Faszination Fliegen - Fünf Traumberufe aus der Luftfahrt
(medienservice exklusiv) Ihr Arbeitsplatz liegt in 10.000 Metern Höhe, mit Blick auf Himmel und Erde. Piloten haben in ihrem luftigen Büro aber nicht nur den Horizont im Blick, sondern auch eine ganze Armada an Bildschirmen und Anzeigen. Der Weg ins fliegende Rechenzentrum ist allerdings nicht einfach - und nicht billig. <br /><br er ...
(medienservice exklusiv) Ihr Arbeitsplatz liegt in 10.000 Metern Höhe, mit Blick auf Himmel und Erde. Piloten haben in ihrem luftigen Büro aber nicht nur den Horizont im Blick, sondern auch eine ganze Armada an Bildschirmen und Anzeigen. Der Weg ins fliegende Rechenzentrum ist allerdings nicht einfach - und nicht billig.
Seine Karriere begann, als er vier Jahre alt war. Der kleine Junge ist auf dem Weg in die Türkei, der Heimat seines Vaters. Hoch über den Wolken betritt er zum ersten Mal in seinem Leben ein Cockpit. Der Pilot lupft ihn auf seinen Schoß und zeigt dem Kind mit dem klopfenden Herzen die Welt aus einer neuen Perspektive. "Ab da wusste ich, dass ich Pilot werden wollte", erinnert sich Pierre Atlihan. Heute ist er 39 Jahre alt und hält bei Condor das Steuer in der Hand. Seit einem Jahr ist er Kapitän. "Ich bin dort, wo ich immer sein wollte", schwärmt der Mann mit dem kleinen Ansteckflieger am Revers. Doch zwischen dem Flug in die Türkei und heute liegen viele Jahre. Und ein paar Umwege: Nach dem Abitur studiert Pierre Atlihan Volkswirtschaft - und lädt am Münchner Flughafen Koffer ein. Die Flugzeuge erinnern ihn an sein eigentliches Ziel, das nicht der Frachtraum, sondern der Himmel über ihm ist. Schließlich fliegt der junge Mann in die USA, um das Fliegen zu lernen. Da die Ausbildung sehr kostspielig ist, arbeitet er nebenbei als Flugbegleiter. "Das war eine spannende Zeit. Ich habe diesen Job sehr gerne gemacht", erinnert er sich heute. Im Jahr 2001 hat er es endlich geschafft, er hält die Lizenz zum Fliegen in Händen. Doch nun stimmt der Zeitpunkt nicht mehr. Denn nach den Anschlägen vom 11. September stagniert der Luftverkehr und er findet wie viele andere Piloten keine Anstellung. Für vier weitere Jahre bleibt die Kabine sein Arbeitplatz. Doch aufgegeben hat er nicht. "Ich war keineswegs frustriert ? ich wollte in der Luft sein und mochte den Kontakt zu den Menschen", sagt er. Dann, 2005, darf er endlich ins Cockpit und selbst fliegen. 2008 wird er Pilot bei Condor. Ein Arbeitstag beginnt für den Kapitän in der Regel in der Condor-Zentrale im Frankfurter Flughafenviertel Gateway Gardens. Dort erhält Pierre Atlihan von den Kollegen aus der Verkehrszentrale alle Informationen, die für seine nächste Tour nötig sind, samt Wetterdaten und einer "Landkarte" für die unsichtbaren Straßen über den Wolken. Im "Gelben Salon", einem großen Raum mit hellgelb gemusterten Wänden und blauen Sofas, trifft er die Crew 90 Minuten vor Abflug, um alle Details des Fluges, wie das Wetter oder Passagierlisten, durchzusprechen. Die Mannschaft wird vor jeder Reise neu zusammengewürfelt. Dass die Crew immer neu gemischt arbeitet, hat einen wichtigen praktischen Sinn: So wird verhindert, dass sich Routine einschleicht und die Besatzung unter Umständen unachtsam wird. Bevor es in die Luft geht, nimmt der Pilot seine Maschine stets höchstpersönlich in Augenschein. Beim sogenannten Outside-Check inspiziert er den Flieger sorgfältig von außen und vergewissert sich, dass alles in Ordnung ist. Zehn Minuten vor dem Start gibt der Co-Pilot die Route ein. Der Kapitän diktiert, sein Kollege tippt. Dann folgt eine erneute Gegenprüfung durch den Kapitän. Im Anschluss spielt der Pilot noch einmal alle Daten und Informationen an den Co-Piloten zurück. "Das ist wie ein Pingpong-Spiel, damit keine Fehler passieren", erklärt Pierre Atlihan. Während der Kontrollen herrscht höchste Konzentration. Erst danach ist Zeit für ein paar persönliche Worte des Kapitäns an seine Fluggäste. "Ich spreche gerne mit den Passagieren", sagt Atlihan. "Ich erzähle ihnen, was das Flugzeug wiegt und wie schnell es kurz vor dem Start fährt". Denn was für den Münchner mit den vier Streifen auf dem Jackettärmel inzwischen zum Alltag gehört, ist für viele Gäste der Ferienfluggesellschaft alles andere als alltäglich. Pierre Atlihan trägt eine Armbanduhr, die zwei unterschiedliche Zeiten zeigt: analog die in Deutschland gültige und digital die sogenannte universale "UTC"-Zeit, die im weltweiten Flugverkehr den Takt angibt und als koordinierte Weltzeit gültig ist. Die Arbeit eines Piloten besteht zu einem großen Teil aus festen Abläufen und Standards. "So schließen wir Missverständnisse und Fehler aus", erklärt Atlihan. Das geht so weit, dass es selbst für einen Besuch auf der Bordtoilette genaue Regeln gibt. Der fliegende Pilot ? das kann der Kapitän oder der Co-Pilot sein ? verkündet dann: "You have control", "Du hast die Kontrolle". Der nicht-fliegende Pilot, wie es korrekt heißt, antwortet mit einem "I have control", "Ich habe die Kontrolle". So ist mit zwei Sätzen alles geklärt und jeder kann tun, was er tun muss. Der Weg ins Cockpit führt in Deutschland entweder über eine Ausbildung bei den Fluggesellschaften Lufthansa und Air Berlin, oder über private Flugschulen. So oder so ist es eine kostspielige Angelegenheit. Nach Angaben der Piloten-Vereinigung Cockpit kostet der "Führerschein für Verkehrsflugzeuge" mindestens 60.000 bis 80.000 Euro, Lebenshaltungskosten nicht inbegriffen. Einmal Pilot, immer Pilot? Nein, alle Piloten müssen einmal im Jahr zu einer ärztlichen Untersuchung und sich komplett durchchecken lassen. Zudem muss jeder Pilot regelmäßig im Simulator erneut unter Beweis stellen, dass er mit allen Situationen beim Fliegen umgehen kann. Angst im Cockpit hatte der Münchner noch nie. Selbst wenn er einmal ein Gewitter streifen muss, entdeckt er spannende Seiten. "Auf der Frontscheibe kann es ein Elmsfeuer geben ? elektrostatische Entladungen, die in Form von violetten Blitzen über die Scheibe wandern", erklärt er. "Das ist völlig ungefährlich und sieht faszinierend aus." Generell hat das Wetter einen großen Einfluss auf die Arbeit von Piloten. Wenn es regnet und die Landebahn nass ist, entscheidet Pierre Atlihan sich manchmal bewusst für eine härtere Landung. Dadurch hat das Flugzeug schneller Kontakt zum Boden und kann besser bremsen. Sind alle Räder auf der Piste, kommt es oft vor, dass sich die Passagiere mit Beifall bei Pierre Atlihan bedanken. Das hört er auch durch die dicken Türen des Cockpits, und es bringt ihn jedes Mal zum Schmunzeln. Denn es zeigt ihm, dass er seine rund 270 fliegenden Gäste wieder einmal sicher über die Wolken und zurück auf die Erde geführt hat. Rund 30 Jahre nach Pierre Atlihans unvergessenem Flug als Kind in die Türkei darf auch heute ein kleiner Junge am Flughafen einen Blick ins Cockpit werfen. Aufgrund der strengen Sicherheitsmaßnahmen gibt es diese Ausnahmen nur noch selten. Doch dieser Dreijährige hat Glück ? und die Fliegerei längst im Blut. Der kleine Mann ist jedoch völlig unbeeindruckt vom Anblick der vielen Instrumente und lässt eine verdutzte Cockpitcrew zurück. "Oh, mein Papa ist grad