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Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) hat dem Thema Schaffung von Gesundheitssystemen große Wichtigkeit beigemessen. Bereits der Weltgesundheitsbericht von 2010 fokussierte auf universelle Gesundheitssysteme. Bei dem Treffen der Weltgesundheitsversammlung (WHA) vom 21. – 26. Mai 2012 steht das Thema „Der Weg zu universeller im und ...
  Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) hat dem Thema Schaffung von Gesundheitssystemen große Wichtigkeit beigemessen. Bereits der Weltgesundheitsbericht von 2010 fokussierte auf universelle Gesundheitssysteme. Bei dem Treffen der Weltgesundheitsversammlung (WHA) vom 21. – 26. Mai 2012 steht das Thema „Der Weg zu universeller Absicherung“ im Zentrum und macht das weltweite Bedürfnis sichtbar, funktionierende und verständliche Gesundheitssysteme zu schaffen.  Das nationale Gesundheitssystem der Republik China (Taiwan) (National Health Insurance - NHI) wurde vor 18 Jahren ins Leben gerufen und erhält mittlerweile jede Menge Zuspruch, sowohl aus dem Inland als auch aus dem Ausland. Taiwans Gesundheitssystem basiert auf der Grundlage universellen Zugriffs und universeller Versicherung – mit einem einzigen Versicherer. Ca. 99,6% der Bevölkerung Taiwans werden von der NHI erfasst. Somit erfasst dieses System auch die schwächeren der Gesellschaft und sorgt für soziale Gerechtigkeit.  Jeder Versicherte hat das Recht auf sofortige Behandlung in einer der Kliniken und Arztpraxen Taiwans sowie auf umfangreiche medizinische Versorgung. Das taiwanische Gesundheitssystem gewährleistet qualitativ hochwertige Betreuung zu geringen Kosten – die lediglich 6,9 % des Bruttoinlandproduktes ausmachen, was im Vergleich zu 11% in der Schweiz und 17% in den USA bemerkenswert wenig ist. Rund 88,6% aller Versicherten sind sehr zufrieden mit den Leistungen.  In diesem Jahr hat das „Cable News Network“ (CNN) einen Bericht über Gesundheitssysteme in Taiwan ausgestrahlt. Darin wurde Taiwans Gesundheitssystem besonders hervorgehoben. 2011 haben Delegationen aus über 50 Ländern Taiwan besucht, um die National Health Insurance (NHI) zu studieren. Taiwan hat viel Anerkennung für sein Gesundheitssystem erhalten und könnte einen wertvollen Beitrag zur Weltgesundheitsorganisation (WHO) leisten.   Seit 2009 genießt  Taiwan das Privileg, als Beobachter der Weltgesundheits-versammlung (WHA) in der Schweiz beizuwohnen. Im Vergleich zu anderen Ländern mit Beobachterstatus ist Taiwans Status bedauernswerterweise sehr beschränkt. Taiwan würde gerne einen aktiven Beitrag leisten und teilnehmen in diversen Gremien und Ausschüssen der Weltgesundheitsorganisation (WHO), um stärker mitwirken zu können.  Taiwan ist in dieser Frage auf die Unterstützung durch die Weltöffentlichkeit angewiesen. Es wäre wünschenswert, dass das Generalsekretariat der Weltgesundheitsorganisation Taiwans Bitte um eine stärkere Mitwirkung in diesem weltweiten Netz der Gesundheitsvorsorge in Betracht zieht. Taipeh Vertretung in der BRD Presseabteilung Hamburg Mittelweg 144 20148 Hamburg Tel: 040 410 44 33 Fax: 040 410 44 25 mail: info@taipeh-hamburg.de Taipeh Hamburg,Büros Mittelweg 144 20148 Hamburg info[at]taipeh-hamburg.de
(NL/1388504032) Altenkunstadt – Am Samstag, den 26. Mai, steht die Kaufwelt BAUR ganz im Zeichen zahlreicher Sport-Angebote. Mit drei tollen Angeboten umrahmt Oberfrankens größtes Mode- und Kaufhaus den Kaufwelt BAUR Triathlon am Pfingstsonntag: die erste Aktion ist ist ein Fahrrad-Sonderverkauf für Damen, Herren und Kinder mit von bis ...
(NL/1388504032) Altenkunstadt – Am Samstag, den 26. Mai, steht die Kaufwelt BAUR ganz im Zeichen zahlreicher Sport-Angebote. Mit drei tollen Angeboten umrahmt Oberfrankens größtes Mode- und Kaufhaus den Kaufwelt BAUR Triathlon am Pfingstsonntag: die erste Aktion ist ist ein Fahrrad-Sonderverkauf für Damen, Herren und Kinder mit Preisreduzierungen von bis zu 35 Prozent. Ihr zweiter Vorteil sind tolle Laufschuh-Aktionsangebote. Als drittes können die Besucher E-Bikes und Segways auf dem extra eingerichteten Parcours kostenfrei zur Probe fahren. Treffen diese Aktionen Ihren Geschmack? Dann auf nach Altenkunstadt!
