|
RESSORTS
108927 Artikel
Android APPS (Neu) Auto und Motorrad Bildung und Weiterbildung Energie und Umwelt Freizeit Gesundheit Immobilien Industrie und Hightech IPad APPS (Neu) IPhone APPS (Neu) IT und Software Karriere und Beruf Kultur Kunst Lifestyle Logistik, Transport und Verkehr Marketing und Vertrieb Marktforschung und Consulting Medien Medien und Telekommunikation Mode Musik, TV, Kino Politik Ratgeber Recht Sport Tourismus, Reise und Freizeit Vereine und Verbände Vermischtes VIP - Künstler Wirtschaft Wissenschaft Wohnen, Bauen, Garten
FeetBurner

Facebook Add
Unique Content
|
|
Vielseitiges Angebot: Weinauktion der Munich Wine Company nicht nur für „Etikettentrinker“ 52. Onlineversteigerung findet vom 25. Mai bis 4. Juni statt – Für die nächste Präsenzauktion am 30. Juni werden noch Einlieferungen angenommen
München (mh) Weinliebhaber, die noch Nachschub in ihrem Keller brauchen könnten und sich die Chance auf günstige Einkäufe nicht entgehen lassen wollen, sollten sich den 25. Mai 2012 ganz dick im Kalender anstreichen. Da startet die Munich Wine Company ihre mittlerweile 52. Weinauktion im Internet. Sie wird bis 4. Juni laufen und der steckt edler ...
München (mh) Weinliebhaber, die noch Nachschub in ihrem Keller brauchen könnten und sich die Chance auf günstige Einkäufe nicht entgehen lassen wollen, sollten sich den 25. Mai 2012 ganz dick im Kalender anstreichen. Da startet die Munich Wine Company ihre mittlerweile 52. Weinauktion im Internet. Sie wird bis 4. Juni laufen und der Auktionskatalog steckt wieder voller edler Weinraritäten und Kultweine, aber auch schöner Trinkweine mit einem besonders guten Preis-/Leistungsverhältnis. Gleichzeitig nimmt die MWC bis 31. Mai wieder Einlieferungen für ihre nächste große Präsenzauktion am Samstag, 30. Juni, entgegen.
Schon jetzt steht fest, dass der Auktionskatalog auch bei der kommenden Onlineversteigerung wieder prall gefüllt sein wird. Und das obwohl die Verkaufsquote der letzten großen Präsenzauktion in den Räumen der MWC im Münchener Vorort Deisenhofen inklusive Nachverkauf am Ende bei satten 99 Prozent lag – gemessen am unteren Katalogwert. Doch die Einlieferungen interessanter neuer Ware beim einzigen auf Weinauktionen spezialisierten Münchener Auktionshaus reißen nicht ab. Die genaue Zahl steht zwar noch nicht endgültig fest, es werden aber auf jeden Fall wieder zwischen 1200 und 1400 Lots zum Verkauf stehen.
Gerade in den Onlineauktionen ist das Angebot traditionell besonders breit gestreut und weniger stark von höchstpreisigen High-End- und Kultweinen dominiert. Hier kommen dann besonders auch Weinliebhaber zum Zug, für die in erster Linie Qualität und Preis-/Leistungsverhältnis statt Etikett, Prestige und Name zählen. Zwei Beispiele dafür hat man aus dem Piemont auf Lager und dabei handelt es sich zugleich um zwei besondere Tipps der Experten der Munich Wine Company.
Den Barolo La Villa von Seghesio bezeichnet MWC-Geschäftsführer Stefan Sedlmeyr als „einen der am stärksten unterbewerteten großen Weine des Piemont“. Vom Jahrgang 2007, der sich anschickt, der Nachfolger des legendären 1990ers von diesem Weingut zu werden, kommen mehrere Lots an Normalflaschen (0,75 l) und Magnums (1,5 l) zur Versteigerung. Ein weiterer Wein, den man bei der MWC besonders empfiehlt, ist der Moscato d’Asti La Selvatica von Caudrina. Nicht fehlen werden aber auch die ganz großen Namen aus dem Nordwesten Italiens wie z. B. Gaja.
Mit an der Spitze des Angebots werden natürlich wie üblich die großen und nach wie vor extrem gesuchten Bordeaux stehen. Im Gegensatz zur den Präsenzauktionen kommen online aber auch viele namhafte Weine aus dem Bordelais in kleineren Flaschenzahlen als OHK’s zur Versteigerung. Das macht sie für einen größeren Kreis von Käufern interessant. Weiter aufgeboten sind u. a. eine stattliche Sammlung reifer Grand Crus und Premier Crus aus dem Burgund zurück bis ins Jahr 1898, eine große Kollektion Riojas (zurück bis 1920), die derzeit eine Renaissance erleben, sowie österreichische Kultweine wie Perwolff von Krutzler oder Salzberg von Heinrich. Besonders groß ist diesmal das Angebot echter „Blockbuster“ aus der Neuen Welt, an erster Stelle große Kalifornier wie Insignia von Phelps, Dominus von Moueix, Howell Mountain von Dunn oder die Weine von Pahlmeyer und Viader.
Bei der 52. Onlineauktion der Munich Wine Company kann aber nicht nur Wein ersteigert werden. Im Auktionskatalog steht diesmal auch ein außergewöhnliches Sammelsurium an Merchandising-Artikeln mit den Labels der berühmten Champagnerhäuser Veuve Cliquot und Krug. Von Flaschenverschlüssen und Champagnergläsern über Dekanter und Weinkühler bis hin zu Schürzen, Kappen, Hand- und Duschtüchern ist alles zu haben für das perfekte „Champagner-Outfit“. Außerdem können sich die Freunde von Wein-Accessoires auf schöne Drucke der Künstleretiketten von Château Mouton-Rothschild freuen.
Alle weiteren Informationen zu Gebotsabgabe, Auktionsbedingungen, Einlieferungen, Onlineversteigerungen, Auktionsterminen und anderer Art gibt es auf der MWC-Homepage unter www.munichwinecompany.com.
