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Viermal mehr Alkoholtote als Verkehrstote in Deutschland: Zahl der Alkoholopfer gestiegen
Hamburg, 09. Februar 2012 – Über 15.000 Menschen erlagen im Jahr 2010 alkoholbedingten Todesursachen. Damit starben über viermal mehr Menschen an Erkrankungen durch Alkohol als an Verkehrsunfällen, so das Ergebnis einer aktuellen Untersuchung des Portals Bestattungen.de. Im Vergleich zum Vorjahr ist die Zahl der Alkoholtoten in Deutschland um ...
Hamburg, 09. Februar 2012 – Über 15.000 Menschen erlagen im Jahr 2010 alkoholbedingten Todesursachen. Damit starben über viermal mehr Menschen an Erkrankungen durch Alkohol als an Verkehrsunfällen, so das Ergebnis einer aktuellen Untersuchung des Portals Bestattungen.de. Im Vergleich zum Vorjahr ist die Zahl der Alkoholtoten in Deutschland um 3,5 Prozent gestiegen. Auch die Anzahl junger Alkoholtoter wächst.
Die Bestattungen.de-Experten haben die Todesfallstatistiken des Statistischen Bundesamtes ausgewertet. 2010 starben 15.031 Menschen durch alkoholbedingte Todesursachen. Die Zahl der Verkehrstoten betrug hingegen rund 3.650 und damit nur ein Viertel im Vergleich zur Anzahl der alkoholbedingten Todesfälle. „Die Dunkelziffer der Alkoholtoten dürfte deutlich höher sein, da Alkohol viele schwerwiegende Erkrankungen auslösen und verstärken kann“, sagt Bestattungen.de-Geschäftsführer Fabian Schaaf.
Die häufigste alkoholbedingte Todesursache ist die alkoholische Leberzirrhose. 8.291 Menschen starben im Jahr 2010 an dieser Erkrankung. Zweithäufigste Todesursache war das alkoholbedingte Abhängigkeitssyndrom mit insgesamt 4.056 Todesfällen. „Alkohol ist eine tückische Droge. Alkoholische Getränke sind frei verfügbar und gehören oft zum guten Ton. Flatrate-Trinken und das sogenannte Koma-Saufen sind für manche ein regelrechter Freizeitsport. Wer nicht mittrinkt, riskiert sogar soziale Ausgrenzung“, so Schaaf.
Gerade bei jungen Menschen ist ein Anstieg der Todesfälle durch Alkohol zu verzeichnen. Nach wie vor erliegen nach Bestattungen.de-Analyse zwar überwiegend Menschen zwischen 50 und 65 Jahren alkoholbedingten Todesursachen, doch in der Gruppe der Menschen unter 30 Jahren erhöhte sich die Zahl der Alkoholtoten von 2009 zu 2010 um 12,7 Prozent. „Je jünger das Einstiegsalter, desto größer ist die Gefahr, an Alkoholsucht zu erkranken“, sagt Ina Rath vom Suchthilfeverband Blaues Kreuz e.V. in Wuppertal.
Experten warnen vor der wachsenden Gefahr durch Alkohol. „Wir verzeichnen einen deutlichen Anstieg des Anteils junger Menschen in unseren Suchtberatungsstellen. Solange Erwachsene als Vorbilder die Risiken des Alkohols nicht deutlich vermitteln, wächst für Jugendliche die Gefahr ernster gesundheitlicher Schäden durch übermäßigen Alkoholkonsum“, warnt Ina Rath.
Über Bestattungen.de
Bestattungen.de ist ein von Verbraucherschützern empfohlener Vergleichsdienst für Bestattungen in Deutschland. Nutzer erhalten auf Anfrage unverbindlich Angebote von geprüften Bestattern. Zudem bietet Bestattungen.de umfassende Informationen zu den Themen Bestattung und Vorsorge. Das komplette Angebot ist für Kunden kostenlos.