Das Pfingst-Wochenende ist in Altenkunstadt traditionell das Wochenende des Kaufwelt BAUR (http://www.baur.de/versandhaus/baur-de) Triathlons – hier steht das ganze Wochenende im Zeichen des Sports (http://www.baur.de/sport-freizeit/shop-sh12496879/versand/baur-de). Die Kaufwelt BAUR organisiert aus diesem Anlass auf dem Parkplatz am Eingang der Sportabteilung einen Fahrrad-Sonderverkauf für Damen, Herren und Kinder mit Preisreduzierungen von bis zu 35 Prozent. Weiterhin stellt das Kaufhaus hier die beiden neu ins Sortiment aufgenommenen Fahrrad-Marken Scott und Electra vor. Für kostenlose E-Bike- und Segway-Probefahrten wird auf dem Parkplatz ein großer Parcours aufgebaut. Ein DJ sorgt für tolle Stimmung, und für das leibliche Wohl sorgt ein Verkauf von leckeren Bratwürsten. Ergänzt werden diese Attraktionen durch einen Stand der DAK – hier können Sie sich wertvolle Tipps zu zahlreichen Gesundheitsfragen holen. Abgerundet wird das Sport-Wochenende mit Laufschuh-Aktionsangeboten (http://www.baur.de/sportschuhe/schuhe/schuhe-taschen/shop-sh4318945/versand/baur-de) und einer professionellen Laufanalyse mit dem ACHILLEX-Laufanalyse-System in der Sportabteilung. Wer sich dort Bademode für mindestens 49 Euro kauft, erhält ein Paar Zehentrenner für Damen, Herren oder Kinder gratis – dieses Angebot gilt solange der Vorrat reicht. Weitere Informationen finden Sie auf www.kaufwelt-baur.de Über BAUR-Versand: Die BAUR Versand GmbH & Co KG wurde 1925 als erstes Schuh-Versandhaus Deutschlands von Dr. Friedrich Baur im oberfränkischen Burgkunstadt gegründet. Erfolgsgrundlagen waren die von ihm initiierte Vertriebsidee der Sammelbestellung und die bereits 1935 eingeführte Ratenzahlung. Die kontinuierliche Erweiterung des Sortiments hatte eine stetige Vergrößerung des Unternehmens zur Folge. Heute befinden sich in Burgkunstadt die Verwaltung, im benachbarten Altenkunstadt ein Kaufhaus, das Hauptlager, das Frachtumschlagszentrum und in Weismain ein Reservelager sowie ein Logistikzentrum für Drittgeschäfte. Mit der Beteiligung der otto group an BAUR wurde ab 1997 eine weitere Expansionsphase eingeleitet. 2001 übernahm BAUR das österreichische Versandhaus Universal und zwei Jahre später wurde die BAUR Gruppe um Otto Österreich, einem Versender mit hoher Modekompetenz, erweitert. Ende der 90er Jahre startete das Unternehmen ins E-Commerce-Zeitalter und heute sind sämtliche Artikel online erhältlich. Über 65 Prozent aller Bestellungen der rund drei Millionen Kunden erfolgen bereits über das Internet und http://www.baur.de ist ständig unter den Top Ten der deutschen Internetshops. Weitere Standbeine schuf die BAUR Gruppe 2003 mit dem Schuhe-Spezialversand I'm walking http://www.imwalking.de und 2006 mit BAUR Fulfillment Solutions (BFS). BFS stellt auch Dritten die Dienstleistungen Call Center, Warehousing, Debitoren-Management und Distribution zur Verfügung. Weiterhin wurde 2009 mit der mirapodo GmbH http://www.mirapodo.de ein weiterer Schuhversand mit Sitz in Berlin als Tochtergesellschaft der BAUR Gruppe gegründet. Als Multichannel-Anbieter ist BAUR neben dem Katalog- und dem Internet-Geschäft auch im stationären Einzelhandel aktiv und betreibt auf 20.000 qm Nordbayerns größtes Kaufhaus. Ein eigener Mode Blog wurde Mitte 2009 ins Leben gerufen, welchem ein Möbel Blog im Frühjahr 2010 und ein Schuhe Blog kurze Zeit später folgten. Im Distanzhandel konzentriert sich BAUR auf das Warenangebot Mode, Schuhe und Möbel. Bei der Auswahl der Produkte und Lieferanten zeigt die Gruppe gesellschaftliche Verantwortung und achtet auf Herkunft, Qualität und Umweltverträglichkeit. Der Umwelt- und Gesundheitsschutz ist unter anderem als Unternehmensziel definiert. So wird beispielsweise das Angebot an schadstoffgeprüften Textilien und FSC-zertifizierten Möbeln stetig erweitert und das betriebliche Umweltmanagement seit 2002 jährlich nach der Norm ISO 14001 zertifiziert. Derzeit arbeiten für die BAUR Gruppe insgesamt rund 4.600 Mitarbeiter in Deutschland, Österreich und der Schweiz, davon allein rund 4.100 in Oberfranken. Shortlink zu dieser Pressemitteilung: http://shortpr.com/t3hcdb (http://shortpr.com/t3hcdb" title="http://shortpr.com/t3hcdb) Permanentlink zu dieser Pressemitteilung: http://www.themenportal.de/vermischtes/grosser-fahrrad-sonderverkauf-e-bike-probefahrten-und-segway-parcours-in-altenkunstadt-kommen-sie-am-26-mai-zum-sport-aktiv-samstag-in-die-kaufwelt-baur-82526 (http://www.themenportal.de/vermischtes/grosser-fahrrad-sonderverkauf-e-bike-probefahrten-und-segway-parcours-in-altenkunstadt-kommen-sie-am-26-mai-zum-sport-aktiv-samstag-in-die-kaufwelt-baur-82526" title="http://www.themenportal.de/vermischtes/grosser-fahrrad-sonderverkauf-e-bike-probefahrten-und-segway-parcours-in-altenkunstadt-kommen-sie-am-26-mai-zum-sport-aktiv-samstag-in-die-kaufwelt-baur-82526) BAUR Versand GmbH & Co KG Dr. Jörg Hoepfner Bahnhofstraße 10 96224 Burgkunstadt - E-Mail: pressemitteilung@baur.de Homepage: http://www.baur.de/arbeitszimmer Telefon: - BAUR Versand GmbH & Co KG Hoepfner,Dr. Jörg Bahnhofstraße 10 96224 Burgkunstadt http:// pressemitteilung[at]baur.de
Die Nationale Plattform Elektromobilität (NPE) bestätigt in ihrem Fortschrittsbericht die deutsche Strategie für die Elektromobilität. Der NPE-Vorsitzende Henning Kagermann, Präsident acatech, sieht Deutschland in seiner Vorstellu
(ddp direct) Deutschland ist dem Ziel Leitmarkt und Leitanbieter der Elektromobilität um einiges näher gekommen: Die Industrie investiert entlang der gesamten Wertschöpfungskette. Innerhalb der Marktvorbereitungsphase bis 2014 steckt sie bis zu 17 Milliarden Euro in Forschung und Entwicklung und bringt 15 elektrifizierte Modelle Made in ...
(ddp direct) Deutschland ist dem Ziel Leitmarkt und Leitanbieter der Elektromobilität um einiges näher gekommen: Die Industrie investiert entlang der gesamten Wertschöpfungskette. Innerhalb der Marktvorbereitungsphase bis 2014 steckt sie bis zu 17 Milliarden Euro in Forschung und Entwicklung und bringt 15 elektrifizierte Modelle Made in Germany in den Handel. Die Bundesregierung hat zentrale Empfehlungen der NPE in ihrem Regierungsprogramm vom Mai 2011 aufgenommen. Sie hat bereits 500 Millionen Euro in Forschung und Entwicklung investiert und stellt bis zum Ende der Legislaturperiode weitere Mittel von bis zu einer Milliarde in Aussicht.