Über die Munich Wine Company
Die Munich Wine Company (MWC) ist das erste Münchener Weinauktionshaus und hat ihren Sitz in Deisenhofen vor den Toren der bayerischen Landeshauptstadt. Gegründet wurde sie im Herbst 2004 durch zwei Männer, die ihre Leidenschaft für Wein zum Beruf gemacht haben und noch heute als Geschäftsführer an der Spitze stehen: der Diplom-Sommelier UIW und zugelassene Auktionator Stefan Sedlmeyr (ehemaliger Leiter der früheren Weinabteilung beim Münchener Kunstauktionshaus Hampel) und der EU-Betriebswirt (Groß- und Außenhandel) Hans Friedrich.
Das vergleichsweise noch junge Unternehmen hat sich in nur wenigen Jahren und mit rasantem Tempo zu einer festen Größe auf dem deutschen Auktionsmarkt entwickelt. Heute profitiert es außerdem von sehr guten internationalen Kontakten. Damit sehen die Firmengründer die Grundlagen geschaffen, dass die Erfolgsgeschichte der Munich Wine Company auch in Zukunft weitergeschrieben werden kann.
Bei vier Präsenzauktionen im Jahr, die ausschließlich in den eigenen Räumen in Deisenhofen stattfinden, kommen bei der Munich Wine Company Weinraritäten aus aller Welt unter den Hammer – von Bordeaux, Burgund und Rhône über Mosel, Rheingau, Piemont und Toskana (um nur einige zu nennen) bis nach Kalifornien und Australien. Zusätzlich werden jährlich acht bis zehn Onlineversteigerungen abgewickelt. Daneben bietet die MWC ein breites Spektrum an Dienstleistungen rund um Wein (Sofortverkauf von Kommissionsware, Vermittlung von Weinen, Entgegennahme von Suchaufträgen, Auflösung von Geschäften, Nachlässen und privaten Sammlungen) und betreibt einen Internetshop.
Presseagentur
Weinmanagement Manfred Hailer
Dr.-Mayer-Straße 9
85298 Scheyern
Telefon +49 (0) 176 / 46 52 74 26
Munich Wine Company Sedlmeyr,Stefan Jägerstraße 2 82041 Deisenhofen www.munichwinecompany.com info[at]munichwinecompany.com
Weinliebhaber in Bieterlaune: Hohe Umsätze bei Weinauktion der Munich Wine Company940 von 1372 Lots wechselten auf Anhieb den Besitzer – Nachverkauf noch nicht abgeschlossen – Vom 5. bis 17. April nächste Onlineversteigerung
München (mh) Draußen herrschten frühsommerliche Temperaturen und auch im Saal ging es teilweise heiß her: In Bieterlaune zeigten sich wenige Tage nach dem kalendarischen Frühlingsanfang die Teilnehmer an der 32. Präsenz-Weinauktion der Munich Wine Company (www.munichwincompany.com). Von den 1372 angebotenen Lots wechselten 940 auf Anhieb den 5 ...
München (mh) Draußen herrschten frühsommerliche Temperaturen und auch im Saal ging es teilweise heiß her: In Bieterlaune zeigten sich wenige Tage nach dem kalendarischen Frühlingsanfang die Teilnehmer an der 32. Präsenz-Weinauktion der Munich Wine Company (www.munichwincompany.com). Von den 1372 angebotenen Lots wechselten 940 auf Anhieb den Besitzer. Der Verkaufswert – gemessen am unteren Katalogpreis – liegt sogar bei 92 %. Und das ist noch nicht alles: Endgültig abgerechnet wird erst nach dem 2. April, denn bis dahin läuft der so genannte Nachverkauf.
Der Katalog der 32. Präsenzauktion war wieder gespickt mit Raritäten und Kultweinen aus allen wichtigen Weinanbauländern. Entsprechend viele und hohe Angebote waren von den schriftlichen Bietern bereits im Vorfeld abgegeben worden, was angesichts der Preise für die 2009er aus Bordeaux aber keine Überraschung war. Ganz wollten sich aber auch die Interessenten im Saal nicht aus dem Geschäft drängen lassen. Und so wurden einige bereits recht hoch ausgerufene Positionen den schriftlichen Bietern dennoch entrissen.
Ein ganz und gar positives Resümee der Auktion können die beiden Geschäftsführer des einzigen auf Weinversteigerungen spezialisierten Münchener Auktionshauses, Stefan Sedlmeyr (zugelassener Auktionator und Diplom-Sommelier UIW) und Hans Friedrich (EU-Betriebswirt Groß- und Außenhandel), ziehen. Getrieben wird der Weinauktionsmarkt weiter vom Preis- und Nachfragehoch der Bordeaux-Weine. Bei den Premier Crus gleichen sich die Preise, die aufgrund der Lafite-Hysterie ungewöhnlich stark auseinander gedriftet waren, nun langsam wieder an – allerdings auf sehr hohem Niveau. Immer mehr Fahrt nimmt gleichzeitig das Preiskarussell bei den Spitzenweingütern unter den Deuxième Crus wie z. B. Château Léoville-las-Cases, Château Pichon Longueville Comtesse de Lalande oder Château Léoville-Barton auf, auf.
Auffallend war bei der Präsenzauktion die große Nachfrage nach Jahrgängen aus den 1930er und 1940er Jahren von Château Mouton-Rothschild, für die teilweise selbst bei mäßigem Füllniveau hohe Preise gezahlt wurden. Für zwei besondere Highlights der Auktion sorgte diesmal das Kultweingut Château Le Pin (aus Pomerol): Eine OHK (12 Flaschen) 1995 wurde für 12.500 Euro zugeschlagen und 5 Flaschen des Jahrgangs 1990 kamen für 11.500 Euro unter den Hammer. Dennoch hätte eine Weinlegende aus Burgund den Bordelaisern fast die Schau gestohlen: Für eine 0,75-Liter-Flasche vom 2001er der Domaine de la Romanée-Conti zahlte ein Sammler 6700 Euro bei einem Schätzwert zwischen 3700 und 5900 Euro.