nicht da", sagt er nur. Es ist der Sohn von Pierre Atlihan. Infokasten: Wie werde ich Pilot/in? ? Wer bildet aus? Lufthansa und Air Berlin haben eigene Flugschulen. Daneben gibt es noch eine Reihe von freien Flugschulen. Adressen gibt es unter www.lba.de und www.verkehrsfliegerschulen.de. ? Wie lange dauert die Ausbildung? Je nach Schule ein bis zwei Jahre ? Was kostet die Ausbildung? Mindestens 60.000 bis 80.000 Euro. ? Welche Voraussetzungen braucht man? Kenntnisse in Mathematik, Physik und Englisch sowie ein Fliegerärztliches Tauglichkeitszeugnis. ? Wie sind die Perspektiven auf dem Arbeitsmarkt? Der Arbeitsmarkt schwankt sehr stark. Tendenziell sind die Aussichten jedoch gut, da der Luftverkehr in den kommenden Jahren steigt. Condor stellt dieses Jahr 50 Co-Piloten ein, nächstes Jahr 120. ? Wie hoch ist das Einstiegsgehalt? Bei Condor liegt das Einstiegsgehalt für einen First Officer bei 4.950 Euro, für einen Kapitän bei 8.550 Euro. In der Serie "Faszination Fliegen - Fünf Traumberufe in der Luftfahrt" bereits erschienen: - Fluglotsen: Talk im Turm - Fluggerätmechanikerin: Königin der Riesenvögel Nächste Woche folgt der Teil "Kundenmanagerin" Shortlink zu dieser Pressemitteilung: http://shortpr.com/1iqsfg (http://shortpr.com/1iqsfg" title="http://shortpr.com/1iqsfg) Permanentlink zu dieser Pressemitteilung: http://www.themenportal.de/transport/pilot-vier-streifen-am-horizont-51390 (http://www.themenportal.de/transport/pilot-vier-streifen-am-horizont-51390" title="http://www.themenportal.de/transport/pilot-vier-streifen-am-horizont-51390) === Der Arbeitsplatz von Pierre Atlihan. (Bild) === Shortlink: http://shortpr.com/h8vnge (http://shortpr.com/h8vnge" title="http://shortpr.com/h8vnge) Permanentlink: http://www.themenportal.de/bilder/der-arbeitsplatz-von-pierre-atlihan (http://www.themenportal.de/bilder/der-arbeitsplatz-von-pierre-atlihan" title="http://www.themenportal.de/bilder/der-arbeitsplatz-von-pierre-atlihan) === Vor jedem Flug nimmt Pierre Atlihan seine Maschine persönlich in Augenschein. (Bild) === Shortlink: http://shortpr.com/jg8ij7 (http://shortpr.com/jg8ij7" title="http://shortpr.com/jg8ij7) Permanentlink: http://www.themenportal.de/bilder/vor-jedem-flug-nimmt-pierre-atlihan-seine-maschine-persoenlich-in-augenschein (http://www.themenportal.de/bilder/vor-jedem-flug-nimmt-pierre-atlihan-seine-maschine-persoenlich-in-augenschein" title="http://www.themenportal.de/bilder/vor-jedem-flug-nimmt-pierre-atlihan-seine-maschine-persoenlich-in-augenschein) Bundesverband der Deutschen Luftverkehrswirtschaft (BDL) Eva-Maria McCormack Französische Straße 48 10117 Berlin Deutschland E-Mail: eva-maria.mccormack@bdl.aero Homepage: http://www.bdl.aero Telefon: +49-30-520 077 115 Bundesverband der Deutschen Luftverkehrswirtschaft (BDL) McCormack,Eva-Maria Französische Straße 48 10117 Berlin http:// eva-maria.mccormack[at]bdl.aero
Wie die Produktivität von Arbeit und der daraus entstehende Wohlstand zusammen hängen in einer Grundsatzanalyse von Peter Haisenko in GT - dem deutschen Online-Magazin für Politische Kultur - http://www.gt-worldwide.com
Wie die Produktivität von Arbeit und der daraus entstehende Wohlstand zusammen hängen in einer Grundsatzanalyse von Peter Haisenko in GT - dem deutschen Online-Magazin für Politische Kultur - http://www.gt-worldwide.com<br /><br />Weniger Arbeitslose, trotzdem sinkender Lebensstandard. Nein, das ist leider kein Paradoxon, ein ...
Wie die Produktivität von Arbeit und der daraus entstehende Wohlstand zusammen hängen in einer Grundsatzanalyse von Peter Haisenko in GT - dem deutschen Online-Magazin für Politische Kultur - http://www.gt-worldwide.com
Weniger Arbeitslose, trotzdem sinkender Lebensstandard. Nein, das ist leider kein Paradoxon, sondern ein Fehler im System. Wirtschaftskolumnist und Bestsellerautor Peter Haisenko erklärt das Phänomen, das jeden angeht, in seiner Serie zur Weltwirtschaft, Teil 13 - http://www.gt-worldwide.com Die Arbeitslosenquote ist in den letzten Jahren in Deutschland kontinuierlich zurück gegangen. Trotzdem sinkt der allgemeine Wohlstand. Ein Paradoxon? Leider nicht, denn es muss unterschieden werden, zwischen produktiver Arbeit und Arbeit, die erst durch produktive Arbeit ermöglicht wird. Dieses Verhältnis kann in einer Kennzahl formuliert werden und die ist es dann, die zusammen mit der Produktivität den real möglichen Wohlstand einer Volkswirtschaft definiert. Klingt vielleicht etwas kompliziert? Ist es aber nicht. Immer dann, wenn etwas sehr komplex erscheint, müssen die Überlegungen zur Auflösung zurück zu den einfachsten Grundlagen geführt werden: Wovon lebt der Mensch und worin ist der Luxus begründet, der die Grundlage zur Entwicklung einer modernen Gesellschaft ist? Essen ist die Grundlage des Lebens Als erstes muss der Mensch essen. Sobald er in einer Klimazone überleben will oder muss, in der die tägliche Nahrung nicht von der Natur selbst im kontinuierlichen Überfluss geschenkt wird, muss der Mensch mit seiner Arbeit der Natur helfen, ihn zu ernähren: Ackerbau und Viehzucht bieten diese Grundlagen. Es sind die Grundlagen einer jeden weiteren Entwicklung. (Erst wenn das Essen in ausreichender Menge und der nötigen Vielfalt und Qualität zur Verfügung steht und gesichert ist, kommt Stufe zwei.) Sowohl Ackerbau als auch Viehzucht oder Jagd sind mit bloßen Händen wenig erfolgreich. Erst die Erfindung von landwirtschaftlichen Geräten - im weitesten Sinn - und Jagdwaffen schaffen die Voraussetzung, etwas Zeit für andere Dinge zur Verfügung zu haben, als für den Kampf ums nackte Überleben. Allerdings waren bereits in archaischen Zeiten, in denen es wirklich nur um das Überleben ging, klimatische Verhältnisse notwendig, die neben dem Kampf um Essen und der Arbeit dafür auch etwas freie Zeit erlaubten. Um einen Pflug zu entwickeln, müssen nämlich erst die Kapazitäten für diese Leistung zur Verfügung stehen. Von dem Augenblick an aber, in dem der Pflug da ist, geht es rasant aufwärts. Der Gebrauch des Pflugs schafft weitere freie Zeit, die es erlaubt, sich weitere Arbeitserleichterungen auszudenken, diese herzustellen und in der Folge ungünstigere Klimazonen zu erobern oder etwas Luxus zu genießen. Die Abfolge der Ausbreitung der (Kultur-)Völker zeigt diesen Zusammenhang. Durch Produktivität zum Luxus Nun kommt der Schritt vom einfachen Überleben zu Kultur und Luxus. Von dem Moment an, zu welchem nicht mehr die gesamte Arbeitskraft für die Grundversorgung benötigt wird, - Nahrung, Kälteschutz - kann es sich eine Gesellschaft, welcher Größe auch immer, leisten, Menschen für Tätigkeiten freizustellen, die nun erst nicht mehr der Produktion von Nahrungsmitteln dienen. Von diesem Punkt der Entwicklung an muss unterschieden werden. Einmal in die Gruppe, die gar nichts zur überlebenswichtigen Produktion beitragen und denjenigen, die mit der Erfindung und dem Bau von Geräten die weitere Effizienzsteigerung der Produktion vorantreiben. Gruppe eins sind Künstler im weitesten Sinn. Gruppe zwei besteht aus Ingenieuren und Facharbeitern, wie sie heute genannt werden. Sie sind die Basis für jede weitere Verbesserung. Dazwischen steht die Verwaltung. Sie trägt mit ihrer Arbeit direkt nichts zur Produktion bei. Allerdings wird sie von einer gewissen Größe der Gesellschaft an unabdingbar. Aber Verwaltung kann nur existieren, wenn ihre Arbeitskraft eben nicht zur Produktion benötigt wird. Das Vorhandensein einer Verwaltung belegt bereits den fortgeschrittenen Entwicklungsstand einer Gesellschaft. Die Verwaltung trägt dazu bei, Arbeiten aufzuteilen, deren Erträge aufzuteilen und so das gesamte System effizienter zu machen. Deswegen: Verwaltung ist notwendig und förderlich für die Produktivität, solange sie sich nicht zum Selbstzweck aufbläht und dann die Produktivität behindert. 