarbeitet. Dieses bietet ganz unterschiedliche, flexible Möglichkeiten. Damit ist selbstständiges oder angeleitetes Üben und Vertiefen von Grammatikphänomenen möglich. Die Übungen sind eng an die Buchtexte angedockt. So kann der Grammatikstoff optimal wiederholt werden. Stichwort heterogene Schülerschaften selbst am Gymnasium: Wie werden die 10.000 Lateinlehrkräfte bundesweit gewappnet? Michael Hotz: Im Grunde ist Legamus! ein Rundum-Sorglos-Paket. Der Lehrerband ist ein Novum: Das gab es bei Lesebüchern bisher noch nicht. Hier sind ganz konkrete Unterstützungsmaterialien für die Lehrer zur Vorbereitung und Durchführung des Unterrichts dabei. Wir haben natürlich Übersetzungen drin, sodass man zum Beispiel Texte auch zweisprachig behandeln kann. Wir weisen auf Hürden und deren Umschiffung im Übersetzungstext hin, bei denen wir aus unserer Erfahrung wissen, da könnten Schwierigkeiten liegen. Es gibt vollständige Tafelbilder, Interpretationen, Lösungen, Kopiervorlagen und Arbeitsblätter zur optimalen Unterrichtsgestaltung, ebenso wie Zusatzmaterial für eigenständiges Arbeiten in Einzel-, Partner- oder Gruppenarbeit. Zu jedem Kapitel werden verschiedene Quizfragen angeboten entweder zum Ankreuzen oder, wie beim Inschriften-Kapitel, etwas jauchmäßig als Wer wird Zisterzionär. Das sind motivierende Hilfen, die wir Lehrkräften an die Hand geben und die eins zu eins im Unterricht verwendet werden können. Weitere Informationen unter: http://www.oldenbourg.de/osv/artikel/01287-5/legamus (http://www.oldenbourg.de/osv/artikel/01287-5/legamus" title="http://www.oldenbourg.de/osv/artikel/01287-5/legamus) Zur Person: Michael Hotz ist seit 1994 als Latein-, Griechisch- und Geschichtslehrer an bayerischen Gymnasien tätig. Als Schulleiter am Wilhelms-Gymnasium in München weiß er um die gewachsene Bedeutung das Fachs Latein und die besonderen Bedürfnisse von Schülern und Lehrkräften. Als Lehrwerks-experte und Unterrichtsmacher hat er den Lateinunterricht als Ganzes im Blick: Er ist Mitglied im Bundesvorstand des Deutschen Altphilologenverbandes und war sechs Jahre Fachreferent für Latein und Griechisch am Staatsinstitut für Schulqualität und Bildungsforschung (ISB) in Bayern. Er ist einer der drei Herausgeber von Legamus!, dem neuen lateinischen Lesebuch für die Mittelstufe des Oldenbourg Schulbuchverlages. Der erste Band ist bereits erschienen, Band 2 folgt im Frühjahr 2013. Legamus! Lateinisches Lesebuch Ausgabe für alle Bundesländer Herausgeber: Michael Hotz, Matthias Lausmann, Dr. Sven Lorenz Autoren: Sebastian Kaas, Dr. Gerhard Müller, Robin Pantke, Robert Reisacher Legamus Schülerbuch 1 (9. Schuljahr) 256 Seiten, gebunden ISBN 978-3-637-01287-5 Euro (D) 19,50 Legamus Arbeitsheft 1 (9. Schuljahr) 64 Seiten, DIN A4 + 16 Seiten Losungsheft ISBN 978-3-637-01292-9 Euro (D) 9,95 Legamus Lehrermaterialien 1 (9. Schuljahr) 200 Seiten, DIN A4 mit CD-ROM ISBN 978-3-637-01294-3 Euro (D) 15,95 Shortlink zu dieser Pressemitteilung: http://shortpr.com/os50ae (http://shortpr.com/os50ae" title="http://shortpr.com/os50ae) Permanentlink zu dieser Pressemitteilung: http://www.themenportal.de/bildungspolitik/latein-ist-ein-kulturfach-ersten-ranges-bei-dem-kinder-ueber-den-tellerrand-hinauszublicken-lernen-44417 (http://www.themenportal.de/bildungspolitik/latein-ist-ein-kulturfach-ersten-ranges-bei-dem-kinder-ueber-den-tellerrand-hinauszublicken-lernen-44417" title="http://www.themenportal.de/bildungspolitik/latein-ist-ein-kulturfach-ersten-ranges-bei-dem-kinder-ueber-den-tellerrand-hinauszublicken-lernen-44417) === Latein boomt: Interview mit Legamus-Herausgeber Michael Hotz zum Lateinunterricht (Video) === 200.000 Neunt- und Zehntklässler lernten im vergangenen Schuljahr die lateinische Sprache. Tendenz