Viele Weinkenner, für die es nicht unbedingt Bordeaux oder Burgund sein muss und für die einzig die Qualität zählt, deckten sich mit preiswürdigeren Alternativen ein. So blieb aus einem stattlichen Angebot namhafter Weine aus Spanien und den USA am Ende kaum mehr etwas übrig. Apropos nicht verkaufte Weine: Obwohl die Auktion sehr gut gelaufen ist, finden sich noch über 400 Lots im Restantenkatalog. Für die Schnäppchenjäger, deren Stunde beim Nachverkauf schlägt, gibt es also noch viele interessante Weine zum unteren Limit und teilweise sogar noch leicht darunter „abzustauben“.
Schon steht auch die nächste Onlineauktion der Munich Wine Company, die insgesamt 51. ihrer Art, unmittelbar bevor. Sie beginnt nur drei Tage nach Ende des Nachverkaufs der Präsenzauktion und dauert vom 5. bis 17. April. Die nächste gute Gelegenheit, um den Weinkeller aufzurüsten, denn MWC-Geschäftsführer Stefan Sedlmeyr kündigt erneut „mehr als 1000 Lots“ an. Auf der Homepage der Munich Wine Company unter www.munichwinecompany.com finden auktionsinteressierte Weinliebhaber alle weiteren wichtigen Informationen.
PR-Kontakt / Presseagentur
Weinmanagement Manfred Hailer
Dr.-Mayer-Straße 9
85298 Scheyern
Telefon +49 (0) 176 / 46 52 74 26
Munich Wine Company Sedlmeyr,Stefan Jägerstraße 2 82041 Deisenhofen www.munichwinecompany.com info[at]munichwinecompany.com
2,74 Millionen Euro umgesetzt: Absolutes Rekordjahr für die Munich Wine Company Boom auf dem Weinauktionsmarkt hält weiter an – 50. Onlineversteigerung in der Geschichte der MWC findet vom 24. Februar bis 7. März statt
München (mh) Der Boom auf dem Weinauktionsmarkt, vor allem ausgelöst durch das „Bordeaux Fieber“ in China, hat 2011 auch die Verkäufe der Munich Wine Company (www.munichwinecompany.com) auf neue Rekordhöhen getrieben. Auf rund 2,74 Millionen Euro belief sich im vergangenen Jahr der Umsatz beim einzigen auf Weinversteigerungen spezialisierten ...
München (mh) Der Boom auf dem Weinauktionsmarkt, vor allem ausgelöst durch das „Bordeaux Fieber“ in China, hat 2011 auch die Verkäufe der Munich Wine Company (www.munichwinecompany.com) auf neue Rekordhöhen getrieben. Auf rund 2,74 Millionen Euro belief sich im vergangenen Jahr der Umsatz beim einzigen auf Weinversteigerungen spezialisierten Münchener Auktionshaus – der höchste aller Zeiten für die MWC, noch deutlich über den optimistischen Prognosen zu Jahresbeginn. Und auch der Start ins neue Jahr ist bei der ersten Onlineauktion überaus erfolgreich verlaufen.
Die beiden MWC-Geschäftsführer Stefan Sedlmeyr (Diplom-Sommelier UIW und zugelassener Auktionator) und Hans Friedrich (EU-Betriebswirt Groß- und Außenhandel) hatten für 2011 (nach rund zwei Millionen Euro im Jahr 2010) ein ehrgeiziges Umsatzziel von 2,5 Millionen Euro für ihr Unternehmen angepeilt. Obwohl die Trauben damit (im übertragenen Sinne) sehr hoch gehängt waren, hatten die MWC-Chefs – wie die Jahresbilanz zeigt – immer noch zu tief gegriffen. Ein Beweis, dass sich die Munich Wine Company in nur wenigen Jahren seit ihrer Gründung im Herbst 2004 als feste Größe im internationalen Weinauktionsgeschäft etabliert hat.
Was erwartet man bei der Munich Wine Company mit Sitz im Münchener Vorort Deisenhofen nun für den Auktionsmarkt 2012? Folgt nach dem Höhenflug womöglich der Absturz? Davon kann für Stefan Sedlmeyr keine Rede sein: „Sind manche Konsumsparten und Branchen derzeit durch eine allgemeine Verunsicherung der Finanzmärkte stagnierend bis leicht fallend orientiert, verzeichnet der Markt rund um den Wein und hochwertige Spirituosen bis dato keine namhaften Verluste.“ Auf dem heiß gelaufenen Markt für High-End-Bordeaux und ihre Zweitweine rechnet er lediglich mit einer ganz leichten Abkühlung. Mehr sind Abschläge von 10 bis 25 %, wie sie Sedlmeyr prognostiziert, angesichts von Preissteigerungen von bis zu 400 % in den vergangenen Monaten auch nicht.
Ansonsten werde sich relativ wenig ändern, meint der MWC-Geschäftsführer. Das bedeutet: Bei den großen Weinen aus dem Bordelais dürften weiter die asiatischen Käufer (vor allem die Chinesen) den Ton angeben und die Preise hoch halten. Für die 2ème und 3ème Crus rechnet er mit konstanten bis leicht steigenden „Kursen“. Eine stark gestiegene Nachfrage hat die MWC in letzter Zeit bei Burgunder-Legenden wie Romanée-Conti, Leroy, Comtes de Vogue, Roumier oder Mugnier registriert. Sedlmeyr: „Hier sind weiter steigende Preise zu erwarten.“ Ebenfalls im Aufwind seien deutsche Weine und hochwertige Spirituosen, während im Gegensatz dazu die Nachfrage nach australischen Weinen und Großflaschen derzeit beispielsweise schwach sei.
Zum Umsatzziel für das laufende Jahr erklärt Sedlmeyr: „Mehr als 2011 wäre unrealisitisch.“ Aber auch wenn sich das Ergebnis heuer „irgendwo zwischen 2010 und 2011“ einpendeln sollte, wie der MWC-Geschäftsführer hofft, wäre das immer noch das Zweitbeste in der Geschichte der Munich Wine Company. Freilich weiß Sedlmeyr besser als jeder andere um die Unwägbarkeiten des Auktionsgeschäfts: „Konkrete Vorhersagen können wir nur schwer bis gar nicht treffen, weil wir nicht nur von der Marktentwicklung, sondern extrem auch von den Einlieferungen abhängig sind.“ Auf jeden Fall hat 2012 für die Munich Wine Company bereits mit einem weiteren Rekord begonnen: Bei der ersten Onlineauktion in diesem Jahr wechselten 661 Lots im Gesamtwert von 173.000 Euro den Besitzer. Nachdem es zunächst nach einer „normalen“ Onlineversteigerung ausgesehen hatte, konnten im Nachverkauf noch 130 Lots abgesetzt werden – mehr als jemals zuvor.