Bestattungen.de Sollmann,Christine Heimhuder Str. 72 20148 Hamburg http://www.bestattungen.depresse[at]bestattungen.de
Verkehrstote: Vision Zero ist bei der Bahn WirklichkeitReisende fahren mit der Bahn 60mal sicherer als mit dem Auto
( ddp direct ) Berlin. Bahnfahren in Deutschland ist extrem sicher. Nach Berechnungen der Allianz pro Schiene war im Jahresdurchschnitt 2004 bis 2009 das Todesrisiko für Insassen eines Pkw 60mal höher als für Bahnreisende. Beim Verletzungsrisiko ist der Abstand noch deutlicher zu merken: Pro Milliarde Personenkilometer ist die auf der zu ...
( ddp direct ) Berlin. Bahnfahren in Deutschland ist extrem sicher. Nach Berechnungen der Allianz pro Schiene war im Jahresdurchschnitt 2004 bis 2009 das Todesrisiko für Insassen eines Pkw 60mal höher als für Bahnreisende. Beim Verletzungsrisiko ist der Abstand noch deutlicher zu merken: Pro Milliarde Personenkilometer ist die Wahrscheinlichkeit auf der Fahrt zu verunglücken bei jeder Autofahrt rund 100mal höher als bei einer Bahnfahrt. Auch der Abstand zwischen Bus und Bahn ist spürbar: Das Todesrisiko für Businsassen ist im Vergleich zur Bahn viermal höher, das Verletzungsrisiko 28mal höher. Die Bahn ist das mit Abstand sicherste Verkehrsmittel, sagte der Geschäftsführer der Allianz pro Schiene, Dirk Flege, auf einer Pressekonferenz gemeinsam mit dem Auto-Club Verkehr ( ACV ) am Montag in Berlin. Bei einem EU-Vergleich zur Sicherheit der Verkehrsträger liegt Deutschland bei den Opferzahlen bei Auto- und Bahnfahrten auf den guten vorderen Plätzen. Im EU-Durchschnitt starben 3,51 Menschen pro Milliarde Personenkilometer auf den Straßen, in Deutschland waren es 2,78. Demgegenüber standen europaweit 0,16 getötete Bahnreisende. Mit 0,01 Toten lag Deutschland 2008 nur hinter Ländern, die gar keine toten Bahnreisenden zu beklagen hatten: Belgien, Dänemark, Estland, Finnland, Niederlande, Schweden, Slowenien und Großbritannien. Die Vision Zero, die der Straßenverkehr als Ziel anpeilt, ist bei der Bahn bereits Wirklichkeit, sagte Flege. In den Massenmedien sei dies noch nicht angekommen. Im vergangenen Jahr sei vielmehr der Eindruck entstanden, dass Bahnfahren lebensgefährlich sei. Das Gegenteil ist richtig. Die Bahn baut ihren Sicherheitsvorsprung im Vergleich zum Pkw und zum Bus seit Jahren aus. Flege forderte von der Bundesregierung eine Transparenz-Initiative, um die horrenden Unfallfolgekosten des Straßenverkehrs sauber zu ermitteln, die zur Zeit als versteckte Kosten auf die Beitragszahler der Krankenkassen abgewälzt werden. Wir befürchten, dass der Straßenverkehr von der Allgemeinheit mit einem zweistelligen Milliardenbetrag subventioniert wird. Transparenz wäre hier das Mindeste. Horst Metzler, Generalsekretär des Auto-Clubs Verkehr ( ACV ) warnte davor, anlässlich der seit Jahren sinkenden Zahl der Todesopfer im Straßenverkehr vorschnelle Entwarnungen auszusprechen. Über 4.000 Straßenverkehrstote in Deutschland und rund 39.000 Tote in Europa, das ist kein Grund zum Feiern, sagte Metzler und erinnerte daran, dass der Deutsche Verkehrssicherheitsrat von jährlich rund 7.000 lebensgefährlich Verletzten Unfallopfern in Deutschland ausgeht. Die Statistik müsste um die Rubrik Schwerstverletzte erweitert werden, um falsche Beruhigungen auszuschließen, sagte Metzler. Der ACV-Generalsekretär sprach sich auch gegen die für Anfang 2011 geplanten Testfahrten mit Riesen-Lkw aus. Schon jetzt ist an jedem fünften tödlichen Unfall ein Lkw beteiligt. Riesen-Lkw verlängern die Überholwege um bis zu 44 Meter. Das sind entscheidende Sekunden, die im Ernstfall fehlen können. Nach