100 Prozent produktive Arbeit oder 100 Prozent Dienstleistung? Ich stelle fest: In archaischen Gesellschaften war die Arbeitsleistung zu 100 Prozent der Produktion lebenswichtiger Güter vorbehalten. Mit der technischen Entwicklung und in der Folge der verwaltungstechnischen Entwicklung konnte dieser Prozentsatz kontinuierlich reduziert werden. Mit jedem Prozent weniger steigt der mögliche Luxus einer Gesellschaft an. Aber hier gibt es natürliche Grenzen, die den Vorgang umkehren können. Es gilt nach wie vor die Regel, dass eine Gesellschaft ausschließlich von ihrem produktiven Teil lebt. Das 19. Jahrhundert hat mit der rasanten Entwicklung der Technik der menschlichen Arbeitskraft eine neue Dimension zur Seite gestellt: Die Energie. Erst die Umwandlung von Energie in mechanische Arbeit hat es ermöglicht, Heerscharen von Arbeitskräften aus der Landwirtschaft abzuziehen und in die industrielle Produktion zu verlagern. Was mit der Arbeitskraft von Tieren begonnen hat, wurde mit der Nutzung der Wasserkraft fortgesetzt und mündet unmittelbar in die heutige Nutzung fossiler Energie. Wo früher zehn Knechte die Ernte einbrachten, sitzt heute ein Mensch in einem Mähdrescher. Das bedeutet, dass neun von zehn Landarbeitern jetzt für andere Tätigkeiten eingesetzt werden können. Oder, in anderen Worten, wo früher zehn Mann für Ernährung arbeiten mussten, reicht jetzt die Arbeit von einem aus, plus die Arbeitskraft der Energie. Voraussetzung dafür ist die Leistung der Ingenieure und Facharbeiter, die die Maschinen bauen. Energie ist Arbeit Das 20. Jahrhundert hat dann mit dem erweiterten Energieeinsatz Frauen die Abkehr von ihren althergebrachten Betätigungsfeldern ermöglicht - ich nenne beispielhaft den Staubsauger und die Waschmaschine. So steht jetzt dem Arbeitsmarkt eine große Anzahl von Frauen zur Verfügung. Es war diese Entwicklung, die fortschreitende Freistellung von Arbeits- und Denkkraft, die, neben der drastisch angestiegenen Lebenserwartung, die exponentielle Entwicklung des 20. Jahrhunderts ermöglichte. Aber, wie gesagt, diese Entwicklung hat natürliche Grenzen. Je produktiver, je energieintensiver die Arbeitskraft des produktiven Teils einer Gesellschaft eingesetzt wird, desto größer kann der unproduktive Teil der Arbeitsleistung sein, ohne den allgemeinen Wohlstand zu gefährden. Die Definition produktiver Arbeitsleistung muss letztlich reduziert werden auf Landwirtschaft, die Urproduktion; außerdem auf die Schaffung von werthaltigen oder (produktivitätssichernden) Konsumgütern. Ehre den Bauern! Alle Mitglieder einer Gesellschaft können nur das verbrauchen, was vom produktiven Teil einer Gesellschaft produziert wird. Schon der alte Chinese Konfuzius hat es deutlich gesagt: Ehre den Bauern, denn Du lebst von ihm! Ich füge hinzu: Ehre den Handwerker und den Ingenieur! Leider leben wir in einer Gesellschaft, die sich in langer Tradition von dieser Weisheit verabschiedet hat und dies fortschreitend weiterhin tut. Seit Jahrhunderten haben sich Kaufleute das Recht geschaffen, für sich den Löwenanteil der Leistung einer Volkswirtschaft abzuschöpfen. Aber ohne die großen Leistungen der Handwerker, Ingenieure und Erfinder haben die Kaufleute keine Ware, die sie mit Gewinn verkaufen können. Dennoch hat eine Entwicklung stattgefunden, die Betriebswirtschaftlern ein höheres Einkommen verspricht, als es die Kaufleute den Ingenieuren zugestehen - die doch erst das Handelsgut herstellen oder dessen Produktion ermöglichen. Das wirkt sich zunehmend fatal auf den Zustand der Volkswirtschaften aus. Weil das später einmal zu erwartende Einkommen leider zu oft der maßgebliche Entscheidungsfaktor für die Wahl des Studienfachs ist, müssen wir in Deutschland einen eklatanten Mangel an Ingenieuren beklagen. Juristen und Betriebswirtschaftler dagegen verlassen die Universitäten im Überfluss. Auch das Handwerk beklagt einen Lehrlingsmangel, wo hingegen die Büro- und Verwaltungsberufe ihre Lehrlinge auswählen können. Das liegt wiederum weniger daran, dass sich junge Leute nicht die Hände schmutzig machen wollen, sondern an der Bezahlungsstruktur. Hier haben sich diejenigen an die Spitze gestellt, die überhaupt nichts Produktives leisten: Die Verwalter des Geldes, die Banker. Wie pervertiert muss eine Gesellschaft sein, die die Leistung einer Erzieherin schlechter entlohnt, als den leichten Dienstleistungsjob am Bankschalter? Kaufmann ohne Ware? Ware ohne Transport? Der Zustand ist und kann gar nicht anders sein: Ein Teil der Bevölkerung arbeitet für die realen Notwendigkeiten und die Luxusgüter einer Gesellschaft, während sich der Rest an diesen Dingen labt. Natürlich ist eine moderne Gesellschaft komplex vernetzt und die produktive Arbeit kann nur geleistet werden, wenn alles rundherum ordentlich läuft: Transport, Logistik, Infrastruktur, Verwaltung, Handel und Wandel. Trotzdem bleibt der Fakt bestehen, dass alles, was eine Gesellschaft verbrauchen kann, nur das sein kann, was Landwirtschaft und Produktionsbetriebe herstellen. Geld? Vergessen Sie´s! Es ist ein Hilfsmittel zum Austausch der Waren, für die reale Produktion vollkommen überflüssig. Dienstleistung und Produktion Betrachten wir nun den Zustand in Deutschland. Im Jahr 2009 gab es 39,9 Millionen Arbeitsplätze. Davon 0,7 Prozent in der Landwirtschaft, 7,8 Prozent in der Produktion oder auch dem verarbeitenden Gewerbe, 2,5 Prozent in der Bauwirtschaft. Zusammen etwa 11 Millionen Arbeitsplätze für die Dinge, von denen wir leben. Der Rest von 28,9 Millionen Arbeitsplätzen war unproduktiv, d.h. Verwaltung, Kunst etc. Die Quote zwischen produktiver Arbeit und Dienstleistung - im weitesten Sinn - betrug 27 Prozent. 27 Prozent der Arbeitsleistung diente dazu, die realen Güter unseres Wohlstands für alle herzustellen. 2011 gab es 41,1 Millionen Arbeitsplätze. Das ist ein scheinbar erfreulicher Anstieg um 1,2 Millionen, der auch direkt an der sinkenden Arbeitslosigkeit abzulesen ist. Problematisch an dieser Steigerung ist allerdings, dass die Zahl der produktiven Arbeitsplätze eher abgenommen hat, dass sich die generelle Mehrung der Arbeitsplätze auf den unproduktiven Teil beschränkt. Im Jahr 2011 waren nur mehr 26 Prozent der Arbeitsplätze im produktiven Bereich. Eine analoge Steigerung der Produktivität hat aber nicht stattgefunden. Gut, könnte man sagen, ein Prozent, was soll´s? Leider wirkt sich dieses eine Prozent vierfach aus und genau das ist es, was das allgemeine Absinken des Lebensstandards verursacht. 