Erhebliche Potentiale bei ausgefallenen Forderungen oftmals unbeachtet
Deutsche Unternehmen haben bereits seit langem die Bedeutung des aktiven Working Capital Managements zur Freisetzung gebundenen Kapitals erkannt. So stellt die Deutsche Bank in einer Umfrage fest, dass über die Hälfte der befragten Unternehmen ihre Vorräte reduziert (45%) oder ihr Mahnwesen gestrafft (59%) haben, um eine Erhöhung zu ...
Deutsche Unternehmen haben bereits seit langem die Bedeutung des aktiven Working Capital Managements zur Freisetzung gebundenen Kapitals erkannt. So stellt die Deutsche Bank in einer Umfrage fest, dass über die Hälfte der befragten Unternehmen ihre Vorräte reduziert (45%) oder ihr Mahnwesen gestrafft (59%) haben, um eine Erhöhung der eigenen Liquidität zu erreichen. Trotzdem sehen Experten weiterhin erhebliches Optimierungspotential.
Das Working Capital stellt den Teil des Umlaufvermögens, der die kurzfristigen Verbindlichkeiten übersteigt und deshalb von Unternehmen im täglichen operativen Geschäft genutzt werden kann. Neben den erwähnten Maßnahmen einer Reduktion der Lagerhaltung und kürzeren Zahlungszielen für Kunden können Treasury Management Systeme dazu beitragen, eine konsequente Liquiditätsplanung zu implementieren und diese proaktiv zu steuern. Darüber hinaus helfen sie dabei, Risiken zu messen und können durch frühzeitige Erkennung möglicher Schwierigkeiten dazu beitragen, dass kurzfristige Liquiditätsengpässe nicht in einer grundsätzlichen Infragestellung der Solvenz resultieren. Insbesondere im Forderungsmanagement tragen innovative Instrumente im Spannungsfeld von Working Capital Management, Factoring, Inkasso und alternativer Finanzierung dazu bei, die Liquidität in Unternehmen sicherzustellen. So ermöglicht Debitos (http://www.debitos.de) mit seiner Forderungsbörse den flexiblen Verkauf einzelner Forderungen. Da hierbei die Bewertung der Debitoren entscheidend ist, rückt die Bonitätsprüfung des kapitalsuchenden Unternehmens in den Hintergrund. Gleichzeitig kann oftmals vernachlässigtes Potential realisiert werden, da Debitos auch den Verkauf bereits ausgefallener und titulierter Forderungen ermöglicht. Dadurch bietet sich Unternehmen eine attraktive Alternative zur Abschreibung. Debitos GmbH Hajo Engelke Luisenstraße 41 10117 Berlin Deutschland E-Mail: engelke@debitos.net Homepage: http://www.debitos.de Telefon: 030609886300 Debitos GmbH Engelke,Hajo Luisenstraße 41 10117 Berlin http://www.debitos.de engelke[at]debitos.net
[Itzehoe, den 09.01.2012] Neun Jahre nach Ausgabe der ersten PROKON Genussrechte beträgt das verwaltete Genussrechtskapital Anfang Januar 2012 nun bereits über eine dreiviertel Milliarde Euro. Allein 277,21 Mio. Euro wurden davon im Laufe des Jahres 2011 gezeichnet.
Als PROKON im Jahr 2003 die erste Tranche der PROKON Genussrechte war es im ...
[Itzehoe, den 09.01.2012] Neun Jahre nach Ausgabe der ersten PROKON Genussrechte beträgt das verwaltete Genussrechtskapital Anfang Januar 2012 nun bereits über eine dreiviertel Milliarde Euro. Allein 277,21 Mio. Euro wurden davon im Laufe des Jahres 2011 gezeichnet.
Die PROKON Unternehmensgruppe im Überblick
PROKON Unternehmensgruppe de Buhr,Stefanie Kirchhoffstraße 3 25524 Itzehoe http://www.prokon.net s.de.buhr[at]prokon.net
Sanierungen für neun Millionen Euro geplant / Mieter- und Mitarbeiterschutz werden durch eine Sozial-Charta gewährleistet / Organisiert wurden die Investorensuche und der Verkaufsprozess durch die BGA Invest
(ddp direct)Kronach. Die Übernahme von 94 Prozent der Gesellschaftsanteile an der Kronacher Wohnungsbau Gesellschaft KWG durch die ZBI Zentral Boden Immobilien AG für 14,5 Millionen Euro ist endgültig abgeschlossen. Der Kronacher Stadtrat genehmigte jetzt den Vertrag. Zuvor erfolgte bereits die Zustimmung durch den Kreistag. Nach Abzug 7 ...
(ddp direct)Kronach. Die Übernahme von 94 Prozent der Gesellschaftsanteile an der Kronacher Wohnungsbau Gesellschaft KWG durch die ZBI Zentral Boden Immobilien AG für 14,5 Millionen Euro ist endgültig abgeschlossen. Der Kronacher Stadtrat genehmigte jetzt den Vertrag. Zuvor erfolgte bereits die Zustimmung durch den Kreistag. Nach Abzug der Verbindlichkeiten der KWG und der Verkaufsnebenkosten bleiben für die beiden Gesellschafter Stadt und Landkreis rund 7 Million Euro Kaufpreis übrig. Die Stadt bleibt mit jetzt 6 Prozent der Anteile Minderheitsgesellschafter der KWG, der rund 750 Wohnungen in 135 Gebäuden gehören. Die ZBI verpflichtet sich in dem Kaufvertrag zudem, in den kommenden drei Jahren mindestens sieben Millionen Euro für Instandhaltungsmaßnahmen sowie energetische Sanierungen zu investieren.