Einschätzung des ACV würde die Einführung überlanger und schwerer Lkw auf Deutschlands Straßen den positiven Trend bei den Opferzahlen gefährden. Weitere Informationen: Deutschland: Sicherheit der Verkehrsträger im Vergleich Durchschnitt über die Jahre 2004 bis 2009 Europa: Getötete Reisende pro Milliarde Personenkilometer 2008 nach Ländern Vergleich der Überholwege Riesen-Lkw und Lkw Hintergrundpapier zu den Unfallkosten im Verkehr finden Sie auf www.allianz-pro-schiene.de Shortlink zu dieser Pressemitteilung: http://shortpr.com/nkn4tm Permanentlink zu dieser Pressemitteilung: http://www.themenportal.de/verkehr/verkehrstote-vision-zero-ist-bei-der-bahn-wirklichkeit-85608 === über die Allianz pro Schiene === Die Allianz pro Schiene ist das Bündnis in Deutschland zur Förderung des umweltfreundlichen und sicheren Schienenverkehrs. In dem Bündnis haben sich 18 Non-Profit- Verbände zusammengeschlossen: die Umweltverbände BUND, NABU, Deutsche Umwelthilfe und NaturFreunde Deutschlands, die Verbraucherverbände Pro Bahn, DBV und VCD, die Automobilclubs ACE und ACV, die drei Bahngewerkschaften TRANSNET, GDBA und GDL, die Eisenbahnverbände BDEF, BF Bahnen, FEANDC, VBB und VDEI sowie die Technische Hochschule Wildau. Die Mitgliedsverbände vertreten mehr als 2 Millionen Einzelmitglieder. Unterstützt wird das Schienenbündnis von mehr als 100 Unternehmen der Bahnbranche. Die Allianz pro Schiene im Internet: http://www.allianz-pro-schiene.de
Pressekontakt: Barbara Mauersberg Allianz pro Schiene e.V. Reinhardtstraße 18 10117 Berlin Telefon: 030/2462599-20 EMail: barbara.mauersberg@allianz-pro-schiene.de Internet: http://www.allianz-pro-schiene.de
Jeder zweite ältere Pkw mit defektem Licht unterwegsAuto Club Europa empfiehlt Licht-Check vor dem Herbst
Stuttgart ( ACE ) 23. September 2010 - Pünktlich zum Herbstanfang hat der ACE Auto Club Europa alle Fahrzeugbesitzer aufgerufen, den Zustand ihrer Beleuchtungseinrichtungen spätestens von Oktober an auf ihre Funktionstüchtigkeit hin zu kontrollieren. Wie der Club am Donnerstag in Stuttgart mitteilte, ergibt sich nach Auswertung der der ( ...
Stuttgart ( ACE ) 23. September 2010 - Pünktlich zum Herbstanfang hat der ACE Auto Club Europa alle Fahrzeugbesitzer aufgerufen, den Zustand ihrer Beleuchtungseinrichtungen spätestens von Oktober an auf ihre Funktionstüchtigkeit hin zu kontrollieren. Wie der Club am Donnerstag in Stuttgart mitteilte, ergibt sich nach Auswertung der Mängelquoten der Hauptuntersuchungen des Jahres 2009 sowie der Ergebnisse der letztjährigen Licht-Test-Wochen ein erschreckend düsteres Bild auf Deutschlands Straßen: Fast jedes dritte Fahrzeug ( 30,1 Prozent ) wurde demnach im vergangenen Jahr von den Prüforganisationen wegen Mängeln an der Beleuchtungsanlage beanstandet. Besonders hoch lag die Ausfallquote bei Bussen und Lastwagen ( 45,7 Prozent ), mehr als neun Jahre alte Fahrzeuge dieser Fahrzeugkategorie wurden zu 59,3 Prozent beanstandet. Auch im Pkw-Bereich fielen vor allem ältere Wagen durch mängelbehaftete Lichteinrichtungen auf. Etwa ein Drittel der sieben- bis neun Jahre alten Autos ( 32,7 Prozent ) wurde wegen der Lichtanlage gerügt, bei den noch älteren Wagen stieg der Wert auf 47,1 Prozent. Fast jeder zweite alte Personenwagen weist somit Schwächen der Beleuchtung auf. Noch eindeutiger sind dem ACE-Bericht zufolge die Ergebnisse der Licht-Test-Wochen, die im vergangenen Oktober durch den Zentralverband des Kfz-Gewerbes und seine angeschlossenen Fachwerkstätten durchgeführt wurden. Ein Drittel aller getesteten Personenwagen und 40 Prozent der Nutzfahrzeuge wiesen