Die Landesstelle Pflegende Angehörige Nordrhein-Westfalen bietet ein neues Informationsportal im Internet
(ddp direct) Köln, 10. Mai 2012. Wenn ein Angehöriger Pflege braucht, fehlen oft Informationen. An wen kann ich mich mit meinen Fragen wenden? Welche Hilfen zahlt die Pflegekasse? Wo bekommt man sie? Die Landesstelle Pflegende Angehörige Nordrhein-Westfalen unterstützt Betroffene nun mit einem neuen Informationsangebot. Zum Tag der ...
(ddp direct) Köln, 10. Mai 2012. Wenn ein Angehöriger Pflege braucht, fehlen oft Informationen. An wen kann ich mich mit meinen Fragen wenden? Welche Hilfen zahlt die Pflegekasse? Wo bekommt man sie? Die Landesstelle Pflegende Angehörige Nordrhein-Westfalen unterstützt Betroffene nun mit einem neuen Informationsangebot. Zum Tag der Pflege am 12. Mai 2012 stellt sie www.LPFA-NRW.de (http://www.LPFA-NRW.de" title="www.LPFA-NRW.de) online. Die Webseite informiert rund um die häusliche Pflege, liefert wichtige Adressen und gibt Tipps.
Täglich erreichen uns viele Fragen. Pflegende Angehörige wollen wissen, wie Pflege organisiert werden kann, wie man sie bezahlt und welche Beratungs- und Entlastungsangebote vor Ort existieren, sagt Silke Niewohner, die Projektleiterin der Landesstelle Pflegende Angehörige NRW. Mit dem neuen Informationsangebot wollen wir Orientierung bieten. Das Wissen hilft den pflegenden Angehörigen und Pflegebedürftigen, ihre Situation besser zu gestalten und zu bewältigen. Die Struktur der Internetseite ist neu. Ein umfassendes Nachschlagewerk über die Pflege zu Hause bildet den Kern von www.LPFA-NRW.de. (http://www.LPFA-NRW.de." title="www.LPFA-NRW.de.) Zudem nennt die Seite wichtige Adressen und Ansprechpartner. Artikel über Pflege, Demenz oder die Vereinbarkeit von Pflege und Beruf bieten in kurzen und informativen Textblöcken schnelle Informationen. Weiterführende Links und Kontaktdaten helfen den Nutzern bei der Recherche zu speziellen Themen. In einem Downloadbereich stehen Broschüren, Check-Listen sowie Fach- und Presseartikel zur Verfügung, sie können aber auch online bestellt werden. Die Landesstelle Pflegende Angehörige NRW Die Landesstelle ist eine Informations- und Servicestelle für pflegende Angehörige und (ehrenamtliche) Multiplikatoren in Nordrhein-Westfalen. Sie informiert und berät unabhängig zu Fragen rund um die häusliche Pflege und vermittelt Ratsuchende in die örtlichen Beratungsstrukturen. Gemeinsam mit dem Kuratorium Deutsche Altershilfe als Träger der Landesstelle setzt sich die Fachstelle für bessere Rahmenbedingungen und mehr Wertschätzung pflegender Angehöriger ein. Finanziert wird die Landestelle vom Ministerium für Gesundheit, Emanzipation, Pflege und Alter des Landes Nordrhein-Westfalen und den Landesverbänden der Pflegekassen in Nordrhein-Westfalen. Kontaktadresse Landesstelle Pflegende Angehörige NRW Domplatz 1-3/ Dienstgebäude Geisbergweg 48143 Münster www.LPFA-NRW.de (http://www.LPFA-NRW.de" title="www.LPFA-NRW.de) Fragen zum Thema beantwortet die Landesstelle Pflegende Angehörige am gebührenfreien Service-Telefon Pflege unter der Nummer: 0800-2204400 (montags bis freitags von 10 bis 12 Uhr). Shortlink zu dieser Pressemitteilung: http://shortpr.com/953j7m (http://shortpr.com/953j7m" title="http://shortpr.com/953j7m) Permanentlink zu dieser Pressemitteilung: http://www.themenportal.de/gesundheit/mehr-wissen-fuer-pflegende-angehoerige-87221 (http://www.themenportal.de/gesundheit/mehr-wissen-fuer-pflegende-angehoerige-87221" title="http://www.themenportal.de/gesundheit/mehr-wissen-fuer-pflegende-angehoerige-87221) Landesstelle Pflegende Angehörige NRW Silke Niewohner Domplatz -3 1 48143 Münster - E-Mail: info@LPFA-NRW.de Homepage: http://shortpr.com/953j7m Telefon: 0251 / 411 3302 Landesstelle Pflegende Angehörige NRW Niewohner,Silke Domplatz -3 1 48143 Münster http:// info[at]LPFA-NRW.de
Dr. Christoph Staabs hat seit April Geschäftsverantwortung übernommen
Die Deutsche Zeitwert GmbH aus Neumünster in Schleswig-Holstein hat seit April 2012 einen neuen Geschäftsführer: Dr. rer. nat. Christoph Staabs. Der promovierte Ozeanograph hat während seiner beruflichen Laufbahn viel Erfahrung in der Informationstechnologie gesammelt. „Ich freue mich sehr auf diese spannende Aufgabe. Die Vorteile von für und ...
Die Deutsche Zeitwert GmbH aus Neumünster in Schleswig-Holstein hat seit April 2012 einen neuen Geschäftsführer: Dr. rer. nat. Christoph Staabs. Der promovierte Ozeanograph hat während seiner beruflichen Laufbahn viel Erfahrung in der Informationstechnologie gesammelt. „Ich freue mich sehr auf diese spannende Aufgabe. Die Vorteile von individuellen Zeitwertkonten für Arbeitnehmer und Arbeitgeber haben mich sofort überzeugt“, nimmt der Software-Spezialist Staabs mit Tatendrang die Geschäftsleitung in seine Hand. „Mir ist es besonders wichtig, die tollen Chancen dieses flexiblen Arbeitszeitmodells noch stärker durch Information bei Unternehmen und Mitarbeitern zu platzieren“, so Staabs über den eigen gesetzten Schwerpunkt seiner Aufgabe.