Kronachs Erster Bürgermeister Wolfgang Beiergrößlein bewertet den Verkauf der fast vollständigen KWG-Beteiligung als wichtigen Beitrag zur Verbesserung des Wohnungsangebotes in der Stadt: Die dafür notwendigen Investitionen sind nur durch die Mehrheitsbeteiligung eines privaten Immobilienunternehmens wie der ZBI möglich. ZBI-Vorstandsmitglied Mark Münzing sieht aufgrund der Qualität des Standorts hervorragende Perspektiven für das Immobilienangebot der KWG. Ein Beleg dafür sei, dass sein Unternehmen bereits jetzt über das vereinbarte Maß Sanierungen plane. Diese sollen nicht nur sieben, sondern sogar neun Millionen Euro umfassen. Sowohl die Bewohner als auch potentielle Neu-Mieter hatten sich solche Modernisierungen bisher stets an erster Stelle gewünscht, erläutert Münzing und ist optimistisch: Damit können wir die Objekte der KWG wieder so attraktiv machen, dass eine Vollvermietung möglich ist. Vereinbart wurde zwischen Stadt und ZBI zudem eine besondere Absicherung der Mieter. Dieses Ziel hatten Bürgermeister Beiergrößlein und Landrat Oswald Marr direkt vorgegeben, als vor etwa einem Jahr das Immobilienunternehmen BGA Invest beauftragt wurde, den Verkaufsprozess zu strukturieren und zu steuern. Somit hatte es für uns oberste Priorität, einen Käufer zu finden, der nicht alleine die Immobilien kaufen will, sondern ein umfassendes Konzept anbietet, inklusive Mieterschutz und detaillierter Sanierungsplanung, erläutert BGA Invest-Geschäftsführer Marco Schlottermüller. Um dieses Ziel zu erreichen, setzte das Transaktionsteam der BGA Invest ein umfassendes Verfahren in Gang, mit einer Präsentation des Angebotes in geschlossenen Datenräumen. Dort erfolgt eine kostenlose Bestands-aufnahme mit ausführlicher Beschreibung und Bewertung der Immobilien. Die Intensität des Verfahrens bestätigt auch ZBI-Vorstand Münzing: Der Prüfungsprozess war umfangreicher und intensiver als sonst. Nach der jetzt zwischen Stadt, Landkreis und ZBI vereinbarten Sozial-Charta sind Kündigungen der Mietverträge bis Ende 2016 ausdrücklich ausgeschlossen. Anschließend gelten wieder die vertraglichen beziehungsweise gesetzlichen Regeln aus den jeweiligen Mietverträgen. Bis zum 28. Februar 2017 können zudem Immobilien der KWG und Geschäftsanteile nicht weiter veräußert werden, erläutert Landrat Oswald Marr. Anschließend hat die Stadt Kronach dafür ein Vorkaufsrecht. Auf diese Weise haben wir nicht nur den Investitionsstau aufgelöst, sondern gleichzeitig eine höchstmögliche Absicherung für die Mieter und die kommunalen Interessen erreicht, resümiert Bürgermeister Beiergrößlein. Zudem genießen Mitarbeiter der KWG fünf Jahre lang Kündigungsschutz. Bis zum Ende des Verkaufsverfahrens gab es neben dem neuen Investor ZBI mehrere Interessenten für die KWG-Beteiligung. Schlottermüller:Insgesamt rund 2000 Investoren greifen auf unsere Angebots-Plattform zu. So gibt es eine große Chance, auch für solche speziellen Immobilieninvestments die genau passenden Käufergruppen zu finden, um den realistischen Marktpreis zu ermitteln. Potenzielle Investoren werden zudem aktiv angesprochen. Etwa 70 Städte und Kommunen hat die BGA Invest bisher aktiv betreut. Die Zusammenarbeit mit den Vertretern von Stadt und Kreis Kronach ist laut Geschäftsführer Schlottermüller bei dem aktuellen Projekt außerordentlich gut gelaufen. So seien mehrere Informationsveranstaltungen mit dem Stadtrat und Kreistag sowie Workshops mit den Fraktionsvorsitzenden abgehalten worden. Auch habe es bereits im August eine Informations-veranstaltung für Mieter gegeben, um diese rechtzeitig und transparent zu informieren. Schlottermüller: Die Verantwortlichen von Stadt und Kreis haben somit nichts dem Zufall überlassen. Zudem wurden alle in Frage kommenden Investoren persönlich an deren Firmen-Standorten besucht, etwa in München oder Berlin. Diese starke Mitwirkung habe die Investoren beeindruckt und letztlich entscheidend zu der konstruktiven Zusammenarbeit und dem positiven Gesamtergebnis beigetragen. Die Stadt konnte am Ende zwischen mehreren Investoren den für sie am besten passenden Partner wählen, erläutert Schlottermüller. Rechtlich begleitet wurde das gesamte Verkaufsverfahren durch die Anwälte Dr. Thomas Mronz und Dr. Mathias Fleischmann der Bayreuther Kanzlei F.E.L.S.. Die Risikoprüfung der Verträge für die Stadt erfolgte durch Rechtsanwalt Klaus Dierkes von der Kanzlei Hieber, Bayreuth. Shortlink zu dieser Pressemitteilung: http://shortpr.com/1uekfu /> Permanentlink zu dieser Pressemitteilung: http://www.themenportal.de/wirtschaft-finanzen/immobilieninvestor-zbi-erwirbt-fuer-14-5-millionen-euro-anteile-an-der-kronacher-wohnungsbau-gesellschaft-kwg-26854 - Wolfgang Ludwig Mathias-Brüggen-Straße 124 50829 Köln - E-Mail: wolfgang.ludwig@hermesmedien.de Homepage: http://shortpr.com/1uekfu Telefon: 0221/29219282 - Ludwig,Wolfgang Mathias-Brüggen-Straße 124 50829 Köln http:// wolfgang.ludwig[at]hermesmedien.de
Sanierungen für neun Millionen Euro geplant / Mieter- und Mitarbeiterschutz werden durch eine Sozial-Charta gewährleistet / Organisiert wurden die Investorensuche und der Verkaufsprozess durch die BGA Invest
(ddp direct)Kronach. Die Übernahme von 94 Prozent der Gesellschaftsanteile an der Kronacher Wohnungsbau Gesellschaft KWG durch die ZBI Zentral Boden Immobilien AG für 14,5 Millionen Euro ist endgültig abgeschlossen. Der Kronacher Stadtrat genehmigte jetzt den Vertrag. Zuvor erfolgte bereits die Zustimmung durch den Kreistag. Nach Abzug 7 ...