steigend. Bundesweit sorgen etwa 10.000 Lateinlehrkräfte dafür, dass die tote Sprache" höchst lebendig bleibt. Michael Hotz ist Schulleiter am Wilhelms-Gymnasium in München und spürt die aktuellen Entwicklungen hautnah. Im Interview bezieht der Oldenbourg-Herausgeber Stellung zu Tendenzen im Lateinunterricht und zum Lehrwerkskonzept Legamus!, dem neuen lateinischen Lesebuch für die Mittelstufe. Zur Person: Michael Hotz ist seit 1994 als Latein-, Griechisch- und Geschichtslehrer an bayerischen Gymnasien tätig. Als Schulleiter am Wilhelms-Gymnasium in München weiß er um die gewachsene Bedeutung das Fachs Latein und die besonderen Bedürfnisse von Schülern und Lehrkräften. Als Lehrwerksexperte und Unterrichtsmacher hat er den Lateinunterricht als Ganzes im Blick: Er ist Mitglied im Bundesvorstand des Deutschen Altphilologenverbandes und war sechs Jahre Fachreferent für Latein und Griechisch am Staatsinstitut für Schulqualität und Bildungsforschung (ISB) in Bayern. Er ist einer der drei Herausgeber von Legamus!, dem neuen lateinischen Lesebuch für die Mittelstufe des Oldenbourg Schulbuchverlages. Der erste Band ist bereits erschienen, Band 2 folgt im Frühjahr 2013. Interview-Fragen: Im Lektüreunterricht Latein wünsche ich mir... Worauf kommt es im Lateinunterricht in der Mittelstufe an? Was sind die Knackpunkte für Schüler? Hätten Sie zu Beginn Ihrer Laufbahn gedacht, dass Ihre Fächerkombination so florieren würde? Was hat sich bei Eltern und Schülern in den Familien verändert hat, dass Latein als Unterrichtsfach so boomt? Stichwort Lektüreschock: Vor welchen Herausforderungen stehen Lateinlehrkräfte dabei? Wozu braucht es ein lateinisches Lesebuch? Gibt es nicht genügend Textausgaben für die Mittelstufe? Welche Kennzeichen und Vorteile hat das Legamus-Konzept? Nach welchen Kriterien erfolgte die Textauswahl? Stichwort Kompetenzorientierung in der Mittelstufe: Wie wird diese in Legamus umgesetzt? Wie holen Sie Mittelstufenschüler in punkto Grammatik- und Vokabelarbeit ab? Stichwort heterogene Schülerschaften selbst am Gymnasium: Wie werden die 10.000 Lateinlehrkräfte bundesweit gewappnet? Weitere Informationen unter: http://www.oldenbourg.de/osv (http://www.oldenbourg.de/osv" title="http://www.oldenbourg.de/osv) http://www.oldenbourg.de/osv/artikel/01287-5/legamus (http://www.oldenbourg.de/osv/artikel/01287-5/legamus" title="http://www.oldenbourg.de/osv/artikel/01287-5/legamus) Legamus! Lateinisches Lesebuch -- Ausgabe für alle Bundesländer Herausgeber: Michael Hotz, Matthias Lausmann, Dr. Sven Lorenz Autoren: Sebastian Kaas, Dr. Gerhard Müller, Robin Pantke, Robert Reisacher Shortlink: http://shortpr.com/b2wlcf (http://shortpr.com/b2wlcf" title="http://shortpr.com/b2wlcf) Permanentlink: http://www.themenportal.de/video/latein-boomt-interview-mit-legamus-herausgeber-michael-hotz-zum-lateinunterricht (http://www.themenportal.de/video/latein-boomt-interview-mit-legamus-herausgeber-michael-hotz-zum-lateinunterricht" title="http://www.themenportal.de/video/latein-boomt-interview-mit-legamus-herausgeber-michael-hotz-zum-lateinunterricht) Oldenbourg Schulbuchverlag Nico Enger Mecklenburgische Str. 53 14197 Berlin - E-Mail: nico.enger@cornelsen-schulverlage.de Homepage: http://shortpr.com/os50ae Telefon: - Oldenbourg Schulbuchverlag Enger,Nico Mecklenburgische Str. 53 14197 Berlin http:// nico.enger[at]cornelsen-schulverlage.de
Eine häusliche Intensivpflege und Heimbeatmung versorgt Patienten in ihrer eigenen häuslichen Umgebung. Dies ist dann notwendig, wenn sie nach einem Krankenhausaufenthalt weiter intensivmedizinisch betreut werden müssen oder aufgrund von Erkrankungen versorgt werden müssen. So können Patienten unabhängig vom Alter ein Leben in Ihren eigenen ob ...