Wir haben gezeigt, dass Deutschland zu einer branchenübergreifenden und gesamtgesellschaftlichen Kooperation in der Elektromobilität in der Lage ist, sagte Henning Kagermann, Vorsitzender der NPE und Präsident acatech Deutsche Akademie der Technikwissenschaften. Unsere Ausgangsposition hat sich seit 2010 spürbar verbessert, weil Bundesregierung, Industrie, Wissenschaft, Gewerkschaften und wichtige gesellschaftliche Akteure gemeinsam handeln. Nun müssen wir konsequent bleiben und zugleich bereit, Annahmen und Resultate ständig zu überprüfen. Matthias Wissmann, Präsident des Verbandes der Automobilindustrie (VDA) und Koordinator der deutschen Wirtschaft für Elektromobilität und Mitglied des NPE-Lenkungskreises sagte: Ob und wann das Elektroauto den Durchbruch schafft, entscheidet vor allem der Kunde. Für ihn ist der Batterieantrieb nur dann eine Alternative, wenn er nicht viel teurer und dabei genauso sicher und alltagstauglich ist, wie der herkömmliche Verbrennungsmotor. Das Lastenheft aller beteiligten Branchen ist also gefüllt, aber die Chancen auf Erfolg sind gut. Denn die deutsche Industrie hat bereits heute in vielen Bereichen eine technologische Spitzenstellung inne, die sie mit neuen Kooperationen und umfangreichen Investitionen auch bei der Elektromobilität sichern will. Berthold Huber, Erster Vorsitzender der IG Metall, Koordinator der deutschen Wirtschaft für Elektromobilität und Mitglied des NPE-Lenkungskreises: Die Elektromobilität ist für Deutschland eine industriepolitische Herausforderung ersten Ranges. Sie bietet uns die Chance, mit dem herausragenden Know-how unserer Beschäftigten, industrielle Produktion und ökologische Vernunft miteinander zu vereinbaren. Damit das gelingt, müssen wir auch weiterhin alle Glieder der Wertschöpfungskette in diesen Innovationsprozess integrieren. Ich bin gespannt auf diese Entwicklung und sehr zuversichtlich. Die NPE bestätigt deshalb die von ihr 2010/2011 vorgelegten Prognosen und Empfehlungen und kommt zu einem positiven Zwischenfazit. Die Plattform ermutigt die Bundesregierung, Wirtschaft, Wissenschaft, Gewerkschaften sowie Gesellschaft, an der gemeinsamen Strategie konsequent festzuhalten. Hierzu hält die NPE weiterhin die Umsetzung ihres Maßnahmenpaketes zur Marktstimulation für wichtig. Dabei geht es um monetäre und nichtmonetäre Anreize sowie öffentliche Beschaffungsprogramme. Im Ergebnis erhöhen die mit dem Regierungsprogramm angekündigten monetären Anreize nach Maßgabe des NPE-Rechenmodells die im zweiten Bericht der NPE erwartete Stückzahl von unter 500.000 Elektrofahrzeugen bis 2020 lediglich um 10 bis 20 Prozent. Um das gemeinsame Ziel von einer Million Elektrofahrzeugen bis 2020 zu erreichen, müssen gegebenenfalls die Rahmenbedingungen angepasst und geeignet nachgesteuert werden. Deutschland setzt weniger auf Kaufprämien als auf Forschung und Entwicklung und die Erprobung im Gesamtsystem Fahrzeug-Verkehr-Energie. Die NPE hatte 2011 sechs F&E-Leuchttürme und die Einrichtung weniger großer Schaufenster empfohlen. Beides wurde realisiert. F&E-Konsortien entlang der Leuchttürme haben sich gebildet. Vier Schaufenster-Regionen hat die Bundesregierung nach einem Wettbewerb im April ausgewählt. Dort wird Elektromobilität erfahrbar. Technologien können erprobt, Annahmen über den Markt überprüft und die Kundenakzeptanz in der Breite getestet werden. Die NPE empfiehlt nun, die Förderprogramme der F&E-Leuchttürme zügig und konsequent umzusetzen, Fach- und Führungskräfte gemäß der vorgelegten Kompetenz-Roadmap Bildung zu qualifizieren und die internationale Diskussion um Normen und Standards gemäß der NPE-Normungsroadmap 2.0 mit Nachdruck voranzutreiben. Bis 2014 wird Elektromobilität in einer Phase der Marktvorbereitung technologisch entwickelt und in den Schaufensterregionen erprobt. Nach einer Phase des Markthochlaufs bis 2017 wird sich bis 2020 ein Massenmarkt der Elektromobilität etablieren. Die NPE wird ihre Empfehlungen im Sinne eines systemischen Ansatzes kontinuierlich überprüfen und gegebenenfalls nachjustieren. Insgesamt ist die Bilanz der NPE für die Elektromobilität in Deutschland positiv: Mit den Initiativen für Leitanbieterschaft und Leitmarkt sind wichtige Impulse gesetzt. Die Umsetzung werden die NPE Partner im Schulterschluss weiter begleiten. Shortlink zu dieser Pressemitteilung: http://shortpr.com/f02ge1 (http://shortpr.com/f02ge1" title="http://shortpr.com/f02ge1) Permanentlink zu dieser Pressemitteilung: http://www.themenportal.de/wirtschaft/nationale-plattform-elektromobilitaet-deutschland-haelt-kurs-auf-leitmarkt-und-leitanbieterschaft-50831 (http://www.themenportal.de/wirtschaft/nationale-plattform-elektromobilitaet-deutschland-haelt-kurs-auf-leitmarkt-und-leitanbieterschaft-50831" title="http://www.themenportal.de/wirtschaft/nationale-plattform-elektromobilitaet-deutschland-haelt-kurs-auf-leitmarkt-und-leitanbieterschaft-50831) === Henning Kagermann (Bild) === Henning Kagermann ist Vorsitzender der Nationalen Plattform Elektromobilität und Präsident von acatech - Deutsche Akademie der Technikwissenschaften. Shortlink: http://shortpr.com/too3d5 (http://shortpr.com/too3d5" title="http://shortpr.com/too3d5) Permanentlink: http://www.themenportal.de/bilder/henning-kagermann-97414 (http://www.themenportal.de/bilder/henning-kagermann-97414" title="http://www.themenportal.de/bilder/henning-kagermann-97414) acatech - Deutsche Akademie der Technikwissenschaften Christoph Uhlhaas Unter den Linden 14 10117 Berlin - E-Mail: uhlhaas@acatech.de Homepage: http://www.acatech.de Telefon: 030/2 06 30 96-42 acatech - Deutsche Akademie der Technikwissenschaften Uhlhaas,Christoph Unter den Linden 14 10117 Berlin http:// uhlhaas[at]acatech.de
(ddp direct) Berlin, 21. Mai 2012. Die dapd nachrichtenagentur begrüßt die Entscheidung des Oberlandesgerichts Düsseldorf vom 21.5.2012, mit der die Vergabe eines Auftrags des Auswärtigen Amtes an dapd auch in letzter Instanz genehmigt wurde.<br /><br />Das Urteil zeigt: Auch bei Nachrichtenagenturen darf der Wettbewerb ...