So dürfte es nach dem Geschmack der MWC-Chefs Stefan Sedlmeyr und Hans Friedrich natürlich weitergehen. Vom 24. Februar bis 7. März steht bereits die nächste von voraussichtlich zehn Onlineauktionen in diesem Jahr auf dem Programm und damit feiert die Munich Wine Company ein kleines Jubiläum: Es ist die insgesamt 50. ihrer Art. Die Höhepunkte im Jahreskalender werden aber wieder die vier großen Präsenzauktionen am 24. März (hierfür werden Einlieferungen noch bis 24. Februar angenommen), am 30. Juni, am 22. September und am 1. Dezember sein. Alle Informationen zu Einlieferungen, Auktionsbedingungen, Gebotsabgabe, Onlineversteigerungen, Auktionsterminen und anderer Art gibt es auf der MWC-Homepage unter
PR-Kontakt / Presseagentur
Weinmanagement Manfred Hailer
Dr.-Mayer-Straße 9
85298 Scheyern
Telefon +49 (0) 176 / 46 52 74 26
Munich Wine Company Sedlmeyr,Stefam Jägerstraße 2 82041 Deisenhofen www.munichwinecompany.com info[at]munichwinecompany.com
Kofferversteigerungen ziehen schlaue Schnäppchenjäger an
Denkendorf, 22. Januar 2012. Wie markenkoffer.de jüngst berichtet, werden Kofferversteigerungen immer attraktiver. Denn in Deutschland gehen jährlich eine große Vielzahl von Koffern verloren, die dann unter den Auktionshammer kommen. Dabei sind auch viele Traumkoffer und manche Koffer verbergen sogar noch einen sehr wertvollen Inhalt in ihrem So ...
Denkendorf, 22. Januar 2012. Wie markenkoffer.de jüngst berichtet, werden Kofferversteigerungen immer attraktiver. Denn in Deutschland gehen jährlich eine große Vielzahl von Koffern verloren, die dann unter den Auktionshammer kommen. Dabei sind auch viele Traumkoffer und manche Koffer verbergen sogar noch einen sehr wertvollen Inhalt in ihrem Inneren. So sind Kofferversteigerungen für Schatzsucher und Schnäppchenjäger gleichermaßen reizvoll.
Aus Berichten von markenkoffer.de geht hervor, dass allein die Deutsche Lufthansa AG jährlich an die 200.000 Gepäckstücke verliert, die nie ihren Weg zum eigentlichen Besitzer zurück finden. Davon kommen dann pro Auktionstag bis zu 500 Stück unter den Hammer. Die Preise bei der Auktion schwanken dabei zwischen 60 und 120 Euro pro Koffer. Markenkoffer berichtet zudem, dass technische und organisatorische Gründe dazu führen, dass diese Koffer verloren gehen und dann ihren Weg zur Auktion finden.
Wer jetzt gerne eines der Gepäckstücke ersteigern möchte, wobei die Auswahl bei normalen Reisetaschen anfängt und bei hochwertigen Schalenkoffern aufhört, der sollte jedoch mit Vorsicht vorgehen, wie Herr Ostermeier von Markenkoffer eindeutig warnt. Denn der Reiz der Versteigerung kann schnell zu Fehlentscheidungen führen. „Bitte suchen Sie sich Ihren Koffer ganz genau aus und nehmen Sie nur den, den Sie auch so im Laden erstehen würden“, so Herr Ostermeier. Zudem sollte man sich auch unbedingt ein preisliches Limit setzen und das schon vor Auktionsbeginn. Dieser Preis sollte dabei so angesetzt sein, dass man es verschmerzen kann, wenn nur schmutzige Wäsche im Koffer ist.
Wer diese Tipps beherzigt, der kann bei einer Kofferversteigerung durchaus erfolgreich sein und unter Umständen auch den Kofferjackpot knacken. Interessierte finden zu dem Thema mehr Informationen sowie Termine unter http://www.markenkoffer.de/Kofferversteigerung-Termine-2012/
Die Firma Markenkoffer GmbH mit dem Online-Shop http://www.markenkoffer.de agiert als autorisierter Fachhändler im Bereich Reise- und Business-Gepäck. Vertrieben werden im Trusted Shops zertifizierten Online-Angebot Produkte namhafter Hersteller wie Samsonite und Rimowa. Derzeit sorgen bei dem Unternehmen aus Denkendorf in der Nähe von Ingolstadt 20 Mitarbeiter für reibungslose Bestell- und Geschäftsprozesse.
Markenkoffer GmbH Ostermeier,Stefan Alemannenstr. 25 85095 Denkendorf http://www.markenkoffer.deweb[at]markenkoffer.de
Schnäppchen und Restposten quer durch alle BereicheWaren so preiswert wie möglich zu verkaufen ist das Ziel eines jeden Handelsunternehmens. Nur so kann der Endkunde von den Preisen profitieren und fühlt sich von den Angeboten angezogen. Im Wettbewerb mit der Konkurrenz zählt daher jeder Ce
Die Restposten Piraten bieten mit Ihnen ihrer Plattform einen B2B Marktplatz an, auf dem Sie kostenlos viele Möglichkeiten nutzen können, um preiswert Waren zu handeln. Dabei kann die Ware sowohl gekauft als auch verkauft werden und auch Versteigerungen gehören zum Angebot. Es handelt sich dabei nicht nur um Schnäppchen & in um ...