Eine häusliche Intensivpflege und Heimbeatmung versorgt Patienten in ihrer eigenen häuslichen Umgebung. Dies ist dann notwendig, wenn sie nach einem Krankenhausaufenthalt weiter intensivmedizinisch betreut werden müssen oder aufgrund von Erkrankungen versorgt werden müssen. So können Patienten unabhängig vom Alter ein Leben in Ihren eigenen vier Wänden führen. Dabei werden sie medizinisch und pflegerisch betreut. Eine zentrale Aufgabe der Intensivpflege ist die Überwachung der Vitalparameter. Hierüber informiert der Intensivpflegedienst L&W aus Planegg.
Pressekontakt L & W Intensivpflegedienst Unternehmergesellschaft (haftungsbeschränkt) Liebscher,Sven Robert Koch Straße 2 82152 Planegg http://www.lw-intensiv.de presse[at]deutsche-stadtauskunft.de
Verlag innovative fiction geht ungewöhnliche Wege zur Verbreitung eines Hörspiels
Mehr als 15.000 User in vier Monaten sind auf das YouTube-Video des kleinen Münchener Hörspiel-Labels "innovative fiction" schon aufmerksam geworden - eine beachtliche Zahl angesichts von Abrufzahlen im sonst niedrigen vierstelligen Bereich, die Werbe-Videos von Verlagen oft nur erreichen. Dabei ist im Film nicht viel zu sehen: Die ...
Mehr als 15.000 User in vier Monaten sind auf das YouTube-Video des kleinen Münchener Hörspiel-Labels "innovative fiction" schon aufmerksam geworden - eine beachtliche Zahl angesichts von Abrufzahlen im sonst niedrigen vierstelligen Bereich, die Werbe-Videos von Verlagen oft nur erreichen. Dabei ist im Film nicht viel zu sehen: Die Tonspur enthält das komplette in Echtzeit erzählte HighTech-Thriller-Hörspiel "Experiment Zero", mit dem Dennis Schuster und Falk T. Puschmann schon zur Gründung ihres Labels für Furore sorgten. Mit der kostenlosen Verbreitung über YouTube setzen die Hörspielmacher nicht nur auf die Kraft der Mundpropaganda in Zeiten von Web 2.0 und Social Media, sondern erhoffen sich auch die langfristige Finanzierung neuer Audioproduktionen - denn die YouTube-Mutter Google vergütet jeden Aufruf des Hörspiel-Videos.