(ddp direct) Berlin, 21. Mai 2012. Die dapd nachrichtenagentur begrüßt die Entscheidung des Oberlandesgerichts Düsseldorf vom 21.5.2012, mit der die Vergabe eines Auftrags des Auswärtigen Amtes an dapd auch in letzter Instanz genehmigt wurde.
Das Urteil zeigt: Auch bei Nachrichtenagenturen darf der Wettbewerb der Ideen und Konzepte nicht mehr zum Schaden der Steuerzahler umgangen werden, sagte Dr. Martin Vorderwülbecke, Vorstandsvorsitzender der dapd media holding AG. Das Auswärtige Amt hatte ein modernes Informations-Angebot für den diplomatischen Dienst eingefordert und erhalten. Jetzt werden wir mit viel Energie liefern, um das Deutschlandbild im Ausland zeitgemäß und vielfältig darzustellen. Die Belieferung wird wohl im Juni beginnen. dapd wird Nachrichten aus und über Deutschland für ein internationales Publikum produzieren in acht verschiedenen Sprachen. Die Meldungen aus den Ressorts Politik, Wirtschaft, Kultur, Vermischtes und Sport werden dem Auswärtigen Amt und den deutschen Auslandsvertretungen zur Verfügung gestellt. Bis Ende 2010 hatte das Auswärtige Amt Nachrichten für das Deutschlandbild im Ausland von der Nachrichtenagentur dpa bezogen - und zwar ohne Ausschreibungsverfahren. Der Bundesrechnungshof hatte dieses Verfahren und die Höhe der vereinbarten Gegenleistung gerügt. Daraufhin hatte es für den vorliegenden Auftrag erstmals ein öffentliches Ausschreibungsverfahren gegeben, bei dem dapd unter drei Bewerbern den Zuschlag erhielt. Die dpa hatte den dritten Platz erreicht. Dagegen hatte sich dpa gewandt und die Bundesregierung verklagt. Die Agentur verlangte, der Zuschlag müsse ihr erteilt werden. Als Begründung führte sie u.a. an, dapd sei zu günstig. Dieser Begründung war bereits die Erste Vergabekammer des Bundes nicht gefolgt und hatte den Antrag abgelehnt. Diese Auffassung hat jetzt auch das Oberlandesgericht Düsseldorf in seinem Urteil bestätigt. Shortlink zu dieser Pressemitteilung: http://shortpr.com/epm9sb (http://shortpr.com/epm9sb" title="http://shortpr.com/epm9sb) Permanentlink zu dieser Pressemitteilung: http://www.themenportal.de/medien/nach-gerichtsurteil-dapd-kann-belieferung-des-auswaertigen-amtes-starten-81406 (http://www.themenportal.de/medien/nach-gerichtsurteil-dapd-kann-belieferung-des-auswaertigen-amtes-starten-81406" title="http://www.themenportal.de/medien/nach-gerichtsurteil-dapd-kann-belieferung-des-auswaertigen-amtes-starten-81406) dapd nachrichtenagentur Tobias Lobe Reinhardtstraße 52 10117 Berlin - E-Mail: susanne.schneider@dapd.de Homepage: http://www.dapd.de Telefon: +49 (0) 30 23122 1398 dapd nachrichtenagentur Lobe,Tobias Reinhardtstraße 52 10117 Berlin http:// susanne.schneider[at]dapd.de
Genießer-Gipfel in Schenna: Erste „Merano 2000 night“ und Bergtour mit Sternekoch
Eine laue Sommernacht, die Gondelfahrt auf den Berg und im Anschluss eine kulinarische Tour von Hütte zu Hütte im Schein des Vollmonds: Das sind die erlesenen Zutaten der ersten „Merano 2000 night“ oberhalb von Schenna. Begleitet wird die außergewöhnliche Genuss-Veranstaltung zudem von schwungvoller Musik. Wer sich schon vorher in bringen am ...
Eine laue Sommernacht, die Gondelfahrt auf den Berg und im Anschluss eine kulinarische Tour von Hütte zu Hütte im Schein des Vollmonds: Das sind die erlesenen Zutaten der ersten „Merano 2000 night“ oberhalb von Schenna. Begleitet wird die außergewöhnliche Genuss-Veranstaltung zudem von schwungvoller Musik. Wer sich schon vorher in Feinschmecker-Stimmung bringen möchte, wandert am 6. Juli zusammen mit Sternekoch Alois Haller auf die „Mahd-Alm“ im Hirzergebiet. Dort erwarten die Teilnehmer Gourmet-Kreationen aus regionalen Spezialitäten. Einfach abheben und genießen können Schenna-Urlauber bei der in diesem Sommer erstmals stattfindenen „Merano 2000 night – nature.music.food“ am 2. August ab 18 Uhr. In der hellen Vollmondnacht schweben die Teilnehmer quasi schwerelos auf 2.000 Meter Höhe – mit der erst Ende 2010 eröffneten Bergbahn „Meran 2000“. Oben angekommen, erwartet die Gäste ein noch nie dagewesenes Gourmet-Event: Zuerst wird im neuen Panorama-Bistro mediterranes Fingerfood serviert. Anschließend begeben sich die Feinschmecker auf eine kulinarische Wanderung im Schein der Sterne, die von einer Schlemmerstation zur nächsten führt: Der „Berggasthof Pfiffinger Köpfl“ etwa setzt auf edle Kost im Sinne von „tirolerisch – authentisch – gut“, auf der „Rotwandhütte“ dreht sich alles um heimische Kräuter. Wild und Waldpilze kommen in der „Zuegghütte“ auf den Tisch. Begleitet wird die Tour von schwungvoller Musik. Auf Wunsch kann jeder Gang in einem anderen Betrieb eingenommen werden. Die letztmögliche Talfahrt ist für 23.30 Uhr angesetzt, bis 23 Uhr bleiben auch Umlaufbahn und Alpin Bob geöffnet und fahren zu reduzierten Preisen. Preisbeispiele: Die Seilbahnfahrt kostet 12 Euro inklusive ein Glas Südtiroler Qualitätswein bei Ankunft auf 2.000 Metern sowie einer kleinen süßen Verführung bei der Talfahrt. Das Menü „Kräuter-Kulinarium“ auf der „Rotwandhütte“ gibt’s für 34 Euro. Der Shuttle von Schenna zur Talstation „Meran 2000“ ist gratis. Zu einer alpinen Genusswanderung lädt Küchenkünstler Alois Haller am 6. Juli ein. Gemeinsam mit Interessierten wandert der Sternekoch ins Hirzergebiet oberhalb von Schenna. Begleitet wird die Gruppe von Kräuterpädagogin Priska Weger, die den Teilnehmern Wissenswertes über die essbaren Delikatessen am Wegesrand erzählt. Ziel ist die „Mahd-Alm“, diesjährige Gourmet-Alm der Veranstaltungsreihe „Sterne Schlösser Almen“. Dort serviert Haller zusammen mit Wirt Sepp Mair exklusiv für die Feinschmecker regionale Köstlichkeiten mit Kick, etwa Ochsenbackerl geschmort in Lagrein und Crème brûlée vom Bergheu mit Rumwaldbeeren. Der Wein stammt vom „Weingut InnerleiterHof“ in Schenna. Winzer Karl Pichler ist auf der Wanderung ebenso mit von der Partie und verkostet seine feinen Tropfen gemeinsam mit den Gästen. Der Preis von 75 Euro beinhaltet die geführte Tour mit Alois Haller, Priska Weger und Karl Pichler, das Vier-Gänge-Menü, die korrespondierenden Weine sowie die Seilbahnfahrt.