Christoph Staabs ist Jahrgang 1965 und hat bis 1993 an der Universität Hamburg Ozeanographie, also Meereskunde, studiert. Nach seinem Diplom blieb er der Hamburger Universität als wissenschaftlicher Mitarbeiter im Institut für Meereskunde treu und promovierte 1998. Von Ende 1998 bis Ende 2007 war Staabs bei der Lübecker EDV-COMPAS GmbH tätig und leitete dort zuletzt die Softwareentwicklung. Im Januar 2008 übernahm er in Hannover die stellvertretende IT-Leitung bei der Kassenärztlichen Vereinigung Niedersachsen und wechselte zum Januar 2011 zur ms management systems GmbH nach Neumünster ins Management Team.
Die Deutsche Zeitwert GmbH bietet seit 2006 Unternehmen die Verwaltung von individuellen Zeitwertkonten an. „Zu unseren Kunden gehören Unternehmen aus allen Branchen. Mit unserem selbst entwickelten Abrechnungssystem, einem Controllingsystem, können wir jedes Zeitwertkontenmodell betreuen - unabhängig vom Volumen des jeweiligen Gesamtkundenkontos und mit unterschiedlichen Anlageformen“, beschreibt der neue Geschäftsführer der Deutschen Zeitwert GmbH, Dr. Christoph Staabs, sein Geschäft. Weitere Informationen finden Sie unter www.deutsche-zeitwert.de
Literaturtipp Zeitwertkonten – ein unterschätztes Arbeitszeitmodell Murmann Verlag ISBN: 978 – 3 – 86774 – 088 – 3 Das Buch ist im Buchhandel erhältlich.
Kontakt: Dr. Christoph Staabs Geschäftsführer Deutsche Zeitwert GmbH Krokamp 29 24539 Neumünster Tel.: +49 (0) 4321 9995 82 Email: post@deutsche-zeitwert.de www.deutsche-zeitwert.de Handt IN Handt Kommunikation Handt,Anette Ipernweg 11 22335 Hamburg www.handtinhandt-kommunikation.de handtinhandt-kommunikation[at]web.de
Nur 25 % der Männer und 10 % der Frauen mit derzeitiger Rollenverteilung einverstanden
(ddp direct) München. Die gute Vereinbarkeit von Beruf und Familie steht für immer mehr Beschäftigte im Mittelpunkt. Die Umsetzung der so genannten Work-Life-Balance wird auch für Unternehmen zunehmend wichtig, um qualifiziertes Personal zu gewinnen. Diese Trends mit Anforderungen an Gesellschaft, Unternehmen und Politik hat die TU ...
(ddp direct) München. Die gute Vereinbarkeit von Beruf und Familie steht für immer mehr Beschäftigte im Mittelpunkt. Die Umsetzung der so genannten Work-Life-Balance wird auch für Unternehmen zunehmend wichtig, um qualifiziertes Personal zu gewinnen. Diese Trends mit Anforderungen an Gesellschaft, Unternehmen und Politik hat die TU München im Auftrag der CSU-nahen Hanns-Seidel-Stiftung untersucht. Bayerns Familienministerin Christine Haderthauer: "Nur 25 % der Männer und 10 % der Frauen sind nach der Studie mit ihrer derzeitigen Rollenverteilung einverstanden.
Die detaillierten Ergebnisse der Studie Arbeits- und Lebensgestaltung der Zukunft stellte am 7. Mai 2012 in München Prof. Dr. Isabell Welpe vom Lehrstuhl für Strategie und Organisation der TU München vor: Wir haben untersucht, wo Männer und Frauen in Bayern Handlungsbedarf hinsichtlich Chancengleichheit und Vereinbarkeit von Familie und Beruf sehen und welche Fördermaßnahmen von Politik und Wirtschaft anerkannt und welche abgelehnt werden. Dabei kommt sie zum Schluss, dass eine Vielzahl von Maßnahmen zwar vorhanden ist, dies jedoch in der Bevölkerung häufig nur unzureichend wahrgenommen wird. Für Bayerns Familienministerin Christine Haderthauer steht der Mensch im Mittelpunkt einer modernen Arbeits- und Familienpolitik: Wir brauchen zukünftig bessere Chancen für modulare Lebensentwürfe durch eine Aufwertung der Lebensleistung jenseits der Erwerbstätigkeit." Alarmierend ist das Ergebnis, wonach nur 25 % der Männer und 10 % der Frauen mit ihrer derzeitigen Rollenverteilung einverstanden sind. Die bayerische Arbeitsmarkt- und Familienpolitik will Rahmenbedingungen schaffen, damit die Menschen ihre Vorstellung von Arbeit und Familie im Lebensverlauf ohne ungerechten Chancenverlust verwirklichen können. Nach Studienergebnissen wünschen sich 89 % der Frauen und 84 % der Männer flexiblere Arbeitszeiten. Interessant ist auch, dass die Faktoren Zeit und Infrastruktur für die Vereinbarkeit als wichtiger angesehen werden als monetäre Leistungen. Unternehmen haben bereits auf das veränderte Anforderungsprofil Arbeit suchender reagiert. In Zeiten des Wettbewerbs um Talent ist die Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben ein zentrales Kriterium bei der Arbeitgeberwahl. Mit dem Projekt Werde Chef deines Lebens setzt die Deutsche Telekom genau an diesem Punkt an, erklärte Thomas Sattelberger, bis vor kurzem Vorstandsmitglied bei diesem DAX-Konzern. Die vorliegende 78-seitige Studie spiegelt die Erwartungen und Wünsche der bayerischen Bevölkerung