26 Prozent der Arbeitnehmer schaffen die realen Güter für alle. Das heißt, einer ist produktiv und vier leben davon. Wenn sich also dieses Verhältnis um einen Prozentpunkt verschiebt, dann kann die gesamte Bevölkerung eben vier Prozent weniger verbrauchen - statistisch gesehen. Die Kennzahl für den möglichen Wohlstand einer Volkswirtschaft setzt sich also aus zwei Faktoren zusammen: Dem Anteil der produktiven Arbeit und dem Maß, wie produktiv gearbeitet wird. Verwaltung als Produktionshemmnis Besonders die Regulierungswut der EU, die definitiv nicht produktiv ist, hat zwei Seiten. Einmal schafft sie unproduktive Arbeitsplätze und zum anderen behindert sie die produktive Seite der Volkswirtschaften. Die Folgen sind: Weniger Arbeitslose aber auch weniger Produktion. Die übliche Betrachtungsweise der Arbeits(losen)statistik sagt nichts aus über den möglichen Wohlstand einer Volkswirtschaft. Erst die Differenzierung in produktive und unproduktive Arbeit und deren Verhältnis zueinander ergibt eine aussagekräftige Zahl. Diese Zahl wird aber weder erfasst noch veröffentlicht. Wer es wissen will, muss sich mühsam durch Sekundärstatistiken arbeiten. Diese Informationsverschleierung hat einen Grund. An dieser Zahl - würde sie erfasst, veröffentlicht und zur Auswertung erklärt - könnte man sofort ablesen, welches Land aus welchem Grund über oder unter seinen Verhältnissen lebt. Das gefälschte Brutto Inlands Produkt (BIP) Durch die Unsitte, Gewinne aus den Geldmärkten dem BIP zuzuschlagen, wird die üblicherweise herangezogene Größe des BIP gänzlich verfälscht, denn diese Teile des BIP sind ohne reale Wertschöpfung. Würde nur dieser Anteil aus den BIP der finanzmarktabhängigen Nationen herausgerechnet, müsste zum Beispiel das BIP der USA und Englands um gute 30 Prozent kleiner angegeben werden. Aber auch diese Zahl würde noch nichts aussagen über die reale Produktion von Verbrauchsgütern. Die wirklich relevante Zahl wäre eben die Summe aller landwirtschaftlichen Produkte und die Menge an Gütern, die von Menschenhand geschaffen worden sind. Der gesamte Dienstleistungssektor gehört hier nicht hinein. Deutschland steht in dieser Hinsicht wieder einmal an der Weltspitze. Immerhin wird noch 26 Prozent der gesamten Arbeitsleistung im produktiven Bereich verwendet. Aber die Tendenz geht auch hierzulande bergab. Aus dieser Zahl erklären sich genau auch die Probleme zum Beispiel in Griechenland. Obwohl es auch in Hellas schwierig ist, zuverlässige Zahlen zu ermitteln, darf für den südöstlichen Vielinselstaat der EU von einer Quote von etwa 14 Prozent ausgegangen werden. Das heißt: In Griechenland leistet einer produktive Arbeit und sieben sind im Dienstleistungssektor - im weitesten Sinn. Dass das nicht gut gehen kann, ist nun schmerzlich offenbar geworden. Many Chiefs, no Indians! Frei übersetzt: Viele Chefs, aber keiner, der arbeitet. Das verfälschte Bewusstsein Die Kaufleute, die Bankster, haben das Bewusstsein der Menschen durch lange Indoktrinierung pervertiert. Geld ist zum Ein und Alles geworden. Wenn es um große Projekte geht, wird selbstverständlich die falsche Frage gestellt: Haben wir das Geld dafür? Die richtige Frage müsste lauten: Gibt es genügend freie und qualifizierte Arbeitskraft, um ein Projekt dieser Größenordnung stemmen zu können? Die Industrie ist in Deutschland mittlerweile an diesem Problem angekommen. Es heißt "Fachkräftemangel". Kein Geld der Welt kann helfen, wenn einfach zu wenig Fachkräfte ausgebildet worden sind. Was hilft eine großartige Verwaltung, wenn es nichts zu verwalten gibt, außer sich selbst? Die Gesellschaften brauchen einen drastischen Paradigmenwechsel. Ehre den Bauern ... Der Unsinn muss ein Ende haben, dass unproduktive Tätigkeiten besser bezahlt werden, als zum Beispiel ein Ingenieur. Nur wenn sich das ändert, werden wir erreichen, dass sich wieder mehr junge Leute für produktive Berufe entscheiden und so den real möglichen Wohlstand mehren. Außerdem muss der Erkenntniswille geschaffen werden, dass Arbeit allein nicht weiterhilft. Es muss schon etwas dabei herauskommen. Es kann nicht gutgehen, wenn die tragende Säule unseres Wohlstands, die mittelständischen Produktionsbetriebe, besonders schlecht behandelt werden. Eine Heerschar von (un- bis kontraproduktiven) Beamten gängelt diese Betriebe mit zu oft unsinnigen Vorschriften, Auflagen und Anforderungen bezüglich der Erstellung statistischer Daten. Die Steuerpolitik hat den Mittelstand im Würgegriff. Es wird alles getan, um denjenigen, die tatsächlich unseren Wohlstand schaffen, das Leben so schwer wie möglich zu machen. Wohlstand ohne Arbeit? Auf der anderen Seite wird vermehrt suggeriert, dass Luxus ohne Arbeit etwas Selbstverständliches und Gerechtes ist. So wird auf Einkünfte aus Kapitalerträgen nur 25 Prozent Steuern erhoben, auf produktive Arbeit bis zu 42 Prozent. Geld regiert die Welt? Zweifellos! Steuern auf Kapitaltransfers? Oh nein, es könnte ja sein, dass das internationale Kapital die Flucht ergreift - was es natürlich nicht tun wird. Aber wenn alles Kapital der Welt nicht mehr da wäre, dann, ja dann müsste man sich wieder auf die echten Grundlagen besinnen: Arbeit, produktive Arbeit ist die alleinige Basis jeden Wohlstands. Geld? Sicher nicht. Die sogenannten Tigerstaaten Asiens haben das, was ich hier zu vermitteln suche, schon lange verstanden. Sie gründen ihren Erfolg genau darauf, vorrangig Ingenieure und Facharbeiter auszubilden. Sie wissen: Ein Ingenieur hat weniger Probleme, die Arbeit eines Kaufmanns nebenbei zu machen. Ein Kaufmann kann die Arbeit eines Ingenieurs niemals machen. Wem würden Sie das höhere Gehalt bezahlen? GT - das deutsche Online-Magazin für Politische Kultur und Mobilität - berichtet über Politik, Wirtschaft, Kultur, Bücher, Texte und Gedanken, über Auto und Mobiles, Technik und Lifestyle, Gesellschaft, Medizin, Seefahrt, Messen und Events in aller Welt. http://www.gt-worldwide.com Mehr in GT - http://www.gt-worldwide.com - dem Online-Magazin des Global Village. Wer mit klugen Lesern rechnet, steht in GT, einem der besten, journalistischen Magazine in Deutschland. GT - Das Online-Magazin für Politische Kultur und Mobilität. 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Das EEG Erneuerbare Energien Gesetz muß weg
600.000 Haushalten in Deutschland wurde laut Presseberichten wegen unbezahlter Rechnungen bisher der Strom abgeschaltet. Und es werden immer mehr mit jeder neuen Strompreiserhöhung. Bald wird die Millionengrenze überschritten. Bestraft werden die kleinen Verbraucher, die die Gewinne der Ökostrominvestoren aufgrund des unsozialen EEG Die ...
600.000 Haushalten in Deutschland wurde laut Presseberichten wegen unbezahlter Rechnungen bisher der Strom abgeschaltet. Und es werden immer mehr mit jeder neuen Strompreiserhöhung. Bald wird die Millionengrenze überschritten. Bestraft werden die kleinen Verbraucher, die die Gewinne der Ökostrominvestoren aufgrund des unsozialen EEG Erneuerbaren Energien Gesetzes bezahlen müssen. Die NAEB nationale anti-EEG Bewegung e.V. fordert die sofortige Abschaffung des EEG, um weiteren Schaden von Deutschland abzuwenden.