Die Restposten Piraten bieten mit Ihnen ihrer Plattform einen B2B Marktplatz an, auf dem Sie kostenlos viele Möglichkeiten nutzen können, um preiswert Waren zu handeln. Dabei kann die Ware sowohl gekauft als auch verkauft werden und auch Versteigerungen gehören zum Angebot. Es handelt sich dabei nicht nur um Schnäppchen & Sonderposten in Nidda ( http://www.regional.de/lp/130_8850), sondern auch um Palettenware. Die passende Ware zum Handeln stammt aus Insolvenzen ebenso wie aus Konkursen. Profitieren Sie von Aktionswaren und Produkten, die aus Retouren entstammen. Der Handel mit Textil- oder B-Ware ist ebenfalls bei den Restposten Piraten möglich. Interessant ist auch eine ungewöhnliche Art von Auktion, die bei den Restposten Piraten möglich ist. Bei der Versteigerung per Rückwärtsauktion wird ein bestimmter Startpunkt für einen benannten Artikel angegebenen, samt eines Startbetrags. Ab diesem Zeitpunkt läuft die Auktion rückwärts und jeweils zu einer vorher bestimmten Zeit wird der Preis in kleinen Schritten gesenkt. Rückwärtsauktionen lassen sich oftmals auch per Sofortkauf beenden, um ganz sicher in den Besitz des jeweiligen Artikels zu kommen. Zur Teilnahme ist eine kostenlose und völlig unverbindliche Anmeldung nötig, die nur für Händler, Wiederverkäufer und andere Gewerbetreibende gilt. Die Produktpalette der Restposten Piraten ist groß. Von Mode über Möbel bis hin zu Schmuck und Uhren können Sie hier zahlreiche Angebote finden. Zudem werden auch Dienstleistungen angeboten.
Restposten Piraten Warenhandelshaus
Michael Hümmer
Eichelstr. 16
63667 Nidda
Deutschland
E-Mail: info@restposten-piraten.de
Homepage: http://www.restposten-piraten.de
Telefon: 06043 - 5144634 INTRAG Internet Regional AG INTRAG Internet Regional AG Gleue,Tobyas Sophienblatt 82-86 24114 Kiel http://www.intrag.de/pressestelle[at]intrag.de
Provisionsfreie Immobilien im Internet finden?Tipps und Tricks um beim Immobilienkauf zu sparen
Das ist der Wunsch einger Immobiliensuchenden, die kostspielige Maklerprovision zu sparen. In einigen Fällen kann diese bis 7,5 % des Immobilienpreise betragen, das sind bei 100.000 EUR Kaufpreis satte 7500EUR. Manch Einer bestellt sich dafür doch gleich eine neue Einbauküche oder gar einen Kleinwagen. Da liegt es nahe die zu sparen und ...
Das ist der Wunsch einger Immobiliensuchenden, die kostspielige Maklerprovision zu sparen. In einigen Fällen kann diese bis 7,5 % des Immobilienpreise betragen, das sind bei 100.000 EUR Kaufpreis satte 7500EUR. Manch Einer bestellt sich dafür doch gleich eine neue Einbauküche oder gar einen Kleinwagen. Da liegt es nahe die Maklerprovision zu sparen und eine provisionsfreie Immobilie ( http://immobilienblogger.eu) zu erwerben. Welche Wege gibt es nun die Provision zu sparen? Am besten der Kauf von Privatleuten. Hier gestaltet sich die Jagd nach entsprechenden Angeboten meist sehr zeitaufwendig, da viele Immobilienplattformen nicht die Funktion bieten, speziell nach privaten Immobilien zu suchen, warum auch, der Makler zahlt schließlich eine Menge Geld für die Präsens seiner Angebote auf selbigen Plattformen. Letztendlich zahlt aber der Immobiliensuchende die Kosten mit der Provision. Ich möchte bestimmt nicht den Maklerberuf wegrationalisieren, denn der Makler sorgt natürlich für den Immobileinverkäufer um die komplette Abwicklung, erledigt für den Immobilien-Verkäufer lästige Besichtigungstermine und inseriert in entsprechenden Onlineangebote. Wer einmal eine Immobilie Privat veräußert hat, weiß die Arbeit eines Maklers zu schätzen. Dennoch möchten wir ja anschaffen und das zum Schnäppchenpreis! Somit ist erstmal der Stress der Immobilien-Verkäufer zweitrangig. Wie erhalte ich nun die Provisionsfreien Immobilen oder eine Privat Immobilien ( http://www.immo-selektor.de)? Manchmal hilft das Studieren von Kleinanzeigenblättern oder der Lokalen Zeitung. Die besten Schnäppchen machen Sie aber wenn Sie die Initiative ergreifen, besuchen Sie vor Ort die Cafes und Geschäfte und sprechen Sie dort mit deren Besitzern, die wissen meist mehr als jedes Internetportal. Eine weitere Wahlmöglichkeit ist die Nutzung der Zwangsversteigerung ( http://www.zwangsversteigerung.de). Immobilien werden Zwangsversteigert wenn sich zum Beispiel eine Erbengemeinschaft uneinig ist, oder der derzeitige Inhaber der Immobilie seien Immobilie nicht mehr Finanzieren kann. Für den Einen bestimm ein Leid, für den anderen jedoch eine gute Chance günstig an das Objekt seine Träume zu gelangen. Bei einer Immobilie die Zwangsversteigert wird ist in den meisten Fällen ein Wertgutachten eines neutralen Gutachters vorhanden, so dass man zumindest eine genaue Wertermittlung in den Händen hält. Gutachter sind auch keine Hellseher dennoch haben Sie eine gewisse Erfahrung und Ihre Gutachten haben Wert für Banken und Versicherungen. So weiß man auf was man sich beim Immobilienkauf einlässt. Reden Sie bei einer Zwangsversteigerungsimmobilie im Vorfeld mit dem Gläubiger, meist der Bank, dann besteht auch vielleicht eine Gelegenheit für eine Besichtung der Provisionsfreien Immobilie. Nutzen Sie diese und verhandeln mit der Bank im Vorfeld, so können Sie einem Bieterwettkampf bei der eigentlichen Versteigerung entgehen. Der Blog immobilienblogger.eu erklärt vieles und hält weiter gute Tipps zum Provisionsfreien Immobilien Kauf bereit.