an Gesellschaft, Unternehmen und Politik über die Arbeits- und Lebensgestaltung der Zukunft wider. Befragt wurden 1.500 Männer und Frauen in Bayern nach ihrer persönlichen Einstellung in den Bereichen Chancengleichheit auf dem Arbeitsmarkt und Vereinbarkeit von Familie und Beruf. Finanziert wurde die Studie auch mit Mitteln des Europäischen Sozialfonds in Bayern. Die gesamte Studie ist im Internet unter www.hss.de/publikationen/AA-61_Arbeit.pdf (http://www.hss.de/publikationen/AA-61_Arbeit.pdf" title="www.hss.de/publikationen/AA-61_Arbeit.pdf) einsehbar. Shortlink zu dieser Pressemitteilung: http://shortpr.com/gakj8u (http://shortpr.com/gakj8u" title="http://shortpr.com/gakj8u) Permanentlink zu dieser Pressemitteilung: http://www.themenportal.de/sozialpolitik/aktuelle-studie-arbeits-und-lebensgestaltung-in-zukunft-31912 (http://www.themenportal.de/sozialpolitik/aktuelle-studie-arbeits-und-lebensgestaltung-in-zukunft-31912" title="http://www.themenportal.de/sozialpolitik/aktuelle-studie-arbeits-und-lebensgestaltung-in-zukunft-31912) Hanns-Seidel-Stiftung Hubertus Klingsbögl Lazarettstr. 33 80636 München - E-Mail: presse@hss.de Homepage: http://www.hss.de Telefon: +49 (0)89 1258 253 Hanns-Seidel-Stiftung Klingsbögl,Hubertus Lazarettstr. 33 80636 München http:// presse[at]hss.de
Sehr geehrte Frau Ministerin,
glauben Sie mir, ich verstehe Ihre Situation: als Vollzeit arbeitende Mutter eines kleinen Kindes stecken Sie in den gleichen Rollenkonflikten, unter denen unzählige Mütter schon vor Ihnen gelitten haben, zur Zeit leiden – und auch in Zukunft leiden werden, wenn sich in Deutschland nicht sehr schnell etwas den ...
Sehr geehrte Frau Ministerin,
Oder Sie ziehen schon jetzt die Konsequenz aus Ihrer „Nicht-Eingriffs-Strategie“ und treten zurück, denn ein handlungsunwilliges Ministerium ist ein überflüssiges. Mit freundlichen Grüßen, Melanie Vogel Initiatorin der women&work Deutschlands größter Messe-Kongress für Frauen
Zu Melanie Vogel: AoN Agentur ohne Namen GmbH Vogel,Melanie Steubenring 2 53175 Bonn http://www.womenandwork.de presse[at]womenandwork.de
Ob Hilfe in Haus und Garten oder exklusiven Kleindienstleistungen - als Minipreneur entscheidet das Talent
Kernthema der Minipreneure ist die Vermittlung von Dienstleistungen aller Art, egal ob es sich hier um Alltagsdienstleistungen, d. h. kleinere Dienstleistungen wie Gartenarbeit, Haushaltshilfen oder ähnliches oder aber größere Dienstleistungen wie Betreuung zu Hause oder ähnliches geht. Kern des Angebotes der Minipreneure sind allerdings ...
Kernthema der Minipreneure ist die Vermittlung von Dienstleistungen aller Art, egal ob es sich hier um Alltagsdienstleistungen, d. h. kleinere Dienstleistungen wie Gartenarbeit, Haushaltshilfen oder ähnliches oder aber größere Dienstleistungen wie Betreuung zu Hause oder ähnliches geht. Kern des Angebotes der Minipreneure sind allerdings innovative Dienstleistungen.
Das Konzept der Minipreneure Zentrum gGmbH ist genauso genial wie einfach. Leistungsgeber (Anbieter von Dienstleistungen) und Leistungsnehmer (Auftraggeber) finden auf http://www.mnipreneure.de zusammen. Dienstleistungen können direkt ausgeschrieben werden oder aber nach Leistungsgebern in der Nähe gesucht und beauftragt werden. Es werden allerdings keine Dienstleistungen angeboten, die man auf jeder Dienstleistungsbörse findet. Innovation ist der Kern des Dienstleistungsangebotes der Minipreneure Zentrum gGmbH. Dienstleistungen, die normalerweise nicht angeboten werdenUmgekehrt registrieren sich Leistungsgeber und schreiben ihre Dienstleistungen verschiedenster Art direkt zur Beauftragung aus oder buchen bereits angebotene Dienstleistungen.
In sieben Dienstleistungsfamilien sind insgesamt bisher 131 innovative Dienstleistungen aufgelistet. Zu finden sind zum Beispiel exotische Dienstleistungen wie Hausaufgabenbetreuer/in, Kuschelzoo-Betreiber/in, Grabredner/in, Internet Coach für Senioren, Allergieberater/in und viele mehr. Die Dienstleistungen, die auf der Internetseite der Minipreneure Zentrum gGmbH angeboten, ausgeschrieben und gebucht werden sind zum Großteil auf keiner anderen Dienstleistungsplattform zu finden.
Als ganzheitliches Konzept betrachtet, bedeutet dies für Unternehmen, die bereits am Markt bestehen und ihre Dienstleistungen anbieten mehr Reichweite und Neukundengewinnung. Auch für Arbeitslose, Väter und Mütter mit Tagesfreizeit oder Senioren bietet das Konzept der Minipreneure Zentrum gGmbH Perspektiven wieder am Berufsleben teil haben zu können. Gerade durch die ungewöhnlichen Dienstleistungen macht man als Minipreneur in seinem Metier auf sich aufmerksam.