Langsam dämmert es bei verantwortlichen Ministern und Politikern, dass der Öko-Wahn mit Hilfe des EEG nicht aufrechterhalten werden kann. Immer mehr Mitbürger können die ständig durch dieses Gesetz steigenden Stromkosten nicht mehr bezahlen. "Die Stromkosten werden sich in diesem Jahrzehnt noch verdoppeln, wenn die sogenannte Energiewende fortgesetzt wird", sagt der Vorsitzende von der NAEB nationalen anti-EEG Bewegung e.V., Heinrich Duepmann. Und immer mehr Arbeitsplätze gehen in energieintensiven Betrieben verloren. Der "Spiegel" hat dies beispielhaft in seiner Ausgabe vom 20. Februar 2012 dargestellt. Zur Zeit werden bereits zehntausende von Arbeitsplätzen in der Stahl- und Metallindustrie und in anderen energieintensiven Betrieben abgebaut. Dieser Prozess wurde bisher von der Politik und den Medien nicht weiter beachtet, denn er passt nicht zur politischen Ideologie. Folgen der Kürzung der Solarstromvergütung Aber auch im Bereich der "erneuerbaren" Energien wird es eng. Aufgeschreckt durch die wachsende Überproduktion bei starker Sonneneinstrahlung sollen nun die Einspeisevergütungen für Solarstrom stark abgesenkt werden, um so den weiteren Ausbau dieser bei weitem teuersten Stromerzeugung zu vermindern. Aber auch nach den neuen Vergütungssätzen bleibt der Solarstrom extrem teuer. Dies ist kein Wunder. Die Absenkungsbeträge wurden mit der Voltaik-Industrie und den Banken vereinbart. Die Strombranche und die Verbraucher wurden nicht hinzu gezogen. Trotz der immer noch hohen Einspeisevergütung gerät die Solarwirtschaft in wirtschaftliche Schwierigkeiten. Mehrere Solarzellenhersteller mussten bereits Konkurs anmelden. In Zukunft werden wohl weniger Solaranlagen aufgestellt. Die Auslastung der Hersteller wird geringer und damit die Stückkosten höher. So hat das deutsche Voltaik-Vorzeigeunternehmen Solarworld AG in 2011 bereits 25% seines Umsatzes verloren und dabei einen Verlust von 230 Millionen Euro erlitten. Es ist zu erwarten, dass dieses Unternehmen mit der weiteren Absenkung der Einspeisevergütung nicht überleben wird. Damit verlieren auch alle Arbeitnehmer ihren Arbeitsplatz. Dies ist ein Paradebeispiel für Subventionen. Sie treffen am Ende immer diejenigen, denen mit Subventionen geholfen werden soll. Doch es hilft unserer Volkswirtschaft nicht, nur die Einspeisevergütungen für Solarstrom zu senken. Das Übel ist das EEG selbst. Es wurde beschlossen, um die Markteinführung der regenerativen Energien zu ermöglichen. Inzwischen ist es zu einem planwirtschaftlichen Instrument der Umverteilung von unten nach oben verkommen. Immer mehr unsinnige Kosten werden dadurch verursacht. Einspeisevergütungen und viele andere EEG-Kosten Neben den hohen Einspeisevergütungen, die drei- bis zehnmal so hoch sind wie die Gestehungskosten in konventionellen Kraftwerken, müssen Anschlüsse für mehr als eine Million dezentraler Anlagen erstellt werden. Und die eingespeisten Strommengen müssen dann erfasst und abgerechnet werden. Die Kosten dafür werden laut Gesetz gleichfalls auf den Stromkunden abgewälzt. Ein weiteres Problem ist die Absicherung des Netzes vor Überlastung durch zu hohe Einspeisungen. In solchen Fällen steigt die Frequenz im Netz. Die Grenzbelastung liegt bei 50,2 Hertz. Wird diese Frequenz erreicht, müssen Anlagen abgeschaltet werden. Dies geht nur über eine Nachrüstung der Einspeiseanschlüsse mit einer Frequenzsicherungstechnik (50,2 Hz-Technik), deren Gesamtkosten nach Einschätzung vom NAEB Vorsitzenden Heinrich Duepmann im Milliardenbereich liegen. Auch dies darf der Stromkunde bezahlen einschließlich der Vergütung für den nicht gelieferten oder ins Ausland verschenkten Strom bei Überproduktion. Die Verteilernetze zu den Stromkunden sind für die vielen zusätzlichen Ökostrom-Anlagen zu schwach. Sie müssen verstärkt oder erneuert werden. Allein die Energieversorgung Weser-Ems muss in Ihr Netz 100 Millionen Euro investieren. Ihr Anteil an den deutschen Versorgungsnetzen liegt bei vier Prozent. Für ganz Deutschland müssen also 2,5 Milliarden Euro aufgewendet werden für die Aufnahme des Ökostroms. Für die Verstärkung des Mittelspannungsnetzes und den erforderlichen Bau von 4.500 km neuen Überlandleitungen für die Weiterleitung des Ökostromes in den verbrauchsstarken Westen und Süden unseres Landes müssen laut Bundesnetzagentur 30 bis 48 Milliarden Euro veranschlagt werden. Die Anbindung der Offshore-Windparks in der Nordsee erfordert laut Netzbetreiber Tennet weitere 15 Milliarden Euro. Alle diese Investitionen für den Offshore-Strom werden auf den Kunden unter Netzkosten abgewälzt. Ohne Ökostrom sind diese teuren Ausbaumaßnahmen nicht nötig. Zu viele Ökostrom-Anlagen Mit jeder neuen Ökostrom-Anlage kommt es immer häufiger zu einer Überproduktion, die nicht eingespeist werden kann. So mussten im letzten Jahr bereits an 49 Tagen Windkraftanlagen wegen Überproduktion abgeschaltet werden. Der überflüssige und nicht gelieferte Strom wird dann trotzdem dem Anlagenbetreiber vergütet. Darüber hinaus wird aber mit einem weiteren Ausbau von Ökostrom-Anlagen mehr Strom im Jahresverlauf in das Netz abgegeben. Die Schattenkraftwerke, also konventionelle Dampf- und Gaskraftwerke, die immer bereitstehen und einspringen müssen, wenn kein Wind weht und keine Sonne scheint, produzieren so immer weniger Strom im Jahr bei gleichen Personal- und Kapitalkosten. Wenn ein Kraftwerk 5.000 bis 8.000 Stunden im Jahr Strom produzieren kann, aber die meiste Zeit nur in Lieferbereitschaft gehalten wird und nur 500 Stunden tatsächlich Strom liefert, steigen auch hier die Stromerzeugungskosten bis zum Zehnfachen. Auch diese Strompreiserhöhung muss der Stromkunde zahlen. Die Stromkosten steigen immer schneller Die Stromkosten werden aus den geschilderten Gründen viel schneller steigen, als unter www.Stromlüge.de (http://www.Stromlüge.de) berechnet. Wenn sich nichts ändert, haben die Stromkosten in wenigen Jahren bereits die 50 Cent/kWh Marke überschritten. Und die Preisspirale dreht sich noch weiter. Die hohen Einspeisevergütungen nach dem unsozialen EEG haben nur eine Teilschuld an den ständig steigenden Strompreisen. Der Vorrang der Einspeisung von Ökostrom schafft viel größere Probleme und Kosten. Ohne das EEG können wir auf den Ausbau der Netze verzichten, denn sie reichen voll zur optimalen Versorgung der Stromkunden aus. Ohne das EEG können wir die Stromerzeugung und den Bedarf viel einfacher und kostengünstiger einregeln. Ohne das EEG werden die Hersteller regenerativer Anlagen gezwungen, endlich wirtschaftliche Lösungen zu entwickeln. Ohne das EEG würde viel weniger Haushalten der Strom abgeschaltet, da die Strompreise weitaus niedriger wären. Das EEG selbst ist das Übel. Das Herumdoktern an Symptomen wie den Einspeisevergütungen hilft nicht. Das EEG muss weg. Dies fordert die nationale anti-EEG Bewegung e.V. (NAEB). Prof.Dr. Hans-Günter Appel Beiratsvorsitzender NAEB e.V. NAEB Nationale anti-EEG Bewegung e.V. Prof.Dr. Hans-Günter Appel Waldseeweg 28 13467 Berlin Deutschland E-Mail: Hans-Guenter.Appel@NAEB.info Homepage: http://www.NAEB.info Telefon: 05241 740 4728 NAEB Nationale anti-EEG Bewegung e.V. Duepmann,Heinrich Waldseeweg 28 13467 Berlin http://www.NAEB.info info[at]NAEB.info
70 Prozent der Deutschen leiden an Rückenschmerzen
Use it or lose it<br />Der Mensch ist eigentlich aufgrund seiner körperlichen Ausstattung für Kraft und Anstrengung geboren. Das moderne Leben als Büro- und Stadtmensch entspricht nicht seiner Natur - die Folgen sind: zu wenig Bewegung und zu wenig Muskulatur. "Unser Körper tickt sehr berechnend: Was nicht genutzt wird, - ...