Weitere Auskünfte, Infos und Buchung: Angelika Hermann-Meier PR Harazim,Jessica Lachener Straße 4 86911 Diessen am Ammersee www.hermann-meier.de jessica.harazim[at]hermann-meier.de
Build-A-Bear Workshop® sorgt für buntes Programm auf der TOGGO Tour 2012 – Maskottchen TOGGOLINO zum Selbärmachen
Hamburg. Der Startschuss für die TOGGO Tour von SUPER RTL ist gefallen: Bis 26. August reist der beliebte Kindersender durch ganz Deutschland. An zehn Standorten werden die Zelte für große Kinderfeste aufgeschlagen. Dieses Jahr mit von der Partie: Die Bärenmacher von Build-A-Bear Workshop! Das Erlebnis-Zelt, in dem man sein individuelles zum mit ...
Hamburg. Der Startschuss für die TOGGO Tour von SUPER RTL ist gefallen: Bis 26. August reist der beliebte Kindersender durch ganz Deutschland. An zehn Standorten werden die Zelte für große Kinderfeste aufgeschlagen. Dieses Jahr mit von der Partie: Die Bärenmacher von Build-A-Bear Workshop! Das Erlebnis-Zelt, in dem man sein individuelles Kuscheltier zum Leben erwecken kann, wartet mit einer ganz besonderen Überraschung für die kleinen SUPER RTL-Fans auf: Hier kann auch TOGGOLINO, das kuschelige Maskottchen des gleichnamigen Vorschulprogramms, exklusiv selbstgemacht werden.
Über DIE BÄRENMACHER GmbH Build-A-Bear Workshop - DIE BÄRENMACHER Schmidtke,Ilana DIE BÄRENMACHER GmbH, Theodorstraße 42-90 22761 Hamburg http://www.build-a-bear.de presse[at]buildabear.de
(ddp direct) Der Firma isomorph liegt nun der Testbericht zur Messung nach EN 12975-1, 2:2006+A1:2010 zum LinearSpiegel vor. Prüfstelle im Hinblick auf die Beantragung des Zertifikats von DIN CERTCO und des Nutzungsrechts für das Qualitätszeichen KEYMARK / DIN-Geprüft war das Fraunhofer-Institut für Solare Energiesysteme ISE, ...
(ddp direct) Der Firma isomorph liegt nun der Testbericht zur Messung nach EN 12975-1, 2:2006+A1:2010 zum LinearSpiegel vor. Prüfstelle im Hinblick auf die Beantragung des Zertifikats von DIN CERTCO und des Nutzungsrechts für das Qualitätszeichen KEYMARK / DIN-Geprüft war das Fraunhofer-Institut für Solare Energiesysteme ISE, Freiburg.
Die Forschungsstelle für Energiewirtschaft e.V. (FfE) hatte bereits im Mai 2011 im Auftrag des Bayerischen Staatsministeriums für Umwelt und Gesundheit einen Bericht über das solare Spiegelsystem LinearSpiegel hinsichtlich Effizienz und Wirtschaftlichkeit erstellt. Des Weiteren wurde Anfang 2012 eine Bachelorarbeit zur Wirkungsweise des LinearSpiegels ausgearbeitet (Freie Universität Berlin, Fachbereich Physik). Der LinearSpiegel der Firma isomorph wurde vor kurzem dem Fachpublikum beim 22. Symposium für Thermische Solarenergie in Kloster Banz (Bad Staffelstein) vorgestellt. Shortlink zu dieser Pressemitteilung: http://shortpr.com/b7ocfj (http://shortpr.com/b7ocfj" title="http://shortpr.com/b7ocfj) Permanentlink zu dieser Pressemitteilung: http://www.themenportal.de/energie/linearspiegel-testbericht-pruefstelle-fraunhofer-institut-fuer-solare-energiesysteme-45387 (http://www.themenportal.de/energie/linearspiegel-testbericht-pruefstelle-fraunhofer-institut-fuer-solare-energiesysteme-45387" title="http://www.themenportal.de/energie/linearspiegel-testbericht-pruefstelle-fraunhofer-institut-fuer-solare-energiesysteme-45387) isomorph Deutschland GmbH Christine Herold Benzstraße 6 96052 Bamberg Deutschland E-Mail: c.herold@isomorph-deutschland.com Homepage: http://www.isomorph-deutschland.com Telefon: 0951 968 46 40 isomorph Deutschland GmbH Herold,Christine Benzstraße 6 96052 Bamberg http:// c.herold[at]isomorph-deutschland.com
(ddp direct) Gutes Omen für die Bayern! Der deutsche Rekordmeister gewinnt das morgige Finale der Champions League gegen den FC Chelsea. Dessen ist sich zumindest Dackelorakel Sissi sicher. <br /><br />Die vierjährige Kurzhaar-Dackeldame tippte heute Mittag im Beisein von Schwaben-Maradona Guido Buchwald auf den Gewinner des Ihre ...
(ddp direct) Gutes Omen für die Bayern! Der deutsche Rekordmeister gewinnt das morgige Finale der Champions League gegen den FC Chelsea. Dessen ist sich zumindest Dackelorakel Sissi sicher.