Wer eine erfolgreiche Existenz plant oder aber sich Geld haupt- oder nebenberuflich bei freier Zeiteinteilung dazu verdienen möchte, der wird durch das hervorragend durchdachte Betreuungsangebot der Minipreneure Zentrale gGmbH auf seinem Weg nicht alleine gelassen. Speziell geschulte „Paten“ unterstützen angehende Minipreneure, also Leistungsgeber, zum Start und stehen auch nach dem Start hilfreich und beratend an der Seite „ihrer“ Minipreneure.
Besondere Beachtung verdient die einfachste Bedienbarkeit und Übersichtlichkeit des Internetauftritts. Durch die Überarbeitung der Seite ist der Internetauftritt so übersichtlich gestaltet worden, dass jeder ohne große Interneterfahrung durch diese Seite navigieren und sich auf Anhieb zurecht finden kann. Eine einfache Handhabung und Bedienbarkeit der Internetseite ist auch zwingend erforderlich, wenn man hintergründig betrachtet, dass diese Seite nicht nur von jungen, Computer erfahrenen Menschen, sondern auch von älteren Menschen genutzt wird, die solche Dienstleistungen beauftragen oder selbst Minipreneure werden möchten.
Für weitere Informationen steht natürlich auch das Team der Minipreneure Zentrale gGmbH telefonisch oder per Email zur Verfügung. Das minipreneure Konzept Langzeitarbeitslosigkeit, die Vereinbarkeit von Familie und Beruf und die demographischen Entwicklung hin zu einer alternden Gesellschaft gehören zu den dringendsten Herausforderungen. Die gemeinnützige Gesellschaft minipreneure geht mit ihrem Konzept einen neuen Weg bei der Bewältigung dieser Aufgaben. Als Social-Franchise-Geberin stellt sie eine Online-Börse für innovative Dienstleistungen zur Verfügung, die den neuen sozialen Bedingungen Rechnung tragen und das Leben der Menschen erleichtern und bereichern. Sie hat ein Weiterbildungsangebot für Menschen entwickelt, die ihr Leben neu gestalten wollen. Angesprochen sind damit zum Beispiel Arbeitslose, Mütter und Väter, die einen flexiblen Wiedereinstieg in den Beruf suchen, und Senioren, Ruheständler und Rentner, die neue Aufgaben suchen: Im Zentrum steht dabei der Mensch mit seinen Interessen, Fertigkeiten und Fähigkeiten – mit seinen Talenten. Mit der Talentdiagnose entdecken sich die Teilnehmer neu. Mit dem Beschäftigungsradar erhalten sie Einblick in die Möglichkeiten, die sich im lokalen Umfeld bieten. Dabei geht es auch um neue Ideen, neue Trends, neue Tätigkeitsfelder, die sich in der minipreneure Dienstleistungsbörse widerspiegeln. Nicht was du bisher getan hast, sondern was du künftig tun willst, wird zur entscheidenden Frage. Die Antworten darauf werden gemeinsam gesucht. Für das vorliegende Konzept wurde ein innovativer „biopsychosozialer“ Ansatz gewählt, der die biomedizinische Sicht auf Gesundheit und Krankheit integriert, der die psychologischen Aspekte berücksichtigt und der die soziologischen und die wirtschaftlichen, sozial- und arbeitsmarktpolitischen Dimensionen im Blick hat. Minipreneure Zentrum gGmbH Paschke,Nicole Altenkesseler Str. 17/B5 66115 Saarbrücken http://www.minipreneure.de info[at]minipreneure.de
Niemand muss hilflos dabei zusehen, wie Schulabgänger oder Fachkräfte in die alten Bundesländer abwandern. So lautete das zentrale Fazit des Gesprächsforums "Zukunftsinitiative Fachkräftesicherung in Ostdeutschland", das
(ddp direct) Es gebe genug gewichtige Gründe, die gut ausgebildete Ostdeutsche oder potenzielle Auszubildende dazu bewegen, hier zu bleiben, erklärte Corinna Malik. Die Referentin im Bundesministerium des Inneren benannte dabei in erster Linie so genannte weiche Faktoren wie das Image einer Firma, die dort möglichen Gestaltungsräume ...
(ddp direct) Es gebe genug gewichtige Gründe, die gut ausgebildete Ostdeutsche oder potenzielle Auszubildende dazu bewegen, hier zu bleiben, erklärte Corinna Malik. Die Referentin im Bundesministerium des Inneren benannte dabei in erster Linie so genannte weiche Faktoren wie das Image einer Firma, die dort möglichen Gestaltungsräume oder auch die Familienfreundlichkeit.