Use it or lose it
Der Mensch ist eigentlich aufgrund seiner körperlichen Ausstattung für Kraft und Anstrengung geboren. Das moderne Leben als Büro- und Stadtmensch entspricht nicht seiner Natur - die Folgen sind: zu wenig Bewegung und zu wenig Muskulatur. "Unser Körper tickt sehr berechnend: Was nicht genutzt wird, wird abgebaut", erklärt der Experte. So führt beispielsweise reine Büroarbeit, ohne körperlichen Ausgleich, auf kurz oder lang zu Beschwerden. Die verkümmerte Muskulatur kann ihre Aufgaben nicht mehr wahrnehmen und das Krafttier Mensch bekommt Schmerzen. Einseitige und falsche Belastung Nicht nur zu wenig Anstrengung, sondern auch die falsche Beanspruchung der Muskeln kann zu Problemen führen. Auch ständige Tätigkeit im Bücken oder verkrampfter Haltung können Rückenbeschwerden auslösen. Dies kann häufig der Beginn einer Leidensgeschichte und eines Teufelskreises sein. "Denn Viele meinen, sich wegen der Schmerzen schonen zu müssen. Mit der Folge, dass die ohnehin schon schwache Muskulatur noch schwächer wird", erläutert Kieser. Mehr Kraft - weniger Schmerzen Die Idee von Kieser Training ist verblüffend einfach: baue Kraft auf und du kannst auf deinen Rücken bauen! Das maschinengestützte Krafttraining nach Kieser ist ganz pur. Der Trainingsplan ist auf die individuellen Bedürfnisse und Ziele jedes Einzelnen abgestimmt und umfasst in der Regel zehn Geräte. Jede Übung wird bis zur lokalen Erschöpfung der betroffenen Muskeln, aber nicht länger als zwei Minuten ausgeübt. Das Ganze ein- bis zweimal pro Woche. Außerdem erhält jeder Kieser Training-Kunde vor Trainingsbeginn die Ärztliche Trainingsberatung sowie die Rückenanalyse. So wird gewährleistet, dass mögliche Beschwerden im Trainingsplan berücksichtigt werden. Je nach gesundheitlicher Verfassung entscheidet der Arzt darüber, ob das Training ausgeführt werden kann oder zunächst die Medizinische Kräftigungstherapie durchgeführt werden muss. Der Trainingserfolg konnte auch in einer aktuellen, bundesweiten Studie von der Forschungsabteilung der Kieser Training AG nachgewiesen werden. Weitere Informationen finden Sie auf: www.kieser-training.de Fakten Rückenschmerzen* § Rückenschmerzen sind eine Volkskrankheit: 70 Prozent aller Deutschen leiden binnen eines Jahres unter Rückenschmerzen. Bei jeder fünften Frau und jedem siebten Mann dauern die Rückenschmerzen länger als drei Monate an und werden chronisch. § Rückenschmerzen senken die Produktivität: Rund 25 Prozent aller Fehltage in deutschen Unternehmen gehen auf Rückenschmerzen zurück. Bei den 45- bis 59-Jährigen werden 60 Prozent der Fehltage durch Rückenleiden verursacht. § Rückenschmerzen verursachen immense Kosten: Fast 50 Milliarden Euro kosten Rückenschmerzen das Gesundheitswesen und die Volkswirtschaft pro Jahr. Mehr als die Hälfte davon sind indirekte Kosten, die durch Arbeitsunfähigkeit und Produktivitätsausfälle verursacht werden. § Die medizinische Behandlung von Rückenschmerzen ist oft wenig erfolgreich: Bei 80 Prozent der Rückenschmerzpatienten, die sich in ärztliche Behandlung begeben, kommen die Schmerzen nach ein bis vier Wochen wieder. Bei Chronikern tritt fast ausnahmslos keine bleibende Besserung ein. § Rückenschmerzen sind vermeidbar: 80 Prozent aller Fälle von Rückenschmerzen haben keine organischen Ursachen, sondern gehen auf eine zu schwache Rückenmuskulatur zurück. *Quelle: Kieser Training Sie haben Fragen zum Unternehmen? Ulrike Pauloweit Pressesprecherin Kieser Training GmbH Deutschland Telefon (0221) 206 51-223 ulrike.pauloweit@kieser-training.com www.kieser-training.de Kieser Training GmbH Deutschland Ulrike Pauloweit Schanzenstrasse 39/D15 51063 Köln Deutschland E-Mail: ulrike.pauloweit@kieser-training.com Homepage: http://www.kieser-training.de Telefon: (0221) 206 51-223 Aesthetic Beauty Consulting Abels,Daniel Merowinerstrasse 23 40223 Düsseldorf http://www.aesthetic-beauty-consulting.de daniel_abels[at]gmx.de
70 Prozent der Deutschen leiden an Rückenschmerzen
(ddp direct)Köln, den 21 .Februar 2012 Fast jeder Bundesbürger leidet unter Rückenschmerzen und verursacht dem Gesundheitswesen und der Volkswirtschaft damit Kosten in Milliardenhöhe. Ob chronisch oder nur hin und wieder: das Kreuz mit dem Kreuz ist vielen bekannt. Was oft nicht bekannt ist: 80 Prozent dieser Schmerzen haben ihre ...
(ddp direct)Köln, den 21 .Februar 2012 Fast jeder Bundesbürger leidet unter Rückenschmerzen und verursacht dem Gesundheitswesen und der Volkswirtschaft damit Kosten in Milliardenhöhe. Ob chronisch oder nur hin und wieder: das Kreuz mit dem Kreuz ist vielen bekannt. Was oft nicht bekannt ist: 80 Prozent dieser Schmerzen haben ihre Ursache in einer zu schwachen Rückenmuskulatur. Gesundheitsorientiertes Krafttraining ist für die meisten Betroffenen die Lösung, erklärt Werner Kieser, Unternehmensgründer von Kieser Training.