(ddp direct)Kronach. Die Übernahme von 94 Prozent der Gesellschaftsanteile an der Kronacher Wohnungsbau Gesellschaft KWG durch die ZBI Zentral Boden Immobilien AG für 14,5 Millionen Euro ist endgültig abgeschlossen. Der Kronacher Stadtrat genehmigte jetzt den Vertrag. Zuvor erfolgte bereits die Zustimmung durch den Kreistag. Nach Abzug der Verbindlichkeiten der KWG und der Verkaufsnebenkosten bleiben für die beiden Gesellschafter Stadt und Landkreis rund 7 Million Euro Kaufpreis übrig. Die Stadt bleibt mit jetzt 6 Prozent der Anteile Minderheitsgesellschafter der KWG, der rund 750 Wohnungen in 135 Gebäuden gehören. Die ZBI verpflichtet sich in dem Kaufvertrag zudem, in den kommenden drei Jahren mindestens sieben Millionen Euro für Instandhaltungsmaßnahmen sowie energetische Sanierungen zu investieren.
Kronachs Erster Bürgermeister Wolfgang Beiergrößlein bewertet den Verkauf der fast vollständigen KWG-Beteiligung als wichtigen Beitrag zur Verbesserung des Wohnungsangebotes in der Stadt: Die dafür notwendigen Investitionen sind nur durch die Mehrheitsbeteiligung eines privaten Immobilienunternehmens wie der ZBI möglich. ZBI-Vorstandsmitglied Mark Münzing sieht aufgrund der Qualität des Standorts hervorragende Perspektiven für das Immobilienangebot der KWG. Ein Beleg dafür sei, dass sein Unternehmen bereits jetzt über das vereinbarte Maß Sanierungen plane. Diese sollen nicht nur sieben, sondern sogar neun Millionen Euro umfassen. Sowohl die Bewohner als auch potentielle Neu-Mieter hatten sich solche Modernisierungen bisher stets an erster Stelle gewünscht, erläutert Münzing und ist optimistisch: Damit können wir die Objekte der KWG wieder so attraktiv machen, dass eine Vollvermietung möglich ist. Vereinbart wurde zwischen Stadt und ZBI zudem eine besondere Absicherung der Mieter. Dieses Ziel hatten Bürgermeister Beiergrößlein und Landrat Oswald Marr direkt vorgegeben, als vor etwa einem Jahr das Immobilienunternehmen BGA Invest beauftragt wurde, den Verkaufsprozess zu strukturieren und zu steuern. Somit hatte es für uns oberste Priorität, einen Käufer zu finden, der nicht alleine die Immobilien kaufen will, sondern ein umfassendes Konzept anbietet, inklusive Mieterschutz und detaillierter Sanierungsplanung, erläutert BGA Invest-Geschäftsführer Marco Schlottermüller. Um dieses Ziel zu erreichen, setzte das Transaktionsteam der BGA Invest ein umfassendes Verfahren in Gang, mit einer Präsentation des Angebotes in geschlossenen Datenräumen. Dort erfolgt eine kostenlose Bestands-aufnahme mit ausführlicher Beschreibung und Bewertung der Immobilien. Die Intensität des Verfahrens bestätigt auch ZBI-Vorstand Münzing: Der Prüfungsprozess war umfangreicher und intensiver als sonst. Nach der jetzt zwischen Stadt, Landkreis und ZBI vereinbarten Sozial-Charta sind Kündigungen der Mietverträge bis Ende 2016 ausdrücklich ausgeschlossen. Anschließend gelten wieder die vertraglichen beziehungsweise gesetzlichen Regeln aus den jeweiligen Mietverträgen. Bis zum 28. Februar 2017 können zudem Immobilien der KWG und Geschäftsanteile nicht weiter veräußert werden, erläutert Landrat Oswald Marr. Anschließend hat die Stadt Kronach dafür ein Vorkaufsrecht. Auf diese Weise haben wir nicht nur den Investitionsstau aufgelöst, sondern gleichzeitig eine höchstmögliche Absicherung für die Mieter und die kommunalen Interessen erreicht, resümiert Bürgermeister Beiergrößlein. Zudem genießen Mitarbeiter der KWG fünf Jahre lang Kündigungsschutz. Bis zum Ende des Verkaufsverfahrens gab es neben dem neuen Investor ZBI mehrere Interessenten für die KWG-Beteiligung. Schlottermüller:Insgesamt rund 2000 Investoren greifen auf unsere Angebots-Plattform zu. So gibt es eine große Chance, auch für solche speziellen Immobilieninvestments die genau passenden Käufergruppen zu finden, um den realistischen Marktpreis zu ermitteln. Potenzielle Investoren werden zudem aktiv angesprochen. Etwa 70 Städte und Kommunen hat die BGA Invest bisher aktiv betreut. Die Zusammenarbeit mit den Vertretern von Stadt und Kreis Kronach ist laut Geschäftsführer Schlottermüller bei dem aktuellen Projekt außerordentlich gut gelaufen. So seien mehrere Informationsveranstaltungen mit dem Stadtrat und Kreistag sowie Workshops mit den Fraktionsvorsitzenden abgehalten worden. Auch habe es bereits im August eine Informations-veranstaltung für Mieter gegeben, um diese rechtzeitig und transparent zu informieren. Schlottermüller: Die Verantwortlichen von Stadt und Kreis haben somit nichts dem Zufall überlassen. Zudem wurden alle in Frage kommenden Investoren persönlich an deren Firmen-Standorten besucht, etwa in München oder Berlin. Diese starke Mitwirkung habe die Investoren beeindruckt und letztlich entscheidend zu der konstruktiven Zusammenarbeit und dem positiven Gesamtergebnis beigetragen. Die Stadt konnte am Ende