"Genau hier können Unternehmen ansetzen, auch kleine und mittelständische ohne große Marketingbudgets", fasste sie die Erkenntnisse aus den Vorträgen der Fachreferenten zusammen. Gerade jungen Menschen sei es wichtig, in der Region zu bleiben, dies spiele bei der Berufswahl eine enorme Rolle. "Firmen, die aktiv Angebote unterbreiten und nicht abwarten, ob sich Schulabgänger bei ihnen bewerben, werden so auch Auszubildende finden", sagte Malik. Tatsächlich seien finanzielle Aspekte nicht die wichtigsten bei der Entscheidung über die Berufswahl. Susanne Kretschmer vom Forschungsinstitut Betriebliche Bildung (f-bb) betonte die Kraft von Mundpropaganda. "Firmen, die viel für ihre Mitarbeiter tun, ihnen Aufstiegsmöglichkeiten bieten und für eine bessere Vereinbarkeit von Familie und Beruf sorgen, können ihre Fachkräfte nicht nur besser halten." Diese seien auch die besten Werbebotschafter. Etwa als Auszubildende, die in Schulen gehen und schon dort für ein positives Image der Firma, bestimmter Berufe oder Branchen sorgen. Die Unternehmen könnten mit solchen niedrigschwelligen Maßnahmen etwa kommunizieren, wie sich vermeintlich unattraktive Berufe verändert haben oder dass nicht mehr der Chef, sondern ein geschulter Ausbilder für den betrieblichen Nachwuchs sorgt. "Gerade kleinere Unternehmen brauchen hier noch Anleitungen", erklärte Kretschmer. "Es reicht nicht, Gutes zu tun. Unternehmer müssen darüber auch reden." Der Aufbau von Netzwerken und deren Pflege sei eine weitere Säule, um Fachkräfte zu gewinnen. Das Gesprächsforum, bereits die vierte Veranstaltung dieser Dialogreihe, bringt regionale Agenten miteinander in Kontakt und ermöglicht so einen Erfahrungsaustausch über die Grenzen ostdeutscher Länder hinweg. Unternehmer und Multiplikatoren wie Handels- und Handwerkskammern, Arbeitsagenturen, Wirtschaftsförderer und Bildungsinstitute treffen sich hier zur gemeinsamen Diskussion. Die Ergebnisse der "Zukunftsinitiative" werden nun gebündelt und Teilnehmern sowie einer breiten Leserschaft über das Internet zur Verfügung gestellt. Informationen zum Gesprächsforum sowie zu den Zielen und ausgewählten Projekten der Initiative finden Sie unter: www.fachkraefteinitiative-ostdeutschland.de (http://www.fachkraefteinitiative-ostdeutschland.de" title="www.fachkraefteinitiative-ostdeutschland.de) Autorin: Kathrin Wöhler (im Auftrag der Investitions- und Marketinggesellschaft Sachsen-Anhalt mbH) Shortlink zu dieser Pressemitteilung: http://shortpr.com/eidsjx (http://shortpr.com/eidsjx" title="http://shortpr.com/eidsjx) Permanentlink zu dieser Pressemitteilung: http://www.themenportal.de/wirtschaft/zupacken-statt-zuschauen-gespraechsforum-zur-fachkraeftesicherung-in-ostdeutschland-zeigt-wege-auf-wie-unternehmen-fachleute-finden-und-halten-koennen-16169 (http://www.themenportal.de/wirtschaft/zupacken-statt-zuschauen-gespraechsforum-zur-fachkraeftesicherung-in-ostdeutschland-zeigt-wege-auf-wie-unternehmen-fachleute-finden-und-halten-koennen-16169" title="http://www.themenportal.de/wirtschaft/zupacken-statt-zuschauen-gespraechsforum-zur-fachkraeftesicherung-in-ostdeutschland-zeigt-wege-auf-wie-unternehmen-fachleute-finden-und-halten-koennen-16169) IMG Investitions-und Marketinggesellschaft Sachsen-Anhalt mbH Frauke Flenker-Manthey Am Alten Theater 6 39104 Magdeburg Deutschland E-Mail: flenker-manthey@img-sachsen-anhalt.de Homepage: http://www.investieren-in-sachsen-anhalt.de Telefon: 0391/ 568 99 70 IMG Investitions-und Marketinggesellschaft Sachsen-Anhalt mbH Flenker-Manthey,Frauke Am Alten Theater 6 39104 Magdeburg http:// flenker-manthey[at]img-sachsen-anhalt.de
Casa Reha: Attraktivität als Arbeitgeber gesteigert
Oberursel – März 2012. Die Casa Reha Unternehmensgruppe ist erstmals auf der Altenpflegemesse in Hannover mit einem Stand vertreten. In Halle 5, Stand B44, spricht Personaldirektor Norbert Hombach an allen drei Messetagen im Karriereforum zum Thema „Karriere und Altenpflege: ein Widerspruch in sich?“. Mit Hombach referiert ein ...
Oberursel – März 2012. Die Casa Reha Unternehmensgruppe ist erstmals auf der Altenpflegemesse in Hannover mit einem Stand vertreten. In Halle 5, Stand B44, spricht Personaldirektor Norbert Hombach an allen drei Messetagen im Karriereforum zum Thema „Karriere und Altenpflege: ein Widerspruch in sich?“. Mit Hombach referiert ein Experte für das Thema „Karriere in der Altenpflege“. Schließlich gehört die Casa Reha Unternehmensgruppe zu den erfolgreich wachsenden Betreibern von Pflegeheimen.
Mit 320 Ausbildungsplätzen in 58 Pflegeheimen ist Casa Reha einer der größten Ausbildungsbetriebe der Branche in Deutschland. Damit kann das Unternehmen einen Teil der benötigten Fachkräfte aus den eigenen Reihen entwickeln. Für Hochschulabsolventen hat Casa Reha zudem ein praxisnahes Trainee-Programm ins Leben gerufen.
Durch den Bau neuer Pflegeheime hat der Betreiber einen kontinuierlichen Bedarf an gut ausgebildeten Pflegekräften. Hierzu haben Management und Mitarbeiter von Casa Reha gemeinsam wichtige Initiativen entwickelt, um das Unternehmen auch im künftigen Umfeld zu einem attraktiven Arbeitgeber zu entwickeln. Grundlage hierfür ist eine moderne Personalpolitik, die die Mitarbeiter von Casa Reha in das Zentrum des Handelns stellt. Das Unternehmensmotto „Von Mensch zu Mensch“ wird ganz bewusst auch auf die Beziehung zu den mehr als 5300 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern interpretiert.