Mängel auf. Fast jeder siebte Pkw ( 15,44 Prozent ) und sogar knapp 20 Prozent der Lkw nahmen quasi einäugig am Verkehr teil. Jeder zehnte Pkw fiel durch unzureichende Heckbeleuchtung auf, bei jedem 20. Wagen wurden Mängel an den Bremsleuchten festgestellt. Mehr als zehn Prozent der geprüften Fahrzeuge waren mit zu hoch eingestellten Scheinwerfern unterwegs. Bei einem Drittel davon war die Leuchtweitenregulierung nicht in Ordnung. Für den entgegenkommenden Verkehr kann dies einen gefährlichen Blindflug bedeuten. Allerdings weist der ACE in diesem Zusammenhang auch darauf hin, dass die Windschutzscheibe regelmäßig gereinigt werden sollte, um derartige Blendeffekte nicht noch zusätzlich zu verstärken. Immerhin vermindert eine verschmutzte Frontscheibe in Verbindung mit Blendung durch Gegenverkehr den Durchblick um bis zu 77 Prozent. Nicht nur Brille sondern auch Scheibe putzen So sollte die äußere Reinigung der Windschutzscheibe, der Scheinwerfer und der Rücklichter bei jedem Tankstopp vorgenommen werden. In regelmäßigen Abständen muss die Scheibe auch von innen gesäubert werden. Dabei sollte nebenbei ein kritischer Blick auf den Zustand der Scheibe geworfen werden. In vorhandenen Kratzern kann sich das Licht brechen und zu Verzerrungen führen. Dies sei besonders bei Regen und Dunkelheit gefährlich. "Nicht nur die Brille sondern auch die Scheibe gehört regelmäßig geputzt", mahnen die ACE-Experten. Außerdem sollten die Wischerblätter auf jeden Fall ausgetauscht werden, wenn trotz vorheriger Säuberung der Gummilippen beim Wischen immer noch Schlieren entstehen, die das Sichtfeld einengen. Club bietet Vorteil bei Reparatur Während der Licht-Test-Wochen im Oktober wird das Kfz-Gewerbe erneut schwerpunktmäßig die Beleuchtungseinrichtungen überprüfen. Mitglieder des ACE können diesen Service bei einer der mehr als 500 Partner-Werkstätten des Clubs kostenfrei in Anspruch nehmen. Mit der ACE-Vorteilskarte erhalten die ACE-Mitglieder außerdem einen Sofortrabatt von zehn Prozent auf Teile bei in der Werkstatt durchgeführten Wartungs-, Reparatur- und Montagearbeiten. Gutes Licht kann überlebenswichtig sein: Jeder zweite Verkehrstote bei Nacht war zu Fuß in der Stadt unterwegs, auf nächtlichen Landstraßen sterben fünfmal mehr Menschen als tagsüber. Der ACE empfiehlt, defekte oder in der Leistung nachlassende Lampen immer paarweise zu wechseln und für den Bedarfsfall Ersatzlampen mitzuführen. Hintergrund: Daten und Fakten 30,1 Prozent aller vorgeführten Fahrzeuge wurden im Jahr 2009 bei der Hauptuntersuchung wegen fehlerhafter aktiver Lichttechnischer Einrichtungen bemängelt. Im Vergleich zu 2008 entspricht dies einem Rückgang von 0,1 Prozent. Bei fast jedem zweiten Lkw oder Bus ( 45,7 Prozent ) wurden die Beleuchtungseinrichtungen moniert, im Jahr zuvor waren es noch 0,6 Prozent weniger. Mit 59,3 Prozent erreichen die Lastwagen über neun Jahren einen unrühmlichen Spitzenwert. Fast jede dritte Zugmaschine ( 32 Prozent ) rollte mit einer mängelbehafteten Lichtanlage zur Prüfung. Leicht über dem Durchschnitt lagen mit 30,8 Prozent Mängelquote auch die Beleuchtungen der untersuchten Personenwagen. Während hier die Jahrgänge bis zu einem Alter von fünf Jahren sowie die 7 - 9-jährigen Pkw besser abschnitten als noch im Vorjahr verschlechterten sich die Werte der 5 - 7-jährigen Fahrzeuge ( von 24,5 auf 25,1 Prozent ). Fast jeder zweite Pkw, der älter als neun Jahre alt war, fiel durch schlechte Beleuchtung auf ( 47,1 Prozent ). In dieser Altersklasse gibt es zudem die negativste Entwicklung dieses Sektors. Im Vorjahr betrug die Mängelquote noch 45,8 