"Wie der Name unseres Hörspiels ist auch die Gratis-Verbreitung übers Internet ein Experiment", erklärt Produzent und Autor Falk T. Puschmann. Und es scheint früher als erwartet aufzugehen: Nach nur vier Monaten hat das Video auf http://www.youtube.com/watch?v=5TVavo2oyYw (http://www.youtube.com/watch?v=5TVavo2oyYw) schon mehr als 15.000 Hörer erreicht. Der Verleger schwärmt: "Praktisch alle, die einen Kommentar hinterlassen haben, sind so begeistert von der Produktion, dass sie den Link in ihrer Community gerne weiterverbreiten." Spätestens seit der Ankündigung der Hörspielmacher auf YouTube, bei Erreichen der 50.000-Klicks-Marke das nächste komplette Hörspiel kostenlos als Video einzustellen, ist der berühmte Schneeballeffekt an deutlich steigenden Abrufzahlen ablesbar - die Mundpropaganda funktioniert. Die Einladung an die User ist so simpel wie erfolgreich: "Jeder kann unser Hörspiel hören, aber auch einfach und legal mit Freunden teilen, zum Beispiel auf Facebook", ermutigt Puschmann, der noch auf weitere Möglichkeiten hinweist. "Über die Embed-Funktion von YouTube kann man es auch ganz leicht auf die eigene Homepage stellen oder in Foren posten." Doch welche Vorteile hat ein Verlag von diesem Verbreitungsweg? "Wir können in relativ kurzer Zeit eine völlig andere Hörerschaft ansprechen und abholen, die mit den bisherigen Mitteln für einen kleinen Verlag kaum erreichbar ist, und schaffen auf einfachste Weise eine hohe Reichweite", verdeutlicht Puschmann. "Außerdem setzen wir eine legale Alternative zum illegalen Filesharing und behalten als Rechteinhaber trotzdem die volle Kontrolle über den Content. Und nicht zuletzt verdienen wir sogar an jedem Video-Aufruf eine Provision, weil Google Werbung einblendet - die Zahlen sind zwar noch überschaubar, aber sie steigen." Die Frage, ob man sich für den Verkauf der CDs nicht selbst das Wasser abgräbt, räumt Puschmann schnell aus: "Wer das Hörspiel auf seinem MP3-Player mitnehmen möchte, für den reicht ein Stream nicht, denn er ist auf einen echten Download angewiesen. Auch haben wir die Audio-Qualität leicht nach unten geschraubt, wobei das den Hörgenuss nicht trübt. Und der engagierte Hörspielsammler kauft weiterhin die CDs, weil er etwas zum Anfassen und Anschauen im Regal stehen haben möchte." Darüber hinaus erarbeitet sich Innovative Fiction eine klare Empfehlung hin zum legalen Download- und CD-Kauf: "Das Feedback der User beweist, dass viele erst durch die Entdeckung auf YouTube auf die Produktion sowie auf uns als Verlag aufmerksam geworden sind und gerne auch unsere anderen Hörspiele kennenlernen wollen - da ist der Schritt zum normalen Kauf nicht mehr groß", hofft Falk T. Puschmann. "Auch wer zum Beispiel 'Experiment Zero' verschenken will, wird keinen Link weitergeben wollen, sondern die echte CD aus dem Buch- oder Tonträgerhandel." Von einem bloßen Einstellen eines Hörspiel-Videos rät Puschmann jedoch ab - damit sei der Erfolg nicht automatisch gegeben, auch die Community verlange eine hohe Aufmerksamkeit. "Durch besondere Aktionen verstärken wir die Hörerbindung, z.B. durch Extra-Videos mit Produktionskommentar oder Gewinnspielen, die sozusagen 'Meilensteine' wie 1.000 Abrufe, 10.000 Abrufe usw. in den Mittelpunkt stellen. Die Resonanz der Hörer auf diese Aktionen ist sehr positiv - und immer wieder wirkt sich dies auf das eigentliche Hörspiel aus, was man an den weiter steigenden Abrufen sieht." Auf offene Ohren stieß das Independent-Label schon im Jahr seiner Gründung: "Experiment Zero" (ISBN 978-3-86212-002-4) erschien 2009 als ambitioniertes Erstlingswerk, das durchweg gute Kritiken bekam. Seitdem sind weitere spannende Produktionen hinzugekommen: Nach den ersten beiden Folgen der hochgelobten Mystery-Hörspielserie "Der Fluch" erschien vor kurzem das Fantasy-Hörspiel "Narbenhaut", das neben einer originellen Story und vielen bekannten Sprechern auch mit einem kunstvollen Comic-Booklet aufwartet. Alle Produktionen von "innovative fiction" gibt es als legalen Hörbuch-Download bei iTunes, Audible.de und Soforthoeren.de, außerdem als CD bei Amazon.de und beim Hörspiel-Versender Pop.de. Informationen zum Verlag finden Interessierte auf www.innovative-fiction.com (http://www.innovative-fiction.com), bei Twitter auf http://twitter.com/innovativefiction sowie immer aktuell auf der Facebook-Seite www.facebook.com/InnovativeFiction. innovative fiction Falk T. Puschmann Elsenheimerstraße 4 80687 München Deutschland E-Mail: puschmann@innovative-fiction.com Homepage: http://www.innovative-fiction.com Telefon: 0171 / 2022456 innovative fiction Puschmann,Falk T. Elsenheimerstraße 4 80687 München http://www.innovative-fiction.com puschmann[at]innovative-fiction.com
Wer sagt früher war alles besser, der irrt
vertraute - Vor kurzem traf ich zufällig einen Freund mit dem ich früher zusammen Fußball gespielt habe mit seiner neuen Freundin. Wir tranken einen Espresso und er erzählte mir, dass er lange in München gelebt habe. Nach einer Trennung sei er jetzt aber wieder nach Köln zurückgekehrt. Seine Worte klangen traurig, er ...