„Auch wenn der generelle Fachkräftemangel die Lage insgesamt nicht einfach macht, sehen wir an der steigenden Zahl an Bewerbungen, dass wir auf dem richtigen Weg sind. Unsere Maßnahmen zeigen Wirkung“, so Elmar B. Götz, Vorsitzender der Geschäftsführung der Casa Reha Holding GmbH. Er verweist beispielsweise auf Initiativen zur Dienstplangestaltung. Sie haben das Ziel einer hohen Dienstplanstabilität. Den Planungen liegen Pilotprojekte zugrunde, die an mehreren Standorten gemeinsam mit einem externen Beratungsunternehmen durchgeführt wurden. Dienst und Freizeit sind für die Mitarbeiter von Casa Reha nun planbar und tragen zu einer besseren Vereinbarkeit von Beruf und Familie bei. Die abgestimmten Dienste erhalten so eine breite Zustimmung von der Belegschaft.
Unternehmenskultur gestärkt Branchenuntersuchungen weisen darauf hin, dass die Führungskultur ein für Pflegekräfte besonders wichtiges Kriterium für Mitarbeiterzufriedenheit ist. Sie ist ein wichtiger Baustein, der die Attraktivität eines Arbeitgebers ausmacht. Dazu Casa Reha-Geschäftsführer Götz: „Dies deckt sich auch mit unserer eigenen Mitarbeiterbefragung, die der Auftakt für die neuen Ansätze war. Wir haben beispielsweise in einer bundesweiten Aktion unser Leitbild mit unseren Unternehmenswerten neu interpretiert und in allen Einrichtungen als einen gelebten Bestandteil der Unternehmenskultur verankert.“
Personaldirektor Hombach nennt weitere Beispiele: „Führung fängt natürlich bei den Führungskräften an. Werteorientierte Jahresgespräche und das Fortbildungsangebot der Casa Reha Akademie verbessern kontinuierlich die Führungsqualitäten der Leitungsfunktionen.“ Heimleitungen, Pflegedienstleitungen und im nächsten Schritt auch Wohnbereichsleitungen werden gezielt in der Ausübung ihrer jeweiligen Führungsaufgaben und ihrer Methodenkompetenz gestärkt. Das stärkt die persönliche Entwicklung und verbessert gleichzeitig auch das Betriebsklima.
Das neue einjährige Trainee-Programm der Casa Reha Unternehmensgruppe dient der Ausbildung des eigenen Führungskräftenachwuchses. Geeignete Universitätsabsolventen werden zu Führungskräften von morgen im Unternehmen entwickelt. „Unser Ziel muss sein, bevorzugter Arbeitgeber für Pflegekräfte zu werden“, sagt Hombach. „Wir bieten Karriere- und Entwicklungsmöglichkeiten. Wir verbessern dadurch die Mitarbeiterbindung und können erfolgreicher neue Kräfte anwerben. So gewinnen wir die notwendigen Mitarbeiter zur Erreichung unserer Wachstumsziele.“
Attraktive Arbeitsplätze Wachstum bedeutet auch die Schaffung neuer, moderner Arbeitsplätze. „Unsere Neubauten bieten attraktive Arbeitsplätze und zeichnen sich durch eine gute technische Ausstattung aus. Unsere Bewohner schätzen das Hotelambiente, und auch unseren Mitarbeitern gefallen die hellen, freundlichen Räumlichkeiten mit ihrer gehobenen Inneneinrichtung und guten Raumplanung. So entsteht eine Atmosphäre, in der man sich wohlfühlen kann“, so Götz.
An fünf Standorten nimmt die Casa Reha Unternehmensgruppe in 2012 neue Einrichtungen in Betrieb. Schon in wenigen Tagen, am 14. April, öffnet in Glienicke der Angerhof mit 132 Pflegeplätzen seine Tore. Es folgen im Jahresverlauf Ludwigsburg (Walckerhof, 154 Pflegeplätze), Lage (Werrehof, 80 Pflegeplätze), Offenbach (Lilihof, 164 Pflegeplätze) und Ludwigsfelde (Fontanehof, 147 Pflegeplätze). In 2013 plant Casa Reha weitere Häuser zu errichten. So wurde am 12. März 2012 in Augsburg der erste Spatenstich für ein zweites Haus in dieser Stadt vollzogen.
„Wir sind überzeugt, dass die stationäre Pflege für viele Menschen im hohen Alter auf lange Sicht die richtige Versorgungsform bei Pflegebedürftigkeit ist“, betont Götz. „Das organische Wachstum des Unternehmens befindet sich auf einem gesunden Niveau. Unsere Neubauprojekte haben Hotelambiente und kommen bei den Senioren gut an. Diese Erfolge überzeugen unsere Partner in den Städten und Gemeinden sowie in der Immobilienwirtschaft. Wir werden bei gleichbleibender gesamtkonjunktureller Lage auch in 2013 unsere Wachstumsziele erreichen“, erläutert Götz weiter. Über die Casa Reha Unternehmensgruppe
Die Casa Reha Unternehmensgruppe zählt mit heute 58 Einrichtungen zu den führenden privaten Trägern von Seniorenpflegeheimen in Deutschland. Weitere fünf Pflegeheime werden im Jahresverlauf 2012 in Betrieb genommen. Das Unternehmen beschäftigt über 5.300 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und bildet 320 junge Menschen aus. Nahezu alle Häuser haben sehr gute und gute Pflegenoten vom Medizinischen Dienst der Krankenversicherung (MDK) erhalten, die weitaus überwiegende Zahl der Häuser ist besser bewertet als der jeweilige Landesdurchschnitt. Beispielsweise ist das Casa Reha Haus „Am Schäfflerbach“ in Augsburg mit der Gesamtnote 1,4 bewertet, also „sehr gut“. Der bayrische Landesdurchschnitt liegt bei 1,5 und ermittelt sich aus der Durchschnittsnote von 1.208 Prüfungen in Bayern.