Goldgier
Marcus Gier
Niehler Str. 44A
50733 kÖLN
Deutschland
E-Mail: marcusgier@gmail.com
Homepage: http://www.uhrenanakuf.pro
Telefon: 0221 17933960 Goldgier Gier,Marcus Niehler Str. 44A 50733 kÖLN http://www.uhrenanakuf.pro marcusgier[at]gmail.com
Provisionsfreie Immobilien im Internet finden?Tipps und Tricks um beim Immobilienkauf zu sparen
Das ist der Wunsch einger Immobiliensuchenden, die kostspielige Maklerprovision zu sparen. In einigen Fällen kann diese bis 7,5 % des Immobilienpreise betragen, das sind bei 100.000 EUR Kaufpreis satte 7500EUR. Manch Einer bestellt sich dafür doch gleich eine neue Einbauküche oder gar einen Kleinwagen. Da liegt es nahe die zu sparen und ...
Das ist der Wunsch einger Immobiliensuchenden, die kostspielige Maklerprovision zu sparen. In einigen Fällen kann diese bis 7,5 % des Immobilienpreise betragen, das sind bei 100.000 EUR Kaufpreis satte 7500EUR. Manch Einer bestellt sich dafür doch gleich eine neue Einbauküche oder gar einen Kleinwagen. Da liegt es nahe die Maklerprovision zu sparen und eine provisionsfreie Immobilie ( http://immobilienblogger.eu) zu erwerben. Welche Wege gibt es nun die Provision zu sparen? Am besten der Kauf von Privatleuten. Hier gestaltet sich die Jagd nach entsprechenden Angeboten meist sehr zeitaufwendig, da viele Immobilienplattformen nicht die Funktion bieten, speziell nach privaten Immobilien zu suchen, warum auch, der Makler zahlt schließlich eine Menge Geld für die Präsens seiner Angebote auf selbigen Plattformen. Letztendlich zahlt aber der Immobiliensuchende die Kosten mit der Provision. Ich möchte bestimmt nicht den Maklerberuf wegrationalisieren, denn der Makler sorgt natürlich für den Immobileinverkäufer um die komplette Abwicklung, erledigt für den Immobilien-Verkäufer lästige Besichtigungstermine und inseriert in entsprechenden Onlineangebote. Wer einmal eine Immobilie Privat veräußert hat, weiß die Arbeit eines Maklers zu schätzen. Dennoch möchten wir ja anschaffen und das zum Schnäppchenpreis! Somit ist erstmal der Stress der Immobilien-Verkäufer zweitrangig. Wie erhalte ich nun die Provisionsfreien Immobilen oder eine Privat Immobilien ( http://www.immo-selektor.de)? Manchmal hilft das Studieren von Kleinanzeigenblättern oder der Lokalen Zeitung. Die besten Schnäppchen machen Sie aber wenn Sie die Initiative ergreifen, besuchen Sie vor Ort die Cafes und Geschäfte und sprechen Sie dort mit deren Besitzern, die wissen meist mehr als jedes Internetportal. Eine weitere Wahlmöglichkeit ist die Nutzung der Zwangsversteigerung ( http://www.zwangsversteigerung.de). Immobilien werden Zwangsversteigert wenn sich zum Beispiel eine Erbengemeinschaft uneinig ist, oder der derzeitige Inhaber der Immobilie seien Immobilie nicht mehr Finanzieren kann. Für den Einen bestimm ein Leid, für den anderen jedoch eine gute Chance günstig an das Objekt seine Träume zu gelangen. Bei einer Immobilie die Zwangsversteigert wird ist in den meisten Fällen ein Wertgutachten eines neutralen Gutachters vorhanden, so dass man zumindest eine genaue Wertermittlung in den Händen hält. Gutachter sind auch keine Hellseher dennoch haben Sie eine gewisse Erfahrung und Ihre Gutachten haben Wert für Banken und Versicherungen. So weiß man auf was man sich beim Immobilienkauf einlässt. Reden Sie bei einer Zwangsversteigerungsimmobilie im Vorfeld mit dem Gläubiger, meist der Bank, dann besteht auch vielleicht eine Gelegenheit für eine Besichtung der Provisionsfreien Immobilie. Nutzen Sie diese und verhandeln mit der Bank im Vorfeld, so können Sie einem Bieterwettkampf bei der eigentlichen Versteigerung entgehen. Der Blog immobilienblogger.eu erklärt vieles und hält weiter gute Tipps zum Provisionsfreien Immobilien Kauf bereit.
Goldgier
Marcus Gier
Niehler Str. 44A
50733 kÖLN
Deutschland
E-Mail: marcusgier@gmail.com
Homepage: http://www.uhrenanakuf.pro
Telefon: 0221 17933960 Goldgier Gier,Marcus Niehler Str. 44A 50733 kÖLN http://www.uhrenanakuf.pro marcusgier[at]gmail.com
Versteigerung der BVB Meistergitarre für japanisches KinderheimCharity-Aktion für Fujinosono, Ichinoseki
(ddp direct)<br />Köln. Der Stadionsänger des amtierenden Deutschen Fußball Meisters Borussia Dortmund, Matthias `Kasche´ Kartner, hat seine Livegitarre, die von allen BVB-Profispielern handsigniert ist, zugunsten des Kinderheimes Fujinosono, Japan, gestiftet. Bis zum 31.12.2011, 18 Uhr, können noch Gebote abgegeben Der ...