Die vierjährige Kurzhaar-Dackeldame tippte heute Mittag im Beisein von Schwaben-Maradona Guido Buchwald auf den Gewinner des Endspiels. Ihre Wahl in den Stachus Passagen im Herzen der Münchner Innenstadt fiel zielstrebig und eindeutig auf den FC Bayern München. Sehr zur Freude von Guido Buchwald. Dieser Tipp freut mich. Ob er richtig ist, wissen wir erst morgen Abend. Aber ich bin ganz zuversichtlich, dass Sissi mit Ihrer Vorhersage Recht behält, kommentierte der Alt-Weltmeister von 1990. Zwar war es das erste Mal, dass sich Sissi vor großem Publikum als Orakel versuchte, ihr Herrchen Werner Waldhütter lässt jedoch keinen Zweifel an ihrem ausgeprägten Fußballsachverstand. Sissi ist großer Fußballfan. Sie hat schon unzählige Spiele im Fernsehen mitverfolgt. Außerdem spielt sie selbst mit Begeisterung und jagt jedem Ball hinterher, sagt Waldhütter über seine vierbeinige Expertin. Nach dem Vorbild von Krake Paul, der bei der Weltmeisterschaft 2010 alle Spielausgänge des Turniers mit deutscher Beteiligung richtig vorhergesagt hatte, musste sich die fußballbegeisterte Sissi für einen von zwei Fressnäpfen entscheiden. Alle Fans des FC Bayern München, die gesamte Stadt und ganz Fußball-Deutschland hoffen nun, dass Sissi über ähnlich hellseherische Fähigkeiten verfügt, wie der mittlerweile verstorbene Octopus aus Oberhausen. Abdruck honorarfrei. Belegexemplar erbeten. Shortlink zu dieser Pressemitteilung: http://shortpr.com/2vq3jm (http://shortpr.com/2vq3jm" title="http://shortpr.com/2vq3jm) Permanentlink zu dieser Pressemitteilung: http://www.themenportal.de/vermischtes/und-der-sieger-steht-schon-fest-dackelorakel-sissi-tippt-auf-den-fc-bayern-muenchen-18373 (http://www.themenportal.de/vermischtes/und-der-sieger-steht-schon-fest-dackelorakel-sissi-tippt-auf-den-fc-bayern-muenchen-18373" title="http://www.themenportal.de/vermischtes/und-der-sieger-steht-schon-fest-dackelorakel-sissi-tippt-auf-den-fc-bayern-muenchen-18373) === Dackelorakel Sissi tippt auf den FC Bayern München (Bild) === Gutes Omen für die Bayern! Der deutsche Rekordmeister gewinnt das morgige Finale der Champions League gegen den FC Chelsea. Dessen ist sich zumindest Dackelorakel Sissi sicher. Shortlink: http://shortpr.com/wc9a5a (http://shortpr.com/wc9a5a" title="http://shortpr.com/wc9a5a) Permanentlink: http://www.themenportal.de/bilder/dackelorakel-sissi-tippt-auf-den-fc-bayern-muenchen (http://www.themenportal.de/bilder/dackelorakel-sissi-tippt-auf-den-fc-bayern-muenchen" title="http://www.themenportal.de/bilder/dackelorakel-sissi-tippt-auf-den-fc-bayern-muenchen) weimer & paulus agentur für media, design und kommunikation Philipp Paulus Schillerstraße /b 4 85221 Dachau - E-Mail: philipp.paulus@weimer-paulus.de Homepage: http://www.weimer-paulus.de Telefon: 0049 (0)8131 / 2 777 987 weimer & paulus agentur für media, design und kommunikation Paulus,Philipp Schillerstraße /b 4 85221 Dachau http:// philipp.paulus[at]weimer-paulus.de
Neue Adsorptionskältemaschine mit 18 kW Leistung
München, 16. Mai 2012 - Die Berliner InvenSor GmbH präsentiert dieses Jahr auf der Fachmesse Intersolar in München eine zukunftsweisende Neuentwicklung. Vom 13.06. bis zum 15.06. steht am Messestand B1.561 mit der HTC 18 plus (HTC: High Temperature Chiller) die fortschrittlichste Adsorptionskältemaschine im Mittelpunkt, die das bis ...
München, 16. Mai 2012 - Die Berliner InvenSor GmbH präsentiert dieses Jahr auf der Fachmesse Intersolar in München eine zukunftsweisende Neuentwicklung. Vom 13.06. bis zum 15.06. steht am Messestand B1.561 mit der HTC 18 plus (HTC: High Temperature Chiller) die fortschrittlichste Adsorptionskältemaschine im Mittelpunkt, die das Unternehmen bis dato für den Betrieb bei hohen Außentemperaturen entwickelt hat. Sie erlaubt es mit Antrieb von Wärmequellen wie solarthermischen Anlagen, Fernwärme, industrieller Abwärme oder Blockheizkraftwerken hocheffizient zu kühlen - und das auch bei hohen Außentemperaturen von bis zu 40 °C mit trockenen Rückkühlern. Der große Vorteil aller InvenSor Kältemaschinen: Sie nutzen Wärme als Antriebsenergie und sparen damit im Vergleich zu herkömmlichen Kühlanlagen bis zu 70 Prozent Strom ein.