zwischen mehreren Investoren den für sie am besten passenden Partner wählen, erläutert Schlottermüller. Rechtlich begleitet wurde das gesamte Verkaufsverfahren durch die Anwälte Dr. Thomas Mronz und Dr. Mathias Fleischmann der Bayreuther Kanzlei F.E.L.S.. Die Risikoprüfung der Verträge für die Stadt erfolgte durch Rechtsanwalt Klaus Dierkes von der Kanzlei Hieber, Bayreuth. Shortlink zu dieser Pressemitteilung: http://shortpr.com/1uekfu /> Permanentlink zu dieser Pressemitteilung: http://www.themenportal.de/wirtschaft-finanzen/immobilieninvestor-zbi-erwirbt-fuer-14-5-millionen-euro-anteile-an-der-kronacher-wohnungsbau-gesellschaft-kwg-26854 - Wolfgang Ludwig Mathias-Brüggen-Straße 124 50829 Köln - E-Mail: wolfgang.ludwig@hermesmedien.de Homepage: http://shortpr.com/1uekfu Telefon: 0221/29219282 - Ludwig,Wolfgang Mathias-Brüggen-Straße 124 50829 Köln http:// wolfgang.ludwig[at]hermesmedien.de
Der Messebesuch ist gerade im Business to Business Bereich immer noch einer der wichtigsten Kommunikationsinstrumente. Neue Geschäftskontakte zu schließen und neue Märkte zu erreichen wird in Zeiten der globalen Vernetzung immer wichtiger. Allerdings ist der Planungsprozess äußerst komplex und umfassend.
Um den Messebesuch ein wenig zu und ...
Der Messebesuch ist gerade im Business to Business Bereich immer noch einer der wichtigsten Kommunikationsinstrumente. Neue Geschäftskontakte zu schließen und neue Märkte zu erreichen wird in Zeiten der globalen Vernetzung immer wichtiger. Allerdings ist der Planungsprozess äußerst komplex und umfassend. Um den Messebesuch ein wenig zu vereinfachen und eine herausragende Präsentation sicherzustellen hat die EXPOMADE GmbH ein kostenloses Whitepaper zur Verfügung gestellt. In wenigen Schritten werden neun wesentliche Dinge beschrieben die bei der Planung und Vorbereitung einer Messeteilnahme berücksichtigt werden müssen.
1. Auf die Plätze fertig Ziel! Die Zielfestlegung ist einer der wichtigsten Prozesse in der Vorbereitung. Bis zu 60% der Erfolgspotenziale werden laut Umfrage aufgrund einer schlechten Vorbereitungsphase verschenkt. Demnach müssen Ziele immer schriftlich und insbesondere realistisch festgelegt und gesetzt werden.
2. Turn back Time Genauso wichtig wie die Zielfestlegung ist die Festlegung der terminlichen Verbindlichkeiten. Auch bei kleineren Messen sollten feste Zeitpunkte mit allen Beteiligten gewählt werden, um nicht in Schwierigkeiten zu geraten. Mit Hilfe eines Projektplans können alle Prozesse, angefangen von der ersten Visualisierung des Messestandes über den Druck der Kataloge bis hin zum Einsatz des Messepersonals, mit festen Zeitpunkten versehen werden.
3. Finden Sie das richtige Standkonzept Die Auswahl des Messestandes ist ein wesentlicher Beitrag zu einem erfolgreichen Messebesuch. Allerdings ist die Auswahl von einer Vielzahl von Kriterien abhängig. Neben der Standfläche sind das jeweilige Kommunikationskonzept und natürlich das Messebudget zu berücksichtigen. Damit das System effektiv und wirtschaftlich eingesetzt werden kann, ist ein wiederholter Einsatz sinnvoll. Durch flexible Anpassungs- und Veränderungsmöglichkeiten kann somit auf jeder Messe ein individuelles Bild geschaffen werden.
4. Seien Sie persönlich Die individuelle Kommunikation am Messestand ist wesentlicher Bestandteil um die eigene Marke zu personalisieren und ein Profil zu geben. Neben dem Messestandpersonal gehört auch die individuelle Ausstattung des eigenen Messestandes dazu.
5. Kleine Geschenke erhalten die Freundschaft Damit der Messebesuch auch nachhaltig erfolgreich bleibt, ist der Einsatz von Werbemitteln eine gute Möglichkeit sich auch nach der Messe in Erinnerung zu rufen. Das Spektrum reicht dabei von den klassischen Streumitteln bis hin zu exklusiven Werbegeschenken.
6. Aktiv statt passiv Interaktion am Messestand ist ein wesentliches Thema, sowohl in der Planungsphase als auch an den Messetagen. Durch den Einsatz von digitalen und multimedialen Displaysystemen können die Besucher interaktiv angesprochen werden und sich selbständig mit den Inhalten auseinandersetzen.
7. Touchpoints nutzen Am Messestand selber ist die Nutzung der Touchpoints wichtig. Neben den Sitzgelegenheiten oder Stehtischen können auch Prospektständer dazu genutzt werden, die Kontaktaufnahme mit potenziellen Kunden zu fördern. Daher muss die Botschaft bei jeder sich bietenden Möglichkeit genutzt werden
8. Alle Macht dem Wort Damit alle Ziele eines Messebesuches erreicht werden ist ein umfassendes Marketingkonzept notwendig. Um Reichweite zu schaffen sind neben Mailings auch Fachmagazine sowie Online Presseportale wesentliche Medien zur Schaffung von Reichweiten. Durch die kostenfreie Nutzung der Online Portale können sehr schnell große Reichweiten geschaffen werden, die maßgeblich die Publikumszahlen am Messestand erhöhen können.