vertraute - Vor kurzem traf ich zufällig einen Freund mit dem ich früher zusammen Fußball gespielt habe mit seiner neuen Freundin. Wir tranken einen Espresso und er erzählte mir, dass er lange in München gelebt habe. Nach einer Trennung sei er jetzt aber wieder nach Köln zurückgekehrt. Seine Worte klangen traurig, aber er strahlte und wirkte so glücklich und rundum zufrieden auf mich. Ich war über seine Offenheit ein wenig verwundert, Trennung und jetzt eine so attraktive junge Dame (http://www.vertraute.de/independent-escort) an seiner Seite. Die beiden machten einen sehr glücklichen Eindruck.
Es war eine charmante und natürliche Dame zum Verlieben, eine junge Dame die ich selber am liebsten sofort an meiner Seite gehabt hätte, ein Model wie ich sie nur aus Hochglanzmagazinen kannte. Ich fragte ihn, wie er das so toll hinbekommen hat. Und er antwortete: Über vertraute.de ein sehr professionelles Internetportal mit einer einzigartigen Auswahl an attraktiven Damen und Models für so ziemlich jede Gelegenheit. All meine Kollegen und auch viele Freunde suchen sich von Zeit zu Zeit ein diskretes Date mit einem richtigen Model völlig unkompliziert über http://www.vertraute.de. Er erklärte mir weiter: Ich nutze regelmäßig für meine Abenteuer vertraute.de, auch weil ich beruflich viel in Deutschland unterwegs bin. Ein Großteil der Escortdamen aus richtig seriösen Model Agenturen bietet einen deutschlandweiten und internationalen Begleitservice (http://www.vertraute.de/begleitagentur) und ich finde in jeder Stadt ein Escort-Model (http://www.vertraute.de/escort-damen). Jeder der mich bis jetzt mit einem Independent Model gesehen hat, beneidet mich um meine Vertraute. vertraute Escorts - Auswahl und Sexappeal in perfekter Harmonie Zu Hause angekommen, habe ich mir vertraute.de direkt angeschaut, eine so große Auswahl an Traumfrauen habe ich noch nie gesehen. Models, die mit beiden Beinen in Leben und Beruf stehen und die Begleitung charmanter Herren aus Leidenschaft nebenberuflich betreiben und jede Dame mit einer wirklich interessanten und aussagekräftigen Sedcard. Über die moderne und intuitive Detailsuche werde ich nach meinen erotischen Vorlieben gefragt und dann werden mir auf meinen Geschmack hin verschiedene Vorschläge gemacht. Ich kann nur jedem empfehlen, sucht über die geschmackvolle Internetseite von vertraute für euer nächstes Abenteuer euer Model oder Begleitdame aus. Es gibt nichts Besseres. Weitere Informationen und vertraute Escorts findest du hier: http://www.vertraute.de vertraute Thomas Ruhrmann Heidenpfuhl 51 50129 Bergheim Deutschland E-Mail: info@vertraute.de Homepage: http://www.vertraute.de Telefon: 01803 838848 vertraute Ruhrmann,Thomas Heidenpfuhl 51 50129 Bergheim http://www.vertraute.de info[at]vertraute.de
Zu lange mit der HU zu warten kann teuer werden
Seit April diesen Jahres gibt es bei der Hauptuntersuchung für Kraftfahrzeuge beim TÜV oder anderen gleichberechtigten Stellen einige Änderungen. Werden bei der HU zukünftig Mängel festgestellt, so bekommt der Fahrzeughalter von nun an eine detaillierte Mängelliste. War es bisher beispielsweise so, dass bei einem Fehler am ...