Die auf Zeolith-Basis arbeitende Kältemaschine HTC 18 plus ist deutlich kompakter und leistungsstärker als ihr Vorgängermodell HTC 11. Durch bereits eingebaute Hydraulikkomponenten und durch die neue Anordnung der Anschlüsse an der Oberseite des Gerätes ist sie besonders einfach und platzsparend zu installieren. Die Nominalleistung im Kältebetrieb wurde um über 60% auf 18 kW gesteigert. Im Betrieb als Wärmepumpe werden Leistungen von über 50 kW erzielt. Die HTC 18 plus ist auch in einer Version mit Free Cooling-Funktion erhältlich, die bei ausreichend kalten Außentemperaturen direkt über die Außeneinheit kühlen kann, womit die dann nicht benötigte Antriebswärme für andere Anwendungen zur Verfügung steht. Dies ermöglicht Systemlösungen mit besonders hohen Energieeinsparungen. Bedienerfreundlichkeit wird bei InvenSor großgeschrieben - alle Maschinen verfügen über ein mehrfarbiges Touch-Display, an dem wichtige Einstellungen manuell vorgenommen werden können. Die HTC 18 plus ist ab sofort lieferbar. Gemeinschaftsstand solare Kühlung mit der SolarNext AG Wie in den Vorjahren präsentieren sich InvenSor und SolarNext auf der größten Fachmesse der Solarwirtschaft 2012 wieder mit einem Gemeinschaftsstand. Beide Firmen kooperieren schon länger im Bereich der thermischen Kühlung, wobei die SolarNext AG als unabhängiger Anbieter von Systemlösungen auf eine breite Palette von Kältemaschinen zurückgreift. Mit einem selbst entwickelten Systemregler und speziellen Hydraulikkonzepten erschließen die chillii? Adsorption Kits eine Vielzahl von Anwendungsmöglichkeiten. Dreifach preisgekrönte Kältetechnik Neben der Auszeichnung mit einem der Intersolar Awards 2010 und dem Kältepreis des Bundesumweltministeriums (BMU) 2009 für ihre hocheffizienten und kundenfreundlichen Kältemaschinen konnte die InvenSor GmbH auch 2012 wieder einen wichtigen Erfolg verbuchen, als eine auf der InvenSor LTC 09 basierende KWKK-Anlage der WBT GmBH mit dem Kältepreis des BMU ausgezeichnet wurde. Alle Besucher der Intersolar 2012 sind herzlich eingeladen, am Stand (B1.561) vorbeizuschauen und sich vom Team von InvenSor und SolarNext alle Fragen rund um die effizienten Kältemaschinen und Kältesysteme beantworten zu lassen. InvenSor GmbH Sophie Schieler Gustav-Meyer-Allee 25 13355 Berlin Deutschland E-Mail: info@invensor.de Homepage: http://invensor.de Telefon: 030 - 46307396 Talk of Town Hennrichs,Enno Lindwurmstrasse 88 80337 München http://www.talkoftown.de e.hennrichs[at]waechter-waechter.de
Wie kann die Baubranche Fachkräfte gewinnen und halten?
(ddp direct) 16.05.2012, Wiesbaden. Schon jetzt ist in Deutschland ein Fachkräftemangel auszumachen, der sich in den kommenden Jahren insbesondere infolge der demografischen Entwicklung erheblich verstärken wird. In der Baubranche sind die Belegschaften überaltert und die Ausbildungszahlen stagnieren auf niedrigem Niveau. Wo die für ...
(ddp direct) 16.05.2012, Wiesbaden. Schon jetzt ist in Deutschland ein Fachkräftemangel auszumachen, der sich in den kommenden Jahren insbesondere infolge der demografischen Entwicklung erheblich verstärken wird. In der Baubranche sind die Belegschaften überaltert und die Ausbildungszahlen stagnieren auf niedrigem Niveau. Wo die Perspektiven für die Bauwirtschaft zur erfolgreichen Gewinnung und Bindung von Fachkräften liegen, war Thema der Praktiker-Tagung von SOKA-BAU (http://www.soka-bau.de" target="_blank) am 11.05.2012 in Wiesbaden.
In seiner Begrüßungsansprache wies SOKA-BAU-Vorstand Manfred Purps darauf hin, dass die heute zu diskutierende Frage bereits vor über 30 Jahren schon einmal auf der Agenda der Bauwirtschaft stand. ?Damals hat der Bau unter anderem mit der umlagefinanzierten Ausbildungsförderung über SOKA-BAU begonnen. Dieses Verfahren ist bis heute auch in anderen Branchen sehr angesehen ? ein positives Alleinstellungsmerkmal der Bauwirtschaft", sagte Purps. ?Auch heute gilt es, geeignete Strategien zur Fachkräftesicherung zu entwickeln. SOKA-BAU ist gerne das Dialogforum für ein derart eminent wichtiges Zukunftsthema für unsere Branche.? Der Bauwirtschaft werden Fachkräfte fehlen ?Die demografische Entwicklung wird dazu führen, dass bis 2030 branchenübergreifend mindestens 5,2 Mio. Arbeitskräfte fehlen?, erklärte Heinrich Alt, Mitglied des Vorstandes der Bundesagentur für Arbeit. ?Dass in naher Zukunft auch in der Bauwirtschaft Fachkräftemangel herrschen wird, zeigt ein Blick auf die Altersstruktur. So sind die Altersdekaden von 45 bis 54 Jahren und von 35 bis 44 Jahren personell am stärksten. Dagegen ist insbesondere die Altersgruppe der Auszubildenden und Gesellen ¬bis 24 Jahre deutlich schwächer vertreten. Die Schulabgänger werden das Problem nicht lösen, sondern verschärfen, denn die Zahl der Absolventen allgemeinbildender Schulen ist seit einigen Jahren rückläufig: Bereits im Jahr 2020 werden 100.000 Schulabgänger weniger zur Verfügung stehen als noch im Jahr 2010; im Jahr 2025 wird die Zahl der Schulabgänger bereits um 140.000 geschrumpft sein ? 