9. Nach der Messe ist vor der Messe Nach Ende der Ausstellungstage ist die Messearbeit noch lange nicht vorbei. Nur ca. 7% der Besucher kommen auf eine Messe mit der Absicht auch wirklich etwas zu kaufen. Daher findet der Verkaufsprozess häufig erst im Nachhinein statt. Wichtig ist, dass alle Antwortschreiben innerhalb von sieben Tagen verschickt werden.
Die ausführlichen Tipps für einen erfolgreichen Messebesuch erhalten Sie im EXPOMADE Blog unter http://blog.expomade.de/?p=245 oder bei einem der ausgewählten EXPOMADE Händler wie LA CONCEPT in der LA CONCEPT Katalogwelt unter http://www.la-concept-katalogwelt.de/. Informationen zum mobilen Messesystem EXPOMADE erhalten Sie unter http://la-concept.de/messestaende/expomade.html
Julia Junkersdorf: Junkersdorf,Julia Julia-Junkersdorf[at]LA-CONCEPT.de
Whitepaper mit neun wesentlichen Tipps für den erfolgreichen Messeauftritt
Der Messebesuch ist gerade im Business to Business Bereich immer noch einer der wichtigsten Kommunikationsinstrumente. Neue Geschäftskontakte zu schließen und neue Märkte zu erreichen wird in Zeiten der globalen Vernetzung immer wichtiger. Allerdings ist der Planungsprozess äußerst komplex und umfassend.
Um den Messebesuch ein wenig ...
Der Messebesuch ist gerade im Business to Business Bereich immer noch einer der wichtigsten Kommunikationsinstrumente. Neue Geschäftskontakte zu schließen und neue Märkte zu erreichen wird in Zeiten der globalen Vernetzung immer wichtiger. Allerdings ist der Planungsprozess äußerst komplex und umfassend. Um den Messebesuch ein wenig zu vereinfachen und eine herausragende Präsentation sicherzustellen hat die EXPOMADE GmbH ein kostenloses Whitepaper zur Verfügung gestellt. In wenigen Schritten werden neun wesentliche Dinge beschrieben die bei der Planung und Vorbereitung einer Messeteilnahme berücksichtigt werden müssen.
1. Auf die Plätze fertig Ziel! Die Zielfestlegung ist einer der wichtigsten Prozesse in der Vorbereitung. Bis zu 60% der Erfolgspotenziale werden laut Umfrage aufgrund einer schlechten Vorbereitungsphase verschenkt. Demnach müssen Ziele immer schriftlich und insbesondere realistisch festgelegt und gesetzt werden.
2. Turn back Time Genauso wichtig wie die Zielfestlegung ist die Festlegung der terminlichen Verbindlichkeiten. Auch bei kleineren Messen sollten feste Zeitpunkte mit allen Beteiligten gewählt werden, um nicht in Schwierigkeiten zu geraten. Mit Hilfe eines Projektplans können alle Prozesse, angefangen von der ersten Visualisierung des Messestandes über den Druck der Kataloge bis hin zum Einsatz des Messepersonals, mit festen Zeitpunkten versehen werden.
3. Finden Sie das richtige Standkonzept Die Auswahl des Messestandes ist ein wesentlicher Beitrag zu einem erfolgreichen Messebesuch. Allerdings ist die Auswahl von einer Vielzahl von Kriterien abhängig. Neben der Standfläche sind das jeweilige Kommunikationskonzept und natürlich das Messebudget zu berücksichtigen. Damit das System effektiv und wirtschaftlich eingesetzt werden kann, ist ein wiederholter Einsatz sinnvoll. Durch flexible Anpassungs- und Veränderungsmöglichkeiten kann somit auf jeder Messe ein individuelles Bild geschaffen werden.
4. Seien Sie persönlich Die individuelle Kommunikation am Messestand ist wesentlicher Bestandteil um die eigene Marke zu personalisieren und ein Profil zu geben. Neben dem Messestandpersonal gehört auch die individuelle Ausstattung des eigenen Messestandes dazu.
5. Kleine Geschenke erhalten die Freundschaft Damit der Messebesuch auch nachhaltig erfolgreich bleibt, ist der Einsatz von Werbemitteln eine gute Möglichkeit sich auch nach der Messe in Erinnerung zu rufen. Das Spektrum reicht dabei von den klassischen Streumitteln bis hin zu exklusiven Werbegeschenken.
6. Aktiv statt passiv Interaktion am Messestand ist ein wesentliches Thema, sowohl in der Planungsphase als auch an den Messetagen. Durch den Einsatz von digitalen und multimedialen Displaysystemen können die Besucher interaktiv angesprochen werden und sich selbständig mit den Inhalten auseinandersetzen.
7. Touchpoints nutzen Am Messestand selber ist die Nutzung der Touchpoints wichtig. Neben den Sitzgelegenheiten oder Stehtischen können auch Prospektständer dazu genutzt werden, die Kontaktaufnahme mit potenziellen Kunden zu fördern. Daher muss die Botschaft bei jeder sich bietenden Möglichkeit genutzt werden
8. Alle Macht dem Wort Damit alle Ziele eines Messebesuches erreicht werden ist ein umfassendes Marketingkonzept notwendig. Um Reichweite zu schaffen sind neben Mailings auch Fachmagazine sowie Online Presseportale wesentliche Medien zur Schaffung von Reichweiten. Durch die kostenfreie Nutzung der Online Portale können sehr schnell große Reichweiten geschaffen werden, die maßgeblich die Publikumszahlen am Messestand erhöhen können.