Weitere Informationen unter www.casa-reha.de. CASA REHA Unternehmensgruppe Krenzin,Ralf Gablonzer Str. 35 61440 Oberursel http://www.casa-reha-informationen-pflegefachkraft.de presse.casareha[at]googlemail.com
(ddp direct)Nach dem enttäuschenden Referentenentwurf zur Neuausrichtung der Pflege erleidet Gesundheitsminister Daniel Bahr (FDP) einen erneuten Rückschlag: Finanzminister Wolfgang Schäuble (CDU) kritisiert Bahrs finanzielle Berechnungen als mangelhaft und verweigert die Zustimmung.<br /><br /><br /><br />Wurden ...
(ddp direct)Nach dem enttäuschenden Referentenentwurf zur Neuausrichtung der Pflege erleidet Gesundheitsminister Daniel Bahr (FDP) einen erneuten Rückschlag: Finanzminister Wolfgang Schäuble (CDU) kritisiert Bahrs finanzielle Berechnungen als mangelhaft und verweigert die Zustimmung.
Wurden bisher vor allem die fehlende Neudefinition des Pflegebedürftigkeitsbegriffs bemängelt, die sich insbesondere auf Demenzkranke und ihre pflegenden Angehörigen negativ auswirkt, sowie der wachsende Fachkräftemangel, so liegt die aktuelle Fokussierung auf der mangelnden Finanzierbarkeit des Reformentwurfs. Gesundheitsminister Bahr muss erneut nachbessern. Nicht nur für die Betroffenen wird spätestens jetzt die politische Handlungsunfähigkeit deutlich: Mit einer zufriedenstellenden Nachbesserung des Entwurfes wird von kaum einer Seite noch in dieser Legislaturperiode gerechnet. Aktuell scheint nur die bereits angekündigte Beitragserhöhung ab 2013 als sicher. Die in Zukunft stark steigenden Mehrausgaben der Pflegekasse sollen nach Bahrs Plänen durch eine private, kapitalgedeckte Vorsorge der Versicherten gestemmt werden, die der Staat durch Zuschüsse fördern soll. Finanzminister Schäuble präferiert jedoch lediglich eine steuerliche Begünstigung für private Vorsorgeversicherungen. So oder so: Finanziell geschädigt und geschwächt werden die Versicherten bei gleichzeitig kaum verbesserten Bedingungen. Besonders brisant bleibt jedoch weiterhin die ausstehende neue Definition der Pflegebedürftigkeit: Nur durch sie können die mittlerweile über 1,2 Millionen Demenzkranke in Deutschland gestärkt werden. Denn trotz meist fehlender körperlicher Gebrechen stellen sie eine Gruppe an Bedürftigen dar, die häufig eine 24-Stunden-Hilfe benötigen. Bei der Pflegeneuausrichtung soll ein besonderes Augenmerk auf eine so lange wie mögliche Eigenständigkeit der Betroffenen liegen, ambulante und häusliche Pflege sollten stets vor der stationären ermöglicht werden. Doch bereits heute werden die pflegenden Angehörigen mit ihren Sorgen und Nöten allein gelassen. Erschwerend kommt der Fachkräftemangel hinzu. Eine Entlastung bieten aktuell unter anderem Haushaltshilfen aus Osteuropa: Ohne die Unterstützung polnischer Pflegerinnen würden bereits heute zahlreiche Angehörige die häusliche Pflege kaum bewerkstelligen können. Demenzkranke fallen unter die Pflegestufe 0. Finanziell bedeutet dies, dass die Betroffenen einen Anspruch auf ein monatliches Pflegegeld von 120 Euro haben und 225 Euro für Pflegesachleistungen. Verglichen mit den vorherigen Regelungen bedeutet dies zwar eine Besserstellung, diese fällt jedoch augenscheinlich zu gering aus. Die Vereinbarkeit von Familie und Beruf wird pflegenden Angehörigen somit kaum erleichtert. Doch während Deutschland mit einer misslungenen Pflegereform hadert, verfügen zahlreiche andere europäische Länder schon heute über nationale Rahmenpläne, um der demografischen Entwicklung entgegenzusteuern sowie der damit einhergehenden steigenden Anzahl an Demenzkranken. Hierzulande sind neue Gespräche für die Entwicklung eines neuen Pflegebedürftigkeitsbegriffes erst für März vorgesehen, obwohl Eile auch weiterhin dringend geboten ist. Hochrechnungen prognostizieren bereits für das Jahr 2050 eine Zäsur. Bis dahin wird allein die Zahl der Demenzkranken in Deutschland voraussichtlich auf 2,6 Millionen steigen. Zum Vergleich: In Deutschland leben bereits jetzt insgesamt 2,4 Millionen Pflegebedürftige in allen Pflegestufen. Die Politik sollte daher nicht noch mehr ungenutzte Zeit verstreichen lassen, der Handlungsbedarf ist und bleibt enorm. Shortlink zu dieser Pressemitteilung: shortpr.com/t61zqs (http://shortpr.com/t61zqs" title="ddp direct: Alles auf Null, Erneuter Rückschlag in der Pflegereform) Permanentlink zu dieser Pressemitteilung: themenportal.de/gesundheitspolitik/alles-auf-null-erneuter-rueckschlag-in-der-pflegereform-59712 (http://www.themenportal.de/gesundheitspolitik/alles-auf-null-erneuter-rueckschlag-in-der-pflegereform-59712" title="ddp direct: Alles auf Null, Erneuter Rückschlag in der Pflegereform) - Werner Tigges Neuenhöfe 16 33178 Borchen - E-Mail: wtigges@weti.de Homepage: http://shortpr.com/t61zqs Telefon: 08000 - 180 100 - Tigges,Werner Neuenhöfe 16 33178 Borchen http:// wtigges[at]weti.de
Der Wunsch nach einer Vereinbarkeit von Pflege und Beruf ist in Deutschland sehr hoch. Immer mehr Angehörige möchten ihre Angehörigen zuhause pflegen. Durch das neu verabschiedete Gesetz der Familienpflegezeit wird es Berufstätigen seit dem 1.1.2012 ermöglicht, Pflege und Beruf über zwei Jahre miteinander zu kombinieren. Einen Anspruch auf % ...