16 Prozent weniger als 2010. Das bedeutet aber auch: Wir dürfen uns künftig nicht mehr erlauben, 15 Prozent eines Jahrgangs nicht auszubilden.? Die demografische Entwicklung bietet Möglichkeiten ?Demografie hat drei Aspekte ? wir werden weniger (sinkende Geburtenzahlen ? weniger junge Menschen), wir werden bunter (Wanderungsbewegungen) und wir werden älter (steigende Lebenserwartung ? mehr ältere Menschen)?, brachte es Demografieexperte Dr. Winfried Kösters auf den Punkt. ?Die demografischen Veränderungen haben Auswirkungen auf die gesamte Gesellschaft, denen wir uns nicht entziehen können, deren Potenziale wir aber nutzen können.? Für die Bauwirtschaft bedeute dies: Künftig stehe nicht mehr der Neubau im Fokus, sondern der Umbau des Bestands in alten- und behindertengerechte Wohnungen. Auch Arztpraxen, Bürogebäude, ja ganze Innenstädte, müssten so umgestaltet werden, dass man sich mit einem Rollator problemlos fortbewegen kann. Eine Arbeitgebermarke entwickeln und kommunizieren Es genüge längst nicht mehr, nur Arbeitgeber zu sein, erklärte Marketingexperte Carsten Francke. Mit Blick auf die Fachkräftesicherung gelte es künftig, Arbeitgeber der Wahl ? also eine Arbeitgebermarke für eine fest umrissene Zielgruppe ? zu sein. ?Es reicht aber nicht, nur Arbeitgebermarke zu sein, sondern es geht auch darum, durch Kommunikations- und Marketingaktivitäten mögliche Interessenten zu erreichen?, sagte Francke. ?Hier können auch Mitarbeiter als Multiplikatoren eingebunden werden.? Und nicht zuletzt sei die gesamte Branche gefordert, etwas fürs Image zu tun. Personalmarketing mit oder ohne Facebook? Wenn heute über Personalrekrutierung und Personalmarketing gesprochen wird, steht irgendwann die Diskussion um den Nutzen von Social-Media-Plattformen wie Facebook auf dem Programm. Während die ältere Generation Plattformen wie Facebook zum Teil kritisch bis ablehnend gegenüber steht, nutzen annähernd 100 Prozent der Jugendlichen Facebook. ?Der Trend hin zur Nutzung sozialer Medien wird sich in den nächsten Jahren verstärken. Im Vordergrund des Personalmarketings sollte die Erkenntnis stehen, dass es sich bei der Art und Weise, wie die ´Generation Y` (geboren in den 80er und 90er Jahren) digital kommuniziert, nicht um eine vorübergehende Erscheinung handelt. Im Gegenteil, wir erleben eine grundlegende Änderung des Kommunikationsverhaltens?, konstatierte Social-Media-Experte Norman Zander. ?Im Wesentlichen sind es drei Punkte, die soziale Medien für das Personalmarketing und die Personalrekrutierung interessant machen: Selbstdarstellung, Empfehlungsmarketing und Dialogmöglichkeit.? Das sahen nicht alle Tagungsteilnehmer so ? für viele ist z.B. Facebook eine Plattform zur seichten Unterhaltung, ähnlich dem altbekannten Stammtisch. ?Das mag sein, aber diese Form der Kommunikation ist ein grundlegender Bestandteil des täglichen Miteinanders und gehört zum Dialog dazu?, sagte Zander. Berufsbildungssystem durchlässiger gestalten In der Schweizer Bauwirtschaft stellt sich die Problemlage ähnlich dar wie in Deutschland: alternde Gesellschaft, Fachkräftemangel, schlechtes Image der Baubranche. Anders als in Deutschland gab es in der Schweiz in der Vergangenheit jedoch nur wenig gut qualifizierte Fachkräfte. Die meisten Arbeitnehmer waren Migranten, die sich durch Learning by Doing qualifizierten. ?Wir brauchen heute deutlich mehr gut qualifizierte Leute als noch vor zehn Jahren?, sagte André Kaufmann von Parifonds Bau, der Schweizer Sozialkasse für die Baubranche. ?Die dringend benötigten Fachkräfte bekommen wir nicht mehr durch Zuwanderung. Eine erfolgversprechende Strategie ist es aus unserer Sicht, auch solchen Arbeitnehmern einen Gesellenbrief zu ermöglichen, die als Ungelernte in die Branche eingestiegen sind.? Im Rahmen der Tagung stellte Dr. Guido Birkner vom F.A.Z.-Institut für Management-, Markt- und Medieninformationen erste Ergebnisse einer Studie zu Wünschen, Erfahrungen und Zielen von Berufseinsteigern in der Bauwirtschaft vor. Die gemeinsame Studie von SOKA-BAU und dem F.A.Z.-Institut wird Ende Mai 2012 veröffentlicht. In der abschließenden Diskussion waren sich die Vertreter der Tarifvertragsparteien, Frank Dupré (Zentralverband des Deutschen Baugewerbes), Klaus Wiesehügel (Industriegewerkschaft Bauen-Agrar-Umwelt) und Oliver Zander (Hauptverband der Deutschen Bauindustrie), einig, dass die heutige Veranstaltung dazu beigetragen habe, die Herausforderungen der zukünftigen Fachkräftesicherung und erste Lösungsansätze zu diskutieren. Jetzt gelte es, gemeinsam Strategien zu entwickeln, die dazu beitragen, den Fachkräftebedarf in der Bauwirtschaft langfristig zu sichern. Shortlink zu dieser Pressemitteilung: http://shortpr.com/tlmtce (http://shortpr.com/tlmtce" title="http://shortpr.com/tlmtce) Permanentlink zu dieser Pressemitteilung: http://www.themenportal.de/unternehmen/soka-bau-praktiker-tagung-2012-39933 (http://www.themenportal.de/unternehmen/soka-bau-praktiker-tagung-2012-39933" title="http://www.themenportal.de/unternehmen/soka-bau-praktiker-tagung-2012-39933) === Heinrich Alt (BA): Bis 2030 werden in Deutschland 5,2 Mio. Fachkräfte fehlen. (Bild) === Shortlink: Permanentlink: http://www.themenportal.de/bilder/heinrich-alt-ba-bis-2030-werden-in-deutschland-5-2-mio-fachkraefte-fehlen (http://www.themenportal.de/bilder/heinrich-alt-ba-bis-2030-werden-in-deutschland-5-2-mio-fachkraefte-fehlen" title="http://www.themenportal.de/bilder/heinrich-alt-ba-bis-2030-werden-in-deutschland-5-2-mio-fachkraefte-fehlen) === Abschlussdiskussion der SOKA-BAU Praktiker-Tag 2012: v.li.n.re.: Heinrich Alt (BA), Klaus Wiesehügel (IG BAU), Dr. Norbert Lehmann (ZDF), Frank Dupré (ZDB) und Oliver Zander (HDB). (Bild) === Shortlink: http://shortpr.com/h1l1jt (http://shortpr.com/h1l1jt" title="http://shortpr.com/h1l1jt) Permanentlink: http://www.themenportal.de/bilder/abschlussdiskussion-der-soka-bau-praktiker-tag-2012-v-li-n-re-heinrich-alt-ba-klaus-wiesehuegel-ig-bau-dr-norbert-lehmann-zdf-frank-dupr-zdb-und-oliver-zander-hdb (http://www.themenportal.de/bilder/abschlussdiskussion-der-soka-bau-praktiker-tag-2012-v-li-n-re-heinrich-alt-ba-klaus-wiesehuegel-ig-bau-dr-norbert-lehmann-zdf-frank-dupr-zdb-und-oliver-zander-hdb" title="http://www.themenportal.de/bilder/abschlussdiskussion-der-soka-bau-praktiker-tag-2012-v-li-n-re-heinrich-alt-ba-klaus-wiesehuegel-ig-bau-dr-norbert-lehmann-zdf-frank-dupr-zdb-und-oliver-zander-hdb) SOKA-BAU Michael Delmhorst Wettinerstraße 7 65189 Wiesbaden - E-Mail: mdelmhorst@soka-bau.de Homepage: http://www.soka-bau.de Telefon: 0611 707-2100 SOKA-BAU Delmhorst,Michael Wettinerstraße 7 65189 Wiesbaden http:// mdelmhorst[at]soka-bau.de
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