9. Nach der Messe ist vor der Messe Nach Ende der Ausstellungstage ist die Messearbeit noch lange nicht vorbei. Nur ca. 7% der Besucher kommen auf eine Messe mit der Absicht auch wirklich etwas zu kaufen. Daher findet der Verkaufsprozess häufig erst im Nachhinein statt. Wichtig ist, dass alle Antwortschreiben innerhalb von sieben Tagen verschickt werden.
Die ausführlichen Tipps für einen erfolgreichen Messebesuch erhalten Sie im EXPOMADE Blog unter http://blog.expomade.de/?p=245 oder bei einem der ausgewählten EXPOMADE Händler wie LA CONCEPT in der LA CONCEPT Katalogwelt unter http://www.la-concept-katalogwelt.de/. Informationen zum mobilen Messesystem EXPOMADE erhalten Sie unter http://la-concept.de/messestaende/expomade.html
Julia Junkersdorf: LA CONCEPT GmbH & Co. KG Junkersdorf,Julia Robert-Perthel-Str. 4-6 50739 Köln http://www.la-concept.de/ Julia-Junkersdorf[at]LA-CONCEPT.de
Sonderprüfung beschlossen
Am 25.8.2011 fand in Mönchengladbach die Hauptversammlung der Stöhr & Co. AG i. L. statt. Stöhr ist ein ehemaliges Textilunternehmen, dessen Auflösung beschlossen wurde. Das operative Geschäft ist bereits komplett verkauft. Das Vermögen Gesellschaft besteht nun noch aus gut 20 Mio Euro Liquidität, die zu 3,15% bei der Mutter angelegt sind, in ...
Am 25.8.2011 fand in Mönchengladbach die Hauptversammlung der Stöhr & Co. AG i. L. statt. Stöhr ist ein ehemaliges Textilunternehmen, dessen Auflösung beschlossen wurde. Das operative Geschäft ist bereits komplett verkauft. Das Vermögen Gesellschaft besteht nun noch aus gut 20 Mio Euro Liquidität, die zu 3,15% bei der Mutter Kap-Beteiligungs-AG angelegt sind, sowie einigen Forderungen.
Im Mittelpunkt der Hauptversammlungsdebatte stand der bereits in 2010 erfolgte Verkauf der 26%-Beteiligung an der MEP-Olbo, einem Hersteller von Festigkeitsträgern für Kautschuk-Produkte, an eine Tochter der Stöhr-Mutter Kap-AG.
Veräußert wurde die MEP-Olbo-Beteiligung indirekt, nämlich als Bestandteil einer Zwischenholding. Bewertet wurden die MEP-Olbo-Anteile mit rund 8,1 Mio Euro. Davon abgezogen wurden in der Zwischenholding bestehende Verbindlichkeiten von rund 3 Mio Euro, so dass die Stöhr AG rund 5,1 Mio Euro überwiesen bekam.
Schon auf der Hauptversammlung 2010 kritisierten Minderheitsaktionäre den Wertansatz von 8,1 Mio für die Beteiligung als zu niedrig und verlangten eine Sonderprüfung. Nach dem im Vorjahr darüber keine Einigung mit der Großaktionärin erzielt werden konnte, beantragte der Rechtsanwalt Thomas Hechtfischer für die DSW (Deutsche Schutzvereinigung für Wertpapierbesitz) die Bestellung eines Sonderprüfers in Sachen Bewertung MEP-Olbo. Er ließ durchblicken, dass bei einer Ablehnung dieses Antrags Aktionäre vor Gericht ziehen würden, um die Sonderprüfung durchzusetzen. Die Stöhr-Großaktionärin Kap-AG hätte mit ihrem Aktienanteil von über 76% an der Stöhr AG für eine Ablehnung des Antrags sorgen können. Nach längerer Diskussion erklärte sich der Großaktionär (Vorstand und Aufsichtsrat von Kap und Stöhr sind weitgehend personenidentisch) damit einverstanden, der Sonderprüfung zuzustimmen. Er wolle damit gegebenenfalls Jahre dauernde, kostspielige Auseinandersetzungen vermeiden. Alle Anträge wurden nach dieser Einigung dann fast einstimmig verabschiedet. Zum Sonderprüfer wurde ein Wirtschaftsprüfer von Warth & Klein Grant Thornton aus Düsseldorf bestellt. Hinweis: Von der MAV beratene Fonds halten Aktien der Stöhr AG. Die vorstehende Mitteilung ist weder eine Empfehlung, Stöhr-Aktien zu kaufen noch sie zu verkaufen. Sie dient lediglich der Information interessierter Anleger. MAV Vermögensverwaltung GmbH Bake,Ralf Badener Str. 43 68239 Mannheim www.mav invest.de ralf.bake[at]mavinvest.de
easy-limited.at: englische Limited statt teurer österreichischer GmbH
Haftungsschutz für Unternehmer hat in Österreich einen stolzen Preis: 35.000 Euro Stammkapital werden für die Gründung einer GmbH benötigt. Dazu gesellen sich in der Regel 1.000 bis 1.500 Euro an Gründungskosten. Für eine Unternehmensgründung nicht viel Geld, sollte man meinen. Und dennoch: Viele Kleinunternehmer ...
Haftungsschutz für Unternehmer hat in Österreich einen stolzen Preis: 35.000 Euro Stammkapital werden für die Gründung einer GmbH benötigt. Dazu gesellen sich in der Regel 1.000 bis 1.500 Euro an Gründungskosten. Für eine Unternehmensgründung nicht viel Geld, sollte man meinen. Und dennoch: Viele Kleinunternehmer oder Start-Ups können oder möchten diese Summe für eine Firmengründung nicht aufbringen.