Prozent. Immerhin gut jeder vierte Anhänger ( 26,8 Prozent ) fiel während der Hauptuntersuchung durch eine unzureichende Beleuchtungsanlage auf. Motorräder brachten es mit elf Prozent auf die wenigsten Beanstandungen. Auffallend ist die relativ hohe Rate von Fahrzeugen, die trotz eines geringen Alters von bis zu drei Jahren Mängel zeigten. Liegt deren Quote bei den Motorräder ( 6,3 Prozent ) und Pkw ( 8,1 Prozent ) noch relativ niedrig wurden bei Anhängern ( 20,6 Prozent ) und Zugmaschinen ( 19,8 Prozent ) deutlich mehr Mängel festgestellt. Busse, Lkw und sonstige Fahrzeuge fallen schon nach drei Jahren zu 23,7 Prozent durch fehlerhafte Beleuchtung auf. Licht-Test: Erneut schlechtere Ergebnisse Etwa zehn Millionen Fahrzeuge wurden im vergangenen Jahr während der Licht-Test-Wochen im Oktober von Fachwerkstätten auf den einwandfreien Zustand ihrer Beleuchtungseinrichtungen überprüft. Nach Angaben des Zentralverbandes Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe zeigen die Ergebnisse dieser freiwilligen Durchsicht eine Verschlechterung der Situation: Die Mängelquote stieg von 36,03 Prozent im Jahr 2008 auf 37,06 Prozent in 2009 an. Bereits ein Jahr zuvor hatte die Zahl der bemängelten Pkw von 35,4 auf 36,03 Prozent zugenommen. Mehr als jeder Siebte auf einem Auge blind Zugenommen hat vor allem die Anzahl der Personenwagen, die auf einem Auge blind waren: Mängel an einem Scheinwerfer stiegen binnen eines Jahres von 13,79 auf 15,44 Prozent an. Beide Scheinwerfer wurden an 7,87 Prozent der begutachteten Pkw festgestellt. Auch hier war eine Steigerung der Mängel zu beobachten - im Jahr zuvor lag die Quote noch bei 7,43 Prozent. Wie im Jahr zuvor war auch 2009 jeder zehnte Pkw ( 10,23 Prozent ) mit zu hoch eingestellten Scheinwerfern unterwegs. In jedem dritten Fall war die Leuchtweitenregelung ohne Funktion. Ebenfalls auf eine fast zehnprozentige Mängelrate kommen die rückwärtigen Beleuchtungseinrichtungen. Der Wert von 9,53 Prozent entspricht einer leichten Verschlechterung gegenüber dem Vorjahreswert, der 9,41 Prozent betrug. Jeder 20. Pkw ( 5,2 Prozent ) war mit defekten Bremsleuchten unterwegs. Ausführliche Pressemitteilung mit Grafiken können Sie unter http://www.ace-online.de/der-club/presse/pressemitteilungen.html abrufen. 1965 gegründet, liegt der ACE im Preis-Leistungsverhältnis heute an der Spitze aller Anbieter von Schutzbriefleistungen. Er ist zudem der bislang einzige TÜV-zertifizierte Autoclub in Deutschland. Heute zählt der ACE bereits rund 550.000 Mitglieder; einschließlich sämtlicher Familienmitgliedschaften können zusammen genommen mehr als 1,2 Millionen Menschen auf die Hilfe des Clubs zählen. Europaweit gesteuert und logistisch betreut werden die Hilfseinsätze von der Stuttgarter Clubzentrale aus. Der ACE Auto Club Europa ist Mitglied im Verbund Europäischer Automobilclubs ( EAC ), http://www.eac-web.eu
Pressekontakt: Rainer Hillgärtner ACE Auto Club Europa Schmidener Str. 227 70374 Stuttgart Telefon: 0711-5303277 EMail: presse@ace-online.de Internet: http://www.ace-online.de
Null Verkehrstote - Welchen Preis hat Sicherheit?Wirtschaftsfaktor Verkehrssicherheit | Automotive Agenda präsentiert Studie "Marktentwicklung Sicherheits- und Assistenzsysteme in Pkw"
Wiesbaden, 23.03.2010. Angesichts von 1,2 Millionen Verkehrsopfern pro Jahr weltweit klingt die Forderung nach null Verkehrstoten zwar utopisch, kann aber dennoch ein sinnvolles politisches Ziel sein. Was macht den Straßenverkehr so sicher wie Bahnfahren oder Flugzeug fliegen? Muss der Autofahrer entmachtet werden, und wird das autonom fahrende ...