Use it or lose it Der Mensch ist eigentlich aufgrund seiner körperlichen Ausstattung für Kraft und Anstrengung geboren. Das moderne Leben als Büro- und Stadtmensch entspricht nicht seiner Natur die Folgen sind: zu wenig Bewegung und zu wenig Muskulatur. Unser Körper tickt sehr berechnend: Was nicht genutzt wird, wird abgebaut, erklärt der Experte. So führt beispielsweise reine Büroarbeit, ohne körperlichen Ausgleich, auf kurz oder lang zu Beschwerden. Die verkümmerte Muskulatur kann ihre Aufgaben nicht mehr wahrnehmen und das Krafttier Mensch bekommt Schmerzen. Einseitige und falsche Belastung Nicht nur zu wenig Anstrengung, sondern auch die falsche Beanspruchung der Muskeln kann zu Problemen führen. Auch ständige Tätigkeit im Bücken oder verkrampfter Haltung können Rückenbeschwerden auslösen. Dies kann häufig der Beginn einer Leidensgeschichte und eines Teufelskreises sein. Denn Viele meinen, sich wegen der Schmerzen schonen zu müssen. Mit der Folge, dass die ohnehin schon schwache Muskulatur noch schwächer wird, erläutert Kieser. Mehr Kraft weniger Schmerzen Die Idee von Kieser Training ist verblüffend einfach: baue Kraft auf und du kannst auf deinen Rücken bauen! Das maschinengestützte Krafttraining nach Kieser ist ganz pur. Der Trainingsplan ist auf die individuellen Bedürfnisse und Ziele jedes Einzelnen abgestimmt und umfasst in der Regel zehn Geräte. Jede Übung wird bis zur lokalen Erschöpfung der betroffenen Muskeln, aber nicht länger als zwei Minuten ausgeübt. Das Ganze ein- bis zweimal pro Woche. Außerdem erhält jeder Kieser Training-Kunde vor Trainingsbeginn die Ärztliche Trainingsberatung sowie die Rückenanalyse. So wird gewährleistet, dass mögliche Beschwerden im Trainingsplan berücksichtigt werden. Je nach gesundheitlicher Verfassung entscheidet der Arzt darüber, ob das Training ausgeführt werden kann oder zunächst die Medizinische Kräftigungstherapie durchgeführt werden muss. Der Trainingserfolg konnte auch in einer aktuellen, bundesweiten Studie von der Forschungsabteilung der Kieser Training AG nachgewiesen werden. Über Kieser Training: Seit über 40 Jahren steht die Marke Kieser Training für gezieltes Training zur Kräftigung der Muskulatur. Über 260.000 Menschen vertrauen auf die Wirksamkeit von Kieser Training und trainieren in den über 140 Betrieben weltweit an den hochwertigen Kieser Trainings- und Therapiemaschinen. Als erste Einrichtung für gesundheitsorientiertes Krafttraining wurde Kieser Training von der TÜV-Rheinland Group als Krafttraining geeignet, Rückentraining geeignet und Gesundheitsorientiert ausgezeichnet. Weitere Informationen finden Sie auf: www.kieser-training.de Fakten Rückenschmerzen* Rückenschmerzen sind eine Volkskrankheit: 70 Prozent aller Deutschen leiden binnen eines Jahres unter Rückenschmerzen. Bei jeder fünften Frau und jedem siebten Mann dauern die Rückenschmerzen länger als drei Monate an und werden chronisch. Rückenschmerzen senken die Produktivität: Rund 25 Prozent aller Fehltage in deutschen Unternehmen gehen auf Rückenschmerzen zurück. Bei den 45- bis 59-Jährigen werden 60 Prozent der Fehltage durch Rückenleiden verursacht. Rückenschmerzen verursachen immense Kosten: Fast 50 Milliarden Euro kosten Rückenschmerzen das Gesundheitswesen und die Volkswirtschaft pro Jahr. Mehr als die Hälfte davon sind indirekte Kosten, die durch Arbeitsunfähigkeit und Produktivitätsausfälle verursacht werden. Die medizinische Behandlung von Rückenschmerzen ist oft wenig erfolgreich: Bei 80 Prozent der Rückenschmerzpatienten, die sich in ärztliche Behandlung begeben, kommen die Schmerzen nach ein bis vier Wochen wieder. Bei Chronikern tritt fast ausnahmslos keine bleibende Besserung ein. Rückenschmerzen sind vermeidbar: 80 Prozent aller Fälle von Rückenschmerzen haben keine organischen Ursachen, sondern gehen auf eine zu schwache Rückenmuskulatur zurück. *Quelle: Kieser Training Sie haben Fragen zum Unternehmen? Ulrike Pauloweit Pressesprecherin Kieser Training GmbH Deutschland Telefon (0221) 206 51-223 ulrike.pauloweit@kieser-training.com www.kieser-training.de Shortlink zu dieser Pressemitteilung: http://shortpr.com/ui6hnd /> Permanentlink zu dieser Pressemitteilung: http://www.themenportal.de/gesundheit/15-maerz-tag-der-rueckengesundheit-33627 Daniel Abels Aesthetic Beauty Consulting Daniel Abels Merowingerstr. 23 40223 Düsseldorf - E-Mail: daniel_abels@gmx.de Homepage: http://shortpr.com/ui6hnd Telefon: 0211 - 977 10 969 Daniel Abels Aesthetic Beauty Consulting Abels,Daniel Merowingerstr. 23 40223 Düsseldorf http:// daniel_abels[at]gmx.de
Beratungen im Online Marketing durch externe Unternehmensberatungen nehmen zu.
Unternehmensberatung Hannover Online Marketing
Beratungen im Online Marketing durch externe Unternehmensberatungen nehmen zu.
Als einer der bewährtesten Unternehmensberatungen Deutschlands bietet die Agentur Wengenroth und Partner qualitativ hochwertige Beratung im Bezug zum Marketing an. Dabei berücksichtigt Wengenroth und Partner den des ...
Unternehmensberatung Hannover Online Marketing
Die Unternehmensberatung Wengenroth und Partner wurde im Jahr 2011 mit der Idee gegründet, einen erheblichen Mehrwert für kleine und mittelständische Unternehmen hinsichtlich Neukundengewinnung zu erbringen. Daher wurde der Beratungsfokus zuerst auf Marketing und Vertrieb gerichtet, doch zu Recht wurde der Schwerpunkt auf Onlinemarketing, Suchmaschinenwerbung und Suchmaschinenoptimierung definiert. Mit über 500 zufriedenen Referenzen und zahlreichen Auszeichnungen und Zertifikaten ist die Unternehmensberatung heute Profi für die Neukundengewinnung für KMU’s und Spezialist für die erste Seite von Google. Wengenroth und Partner Wengenroth,Winfried Nienburgerstraße14a 30167 Hannover www.unternehmensberatunghannover.de info[at]hannoversunternehmensberatung.de
Unabhängige Unternehmensberatungen für Marketing profitieren antizyklisch und nutzen die neu geworden Notwendigkeit des umfangreichen Marketing Know Hows für sich und beraten Kunden zum Erfolg
. Im heutigen Zeitalter lässt sich die voranschreitend wachsende Bedeutung von Marketing nicht mehr verleugnen, weil es unsere Wirtschaft tagtäglich beeinflusst und da die Branchen gegenwärtig in ständiger Konkurrenz zueinander stehen. Aufgrund des rivalisierenden Wettbewerbs steigt konstant der Bedarf an beratendem externem Expertise bei jeder ...
. Im heutigen Zeitalter lässt sich die voranschreitend wachsende Bedeutung von Marketing nicht mehr verleugnen, weil es unsere Wirtschaft tagtäglich beeinflusst und da die Branchen gegenwärtig in ständiger Konkurrenz zueinander stehen. Aufgrund des rivalisierenden Wettbewerbs steigt konstant der Bedarf an beratendem externem Expertise bei Unternehmen jeder Art. Dieser Bericht gibt Aufschluss darüber, wie und warum sich die Anfrage der Hannoveraner Unternehmensberatung im Marketing entwickelt. Die Unternehmensberatung Wengenroth und Partner wurde mit der Idee gegründet, einen erheblichen Mehrwert für kleine und mittelständische Unternehmen hinsichtlich Neukundengewinnung zu erbringen. Daher wurde der Beratungsfokus zuerst auf Marketing und Vertrieb gerichtet, doch zu Recht wurde der Schwerpunkt auf Onlinemarketing, Suchmaschinenwerbung und Suchmaschinenoptimierung definiert. Mit über 500 zufriedenen Referenzen und zahlreichen Auszeichnungen und Zertifikaten ist die Unternehmensberatung heute Profi für die Neukundengewinnung für KMU’s und Spezialist für die erste Seite von Google. Wengenroth und Partner Wengenroth,Winfried Nienburger Str. 14 a 30167 Hannover www.unternehmensberatunghannover.de info[at]unternehmensberatunghannover.de
Unabhängige Unternehmensberatungen für Marketing profitieren antizyklisch und nutzen die neu geworden Notwendigkeit des umfangreichen Marketing Know Hows für sich und beraten Kunden zum Erfolg.
Im heutigen Zeitalter lässt sich die voranschreitend wachsende Bedeutung von Marketing nicht mehr verleugnen, weil es unsere Wirtschaft tagtäglich beeinflusst und da die Branchen gegenwärtig in ständiger Konkurrenz zueinander stehen. Aufgrund des rivalisierenden Wettbewerbs steigt konstant der Bedarf an beratendem externem Expertise bei jeder im ...