(ddp direct) Köln. Der Stadionsänger des amtierenden Deutschen Fußball Meisters Borussia Dortmund, Matthias `Kasche´ Kartner, hat seine Livegitarre, die von allen BVB-Profispielern handsigniert ist, zugunsten des Kinderheimes Fujinosono, Japan, gestiftet. Bis zum 31.12.2011, 18 Uhr, können noch Gebote abgegeben werden unter http://www.sport-auktion.de/bundesliga/borussia-dortmund.html Das Besondere: Der Meistbietende erhält die Gitarre bei einem Heimspiel des BVB im Stadion direkt von Kartner. Die erzielte Versteigerungssumme, sowie 19,09 Prozent aus dem Verkauf der Meister-CD Kartners Wer ist Deutscher Meister Remix 2011, gehen an die Malteser für das Kinderheim Fujinosono in Ichinoseki, das durch das schwere Erdbeben im März 2011 stark beschädigt wurde und neu gebaut werden muss. Derzeit leben die Kinder mit der Leiterin, Sr. Caelina, in einem Übergangsheim. BVB Meister Gitarre Artikel: Halbakustikgitarre (voll funktionsfähig), 3 Band EQ, Volumenregler, Mute Besonderheit: signiert mit den Originalunterschriften der BVB Profis inkl. Trainer J. Klopp; Type: YAMAHA APX4 Farbe: schwarz Maße: h=102 cm / b=38 cm / t=10 cm Gewicht: 2,7 Kg Baujahr: 1998 Artikelzustand: gebraucht, gespielt vom Stadionsänger Kasche Fotos zum Download Matthias Kartner/ Jürgen Klopp: http://php.malteser.de/cpg133/thumbnails.php?album=315 Achtung Redaktionen: Matthias Kasche Kartner, Stadionsänger dees BVB, steht für Interviews zur Verfügung. Vermittlung: Tel. 0160- 70 77 689. Christlich und engagiert: Die Malteser setzen sich für Bedürftige ein. Hilfe für mehr als zwölf Millionen Menschen pro Jahr weltweit 65.000 Engagierte in Haupt- und Ehrenamt an mehr als 700 Orten 1 Mio. Förderer und Mitglieder Shortlink zu dieser Pressemitteilung: http://shortpr.com/9eyotw /> Permanentlink zu dieser Pressemitteilung: http://www.themenportal.de/sport/versteigerung-der-bvb-meistergitarre-fuer-japanisches-kinderheim-30658
Malteser
Claudia Kaminski
Kalker Hauptstraße -24 22
51103 Köln
Deutschland
E-Mail: presse@malteser.org
Homepage: http://www.malteser.de
Telefon: 0221 98 22 125 Malteser Kaminski,Claudia Kalker Hauptstraße -24 22 51103 Köln http:// presse[at]malteser.org
Munich Wine Company verkauft bei vier Auktionen knapp 1700 Lots im Wert von rund 550.000 EuroRekordzahl an Positionen: 49. Onlineversteigerung läuft mit 1734 Lots bis 17. Januar 2012 – Große Weine aus Bordeaux wieder an der Spitze des Angebots
München (mh) Vier Auktionen in einem Monat: Das hat es in der siebenjährigen Geschichte der Munich Wine Company noch nicht gegeben. Insgesamt wechselten bei den Dezember-Versteigerungen des einzigen auf Weinauktionen spezialisierten Münchener Auktionshauses knapp 1700 Lots mit einem Verkaufswert von rund 550.000 Euro den Besitzer. Und der geht es ...
München (mh) Vier Auktionen in einem Monat: Das hat es in der siebenjährigen Geschichte der Munich Wine Company noch nicht gegeben. Insgesamt wechselten bei den Dezember-Versteigerungen des einzigen auf Weinauktionen spezialisierten Münchener Auktionshauses knapp 1700 Lots mit einem Verkaufswert von rund 550.000 Euro den Besitzer. Und der Versteigerungsmarathon geht nahtlos weiter, denn die 49. Onlineauktion hat bereits begonnen. Sie wird noch gut zwei Wochen über den Jahreswechsel hinaus laufen und hat mit 1734 Lots ebenfalls Rekordformat.
Los ging es Anfang Dezember mit der turnusmäßigen 48. Onlineauktion. Dann folgten Schlag auf Schlag die Benefizversteigerung für das Wiesbadener Kinderhospiz Bärenherz auf dem Weingut Baron Knyphausen in Eltville und unmittelbar im Anschluss an gleicher Stelle die 1. Rheingau Raritäten Weinauktion. Die größten Umsätze aber brachte wieder die Weihnachtspräsenzauktion in den Räumen der Munich Wine Company (www.munichwinecompany.com) im Münchener Vorort Deisenhofen.
Bei der 29. Präsenzauktion seit Bestehen der MWC standen auf breiter Front erneut die großen Weine aus Bordeaux in der Gunst der Käufer am höchsten. Bei den 1er Crus, allen voran Château Lafite Rothschild, war dabei ein Preisrückgang von rund zehn Prozent und bei ihren Zweitweinen um rund 25 Prozent festzustellen. Angesichts der Preisexplosion bei den Kultweinen aus dem Bordelais in den letzten 18 Monaten war das aber nicht mehr als eine ganz leichte Marktbereinigung. Sehr gesucht waren diesmal auch alte Portweine und Madeiras, edle Spirituosen sowie High-End-Burgunder vor allem von Leroy, Jayer oder Rousseau – und natürlich der Domaine de la Romanee-Conti. Eine perfekte Flasche La Romanée 1990 avancierte auch zum Star der Auktion: Sie kam am Ende für 9900 Euro und damit am oberen Limit des Schätzpreises unter den Hammer.
Bei allen vier Dezember-Auktionen zusammen lag die Verkaufsquote – sowohl was den Umsatz wie auch die Zahl der abgesetzten Lots betrifft – für die MWC bei rund 70 Prozent. Und optimistisch sind die beiden Geschäftsführer Stefan Sedlmeyr und Hans Friedrich auch für die 49. Onlineauktion, die bereits gestartet und umfangreich wie nie zuvor ist. 1734 Lots mit einem Katalogwert von rund 360.000 Euro – gemessen am unteren Schätzpreis – stehen bis Dienstag, 17. Januar 2012, zur Versteigerung.
Neben den berühmten Weinen vor allem aus Bordeaux, der Toskana und dem Piemont finden sich im Auktionskatalog auch viele nicht so hochpreisige Trinkweine und Schnäppchen für echte Kenner. Leute also, für die weniger das Etikett, sondern in erster Linie der Inhalt der Flasche und seine Qualität zählt. Und auch Spitzenweine aus Übersee, Österreich und Spanien, exklusive Champagner und zahlreiche deutsche Raritäten, denen man bei der MWC traditionell besonders die Treue hält, suchen einen neuen Besitzer.
Eines der Highlights der Auktion dürfte eine Original-Holzkiste (12 Flaschen) Château Mouton Rothschild 1986 sein – ein Wein mit 100 Parker-Punkten und Höchstbewertungen auch bei anderen großen Verkostern. Doch das hat seinen Preis: Das Lot ist mit 6000 bis 11.760 Euro geschätzt und damit nur für finanziell sehr gut situierte Weinliebhaber erschwinglich. Aber auch aus dem Piemont ist eine absolute Rarität aufgeboten: eine OHK (12 Flaschen) des Topweins von Kultwinzer Aldo Conterno, Barolo Granbussia Riserva 1985. Hier liegt der Schätzpreis in einer Range zwischen 1800 und 3000 Euro.