Wiesbaden, 23.03.2010. Angesichts von 1,2 Millionen Verkehrsopfern pro Jahr weltweit klingt die Forderung nach null Verkehrstoten zwar utopisch, kann aber dennoch ein sinnvolles politisches Ziel sein. Was macht den Straßenverkehr so sicher wie Bahnfahren oder Flugzeug fliegen? Muss der Autofahrer entmachtet werden, und wird das autonom fahrende Auto bald Wirklichkeit? Wie sicher können Pkw und Nutzfahrzeuge in technologischer Hinsicht werden? Wo beginnt, wo endet die Verantwortung der Autoindustrie? Die aktuelle Ausgabe des Fachmagazins Automotive Agenda gibt Antworten. Die Spurensuche führte die Redaktion unter anderem zu Industriemogul Ratan N. Tata nach Indien, in die USA zu Ex-Präsidentschaftskandidat Ralph Nader sowie in die Unternehmenszentralen von Bosch und Volvo. Dass Fahrzeugsicherheit auch ein wichtiger Wirtschaftsfaktor ist, belegt eine Analyse der Unternehmensberatung Bain & Company, die Automotive Agenda exklusiv veröffentlicht. Aktive Sicherheits- und Assistenzsysteme in Pkw helfen z.B. durch Lenk- und Bremseingriffe, eine Kollision zu vermeiden oder ihre Folgen zu mindern. Dieser Markt wird laut der Studie in den kommenden Jahren mindestens um durchschnittlich 17 Prozent pro Jahr auf insgesamt 6 bis 7 Milliarden Euro wachsen. Weitere Informationen zum Fachmagazin Automotive Agenda sowie die aktuelle Leseprobe finden Sie unter: www.automotive-agenda.de Automotive Agenda widmet sich in jeder Ausgabe je einem Schwerpunktthema zur "Mobilität von Morgen" aus vielen Perspektiven. Top-Manager, Wissenschaftler und Journalisten entwickeln Strategien entlang der automobilen Wertschöpfungskette und bewerten die gesellschafts- und wirtschaftspolitische Zukunft des Automobils. Die "Deutsche Fachpresse" zeichnete Automotive Agenda als "Fachmedium des Jahres 2009" aus. Das Jahresabonnement des viermal jährlich erscheinenden Fachmagazins kostet 98,- Euro. Der Preis für eine Anzeige 1/1 Seite in 4c beträgt 7.000,- Euro. Automotive Agenda ist eine Marke von Springer Automotive Media | Springer Fachmedien. Springer Fachmedien ist Teil der Fachverlagsgruppe Springer Science+Business Media. Kontakt Markus Fertig | PR-Referent tel +49 ( 0 )611 / 78 78 - 181 | fax +49 ( 0 )611 / 78 78 - 451 markus.fertig@springer.com | www.springer-automotive-media.de Springer Automotive Media ist eine Marke von Springer Fachmedien. Springer Fachmedien ist Teil der Fachverlagsgruppe Springer Science+Business Media.
Pressekontakt: Markus Fertig Springer Automotive Media | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH Abraham-Lincoln-Straße 46 65189 Wiesbaden Telefon: tel +49 ( 0 )611 / 78 78 - EMail: markus.fertig@springer.com Internet: http://www.springer-automotive-media.de
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