Seit April diesen Jahres gibt es bei der Hauptuntersuchung für Kraftfahrzeuge beim TÜV oder anderen gleichberechtigten Stellen einige Änderungen. Werden bei der HU zukünftig Mängel festgestellt, so bekommt der Fahrzeughalter von nun an eine detaillierte Mängelliste. War es bisher beispielsweise so, dass bei einem Fehler am Licht nur sehr allgemein auf die fehlerhafte Beleuchtung hingewiesen wurde, so steht jetzt in dieser Liste exakt, welches Problem besteht. Dies kann der Scheinwerfer vorne rechts sein, der Blinker hinten links funktioniert nicht usw. Für den Fahrzeugbesitzer ist dies von Vorteil, denn so kann er in der Werkstatt diese Liste vorlegen und jeder weiß sofort, welche Mängel beseitigt werden müssen. Reparaturpilot (http://www.reparaturpilot.de/) hilft jedem gerne, in solchen Fällen die beste Werkstatt ganz in seiner Nähe zu finden.
Eine weitere Änderung betrifft die TÜV-Plakette selbst. Diese wird nun nicht mehr zurückdatiert, falls der Termin zur fälligen HU überschritten worden ist. Wer aber denkt, dass er damit Zeit schinden kann, der irrt sich gewaltig. Zum einen riskiert jeder, der mit einem Fahrzeug ohne gültige TÜV-Plakette einen Unfall baut, den Verlust der Versicherung und zum anderen muss er für sein Versäumnis auch noch in die Tasche greifen. Für die Überschreitung bis zu zwei Monaten wird eine in form von 20 Prozent der HU-Kosten fällig. Bei einer Überschreitung der Frist von zwei bis vier Monaten werden 15 Euro fällig, danach sind es sogar 25 Euro. Ist jemand acht Monate oder länger über dem fälligen Termin, so werden 40 Euro fällig und es kommen noch zwei Punkte in der Verkehrssünderkatei dazu. Außerdem kann es nun vorkommen, dass eine HU deutlich längere Zeit in Anspruch nimmt als bisher, weil eben alle Mängel detailliert in eine Liste eingetragen werden. Wer dies vermeiden möchte, der sucht sich am besten über reparaturpilot.de eine Werkstatt seiner Wahl und lässt die HU dort durchführen. Einfach den Wagen hinbringen und später wieder abholen und das Warten vor Ort kann man sich sparen. Und sollten Mängel bestehen, so können diese ebenfalls sofort behoben werden. reparaturpilot.de Emil Cete Duisburger Strasse 68 40479 Düsseldorf Deutschland E-Mail: service@reparaturpilot.de Homepage: http://www.reparaturpilot.de/ Telefon: 0211 4409 019 reparaturpilot.de Cete,Emil Duisburger Strasse 68 40479 Düsseldorf http://www.reparaturpilot.de/ service[at]reparaturpilot.de
Hilfe und Infos, wenn der Auspuff streikt
Der Auspuff ist bei jedem Kraftfahrzeug mit Verbrennungsmotor ein stark beanspruchtes Bauteil und muss deshalb häufiger ausgetauscht werden, weil Schäden an der Auspuffanlage auftreten. Dies muss nicht immer die gesamte Auspuffanlage sein, den ein Auspuff besteht aus mehreren Teilen. Diese Teile sind der Abgaskrümmer, das sogenannte und ...
Der Auspuff ist bei jedem Kraftfahrzeug mit Verbrennungsmotor ein stark beanspruchtes Bauteil und muss deshalb häufiger ausgetauscht werden, weil Schäden an der Auspuffanlage auftreten. Dies muss nicht immer die gesamte Auspuffanlage sein, den ein Auspuff besteht aus mehreren Teilen. Diese Teile sind der Abgaskrümmer, das sogenannte Hosenrohr und der wichtige Vorschalldämpfer mit dem Katalysator. Weitere Bestandteile der Auspuffanlage sind der Mittelschall- und Endschalldämpfer und das Endrohr.