Im heutigen Zeitalter lässt sich die voranschreitend wachsende Bedeutung von Marketing nicht mehr verleugnen, weil es unsere Wirtschaft tagtäglich beeinflusst und da die Branchen gegenwärtig in ständiger Konkurrenz zueinander stehen. Aufgrund des rivalisierenden Wettbewerbs steigt konstant der Bedarf an beratendem externem Expertise bei Unternehmen jeder Art. Dieser Bericht gibt Aufschluss darüber, wie und warum sich die Anfrage der Hannoveraner Unternehmensberatung im Marketing entwickelt. Die Unternehmensberatung Wengenroth und Partner wurde mit der Idee gegründet, einen erheblichen Mehrwert für kleine und mittelständische Unternehmen hinsichtlich Neukundengewinnung zu erbringen. Daher wurde der Beratungsfokus zuerst auf Marketing und Vertrieb gerichtet, doch zu Recht wurde der Schwerpunkt auf Onlinemarketing, Suchmaschinenwerbung und Suchmaschinenoptimierung definiert. Mit über 500 zufriedenen Referenzen und zahlreichen Auszeichnungen und Zertifikaten ist die Unternehmensberatung heute Profi für die Neukundengewinnung für KMU’s und Spezialist für die erste Seite von Google. Wengenroth und Partner Wengenroth,Winfried Nienburger Str. 14 a 30167 Hannover http://www.unternehmensberatunghannover.de info[at]unternehmensberatunghannover.de
CASiM-Konferenz "The Role of Trust in Business Economics" am 28. Juni 2012 in Leipzig
Vertrauen ist eine der entscheidenden Grundlagen für das Zusammenwirken von Wirtschaftssubjekten. Es hat große Bedeutung für das inner- wie zwischenbetriebliche Zusammenspiel bei Mitarbeitern, Kunden und Financiers und damit für die Funktionsfähigkeit und das Prosperieren einer Volkswirtschaft. Bei aller Notwendigkeit von und ...
Vertrauen ist eine der entscheidenden Grundlagen für das Zusammenwirken von Wirtschaftssubjekten. Es hat große Bedeutung für das inner- wie zwischenbetriebliche Zusammenspiel bei Mitarbeitern, Kunden und Financiers und damit für die Funktionsfähigkeit und das Prosperieren einer Volkswirtschaft. Bei aller Notwendigkeit von Regelwerken und Verträgen innerhalb des Unternehmens, im Wirtschaftsleben bzw. in der Volkswirtschaft erweist sich Vertrauen zum Zwecke der Effektivität und Nachhaltigkeit als notwendig. Gerade in der aktuellen Wirtschafts- und Finanzkrise wird deutlich, wie wichtig Vertrauen ist und welche massiven einzel- und volkswirtschaftlichen Probleme durch den Verlust von Vertrauen entstehen können.
Wir sind der Ansicht, dass das Thema Vertrauen in den Wirtschaftswissenschaften noch nicht tiefgehend genug und auch nicht unter hinreichendem Einbezug der Ergebnisse anderer Disziplinen betrachtet worden ist. Daher veranstalten die Handelshochschule Leipzig (HHL) und das Center for Advanced Studies in Management (CASiM) am 28. Juni 2012 eine eintägige wissenschaftliche interdisziplinäre Konferenz zum Thema "The Role of Trust in Business Economics". Die Konferenz wird in Leipzig stattfinden, und es wird drei Panel mit Vorträgen zu folgenden Themen geben: Panel 1: "Trust and the Theory of the Firm" Panel 2: "Trust and Markets" Panel 3: "Trust in Innovation". Organisationskomitee: Prof. Dr. Dr. h.c. mult. Horst Albach (em. Professor der Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät an der Humboldt-Universität zu Berlin, Board-Mitglied von CASiM) Prof. Dr. Dr. h.c. mult. Heribert Meffert (em. Professor und em. Direktor des Instituts für Marketing an der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster, Board-Mitglied von CASiM) Prof. Dr. Andreas Pinkwart (Rektor der Handelshochschule Leipzig (HHL), Board-Mitglied von CASiM) Prof. Dr. Prof. h.c. Dr. h.c. Ralf Reichwald (em. Professor der Technischen Universität München, Academic Director des Forschungszentrums CLIC an der Handelshochschule Leipzig (HHL), Board-Mitglied von CASiM) Dr. Kerstin Hesse (Executive Director von CASiM, Handelshochschule Leipzig (HHL)) Carmen Gebhardt (Event Manager, Handelshochschule Leipzig (HHL)) Konferenz-Webseite: www.hhl.de/casim-conference-2012 /> Kontakt: Center for Advanced Studies in Management (CASiM) in Gründung Handelshochschule Leipzig (HHL) Jahnallee 59, 04109 Leipzig, Deutschland Email: casim@hhl.de Handelshochschule Leipzig gGmbH Volker Stößel Jahnallee 59 04109 Leipzig Deutschland E-Mail: volker.stoessel@hhl.de Homepage: http://www.hhl.de Telefon: 0341-9851-614 Handelshochschule Leipzig gGmbH Stößel,Volker Jahnallee 59 04109 Leipzig http://www.hhl.de volker.stoessel[at]hhl.de
Das neue Strategie-Buch von Peter May ist erschienen +++ Impulsgebendes Führungswissen für Familienunternehmer
(ddp direct)Bonn 10.01.2012. Familienunternehmen wurden lange unterschätzt. Das hat sich mittlerweile geändert. Der Familienkapitalismus erlebt eine kaum für möglich gehaltene Renaissance. Aber was macht den Erfolg der Familienunternehmen aus?<br />Peter May gibt Unternehmerfamilien, Familienunternehmen und solchen, die es mit ...
(ddp direct)Bonn 10.01.2012. Familienunternehmen wurden lange unterschätzt. Das hat sich mittlerweile geändert. Der Familienkapitalismus erlebt eine kaum für möglich gehaltene Renaissance. Aber was macht den Erfolg der Familienunternehmen aus?
Peter May gibt Unternehmerfamilien, Familienunternehmen und solchen, die es noch werden wollen, mit seinem neuen Buch den Schlüssel zum Erfolgsmodell Familienunternehmen an die Hand und erklärt allen übrigen Lesern, wie Familienunternehmen funktionieren. Familienunternehmen sind die älteste und wichtigste Organisationsform unternehmerischen Handelns. Auch Aldi, BMW und VW stehen unter der Kontrolle einflussreicher Unternehmerfamilien. Die Bedeutung der Familienunternehmen ist ungebrochen. Sie sind das prägende Element unserer Volkswirtschaft, so Peter May, Gründer der Bonner INTES Akademie für Familienunternehmen. Vor dem Hintergrund seiner Erfahrung als Geschäftsführer des elterlichen Familienunternehmens sowie seiner jahrelangen Beratertätigkeit durchleuchtet May das Phänomen Familienunternehmen in seinen Grundzügen und gibt Antworten auf die zentralen Fragen: Worin besteht ihre Besonderheit? Welche spezifischen Herausforderungen müssen Familienunternehmen bewältigen und wo liegen ihre ganz eigenen Stärken? Peter May, geboren 1958, ist einer der führenden Experten für Familienunternehmen und berät einige der bedeutendsten Unternehmerfamilien Deutschlands. Der Gründer der INTES Akademie für Familienunternehmen in Bonn ist Jurist und Ökonom und lehrt als Honorarprofessor an der WHU Otto Beisheim School of Management in Vallendar. Unter seiner Federführung entstand u.a. der Governance Kodex für Familienunternehmen. Das 333 Seiten starke Buch ist im Januar 2012 im MURMANN VERLAG erschienen und zum Stückpreis von EUR 24,90 im Buchhandel erhältlich. Weitere Informationen über das Buch, den Autor sowie interessante Leseproben finden Sie unter www.erfolgsmodell-familienunternehmen.de sowie unter www.murmann-verlag.de. Shortlink zu dieser Pressemitteilung: http://shortpr.com/7y9lyt /> Permanentlink zu dieser Pressemitteilung: http://www.themenportal.de/wirtschaft/erfolgsmodell-familienunternehmen-29477 INTES Akademie für Familienunternehmen Alexandra Schwarzbach Kronprinzenstraße 31 53173 Bonn-Bad Godesberg Deutschland E-Mail: a.schwarzbach@intes-akademie.de Homepage: http://www.intes-akademie.de Telefon: 0228/36780-32 INTES Akademie für Familienunternehmen Schwarzbach,Alexandra Kronprinzenstraße 31 53173 Bonn-Bad Godesberg http:// a.schwarzbach[at]intes-akademie.de
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