Alle Informationen zu Gebotsabgabe, Einlieferungen, Auktionsbedingungen, Onlineversteigerungen, Auktionsterminen und anderer Art gibt es auf der MWC-Homepage unter www.munichwinecompany.com. Übrigens: Einlieferungen für die nächste Präsenzauktion – die 30. ihrer Art – am 24. März 2012 werden bei der MWC ab 9. Januar entgegengenommen.
Über die Munich Wine Company
Die Munich Wine Company (MWC) ist das erste Münchener Weinauktionshaus und hat ihren Sitz in Deisenhofen vor den Toren der bayerischen Landeshauptstadt. Gegründet wurde sie im Herbst 2004 durch zwei Männer, die ihre Leidenschaft für Wein zum Beruf gemacht haben und noch heute als Geschäftsführer an der Spitze stehen: der Diplom-Sommelier UIW und zugelassene Auktionator Stefan Sedlmeyr (ehemaliger Leiter der früheren Weinabteilung beim Münchener Kunstauktionshaus Hampel) und der EU-Betriebswirt (Groß- und Außenhandel) Hans Friedrich.
Das vergleichsweise noch junge Unternehmen hat sich in nur wenigen Jahren und mit rasantem Tempo zu einer festen Größe auf dem deutschen Auktionsmarkt entwickelt. Heute profitiert es außerdem von sehr guten internationalen Kontakten. Damit sehen die Firmengründer die Grundlagen geschaffen, dass die Erfolgsgeschichte der Munich Wine Company auch in Zukunft weitergeschrieben werden kann.
Bei vier Präsenzauktionen im Jahr, die ausschließlich in den eigenen Räumen in Deisenhofen stattfinden, kommen bei der Munich Wine Company Weinraritäten aus aller Welt unter den Hammer – von Bordeaux, Burgund und Rhône über Mosel, Rheingau, Piemont und Toskana (um nur einige zu nennen) bis nach Kalifornien und Australien. Zusätzlich werden jährlich acht bis zehn Onlineversteigerungen abgewickelt. Daneben bietet die MWC ein breites Spektrum an Dienstleistungen rund um Wein (Sofortverkauf von Kommissionsware, Vermittlung von Weinen, Entgegennahme von Suchaufträgen, Auflösung von Geschäften, Nachlässen und privaten Sammlungen) und betreibt einen Internetshop.
Presseagentur
Weinmanagement Manfred Hailer
Dr.-Mayer-Straße 9
85298 Scheyern
Telefon +49 (0) 176 / 46 52 74 26
Munich Wine Company Sedlmeyr,Stefan Jägerstraße 2 82041 Deisenhofen www.munichwinecompany.com info[at]munichwinecompany.com
Gute Artikel zu fairen Preisen auf der Auktionsplattform bidrunner.deErfolgreich Ersteigern und Versteigern auf bidrunner.de
Seiten auf denen Auktionen um Neu- und Gebrauchtware angeboten wird findet man viele, wenn man danach sucht. Dabei besteht allerdings immer die Gefahr auf einen Schwindel hereinzufallen und schlechte Ware zu einem überhöhten Preis zu erhalten. Auch die Bietsysteme auf den Plattformen variieren stark, sowie die Gebühren zur Versteigerung ...
Seiten auf denen Auktionen um Neu- und Gebrauchtware angeboten wird findet man viele, wenn man danach sucht. Dabei besteht allerdings immer die Gefahr auf einen Schwindel hereinzufallen und schlechte Ware zu einem überhöhten Preis zu erhalten. Auch die Bietsysteme auf den Plattformen variieren stark, sowie die Gebühren zur Versteigerung des Artikels, die häufig durch hohe Startgebote an die Bieter weitergegeben werden. Bidrunner.de etabliert in diesem Fall ein innovatives und transparentes Bietsystem. Als Bieter kauft man sich eine bestimmte Anzahl an Geboten, die man setzen kann, zu einem günstigen Preis. So wird es dem Anbieter ermöglicht ohne Gebühr seine Ware einzustellen und der Bieter hat einen genauen Einblick, welche Kosten, wodurch entstehen. Damit der Preis nicht unnötig in die Höhe schnellt, wie das auf anderen Auktionsplattformen öfters zu beobachten ist, wird der Preis des Produktes pro Gebot um 0,01 EUR erhöht, so wird ein fairer Preis für die angebotene Ware erzielt. Das Ende der Auktion wird wie bei Internetauktionen üblich durch den Zeitablauf festgesetzt. Danach geht der Artikel an den letzten Bieter, der nun über das bei bidrunner.de angelegte Konto den Artikel bezahlen kann. Der Anbieter des Artikels hat die Möglichkeit die Onlineauktion ( http://www.bidrunner.de/) durch die Festsetzung eines Startpreises und der Auktionsdauer zu beeinflussen, damit auch ein Preis bei der Online Auktion ( http://www.bidrunner.de/) entsteht, der seinen Vorstellungen entspricht. Die Teilnahme an Auktionen ist denkbar einfach. Man erstellt sich einen kostenlosen Account bei bidrunner.de, kauft sich ein Paket Gebotsoptionen und schon kann man anfangen zu bieten. Wenn man weitere Kunden wirbt, erhält man als Dankeschön 10 Gebote kostenlos. Angaben zum Unternehmen: Bidrunner.de Luis Amelung Laufer Straße 36a 90571 Schwaig Internet: www.bidrunner.de ( http://www.bidrunner.de) Verantwortlich für Texteinstellung: DieWebAG Email: presse@diewebag.de Internet: www.diewebag.de/google-freshness-update.php ( http://www.diewebag.de/google-freshness-update.php)
Bidrunner
Luis Amelung
Laufer Str. 36a
90571 Schwaig
Deutschland
E-Mail: luisamelung@msn.com
Homepage: http://www.bidrunner.de
Telefon: 0911/5074593 Bidrunner Amelung,Luis Laufer Str. 36a 90571 Schwaig http://www.bidrunner.deluisamelung[at]msn.com
|
|