Der Wunsch nach einer Vereinbarkeit von Pflege und Beruf ist in Deutschland sehr hoch. Immer mehr Angehörige möchten ihre Angehörigen zuhause pflegen. Durch das neu verabschiedete Gesetz der Familienpflegezeit wird es Berufstätigen seit dem 1.1.2012 ermöglicht, Pflege und Beruf über zwei Jahre miteinander zu kombinieren. Einen Anspruch auf die Familienpflegezeit gibt es allerdings nicht. Vielmehr muss der Arbeitgeber diesem zustimmen. Die Steuerkanzlei Heim aus Augsburg informiert über die Erleichterung für pflegende Angehörige.
Pressekontakt Steuerkanzlei Heim Heim,Gerhard Klinkerberg 9 86152 Augsburg http://www.steuerkanzlei-heim.de presse[at]deutsche-stadtauskunft.de
Berufliche Weiterbildung, Duales Studium und Fernstudium: Das Bildungsportal mevaleo etabliert eigene Frage- und Antwort-Community zu Bildungsfragen.
Im globalen Zeitalter ist "Lebenslanges Lernen" längst Fakt: Wer sich heute nicht kontinuierlich weiterbildet, könnte auf der Karriereautobahn das Nachsehen haben. Allerdings ist nicht jedem klar, welche Chancen und Möglichkeiten der Bildungsmarkt für berufliche Weiter- und Fortbildung im akademischen und Bereich "Wer ...
Im globalen Zeitalter ist "Lebenslanges Lernen" längst Fakt: Wer sich heute nicht kontinuierlich weiterbildet, könnte auf der Karriereautobahn das Nachsehen haben. Allerdings ist nicht jedem klar, welche Chancen und Möglichkeiten der Bildungsmarkt für berufliche Weiter- und Fortbildung im akademischen und nicht-akademischen Bereich bereithält. "Wer nicht fragt, bleibt dumm", sagt das Sprichwort. Auf der neuen Frage- und Antwort-Community des eingeführten Bildungsportals mevaleo hilft man sich gegenseitig auf die Sprünge. Einfach eine Frage ins Netz stellen und sich auf fundierte Antworten aus der Community, also von Gleichgesinnten, freuen. Aber mevaleo leistet mehr: Das Bildungsportal www.mevaleo.de (http://www.mevaleo.de) versteht sich als klarer und differenzierter Wegweiser durch den Dschungel der schier unendlichen Möglichkeiten im Rahmen einer gezielten beruflichen Weiterentwicklung und als Stichwortgeber für Karriere und Beruf.
Fragen, was jeden interessiert Was man früher mühsam in Lexika und Nachschlagewerken recherchieren musste, lässt sich heute per Mausklick in speziellen Communities schnell erfragen. Die leicht zu bedienende Frage- und Antwort-Plattform von mevaleo blättert eine breite Palette an Stichworten aus allen Themenkategorien auf, die innerhalb der Community diskutiert werden. Da diese Statements realen Erfahrungswerten entsprechen, genießen sie aufgrund der größeren Glaubwürdigkeit und Authentizität bei Ratsuchenden auch einen höheren Stellenwert. Die Hemmschwelle, sich als unwissend zu outen, liegt sehr niedrig, denn alle sitzen in einem gemeinsamen Boot. mevaleo - die ganzheitlich ausgerichtete Informationsquelle für Bildungshungrige mevaleo bietet als Anlaufstelle für Ratsuchende im Bildungsbereich eine klar strukturierte und komfortabel zu benutzende Fülle an Informationen rund um Weiterbildung im Beruf, berufsbegleitendes Abend- oder Fernstudium, Duales Studium, Weiter- und Ausbildung. Für Bildungshungrige besonders nützlich erweisen sich die Vorstellung detaillierter Berufsbilder zwischen A wie Altenpfleger und W wie Werbekaufmann, die man mit Weiterbildung erreichen kann, ein Überblick über mögliche Studiumsabschlüsse und detaillierte Porträts aller wichtigen deutschen Ausbildungs- und Weiterbildungsträger und akademischen Fortbildungseinrichtungen. Auch essenzielle Themenbereiche zu Beruf und Karriere wie etwa Lebenslanges Lernen, Blended Learning, E-Learning, Zeitmanagement oder Recht & Studium werden nicht ausgespart. Informationen zur Vereinbarkeit von Schwangerschaft und Studium oder zu Studiengängen, die für Menschen mit Behinderungen leichter zu realisieren sind, sind für spezielle Zielgruppen wertvoll. Fachartikel zu Themen der Zeit, etwa wie man die Möglichkeiten des Online Marketing sinnvoll nutzen kann, und Diskussionen über die Höhe von Studiengebühren, zur Aussagekraft von Zertifikaten und dem Pro und Contra unterschiedlicher Studiengänge - Topics und Fragen, die Weiterbildungsinteressierten auf den Nägeln brennen, beantwortet mevaleo umfassend. Weitere Informationen unter: www.mevaleo.de/bildungsfragen-faq/ (http://www.mevaleo.de/bildungsfragen-faq/) mevaleo - c/o Top The Web Ltd. Patrick Weber Lohheide 14 22145 Hamburg Deutschland E-Mail: info@mevaleo.de Homepage: http://www.mevaleo.de Telefon: 040 / 79029220 mevaleo - c/o Top The Web Ltd. Weber,Patrick Lohheide 14 22145 Hamburg http://www.mevaleo.de info[at]mevaleo.de
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