Der Effekt: Wird das Unternehmen als Einzelfirma oder GesbR geführt, fehlt der heutzutage immer wichtiger werdende Haftungsschutz. Alle Inhaber haften dann persönlich mit Ihrem Privatvermögen für die Verbindlichkeiten der Unternehmung. Ein Firmenkonkurs führt hier in der Regel auch unweigerlich zu einem Privatkonkurs und umgekehrt. Dabei ist Haftungsschutz heutzutage deutlich preiswerter zu haben: In England, wo eine GmbH-Gründung nicht an das Vorhandensein von Stammkapital gebunden ist. Die Gründung einer englischen Limited Company (LTD) - das direkte Pedant zur österreichischen GmbH - ist dort bereits mit einem Pfund Stammkapital möglich. Ebenso wie bei der österreichen GmbH gibt es eine strikte Trennung zwischen der Gesellschaft und den Gesellschaftern: Im Falle eines finanziellen Schiffbruchs haftet die Gesellschaft, nicht aber die Inhaber. Privat- und Firmenvermögen sind so sauber getrennt und der private Besitz ist im Falle eines Falles zuverlässig geschützt. Dank der EU-Rechtsprechung können nun auch österreichische Unternehmer, die nicht in England wohnen oder arbeiten, eine Limited gründen und damit in Österreich tätig werden. Dazu wird einfach nach der Gründung in England, die sich innerhalb von 24 Stunden online realisieren lässt, vor Ort in Österreich eine Zweigniederlassung angemeldet. Sie ist fortan der Dreh- und Angelpunkt und wird rechtlich und steuerlich wie österreichische GmbH behandelt. Die Limited-Gründungsplattform easy-limited.at bietet dazu eine Reihe von Fertiggründungspaketen an, die alle für die Anmeldung einer englischen Limited in Österreich erforderlichen Unterlagen enthalten, und die die Gründung einer "österreichischen Limited? zum Kinderspiel werden lassen. Ein Besuch in England ist nicht notwendig. Vor allem für junge Unternehmen, die häufig nur über eine dünne Kapitaldecke verfügen, bietet sich die englische Limited als alternative Gesellschaftsform an. Sie bringt neben dem Haftungsschutz auch gleich ein zeitgemäßes, internationales Image mit, das sich insbesondere auch dann empfiehlt, wenn neben Österreich auch weitere Märkte angesprochen werden sollen. Eine englische Limited ist vor allem auch für alle Online-Entrepreneure hervorragend geeignet. Kostenlose und ausführliche Hintergrund-Infos zum Thema finden Sie unter www.easy-limited.at (http://www.easy-limited.at) easy & simple Formations UK Ltd. Jan Heppenhofer Rosensteingasse 16/1 1170 Wien Österreich E-Mail: info@easy-limited.at Homepage: http://www.easy-limited.at Telefon: 01 907 2200 33 easy & simple Formations UK Ltd. Heppenhofer,Jan Rosensteingasse 16/1 1170 Wien http://www.easy-limited.at info[at]easy-limited.at
US-Halbleiterproduzent Maxim übernimmt Portfoliounternehmen SensorDynamics - Hohe Rendite für Fondsanleger
(München, 19. Juli 2011) - Die beiden Münchner Private Equity Fonds FIDURA Vermögensbildungs- und Absicherungsfonds und FIDURA Rendite Plus Ethik Fonds haben gemeinsam mit weiteren Investoren das Grazer Sensorikunternehmen SensorDynamics AG an den US-Halbleiterhersteller Maxim verkauft. Der Kaufpreis liegt bei 164 Mio. $ inklusive der von ...
(München, 19. Juli 2011) - Die beiden Münchner Private Equity Fonds FIDURA Vermögensbildungs- und Absicherungsfonds und FIDURA Rendite Plus Ethik Fonds haben gemeinsam mit weiteren Investoren das Grazer Sensorikunternehmen SensorDynamics AG an den US-Halbleiterhersteller Maxim verkauft. Der Kaufpreis liegt bei 164 Mio. $ inklusive der Übernahme von Verbindlichkeiten. Dies bedeutet, dass sich der Unternehmenswert (Enterprise Value) seit dem Einstieg von FIDURA Ende 2007 mehr als verfünffacht hat. Der Verkauf erfolgte bereits nach weniger als vier Jahren Haltedauer und damit deutlich schneller als ursprünglich geplant. Die beiden FIDURA-Fondsgesellschaften erzielten durch die Transaktion hohe zweistellige Renditen für ihre Investoren, die sich ausschließlich aus privaten Normalanlegern zusammensetzen.
Maßgeblich für die Akquisition war für Maxim die Führungsrolle von SensorDynamics bei inertialen MEMS Sensoren, automotiven Smart-Key Halbleiterlösungen, die Vorreiterposition im schnell wachsenden Engery Harvesting Markt sowie das einzigartige fail-safe automotive Know-How einschließlich des Zugangs zu zahlreichen Schlüsselkunden des Automobilindustrie.
„Wir sehen uns in unserer positiven Einschätzung, die wir nach intensiver Prüfung zu Beginn unserer Beteiligung an SensorDynamics gewonnen haben, bestätigt“, so Klaus Ragotzky, Geschäftsführer des Emissionshauses FIDURA. „Der erfolgreiche Verkauf von SensorDynamics liefert den Beweis für die Richtigkeit unserer Strategie, uns an wachstumsstarken, technologisch führenden Unternehmen zu beteiligen, die gleichzeitig ein vergleichsweise überschaubares Risikopotenzial aufweisen“, so Ragotzky weiter.