Eine Auspuffanlage muss zwei wesentliche Aufgaben erfüllen. Zum einen müssen die Abgase, die bei der Verbrennung des Kraftstoffes entstehen, aus dem Fahrzeug ins Freie geleitet werden und zum anderen muss neben der Emission auch der Schall reduziert werden und so gering wie möglich zu halten. Durch die starken Belastungen, der die Auspuffanlage ausgesetzt ist, treten hier mit der Zeit Schäden auf. Die Belastungen sind vor allem die sehr großen Temperaturschwankungen und zum anderen auch die Witterungseinflüsse. Eine Auspuffanlage ist kein billiges Ersatzteil und eine Reparatur kann den Geldbeutel eines jeden Autobesitzers sehr stark belasten. Doch nicht immer muss eine komplette Anlage ausgetauscht werden und nur eines der vielen Bauteile muss ersetzt werden. Unter auspuff-reparatur.de (http://www.auspuff-reparatur.de/) erfährt man deshalb alles wichtige rund um das Thema Auspuff. Diese Seite ist ein wichtiger Ratgeber und hilft dem Autobesitzer nicht nur Geld zu sparen, sondern zeigt auch Möglichkeiten auf, wo man bei einer Reparatur selbst Hand anlegen kann. Außerdem gibt es viele Informationen rund um das Thema Nachrüstung und viele weitere wissenswerte Dinge. Ein Blick auf diese Seite hilft vielen weiter und egal ob Fachmann oder Laie, hier kann jeder etwas Brauchbares für sich finden. auspuff-reparatur.de Tim Busch Leopoldstrasse 40 12347 Berlin Deutschland E-Mail: info@auspuff-reparatur.de Homepage: http://www.auspuff-reparatur.de/ Telefon: +49-160-9472294722 auspuff-reparatur.de Busch,Tim Leopoldstrasse 40 12347 Berlin http://www.auspuff-reparatur.de/ info[at]auspuff-reparatur.de
Einzigartige Seilspannmarkisen und mehr
Peddy Shield zählt zu den typischen Erfinderfirmen und die bereits über 100.000 verkauften Seilspannmarkisen in wenigen Jahren sprechen da absolut für sich. <br /><br />Vielen ist das Gefühl bekannt, vom Sonnenschirm genervt zu sein, der ständig macht was er will. Er dreht sich im Wind oder lässt sich auch nur ...
Peddy Shield zählt zu den typischen Erfinderfirmen und die bereits über 100.000 verkauften Seilspannmarkisen in wenigen Jahren sprechen da absolut für sich.
Vielen ist das Gefühl bekannt, vom Sonnenschirm genervt zu sein, der ständig macht was er will. Er dreht sich im Wind oder lässt sich auch nur sehr schwer verschieben. Bereits nach nur wenigen Jahren ist er nicht einmal mehr ansehnlich, weil nicht waschbar. Aus dieser Tatsache heraus und auch aus der Notwendigkeit entstand der erste Sonnensegel Prototyp am eigenen Haus. Dieser spendete über Jahre den gewünschten Schatten und war pflegeleicht, weil waschbar. Daraus reifte also nach Jahren die Idee für einen völlig neuen Sonnenschutz (http://www.peddy-shield.de/): Sonnensegel (http://www.peddy-shield.de/sonnensegel/) in Seilspanntechnik. Die Kunden haben diese Sonnensegel, auch für die Innenbeschattung von Terrassenüberdachungen mit Begeisterung aufgenommen. Die Patente und laufenden Innovationen machen das Peddy Shield Produkte einzigartig und so waren schlecht gemachte Kopien auch schnell wieder vom Markt verschwunden. Behindertenwerkstätten helfen bei der Zusammenstellung der Produkte und so kann jeder von sorgfältig bearbeiteten Produkten ausgehen. In Deutschland wird der größte Teil produziert, nur Material, was nicht anders eingekauft werden kann, stammt aus Ostasien. Wie auch in anderen Unternehmen kann sich diesem Trend heute keiner entziehen. Auf Wunsch können auf der Homepage Sofortangebote mit dem völlig neuen Kalkulatoren bzw. Konfiguratoren eingeholt werden. Verantwortlich für Texteinstellung: DieWebAG Email: presse@diewebag.de Internet: www.diewebag.de (http://www.diewebag.de) Peddy Shield Sonnenschutzsysteme GmbH Prof. Dr. Reiner Müller-Peddinghaus Klutstein 22a 51467 Bergisch Gladbach Deutschland E-Mail: info@peddy-shield.de Homepage: http://www.peddy-shield.de Telefon: 02202/83920 Peddy Shield Sonnenschutzsysteme GmbH Müller-Peddinghaus,Prof. Dr. Reiner Klutstein 22a 51467 Bergisch Gladbach http://www.peddy-shield.de info[at]peddy-shield.de
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