Herbert Gartner, CFO und Gründer von SensorDynamics, ergänzt: „Für High-Tech Unternehmen ist es erfolgsentscheidend, starke Investoren mit Vertrauen in die Geschäftsidee und das Management an Board zu haben. Unsere Investoren waren für uns entscheidende Partner für den Unternehmensauf- und ausbau.“
Ansprechpartner: Presse- und Öffentlichkeitsarbeit FIDURA Capital Consult GmbH Bavariaring 44 80336 München Tel.: + 49 (89) 23 88 98 – 15 Fax.: + 49 (89) 23 88 98 – 29
http://www.fidura-sensordynamics.de Über FIDURA Private Equity Fonds
FIDURA Private Equity Fonds investieren direkt in wachstumsstarke und innovative mittelständische Unternehmen. FIDURA verfolgt bewusst kein Dachfondskonzept. Hieraus resultiert eine optimale Portfoliozusammensetzung und eine günstige Kostenstruktur für die Anleger. FIDURA Private Equity Fonds gehören zu den wenigen Private Equity Fonds, die auch Normalanlegern die Möglichkeit geben, von der renditestarken Anlageklasse Private Equity zu profitieren. Die FIDURA-Fonds legen bei ihren Investitionsentscheidungen sehr großen Wert auf ein ausgewogenes Chance-/Risikoverhältnis und tätigen deshalb keine Frühphaseninvestments, sondern beteiligen sich nur an jüngeren Unternehmen, die bereits erste Markterfolge und Umsätze erzielt haben. Der aktuelle FIDURA Rendite Sicherheit Plus Ethik 3 Fonds ist zudem der einzige öffentlich angebotene Private-Equity-Fonds in Deutschland, der messbare Nachhaltigkeitskriterien fest in seine Anlagepolitik integriert hat.
Um Anlegern größtmögliche Sicherheit für ihr eingesetztes Kapital zu gewährleisten, bieten FIDURA Private Equity Fonds in Zusammenarbeit mit angelsächsischen Versicherungsgesellschaften eine optionale Kapitalabsicherung an. Das Magazin INVESTMENT zeichnete die Manager der FIDURA Fonds als beste Private Equity Manager 2011 aus. Über SensorDynamics
SensorDynamics ist ein semi-fabless Halbleiterunternehmen, das sich auf innovative Sensorlösungen für den Automobil-, Industrie- und High-End-Konsumgütermarkt spezialisiert hat. Das ISO/TS16949 qualifizierte Unternehmen entwickelt und liefert ausfallsichere Mikro- und Wireless-Halbleiterprodukte für Schlüsselkunden der Automobil-, Automatisierungs-, und High-End-Konsumgüterindustrie.
SensorDynamics tritt dabei als unabhängiger Generalunternehmer mit eigener MEMS Fertigung auf und kooperiert mit weltweit führenden Technologiepartnern. Neben dem Firmenhauptsitz in Lebring bei Graz ist SensorDynamics mit eigenen Niederlassungen in Italien und Deutschland sowie einem weltweiten Vertriebsnetzwerk vertreten.
Durch den Verkauf an Maxim kann sich SensorDynamics auf seine Stärken in der Entwicklung von MEMS und wireless Produkten konzentrieren und gleichzeitig die umfangreiche Infrastruktur von Maxim für die Produktion, den Vertrieb und den Verkauf nutzen. Hubertus Christ, CEO der SensorDynamics, erklärt: „Die Übernahme richtet SensorDynamics auf einen nachhaltigen Wachstumskurs aus. Das Management von SensorDynamics freut sich auf einen spannenden Abschnitt der „Wachstums-Story SensorDynamics“.“
Mehr Informationen über SensorDynamics und das Produktportfolio finden Sie auf der Webseite: www.sensordynamics.cc. Über Maxim
Maxim Integrated Products mit Sitz in Sunnyvale/Kalifornien ist ein börsennotiertes Unternehmen, das Hochleistungs-Halbleiterprodukte entwickelt, produziert und vertreibt. Maxim wurde vor 25 Jahren gegründet, mit dem Ziel, innovative analoge und Mixed-Signal-Lösungen zu liefern, die den Wert der Produkte der Kunden steigern. Bisher hat das Unternehmen über 6.500 Produkte für die Industrie-, Kommunikations-, Consumer- und Computermärkte entwickelt.
Das Unternehmen erzielte im Geschäftsjahr 2010 einen Umsatz von etwa 2,0 Mrd. $. Maxim zählt zu den Fortune-1000-Unternehmen und ist in den Aktienindizes Nasdaq 100, Russell 1000 und MSCI USA vertreten. FIDURA Capital Consult GmbH Weil,Ingrid 80533 München presse.fidura[at]googlemail.com
Internationale Rechnungen werden mit SAP-integrierter Lösung der FIS GmbH verarbeitet
Die Finanzbuchhaltung von 19 europäischen Auslandsgesellschaften läuft bei der Alfred Kärcher GmbH & Co. KG heute zentral über ein Financial Shared Service Center (SSC), weitere SSC gibt es für die Regionen Asien und USA. Mit dem Rechnungsworkflow FIS/edc der FIS GmbH sorgt der weltgrößte Reinigungsgerätehersteller dabei für eine schnelle ...
Die Finanzbuchhaltung von 19 europäischen Auslandsgesellschaften läuft bei der Alfred Kärcher GmbH & Co. KG heute zentral über ein Financial Shared Service Center (SSC), weitere SSC gibt es für die Regionen Asien und USA. Mit dem Rechnungsworkflow FIS/edc der FIS GmbH sorgt der weltgrößte Reinigungsgerätehersteller dabei für eine schnelle und transparente Rechnungsbearbeitung über alle Ländergrenzen hinweg.
Die FIS Informationssysteme und Consulting GmbH ist ein unabhängiges Unternehmen mit über 360 fest angestellten Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, das seinen Schwerpunkt in SAP-Projekten hat. In der Tochtergesellschaft FIS-ASP GmbH betreiben und administrieren mehr als 40 Spezialisten die SAP-Systeme von Kunden in FIS-ASP-Rechenzentren, die nach den modernsten Standards ausgestattet sind. FIS Informationssysteme und Consulting GmbH Kajzer,Katharina Sprendlinger Landstraße 178 63069 Offenbach www.fis-gmbh.de k.kajzer[at]fis-gmbh.de
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